Linke SH · Gemeinwohl vor Profite
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Schleswig-Holstein 08.05.2022 · Original
Das Programm enthält 112 von 1.086 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 112Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 106Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 112
Überall sollen öffentliche, nichtkommerzielle Orte der Gemeinschaft vorhanden sein.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass überall öffentliche, unko mmerzielle Orte vorhanden sind, die die Gemeinschaft stärken. Link zum Original
Jugendtreffs, Dorfkneipen, Gemeinschaftshäuser und Beratungsstellen sollen überall selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Jugendtreffs, Dorfkneipen, Gemeinschaftshäuser und Beratungsstellen müssen selbstverständlich werden. Link zum Original
Die LGBTIQA*-Bewegung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die LGBTIQA* - Bewegung, wollen Menschen mit Behinderungen einbeziehen und kämpfen gemeinsam gegen jede Diskriminierung und Benachteiligung. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen werden einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die LGBTIQA* - Bewegung, wollen Menschen mit Behinderungen einbeziehen und kämpfen gemeinsam gegen jede Diskriminierung und Benachteiligung. Link zum Original
Jede Form von Diskriminierung und Benachteiligung wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die LGBTIQA* - Bewegung, wollen Menschen mit Behinderungen einbeziehen und kämpfen gemeinsam gegen jede Diskriminierung und Benachteiligung. Link zum Original
Die Landesförderung für Kinder- und Jugendarbeit wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
die Landesförderung für Kinder - und Jugendarbeit deutlich zu erhöhen und Kinder - und Jugendarbeit zu einer kommunalen Pflichtaufgabe machen. Link zum Original
Kinder- und Jugendarbeit wird kommunale Pflichtaufgabe.
Wortlaut im Programm
die Landesförderung für Kinder - und Jugendarbeit deutlich zu erhöhen und Kinder - und Jugendarbeit zu einer kommunalen Pflichtaufgabe machen. Link zum Original
Das Recht, Kinder zu haben, das Recht, keine Kinder zu haben, und das Recht auf ein gutes Leben mit Kindern werden verteidigt.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für das Recht keine Kinder zu haben, für das Recht Kinder zu haben und für das Recht ein gutes und sicheres Leben mit Kindern zu führen. Link zum Original
Paragraf 218 Strafgesetzbuch wird per Bundesratsinitiative gestrichen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die Streichung des § 218 Strafgesetzbuch und wird sich für eine entsprechende Bundesratsinitiative einsetzen. Link zum Original
In allen öffentlichen Toiletten des Landes sind Menstruationsprodukte kostenlos zugänglich.
Wortlaut im Programm
Kostenfreie Menstruationsprodukte auf öffentlichen Toiletten! In allen öffentlichen Toiletten des Landes sollen Hygieneprodukte, die Menstruierende benötigen, künftig kostenlos zugänglich sein. Link zum Original
Der Landtag setzt eine Kommission zu den Folgen der Corona-Pandemie für Familien in Schleswig-Holstein ein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird im Landtag eine Kommission zum Thema „Corona und die Folgen für die Familien in Schleswig -Holstein“ im Landtag fordern. Link zum Original
Die Empfehlungen der Kommission zu den Pandemiefolgen für Familien werden rasch umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Folgen der Corona -Pandemie für Familien in Schleswig -Holstein müssen untersucht und die Empfehlungen der Kommission müssen rasch umgesetzt werden. Link zum Original
Das Land sorgt dafür, dass die Hilfesysteme für Familien auch in Pandemiezeiten funktionieren.
Wortlaut im Programm
Das Land muss dafür Sorge tragen, dass die Hilfesysteme für die Familien auch in Pandemiezeiten funktionieren. Link zum Original
Alle Familienformen werden gleichberechtigt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir sind offen für alle Familienformen (z.B. Alleinerziehend, Patchwork, Regenbogen, Familien mit Zuwanderungsgeschichte, pflegende Angehörige), die die Menschen wählen und fördern diese gleichberechtigt. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird ein politischer Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ zu einem ihrer Schwerpunkte machen. Das Thema muss in der Staatskanzlei angesiedelt werden. Link zum Original
Der Landtag novelliert das Gleichstellungsgesetz Schleswig-Holstein im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ein Recht auf eine familiengerechte Arbeitsplatzgestaltung ein. Dazu werden wir die Tarifpartner*innen ermutigen, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Der Landtag soll das Gleichstellungsgesetz Schleswig-Holstein entsprechend novellieren. Link zum Original
Das Land finanziert mehr Personal in den kommunalen Verwaltungen und bei freien Trägern.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird mehr Personal in den kommunalen Verwaltungen und bei freien Trägern finanzieren. Link zum Original
Das Personal in Sozialdiensten, Jugendämtern und Betreuungseinrichtungen erhält mehr Zeit für die Problemlösung statt für Bürokratie.
