Linke SH · Gemeinwohl vor Profite
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 08.05.2022 · Original
Das Programm enthält 253 von 1.086 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 253Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 106Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 253
Es wird eine gemeinsame Schule für alle als Schule der Demokratie und des Miteinanders eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die eine Schule für alle – eine Schule der Demokratie und des Miteinanders. Link zum Original
Schulen erhalten die Lehrkräfte und weiteren Fachkräfte, die sie zur Förderung aller Kinder brauchen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Schulen die Lehrkräfte und die anderen Fachkräfte bekommen, die sie brauchen, um alle Kinder zu fördern und zu fordern. Link zum Original
Jedes Kind wird bei der Einschulung mit digitalen Geräten ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind in Schleswig -Holstein soll bei der Einschulung mit digitalen Geräten ausgestattet werden, nach der vierten und der achten Klasse muss sich dies wiederholen. Link zum Original
Die Ausstattung mit digitalen Geräten wird nach der vierten und der achten Klasse wiederholt.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind in Schleswig -Holstein soll bei der Einschulung mit digitalen Geräten ausgestattet werden, nach der vierten und der achten Klasse muss sich dies wiederholen. Link zum Original
An den Hochschulen werden Forschungskapazitäten für Zukunftstechnologien wie Energiespeicher bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Forschungskapazitäten an den Hochschulen zur Entwicklung von Zukunftstechnologien wie z.B. Energiespeichertechnologien bereitstellen. Link zum Original
Qualifizierung und Weiterbildung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will Qualifizierung und Weiterbildung in Schleswig -Holstein fördern. Link zum Original
Betriebe und öffentliche Hand investieren mehr in die Qualifizierung der Beschäftigten.
Wortlaut im Programm
Sowohl die Betriebe in Schleswig -Holstein als auch die öffentliche Hand müssen mehr Geld in Qualifizierung und Weiterbildung der Beschäftigten stecken. Link zum Original
Bildungsurlaub wird beworben, ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Möglichkeit Bildungsurlaub zunehmen bewerben, weiter ausbauen und fördern. Link zum Original
Die gesetzlichen Grundlagen des Bildungsurlaubs werden ausgebaut und von einer Akzeptanzkampagne begleitet.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir nicht nur die gesetzlichen Grundlagen ausbauen, sondern streiten auch für eine Akzeptanzkampagne und wollen Angebote in öffentlichen und gemeinnützigen Bildungsstätten gezielt bewerben, um die Beantragung von Bildungsurlaub zu fördern. Link zum Original
Es wird in Schullandheime und Bildungsstätten investiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich außerdem für Investitionen in Schullandheime und Bildungsstätten ein. Link zum Original
Bildung ist ein Menschenrecht und keine Ware.
Wortlaut im Programm
Bildung ist ein Menschenrecht, keine Ware. Link zum Original
Bildung ist inklusiv, kostenlos und barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine inklusive, kostenlose und barrierefreie Bildung. Link zum Original
Alle Gebühren von der Krippe bis zur Hochschule einschließlich Kita und Schülerbeförderung werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Konkret bedeutet das, dass wir alle Gebühren von der Krippe bis zur Hochschule abschaffen möchten, ob in der Kita oder bei der Schüler*innenbeförderung. Link zum Original
Eine echte Lernmittelfreiheit wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine echte Lernmittelfreiheit durchsetzen. Link zum Original
Gendertypisches Lehr- und Lernmaterial wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Gendertypisches Lehr - und Lern material wollen wir abschaffen. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention wird konsequent umgesetzt, alle Bildungsangebote werden inklusiv gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die UN -Behindertenkonvention muss konsequent umgesetzt werden: Alle Bildungsangebote müssen inklusiv gestaltet sein. Link zum Original
Die Aufteilung der Kinder auf verschiedene Schulformen im Alter von zehn Jahren wird durch eine Schule für alle ersetzt.
Wortlaut im Programm
Vor allem aber wollen wir den deutschen Sonderweg beenden, Kinder im Alter von 10 Jahren in unterschiedliche Schulen aufzuteilen: Wir wollen die eine Schule für alle, eine Schule der Demokratie. Link zum Original
Bildung zielt nicht auf widerspruchsloses Lernen und Leistungsdruck.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Zurichtung auf widerspruchsloses, braves Lernen, auf Entfremdung und Leistungsdruck. Link zum Original
Bildungseinrichtungen, die Schülerinnen und Schüler ausschließen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Bildungseinrichtungen, in denen Menschen erfahren, dass sie nicht dazu gehören, keine Schulen, die sich dadurch definieren Schüler*innen auszuschließen. Link zum Original
Bildung befähigt Menschen, ihre Interessen zu verfolgen, Vielfalt zu gestalten und komplexe Probleme zu lösen.
Wortlaut im Programm
Menschen sollen durch Bildung ihre Interessen wirksam verfolgen, die Freude am Lernen pflegen, Zugehörigkeit erfahren, ein Leben in Vielfalt gestalten und die Fähigkeit erwerben komplexe Probleme zu lösen. Link zum Original
In der frühkindlichen Bildung steht die frühzeitige Förderung individueller Fähigkeiten im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Bereits die ersten Lebensjahre sind eine wichtige Basis, um später ein erfolgreiches Lernen zu ermöglichen. Dabei muss eine frühzeitige Förderung der individuellen Fähigkeiten im Vordergrund stehen. Link zum Original
Die gebührenfreie Kita hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE. steht an erster Stelle die Realisierung der gebührenfreien Kita! Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Dem erheblichen Mangel an Erzieherinnen und Erziehern werden wir mit einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen begegnen, insbesondere eine Verkleinerung der Gruppengrößen. Link zum Original
Die Gruppengrößen in Kitas werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Dem erheblichen Mangel an Erzieherinnen und Erziehern werden wir mit einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen begegnen, insbesondere eine Verkleinerung der Gruppengrößen. Link zum Original
Öffentliche Zuschüsse an private Kita-Träger setzen die Anerkennung des Tarifvertrags Sozial- und Erziehungsdienst voraus.
Wortlaut im Programm
Wir werden als Voraussetzung für öffentliche Zuschüsse an private Träger verlangen, dass sie die Gültigkeit des Tarifvertrages SuE (Soziales und Erziehung) anerkennen. Link zum Original
Kindheitspädagoginnen und -pädagogen mit Hochschulabschluss werden in spezialisierten Bereichen gebraucht.
Wortlaut im Programm
Wir sehen daneben einen Bedarf für Kindheitspädagog*innen mit Hochschulabschluss, die in spezialisierten Bereichen (Frühförderung, Inklusion, Sprachförderung, interne Weiterbildung) eingesetzt werden können. Link zum Original
Jedes Kind hat unabhängig von seiner sozialen Herkunft ein Recht auf allseitige Förderung seiner Fähigkeiten auch durch die öffentliche Hand.
Wortlaut im Programm
Deshalb streitet DIE LINKE für das Recht jedes Kindes auf allseitige Unterstützung und Förderung seiner Fähigkeiten auch durch die öffentliche Hand, unabhängig von sozialer Herkunft, unabhängig von dem Geldbeutel seiner Eltern. Link zum Original
Alle Krippen- und Kita-Jahre werden beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
die Beitragsfreiheit für alle Krippen- und Kita-Jahre umsetzen! Link zum Original
Für unter Dreijährige werden zügig flächendeckend hochwertige Betreuungsangebote bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
zur Einlösung des Rechtsanspruchs auf Betreuung von unter dreijährigen Kindern qualitativ hochwertige Angebote zügig und flächendeckend bereitstellen! Link zum Original
Kita-Neubauten werden überall gefördert, wo sie für wohnortnahe Kitas nötig sind.
Wortlaut im Programm
überall Kita-Neubauten fördern, wo es nötig ist, um den Bedarf nach wohnortnahen Kitas zu decken, insbesondere bei der Planung von neuen Wohngebieten. Link zum Original
Ortsnahe Küchen für Kindertageseinrichtungen werden für gesunde Ernährung gefördert.
Wortlaut im Programm
gesunde Ernährung durch die Einrichtung ortsnaher Küchen für Kindertageseinrichtungen fördern. Link zum Original
Der Personalschlüssel in Kitas wird mit Übergangsfrist auf 1 zu 3 bis drei Jahre und 1 zu 7,5 ab drei Jahren verbessert.
Wortlaut im Programm
den Personalschlüssel mit einer Übergangsfrist so zu verbessern, dass er für die Altersgruppe bis drei Jahre 1 zu 3 und ab drei Jahren 1 zu 7,5 beträgt! Link zum Original
Inklusion und Barrierefreiheit in allen Kitas werden mit Fachkräften und baulichen Maßnahmen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Inklusion und Barrierefreiheit in allen Kindertageseinrichtungen mit Fachkräften und, wo nötig, baulichen Maßnahmen unterstützen. Link zum Original
Anträge auf Frühförderung können niedrigschwellig und ohne stigmatisierende Etiketten gestellt werden.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, dass Anträge auf Frühforderung niedrigschwellig und ohne stigmatisierende Etiketten (‚behindert‘) gestellt werden können. Link zum Original
Gruppen für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf werden nach realem Bedarf verkleinert.
