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Linke · Unser Hessen: Sozial. Ökologisch. Gerecht.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Hessen 2023 · beschlossen 04.03.2023 · Original

Das Programm enthält 59 von 1.578 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 59
  1. Die Kommunen werden finanziell so ausgestattet, dass sie alle Generationen zielgerichtet unterstützen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kommunen finanziell so ausstatten, dass sie alle zielgerichtet unterstützen können und die gesetzlichen Rahmenbedingungen so setzen, dass Mitwirkung für alle möglich wird. Link zum Original
  2. Das Land unterstützt die Kommunen beim nachhaltigen Flächenmanagement und beim Aufbau öffentlich zugänglicher Flächenkataster.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir alle Möglichkeiten nutzen, vorhandenen Wohnraum bedarfsgerecht umzuverteilen (z.B. durch Wohnungstauschbörsen), neuen Wohnraum auf bereits versiegelten Flächen zu schaffen (z.B. durch Aufstockung und Umnutzung von Gebäuden) und Flächen zu entsiegeln, flächenschonendes Planen und Bauen umzusetzen und die Kommunen bei einem nachhaltigen Flächenmanagement und dem Aufbau von öffentlich zugänglichen Flächenkatastern zu unterstützen. Link zum Original
  3. Die Subsidiaritätsklausel in § 121 Abs. 1 Nr. 3 der Hessischen Gemeindeordnung für wirtschaftliche Betätigung der Gemeinden wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist es nötig, dass §121 Abs.1 Nr.3 der HGO, der besagt, dass eine Gemeinde sich nicht wirtschaftlich betätigen darf, wenn der Zweck nicht ebenso gut und wirtschaftlich durch einen privaten Dritten erfüllt werden kann, abgeschafft wird. Link zum Original
  4. Die Hessische Gemeindeordnung wird so geändert, dass Kommunen wieder das volle Recht zur wirtschaftlichen Betätigung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für eine Änderung der Hessischen Gemeindeordnung ein, damit Kommunen - wie in allen anderen Bundesländern auch - wieder das volle Recht erhalten, sich wirtschaftlich zu betätigen. Link zum Original
  5. Die regionale Struktur- und Wirtschaftsförderung wird stärker auf Strukturwandel und sozial-ökologische Transformation ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die regionale Struktur- und Wirtschaftsförderung sollte stärker auf die Bewältigung des Strukturwandels und im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation ausgerichtet werden. Link zum Original
  6. Die dezentrale Versorgung außerhalb der Ballungsräume wird erhalten und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die dezentrale Versorgung gerade außerhalb der Ballungsräume erhalten und ausbauen. Link zum Original
  7. Der Einfluss der Kommunen auf die Sparkassen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Einfluss der Kommunen auf die Sparkassen erhalten. Link zum Original
  8. Sparkassen schütten einen größeren Teil ihrer Gewinne an die Kommunen als Träger aus.

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    Wortlaut im Programm
    Derzeit werden nicht einmal 10 Prozent der von den Sparkassen erwirtschafteten Gewinne an ihre Träger, die Kommunen, ausgeschüttet, obwohl die Haushaltslage in vielen hessischen Kommunen angespannt ist. Das wollen wir ändern. Link zum Original
  9. Das volle Recht der Gemeinden auf wirtschaftliche Eigenbetätigung wird wieder in der hessischen Gemeindeordnung verankert, um ihre Rolle beim Aufbau erneuerbarer Energieerzeugung zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für die Überführung der Energiewirtschaft in öffentliches Eigentum und sieht die hessischen Gemeinden als wichtige Akteure der Energiepolitik an. Ihre Möglichkeiten, eine aktive Rolle beim Aufbau erneuerbarer Energieerzeugung zu spielen, wollen wir stärken. Dazu wollen wir ihr volles Recht auf wirtschaftliche Eigenbetätigung wieder in der hessischen Gemeindeordnung verankern. Link zum Original
  10. Neue Logistikzentren und Gewerbegebiete auf verkauften Flächen von Land oder Kommunen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen die Zukunft nicht in neuen Logistikzentren und Gewerbegebieten, für die das Land oder Kommunen wertvolle Böden verkaufen. Link zum Original
  11. Die Landesentwicklung wird neu auf regionale Wertschöpfung und Vermarktung, nahräumliche Kooperation und gute Arbeit in ökologischer Landwirtschaft ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen den Widerstand dagegen und wollen eine Neuausrichtung der Landesentwicklung. Für regionale Wertschöpfung und Vermarktung, nahräumliche Kooperationen und guter Arbeit in ökologischer Landwirtschaft. Link zum Original
  12. Die öffentlichen Mittel für den Flughafenbetrieb werden für Wirtschaftsförderung in Nordhessen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert deshalb, den Flughafen zum Verkehrslandeplatz zurückzustufen und die öffentlichen Mittel für den Betrieb für eine geeignetere Wirtschaftsförderung in Nordhessen zu nutzen. Link zum Original
  13. Das Land unterstützt die Kommunen bei der Ausbildung, auch im dualen Studium.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Ausbildungsplätze beim Land Hessen: Das Land Hessen muss sich verstärkt selbst als Ausbilder betätigen, damit ausreichend eigene Fachkräfte zur Verfügung stehen. Dafür müssen auch die Kommunen bei der Ausbildung, u.a. dem dualen Studium unterstützt werden. Link zum Original
  14. Gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land sollen konkret umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE kämpft dafür, dass gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land nicht nur als abstraktes Ziel benannt, sondern auch konkret umgesetzt werden. Link zum Original
  15. Eine konsequente Strukturpolitik mit zusätzlichen Finanzmitteln soll ländliche Räume begünstigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür braucht es eine konsequente Strukturpolitik zugunsten ländlicher Räume, zusätzliche Finanzmittel und eine dauerhafte, verlässliche Unterstützung für die vielen sozialen, kulturellen oder ökologischen Eigeninitiativen, die es vor Ort bereits gibt. Link zum Original
  16. Ländliche Regionen sollen lebenswert sein und das Gemeinwohl ins Zentrum stellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen lebenswerte ländliche Regionen, in denen das Gemeinwohl im Zentrum steht und es im Alltag an Nichts mangeln muss. Link zum Original
  17. Landes- und Regionalentwicklung werden auf eine gleichmäßige Verteilung von Unternehmen, Arbeitsplätzen und Infrastruktur in Hessen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landes- und Regionalentwicklung so ausrichten, dass sie zu einer gleichmäßigen, gerechten Verteilung von Unternehmen, Arbeitsplätzen und Infrastrukturen in Hessen führt. Link zum Original
  18. Das Wachstum von Frankfurt und der Rhein-Main-Region soll nicht weiter gefördert werden, etwa durch Anwerben von Banken oder weiteren Flughafenausbau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll das Wachstum von Frankfurt und der Rhein-Main-Region weiter zu fördern (z.B. durch das Anwerben von Brexit-Banken oder den weiteren Flughafenausbau). Link zum Original
  19. Finanzhilfen und Förderprogramme werden verstärkt auf strukturschwache ländliche Regionen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen wollen wir Finanzhilfen und Förderprogramme verstärkt auf strukturschwache, ländliche Regionen ausrichten. Link zum Original
  20. Die Kommunen sollen ausreichend Finanzmittel für öffentliche Leistungen und Investitionen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für ländliche Räume, was wir auch für ganz Hessen fordern: Die Kommunen brauchen endlich ausreichend Finanzmittel, um öffentliche Leistungen erbringen und Investitionen tätigen zu können. Link zum Original
  21. Das Land verbessert die Grundfinanzierung der Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb streiten wir dafür, dass das Land die Grundfinanzierung der Kommunen verbessert und die Zuweisungen für kommunale Investitionen erhöht. Link zum Original
  22. Das Land erhöht die Zuweisungen für kommunale Investitionen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb streiten wir dafür, dass das Land die Grundfinanzierung der Kommunen verbessert und die Zuweisungen für kommunale Investitionen erhöht. Link zum Original
  23. Die Straßenausbaubeiträge werden in Hessen vollständig abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hessen dem Beispiel vieler anderer Bundesländer folgt und die ungerechten, unsozialen Straßenausbaubeiträge vollständig abschafft. Link zum Original
  24. Ein Landesfonds erstattet den Kommunen die Einnahmeausfälle aus den abgeschafften Straßenausbaubeiträgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Abschaffung der Beiträge wollen wir die Einrichtung eines Landesfonds, der den Kommunen ihre Einnahmeausfälle erstattet und eine Gegenfinanzierung über die Grundsteuer unnötig macht. Link zum Original
  25. Gaststätten und Geschäfte des täglichen Bedarfs sollen auch auf dem Land wohnortnah und möglichst ohne Auto erreichbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Gaststätten und Geschäfte des täglichen Bedarfs wie Lebensmittelläden, Bäckereien, Getränkemärkte, Apotheken oder Banken auch auf dem Land wohnortnah und möglichst ohne Auto erreichbar sind. Link zum Original
  26. Dorfzentren und kleine Innenstädte werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher treten wir für eine Stärkung von Dorfzentren und kleinen Innenstädten sowie den Erhalt bzw. die geförderte Wiederansiedlung entsprechender Geschäfte ein. Link zum Original
  27. Mobile Lebensmittelläden und öffentliche Gemeindedorfläden werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir neue, innovative Konzepte wie mobile Lebensmittellädchen oder öffentliche Gemeindedorfläden sowie alle Formen der Direktvermarktung regionaler Produkte fördern. Link zum Original
  28. Die Bevölkerung auf dem Land soll möglichst viele Entscheidungen selbst treffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Bevölkerung auf dem Land möglichst viele Entscheidungen selbst trifft – und alle mitentscheiden können, die vor Ort leben. Link zum Original
  29. Die kommunale Selbstverwaltung wird ausgebaut, damit die Menschen vor Ort mehr Gestaltungsmöglichkeiten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für den Ausbau der kommunalen Selbstverwaltung ein, damit die Menschen in den Städten, Gemeinden und Kreisen mehr demokratische Gestaltungsmöglichkeiten erhalten. Link zum Original
  30. Das Land finanziert die Kommunen aufgabengerecht und verlässlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür muss das Land die Kommunen aufgabengerecht und verlässlich finanzieren. Link zum Original
  31. Die Kommunalpolitik soll demokratischer werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem braucht es mehr Unterstützung für lokales, zivilgesellschaftliches Engagement und mehr echte Demokratie in der Kommunalpolitik. Link zum Original
  32. Städte, Gemeinden und Kreise sollen stabile Einnahmen und eine ausreichende Finanzausstattung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass unsere Städte, Gemeinden und Kreise stabile Einnahmen und eine bessere, wirklich ausreichende Finanzausstattung erhalten. Link zum Original
  33. Der kommunale Finanzausgleich wird bedarfsgerecht ausgestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür muss die sogenannte Schuldenbremse abgeschafft, die Gewerbesteuer durch die Erweiterung der Bemessungsgrundlage der freien Berufe in eine Gemeindewirtschaftssteuer umgewandelt und der kommunale Finanzausgleich (KFA) bedarfsgerecht ausgestaltet werden. Link zum Original
  34. Das Land unterstützt die Kommunen finanziell bei Investitionen in Schulen, Kitas, Wohnungsbau und Gesundheitswesen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss die Kommunen nicht nur bei Investitionen in Schulen, Kitas, Wohnungsbau oder im Gesundheitswesen finanziell unterstützen. Link zum Original
  35. Freiwillige kommunale Leistungen wie Bibliotheken, Schwimmbäder, Sportstätten und Jugendzentren werden erhalten, modernisiert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch so genannte „freiwillige“ Leistungen wie Bibliotheken, Schwimmbäder, Sporthallen und Sportplätze, Jugendzentren, Museen, Theater, kommunale Kinos oder Dorfgemeinschaftshäuser sind wichtige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge und sorgen vor Ort für ein gutes Leben. Statt sie dem Spardiktat zu opfern und gegeneinander auszuspielen, müssen diese Einrichtungen erhalten, modernisiert und ausgebaut werden – und dabei für alle bezahlbar bleiben. Link zum Original
  36. Freiwillige kommunale Einrichtungen sollen für alle bezahlbar bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch so genannte „freiwillige“ Leistungen wie Bibliotheken, Schwimmbäder, Sporthallen und Sportplätze, Jugendzentren, Museen, Theater, kommunale Kinos oder Dorfgemeinschaftshäuser sind wichtige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge und sorgen vor Ort für ein gutes Leben. Statt sie dem Spardiktat zu opfern und gegeneinander auszuspielen, müssen diese Einrichtungen erhalten, modernisiert und ausgebaut werden – und dabei für alle bezahlbar bleiben. Link zum Original
  37. Der Landeswohlfahrtsverband und seine Strukturen werden erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    In Hessen nimmt der LWV eine wichtige Rolle in der Inklusion ein. Wir wollen ihn und seine Strukturen erhalten und sprechen uns für eine solidarische Finanzierung von Land, kreisfreien Städten und Landkreisen aus. Link zum Original
  38. Der Landeswohlfahrtsverband wird solidarisch von Land, kreisfreien Städten und Landkreisen finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    In Hessen nimmt der LWV eine wichtige Rolle in der Inklusion ein. Wir wollen ihn und seine Strukturen erhalten und sprechen uns für eine solidarische Finanzierung von Land, kreisfreien Städten und Landkreisen aus. Link zum Original
  39. Der Landesanteil an der Finanzierung des Landeswohlfahrtsverbands wird deutlich angehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die finanziellen Belastungen für die Kommunen zu reduzieren, muss der Landesanteil deutlich angehoben werden. Link zum Original
  40. Privatisierungen öffentlichen Eigentums und öffentlich-private Partnerschaften in Bereichen wie Krankenhäuser, ÖPNV, Wohnungsbau, Wasser und Energie werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Privatisierung öffentlichen Eigentums sowie öffentlich-private-Partnerschaften in Bereichen wie Krankenhäuser, ÖPNV, Wohnungsbau, oder Wasser- und Energieversorgung, lehnen wir ab. Link zum Original
  41. An private Betreiber verkaufte kommunale Einrichtungen werden in öffentliches Eigentum zurückgeholt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Ehemals kommunale Einrichtungen, die in den vergangenen Jahren an private Betreiber verkauft wurden, wollen wir in öffentliches Eigentum zurückholen (Rekommunalisierung). Damit soll die öffentliche und demokratisch kontrollierte Daseinsvorsorge für alle Menschen gestärkt werden. Das Land muss diesen Prozess über eine Rekommunalisierungsagentur nicht nur rechtlich, sondern auch finanziell fördern. Link zum Original
  42. Das Land fördert die Rekommunalisierung über eine Rekommunalisierungsagentur rechtlich und finanziell.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Ehemals kommunale Einrichtungen, die in den vergangenen Jahren an private Betreiber verkauft wurden, wollen wir in öffentliches Eigentum zurückholen (Rekommunalisierung). Damit soll die öffentliche und demokratisch kontrollierte Daseinsvorsorge für alle Menschen gestärkt werden. Das Land muss diesen Prozess über eine Rekommunalisierungsagentur nicht nur rechtlich, sondern auch finanziell fördern. Link zum Original
  43. Die Subsidiaritätsklausel in § 121 der Hessischen Gemeindeordnung wird ersatzlos gestrichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sogenannte „Subsidiaritätsklausel“ in § 121 der hessischen Gemeindeordnung, die Kommunen daran hindert, sich wirtschaftlich zu betätigen, muss ersatzlos gestrichen werden. Link zum Original
  44. Die Konkurrenz zwischen Kommunen um Bewohner und Unternehmen sowie der Unterbietungswettbewerb bei der Gewerbesteuer sollen enden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sinnlose Konkurrenz zwischen Kommunen um zahlungskräftige Bewohner*innen und die Ansiedlung von Unternehmen sowie der Unterbietungswettbewerb bei den Gewerbesteuern muss aufhören. Link zum Original
  45. Zwangszusammenschlüsse von Gemeinden werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwangszusammenschlüsse von Gemeinden und die Zentralisierung von Verwaltungsstellen, Ämtern und Behörden lehnen wir ab. Link zum Original
  46. Die selbstbestimmte Zusammenarbeit benachbarter Kommunen und regionale Entwicklungspläne werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen setzen wir uns für die selbstbestimmte Zusammenarbeit zwischen benachbarten Kommunen, regionale Entwicklungspläne sowie die Dezentralisierung staatlicher Verwaltung ein. Link zum Original
  47. Die Hessische Gemeindeordnung und die Hessische Landkreisordnung werden reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten die Hessische Gemeindeordnung (HGO) und die Hessische Landkreisordnung (HKO) reformieren. Link zum Original
  48. Die Rechte von Ortsbeiräten und Ausländerbeiräten werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rechte von Ortsbeiräten und Ausländer*innen- Vertretungen sollen gestärkt und die Menschen durch die Einführung von echten Bürger*innenhaushalten an der Gestaltung der kommunalen Haushalte beteiligt werden. Link zum Original
  49. Echte Bürgerhaushalte beteiligen die Menschen an der Gestaltung der kommunalen Haushalte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rechte von Ortsbeiräten und Ausländer*innen- Vertretungen sollen gestärkt und die Menschen durch die Einführung von echten Bürger*innenhaushalten an der Gestaltung der kommunalen Haushalte beteiligt werden. Link zum Original
  50. Die Kommunen investieren in Ausbildung für den öffentlichen Dienst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss in Ausbildung investiert und die Ausstattung der Kommunen mit ausreichend Personal für einen guten öffentlichen Dienst garantiert werden. Link zum Original
  51. Die Ausstattung der Kommunen mit ausreichend Personal wird garantiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss in Ausbildung investiert und die Ausstattung der Kommunen mit ausreichend Personal für einen guten öffentlichen Dienst garantiert werden. Link zum Original
  52. Das Land stellt fortlaufend bedarfsgerechte Mittel bereit, die Kommunen für die Kosten von Bürgerbeteiligungsverfahren abrufen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür fordern wir die fortlaufende Bereitstellung bedarfsgerechter Mittel von Landesseite, die die Kommunen für die Kosten der Durchführung von Bürger*innenbeteiligungsverfahren abrufen können. Link zum Original
  53. Das Land lässt die Kommunen mit den Lasten von Brandschutz und Rettungsdienst nicht allein und sichert ihre auskömmliche Finanzierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Es sind die Kommunen vor Ort, die den Brandschutz und Rettungsdienst sicherstellen. Um jeden Ort eines Unfalls oder eines Brandes innerhalb von zehn Minuten zu erreichen, braucht es motivierte Menschen und eine zeitgemäße Ausstattung. Nur damit kann die Einsatzbereitschaft 24/7 gewährleistet werden. Diese Herausforderung kann nur gemeistert werden, wenn das Land die Kommunen die entstehenden Lasten nicht allein schultern lässt und eine auskömmliche Finanzierung der Kommunen sicherstellt. Link zum Original
  54. Städte und Gemeinden erhalten eigene Aktionspläne, deren Umsetzung das Land finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein verbindlicher Aktionsplan für Hessen ohne Kostenvorbehalt, mit überprüfbaren Zielen und Fristen muss erarbeitet und verwirklicht werden. Solche Aktionspläne braucht es auch in den Städten und Gemeinden, für die Umsetzung stellt das Land finanzielle Mittel zur Verfügung. Link zum Original
  55. Der Landeswohlfahrtsverband und seine Strukturen bleiben erhalten und werden solidarisch von Land, kreisfreien Städten und Landkreisen finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ihn und seine Strukturen erhalten und sprechen uns für eine solidarische Finanzierung von Land, kreisfreien Städten und Landkreisen aus. Link zum Original
  56. Der Landesanteil an der Finanzierung des Landeswohlfahrtsverbands wird deutlich erhöht, um die Kommunen zu entlasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die finanziellen Belastungen für die Kommunen zu reduzieren, muss der Landesanteil deutlich angehoben werden. Link zum Original
  57. Die Finanzlage der Städte und Gemeinden wird deutlich verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Finanzlage der Städte und Gemeinden muss deutlich verbessert werden. Link zum Original
  58. Aufgaben werden nur mit vollständigem finanziellen Ausgleich auf die Kommunen verlagert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Es darf keine Verlagerung von Aufgaben an die Kommunen ohne vollständigen finanziellen Ausgleich geben. Link zum Original
  59. Ehemals kommunale, privatisierte Einrichtungen werden rekommunalisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Ehemals kommunale Einrichtungen, die in den vergangenen Jahren an private Betreiber*innen verkauft wurden, sollen wieder in öffentliches Eigentum zurückgeholt werden (Rekommunalisierung). Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Hessen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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