Wohlfahrtsverbände und soziale Träger
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
Linke 121950
Mehr Geld 35
- Das Land investiert stärker in soziale Angebote.
- Die Mittelkürzungen des Senats für bezirkliche Mieterberatungen und Beratungsangebote in Milieuschutzgebieten werden zurückgenommen.
- Berlin braucht dringend Investitionen in Brücken, Kitas, Krankenhäuser, soziale Einrichtungen und Schulen.
- Soziale Einrichtungen und Träger werden bei Umbauinvestitionen unterstützt.
- Die soziale Infrastruktur wird langfristig und verlässlich finanziert.
- Verlässliche Finanzierung, sichere Tarifstandards und weniger Bürokratie sollen die Leistungsfähigkeit sozialer Angebote dauerhaft gewährleisten.
- Eine zentrale bedarfsdeckende Tarifmittelvorsorge für Beschäftigte sozialer Träger wird eingerichtet.
- Das Zuwendungsrecht wird zeitnah reformiert, um Verwaltung und Träger von administrativen Kosten zu entlasten.
- Träger, die in Anlehnung an den TV-L bezahlen, erhalten eine uneingeschränkte Refinanzierung.
- Zuwendungen werden bei Tariferhöhungen entsprechend angepasst.
- Auch tarifliche Zusatzleistungen bei freien Trägern werden refinanziert.
- Bei der Refinanzierung freier Träger werden auch die Kosten der Betriebsratsarbeit berücksichtigt.
- Die Träger der Werkstätten werden bei den Mehrkosten durch den Mindestlohn nicht allein gelassen.
- Bibliotheken, Stadtteilzentren, Volkshochschulen und Initiativen, die digitale Teilhabe ermöglichen, werden langfristig gefördert und besser ausgestattet.
- Der Berliner Krisendienst wird stabil finanziert und ausgebaut.
- Angebote nach dem Kinder- und Jugendförder- und Beteiligungsgesetz werden auskömmlich finanziert.
- Eine Verlängerung des Zuwendungszeitraums für Träger der Kinder- und Jugendhilfe wird geprüft.
- Die Kinder- und Jugendhilfe soll eine neue Finanzierungslogik ohne Projektcharakter mit langfristigen Förderstrukturen erhalten.
- Mittel für die gesamte Kinder- und Jugendhilfe sollen zweckgebunden werden, sodass die Bezirke sie nicht für andere Zwecke ausgeben dürfen.
- Die Fraueninfrastruktur wird finanziell gestärkt.
- Queere Träger erhalten langfristige statt kurzfristiger Projektfinanzierung.
- Tarifanpassungen bei queeren Trägern werden voll übernommen.
- Queere Jugendzentren erhalten Mittel für Gender-affirming Produkte und Maßnahmen.
- Die Landeszuschüsse an das Studierendenwerk werden bedarfsgerecht erhöht.
- Dezentrale Fachberatungsstellen zur Wohnungssuche für Geflüchtete werden unabhängig vom Aufenthaltsstatus ausgeweitet und gefördert.
- Der Unterkunftsbetrieb wird an gemeinwohlorientierte statt profitorientierte Einrichtungen vergeben.
- Frei werdende Polizeimittel werden für Stellen bei Not- und Krisendiensten und Straßensozialarbeit verwendet.
- Straßensozialarbeit, Parkläufer*innen und Projekte der Jugendsozialarbeit werden ausgebaut und verlässlich finanziert.
- Mittel werden für aufsuchende Sozialarbeit, Obdachlosen- und Suchthilfe sowie Parkläufer*innen eingesetzt.
- Öffentliche Gelder werden zugunsten Sozialer Arbeit und Prävention umverteilt.
- Bestehende Opferschutzangebote werden finanziell besser ausgestattet.
- Freie Träger im Justizvollzug werden gezielt gefördert.
- Fanprojekte werden finanziell stärker gefördert.
- Beratungsangebote, Opferhilfe, Register, unabhängige Archive und anonyme Beschwerdestellen gegen Rechtsextremismus werden strukturell und finanziell gestärkt und ausgeweitet.
- Die Finanzierung dieser Angebote wird bedarfsgerecht, unbürokratisch und gesichert gestaltet.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Die Akteure der sozialen Infrastruktur werden in haushaltspolitische Entscheidungen einbezogen.
- Die Akteure der sozialen Infrastruktur erhalten mittelfristige Planungssicherheit.
- Die private Verwertungslogik wird zugunsten frei-gemeinnütziger und kommunaler Angebote zurückgedrängt.
- Die Kooperation der Jugendarbeit mit Stadtteilzentren sowie Kultur- und Sportvereinen wird gestärkt.
- Studierendenwerk und ein neu zu gründendes Auszubildendenwerk werden kreditfähig gemacht, um selbst Wohnungen bauen und sanieren zu können.
- Vorübergehend nicht benötigte Kitaräume sollen unbürokratisch für Jugendhilfe, Ganztagsgrundschule, Familienzentren, Gemeinschaftsunterkünfte und Volkshochschulen geöffnet werden.
- In den Kiezen soll vertrauensbasierte Sozialarbeit gestärkt werden.
- Opferberatungsstellen werden gestärkt, damit Betroffene auch ohne Anzeige Hilfe erhalten.
- Behörden binden die Fachstellen des Berliner Netzwerks für besonders schutzbedürftige Geflüchtete stärker in ihre Prozesse ein.
- Kinder- und Gewaltschutzkonzepte in Unterkünften werden mit Geflüchtetenorganisationen und Sozialverbänden weiterentwickelt.
- Der Unterkunftsbetrieb wird an gemeinwohlorientierte statt profitorientierte Einrichtungen vergeben.
- Langfristig wird ein Sozialbetrieb mit sozialen Trägern aufgebaut, der die Unterbringung in kommunale Hand holt.
- Technik-Kompetenzzentren unterstützen Beratungsstellen, Frauenhäuser und Verbraucher bei digitaler Gewalt und IT-Sicherheit.
- Zivilgesellschaftliche Initiativen und Beratungsstellen, die polizeiliches Handeln beobachten und auf rassistische Praktiken aufmerksam machen, werden unterstützt.
- Die Sozialverbände werden bei Konzepten zur Notunterbringung, Versorgung und Informationsvermittlung regelmäßig und umfassend eingebunden.
- Für potenziell von rechter Gewalt betroffene Vereine und Jugendclubs wird ein Sicherheits- und Vernetzungskonzept erarbeitet.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 12
- Kürzungen bei der sozialen Daseinsvorsorge werden abgelehnt.
- Bebauungspläne werden zur Sicherung kultureller und sozialer Infrastruktur genutzt.
- Mit den sozialen Trägern und Wohlfahrtsverbänden wird ein Pakt geschlossen, der das Finanzierungsniveau der sozialen Infrastruktur sichert.
- Die Inklusive Kinder- und Jugendhilfe soll kein Sparmodell werden.
- Die Meinungsfreiheit der Träger der Jugendarbeit wird verteidigt.
- Kommunale Angebote der Kinder- und Jugendhilfe sollen gestärkt werden, gemeinnützige und tarifgebundene freie Träger bleiben Partner.
- Das Familienfördergesetz soll konsequent umgesetzt und weiterentwickelt werden, um Familienzentren, Familienservicebüros und Beratungsstellen zu sichern.
- Der Landesanteil an der Finanzierung der Anti-Gewalt-Arbeit wird nicht durch Bundesmittel des Gewalthilfegesetzes ersetzt.
- Kürzungen bei der queeren Jugendarbeit werden abgelehnt.
- Für queere Bars, Clubs und Zentren wird eine Strategie zur Raumsicherung verfolgt.
- Die Finanzierung der Täterarbeit wird langfristig abgesichert.
- Die Meinungsfreiheit der Träger der Jugendarbeit wird verteidigt.
Ohne klare Richtung 5
- Bestehende Beratungsstrukturen wie Co-Housing Berlin und die Netzwerkagentur GenerationenWohnen werden gestärkt.
