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FW · Ein Hessen für alle Menschen

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Hessen 2023 · beschlossen 06.05.2023 · Original

Das Programm enthält 104 von 895 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 104
  1. Der Ärztemangel wird wirksam bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    eine echte Bekämpfung des Ärztemangels und die Rekommunalisierung von Krankenhäusern Link zum Original
  2. Krankenhäuser werden rekommunalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    eine echte Bekämpfung des Ärztemangels und die Rekommunalisierung von Krankenhäusern Link zum Original
  3. Einrichtungen des Gesundheitswesens werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die soziale Infrastruktur auf- und ausbauen. Einrichtungen für die Kinder- und Seniorenbetreuung fallen hierunter ebenso wie auch der soziale Wohnungsbau oder Einrichtungen des Gesundheitswesens. Link zum Original
  4. In ländlichen Regionen wird eine altersgerechte Versorgungsstruktur mit Nahversorgung sowie Gesundheits- und Pflegediensten ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in ländlichen Regionen sind der Ausbau einer altersgerechten Versorgungsstruktur – Nahversorgung ebenso wie auch Gesundheits- und Pflegedienstleistungen – sowie die Gestaltung alternativer Wohnformen – etwa Wohngemeinschaften für Menschen mit demenziellen Veränderungen oder generationenübergreifendes Wohnen – prioritäre Aufgaben der Zukunft, denen wir uns widmen, um älteren Menschen ein Leben in größtmöglicher Selbstständigkeit zu ermöglichen. Link zum Original
  5. Eine zunehmende Akademisierung der Gesundheitsfachberufe wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Lösung sehen wir, anders als der Wissenschaftsrat, nicht in einer (zunehmenden) Akademisierung von Gesundheitsfachberufen. Link zum Original
  6. Alternative und erweiterte Versorgungsmodelle werden auf- und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Unbestritten ist jedoch, dass wir alternative bzw. erweiterte Versorgungsmodelle auf- und ausbauen müssen, um dem Bedarf der Zukunft gerecht zu werden. Link zum Original
  7. Das deutsche und europäische Vorsorgeprinzip wird im Gesundheitswesen eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das deutsche und europäische Vorsorgeprinzip muss endlich eingehalten werden, die Bezahlung im Gesundheitswesen darf nicht weiter nach Fallpauschalen (DRG) erfolgen. Link zum Original
  8. Die Bezahlung im Gesundheitswesen nach Fallpauschalen (DRG) wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Das deutsche und europäische Vorsorgeprinzip muss endlich eingehalten werden, die Bezahlung im Gesundheitswesen darf nicht weiter nach Fallpauschalen (DRG) erfolgen. Link zum Original
  9. Der Staat trägt Sorge für Funktionieren und Ausbau des Gesundheitswesens als Teil der Daseinsvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gesundheitswesen ist eine lebensnotwendige Grundlage der Daseinsvorsorge, für deren Funktionieren und Ausbau der Staat Sorge zu tragen hat. Link zum Original
  10. Ein kommerzielles Gesundheitssystem wird nicht weiter gestützt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein kommerzielles System darf nicht weiter unter- und gestützt werden, die öffentliche Hand muss endlich „Marktführer“ im Bereich von Gesundheitswesen und Pflege werden. Link zum Original
  11. Die öffentliche Hand wird führender Anbieter im Gesundheitswesen und in der Pflege.

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    Wortlaut im Programm
    Ein kommerzielles System darf nicht weiter unter- und gestützt werden, die öffentliche Hand muss endlich „Marktführer“ im Bereich von Gesundheitswesen und Pflege werden. Link zum Original
  12. Ländliche Regionen werden bei der ambulanten Gesundheitsversorgung gezielt gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade ländliche Regionen müssen daher schon jetzt gezielt gestärkt werden, um auch perspektivisch ein eklatantes Ungleichgewicht zwischen Stadt und Land zu verhindern. Link zum Original
  13. Eine Versorgungslücke wird durch Zusammenarbeit von Haus- und Fachärzten, Apothekern und Therapeuten abgewendet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Versorgungslücke kann nur durch die Zusammenarbeit von freiberuflichen sowie niedergelassenen Haus- und Fachärzten, Apothekern und Therapeuten abgewandt werden. Link zum Original
  14. Die Bedarfspläne der ärztlichen Versorgung werden überarbeitet und flexibler gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Überarbeitung der Bedarfspläne sowie eine flexiblere Ausgestaltung derselben ist dringend notwendig. Link zum Original
  15. In ländlichen Regionen werden Anreize geschaffen, den hausärztlichen Beruf attraktiver zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Zunehmende bürokratische Hürden, Reglementierungen, Regressansprüche, schlechte Verdienstaussichten sowie ein hohes Risiko bei beginnender Selbstständigkeit lassen den hausärztlichen Beruf nicht attraktiver werden. Gerade in ländlichen Regionen müssen hier verschiedene Anreize geschaffen werden, die dem Problem begegnen. Link zum Original
  16. In ländlichen Regionen werden Ärzten ausgestattete Praxen zur Miete angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in ländlichen Regionen soll über den Ansatz nachgedacht werden, Ärzten Praxen, die mit der notwendigen Ausstattung und Infrastruktur versehen sind, zur Miete anzubieten. Dadurch würden die großen finanziellen Verpflichtungen bei einer Niederlassung entfallen. Link zum Original
  17. Das Fach Allgemeinmedizin wird aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Schaffung neuer Medizin-Studienplätze sowie die Studienplatzvergabe nach transparenten und einheitlichen Kriterien zur Wahrung der Chancengleichheit bei gleichzeitiger Aufwertung des Faches „Allgemeinmedizin“ ist – wie auch der Marburger Bund (MB) konstatiert – eine weitere notwendige Grundvoraussetzung, um dem Medizinermangel zu begegnen. Link zum Original
  18. Hausärzte beraten als Lotsen im Gesundheitssystem mündige Patienten.

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    Wortlaut im Programm
    Doch gerade dies ist unseres Erachtens das Ziel, das es zu erreichen gilt: Mündige Patienten, die beraten werden von den Lotsen im Gesundheitssystem, den Hausärzten. Link zum Original
  19. Junge Mediziner können von einer solchen Verpflichtung zurücktreten, ohne existenzbedrohende Regressansprüche fürchten zu müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss auch bei einer solchen Verpflichtungserklärung für junge Mediziner die Möglichkeit bestehen, sich anders zu entscheiden, ohne dadurch eine finanzielle Existenzbedrohung aufgrund von Regressansprüchen befürchten zu müssen. Link zum Original
  20. Die Ausgaben für die Pflege werden nach skandinavischem Vorbild auf 2 bis 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Deutschland verausgabt nur knapp 1 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für die Pflege, in den skandinavischen Ländern sind es 2 bis 3,5 Prozent. Dies sollten wir uns zum Vorbild nehmen. Link zum Original
  21. Die geplanten 8.000 neuen Pflegestellen reichen nicht aus.

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    Wortlaut im Programm
    Sofortmaßnahmen wie die geplanten 8.000 neuen Stellen reichen nicht aus. Link zum Original
  22. Die Bezahlung in der Pflege wird angemessen und gerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Grundlegendes muss sich im Gesundheitssystem ändern, in verschiedenen Bereichen müssen die Stellschrauben neu justiert werden, vor allem muss die Bezahlung angemessen und gerecht werden. Link zum Original
  23. Im Gesundheitssystem rückt der soziale Faktor neben ökonomischen Faktoren wieder ins Zentrum.

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    Wortlaut im Programm
    Ökonomische Faktoren müssen berücksichtigt werden, aber es muss endlich der soziale Faktor wieder ins Zentrum rücken. Link zum Original
  24. Eine dünne Personaldecke darf die Patientensicherheit nicht gefährden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist nicht weiter hinnehmbar, dass eine dünne Personaldecke die Patientensicherheit gefährdet. Link zum Original
  25. Pflegekräfte dürfen nicht dauerhaft überlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Und es ist auch nicht weiter hinnehmbar, dass Pflegekräfte selbst einen hohen Preis für die permanente Überlastung zahlen müssen. Link zum Original
  26. Die Mindestpersonalvorgaben in der Pflege werden gesetzlich verankert und konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Darum gilt: Die Vorschriften zu Mindestpersonalvorgaben müssen endlich eine gesetzlich legitimierte und vor allem konsequente Umsetzung erfahren. Link zum Original
  27. Bei Nichteinhaltung der Mindestpersonalvorgaben greifen Sanktionen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Nicht-Einhaltung müssen Sanktionen greifen. Link zum Original
  28. Der Personalschlüssel in der Pflege wird nicht nach Köpfen bemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch darf der Personalschlüssel dabei nicht nach Köpfen bemessen werden. Link zum Original
  29. Für die Pflege wird eine Fachkraftquote festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die fachliche Qualifizierung ist ausschlaggebend, weshalb eine Fachkraftquote festzulegen ist. Link zum Original
  30. Pflegehilfskräfte werden nur sehr begrenzt eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Pflegehilfskräfte dürfen nur sehr begrenzt zum Einsatz kommen, denn es braucht mehr als nur ein mitfühlendes Herz und warme Hände, um Alte und Pflegebedürftige umfassend zu betreuen. Link zum Original
  31. Die Pflegeausbildung berücksichtigt die sich wandelnden Aufgaben und bleibt auf Patienten und Pflegebedürftige ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pflegeausbildung muss die sich wandelnden Aufgaben mitberücksichtigen, darf aber das zentrale Element – die Patienten und Pflegebedürftigen – nicht aus den Augen verlieren. Link zum Original
  32. Die partielle Akademisierung der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege wird kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die partielle Akademisierung in der Ausbildung von Gesundheits- und Krankenpflegern scheint bislang wenig durchdacht. Link zum Original
  33. Bestimmte Schwerpunkte in den hessischen Curricula der Pflegeausbildung werden sofort zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Curricula weisen Schwerpunkte in der Ausbildung auf, die es sofort zurückzunehmen gilt. Link zum Original
  34. Auszubildende und examinierte Pflegekräfte erhalten die Möglichkeit, Beruf und Familie zu vereinbaren.

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    Wortlaut im Programm
    Auszubildenden wie auch examinierten Pflegekräften muss endlich die Möglichkeit gegeben werden, Beruf und Familie tatsächlich zu vereinen. Link zum Original
  35. In der Pflege werden neue Arbeitszeitmodelle jenseits der Teilzeitarbeit geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung neuer Arbeitszeitmodelle fern der Teilzeitarbeit erachten wir daher als notwendig. Link zum Original
  36. Pflegekräfte erhalten Einfluss auf die Entwicklung ihres Berufsbildes.

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    Wortlaut im Programm
    Fehlentwicklungen im Berufsbild „Pflege“ können unterbunden werden, wenn Experten, also die Pflegekräfte selbst, Einfluss nehmen können. Link zum Original
  37. Das Vergütungssystem der Krankenkassen, das Kliniken für höhere Pflegebedürftigkeit von Patienten belohnt, wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu zählt auch die Abschaffung des bisherigen „Belohnungssystems“ von Krankenkassen, wonach Kliniken und Krankenhäuser profitieren, wenn sie die Pflegebedürftigkeit von Patienten erhöhen anstatt diese zu minimieren. Gleiches gilt für das System der Altenpflege, ob in der stationären oder ambulanten Versorgung. Link zum Original
  38. Auch in der stationären und ambulanten Altenpflege wird die Belohnung höherer Pflegebedürftigkeit abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu zählt auch die Abschaffung des bisherigen „Belohnungssystems“ von Krankenkassen, wonach Kliniken und Krankenhäuser profitieren, wenn sie die Pflegebedürftigkeit von Patienten erhöhen anstatt diese zu minimieren. Gleiches gilt für das System der Altenpflege, ob in der stationären oder ambulanten Versorgung. Link zum Original
  39. Die Vergütung durch Kranken- und Pflegekassen wird so korrigiert, dass erfolgreiche aktivierende Pflege nicht bestraft wird.

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    Wortlaut im Programm
    Positiv in der Abrechnung macht sich die Bettlägerigkeit bemerkbar, nicht jedoch der unermüdliche Einsatz von Pflegekräften, wenn sie Patienten geduldig, unterstützend und motivierend bei zahlreichen Mobilisierungsversuchen beistehen. Diejenigen, die sich erfolgreich um die Aktivierung und Wiedererlangung der Selbstständigkeit von Patienten bemühen, werden vom System der Kranken- und Pflegekassen bestraft. Dies bedarf der unmittelbaren Korrektur. Link zum Original
  40. Das Gesundheitssystem wird nicht länger nur nach Kriterien des Profits gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gesundheitssystem darf nicht länger nur nach Kriterien des Profits gestaltet werden. Link zum Original
  41. In hessischen Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern werden verstärkt und regelmäßig Qualitätskontrollen durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu zählt auch eine verstärkte und turnusmäßige Durchführung von Qualitätskontrollen in hessischen Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. Link zum Original
  42. Irreführende Pflegenoten werden durch neu festgelegte Prüfkriterien verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Irreführende Pflegenoten müssen deshalb mithilfe von neu festgelegten Prüfkriterien verhindert werden. Link zum Original
  43. Die gesetzlichen Krankenkassen werden zu einer Volkskrankenkasse verschmolzen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Verschmelzung der verschiedenen gesetzlichen Krankenkassen zu einer großen Volkskrankenkasse werden finanzielle und personelle Ressourcen freigesetzt, die dringend im Gesundheitssystem benötigt werden. Die allzu oft beschworene fehlende Gegenfinanzierung des Gesundheitssystems wäre hierdurch endlich gewährleistet, wovon perspektivisch auch Arbeitnehmer durch sinkende Beiträge profitieren. Link zum Original
  44. Eine Volkskrankenkasse ersetzt die privaten Krankenversicherungen nicht.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Volkskrankenkasse soll ausdrücklich kein Substitut der privaten Krankenversicherungen darstellen. Link zum Original
  45. Private Krankenversicherungen müssen auch Versicherte mit höherem Leistungsbedarf im System halten.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings müssen die privaten Krankenkassen ihrerseits dafür Sorge tragen, dass auch Menschen mit einem Mehrbedarf an medizinischen Leistungen, also häufig ältere Bürger, im System verbleiben. Link zum Original
  46. Wechselmöglichkeiten aus der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung bei steigendem Leistungsbedarf werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Schlupflöcher, die im Falle eines Mehranspruchs medizinischer Leistungen die Türen zur gesetzlichen Krankenversicherung öffnen, lehnen wir ab, da dies den Existenzanspruch der privaten Krankenversicherung konterkariert. Link zum Original
  47. Der seit 2016 geltende Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung wird überdacht.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist die seit 2016 geltende Zusatzbeitragsleistung zu überdenken. Link zum Original
  48. Die Krankenversicherung wird wieder paritätisch von Arbeitgebern und Arbeitnehmern finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip der anteilsgleichen Finanzierung der Krankenversicherung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hat sich bewährt, weshalb eine Rückkehr anzustreben ist. Zusätzliche Kosten im Gesundheitssystem müssen künftig wieder von beiden Seiten zur Hälfte übernommen werden. Link zum Original
  49. Das Abrechnungsverfahren nach diagnosebezogenen Fallgruppen (DRG) wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren muss das pauschalierte Abrechnungsverfahren der diagnosebezogenen Fallgruppen (DRG) endlich abgeschafft werden. Link zum Original
  50. Es werden mehr Kassensitze für Psychotherapeuten geschaffen, vor allem auch für Kinder und Jugendliche.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Kassensitze für Psychotherapeuten - noch immer fehlen psychotherapeutische Versorgungsplätze, vor allem auch für Kinder und Jugendliche. Link zum Original
  51. Die Bedarfspläne für die psychotherapeutische Versorgung werden überarbeitet und angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die geltenden Bedarfspläne sind der heutigen Zeit nicht mehr angemessen und bedürfen daher einer dringenden Überarbeitung und Anpassung. Link zum Original
  52. Internetbasierte Telemedizin in der Psychotherapie wird besonders kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass therapeutische Maßnahmen eine spezielle Behandlungsform darstellen, die auf einem noch größeren Vertrauensverhältnis basieren als andere medizinische Versorgungen – ein internetbasierter Ansatz der Telemedizin ist in dieser Disziplin daher besonders kritisch zu überdenken. Link zum Original
  53. Das therapeutische Verhältnis wird von rigiden Budgetierungen ausgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr bedarf das besondere zwischenmenschliche Verhältnis zwischen Therapeuten und Klienten einer besonderen Würdigung, das von rigiden Budgetierungen auszuschließen ist. Link zum Original
  54. Zeitgebundene Gesprächsleistungen in Psychiatrie, psychosomatischer Medizin und Kinder- und Jugendpsychiatrie werden nicht schlechter vergütet als Leistungen der Richtlinienpsychotherapie.

