Linke · Unser Hessen: Sozial. Ökologisch. Gerecht.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2023 · beschlossen 04.03.2023 · Original
Das Programm enthält 304 von 1.578 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 304Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 116Seiten im Original
- 2023Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 304
Die Bildungspolitik soll von der Kita bis zur Hochschule alle Talente fördern, wobei längeres gemeinsames Lernen als Schlüssel gilt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Bildungspolitik, die von der Kindertagesstätte (Kita) über die Schule bis zur Ausbildung und Uni alle Talente und Begabungen fördert - längeres gemeinsames Lernen ist dafür ein Schlüssel. Link zum Original
Schulen werden demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen demokratisiert werden. Link zum Original
Alle Kinder sollen gleiche Startchancen haben.
Wortlaut im Programm
Als DIE LINKE. Hessen setzen wir uns für gleiche Startchancen für alle Kinder ein. Link zum Original
Die Umsetzung der Ziele des Bildungs- und Erziehungsplans in Kitas wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der im Bildungsplan genannten Ziele gewährleisten Link zum Original
Die Pauschale für die Umsetzung des Bildungsplans in Kitas von bis zu 300 Euro pro Jahr und Kind wird verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Eine Verdopplung der Pauschale für die Umsetzung des Bildungsplanes von bisher bis zu 300 € pro Jahr und Kind, würde eindeutigen Anreiz zur qualitativen Entwicklung bieten. Link zum Original
Die Grundpauschale der Betriebskostenförderung für Kitas wird erhöht, um die meist kommunalen Träger zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Grundpauschale kann durch eine Erhöhung zu einer spürbaren finanziellen Entlastung der – zumeist kommunalen - Träger führen. Link zum Original
Der Ausbau der Kita-Plätze in Hessen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Kita-Plätze muss in Hessen fortgesetzt werden. Link zum Original
Das Land stellt den Kommunen weitere Investitionsmittel für den Kita-Ausbau bereit.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Kita-Plätze muss in Hessen fortgesetzt werden. Dazu muss das Land weitere Investitionsmittel zur Unterstützung der Kommunen bereitstellen. Link zum Original
Interkommunale Kooperationen werden gestärkt, damit Kommunen freie Kita-Kapazitäten in Nachbargemeinden nutzen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen interkommunale Kooperationen stärken, damit Kommunen mit hohen Bedarfen gegebenenfalls auch freie Kapazitäten in Nachbargemeinden nutzen können. Link zum Original
Für Eltern im Schichtdienst wird eine funktionierende Randzeitenbetreuung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Eltern, die in Schichten arbeiten, braucht es eine funktionierende Randzeitenbetreuung. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern werden verbessert, unter anderem durch gute Praxisanleitung für neue Kräfte.
Wortlaut im Programm
Dieser Gefahr muss insbesondere mit besseren • Arbeitsbedingungen begegnet werden. : Eine gute Praxisanleitung für neue Kräfte, Anerkennung und Vergütung der mittelbaren pädagogischen Arbeit, kleinere Gruppengrößen. Link zum Original
Mittelbare pädagogische Arbeit in Kitas wird anerkannt und vergütet.
Wortlaut im Programm
Dieser Gefahr muss insbesondere mit besseren • Arbeitsbedingungen begegnet werden. : Eine gute Praxisanleitung für neue Kräfte, Anerkennung und Vergütung der mittelbaren pädagogischen Arbeit, kleinere Gruppengrößen. Link zum Original
Die Gruppen in Kitas werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Dieser Gefahr muss insbesondere mit besseren • Arbeitsbedingungen begegnet werden. : Eine gute Praxisanleitung für neue Kräfte, Anerkennung und Vergütung der mittelbaren pädagogischen Arbeit, kleinere Gruppengrößen. Link zum Original
Das Land stellt den Kita-Trägern zusätzliche Mittel zur Stärkung des Kinderschutzes bereit.
Wortlaut im Programm
Insbesondere zur Stärkung des Kinderschutzes und zur Implementierung entsprechender Konzepte muss das Land Hessen neben dem Bildungs- und Erziehungsplan weitere Mittel für die Träger bereitstellen. Link zum Original
Das Land finanziert deutlich mehr Plätze in der praxisintegrierten vergüteten Erzieherausbildung.
Wortlaut im Programm
Die Ergänzung der schulischen Ausbildung um die praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PivA) ist ein Erfolg. Hier müssen seitens des Landes Hessen deutlich mehr Plätze finanziert werden. Link zum Original
Interessierte mit geringen Deutschkenntnissen erhalten gezielte Unterstützung beim Spracherwerb für die Erzieherausbildung.
Wortlaut im Programm
Interessierte mit mangelnden Deutschkenntnissen brauchen gezielte Unterstützung beim Spracherwerb. Link zum Original
Das Land baut eigene Hochschulkapazitäten auf, um Lehrkräfte für Fachschulen zu gewinnen und auszubilden.
Wortlaut im Programm
Auch muss das Land eigene Hochschulkapazitäten aufbauen, um Lehrkräfte für die Fachschulen zu gewinnen und auszubilden. Link zum Original
Praxisanleitung gibt es auch für Fachkräfte, die nach längerer Auszeit in den Beruf zurückkehren.
Wortlaut im Programm
Praxisanleitung braucht es nicht nur für Berufsanfänger*innen, sondern auch für Fachkräfte, die nach längeren Auszeiten in den Beruf zurückkehren wollen. Link zum Original
Multiprofessionelle Teams in Kitas werden nicht auf den Fachkraft-Kind-Schlüssel angerechnet.
Wortlaut im Programm
Multiprofessionelle Teams sind wichtig für die pädagogische Arbeit, ihr Einsatz darf aber nur der Unterstützung der Fachkräfte dienen und nicht auf den Fachkraft-Kind-Schlüssel angerechnet werden. Link zum Original
Kindertagespflege wird nicht als Notlösung für überlaufene Kitas genutzt.
Wortlaut im Programm
Tagespflegepersonen sind eine wichtige Unterstützung. Sie dürfen nicht als Notnagel genutzt werden, weil Kitas überlaufen. Link zum Original
In der Kindertagespflege gibt es Zeit für Qualifizierung und Austausch sowie Urlaub und Vertretung bei Krankheit.
Wortlaut im Programm
Auch in der Kindertagespflege muss es Zeit und Raum für Qualifizierung, fachlichen und fachübergreifenden Austausch, sowie Urlaub und Ersatz für Krankheitszeiten geben. Link zum Original
Standards für die Kindertagespflege werden gestärkt und gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Auch in der Kindertagespflege muss es Zeit und Raum für Qualifizierung, fachlichen und fachübergreifenden Austausch, sowie Urlaub und Ersatz für Krankheitszeiten geben. Entsprechende Standards wollen wir stärken und gesetzlich verankern. Link zum Original
Kitas sind Bildungseinrichtungen, zu denen alle Zugang haben müssen.
Wortlaut im Programm
Für uns sind Kitas nicht nur Betreuungs-, sondern vor allem Bildungseinrichtungen, zu denen jede und jeder Zugang haben muss. Link zum Original
Kitas werden generell gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine generelle Kita Gebührenfreiheit und schrittweise auf den gesamten Zeitraum des Rechtsanspruchs ab dem ersten Lebensjahr bis zum Ende der Grundschulzeit ausweiten. Link zum Original
Die Gebührenfreiheit wird schrittweise auf den gesamten Zeitraum vom ersten Lebensjahr bis zum Ende der Grundschulzeit ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine generelle Kita Gebührenfreiheit und schrittweise auf den gesamten Zeitraum des Rechtsanspruchs ab dem ersten Lebensjahr bis zum Ende der Grundschulzeit ausweiten. Link zum Original
Das Land finanziert die Bedingungen dafür, dass jedes Kind eine Kita besuchen und dort bestmöglich gefördert werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jedes Kind in eine Kita gehen kann und dort die beste Förderung erhält. Dazu muss das Land die entsprechenden Bedingungen finanzieren und die Kommunen die baulichen und personellen Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
Die Kommunen schaffen die baulichen und personellen Voraussetzungen für inklusive Kitas.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jedes Kind in eine Kita gehen kann und dort die beste Förderung erhält. Dazu muss das Land die entsprechenden Bedingungen finanzieren und die Kommunen die baulichen und personellen Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
Die Rahmenvereinbarung Integration des Landes wird durch ein unbürokratisches, passgenaues Förderinstrument ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die aktuelle Rahmenvereinbarung Integration des Landes Hessen muss durch ein unbürokratisches und passgenaues Förderinstrument ersetzt werden. Link zum Original
Die Vielfalt von Lebensentwürfen und Beziehungsmodellen soll sich in der frühkindlichen Bildungsarbeit niederschlagen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Vielfalt der Lebensentwürfe und Beziehungsmodelle in unserer Gesellschaft sich auch in der frühkindlichen Bildungsarbeit niederschlägt u.a. wollen wir Kindern beruflich Reisender (zum Beispiel Kindern aus Schausteller-Familien), durch aufsuchende pädagogische Arbeit eine Teilhabe an frühkindlicher Bildung ermöglichen. Link zum Original
Kinder beruflich Reisender erhalten durch aufsuchende pädagogische Arbeit Zugang zu frühkindlicher Bildung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Vielfalt der Lebensentwürfe und Beziehungsmodelle in unserer Gesellschaft sich auch in der frühkindlichen Bildungsarbeit niederschlägt u.a. wollen wir Kindern beruflich Reisender (zum Beispiel Kindern aus Schausteller-Familien), durch aufsuchende pädagogische Arbeit eine Teilhabe an frühkindlicher Bildung ermöglichen. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung steht allen Menschen gleichermaßen offen.
Wortlaut im Programm
Daher muss der Zugang zu Bildung allen Menschen in gleichem Maße offenstehen. Link zum Original
Eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen will eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform. Link zum Original
Förderung aller Kinder tritt an die Stelle von Auslese und Sitzenbleiben.
Wortlaut im Programm
Alle fördern und kein Kind „sitzen lassen“ muss an die Stelle von Auslese treten. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen, multiprofessionelle Teams in die Klassen bringen, echte Ganztagsschulen schaffen und die Schulen inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
Schulgebäude und Sportstätten werden gründlich und bedarfsorientiert saniert.
Wortlaut im Programm
Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen, multiprofessionelle Teams in die Klassen bringen, echte Ganztagsschulen schaffen und die Schulen inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
Echte Lernmittelfreiheit wird hergestellt.
Wortlaut im Programm
Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen, multiprofessionelle Teams in die Klassen bringen, echte Ganztagsschulen schaffen und die Schulen inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
Multiprofessionelle Teams kommen in die Schulklassen.
Wortlaut im Programm
Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen, multiprofessionelle Teams in die Klassen bringen, echte Ganztagsschulen schaffen und die Schulen inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
Echte Ganztagsschulen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen, multiprofessionelle Teams in die Klassen bringen, echte Ganztagsschulen schaffen und die Schulen inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
Schulen werden inklusiv und integrativ gestaltet.
Wortlaut im Programm
Zudem will DIE LINKE die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften verbessern, Schulgebäude und Sportstätten gründlich und bedarfsorientiert sanieren, echte Lernmittelfreiheit herstellen, multiprofessionelle Teams in die Klassen bringen, echte Ganztagsschulen schaffen und die Schulen inklusiv und integrativ gestalten. Link zum Original
Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen wendet sich daher gegen alle Formen von Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens. Link zum Original
Das Land soll seine Verantwortung für Bildung nicht auf Schulen und Schulträger abschieben.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen die Bemühungen der derzeitigen Landesregierung, sich immer weiter aus der Verantwortung zu stehlen und diese an die Schulen und Schulträger abzuschieben. Link zum Original
Kitas, Schulen und Hochschulen sollen nicht wie Unternehmen agieren müssen, sondern allen zugängliche öffentliche Infrastruktur sein.
Wortlaut im Programm
Kitas, Schulen und Hochschulen sollen nicht wie Unternehmen agieren müssen, vielmehr stellen sie eine wichtige Säule der öffentlichen Infrastruktur dar, die allen gleichermaßen zugänglich sein muss. Link zum Original
Die kommunalen Schulträger werden personell und finanziell in die Lage versetzt, künftige Herausforderungen zu bewältigen.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die kommunalen Schulträger personell und finanziell in die Lage versetzt werden, auf die zukünftigen Herausforderungen zu reagieren. Link zum Original
Unterricht soll unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gerecht werden und heterogene Lerngruppen zu gemeinsamem Lernen befähigen.
Wortlaut im Programm
Der Unterrichtsprozess muss den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen ebenso gerecht werden wie dem Ziel, heterogene Lerngruppen zu solidarischen, gemeinsamen Lernen und Arbeiten zu befähigen. Link zum Original
Die Aufteilung auf verschiedene Schulformen nach der vierten Klasse gilt als pädagogisch überholt.
Wortlaut im Programm
Das Aufteilen auf verschiedene Schulformen nach der vierten Klasse ist pädagogisch längst überholt. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften werden deutlich verbessert, um den Beruf attraktiver zu machen.
Wortlaut im Programm
Um den Lehrer*innenberuf attraktiver zu machen müssen außerdem die Arbeitsbedingungen deutlich verbessert werden. Link zum Original
Alle Grundschullehrkräfte sollen nach A 13 bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Daher haben wir die gewerkschaftliche Forderung, alle Grundschullehrkräfte nach A 13 zu entlohnen unterstützt Link zum Original
Lehrkräfte sollen ihre Aufgaben in Unterricht, Förderung und Elternarbeit wieder umfassend erfüllen können.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte müssen wieder in die Lage versetzt werden, ihrer Aufgabe - der Vermittlung von Fähigkeiten und Wissen - der Begleitung und Förderung von Kindern und Jugendlichen und der Zusammenarbeit mit Eltern umfassend nachkommen zu können. Link zum Original
Der Ausbau von Ganztagsschulen wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau von Ganztagsschulen voranbringen. Link zum Original
Ganztagsschulen bieten ein kostenloses, gesundes Mittagessen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau von Ganztagsschulen voranbringen. Dazu gehört ein kostenloses, gesundes und nahrhaftes Mittagessen ebenso, wie eine lerngerechte Unterrichtsgestaltung in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen, der themenübergreifenden Projektarbeit und dem Platz für sportliche, musische und kreative Gestaltung in Kooperation mit Vereinen, Bildungsträgern der Kinder- und Jugendsozialarbeit und Verbänden. Link zum Original
Ganztagsschulen gestalten den Unterricht in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen und mit themenübergreifender Projektarbeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau von Ganztagsschulen voranbringen. Dazu gehört ein kostenloses, gesundes und nahrhaftes Mittagessen ebenso, wie eine lerngerechte Unterrichtsgestaltung in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen, der themenübergreifenden Projektarbeit und dem Platz für sportliche, musische und kreative Gestaltung in Kooperation mit Vereinen, Bildungsträgern der Kinder- und Jugendsozialarbeit und Verbänden. Link zum Original
Ganztagsschulen bieten Raum für Sport, Musik und kreative Gestaltung in Kooperation mit Vereinen, Bildungsträgern und Verbänden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau von Ganztagsschulen voranbringen. Dazu gehört ein kostenloses, gesundes und nahrhaftes Mittagessen ebenso, wie eine lerngerechte Unterrichtsgestaltung in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen, der themenübergreifenden Projektarbeit und dem Platz für sportliche, musische und kreative Gestaltung in Kooperation mit Vereinen, Bildungsträgern der Kinder- und Jugendsozialarbeit und Verbänden. Link zum Original
Schulen werden multiprofessionell aufgestellt, sodass Lehrkräfte gemeinsam mit sozialpädagogischen Fachkräften Lernprozesse gestalten.
Wortlaut im Programm
Statt Arbeitsverdichtung und Entgrenzung von Arbeitszeiten der Lehrkräfte wollen wir multiprofessionell aufgestellte Schulen, bei denen Lehrkräfte gemeinsam mit (sozial-) pädagogischen Fachkräften die Lern- und Bildungsprozesse gestalten. Link zum Original
Es werden zusätzliche Stellen für Lehrkräfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zusätzliche Lehrer*innenstellen schaffen. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch verstärkte Qualifizierung und Betreuung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfte sollen durch verstärkte Qualifizierung und Betreuung unterstützt werden. Link zum Original
Prekäre Arbeitsverhältnisse von Lehrkräften werden beendet.
Wortlaut im Programm
Prekäre Arbeitsverhältnisse von Lehrkräften müssen beendet werden. Dies bedeutet auch, dass angestellte Lehrkräfte über einen TV-H Vertrag das komplette Jahr in der unterrichtsfreien Zeit bezahlt und angestellt werden. Link zum Original
Angestellte Lehrkräfte werden mit einem TV-H-Vertrag ganzjährig, auch in der unterrichtsfreien Zeit, angestellt und bezahlt.
Wortlaut im Programm
Prekäre Arbeitsverhältnisse von Lehrkräften müssen beendet werden. Dies bedeutet auch, dass angestellte Lehrkräfte über einen TV-H Vertrag das komplette Jahr in der unterrichtsfreien Zeit bezahlt und angestellt werden. Link zum Original
An den Universitäten werden mehr Stellen für die Lehrkräfteausbildung geschaffen, um deutlich mehr Lehrkräfte auszubilden.
Wortlaut im Programm
Um deutlich mehr Lehrkräfte ausbilden zu können müssen noch mehr Stellen für Lehrer*innenausbildung an den Universitäten geschaffen werden. Link zum Original
Grundschullehrkräfte werden unverzüglich und nicht stufenweise nach A13 besoldet.
Wortlaut im Programm
Schon lange wollen wir den Beruf der Grundschullehrkräfte aufwerten und sie wie andere Lehrkräfte nach der Besoldungsstufe A13 bezahlen, und zwar unverzüglich und nicht stufenweise bis 2028. Link zum Original
Die Regelstudienzeit für alle Lehrämter wird auf zehn Semester angehoben.
Wortlaut im Programm
Zudem möchten wir die Regelstudienzeit für alle Lehrämter auf zehn Semester anheben. Link zum Original
Individuelles Lernen erfordert kleine Lerngruppen.
Wortlaut im Programm
Individuelles Lernen ist nur in kleinen Gruppen möglich. Link zum Original
Der Schulalltag in Ganztagsklassen enthält mehr Angebote, die sich an den Interessen der Kinder orientieren.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll der Schulalltag in den Ganztagsklassen mehr Angebote beinhalten, die sich an den Interessen der Kinder orientieren. Link zum Original
Eine gemeinsame „Schule für alle“ umfasst die Klassen 1 bis 10 für alle Schülerinnen und Schüler und ermöglicht alle Abschlüsse in zehn Jahren Vollzeitschulpflicht.
Wortlaut im Programm
Schulstruktur: die „Schule für alle“ setzt echte Inklusion um: Diese Schule umfasst die Primarstufe und die Sekundarstufe I (Klassen 1-10) für alle Schüler*innen und ermöglicht alle schulischen Abschlüsse in zehn Jahren Vollzeitschulpflicht. Link zum Original
An allen Schulen arbeiten multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften sowie sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften.
Wortlaut im Programm
Multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften, sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften sollen an allen Schulen miteinander arbeiten; Teilhabeassistenzen müssen besser qualifiziert werden. Link zum Original
Teilhabeassistenzen werden besser qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften, sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften sollen an allen Schulen miteinander arbeiten; Teilhabeassistenzen müssen besser qualifiziert werden. Link zum Original
Der Ressourcenvorbehalt für die Inklusion im hessischen Schulgesetz wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Der im hessischen Schulgesetz formulierte sog. Ressourcenvorbehalt bezüglich der Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen muss aufgehoben werden und der Schulträger für entsprechende Ausstattung sorgen. Hierfür sind verbindliche Zeitpläne nötig. Link zum Original
Die Schulträger sorgen nach verbindlichen Zeitplänen für die Ausstattung zur Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen.
Wortlaut im Programm
Der im hessischen Schulgesetz formulierte sog. Ressourcenvorbehalt bezüglich der Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen muss aufgehoben werden und der Schulträger für entsprechende Ausstattung sorgen. Hierfür sind verbindliche Zeitpläne nötig. Link zum Original
Privatschulen werden skeptisch gesehen; angestrebt wird höchste Bildungsqualität an allen öffentlichen Schulen.
Wortlaut im Programm
Privatschulen stehen wir skeptisch gegenüber - wir wollen die höchste Bildungsqualität an allen öffentlichen Schulen. Link zum Original
Die Einhaltung des Sonderungsverbots für Privatschulen wird strenger überprüft.
Wortlaut im Programm
Zumindest gilt es, das Sonderungsverbot endlich strenger zu überprüfen und gegebenenfalls zu sanktionieren. Link zum Original
Verstöße gegen das Sonderungsverbot werden gegebenenfalls sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Zumindest gilt es, das Sonderungsverbot endlich strenger zu überprüfen und gegebenenfalls zu sanktionieren. Link zum Original
Die UN-Konventionen zur Inklusion werden in der Schule umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die UN-Konventionen umsetzen und jedem Kind den Platz an einer Regelschule garantieren. Link zum Original
Jedem Kind wird ein Platz an einer Regelschule garantiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die UN-Konventionen umsetzen und jedem Kind den Platz an einer Regelschule garantieren. Link zum Original
Kinder mit Beeinträchtigungen werden in der Schule betreut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Beeinträchtigungen müssen betreut und gefördert werden. Link zum Original
Die Landesregierung ermöglicht die Beschulung aller Kinder in inklusiven Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung muss die Möglichkeit schaffen, dass die Beschulung aller Kinder in inklusiven Schulen möglich ist und die notwendigen Ressourcen hierfür zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Landesregierung stellt die für inklusive Beschulung notwendigen Ressourcen bereit.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung muss die Möglichkeit schaffen, dass die Beschulung aller Kinder in inklusiven Schulen möglich ist und die notwendigen Ressourcen hierfür zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Der Ressourcenvorbehalt im hessischen Schulgesetz wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund soll der im hessischen Schulgesetz formulierte Ressourcenvorbehalt aufgehoben werden. Link zum Original
Das Land stellt die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung inklusiver Schulen sicher.
Wortlaut im Programm
Das Land ist verpflichtet, die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung sicherzustellen und die Schulträger in die Lage zu versetzen, die sächliche Ausstattung der Schulen den Anforderungen einer inklusiven Schule anzupassen und hierfür einen verbindlichen Zeitplan zu entwickeln. Link zum Original
Das Land versetzt die Schulträger in die Lage, die sächliche Ausstattung der Schulen an die Anforderungen inklusiver Schulen anzupassen.
Wortlaut im Programm
Das Land ist verpflichtet, die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung sicherzustellen und die Schulträger in die Lage zu versetzen, die sächliche Ausstattung der Schulen den Anforderungen einer inklusiven Schule anzupassen und hierfür einen verbindlichen Zeitplan zu entwickeln. Link zum Original
Für die Anpassung der Schulausstattung an die Inklusion wird ein verbindlicher Zeitplan entwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Land ist verpflichtet, die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung sicherzustellen und die Schulträger in die Lage zu versetzen, die sächliche Ausstattung der Schulen den Anforderungen einer inklusiven Schule anzupassen und hierfür einen verbindlichen Zeitplan zu entwickeln. Link zum Original
Inklusive Schulen erfordern multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften und weiteren Fachkräften.
Wortlaut im Programm
Inklusive Schulen erfordern multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften, sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften. Link zum Original
Inklusion wird fester Bestandteil der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften.
Wortlaut im Programm
wollen Inklusion als festen Bestandteil der Lehrer*innen aus- und Weiterbildung verankern. Link zum Original
Teilhabeassistenzen werden besser qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Teilhabeassistenzen müssen (besser) qualifiziert werden. Link zum Original
Flächendeckend entstehen Beratungsstellen, die Eltern und Kinder bei der Durchsetzung ihres Anspruchs auf inklusive Beschulung unterstützen.
Wortlaut im Programm
Es muss flächendeckend Beratungsstellen geben, die Eltern und Kinder unterstützen, ihren Anspruch geltend zu machen. Link zum Original
Mit einer „Schule für alle“ wird Inklusion an allen Schulen umgesetzt statt im gegliederten Schulsystem auf einige Schulformen abgewälzt.
Wortlaut im Programm
Mit einer “Schule für Alle” stellen wir sicher, dass Inklusion an allen Schulen gelebt und umgesetzt wird und nicht wie bisher im gegliederten Schulsystem auf einige Schulformen abgewälzt wird. Link zum Original
Ein neues Lehr- und Lernmittelfreiheitsgesetz wird beschlossen.
Wortlaut im Programm
Echte Lehr- und Lernmittelfreiheit durchsetzen: DIE LINKE. Hessen will ein neues Lehr- und Lernmittelfreiheitsgesetz, das seinen Namen auch verdient. Link zum Original
Zuzahlungen zu Büchern, Kopien und anderen Lernmaterialien werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zuzahlungen zu Büchern, Kopien und anderen Materialien wollen wir abschaffen. Link zum Original
Digitale Lernmittel fallen vollständig unter die Lernmittelfreiheit.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen digitale Lernmittel komplett unter Lernmittelfreiheit fallen. Link zum Original
Das Land stellt Schülerinnen und Schülern Endgeräte und Software kostenlos zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen muss dafür Sorge tragen, dass Endgeräte und Software den Schüler*innen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die Landesregierung darf dies nicht auf die kommunalen Schulträger oder die Eltern abwälzen. Link zum Original
Die Kosten für Endgeräte und Software werden nicht auf kommunale Schulträger oder Eltern abgewälzt.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen muss dafür Sorge tragen, dass Endgeräte und Software den Schüler*innen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die Landesregierung darf dies nicht auf die kommunalen Schulträger oder die Eltern abwälzen. Link zum Original
Ein kostenfreies Schülerticket wird unabhängig von Wohnort und Schulweglänge eingeführt.
Wortlaut im Programm
Natürlich darf auch der Weg in die Bildungseinrichtung nichts kosten – daher fordert DIE LINKE. Hessen ein kostenfreies Schüler*innenticket, unabhängig vom Wohnort und der Entfernung zur Schule. Link zum Original
Die Einschränkungen der Schülerbeförderung im Schulgesetz werden gestrichen, um ein kostenfreies Schülerticket zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Natürlich darf auch der Weg in die Bildungseinrichtung nichts kosten – daher fordert DIE LINKE. Hessen ein kostenfreies Schüler*innenticket, unabhängig vom Wohnort und der Entfernung zur Schule. Dafür müssen die Einschränkungen im Schulgesetz gestrichen werden. Link zum Original
Ein Landesprogramm über 2 Milliarden Euro zur Sanierung von Schulgebäuden wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Um die teils desaströsen baulichen Zustände von Schulgebäuden auszubessern, wollen wir ein Landesprogramm in Höhe von 2 Milliarden Euro auflegen. Damit sollen die Kommunen beim Ausbau und der Sanierung maroder Schulen unterstützt werden. Link zum Original
Die Kommunen werden beim Ausbau und der Sanierung maroder Schulen durch das Land unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um die teils desaströsen baulichen Zustände von Schulgebäuden auszubessern, wollen wir ein Landesprogramm in Höhe von 2 Milliarden Euro auflegen. Damit sollen die Kommunen beim Ausbau und der Sanierung maroder Schulen unterstützt werden. Link zum Original
Distanzunterricht bleibt eine Ausnahme.
Wortlaut im Programm
Der in der Corona-Pandemie notwendig gewordene Distanzunterricht muss eine Ausnahme bleiben. Link zum Original
Kindern und Jugendlichen werden zur Bewältigung der Pandemiefolgen zusätzliche Fachkräfte, Angebote und Ansprechpersonen zur Seite gestellt.
Wortlaut im Programm
Mit zusätzlichen Fachkräften müssen den Kindern und Jugendliche zusätzliche Angebote und Ansprechpartner*innen an die Seite gestellt werden. Dazu gehören auch zusätzliche psychologische Beratungsstellen. Link zum Original
Es werden zusätzliche psychologische Beratungsstellen für Schülerinnen und Schüler eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Mit zusätzlichen Fachkräften müssen den Kindern und Jugendliche zusätzliche Angebote und Ansprechpartner*innen an die Seite gestellt werden. Dazu gehören auch zusätzliche psychologische Beratungsstellen. Link zum Original
Schulen werden unterstützt, infektionsbedingte Einschränkungen schnell und einheitlich umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen unterstützt werden, um mögliche infektionsbedingte Einschränkungen schnell und einheitlich umsetzen zu können und die Digitalisierung sinnvoll gestaltet werden. Link zum Original
Die Digitalisierung der Schulen wird sinnvoll gestaltet.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen unterstützt werden, um mögliche infektionsbedingte Einschränkungen schnell und einheitlich umsetzen zu können und die Digitalisierung sinnvoll gestaltet werden. Link zum Original
Schulen stellen einheitliche Endgeräte bereit.
Wortlaut im Programm
Es muss einheitliche, von der Schule bereitgestellte Endgeräte geben. Link zum Original
Digitale Lernmittel fallen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte unter die Lernmittelfreiheit.
Wortlaut im Programm
Digitale Lernmittel fallen unter Lernmittelfreiheit. Dies gilt auch für Lehrkräfte. Link zum Original
Das Land schafft eine benutzerfreundliche und datenschutzkonforme digitale Lern- und Verwaltungsumgebung für Schulen.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss das Land endlich eine digitale Lern- und Verwaltungsumgebung schaffen, die benutzerfreundlich und datenschutzkonform ist. Link zum Original
Lernsoftware und pädagogische Konzepte großer IT-Konzerne werden an Schulen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Große IT-Konzerne haben mit ihrer Lern-Software und ihren pädagogischen Konzepten an unseren Schulen grundsätzlich nichts zu suchen. Link zum Original
Der Umgang mit digitalen Medien wird als Querschnittsaufgabe im Unterricht verankert.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss der Umgang mit digitalen Medien als Querschnittsaufgabe im Unterricht verankert sein. Link zum Original
Alle Schulen werden flächendeckend und dauerhaft mit Schulsozialarbeit versorgt.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen müssen flächendeckend und dauerhaft mit echter Schulsozialarbeit versorgt sein. Link zum Original
Schulsozialarbeit und schulpsychologischer Dienst werden auf eine Relation von 1:1000 ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Schulsozialarbeit sowie der schulpsychologische Dienst müssen dringend in der Relation 1:1000 ausgebaut werden, wie international empfohlen. Link zum Original
Schulsozialarbeit findet auch in den Klassen statt.
Wortlaut im Programm
Schulsozialarbeit muss nicht nur an die Schulen, sondern auch in die Klassen. Dazu muss die „Umsetzung der unterrichtsbegleitenden Unterstützung durch sozialpädagogische Fachkräfte“ (UBUS-Erlass) überarbeitet werden. Link zum Original
Der UBUS-Erlass zur unterrichtsbegleitenden Unterstützung durch sozialpädagogische Fachkräfte wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Schulsozialarbeit muss nicht nur an die Schulen, sondern auch in die Klassen. Dazu muss die „Umsetzung der unterrichtsbegleitenden Unterstützung durch sozialpädagogische Fachkräfte“ (UBUS-Erlass) überarbeitet werden. Link zum Original
An jede Schule gehören multiprofessionelle Teams.
Wortlaut im Programm
Multiprofessionelle Teams gehören an jede Schule. Link zum Original
Der Einsatz von Schulkrankenpflegekräften wird auf mehr Schulen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die positiven Erfahrungen mit Schulkrankenpflegekräften ausbauen und ihren Einsatz auf mehr Schulen ausweiten. Link zum Original
Schulschließungen werden abgelehnt und kleine Schulen im ländlichen Raum erhalten.