- Die Overheadkosten im Landesprogramm Schulsozialarbeit werden an die tatsächlichen Kosten angepasst.
- Für die Overheadkosten im Landesprogramm Schulsozialarbeit wird ein Mechanismus zur regelmäßigen Aktualisierung geschaffen.
- Die Trägervielfalt in der Jugendhilfe wird als wertvoll anerkannt.
- Die bezirkliche Straßensozialarbeit wird gegen rechtsextreme Anwerbung von Jugendlichen gestärkt.
Mehr Pflichten 12
- Die bezirklichen Wohnungsämter bieten mit sozialen Trägern in größeren Siedlungen regelmäßige Vor-Ort-Termine zu Wohngeldanträgen an.
- Bei landeseigenen Unternehmen, deren Töchtern, sozialen Trägern und allen Unternehmen mit öffentlichem Geld soll es tarifliche und sichere Arbeitsplätze geben.
- Beschäftigte freier Träger dürfen keine schlechteren Arbeitsbedingungen haben als Landesbeschäftigte.
- Beschäftigte kirchlicher Sozialeinrichtungen sollen vollen arbeitsrechtlichen Schutz statt des kirchlichen Arbeitsrechts erhalten.
- Werkstätten für Menschen mit Behinderungen werden so weiterentwickelt, dass sie in den ersten Arbeitsmarkt vermitteln.
- Das Landesprogramm Schulsozialarbeit wird weiterentwickelt und im Dialog mit den Trägern werden verbindliche Qualitätsstandards vereinbart.
- Die Jugendarbeit soll eine Lotsenfunktion übernehmen und bestehende Angebote wie Familienberatungsstellen bekannt machen.
- In Jugendverbänden und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sollen Empowermentansätze, zielgruppengerechte politische Bildung, Gewaltprävention und Diversitätsmanagement verankert werden.
- Für akute rechtsextreme Vorkommnisse in der Jugendarbeit sollen klare Handlungsanweisungen, Zuständigkeiten und Meldeketten geschaffen werden.
- Aufsuchende Sozialarbeit im Kiez soll unter Einbindung von Familienzentren, Arztpraxen, Gemeinschaftsunterkünften und Stadtteilmüttern gestärkt werden, um Hürden beim Kitazugang zu senken.
- Polizeiliche Arbeit wird, wo möglich, durch Soziale Arbeit ersetzt oder ergänzt.
- Für rechtsextreme Vorkommnisse in der Jugendarbeit werden klare Handlungsanweisungen, Zuständigkeiten und Meldeketten geschaffen.
CDU 7713
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die Kooperation zwischen Schule, Kinder- und Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit wird weiterentwickelt und gestärkt.
- Schulen werden dabei unterstützt, feste Partnerschaften mit regionalen Unternehmen, Handwerksbetrieben, sozialen Einrichtungen und öffentlichen Arbeitgebern aufzubauen.
- Jugendclubs werden als Orte der Begegnung und Demokratiebildung gefördert, um Radikalisierung frühzeitig entgegenzuwirken.
- Die Kooperation mit Hilfsorganisationen wie THW, DRK und den Maltesern wird neben der bestehenden Kooperation mit dem ADAC ausgebaut.
- Freie Träger werden stärker unterstützt.
- Pflegestützpunkte werden als zentrale Anlaufstellen ausgebaut, die informieren, begleiten und bei der Organisation von Pflege unterstützen.
- Die rechtliche Betreuung und die Betreuungsvereine werden gestärkt und abgesichert, damit Menschen mit Rechtsanspruch ausreichend wohnortnahe Anlaufstellen haben.
- Werkstätten werden gestärkt.
- Kooperationen zwischen Profivereinen, Schulen und sozialen Einrichtungen sollen unterstützt werden.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
- Jugendclubs müssen echte Schutzräume sein.
- Die anerkannten Hilfsorganisationen werden im Bevölkerungsschutz gestärkt.
- Es werden Kooperationen mit Freizeiteinrichtungen, Sozialarbeit und Kiezstrukturen eingegangen.
- Jugendclubs sollen ihren Auftrag mit einer Vielfalt freier und öffentlicher Träger erfüllen.
