Wohlfahrtsverbände und soziale Träger
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU RP 35
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
SPD RP 194
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 4
- Die Finanzierung der Beratungsdienste wird weiterhin abgesichert.
- Die Arbeit der Förderkitas und heilpädagogischen Einrichtungen wird weiterhin unterstützt.
- Die Schuldnerberatungen werden weiterhin so gefördert, dass Betroffene die bestmögliche Unterstützung erhalten.
- Die dauerhafte Finanzierung der queeren Zentren wird gesichert.
Ohne klare Richtung 5
- Freie Wohlfahrtspflege, Weiterbildungsträger und Verbraucherzentrale gelten als zentrale Partner der Beratung.
- Die Integrationsfachdienste, die junge Menschen beim Berufsstart begleiten, werden gestärkt.
- Second-Stage-Projekte werden gestärkt.
- Interventionsstellen werden gestärkt.
- Fachberatungen werden zu zentralen Anlaufstellen weiterentwickelt.
AfD RP 3
Grüne RP 4814
Mehr Geld 7
- Die Studierendenwerke werden finanziell gestärkt.
- Öffentliche Daten werden entgeltfrei zur freien Nutzung bereitgestellt.
- Die Förderung der Schuldnerberatungsstellen wird gesichert und ausgebaut.
- Die Kinder- und Jugendhilfe wird finanziell bedarfsgerecht inklusiv weiterentwickelt, damit junge Menschen mit Behinderung nicht aus Regelleistungen fallen.
- Selbsthilfegruppen und psychosoziale Beratungsstellen werden finanziell bessergestellt.
- Queere Zentren in allen Oberzentren werden institutionell gefördert.
- Anlaufcafés für Wohnungslose werden gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die Sozialwirtschaft wird bei ihren Klimaschutzbestrebungen verstärkt beraten und unterstützt.
- Öffentliche Daten werden entgeltfrei zur freien Nutzung bereitgestellt.
- Die Clearingstellen Krankenversicherung werden um einen weiteren Standort in Trier ergänzt.
- Die Gemeinwesen- und Sozialarbeit in armutsgefährdeten Quartieren und Dörfern wird ausgebaut.
- Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung wird weiter vernetzt.
- Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung wird mit landesweiten Werbeaktionen bekannter gemacht.
- Begegnungsräume, Nachbarschaftsprojekte, Mehrgenerationenhäuser und Jugendzentren werden als Orte sozialer Integration gefördert.
- Ein flächendeckendes Netz von Sozialdiensten und gezielter Familienhilfe sowie die Zusammenarbeit mit Akteuren vor Ort werden nachhaltig gestärkt.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 5
- Familienzentren, familienorientierter Verbraucherschutz und Schuldnerberatung werden gestärkt und vernetzt.
- Selbsthilfegruppen und psychosoziale Beratungsstellen werden bekannter gemacht.
- Frauenhäuser, Second-Stage-Wohnungen, Frauennotrufe und Interventionsstellen werden weiter ausgebaut und gestärkt.
- Täterarbeitseinrichtungen werden weiter unterstützt.
- Die Beratungsstellen gegen Diskriminierung werden barrierefrei, unabhängig und mehrsprachig ausgebaut.
Mehr Pflichten 4
- Die Beratungsstelle Neues Wohnen wird um Leerstandsmanagement erweitert, um Leerstand in Dorfkernen zu bekämpfen.
- Landesweite Präventionsnetzwerke gegen sexualisierte Gewalt im Netz werden mit Polizei, Schulen und Fachstellen eingerichtet.
- Das Land schließt verbindliche Inklusionsvereinbarungen mit den Werkstätten für behinderte Menschen.
- In der Teilhabeberatung wird die Kompetenzstärkung für psychisch erkrankte Menschen verpflichtend.
Linke RP 219
Mehr Geld 8
- Die Schwangerenberatung wird vollständig vom Staat finanziert.
