Landtagswahl Brandenburg 2024 · Original
Das Programm enthält 44 von 899 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 44Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 89Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 44
Landwirtschaftliche Unternehmer sollen ihre Betriebe eigenverantwortlich führen und weiterentwickeln können.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns für landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer ein, damit sie eigenverantwortlich ihre Betriebe erfolgreich führen und weiterentwickeln können. Link zum Original
Die Arbeit der Landwirte darf nicht weiter erschwert werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Landwirte darf deshalb nicht weiter erschwert werden. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird in erster Linie als Wirtschaftszweig betrachtet.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die Landwirtschaft in erster Linie als Wirtschaftszweig, der wie alle anderen Branchen und in besonderem Maß zur Wertschöpfung und zum Wohlstand des Landes beiträgt. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe sollen durch marktgerechte Preise bestehen können.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft muss wie jeder andere mittelständische Betrieb wieder in die Lage versetzt werden, durch marktgerechte Preise für seine Produkte bestehen zu können. Link zum Original
Bei der Flächenkonkurrenz mit erneuerbaren Energien wird ein Interessenausgleich geschaffen, der Landwirte nicht benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein faires Miteinander und eine Interessenausgleich schaffen, Landwirte dürfen nicht einseitig das Nachsehen haben. Link zum Original
Die Doppelnutzung von Flächen für Photovoltaik und Landwirtschaft wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Gerade die Doppelnutzung von Photovoltaik und landwirtschaftlichen Betrieben kann das Miteinander der Flächennutzung vereinen. Link zum Original
Eine vielfältige Landwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine vielfältige Landwirtschaft ein und wollen die regionale landwirtschaftliche Produktion erhalten und stärken. Link zum Original
Die regionale landwirtschaftliche Produktion wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine vielfältige Landwirtschaft ein und wollen die regionale landwirtschaftliche Produktion erhalten und stärken. Link zum Original
Zielmarken und Quoten für den ökologischen Landbau werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zielmarken und Quoten für den ökologischen Landbau lehnen wir ab. Link zum Original
Umwelt- und Landwirtschaftspolitik werden zusammen gedacht.
Wortlaut im Programm
Wir denken die Umwelt- und Landwirtschaftspolitik zusammen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Reform der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung gefordert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene für eine Reform der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung und des Insektenschutzprogramms ein, denn in ihrer bisherigen Form unterstützen sie die Landwirtschaft nicht, sie machen sie zunehmend unmöglich. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Reform des Insektenschutzprogramms gefordert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene für eine Reform der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung und des Insektenschutzprogramms ein, denn in ihrer bisherigen Form unterstützen sie die Landwirtschaft nicht, sie machen sie zunehmend unmöglich. Link zum Original
Chancen und Potenziale der Agrarwirtschaft werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Chancen und Potenziale der Agrarwirtschaft weiter ausbauen. Link zum Original
Die Politik soll sich klar zur landwirtschaftlichen Nutztierhaltung in ihrer heutigen Vielfalt bekennen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein klares Bekenntnis der Politik zur landwirtschaftlichen Nutztierhaltung in ihrer heutigen Vielfalt. Link zum Original
Landwirte werden vor überzogenen Auflagen in der Tierhaltung geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landwirtinnen und Landwirte vor überzogenen Auflagen schützen, um das Höfesterben nicht weiter zu beschleunigen und die Konkurrenzfähigkeit der Tierhaltung aufrechtzuerhalten. Link zum Original
Die in der Gemeinsamen Agrarpolitik festgelegte Flächenstilllegung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns der im Zuge der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) festgelegten Flächenstilllegung entschieden entgegen. Link zum Original
Weitere Eingriffe in die Eigentumsrechte von Landwirten werden zurückgewiesen.
Wortlaut im Programm
Weitere Eingriffe in die Eigentumsrechte von Landwirtinnen und Landwirten werden wir auf allen politischen Ebenen zurückweisen. Link zum Original
Die Produktivität der Landwirtschaft soll langfristig deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Ziel sollte es sein, die Produktivität in der Landwirtschaft langfristig deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Für den Einsatz autonomer Landmaschinen und übergroßer Erntemaschinen wird Rechtssicherheit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Rechtssicherheit für den Einsatz autonomer Landmaschinen sowie übergroßer Erntemaschinen schaffen. Link zum Original
Die erreichte Belastungsgrenze der Landwirte wird beachtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die erreichte Belastungsgrenze der Landwirtinnen und Landwirte achten. Link zum Original
Europäische und nationale Vorgaben werden ohne zusätzliche landesspezifische Belastungen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Vorgaben der europäischen oder nationalen Ebene werden wir ohne zusätzliche landesspezifische Belastungen umsetzen und mögliche Öffnungsklausel zur Entlastung nutzen. Link zum Original
Mögliche Öffnungsklauseln werden zur Entlastung der Landwirtschaft genutzt.
Wortlaut im Programm
Vorgaben der europäischen oder nationalen Ebene werden wir ohne zusätzliche landesspezifische Belastungen umsetzen und mögliche Öffnungsklausel zur Entlastung nutzen. Link zum Original
Für jede neue Regulierung in der Landwirtschaft wird eine bestehende Anforderung gestrichen.
Wortlaut im Programm
Für jede neue Regulierung werden wir eine bisherige Anforderung streichen, um die Belastung nicht weiter ansteigen zu lassen. Link zum Original
Staatliche Vorgaben zur landwirtschaftlichen Umstrukturierung müssen langfristig angelegt sein und 20 Jahre Bestand haben.