- Die aufsuchende Sozialarbeit wird neu strukturiert.
Mehr Pflichten 7
- Die Aufklärung gegen Gewalt wird in Schulen, Kitas, der Jugendhilfe, Sportvereinen, der Verwaltung, der Polizei, der Justiz und dem Gesundheitswesen gestärkt.
- Die Sensibilisierung gegen Gewalt wird in Schulen, Kitas, der Jugendhilfe, Sportvereinen, der Verwaltung, der Polizei, der Justiz und dem Gesundheitswesen gestärkt.
- Die frühe Intervention gegen Gewalt wird in Schulen, Kitas, der Jugendhilfe, Sportvereinen, der Verwaltung, der Polizei, der Justiz und dem Gesundheitswesen gestärkt.
- Alle Stadtteilzentren sollen wöchentliche Einsamkeitssprechstunden anbieten.
- Alle Stadtteilzentren sollen auf die vielfältigen Vernetzungsangebote hinweisen.
- Arbeitsgelegenheiten nach § 5 Asylbewerberleistungsgesetz sollen in enger Zusammenarbeit mit freien Trägern ausgebaut werden, um die Integration von Leistungsempfängern zu stärken.
- Gemeinnützige Arbeiten sollen in den Bezirken und bei sozialen Trägern angeboten werden.
AfD 611
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
- Asylverfahrens- und Bleiberechtsberatung nach § 12a AsylG wird ausschließlich staatlichen Behörden vorbehalten.
- Für Familienzentren werden Qualitätsstandards umgesetzt.
- Familienberatungsstellen sollen Trennungsfamilien dabei unterstützen, eine positive Umgangsregelung für ihre Kinder zu finden.
- Jugendämter, freie Träger und Gutachter werden unabhängig kontrolliert.
Grüne 51324
Mehr Geld 11
- Bezahlbarer Gewerberaum wird gesichert und bereitgestellt.
- Eine Härtefallregelung schützt unter anderem Kleingewerbe, Clubs, Strandbäder, Wagenburgen sowie soziale und kulturelle Einrichtungen vor unverhältnismäßigen Grundsteuererhöhungen.
- Ein Sofortprogramm stellt leerstehende Erdgeschossflächen sozialen Trägern, Kulturschaffenden, Jugendeinrichtungen und Nachbarschaftsinitiativen zu gedeckelten Mieten zur Verfügung.
- Soziale Träger werden mit Bürgschaften, Förderprogrammen und dem Generalmietermodell beim Bau und der Bereitstellung von Wohnraum gestärkt.
- Finanzielle Prioritäten liegen bei funktionierenden Schulen und Hochschulen, klimafreundlicher Infrastruktur und stabilen sozialen und kulturellen Angeboten.
- Beratungsstellen für besondere Schutzbedarfe Geflüchteter werden dauerhaft finanziert.
- Die Fachstellen des Berliner Netzwerks für besonders schutzbedürftige geflüchtete Menschen werden verstärkt und finanziell abgesichert.
- Offene Jugendarbeit und Jugendfreizeiteinrichtungen werden angemessen und langfristig finanziert.
- Mit Bundesmitteln werden zwei neue Frauenhäuser in Berlin eröffnet.
- Kinderschutzberatungsstellen werden gesetzlich verankert, damit sie nicht mehr von Zuwendungen abhängen.
- Durch Neuaufsetzung des Studierenden-Rahmenvertrags wird das Studierendenwerk finanziell stabilisiert.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Bezahlbarer Gewerberaum wird gesichert und bereitgestellt.
- Ein Sofortprogramm stellt leerstehende Erdgeschossflächen sozialen Trägern, Kulturschaffenden, Jugendeinrichtungen und Nachbarschaftsinitiativen zu gedeckelten Mieten zur Verfügung.
- Ein soziales Gewerbemietmodell mit gemeinwohlorientierten Vergabekriterien wird entwickelt.
- Die Nutzung leerstehender Shopping-Center für soziale und kulturelle Angebote und öffentliche Daseinsvorsorge wird unterstützt.
