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Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 85 von 3.370 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Kommunale Selbstverwaltung“ (20).

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 85
Kommunale Selbstverwaltung 20
  1. Fraktionen können 16- und 17-Jährige als bürgerliche Ausschussmitglieder in kommunalen Gremien benennen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufbauend darauf wollen wir ermöglichen, dass Fraktionen als bürgerliche Ausschussmitglieder in kommunalen Gremien auch 16- und 17-Jährige benennen können und Jugendliche ab 16 für Kommunalparlamente kandidieren dürfen. Link zum Original
  2. Jugendliche ab 16 Jahren dürfen für Kommunalparlamente kandidieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufbauend darauf wollen wir ermöglichen, dass Fraktionen als bürgerliche Ausschussmitglieder in kommunalen Gremien auch 16- und 17-Jährige benennen können und Jugendliche ab 16 für Kommunalparlamente kandidieren dürfen. Link zum Original
  3. Starke Kommunen, die nach dem Subsidiaritätsprinzip mit ihren Bewohnern Lösungen erarbeiten, werden weiterhin unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 198 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für starke Kommunen ein, die nach dem Subsidiaritätsprinzip mit ihren Bewohner*innen vor Ort die besten Lösungen erarbeiten, und stärken ihnen auch weiterhin den Rücken. Link zum Original
  4. Kommunalpolitisch Engagierte verdienen Respekt und Schutz vor Hass.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 204 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer sich kommunalpolitisch engagiert, verdient Respekt und Schutz – keinen Hass. Link zum Original
  5. Eine landesweite Kampagne macht bestehende Beratungs- und Unterstützungsangebote sichtbar und trägt sie in Rathäuser, Gemeindevertretungen und Ortsbeiräte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 204 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer landesweiten Kampagne machen wir die bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangebote sichtbar und tragen sie gezielt in die Rathäuser, Gemeindevertretungen und Ortsbeiräte. Link zum Original
  6. Hass, Bedrohungen und Einschüchterungen gegen Amtsträger müssen nicht hingenommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 204 ·

    Wortlaut im Programm
    Hass, Bedrohungen und Einschüchterungen gehören nicht zum Amt – niemand muss sie hinnehmen. Link zum Original
  7. Menschen sollen sich weiterhin gern für ihre Gemeinde engagieren und dabei Rückhalt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 204 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen, dass sich Menschen in Schleswig-Holstein weiterhin gerne für ihre Gemeinde engagieren – und dass sie dabei den Rückhalt bekommen, den sie verdienen. Link zum Original
  8. Aus- und Weiterbildungsangebote für ehrenamtliche Kommunalpolitiker werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 204 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bauen die Aus- und Weiterbildungsangebote für ehrenamtliche Kommunalpolitiker*innen aus. Link zum Original
  9. Kommunale Ehrenamtliche sollen ihr Amt langfristig und ohne gesundheitlichen Schaden ausüben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 204 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer sich für seine Gemeinde einsetzt, soll dieses Amt langfristig und ohne gesundheitlichen Schaden ausüben können. Link zum Original
  10. Mehr Menschen, besonders Frauen und bisher unterrepräsentierte Gruppen, sollen zur Kandidatur bei Kommunalwahlen ermutigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 204 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir ermutigen mehr Menschen, sich vor Ort zur Wahl zu stellen – besonders Frauen sowie alle Gruppen, die in den Rathäusern und Gemeindevertretungen bisher kaum vertreten sind. Link zum Original
  11. Das Land startet mit den kommunalen Landesverbänden eine Initiative für respektvollen Umgang in kommunalen Gremien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 205 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass das Land gemeinsam mit den kommunalen Landesverbänden (KLV) eine Initiative für einen respektvollen und wertschätzenden Umgang in kommunalen Gremien startet. Link zum Original
  12. Das kommunalpolitische Engagement von FLINTA-Personen sowie von Menschen mit unterschiedlicher Migrationsgeschichte und beruflichen Laufbahnen wird aktiv gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 205 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern aktiv FLINTA*-Engagement sowie Menschen mit unterschiedlicher Migrationsgeschichte und beruflichen Laufbahnen in der Kommunalpolitik und gestalten die Rahmenbedingungen so, dass Vielfalt in kommunalen Vertretungen zur Selbstverständlichkeit wird. Link zum Original
  13. Die Rahmenbedingungen werden so gestaltet, dass Vielfalt in kommunalen Vertretungen selbstverständlich wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 205 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern aktiv FLINTA*-Engagement sowie Menschen mit unterschiedlicher Migrationsgeschichte und beruflichen Laufbahnen in der Kommunalpolitik und gestalten die Rahmenbedingungen so, dass Vielfalt in kommunalen Vertretungen zur Selbstverständlichkeit wird. Link zum Original
  14. Das Land baut mit Volkshochschulen und kommunalen Landesverbänden ein niedrigschwelliges, bezahlbares und wohnortnahes Schulungs- und Vernetzungsangebot für Kommunalpolitiker auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 205 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass das Land gemeinsam mit den Volkshochschulen und den kommunalen Landesverbänden ein niedrigschwelliges, bezahlbares und wohnortnahes Schulungs- und Vernetzungsangebot aufbaut. Link zum Original
  15. Das kommunale Ehrenamt wird besser unterstützt, um gegenüber den Kommunalverwaltungen handlungsfähig zu bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 205 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass das kommunale Ehrenamt besser unterstützt wird, damit es gegenüber den Kommunalverwaltungen handlungsfähig bleibt und den Erwartungen der Wähler*innen gerecht wird. Link zum Original
  16. Die Kreisordnung wird so angepasst, dass alle Kreistagsfraktionen mindestens eine Teilzeitkraft finanzieren können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 205 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer Anpassung der Kreisordnung stellen wir sicher, dass alle Kreistagsfraktionen finanziell so ausgestattet sind, dass sie mindestens eine Teilzeitkraft beschäftigen können. Link zum Original
  17. Angestrebt wird eine schlanke und handlungsfähige Kommunalverwaltung, die ihre Kräfte bei den Menschen einsetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 209 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine schlanke und handlungsfähige Kommunalverwaltung, die ihre Kräfte dort einsetzen kann, wo wir sie wirklich brauchen: bei den Menschen in Schleswig-Holstein. Link zum Original
  18. Die Struktur der Kommunen und der Zuschnitt der Verwaltungen werden überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 212 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stellen die Struktur der Kommunen in Schleswig-Holstein und den Zuschnitt der Verwaltungen auf den Prüfstand. Link zum Original
  19. Kommunen werden bei Verhandlungen mit global tätigen Konzernen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 225 ·

    Wortlaut im Programm
    So unterstützen wir Kommunen bei den Verhandlungen mit Global Playern. Link zum Original
  20. Kommunen sollen bei regionalen Entscheidungen frühzeitig und wirksam eingebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 236 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei kommt den Kommunen eine zentrale Rolle zu: Sie tragen Verantwortung für die konkrete Umsetzung vor Ort, kennen die Bedürfnisse der Menschen und müssen bei regionalen Entscheidungen frühzeitig und wirksam eingebunden werden. Link zum Original
Zusammenarbeit der Ebenen 15
  1. Das Land unterstützt die Kommunen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit als aktiver Partner mit unbürokratischen Vorgaben und praktischer Umsetzungshilfe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wenn das Land den Rahmen für mehr Barrierefreiheit vorgibt, liegt die konkrete Umsetzung in kommunaler Hand. Um die Kommunen bei der Umsetzung vor Ort zu unterstützen, soll das Land zum aktiven Partner werden – mit unbürokratischen Vorgaben und praktischer Umsetzungshilfe. Link zum Original
  2. Die Minderheiten werden stärker in strategische Fragen der Grenzlandentwicklung einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Die dänische Minderheit in Schleswig-Holstein und die deutsche Minderheit in Nordschleswig etwa sind gute Beispiele dafür, wie konkrete Verständigungsarbeit in Bildung, Kultur, Politik und Gesellschaft erfolgreich gelingt. Diese Brückenbauerfunktion wollen wir durch den Ausbau grenzüberschreitender Programme in den Bereichen Jugend, Bildung und Kultur fördern und die Minderheiten noch stärker in strategische Fragen der Grenzlandentwicklung einbeziehen. Link zum Original
  3. Dorfkümmerer werden mit bestehenden Strukturen verzahnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 203 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu unterstützen wir Kommunen dabei, Dorfkümmerer*innen dauerhaft anzustellen und zu finanzieren, und verzahnen das sinnvoll mit bereits bestehenden Strukturen. Link zum Original
  4. Gemeinsam mit den Kommunen werden einheitliche, praxistaugliche Lösungen entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 212 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zuständigkeiten konsequent entflechten und gemeinsam mit den Kommunen einheitliche, praxistaugliche Lösungen entwickeln. Link zum Original
  5. Die Kommunen gestalten Digitalisierungsprozesse als gleichberechtigte Partner von Anfang an mit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 212 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei beziehen wir die Kommunen von Anfang an als gleichberechtigte Partner*innen ein – sie sollen Digitalisierungsprozesse mitgestalten, statt nur vorgefertigte Lösungen zu empfangen. Link zum Original
  6. Kommunen werden beim Eingehen von Städtepartnerschaften mit anderen europäischen Städten unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 218 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen schleswig-holsteinische Kommunen dabei, Städtepartnerschaften mit anderen europäischen Städten einzugehen. Link zum Original
  7. Grenzüberschreitende Barrieren für Pendelnde werden abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 219 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört, grenzüberschreitende Barrieren abzubauen, denen Pendler*innen zu oft ausgesetzt sind. Link zum Original
  8. Das Infocenter der Region Sønderjylland-Schleswig wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 219 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb stärken wir das Infocenter der Region Sønderjylland-Schleswig in seiner Arbeit. Link zum Original
  9. Eine Grenzbarrieren-Kommission wird eingesetzt, die Barrieren für das grenzüberschreitende Leben feststellt und Maßnahmen zu ihrer Beseitigung vorschlägt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 219 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, eine Grenzbarrieren-Kommission einzusetzen, die den konkreten Auftrag hat, Barrieren für das grenzüberschreitende Leben festzustellen und Maßnahmen vorzuschlagen, um sie zu beseitigen. Link zum Original
  10. Raumplanung, Infrastrukturentwicklung und Daseinsvorsorge sollen über Landesgrenzen hinweg durch verbindlichere Zusammenarbeit stärker gemeinsam geplant werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 236 ·

    Wortlaut im Programm
    Raumplanung, Infrastrukturentwicklung und Daseinsvorsorge müssen stärker zusammengedacht werden – nicht durch zusätzliche Bürokratie, sondern durch verbindlichere Zusammenarbeit und klare gemeinsame Verantwortung. Link zum Original
  11. Regionale Zusammenarbeit soll kommunalpolitische Mitgestaltung, Transparenz und Verbindlichkeit einschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 236 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusammenarbeit darf nicht allein Verwaltungssache sein, sondern braucht kommunalpolitische Mitgestaltung, Transparenz und Verbindlichkeit. Link zum Original
  12. Schleswig-Holstein setzt auf verlässliche Kooperation mit Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen sowie den Kreisen, Städten und Gemeinden der Region.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 236 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür setzen wir auf verlässliche Kooperation insbesondere zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg, aber auch mit Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen, sowie den Kreisen, Städten und Gemeinden – mit dem Ziel, ungenutzte Potenziale der Region endlich besser zu heben. Link zum Original
  13. Länder- und kreisübergreifende Zusammenarbeit bei Planung, Infrastrukturentwicklung und Daseinsvorsorge wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 236 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir länder- und kreisübergreifende Zusammenarbeit überall dort stärken, wo gemeinsame Planung, Infrastrukturentwicklung und Daseinsvorsorge den Menschen konkret nutzen. Link zum Original
  14. Der Wissensaustausch zwischen den Kommunen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 262 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir den Wissensaustausch zwischen den Kommunen stärken. Link zum Original
  15. Eine digitale Austauschplattform soll Kommunen ermöglichen, Erfolgsbeispiele und bewährte Verwaltungsverfahren zu teilen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 262 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine digitale Austauschplattform soll es Bürgermeister*innen, Verwaltungsmitarbeiter*innen und kommunalen Entscheidungsträger*innen ermöglichen, Erfolgsbeispiele und bewährte Verwaltungsverfahren unkompliziert zu teilen. Link zum Original
Gleichwertige Lebensverhältnisse 8
  1. Im Land werden gleichwertige Lebensverhältnisse angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    In Schleswig-Holstein wollen wir vor allem für gleichwertige Lebensverhältnisse eintreten. Link zum Original
  2. Die Kommunen in der Eider-Treene-Sorge-Region werden lebendig gehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 161 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Eider-Treene-Sorge-Region liegt besonders tief und ist von den wasserwirtschaftlichen Veränderungen sehr geprägt. Wir wollen eine gute Zukunft für diese Region – und dazu gehören wirtschaftliche Perspektiven. Wir wollen dort die Wasserwirtschaft nachhaltig aufstellen, Infrastrukturen sichern, den Moorklimaschutz stärken und die Kommunen lebendig halten. Link zum Original
  3. Die Akademie für ländliche Räume wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 198 ·

    Wortlaut im Programm
    die Akademie für ländliche Räume stärken und mehr Dorfkümmerer*innen anstellen. Link zum Original
  4. Mehr Dorfkümmerer werden angestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 198 ·

    Wortlaut im Programm
    die Akademie für ländliche Räume stärken und mehr Dorfkümmerer*innen anstellen. Link zum Original
  5. Die institutionelle Förderung der Akademie für die ländlichen Räume wird inflationsangepasst auf fünf Jahre ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 203 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die institutionelle Förderung der ALR inflationsangepasst auf fünf Jahre auszuweiten und mindestens drei Vollzeitstellen dauerhaft abzusichern. Link zum Original
  6. Bei der Akademie für die ländlichen Räume werden mindestens drei Vollzeitstellen dauerhaft abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 203 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die institutionelle Förderung der ALR inflationsangepasst auf fünf Jahre auszuweiten und mindestens drei Vollzeitstellen dauerhaft abzusichern. Link zum Original
  7. Das Leben im Grenzland wird einfacher und lebenswerter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 219 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, das Leben für alle Menschen im Grenzland einfacher und noch lebenswerter zu machen. Link zum Original
  8. Durch gezielte Ansiedlungspolitik und bessere Mobilität werden insbesondere die ländlichen Räume gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 221 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir investieren in unsere Infrastruktur und stärken durch gezielte Ansiedlungspolitik und eine Verbesserung der Mobilität insbesondere die ländlichen Räume – damit gutes Leben und Wirtschaften in Stadt und Land gleichermaßen möglich ist. Link zum Original
Regionale Strukturpolitik 8
  1. Auch für das schleswig-holsteinische Küstenmeer soll es eine Regionalplanung geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Regionalplanung auch für das schleswig-holsteinische Küstenmeer ein. Link zum Original
  2. Die Infrastrukturen in der Eider-Treene-Sorge-Region werden gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 161 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Eider-Treene-Sorge-Region liegt besonders tief und ist von den wasserwirtschaftlichen Veränderungen sehr geprägt. Wir wollen eine gute Zukunft für diese Region – und dazu gehören wirtschaftliche Perspektiven. Wir wollen dort die Wasserwirtschaft nachhaltig aufstellen, Infrastrukturen sichern, den Moorklimaschutz stärken und die Kommunen lebendig halten. Link zum Original
  3. Die Regionen erhalten eine verlässliche Förderung, die in Gemeinden, auf Höfen und in Initiativen vor Ort ankommt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 219 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit das so bleibt, brauchen unsere Regionen eine verlässliche Förderung, die dort ankommt, wo wir sie brauchen: in den Gemeinden, auf den Höfen, in den Initiativen vor Ort. Link zum Original
  4. Die Umsetzung des Strategiepapiers „Kurs Brunsbüttel 2040“ wird weiter aktiv unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 227 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Umsetzung des Strategiepapieres „Kurs Brunsbüttel 2040“ weiter aktiv unterstützen. Link zum Original
  5. Die Landesplanung schafft neue Möglichkeiten zur Entwicklung von Gewerbeflächen in Verbindung mit Energieinfrastrukturen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 234 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden aber auch landesplanerisch neue Möglichkeiten zur Gewerbeflächenentwicklung in Verbindung mit Energieinfrastrukturen schaffen. Link zum Original
  6. Geprüft wird, ob nach Umsetzung der Zukunftsagenda bei der OECD ein erneuter Bericht zur Metropolregion Hamburg beantragt werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 236 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen prüfen, ob nach der Umsetzung der Zukunftsagenda ein Antrag für einen erneuten Bericht zur Metropolregion Hamburg bei der OECD gestellt werden kann. Link zum Original
  7. Die Kooperationsstrukturen der Metropolregion Hamburg werden gestärkt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 236 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die bestehenden Kooperationsstrukturen der Metropolregion Hamburg stärken und weiterentwickeln. Link zum Original
  8. Eine landesweite Gewerbeflächendatenbank mit Transparenz über Angebot und Nachfrage wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen wollen wir bei einer vorausschauenden Bodenpolitik aktiv unterstützen: Durch Beratungsangebote, durch die Stärkung kommunaler Vorkaufsrechte und durch die Entwicklung einer landesweiten Gewerbeflächendatenbank, die Transparenz über Angebot und Nachfrage schafft. Link zum Original
Konnexitätsprinzip 5
  1. Auf Bundesebene wird die Veranlassungskonnexität angestrebt, damit der Bund die Kosten der von ihm veranlassten Aufgaben trägt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb nicht nur für die Veranlassungskonnexität auf Bundesebene ein, sondern wollen auch erreichen, dass die kommunalen Zuwanderungs- und Einwanderungsbehörden personell gestärkt und von unnötigen Prüfverfahren entlastet werden. Link zum Original
  2. Das Konnexitätsprinzip soll zwischen Bund, Ländern und Kommunen konsequent gelten, sodass wer Aufgaben überträgt, sie auch finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 206 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher muss das Konnexitätsprinzip auch zwischen Bund, Ländern und Kommunen konsequent angewendet werden: Wer Aufgaben überträgt, muss auch für ihre Finanzierung sorgen. Link zum Original
  3. Das Land versteht sich als verlässlicher Partner seiner Städte, Gemeinden und Kreise und reicht keine Aufgaben nach unten weiter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE verstehen das Land Schleswig-Holstein als verlässlichen Partner seiner Städte, Gemeinden und Kreise – nicht als Ebene, die Aufgaben nach unten weiterreicht. Link zum Original
  4. Das Konnexitätsprinzip soll auch für den Bund gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE fordern deshalb dauerhafte Lösungen auf Bundesebene: Das Konnexitätsprinzip muss auch für den Bund gelten. Link zum Original
  5. Wer den Kommunen Aufgaben vorgibt, trägt die Kosten, besonders bei stark steigenden Kosten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer Aufgaben vorgibt, muss für die Kosten aufkommen – besonders dann, wenn sie stark steigen. Link zum Original
Kommunalfinanzen 5
  1. Zur Stärkung der Finanzierung der Stadtwerke wird das kommunale Haushaltsrecht modernisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch eine Stärkung der Finanzierungsmöglichkeiten für unsere Stadtwerke, unter anderem durch eine Modernisierung des kommunalen Haushaltsrechts, ein gesondertes Darlehensprogramm der IB.SH (Investitionsbank Schleswig-Holstein) und den Schleswig-Holstein-Fonds. Link zum Original
  2. Die Kommunen werden weiterhin verlässlich unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 206 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen weiterhin verlässlich unterstützen. Link zum Original
  3. Die flexiblere kommunale Investitionsfinanzierung wird gemeinsam mit den Kommunen fortgeführt, etwa mit dem Modell der kommunalen Konzernfinanzierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene hat die Landesregierung angesichts der schwierigen Haushaltslage der Kommunen die Möglichkeiten der Investitionsfinanzierung bereits flexibilisiert. Diesen Weg setzen wir gemeinsam mit den Kommunen fort und entwickeln praxistaugliche, an ihren Bedürfnissen ausgerichtete Lösungen – etwa das Modell der kommunalen Konzernfinanzierung. Link zum Original
  4. Innovative Finanzierungsinstrumente wie eine Fondslösung mit externem Eigenkapital für die Wärmewende erweitern den finanziellen Spielraum der Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit innovativen Finanzierungsinstrumenten – etwa einer Fondslösung, die zusätzliches externes Eigenkapital für die Wärmewende erschließt – erweitern wir den finanziellen Spielraum der Kommunen noch mehr. Link zum Original