Wortlaut im Programm
Wir werden sicherstellen, dass staatliche Vorgaben zur landwirtschaftlichen Umstrukturierung langfristig angelegt sind und 20 Jahre Bestand haben müssen. Link zum Original
Getätigte landwirtschaftliche Investitionen dürfen nicht durch kurzfristig beschlossene neue Auflagen entwertet werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere beim Emissionsschutz und den Anforderungen an die Biolandwirtschaft muss jedoch mehr Klarheit herrschen: Die Finanzierungsbasis getätigter Investitionen darf nicht durch kurzfristig beschlossene, neue Auflagen entwertet und gefährdet werden. Link zum Original
Der Bestandsschutz landwirtschaftlicher Investitionen gilt für die Abschreibungsdauer.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss dafür sorgen, dass der Bestandsschutz für die Abschreibungsdauer gewahrt bleibt. Link zum Original
Moderne Agrartechnologien wie die vertikale Landwirtschaft werden unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Brandenburg ist ein Agrarland mit langer Tradition. Um das zu bleiben, werden wir moderne Technologien unterstützen und fördern. Dazu gehören neben der vertikalen Landwirtschaft auch neue Züchtungstechniken sowie Bioreaktoren zur Herstellung von künstlicher Milch und künstlichem Fleisch. Link zum Original
Neue Züchtungstechniken werden unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Brandenburg ist ein Agrarland mit langer Tradition. Um das zu bleiben, werden wir moderne Technologien unterstützen und fördern. Dazu gehören neben der vertikalen Landwirtschaft auch neue Züchtungstechniken sowie Bioreaktoren zur Herstellung von künstlicher Milch und künstlichem Fleisch. Link zum Original
Bioreaktoren zur Herstellung von künstlicher Milch und künstlichem Fleisch werden unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Brandenburg ist ein Agrarland mit langer Tradition. Um das zu bleiben, werden wir moderne Technologien unterstützen und fördern. Dazu gehören neben der vertikalen Landwirtschaft auch neue Züchtungstechniken sowie Bioreaktoren zur Herstellung von künstlicher Milch und künstlichem Fleisch. Link zum Original
Durch Schädlinge, Brände und Klimafolgen geschädigte Wälder werden erneuert und umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die durch Schädlinge, Brände und Klimawandelfolgen beeinträchtigten Wälder Brandenburgs zu erneuern und umzugestalten. Link zum Original
Ein klimaangepasster, umweltfreundlicher Waldumbau wird gefördert, ohne den wirtschaftlichen Nutzen zu vernachlässigen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, einen klimaangepassten und umweltfreundlichen Waldumbau zu fördern, ohne den wirtschaftlichen Nutzen zu vernachlässigen. Link zum Original
Zwischen optimaler Baumartenmischung und gewinnorientierter Bewirtschaftung wird eine Balance angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns dafür, die Balance zwischen optimaler Baumartenmischung und gewinnorientierter Bewirtschaftung zu finden, um so auch der Industrie die Möglichkeit zu geben, zum nachhaltigen Erhalt der Wälder beizutragen. Link zum Original
Zunehmende Bewirtschaftungseinschränkungen und Stilllegungen von Wäldern werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen zunehmende Bewirtschaftungseinschränkungen und Stilllegungen von Wäldern sowie den Bau von Windkraftanlagen in intakten Waldgebieten ab. Link zum Original
Bestehende forstliche Förderprogramme werden entbürokratisiert, statt neue zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, bestehende Förderprogramme durch Entbürokratisierung zugänglicher zu machen, statt neue zu schaffen. Link zum Original
Die Landesforstverwaltung soll transparenter kommunizieren und enger mit lokalen Gruppen und Verbänden zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Landesforstverwaltung zu transparenterer Kommunikation und Zusammenarbeit mit lokalen Gruppen und Verbänden zu bewegen, um ein gemeinschaftliches Konzept für Waldentwicklung zu fördern. Link zum Original
Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und Kleinprivatwälder werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zudem streben wir die Stärkung von forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen und Kleinprivatwäldern an. Link zum Original
Heimische Baum- und Buscharten werden flächendeckend für widerstandsfähige Mischwälder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für die flächendeckende Einführung heimischer Baum- und Buscharten, um widerstandsfähige Mischkulturen und damit klimaresistentere Wälder zu schaffen. Link zum Original
Der Einsatz hitze- und trockenresistenter Laubbäume aus Südeuropa wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Zudem prüfen wir den Einsatz hitze- und trockenresistenter Laubbäume aus südlichen Regionen Europas. Link zum Original
Das Jagdrecht wird im Ausgleich zwischen Land- und Forstwirtschaft und Jägerschaft modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Jagdrecht modernisieren und einen Kompromiss zwischen der Land- und Forstwirtschaft und den Jägerinnen und Jägern finden. Link zum Original
Wolf und Biber werden in das Jagdrecht aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Jagdrecht um Tierarten wie den Wolf und Biber erweitern, um die heimische Population dieser Arten in einem erträglichen Rahmen zu halten. Link zum Original
Eine Verkleinerung der Liste jagdbarer Tierarten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Verkleinerung der Liste der jagdbaren Tiere lehnen wir ab. Link zum Original
Die Förderung von Präventionsmaßnahmen gegen Risse und Wildschäden wird gestärkt und individualisiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Förderung für Präventionsmaßnahmen vor Rissen und Schäden stärken und individualisieren. Link zum Original
Ein Wildtierentschädigungsgesetz regelt Entschädigungen für Weidetierhalter und Waldbesitzer.
Wortlaut im Programm
Um Weidetierhalter und Waldbesitzer rechtliche Sicherheit zu geben, werden wir ein Wildtierentschädigungsgesetz auf den Weg bringen, welches Entschädigungen regelt. Link zum Original
Eine Jagdsteuer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Jagdsteuer lehnen wir ab. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.