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Linke SH · Gemeinwohl vor Profite

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 08.05.2022 · Original

Das Programm enthält 253 von 1.086 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 253
  1. Es wird eine gemeinsame Schule für alle als Schule der Demokratie und des Miteinanders eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die eine Schule für alle – eine Schule der Demokratie und des Miteinanders. Link zum Original
  2. Schulen erhalten die Lehrkräfte und weiteren Fachkräfte, die sie zur Förderung aller Kinder brauchen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Schulen die Lehrkräfte und die anderen Fachkräfte bekommen, die sie brauchen, um alle Kinder zu fördern und zu fordern. Link zum Original
  3. Jedes Kind wird bei der Einschulung mit digitalen Geräten ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind in Schleswig -Holstein soll bei der Einschulung mit digitalen Geräten ausgestattet werden, nach der vierten und der achten Klasse muss sich dies wiederholen. Link zum Original
  4. Die Ausstattung mit digitalen Geräten wird nach der vierten und der achten Klasse wiederholt.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind in Schleswig -Holstein soll bei der Einschulung mit digitalen Geräten ausgestattet werden, nach der vierten und der achten Klasse muss sich dies wiederholen. Link zum Original
  5. An den Hochschulen werden Forschungskapazitäten für Zukunftstechnologien wie Energiespeicher bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Forschungskapazitäten an den Hochschulen zur Entwicklung von Zukunftstechnologien wie z.B. Energiespeichertechnologien bereitstellen. Link zum Original
  6. Qualifizierung und Weiterbildung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will Qualifizierung und Weiterbildung in Schleswig -Holstein fördern. Link zum Original
  7. Betriebe und öffentliche Hand investieren mehr in die Qualifizierung der Beschäftigten.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl die Betriebe in Schleswig -Holstein als auch die öffentliche Hand müssen mehr Geld in Qualifizierung und Weiterbildung der Beschäftigten stecken. Link zum Original
  8. Bildungsurlaub wird beworben, ausgebaut und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Möglichkeit Bildungsurlaub zunehmen bewerben, weiter ausbauen und fördern. Link zum Original
  9. Die gesetzlichen Grundlagen des Bildungsurlaubs werden ausgebaut und von einer Akzeptanzkampagne begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir nicht nur die gesetzlichen Grundlagen ausbauen, sondern streiten auch für eine Akzeptanzkampagne und wollen Angebote in öffentlichen und gemeinnützigen Bildungsstätten gezielt bewerben, um die Beantragung von Bildungsurlaub zu fördern. Link zum Original
  10. Es wird in Schullandheime und Bildungsstätten investiert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich außerdem für Investitionen in Schullandheime und Bildungsstätten ein. Link zum Original
  11. Bildung ist ein Menschenrecht und keine Ware.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung ist ein Menschenrecht, keine Ware. Link zum Original
  12. Bildung ist inklusiv, kostenlos und barrierefrei.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine inklusive, kostenlose und barrierefreie Bildung. Link zum Original
  13. Alle Gebühren von der Krippe bis zur Hochschule einschließlich Kita und Schülerbeförderung werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret bedeutet das, dass wir alle Gebühren von der Krippe bis zur Hochschule abschaffen möchten, ob in der Kita oder bei der Schüler*innenbeförderung. Link zum Original
  14. Eine echte Lernmittelfreiheit wird durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine echte Lernmittelfreiheit durchsetzen. Link zum Original
  15. Gendertypisches Lehr- und Lernmaterial wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Gendertypisches Lehr - und Lern material wollen wir abschaffen. Link zum Original
  16. Die UN-Behindertenrechtskonvention wird konsequent umgesetzt, alle Bildungsangebote werden inklusiv gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die UN -Behindertenkonvention muss konsequent umgesetzt werden: Alle Bildungsangebote müssen inklusiv gestaltet sein. Link zum Original
  17. Die Aufteilung der Kinder auf verschiedene Schulformen im Alter von zehn Jahren wird durch eine Schule für alle ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem aber wollen wir den deutschen Sonderweg beenden, Kinder im Alter von 10 Jahren in unterschiedliche Schulen aufzuteilen: Wir wollen die eine Schule für alle, eine Schule der Demokratie. Link zum Original
  18. Bildung zielt nicht auf widerspruchsloses Lernen und Leistungsdruck.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keine Zurichtung auf widerspruchsloses, braves Lernen, auf Entfremdung und Leistungsdruck. Link zum Original
  19. Bildungseinrichtungen, die Schülerinnen und Schüler ausschließen, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keine Bildungseinrichtungen, in denen Menschen erfahren, dass sie nicht dazu gehören, keine Schulen, die sich dadurch definieren Schüler*innen auszuschließen. Link zum Original
  20. Bildung befähigt Menschen, ihre Interessen zu verfolgen, Vielfalt zu gestalten und komplexe Probleme zu lösen.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen sollen durch Bildung ihre Interessen wirksam verfolgen, die Freude am Lernen pflegen, Zugehörigkeit erfahren, ein Leben in Vielfalt gestalten und die Fähigkeit erwerben komplexe Probleme zu lösen. Link zum Original
  21. In der frühkindlichen Bildung steht die frühzeitige Förderung individueller Fähigkeiten im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits die ersten Lebensjahre sind eine wichtige Basis, um später ein erfolgreiches Lernen zu ermöglichen. Dabei muss eine frühzeitige Förderung der individuellen Fähigkeiten im Vordergrund stehen. Link zum Original
  22. Die gebührenfreie Kita hat oberste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Für DIE LINKE. steht an erster Stelle die Realisierung der gebührenfreien Kita! Link zum Original
  23. Die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Dem erheblichen Mangel an Erzieherinnen und Erziehern werden wir mit einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen begegnen, insbesondere eine Verkleinerung der Gruppengrößen. Link zum Original
  24. Die Gruppengrößen in Kitas werden verkleinert.

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    Wortlaut im Programm
    Dem erheblichen Mangel an Erzieherinnen und Erziehern werden wir mit einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen begegnen, insbesondere eine Verkleinerung der Gruppengrößen. Link zum Original
  25. Öffentliche Zuschüsse an private Kita-Träger setzen die Anerkennung des Tarifvertrags Sozial- und Erziehungsdienst voraus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden als Voraussetzung für öffentliche Zuschüsse an private Träger verlangen, dass sie die Gültigkeit des Tarifvertrages SuE (Soziales und Erziehung) anerkennen. Link zum Original
  26. Kindheitspädagoginnen und -pädagogen mit Hochschulabschluss werden in spezialisierten Bereichen gebraucht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen daneben einen Bedarf für Kindheitspädagog*innen mit Hochschulabschluss, die in spezialisierten Bereichen (Frühförderung, Inklusion, Sprachförderung, interne Weiterbildung) eingesetzt werden können. Link zum Original
  27. Jedes Kind hat unabhängig von seiner sozialen Herkunft ein Recht auf allseitige Förderung seiner Fähigkeiten auch durch die öffentliche Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb streitet DIE LINKE für das Recht jedes Kindes auf allseitige Unterstützung und Förderung seiner Fähigkeiten auch durch die öffentliche Hand, unabhängig von sozialer Herkunft, unabhängig von dem Geldbeutel seiner Eltern. Link zum Original
  28. Alle Krippen- und Kita-Jahre werden beitragsfrei.

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    Wortlaut im Programm
    die Beitragsfreiheit für alle Krippen- und Kita-Jahre umsetzen! Link zum Original
  29. Für unter Dreijährige werden zügig flächendeckend hochwertige Betreuungsangebote bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    zur Einlösung des Rechtsanspruchs auf Betreuung von unter dreijährigen Kindern qualitativ hochwertige Angebote zügig und flächendeckend bereitstellen! Link zum Original
  30. Kita-Neubauten werden überall gefördert, wo sie für wohnortnahe Kitas nötig sind.

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    Wortlaut im Programm
    überall Kita-Neubauten fördern, wo es nötig ist, um den Bedarf nach wohnortnahen Kitas zu decken, insbesondere bei der Planung von neuen Wohngebieten. Link zum Original
  31. Ortsnahe Küchen für Kindertageseinrichtungen werden für gesunde Ernährung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    gesunde Ernährung durch die Einrichtung ortsnaher Küchen für Kindertageseinrichtungen fördern. Link zum Original
  32. Der Personalschlüssel in Kitas wird mit Übergangsfrist auf 1 zu 3 bis drei Jahre und 1 zu 7,5 ab drei Jahren verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    den Personalschlüssel mit einer Übergangsfrist so zu verbessern, dass er für die Altersgruppe bis drei Jahre 1 zu 3 und ab drei Jahren 1 zu 7,5 beträgt! Link zum Original
  33. Inklusion und Barrierefreiheit in allen Kitas werden mit Fachkräften und baulichen Maßnahmen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusion und Barrierefreiheit in allen Kindertageseinrichtungen mit Fachkräften und, wo nötig, baulichen Maßnahmen unterstützen. Link zum Original
  34. Anträge auf Frühförderung können niedrigschwellig und ohne stigmatisierende Etiketten gestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    dafür sorgen, dass Anträge auf Frühforderung niedrigschwellig und ohne stigmatisierende Etiketten (‚behindert‘) gestellt werden können. Link zum Original
  35. Gruppen für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf werden nach realem Bedarf verkleinert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    die Gruppengrößen für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf nach Maßgabe des realen Betreuungsbedarfs verkleinern. Link zum Original
  36. Das Weiterbildungsangebot für Kita-Personal wird umfassend verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    dass das Weiterbildungsangebot umfassend verbessert werden muss. Link zum Original
  37. In Kitas werden hochqualifizierte Stellen für Kindheitspädagoginnen und -pädagogen mit Hochschulabschluss geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    hochqualifizierte Stellen (z.B. Frühförderung, Sprachförderung, Weiterbildung) für Kindheitspädagog*innen mit Hochschulabschluss in Kitas schaffen. Link zum Original
  38. Kindertagespflegepersonen werden in Pandemiezeiten auch bei quarantänebedingtem Leistungsausfall weiterbezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kindertages pflegepersonen brauchen die Möglichkeit der Weiterbezahlung der vertraglichen Leistungen durch den örtlichen Träger der Jugendhilfe in Pandemiezeiten, auch wenn durch Quarantäne (bei Kind, Eltern oder Tagespflegeperson) keine Leistung erbracht werden kann. Link zum Original
  39. Die Ausfalltage in der Kindertagespflege werden auf höchstens 30 Tage im Jahr gedeckelt.

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    Wortlaut im Programm
    Nachteilig für KTPP ist die Festlegung auf 50 Ausfalltage im Jahr bei gleichzeitiger Deckelung der Elternbeiträge. Die Landkreise bzw. Kommunen können hier individuelle Regelungen treffen und im Idealfall eine Kompensation aus eigenen Mitteln anbieten. Wir werden uns dafür einsetzen hier eine Deckelung auf maximal 30 Tage einzuführen. Link zum Original
  40. Kooperationen von mehr als zwei Kindertagespflegepersonen in Großtagespflege werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kooperationen von mehr als zwei KTPP (Großtagespflege) erleichtern und die Kommunen unterstützen, für solche Kooperationen geeignete Räume zu schaffen. Link zum Original
  41. Kommunen werden unterstützt, geeignete Räume für Großtagespflege zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kooperationen von mehr als zwei KTPP (Großtagespflege) erleichtern und die Kommunen unterstützen, für solche Kooperationen geeignete Räume zu schaffen. Link zum Original
  42. Es entsteht ein Netz aus Klein-Kitas mit Gruppen von mehr als 10 bis höchstens 20 Kindern.

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    Wortlaut im Programm
    So soll ein Netz aus „Klein -Kitas“ entstehen, mit Gruppen von größer 10 bis maximal 20 Kindern. Hierzu soll es spezielle Fortbildungsangebote geben, um ein hohes Maß an pädagogischer Qualität zu sichern. Link zum Original
  43. Für Großtagespflege gibt es spezielle Fortbildungsangebote zur Sicherung pädagogischer Qualität.

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    Wortlaut im Programm
    So soll ein Netz aus „Klein -Kitas“ entstehen, mit Gruppen von größer 10 bis maximal 20 Kindern. Hierzu soll es spezielle Fortbildungsangebote geben, um ein hohes Maß an pädagogischer Qualität zu sichern. Link zum Original
  44. Für die Großtagespflege ist ein veränderter Betreuungsschlüssel denkbar.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Veränderung des Betreuungsschlüssels wäre für die Großtagespflege vorstellbar. Link zum Original
  45. Landkreise und Kommunen führen verpflichtende Vertretungsmodelle für den Krankheitsfall von Kindertagespflegepersonen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass es verpflichtende Vert retungsmodelle in den Landkreisen bzw. Kommunen geben wird, so dass die Kinderbetreuung auch im Krankheitsfall der KTPP sichergestellt ist. Link zum Original
  46. Für die Kindertagespflege werden Raumstandards entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig werden wir Raumstandards für die Betreuung bei KTPP entwickeln und damit eine bis heute existierende Qualitätslücke schließen. Link zum Original
  47. Der Anspruch von Kindertagespflegepersonen auf Fachberatung nach Paragraf 43 SGB VIII wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenfalls werden den Anspruch auf die Fachberatung nach § 43 Abs. 4 SGB VIII für KTPP verbessern und uns dafür einsetzen, dass maximal 30 bis 25 KTPP pro Fachberater *in betreut werden. Link zum Original
  48. Eine Fachberatungskraft betreut höchstens 25 bis 30 Kindertagespflegepersonen.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenfalls werden den Anspruch auf die Fachberatung nach § 43 Abs. 4 SGB VIII für KTPP verbessern und uns dafür einsetzen, dass maximal 30 bis 25 KTPP pro Fachberater *in betreut werden. Link zum Original
  49. Landkreise und Kommunen werden bei Investitionen in die Kinderbetreuungsinfrastruktur unbürokratisch unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Bau von Kindertagesstätten zu beschleunigen, werden wir die Landkreise bzw. Kommunen unbürokratisch bei den Investitionen in die Infrastruktur der Kinderbetreuung unterstützen und uns dafür einsetzen, die Abhängigkeit von Bundes - und Landesmittel zu minimieren. Link zum Original
  50. Die Abhängigkeit des Kita-Baus von Bundes- und Landesmitteln wird minimiert.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Bau von Kindertagesstätten zu beschleunigen, werden wir die Landkreise bzw. Kommunen unbürokratisch bei den Investitionen in die Infrastruktur der Kinderbetreuung unterstützen und uns dafür einsetzen, die Abhängigkeit von Bundes - und Landesmittel zu minimieren. Link zum Original
  51. Kindertagespflegepersonen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE möchte alle KTPP stärken. Wir werden allen, die den Wunsch haben aus der Selbständigkeit in den Kita -Betrieb zu wechselnden Weg ebnen. Link zum Original
  52. Kindertagespflegepersonen wird der Wechsel aus der Selbständigkeit in den Kita-Betrieb erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE möchte alle KTPP stärken. Wir werden allen, die den Wunsch haben aus der Selbständigkeit in den Kita -Betrieb zu wechselnden Weg ebnen. Link zum Original
  53. In den Städten wird die Kindertagespflege mittelfristig durch Neu- und Ausbau von Kitas ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das wird vor allem in den Städten möglich sein. Hier wollen wir mittelfristig das Modell der KTTP durch den Neu - und Ausbau von Kindertagesstätten ersetzen, indem wir das Versprechen wahr machen: Ein Kita - Platz für jedes Kind. Link zum Original
  54. Jedes Kind erhält einen Kita-Platz.

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    Wortlaut im Programm
    Das wird vor allem in den Städten möglich sein. Hier wollen wir mittelfristig das Modell der KTTP durch den Neu - und Ausbau von Kindertagesstätten ersetzen, indem wir das Versprechen wahr machen: Ein Kita - Platz für jedes Kind. Link zum Original
  55. Lehrkräfte werden so ausgebildet, dass sie alle Schülerinnen und Schüler angemessen fördern und fordern können.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will, dass Lehrkräfte so ausgebildet werden, dass sie alle Schüler*innen angemessen fördern und fordern können. Link zum Original
  56. Eine Schule für alle wird ohne Aufschub eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Schule für alle, eine Schule der Demokratie. Und es gibt keinen Grund damit zu warten. Link zum Original
  57. An Gymnasien werden Qualifizierungen und Fortbildungen für inklusiven und differenzierten Fachunterricht durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden sofort mit der Umsetzung beginnen, indem an den Gymnasien Qualifizierungsmaßnahmen und Fortbildungen für den inklusiven und differenzierten Fachunterricht durchgeführt werden. Link zum Original
  58. An allen Gymnasien wird zunächst ein Gemeinschaftsschulzug eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    An allen Gymnasien wird zunächst ein Gemeinschaftsschulzug eingerichtet. Link zum Original
  59. Das Abschulen wird sofort abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Abschulen werden wir sofort abschaffen. Link zum Original
  60. Querversetzungen sind in der Übergangszeit nur innerhalb der Schule möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Querversetzungen sind dann in der Übergangszeit nur noch innerhalb der Schule möglich, wobei alle Schülerinnen und Schüler in Jahrgang 10 die Berechtigung zum Besuch der Oberstufe erwerben können. Link zum Original
  61. Alle Schülerinnen und Schüler können in Jahrgang 10 die Berechtigung zum Besuch der Oberstufe erwerben.

