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FDP · Richtung aufwärts.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Brandenburg 2024 · Original

Das Programm enthält 44 von 899 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 44
  1. Landwirtschaftliche Unternehmer sollen ihre Betriebe eigenverantwortlich führen und weiterentwickeln können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten setzen uns für landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer ein, damit sie eigenverantwortlich ihre Betriebe erfolgreich führen und weiterentwickeln können. Link zum Original
  2. Die Arbeit der Landwirte darf nicht weiter erschwert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der Landwirte darf deshalb nicht weiter erschwert werden. Link zum Original
  3. Die Landwirtschaft wird in erster Linie als Wirtschaftszweig betrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen die Landwirtschaft in erster Linie als Wirtschaftszweig, der wie alle anderen Branchen und in besonderem Maß zur Wertschöpfung und zum Wohlstand des Landes beiträgt. Link zum Original
  4. Landwirtschaftliche Betriebe sollen durch marktgerechte Preise bestehen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landwirtschaft muss wie jeder andere mittelständische Betrieb wieder in die Lage versetzt werden, durch marktgerechte Preise für seine Produkte bestehen zu können. Link zum Original
  5. Bei der Flächenkonkurrenz mit erneuerbaren Energien wird ein Interessenausgleich geschaffen, der Landwirte nicht benachteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein faires Miteinander und eine Interessenausgleich schaffen, Landwirte dürfen nicht einseitig das Nachsehen haben. Link zum Original
  6. Die Doppelnutzung von Flächen für Photovoltaik und Landwirtschaft wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade die Doppelnutzung von Photovoltaik und landwirtschaftlichen Betrieben kann das Miteinander der Flächennutzung vereinen. Link zum Original
  7. Eine vielfältige Landwirtschaft wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine vielfältige Landwirtschaft ein und wollen die regionale landwirtschaftliche Produktion erhalten und stärken. Link zum Original
  8. Die regionale landwirtschaftliche Produktion wird erhalten und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine vielfältige Landwirtschaft ein und wollen die regionale landwirtschaftliche Produktion erhalten und stärken. Link zum Original
  9. Zielmarken und Quoten für den ökologischen Landbau werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Zielmarken und Quoten für den ökologischen Landbau lehnen wir ab. Link zum Original
  10. Umwelt- und Landwirtschaftspolitik werden zusammen gedacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir denken die Umwelt- und Landwirtschaftspolitik zusammen. Link zum Original
  11. Auf Bundesebene wird eine Reform der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf Bundesebene für eine Reform der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung und des Insektenschutzprogramms ein, denn in ihrer bisherigen Form unterstützen sie die Landwirtschaft nicht, sie machen sie zunehmend unmöglich. Link zum Original
  12. Auf Bundesebene wird eine Reform des Insektenschutzprogramms gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf Bundesebene für eine Reform der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung und des Insektenschutzprogramms ein, denn in ihrer bisherigen Form unterstützen sie die Landwirtschaft nicht, sie machen sie zunehmend unmöglich. Link zum Original
  13. Chancen und Potenziale der Agrarwirtschaft werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Chancen und Potenziale der Agrarwirtschaft weiter ausbauen. Link zum Original
  14. Die Politik soll sich klar zur landwirtschaftlichen Nutztierhaltung in ihrer heutigen Vielfalt bekennen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein klares Bekenntnis der Politik zur landwirtschaftlichen Nutztierhaltung in ihrer heutigen Vielfalt. Link zum Original
  15. Landwirte werden vor überzogenen Auflagen in der Tierhaltung geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landwirtinnen und Landwirte vor überzogenen Auflagen schützen, um das Höfesterben nicht weiter zu beschleunigen und die Konkurrenzfähigkeit der Tierhaltung aufrechtzuerhalten. Link zum Original
