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Das Programm enthält 40 Forderungen zum Schwerpunkt „Schulstruktur“, von 467 zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 40
Schulstruktur 40
  1. Bildungseinrichtungen erhalten mehr Freiräume für Entscheidungen vor Ort, ohne zentrale Standards infrage zu stellen.

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    Wortlaut im Programm
    Um sie dabei zu unterstützen, brauchen unsere Bildungsinstitutionen mehr Freiräume und Vertrauen, um wichtige Entscheidungen vor Ort treffen zu können, ohne dass zentrale Standards infrage gestellt werden. Link zum Original
  2. Längeres gemeinsames Lernen bis zur sechsten Klasse wird erprobt.

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    Wortlaut im Programm
    3. längeres gemeinsames Lernen bis zur sechsten. Klasse erproben. Link zum Original
  3. Hausaufgaben an Grundschulen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    4. Hausaufgaben an der Grundschule abschaffen. Link zum Original
  4. Langfristig wird längeres gemeinsames Lernen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser langfristiges Ziel ist das längere gemeinsame Lernen. Link zum Original
  5. Wissenschaftlich begleitete Modellversuche mit gemeinsamem Lernen bis zum Ende der sechsten Klasse sollen ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Orientiert an Erfahrungen mit Modellen längeren gemeinsamen Lernens, wie z. B. dem PRIMUS-Schulversuch in Nordrhein-Westfalen, wollen wir wissenschaftlich begleitete Modellversuche ermöglichen, in denen Kinder bis zum Ende der sechsten Klasse gemeinsam lernen. Link zum Original
  6. Um kleine Grundschulen zu erhalten, sollen innovative Ansätze wie längeres gemeinsames Lernen bis zur sechsten Klasse ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb haben wir bereits Ausnahmeregelungen geschaffen, um sicherzustellen, dass möglichst wenige Grundschulen aufgrund zu geringer Zahlen geschlossen werden. Dazu wollen wir auch innovative Ansätze ermöglichen wie längeres gemeinsames Lernen bis zur sechsten Schulklasse. Link zum Original
  7. Hausaufgaben in der Grundschule werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Für mehr Bildungsgerechtigkeit wollen wir Hausaufgaben in der Grundschule abschaffen. Link zum Original
  8. Gemeinschaftsschulen und Gymnasien sollen das bestmögliche Lernumfeld bieten und erfolgreich zu einem Schulabschluss führen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Gemeinschaftsschulen und Gymnasien sollen Schüler*innen das bestmögliche Lernumfeld bieten, sie begeistern und motivieren und sie erfolgreich zu einem Schulabschluss führen. Link zum Original
  9. Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufe benötigen wegen größerer struktureller Herausforderungen mehr Ressourcen.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufen sichern den Weg zu den ersten qualifizierten Schulabschlüssen. Der inklusive und integrative Ansatz soll alle Schüler*innen ohne gläserne Decke zu ihren Bestleistungen befähigen und ermutigen. Dabei stehen diese Schulen jedoch vor vergleichsweise größeren strukturellen Herausforderungen und brauchen daher auch mehr Ressourcen. Link zum Original
  10. Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufe werden beim Ausbau ihrer spezifischen Angebote unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufen dabei unterstützen, ihre spezifischen Angebote an Schule und im Unterricht auszubauen, damit sich mehr Schüler*innen für diese Schulform entscheiden. Link zum Original
  11. Praxisorientierter Unterricht an Gemeinschaftsschulen soll eine Alternative zur Sekundarstufe I am Gymnasium bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Unterricht mit deutlich stärkerem Praxisbezug kann eine attraktive Alternative zur Sekundarstufe 1 an Gymnasien bieten. Link zum Original
  12. Gemeinschaftsschulen werden bei Bedarf vor Ort ermutigt, die Einrichtung einer Oberstufe zu beantragen.

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    Wortlaut im Programm
    Um Gemeinschaftsschulen mit sinkender Schüler*innenzahl langfristig zu erhalten und Schulabschlüsse mit kurzen Wegen zu ermöglichen, wollen wir Gemeinschaftsschulen dort, wo es vor Ort Bedarfe gibt, ermutigen, einen Antrag zur Einrichtung einer Oberstufe zu stellen. Link zum Original
  13. Die Einrichtung weiterer Oberstufen an Gemeinschaftsschulen wird grundsätzlich befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen der Einrichtung weiterer Oberstufen an Gemeinschaftsschulen grundsätzlich positiv gegenüber. Link zum Original
  14. Campuslösungen von Gemeinschaftsschulen gemeinsam mit Grundschulen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir uns für Campuslösungen gemeinsam mit Grundschulen ein. Link zum Original
  15. Eignungstests für den Zugang zum Gymnasium werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eignungstests für Gymnasien lehnen wir ab. Link zum Original
  16. Der Zugang zur Oberstufe soll qualifizierten Schülerinnen und Schülern in allen Regionen offenstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang in die Oberstufe soll für qualifizierte Schüler*innen in allen Regionen offenstehen, dafür wollen wir auch die Kooperationsvereinbarungen zwischen Gymnasien und Gemeinschaftsschulen kontinuierlich weiterentwickeln. Link zum Original
  17. Die Kooperationsvereinbarungen zwischen Gymnasien und Gemeinschaftsschulen werden kontinuierlich weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang in die Oberstufe soll für qualifizierte Schüler*innen in allen Regionen offenstehen, dafür wollen wir auch die Kooperationsvereinbarungen zwischen Gymnasien und Gemeinschaftsschulen kontinuierlich weiterentwickeln. Link zum Original
  18. Innovative Unterrichtskonzepte sollen insbesondere an weiterführenden Schulen ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für Möglichkeiten zu innovativen Unterrichtskonzepten werden wir uns insbesondere an weiterführenden Schulen einsetzen. Link zum Original
  19. Die bestehenden Möglichkeiten der Notenfreiheit an Schulen werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem die bestehenden Möglichkeiten der Notenfreiheit erweitern. Link zum Original
  20. Schulen in freier Trägerschaft und dänische Schulen gelten als wichtiger Bestandteil der Bildungslandschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen in freier Trägerschaft und die dänischen Schulen sind ein wichtiger Bestandteil unser Bildungslandschaft. Link zum Original
  21. Die Reduzierung der Finanzierungszuschüsse für Schulen in freier Trägerschaft wird neu geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Reduzierung der Finanzierungszuschüsse neu betrachten und setzen uns für eine gute Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft ein. Link zum Original
  22. Schulen in freier Trägerschaft sollen gut finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Reduzierung der Finanzierungszuschüsse neu betrachten und setzen uns für eine gute Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft ein. Link zum Original
  23. Schulentwicklungsteams und Landesfachstellen werden gestärkt und besser vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende Strukturen wie Schulentwicklungsteams und Landesfachstellen wollen wir dabei gezielt stärken und besser vernetzen, damit Schulen vor Ort die Unterstützung erhalten, die sie brauchen Link zum Original
  24. Die Schulpflicht wird weiterentwickelt und stärker am Recht auf Bildung ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Schulpflicht weiterentwickeln und den Blick stärker auf das Recht auf Bildung richten. Link zum Original
  25. Schulen erhalten Freiheit, vor Ort eigene passende Lösungen zu entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Uns leitet in der Schulentwicklung der Grundsatz: Schulen brauchen die Freiheit vor Ort, die Lösungen zu entwickeln, die zu ihrer Schulgemeinschaft passen. Link zum Original
  26. Schulen werden ermutigt, neue pädagogische Wege zu beschreiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schulen ermutigen, neue Wege zu beschreiten, denn wir sehen, dass sich etwas ändern muss. Link zum Original
  27. Der mit der Experimentierklausel für Schulen eingeschlagene Weg zur Erprobung neuer Unterrichtskonzepte wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Experimentierklausel, die wir 2023 eingeführt haben. Sie ermöglicht es Schulen rechtssicher neue Unterrichtskonzepte zu erproben. Diesen Weg wollen wir konsequent weitergehen. Link zum Original
