Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 52 Forderungen zum Schwerpunkt „Individuelle Förderung“, von 467 zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 52Forderungen zum Schwerpunkt
- 2 %des Programms
- 281Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 52
Individuelle Förderung 52
Kinder und Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen erhalten besondere Unterstützung im Bildungsweg.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen, zum Beispiel aufgrund einer psychischen Erkrankung, einer Behinderung oder auch fehlender Sprachkenntnisse oder sozialer Herkunft, brauchen dabei besondere Unterstützung. Link zum Original
Bei der Verteilung von Personal und Mitteln an Schulen werden Sozialraumfaktoren berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Verteilung von personellen und finanziellen Mitteln haben wir dabei Sozialraumfaktoren im Blick, damit die Unterstützung dort ankommt, wo sie besonders gebraucht wird. Link zum Original
Jugendliche ohne Abschluss erhalten gezielte Unterstützung für ihren Bildungsweg.
Wortlaut im Programm
Jugendliche ohne Abschluss brauchen daher gezielte Unterstützung für ihren Bildungsweg. Link zum Original
Die Verteilung finanzieller und personeller Ressourcen im Bildungsbereich orientiert sich stärker an Sozialraumfaktoren.
Wortlaut im Programm
7. uns bei der Verteilung von finanziellen und personellen Ressourcen stärker an Sozialraumfaktoren orientieren, um gezielter dort zu unterstützen, wo der größte Bedarf ist. Link zum Original
Das traumapädagogische Programm TiK-SH an Grundschulen und Förderzentren wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das traumapädagogische Programm „TiK-SH“ (Traumapädagogik in Grundschulen und Förderzentren) wollen wir fortführen, weil es bei Kindern und Fachpersonal zu einer Entlastung führt. Link zum Original
Schulische Schutzkonzepte sollen auch den Schutz vor psychischer, körperlicher und sexualisierter Gewalt umfassen.
Wortlaut im Programm
Schulen sind seit einigen Jahren verpflichtet, eigene Schutzkonzepte zu erarbeiten und umzusetzen. Hierbei soll es auch um Schutz vor psychischer, körperlicher und sexualisierter Gewalt gehen. Link zum Original
Das Programm TiK-SH an Grundschulen und Förderzentren wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Damit Lehrkräfte und Schulsozialarbeit sich gut auf die Kinder einstellen können, Traumata oder Gewaltanzeichen erkennen und belastete Kinder unterstützen, wollen wir das Programm „TiK-SH“ an Grundschulen und Förderzentren weiterführen und bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Das Programm TiK-SH wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Damit Lehrkräfte und Schulsozialarbeit sich gut auf die Kinder einstellen können, Traumata oder Gewaltanzeichen erkennen und belastete Kinder unterstützen, wollen wir das Programm „TiK-SH“ an Grundschulen und Förderzentren weiterführen und bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Der Sozialindex des Startchancen-Programms wird künftig auch bei der Vergabe weiterer personeller und finanzieller Ressourcen an Schulen herangezogen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Startchancen-Programm werden bis zum Jahr 2034 137 Schulen im Land mit jährlich 66 Millionen Euro besonders gefördert. Den dafür entwickelten und erprobten Sozialindex wollen wir auch künftig als Orientierung bei der Vergabe von weiteren personellen und finanziellen Ressourcen heranziehen. Link zum Original
Die Ursachen von Schulabbrüchen sollen besser erforscht werden.
Wortlaut im Programm
Um wirksam gegensteuern zu können, müssen wir die tatsächlichen Ursachen von Schulabbrüchen besser verstehen. Link zum Original
Für die Analyse von Schulabbrüchen soll eine belastbare Datenlage zu Bildungsverläufen einschließlich der beruflichen Bildung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir eine belastbare Datenlage, die auch Bildungsverläufe über die allgemeinbildende Schule hinaus in den Blick nimmt – insbesondere den Weg über die berufliche Bildung. Link zum Original
Eine Bildungs-ID wird eingeführt, um Bildungsbiografien von Jugendlichen ohne Schulabschluss nachzuvollziehen.
