Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 40 Forderungen zum Schwerpunkt „Behinderung und Teilhabe“, von 396 zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 40Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Programms
- 281Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 40
Behinderung und Teilhabe 40
Das Achte Sozialgesetzbuch wird insgesamt inklusiv ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir begleiten kritisch, dass der Bund es möglicherweise erneut nicht schafft, die versprochenen nächsten Schritte zu gehen und das Achte Sozialgesetzbuch insgesamt inklusiv auszugestalten und werden die Forderung aufrecht erhalten. Link zum Original
Das Ausführungsgesetz auf Landesebene wird konsequent auf Inklusion ausgerichtet, damit alle Kinder und Jugendlichen gleichberechtigten Zugang zu Unterstützung, Förderung und Teilhabe erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Ausführungsgesetz auf Landesebene konsequent auf Inklusion ausrichten und damit sicherstellen, dass alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig von Behinderung oder besonderem Förderbedarf – gleichberechtigten Zugang zu Unterstützung, Förderung und Teilhabe erhalten. Link zum Original
Gewaltschutz in Einrichtungen soll verbindlich, überprüfbar und an den Rechten der Betroffenen ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Gewaltschutz muss verbindlich, überprüfbar und konsequent an den Rechten der Betroffenen ausgerichtet sein. Link zum Original
Für Gewaltschutzkonzepte nach Paragraf 37a SGB IX gelten verbindliche Qualitätsstandards.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für verbindliche Qualitätsstandards für Gewaltschutzkonzepte nach § 37a SGB IX (Sozialgesetzbuch) sowie deren verbindliche Verankerung im Landesrahmenvertrag nach § 131 SGB IX als Qualitäts- und Finanzierungsbestandteil ein. Link zum Original
Gewaltschutzkonzepte werden im Landesrahmenvertrag nach Paragraf 131 SGB IX als Qualitäts- und Finanzierungsbestandteil verankert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für verbindliche Qualitätsstandards für Gewaltschutzkonzepte nach § 37a SGB IX (Sozialgesetzbuch) sowie deren verbindliche Verankerung im Landesrahmenvertrag nach § 131 SGB IX als Qualitäts- und Finanzierungsbestandteil ein. Link zum Original
Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen soll gar nicht erst entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen gar nicht erst entsteht. Link zum Original
Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohneinrichtungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohneinrichtungen müssen gestärkt und direkter mit dem bestehenden Hilfe- und Schutzsystem bei häuslicher und sexualisierter Gewalt vernetzt werden. Wir fordern erweiterte Mitbestimmungsrechte, ausreichende Ressourcen sowie den Zugang zu qualifizierter fachlicher Beratung und Begleitung. Link zum Original
Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohneinrichtungen werden direkter mit dem Hilfe- und Schutzsystem bei häuslicher und sexualisierter Gewalt vernetzt.
Wortlaut im Programm
Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohneinrichtungen müssen gestärkt und direkter mit dem bestehenden Hilfe- und Schutzsystem bei häuslicher und sexualisierter Gewalt vernetzt werden. Wir fordern erweiterte Mitbestimmungsrechte, ausreichende Ressourcen sowie den Zugang zu qualifizierter fachlicher Beratung und Begleitung. Link zum Original
Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohneinrichtungen erhalten erweiterte Mitbestimmungsrechte.
Wortlaut im Programm
Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohneinrichtungen müssen gestärkt und direkter mit dem bestehenden Hilfe- und Schutzsystem bei häuslicher und sexualisierter Gewalt vernetzt werden. Wir fordern erweiterte Mitbestimmungsrechte, ausreichende Ressourcen sowie den Zugang zu qualifizierter fachlicher Beratung und Begleitung. Link zum Original
Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohneinrichtungen erhalten ausreichende Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohneinrichtungen müssen gestärkt und direkter mit dem bestehenden Hilfe- und Schutzsystem bei häuslicher und sexualisierter Gewalt vernetzt werden. Wir fordern erweiterte Mitbestimmungsrechte, ausreichende Ressourcen sowie den Zugang zu qualifizierter fachlicher Beratung und Begleitung. Link zum Original
Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohneinrichtungen erhalten Zugang zu qualifizierter fachlicher Beratung und Begleitung.