Wortlaut im Programm
In den Sozialdiensten, Jugendämtern und Betreuungseinrichtungen muss das Personal mehr Zeit für die Lösung der Probleme haben und die Arbeitszeit nicht mit Bürokratie verbringen. Link zum Original
Fallzahlen pro Mitarbeitenden und Betreuungsquoten werden in allen Bereichen reduziert.
Wortlaut im Programm
Fallzahlen pro Mitarbeiter*in, Betreuungsquoten usw. müssen in allen Bereichen reduziert werden. Link zum Original
Eine Ökonomisierung der sozialen Arbeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen eine Ökonomisierung der sozialen Arbeit. Begriffe wie Konkurrenz, Markt und Preis dürfen hier keine Rolle spielen. Link zum Original
Stadt- und Kreisorganisationen von Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Jugendlichen erhalten Personal-, Sach- und Mietkosten.
Wortlaut im Programm
Wir werden allen Stadt- und Kreisorganisationen von Eltern, Schüler*innen und Jugendlichen Personal-, Sach- und Mietkosten zur Verfügung stellen. Link zum Original
Prävention gegen Diskriminierung und Mobbing wird ein Schwerpunkt der Jugend- und Schulsozialarbeit.
Wortlaut im Programm
In der Jugend- und Schulsozialarbeit muss das Thema Prävention gegen Diskriminierung und Mobbing ein besonderer Schwerpunkt sein. Link zum Original
Landkreise und kreisfreie Städte erstellen und evaluieren ein Konzept gegen Diskriminierung und Mobbing.
Wortlaut im Programm
In den Landkreisen und kreisfreien Städten muss ein Konzept ge gen Diskriminierung und Mobbing erstellt und evaluiert werden. Wir werden die Kommunen dabei unterstützen. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen bei den Konzepten gegen Diskriminierung und Mobbing.
Wortlaut im Programm
In den Landkreisen und kreisfreien Städten muss ein Konzept ge gen Diskriminierung und Mobbing erstellt und evaluiert werden. Wir werden die Kommunen dabei unterstützen. Link zum Original
Am Sozialministerium wird ein Vertrauensteam für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die LINKE fordert daher die Einrichtung eines am Sozialministerium angesiedelten Vertrauensteams. Dieses soll dem Jugendamt sowie der Heimaufsicht übergeordnet sein und in regelmäßigen Abständen die Einrichtungen besuchen, um mit den Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Link zum Original
Das Vertrauensteam ist Jugendamt und Heimaufsicht übergeordnet und besucht die Einrichtungen regelmäßig, um mit Kindern und Jugendlichen zu sprechen.
Wortlaut im Programm
Die LINKE fordert daher die Einrichtung eines am Sozialministerium angesiedelten Vertrauensteams. Dieses soll dem Jugendamt sowie der Heimaufsicht übergeordnet sein und in regelmäßigen Abständen die Einrichtungen besuchen, um mit den Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden gehört und ihre Meinung erhält Gewicht.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche müssen endlich gehört werden und ihre Meinung ein Gewicht bekommen. Link zum Original
Das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Beteiligung wird in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir die Aufnahme des Rechts auf Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in die Landesverfassung! Link zum Original
In den Kommunen und auf Landesebene werden niedrigschwellige, kostenfreie Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es umso wichtiger niedrigschwellige Angebote zu schaffen. Hierfür gilt es vor allem kostenfreie Angebote in den Kommunen, aber auch auf Landesebene zu schaffen. Link zum Original
Das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Beteiligung wird in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
die Aufnahme des Rechts auf Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in die Landesverfassung. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll Kinderrechte im Grundgesetz verankern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Bundesratsinitiative zur Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz ein. Link zum Original
Beim Land wird eine Jugendbeauftragte oder ein Jugendbeauftragter eingesetzt.