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    Wortlaut im Programm
    Querversetzungen sind dann in der Übergangszeit nur noch innerhalb der Schule möglich, wobei alle Schülerinnen und Schüler in Jahrgang 10 die Berechtigung zum Besuch der Oberstufe erwerben können. Link zum Original
  62. Die Zahl der Gemeinschaftsschulzüge an Gymnasien wird schrittweise erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    In den folgenden Jahren wird die Zahl der Gemeinschaftsschulzüge sukzessive erhöht. Nach zwei Jahren soll der Prozess abgeschlossen sein. Link zum Original
  63. Die Umstellung auf eine Schule für alle ist nach zwei Jahren abgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    In den folgenden Jahren wird die Zahl der Gemeinschaftsschulzüge sukzessive erhöht. Nach zwei Jahren soll der Prozess abgeschlossen sein. Link zum Original
  64. Schulen bereiten auf die Herausforderungen des Lebens vor.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen müssen auf die Herausforderungen des Lebens vorbereiten. Link zum Original
  65. Schulen als separate Bildungsinstitutionen der Privilegierten werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen, die als separate Bildungsinstitutionen der Privilegierten funktionieren, lehnen wir ab. Link zum Original
  66. Das Recht der dänischen Minderheit auf ein eigenes Schulwesen wird bejaht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig bejahen wir das Recht der dänischen Minderheit auf ein eigenes Schulwesen und erkennen an, dass private Initiativen wichtige Reformkonzepte hervorbringen können. Link zum Original
  67. Staatliche Schulen erhalten Spielräume und Unterstützung für grundlegende Reformen wie individuelle Rückmeldungen statt Noten und jahrgangsübergreifendes Lernen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir aber staatlichen Schulen Spielräume eröffnen, sie ermutigen und unterstützen, auch grundlegende Reformen zu entwickeln und zu verwirklichen: individuelle Rückmeldungen statt Noten, jahrgangsübergreifendes und individualisiertes und bewertungsfreies Lernen, Kreativität statt Planerfüllung. Link zum Original
  68. Schulen entwickeln sich zu Treibhäusern der Zukunft.

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    Wortlaut im Programm
    Was wir brauchen, sind Schulen, die sich auf den Weg machen, "Treibhäuser der Zukunft" zu werden. Alle Schulen brauchen fachliche und personelle Unterstützung für diesen Prozess, der gemeinsam mit Eltern, Schüler*innen und Lehrkräfte entwickelt werden muss. Link zum Original
  69. Alle Schulen erhalten für ihre Weiterentwicklung fachliche und personelle Unterstützung, gemeinsam mit Eltern, Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften.

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    Wortlaut im Programm
    Was wir brauchen, sind Schulen, die sich auf den Weg machen, "Treibhäuser der Zukunft" zu werden. Alle Schulen brauchen fachliche und personelle Unterstützung für diesen Prozess, der gemeinsam mit Eltern, Schüler*innen und Lehrkräfte entwickelt werden muss. Link zum Original
  70. Altersübergreifende Lerngruppen ersetzen starre Jahrgangsgruppen.

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    Wortlaut im Programm
    Altersübergreifende Lerngruppen statt starren Jahrgangsgruppen Link zum Original
  71. Feedbackformen, die die eigene Urteilskraft ausbilden, ersetzen Noten.

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    Wortlaut im Programm
    Feedbackformen, die die eigene Urteilskraft ausbilden, statt Noten Link zum Original
  72. Schülerinnen und Schüler lernen selbstgesteuert im eigenen Tempo.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstgesteuertes Lernen im eigenen Lerntempo Link zum Original
  73. Pädagogisch begründete Zeitkonzepte ersetzen starre 45-Minuten-Stunden.

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    Wortlaut im Programm
    Pädagogisch begründete Zeitkonzepte statt starrer 45-Minuten-Stunden Link zum Original
  74. In Schulen tritt Partizipation an die Stelle hierarchischer Prozesse.

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    Wortlaut im Programm
    Partizipation statt hierarchischer Prozesse Link zum Original
  75. Lehrkräfte übernehmen die Rolle der Lernbegleitung.

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    Wortlaut im Programm
    Rolle der Lehrkraft als Lernbegleitung Link zum Original
  76. Lernateliers ersetzen klassische Klassenzimmer.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Raumkonzepte für Schulen: Lernateliers statt Klassenzimmer Link zum Original
  77. Fachübergreifender Projektunterricht wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Fachübergreifender Projektunterricht Link zum Original
  78. Schulen erhalten die Freiheit, notwendige Reformen durchzuführen.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen die Freiheit geben notwendige Reformen durchzuführen. Link zum Original
  79. Schulen werden durch Fachleute unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen durch Fachleute unterstützen. Link zum Original
  80. Lehrkräftefortbildungen und Schulentwicklungstage werden zur Unterstützung von Schulreformen angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrkräftefortbildungen und Schulentwicklungstage anbieten, die Schulen unterstützen, den Prozess zu beginnen. Link zum Original
  81. Schulen, die Reformen beginnen, werden beim pädagogischen und Verwaltungspersonal entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen, die Reformen beginnen, auf Seiten der Lehrkräfte und des anderen pädagogischen und Verwaltungspersonals entlasten Link zum Original
  82. Schulen erhalten Ressourcen für neue Raumkonzepte und Materialien.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen Ressourcen für neue Raumkonzepte und Materialien bereitstellen. Link zum Original
  83. Sozial benachteiligte Schulstandorte werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Sozial benachteiligte Schulstandorte müssen trotzdem gefördert werden. Link zum Original
  84. Die Mittel der Schulen für Lehrkräfte und andere Landesaufgaben werden an den Bedarf der Schülerschaft gekoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Ressourcen sich nach den Aufgaben richten: Die Mittel, die Schulen für Lehrkräfte und andere Landesaufgaben erhalten, müssen an die Bedarfe der Schülerinnen und Schüler gekoppelt werden. Dazu muss wie in Hamburg ein schulscharfer Sozialindex erhoben werden. Link zum Original
  85. Nach Hamburger Vorbild wird ein schulscharfer Sozialindex erhoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Ressourcen sich nach den Aufgaben richten: Die Mittel, die Schulen für Lehrkräfte und andere Landesaufgaben erhalten, müssen an die Bedarfe der Schülerinnen und Schüler gekoppelt werden. Dazu muss wie in Hamburg ein schulscharfer Sozialindex erhoben werden. Link zum Original
  86. Jede Schule erhält multiprofessionelle Teams für IT, Schulmanagement, Gesundheit und Sozialarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Schule benötigt multiprofessionelle Teams für IT, Schulmanagement, Gesundheit und Sozialarbeit, bei letzteren eine Kraft auf 350 Schüler*innen. Link zum Original
  87. In der Schulsozialarbeit kommt eine Fachkraft auf 350 Schülerinnen und Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Schule benötigt multiprofessionelle Teams für IT, Schulmanagement, Gesundheit und Sozialarbeit, bei letzteren eine Kraft auf 350 Schüler*innen. Link zum Original
  88. Erzieherinnen und Erzieher werden auch an weiterführenden Schulen als Schulassistenz eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Einsatz von Erzieher*innen als Schulassistent*innen auch in weiterführenden Schulen einführen. Link zum Original
  89. Die Zusammenarbeit mehrerer Pädagoginnen und Pädagogen im Unterricht wird zum Normalzustand.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit mehrerer Pädagog*innen muss auch im Unterricht der Normalzustand werden. Link zum Original
  90. Die freie Schulwahl wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir, dass die freie Schulwahl erweitert wird. Link zum Original
  91. Schülerinnen und Schüler aus benachteiligten Wohngebieten erhalten ein verbrieftes Recht auf den Besuch von Schulen in privilegierten Wohngebieten.

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    Wortlaut im Programm
    Schüler*innen in benachteiligten Wohngebieten müssen die Möglichkeit haben auch weit entfernt liegende Schulen in privilegierten Wohngebieten zu besuchen. Sie sollen darauf ein verbrieftes Recht bekommen, das durch besondere Schulbuslinien unterstützt wird. Link zum Original
  92. Besondere Schulbuslinien unterstützen den Besuch entfernter Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Schüler*innen in benachteiligten Wohngebieten müssen die Möglichkeit haben auch weit entfernt liegende Schulen in privilegierten Wohngebieten zu besuchen. Sie sollen darauf ein verbrieftes Recht bekommen, das durch besondere Schulbuslinien unterstützt wird. Link zum Original
  93. Die Schule steht allen Schülerinnen und Schülern offen, auch denen mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Schule der Demokratie muss allen Schüler*innen offenstehen, natürlich auch allen Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Alle Schulen müssen entsprechend ausgestattet sein. Link zum Original
  94. Alle Schulen werden für inklusive Beschulung ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Schule der Demokratie muss allen Schüler*innen offenstehen, natürlich auch allen Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Alle Schulen müssen entsprechend ausgestattet sein. Link zum Original
  95. Das Recht auf Inklusion gilt unabhängig von der Ausstattung der Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Recht auf Inklusion gilt aber unabhängig von der Ausstattung der Schulen. Link zum Original
  96. Ausnahmen von der Inklusion auf Elternwunsch werden kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausnahmen von der Inklusion, die auf Elternwillen zurückgehen sind problematisch, weil sie das Recht der Kinder auf inklusive Beschulung durchbrechen. Link zum Original
  97. Es wird geprüft, inwieweit Förderzentren noch benötigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Inwieweit noch Förderzentren für ein bestmögliches Unterstützungssystem benötigt werden, wäre zu prüfen. Eine Zuweisung von Schüler* innen zu solchen Schulen darf es aber nicht geben. Link zum Original
  98. Schülerinnen und Schüler werden Förderzentren nicht zugewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Inwieweit noch Förderzentren für ein bestmögliches Unterstützungssystem benötigt werden, wäre zu prüfen. Eine Zuweisung von Schüler* innen zu solchen Schulen darf es aber nicht geben. Link zum Original
  99. Die Entfernung von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf in sozial-emotionaler Entwicklung aus Regelschulen per externem Gutachten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die jüngsten Pläne der Jamaika -Koalition, Schüler*innen mit Förderbedarf in sozial-emotionaler Entwicklung mit Hilfe externer Gutachten aus Regelschulen zu entfernen, lehnen wir darum ab. Link zum Original
  100. Hausaufgaben sind unter dem Gesichtspunkt der Bildungsgerechtigkeit grundsätzlich problematisch.