  16. Die in der Gemeinsamen Agrarpolitik festgelegte Flächenstilllegung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen uns der im Zuge der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) festgelegten Flächenstilllegung entschieden entgegen. Link zum Original
  17. Weitere Eingriffe in die Eigentumsrechte von Landwirten werden zurückgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Eingriffe in die Eigentumsrechte von Landwirtinnen und Landwirten werden wir auf allen politischen Ebenen zurückweisen. Link zum Original
  18. Die Produktivität der Landwirtschaft soll langfristig deutlich erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel sollte es sein, die Produktivität in der Landwirtschaft langfristig deutlich zu erhöhen. Link zum Original
  19. Für den Einsatz autonomer Landmaschinen und übergroßer Erntemaschinen wird Rechtssicherheit geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Rechtssicherheit für den Einsatz autonomer Landmaschinen sowie übergroßer Erntemaschinen schaffen. Link zum Original
  20. Die erreichte Belastungsgrenze der Landwirte wird beachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die erreichte Belastungsgrenze der Landwirtinnen und Landwirte achten. Link zum Original
  21. Europäische und nationale Vorgaben werden ohne zusätzliche landesspezifische Belastungen umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorgaben der europäischen oder nationalen Ebene werden wir ohne zusätzliche landesspezifische Belastungen umsetzen und mögliche Öffnungsklausel zur Entlastung nutzen. Link zum Original
  22. Mögliche Öffnungsklauseln werden zur Entlastung der Landwirtschaft genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorgaben der europäischen oder nationalen Ebene werden wir ohne zusätzliche landesspezifische Belastungen umsetzen und mögliche Öffnungsklausel zur Entlastung nutzen. Link zum Original
  23. Für jede neue Regulierung in der Landwirtschaft wird eine bestehende Anforderung gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Für jede neue Regulierung werden wir eine bisherige Anforderung streichen, um die Belastung nicht weiter ansteigen zu lassen. Link zum Original
  24. Staatliche Vorgaben zur landwirtschaftlichen Umstrukturierung müssen langfristig angelegt sein und 20 Jahre Bestand haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden sicherstellen, dass staatliche Vorgaben zur landwirtschaftlichen Umstrukturierung langfristig angelegt sind und 20 Jahre Bestand haben müssen. Link zum Original
  25. Getätigte landwirtschaftliche Investitionen dürfen nicht durch kurzfristig beschlossene neue Auflagen entwertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere beim Emissionsschutz und den Anforderungen an die Biolandwirtschaft muss jedoch mehr Klarheit herrschen: Die Finanzierungsbasis getätigter Investitionen darf nicht durch kurzfristig beschlossene, neue Auflagen entwertet und gefährdet werden. Link zum Original
  26. Der Bestandsschutz landwirtschaftlicher Investitionen gilt für die Abschreibungsdauer.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat muss dafür sorgen, dass der Bestandsschutz für die Abschreibungsdauer gewahrt bleibt. Link zum Original
  27. Moderne Agrartechnologien wie die vertikale Landwirtschaft werden unterstützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Brandenburg ist ein Agrarland mit langer Tradition. Um das zu bleiben, werden wir moderne Technologien unterstützen und fördern. Dazu gehören neben der vertikalen Landwirtschaft auch neue Züchtungstechniken sowie Bioreaktoren zur Herstellung von künstlicher Milch und künstlichem Fleisch. Link zum Original
  28. Neue Züchtungstechniken werden unterstützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Brandenburg ist ein Agrarland mit langer Tradition. Um das zu bleiben, werden wir moderne Technologien unterstützen und fördern. Dazu gehören neben der vertikalen Landwirtschaft auch neue Züchtungstechniken sowie Bioreaktoren zur Herstellung von künstlicher Milch und künstlichem Fleisch. Link zum Original
  29. Bioreaktoren zur Herstellung von künstlicher Milch und künstlichem Fleisch werden unterstützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Brandenburg ist ein Agrarland mit langer Tradition. Um das zu bleiben, werden wir moderne Technologien unterstützen und fördern. Dazu gehören neben der vertikalen Landwirtschaft auch neue Züchtungstechniken sowie Bioreaktoren zur Herstellung von künstlicher Milch und künstlichem Fleisch. Link zum Original