Wortlaut im Programm
die Schaffung eines*einer Jugendbeauftragten beim Land Schleswig-Holstein. Link zum Original
In allen Kommunen über 5000 Einwohner und auf Landesebene werden stimm- und antragsberechtigte Kinder- und Jugendbeiräte verpflichtend eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die verpflichtende Einrichtung von stimm - und antragsberechtigten Kinder - und Jugendbeiräten in allen Kommunen über 5000 Einwohner*innen und auf Landesebene in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden regelmäßig im Landtag angehört.
Wortlaut im Programm
die regelmäßige Anhörung von Kindern und Jugendlichen im Landtag Schleswig - Holstein. Link zum Original
Mitarbeitende stationärer Jugendhilfeeinrichtungen erhalten in wichtigen Angelegenheiten des Kindes ein dem Vormund mindestens gleichwertiges Mitspracherecht beim Jugendamt.
Wortlaut im Programm
Mitarbeitende der stationären Kinder - und Jugendhilfeeinrichtungen (Wohngruppen, Kinderheime, Pflegefamilien, etc.), die besonders eng an und mit den Kindern arbeiten, sollen (mindestens) ein gleichwertiges Mitspracherecht beim Jugendamt und ASD wie der gesetzliche Vormund erhalten, die die bedeutenden und gewichtigen Angelegenheiten des Kindes oder des Jugendlichen betreffen. Link zum Original
Stationäre Jugendhilfeeinrichtungen werden vernetzt und geben bei einem Wechsel die Lebens- und Entwicklungsgeschichte der Kinder weiter.
Wortlaut im Programm
Stationäre Einrichtungen der Kinder - und Jugendhilfe müssen untereinander vernetzt sein und die Lebens - und Entwicklungsgeschichte der Kinder und Jugendlichen, die die Einrichtung wechseln (müssen), an die jeweiligen Einrichtungen und Beteiligten weiterreichen. Link zum Original
Für jedes Kind wird eine bedarfsangemessene Einrichtung gesucht.
Wortlaut im Programm
Es muss angestrebt werden bedarfsangemessene Einrichtungen für das Kind oder den Jugendlichen zu finden. Link zum Original
Das Land setzt sich im Bundesrat für die Abschaffung der Kostenheranziehung junger Menschen in der Jugendhilfe ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Schleswig -Holstein soll sich im Bundesrat dafür einsetzen, dass die Kostenheranziehung bei Kindern und Jugendlichen, die auf Jugendhilfe angewiesen sind, abgeschafft wird. Link zum Original
Frauen haben eine eigenständige Existenzsicherung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Schleswig -Holstein, dass die wesentlichen Forderungen der Frauenbewegung beispielhaft und vorbildlich umsetzt: eigenständige Existenzsicherung, paritätische Teilhabe an allen Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit, das Recht auf Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen und mehr Zeit für das ganze Leben. Link zum Original
Frauen sind an allen Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft paritätisch beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Schleswig -Holstein, dass die wesentlichen Forderungen der Frauenbewegung beispielhaft und vorbildlich umsetzt: eigenständige Existenzsicherung, paritätische Teilhabe an allen Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit, das Recht auf Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen und mehr Zeit für das ganze Leben. Link zum Original
Frauen haben das Recht auf Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Schleswig -Holstein, dass die wesentlichen Forderungen der Frauenbewegung beispielhaft und vorbildlich umsetzt: eigenständige Existenzsicherung, paritätische Teilhabe an allen Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit, das Recht auf Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen und mehr Zeit für das ganze Leben. Link zum Original
Alle landespolitischen Initiativen werden auf ihre Auswirkungen für Frauen geprüft.
Wortlaut im Programm
Linke Frauenpolitik im schleswig -holsteinischen Landtag wird alle landespolitischen Initiativen unter der Fragestellung prüfen, wie sie sich für die Frauen im Land auswirken und ob sie die Lage der Frauen in Schleswig-Holstein explizit verbessern können. Link zum Original
Ein Landesprogramm unterstützt den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen nach der Elternphase.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung eines Landesprogramms zum Wiedereinstieg von Frauen nach der Elternphase. Link zum Original
Ein Kompetenzzentrum für Gleichstellungsfragen berät Kommunen, Unternehmen und Verwaltung.
Wortlaut im Programm
den Aufbau eines Kompetenzzentrums für Gleichstellungsfragen zur Beratung von Kommunen, Unternehmen und Verwaltung. Link zum Original
Eine Vernetzungsstelle stärkt das politische Engagement von Frauen, vor allem auf kommunaler Ebene.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung einer Vernetzungsstelle zur Stärkung des politischen Engagements von Frauen, insbesondere auf der kommunalen Ebene. Außerdem sollen die kommunalen Vertretungen darin unterstützt werden, die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit Beruf und Familie mit einem politischen Mandat zu erleichtern. Link zum Original
Kommunale Vertretungen werden dabei unterstützt, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit einem Mandat zu verbessern.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung einer Vernetzungsstelle zur Stärkung des politischen Engagements von Frauen, insbesondere auf der kommunalen Ebene. Außerdem sollen die kommunalen Vertretungen darin unterstützt werden, die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit Beruf und Familie mit einem politischen Mandat zu erleichtern. Link zum Original
Kommunale Gleichstellungsbeauftragte werden nur noch hauptamtlich bestellt.
Wortlaut im Programm
kommunale Gleichstellungsbeauftragte nur noch hauptamtlich zu bestellen. Link zum Original
In der Landesverwaltung und ihren Behörden wird gendersensible Sprache eingeführt.
Wortlaut im Programm
gendersensible Sprache im Bereich der Landesverwaltung und den ihr angehörenden Behörden und Institutionen einzuführen. Link zum Original
Alle Führungspositionen im Zuständigkeitsbereich des Landes werden paritätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
die paritätische Besetzung aller Führungspositionen im Zuständigkeitsbereich des Landes. Link zum Original
Unbezahlte Sorgearbeit wird bezahlt.
Wortlaut im Programm
Unbezahlte Sorgearbeit muss endlich bezahlt werden! Gender Care Gap schließen! Link zum Original
Der Gender Care Gap wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
Unbezahlte Sorgearbeit muss endlich bezahlt werden! Gender Care Gap schließen! Link zum Original
Städte und Wege werden für Frauen sicherer gemacht.
Wortlaut im Programm
Frauen schützen – Städte und Wege sicherer machen! Link zum Original
Landesweit gibt es abends und nachts barrierefreie, bezahlbare Frauen- und Sammeltaxis.
Wortlaut im Programm
Frauen- und Sammeltaxis in den Abend - und Nachtstunden, landesweit, barrierefrei und bezahlbar Link zum Original
Das Land bezuschusst kommunale Stadtplanungsmaßnahmen, die den öffentlichen Raum für Frauen sicherer machen, etwa Beleuchtungskonzepte.
Wortlaut im Programm
Landeszuschüsse, wenn Kommunen im Rahmen der Städteplanung Maßnahmen einplanen, die den öffentlichen Raum insbesondere für Frauen sicherer machen, etwa durch spezielle Beleuchtungskonzepte Link zum Original
Schutz- und Beratungseinrichtungen für Frauen werden bedarfsgerecht ausgestattet und dauerhaft finanziert.
Wortlaut im Programm
Bedarfsgerechte Ausstattung und gesicherte Finanzierung von Schutz- und Beratungseinrichtungen für Frauen Link zum Original
Der Aufenthalt im Frauenhaus ist für die Betroffenen kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Der Aufenthalt in einem Frauenhaus darf nicht mehr mit Kosten zu Lasten der Opfer verbunden sein. Link zum Original
Fachberatungen für Opfer von Menschenhandel und Arbeitsausbeutung, auch in der Prostitution, werden finanziell abgesichert und personell aufgestockt.
Wortlaut im Programm
die finanzielle Absicherung und personelle Aufstockung der Fachberatungen für Opfer von Menschenhandel und Arbeitsausbeutung auch im Bereich der Prostitution Link zum Original
Ein umfassendes Konzept zur Gewaltprävention wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
ein umfassendes Konzept zur Gewaltprävention Link zum Original
Von häuslicher und sexualisierter Gewalt Betroffene erhalten einen Rechtsanspruch auf Rechtsberatung und Datenschutzberatung.