Wortlaut im Programm
Um die Bildungsbiografien von Jugendlichen ohne Schulabschluss besser nachvollziehen und gezielt Unterstützung anbieten zu können, benötigen wir eine Bildungs-ID. Link zum Original
Schulen sollen sichere Orte für Kinder, Jugendliche und Beschäftigte sein.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen sichere Orte für alle Kinder und Jugendlichen sowie für die dort Beschäftigten sein. Link zum Original
Die Gewalt- und Mobbingprävention an Schulen wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Prävention weiter stärken und Schulen in Krisensituationen schnelle und kompetente Unterstützung ermöglichen. Link zum Original
Schulen erhalten in Krisensituationen schnelle und kompetente Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Prävention weiter stärken und Schulen in Krisensituationen schnelle und kompetente Unterstützung ermöglichen. Link zum Original
Die Kooperation von Polizei, Jugendhilfe und Schule zur Gewaltprävention wird fortgesetzt und verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation zwischen Polizei, Jugendhilfe und Schule als interdisziplinäres Team wurde in vielen Kreisen gestärkt. Diesen Weg setzen wir konsequent fort, damit Schutzkonzepte weiter gelebt werden und die interdisziplinäre Zusammenarbeit verbessert wird. Link zum Original
Altersgerechte Angebote zur Gewaltprävention, auch zu häuslicher Gewalt, werden für Kinder und Jugendliche ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir altersgerechte Angebote zur Gewaltprävention ausbauen: Kinder und Jugendliche sollen lernen, Gewalt – auch in Form häuslicher Gewalt – zu erkennen, zu benennen und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte erhalten gezielte Fort- und Weiterbildungen zur Gewaltprävention.
Wortlaut im Programm
Pädagogische Fachkräfte werden wir durch entsprechende Fort- und Weiterbildungen gezielt unterstützen. Link zum Original
Das Gewaltmonitoring an Schulen wird mit der Wissenschaft weiterentwickelt, um körperliche und psychische Gewalt besser zu erfassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit der Wissenschaft das bestehende Gewaltmonitoring (GEMON) weiterentwicken, damit körperliche und auch psychische Gewalt an Schulen besser erfasst und die Dunkelziffer verringert wird, ohne zusätzliche Bürokratie zu schaffen. Link zum Original
Fortbildung und Beratung für Lehrkräfte zur Prävention sexualisierter Gewalt werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ein besonderer Schwerpunkt liegt für uns auf der Prävention sexualisierter Gewalt. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte sind häufig erste Ansprechpersonen in Fällen von sexualisierter Gewalt und müssen Signale und Andeutungen erkennen und angemessen darauf reagieren können. Deshalb wollen wir Fortbildung und Beratung in diesem Bereich ausbauen. Link zum Original
Das Projekt „Referenzperson für schulisches Handeln im Kontext sexuellen Kindesmissbrauchs“ wird verstetigt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das aus Bundesmitteln geförderte Forschungsprojekt „Referenzperson für schulisches Handeln im Kontext sexuellen Kindesmissbrauchs“ wollen wir in Schleswig-Holstein verstetigen und weiterentwickeln, um dem hohen Qualifizierungsbedarf gerecht zu werden und qualifizierte Ansprechpersonen an Schulen zu etablieren. Link zum Original
Langfristig soll an jeder Schule mindestens eine für den Umgang mit sexualisierter Gewalt qualifizierte Person verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass langfristig an jeder Schule mindestens eine entsprechend qualifizierte Person zur Verfügung stehen soll. Link zum Original
Schulische Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt sollen gelebt und regelmäßig weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Schulische Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt müssen gelebt und regelmäßig weiterentwickelt werden. Link zum Original
Umsetzung und Qualität schulischer Schutzkonzepte werden regelmäßig stichprobenartig überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Umsetzung und Qualität der Schutzkonzepte regelmäßig stichprobenartig überprüfen und Schulen bei ihrer Weiterentwicklung fachlich unterstützen. Link zum Original
Schulen werden bei der Weiterentwicklung ihrer Schutzkonzepte fachlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Umsetzung und Qualität der Schutzkonzepte regelmäßig stichprobenartig überprüfen und Schulen bei ihrer Weiterentwicklung fachlich unterstützen. Link zum Original
In jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt werden interdisziplinäre Strukturen für schwere schulische Krisen und Gefährdungslagen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für schwere Krisen und Gefährdungslagen wollen wir in jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt verlässliche interdisziplinäre Strukturen schaffen. Link zum Original
Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte zu psychischer Gesundheit und Krisenintervention werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen für Lehrkräfte und weitere pädagogische Fachkräfte zu psychischer Gesundheit und Krisenintervention werden wir weiter unterstützen. Link zum Original