Wortlaut im Programm
Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohneinrichtungen müssen gestärkt und direkter mit dem bestehenden Hilfe- und Schutzsystem bei häuslicher und sexualisierter Gewalt vernetzt werden. Wir fordern erweiterte Mitbestimmungsrechte, ausreichende Ressourcen sowie den Zugang zu qualifizierter fachlicher Beratung und Begleitung. Link zum Original
Barrieren werden abgebaut, Selbstbestimmung gestärkt und Vielfalt gefördert, rechtlich, baulich, sprachlich und gesellschaftlich.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir Barrieren abbauen, Selbstbestimmung stärken und Vielfalt fördern: Rechtlich, baulich, sprachlich und in den Köpfen der Menschen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Inklusion im Land werden nachhaltig verbessert, und an der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen wird nicht gespart.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE werden dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für Inklusion im Land – entgegen dem Bundes-Kürzungstrend – nachhaltig verbessert werden und nicht an der Teilhabe von Menschen mit (drohenden) Behinderungen gespart wird: Durch die Fortschreibung des Landesaktionsplanes, die Weiterentwicklung des Landesbehindertengleichstellungsgesetzes und gezielte Anreize für Kommunen, um Inklusion vor Ort voranzubringen. Link zum Original
Der Landesaktionsplan zur Inklusion wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE werden dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für Inklusion im Land – entgegen dem Bundes-Kürzungstrend – nachhaltig verbessert werden und nicht an der Teilhabe von Menschen mit (drohenden) Behinderungen gespart wird: Durch die Fortschreibung des Landesaktionsplanes, die Weiterentwicklung des Landesbehindertengleichstellungsgesetzes und gezielte Anreize für Kommunen, um Inklusion vor Ort voranzubringen. Link zum Original
Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE werden dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für Inklusion im Land – entgegen dem Bundes-Kürzungstrend – nachhaltig verbessert werden und nicht an der Teilhabe von Menschen mit (drohenden) Behinderungen gespart wird: Durch die Fortschreibung des Landesaktionsplanes, die Weiterentwicklung des Landesbehindertengleichstellungsgesetzes und gezielte Anreize für Kommunen, um Inklusion vor Ort voranzubringen. Link zum Original
Kommunen erhalten gezielte Anreize, um Inklusion vor Ort voranzubringen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE werden dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für Inklusion im Land – entgegen dem Bundes-Kürzungstrend – nachhaltig verbessert werden und nicht an der Teilhabe von Menschen mit (drohenden) Behinderungen gespart wird: Durch die Fortschreibung des Landesaktionsplanes, die Weiterentwicklung des Landesbehindertengleichstellungsgesetzes und gezielte Anreize für Kommunen, um Inklusion vor Ort voranzubringen. Link zum Original
Menschen werden mit ihren Kompetenzen in alle relevanten Prozesse einbezogen und unter Beteiligung der Betroffenen zur Mitbestimmung befähigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen und ihre Kompetenzen in alle relevanten Prozesse einbeziehen und aktiv zur Mitbestimmung befähigen – immer unter Beteiligung der Betroffenen. Link zum Original
Inklusion wird umfassend und intersektional verstanden, mit einer Politik, die die Vielfalt von Lebensrealitäten einbezieht und vor Diskriminierung und Gewalt schützt.
Wortlaut im Programm
Weil Menschen Barrieren allzu häufig mehrfach und zeitgleich erleben, etwa aufgrund von Behinderung und Geschlechtsidentität, verstehen wir Inklusion umfassend und intersektional: Wir fordern eine Politik, die die Vielfalt von Lebensrealitäten einbezieht, respektiert und wirksam vor Diskriminierung und Gewalt schützt. Link zum Original
Barrierefreiheit wird zum Standard im Wohnungsbau, im öffentlichen Raum, in der Verwaltung und in digitalen Angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Barrierefreiheit zum Standard machen, ob im Wohnungsbau, im öffentlichen Raum, in der Verwaltung oder in digitalen Angeboten. Link zum Original
Physische, sensorische und kognitive Hürden werden hinterfragt und überall abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir verstehen daher Barrierefreiheit umfassend und wollen physische wie auch sensorische und kognitive Hürden in unserer Gesellschaft hinterfragen und überall abbauen. Link zum Original
Der Landesaktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
1. den Landesaktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention fortschreiben und die Eingliederungshilfe effizienter und effektiver gestalten. Link zum Original
Der Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fortschreiben und die Anregungen von Menschen mit Behinderungen schon in der Erarbeitung in den Mittelpunkt stellen. Link zum Original
Die Anregungen von Menschen mit Behinderungen stehen schon bei der Erarbeitung des Landesaktionsplans im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fortschreiben und die Anregungen von Menschen mit Behinderungen schon in der Erarbeitung in den Mittelpunkt stellen. Link zum Original
Maßnahmen sind konkret und messbar, etwa durch klare Zielgruppen, regelmäßiges Controlling und Dokumentationspflichten.