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    Wortlaut im Programm
    Hausaufgaben sind unter dem Gesichtspunkt der Bildungsgerechtigkeit grundsätzlich problematisch. Link zum Original
  101. Hausaufgaben gelten unter dem Gesichtspunkt der Bildungsgerechtigkeit als grundsätzlich problematisch.

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    Wortlaut im Programm
    Hausaufgaben sind unter dem Gesichtspunkt der Bildungsgerechtigkeit grundsätzlich problematisch. Link zum Original
  102. Schulen werden bei der Umsetzung des Ganztagsbetriebs mit Expertise und Ressourcen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Realisierung des Ganztagsbetriebes müssen Schulen mit Expertise und Ressourcen unterstützt werden. Link zum Original
  103. Die Angebote des offenen Ganztags werden stärker in ihrer Qualität kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere fordern wir eine stärkere Qualitätskontrolle der Angebote des offenen Ganztages. Link zum Original
  104. Für die Integration von Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Muttersprache wird mehr getan.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für die Integration der Schüler*innen nicht -deutscher Muttersprache muss mehr getan werden. Link zum Original
  105. Klassengrößen von bis zu 30 Schülerinnen und Schülern in Zentren für Deutsch als Zweitsprache gelten als untragbar.

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    Wortlaut im Programm
    Klassengrößen von bis zu 30 Schüler*innen in Zentren für Deutsch als Zweitsprache („DaZ“) sind untragbar. Link zum Original
  106. Die Sprachförderung wird auch in der Oberstufe fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sprachförderung darf auch in der Oberstufe nicht aufhören. Link zum Original
  107. In der nächsten Legislaturperiode wird eine Schule für alle mit gemeinsamem Lernen von Jahrgang 1 bis 10 eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    in der nächsten Legislaturperiode den Übergang zur einen Schule für alle vollziehen: Gemeinsames Lernen von Jahrgang 1 bis 10, danach Übergang in die Oberstufe oder die Berufsbildung. Link zum Original
  108. Alle Lehrkräfte werden in der Ausbildung für den Einsatz in inklusiven Schulen qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    alle Lehrkräfte in der Lehrer*innenausbildung für den Einsatz in inklusiven Schulen qualifizieren. Link zum Original
  109. Es wird ein schulscharfer Sozialindex eingeführt, nach dem sich die Ressourcen am Bedarf orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    einen Schulscharfen Sozialindex: Ressourcen müssen sich an den Bedarfen orientieren. Link zum Original
  110. Pädagogische Aufgaben werden in der Arbeitszeit der Lehrkräfte realistisch abgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    pädagogische Aufgaben in der Lehrer*innenarbeitszeit realistisch abbilden. Link zum Original
  111. An allen Schulen werden multiprofessionelle Teams mit Psychologinnen, Psychologen und Sozialarbeitenden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Multiprofessionelle Teams mit Psycholog*innen und Sozialarbeiter*innen für Schüler*innen und Lehrkräfte an allen Schulen. Link zum Original
  112. Zur sozialen Integration wird ein Schulbusangebot geschaffen, das jedes gewünschte Ziel erreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Busing für soziale Integration: Egal, wohin ich will, da fährt ein Bus. Link zum Original
  113. Schulen werden inklusiv, Zuweisungen in Förderzentren entfallen.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusive Schule, keine Zuweisung mehr in Förderzentren Link zum Original
  114. Der Ausbau eines hochwertigen Ganztagsschulbetriebs wird unterstützt und begleitend überwacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung und Monitoring zum Ausbau hochwertigen Ganztagsschulbetriebs Link zum Original
  115. Die Klassengröße in DaZ-Klassen wird auf 18, in der Basisstufe auf 12 begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    die Klassengröße in DaZ-Klassen wirksam auf 18, in der Basisstufe auf 12, begrenzen. Link zum Original
  116. Die Fehlplanungen bei den berufsbildenden Schulen werden korrigiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Fehlplanungen in den vergangenen Jahren treten durch die Corona Pandemie nun besonders deutlich hervor und müssen korrigiert werden. Link zum Original
  117. Die Regionalen Bildungszentren werden reformiert, damit Konkurrenz unter Berufsschulen nicht zu Lasten von Beschäftigtenrechten und Bildungszielen geht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Es bedarf einer Reform der Regionalen Bildungszentren, damit die Konkurrenzsituation unter den Berufsschulen nicht dazu führt, dass Mitarbeiter*innenrechte ausgehebelt und Bildungsziele wirtschaftlichen Kompetenzen untergeordnet werden. Link zum Original
  118. Die duale Berufsausbildung gilt als Erfolgsmodell.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE bekennt sich zur dualen Berufsausbildung als Erfolgsmodell. Link zum Original
  119. Die Standards der Berufsausbildung orientieren sich an einer ganzheitlichen Bildung, die auch der persönlichen Entwicklung dient.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings müssen sich die Standards an einer ganzheitlichen Bildung junger Menschen orientieren, die auch der persönlichen Entwicklung und freien Entfaltung ihres Individuums dient. Link zum Original
  120. Berufsbildende Schulen werden in die Lage versetzt, allen Schülerinnen und Schülern fachspezifische und politische Bildung zu vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsbildenden Schulen müs sen in die Lage versetzt werden, Ihren Schüler*innen fachspezifische und politische Bildung vermitteln zu können – und zwar für alle. Link zum Original
  121. Abgeschlossene Berufsausbildungen qualifizieren für den gesamten Arbeitsmarkt der Branche statt nur für den Ausbildungsbetrieb.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Abgeschlossene Berufsausbildungen müssen die Absolvent*innen in die Lage versetzen für den gesamten Arbeitsmarkt ihrer Branche qualifiziert zu sein, um nicht an ihren Ausbildungsbetrieb gebunden zu sein. Link zum Original
  122. Im Berufsschulunterricht erhalten allgemeinbildende Fächer mehr Gewicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Da die praktische Ausbildung in den Betrieben häufig bereits sehr speziell angelegt ist, muss der Fokus des Berufsschulunterrichts auf allgemeinbildende Fächer erhöht werden. Link zum Original
  123. Die begleitende Inklusion von Jugendlichen mit Behinderung an berufsbildenden Schulen wird zusätzlich gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus ist nicht hinnehmbar, dass eine begleitende Inklusion für Jugendliche mit Handicap nicht zusätzlich gefördert wird. Link zum Original
  124. Ein Recht auf gute Ausbildung wird durchgesetzt, sodass alle die gewünschte Ausbildung machen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Recht auf gute Ausbildung durchsetzen! Jede *r soll die Ausbildung machen können, die er /sie möchte. Link zum Original
  125. Eine Ausbildungsgarantie soll das Übergangssystem zwischen Schule und Ausbildung langfristig überwinden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Ausbildungsgarantie zur langfristigen Überwindung des Übergangssystems zwischen allgemeinbildender Schule und Ausbildung ein. Hierfür bedarf es einer Mindestausbildungsquote in privatwirtschaftlichen und öffentlichen Betrieben sowie der Einführung einer Ausbildungsumlagefinanzierung, um die Ausbildung auch in kleinen Betrieben zu erhalten oder überhaupt erst möglich zu machen. Link zum Original
  126. Eine landesweite Ausbildungsstatistik wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    eine landesweite Ausbildungsstatistik einführen. Link zum Original
  127. Die Verlagerung der Berufsbildung vom Kultus- ins Wirtschaftsministerium mit Gründung des SHIBB wird rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zuständigkeitsverlagerung der Steuerung und Aufsicht der Berufsbildung vom Kultus- ins Wirtschaftsministerium mit der Gründung des SHIBB muss mit Blick auf die Herausforderungen der Zukunft rückgängig machen Link zum Original
  128. Die Mitbestimmung von Beschäftigten und Schülerinnen und Schülern an berufsbildenden Schulen wird durch stimmberechtigte Vertretungen in den Verwaltungsräten verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die Mitbestimmungsrechte von Beschäftigten sowie Schüler*innen an Berufsbildenden Schulen, insbesondere RBZs, z. B. durch eine im Schulgesetz vorgeschriebene Besetzung der Verwaltungsräte mit stimmberechtigten Mitgliedern aus den Gruppen Lehrkräfte, Beschäftigte sowie Eltern und Schüler*innen verbessern. Link zum Original
  129. Unabhängige Kontrollinstanzen zur Sicherung der Ausbildungsqualität werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    unabhängige Kontrollinstanzen zur Sicherung der Qualität der Ausbildung einrichten, da die zuständigen Kammern dies als arbeitgeberfinanzierte Einrichtungen nicht gewährleisten können. Dazu gehören die Themenbereiche Arbeitsbelastung und Mitarbeiter*innengesundheit, Vergütung, Einhaltung der gesetzlichen Regelungen. Link zum Original
  130. Gegen Lobbyismus in Schulen wird eine Monitoringstelle eingerichtet, die tendenziöse Unterrichtsmaterialien kennzeichnen oder untersagen kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    wirksame Maßnahmen zur Verhinderung von Lobbyismus in Schulen treffen: Eine Monitoringstelle, die Lehrkräfte beraten und tendenziöse Unterrichtsmaterialien kennzeichnen oder ihren Einsatz im Unterricht untersagen kann. Link zum Original
  131. Alle Beschäftigten an berufsbildenden Schulen werden unbefristet nach TVöD oder TV-L beschäftigt.

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    Wortlaut im Programm
    alle Beschäftigten an berufsbildenden Schulen in unbefristeten Beschäftigungsverhältnissen nach dem TVöD bzw. TV -L und nicht durch künstliche Sachgründe wie Projektfinanzierungen in prekären Kettenbefristungen beschäftigen. Link zum Original
  132. Die Personalversorgung an berufsbildenden Schulen wird so weit über 100 Prozent angehoben, dass krankheitsbedingte Ausfälle aufgefangen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    die Personalversorgung so weit über 100% anheben, dass sie krankheitsbedingte Ausfälle wirksam auffängt. Link zum Original
  133. Multiprofessionelle Teams mit Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und Berufscoaches werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Multiprofessionelle Teams ausbauen, so dass sich der Versorgungsschlüssel mit Schulsozialarbeiter*innen, Schulpsycholog*innen, und Berufscoaches deutlich verbessert. Diese Teams müssen direkt in der Schule angesiedelt sein. Link zum Original
  134. Multiprofessionelle Teams werden direkt an den Schulen angesiedelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Multiprofessionelle Teams ausbauen, so dass sich der Versorgungsschlüssel mit Schulsozialarbeiter*innen, Schulpsycholog*innen, und Berufscoaches deutlich verbessert. Diese Teams müssen direkt in der Schule angesiedelt sein. Link zum Original
  135. Rassismuskritik wird im Lehramtsstudium und im Referendariat verpflichtend verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir, dass Rassismuskritik in der Lehramtsausbildung verpflichtend festgeschrieben werden muss, sowohl im Studium als auch im Referendariat. Link zum Original
  136. Schulen erhalten verpflichtende Antidiskriminierungskonzepte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin fordern wir verpflichtende Antidiskriminierungskonzepte an den schleswig -holsteinischen Schulen. Diese müssen als Ziel haben: • Diskriminierung zu identifizieren durch: o Befragungen o Untersuchung bestehender Regeln und Routinen o Erhebungen statistischer Ungleichheiten o Analyse von Unterrichtsmaterialien und -inhalte Link zum Original
  137. Diskriminierung an Schulen wird durch Befragungen identifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin fordern wir verpflichtende Antidiskriminierungskonzepte an den schleswig -holsteinischen Schulen. Diese müssen als Ziel haben: • Diskriminierung zu identifizieren durch: o Befragungen o Untersuchung bestehender Regeln und Routinen o Erhebungen statistischer Ungleichheiten o Analyse von Unterrichtsmaterialien und -inhalte Link zum Original
  138. Diskriminierung an Schulen wird durch Untersuchung bestehender Regeln und Routinen identifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin fordern wir verpflichtende Antidiskriminierungskonzepte an den schleswig -holsteinischen Schulen. Diese müssen als Ziel haben: • Diskriminierung zu identifizieren durch: o Befragungen o Untersuchung bestehender Regeln und Routinen o Erhebungen statistischer Ungleichheiten o Analyse von Unterrichtsmaterialien und -inhalte Link zum Original
  139. Diskriminierung an Schulen wird durch Erhebung statistischer Ungleichheiten identifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin fordern wir verpflichtende Antidiskriminierungskonzepte an den schleswig -holsteinischen Schulen. Diese müssen als Ziel haben: • Diskriminierung zu identifizieren durch: o Befragungen o Untersuchung bestehender Regeln und Routinen o Erhebungen statistischer Ungleichheiten o Analyse von Unterrichtsmaterialien und -inhalte Link zum Original
  140. Diskriminierung an Schulen wird durch Analyse von Unterrichtsmaterialien und -inhalten identifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin fordern wir verpflichtende Antidiskriminierungskonzepte an den schleswig -holsteinischen Schulen. Diese müssen als Ziel haben: • Diskriminierung zu identifizieren durch: o Befragungen o Untersuchung bestehender Regeln und Routinen o Erhebungen statistischer Ungleichheiten o Analyse von Unterrichtsmaterialien und -inhalte Link zum Original
  141. Zur Prävention rassistischer Äußerungen und Handlungen werden Betroffene gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Prävention von rassistischen Äußerungen und Handlungen zu stärken durch: o Stärkung von Betroffenen o Schulung des Lehrpersonals o Trainings für Schüler*innen Link zum Original
  142. Zur Prävention rassistischer Äußerungen und Handlungen wird das Lehrpersonal geschult.

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    Wortlaut im Programm
    Prävention von rassistischen Äußerungen und Handlungen zu stärken durch: o Stärkung von Betroffenen o Schulung des Lehrpersonals o Trainings für Schüler*innen Link zum Original
  143. Zur Prävention rassistischer Äußerungen und Handlungen gibt es Trainings für Schülerinnen und Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Prävention von rassistischen Äußerungen und Handlungen zu stärken durch: o Stärkung von Betroffenen o Schulung des Lehrpersonals o Trainings für Schüler*innen Link zum Original
  144. Es werden Informationen bereitgestellt und Beratungsangebote geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Bereitstellung von Informationen und Schaffung von Beratungsangebote o Förderung von Vielfalt o Berücksichtigung von Antirassismus in der Schulordnung o Förderung von Partizipation Link zum Original
  145. Antirassismus wird in der Schulordnung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bereitstellung von Informationen und Schaffung von Beratungsangebote o Förderung von Vielfalt o Berücksichtigung von Antirassismus in der Schulordnung o Förderung von Partizipation Link zum Original
  146. Partizipation wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Bereitstellung von Informationen und Schaffung von Beratungsangebote o Förderung von Vielfalt o Berücksichtigung von Antirassismus in der Schulordnung o Förderung von Partizipation Link zum Original
  147. Bei Diskriminierung an Schulen gelten Regeln für den Umgang mit Handlungen und Betroffenen.

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    Wortlaut im Programm
    Intervention bei Diskriminierung zu leisten durch: o Regeln für Umgang mit Handlungen und Betroffene o Konfliktlotsen/Streitschlichter*innen o Antirassistisches Ansprechpersonal o Entwicklung von Beschwerdeverfahren Link zum Original
  148. Zur Intervention bei Diskriminierung werden Konfliktlotsen und Streitschlichtende eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Intervention bei Diskriminierung zu leisten durch: o Regeln für Umgang mit Handlungen und Betroffene o Konfliktlotsen/Streitschlichter*innen o Antirassistisches Ansprechpersonal o Entwicklung von Beschwerdeverfahren Link zum Original
  149. Schulen erhalten antirassistisches Ansprechpersonal.

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    Wortlaut im Programm
    Intervention bei Diskriminierung zu leisten durch: o Regeln für Umgang mit Handlungen und Betroffene o Konfliktlotsen/Streitschlichter*innen o Antirassistisches Ansprechpersonal o Entwicklung von Beschwerdeverfahren Link zum Original
  150. Schulen entwickeln Beschwerdeverfahren gegen Diskriminierung.

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    Wortlaut im Programm
    Intervention bei Diskriminierung zu leisten durch: o Regeln für Umgang mit Handlungen und Betroffene o Konfliktlotsen/Streitschlichter*innen o Antirassistisches Ansprechpersonal o Entwicklung von Beschwerdeverfahren Link zum Original
  151. Schulen sind Orte, an denen demokratische Partizipation erlernt und gelebt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen müssen ein Ort sein, an dem die Grundregeln demokratischer Partizipation erlernt und gelebt werden. Link zum Original
  152. Schüler- und Elternvertretungen werden finanziell und personell stärker unterstützt, etwa durch regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher, dass die Arbeit von Schüler - und Elternvertretungen finanziell und personell stärker unterstützt wird, insbesondere durch regelmäßige Fortbildungs- und Diskussionsveranstaltungen an denen alle Schüler *innen- und Elternvertretungen teilnehmen können, sowie regionale und überregionale Angebote für Verbindungslehrkräfte. Link zum Original
  153. Für Verbindungslehrkräfte gibt es regionale und überregionale Angebote.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher, dass die Arbeit von Schüler - und Elternvertretungen finanziell und personell stärker unterstützt wird, insbesondere durch regelmäßige Fortbildungs- und Diskussionsveranstaltungen an denen alle Schüler *innen- und Elternvertretungen teilnehmen können, sowie regionale und überregionale Angebote für Verbindungslehrkräfte. Link zum Original
  154. Die Fächer der politischen Bildung, Wirtschaft/Politik und Weltkunde werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Verstärkung der Fächer der politischen Bildung in der Schule, Wirtschaft/Politik und Weltkunde. Link zum Original
  155. Alle Weltkunde-Lehrkräfte werden gezielt für politische Bildung qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Fach Weltkunde fordern wir eine gezielte Qualifizierung aller Weltkunde -Lehrkräfte für die politische Bildung, in der Zukunft auch in einem Lehramts-Studiengang. Link zum Original
  156. Für Weltkunde wird künftig ein eigener Lehramtsstudiengang eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Fach Weltkunde fordern wir eine gezielte Qualifizierung aller Weltkunde -Lehrkräfte für die politische Bildung, in der Zukunft auch in einem Lehramts-Studiengang. Link zum Original
  157. Ein selbstbestimmtes Studium wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein selbstbestimmtes Studium ein. Link zum Original
  158. Die Studienwahl richtet sich nach Interesse und nicht nach kurzfristigen Erfordernissen des Arbeitsmarktes.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wahl des Studiengangs muss nach Interesse erfolgen können und darf nicht von den kurzfristigen Erfordernissen des Arbeitsmarktes abhängen. Link zum Original
  159. Das Bachelor-Master-System wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bachelor-Master-System ist dringend reformbedürftig. Link zum Original
  160. Die Arbeitsbedingungen von Lehrbeauftragten und wissenschaftlichen Mitarbeitenden werden verbessert, um die Prekarisierung in der Wissenschaft zu beenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsbedingung an Universitäten für Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen sind schlecht. Sie hangeln sich von Projekt zu Projekt oder Lehrauftrag zu Lehrauftrag. Diese Situation muss endlich verbessert werden, um der Prekarisierung in der Wissenschaft ein Ende zu setzen. Link zum Original
  161. Für Daueraufgaben in der Wissenschaft werden Dauerstellen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher Dauerstellen für Daueraufgaben und ein Ende des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. Link zum Original
  162. Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher Dauerstellen für Daueraufgaben und ein Ende des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. Link zum Original
  163. Studentische Beschäftigte an Hochschulen erhalten deutlich bessere Arbeitsbedingungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch studentische Beschäftigte (sogenannte Hilfskräfte und Hilfswissenschaftler*innen) an Hochschulen müssen deutlich bessere Arbeitsbedingungen erhalten. Link zum Original
  164. Ein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte wird schnell umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Forderung des TVStud-Bündnis nach einem Tarifvertag für studentische Beschäftigte möchte die LINKE deshalb schnell umsetzen. Link zum Original
  165. Dem neoliberalen Umbau der Hochschulen und ihrer marktorientierten Verwertungslogik wird Widerstand entgegengesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der wichtigste Baustein unserer Hochschulpolitik ist der Widerstand gegen fortschreitenden neoliberalen Umbau der Hochschulen und der Widerstand gegen die damit einhergehende marktorientierte Verwertungslogik. Link zum Original
  166. Angestrebt werden offene, freie, vielfältige und demokratische Hochschulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir haben die Vision von offenen, freien, vielfältigen und demokratischen Hochschulen. Link zum Original
  167. Ein Studium ist für unterschiedliche Bildungsbiografien und Lebenssituationen zugänglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Studium muss für unterschiedliche Bildungsbiografien, Zielstellungen und Lebenssituationen zugänglich sein. Link zum Original
  168. Soziale Zugangshürden zum Studium werden abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Soziale Zugangshürden wollen wir abbauen. Link zum Original
  169. Der Numerus Clausus wird an allen öffentlichen Hochschulen abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    die Abschaffung des Numerus Clausus an allen öffentlichen Hochschulen, Link zum Original
  170. Anwesenheitspflichten in Lehrveranstaltungen werden kritisch überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Anwesenheitspflichten für die jeweiligen Lehrveranstaltungsformate kritisch überprüfen, Link zum Original
  171. Die Prüfungslast in Bachelor- und Masterstudiengängen wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    die teilweise immer noch zu hohe Prüfungslast im Rahmen der Bachelor - und Masterstudiengänge kritisch hinterfragen und auf eine Reduzierung hinwirken, Link zum Original
  172. Semesterbeiträge werden als versteckte Studiengebühren abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Semesterbeiträge als versteckte Studiengebühren abschaffen, Link zum Original
  173. Das BAföG wird elternunabhängig, bedarfsgerecht und rückzahlungsfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    ein elternunabhängiges, bedarfsgerechtes und rückzahlungsfreies BAföG, Link zum Original
  174. In Schleswig-Holstein wird ein eigener Tarifvertrag für studentische Beschäftigte beschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    einen eigenen studentischen Tarifvertrag in Schleswig-Holstein beschließen, Link zum Original
  175. Der akademische Mittelbau wird mit Dauerstellen für Daueraufgaben gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    den Mittelbau an den Universitäten stärken -das Motto muss hier sein: Dauerstellen für Daueraufgaben, Link zum Original
  176. Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    das Wissenschaftszeitvertragsgesetz abschaffen, Link zum Original
  177. In den Hochschulgremien wird eine echte Viertelparität eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen als Orte gelebter Demokratie entwickeln, etwa durch die Einführung einer echten Viertelparität in den Gremien und die Rückverlagerung aller wesentlichen Entscheidungskompetenzen von den Hochschulleitungen zurück auf die akademischen Selbstverwaltungsgremien, Link zum Original
  178. Wesentliche Entscheidungskompetenzen werden von den Hochschulleitungen auf die akademischen Selbstverwaltungsgremien zurückverlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen als Orte gelebter Demokratie entwickeln, etwa durch die Einführung einer echten Viertelparität in den Gremien und die Rückverlagerung aller wesentlichen Entscheidungskompetenzen von den Hochschulleitungen zurück auf die akademischen Selbstverwaltungsgremien, Link zum Original
  179. Hochschulen erhalten eine verlässliche Grundfinanzierung, damit Struktur und Forschung nicht von Dritten und privaten Geldgebern abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen mit einer verlässlichen Grundfinanzierung ausstatten, die sich an die jeweiligen Anforderungsprofile anpasst - Grundstruktur, wissenschaftliche Schwerpunktsetzung und Forschungsvorhaben dürfen nicht von Dritten und privaten Investor*innen abhängen, Link zum Original
  180. Zielvereinbarungen mit den Hochschulen werden kollegial vereinbart und kooperativ ausgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    dass Zielvereinbarungen mit den Hochschulen kollegial vereinbart und kooperativ ausgewertet werden, Link zum Original
  181. Studentische Mitglieder in Präsidien oder Rektoraten werden ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    die Einführung von studentischen Präsidiums- oder Rektoratsmitgliedern ermöglichen, Link zum Original
  182. Die Allgemeinen Studierendenausschüsse erhalten ein allgemeinpolitisches Mandat.

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    Wortlaut im Programm
    die Erweiterung des Mandats der ASten auf ein allgemeinpolitisches Mandat, Link zum Original
  183. Publikationen von Studierenden, Promovierenden und Professorinnen und Professoren erscheinen im Open Access.

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    Wortlaut im Programm
    freien und ungehinderten Zugang zu Forschungsergebnissen, deshalb sollen Publikationen von Studierenden, Doktorand*innen und Professor*innen als Open - Access erscheinen, Link zum Original
  184. Für alle öffentlichen Hochschulen im Land wird verbindlich eine Zivilklausel eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die verbindliche Einführung einer Zivilklausel für alle öffentlichen Hochschulen in Schleswig-Holstein. Link zum Original
  185. Beim lebenslangen Lernen wird ein handlungs- und erfahrungsorientierter Ansatz verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verfolgen einen handlungs- und erfahrungsorientierten Ansatz zum lebenslangen Lernen. Link zum Original
  186. Zugangshürden zur Weiterbildung aufgrund niedrigen Einkommens werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Schwerpunkt liegt auf dem Abbau der Zugangshürden aufgrund niedrigen Einkommens. Link zum Original
  187. Angestrebt wird eine inklusive Bildungs- und Lernlandschaft im Land.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine inklusive Bildungs- und Lernlandschaft in Schleswig-Holstein. Link zum Original
  188. Bildungs- und Beratungsangebote werden so gestaltet, dass sie die Diversität der Menschen abbilden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen eine Entwicklung und Gestaltung aller Bildungs- und Beratungsangebote, die die Diversität der Menschen abbildet. Eine solche Anpassung muss sich auf die notwendigen Rahmenbedingungen (z.B. Sprache, Ersatz von Fahrtkosten, Barrierefreiheit) auf Seiten aller Träger*innen der Fort- und Weiterbildung erstrecken. Link zum Original
  189. Alle Träger der Fort- und Weiterbildung schaffen die nötigen Rahmenbedingungen wie Sprache, Fahrtkostenersatz und Barrierefreiheit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen eine Entwicklung und Gestaltung aller Bildungs- und Beratungsangebote, die die Diversität der Menschen abbildet. Eine solche Anpassung muss sich auf die notwendigen Rahmenbedingungen (z.B. Sprache, Ersatz von Fahrtkosten, Barrierefreiheit) auf Seiten aller Träger*innen der Fort- und Weiterbildung erstrecken. Link zum Original
  190. Allen Menschen wird die Teilhabe an lebenslanger Bildung ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, um jede*r Einzelnen die Teilhabe an lebenslanger Bildung zu ermöglichen. Link zum Original
  191. Das Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz wird novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Novellierung des Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetzes: o Erleichterung des Zuganges zu allgemeinbildenden Angeboten o Einrichtung eines Weiterbildungsfonds der Betriebe zur Finanzierung von Bildungsurlauben Link zum Original
  192. Der Zugang zu allgemeinbildenden Weiterbildungsangeboten wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Novellierung des Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetzes: o Erleichterung des Zuganges zu allgemeinbildenden Angeboten o Einrichtung eines Weiterbildungsfonds der Betriebe zur Finanzierung von Bildungsurlauben Link zum Original
  193. Ein Weiterbildungsfonds der Betriebe finanziert Bildungsurlaube.