Wortlaut im Programm
Alle von häuslicher und sexualisierter Gewalt betroffenen Personen erhalten einen Rechtsanspruch auf eine Rechtsberatung und eine Beratung in Sachen Datenschutz, damit sie sich vor Mobbing, Stalking und ggf. weiteren tätlichen Übergriffen größtmöglich schützen können. Link zum Original
Frauenberatungsstellen sowie Frauen- und Mädchenprojekte werden bedarfsgerecht ausgestattet, personell aufgestockt und dauerhaft finanziert.
Wortlaut im Programm
die bedarfsgerechte Ausstattung, personelle Aufstockung und dauerhafte Sicherstellung der Finanzierung von Frauenberatungsstellen, Frauen - und Mädchenprojekten Link zum Original
Die Angebote der Beratungsstellen zu Gewaltschutz und häuslicher Gewalt werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der Beratungsstellen in Sachen Gewaltschutz und häuslicher Gewalt müssen verstetigt werden und ihren projekthaften Charakter verlieren. Die Mitarbeitenden brauchen eine sichere, planbare berufliche Perspektive und betroffene Frauen dauerhafte Anlaufstellen. Beratungsangebote müssen weiter dezentralisiert werden und auch wohnortnah zur Verfügung stehen. Die Beratungsstellen sind zu 100% durch das Land und die Kreise zu finanzieren. Link zum Original
Beratungsangebote werden weiter dezentralisiert und wohnortnah angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der Beratungsstellen in Sachen Gewaltschutz und häuslicher Gewalt müssen verstetigt werden und ihren projekthaften Charakter verlieren. Die Mitarbeitenden brauchen eine sichere, planbare berufliche Perspektive und betroffene Frauen dauerhafte Anlaufstellen. Beratungsangebote müssen weiter dezentralisiert werden und auch wohnortnah zur Verfügung stehen. Die Beratungsstellen sind zu 100% durch das Land und die Kreise zu finanzieren. Link zum Original
Die Beratungsstellen werden vollständig von Land und Kreisen finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der Beratungsstellen in Sachen Gewaltschutz und häuslicher Gewalt müssen verstetigt werden und ihren projekthaften Charakter verlieren. Die Mitarbeitenden brauchen eine sichere, planbare berufliche Perspektive und betroffene Frauen dauerhafte Anlaufstellen. Beratungsangebote müssen weiter dezentralisiert werden und auch wohnortnah zur Verfügung stehen. Die Beratungsstellen sind zu 100% durch das Land und die Kreise zu finanzieren. Link zum Original
Mitarbeitende in Beratungsstellen werden nach Tarif bezahlt, einschließlich Tarifsteigerungen.
Wortlaut im Programm
Mitarbeitende in Beratungsstellen sind nach Tarif zu bezahlen und Gehälter dementsprechend mit den Tarifsteigerungen anzupassen. Link zum Original
Alle Beratungsstellen sind barrierefrei zugänglich.
Wortlaut im Programm
Alle Beratungsstellen müssen einen barrierefreien Zugang gewährleisten. Für bauliche Maßnahmen muss die Finanzierung übernommen werden. Link zum Original
Die Kosten baulicher Maßnahmen für Barrierefreiheit von Beratungsstellen werden übernommen.
Wortlaut im Programm
Alle Beratungsstellen müssen einen barrierefreien Zugang gewährleisten. Für bauliche Maßnahmen muss die Finanzierung übernommen werden. Link zum Original
Beratungsstellen können jederzeit Sprachmittlerinnen und Gebärdendolmetscherinnen hinzuziehen.
Wortlaut im Programm
Opferschutz darf nicht durch Kommunikationsbarrieren verstellt werden. Beratungsstellen müssen jederzeit die Möglichkeit haben, Sprachmittlerinnen und Gebärdendolmetscherinnen hinzuzuziehen. Die dabei entstehenden Kosten sind ihnen durch das Land zu ersetzen. Link zum Original
Das Land erstattet Beratungsstellen die Kosten für Sprachmittlung und Gebärdendolmetschen.