Schulprogramme zur seelischen Gesundheit wie „Verrückt? Na und!“, „MindMatters“ und „TiK-SH“ werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bewährte Programme wie „Verrückt? Na und! – Seelisch fit in der Schule“, „MindMatters“ und „TiK-SH“ wollen wir weiter unterstützen. Link zum Original
Erfolgreiche Ansätze aus dem Bundesprogramm der Mental Health Coaches sollen dauerhaft an Schulen verankert werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Erfahrungen aus dem Bundesprogramm der Mental Health Coaches wollen wir aufgreifen und erfolgreiche Ansätze möglichst dauerhaft an Schulen in Schleswig-Holstein verankern Link zum Original
Schulabsentismus soll stärker beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir Schulabsentismus stärker in den Blick nehmen. Link zum Original
Die Erkenntnisse des Forschungsprojekts SANSCHO werden für Präventions- und Interventionskonzepte gegen Schulabsentismus genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Erkenntnisse des Forschungsprojekts „SANSCHO: Schulbesuch und Schulabbruch in Schleswig-Holstein“ wollen wir deshalb für die Weiterentwicklung von Präventions- und Interventionskonzepten nutzen. Link zum Original
Schulen sollen Warnsignale für Schulabsentismus frühzeitig erkennen und mit anderen Stellen handeln können.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen Warnsignale frühzeitig erkennen und gemeinsam mit anderen zuständigen Stellen handeln können. Link zum Original
Die Erkenntnisse des Forschungsprojekts „EduCarePaths“ werden genutzt, um Kinder und Jugendliche mit Pflegeaufgaben für Angehörige im Schulalltag besser zu erkennen.
Wortlaut im Programm
Auch Kinder und Jugendliche, die regelmäßig Pflege- und Unterstützungsaufgaben für Angehörige übernehmen – sogenannte „Young Carers“ – brauchen besondere Aufmerksamkeit. Die Erkenntnisse des Forschungsprojekts „EduCarePaths“ wollen wir nutzen, um diese jungen Menschen im Schulalltag besser zu erkennen und bedarfsgerechte Unterstützungsstrukturen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Bedarfsgerechte Unterstützungsstrukturen für Kinder und Jugendliche mit Pflegeaufgaben für Angehörige werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch Kinder und Jugendliche, die regelmäßig Pflege- und Unterstützungsaufgaben für Angehörige übernehmen – sogenannte „Young Carers“ – brauchen besondere Aufmerksamkeit. Die Erkenntnisse des Forschungsprojekts „EduCarePaths“ wollen wir nutzen, um diese jungen Menschen im Schulalltag besser zu erkennen und bedarfsgerechte Unterstützungsstrukturen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Zahl der pflegenden Kinder und Jugendlichen in den Bildungseinrichtungen des Landes wird ermittelt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir uns analog zu Bestrebungen in anderen Bundesländern dafür einsetzen, dass wir die Anzahl der „Young Carers“ in unseren Bildungsinstitutionen ermitteln. Link zum Original
Die schulgesetzliche Regelung für Kinder in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe wird auf ihre Wirksamkeit hin evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die in dieser Legislaturperiode getroffene schulgesetzliche Regelung für Kinder in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe werden wir auf ihre Wirksamkeit hin evaluieren. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Viele Schulen erleben, dass mehr Kinder und Jugendliche intensive oder spezifische Unterstützung benötigen. Dafür stärken wir insbesondere die Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe. Link zum Original
Temporäre intensivpädagogische Maßnahmen stehen bei Bedarf an den Schulstandorten zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Wo es notwendig ist, sollen temporäre intensivpädagogische Maßnahmen an den Schulstandorten als Teil eines abgestuften und bedarfsgerechten Unterstützungssystems zur Verfügung stehen. Link zum Original
Verkürzte Beschulungen werden künftig systematisch und verbindlich dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb Transparenz schaffen: Verkürzte Beschulungen müssen künftig systematisch und verbindlich dokumentiert werden – analog zur Erfassung krankheitsbedingter Fehlzeiten. Link zum Original
Das Produktive Lernen wird weiterentwickelt und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ansätze wie das Produktive Lernen, das praktische Arbeitserfahrungen und schulisches Lernen miteinander verbindet, sowie flexible Klassenmodelle für Jugendliche mit besonderen Bedarfen wollen wir weiterentwickeln und bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Flexible Klassenmodelle für Jugendliche mit besonderen Bedarfen werden weiterentwickelt und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ansätze wie das Produktive Lernen, das praktische Arbeitserfahrungen und schulisches Lernen miteinander verbindet, sowie flexible Klassenmodelle für Jugendliche mit besonderen Bedarfen wollen wir weiterentwickeln und bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Es gibt niedrigschwellige Möglichkeiten zum Nachholen von Schulabschlüssen.