Wortlaut im Programm
die Gruppengrößen für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf nach Maßgabe des realen Betreuungsbedarfs verkleinern. Link zum Original
Das Weiterbildungsangebot für Kita-Personal wird umfassend verbessert.
Wortlaut im Programm
dass das Weiterbildungsangebot umfassend verbessert werden muss. Link zum Original
In Kitas werden hochqualifizierte Stellen für Kindheitspädagoginnen und -pädagogen mit Hochschulabschluss geschaffen.
Wortlaut im Programm
hochqualifizierte Stellen (z.B. Frühförderung, Sprachförderung, Weiterbildung) für Kindheitspädagog*innen mit Hochschulabschluss in Kitas schaffen. Link zum Original
Kindertagespflegepersonen werden in Pandemiezeiten auch bei quarantänebedingtem Leistungsausfall weiterbezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Kindertages pflegepersonen brauchen die Möglichkeit der Weiterbezahlung der vertraglichen Leistungen durch den örtlichen Träger der Jugendhilfe in Pandemiezeiten, auch wenn durch Quarantäne (bei Kind, Eltern oder Tagespflegeperson) keine Leistung erbracht werden kann. Link zum Original
Die Ausfalltage in der Kindertagespflege werden auf höchstens 30 Tage im Jahr gedeckelt.
Wortlaut im Programm
Nachteilig für KTPP ist die Festlegung auf 50 Ausfalltage im Jahr bei gleichzeitiger Deckelung der Elternbeiträge. Die Landkreise bzw. Kommunen können hier individuelle Regelungen treffen und im Idealfall eine Kompensation aus eigenen Mitteln anbieten. Wir werden uns dafür einsetzen hier eine Deckelung auf maximal 30 Tage einzuführen. Link zum Original
Kooperationen von mehr als zwei Kindertagespflegepersonen in Großtagespflege werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kooperationen von mehr als zwei KTPP (Großtagespflege) erleichtern und die Kommunen unterstützen, für solche Kooperationen geeignete Räume zu schaffen. Link zum Original
Kommunen werden unterstützt, geeignete Räume für Großtagespflege zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kooperationen von mehr als zwei KTPP (Großtagespflege) erleichtern und die Kommunen unterstützen, für solche Kooperationen geeignete Räume zu schaffen. Link zum Original
Es entsteht ein Netz aus Klein-Kitas mit Gruppen von mehr als 10 bis höchstens 20 Kindern.
Wortlaut im Programm
So soll ein Netz aus „Klein -Kitas“ entstehen, mit Gruppen von größer 10 bis maximal 20 Kindern. Hierzu soll es spezielle Fortbildungsangebote geben, um ein hohes Maß an pädagogischer Qualität zu sichern. Link zum Original
Für Großtagespflege gibt es spezielle Fortbildungsangebote zur Sicherung pädagogischer Qualität.
Wortlaut im Programm
So soll ein Netz aus „Klein -Kitas“ entstehen, mit Gruppen von größer 10 bis maximal 20 Kindern. Hierzu soll es spezielle Fortbildungsangebote geben, um ein hohes Maß an pädagogischer Qualität zu sichern. Link zum Original
Für die Großtagespflege ist ein veränderter Betreuungsschlüssel denkbar.
Wortlaut im Programm
Eine Veränderung des Betreuungsschlüssels wäre für die Großtagespflege vorstellbar. Link zum Original
Landkreise und Kommunen führen verpflichtende Vertretungsmodelle für den Krankheitsfall von Kindertagespflegepersonen ein.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass es verpflichtende Vert retungsmodelle in den Landkreisen bzw. Kommunen geben wird, so dass die Kinderbetreuung auch im Krankheitsfall der KTPP sichergestellt ist. Link zum Original
Für die Kindertagespflege werden Raumstandards entwickelt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir Raumstandards für die Betreuung bei KTPP entwickeln und damit eine bis heute existierende Qualitätslücke schließen. Link zum Original
Der Anspruch von Kindertagespflegepersonen auf Fachberatung nach Paragraf 43 SGB VIII wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls werden den Anspruch auf die Fachberatung nach § 43 Abs. 4 SGB VIII für KTPP verbessern und uns dafür einsetzen, dass maximal 30 bis 25 KTPP pro Fachberater *in betreut werden. Link zum Original
Eine Fachberatungskraft betreut höchstens 25 bis 30 Kindertagespflegepersonen.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls werden den Anspruch auf die Fachberatung nach § 43 Abs. 4 SGB VIII für KTPP verbessern und uns dafür einsetzen, dass maximal 30 bis 25 KTPP pro Fachberater *in betreut werden. Link zum Original
Landkreise und Kommunen werden bei Investitionen in die Kinderbetreuungsinfrastruktur unbürokratisch unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um den Bau von Kindertagesstätten zu beschleunigen, werden wir die Landkreise bzw. Kommunen unbürokratisch bei den Investitionen in die Infrastruktur der Kinderbetreuung unterstützen und uns dafür einsetzen, die Abhängigkeit von Bundes - und Landesmittel zu minimieren. Link zum Original
Die Abhängigkeit des Kita-Baus von Bundes- und Landesmitteln wird minimiert.
Wortlaut im Programm
Um den Bau von Kindertagesstätten zu beschleunigen, werden wir die Landkreise bzw. Kommunen unbürokratisch bei den Investitionen in die Infrastruktur der Kinderbetreuung unterstützen und uns dafür einsetzen, die Abhängigkeit von Bundes - und Landesmittel zu minimieren. Link zum Original
Kindertagespflegepersonen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE möchte alle KTPP stärken. Wir werden allen, die den Wunsch haben aus der Selbständigkeit in den Kita -Betrieb zu wechselnden Weg ebnen. Link zum Original
Kindertagespflegepersonen wird der Wechsel aus der Selbständigkeit in den Kita-Betrieb erleichtert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE möchte alle KTPP stärken. Wir werden allen, die den Wunsch haben aus der Selbständigkeit in den Kita -Betrieb zu wechselnden Weg ebnen. Link zum Original
In den Städten wird die Kindertagespflege mittelfristig durch Neu- und Ausbau von Kitas ersetzt.
Wortlaut im Programm
Das wird vor allem in den Städten möglich sein. Hier wollen wir mittelfristig das Modell der KTTP durch den Neu - und Ausbau von Kindertagesstätten ersetzen, indem wir das Versprechen wahr machen: Ein Kita - Platz für jedes Kind. Link zum Original
Jedes Kind erhält einen Kita-Platz.
Wortlaut im Programm
Das wird vor allem in den Städten möglich sein. Hier wollen wir mittelfristig das Modell der KTTP durch den Neu - und Ausbau von Kindertagesstätten ersetzen, indem wir das Versprechen wahr machen: Ein Kita - Platz für jedes Kind. Link zum Original
Lehrkräfte werden so ausgebildet, dass sie alle Schülerinnen und Schüler angemessen fördern und fordern können.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass Lehrkräfte so ausgebildet werden, dass sie alle Schüler*innen angemessen fördern und fordern können. Link zum Original
Eine Schule für alle wird ohne Aufschub eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Schule für alle, eine Schule der Demokratie. Und es gibt keinen Grund damit zu warten. Link zum Original
An Gymnasien werden Qualifizierungen und Fortbildungen für inklusiven und differenzierten Fachunterricht durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden sofort mit der Umsetzung beginnen, indem an den Gymnasien Qualifizierungsmaßnahmen und Fortbildungen für den inklusiven und differenzierten Fachunterricht durchgeführt werden. Link zum Original
An allen Gymnasien wird zunächst ein Gemeinschaftsschulzug eingerichtet.
Wortlaut im Programm
An allen Gymnasien wird zunächst ein Gemeinschaftsschulzug eingerichtet. Link zum Original
Das Abschulen wird sofort abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Abschulen werden wir sofort abschaffen. Link zum Original
Querversetzungen sind in der Übergangszeit nur innerhalb der Schule möglich.
Wortlaut im Programm
Querversetzungen sind dann in der Übergangszeit nur noch innerhalb der Schule möglich, wobei alle Schülerinnen und Schüler in Jahrgang 10 die Berechtigung zum Besuch der Oberstufe erwerben können. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler können in Jahrgang 10 die Berechtigung zum Besuch der Oberstufe erwerben.
Wortlaut im Programm
Querversetzungen sind dann in der Übergangszeit nur noch innerhalb der Schule möglich, wobei alle Schülerinnen und Schüler in Jahrgang 10 die Berechtigung zum Besuch der Oberstufe erwerben können. Link zum Original
Die Zahl der Gemeinschaftsschulzüge an Gymnasien wird schrittweise erhöht.