Wortlaut im Programm
Opferschutz darf nicht durch Kommunikationsbarrieren verstellt werden. Beratungsstellen müssen jederzeit die Möglichkeit haben, Sprachmittlerinnen und Gebärdendolmetscherinnen hinzuzuziehen. Die dabei entstehenden Kosten sind ihnen durch das Land zu ersetzen. Link zum Original
Unterschiedliche Lebensweisen sowie sexuelle und geschlechtliche Vielfalt werden gesellschaftlich akzeptiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE kämpft für die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen und der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt in der Gesellschaft. Link zum Original
Der Gegensatz von „normal“ und „anders“ wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Überwindung des Gegensatzes von „normal“ und „anders“. Link zum Original
Geeignete Beratungsangebote werden flächendeckend bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Geeignete Beratungsangebote müssen flächendeckend bereitgestellt werden. Link zum Original
Jede Diskriminierung queerer Menschen im privaten Bereich, in Schule, Arbeit, Ausbildung und Medien wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich ohne Einschränkungen gegen jede Form von Diskriminierung von lesbischen, schwulen, bi- und pansexuellen, asexuellen sowie trans- und intergeschlechtlichen Menschen – sei es im privaten Bereich, in der Schule, am Arbeits - oder Ausbildungsplatz sowie in der medialen Öffentlichkeit. Link zum Original
Wohnprojekte für ältere queere Menschen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gilt für alle Lebensbereiche und alle Lebensabschnitte – auch für ältere queere Menschen. Ihre Bedürfnisse müssen in sozialen, medizinischen und pflegerischen Bereichen stärker Berücksichtigung finden. Entsprechende Wohnprojekte sollen gefördert werden. Link zum Original
Der Aktionsplan „Akzeptanz für sexuelle Vielfalt“ wird neu gestartet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert einen Neustart des Aktionsplans „Akzeptanz für sexuelle Vielfalt“. Link zum Original
Für Maßnahmen gegen Queerfeindlichkeit werden mindestens 250.000 Euro pro Jahr bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht weniger als 250.000 Euro pro Jahr bereitstellen, damit umfassende gesellschaftliche Bemühungen ergriffen werden können, um allen Formen von Queerfeindlichkeit nachhaltig zu begegnen. Link zum Original
Selbsthilfeprojekte für queere Menschen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt alle Selbsthilfeprojekte, die hier seit Jahrzehnten wertvolle Arbeit leisten und Menschen unterstützen, die Hilfe benötigen. Link zum Original
Zusätzliche Mittel dienen statt kurzfristiger Projektförderung der Professionalisierung bestehender und neuer Strukturen.
Wortlaut im Programm
Die Mittelaufstockung muss statt kurzfristiger Projektförderung die Professionalisierung bestehender und entstehender Strukturen im Blick haben. Link zum Original
Projekte gegen Queerfeindlichkeit werden langfristig koordiniert und fachlich angemessen betreut.
Wortlaut im Programm
Um wirken zu können, müssen Projekte langfristig koordiniert und fachlich angemessen betreut werden. Link zum Original
Eine Studie benennt konkrete Maßnahmen gegen Queerfeindlichkeit in Schleswig-Holstein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Studie, die konkrete Punkte benennt der Queerfeindlichkeit in Schleswig - Holstein zu begegnen. Link zum Original
In Schulen, Krankenhäusern und Behörden wird auf die tatsächliche geschlechtliche Identität von Menschen unabhängig vom Passeintrag eingegangen.
Wortlaut im Programm
Auch wenn wir das erniedrigende Transsexuellengesetz auf Landesebene nicht beenden können, wollen wir auch unter diesen Bedingungen in der Schule, im Krankenhaus oder in Behörden auf die tatsächliche Identität der Menschen eingehen, egal welche Merkmale ihnen ihr Pass aufzwingt. Link zum Original
In allen öffentlichen Gebäuden werden zusätzlich Unisex-Toiletten eingerichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Einrichtung von Unisex - Toiletten zusätzlich zu den Frauen und Männer Toiletten in allen öffentlichen Gebäuden ein. Link zum Original
Die Hilfsangebote beim Coming-out werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Coming -Out-Hilfestellungen. Link zum Original
Hilfesuchende Menschen werden informiert und ermutigt, ihre Rechte wahrzunehmen.
