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Wohlfahrtsverbände und soziale Träger

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 325
CDU 235
Grüne 21822
Mehr Geld 16
  1. Für freie Träger der Jugendhilfe werden längere Projektlaufzeiten und mittelfristige Finanzierungsmöglichkeiten geschaffen.
  2. Es wird eine Strategie entwickelt, die Projektlaufzeiten in der Jugendhilfe durch eine bedarfsorientierte Anpassung der Finanzierung ersetzt.
  3. Die finanziellen Mittel der Offenen Kinder- und Jugendarbeit werden so aufgestockt, dass bestehende Angebote gesichert sind und neue Bedarfe bedient werden können.
  4. Das Zuwendungsrecht in der Jugendhilfe wird so geändert, dass Befristungen die Ausnahme sind.
  5. Kinderschutzhäuser werden auskömmlich finanziert.
  6. Kosten für Kooperationen, ressortübergreifende Arbeit und Verwaltungsaufwand werden in der Finanzierung der Träger berücksichtigt.
  7. Die Finanzierung der Frühen Hilfen für angehende und junge Familien wird entfristet und verstetigt.
  8. Die unabhängige Sozial- und Rechtsberatung wird mit einer eigenen Förderrichtlinie gestärkt.
  9. Für Digitalisierung und Barrierefreiheit der Selbsthilfeangebote werden finanzielle Mittel bereitgestellt.
  10. Die Unterstützung sozialer Träger bei Suche und Finanzierung von Räumlichkeiten wird als öffentliche Aufgabe definiert und strukturell verankert.
  11. Tarifsteigerungen in den Einrichtungen der Drogen- und Suchthilfe sowie der Prävention werden refinanziert.
  12. Die Zuschüsse an das Studierendenwerk werden inflationsausgleichend dynamisiert.
  13. Das Studierendenwerk erhält weitere öffentliche Förderung für günstiges Essen, bezahlbare Wohnheimplätze und Bauprojekte.
  14. Die Stellen bei sozialen Trägern in benachteiligten Quartieren sollen aufgestockt werden.
  15. Die StoP-Projekte gegen Partnergewalt werden mit verlässlicher Finanzierung ausgebaut.
  16. Zukunftsfähige Schulen sowie die Sanierung der Häuser der Jugend und Stadtteilkulturzentren sind ein Investitionsschwerpunkt.
Mehr Rechte oder Angebote 6
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 10
Ohne klare Richtung 7
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 2
Linke 2219
Mehr Geld 19
  1. Eine soziale Bodenpolitik kauft Grundstücke an statt sie zu verkaufen, um günstigeren Neubau von Wohnungen und sozialen Einrichtungen zu ermöglichen.
  2. Drogenkonsumräume und Suchtberatungsstellen werden bedarfsorientiert finanziert.
  3. Angebote der sozialen Infrastruktur werden auskömmlich finanziert.
  4. Die Rahmenzuweisungen für Offene Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und Familienförderung werden verdoppelt.
  5. In der Kinder- und Jugendarbeit werden Tariferhöhungen refinanziert und gleichwertige Löhne gezahlt.
  6. Das Studierendenwerk wird besser finanziert, um günstigere Wohnheime und günstiges Mensaessen zu ermöglichen.
  7. Die Förderstruktur wird ausgeweitet, um kulturelle und soziale Angebote im Stadtteil dauerhaft finanziell abzusichern.
  8. Die Finanzierung politischer Bildungs- und Beratungsarbeit gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wird gestärkt, bedarfsgerecht ausgestaltet und verstetigt.
  9. Bürgerhäuser werden auskömmlich finanziert.
  10. Das Hilfesystem gegen geschlechtsspezifische Gewalt wird langfristig, gesichert und bedarfsgerecht finanziert.
  11. Das Projekt FairLove gegen sexuelle Ausbeutung Minderjähriger soll finanziell und personell gestärkt werden.
  12. Die Betreuungsschlüssel in Frauenhäusern sollen verbessert werden.
  13. Senior*innentreffs in allen Stadtteilen, insbesondere in Großsiedlungen, sollen gefördert und gut ausgestattet werden.
  14. In allen Bezirken sollen personell ausreichend besetzte Stadtteilzentren mit Beratung, medizinischer Betreuung und Treffmöglichkeiten für alle Altersgruppen eingerichtet werden.
  15. Das Projekt „Altern unterm Regenbogen“ soll finanziell verstetigt werden.
  16. Projekte der aufsuchenden Senior*innenarbeit für LSBTIQ* und Menschen mit HIV sollen gefördert werden.
  17. Hauptamtliche Fachstellen für Pflege, Wohnen und Leben mit Assistenzbedarf von LSBTIQ* und Menschen mit HIV sollen eingeführt und dauerhaft finanziert werden.
  18. In Einrichtungen der Senior*innenarbeit sollen mehr fachliche Vollzeitstellen geschaffen werden.
  19. Die Senior*innenarbeit soll bedarfsgerecht ausfinanziert werden.
Bleibt wie bisher 2
Mehr Pflichten 2
FDP ​14
BSW ​25
FW 1​1
Koalitionsvertrag 72116
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 12
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 7

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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