Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 158 von 3.370 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“, die meisten zum Schwerpunkt „Agrarförderung“ (22).
- 158Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 281Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 158
Agrarförderung 22
Der Anbau von Agroforstsystemen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
1. den Anbau Agroforstsysteme fördern und bis 2045 rund 100.000 neue Streuobstbäume pflanzen. Link zum Original
Der Vertragsnaturschutz wird auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
3. den Vertragsnaturschutz auf mindestens 5 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ausweiten und auskömmlich finanzieren. Link zum Original
Eine gemeinsame, praxistaugliche Datengrundlage für Klima-, Boden- und Biodiversitätsleistungen der Landwirtschaft wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine gemeinsame, praxistaugliche Datengrundlage für Klima-, Boden- und Biodiversitätsleistungen schaffen. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte müssen ihre Leistungen nicht für jedes Förderprogramm erneut dokumentieren.
Wortlaut im Programm
Landwirt*innen sollen ihre Leistungen nicht für jedes Programm erneut dokumentieren müssen. Link zum Original
Nachweis und Wirksamkeit landwirtschaftlicher Umweltleistungen werden mit einfachen Verfahren ohne zusätzliche Bürokratie verbunden.
Wortlaut im Programm
Nachweisbarkeit und Wirksamkeit müssen mit einfachen Verfahren und ohne zusätzliche Bürokratie verbunden werden. Link zum Original
Die Agrarförderung honoriert Gemeinwohlleistungen von Landwirtinnen und Landwirten.
Wortlaut im Programm
Die Agrarförderung soll Gemeinwohlleistungen honorieren, die Landwirt*innen erbringen. Link zum Original
Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU wird konsequent auf Gemeinwohlziele ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb auf Bundes- und EU-Ebene dafür ein, die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union (GAP) konsequent auf Gemeinwohlziele auszurichten. Link zum Original
Die EU-Wiederherstellungsverordnung wird verbindlich in die Gemeinsame Agrarpolitik eingebettet.
Wortlaut im Programm
Die EU-Wiederherstellungsverordnung muss verbindlich in die GAP eingebettet werden. Link zum Original
Empfänger öffentlicher Agrargelder müssen zur Wiederherstellung von Ökosystemen, zum Bodenschutz und zur Reduktion von Pestiziden beitragen.
Wortlaut im Programm
Wer öffentliche Gelder erhält, muss zur Wiederherstellung von Ökosystemen, zum Schutz von Böden und zur Reduktion von Pestiziden beitragen. Link zum Original
Vielfältige Ackerkulturen, insbesondere der heimische Eiweißpflanzenanbau, werden deutlich stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass vielfältige Kulturen im Ackerbau – insbesondere der heimische Eiweißpflanzenanbau – deutlich stärker gefördert werden. Link zum Original
Die Eiweißpflanzenstrategie des Landes wird weiterentwickelt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bestehende Eiweißpflanzenstrategie des Landes ist ein guter Anfang. Wir wollen sie weiterentwickeln und ausbauen. Link zum Original
Agroforstsysteme werden vom Pilotansatz in die Fläche gebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Agroforstsysteme als Baustein klimaresilienter Landwirtschaft in Schleswig-Holstein vom Pilotansatz in die Fläche bringen. Dafür werden wir gemeinsam mit Praktiker*innen eine landesweite Agroforst-Strategie entwickeln. Link zum Original
Gemeinsam mit der Praxis wird eine landesweite Agroforst-Strategie entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Agroforstsysteme als Baustein klimaresilienter Landwirtschaft in Schleswig-Holstein vom Pilotansatz in die Fläche bringen. Dafür werden wir gemeinsam mit Praktiker*innen eine landesweite Agroforst-Strategie entwickeln. Link zum Original
Beratung, Investitionsförderung, Modellbetriebe, Planungshilfen und Forschungsförderung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Beratungsangebote, Investitionsförderung, Modellbetriebe, praxisnahe Planungshilfen und gezielte Forschungsförderung sollen ausgebaut und bestehende Strukturen wie das Kompetenzzentrum für klimaeffiziente Landwirtschaft stärker genutzt werden. Link zum Original
Landesförderung für Digitalisierung und KI in der Landwirtschaft setzt vorrangig messbare Umwelt- und Klimaleistungen voraus.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme des Landes richten wir konsequent so aus, dass Investitionen in Digitalisierung und KI in der Landwirtschaft vorrangig dann unterstützt werden, wenn sie messbare Umwelt- und Klimaleistungen erbringen – und nicht allein der Kostensenkung dienen. Link zum Original
Verbindliche Kooperationsstrukturen werden Voraussetzung für Landesförderung im Bio- und Regionalbereich.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Kooperationsstrukturen sollen künftig Voraussetzung für die Landesförderung im Bio- und Regionalbereich sein. Link zum Original
Unterschiedliche landwirtschaftliche Betriebsformen und -größen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern daher unterschiedliche Betriebsformen und -größen, stärken kleinere und mittlere Betriebe und unterstützen innovative Konzepte wie Solidarische Landwirtschaft und Genossenschaften. Link zum Original
Kleinere und mittlere Agrarbetriebe werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir fördern daher unterschiedliche Betriebsformen und -größen, stärken kleinere und mittlere Betriebe und unterstützen innovative Konzepte wie Solidarische Landwirtschaft und Genossenschaften. Link zum Original
Solidarische Landwirtschaft und Genossenschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir fördern daher unterschiedliche Betriebsformen und -größen, stärken kleinere und mittlere Betriebe und unterstützen innovative Konzepte wie Solidarische Landwirtschaft und Genossenschaften. Link zum Original
Selbstständig wirtschaftende bäuerliche Betriebe werden gesichert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Ziel ist die Sicherung und Förderung selbstständig wirtschaftender bäuerlicher Betriebe und die Verbesserung der Agrarstruktur. Link zum Original
Eine Neuausrichtung der europäischen Agrar- und Strukturförderung wird unterstützt, wo sie öffentliche Leistungen für Klima, Biodiversität, Tierwohl und lebendige Dörfer stärker honoriert.