  5. Bei der Evaluation des kommunalen Finanzausgleichs 2028 werden Anreize geschaffen, die Natur- und Klimaschutz stärker berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Evaluation des kommunalen Finanzausgleichs im Jahr 2028 setzen wir uns dafür ein, Anreize zu schaffen, die Natur- und Klimaschutz stärker berücksichtigen. Link zum Original
Förderprogramme 4
  1. Der Bund stellt finanzielle Mittel bereit, um Kommunen mit Schulungen und Musterlösungen zur Barrierefreiheit zu unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür brauchen wir vom Bund finanzielle Mittel, um die Kommunen mit Schulungen und Musterlösungen zu unterstützen. Link zum Original
  2. Kommunen werden bei der zukunftsweisenden und bedürfnisorientierten Weiterentwicklung ihrer Friedhöfe, besonders in ländlichen Räumen, unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Kommunen dabei, ihre Friedhöfe zukunftsweisend und bedürfnisorientiert weiterzuentwickeln – insbesondere auch in ländlichen Räumen, wo Friedhöfe wichtige Orte der Gemeinschaft und Begegnung sein können. Link zum Original
  3. Kommunen werden dabei unterstützt, Dorfkümmerer dauerhaft anzustellen und zu finanzieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 203 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu unterstützen wir Kommunen dabei, Dorfkümmerer*innen dauerhaft anzustellen und zu finanzieren, und verzahnen das sinnvoll mit bereits bestehenden Strukturen. Link zum Original
  4. Über das INTERREG-Programm wird ein Grenzlandfonds für niedrigschwellige grenzüberschreitende Bildungs- und Kulturprojekte geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 219 ·

    Wortlaut im Programm
    Über das INTERREG-Programm der EU schaffen wir einen Grenzlandfonds, der es Bildungs- und Kulturprojekten ermöglicht, grenzüberschreitende Projekte niedrigschwellig zu verwirklichen. Link zum Original
Föderale Zuständigkeiten 4
  1. Von Bund und Land an die Kommunen übertragene Aufgaben werden regelmäßig überprüft und vereinfacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb Aufgaben, die Bund und Land an die kommunale Ebene übertragen haben, regelmäßig überprüfen und konsequent vereinfachen. Link zum Original
  2. Die Aufgabenteilung zwischen Land und Kommunen wird gemeinsam überprüft und bis 2030 neu ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 211 ·

    Wortlaut im Programm
    2. gemeinsam mit den Kommunen die Aufgabenteilung überprüfen und bis 2030 neu ausrichten. Link zum Original
  3. Die Zuständigkeiten zwischen Bund, Land und Kommunen werden entflochten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 212 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zuständigkeiten konsequent entflechten und gemeinsam mit den Kommunen einheitliche, praxistaugliche Lösungen entwickeln. Link zum Original
  4. Eine Kommission aus Land und Kommunen erarbeitet Empfehlungen zur Neuausrichtung der Aufgabenteilung bis 2030.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 212 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür setzen wir eine gemeinsame Kommission aus Land und Kommunen ein. Sie soll Empfehlungen entwickeln, wie wir die Aufgabenteilung zwischen den Ebenen und Verwaltungen bis 2030 neu ausrichten und umsetzen. Link zum Original
Kommunale Altschulden 3
  1. Der Bund beteiligt sich stärker an der Übernahme der Altschulden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso muss sich der Bund stärker an der Übernahme der Altschulden beteiligen. Link zum Original
  2. Ein bundesweiter Altschuldentilgungsfonds für Kommunen wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, endlich einen bundesweiten Altschuldentilgungsfonds für Kommunen einzurichten. Link zum Original
  3. Bei der Altschuldenlösung werden die Schuldenstände von Kommunen und Ländern gemeinsam betrachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollten wir die Schuldenstände von Kommunen und Ländern gemeinsam betrachten, weil es sonst bundesweit zu starken Verzerrungen und zu einer Benachteiligung der Kommunen in Schleswig-Holstein käme. Link zum Original
Daseinsvorsorge 3
  1. Das Land unterstützt Kommunen beim Ausbau und bei der Weiterentwicklung von Bürgerbüros.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 213 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit staatliche Dienstleistungen für alle Menschen in Schleswig-Holstein zugänglich sind, egal, ob sie in einer Stadt oder einer ländlichen Gemeinde leben, unterstützen wir Kommunen dabei, Bürger*innenbüros auszubauen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
  2. Konzepte nach dem Vorbild des Tiny-Rathauses der KielRegion werden in allen Kreisen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 213 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Vorbild ist das Tiny-Rathaus, das die KielRegion bereits umgesetzt hat. Solche Konzepte, die Gemeinschaft und Beteiligung einfach und bedarfsorientiert näher an die Menschen bringen, fördern wir in allen Kreisen Schleswig-Holsteins. Link zum Original
  3. Im ländlichen Raum werden Orte gefördert, die Behördengänge, Sozialberatung, Engagement und digitale Teilhabe unter einem Dach bündeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 213 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders im ländlichen Raum setzen wir auf Orte, die verschiedene Angebote unter einem Dach bündeln: von Behördengängen über Sozialberatung bis hin zu Räumen für bürgerschaftliches Engagement und digitale Teilhabe. Link zum Original
Finanzföderalismus 1
  1. Faire und verlässliche Finanzbeziehungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen werden angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 206 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine starke öffentliche Hand braucht zudem faire und verlässliche Finanzbeziehungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen – dafür setzen wir uns weiterhin ein. Link zum Original
Weitere Forderungen 9
  1. Vorbehaltsgebiete für den Abbau von Sand und Kies werden landesplanerisch gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 235 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Rohstoffrecycling weiter stärken und gleichzeitig Vorbehaltsgebiete für den Abbau von Sanden und Kies auch landesplanerisch sichern, um die Rohstoffverfügbarkeit langfristig sicherzustellen. Link zum Original
  2. Kleine Wohnungen werden in der Landesplanung weiterhin weniger stark auf das Entwicklungspotenzial einer Kommune angerechnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Fortschreibung des Landesentwicklungsplans wurde bereits erreicht, dass kleine Wohnungen weniger stark auf das Entwicklungspotenzial einer Kommune angerechnet werden. Diesen Weg wollen wir konsequent weitergehen. Link zum Original
  3. Das Flächenmanagementkataster Schleswig-Holstein wird zu einem praxisnahen Werkzeug für Kommunen weiterentwickelt, um Innenentwicklung vor Außenentwicklung umzusetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bestehende Flächenmanagementkataster Schleswig-Holstein bietet vielfältige Anknüpfungspunkte: Wir wollen es systematisch weiterentwickeln und Kommunen ein niedrigschwelliges und praxisnahes Werkzeug an die Hand geben, um den Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ konsequent umzusetzen. Link zum Original
  4. Eine integrierte Flächenplanung soll Klimaschutz-, Naturschutz- und Landwirtschaftsziele von Beginn an gemeinsam betrachten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für eine integrierte Flächenplanung ein, die Klimaschutz-, Naturschutz- und Landwirtschaftsziele von Beginn an gemeinsam betrachtet. Link zum Original
  5. Ein landesweites Boden- und Flächenkataster soll gemeinsam mit den Kommunen Potenziale sichtbar machen und Ausschlussgebiete definieren.

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    Wortlaut im Programm
    Ein landesweites Boden- und Flächenkataster kann dabei helfen, Potenziale sichtbar zu machen, Ausschlussgebiete zu definieren und Konflikte frühzeitig zu vermeiden – gemeinsam mit den Kommunen vor Ort. Link zum Original
  6. Flächensparende Mobilität und eine kompakte, gemischte Siedlungsstruktur werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Flächenfraß durch neue Straßen, Industrie- und Gewerbegebiete bleibt dabei das größte Problem für den Naturschutz – dem treten wir entschieden entgegen und setzen auf flächensparende Mobilität und eine kompakte, gemischte Siedlungsstruktur. Link zum Original
  7. Flächeneinsparung wird als eigenes, messbar gesteuertes Ziel im Landesentwicklungsplan verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Flächeneinsparung wird ein eigenes Ziel im Landesentwicklungsplan, das messbar gesteuert wird. Link zum Original
  8. Kommunen erhalten Beratungsangebote für eine vorausschauende Bodenpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen wollen wir bei einer vorausschauenden Bodenpolitik aktiv unterstützen: Durch Beratungsangebote, durch die Stärkung kommunaler Vorkaufsrechte und durch die Entwicklung einer landesweiten Gewerbeflächendatenbank, die Transparenz über Angebot und Nachfrage schafft. Link zum Original
  9. Kommunen werden bei Konzepten zur Umnutzung von Konversionsflächen weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Kommunen weiter dabei, Konzepte für die Umnutzung von Konversionsflächen zu entwickeln. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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