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    Wortlaut im Programm
    Novellierung des Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetzes: o Erleichterung des Zuganges zu allgemeinbildenden Angeboten o Einrichtung eines Weiterbildungsfonds der Betriebe zur Finanzierung von Bildungsurlauben Link zum Original
  194. Die Förderung der Fort- und Weiterbildung wird formal geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Formalisierung der Förderung der Fort- und Weiterbildung: o Finanzielle Stärkung der Volkshochschulen durch Festlegung einer Größenordnung der Finanzierung der Fort - und Weiterbildung / Volkshochschulen o Festschreibung der Leistungen des Landes (Räume, Personal) Link zum Original
  195. Die Volkshochschulen werden durch eine festgelegte Finanzierungsgröße finanziell gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Formalisierung der Förderung der Fort- und Weiterbildung: o Finanzielle Stärkung der Volkshochschulen durch Festlegung einer Größenordnung der Finanzierung der Fort - und Weiterbildung / Volkshochschulen o Festschreibung der Leistungen des Landes (Räume, Personal) Link zum Original
  196. Die Leistungen des Landes für die Weiterbildung wie Räume und Personal werden festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Formalisierung der Förderung der Fort- und Weiterbildung: o Finanzielle Stärkung der Volkshochschulen durch Festlegung einer Größenordnung der Finanzierung der Fort - und Weiterbildung / Volkshochschulen o Festschreibung der Leistungen des Landes (Räume, Personal) Link zum Original
  197. Für die Weiterbildung wird eine auskömmliche Honorarordnung mit Mindesthonoraren festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Festlegung einer auskömmlichen Honorarordnung mit Mindesthonoraren o Sicherung für Freiberufler*innen in der WB (Krankenkassen / Rentenkasse) o Allgemeinverbindliche tarifliche Entlohnung aller Bildun gsarbeiter*innen in der Weiterbildung Link zum Original
  198. Eine dezentrale Bildungsinfrastruktur mit besserer Vernetzung von Bibliotheken, Bürgerzentren, Kitas, Schulen und Volkshochschulen wird aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus- und Aufbau einer dezentralen Infrastruktur also z.B. bessere Vernetzung von Bildungsräumen wie Bibliotheken, Bürgerzentren, Familienzentren, Kitas, Schulen und Volkshochschulen. Link zum Original
  199. Die Qualität der Weiterbildung wird gesichert, etwa durch Sicherung vielfältiger Angebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Qualitätssicherung (z.B. Sicherung der Diversität von Angeboten) Link zum Original
  200. Ein Weiterbildungsgeld ermöglicht Menschen mit niedrigem Einkommen den Zugang zur Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsgeld, um den Zugang für Menschen mit niedrigen Einkommen zu ermöglichen Link zum Original
  201. Informell erworbene Kompetenzen werden aufgewertet, um Zugangshürden zu Bildung, Ausbildung und Beschäftigung abzubauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufwertung informell erworbener Kompetenzen und Fähigkeiten, um die vorhandenen Hürden zum Zugang zur weiterführenden formalen Bildung, Berufsausbildung und Beschäftigung abzubauen (Beispiel: ProfilPASS) Link zum Original
  202. In der Sekundarstufe I aller Schulformen wird ein eigenständiges Fach Informatik verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fähigkeit digitale Funktionen und ihre Wirkung auf die Gesellschaft zu verstehen, Probleme zu modellieren und digitale Lösungen zu erproben („computational thinking“) sollte durch ein eigenständiges Fach Informatik geschult werden, das in der Sekundarstufe I aller Schulformen verankert ist. Link zum Original
  203. Die Digitalisierung von Unterricht, Schulverwaltung und Lernmedien gilt als Schlüsselaufgabe der nächsten Jahre.

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    Wortlaut im Programm
    Die weitere Digitalisierung von Unterricht, Schulverwaltung, Kooperation der Lehrkräfte und Lernmedien ist eine Schlüsselaufgabe der nächsten Jahre. Link zum Original
  204. Schulen bereiten Jugendliche auf ein selbstständiges Leben in einer digitalen Welt vor.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lebenswelt aller Menschen, von Jugendlichen insbesondere, ist von der digitalen Revolution geprägt. Schulen müssen sie darauf vorbereiten selbstständig in einer digitalen Welt zu leben. Link zum Original
  205. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ein Notebook oder Tablet für schulische Zwecke.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass alle Schüler*innen ein Notebook oder ein Tablet für schulische Zwecke erhalten. Link zum Original
  206. Lehrkräfte erhalten für verbindliche Fortbildungen Zeit durch Entlastung von anderen Aufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass Lehrkräfte eine Zeit für verbindliche Fortbildungen erhalten, also eine Entlastung von anderen Aufgaben. Link zum Original
  207. Eltern erhalten Angebote zur Stärkung ihrer digitalen Kompetenz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch den Eltern sollen Angebote gemacht werden, um deren digitale Kompetenz zu stärken, damit sie ihre Kinder beim Ausbilden digitaler Kompetenz unterstützen können. Link zum Original
  208. Das Land stellt sicher, dass technische Mindeststandards dauerhaft auch in den kleinsten Schulen erfüllt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausstattung der Schulen ist eine kommunale Aufgabe, aber das Land muss sicherstellen, dass technische Mindeststandards auch auf Dauer in den kleinsten Schulen erfüllt werden: Hier ist insbesondere nach dem Auslaufen des Digitalpaktes ein langfristiges Engagement des Landes erforderlich. Link zum Original
  209. Nach dem Auslaufen des Digitalpakts engagiert sich das Land langfristig bei der digitalen Schulausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausstattung der Schulen ist eine kommunale Aufgabe, aber das Land muss sicherstellen, dass technische Mindeststandards auch auf Dauer in den kleinsten Schulen erfüllt werden: Hier ist insbesondere nach dem Auslaufen des Digitalpaktes ein langfristiges Engagement des Landes erforderlich. Link zum Original
  210. Jugendliche lernen in der Schule einen achtsamen Umgang mit ihren Daten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule ist der Ort, an dem Jugendliche lernen müssen, achtsam mit ihren Daten umzugehen. Link zum Original
  211. Medienkompetenz ist fester Bestandteil des schulischen Lernens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Medienkompetenz muss fester Bestandteil schulischen Lernens sein. Link zum Original
  212. Schulen erhalten sichere und praktikable Lernplattformen und digitale Lernmedien.

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    Wortlaut im Programm
    Den Schulen müssen sichere und gangbare Lösungen für Lernplattformen und digitale Lernmedien zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  213. Öffentliche digitale Bildungsangebote über Dataport und das IQSH werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau öffentlicher Angebote durch den staatlichen Dienstleister Dataport und das staatliche Lehrerbildungsinstitut IQSH ist der richtige Weg. Link zum Original
  214. Sponsoring digitaler Bildungsangebote an staatlichen Schulen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Sponsoring von digitalen Bildungsangeboten in staatlichen Schulen („iPad -Klassen“) lehnen wir ab. Link zum Original
  215. Bibliotheken, Volkshochschulen und Bürgerhäuser vor Ort erhalten eine Regelfinanzierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine entsprechende Regelfinanzierung der Bibliotheken /Volkshochschulen / Bürgerhäuser vor Ort muss bereitgestellt werden. Link zum Original
  216. Freie Bildungsmaterialien (OER) dürfen ohne rechtliche oder technische Barrieren getauscht und geteilt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Freie zugängliche Bildungsmaterialien (Open Educational Resources=OER) dürfen ohne rechtliche oder technische Zugangsbarrieren getauscht und geteilt werden. Link zum Original
  217. Öffentlich finanzierte Inhalte bleiben öffentlich zugänglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Was öffentli ch finanziert wird, sollte öffentlich zugänglich bleiben. Link zum Original
  218. Öffentliche Ausschreibungen und Förderprogramme verlangen offen lizenzierte Materialien in offenen Dateiformaten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Ausschreibungen und Förderprogramme sollten als Resultate offen lizensierte Materialien in offenen Dateiformaten haben. Link zum Original
  219. Produktion, Tausch und Teilen von OER werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Produzieren, das Tauschen und Teilen von OER fördern. Link zum Original
  220. Modellprojekte werden unterstützt und langfristig in eine Regelfinanzierung überführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Modellprojekte, die langfristig in eine Regelfinanzierung überführt werden. Link zum Original
  221. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten im Rahmen der Lernmittelfreiheit alle vier Jahre neue digitale Endgeräte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Digitale Endgeräte für alle Schüler*innen im Rahmen der Lernmittelfreiheit alle vier Jahre neu Link zum Original
  222. Fortbildungen für Lehrkräfte finden im Rahmen ihrer Arbeitszeit statt.

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    Wortlaut im Programm
    Fortbildungen für Lehrkräfte im Rahmen ihrer Arbeitszeit Link zum Original
  223. Öffentliche digitale Angebote und OER für die schulische Nutzung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau von öffentlichen digitalen Angeboten (staatliche und „open ecucational ressources“ – OER) für die schulische Nutzung Link zum Original
  224. Alle Teilnehmenden außerschulischer Bildungsangebote erhalten Zugang zu digitalen Endgeräten.

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    Wortlaut im Programm
    Zugang zu digitalen Endgeräten für alle Teilnehmer*innen von außerschulischen Bildungsangeboten Link zum Original
  225. Freie und Open-Source-Software sowie Linux werden gegenüber kommerziellen Betriebssystemen bevorzugt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Bevorzugung von freier Software und Open Source Software sowie Linux Betriebssystemen gegenüber kommerziellen von Microsoft oder Apple Link zum Original
  226. In Kitas und Schulen wird das Wissen über Umwelt, Natur- und Klimaschutz gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso strebt die Landesregierung an, in Kitas und Schulen das Wissen über unsere Umwelt, Natur - und Klimaschutz zu fördern. Link zum Original
  227. An der Universität Kiel wird für die Lehrkräfteausbildung ein Lehrstuhl für Umweltbildung eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Unterstützung der Multiplikator* innen wird für die Lehrerausbildung ein Lehrstuhl „Umweltbildung“ und ein Lehrstuhl zur Systematik und Taxonomie an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel eingerichtet. Link zum Original
  228. An der Universität Kiel wird ein Lehrstuhl für Systematik und Taxonomie eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Unterstützung der Multiplikator* innen wird für die Lehrerausbildung ein Lehrstuhl „Umweltbildung“ und ein Lehrstuhl zur Systematik und Taxonomie an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel eingerichtet. Link zum Original
  229. Das Land fördert das Aufklärungsprojekt „SchLau“ verstärkt und baut es für einen möglichst flächendeckenden Einsatz an Schulen aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Das ehrenamtlich getragene „SchLau“-Projekt leistet mit seinem Ansatz der „peer education“ wichtige Arbeit. Dieses Projekt muss durch das Land verstärkt gefördert und ausgebaut werden, um möglichst flächendeckend an Schulen eingesetzt zu werden. Link zum Original
  230. Alternative Lebensentwürfe werden in Lehrpläne und Schulbücher aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem gehören alternative Lebensentwürfe in Lehrpläne und Schulbücher. Link zum Original
  231. Lehrkräfte und sozialpädagogisch Tätige werden geschult, queerfeindliche Gewalt zu erkennen und ihr zu begegnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen möglichst viele Lehrkräfte und sozialpädagogisch Tätige schulen, Gewalt aufgrund von Queerfeindlichkeit wahrzunehmen und ihr zu begegnen. Link zum Original
  232. Schulen werden finanziell unterstützt, damit Schülerinnen und Schüler antifaschistische Erinnerungsorte besuchen oder sich bei „Schule ohne Rassismus“ engagieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstatt Kriegsehrenmäler wie in Laboe zu finanzieren, wollen wir Schulen finanziell unterstützen, damit Schüler*innen antifaschistische Erinnerungsorte besuchen oder sich für das Projekt „Schule ohne Rassismus“ engagieren können. Link zum Original
  233. Alle geflüchteten Kinder sollen Plätze in regulären Kitas erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Kita-Plätze für alle geflüchteten Kinder in regulären Kitas. Diese müssen ausgebaut und personell gestärkt werden. Link zum Original
  234. Reguläre Kitas sollen ausgebaut und personell gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Kita-Plätze für alle geflüchteten Kinder in regulären Kitas. Diese müssen ausgebaut und personell gestärkt werden. Link zum Original
  235. Geflüchtete Schulkinder sollen reguläre Schulen besuchen statt in Sammelunterkünften unterrichtet zu werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Die größeren Kinder brauchen den Schulbesuch in regulären Schulen, nicht in Sammelunterkünften. Link zum Original
  236. Städte und Gemeinden sollen bei der Bereitstellung von Schul- und Kitaplätzen für geflüchtete Kinder unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Städte und Gemeinden sollen bei der Sicherstellung von ausreichend Plätzen in Schulen und Kitas für die Beschulung und die Betreuung von geflüchteten Kindern unterstützt werden. Link zum Original
  237. Die Vermittlung von Niederdeutsch in Schulen und Kindertagesstätten wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen daher die Bemühungen um die Vermittlung von Niederdeutsch in Schulen und Kindertagesstätten und möchten die Möglichkeiten der Anwendung des Plattdeutschen im öffentlichen Raum erweitern. Link zum Original
  238. Bildungsangebote zur Stärkung interkultureller Kompetenz wie Diversity-Trainings in Kindergärten, Schulen und Hochschulen sollen geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungsangebote, die interkulturelle Kompetenz in der Breite der Gesellschaft stärken, z.B. Diversity Trainings in Kindergärten, Schulen und Hochschulen. Link zum Original
  239. Interkulturelle Kompetenz soll als Ziel in allen Bildungsangeboten verankert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Ziel interkultureller Kompetenz soll, soweit nicht schon geschehen, in allen Bildungsangeboten als Standard verankert werden. Link zum Original
  240. Bildungsträger der dänischen und friesischen Minderheit sowie der Sinti und Roma sollen angemessen finanziell unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    die angemessene finanzielle Unterstützung von Bildungsträgern der dänischen und friesischen Bevölkerungsgruppen sowie der Sinti und Roma. Link zum Original
  241. Bildungsträger der Minderheiten sollen trotz Vereinsstruktur bei Finanzierung, Anerkennung von Abschlüssen, Bauten und Schulbustransport gleichbehandelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    die angemessene finanzielle Unterstützung von Bildungsträgern der dänischen und friesischen Bevölkerungsgruppen sowie der Sinti und Roma. Deren Charakter der privaten Vereinsstruktur darf der grundsätzlichen Gleichbehandlung nicht entgegenstehen, weder beim schleswig-holsteinischen Anteil an der Finanzierung noch bei der Anerkennung von Bildungsabschlüssen oder logistischen Bedingungen wie Neu- und Umbauten, Ausstattung oder Schulbustransport. Link zum Original
  242. Die dänische Sprache soll an öffentlichen Schulen in den nördlichen Kreisen aufgewertet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    die Aufwertung der dänischen Sprache in den öffentlichen Schulen der Kreise Flensburg, Schleswig-Flensburg, Nordfriesland und teilweise Rendsburg-Eckernförde. Link zum Original
  243. Im Landesteil Südschleswig soll Dänisch an allen Schulen mindestens als zweite Fremdsprache wählbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Landesteil Südschleswig sollte das Fach Dänisch an allen Schulen gewählt werden können, mindestens als zweite Fremdsprache. Link zum Original
  244. An den Hochschulen sollen mehr Lehrkräfte für Dänischunterricht ab Klassenstufe 7 ausgebildet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    In der universitären Ausbildung müssen mehr Lehrkräfte für den Dänischunterricht ab Klassenstufe 7 vorbereitet werden. Link zum Original
  245. Die friesische Sprache soll in Kindertagesstätten bedarfsgerecht und langfristig gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    eine bedarfsgerechte und langfristige Förderung der friesischen Sprache in den Kindertagesstätten. Link zum Original
  246. Friesisch soll fester Bestandteil an allen Schulen in Nordfriesland sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Friesisch muss zum festen Bestandteil in allen Schulen in Nordfriesland gehören. Link zum Original
  247. Schulen sollen barrierefrei umgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen sollen barrierefrei zugänglich sein und umgebaut werden. Link zum Original
  248. Schülerinnen und Schüler, die während der Schulzeit eine Behinderung erwerben, sollen Hilfen wie Gebärdensprachdolmetschung bewilligt bekommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Jeglichen Schüler*innen, die im Laufe ihres Schullebens zu Schüler*innen mit Behinderung werden, sollen Hilfen, wie z.B. Dolmetscher*innen für Deutsch und Deutsche Gebärdensprache, bewilligt werden. Link zum Original
  249. Militärische Forschung und die staatliche Unterstützung von Rüstungsunternehmen an öffentlichen Hochschulen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir kritisieren es, wenn an öffentlichen Hochschulen militärische Forschung betrieben wird, Rüstungsunternehmen dort staatlich subventioniert und unterstützt werden und eine der wichtigsten Ressourcen unserer Gesellschaft – die Wissenschaft – für destruktive Zwecke gebunden wird. Link zum Original
  250. Wissenschaft soll zivilen Zwecken dienen und nicht militärischen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Wissenschaft für das Leben – nicht für den Tod. Link zum Original
  251. Initiativen für Zivilklauseln an Hochschulen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    die Unterstützung von Initiativen zur Einführung von Zivilklauseln an Hochschulen zur Festlegung der Forschung und Lehre auf zivile Zwecke Link zum Original
  252. Per Bundesratsinitiative werden Forschungsgelder aus dem Rüstungsetat in die zivile Klimaforschung umgelenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Bundesratsinitiative, um Gelder für Forschung und Entwicklung aus dem Rüstungsetat herauszulösen und der zivilen Forschung für Maßnahmen gegen den Klimawandel zuzuführen Link zum Original
  253. In Kitas, Schulen und Hochschulen wird vordringlich investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Vordringlich im Bereich der Bildung – bei KiTas, Schulen und Universitäten – und bei der sozial-ökologischen Wende in Wirtschaft, Landwirtschaft und Tourismus sehen wir einen dringenden Investitionsbedarf. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Schleswig-Holstein fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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