Wortlaut im Programm
Hilfesuchende Menschen sollen informiert und ermuntert werden, ihre Rechte wahrzunehmen, um Gefahren zu erkennen und ihnen zu begegnen. Link zum Original
In allen Städten und Kreisen wird eine ausreichend geförderte Beratungsstelle für Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsfragen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich fordern wir in allen Städten und Kreisen die Einrichtung einer ausreichend geförderten Beratungsinstitution zu jeglichen Gleichstellungs - und Antidiskriminierungsfragen. Link zum Original
Mit Religionsgemeinschaften wird ein Dialog über die Akzeptanz sexueller Vielfalt geführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen respektvollen Dialog mit Religionsgemeinschaften, um für die Notwendigkeit der Akzeptanz von sexueller Vielfalt zu sensibilisieren. Link zum Original
Queerfeindlichkeit in konservativen und fundamentalistisch-religiösen Milieus wird in Beratung und Öffentlichkeit entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Der besonders unter stark konservativen oder gar fundamental -religiösen Menschen vorhandenen Queerfeindlichkeit muss in der Beratung sowie in der Öffentlichkeit wirksam begegnet werden. Link zum Original
In einem Ministerium wird ein Referat für die Vielfalt sexueller Identitäten (wieder) eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um vielen dieser Forderungen auch durch Verwaltung und Politik des Landes Gewicht zu verleihen, fordert DIE LINKE die (Wieder -)Einrichtung eines „Referats für die Vielfalt sexueller Identitäten“ in einem Ministerium. Link zum Original
Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus werden auf der Straße, in den Parlamenten und in den Köpfen bekämpft.
Wortlaut im Programm
Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus sagen wir den Kampf an, auf der Straße, in den Parlamenten und in den Köpfen. Link zum Original
Lokale Bündnisse gegen rechts werden verlässlich finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Beratungsstellen für Opfer rechter Gewalt wie Zebra e.V. oder Programme für Aussteigerinnen und Aussteiger aus der rechten Szene müssen genauso verlässlich finanziell unterstützt werden wie die lokalen Bündnisse, die sich gegen rechts und für ein weltoffenes Schleswig-Holstein stark machen. Link zum Original
Gruppen, die von der AfD angefeindet werden, sollen gestärkt und im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diejenigen stärken und im öffentlichen Raum sichtbar machen, die von der AfD bekämpft werden. Link zum Original
Dauerhafte Kooperationsstrukturen zwischen Frauenfacheinrichtungen gegen Gewalt und der Migrations- und Geflüchtetenarbeit sollen aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den Aufbau von dauerhaften Kooperationsstrukturen zwischen den auf Gewalt spezialisierten Frauenfacheinrichtungen und Angeboten der Migrations - und Geflüchtetenarbeit. Link zum Original
Für unbegleitete minderjährige Geflüchtete sollen landesweit einheitliche, am Kindeswohl ausgerichtete Standards gelten.
Wortlaut im Programm
die Festlegung von landesweit einheitlichen, der Sicherung des Kindeswohls angemessenen Standards für Unterbringung, Versorgung und Betreuung von unbegleiteten, minderjährigen Geflüchteten. Link zum Original
Für benachteiligte Communities sind Maßnahmen zur Gewährleistung gleicher sozialer Teilhabe nötig.