- Soziale Träger werden mit Bürgschaften, Förderprogrammen und dem Generalmietermodell beim Bau und der Bereitstellung von Wohnraum gestärkt.
- Gemeinnützige soziale Dienstleister werden besser vernetzt und unterstützt.
- Der Dialog mit sozialen Trägern, Kultur- und Bildungsinstitutionen, Bezirken, Landesbeschäftigten und Stadtgesellschaft über die Haushaltspolitik wird wieder aufgenommen.
- Für Polizei, Justiz, Verwaltung, Schulen und Jugendhilfe werden Fortbildungsprogramme zu digitaler Gewalt umgesetzt.
- Beratungs-, Melde- und Empowermentstrukturen gegen anti-Schwarzen Rassismus werden ausgebaut und langfristig gesichert.
- Anlauf- und Beratungsstellen für mehrfach marginalisierte queere Gruppen werden in allen Teilen der Stadt gefördert.
- Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen werden im Umgang mit rechtsextremen Einstellungen gestärkt.
- Opferberatungsstellen werden gestärkt.
- Solche Räume werden in Quartiersentwicklung und sozialer Infrastrukturplanung verankert.
- Kinderschutzberatungsstellen werden gesetzlich verankert, damit sie nicht mehr von Zuwendungen abhängen.
- Die Berliner Hilfelandschaft von der Prävention bis zur Suchthilfe wird gestärkt.
- Naloxon zur Vermeidung von Überdosierungen soll über anerkannte Angebote der Suchthilfe und Sozialarbeit abgegeben werden können.
- Freie Träger werden stärker in die Wiedereingliederung einbezogen.
Bleibt wie bisher 6
- Soziale Träger werden dauerhaft abgesichert.
- Angriffe auf zivilgesellschaftliches Engagement und die Zerschlagung von Beratungsangeboten und Präventionsstrukturen werden abgelehnt.
- Offene Gemeinwesenzentren werden erhalten.
- Kürzungen bei Spielplätzen, Familienzentren und Jugendfreizeiteinrichtungen werden abgelehnt.
- Die Familienzentren an Grundschulen werden erhalten.
- Das Landesopferschutzgesetz sichert die dauerhafte Finanzierung der Berliner Opferschutzeinrichtungen und Beratungsstellen.
Ohne klare Richtung 7
- Die Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt wird weiter gestärkt.
- Die Zusammenarbeit mit sozialen Trägern, Schulen und Sportvereinen für Winterspielplätze wird gestärkt.
- Das Studierendenwerk Berlin wird gestärkt.
- Soziale Träger und Initiativen werden als Teil der sozialen Infrastruktur und der Kriminalitätsprävention unterstützt.
- Beratungsstellen gegen Verschwörungsideologien und Hasskriminalität werden gestärkt.
- Eine gesamtstädtische Strategie „Sicherheit Plus“ stärkt gezielt die soziale Infrastruktur in Brennpunkten.
- Soziale Träger und Initiativen werden als Beitrag zur Sicherheit unterstützt.
Mehr Pflichten 5
- Alle Anlaufstellen für Betroffene werden verbindlich sensibilisiert und geschult.
- Unbegleitete minderjährige Geflüchtete werden in Jugendhilfe- oder Clearingeinrichtungen mit pädagogischem Fachpersonal aufgenommen.
- Frauenhäuser und Schutzwohnungen halten barrierefreie Plätze vor.
- Verbindliche Kooperationen zwischen Gesundheitswesen, Sozialdiensten, Bildung, Jugendhilfe und Stadtplanung bauen flächendeckend Präventionsketten und sozialräumliche Gesundheitsstrukturen auf.
- Gesundheitsförderung mit Schwerpunkten auf Bewegung, Ernährung, Suchtprävention und psychischer Gesundheit wird verbindlich in Kitas, Schulen, Betrieben und Senioreneinrichtungen integriert.
SPD 1410
Mehr Geld 6
- Einrichtungen zum Schutz von Frauen vor Gewalt werden statt als Zuwendungsprojekte über Trägerfinanzierung längerfristig gesichert.