Wortlaut im Programm
Eine Neuausrichtung der europäischen Agrar- und Strukturförderung unterstützen wir dort, wo sie öffentliche Leistungen für Klima, Biodiversität, Tierwohl und lebendige Dörfer stärker honoriert. Link zum Original
Eine Umstrukturierung der europäischen Agrar- und Strukturförderung, die den direkten Zugang der Regionen erschwert, regionale Spielräume aushöhlt oder die zweite Säule zugunsten pauschaler Flächenprämien schwächt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Neuausrichtung der europäischen Agrar- und Strukturförderung unterstützen wir dort, wo sie öffentliche Leistungen für Klima, Biodiversität, Tierwohl und lebendige Dörfer stärker honoriert. Was wir nicht hinnehmen, ist eine Umstrukturierung, die den direkten Zugang der Regionen zu diesen Mitteln erschwert, regionale Entscheidungsspielräume aushöhlt oder den Schutz von Natur und Gewässern über die sogenannte zweite Säule zugunsten pauschaler Flächenprämien schwächt. Link zum Original
Ländliche Entwicklung 20
Landwirtschaftliche Betriebe werden mit einer landesweiten Hofbörse bei der Hofnachfolge unterstützt.
Wortlaut im Programm
2. landwirtschaftliche Betriebe mit einer landesweiter Hofbörse bei einer aktiven Nachfolgepolitik unterstützen. Link zum Original
Eine zukunftsfähige Landwirtschaft braucht gut ausgebildeten Nachwuchs und gute Regelungen für Generationswechsel auf Höfen.
Wortlaut im Programm
Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft brauchen wir motivierten und bestens ausgebildeten Nachwuchs sowie gute Regelungen bei Generationswechseln auf Betrieben und Höfen. Link zum Original
Eine Beratungs- und Informationskampagne spricht Landwirtinnen und Landwirte frühzeitig zur Hofnachfolge an.
Wortlaut im Programm
Für eine starke und zukunftsfeste Landwirtschaft in den ländlichen Räumen brauchen wir eine aktive Nachfolgepolitik: Mit einer gezielten Beratungs- und Informationskampagne sprechen wir Landwirt*innen frühzeitig an, um Übergaben rechtzeitig zu planen und alle Optionen in den Blick zu nehmen. Link zum Original
Die Gründungsberatung für Junglandwirtinnen und Junglandwirte wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir die Gründungsberatung für Junglandwirt*innen ausbauen und stärker auf neue und vielfältige Betriebsformen ausrichten – von solidarischer Landwirtschaft über Genossenschaften bis hin zu gemischten Erwerbsmodellen und ökologischen Betrieben. Link zum Original
Die Gründungsberatung wird stärker auf neue und vielfältige Betriebsformen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir die Gründungsberatung für Junglandwirt*innen ausbauen und stärker auf neue und vielfältige Betriebsformen ausrichten – von solidarischer Landwirtschaft über Genossenschaften bis hin zu gemischten Erwerbsmodellen und ökologischen Betrieben. Link zum Original
Die Beratung zu Hofnachfolge und Gründung soll niedrigschwellig und praxisnah sein.
Wortlaut im Programm
Die Beratung soll niedrigschwellig, praxisnah und auf die Realitäten des Berufseinstiegs bzw. -ausstiegs zugeschnitten sein. Link zum Original
Mit der Landwirtschaftskammer und bestehenden Beratungsstrukturen werden erweiterte Beratungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer und bestehenden Beratungsstrukturen werden wir erweiterte Angebote auf den Weg bringen und sicherstellen, dass Hofgründungen und -übernahmen jenseits des klassischen Familienmodells aktiv unterstützt werden. Link zum Original
Hofgründungen und -übernahmen außerhalb der Familie werden aktiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer und bestehenden Beratungsstrukturen werden wir erweiterte Angebote auf den Weg bringen und sicherstellen, dass Hofgründungen und -übernahmen jenseits des klassischen Familienmodells aktiv unterstützt werden. Link zum Original
Die Junglandwirtinnen- und Junglandwirte-Prämie wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die bestehende Junglandwirt*innen-Prämie ist dabei ein wichtiger Baustein – wir wollen sie weiterentwickeln. Link zum Original
Menschen sollen künftig den Einstieg in die Landwirtschaft wagen können und bestehende Betriebe gut übergeben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass auch in Zukunft Menschen den Schritt in die Landwirtschaft wagen können und bestehende Betriebe in gute Hände übergehen. Link zum Original
Eine landesweite Hofbörse wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir eine landesweite Hofbörse einrichten, die weit mehr ist als ein digitales Schwarzes Brett: Sie soll eine echte Anlaufstelle für Hofübergaben und -gründungen werden – mit persönlichem Coaching, professioneller Begleitung und einer Matching-Struktur, die Interessierte und Abgebende gezielt zusammenbringt. Link zum Original
Die Hofbörse bietet persönliches Coaching, Begleitung und eine Vermittlung zwischen Interessierten und Abgebenden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir eine landesweite Hofbörse einrichten, die weit mehr ist als ein digitales Schwarzes Brett: Sie soll eine echte Anlaufstelle für Hofübergaben und -gründungen werden – mit persönlichem Coaching, professioneller Begleitung und einer Matching-Struktur, die Interessierte und Abgebende gezielt zusammenbringt. Link zum Original
Die Landes-Hofbörse wird an bestehende Plattformen und Beratungsstrukturen angebunden.
Wortlaut im Programm
Die Landes-Hofbörse soll an bewährte Plattformen und bestehende Beratungsstrukturen – etwa der Landwirtschaftskammer oder des Bauernverbands – angebunden werden. Link zum Original
Frauen in der Landwirtschaft werden sichtbarer gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Frauen in der Landwirtschaft sichtbarer machen und ihre Chancen strukturell verbessern. Link zum Original
Die Chancen von Frauen in der Landwirtschaft werden strukturell verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Frauen in der Landwirtschaft sichtbarer machen und ihre Chancen strukturell verbessern. Link zum Original
Die Beratungsangebote für Frauen in der Landwirtschaft werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die bestehenden Beratungsangebote für Frauen in der Landwirtschaft evaluieren und gezielt weiterentwickeln. Link zum Original
Die Beratungsangebote für Frauen in der Landwirtschaft werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die bestehenden Beratungsangebote für Frauen in der Landwirtschaft evaluieren und gezielt weiterentwickeln. Link zum Original
Beratungs- und Unterstützungsangebote für Frauen, die einen Hof übernehmen wollen, werden ausgebaut und niedrigschwellig zugänglich.
Wortlaut im Programm
Spezifische Beratungs- und Unterstützungsangebote für Frauen, die einen landwirtschaftlichen Betrieb übernehmen möchten, sollen ausgebaut und niedrigschwellig zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Die europäischen Mittel für die Entwicklung des ländlichen Raums werden verlässlich weiterfinanziert.
Wortlaut im Programm
5. uns dafür einsetzen, dass die europäischen Mittel für die Entwicklung des ländlichen Raums verlässlich weiterfinanziert werden. Link zum Original
Die Förderinstrumente für den ländlichen Raum bleiben erhalten und werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Kommunen, Kreisen, LEADER-Aktionsgruppen, Verbänden und unseren Partner*innen auf Bundes- und Europaebene kämpfen wir dafür, dass die Instrumente, die den ländlichen Raum tragen, erhalten bleiben und sich weiterentwickeln. Link zum Original
Nutztierhaltung 20
Die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern wird schnellstmöglich beendet.
Wortlaut im Programm
5. die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern schnellstmöglich beenden und Weidehaltung mit einer verlässlichen Weidetierprämie honorieren. Link zum Original
Weidehaltung wird mit einer verlässlichen Weidetierprämie honoriert.
Wortlaut im Programm
5. die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern schnellstmöglich beenden und Weidehaltung mit einer verlässlichen Weidetierprämie honorieren. Link zum Original
Die Haltungsbedingungen für Nutztiere werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bessere Haltungsbedingungen und konsequenten Schutz vor Schmerz, Angst und Qual und vermeidbarem Tod ein. Link zum Original
Nutztiere werden konsequent vor Schmerz, Angst, Qual und vermeidbarem Tod geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bessere Haltungsbedingungen und konsequenten Schutz vor Schmerz, Angst und Qual und vermeidbarem Tod ein. Link zum Original
Die ganzjährige Anbindehaltung ohne Auslauf wird schnellstmöglich beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die ganzjährige Anbindehaltung ohne Auslauf in Schleswig-Holstein schnellstmöglich beenden. Link zum Original
Für kombinierte oder saisonale Anbindehaltung werden Übergangsfristen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für kombinierte oder saisonale Formen der Anbindehaltung wollen wir Übergangsfristen einführen, um den Betrieben Zeit für einen Umbau zu geben. Link zum Original
Weidehaltung wird mit einer verlässlichen Weidetierprämie honoriert.
Wortlaut im Programm
Weidehaltung ist eine besonders tiergerechte Haltungsform und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Pflege unserer Kulturlandschaft, zum Erhalt artenreichen Grünlands und zur Biodiversität. Diese gesellschaftlichen Leistungen wollen wir mit einer verlässlichen Weidetierprämie honorieren. Link zum Original
Förderprogramme für Betriebe, die aus der Tierhaltung aussteigen wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Förderprogramme, die Betriebe, die aus der Tierhaltung aussteigen wollen, bei dieser Umstellung unterstützen. Dazu gehört die Förderung der Umstellung (z. B. auf Gemüse-, Hülsenfrucht-, Paludi-, oder Sonderkulturenanbau), Beratung und Begleitung der Betriebe, Förderung von Investitionen in neue Produktionsformen und den Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten für pflanzliche Produkte. Link zum Original
Betriebe beim Ausstieg aus der Tierhaltung werden beraten und begleitet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Förderprogramme, die Betriebe, die aus der Tierhaltung aussteigen wollen, bei dieser Umstellung unterstützen. Dazu gehört die Förderung der Umstellung (z. B. auf Gemüse-, Hülsenfrucht-, Paludi-, oder Sonderkulturenanbau), Beratung und Begleitung der Betriebe, Förderung von Investitionen in neue Produktionsformen und den Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten für pflanzliche Produkte. Link zum Original
Eine umfassende Tierseuchenstrategie wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Tierseuchenstrategie und einen landeseigenen Tierseuchenpräventionsplan entwickeln, der Vogelgrippe, Schweinepest und andere relevante Tierseuchen in den Blick nimmt. Link zum Original
Ein landeseigener Tierseuchenpräventionsplan für Vogelgrippe, Schweinepest und andere Tierseuchen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Tierseuchenstrategie und einen landeseigenen Tierseuchenpräventionsplan entwickeln, der Vogelgrippe, Schweinepest und andere relevante Tierseuchen in den Blick nimmt. Link zum Original
Ein öffentlich zugängliches Tierseuchenmonitoring bündelt Daten, Risikoeinschätzungen und Handlungsempfehlungen.
Wortlaut im Programm
Daten, Risikoeinschätzungen und präventive Handlungsempfehlungen sollen systematisch gebündelt und in einem öffentlich zugänglichen Tierseuchenmonitoring transparent gemacht werden. Link zum Original
Vorsorgliche Massentötungen und Stallpflichten werden mittelfristig reduziert und perspektivisch überflüssig.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, vorsorgliche Massentötungen und Stallpflichten mittelfristig zu reduzieren und perspektivisch überflüssig zu machen. Dafür braucht es auch den Einsatz von Impfstoffen, wo immer dies möglich ist. Dafür werden wir uns auf Bundes- und EU-Ebene stark machen. Link zum Original
Impfstoffe gegen Tierseuchen werden, wo möglich, eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, vorsorgliche Massentötungen und Stallpflichten mittelfristig zu reduzieren und perspektivisch überflüssig zu machen. Dafür braucht es auch den Einsatz von Impfstoffen, wo immer dies möglich ist. Dafür werden wir uns auf Bundes- und EU-Ebene stark machen. Link zum Original
Kleine und mittlere Betriebe werden bei Präventionsmaßnahmen gegen Tierseuchen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kleine und mittlere Betriebe wollen wir bei der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen unterstützen. Link zum Original
Reserveantibiotika bleiben der Humanmedizin vorbehalten.
Wortlaut im Programm
Reserveantibiotika müssen der Humanmedizin vorbehalten bleiben. Link zum Original
Für alle Tierhaltungsanlagen werden verbindliche Brandschutzstandards eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für verbindliche Brandschutzstandards für alle Tierhaltungsanlagen in Schleswig-Holstein ein – mit der Pflicht zu Brandmeldeanlagen bei großen Beständen, Sprinkleranlagen bei Neubauten und Fluchtwegen für den gesamten Tierbestand. Link zum Original
Tierhaltungsanlagen mit großen Beständen müssen Brandmeldeanlagen haben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für verbindliche Brandschutzstandards für alle Tierhaltungsanlagen in Schleswig-Holstein ein – mit der Pflicht zu Brandmeldeanlagen bei großen Beständen, Sprinkleranlagen bei Neubauten und Fluchtwegen für den gesamten Tierbestand. Link zum Original
Neue Tierhaltungsanlagen müssen Sprinkleranlagen haben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für verbindliche Brandschutzstandards für alle Tierhaltungsanlagen in Schleswig-Holstein ein – mit der Pflicht zu Brandmeldeanlagen bei großen Beständen, Sprinkleranlagen bei Neubauten und Fluchtwegen für den gesamten Tierbestand. Link zum Original
Tierhaltungsanlagen müssen Fluchtwege für den gesamten Tierbestand haben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für verbindliche Brandschutzstandards für alle Tierhaltungsanlagen in Schleswig-Holstein ein – mit der Pflicht zu Brandmeldeanlagen bei großen Beständen, Sprinkleranlagen bei Neubauten und Fluchtwegen für den gesamten Tierbestand. Link zum Original
Fischerei 18
Kommerziell genutzte Fischbestände sollen sich erholen, damit nachhaltige Küstenfischerei eine Zukunft hat.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich die kommerziell genutzten Fischpopulationen erholen, damit nachhaltige Küstenfischerei eine Zukunft hat. Link zum Original
Auf Bundes- und EU-Ebene sollen ein ökosystembasiertes Fischereimanagement und das Vorsorgeprinzip gelten.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb setzen wir uns für ein ökosystembasiertes Fischereimanagement und das Vorsorgeprinzip auf Bundes- und EU-Ebene ein. Link zum Original
Die Fischerei soll bei der Umstellung auf selektivere und schonendere Fangtechniken unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Fischerei bei der Umstellung auf selektivere und schonendere Fangtechniken. Link zum Original
Für besonders bedrohte Fischarten wie Dorsch und Hering sollen Nullnutzungszonen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Nullnutzungszonen und Nullfangquoten für besonders bedrohte Arten wie Dorsch und Hering sind notwendig für eine zukunftsfähige Meeresbewirtschaftung. Link zum Original
Für besonders bedrohte Fischarten wie Dorsch und Hering sollen Nullfangquoten gelten.
Wortlaut im Programm
Nullnutzungszonen und Nullfangquoten für besonders bedrohte Arten wie Dorsch und Hering sind notwendig für eine zukunftsfähige Meeresbewirtschaftung. Link zum Original
Schonzeiten und Schonflächen für die Fischerei sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Schonzeiten und Schonflächen werden wir ausweiten. Link zum Original
Für alle Fischereifahrzeuge soll ein Tracking eingeführt werden, besonders in Natura-2000-Gebieten.
Wortlaut im Programm
Für eine transparente Fischerei soll ein Tracking für alle Fischereifahrzeuge eingeführt werden – insbesondere in Natura-2000-Gebieten. Link zum Original
Stellnetze sollen durch naturverträgliche Fanggeräte ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Stellnetzfischerei soll durch naturverträgliche Fanggeräte abgelöst werden. Link zum Original
Betroffene Fischereibetriebe sollen Übergangshilfen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Übergangshilfen für betroffene Fischereibetriebe ein und wollen neue Einkommensperspektiven erschließen. Link zum Original
Für Fischereibetriebe sollen neue Einkommensperspektiven erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Übergangshilfen für betroffene Fischereibetriebe ein und wollen neue Einkommensperspektiven erschließen. Link zum Original
Das SeaRanger-Programm soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das SeaRanger-Programm, das Tätigkeiten in den Bereichen Meeresmonitoring, Wissenschaft und naturnaher Küstentourismus verbindet, wollen wir ausbauen und als Teil einer Strategie für eine nachhaltige Küstenwirtschaft in Schleswig-Holstein etablieren. Link zum Original
Das SeaRanger-Programm soll Teil einer Strategie für eine nachhaltige Küstenwirtschaft werden.
Wortlaut im Programm
Das SeaRanger-Programm, das Tätigkeiten in den Bereichen Meeresmonitoring, Wissenschaft und naturnaher Küstentourismus verbindet, wollen wir ausbauen und als Teil einer Strategie für eine nachhaltige Küstenwirtschaft in Schleswig-Holstein etablieren. Link zum Original
Die Fischereiausbildung soll um Meeresschutz, Artenvielfalt und ökologische Anforderungen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Die Fischereiausbildung soll inhaltlich insbesondere zu den Themen Meeresschutz, Artenvielfalt und ökologische Anforderungen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Fischernetze sollen verpflichtend gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Um Geisternetze künftig zurückverfolgen zu können, sollen Fischernetze verpflichtend gekennzeichnet sein. Link zum Original
Die Aalfischerei soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Der Europäische Aal hat einen faszinierenden und komplexen Lebenszyklus. Dabei wandert der Aal zwischen den europäischen Binnengewässern und dem Atlantik hin und her. Wir wollen diese vom Aussterben bedrohte Art weiterhin schützen und setzen uns für ein Verbot der Aal-Fischerei ein. Link zum Original
Das Aussetzen gefangener und großgezogener Jungaale soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Das „Aalutsetten“ – das Aussetzen der an den europäischen Atlantikküsten gefangenen und großgezogenen Jungaale – wollen wir abschaffen, weil ausgesetzte Aale zumeist nicht den Weg in ihr natürliches Laichgebiet in der Sargassosee finden. Link zum Original
Die Vergabe von Fischereisubventionen durch das Land soll evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe von Fischereisubventionen durch das Land werden wir evaluieren und an Kriterien des Naturschutzes ausrichten. Link zum Original
Fischereisubventionen des Landes sollen an Kriterien des Naturschutzes ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe von Fischereisubventionen durch das Land werden wir evaluieren und an Kriterien des Naturschutzes ausrichten. Link zum Original
Agrarflächen 15
Die Nachnutzung von Industriebrachen und Leerständen für Vertical Farming wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Besonders in Verbindung mit der Nutzung von Abwärme aus Nahwärmenetzen oder erneuerbaren Energien bietet Vertical Farming Potenzial für eine ressourceneffiziente und klimafreundliche regionale Nahrungsmittelerzeugung. Wir wollen die Nachnutzung von Industriebrachen und Leerständen für solche innovativen Anbauformen fördern und entsprechende Pilotprojekte in Schleswig-Holstein unterstützen. Link zum Original
Der landwirtschaftliche Bodenmarkt wird fairer gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bodenmarkt fairer gestalten und ein Gesetz zur Sicherung und zur Verbesserung der bäuerlichen Agrarstruktur (kurz Agrarstrukturgesetz) auf den Weg bringen. Link zum Original
Ein Agrarstrukturgesetz zur Sicherung und Verbesserung der bäuerlichen Agrarstruktur wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bodenmarkt fairer gestalten und ein Gesetz zur Sicherung und zur Verbesserung der bäuerlichen Agrarstruktur (kurz Agrarstrukturgesetz) auf den Weg bringen. Link zum Original
Land- und forstwirtschaftlicher Boden bleibt vorwiegend einer unversiegelten Nutzung vorbehalten.
Wortlaut im Programm
Land- und forstwirtschaftlicher Grund und Boden soll vorwiegend einer entsiegelten Nutzung vorbehalten bleiben. Link zum Original
Landwirtschaftlicher Boden wird vor Spekulation und branchenfremden Investoren geschützt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir den landwirtschaftlichen Boden vor Spekulationen und branchenfremden Investoren schützen. Link zum Original
Paludikulturen auf nassen Moorstandorten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wenn nasse Moorstandorte landwirtschaftlich für Schilf, Torf- oder Rohrkolben-Biomasse genutzt werden, werden nicht nur enorme Treibhausgasemissionen eingespart, sondern auch eine wirtschaftliche Wertschöpfung im ländlichen Raum ermöglicht. Wir wollen diese sogenannten Paludikulturen fördern und Landwirt*innen beim Umstieg beraten. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte werden beim Umstieg auf Paludikulturen beraten.
Wortlaut im Programm
Wenn nasse Moorstandorte landwirtschaftlich für Schilf, Torf- oder Rohrkolben-Biomasse genutzt werden, werden nicht nur enorme Treibhausgasemissionen eingespart, sondern auch eine wirtschaftliche Wertschöpfung im ländlichen Raum ermöglicht. Wir wollen diese sogenannten Paludikulturen fördern und Landwirt*innen beim Umstieg beraten. Link zum Original
Beratung und Qualifizierung für Betriebe in Niederungsgebieten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Durch eine Stärkung von Beratung und Qualifizierung entstehen neue Perspektiven für Betriebe in den Niederungsgebieten, statt Wiedervernässung ausschließlich als Verlust landwirtschaftlicher Nutzung zu behandeln. Link zum Original
Möglichst viele Mittel aus der PALU-Richtlinie des Bundes werden ins Land geholt.
Wortlaut im Programm
Um die Finanzierung dieser Maßnahmen zu sichern, wollen wir möglichst viele Mittel aus der PALU-Richtlinie des Bundes nach Schleswig-Holstein holen und das Land als Leuchtturm-Region etablieren. Link zum Original
Das Land wird als Leuchtturm-Region für Paludikultur etabliert.
Wortlaut im Programm
Um die Finanzierung dieser Maßnahmen zu sichern, wollen wir möglichst viele Mittel aus der PALU-Richtlinie des Bundes nach Schleswig-Holstein holen und das Land als Leuchtturm-Region etablieren. Link zum Original
Zum Erosionsschutz wird geprüft, die landwirtschaftliche Nutzung in Hanglagen gegen Entschädigung einzuschränken.
Wortlaut im Programm
Um unseren Boden vor Erosion zu schützen, wollen wir prüfen, inwieweit landwirtschaftliche Nutzung in Hanglagen gegen Entschädigung eingeschränkt werden kann. Link zum Original
Hänge ab 3 Prozent Neigung dürfen nur noch quer zum Hang gepflügt und gedrillt werden.
Wortlaut im Programm
Hänge ab 3 Prozent Neigung sollten nur noch quer zum Hang gepflügt und gedrillt werden. Link zum Original
Pachtflächen der öffentlichen Hand werden nicht mehr vorrangig nach dem Höchstgebot vergeben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Vergabe von Pachtflächen der öffentlichen Hand künftig nicht mehr vorrangig am Höchstgebot ausgerichtet wird. Stattdessen sollen erbrachte und nachgewiesene Gemeinwohlleistungen – wie ökologische Bewirtschaftung, Beiträge zur Biodiversität, regionale Versorgung und Tierwohl – als maßgebliche Kriterien bei der Flächenvergabe gelten. Dafür werden wir transparente Vergaberichtlinien entwickeln und dabei Beratung und Unterstützung bereitstellen. Link zum Original
Nachgewiesene Gemeinwohlleistungen wie ökologische Bewirtschaftung, Biodiversität, regionale Versorgung und Tierwohl werden maßgebliche Kriterien bei der Vergabe öffentlicher Pachtflächen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Vergabe von Pachtflächen der öffentlichen Hand künftig nicht mehr vorrangig am Höchstgebot ausgerichtet wird. Stattdessen sollen erbrachte und nachgewiesene Gemeinwohlleistungen – wie ökologische Bewirtschaftung, Beiträge zur Biodiversität, regionale Versorgung und Tierwohl – als maßgebliche Kriterien bei der Flächenvergabe gelten. Dafür werden wir transparente Vergaberichtlinien entwickeln und dabei Beratung und Unterstützung bereitstellen. Link zum Original
Für die Vergabe öffentlicher Pachtflächen werden transparente Vergaberichtlinien mit Beratung und Unterstützung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Vergabe von Pachtflächen der öffentlichen Hand künftig nicht mehr vorrangig am Höchstgebot ausgerichtet wird. Stattdessen sollen erbrachte und nachgewiesene Gemeinwohlleistungen – wie ökologische Bewirtschaftung, Beiträge zur Biodiversität, regionale Versorgung und Tierwohl – als maßgebliche Kriterien bei der Flächenvergabe gelten. Dafür werden wir transparente Vergaberichtlinien entwickeln und dabei Beratung und Unterstützung bereitstellen. Link zum Original
Ernährung 12
Der Wert gesunder, ökologisch und regional erzeugter Lebensmittel wird gesellschaftlich verankert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir regionale Wertschöpfungsketten stärken und den Wert gesunder, ökologisch und regional erzeugter Lebensmittel in der Breite der Gesellschaft verankern. Link zum Original
Die Essensqualität in öffentlichen Kantinen, Schulen, Kitas und Krankenhäusern wird nach DGE-Empfehlungen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Orientiert an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung werden wir die Qualität des Essens in öffentlichen Kantinen, in Schulen, Kitas, Krankenhäusern und anderer Gemeinschaftsverpflegung weiterentwickeln und die Strukturen für nachhaltige, biologische Ernährung stärken. Link zum Original
Strukturen für nachhaltige, biologische Ernährung in der Gemeinschaftsverpflegung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Orientiert an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung werden wir die Qualität des Essens in öffentlichen Kantinen, in Schulen, Kitas, Krankenhäusern und anderer Gemeinschaftsverpflegung weiterentwickeln und die Strukturen für nachhaltige, biologische Ernährung stärken. Link zum Original
Eine schrittweise steigende Bio-Quote in der Gemeinschaftsverpflegung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu eine schrittweise steigende Bio-Quote in der Gemeinschaftsverpflegung nach dem Vorbild anderer Bundesländer mit einem klaren Vorrang für regionale Produkte und transparenten Qualitätsstandards einführen. Link zum Original
In der Gemeinschaftsverpflegung gilt ein Vorrang für regionale Produkte mit transparenten Qualitätsstandards.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu eine schrittweise steigende Bio-Quote in der Gemeinschaftsverpflegung nach dem Vorbild anderer Bundesländer mit einem klaren Vorrang für regionale Produkte und transparenten Qualitätsstandards einführen. Link zum Original
Ausschreibungen für die Verpflegung in Landeskantinen enthalten verbindliche Kriterien für regionale und ökologische Lebensmittel.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass bei öffentlichen Ausschreibungen für die Gemeinschaftsverpflegung in Kantinen des Landes und seiner Beteiligungen verbindliche Kriterien für den Einsatz regionaler und ökologisch erzeugter Lebensmittel verankert werden. Link zum Original
Öffentliche Kantinen und Mensen orientieren ihr Angebot stärker an den DGE-Empfehlungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass öffentliche Kantinen und Mensen sich bei ihrem Angebot stärker an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientieren, welche sowohl gesundheitliche als auch ökologische Aspekte berücksichtigt. Link zum Original
In öffentlichen Kantinen und Mensen wird ein pflanzliches Angebot zur Grundlage, ergänzt um ausgewählte Fleisch- und Fischgerichte.
Wortlaut im Programm
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, dass mindestens 75 Prozent der Ernährung aus pflanzlichen Lebensmitteln bestehen sollte. Daran orientieren wir uns: In allen öffentlichen Kantinen und Mensen soll ein gesundes, leckeres und abwechslungsreiches pflanzliches Angebot zur Grundlage werden, ergänzt um ausgewählte Fleisch- und Fischgerichte — nicht andersherum. Link zum Original
Förderprogramme für Bio-Lebensmittel in der Außer-Haus-Versorgung werden sichtbarer gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden bestehende Förderprogramme des Landes zur Einführung und Ausweitung von Bio-Lebensmitteln in der Außer-Haus-Versorgung sichtbarer machen und aktiv auf Kommunen, Wohlfahrtsverbände und Caterer zugehen. Link zum Original
Das Land geht mit seinen Bio-Förderprogrammen aktiv auf Kommunen, Wohlfahrtsverbände und Caterer zu.
Wortlaut im Programm
Wir werden bestehende Förderprogramme des Landes zur Einführung und Ausweitung von Bio-Lebensmitteln in der Außer-Haus-Versorgung sichtbarer machen und aktiv auf Kommunen, Wohlfahrtsverbände und Caterer zugehen. Link zum Original
Hemmnisse bei der Umstellung auf Bio-Lebensmittel werden im Dialog mit den Trägern identifiziert und abgebaut.
Wortlaut im Programm
Im Dialog mit den Trägern wollen wir konkrete Umsetzungshemmnisse identifizieren und abbauen. Link zum Original
Eine Servicestelle berät und begleitet Kantinen und Verpflegungseinrichtungen bei der Umstellung.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir eine Servicestelle einrichten, die Kantinen und Verpflegungseinrichtungen bei der Umstellung berät, begleitet und qualifiziert – und die sich zusätzlich um den Aufbau eines regionalen Erzeuger-Verbrauchernetzwerkes für Schleswig-Holstein kümmert. Link zum Original
Ökolandbau 10
Bis 2045 werden rund 100.000 neue Streuobstbäume gepflanzt.
Wortlaut im Programm
1. den Anbau Agroforstsysteme fördern und bis 2045 rund 100.000 neue Streuobstbäume pflanzen. Link zum Original
Der Vertragsnaturschutz wird auf mindestens 5 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
3. den Vertragsnaturschutz auf mindestens 5 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ausweiten und auskömmlich finanzieren. Link zum Original
Ökologische und konventionelle Landwirtschaft werden bei der Agrarwende unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir haben sowohl die Ökolandwirtschaft als auch die konventionelle Landwirtschaft im Blick und wollen sie bei der Agrarwende unterstützen. Link zum Original
Konventionell wirtschaftende Betriebe werden bei ihren Umweltleistungen weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir erkennen an, dass viele konventionell wirtschaftende Betriebe bereits konkrete Umweltleistungen erbringen – und wir wollen sie auf diesem Weg weiter unterstützen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe, die Gewässerrandstreifen anlegen, Pestizide reduzieren, Blühstreifen einrichten oder in Bodengesundheit investieren, erhalten einen Vorteil.
Wortlaut im Programm
Wer Gewässerrandstreifen anlegt, den Pestizideinsatz reduziert, Blühstreifen einrichtet oder in Bodengesundheit investiert, soll davon einen Vorteil haben. Link zum Original
Die Tradition des Streuobstanbaus wird wiederbelebt.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein hat eine lange Tradition im Streuobstanbau – diese wollen wir wiederbeleben, denn Streuobstwiesen sind wertvolle Biotope und tragen zur Artenvielfalt in der Agrarlandschaft ebenso bei wie zur regionalen Identität und Kulturgeschichte unseres Landes. Link zum Original
Der ökologische Landbau gilt als zentrales Element einer klima- und umweltschonenden Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Der ökologische Landbau ist ein zentrales Element für eine zukunftsfähige klima- und umweltschonende Landwirtschaft. Link zum Original
Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen wird auf 30 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen auf 30 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
Praxisnahe Forschung, Modellbetriebe, Verarbeitung, Produktentwicklung und der Aufbau von Absatzmärkten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern praxisnahe Forschung, Modellbetriebe, Verarbeitung, Produktentwicklung und den Aufbau verlässlicher Absatzmärkte. Link zum Original
Wilde Weidelandschaften, Waldweideprojekte und innovative Beweidungskonzepte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fördern wir wilde Weidelandschaften, Waldweideprojekte und weitere innovative Beweidungskonzepte. Link zum Original
Pflanzenschutz 7
Ein Verbot besonders schädlicher Pestizidwirkstoffe wie Neonicotinoide, PFAS und Glyphosat wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
4. uns für ein Verbot besonders schädliche Pestizidwirkstoffe wie Neonicotinoide, PFAS und Glyphosat einsetzen. Link zum Original
Der Pestizideinsatz in der Landwirtschaft wird langfristig deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft muss deshalb langfristig deutlich sinken. Link zum Original
Neonicotinoide werden verboten.
Wortlaut im Programm
Besonders schädliche Wirkstoffe wie Neonicotinoide, die nachweislich für das Bienensterben mitverantwortlich sind, PFAS und Glyphosat müssen verboten werden: Dafür werden wir uns auf Bundes- und EU-Ebene einsetzen. Link zum Original
PFAS als Pflanzenschutzwirkstoffe werden verboten.
Wortlaut im Programm
Besonders schädliche Wirkstoffe wie Neonicotinoide, die nachweislich für das Bienensterben mitverantwortlich sind, PFAS und Glyphosat müssen verboten werden: Dafür werden wir uns auf Bundes- und EU-Ebene einsetzen. Link zum Original
Der Wandel zu ökologischen und integrierten Pflanzenschutzverfahren wird aktiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir den Wandel hin zu ökologischen und integrierten Pflanzenschutzverfahren aktiv unterstützen. Link zum Original
Biologische Alternativen zu chemischen Pestiziden werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Biologische Alternativen zu chemischen Pestiziden wollen wir gezielt fördern. Link zum Original
Pestizidverzicht in der Landwirtschaft wird finanziell belohnt.
Wortlaut im Programm
Landwirt*innen, die auf Pestizide verzichten, sollen durch finanzielle Anreize belohnt werden – auch als Beitrag zum Schutz unserer Nord- und Ostsee. Link zum Original
Regionale Vermarktung 7
Der regionale Gemüseanbau, insbesondere in ökologischer Bewirtschaftung, wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den regionalen Gemüseanbau – insbesondere in ökologischer Bewirtschaftung – weiter zu fördern und seine Wertschöpfungsketten im Land zu stärken. Link zum Original
Die Wertschöpfungsketten des regionalen Gemüseanbaus im Land werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den regionalen Gemüseanbau – insbesondere in ökologischer Bewirtschaftung – weiter zu fördern und seine Wertschöpfungsketten im Land zu stärken. Link zum Original
Neu geschaffene Stellen für regionale Wertschöpfungskettenmanager bringen Erzeugung, Verarbeitung, Handel und Verpflegung zusammen und unterstützen Kooperationen.
Wortlaut im Programm
Die dafür geschaffenen Stellen sollen als regionale Wertschöpfungskettenmanager*innen arbeiten. Sie bringen Erzeugung, Verarbeitung, Lebensmittelhandwerk, Logistik, Handel und Außer-Haus-Verpflegung zusammen, unterstützen Kooperationen und helfen dabei, konkrete Investitions- und Förderbedarfe zu identifizieren. Link zum Original
Investitionen in neue Produktionsformen und regionale Wertschöpfungsketten für pflanzliche Produkte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Förderprogramme, die Betriebe, die aus der Tierhaltung aussteigen wollen, bei dieser Umstellung unterstützen. Dazu gehört die Förderung der Umstellung (z. B. auf Gemüse-, Hülsenfrucht-, Paludi-, oder Sonderkulturenanbau), Beratung und Begleitung der Betriebe, Förderung von Investitionen in neue Produktionsformen und den Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten für pflanzliche Produkte. Link zum Original
Regionale Wertschöpfungsketten für Lebensmittel werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir regionale Wertschöpfungsketten stärken und den Wert gesunder, ökologisch und regional erzeugter Lebensmittel in der Breite der Gesellschaft verankern. Link zum Original
Die öffentliche Nachfrage wird gezielt zum Aufbau regionaler ökologischer Wertschöpfungsketten genutzt.
Wortlaut im Programm
Dabei spielen wir „bio“ und „regional“ nicht gegeneinander aus, sondern nutzen die öffentliche Nachfrage gezielt zum Aufbau regionaler ökologischer Wertschöpfungsketten. Link zum Original
Ein regionales Erzeuger-Verbraucher-Netzwerk wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir eine Servicestelle einrichten, die Kantinen und Verpflegungseinrichtungen bei der Umstellung berät, begleitet und qualifiziert – und die sich zusätzlich um den Aufbau eines regionalen Erzeuger-Verbrauchernetzwerkes für Schleswig-Holstein kümmert. Link zum Original
Tiertransporte und Schlachtung 5
Die CO₂-Betäubung von Schlachttieren wird gesetzlich verboten und durch schmerz- und angstfreie Methoden ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, die CO₂-Betäubung von Tieren gesetzlich zu verbieten und durch nachweislich schmerz- und angstfreie Methoden zu ersetzen. Link zum Original
Kleinere und mobile Schlachteinheiten werden wegen kürzerer Transportwege befürwortet.
Wortlaut im Programm
Kleinere und mobile Schlachteinheiten sind im Sinne des Tierwohls zu begrüßen, weil sie kürzere Transportwege ermöglichen. Link zum Original
Kleine Schlachtbetriebe werden weiter entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kleine Schlachtbetriebe weiter entlasten und nach dem Vorbild anderer Bundesländer ein landesweites Umlagesystem für die Kosten der amtlichen Schlachttier- und Fleischuntersuchung einführen: Die Kosten der Veterinärkontrollen sollen solidarisch auf alle im Land geschlachteten Tiere umgelegt werden, unabhängig von Betriebsgröße und Schlachtvolumen. Link zum Original
Ein landesweites Umlagesystem verteilt die Kosten der amtlichen Fleischuntersuchung auf alle geschlachteten Tiere.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kleine Schlachtbetriebe weiter entlasten und nach dem Vorbild anderer Bundesländer ein landesweites Umlagesystem für die Kosten der amtlichen Schlachttier- und Fleischuntersuchung einführen: Die Kosten der Veterinärkontrollen sollen solidarisch auf alle im Land geschlachteten Tiere umgelegt werden, unabhängig von Betriebsgröße und Schlachtvolumen. Link zum Original
Für die amtliche Schlachttieruntersuchung gilt ein einheitlicher oder gedeckelter Stückkostensatz.
Wortlaut im Programm
Ziel ist ein einheitlicher oder gedeckelter Stückkostensatz für die amtliche Untersuchung. Link zum Original
Verbraucherschutz 4
Verlässliche EU-Zertifizierungsstandards werden eingeführt, um Greenwashing zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, verlässliche EU-Zertifizierungsstandards einzuführen, um die Branche zu schützen und Greenwashing zu verhindern. Link zum Original
Spielräume der EU-Kontrollverordnung 2017/625 werden konsequent genutzt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Spielräume innerhalb der EU-Verordnung 2017/625 werden konsequent genutzt. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher sollen erfahren, unter welchen Bedingungen Tiere gehalten wurden.
Wortlaut im Programm
Verbraucher*innen haben ein Recht darauf zu wissen, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten wurden, deren Produkte sie kaufen. Link zum Original
Eine verpflichtende, einheitliche Tierhaltungskennzeichnung für alle Produkte einschließlich Verarbeitungsprodukten und Gastronomie wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundesebene für eine verpflichtende, einheitliche Tierhaltungskennzeichnung für alle Produkte, auch für Verarbeitungsprodukte und in der Gastronomie, einsetzen. Link zum Original
Düngung 3
Die Düngeverordnung wird verursachergerecht ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene für eine verursachergerechte Ausrichtung der Düngeverordnung ein. Link zum Original
Eine verpflichtende Stoffstrombilanz ermöglicht eine betriebsgenaue Regulierung von Nährstoffeinträgen statt pauschaler Einschränkungen in Roten Gebieten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine verpflichtende Stoffstrombilanz (auch Hoftorbilanz), die eine betriebsgenaue Regulierung von Nährstoffeinträgen ermöglicht, statt Landwirt*innen pauschal und ungerechtfertigt in sogenannten Roten Gebieten einzuschränken. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe werden mit gezielten Qualifizierungsangeboten beim Nährstoffmanagement unterstützt.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftliche Betriebe sollen mit gezielten Qualifizierungsangeboten beim Nährstoffmanagement unterstützt werden – denn guter Gewässerschutz und eine faire Landwirtschaft bedingen einander. Link zum Original
Agrarmärkte 2
Regionale Agrarbetriebe sollen in fairen Marktstrukturen auf Augenhöhe mit Handel und Außer-Haus-Versorgung verhandeln können.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Landwirtschaft braucht funktionierende und faire Marktstrukturen, in denen regionale Betriebe auf Augenhöhe mit Lebensmitteleinzelhandel, Großhandel und Außer-Haus-Versorgung verhandeln können. Link zum Original
Ein Pilotprogramm zur koordinierten regionalen Marktorganisation nach Art. 210a der EU-Marktorganisationsverordnung wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das ändern und werden ein Pilotprogramm zur koordinierten regionalen Marktorganisation nach Art. 210a EU-GMO-Verordnung (Verordnung über eine gemeinsame Marktorganisation) auflegen. Link zum Original
Tierschutz 2
Das Tierschutzgesetz wird in der Tierhaltung konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
In der Tierhaltung muss das Tierschutzgesetz konsequent umgesetzt und Verstöße geahndet werden. Link zum Original
Verstöße gegen das Tierschutzgesetz in der Tierhaltung werden geahndet.
Wortlaut im Programm
In der Tierhaltung muss das Tierschutzgesetz konsequent umgesetzt und Verstöße geahndet werden. Link zum Original
Weitere Forderungen 11
Die Landwirtschaft soll die Ernährung sichern und die Umwelt schützen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landwirtschaft, die uns sicher ernährt und unsere Umwelt schützt. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte werden bei der Transformation ihrer Betriebe und in ihren Leistungen für Natur und Umwelt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landwirt*innen in der vielerorts begonnenen notwendigen Transformation ihrer Betriebe und Strukturen sowie in ihren Leistungen für Natur und Umwelt unterstützen. Link zum Original
Eine gemeinsame Strategie verbindet nachhaltige Transformation der Landwirtschaft mit wirtschaftlich tragfähigen Betrieben, regionalen Wertschöpfungsketten und gutem Essen für alle.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine gemeinsame Strategie, die nachhaltige Transformation mit wirtschaftlich tragfähigen Betrieben, starken regionalen Wertschöpfungsketten und gutem Essen für alle verbindet. Link zum Original
Gewächshäuser sollen vorhandene Wärmequellen nutzen, um den Energieverbrauch zu senken.
Wortlaut im Programm
Wo Gewächshäuser zum Einsatz kommen, wollen wir Synergien mit vorhandenen Wärmequellen aktiv nutzen, um den Energieverbrauch zu senken und Ressourcen effizient einzusetzen. Link zum Original
Bestehende Strukturen wie das Kompetenzzentrum für klimaeffiziente Landwirtschaft werden stärker genutzt.
Wortlaut im Programm
Beratungsangebote, Investitionsförderung, Modellbetriebe, praxisnahe Planungshilfen und gezielte Forschungsförderung sollen ausgebaut und bestehende Strukturen wie das Kompetenzzentrum für klimaeffiziente Landwirtschaft stärker genutzt werden. Link zum Original
Pilotprojekte für Vertical Farming im Land werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Besonders in Verbindung mit der Nutzung von Abwärme aus Nahwärmenetzen oder erneuerbaren Energien bietet Vertical Farming Potenzial für eine ressourceneffiziente und klimafreundliche regionale Nahrungsmittelerzeugung. Wir wollen die Nachnutzung von Industriebrachen und Leerständen für solche innovativen Anbauformen fördern und entsprechende Pilotprojekte in Schleswig-Holstein unterstützen. Link zum Original
Innovative Agrartechnologien, die Pestizide und Dünger reduzieren, Ressourcen schonen oder dem Tierschutz dienen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden innovative Technologien in der Landwirtschaft fördern, die nachweislich zur Reduzierung von Pestiziden und Düngemitteln beitragen, den minimalinvasiven Eingriff in die Natur ermöglichen, Ressourcen schonen oder dem Tierschutz dienen. Link zum Original
Neue Agrartechnologien sollen auch kleineren Betrieben zugänglich werden.
Wortlaut im Programm
Unser erklärtes Ziel ist, dass die neuen Technologien zukünftig auch kleineren Betrieben zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Geförderte digitale Lösungen in der Landwirtschaft müssen den Grundsätzen der Green-IT entsprechen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass geförderte digitale Lösungen in der Landwirtschaft den Grundsätzen der Green-IT entsprechen und möglichst mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Link zum Original
Geförderte digitale Lösungen in der Landwirtschaft sollen möglichst mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass geförderte digitale Lösungen in der Landwirtschaft den Grundsätzen der Green-IT entsprechen und möglichst mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Link zum Original
Hohe Standards für Umwelt, Tierwohl, Lebensmittelsicherheit und soziale Verantwortung bleiben bestehen.
Wortlaut im Programm
Dabei halten wir an hohen Standards für Umwelt, Tierwohl, Lebensmittelsicherheit und soziale Verantwortung fest. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.