Wortlaut im Programm
Keine Schulschließungen, kleine Schulen im ländlichen Raum erhalten: Wir wollen eine gute und wohnortnahe Versorgung mit Grundschulen und eine gute Erreichbarkeit weiterführender Schulen. Link zum Original
Es gibt eine wohnortnahe Versorgung mit Grundschulen und eine gute Erreichbarkeit weiterführender Schulen.
Wortlaut im Programm
Keine Schulschließungen, kleine Schulen im ländlichen Raum erhalten: Wir wollen eine gute und wohnortnahe Versorgung mit Grundschulen und eine gute Erreichbarkeit weiterführender Schulen. Link zum Original
Jahrgangsübergreifender Unterricht wird als mögliche Lösung für kleine Schulen gesehen.
Wortlaut im Programm
Eine individuelle Lösung könnte jahrgangsübergreifender Unterricht sein. Link zum Original
Sprachliche und kulturelle Vielfalt gilt als Bereicherung.
Wortlaut im Programm
Unterricht: Sprachliche und kulturelle Vielfalt ist kein Nachteil, sondern eine Bereicherung. Link zum Original
Mehrsprachig aufwachsenden Kindern wird zusätzlicher, schulisch verantworteter herkunftssprachlicher Unterricht angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den mehrsprachig und in verschiedenen Herkunftsländern aufwachsenden Kindern gerecht werden und ihnen einen zusätzlichen, schulisch verantworteten herkunftssprachlichen Unterricht anbieten. Link zum Original
Der Fremdsprachenkanon an weiterführenden Schulen wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Daneben wollen wir den Fremdsprachenkanon an weiterführenden Schulen erweitern. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteiger*innen ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrer*innen entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Die starren Altersgrenzen der Intensivklassen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteiger*innen ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrer*innen entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Die Klassengrößen der Intensivklassen werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteiger*innen ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrer*innen entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Lehrkräfte in Intensivklassen werden entlastet.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteiger*innen ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrer*innen entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger werden bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteiger*innen ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrer*innen entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Die Mittel für Intensivklassen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Mittel für Intensivklassen müssen wieder erhöht werden. Link zum Original
Maßnahmen für den Übergang von der Schule in den Beruf werden umfassend ausgebaut statt abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zudem dürfen Maßnahmen, die Übergange von Schule in den Beruf fördern, nicht abgeschafft, sondern umfassend ausgebaut werden. Link zum Original
Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger, insbesondere Geflüchtete, erhalten schulpsychologische Betreuung.
Wortlaut im Programm
Auch für Seiteneisteiger*innen muss die schulpsychologische Betreuung begleiten, insbesondere im Hinblick auf vor Krieg und Folter geflüchtete junge Menschen. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lehrkräfteausbildung reformieren und eine Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung, von Fachwissenschaft und Pädagogik, Didaktik und Methodik über die gesamte Dauer der Ausbildung. Link zum Original
Theorie und Praxis sowie Fachwissenschaft, Pädagogik, Didaktik und Methodik werden über die gesamte Lehrkräfteausbildung verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lehrkräfteausbildung reformieren und eine Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung, von Fachwissenschaft und Pädagogik, Didaktik und Methodik über die gesamte Dauer der Ausbildung. Link zum Original
Inklusion, Integration, Heterogenität, Ganztag und Digitalisierung werden in der Lehrkräftebildung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Inklusion, Integration, Heterogenität, Ganztag, Digitalisierung – all dies muss mehr Berücksichtigung in der Lehrer*innenbildung finden. Link zum Original
Eine an den Bedürfnissen der Kinder orientierte Pädagogik wird Inhalt der Lehrkräfteausbildung.
Wortlaut im Programm
Eine an den Bedürfnissen der Kinder orientierte Pädagogik muss Inhalt der Ausbildung sein. Link zum Original
Lehrkräfte werden gemeinsam ausgebildet, mit Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gemeinsame Ausbildung von Lehrer*innen mit einer Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen. Link zum Original
Wer die erste Staatsprüfung bestanden hat, erhält einen Rechtsanspruch auf den Vorbereitungsdienst.
Wortlaut im Programm
Wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert hat, muss einen Rechtsanspruch auf die zweite Phase der Ausbildung haben. Dazu braucht es ein langfristig angelegtes Personalentwicklungskonzept des Landes, das Perspektiven und Chancen im hessischen Schulwesen bietet. Link zum Original
Das Land erstellt ein langfristiges Personalentwicklungskonzept für das hessische Schulwesen.
Wortlaut im Programm
Wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert hat, muss einen Rechtsanspruch auf die zweite Phase der Ausbildung haben. Dazu braucht es ein langfristig angelegtes Personalentwicklungskonzept des Landes, das Perspektiven und Chancen im hessischen Schulwesen bietet. Link zum Original
Die Pflichtstundenzahl der Lehrkräfte wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Die stetig gestiegene Pflichtstundenzahl muss deutlich reduziert und für alle Schulformen vereinheitlicht werden. Link zum Original
Die Pflichtstundenzahl wird für alle Schulformen vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Die stetig gestiegene Pflichtstundenzahl muss deutlich reduziert und für alle Schulformen vereinheitlicht werden. Link zum Original
Die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zugleich müssen die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte ausgebaut werden. Link zum Original
Demokratie wird in der Schule alltäglich gelebt.
Wortlaut im Programm
Demokratie muss in der Schule alltäglich gelebt werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden, wo immer möglich, in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wo immer möglich, müssen Schüler*innen in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert werden. Link zum Original
Unterschiedliche gesellschaftliche Interessen werden im Unterricht thematisiert.
Wortlaut im Programm
Wo immer möglich, müssen Schüler*innen in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert werden. Link zum Original
Der Einflussnahme von Unternehmerverbänden und unternehmensnahen Institutionen auf Schulen wird Einhalt geboten.
Wortlaut im Programm
Der alles Maß überschreitenden Einflussnahme der Unternehmerverbände bzw. unternehmensnaher Institutionen muss Einhalt geboten werden. Link zum Original
Gesellschaftlich strittige Themen werden auch in der Schule als strittig behandelt.
Wortlaut im Programm
In der Gesellschaft müssen strittige Themen auch in der Schule als strittig behandelt werden. Link zum Original
Die Schulkonferenz wird mit Drittelparität von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften einschließlich Schulleitung sowie Eltern besetzt.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen müssen mit ihren Ideen und Meinungen ernst genommen werden, deshalb wollen wir die Schulkonferenz umgestalten und eine Drittelparität von Schüler*innen, Lehrkräften inklusive Schulleiter*innen sowie Eltern einführen. Link zum Original
Hausaufgaben werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Hausaufgaben abschaffen: Hausaufgaben tragen zur sozialen Ungleichheit bei. Link zum Original
Unterricht wird in der Schule unter professioneller Betreuung im Rahmen des Ganztags vor- und nachbereitet.
Wortlaut im Programm
Damit alle Schüler*innen die gleichen Chancen haben, soll der Unterricht in der Schule unter professioneller Betreuung in Integration des Ganztages vor- und nachbereitet werden. Link zum Original
Schülervertretungen dürfen sich mit allen Interessen und Fragen der Schülerinnen und Schüler befassen.
Wortlaut im Programm
Schüler*innenvertretungen sollen sich mit allen Interessen und Fragen der Schüler*innen befassen können. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler entscheiden über Unterrichtsinhalte, Arbeitsformen, Unterrichtsgestaltung und weitere schulische Angebote mit.
Wortlaut im Programm
Schüler*innen sollen im Unterricht über die Auswahl von Unterrichtsinhalt und Themen, über Arbeitsformen und Unterrichtsgestaltung sowie über die Auswahl weiterer schulischer Angebote mitentscheiden können. Link zum Original
In der Schule wird anhand aktueller politischer Themen ein Bewusstsein für Mitbestimmung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Anhand aktueller kommunal-, landes-, bundespolitischer und globaler Themen soll schon in der Schule ein Bewusstsein für Mitbestimmung geschaffen werden. Link zum Original
Fahrten zu Gedenkstätten, Museen und Parlamenten sind für alle Schülerinnen und Schüler kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Fahrten zu Gedenkstätten, Museen, Parlamenten etc. müssen für alle Schüler*innen kostenfrei zugänglich sein. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler aus finanzschwachen Familien werden bei Ausflügen und Klassenfahrten nicht ausgegrenzt.
Wortlaut im Programm
Es darf bei Ausflügen und Klassenfahrten keine Ausgrenzung von Schüler*innen aus finanzschwachen Familien geben. Link zum Original
Der Politikunterricht an nicht-gymnasialen weiterführenden Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Politikunterricht an nichtgymnasialen weiterführenden Schulen ausbauen. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zur Berufsschule erhalten ein Recht auf Ethikunterricht durch dafür ausgebildete Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Jede Schülerin und jeder Schüler, von der Grundschule bis zur Berufsschule, braucht ein Recht auf Ethikunterricht durch eigens dafür ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Dafür müssen an den Universitäten endlich entsprechende Ausbildungskapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
An den Universitäten werden Ausbildungskapazitäten für Ethiklehrkräfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Jede Schülerin und jeder Schüler, von der Grundschule bis zur Berufsschule, braucht ein Recht auf Ethikunterricht durch eigens dafür ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Dafür müssen an den Universitäten endlich entsprechende Ausbildungskapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Der Status des Ethikunterrichts als Ersatzfach gilt als nicht mehr zeitgemäß.
Wortlaut im Programm
Der Status des Ethikunterrichts als Ersatzfach ist nicht mehr zeitgemäß Link zum Original
Ethik wird ein vollwertiges Schulfach.
Wortlaut im Programm
Ethik muss deshalb ein vollwertiges Schulfach werden. Link zum Original
Alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden in der Schule thematisiert und in den Lehrplan aufgenommen.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen alle Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit thematisiert und in den Lehrplan eingearbeitet werden, um Kinder und Jugendliche gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu sensibilisieren. Link zum Original
Unterrichtsstoff sowie Lehr- und Lernmaterialien werden auf diskriminierende und ausgrenzende Inhalte überprüft.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen alle Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit thematisiert und in den Lehrplan eingearbeitet werden, um Kinder und Jugendliche gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu sensibilisieren. Dazu gehört es, den Unterrichtsstoff und alle Lehr- und Lernmaterialien auf diskriminierende und ausgrenzende Inhalte zu überprüfen und den eurozentristischen Blickwinkel kritisch und historisch zu hinterfragen und zu erweitern. Link zum Original
Der eurozentristische Blickwinkel im Unterricht wird kritisch und historisch hinterfragt und erweitert.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen alle Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit thematisiert und in den Lehrplan eingearbeitet werden, um Kinder und Jugendliche gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu sensibilisieren. Dazu gehört es, den Unterrichtsstoff und alle Lehr- und Lernmaterialien auf diskriminierende und ausgrenzende Inhalte zu überprüfen und den eurozentristischen Blickwinkel kritisch und historisch zu hinterfragen und zu erweitern. Link zum Original
In interkulturellen Projekten lernen Kinder und Jugendliche, dass Menschen aller Länder und Kulturen wichtige Beiträge zur Entwicklung der Menschheit geleistet haben.
Wortlaut im Programm
In interkulturellen Projekten sollen Kinder und Jugendliche lernen, dass Menschen aus allen Ländern und Kulturen gleichermaßen wichtige Beiträge zur Entwicklung der Menschheit geleistet haben. Link zum Original
Schule ist für alle Schülerinnen und Schüler ein sicherer Ort.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schule für alle Schüler*innen ein sicherer Ort ist. Link zum Original
Es werden deutlich mehr wirksame Konzepte gegen Rassismus, Mobbing, Homophobie und andere Diskriminierung an Schulen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Es braucht deutlich mehr wirksame Konzepte, um Rassismus, Mobbing, Homophobie und andere Formen der Diskriminierung einen Riegel vorzuschieben. Dazu müssen diese Themen kritisch, konstruktiv und nachhaltig thematisiert und auch entsprechende Schutzräume eingerichtet werden. Link zum Original
An Schulen werden Schutzräume für von Diskriminierung Betroffene eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Es braucht deutlich mehr wirksame Konzepte, um Rassismus, Mobbing, Homophobie und andere Formen der Diskriminierung einen Riegel vorzuschieben. Dazu müssen diese Themen kritisch, konstruktiv und nachhaltig thematisiert und auch entsprechende Schutzräume eingerichtet werden. Link zum Original
Die Bundeswehr als militärischer Akteur wird an Schulen und Ausbildungsmessen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Bundeswehr hat als militärischer Akteur an Schulen und Ausbildungsmessen nichts zu suchen. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die bestehende Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr wollen wir aufheben. Link zum Original
Die Zusendung von Werbematerial der Bundeswehr an Schülerinnen und Schüler ohne deren Einwilligung wird abgestellt.