  28. Ein Innovationsbudget unterstützt Schulen bei ihrer Schulentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns für ein Innovationsbudget für Schulentwicklung ein. Dadurch sollen Schulen, die etwas verändern wollen, Unterstützung in ihrem Schulentwicklungsprozess erhalten. Link zum Original
  29. Das Bildungsministerium begleitet und fördert die Schulentwicklung inhaltlich und bezieht Erkenntnisse aus dem Austausch der Länder ein.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig soll diese Schulentwicklung inhaltlich vom Bildungsministerium begleitet und gefördert werden und auch Erkenntnisse aus dem förderalen Austausch einbeziehen. Link zum Original
  30. Die Lern- und Prüfungskultur an Schulen wird zu einer Kultur des konstruktiven Feedbacks und der Förderung weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Lern- und Prüfungskultur an unseren Schulen weiterentwickeln zu einer Kultur des konstruktiven Feedbacks und der echten Förderung. Link zum Original
  31. Individuelle Lernentwicklungsberichte werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen individuelle Lernentwicklungsberichte, die Kindern konkrete Orientierung und Motivation geben, ausbauen. Link zum Original
  32. Die Zahl der Leistungsnachweise an Schulen wird weiter reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Leistungsnachweise haben wir in der laufenden Legislaturperiode bereits reduziert. Diesen Weg werden wir fortsetzen und gleichzeitig neue, vielfältigere Formen der Leistungserfassung ermöglichen, die unterschiedliche Stärken und Kompetenzen sichtbar machen und dabei auch den Einsatz von KI berücksichtigen. Link zum Original
  33. Neue, vielfältigere Formen der Leistungserfassung, die auch den Einsatz von KI berücksichtigen, werden ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Leistungsnachweise haben wir in der laufenden Legislaturperiode bereits reduziert. Diesen Weg werden wir fortsetzen und gleichzeitig neue, vielfältigere Formen der Leistungserfassung ermöglichen, die unterschiedliche Stärken und Kompetenzen sichtbar machen und dabei auch den Einsatz von KI berücksichtigen. Link zum Original
  34. Schulen erhalten verlässliche und pädagogisch nützliche Instrumente zur Analyse von Lernprozessen.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen brauchen verlässliche und pädagogisch nützliche Instrumente, um Lernprozesse zu verstehen und gezielt zu verbessern. Was sie nicht brauchen, sind bürokratische Testverfahren, die mehr Aufwand erzeugen als Erkenntnis. Link zum Original
  35. Bürokratische Testverfahren mit mehr Aufwand als Erkenntnis werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen brauchen verlässliche und pädagogisch nützliche Instrumente, um Lernprozesse zu verstehen und gezielt zu verbessern. Was sie nicht brauchen, sind bürokratische Testverfahren, die mehr Aufwand erzeugen als Erkenntnis. Link zum Original
  36. Ein Instrument mit Längsschnittperspektive liefert Schulen Steuerungsinformationen und bezieht Motivation sowie soziale und emotionale Entwicklung ein.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein Instrument, das Schulen konkrete Steuerungsinformationen liefert: Dabei setzen wir auf eine Längsschnittperspektive, die individuelle Lernbiografien sichtbar macht und auch qualitative Aspekte wie Motivation sowie die soziale und emotionale Entwicklung einbezieht. Link zum Original
  37. Das Land strebt eine institutionelle Kooperation mit dem Hamburger Institut für Bildungsdatenanalyse an.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen diese Expertise auch für Schleswig-Holstein nutzbar machen und setzen uns für eine institutionelle Kooperation mit dem Hamburger Institut für Bildungsdatenanalyse ein. Link zum Original
  38. Die Stundentafel wird grundlegend reformiert, um Schulen mehr pädagogische Freiheit zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb für eine grundlegende Reform der Stundentafel ein, die Schulen deutlich mehr pädagogische Freiheit gibt. Link zum Original
  39. Schulen erhalten statt eines starren Rasters ein flexibel einsetzbares Gesamtstundenbudget.

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    Wortlaut im Programm
    Statt eines starren Rasters sollen Schulen künftig ein Gesamtstundenbudget erhalten, das sie nach eigenen Schwerpunkten und den Bedürfnissen ihrer Schüler*innen flexibel einsetzen können. Link zum Original
  40. Für alle in Schleswig-Holstein lebenden Kinder gilt eine Schulpflicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür braucht es eine Schulpflicht für alle Kinder, die in Schleswig-Holstein leben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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