  30. Durch Schädlinge, Brände und Klimafolgen geschädigte Wälder werden erneuert und umgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die durch Schädlinge, Brände und Klimawandelfolgen beeinträchtigten Wälder Brandenburgs zu erneuern und umzugestalten. Link zum Original
  31. Ein klimaangepasster, umweltfreundlicher Waldumbau wird gefördert, ohne den wirtschaftlichen Nutzen zu vernachlässigen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, einen klimaangepassten und umweltfreundlichen Waldumbau zu fördern, ohne den wirtschaftlichen Nutzen zu vernachlässigen. Link zum Original
  32. Zwischen optimaler Baumartenmischung und gewinnorientierter Bewirtschaftung wird eine Balance angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir engagieren uns dafür, die Balance zwischen optimaler Baumartenmischung und gewinnorientierter Bewirtschaftung zu finden, um so auch der Industrie die Möglichkeit zu geben, zum nachhaltigen Erhalt der Wälder beizutragen. Link zum Original
  33. Zunehmende Bewirtschaftungseinschränkungen und Stilllegungen von Wäldern werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen zunehmende Bewirtschaftungseinschränkungen und Stilllegungen von Wäldern sowie den Bau von Windkraftanlagen in intakten Waldgebieten ab. Link zum Original
  34. Bestehende forstliche Förderprogramme werden entbürokratisiert, statt neue zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, bestehende Förderprogramme durch Entbürokratisierung zugänglicher zu machen, statt neue zu schaffen. Link zum Original
  35. Die Landesforstverwaltung soll transparenter kommunizieren und enger mit lokalen Gruppen und Verbänden zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, die Landesforstverwaltung zu transparenterer Kommunikation und Zusammenarbeit mit lokalen Gruppen und Verbänden zu bewegen, um ein gemeinschaftliches Konzept für Waldentwicklung zu fördern. Link zum Original
  36. Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und Kleinprivatwälder werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem streben wir die Stärkung von forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen und Kleinprivatwäldern an. Link zum Original
  37. Heimische Baum- und Buscharten werden flächendeckend für widerstandsfähige Mischwälder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir engagieren uns für die flächendeckende Einführung heimischer Baum- und Buscharten, um widerstandsfähige Mischkulturen und damit klimaresistentere Wälder zu schaffen. Link zum Original
  38. Der Einsatz hitze- und trockenresistenter Laubbäume aus Südeuropa wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem prüfen wir den Einsatz hitze- und trockenresistenter Laubbäume aus südlichen Regionen Europas. Link zum Original
  39. Das Jagdrecht wird im Ausgleich zwischen Land- und Forstwirtschaft und Jägerschaft modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Jagdrecht modernisieren und einen Kompromiss zwischen der Land- und Forstwirtschaft und den Jägerinnen und Jägern finden. Link zum Original
  40. Wolf und Biber werden in das Jagdrecht aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Jagdrecht um Tierarten wie den Wolf und Biber erweitern, um die heimische Population dieser Arten in einem erträglichen Rahmen zu halten. Link zum Original
  41. Eine Verkleinerung der Liste jagdbarer Tierarten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Verkleinerung der Liste der jagdbaren Tiere lehnen wir ab. Link zum Original
  42. Die Förderung von Präventionsmaßnahmen gegen Risse und Wildschäden wird gestärkt und individualisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Förderung für Präventionsmaßnahmen vor Rissen und Schäden stärken und individualisieren. Link zum Original
  43. Ein Wildtierentschädigungsgesetz regelt Entschädigungen für Weidetierhalter und Waldbesitzer.

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    Wortlaut im Programm
    Um Weidetierhalter und Waldbesitzer rechtliche Sicherheit zu geben, werden wir ein Wildtierentschädigungsgesetz auf den Weg bringen, welches Entschädigungen regelt. Link zum Original
  44. Eine Jagdsteuer wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Jagdsteuer lehnen wir ab. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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