- Beratungsangebote und Hilfen für selbstbestimmte Zugänge zu allen Lebensbereichen einschließlich Wohnen und Arbeit werden auskömmlich ausgestattet.
- Die Studierendenwerke werden so finanziert, dass sie Semesterbeiträge, Mensapreise und Wohnkosten senken können.
- Beratungsangebote und Hilfesysteme für selbstbestimmte Teilhabe werden auskömmlich ausgestattet.
- Beratungsangebote und Ausstiegsprogramme aus Rechtsextremismus und religiösem Extremismus werden langfristig gefördert.
- Neutrale Beratungsstellen für queere Gruppen erhalten dauerhafte Finanzierung, und ihr Netz wird erweitert.
- Das Land stellt Mittel für unbürokratische Soforthilfe und freie Frauenhausplätze bereit.
- Migrationsfachdienste und Migrationsberatung werden dauerhaft finanziert.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
FW RP 2
FDP RP 268
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die digitale Gesundheitsplattform wird für alle Gesundheitsakteure einschließlich Pflege, Reha und sozialer Dienste geöffnet.
- Netzwerke zwischen Kliniken, Ärzten, Pflegeeinrichtungen, Therapeuten und Sozialdiensten werden etabliert.
- Die Netzwerke umfassen standardisierte Überleitungsprozesse, digitale Datenaustauschplattformen und Arbeitskreise.
- Soziale Dienste wie mobile Sozialstationen werden in die Übergänge integriert.
- Förderprogramme für Träger der Behindertenhilfe sollen leichter zugänglich werden.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Beratungsstellen, Kliniken und Hilfsorganisationen der Suchthilfe sollen digital enger vernetzt werden.
- Die Tafeln werden als eine der größten sozialen Bewegungen gewürdigt.
- Die Tafeln sollen durch verlässliche Rahmenbedingungen gestärkt werden.
- Werkstätten für behinderte Menschen sollen durch Praktika, Qualifizierungsmodule und Unternehmenskooperationen stärker zum Sprungbrett in reguläre Beschäftigung werden.
- Das Netz an Suchtpräventions- und Suchtberatungsstellen soll gestärkt werden.
BSW RP 35
Mehr Geld 4
- Mehrgenerationenhäuser werden gefördert.
- Das Land unterstützt die Tafeln finanziell bei Miete und Nebenkosten.
- Hilfseinrichtungen für Männer und Frauen werden besser gefördert und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die institutionelle Förderung der Verbraucherzentrale soll langfristig, stabil und auskömmlich gesichert werden.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 1131
Bleibt wie bisher 4
- Eine starke und verlässliche Beratungslandschaft wird erhalten und weiterentwickelt.
- Die Pflegestützpunkte werden als wohnortnahe Beratungsstellen gesichert.
- Gewaltschutz, Interventionsstellen, Frauennotrufe und das Netzwerk RIGG werden weiter getragen.
- Die Beratungsarbeit zu häuslicher und digitaler Gewalt, Menschenhandel und Zwangsprostitution wird weiter gewährleistet.
Ohne klare Richtung 9
- Niedrigschwellige Orte für Beratung, Elternbildung, Begegnung und frühe Hilfen werden unterstützt.
- Diese Orte werden mit Jugendhilfe sowie Gesundheits- und Sozialberatung vernetzt, um Hilfen aus einer Hand anzubieten.
- Die Clearingstellen Krankenversicherung für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz werden gestärkt und bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe-Kontaktstellen werden weiter gestärkt.
- Niedrigschwellige Beratungs- und Präventionsangebote der Drogen- und Suchthilfe werden gestärkt und weiterentwickelt.
- Die Integrationsfachdienste, die junge Menschen mit Behinderung beim Übergang ins Berufsleben begleiten, werden gestärkt.
- Second-Stage-Projekte werden gestärkt.
- Kinderärzte, pädiatrische Krankenhausabteilungen, Kinderschutzdienste und Sozialpädiatrische Zentren werden vernetzt.
- Childhood-Häuser und Kinderschutzdienste werden gestärkt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht