FW · Ein Hessen für alle Menschen
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Hessen 2023 · beschlossen 06.05.2023 · Original
Das Programm enthält 104 von 895 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 104Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 31Seiten im Original
- 2023Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 104
Der Ärztemangel wird wirksam bekämpft.
Wortlaut im Programm
eine echte Bekämpfung des Ärztemangels und die Rekommunalisierung von Krankenhäusern Link zum Original
Krankenhäuser werden rekommunalisiert.
Wortlaut im Programm
eine echte Bekämpfung des Ärztemangels und die Rekommunalisierung von Krankenhäusern Link zum Original
Einrichtungen des Gesundheitswesens werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die soziale Infrastruktur auf- und ausbauen. Einrichtungen für die Kinder- und Seniorenbetreuung fallen hierunter ebenso wie auch der soziale Wohnungsbau oder Einrichtungen des Gesundheitswesens. Link zum Original
In ländlichen Regionen wird eine altersgerechte Versorgungsstruktur mit Nahversorgung sowie Gesundheits- und Pflegediensten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gerade in ländlichen Regionen sind der Ausbau einer altersgerechten Versorgungsstruktur – Nahversorgung ebenso wie auch Gesundheits- und Pflegedienstleistungen – sowie die Gestaltung alternativer Wohnformen – etwa Wohngemeinschaften für Menschen mit demenziellen Veränderungen oder generationenübergreifendes Wohnen – prioritäre Aufgaben der Zukunft, denen wir uns widmen, um älteren Menschen ein Leben in größtmöglicher Selbstständigkeit zu ermöglichen. Link zum Original
Eine zunehmende Akademisierung der Gesundheitsfachberufe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Lösung sehen wir, anders als der Wissenschaftsrat, nicht in einer (zunehmenden) Akademisierung von Gesundheitsfachberufen. Link zum Original
Alternative und erweiterte Versorgungsmodelle werden auf- und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Unbestritten ist jedoch, dass wir alternative bzw. erweiterte Versorgungsmodelle auf- und ausbauen müssen, um dem Bedarf der Zukunft gerecht zu werden. Link zum Original
Das deutsche und europäische Vorsorgeprinzip wird im Gesundheitswesen eingehalten.
Wortlaut im Programm
Das deutsche und europäische Vorsorgeprinzip muss endlich eingehalten werden, die Bezahlung im Gesundheitswesen darf nicht weiter nach Fallpauschalen (DRG) erfolgen. Link zum Original
Die Bezahlung im Gesundheitswesen nach Fallpauschalen (DRG) wird beendet.
Wortlaut im Programm
Das deutsche und europäische Vorsorgeprinzip muss endlich eingehalten werden, die Bezahlung im Gesundheitswesen darf nicht weiter nach Fallpauschalen (DRG) erfolgen. Link zum Original
Der Staat trägt Sorge für Funktionieren und Ausbau des Gesundheitswesens als Teil der Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Das Gesundheitswesen ist eine lebensnotwendige Grundlage der Daseinsvorsorge, für deren Funktionieren und Ausbau der Staat Sorge zu tragen hat. Link zum Original
Ein kommerzielles Gesundheitssystem wird nicht weiter gestützt.
Wortlaut im Programm
Ein kommerzielles System darf nicht weiter unter- und gestützt werden, die öffentliche Hand muss endlich „Marktführer“ im Bereich von Gesundheitswesen und Pflege werden. Link zum Original
Die öffentliche Hand wird führender Anbieter im Gesundheitswesen und in der Pflege.
Wortlaut im Programm
Ein kommerzielles System darf nicht weiter unter- und gestützt werden, die öffentliche Hand muss endlich „Marktführer“ im Bereich von Gesundheitswesen und Pflege werden. Link zum Original
Ländliche Regionen werden bei der ambulanten Gesundheitsversorgung gezielt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gerade ländliche Regionen müssen daher schon jetzt gezielt gestärkt werden, um auch perspektivisch ein eklatantes Ungleichgewicht zwischen Stadt und Land zu verhindern. Link zum Original
Eine Versorgungslücke wird durch Zusammenarbeit von Haus- und Fachärzten, Apothekern und Therapeuten abgewendet.
Wortlaut im Programm
Eine Versorgungslücke kann nur durch die Zusammenarbeit von freiberuflichen sowie niedergelassenen Haus- und Fachärzten, Apothekern und Therapeuten abgewandt werden. Link zum Original
Die Bedarfspläne der ärztlichen Versorgung werden überarbeitet und flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Eine Überarbeitung der Bedarfspläne sowie eine flexiblere Ausgestaltung derselben ist dringend notwendig. Link zum Original
In ländlichen Regionen werden Anreize geschaffen, den hausärztlichen Beruf attraktiver zu machen.
Wortlaut im Programm
Zunehmende bürokratische Hürden, Reglementierungen, Regressansprüche, schlechte Verdienstaussichten sowie ein hohes Risiko bei beginnender Selbstständigkeit lassen den hausärztlichen Beruf nicht attraktiver werden. Gerade in ländlichen Regionen müssen hier verschiedene Anreize geschaffen werden, die dem Problem begegnen. Link zum Original
In ländlichen Regionen werden Ärzten ausgestattete Praxen zur Miete angeboten.
Wortlaut im Programm
Gerade in ländlichen Regionen soll über den Ansatz nachgedacht werden, Ärzten Praxen, die mit der notwendigen Ausstattung und Infrastruktur versehen sind, zur Miete anzubieten. Dadurch würden die großen finanziellen Verpflichtungen bei einer Niederlassung entfallen. Link zum Original
Das Fach Allgemeinmedizin wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Auch die Schaffung neuer Medizin-Studienplätze sowie die Studienplatzvergabe nach transparenten und einheitlichen Kriterien zur Wahrung der Chancengleichheit bei gleichzeitiger Aufwertung des Faches „Allgemeinmedizin“ ist – wie auch der Marburger Bund (MB) konstatiert – eine weitere notwendige Grundvoraussetzung, um dem Medizinermangel zu begegnen. Link zum Original
Hausärzte beraten als Lotsen im Gesundheitssystem mündige Patienten.
Wortlaut im Programm
Doch gerade dies ist unseres Erachtens das Ziel, das es zu erreichen gilt: Mündige Patienten, die beraten werden von den Lotsen im Gesundheitssystem, den Hausärzten. Link zum Original
Junge Mediziner können von einer solchen Verpflichtung zurücktreten, ohne existenzbedrohende Regressansprüche fürchten zu müssen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss auch bei einer solchen Verpflichtungserklärung für junge Mediziner die Möglichkeit bestehen, sich anders zu entscheiden, ohne dadurch eine finanzielle Existenzbedrohung aufgrund von Regressansprüchen befürchten zu müssen. Link zum Original
Die Ausgaben für die Pflege werden nach skandinavischem Vorbild auf 2 bis 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts angehoben.
Wortlaut im Programm
Deutschland verausgabt nur knapp 1 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für die Pflege, in den skandinavischen Ländern sind es 2 bis 3,5 Prozent. Dies sollten wir uns zum Vorbild nehmen. Link zum Original
Die geplanten 8.000 neuen Pflegestellen reichen nicht aus.
Wortlaut im Programm
Sofortmaßnahmen wie die geplanten 8.000 neuen Stellen reichen nicht aus. Link zum Original
Die Bezahlung in der Pflege wird angemessen und gerecht.
Wortlaut im Programm
Grundlegendes muss sich im Gesundheitssystem ändern, in verschiedenen Bereichen müssen die Stellschrauben neu justiert werden, vor allem muss die Bezahlung angemessen und gerecht werden. Link zum Original
Im Gesundheitssystem rückt der soziale Faktor neben ökonomischen Faktoren wieder ins Zentrum.