- Ein berlinweites gleichstellungsorientiertes Fachberatungsnetzwerk zu Beruf, Bildung und Beschäftigung für Frauen wird bedarfsgerecht gefördert.
- Der Zuschuss für das Studierendenwerk Berlin wird im nächsten Rahmenvertrag deutlich erhöht.
- Träger sozialer Arbeit mit Leistungsverträgen und Zuwendungsprojekten werden in die Lage versetzt, tarifgerecht zu bezahlen.
- Einrichtungen für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen werden verlässlich finanziert.
- Das Integrationslotsenprogramm wird dauerhaft finanziert.
Mehr Rechte oder Angebote 4
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
FDP 114
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 2623
Mehr Geld 10
- Für Frauenprojekte und Beratungsstellen wird schrittweise eine Regelfinanzierung eingeführt.
- Die Finanzierung von Frauen- und Beratungsstellen wird verstetigt.
- Für die Ausbildung von Fachkräften in den Hilfen zur Erziehung werden Mittel für duale Ausbildung und Anleitungsstunden bereitgestellt.
- Neben dem Neubau gemischt genutzter Gewerbehöfe sollen landeseigene Wohnungsunternehmen und berlinovo Flächen für Kleingewerbe, Kulturbetriebe und soziale Einrichtungen zu bezahlbaren Mieten bereitstellen.
- Bei der Refinanzierung freier Träger werden die Kosten der Betriebsratsarbeit berücksichtigt.
- Geprüft wird, wie Sach- und Overheadkosten der Träger im Einzelfall besser berücksichtigt werden können.
- Mittlere und kleinere Stadtteilzentren werden gestärkt und ihr Budget um Regiekosten erweitert.
- Leistungsanbieter erhalten ausreichende Ressourcen, um Wohnungs- und Obdachlosen aus anderen Ländern mehrsprachige, barrierefreie und bedürfnisorientierte Angebote machen zu können.
- Die Hygieneversorgung wohnungs- und obdachloser Menschen wird durch Weiterentwicklung und ausreichende Finanzierung mobiler Hygieneangebote verbessert.
- Anlauf- und Beratungsstrukturen für mobile EU-Bürgerinnen und EU-Bürger werden ausgebaut und dauerhaft finanziert.
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Die Handlungsstrategie gegen antimuslimischen Rassismus umfasst mindestens Monitoring, eine Sensibilisierungskampagne und die Stärkung bestehender Beratungs- und Empowermentstrukturen.
- Landesrechtlich wird der Feuerwehrführerschein auch für Hilfsorganisationen ermöglicht.
- Die digitale Kompetenz von Schutzeinrichtungen für Gewaltbetroffene wird gestärkt.
- Vereinfachte Mehrfachnutzung sozialer Infrastruktur, etwa zur Integration von Familienzentren, wird geprüft.
- Die digitale Infrastruktur der standortgebundenen Jugendarbeit wird verbessert.
- Neben dem Neubau gemischt genutzter Gewerbehöfe sollen landeseigene Wohnungsunternehmen und berlinovo Flächen für Kleingewerbe, Kulturbetriebe und soziale Einrichtungen zu bezahlbaren Mieten bereitstellen.
- Die Vergabe öffentlicher Aufträge an Inklusionsfirmen und Werkstätten für Menschen mit Behinderung wird vereinfacht.
- Das Haus der Selbständigen wird unterstützt.
- Bewährte Vermittlungsprojekte wie das Berliner Arbeitslosenzentrum und das Beratungszentrum für Migration und Gute Arbeit werden unterstützt.
- Alle von Land und Bezirken geförderten sozialen Angebote werden unter dem Dach Soziales Berlin vernetzt und ihre Förderung sichtbar gemacht.
- In jedem der 58 Berliner Prognoseräume soll es ein Stadtteilzentrum geben.
- Zwölf neue Stadtteilzentren werden eingerichtet.
- Mit den Trägern von Obdachlosenhilfeeinrichtungen wird eng zusammengearbeitet.
- Notunterkünfte erhalten ein Kontingent an Einzelfahrscheinen für den ÖPNV.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht