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Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 158 von 3.370 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“, die meisten zum Schwerpunkt „Agrarförderung“ (22).

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 158
Agrarförderung 22
  1. Der Anbau von Agroforstsystemen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    1. den Anbau Agroforstsysteme fördern und bis 2045 rund 100.000 neue Streuobstbäume pflanzen. Link zum Original
  2. Der Vertragsnaturschutz wird auskömmlich finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    3. den Vertragsnaturschutz auf mindestens 5 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ausweiten und auskömmlich finanzieren. Link zum Original
  3. Eine gemeinsame, praxistaugliche Datengrundlage für Klima-, Boden- und Biodiversitätsleistungen der Landwirtschaft wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir eine gemeinsame, praxistaugliche Datengrundlage für Klima-, Boden- und Biodiversitätsleistungen schaffen. Link zum Original
  4. Landwirtinnen und Landwirte müssen ihre Leistungen nicht für jedes Förderprogramm erneut dokumentieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Landwirt*innen sollen ihre Leistungen nicht für jedes Programm erneut dokumentieren müssen. Link zum Original
  5. Nachweis und Wirksamkeit landwirtschaftlicher Umweltleistungen werden mit einfachen Verfahren ohne zusätzliche Bürokratie verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachweisbarkeit und Wirksamkeit müssen mit einfachen Verfahren und ohne zusätzliche Bürokratie verbunden werden. Link zum Original
  6. Die Agrarförderung honoriert Gemeinwohlleistungen von Landwirtinnen und Landwirten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Agrarförderung soll Gemeinwohlleistungen honorieren, die Landwirt*innen erbringen. Link zum Original
  7. Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU wird konsequent auf Gemeinwohlziele ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb auf Bundes- und EU-Ebene dafür ein, die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union (GAP) konsequent auf Gemeinwohlziele auszurichten. Link zum Original
  8. Die EU-Wiederherstellungsverordnung wird verbindlich in die Gemeinsame Agrarpolitik eingebettet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Die EU-Wiederherstellungsverordnung muss verbindlich in die GAP eingebettet werden. Link zum Original
  9. Empfänger öffentlicher Agrargelder müssen zur Wiederherstellung von Ökosystemen, zum Bodenschutz und zur Reduktion von Pestiziden beitragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer öffentliche Gelder erhält, muss zur Wiederherstellung von Ökosystemen, zum Schutz von Böden und zur Reduktion von Pestiziden beitragen. Link zum Original
  10. Vielfältige Ackerkulturen, insbesondere der heimische Eiweißpflanzenanbau, werden deutlich stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 171 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass vielfältige Kulturen im Ackerbau – insbesondere der heimische Eiweißpflanzenanbau – deutlich stärker gefördert werden. Link zum Original
  11. Die Eiweißpflanzenstrategie des Landes wird weiterentwickelt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 171 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehende Eiweißpflanzenstrategie des Landes ist ein guter Anfang. Wir wollen sie weiterentwickeln und ausbauen. Link zum Original
  12. Agroforstsysteme werden vom Pilotansatz in die Fläche gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 171 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Agroforstsysteme als Baustein klimaresilienter Landwirtschaft in Schleswig-Holstein vom Pilotansatz in die Fläche bringen. Dafür werden wir gemeinsam mit Praktiker*innen eine landesweite Agroforst-Strategie entwickeln. Link zum Original
  13. Gemeinsam mit der Praxis wird eine landesweite Agroforst-Strategie entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 171 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Agroforstsysteme als Baustein klimaresilienter Landwirtschaft in Schleswig-Holstein vom Pilotansatz in die Fläche bringen. Dafür werden wir gemeinsam mit Praktiker*innen eine landesweite Agroforst-Strategie entwickeln. Link zum Original
  14. Beratung, Investitionsförderung, Modellbetriebe, Planungshilfen und Forschungsförderung werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 171 ·

    Wortlaut im Programm
    Beratungsangebote, Investitionsförderung, Modellbetriebe, praxisnahe Planungshilfen und gezielte Forschungsförderung sollen ausgebaut und bestehende Strukturen wie das Kompetenzzentrum für klimaeffiziente Landwirtschaft stärker genutzt werden. Link zum Original
  15. Landesförderung für Digitalisierung und KI in der Landwirtschaft setzt vorrangig messbare Umwelt- und Klimaleistungen voraus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 172 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme des Landes richten wir konsequent so aus, dass Investitionen in Digitalisierung und KI in der Landwirtschaft vorrangig dann unterstützt werden, wenn sie messbare Umwelt- und Klimaleistungen erbringen – und nicht allein der Kostensenkung dienen. Link zum Original
  16. Verbindliche Kooperationsstrukturen werden Voraussetzung für Landesförderung im Bio- und Regionalbereich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbindliche Kooperationsstrukturen sollen künftig Voraussetzung für die Landesförderung im Bio- und Regionalbereich sein. Link zum Original
  17. Unterschiedliche landwirtschaftliche Betriebsformen und -größen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern daher unterschiedliche Betriebsformen und -größen, stärken kleinere und mittlere Betriebe und unterstützen innovative Konzepte wie Solidarische Landwirtschaft und Genossenschaften. Link zum Original
  18. Kleinere und mittlere Agrarbetriebe werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern daher unterschiedliche Betriebsformen und -größen, stärken kleinere und mittlere Betriebe und unterstützen innovative Konzepte wie Solidarische Landwirtschaft und Genossenschaften. Link zum Original
  19. Solidarische Landwirtschaft und Genossenschaften werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern daher unterschiedliche Betriebsformen und -größen, stärken kleinere und mittlere Betriebe und unterstützen innovative Konzepte wie Solidarische Landwirtschaft und Genossenschaften. Link zum Original
  20. Selbstständig wirtschaftende bäuerliche Betriebe werden gesichert und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist die Sicherung und Förderung selbstständig wirtschaftender bäuerlicher Betriebe und die Verbesserung der Agrarstruktur. Link zum Original
  21. Eine Neuausrichtung der europäischen Agrar- und Strukturförderung wird unterstützt, wo sie öffentliche Leistungen für Klima, Biodiversität, Tierwohl und lebendige Dörfer stärker honoriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 220 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Neuausrichtung der europäischen Agrar- und Strukturförderung unterstützen wir dort, wo sie öffentliche Leistungen für Klima, Biodiversität, Tierwohl und lebendige Dörfer stärker honoriert. Link zum Original
  22. Eine Umstrukturierung der europäischen Agrar- und Strukturförderung, die den direkten Zugang der Regionen erschwert, regionale Spielräume aushöhlt oder die zweite Säule zugunsten pauschaler Flächenprämien schwächt, wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 220 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Neuausrichtung der europäischen Agrar- und Strukturförderung unterstützen wir dort, wo sie öffentliche Leistungen für Klima, Biodiversität, Tierwohl und lebendige Dörfer stärker honoriert. Was wir nicht hinnehmen, ist eine Umstrukturierung, die den direkten Zugang der Regionen zu diesen Mitteln erschwert, regionale Entscheidungsspielräume aushöhlt oder den Schutz von Natur und Gewässern über die sogenannte zweite Säule zugunsten pauschaler Flächenprämien schwächt. Link zum Original
Ländliche Entwicklung 20
  1. Landwirtschaftliche Betriebe werden mit einer landesweiten Hofbörse bei der Hofnachfolge unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    2. landwirtschaftliche Betriebe mit einer landesweiter Hofbörse bei einer aktiven Nachfolgepolitik unterstützen. Link zum Original
  2. Eine zukunftsfähige Landwirtschaft braucht gut ausgebildeten Nachwuchs und gute Regelungen für Generationswechsel auf Höfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 172 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft brauchen wir motivierten und bestens ausgebildeten Nachwuchs sowie gute Regelungen bei Generationswechseln auf Betrieben und Höfen. Link zum Original
  3. Eine Beratungs- und Informationskampagne spricht Landwirtinnen und Landwirte frühzeitig zur Hofnachfolge an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine starke und zukunftsfeste Landwirtschaft in den ländlichen Räumen brauchen wir eine aktive Nachfolgepolitik: Mit einer gezielten Beratungs- und Informationskampagne sprechen wir Landwirt*innen frühzeitig an, um Übergaben rechtzeitig zu planen und alle Optionen in den Blick zu nehmen. Link zum Original
  4. Die Gründungsberatung für Junglandwirtinnen und Junglandwirte wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig werden wir die Gründungsberatung für Junglandwirt*innen ausbauen und stärker auf neue und vielfältige Betriebsformen ausrichten – von solidarischer Landwirtschaft über Genossenschaften bis hin zu gemischten Erwerbsmodellen und ökologischen Betrieben. Link zum Original
  5. Die Gründungsberatung wird stärker auf neue und vielfältige Betriebsformen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig werden wir die Gründungsberatung für Junglandwirt*innen ausbauen und stärker auf neue und vielfältige Betriebsformen ausrichten – von solidarischer Landwirtschaft über Genossenschaften bis hin zu gemischten Erwerbsmodellen und ökologischen Betrieben. Link zum Original
  6. Die Beratung zu Hofnachfolge und Gründung soll niedrigschwellig und praxisnah sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beratung soll niedrigschwellig, praxisnah und auf die Realitäten des Berufseinstiegs bzw. -ausstiegs zugeschnitten sein. Link zum Original
  7. Mit der Landwirtschaftskammer und bestehenden Beratungsstrukturen werden erweiterte Beratungsangebote geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer und bestehenden Beratungsstrukturen werden wir erweiterte Angebote auf den Weg bringen und sicherstellen, dass Hofgründungen und -übernahmen jenseits des klassischen Familienmodells aktiv unterstützt werden. Link zum Original
  8. Hofgründungen und -übernahmen außerhalb der Familie werden aktiv unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer und bestehenden Beratungsstrukturen werden wir erweiterte Angebote auf den Weg bringen und sicherstellen, dass Hofgründungen und -übernahmen jenseits des klassischen Familienmodells aktiv unterstützt werden. Link zum Original
  9. Die Junglandwirtinnen- und Junglandwirte-Prämie wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehende Junglandwirt*innen-Prämie ist dabei ein wichtiger Baustein – wir wollen sie weiterentwickeln. Link zum Original
  10. Menschen sollen künftig den Einstieg in die Landwirtschaft wagen können und bestehende Betriebe gut übergeben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass auch in Zukunft Menschen den Schritt in die Landwirtschaft wagen können und bestehende Betriebe in gute Hände übergehen. Link zum Original
  11. Eine landesweite Hofbörse wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir eine landesweite Hofbörse einrichten, die weit mehr ist als ein digitales Schwarzes Brett: Sie soll eine echte Anlaufstelle für Hofübergaben und -gründungen werden – mit persönlichem Coaching, professioneller Begleitung und einer Matching-Struktur, die Interessierte und Abgebende gezielt zusammenbringt. Link zum Original
  12. Die Hofbörse bietet persönliches Coaching, Begleitung und eine Vermittlung zwischen Interessierten und Abgebenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir eine landesweite Hofbörse einrichten, die weit mehr ist als ein digitales Schwarzes Brett: Sie soll eine echte Anlaufstelle für Hofübergaben und -gründungen werden – mit persönlichem Coaching, professioneller Begleitung und einer Matching-Struktur, die Interessierte und Abgebende gezielt zusammenbringt. Link zum Original
  13. Die Landes-Hofbörse wird an bestehende Plattformen und Beratungsstrukturen angebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landes-Hofbörse soll an bewährte Plattformen und bestehende Beratungsstrukturen – etwa der Landwirtschaftskammer oder des Bauernverbands – angebunden werden. Link zum Original
  14. Frauen in der Landwirtschaft werden sichtbarer gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Frauen in der Landwirtschaft sichtbarer machen und ihre Chancen strukturell verbessern. Link zum Original
  15. Die Chancen von Frauen in der Landwirtschaft werden strukturell verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Frauen in der Landwirtschaft sichtbarer machen und ihre Chancen strukturell verbessern. Link zum Original
  16. Die Beratungsangebote für Frauen in der Landwirtschaft werden evaluiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die bestehenden Beratungsangebote für Frauen in der Landwirtschaft evaluieren und gezielt weiterentwickeln. Link zum Original
  17. Die Beratungsangebote für Frauen in der Landwirtschaft werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die bestehenden Beratungsangebote für Frauen in der Landwirtschaft evaluieren und gezielt weiterentwickeln. Link zum Original
  18. Beratungs- und Unterstützungsangebote für Frauen, die einen Hof übernehmen wollen, werden ausgebaut und niedrigschwellig zugänglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 173 ·

    Wortlaut im Programm
    Spezifische Beratungs- und Unterstützungsangebote für Frauen, die einen landwirtschaftlichen Betrieb übernehmen möchten, sollen ausgebaut und niedrigschwellig zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  19. Die europäischen Mittel für die Entwicklung des ländlichen Raums werden verlässlich weiterfinanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 216 ·

    Wortlaut im Programm
    5. uns dafür einsetzen, dass die europäischen Mittel für die Entwicklung des ländlichen Raums verlässlich weiterfinanziert werden. Link zum Original
  20. Die Förderinstrumente für den ländlichen Raum bleiben erhalten und werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 220 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit Kommunen, Kreisen, LEADER-Aktionsgruppen, Verbänden und unseren Partner*innen auf Bundes- und Europaebene kämpfen wir dafür, dass die Instrumente, die den ländlichen Raum tragen, erhalten bleiben und sich weiterentwickeln. Link zum Original
Nutztierhaltung 20
  1. Die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern wird schnellstmöglich beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    5. die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern schnellstmöglich beenden und Weidehaltung mit einer verlässlichen Weidetierprämie honorieren. Link zum Original
  2. Weidehaltung wird mit einer verlässlichen Weidetierprämie honoriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    5. die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern schnellstmöglich beenden und Weidehaltung mit einer verlässlichen Weidetierprämie honorieren. Link zum Original
  3. Die Haltungsbedingungen für Nutztiere werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für bessere Haltungsbedingungen und konsequenten Schutz vor Schmerz, Angst und Qual und vermeidbarem Tod ein. Link zum Original
  4. Nutztiere werden konsequent vor Schmerz, Angst, Qual und vermeidbarem Tod geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für bessere Haltungsbedingungen und konsequenten Schutz vor Schmerz, Angst und Qual und vermeidbarem Tod ein. Link zum Original
  5. Die ganzjährige Anbindehaltung ohne Auslauf wird schnellstmöglich beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die ganzjährige Anbindehaltung ohne Auslauf in Schleswig-Holstein schnellstmöglich beenden. Link zum Original
  6. Für kombinierte oder saisonale Anbindehaltung werden Übergangsfristen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Für kombinierte oder saisonale Formen der Anbindehaltung wollen wir Übergangsfristen einführen, um den Betrieben Zeit für einen Umbau zu geben. Link zum Original
  7. Weidehaltung wird mit einer verlässlichen Weidetierprämie honoriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Weidehaltung ist eine besonders tiergerechte Haltungsform und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Pflege unserer Kulturlandschaft, zum Erhalt artenreichen Grünlands und zur Biodiversität. Diese gesellschaftlichen Leistungen wollen wir mit einer verlässlichen Weidetierprämie honorieren. Link zum Original
  8. Förderprogramme für Betriebe, die aus der Tierhaltung aussteigen wollen, werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Förderprogramme, die Betriebe, die aus der Tierhaltung aussteigen wollen, bei dieser Umstellung unterstützen. Dazu gehört die Förderung der Umstellung (z. B. auf Gemüse-, Hülsenfrucht-, Paludi-, oder Sonderkulturenanbau), Beratung und Begleitung der Betriebe, Förderung von Investitionen in neue Produktionsformen und den Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten für pflanzliche Produkte. Link zum Original
  9. Betriebe beim Ausstieg aus der Tierhaltung werden beraten und begleitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Förderprogramme, die Betriebe, die aus der Tierhaltung aussteigen wollen, bei dieser Umstellung unterstützen. Dazu gehört die Förderung der Umstellung (z. B. auf Gemüse-, Hülsenfrucht-, Paludi-, oder Sonderkulturenanbau), Beratung und Begleitung der Betriebe, Förderung von Investitionen in neue Produktionsformen und den Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten für pflanzliche Produkte. Link zum Original
  10. Eine umfassende Tierseuchenstrategie wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine umfassende Tierseuchenstrategie und einen landeseigenen Tierseuchenpräventionsplan entwickeln, der Vogelgrippe, Schweinepest und andere relevante Tierseuchen in den Blick nimmt. Link zum Original
  11. Ein landeseigener Tierseuchenpräventionsplan für Vogelgrippe, Schweinepest und andere Tierseuchen wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine umfassende Tierseuchenstrategie und einen landeseigenen Tierseuchenpräventionsplan entwickeln, der Vogelgrippe, Schweinepest und andere relevante Tierseuchen in den Blick nimmt. Link zum Original
  12. Ein öffentlich zugängliches Tierseuchenmonitoring bündelt Daten, Risikoeinschätzungen und Handlungsempfehlungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Daten, Risikoeinschätzungen und präventive Handlungsempfehlungen sollen systematisch gebündelt und in einem öffentlich zugänglichen Tierseuchenmonitoring transparent gemacht werden. Link zum Original
  13. Vorsorgliche Massentötungen und Stallpflichten werden mittelfristig reduziert und perspektivisch überflüssig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, vorsorgliche Massentötungen und Stallpflichten mittelfristig zu reduzieren und perspektivisch überflüssig zu machen. Dafür braucht es auch den Einsatz von Impfstoffen, wo immer dies möglich ist. Dafür werden wir uns auf Bundes- und EU-Ebene stark machen. Link zum Original
  14. Impfstoffe gegen Tierseuchen werden, wo möglich, eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, vorsorgliche Massentötungen und Stallpflichten mittelfristig zu reduzieren und perspektivisch überflüssig zu machen. Dafür braucht es auch den Einsatz von Impfstoffen, wo immer dies möglich ist. Dafür werden wir uns auf Bundes- und EU-Ebene stark machen. Link zum Original
  15. Kleine und mittlere Betriebe werden bei Präventionsmaßnahmen gegen Tierseuchen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Kleine und mittlere Betriebe wollen wir bei der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen unterstützen. Link zum Original
  16. Reserveantibiotika bleiben der Humanmedizin vorbehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Reserveantibiotika müssen der Humanmedizin vorbehalten bleiben. Link zum Original
  17. Für alle Tierhaltungsanlagen werden verbindliche Brandschutzstandards eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für verbindliche Brandschutzstandards für alle Tierhaltungsanlagen in Schleswig-Holstein ein – mit der Pflicht zu Brandmeldeanlagen bei großen Beständen, Sprinkleranlagen bei Neubauten und Fluchtwegen für den gesamten Tierbestand. Link zum Original
  18. Tierhaltungsanlagen mit großen Beständen müssen Brandmeldeanlagen haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für verbindliche Brandschutzstandards für alle Tierhaltungsanlagen in Schleswig-Holstein ein – mit der Pflicht zu Brandmeldeanlagen bei großen Beständen, Sprinkleranlagen bei Neubauten und Fluchtwegen für den gesamten Tierbestand. Link zum Original
  19. Neue Tierhaltungsanlagen müssen Sprinkleranlagen haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für verbindliche Brandschutzstandards für alle Tierhaltungsanlagen in Schleswig-Holstein ein – mit der Pflicht zu Brandmeldeanlagen bei großen Beständen, Sprinkleranlagen bei Neubauten und Fluchtwegen für den gesamten Tierbestand. Link zum Original
  20. Tierhaltungsanlagen müssen Fluchtwege für den gesamten Tierbestand haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für verbindliche Brandschutzstandards für alle Tierhaltungsanlagen in Schleswig-Holstein ein – mit der Pflicht zu Brandmeldeanlagen bei großen Beständen, Sprinkleranlagen bei Neubauten und Fluchtwegen für den gesamten Tierbestand. Link zum Original
Fischerei 18
  1. Kommerziell genutzte Fischbestände sollen sich erholen, damit nachhaltige Küstenfischerei eine Zukunft hat.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sich die kommerziell genutzten Fischpopulationen erholen, damit nachhaltige Küstenfischerei eine Zukunft hat. Link zum Original
  2. Auf Bundes- und EU-Ebene sollen ein ökosystembasiertes Fischereimanagement und das Vorsorgeprinzip gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb setzen wir uns für ein ökosystembasiertes Fischereimanagement und das Vorsorgeprinzip auf Bundes- und EU-Ebene ein. Link zum Original
  3. Die Fischerei soll bei der Umstellung auf selektivere und schonendere Fangtechniken unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Fischerei bei der Umstellung auf selektivere und schonendere Fangtechniken. Link zum Original
  4. Für besonders bedrohte Fischarten wie Dorsch und Hering sollen Nullnutzungszonen eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Nullnutzungszonen und Nullfangquoten für besonders bedrohte Arten wie Dorsch und Hering sind notwendig für eine zukunftsfähige Meeresbewirtschaftung. Link zum Original
  5. Für besonders bedrohte Fischarten wie Dorsch und Hering sollen Nullfangquoten gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Nullnutzungszonen und Nullfangquoten für besonders bedrohte Arten wie Dorsch und Hering sind notwendig für eine zukunftsfähige Meeresbewirtschaftung. Link zum Original
  6. Schonzeiten und Schonflächen für die Fischerei sollen ausgeweitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Schonzeiten und Schonflächen werden wir ausweiten. Link zum Original
  7. Für alle Fischereifahrzeuge soll ein Tracking eingeführt werden, besonders in Natura-2000-Gebieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine transparente Fischerei soll ein Tracking für alle Fischereifahrzeuge eingeführt werden – insbesondere in Natura-2000-Gebieten. Link zum Original
  8. Stellnetze sollen durch naturverträgliche Fanggeräte ersetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Stellnetzfischerei soll durch naturverträgliche Fanggeräte abgelöst werden. Link zum Original
  9. Betroffene Fischereibetriebe sollen Übergangshilfen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Übergangshilfen für betroffene Fischereibetriebe ein und wollen neue Einkommensperspektiven erschließen. Link zum Original
  10. Für Fischereibetriebe sollen neue Einkommensperspektiven erschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Übergangshilfen für betroffene Fischereibetriebe ein und wollen neue Einkommensperspektiven erschließen. Link zum Original
  11. Das SeaRanger-Programm soll ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Das SeaRanger-Programm, das Tätigkeiten in den Bereichen Meeresmonitoring, Wissenschaft und naturnaher Küstentourismus verbindet, wollen wir ausbauen und als Teil einer Strategie für eine nachhaltige Küstenwirtschaft in Schleswig-Holstein etablieren. Link zum Original
  12. Das SeaRanger-Programm soll Teil einer Strategie für eine nachhaltige Küstenwirtschaft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Das SeaRanger-Programm, das Tätigkeiten in den Bereichen Meeresmonitoring, Wissenschaft und naturnaher Küstentourismus verbindet, wollen wir ausbauen und als Teil einer Strategie für eine nachhaltige Küstenwirtschaft in Schleswig-Holstein etablieren. Link zum Original
  13. Die Fischereiausbildung soll um Meeresschutz, Artenvielfalt und ökologische Anforderungen erweitert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Fischereiausbildung soll inhaltlich insbesondere zu den Themen Meeresschutz, Artenvielfalt und ökologische Anforderungen weiterentwickelt werden. Link zum Original
  14. Fischernetze sollen verpflichtend gekennzeichnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Geisternetze künftig zurückverfolgen zu können, sollen Fischernetze verpflichtend gekennzeichnet sein. Link zum Original
  15. Die Aalfischerei soll verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Europäische Aal hat einen faszinierenden und komplexen Lebenszyklus. Dabei wandert der Aal zwischen den europäischen Binnengewässern und dem Atlantik hin und her. Wir wollen diese vom Aussterben bedrohte Art weiterhin schützen und setzen uns für ein Verbot der Aal-Fischerei ein. Link zum Original
  16. Das Aussetzen gefangener und großgezogener Jungaale soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Das „Aalutsetten“ – das Aussetzen der an den europäischen Atlantikküsten gefangenen und großgezogenen Jungaale – wollen wir abschaffen, weil ausgesetzte Aale zumeist nicht den Weg in ihr natürliches Laichgebiet in der Sargassosee finden. Link zum Original
  17. Die Vergabe von Fischereisubventionen durch das Land soll evaluiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vergabe von Fischereisubventionen durch das Land werden wir evaluieren und an Kriterien des Naturschutzes ausrichten. Link zum Original
  18. Fischereisubventionen des Landes sollen an Kriterien des Naturschutzes ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vergabe von Fischereisubventionen durch das Land werden wir evaluieren und an Kriterien des Naturschutzes ausrichten. Link zum Original
Agrarflächen 15
  1. Die Nachnutzung von Industriebrachen und Leerständen für Vertical Farming wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 171 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders in Verbindung mit der Nutzung von Abwärme aus Nahwärmenetzen oder erneuerbaren Energien bietet Vertical Farming Potenzial für eine ressourceneffiziente und klimafreundliche regionale Nahrungsmittelerzeugung. Wir wollen die Nachnutzung von Industriebrachen und Leerständen für solche innovativen Anbauformen fördern und entsprechende Pilotprojekte in Schleswig-Holstein unterstützen. Link zum Original
  2. Der landwirtschaftliche Bodenmarkt wird fairer gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bodenmarkt fairer gestalten und ein Gesetz zur Sicherung und zur Verbesserung der bäuerlichen Agrarstruktur (kurz Agrarstrukturgesetz) auf den Weg bringen. Link zum Original
  3. Ein Agrarstrukturgesetz zur Sicherung und Verbesserung der bäuerlichen Agrarstruktur wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bodenmarkt fairer gestalten und ein Gesetz zur Sicherung und zur Verbesserung der bäuerlichen Agrarstruktur (kurz Agrarstrukturgesetz) auf den Weg bringen. Link zum Original
  4. Land- und forstwirtschaftlicher Boden bleibt vorwiegend einer unversiegelten Nutzung vorbehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Land- und forstwirtschaftlicher Grund und Boden soll vorwiegend einer entsiegelten Nutzung vorbehalten bleiben. Link zum Original
  5. Landwirtschaftlicher Boden wird vor Spekulation und branchenfremden Investoren geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir den landwirtschaftlichen Boden vor Spekulationen und branchenfremden Investoren schützen. Link zum Original
  6. Paludikulturen auf nassen Moorstandorten werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn nasse Moorstandorte landwirtschaftlich für Schilf, Torf- oder Rohrkolben-Biomasse genutzt werden, werden nicht nur enorme Treibhausgasemissionen eingespart, sondern auch eine wirtschaftliche Wertschöpfung im ländlichen Raum ermöglicht. Wir wollen diese sogenannten Paludikulturen fördern und Landwirt*innen beim Umstieg beraten. Link zum Original
  7. Landwirtinnen und Landwirte werden beim Umstieg auf Paludikulturen beraten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn nasse Moorstandorte landwirtschaftlich für Schilf, Torf- oder Rohrkolben-Biomasse genutzt werden, werden nicht nur enorme Treibhausgasemissionen eingespart, sondern auch eine wirtschaftliche Wertschöpfung im ländlichen Raum ermöglicht. Wir wollen diese sogenannten Paludikulturen fördern und Landwirt*innen beim Umstieg beraten. Link zum Original
  8. Beratung und Qualifizierung für Betriebe in Niederungsgebieten werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine Stärkung von Beratung und Qualifizierung entstehen neue Perspektiven für Betriebe in den Niederungsgebieten, statt Wiedervernässung ausschließlich als Verlust landwirtschaftlicher Nutzung zu behandeln. Link zum Original
  9. Möglichst viele Mittel aus der PALU-Richtlinie des Bundes werden ins Land geholt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Finanzierung dieser Maßnahmen zu sichern, wollen wir möglichst viele Mittel aus der PALU-Richtlinie des Bundes nach Schleswig-Holstein holen und das Land als Leuchtturm-Region etablieren. Link zum Original
  10. Das Land wird als Leuchtturm-Region für Paludikultur etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Finanzierung dieser Maßnahmen zu sichern, wollen wir möglichst viele Mittel aus der PALU-Richtlinie des Bundes nach Schleswig-Holstein holen und das Land als Leuchtturm-Region etablieren. Link zum Original
  11. Zum Erosionsschutz wird geprüft, die landwirtschaftliche Nutzung in Hanglagen gegen Entschädigung einzuschränken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Um unseren Boden vor Erosion zu schützen, wollen wir prüfen, inwieweit landwirtschaftliche Nutzung in Hanglagen gegen Entschädigung eingeschränkt werden kann. Link zum Original
  12. Hänge ab 3 Prozent Neigung dürfen nur noch quer zum Hang gepflügt und gedrillt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Hänge ab 3 Prozent Neigung sollten nur noch quer zum Hang gepflügt und gedrillt werden. Link zum Original
  13. Pachtflächen der öffentlichen Hand werden nicht mehr vorrangig nach dem Höchstgebot vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Vergabe von Pachtflächen der öffentlichen Hand künftig nicht mehr vorrangig am Höchstgebot ausgerichtet wird. Stattdessen sollen erbrachte und nachgewiesene Gemeinwohlleistungen – wie ökologische Bewirtschaftung, Beiträge zur Biodiversität, regionale Versorgung und Tierwohl – als maßgebliche Kriterien bei der Flächenvergabe gelten. Dafür werden wir transparente Vergaberichtlinien entwickeln und dabei Beratung und Unterstützung bereitstellen. Link zum Original
  14. Nachgewiesene Gemeinwohlleistungen wie ökologische Bewirtschaftung, Biodiversität, regionale Versorgung und Tierwohl werden maßgebliche Kriterien bei der Vergabe öffentlicher Pachtflächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Vergabe von Pachtflächen der öffentlichen Hand künftig nicht mehr vorrangig am Höchstgebot ausgerichtet wird. Stattdessen sollen erbrachte und nachgewiesene Gemeinwohlleistungen – wie ökologische Bewirtschaftung, Beiträge zur Biodiversität, regionale Versorgung und Tierwohl – als maßgebliche Kriterien bei der Flächenvergabe gelten. Dafür werden wir transparente Vergaberichtlinien entwickeln und dabei Beratung und Unterstützung bereitstellen. Link zum Original
  15. Für die Vergabe öffentlicher Pachtflächen werden transparente Vergaberichtlinien mit Beratung und Unterstützung entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Vergabe von Pachtflächen der öffentlichen Hand künftig nicht mehr vorrangig am Höchstgebot ausgerichtet wird. Stattdessen sollen erbrachte und nachgewiesene Gemeinwohlleistungen – wie ökologische Bewirtschaftung, Beiträge zur Biodiversität, regionale Versorgung und Tierwohl – als maßgebliche Kriterien bei der Flächenvergabe gelten. Dafür werden wir transparente Vergaberichtlinien entwickeln und dabei Beratung und Unterstützung bereitstellen. Link zum Original
Ernährung 12
  1. Der Wert gesunder, ökologisch und regional erzeugter Lebensmittel wird gesellschaftlich verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir regionale Wertschöpfungsketten stärken und den Wert gesunder, ökologisch und regional erzeugter Lebensmittel in der Breite der Gesellschaft verankern. Link zum Original
  2. Die Essensqualität in öffentlichen Kantinen, Schulen, Kitas und Krankenhäusern wird nach DGE-Empfehlungen weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Orientiert an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung werden wir die Qualität des Essens in öffentlichen Kantinen, in Schulen, Kitas, Krankenhäusern und anderer Gemeinschaftsverpflegung weiterentwickeln und die Strukturen für nachhaltige, biologische Ernährung stärken. Link zum Original
  3. Strukturen für nachhaltige, biologische Ernährung in der Gemeinschaftsverpflegung werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Orientiert an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung werden wir die Qualität des Essens in öffentlichen Kantinen, in Schulen, Kitas, Krankenhäusern und anderer Gemeinschaftsverpflegung weiterentwickeln und die Strukturen für nachhaltige, biologische Ernährung stärken. Link zum Original
  4. Eine schrittweise steigende Bio-Quote in der Gemeinschaftsverpflegung wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dazu eine schrittweise steigende Bio-Quote in der Gemeinschaftsverpflegung nach dem Vorbild anderer Bundesländer mit einem klaren Vorrang für regionale Produkte und transparenten Qualitätsstandards einführen. Link zum Original
  5. In der Gemeinschaftsverpflegung gilt ein Vorrang für regionale Produkte mit transparenten Qualitätsstandards.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dazu eine schrittweise steigende Bio-Quote in der Gemeinschaftsverpflegung nach dem Vorbild anderer Bundesländer mit einem klaren Vorrang für regionale Produkte und transparenten Qualitätsstandards einführen. Link zum Original
  6. Ausschreibungen für die Verpflegung in Landeskantinen enthalten verbindliche Kriterien für regionale und ökologische Lebensmittel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, dass bei öffentlichen Ausschreibungen für die Gemeinschaftsverpflegung in Kantinen des Landes und seiner Beteiligungen verbindliche Kriterien für den Einsatz regionaler und ökologisch erzeugter Lebensmittel verankert werden. Link zum Original
  7. Öffentliche Kantinen und Mensen orientieren ihr Angebot stärker an den DGE-Empfehlungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass öffentliche Kantinen und Mensen sich bei ihrem Angebot stärker an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientieren, welche sowohl gesundheitliche als auch ökologische Aspekte berücksichtigt. Link zum Original
  8. In öffentlichen Kantinen und Mensen wird ein pflanzliches Angebot zur Grundlage, ergänzt um ausgewählte Fleisch- und Fischgerichte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, dass mindestens 75 Prozent der Ernährung aus pflanzlichen Lebensmitteln bestehen sollte. Daran orientieren wir uns: In allen öffentlichen Kantinen und Mensen soll ein gesundes, leckeres und abwechslungsreiches pflanzliches Angebot zur Grundlage werden, ergänzt um ausgewählte Fleisch- und Fischgerichte — nicht andersherum. Link zum Original
  9. Förderprogramme für Bio-Lebensmittel in der Außer-Haus-Versorgung werden sichtbarer gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 180 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden bestehende Förderprogramme des Landes zur Einführung und Ausweitung von Bio-Lebensmitteln in der Außer-Haus-Versorgung sichtbarer machen und aktiv auf Kommunen, Wohlfahrtsverbände und Caterer zugehen. Link zum Original
  10. Das Land geht mit seinen Bio-Förderprogrammen aktiv auf Kommunen, Wohlfahrtsverbände und Caterer zu.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 180 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden bestehende Förderprogramme des Landes zur Einführung und Ausweitung von Bio-Lebensmitteln in der Außer-Haus-Versorgung sichtbarer machen und aktiv auf Kommunen, Wohlfahrtsverbände und Caterer zugehen. Link zum Original
  11. Hemmnisse bei der Umstellung auf Bio-Lebensmittel werden im Dialog mit den Trägern identifiziert und abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 180 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Dialog mit den Trägern wollen wir konkrete Umsetzungshemmnisse identifizieren und abbauen. Link zum Original
  12. Eine Servicestelle berät und begleitet Kantinen und Verpflegungseinrichtungen bei der Umstellung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 180 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir eine Servicestelle einrichten, die Kantinen und Verpflegungseinrichtungen bei der Umstellung berät, begleitet und qualifiziert – und die sich zusätzlich um den Aufbau eines regionalen Erzeuger-Verbrauchernetzwerkes für Schleswig-Holstein kümmert. Link zum Original
Ökolandbau 10
  1. Bis 2045 werden rund 100.000 neue Streuobstbäume gepflanzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    1. den Anbau Agroforstsysteme fördern und bis 2045 rund 100.000 neue Streuobstbäume pflanzen. Link zum Original
  2. Der Vertragsnaturschutz wird auf mindestens 5 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    3. den Vertragsnaturschutz auf mindestens 5 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ausweiten und auskömmlich finanzieren. Link zum Original
  3. Ökologische und konventionelle Landwirtschaft werden bei der Agrarwende unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir haben sowohl die Ökolandwirtschaft als auch die konventionelle Landwirtschaft im Blick und wollen sie bei der Agrarwende unterstützen. Link zum Original
  4. Konventionell wirtschaftende Betriebe werden bei ihren Umweltleistungen weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir erkennen an, dass viele konventionell wirtschaftende Betriebe bereits konkrete Umweltleistungen erbringen – und wir wollen sie auf diesem Weg weiter unterstützen. Link zum Original
  5. Landwirtschaftliche Betriebe, die Gewässerrandstreifen anlegen, Pestizide reduzieren, Blühstreifen einrichten oder in Bodengesundheit investieren, erhalten einen Vorteil.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer Gewässerrandstreifen anlegt, den Pestizideinsatz reduziert, Blühstreifen einrichtet oder in Bodengesundheit investiert, soll davon einen Vorteil haben. Link zum Original
  6. Die Tradition des Streuobstanbaus wird wiederbelebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holstein hat eine lange Tradition im Streuobstanbau – diese wollen wir wiederbeleben, denn Streuobstwiesen sind wertvolle Biotope und tragen zur Artenvielfalt in der Agrarlandschaft ebenso bei wie zur regionalen Identität und Kulturgeschichte unseres Landes. Link zum Original
  7. Der ökologische Landbau gilt als zentrales Element einer klima- und umweltschonenden Landwirtschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Der ökologische Landbau ist ein zentrales Element für eine zukunftsfähige klima- und umweltschonende Landwirtschaft. Link zum Original
  8. Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen wird auf 30 Prozent erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben an, den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen auf 30 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
  9. Praxisnahe Forschung, Modellbetriebe, Verarbeitung, Produktentwicklung und der Aufbau von Absatzmärkten werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern praxisnahe Forschung, Modellbetriebe, Verarbeitung, Produktentwicklung und den Aufbau verlässlicher Absatzmärkte. Link zum Original
  10. Wilde Weidelandschaften, Waldweideprojekte und innovative Beweidungskonzepte werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fördern wir wilde Weidelandschaften, Waldweideprojekte und weitere innovative Beweidungskonzepte. Link zum Original
Pflanzenschutz 7
  1. Ein Verbot besonders schädlicher Pestizidwirkstoffe wie Neonicotinoide, PFAS und Glyphosat wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    4. uns für ein Verbot besonders schädliche Pestizidwirkstoffe wie Neonicotinoide, PFAS und Glyphosat einsetzen. Link zum Original
  2. Der Pestizideinsatz in der Landwirtschaft wird langfristig deutlich gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft muss deshalb langfristig deutlich sinken. Link zum Original
  3. Neonicotinoide werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders schädliche Wirkstoffe wie Neonicotinoide, die nachweislich für das Bienensterben mitverantwortlich sind, PFAS und Glyphosat müssen verboten werden: Dafür werden wir uns auf Bundes- und EU-Ebene einsetzen. Link zum Original
  4. PFAS als Pflanzenschutzwirkstoffe werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders schädliche Wirkstoffe wie Neonicotinoide, die nachweislich für das Bienensterben mitverantwortlich sind, PFAS und Glyphosat müssen verboten werden: Dafür werden wir uns auf Bundes- und EU-Ebene einsetzen. Link zum Original
  5. Der Wandel zu ökologischen und integrierten Pflanzenschutzverfahren wird aktiv unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir den Wandel hin zu ökologischen und integrierten Pflanzenschutzverfahren aktiv unterstützen. Link zum Original
  6. Biologische Alternativen zu chemischen Pestiziden werden gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Biologische Alternativen zu chemischen Pestiziden wollen wir gezielt fördern. Link zum Original
  7. Pestizidverzicht in der Landwirtschaft wird finanziell belohnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Landwirt*innen, die auf Pestizide verzichten, sollen durch finanzielle Anreize belohnt werden – auch als Beitrag zum Schutz unserer Nord- und Ostsee. Link zum Original
Regionale Vermarktung 7
  1. Der regionale Gemüseanbau, insbesondere in ökologischer Bewirtschaftung, wird weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 171 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, den regionalen Gemüseanbau – insbesondere in ökologischer Bewirtschaftung – weiter zu fördern und seine Wertschöpfungsketten im Land zu stärken. Link zum Original
  2. Die Wertschöpfungsketten des regionalen Gemüseanbaus im Land werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 171 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, den regionalen Gemüseanbau – insbesondere in ökologischer Bewirtschaftung – weiter zu fördern und seine Wertschöpfungsketten im Land zu stärken. Link zum Original
  3. Neu geschaffene Stellen für regionale Wertschöpfungskettenmanager bringen Erzeugung, Verarbeitung, Handel und Verpflegung zusammen und unterstützen Kooperationen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 172 ·

    Wortlaut im Programm
    Die dafür geschaffenen Stellen sollen als regionale Wertschöpfungskettenmanager*innen arbeiten. Sie bringen Erzeugung, Verarbeitung, Lebensmittelhandwerk, Logistik, Handel und Außer-Haus-Verpflegung zusammen, unterstützen Kooperationen und helfen dabei, konkrete Investitions- und Förderbedarfe zu identifizieren. Link zum Original
  4. Investitionen in neue Produktionsformen und regionale Wertschöpfungsketten für pflanzliche Produkte werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Förderprogramme, die Betriebe, die aus der Tierhaltung aussteigen wollen, bei dieser Umstellung unterstützen. Dazu gehört die Förderung der Umstellung (z. B. auf Gemüse-, Hülsenfrucht-, Paludi-, oder Sonderkulturenanbau), Beratung und Begleitung der Betriebe, Förderung von Investitionen in neue Produktionsformen und den Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten für pflanzliche Produkte. Link zum Original
  5. Regionale Wertschöpfungsketten für Lebensmittel werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir regionale Wertschöpfungsketten stärken und den Wert gesunder, ökologisch und regional erzeugter Lebensmittel in der Breite der Gesellschaft verankern. Link zum Original
  6. Die öffentliche Nachfrage wird gezielt zum Aufbau regionaler ökologischer Wertschöpfungsketten genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei spielen wir „bio“ und „regional“ nicht gegeneinander aus, sondern nutzen die öffentliche Nachfrage gezielt zum Aufbau regionaler ökologischer Wertschöpfungsketten. Link zum Original
  7. Ein regionales Erzeuger-Verbraucher-Netzwerk wird aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 180 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir eine Servicestelle einrichten, die Kantinen und Verpflegungseinrichtungen bei der Umstellung berät, begleitet und qualifiziert – und die sich zusätzlich um den Aufbau eines regionalen Erzeuger-Verbrauchernetzwerkes für Schleswig-Holstein kümmert. Link zum Original
Tiertransporte und Schlachtung 5
  1. Die CO₂-Betäubung von Schlachttieren wird gesetzlich verboten und durch schmerz- und angstfreie Methoden ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, die CO₂-Betäubung von Tieren gesetzlich zu verbieten und durch nachweislich schmerz- und angstfreie Methoden zu ersetzen. Link zum Original
  2. Kleinere und mobile Schlachteinheiten werden wegen kürzerer Transportwege befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Kleinere und mobile Schlachteinheiten sind im Sinne des Tierwohls zu begrüßen, weil sie kürzere Transportwege ermöglichen. Link zum Original
  3. Kleine Schlachtbetriebe werden weiter entlastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kleine Schlachtbetriebe weiter entlasten und nach dem Vorbild anderer Bundesländer ein landesweites Umlagesystem für die Kosten der amtlichen Schlachttier- und Fleischuntersuchung einführen: Die Kosten der Veterinärkontrollen sollen solidarisch auf alle im Land geschlachteten Tiere umgelegt werden, unabhängig von Betriebsgröße und Schlachtvolumen. Link zum Original
  4. Ein landesweites Umlagesystem verteilt die Kosten der amtlichen Fleischuntersuchung auf alle geschlachteten Tiere.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kleine Schlachtbetriebe weiter entlasten und nach dem Vorbild anderer Bundesländer ein landesweites Umlagesystem für die Kosten der amtlichen Schlachttier- und Fleischuntersuchung einführen: Die Kosten der Veterinärkontrollen sollen solidarisch auf alle im Land geschlachteten Tiere umgelegt werden, unabhängig von Betriebsgröße und Schlachtvolumen. Link zum Original
  5. Für die amtliche Schlachttieruntersuchung gilt ein einheitlicher oder gedeckelter Stückkostensatz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist ein einheitlicher oder gedeckelter Stückkostensatz für die amtliche Untersuchung. Link zum Original
Verbraucherschutz 4
  1. Verlässliche EU-Zertifizierungsstandards werden eingeführt, um Greenwashing zu verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, verlässliche EU-Zertifizierungsstandards einzuführen, um die Branche zu schützen und Greenwashing zu verhindern. Link zum Original
  2. Spielräume der EU-Kontrollverordnung 2017/625 werden konsequent genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestehende Spielräume innerhalb der EU-Verordnung 2017/625 werden konsequent genutzt. Link zum Original
  3. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen erfahren, unter welchen Bedingungen Tiere gehalten wurden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 180 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbraucher*innen haben ein Recht darauf zu wissen, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten wurden, deren Produkte sie kaufen. Link zum Original
  4. Eine verpflichtende, einheitliche Tierhaltungskennzeichnung für alle Produkte einschließlich Verarbeitungsprodukten und Gastronomie wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 180 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auf Bundesebene für eine verpflichtende, einheitliche Tierhaltungskennzeichnung für alle Produkte, auch für Verarbeitungsprodukte und in der Gastronomie, einsetzen. Link zum Original
Düngung 3
  1. Die Düngeverordnung wird verursachergerecht ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf Bundesebene für eine verursachergerechte Ausrichtung der Düngeverordnung ein. Link zum Original
  2. Eine verpflichtende Stoffstrombilanz ermöglicht eine betriebsgenaue Regulierung von Nährstoffeinträgen statt pauschaler Einschränkungen in Roten Gebieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine verpflichtende Stoffstrombilanz (auch Hoftorbilanz), die eine betriebsgenaue Regulierung von Nährstoffeinträgen ermöglicht, statt Landwirt*innen pauschal und ungerechtfertigt in sogenannten Roten Gebieten einzuschränken. Link zum Original
  3. Landwirtschaftliche Betriebe werden mit gezielten Qualifizierungsangeboten beim Nährstoffmanagement unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 162 ·

    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaftliche Betriebe sollen mit gezielten Qualifizierungsangeboten beim Nährstoffmanagement unterstützt werden – denn guter Gewässerschutz und eine faire Landwirtschaft bedingen einander. Link zum Original
Agrarmärkte 2
  1. Regionale Agrarbetriebe sollen in fairen Marktstrukturen auf Augenhöhe mit Handel und Außer-Haus-Versorgung verhandeln können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 172 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachhaltige Landwirtschaft braucht funktionierende und faire Marktstrukturen, in denen regionale Betriebe auf Augenhöhe mit Lebensmitteleinzelhandel, Großhandel und Außer-Haus-Versorgung verhandeln können. Link zum Original
  2. Ein Pilotprogramm zur koordinierten regionalen Marktorganisation nach Art. 210a der EU-Marktorganisationsverordnung wird aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 172 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das ändern und werden ein Pilotprogramm zur koordinierten regionalen Marktorganisation nach Art. 210a EU-GMO-Verordnung (Verordnung über eine gemeinsame Marktorganisation) auflegen. Link zum Original
Tierschutz 2
  1. Das Tierschutzgesetz wird in der Tierhaltung konsequent umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Tierhaltung muss das Tierschutzgesetz konsequent umgesetzt und Verstöße geahndet werden. Link zum Original
  2. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz in der Tierhaltung werden geahndet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Tierhaltung muss das Tierschutzgesetz konsequent umgesetzt und Verstöße geahndet werden. Link zum Original
Weitere Forderungen 11
  1. Die Landwirtschaft soll die Ernährung sichern und die Umwelt schützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Landwirtschaft, die uns sicher ernährt und unsere Umwelt schützt. Link zum Original
  2. Landwirtinnen und Landwirte werden bei der Transformation ihrer Betriebe und in ihren Leistungen für Natur und Umwelt unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Landwirt*innen in der vielerorts begonnenen notwendigen Transformation ihrer Betriebe und Strukturen sowie in ihren Leistungen für Natur und Umwelt unterstützen. Link zum Original
  3. Eine gemeinsame Strategie verbindet nachhaltige Transformation der Landwirtschaft mit wirtschaftlich tragfähigen Betrieben, regionalen Wertschöpfungsketten und gutem Essen für alle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine gemeinsame Strategie, die nachhaltige Transformation mit wirtschaftlich tragfähigen Betrieben, starken regionalen Wertschöpfungsketten und gutem Essen für alle verbindet. Link zum Original
  4. Gewächshäuser sollen vorhandene Wärmequellen nutzen, um den Energieverbrauch zu senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 171 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo Gewächshäuser zum Einsatz kommen, wollen wir Synergien mit vorhandenen Wärmequellen aktiv nutzen, um den Energieverbrauch zu senken und Ressourcen effizient einzusetzen. Link zum Original
  5. Bestehende Strukturen wie das Kompetenzzentrum für klimaeffiziente Landwirtschaft werden stärker genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 171 ·

    Wortlaut im Programm
    Beratungsangebote, Investitionsförderung, Modellbetriebe, praxisnahe Planungshilfen und gezielte Forschungsförderung sollen ausgebaut und bestehende Strukturen wie das Kompetenzzentrum für klimaeffiziente Landwirtschaft stärker genutzt werden. Link zum Original
  6. Pilotprojekte für Vertical Farming im Land werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 171 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders in Verbindung mit der Nutzung von Abwärme aus Nahwärmenetzen oder erneuerbaren Energien bietet Vertical Farming Potenzial für eine ressourceneffiziente und klimafreundliche regionale Nahrungsmittelerzeugung. Wir wollen die Nachnutzung von Industriebrachen und Leerständen für solche innovativen Anbauformen fördern und entsprechende Pilotprojekte in Schleswig-Holstein unterstützen. Link zum Original
  7. Innovative Agrartechnologien, die Pestizide und Dünger reduzieren, Ressourcen schonen oder dem Tierschutz dienen, werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 172 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden innovative Technologien in der Landwirtschaft fördern, die nachweislich zur Reduzierung von Pestiziden und Düngemitteln beitragen, den minimalinvasiven Eingriff in die Natur ermöglichen, Ressourcen schonen oder dem Tierschutz dienen. Link zum Original
  8. Neue Agrartechnologien sollen auch kleineren Betrieben zugänglich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 172 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser erklärtes Ziel ist, dass die neuen Technologien zukünftig auch kleineren Betrieben zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  9. Geförderte digitale Lösungen in der Landwirtschaft müssen den Grundsätzen der Green-IT entsprechen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 172 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass geförderte digitale Lösungen in der Landwirtschaft den Grundsätzen der Green-IT entsprechen und möglichst mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Link zum Original
  10. Geförderte digitale Lösungen in der Landwirtschaft sollen möglichst mit erneuerbaren Energien betrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 172 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass geförderte digitale Lösungen in der Landwirtschaft den Grundsätzen der Green-IT entsprechen und möglichst mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Link zum Original
  11. Hohe Standards für Umwelt, Tierwohl, Lebensmittelsicherheit und soziale Verantwortung bleiben bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 174 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei halten wir an hohen Standards für Umwelt, Tierwohl, Lebensmittelsicherheit und soziale Verantwortung fest. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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