Wortlaut im Programm
Menschen aus einigen Communities sind immer noch benachteiligt. Sie erreichen beispielsweise schlechtere Schulabschlüsse und geringere Durchschnittseinkommen oder werden in medialen Darstellungen wenig oder stereotypisierend dargestellt. Hier sind Maßnahmen notwendig, um gleiche soziale Teilhabe zu gewährleisten. Link zum Original
Angestrebt wird eine Gesellschaft, in der jeder Mensch seine Fähigkeiten entfalten und sich einbringen kann und niemand ausgeschlossen ist.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine Gesellschaft mit Rahmenbedingungen, in denen jeder Mensch seine Fähigkeiten und seine Persönlichkeit entfalten kann, in der niemand außerhalb der Gesellschaft steht und jede Person sich einbringen kann. Link zum Original
Der Schutz kultureller, religiöser und ethnischer Minderheiten ist für eine demokratische Gesellschaft unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Aufgrund realer Probleme und Konflikte ist der Schutz kultureller, religiöser und ethnischer Minderheiten ein Muss für eine demokratische Gesellschaft. Link zum Original
Die Empfehlungen des Abschlussberichts der Unabhängigen Kommission Antiziganismus sollen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
die Umsetzung der umfangreichen Empfehlungen des Abschlussberichts der Unabhängigen Kommission Antiziganismus in Schleswig -Holstein. Link zum Original
Maßnahmen gegen Antiziganismus und zur Stärkung der Teilhabe von Sinti und Roma werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Maßnahmen gegen Antiziganismus und zur Stärkung der Teilhabe von Sinti*zze und Rom*nja an sie betreffenden Angelegenheiten. Link zum Original
Struktureller Diskriminierung und Ungleichheit von Sinti und Roma soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die gesellschaftliche Aufarbeitung der Verfolgungsgeschichte der Sinti*zze und Rom*nja und wirken der tief verankerten strukturellen Diskriminierung und Ungleichheit entschieden entgegen. Link zum Original
Der Schutz vor Diskriminierung ist ein Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Der Schutz vor Diskriminierung ist ein Menschenrecht. Link zum Original
Ein Landesantidiskriminierungsgesetz nach Berliner Vorbild soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
ein Landesgesetz gegen Diskriminierung nach dem Vorbild des Berliner Landesantidiskriminierungsgesetzes. Link zum Original
Eine Ombudsstelle für Betroffene von Diskriminierung soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
eine Ombudsstelle für Betroffene von Diskriminierung. Link zum Original
Ehrenamtliche in Sportvereinen sollen mehr Anerkennung und Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist überzeugt davon, dass es genau diese Ehrenamtlichen sind, die eine größere Aufmerksamkeit, Anerkennung und Unterstützung ver dienen – insbesondere nach dem Mitgliederschwund, der durch den Shutdown ausgelöst wurde. Wir wollen ihnen den Rücken stärken und dafür sorgen, dass Vereine und Verbände ihr Angebot erhalten, ja sogar ausbauen können. Link zum Original
Vereine und Verbände sollen ihr Angebot erhalten und ausbauen können.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist überzeugt davon, dass es genau diese Ehrenamtlichen sind, die eine größere Aufmerksamkeit, Anerkennung und Unterstützung ver dienen – insbesondere nach dem Mitgliederschwund, der durch den Shutdown ausgelöst wurde. Wir wollen ihnen den Rücken stärken und dafür sorgen, dass Vereine und Verbände ihr Angebot erhalten, ja sogar ausbauen können. Link zum Original
Kommunale Sportstätten sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Sportstätten in kommunaler Hand brauchen unseren Schutz. Link zum Original
Amateur- und Breitensport sollen diskriminierungsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen diskriminierungsfreien Amateur- und Breitensport ein. Link zum Original
Alle sollen Sportangebote wohnortnah nutzen können.
Wortlaut im Programm
Allen muss es möglich sein, sportliche Angebote wohnortnah nutzen zu können. Link zum Original
Bei fehlenden finanziellen Mitteln sollen Mitgliedsbeiträge und Sportausrüstung übernommen oder bezuschusst werden.
Wortlaut im Programm
Sofern die finanziellen Mittel nicht zur Verfügung stehen, muss eine Übernahme respektive Bezuschussung des Mitgliedsbeitrages sowie der nötigen Ausrüstung gewährleistet werden. Link zum Original
Ein Landesförderprogramm soll Kommunen bei Sanierung und Erhalt der Sportinfrastruktur unterstützen.
Wortlaut im Programm
ein Förderprogramm des Landes, das Kommunen dabei unterstützt, die vorhandene Sportinfrastruktur zu ertüchtigen, respektive dauerhaft zu erhalten. Link zum Original
Die Förderung der Aus- und Weiterbildung von Übungs- und Spielleiterinnen und -leitern soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Förderung von Aus - und Weiterbildungsmaßnahmen für Übungs- und Spielleiter*innen sämtlicher Sportarten. Link zum Original
Alle Hallen- und Freibäder im Land sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Zugangserleichterung zu allen Hallen - und Freibädern im Land. Link zum Original
Der Zugang zu Hallen- und Freibädern soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Zugangserleichterung zu allen Hallen - und Freibädern im Land. Link zum Original
Fanprojekte und organisierte Fangruppen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Fanprojekte und der organisierten Fangruppierungen im Land. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Schleswig-Holstein fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.