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    Wortlaut im Programm
    Dies betrifft auch die sogenannte „sprechende Medizin“, also zeitgebundene Gesprächsleistungen in der Psychiatrie, in der psychosomatischen Medizin so- wie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Diese dürfen keine schlechtere Vergütung erfahren als psychotherapeutische Leistungen in der Richtlinienpsychotherapie. Link zum Original
  55. Besondere Gegebenheiten wie wiederholte Therapieanträge oder längere Therapeutensuche werden berücksichtigt statt sanktioniert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch müssen spezifische Gegebenheiten Berücksichtigung finden, statt diese zu sanktionieren. Exemplarisch sei hier die wiederkehrende notwendige Beantragung von Therapien oder auch eine längere Suche von – nach individuellem Bemessen – geeigneten Therapeuten genannt. Link zum Original
  56. Eine DRG-gesteuerte Abrechnung in der Psychiatrie wird als nicht möglich angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine DRG-gesteuerte Abrechnung ist in der Körpermedizin aufgrund individueller Einflüsse oftmals nur schwer zu kalkulieren. In der Psychiatrie hingegen ist sie faktisch nicht möglich. Link zum Original
  57. Das System der psychotherapeutischen Versorgung wird strukturell neu ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    All diese Faktoren lassen uns zu dem Schluss kommen, dass das gesamte System der psychotherapeutischen Versorgung an sich eine neue strukturelle Ausrichtung erfahren muss. Link zum Original
  58. Die Bedürfnisse von Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen werden stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die spezifischen Bedürfnisse und Interessen der Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen müssen endlich eine stärkere Berücksichtigung finden. Link zum Original
  59. Das psychiatrische Home-Treatment wird flächendeckend ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Denkbar ist der flächendeckende Ausbau des sogenannten „Home-Treatments“. Link zum Original
  60. In der Pflege wird deutlich mehr Transparenz geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Darum gilt es, eine insgesamt deutlich größere Transparenz in der Pflege herbeizuführen. Link zum Original
  61. In hessischen Pflegeeinrichtungen werden regelmäßig verstärkte, unabhängige und unangemeldete Kontrollen durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Demnach ist es nur folgerichtig, dass endlich verstärkte, unabhängige und vor allem unangemeldete Kontrollen in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden müssen, damit weiterhin die Qualitätsstandards in den hessischen Pflegeeinrichtungen eingehalten und nicht vernachlässigt werden. Link zum Original
  62. Kranken und pflegebedürftigen Menschen wird ein Leben in Würde garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Für kranke und pflegebedürftige Menschen muss ein Leben in Würde stets garantiert werden. Link zum Original
  63. Die Finanzierung der Krankenhäuser wird solide gesichert, um die Vielfalt der Träger zu bewahren.

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    Wortlaut im Programm
    Eine solide und verlässliche Finanzierung unserer Krankenhäuser muss gesichert sein, um die Vielfalt öffentlich-rechtlicher, privater und gemeinnütziger Träger auch weiterhin zu bewahren. Link zum Original
  64. Eine Privatisierung von Kliniken wie bei den Universitätskliniken Gießen und Marburg wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine, wie von der CDU bei den Universitätskliniken Gießen und Marburg betriebene, Privatisierung kann nicht Grundlage für künftiges Handeln sein, ging die Veräußerung doch vielfach auf Kosten von Patienten und Pflegepersonal. Link zum Original
  65. Oberste Maxime im Gesundheitswesen ist das Wohl der Patienten statt einseitiger Gewinnmaximierung.

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    Wortlaut im Programm
    Oberste Maxime bei allen Handlungen im Gesundheitswesen muss immer das Wohl der Patienten sein, anstatt die einseitige Gewinnmaximierung anzustreben. Link zum Original
  66. Gesundheit ist Teil der Daseinsvorsorge und Aufgabe des Staates.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gesundheit der Menschen gehört zur Daseinsvorsorge und ist folglich eine Aufgabe des Staates. Link zum Original
  67. Gesundheit gehört zur Daseinsvorsorge und ist eine Aufgabe des Staates.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gesundheit der Menschen gehört zur Daseinsvorsorge und ist folglich eine Aufgabe des Staates. Link zum Original
  68. Der Erhalt von Krankenhäusern in erreichbarer und wohnortnaher Entfernung soll dauerhaft gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, dauerhaft den Erhalt von Krankenhäusern in erreichbarer und wohnortnaher Entfernung zu sichern. Link zum Original
  69. Gesundheitsfabriken werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsfabriken sind keine Option. Link zum Original
  70. Eine stationäre Krankenhaus- und Notfallversorgung aller Bürger in allen Landesteilen muss gewährleistet bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Eine stationäre Krankenhaus- und Notfallversorgung aller Bürger in allen Teilen unseres Landes muss gewährleistet bleiben. Link zum Original
  71. Das Antragsverfahren für eine medizinische Cannabis-Therapie soll vereinfacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Kontext muss beispielsweise künftig auch das Antragsverfahren für eine medizinisch wirkungsvolle Cannabis- Therapie vereinfacht werden. Link zum Original
  72. Versorgungsengpässe, besonders in ländlichen Regionen, sollen durch neue Versorgungsmodelle behoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits bestehende Versorgungsengpässe, gerade in ländlichen Regionen, erfordern neue Versorgungmodelle. Link zum Original
  73. Hausarztzentrierte Versorgungskonzepte wie medizinische Versorgungszentren sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür bieten sich hausarztzentrierte Versorgungskonzepte (MVZ, ärztliche Leitung), der weitere Ausbau der Telemedizin sowie interdisziplinäre Netzwerke an, die es zu propagieren gilt. Link zum Original
  74. Die Telemedizin soll weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür bieten sich hausarztzentrierte Versorgungskonzepte (MVZ, ärztliche Leitung), der weitere Ausbau der Telemedizin sowie interdisziplinäre Netzwerke an, die es zu propagieren gilt. Link zum Original
  75. Interdisziplinäre Netzwerke in der medizinischen Versorgung sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür bieten sich hausarztzentrierte Versorgungskonzepte (MVZ, ärztliche Leitung), der weitere Ausbau der Telemedizin sowie interdisziplinäre Netzwerke an, die es zu propagieren gilt. Link zum Original
  76. In ländlichen Regionen soll das Modell agneszwei mit nichtärztlichen Fachkräften eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hinsichtlich der Versorgungsengpässe eignet sich für ländliche Regionen besonders die Einführung des Modells „agneszwei. Link zum Original
  77. Die bis 2026 befristete, finanziell begrenzte Förderung reicht nicht aus, um den Versorgungsnotstand in ländlichen Regionen zu beseitigen.

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    Wortlaut im Programm
    Innerhalb von drei Jahren kann der Versorgungsnotstand mithilfe der vorgesehenen finanziell begrenzten Förderung in den ländlichen Regionen jedoch nicht beseitigt werden. Link zum Original
  78. Die Rufnummer 116-117 soll in Hessen zu einer Online-Arztpraxis mit Videosprechstunde und Online-Rezepten ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die 116-117 soll in Hessen zu einer umfangreichen online-Arztpraxis mit einer Videosprechstunde und der Möglichkeit online Rezepte zu erhalten ausgebaut werden. Link zum Original
  79. Wohnortnahe Geburtshilfe soll Teil der Grundversorgung sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die wohnortnahe Geburtshilfe muss eine Grundversorgung sein. Link zum Original
  80. Geburtshilfe soll für alle Menschen vom Wohnort aus in höchstens 30 Minuten erreichbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollte diese für alle Menschen von ihrem Wohnort aus in maximal 30 Minuten erreichbar sein Link zum Original
  81. Über Beratungsangebote, Wahlmöglichkeiten bei Behandlungen und Untersuchungen sowie Möglichkeiten der klinischen und außerklinischen Geburtshilfe soll besser aufgeklärt werden.

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    Bessere Aufklärung über Beratungsangebote und Wahlmöglichkeiten von Behandlungen, Untersuchungen sowie generelle Möglichkeiten zur Geburtshilfe (klinische/außerklinische Geburtshilfe) Link zum Original
  82. Über Unterstützungsangebote in der Schwangerschaft, nach der Geburt und bei Erkrankung der Eltern soll besser aufgeklärt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bessere Aufklärung über Unterstützungsangebote in der Schwangerschaft, nach der Geburt sowie bei Erkrankung der Eltern Verbesserung der Hebammensituation in Hessen Link zum Original
  83. Die Situation der Hebammen in Hessen soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bessere Aufklärung über Unterstützungsangebote in der Schwangerschaft, nach der Geburt sowie bei Erkrankung der Eltern Verbesserung der Hebammensituation in Hessen Link zum Original
  84. Freiberufliche Hebammen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der freiberuflichen Hebammen; Praxisgründung durch finanzielle Anreize auf Landesebene fördern Link zum Original
  85. Praxisgründungen von Hebammen sollen durch finanzielle Anreize des Landes gefördert werden.

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    Stärkung der freiberuflichen Hebammen; Praxisgründung durch finanzielle Anreize auf Landesebene fördern Link zum Original
  86. Die außerklinische Geburtshilfe soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der außerklinischen Geburtshilfe; Förderung von Geburtshäusern Link zum Original
  87. Geburtshäuser sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der außerklinischen Geburtshilfe; Förderung von Geburtshäusern Link zum Original
  88. Die Umsetzung von Hebammenkreißsälen soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung bei der Umsetzung von Hebammenkreißsälen Link zum Original
  89. Kleinere geburtshilfliche Stationen sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Kleinere geburtshilfliche Stationen erhalten Link zum Original
  90. Die Arbeitsbedingungen von Hebammen sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Hebammen sowie Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Geburtshilfe Link zum Original
  91. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Geburtshilfe soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Hebammen sowie Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Geburtshilfe Link zum Original
  92. Das Land soll sich finanziell an der Haftpflichtversicherung freiberuflicher Hebammen beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Beteiligung des Landes an der Haftpflichtversicherung der freiberuflichen Hebammen Link zum Original
  93. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachkräfte rund um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und erstes Lebensjahr soll verbessert werden, etwa durch Runde Tische.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit von Fachkräften rund um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und im ersten Lebensjahr z. B. Ärzte, Hebammen, zertifizierte Mütterpflegerinnen und Stillberaterinnen sowie andere Stellen für koordinierte Hilfsangebote z.B. durch Runde Tische Link zum Original
  94. Um Gesundheitsleistungen bezahlbar zu halten, soll der Prävention größere Bedeutung beigemessen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsleistungen müssen auch in Zukunft bezahlbar bleiben, weshalb bereits im Vorfeld der Prävention eine größere Bedeutung beigemessen werden muss. Link zum Original
  95. Zur Prävention sollen Aufklärungskampagnen durchgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür sind Aufklärungskampagnen, betriebliche Gesundheitsvorsorge, Bonusmodelle zur Stärkung der Eigenverantwortung, die Förderung von Kur- und Heilbädern oder auch Drogenpräventionsprojekte notwendig. Link zum Original
  96. Die betriebliche Gesundheitsvorsorge soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür sind Aufklärungskampagnen, betriebliche Gesundheitsvorsorge, Bonusmodelle zur Stärkung der Eigenverantwortung, die Förderung von Kur- und Heilbädern oder auch Drogenpräventionsprojekte notwendig. Link zum Original
  97. Bonusmodelle sollen die Eigenverantwortung für die Gesundheit stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür sind Aufklärungskampagnen, betriebliche Gesundheitsvorsorge, Bonusmodelle zur Stärkung der Eigenverantwortung, die Förderung von Kur- und Heilbädern oder auch Drogenpräventionsprojekte notwendig. Link zum Original
  98. Kur- und Heilbäder sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür sind Aufklärungskampagnen, betriebliche Gesundheitsvorsorge, Bonusmodelle zur Stärkung der Eigenverantwortung, die Förderung von Kur- und Heilbädern oder auch Drogenpräventionsprojekte notwendig. Link zum Original
  99. Drogenpräventionsprojekte sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür sind Aufklärungskampagnen, betriebliche Gesundheitsvorsorge, Bonusmodelle zur Stärkung der Eigenverantwortung, die Förderung von Kur- und Heilbädern oder auch Drogenpräventionsprojekte notwendig. Link zum Original
  100. Gesundheitsbildung und -vorsorge in Krippe, Kita und Schule soll große Bedeutung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch ist der Gesundheitsbildung und -vorsorge im gesamten Elementarbereich (Krippe, Kita, Schulen) eine große Bedeutung beizumessen. Link zum Original
  101. Es soll eine hessenweite Kampagne zum Thema Ernährung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Abhilfe schaffen kann hier eine hessenweite Kampagne zum Thema „Ernährung“. Link zum Original
  102. Schul-Cafeterien sollen ein ausgewogenes Ernährungsangebot bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch sollen Schul-Cafeterien auf ein ausgewogenes Ernährungsangebot zurückgreifen. Link zum Original
  103. Die Digitalisierung in der Medizin soll vorangetrieben werden, um Qualitätseinbußen in der Versorgung zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Will man weitere Qualitätseinbußen verhindern, ist eine zunehmende Digitalisierung in der Medizin notwendig. Link zum Original
  104. Transparenz und Datenschutz für Patienten sollen garantiert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Transparenz und Datenschutz für Patienten müssen hierbei natürlich garantiert sein. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Hessen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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