Wortlaut im Programm
Dabei fordern wir, dass Maßnahmen konkret und messbar sind, z. B. durch klare Zielgruppen, regelmäßiges Controlling und Dokumentationspflichten. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Initiativen, die unabhängige Schattenberichte zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen erstellen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir zivilgesellschaftliche Initiativen, die unabhängige Schattenberichte zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen erstellen. Link zum Original
Ein Fonds für Menschen mit Behinderungen finanziert gezielt Veranstaltungen zur politischen Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem, dass es einen Fonds für Menschen mit Behinderungen gibt, der gezielt dafür genutzt wird, dass Veranstaltungen zur politischen Teilhabe organisiert werden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit Behinderungen haben ein Recht auf schnelle, passende und würdevolle Unterstützung wie alle jungen Menschen.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Behinderungen haben das Recht auf schnelle und für sie passende würdevolle Unterstützung wie alle anderen jungen Menschen auch. Link zum Original
Ein inklusives System der Kinder- und Jugendhilfe wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen ein inklusives System der Kinder- und Jugendhilfe. Link zum Original
Individuelle Hilfen gelten weiterhin als Rechtsanspruch, wenn Kinder mit Behinderungen Bedarf haben.
Wortlaut im Programm
Zeitgleich muss klar sein, dass individuelle Hilfen nach wie vor als Rechtsanspruch gelten müssen, wenn Kinder mit Behinderungen den Bedarf haben. Link zum Original
In allen Bereichen werden Peer-to-Peer-Ansätze umgesetzt, die auf die Stärken von Menschen mit Behinderungen setzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in allen Bereichen sogenannte „Peer to Peer“-Ansätze umsetzen und somit auch auf die Stärken und Ressourcen von Menschen mit Behinderungen setzen, die bei der Unterstützung ihrer Peers wichtige – und oft gänzlich andere – Beiträge leisten können. Link zum Original
Eine Landesfachstelle für Barrierefreiheit wird als zentrale Anlauf- und Koordinierungsstelle eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Einführung einer Landesfachstelle für Barrierefreiheit, nach dem Vorbild anderer Bundesländer, wie z. B. Bayern, als zentrale Anlauf- und Koordinierungsstelle für inklusive Teilhabe. Link zum Original
Der Fonds für Barrierefreiheit wird in der nächsten Legislaturperiode fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir den Fonds für Barrierefreiheit in der nächsten Legislatur fortführen. Link zum Original
Barrierefreiheit erstreckt sich auf alle öffentlichen Räume und Einrichtungen und gilt auch für Menschen mit Autismus, ADHS, Lernschwierigkeiten, geistiger Behinderung oder psychischen Erkrankungen.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit reicht weit über körperliche Behinderungen hinaus und endet nicht bei Sprache und Behörden. Sie muss sich auf alle öffentlichen Räume und Einrichtungen erstrecken und auch für Menschen mit Autismus, ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung), Menschen mit Lernschwierigkeiten, geistiger Behinderung oder psychischen Erkrankungen gelten. Link zum Original
Öffentliche Räume werden verstärkt barrierefrei entwickelt, nach einem umfassenden Begriff mit physischen, sensorischen und kognitiven Aspekten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine stärkere Entwicklung hin zu barrierefreien öffentlichen Räumen ein und verfolgen dabei einen umfassenden Begriff der Barrierefreiheit, der physische, sensorische und kognitive Aspekte umfasst. Link zum Original
Touristische Angebote, öffentliche Grünanlagen und Spielplätze werden für alle Menschen nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, touristische Angebote, öffentliche Grünanlagen und Spielplätze für alle Menschen nutzbar zu machen – unabhängig von Alter, Behinderung, Pflegebedarf oder Neurodiversität. Link zum Original
Der diskriminierungsfreie Umgang mit Menschen mit Behinderungen wird fest in der Aus- und Fortbildung von Verwaltung und Sicherheitsbehörden verankert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass der diskriminierungsfreie Umgang mit Menschen mit Behinderungen fest in der Aus- und Fortbildung von Verwaltung und Sicherheitsbehörden verankert wird. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen sollen selbstverständlich und selbstbestimmt am Vereins- und Freizeitsport teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menschen mit Behinderungen selbstverständlich und selbstbestimmt am Vereins- und Freizeitsport teilnehmen können. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen sollen rechtzeitig und umfassend an kommunalen Bauprojekten mitwirken können.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir uns gemeinsam mit den Kommunen dafür einsetzen, dass Menschen mit Behinderungen rechtzeitig und umfassend an kommunalen Bauprojekten mitwirken können. Link zum Original
Die etablierten Beiräte und Beauftragten für Menschen mit Behinderungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen sollen als Expert*innen ihrer Lebensrealität an Bauvorhaben beteiligt werden und ihre Erfahrungen direkt einfließen – von der Planung bis zur Umsetzung. Dazu wollen wir die etablierten Beiräte und Beauftragten stärken und uns für ihre flächendeckende Einrichtung einsetzen. Link zum Original
Beiräte und Beauftragte für Menschen mit Behinderungen sollen flächendeckend eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen sollen als Expert*innen ihrer Lebensrealität an Bauvorhaben beteiligt werden und ihre Erfahrungen direkt einfließen – von der Planung bis zur Umsetzung. Dazu wollen wir die etablierten Beiräte und Beauftragten stärken und uns für ihre flächendeckende Einrichtung einsetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.