Wortlaut im Programm
Zugleich setzen wir uns für niedrigschwellige Möglichkeiten zum Nachholen von Abschlüssen sowie flexible Ausbildungsmodelle ein, die unterschiedlichen Lebenssituationen Rechnung tragen und mehr Zeit ermöglichen, wo sie gebraucht wird. Link zum Original
An Gemeinschaftsschulen werden Pilotprojekte zu multiprofessioneller Teamarbeit gestartet.
Wortlaut im Programm
Schule gelingt am besten als Teamarbeit verschiedener Professionen. Alle Professionen gehören als gleichwertige Partner*innen bei der Schulentwicklung an einen Tisch. Um diese Ideen erproben und ihre Wirksamkeit belegen zu können, wollen wir Pilotprojekte an Gemeinschaftsschulen starten. Link zum Original
Alle an Schule tätigen Professionen werden gleichwertig an der Schulentwicklung beteiligt.
Wortlaut im Programm
Alle Professionen gehören als gleichwertige Partner*innen bei der Schulentwicklung an einen Tisch. Link zum Original
Das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen begleitet und wertet die Pilotprojekte aus.
Wortlaut im Programm
Das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) soll diese Projekte begleiten und auswerten. Link zum Original
Schulpsychologinnen und Schulpsychologen sowie das traumapädagogische Programm „TiK-SH“ für Kita und Schule werden gestärkt und bedarfsgerecht ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Bestehende Angebote wie die Schulpsycholog*innen oder das traumapädagogische Programm „TiK-SH“ für Kita und Schule wollen wir weiterhin stärken und bedarfsgerecht ausweiten. Link zum Original
Schulen werden stärker für die Situation junger pflegender Angehöriger sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen niedrigschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote für „Young Carers“ weiter ausbauen und besser vernetzen sowie Schulen stärker für die Situation junger pflegender Angehöriger sensibilisieren. Link zum Original
Ein systemischer Ansatz in Kita und Schule zur Sicherstellung der notwendigen Unterstützung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Unterstützenswert finden wir hingegen, dass ein systemischer Ansatz in Kita und Schule gewählt wird, um die notwendige Unterstützung sicherzustellen. Link zum Original
In den Schulen werden Ansprechstellen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass auch in den Schulen Ansprechstellen eingerichtet werden. Link zum Original
An der Koordinierungsstelle des IQSH am Zentrum für Prävention werden Fortbildungsangebote aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Das IQSH hat eine Koordinierungsstelle am Zentrum für Prävention eingerichtet und dort setzen wir uns für den Aufbau von Fortbildungsangeboten ein. Link zum Original
Das traumapädagogische Programm „TiK-SH“ für Fachpersonal an Kitas und Schulen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
In den letzten Jahren haben wir das Fachpersonal an Kitas und Schulen mit dem traumapädagogischen Programm „TiK-SH“ gestärkt. Daran wollen wir festhalten und traumapädagogische Ansätze bedarfsorientiert ausweiten. Link zum Original
Traumapädagogische Ansätze werden bedarfsorientiert ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
In den letzten Jahren haben wir das Fachpersonal an Kitas und Schulen mit dem traumapädagogischen Programm „TiK-SH“ gestärkt. Daran wollen wir festhalten und traumapädagogische Ansätze bedarfsorientiert ausweiten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.