Wortlaut im Programm
Ökonomische Faktoren müssen berücksichtigt werden, aber es muss endlich der soziale Faktor wieder ins Zentrum rücken. Link zum Original
Eine dünne Personaldecke darf die Patientensicherheit nicht gefährden.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht weiter hinnehmbar, dass eine dünne Personaldecke die Patientensicherheit gefährdet. Link zum Original
Pflegekräfte dürfen nicht dauerhaft überlastet werden.
Wortlaut im Programm
Und es ist auch nicht weiter hinnehmbar, dass Pflegekräfte selbst einen hohen Preis für die permanente Überlastung zahlen müssen. Link zum Original
Die Mindestpersonalvorgaben in der Pflege werden gesetzlich verankert und konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Darum gilt: Die Vorschriften zu Mindestpersonalvorgaben müssen endlich eine gesetzlich legitimierte und vor allem konsequente Umsetzung erfahren. Link zum Original
Bei Nichteinhaltung der Mindestpersonalvorgaben greifen Sanktionen.
Wortlaut im Programm
Bei Nicht-Einhaltung müssen Sanktionen greifen. Link zum Original
Der Personalschlüssel in der Pflege wird nicht nach Köpfen bemessen.
Wortlaut im Programm
Auch darf der Personalschlüssel dabei nicht nach Köpfen bemessen werden. Link zum Original
Für die Pflege wird eine Fachkraftquote festgelegt.
Wortlaut im Programm
Die fachliche Qualifizierung ist ausschlaggebend, weshalb eine Fachkraftquote festzulegen ist. Link zum Original
Pflegehilfskräfte werden nur sehr begrenzt eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Pflegehilfskräfte dürfen nur sehr begrenzt zum Einsatz kommen, denn es braucht mehr als nur ein mitfühlendes Herz und warme Hände, um Alte und Pflegebedürftige umfassend zu betreuen. Link zum Original
Die Pflegeausbildung berücksichtigt die sich wandelnden Aufgaben und bleibt auf Patienten und Pflegebedürftige ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Pflegeausbildung muss die sich wandelnden Aufgaben mitberücksichtigen, darf aber das zentrale Element – die Patienten und Pflegebedürftigen – nicht aus den Augen verlieren. Link zum Original
Die partielle Akademisierung der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Die partielle Akademisierung in der Ausbildung von Gesundheits- und Krankenpflegern scheint bislang wenig durchdacht. Link zum Original
Bestimmte Schwerpunkte in den hessischen Curricula der Pflegeausbildung werden sofort zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Curricula weisen Schwerpunkte in der Ausbildung auf, die es sofort zurückzunehmen gilt. Link zum Original
Auszubildende und examinierte Pflegekräfte erhalten die Möglichkeit, Beruf und Familie zu vereinbaren.
Wortlaut im Programm
Auszubildenden wie auch examinierten Pflegekräften muss endlich die Möglichkeit gegeben werden, Beruf und Familie tatsächlich zu vereinen. Link zum Original
In der Pflege werden neue Arbeitszeitmodelle jenseits der Teilzeitarbeit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung neuer Arbeitszeitmodelle fern der Teilzeitarbeit erachten wir daher als notwendig. Link zum Original
Pflegekräfte erhalten Einfluss auf die Entwicklung ihres Berufsbildes.
Wortlaut im Programm
Fehlentwicklungen im Berufsbild „Pflege“ können unterbunden werden, wenn Experten, also die Pflegekräfte selbst, Einfluss nehmen können. Link zum Original
Das Vergütungssystem der Krankenkassen, das Kliniken für höhere Pflegebedürftigkeit von Patienten belohnt, wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählt auch die Abschaffung des bisherigen „Belohnungssystems“ von Krankenkassen, wonach Kliniken und Krankenhäuser profitieren, wenn sie die Pflegebedürftigkeit von Patienten erhöhen anstatt diese zu minimieren. Gleiches gilt für das System der Altenpflege, ob in der stationären oder ambulanten Versorgung. Link zum Original
Auch in der stationären und ambulanten Altenpflege wird die Belohnung höherer Pflegebedürftigkeit abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählt auch die Abschaffung des bisherigen „Belohnungssystems“ von Krankenkassen, wonach Kliniken und Krankenhäuser profitieren, wenn sie die Pflegebedürftigkeit von Patienten erhöhen anstatt diese zu minimieren. Gleiches gilt für das System der Altenpflege, ob in der stationären oder ambulanten Versorgung. Link zum Original
Die Vergütung durch Kranken- und Pflegekassen wird so korrigiert, dass erfolgreiche aktivierende Pflege nicht bestraft wird.
Wortlaut im Programm
Positiv in der Abrechnung macht sich die Bettlägerigkeit bemerkbar, nicht jedoch der unermüdliche Einsatz von Pflegekräften, wenn sie Patienten geduldig, unterstützend und motivierend bei zahlreichen Mobilisierungsversuchen beistehen. Diejenigen, die sich erfolgreich um die Aktivierung und Wiedererlangung der Selbstständigkeit von Patienten bemühen, werden vom System der Kranken- und Pflegekassen bestraft. Dies bedarf der unmittelbaren Korrektur. Link zum Original
Das Gesundheitssystem wird nicht länger nur nach Kriterien des Profits gestaltet.
Wortlaut im Programm
Das Gesundheitssystem darf nicht länger nur nach Kriterien des Profits gestaltet werden. Link zum Original
In hessischen Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern werden verstärkt und regelmäßig Qualitätskontrollen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählt auch eine verstärkte und turnusmäßige Durchführung von Qualitätskontrollen in hessischen Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. Link zum Original
Irreführende Pflegenoten werden durch neu festgelegte Prüfkriterien verhindert.
Wortlaut im Programm
Irreführende Pflegenoten müssen deshalb mithilfe von neu festgelegten Prüfkriterien verhindert werden. Link zum Original
Die gesetzlichen Krankenkassen werden zu einer Volkskrankenkasse verschmolzen.
Wortlaut im Programm
Durch Verschmelzung der verschiedenen gesetzlichen Krankenkassen zu einer großen Volkskrankenkasse werden finanzielle und personelle Ressourcen freigesetzt, die dringend im Gesundheitssystem benötigt werden. Die allzu oft beschworene fehlende Gegenfinanzierung des Gesundheitssystems wäre hierdurch endlich gewährleistet, wovon perspektivisch auch Arbeitnehmer durch sinkende Beiträge profitieren. Link zum Original
Eine Volkskrankenkasse ersetzt die privaten Krankenversicherungen nicht.
Wortlaut im Programm
Eine Volkskrankenkasse soll ausdrücklich kein Substitut der privaten Krankenversicherungen darstellen. Link zum Original
Private Krankenversicherungen müssen auch Versicherte mit höherem Leistungsbedarf im System halten.
Wortlaut im Programm
Allerdings müssen die privaten Krankenkassen ihrerseits dafür Sorge tragen, dass auch Menschen mit einem Mehrbedarf an medizinischen Leistungen, also häufig ältere Bürger, im System verbleiben. Link zum Original
Wechselmöglichkeiten aus der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung bei steigendem Leistungsbedarf werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Schlupflöcher, die im Falle eines Mehranspruchs medizinischer Leistungen die Türen zur gesetzlichen Krankenversicherung öffnen, lehnen wir ab, da dies den Existenzanspruch der privaten Krankenversicherung konterkariert. Link zum Original
Der seit 2016 geltende Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung wird überdacht.
Wortlaut im Programm
Bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist die seit 2016 geltende Zusatzbeitragsleistung zu überdenken. Link zum Original
Die Krankenversicherung wird wieder paritätisch von Arbeitgebern und Arbeitnehmern finanziert.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der anteilsgleichen Finanzierung der Krankenversicherung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hat sich bewährt, weshalb eine Rückkehr anzustreben ist. Zusätzliche Kosten im Gesundheitssystem müssen künftig wieder von beiden Seiten zur Hälfte übernommen werden. Link zum Original
Das Abrechnungsverfahren nach diagnosebezogenen Fallgruppen (DRG) wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren muss das pauschalierte Abrechnungsverfahren der diagnosebezogenen Fallgruppen (DRG) endlich abgeschafft werden. Link zum Original
Es werden mehr Kassensitze für Psychotherapeuten geschaffen, vor allem auch für Kinder und Jugendliche.
Wortlaut im Programm
Mehr Kassensitze für Psychotherapeuten - noch immer fehlen psychotherapeutische Versorgungsplätze, vor allem auch für Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Die Bedarfspläne für die psychotherapeutische Versorgung werden überarbeitet und angepasst.
Wortlaut im Programm
Die geltenden Bedarfspläne sind der heutigen Zeit nicht mehr angemessen und bedürfen daher einer dringenden Überarbeitung und Anpassung. Link zum Original
Internetbasierte Telemedizin in der Psychotherapie wird besonders kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass therapeutische Maßnahmen eine spezielle Behandlungsform darstellen, die auf einem noch größeren Vertrauensverhältnis basieren als andere medizinische Versorgungen – ein internetbasierter Ansatz der Telemedizin ist in dieser Disziplin daher besonders kritisch zu überdenken. Link zum Original
Das therapeutische Verhältnis wird von rigiden Budgetierungen ausgenommen.
Wortlaut im Programm
Vielmehr bedarf das besondere zwischenmenschliche Verhältnis zwischen Therapeuten und Klienten einer besonderen Würdigung, das von rigiden Budgetierungen auszuschließen ist. Link zum Original
Zeitgebundene Gesprächsleistungen in Psychiatrie, psychosomatischer Medizin und Kinder- und Jugendpsychiatrie werden nicht schlechter vergütet als Leistungen der Richtlinienpsychotherapie.
Wortlaut im Programm
Dies betrifft auch die sogenannte „sprechende Medizin“, also zeitgebundene Gesprächsleistungen in der Psychiatrie, in der psychosomatischen Medizin so- wie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Diese dürfen keine schlechtere Vergütung erfahren als psychotherapeutische Leistungen in der Richtlinienpsychotherapie. Link zum Original
Besondere Gegebenheiten wie wiederholte Therapieanträge oder längere Therapeutensuche werden berücksichtigt statt sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Auch müssen spezifische Gegebenheiten Berücksichtigung finden, statt diese zu sanktionieren. Exemplarisch sei hier die wiederkehrende notwendige Beantragung von Therapien oder auch eine längere Suche von – nach individuellem Bemessen – geeigneten Therapeuten genannt. Link zum Original
Eine DRG-gesteuerte Abrechnung in der Psychiatrie wird als nicht möglich angesehen.
Wortlaut im Programm
Eine DRG-gesteuerte Abrechnung ist in der Körpermedizin aufgrund individueller Einflüsse oftmals nur schwer zu kalkulieren. In der Psychiatrie hingegen ist sie faktisch nicht möglich. Link zum Original
Das System der psychotherapeutischen Versorgung wird strukturell neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
All diese Faktoren lassen uns zu dem Schluss kommen, dass das gesamte System der psychotherapeutischen Versorgung an sich eine neue strukturelle Ausrichtung erfahren muss. Link zum Original
Die Bedürfnisse von Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen werden stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die spezifischen Bedürfnisse und Interessen der Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen müssen endlich eine stärkere Berücksichtigung finden. Link zum Original
Das psychiatrische Home-Treatment wird flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Denkbar ist der flächendeckende Ausbau des sogenannten „Home-Treatments“. Link zum Original
In der Pflege wird deutlich mehr Transparenz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darum gilt es, eine insgesamt deutlich größere Transparenz in der Pflege herbeizuführen. Link zum Original
In hessischen Pflegeeinrichtungen werden regelmäßig verstärkte, unabhängige und unangemeldete Kontrollen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Demnach ist es nur folgerichtig, dass endlich verstärkte, unabhängige und vor allem unangemeldete Kontrollen in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden müssen, damit weiterhin die Qualitätsstandards in den hessischen Pflegeeinrichtungen eingehalten und nicht vernachlässigt werden. Link zum Original
Kranken und pflegebedürftigen Menschen wird ein Leben in Würde garantiert.
Wortlaut im Programm
Für kranke und pflegebedürftige Menschen muss ein Leben in Würde stets garantiert werden. Link zum Original
Die Finanzierung der Krankenhäuser wird solide gesichert, um die Vielfalt der Träger zu bewahren.
Wortlaut im Programm
Eine solide und verlässliche Finanzierung unserer Krankenhäuser muss gesichert sein, um die Vielfalt öffentlich-rechtlicher, privater und gemeinnütziger Träger auch weiterhin zu bewahren. Link zum Original
Eine Privatisierung von Kliniken wie bei den Universitätskliniken Gießen und Marburg wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine, wie von der CDU bei den Universitätskliniken Gießen und Marburg betriebene, Privatisierung kann nicht Grundlage für künftiges Handeln sein, ging die Veräußerung doch vielfach auf Kosten von Patienten und Pflegepersonal. Link zum Original
Oberste Maxime im Gesundheitswesen ist das Wohl der Patienten statt einseitiger Gewinnmaximierung.
Wortlaut im Programm
Oberste Maxime bei allen Handlungen im Gesundheitswesen muss immer das Wohl der Patienten sein, anstatt die einseitige Gewinnmaximierung anzustreben. Link zum Original
Gesundheit ist Teil der Daseinsvorsorge und Aufgabe des Staates.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheit der Menschen gehört zur Daseinsvorsorge und ist folglich eine Aufgabe des Staates. Link zum Original
Gesundheit gehört zur Daseinsvorsorge und ist eine Aufgabe des Staates.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheit der Menschen gehört zur Daseinsvorsorge und ist folglich eine Aufgabe des Staates. Link zum Original
Der Erhalt von Krankenhäusern in erreichbarer und wohnortnaher Entfernung soll dauerhaft gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, dauerhaft den Erhalt von Krankenhäusern in erreichbarer und wohnortnaher Entfernung zu sichern. Link zum Original
Gesundheitsfabriken werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsfabriken sind keine Option. Link zum Original
Eine stationäre Krankenhaus- und Notfallversorgung aller Bürger in allen Landesteilen muss gewährleistet bleiben.
Wortlaut im Programm
Eine stationäre Krankenhaus- und Notfallversorgung aller Bürger in allen Teilen unseres Landes muss gewährleistet bleiben. Link zum Original
Das Antragsverfahren für eine medizinische Cannabis-Therapie soll vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Kontext muss beispielsweise künftig auch das Antragsverfahren für eine medizinisch wirkungsvolle Cannabis- Therapie vereinfacht werden. Link zum Original
Versorgungsengpässe, besonders in ländlichen Regionen, sollen durch neue Versorgungsmodelle behoben werden.
Wortlaut im Programm
Bereits bestehende Versorgungsengpässe, gerade in ländlichen Regionen, erfordern neue Versorgungmodelle. Link zum Original
Hausarztzentrierte Versorgungskonzepte wie medizinische Versorgungszentren sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür bieten sich hausarztzentrierte Versorgungskonzepte (MVZ, ärztliche Leitung), der weitere Ausbau der Telemedizin sowie interdisziplinäre Netzwerke an, die es zu propagieren gilt. Link zum Original
Die Telemedizin soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür bieten sich hausarztzentrierte Versorgungskonzepte (MVZ, ärztliche Leitung), der weitere Ausbau der Telemedizin sowie interdisziplinäre Netzwerke an, die es zu propagieren gilt. Link zum Original
Interdisziplinäre Netzwerke in der medizinischen Versorgung sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür bieten sich hausarztzentrierte Versorgungskonzepte (MVZ, ärztliche Leitung), der weitere Ausbau der Telemedizin sowie interdisziplinäre Netzwerke an, die es zu propagieren gilt. Link zum Original
In ländlichen Regionen soll das Modell agneszwei mit nichtärztlichen Fachkräften eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Hinsichtlich der Versorgungsengpässe eignet sich für ländliche Regionen besonders die Einführung des Modells „agneszwei. Link zum Original
Die bis 2026 befristete, finanziell begrenzte Förderung reicht nicht aus, um den Versorgungsnotstand in ländlichen Regionen zu beseitigen.
Wortlaut im Programm
Innerhalb von drei Jahren kann der Versorgungsnotstand mithilfe der vorgesehenen finanziell begrenzten Förderung in den ländlichen Regionen jedoch nicht beseitigt werden. Link zum Original
Die Rufnummer 116-117 soll in Hessen zu einer Online-Arztpraxis mit Videosprechstunde und Online-Rezepten ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die 116-117 soll in Hessen zu einer umfangreichen online-Arztpraxis mit einer Videosprechstunde und der Möglichkeit online Rezepte zu erhalten ausgebaut werden. Link zum Original
Wohnortnahe Geburtshilfe soll Teil der Grundversorgung sein.
Wortlaut im Programm
Die wohnortnahe Geburtshilfe muss eine Grundversorgung sein. Link zum Original
Geburtshilfe soll für alle Menschen vom Wohnort aus in höchstens 30 Minuten erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte diese für alle Menschen von ihrem Wohnort aus in maximal 30 Minuten erreichbar sein Link zum Original
Über Beratungsangebote, Wahlmöglichkeiten bei Behandlungen und Untersuchungen sowie Möglichkeiten der klinischen und außerklinischen Geburtshilfe soll besser aufgeklärt werden.
Wortlaut im Programm
Bessere Aufklärung über Beratungsangebote und Wahlmöglichkeiten von Behandlungen, Untersuchungen sowie generelle Möglichkeiten zur Geburtshilfe (klinische/außerklinische Geburtshilfe) Link zum Original
Über Unterstützungsangebote in der Schwangerschaft, nach der Geburt und bei Erkrankung der Eltern soll besser aufgeklärt werden.
Wortlaut im Programm
Bessere Aufklärung über Unterstützungsangebote in der Schwangerschaft, nach der Geburt sowie bei Erkrankung der Eltern Verbesserung der Hebammensituation in Hessen Link zum Original
Die Situation der Hebammen in Hessen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Bessere Aufklärung über Unterstützungsangebote in der Schwangerschaft, nach der Geburt sowie bei Erkrankung der Eltern Verbesserung der Hebammensituation in Hessen Link zum Original
Freiberufliche Hebammen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der freiberuflichen Hebammen; Praxisgründung durch finanzielle Anreize auf Landesebene fördern Link zum Original
Praxisgründungen von Hebammen sollen durch finanzielle Anreize des Landes gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der freiberuflichen Hebammen; Praxisgründung durch finanzielle Anreize auf Landesebene fördern Link zum Original
Die außerklinische Geburtshilfe soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der außerklinischen Geburtshilfe; Förderung von Geburtshäusern Link zum Original
Geburtshäuser sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der außerklinischen Geburtshilfe; Förderung von Geburtshäusern Link zum Original
Die Umsetzung von Hebammenkreißsälen soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung bei der Umsetzung von Hebammenkreißsälen Link zum Original
Kleinere geburtshilfliche Stationen sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Kleinere geburtshilfliche Stationen erhalten Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Hebammen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Hebammen sowie Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Geburtshilfe Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Geburtshilfe soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Hebammen sowie Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Geburtshilfe Link zum Original
Das Land soll sich finanziell an der Haftpflichtversicherung freiberuflicher Hebammen beteiligen.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Beteiligung des Landes an der Haftpflichtversicherung der freiberuflichen Hebammen Link zum Original
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachkräfte rund um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und erstes Lebensjahr soll verbessert werden, etwa durch Runde Tische.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit von Fachkräften rund um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und im ersten Lebensjahr z. B. Ärzte, Hebammen, zertifizierte Mütterpflegerinnen und Stillberaterinnen sowie andere Stellen für koordinierte Hilfsangebote z.B. durch Runde Tische Link zum Original
Um Gesundheitsleistungen bezahlbar zu halten, soll der Prävention größere Bedeutung beigemessen werden.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsleistungen müssen auch in Zukunft bezahlbar bleiben, weshalb bereits im Vorfeld der Prävention eine größere Bedeutung beigemessen werden muss. Link zum Original
Zur Prävention sollen Aufklärungskampagnen durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür sind Aufklärungskampagnen, betriebliche Gesundheitsvorsorge, Bonusmodelle zur Stärkung der Eigenverantwortung, die Förderung von Kur- und Heilbädern oder auch Drogenpräventionsprojekte notwendig. Link zum Original
Die betriebliche Gesundheitsvorsorge soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür sind Aufklärungskampagnen, betriebliche Gesundheitsvorsorge, Bonusmodelle zur Stärkung der Eigenverantwortung, die Förderung von Kur- und Heilbädern oder auch Drogenpräventionsprojekte notwendig. Link zum Original
Bonusmodelle sollen die Eigenverantwortung für die Gesundheit stärken.
Wortlaut im Programm
Hierfür sind Aufklärungskampagnen, betriebliche Gesundheitsvorsorge, Bonusmodelle zur Stärkung der Eigenverantwortung, die Förderung von Kur- und Heilbädern oder auch Drogenpräventionsprojekte notwendig. Link zum Original
Kur- und Heilbäder sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür sind Aufklärungskampagnen, betriebliche Gesundheitsvorsorge, Bonusmodelle zur Stärkung der Eigenverantwortung, die Förderung von Kur- und Heilbädern oder auch Drogenpräventionsprojekte notwendig. Link zum Original
Drogenpräventionsprojekte sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür sind Aufklärungskampagnen, betriebliche Gesundheitsvorsorge, Bonusmodelle zur Stärkung der Eigenverantwortung, die Förderung von Kur- und Heilbädern oder auch Drogenpräventionsprojekte notwendig. Link zum Original
Gesundheitsbildung und -vorsorge in Krippe, Kita und Schule soll große Bedeutung erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch ist der Gesundheitsbildung und -vorsorge im gesamten Elementarbereich (Krippe, Kita, Schulen) eine große Bedeutung beizumessen. Link zum Original
Es soll eine hessenweite Kampagne zum Thema Ernährung geben.
Wortlaut im Programm
Abhilfe schaffen kann hier eine hessenweite Kampagne zum Thema „Ernährung“. Link zum Original
Schul-Cafeterien sollen ein ausgewogenes Ernährungsangebot bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Auch sollen Schul-Cafeterien auf ein ausgewogenes Ernährungsangebot zurückgreifen. Link zum Original
Die Digitalisierung in der Medizin soll vorangetrieben werden, um Qualitätseinbußen in der Versorgung zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Will man weitere Qualitätseinbußen verhindern, ist eine zunehmende Digitalisierung in der Medizin notwendig. Link zum Original
Transparenz und Datenschutz für Patienten sollen garantiert sein.
Wortlaut im Programm
Transparenz und Datenschutz für Patienten müssen hierbei natürlich garantiert sein. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Hessen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.