Wortlaut im Programm
In den folgenden Jahren wird die Zahl der Gemeinschaftsschulzüge sukzessive erhöht. Nach zwei Jahren soll der Prozess abgeschlossen sein. Link zum Original
Die Umstellung auf eine Schule für alle ist nach zwei Jahren abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
In den folgenden Jahren wird die Zahl der Gemeinschaftsschulzüge sukzessive erhöht. Nach zwei Jahren soll der Prozess abgeschlossen sein. Link zum Original
Schulen bereiten auf die Herausforderungen des Lebens vor.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen auf die Herausforderungen des Lebens vorbereiten. Link zum Original
Schulen als separate Bildungsinstitutionen der Privilegierten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Schulen, die als separate Bildungsinstitutionen der Privilegierten funktionieren, lehnen wir ab. Link zum Original
Das Recht der dänischen Minderheit auf ein eigenes Schulwesen wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bejahen wir das Recht der dänischen Minderheit auf ein eigenes Schulwesen und erkennen an, dass private Initiativen wichtige Reformkonzepte hervorbringen können. Link zum Original
Staatliche Schulen erhalten Spielräume und Unterstützung für grundlegende Reformen wie individuelle Rückmeldungen statt Noten und jahrgangsübergreifendes Lernen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir aber staatlichen Schulen Spielräume eröffnen, sie ermutigen und unterstützen, auch grundlegende Reformen zu entwickeln und zu verwirklichen: individuelle Rückmeldungen statt Noten, jahrgangsübergreifendes und individualisiertes und bewertungsfreies Lernen, Kreativität statt Planerfüllung. Link zum Original
Schulen entwickeln sich zu Treibhäusern der Zukunft.
Wortlaut im Programm
Was wir brauchen, sind Schulen, die sich auf den Weg machen, "Treibhäuser der Zukunft" zu werden. Alle Schulen brauchen fachliche und personelle Unterstützung für diesen Prozess, der gemeinsam mit Eltern, Schüler*innen und Lehrkräfte entwickelt werden muss. Link zum Original
Alle Schulen erhalten für ihre Weiterentwicklung fachliche und personelle Unterstützung, gemeinsam mit Eltern, Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften.
Wortlaut im Programm
Was wir brauchen, sind Schulen, die sich auf den Weg machen, "Treibhäuser der Zukunft" zu werden. Alle Schulen brauchen fachliche und personelle Unterstützung für diesen Prozess, der gemeinsam mit Eltern, Schüler*innen und Lehrkräfte entwickelt werden muss. Link zum Original
Altersübergreifende Lerngruppen ersetzen starre Jahrgangsgruppen.
Wortlaut im Programm
Altersübergreifende Lerngruppen statt starren Jahrgangsgruppen Link zum Original
Feedbackformen, die die eigene Urteilskraft ausbilden, ersetzen Noten.
Wortlaut im Programm
Feedbackformen, die die eigene Urteilskraft ausbilden, statt Noten Link zum Original
Schülerinnen und Schüler lernen selbstgesteuert im eigenen Tempo.
Wortlaut im Programm
Selbstgesteuertes Lernen im eigenen Lerntempo Link zum Original
Pädagogisch begründete Zeitkonzepte ersetzen starre 45-Minuten-Stunden.
Wortlaut im Programm
Pädagogisch begründete Zeitkonzepte statt starrer 45-Minuten-Stunden Link zum Original
In Schulen tritt Partizipation an die Stelle hierarchischer Prozesse.
Wortlaut im Programm
Partizipation statt hierarchischer Prozesse Link zum Original
Lehrkräfte übernehmen die Rolle der Lernbegleitung.
Wortlaut im Programm
Rolle der Lehrkraft als Lernbegleitung Link zum Original
Lernateliers ersetzen klassische Klassenzimmer.
Wortlaut im Programm
Neue Raumkonzepte für Schulen: Lernateliers statt Klassenzimmer Link zum Original
Fachübergreifender Projektunterricht wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Fachübergreifender Projektunterricht Link zum Original
Schulen erhalten die Freiheit, notwendige Reformen durchzuführen.
Wortlaut im Programm
Schulen die Freiheit geben notwendige Reformen durchzuführen. Link zum Original
Schulen werden durch Fachleute unterstützt.
Wortlaut im Programm
Schulen durch Fachleute unterstützen. Link zum Original
Lehrkräftefortbildungen und Schulentwicklungstage werden zur Unterstützung von Schulreformen angeboten.
Wortlaut im Programm
Lehrkräftefortbildungen und Schulentwicklungstage anbieten, die Schulen unterstützen, den Prozess zu beginnen. Link zum Original
Schulen, die Reformen beginnen, werden beim pädagogischen und Verwaltungspersonal entlastet.
Wortlaut im Programm
Schulen, die Reformen beginnen, auf Seiten der Lehrkräfte und des anderen pädagogischen und Verwaltungspersonals entlasten Link zum Original
Schulen erhalten Ressourcen für neue Raumkonzepte und Materialien.
Wortlaut im Programm
Schulen Ressourcen für neue Raumkonzepte und Materialien bereitstellen. Link zum Original
Sozial benachteiligte Schulstandorte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Sozial benachteiligte Schulstandorte müssen trotzdem gefördert werden. Link zum Original
Die Mittel der Schulen für Lehrkräfte und andere Landesaufgaben werden an den Bedarf der Schülerschaft gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Ressourcen sich nach den Aufgaben richten: Die Mittel, die Schulen für Lehrkräfte und andere Landesaufgaben erhalten, müssen an die Bedarfe der Schülerinnen und Schüler gekoppelt werden. Dazu muss wie in Hamburg ein schulscharfer Sozialindex erhoben werden. Link zum Original
Nach Hamburger Vorbild wird ein schulscharfer Sozialindex erhoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Ressourcen sich nach den Aufgaben richten: Die Mittel, die Schulen für Lehrkräfte und andere Landesaufgaben erhalten, müssen an die Bedarfe der Schülerinnen und Schüler gekoppelt werden. Dazu muss wie in Hamburg ein schulscharfer Sozialindex erhoben werden. Link zum Original
Jede Schule erhält multiprofessionelle Teams für IT, Schulmanagement, Gesundheit und Sozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Jede Schule benötigt multiprofessionelle Teams für IT, Schulmanagement, Gesundheit und Sozialarbeit, bei letzteren eine Kraft auf 350 Schüler*innen. Link zum Original
In der Schulsozialarbeit kommt eine Fachkraft auf 350 Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Jede Schule benötigt multiprofessionelle Teams für IT, Schulmanagement, Gesundheit und Sozialarbeit, bei letzteren eine Kraft auf 350 Schüler*innen. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden auch an weiterführenden Schulen als Schulassistenz eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einsatz von Erzieher*innen als Schulassistent*innen auch in weiterführenden Schulen einführen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mehrerer Pädagoginnen und Pädagogen im Unterricht wird zum Normalzustand.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mehrerer Pädagog*innen muss auch im Unterricht der Normalzustand werden. Link zum Original
Die freie Schulwahl wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir, dass die freie Schulwahl erweitert wird. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler aus benachteiligten Wohngebieten erhalten ein verbrieftes Recht auf den Besuch von Schulen in privilegierten Wohngebieten.
Wortlaut im Programm
Schüler*innen in benachteiligten Wohngebieten müssen die Möglichkeit haben auch weit entfernt liegende Schulen in privilegierten Wohngebieten zu besuchen. Sie sollen darauf ein verbrieftes Recht bekommen, das durch besondere Schulbuslinien unterstützt wird. Link zum Original
Besondere Schulbuslinien unterstützen den Besuch entfernter Schulen.
Wortlaut im Programm
Schüler*innen in benachteiligten Wohngebieten müssen die Möglichkeit haben auch weit entfernt liegende Schulen in privilegierten Wohngebieten zu besuchen. Sie sollen darauf ein verbrieftes Recht bekommen, das durch besondere Schulbuslinien unterstützt wird. Link zum Original
Die Schule steht allen Schülerinnen und Schülern offen, auch denen mit sonderpädagogischem Förderbedarf.
Wortlaut im Programm
Eine Schule der Demokratie muss allen Schüler*innen offenstehen, natürlich auch allen Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Alle Schulen müssen entsprechend ausgestattet sein. Link zum Original
Alle Schulen werden für inklusive Beschulung ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Eine Schule der Demokratie muss allen Schüler*innen offenstehen, natürlich auch allen Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Alle Schulen müssen entsprechend ausgestattet sein. Link zum Original
Das Recht auf Inklusion gilt unabhängig von der Ausstattung der Schulen.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Inklusion gilt aber unabhängig von der Ausstattung der Schulen. Link zum Original
Ausnahmen von der Inklusion auf Elternwunsch werden kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Ausnahmen von der Inklusion, die auf Elternwillen zurückgehen sind problematisch, weil sie das Recht der Kinder auf inklusive Beschulung durchbrechen. Link zum Original
Es wird geprüft, inwieweit Förderzentren noch benötigt werden.
Wortlaut im Programm
Inwieweit noch Förderzentren für ein bestmögliches Unterstützungssystem benötigt werden, wäre zu prüfen. Eine Zuweisung von Schüler* innen zu solchen Schulen darf es aber nicht geben. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden Förderzentren nicht zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Inwieweit noch Förderzentren für ein bestmögliches Unterstützungssystem benötigt werden, wäre zu prüfen. Eine Zuweisung von Schüler* innen zu solchen Schulen darf es aber nicht geben. Link zum Original
Die Entfernung von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf in sozial-emotionaler Entwicklung aus Regelschulen per externem Gutachten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die jüngsten Pläne der Jamaika -Koalition, Schüler*innen mit Förderbedarf in sozial-emotionaler Entwicklung mit Hilfe externer Gutachten aus Regelschulen zu entfernen, lehnen wir darum ab. Link zum Original
Hausaufgaben sind unter dem Gesichtspunkt der Bildungsgerechtigkeit grundsätzlich problematisch.
Wortlaut im Programm
Hausaufgaben sind unter dem Gesichtspunkt der Bildungsgerechtigkeit grundsätzlich problematisch. Link zum Original
Hausaufgaben gelten unter dem Gesichtspunkt der Bildungsgerechtigkeit als grundsätzlich problematisch.
Wortlaut im Programm
Hausaufgaben sind unter dem Gesichtspunkt der Bildungsgerechtigkeit grundsätzlich problematisch. Link zum Original
Schulen werden bei der Umsetzung des Ganztagsbetriebs mit Expertise und Ressourcen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zur Realisierung des Ganztagsbetriebes müssen Schulen mit Expertise und Ressourcen unterstützt werden. Link zum Original
Die Angebote des offenen Ganztags werden stärker in ihrer Qualität kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere fordern wir eine stärkere Qualitätskontrolle der Angebote des offenen Ganztages. Link zum Original
Für die Integration von Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Muttersprache wird mehr getan.
Wortlaut im Programm
Auch für die Integration der Schüler*innen nicht -deutscher Muttersprache muss mehr getan werden. Link zum Original
Klassengrößen von bis zu 30 Schülerinnen und Schülern in Zentren für Deutsch als Zweitsprache gelten als untragbar.
Wortlaut im Programm
Klassengrößen von bis zu 30 Schüler*innen in Zentren für Deutsch als Zweitsprache („DaZ“) sind untragbar. Link zum Original
Die Sprachförderung wird auch in der Oberstufe fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Sprachförderung darf auch in der Oberstufe nicht aufhören. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode wird eine Schule für alle mit gemeinsamem Lernen von Jahrgang 1 bis 10 eingeführt.
Wortlaut im Programm
in der nächsten Legislaturperiode den Übergang zur einen Schule für alle vollziehen: Gemeinsames Lernen von Jahrgang 1 bis 10, danach Übergang in die Oberstufe oder die Berufsbildung. Link zum Original
Alle Lehrkräfte werden in der Ausbildung für den Einsatz in inklusiven Schulen qualifiziert.
Wortlaut im Programm
alle Lehrkräfte in der Lehrer*innenausbildung für den Einsatz in inklusiven Schulen qualifizieren. Link zum Original
Es wird ein schulscharfer Sozialindex eingeführt, nach dem sich die Ressourcen am Bedarf orientieren.
Wortlaut im Programm
einen Schulscharfen Sozialindex: Ressourcen müssen sich an den Bedarfen orientieren. Link zum Original
Pädagogische Aufgaben werden in der Arbeitszeit der Lehrkräfte realistisch abgebildet.
Wortlaut im Programm
pädagogische Aufgaben in der Lehrer*innenarbeitszeit realistisch abbilden. Link zum Original
An allen Schulen werden multiprofessionelle Teams mit Psychologinnen, Psychologen und Sozialarbeitenden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Multiprofessionelle Teams mit Psycholog*innen und Sozialarbeiter*innen für Schüler*innen und Lehrkräfte an allen Schulen. Link zum Original
Zur sozialen Integration wird ein Schulbusangebot geschaffen, das jedes gewünschte Ziel erreicht.
Wortlaut im Programm
Busing für soziale Integration: Egal, wohin ich will, da fährt ein Bus. Link zum Original
Schulen werden inklusiv, Zuweisungen in Förderzentren entfallen.
Wortlaut im Programm
Inklusive Schule, keine Zuweisung mehr in Förderzentren Link zum Original
Der Ausbau eines hochwertigen Ganztagsschulbetriebs wird unterstützt und begleitend überwacht.
Wortlaut im Programm
Unterstützung und Monitoring zum Ausbau hochwertigen Ganztagsschulbetriebs Link zum Original
Die Klassengröße in DaZ-Klassen wird auf 18, in der Basisstufe auf 12 begrenzt.
Wortlaut im Programm
die Klassengröße in DaZ-Klassen wirksam auf 18, in der Basisstufe auf 12, begrenzen. Link zum Original
Die Fehlplanungen bei den berufsbildenden Schulen werden korrigiert.
Wortlaut im Programm
Die Fehlplanungen in den vergangenen Jahren treten durch die Corona Pandemie nun besonders deutlich hervor und müssen korrigiert werden. Link zum Original
Die Regionalen Bildungszentren werden reformiert, damit Konkurrenz unter Berufsschulen nicht zu Lasten von Beschäftigtenrechten und Bildungszielen geht.
Wortlaut im Programm
Es bedarf einer Reform der Regionalen Bildungszentren, damit die Konkurrenzsituation unter den Berufsschulen nicht dazu führt, dass Mitarbeiter*innenrechte ausgehebelt und Bildungsziele wirtschaftlichen Kompetenzen untergeordnet werden. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung gilt als Erfolgsmodell.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE bekennt sich zur dualen Berufsausbildung als Erfolgsmodell. Link zum Original
Die Standards der Berufsausbildung orientieren sich an einer ganzheitlichen Bildung, die auch der persönlichen Entwicklung dient.
Wortlaut im Programm
Allerdings müssen sich die Standards an einer ganzheitlichen Bildung junger Menschen orientieren, die auch der persönlichen Entwicklung und freien Entfaltung ihres Individuums dient. Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden in die Lage versetzt, allen Schülerinnen und Schülern fachspezifische und politische Bildung zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Die Berufsbildenden Schulen müs sen in die Lage versetzt werden, Ihren Schüler*innen fachspezifische und politische Bildung vermitteln zu können – und zwar für alle. Link zum Original
Abgeschlossene Berufsausbildungen qualifizieren für den gesamten Arbeitsmarkt der Branche statt nur für den Ausbildungsbetrieb.
Wortlaut im Programm
Abgeschlossene Berufsausbildungen müssen die Absolvent*innen in die Lage versetzen für den gesamten Arbeitsmarkt ihrer Branche qualifiziert zu sein, um nicht an ihren Ausbildungsbetrieb gebunden zu sein. Link zum Original
Im Berufsschulunterricht erhalten allgemeinbildende Fächer mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Da die praktische Ausbildung in den Betrieben häufig bereits sehr speziell angelegt ist, muss der Fokus des Berufsschulunterrichts auf allgemeinbildende Fächer erhöht werden. Link zum Original
Die begleitende Inklusion von Jugendlichen mit Behinderung an berufsbildenden Schulen wird zusätzlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist nicht hinnehmbar, dass eine begleitende Inklusion für Jugendliche mit Handicap nicht zusätzlich gefördert wird. Link zum Original
Ein Recht auf gute Ausbildung wird durchgesetzt, sodass alle die gewünschte Ausbildung machen können.
Wortlaut im Programm
ein Recht auf gute Ausbildung durchsetzen! Jede *r soll die Ausbildung machen können, die er /sie möchte. Link zum Original
Eine Ausbildungsgarantie soll das Übergangssystem zwischen Schule und Ausbildung langfristig überwinden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Ausbildungsgarantie zur langfristigen Überwindung des Übergangssystems zwischen allgemeinbildender Schule und Ausbildung ein. Hierfür bedarf es einer Mindestausbildungsquote in privatwirtschaftlichen und öffentlichen Betrieben sowie der Einführung einer Ausbildungsumlagefinanzierung, um die Ausbildung auch in kleinen Betrieben zu erhalten oder überhaupt erst möglich zu machen. Link zum Original
Eine landesweite Ausbildungsstatistik wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
eine landesweite Ausbildungsstatistik einführen. Link zum Original
Die Verlagerung der Berufsbildung vom Kultus- ins Wirtschaftsministerium mit Gründung des SHIBB wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Zuständigkeitsverlagerung der Steuerung und Aufsicht der Berufsbildung vom Kultus- ins Wirtschaftsministerium mit der Gründung des SHIBB muss mit Blick auf die Herausforderungen der Zukunft rückgängig machen Link zum Original
Die Mitbestimmung von Beschäftigten und Schülerinnen und Schülern an berufsbildenden Schulen wird durch stimmberechtigte Vertretungen in den Verwaltungsräten verbessert.
Wortlaut im Programm
die Mitbestimmungsrechte von Beschäftigten sowie Schüler*innen an Berufsbildenden Schulen, insbesondere RBZs, z. B. durch eine im Schulgesetz vorgeschriebene Besetzung der Verwaltungsräte mit stimmberechtigten Mitgliedern aus den Gruppen Lehrkräfte, Beschäftigte sowie Eltern und Schüler*innen verbessern. Link zum Original
Unabhängige Kontrollinstanzen zur Sicherung der Ausbildungsqualität werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
unabhängige Kontrollinstanzen zur Sicherung der Qualität der Ausbildung einrichten, da die zuständigen Kammern dies als arbeitgeberfinanzierte Einrichtungen nicht gewährleisten können. Dazu gehören die Themenbereiche Arbeitsbelastung und Mitarbeiter*innengesundheit, Vergütung, Einhaltung der gesetzlichen Regelungen. Link zum Original
Gegen Lobbyismus in Schulen wird eine Monitoringstelle eingerichtet, die tendenziöse Unterrichtsmaterialien kennzeichnen oder untersagen kann.
Wortlaut im Programm
wirksame Maßnahmen zur Verhinderung von Lobbyismus in Schulen treffen: Eine Monitoringstelle, die Lehrkräfte beraten und tendenziöse Unterrichtsmaterialien kennzeichnen oder ihren Einsatz im Unterricht untersagen kann. Link zum Original
Alle Beschäftigten an berufsbildenden Schulen werden unbefristet nach TVöD oder TV-L beschäftigt.
Wortlaut im Programm
alle Beschäftigten an berufsbildenden Schulen in unbefristeten Beschäftigungsverhältnissen nach dem TVöD bzw. TV -L und nicht durch künstliche Sachgründe wie Projektfinanzierungen in prekären Kettenbefristungen beschäftigen. Link zum Original
Die Personalversorgung an berufsbildenden Schulen wird so weit über 100 Prozent angehoben, dass krankheitsbedingte Ausfälle aufgefangen werden.
Wortlaut im Programm
die Personalversorgung so weit über 100% anheben, dass sie krankheitsbedingte Ausfälle wirksam auffängt. Link zum Original
Multiprofessionelle Teams mit Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und Berufscoaches werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Multiprofessionelle Teams ausbauen, so dass sich der Versorgungsschlüssel mit Schulsozialarbeiter*innen, Schulpsycholog*innen, und Berufscoaches deutlich verbessert. Diese Teams müssen direkt in der Schule angesiedelt sein. Link zum Original
Multiprofessionelle Teams werden direkt an den Schulen angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Multiprofessionelle Teams ausbauen, so dass sich der Versorgungsschlüssel mit Schulsozialarbeiter*innen, Schulpsycholog*innen, und Berufscoaches deutlich verbessert. Diese Teams müssen direkt in der Schule angesiedelt sein. Link zum Original
Rassismuskritik wird im Lehramtsstudium und im Referendariat verpflichtend verankert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, dass Rassismuskritik in der Lehramtsausbildung verpflichtend festgeschrieben werden muss, sowohl im Studium als auch im Referendariat. Link zum Original
Schulen erhalten verpflichtende Antidiskriminierungskonzepte.
Wortlaut im Programm
Weiterhin fordern wir verpflichtende Antidiskriminierungskonzepte an den schleswig -holsteinischen Schulen. Diese müssen als Ziel haben: • Diskriminierung zu identifizieren durch: o Befragungen o Untersuchung bestehender Regeln und Routinen o Erhebungen statistischer Ungleichheiten o Analyse von Unterrichtsmaterialien und -inhalte Link zum Original
Diskriminierung an Schulen wird durch Befragungen identifiziert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin fordern wir verpflichtende Antidiskriminierungskonzepte an den schleswig -holsteinischen Schulen. Diese müssen als Ziel haben: • Diskriminierung zu identifizieren durch: o Befragungen o Untersuchung bestehender Regeln und Routinen o Erhebungen statistischer Ungleichheiten o Analyse von Unterrichtsmaterialien und -inhalte Link zum Original
Diskriminierung an Schulen wird durch Untersuchung bestehender Regeln und Routinen identifiziert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin fordern wir verpflichtende Antidiskriminierungskonzepte an den schleswig -holsteinischen Schulen. Diese müssen als Ziel haben: • Diskriminierung zu identifizieren durch: o Befragungen o Untersuchung bestehender Regeln und Routinen o Erhebungen statistischer Ungleichheiten o Analyse von Unterrichtsmaterialien und -inhalte Link zum Original
Diskriminierung an Schulen wird durch Erhebung statistischer Ungleichheiten identifiziert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin fordern wir verpflichtende Antidiskriminierungskonzepte an den schleswig -holsteinischen Schulen. Diese müssen als Ziel haben: • Diskriminierung zu identifizieren durch: o Befragungen o Untersuchung bestehender Regeln und Routinen o Erhebungen statistischer Ungleichheiten o Analyse von Unterrichtsmaterialien und -inhalte Link zum Original
Diskriminierung an Schulen wird durch Analyse von Unterrichtsmaterialien und -inhalten identifiziert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin fordern wir verpflichtende Antidiskriminierungskonzepte an den schleswig -holsteinischen Schulen. Diese müssen als Ziel haben: • Diskriminierung zu identifizieren durch: o Befragungen o Untersuchung bestehender Regeln und Routinen o Erhebungen statistischer Ungleichheiten o Analyse von Unterrichtsmaterialien und -inhalte Link zum Original
Zur Prävention rassistischer Äußerungen und Handlungen werden Betroffene gestärkt.
Wortlaut im Programm
Prävention von rassistischen Äußerungen und Handlungen zu stärken durch: o Stärkung von Betroffenen o Schulung des Lehrpersonals o Trainings für Schüler*innen Link zum Original
Zur Prävention rassistischer Äußerungen und Handlungen wird das Lehrpersonal geschult.
Wortlaut im Programm
Prävention von rassistischen Äußerungen und Handlungen zu stärken durch: o Stärkung von Betroffenen o Schulung des Lehrpersonals o Trainings für Schüler*innen Link zum Original
Zur Prävention rassistischer Äußerungen und Handlungen gibt es Trainings für Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Prävention von rassistischen Äußerungen und Handlungen zu stärken durch: o Stärkung von Betroffenen o Schulung des Lehrpersonals o Trainings für Schüler*innen Link zum Original
Es werden Informationen bereitgestellt und Beratungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bereitstellung von Informationen und Schaffung von Beratungsangebote o Förderung von Vielfalt o Berücksichtigung von Antirassismus in der Schulordnung o Förderung von Partizipation Link zum Original
Antirassismus wird in der Schulordnung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bereitstellung von Informationen und Schaffung von Beratungsangebote o Förderung von Vielfalt o Berücksichtigung von Antirassismus in der Schulordnung o Förderung von Partizipation Link zum Original
Partizipation wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Bereitstellung von Informationen und Schaffung von Beratungsangebote o Förderung von Vielfalt o Berücksichtigung von Antirassismus in der Schulordnung o Förderung von Partizipation Link zum Original
Bei Diskriminierung an Schulen gelten Regeln für den Umgang mit Handlungen und Betroffenen.
Wortlaut im Programm
Intervention bei Diskriminierung zu leisten durch: o Regeln für Umgang mit Handlungen und Betroffene o Konfliktlotsen/Streitschlichter*innen o Antirassistisches Ansprechpersonal o Entwicklung von Beschwerdeverfahren Link zum Original
Zur Intervention bei Diskriminierung werden Konfliktlotsen und Streitschlichtende eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Intervention bei Diskriminierung zu leisten durch: o Regeln für Umgang mit Handlungen und Betroffene o Konfliktlotsen/Streitschlichter*innen o Antirassistisches Ansprechpersonal o Entwicklung von Beschwerdeverfahren Link zum Original
Schulen erhalten antirassistisches Ansprechpersonal.
Wortlaut im Programm
Intervention bei Diskriminierung zu leisten durch: o Regeln für Umgang mit Handlungen und Betroffene o Konfliktlotsen/Streitschlichter*innen o Antirassistisches Ansprechpersonal o Entwicklung von Beschwerdeverfahren Link zum Original
Schulen entwickeln Beschwerdeverfahren gegen Diskriminierung.
Wortlaut im Programm
Intervention bei Diskriminierung zu leisten durch: o Regeln für Umgang mit Handlungen und Betroffene o Konfliktlotsen/Streitschlichter*innen o Antirassistisches Ansprechpersonal o Entwicklung von Beschwerdeverfahren Link zum Original
Schulen sind Orte, an denen demokratische Partizipation erlernt und gelebt wird.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen ein Ort sein, an dem die Grundregeln demokratischer Partizipation erlernt und gelebt werden. Link zum Original
Schüler- und Elternvertretungen werden finanziell und personell stärker unterstützt, etwa durch regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, dass die Arbeit von Schüler - und Elternvertretungen finanziell und personell stärker unterstützt wird, insbesondere durch regelmäßige Fortbildungs- und Diskussionsveranstaltungen an denen alle Schüler *innen- und Elternvertretungen teilnehmen können, sowie regionale und überregionale Angebote für Verbindungslehrkräfte. Link zum Original
Für Verbindungslehrkräfte gibt es regionale und überregionale Angebote.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, dass die Arbeit von Schüler - und Elternvertretungen finanziell und personell stärker unterstützt wird, insbesondere durch regelmäßige Fortbildungs- und Diskussionsveranstaltungen an denen alle Schüler *innen- und Elternvertretungen teilnehmen können, sowie regionale und überregionale Angebote für Verbindungslehrkräfte. Link zum Original
Die Fächer der politischen Bildung, Wirtschaft/Politik und Weltkunde werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Verstärkung der Fächer der politischen Bildung in der Schule, Wirtschaft/Politik und Weltkunde. Link zum Original
Alle Weltkunde-Lehrkräfte werden gezielt für politische Bildung qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Im Fach Weltkunde fordern wir eine gezielte Qualifizierung aller Weltkunde -Lehrkräfte für die politische Bildung, in der Zukunft auch in einem Lehramts-Studiengang. Link zum Original
Für Weltkunde wird künftig ein eigener Lehramtsstudiengang eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Im Fach Weltkunde fordern wir eine gezielte Qualifizierung aller Weltkunde -Lehrkräfte für die politische Bildung, in der Zukunft auch in einem Lehramts-Studiengang. Link zum Original
Ein selbstbestimmtes Studium wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein selbstbestimmtes Studium ein. Link zum Original
Die Studienwahl richtet sich nach Interesse und nicht nach kurzfristigen Erfordernissen des Arbeitsmarktes.
Wortlaut im Programm
Die Wahl des Studiengangs muss nach Interesse erfolgen können und darf nicht von den kurzfristigen Erfordernissen des Arbeitsmarktes abhängen. Link zum Original
Das Bachelor-Master-System wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Das Bachelor-Master-System ist dringend reformbedürftig. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Lehrbeauftragten und wissenschaftlichen Mitarbeitenden werden verbessert, um die Prekarisierung in der Wissenschaft zu beenden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingung an Universitäten für Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen sind schlecht. Sie hangeln sich von Projekt zu Projekt oder Lehrauftrag zu Lehrauftrag. Diese Situation muss endlich verbessert werden, um der Prekarisierung in der Wissenschaft ein Ende zu setzen. Link zum Original
Für Daueraufgaben in der Wissenschaft werden Dauerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Dauerstellen für Daueraufgaben und ein Ende des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. Link zum Original
Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Dauerstellen für Daueraufgaben und ein Ende des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. Link zum Original
Studentische Beschäftigte an Hochschulen erhalten deutlich bessere Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Auch studentische Beschäftigte (sogenannte Hilfskräfte und Hilfswissenschaftler*innen) an Hochschulen müssen deutlich bessere Arbeitsbedingungen erhalten. Link zum Original
Ein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte wird schnell umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Forderung des TVStud-Bündnis nach einem Tarifvertag für studentische Beschäftigte möchte die LINKE deshalb schnell umsetzen. Link zum Original
Dem neoliberalen Umbau der Hochschulen und ihrer marktorientierten Verwertungslogik wird Widerstand entgegengesetzt.
Wortlaut im Programm
Der wichtigste Baustein unserer Hochschulpolitik ist der Widerstand gegen fortschreitenden neoliberalen Umbau der Hochschulen und der Widerstand gegen die damit einhergehende marktorientierte Verwertungslogik. Link zum Original
Angestrebt werden offene, freie, vielfältige und demokratische Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Wir haben die Vision von offenen, freien, vielfältigen und demokratischen Hochschulen. Link zum Original
Ein Studium ist für unterschiedliche Bildungsbiografien und Lebenssituationen zugänglich.
Wortlaut im Programm
Ein Studium muss für unterschiedliche Bildungsbiografien, Zielstellungen und Lebenssituationen zugänglich sein. Link zum Original
Soziale Zugangshürden zum Studium werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Soziale Zugangshürden wollen wir abbauen. Link zum Original
Der Numerus Clausus wird an allen öffentlichen Hochschulen abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung des Numerus Clausus an allen öffentlichen Hochschulen, Link zum Original
Anwesenheitspflichten in Lehrveranstaltungen werden kritisch überprüft.
Wortlaut im Programm
Anwesenheitspflichten für die jeweiligen Lehrveranstaltungsformate kritisch überprüfen, Link zum Original
Die Prüfungslast in Bachelor- und Masterstudiengängen wird reduziert.
Wortlaut im Programm
die teilweise immer noch zu hohe Prüfungslast im Rahmen der Bachelor - und Masterstudiengänge kritisch hinterfragen und auf eine Reduzierung hinwirken, Link zum Original
Semesterbeiträge werden als versteckte Studiengebühren abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Semesterbeiträge als versteckte Studiengebühren abschaffen, Link zum Original
Das BAföG wird elternunabhängig, bedarfsgerecht und rückzahlungsfrei.
Wortlaut im Programm
ein elternunabhängiges, bedarfsgerechtes und rückzahlungsfreies BAföG, Link zum Original
In Schleswig-Holstein wird ein eigener Tarifvertrag für studentische Beschäftigte beschlossen.
Wortlaut im Programm
einen eigenen studentischen Tarifvertrag in Schleswig-Holstein beschließen, Link zum Original
Der akademische Mittelbau wird mit Dauerstellen für Daueraufgaben gestärkt.
Wortlaut im Programm
den Mittelbau an den Universitäten stärken -das Motto muss hier sein: Dauerstellen für Daueraufgaben, Link zum Original
Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
das Wissenschaftszeitvertragsgesetz abschaffen, Link zum Original
In den Hochschulgremien wird eine echte Viertelparität eingeführt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen als Orte gelebter Demokratie entwickeln, etwa durch die Einführung einer echten Viertelparität in den Gremien und die Rückverlagerung aller wesentlichen Entscheidungskompetenzen von den Hochschulleitungen zurück auf die akademischen Selbstverwaltungsgremien, Link zum Original
Wesentliche Entscheidungskompetenzen werden von den Hochschulleitungen auf die akademischen Selbstverwaltungsgremien zurückverlagert.
Wortlaut im Programm
Hochschulen als Orte gelebter Demokratie entwickeln, etwa durch die Einführung einer echten Viertelparität in den Gremien und die Rückverlagerung aller wesentlichen Entscheidungskompetenzen von den Hochschulleitungen zurück auf die akademischen Selbstverwaltungsgremien, Link zum Original
Hochschulen erhalten eine verlässliche Grundfinanzierung, damit Struktur und Forschung nicht von Dritten und privaten Geldgebern abhängen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen mit einer verlässlichen Grundfinanzierung ausstatten, die sich an die jeweiligen Anforderungsprofile anpasst - Grundstruktur, wissenschaftliche Schwerpunktsetzung und Forschungsvorhaben dürfen nicht von Dritten und privaten Investor*innen abhängen, Link zum Original
Zielvereinbarungen mit den Hochschulen werden kollegial vereinbart und kooperativ ausgewertet.
Wortlaut im Programm
dass Zielvereinbarungen mit den Hochschulen kollegial vereinbart und kooperativ ausgewertet werden, Link zum Original
Studentische Mitglieder in Präsidien oder Rektoraten werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
die Einführung von studentischen Präsidiums- oder Rektoratsmitgliedern ermöglichen, Link zum Original
Die Allgemeinen Studierendenausschüsse erhalten ein allgemeinpolitisches Mandat.
Wortlaut im Programm
die Erweiterung des Mandats der ASten auf ein allgemeinpolitisches Mandat, Link zum Original
Publikationen von Studierenden, Promovierenden und Professorinnen und Professoren erscheinen im Open Access.
Wortlaut im Programm
freien und ungehinderten Zugang zu Forschungsergebnissen, deshalb sollen Publikationen von Studierenden, Doktorand*innen und Professor*innen als Open - Access erscheinen, Link zum Original
Für alle öffentlichen Hochschulen im Land wird verbindlich eine Zivilklausel eingeführt.
Wortlaut im Programm
die verbindliche Einführung einer Zivilklausel für alle öffentlichen Hochschulen in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Beim lebenslangen Lernen wird ein handlungs- und erfahrungsorientierter Ansatz verfolgt.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen einen handlungs- und erfahrungsorientierten Ansatz zum lebenslangen Lernen. Link zum Original
Zugangshürden zur Weiterbildung aufgrund niedrigen Einkommens werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Unser Schwerpunkt liegt auf dem Abbau der Zugangshürden aufgrund niedrigen Einkommens. Link zum Original
Angestrebt wird eine inklusive Bildungs- und Lernlandschaft im Land.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine inklusive Bildungs- und Lernlandschaft in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Bildungs- und Beratungsangebote werden so gestaltet, dass sie die Diversität der Menschen abbilden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen eine Entwicklung und Gestaltung aller Bildungs- und Beratungsangebote, die die Diversität der Menschen abbildet. Eine solche Anpassung muss sich auf die notwendigen Rahmenbedingungen (z.B. Sprache, Ersatz von Fahrtkosten, Barrierefreiheit) auf Seiten aller Träger*innen der Fort- und Weiterbildung erstrecken. Link zum Original
Alle Träger der Fort- und Weiterbildung schaffen die nötigen Rahmenbedingungen wie Sprache, Fahrtkostenersatz und Barrierefreiheit.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen eine Entwicklung und Gestaltung aller Bildungs- und Beratungsangebote, die die Diversität der Menschen abbildet. Eine solche Anpassung muss sich auf die notwendigen Rahmenbedingungen (z.B. Sprache, Ersatz von Fahrtkosten, Barrierefreiheit) auf Seiten aller Träger*innen der Fort- und Weiterbildung erstrecken. Link zum Original
Allen Menschen wird die Teilhabe an lebenslanger Bildung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, um jede*r Einzelnen die Teilhabe an lebenslanger Bildung zu ermöglichen. Link zum Original
Das Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz wird novelliert.
Wortlaut im Programm
Novellierung des Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetzes: o Erleichterung des Zuganges zu allgemeinbildenden Angeboten o Einrichtung eines Weiterbildungsfonds der Betriebe zur Finanzierung von Bildungsurlauben Link zum Original
Der Zugang zu allgemeinbildenden Weiterbildungsangeboten wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Novellierung des Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetzes: o Erleichterung des Zuganges zu allgemeinbildenden Angeboten o Einrichtung eines Weiterbildungsfonds der Betriebe zur Finanzierung von Bildungsurlauben Link zum Original
Ein Weiterbildungsfonds der Betriebe finanziert Bildungsurlaube.
Wortlaut im Programm
Novellierung des Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetzes: o Erleichterung des Zuganges zu allgemeinbildenden Angeboten o Einrichtung eines Weiterbildungsfonds der Betriebe zur Finanzierung von Bildungsurlauben Link zum Original
Die Förderung der Fort- und Weiterbildung wird formal geregelt.
Wortlaut im Programm
Formalisierung der Förderung der Fort- und Weiterbildung: o Finanzielle Stärkung der Volkshochschulen durch Festlegung einer Größenordnung der Finanzierung der Fort - und Weiterbildung / Volkshochschulen o Festschreibung der Leistungen des Landes (Räume, Personal) Link zum Original
Die Volkshochschulen werden durch eine festgelegte Finanzierungsgröße finanziell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Formalisierung der Förderung der Fort- und Weiterbildung: o Finanzielle Stärkung der Volkshochschulen durch Festlegung einer Größenordnung der Finanzierung der Fort - und Weiterbildung / Volkshochschulen o Festschreibung der Leistungen des Landes (Räume, Personal) Link zum Original
Die Leistungen des Landes für die Weiterbildung wie Räume und Personal werden festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Formalisierung der Förderung der Fort- und Weiterbildung: o Finanzielle Stärkung der Volkshochschulen durch Festlegung einer Größenordnung der Finanzierung der Fort - und Weiterbildung / Volkshochschulen o Festschreibung der Leistungen des Landes (Räume, Personal) Link zum Original
Für die Weiterbildung wird eine auskömmliche Honorarordnung mit Mindesthonoraren festgelegt.
Wortlaut im Programm
Festlegung einer auskömmlichen Honorarordnung mit Mindesthonoraren o Sicherung für Freiberufler*innen in der WB (Krankenkassen / Rentenkasse) o Allgemeinverbindliche tarifliche Entlohnung aller Bildun gsarbeiter*innen in der Weiterbildung Link zum Original
Eine dezentrale Bildungsinfrastruktur mit besserer Vernetzung von Bibliotheken, Bürgerzentren, Kitas, Schulen und Volkshochschulen wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Aus- und Aufbau einer dezentralen Infrastruktur also z.B. bessere Vernetzung von Bildungsräumen wie Bibliotheken, Bürgerzentren, Familienzentren, Kitas, Schulen und Volkshochschulen. Link zum Original
Die Qualität der Weiterbildung wird gesichert, etwa durch Sicherung vielfältiger Angebote.
Wortlaut im Programm
Qualitätssicherung (z.B. Sicherung der Diversität von Angeboten) Link zum Original
Ein Weiterbildungsgeld ermöglicht Menschen mit niedrigem Einkommen den Zugang zur Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsgeld, um den Zugang für Menschen mit niedrigen Einkommen zu ermöglichen Link zum Original
Informell erworbene Kompetenzen werden aufgewertet, um Zugangshürden zu Bildung, Ausbildung und Beschäftigung abzubauen.
Wortlaut im Programm
Aufwertung informell erworbener Kompetenzen und Fähigkeiten, um die vorhandenen Hürden zum Zugang zur weiterführenden formalen Bildung, Berufsausbildung und Beschäftigung abzubauen (Beispiel: ProfilPASS) Link zum Original
In der Sekundarstufe I aller Schulformen wird ein eigenständiges Fach Informatik verankert.
Wortlaut im Programm
Die Fähigkeit digitale Funktionen und ihre Wirkung auf die Gesellschaft zu verstehen, Probleme zu modellieren und digitale Lösungen zu erproben („computational thinking“) sollte durch ein eigenständiges Fach Informatik geschult werden, das in der Sekundarstufe I aller Schulformen verankert ist. Link zum Original
Die Digitalisierung von Unterricht, Schulverwaltung und Lernmedien gilt als Schlüsselaufgabe der nächsten Jahre.
Wortlaut im Programm
Die weitere Digitalisierung von Unterricht, Schulverwaltung, Kooperation der Lehrkräfte und Lernmedien ist eine Schlüsselaufgabe der nächsten Jahre. Link zum Original
Schulen bereiten Jugendliche auf ein selbstständiges Leben in einer digitalen Welt vor.
Wortlaut im Programm
Die Lebenswelt aller Menschen, von Jugendlichen insbesondere, ist von der digitalen Revolution geprägt. Schulen müssen sie darauf vorbereiten selbstständig in einer digitalen Welt zu leben. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ein Notebook oder Tablet für schulische Zwecke.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass alle Schüler*innen ein Notebook oder ein Tablet für schulische Zwecke erhalten. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten für verbindliche Fortbildungen Zeit durch Entlastung von anderen Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass Lehrkräfte eine Zeit für verbindliche Fortbildungen erhalten, also eine Entlastung von anderen Aufgaben. Link zum Original
Eltern erhalten Angebote zur Stärkung ihrer digitalen Kompetenz.
Wortlaut im Programm
Auch den Eltern sollen Angebote gemacht werden, um deren digitale Kompetenz zu stärken, damit sie ihre Kinder beim Ausbilden digitaler Kompetenz unterstützen können. Link zum Original
Das Land stellt sicher, dass technische Mindeststandards dauerhaft auch in den kleinsten Schulen erfüllt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung der Schulen ist eine kommunale Aufgabe, aber das Land muss sicherstellen, dass technische Mindeststandards auch auf Dauer in den kleinsten Schulen erfüllt werden: Hier ist insbesondere nach dem Auslaufen des Digitalpaktes ein langfristiges Engagement des Landes erforderlich. Link zum Original
Nach dem Auslaufen des Digitalpakts engagiert sich das Land langfristig bei der digitalen Schulausstattung.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung der Schulen ist eine kommunale Aufgabe, aber das Land muss sicherstellen, dass technische Mindeststandards auch auf Dauer in den kleinsten Schulen erfüllt werden: Hier ist insbesondere nach dem Auslaufen des Digitalpaktes ein langfristiges Engagement des Landes erforderlich. Link zum Original
Jugendliche lernen in der Schule einen achtsamen Umgang mit ihren Daten.
Wortlaut im Programm
Die Schule ist der Ort, an dem Jugendliche lernen müssen, achtsam mit ihren Daten umzugehen. Link zum Original
Medienkompetenz ist fester Bestandteil des schulischen Lernens.
Wortlaut im Programm
Die Medienkompetenz muss fester Bestandteil schulischen Lernens sein. Link zum Original
Schulen erhalten sichere und praktikable Lernplattformen und digitale Lernmedien.
Wortlaut im Programm
Den Schulen müssen sichere und gangbare Lösungen für Lernplattformen und digitale Lernmedien zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Öffentliche digitale Bildungsangebote über Dataport und das IQSH werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau öffentlicher Angebote durch den staatlichen Dienstleister Dataport und das staatliche Lehrerbildungsinstitut IQSH ist der richtige Weg. Link zum Original
Sponsoring digitaler Bildungsangebote an staatlichen Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sponsoring von digitalen Bildungsangeboten in staatlichen Schulen („iPad -Klassen“) lehnen wir ab. Link zum Original
Bibliotheken, Volkshochschulen und Bürgerhäuser vor Ort erhalten eine Regelfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Eine entsprechende Regelfinanzierung der Bibliotheken /Volkshochschulen / Bürgerhäuser vor Ort muss bereitgestellt werden. Link zum Original
Freie Bildungsmaterialien (OER) dürfen ohne rechtliche oder technische Barrieren getauscht und geteilt werden.
Wortlaut im Programm
Freie zugängliche Bildungsmaterialien (Open Educational Resources=OER) dürfen ohne rechtliche oder technische Zugangsbarrieren getauscht und geteilt werden. Link zum Original
Öffentlich finanzierte Inhalte bleiben öffentlich zugänglich.
Wortlaut im Programm
Was öffentli ch finanziert wird, sollte öffentlich zugänglich bleiben. Link zum Original
Öffentliche Ausschreibungen und Förderprogramme verlangen offen lizenzierte Materialien in offenen Dateiformaten.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Ausschreibungen und Förderprogramme sollten als Resultate offen lizensierte Materialien in offenen Dateiformaten haben. Link zum Original
Produktion, Tausch und Teilen von OER werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Produzieren, das Tauschen und Teilen von OER fördern. Link zum Original
Modellprojekte werden unterstützt und langfristig in eine Regelfinanzierung überführt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Modellprojekte, die langfristig in eine Regelfinanzierung überführt werden. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten im Rahmen der Lernmittelfreiheit alle vier Jahre neue digitale Endgeräte.
Wortlaut im Programm
Digitale Endgeräte für alle Schüler*innen im Rahmen der Lernmittelfreiheit alle vier Jahre neu Link zum Original
Fortbildungen für Lehrkräfte finden im Rahmen ihrer Arbeitszeit statt.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen für Lehrkräfte im Rahmen ihrer Arbeitszeit Link zum Original
Öffentliche digitale Angebote und OER für die schulische Nutzung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von öffentlichen digitalen Angeboten (staatliche und „open ecucational ressources“ – OER) für die schulische Nutzung Link zum Original
Alle Teilnehmenden außerschulischer Bildungsangebote erhalten Zugang zu digitalen Endgeräten.
Wortlaut im Programm
Zugang zu digitalen Endgeräten für alle Teilnehmer*innen von außerschulischen Bildungsangeboten Link zum Original
Freie und Open-Source-Software sowie Linux werden gegenüber kommerziellen Betriebssystemen bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Bevorzugung von freier Software und Open Source Software sowie Linux Betriebssystemen gegenüber kommerziellen von Microsoft oder Apple Link zum Original
In Kitas und Schulen wird das Wissen über Umwelt, Natur- und Klimaschutz gefördert.
Wortlaut im Programm
Ebenso strebt die Landesregierung an, in Kitas und Schulen das Wissen über unsere Umwelt, Natur - und Klimaschutz zu fördern. Link zum Original
An der Universität Kiel wird für die Lehrkräfteausbildung ein Lehrstuhl für Umweltbildung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zur Unterstützung der Multiplikator* innen wird für die Lehrerausbildung ein Lehrstuhl „Umweltbildung“ und ein Lehrstuhl zur Systematik und Taxonomie an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel eingerichtet. Link zum Original
An der Universität Kiel wird ein Lehrstuhl für Systematik und Taxonomie eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zur Unterstützung der Multiplikator* innen wird für die Lehrerausbildung ein Lehrstuhl „Umweltbildung“ und ein Lehrstuhl zur Systematik und Taxonomie an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel eingerichtet. Link zum Original
Das Land fördert das Aufklärungsprojekt „SchLau“ verstärkt und baut es für einen möglichst flächendeckenden Einsatz an Schulen aus.
Wortlaut im Programm
Das ehrenamtlich getragene „SchLau“-Projekt leistet mit seinem Ansatz der „peer education“ wichtige Arbeit. Dieses Projekt muss durch das Land verstärkt gefördert und ausgebaut werden, um möglichst flächendeckend an Schulen eingesetzt zu werden. Link zum Original
Alternative Lebensentwürfe werden in Lehrpläne und Schulbücher aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Außerdem gehören alternative Lebensentwürfe in Lehrpläne und Schulbücher. Link zum Original
Lehrkräfte und sozialpädagogisch Tätige werden geschult, queerfeindliche Gewalt zu erkennen und ihr zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen möglichst viele Lehrkräfte und sozialpädagogisch Tätige schulen, Gewalt aufgrund von Queerfeindlichkeit wahrzunehmen und ihr zu begegnen. Link zum Original
Schulen werden finanziell unterstützt, damit Schülerinnen und Schüler antifaschistische Erinnerungsorte besuchen oder sich bei „Schule ohne Rassismus“ engagieren.
Wortlaut im Programm
Anstatt Kriegsehrenmäler wie in Laboe zu finanzieren, wollen wir Schulen finanziell unterstützen, damit Schüler*innen antifaschistische Erinnerungsorte besuchen oder sich für das Projekt „Schule ohne Rassismus“ engagieren können. Link zum Original
Alle geflüchteten Kinder sollen Plätze in regulären Kitas erhalten.
Wortlaut im Programm
Kita-Plätze für alle geflüchteten Kinder in regulären Kitas. Diese müssen ausgebaut und personell gestärkt werden. Link zum Original
Reguläre Kitas sollen ausgebaut und personell gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Kita-Plätze für alle geflüchteten Kinder in regulären Kitas. Diese müssen ausgebaut und personell gestärkt werden. Link zum Original
Geflüchtete Schulkinder sollen reguläre Schulen besuchen statt in Sammelunterkünften unterrichtet zu werden.
Wortlaut im Programm
Die größeren Kinder brauchen den Schulbesuch in regulären Schulen, nicht in Sammelunterkünften. Link zum Original
Städte und Gemeinden sollen bei der Bereitstellung von Schul- und Kitaplätzen für geflüchtete Kinder unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Städte und Gemeinden sollen bei der Sicherstellung von ausreichend Plätzen in Schulen und Kitas für die Beschulung und die Betreuung von geflüchteten Kindern unterstützt werden. Link zum Original
Die Vermittlung von Niederdeutsch in Schulen und Kindertagesstätten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher die Bemühungen um die Vermittlung von Niederdeutsch in Schulen und Kindertagesstätten und möchten die Möglichkeiten der Anwendung des Plattdeutschen im öffentlichen Raum erweitern. Link zum Original
Bildungsangebote zur Stärkung interkultureller Kompetenz wie Diversity-Trainings in Kindergärten, Schulen und Hochschulen sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Bildungsangebote, die interkulturelle Kompetenz in der Breite der Gesellschaft stärken, z.B. Diversity Trainings in Kindergärten, Schulen und Hochschulen. Link zum Original
Interkulturelle Kompetenz soll als Ziel in allen Bildungsangeboten verankert werden.
Wortlaut im Programm
Das Ziel interkultureller Kompetenz soll, soweit nicht schon geschehen, in allen Bildungsangeboten als Standard verankert werden. Link zum Original
Bildungsträger der dänischen und friesischen Minderheit sowie der Sinti und Roma sollen angemessen finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
die angemessene finanzielle Unterstützung von Bildungsträgern der dänischen und friesischen Bevölkerungsgruppen sowie der Sinti und Roma. Link zum Original
Bildungsträger der Minderheiten sollen trotz Vereinsstruktur bei Finanzierung, Anerkennung von Abschlüssen, Bauten und Schulbustransport gleichbehandelt werden.
Wortlaut im Programm
die angemessene finanzielle Unterstützung von Bildungsträgern der dänischen und friesischen Bevölkerungsgruppen sowie der Sinti und Roma. Deren Charakter der privaten Vereinsstruktur darf der grundsätzlichen Gleichbehandlung nicht entgegenstehen, weder beim schleswig-holsteinischen Anteil an der Finanzierung noch bei der Anerkennung von Bildungsabschlüssen oder logistischen Bedingungen wie Neu- und Umbauten, Ausstattung oder Schulbustransport. Link zum Original
Die dänische Sprache soll an öffentlichen Schulen in den nördlichen Kreisen aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
die Aufwertung der dänischen Sprache in den öffentlichen Schulen der Kreise Flensburg, Schleswig-Flensburg, Nordfriesland und teilweise Rendsburg-Eckernförde. Link zum Original
Im Landesteil Südschleswig soll Dänisch an allen Schulen mindestens als zweite Fremdsprache wählbar sein.
Wortlaut im Programm
Im Landesteil Südschleswig sollte das Fach Dänisch an allen Schulen gewählt werden können, mindestens als zweite Fremdsprache. Link zum Original
An den Hochschulen sollen mehr Lehrkräfte für Dänischunterricht ab Klassenstufe 7 ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
In der universitären Ausbildung müssen mehr Lehrkräfte für den Dänischunterricht ab Klassenstufe 7 vorbereitet werden. Link zum Original
Die friesische Sprache soll in Kindertagesstätten bedarfsgerecht und langfristig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
eine bedarfsgerechte und langfristige Förderung der friesischen Sprache in den Kindertagesstätten. Link zum Original
Friesisch soll fester Bestandteil an allen Schulen in Nordfriesland sein.
Wortlaut im Programm
Friesisch muss zum festen Bestandteil in allen Schulen in Nordfriesland gehören. Link zum Original
Schulen sollen barrierefrei umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen barrierefrei zugänglich sein und umgebaut werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler, die während der Schulzeit eine Behinderung erwerben, sollen Hilfen wie Gebärdensprachdolmetschung bewilligt bekommen.
Wortlaut im Programm
Jeglichen Schüler*innen, die im Laufe ihres Schullebens zu Schüler*innen mit Behinderung werden, sollen Hilfen, wie z.B. Dolmetscher*innen für Deutsch und Deutsche Gebärdensprache, bewilligt werden. Link zum Original
Militärische Forschung und die staatliche Unterstützung von Rüstungsunternehmen an öffentlichen Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir kritisieren es, wenn an öffentlichen Hochschulen militärische Forschung betrieben wird, Rüstungsunternehmen dort staatlich subventioniert und unterstützt werden und eine der wichtigsten Ressourcen unserer Gesellschaft – die Wissenschaft – für destruktive Zwecke gebunden wird. Link zum Original
Wissenschaft soll zivilen Zwecken dienen und nicht militärischen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Wissenschaft für das Leben – nicht für den Tod. Link zum Original
Initiativen für Zivilklauseln an Hochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Unterstützung von Initiativen zur Einführung von Zivilklauseln an Hochschulen zur Festlegung der Forschung und Lehre auf zivile Zwecke Link zum Original
Per Bundesratsinitiative werden Forschungsgelder aus dem Rüstungsetat in die zivile Klimaforschung umgelenkt.
Wortlaut im Programm
eine Bundesratsinitiative, um Gelder für Forschung und Entwicklung aus dem Rüstungsetat herauszulösen und der zivilen Forschung für Maßnahmen gegen den Klimawandel zuzuführen Link zum Original
In Kitas, Schulen und Hochschulen wird vordringlich investiert.
Wortlaut im Programm
Vordringlich im Bereich der Bildung – bei KiTas, Schulen und Universitäten – und bei der sozial-ökologischen Wende in Wirtschaft, Landwirtschaft und Tourismus sehen wir einen dringenden Investitionsbedarf. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Schleswig-Holstein fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.