Wortlaut im Programm
Das Zusenden von Werbematerialien der Bundeswehr ohne Einwilligung der Schüler*innen soll abgestellt werden. Link zum Original
Zur Friedensbildung an Schulen wird eine Kooperationsvereinbarung mit der DFG-VK und anderen zivilen Menschenrechts- und Friedensorganisationen geschlossen.
Wortlaut im Programm
Zur Friedensbildung an Schulen sollte eine Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen (DFG-VK) und anderen zivilen Menschenrechts- und Friedensorganisationen getroffen werden. Link zum Original
Die Volkshochschulen erhalten mehr finanzielle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Volkshochschulen mehr finanzielle Unterstützung erhalten und die Kursleiter*innen rechtlich abgesichert und angemessen honoriert sein. Link zum Original
Kursleiterinnen und Kursleiter an Volkshochschulen werden rechtlich abgesichert und angemessen honoriert.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Volkshochschulen mehr finanzielle Unterstützung erhalten und die Kursleiter*innen rechtlich abgesichert und angemessen honoriert sein. Link zum Original
Die Weiterbildungsmaßnahmen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildungsmaßnahmen müssen weiter ausgebaut und die Mittel für den Weiterbildungspakt aufgestockt werden. Link zum Original
Die Mittel für den Weiterbildungspakt werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildungsmaßnahmen müssen weiter ausgebaut und die Mittel für den Weiterbildungspakt aufgestockt werden. Link zum Original
Das Hessische Bildungsurlaubsgesetz wird überarbeitet und seine Voraussetzungen werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Das Hessische Gesetz über den Anspruch auf Bildungsurlaub muss überarbeitet, die Voraussetzungen vereinfacht und weitere Bildungsangebote aufgenommen werden. Link zum Original
In den Bildungsurlaub werden weitere Bildungsangebote aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Das Hessische Gesetz über den Anspruch auf Bildungsurlaub muss überarbeitet, die Voraussetzungen vereinfacht und weitere Bildungsangebote aufgenommen werden. Link zum Original
Die Kosten für Bildungsurlaube werden bezuschusst.
Wortlaut im Programm
Die Teilnahme an Bildungsurlauben darf nicht an den finanziellen Mitteln einer Person scheitern, deshalb müssen die Kosten bezuschusst werden. Link zum Original
Hessenkollegs und Abendschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Hessenkollegs und Abendschulen als Möglichkeit des lebenslangen Lernens müssen erhalten bleiben und finanziell gestärkt werden. Link zum Original
Hessenkollegs und Abendschulen werden finanziell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Hessenkollegs und Abendschulen als Möglichkeit des lebenslangen Lernens müssen erhalten bleiben und finanziell gestärkt werden. Link zum Original
Es wird eine Initiative zur Ausbildung von Lehrkräften für kulturelle Bildung gestartet.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Bildung stärken: Hier braucht es dringend eine Initiative zur Lehrkräfteausbildung. Link zum Original
Die kulturelle Bildung an Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kulturelle Bildung an unseren Schulen ausbauen. Link zum Original
Allen Schülerinnen und Schülern wird jährlich ein kostenfreier Besuch einer kulturellen Veranstaltung oder Institution ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Allen Schülerinnen soll jährlich ein kostenfreier Besuch einer kulturellen Veranstaltung bzw. Institution, wie Museen, Theater oder Konzerte ermöglicht werden. Link zum Original
Schulische Kooperationen im Kulturbereich, etwa mit Theater-, Tanz- und Instrumentalpädagogen, werden flächendeckend und nachhaltig ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Außerdem möchten wir schulische Kooperationen im Bereich der Kultur, beispielsweise mit Theater-, Tanz- und Instrumentalpädagog*innen flächendeckend und nachhaltig ausweiten, um Schüler*innen mehr kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Link zum Original
Meisterkurse im Handwerk werden kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Die Frage ob man nach einer abgeschlossen Ausbildung den Meistertitel erlangt, darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein. Daher setzen wir uns für kostenfreie Meister*innen Kurse ein. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen studentischer Hilfskräfte werden substanziell verbessert.
Wortlaut im Programm
Eine substanzielle Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Hilfskräfte ist längst überfällig. Link zum Original
Statt Eliteförderung und Wettbewerb werden ein sozial gerechtes, durchlässiges Bildungssystem und demokratische Hochschulstrukturen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Statt auf Eliteförderung und Wettbewerb setzen wir auf ein sozial gerechtes und durchlässiges Bildungssystem und demokratische Hochschulstrukturen. Link zum Original
Lehre und Forschung an Hochschulen werden ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Lehre und Forschung müssen ausreichend finanziert werden, deshalb muss ein neuer bedarfsdeckender Hochschulpakt verhandelt werden. Link zum Original
Ein neuer, bedarfsdeckender Hochschulpakt wird verhandelt.
Wortlaut im Programm
Lehre und Forschung müssen ausreichend finanziert werden, deshalb muss ein neuer bedarfsdeckender Hochschulpakt verhandelt werden. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird deutlich gestärkt, um die Abhängigkeit von Drittmitteln zu verringern.
Wortlaut im Programm
wollen die Grundfinanzierung der Hochschulen weiter deutlich stärken, um die Abhängigkeit von Drittmitteln substanziell zu verringern. Dafür soll u.a. die Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) abgeschafft werden. Link zum Original
Die Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
wollen die Grundfinanzierung der Hochschulen weiter deutlich stärken, um die Abhängigkeit von Drittmitteln substanziell zu verringern. Dafür soll u.a. die Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) abgeschafft werden. Link zum Original
Hessen setzt sich in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz für die Beendigung der Exzellenzstrategie ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll sich zudem in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) für die Beendigung der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder einsetzen und stattdessen auf eine nachhaltige Kofinanzierung des Hochschulbereichs durch den Bund hinwirken. Link zum Original
Hessen wirkt auf eine nachhaltige Kofinanzierung des Hochschulbereichs durch den Bund hin.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll sich zudem in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) für die Beendigung der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder einsetzen und stattdessen auf eine nachhaltige Kofinanzierung des Hochschulbereichs durch den Bund hinwirken. Link zum Original
An den Hochschulen soll eine lebendige demokratische Kultur herrschen statt einer Verlagerung von Entscheidungen auf Hochschulleitungen und Hochschulräte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine lebendige demokratische Kultur an den Hochschulen, statt einer Verlagerung wichtiger Entscheidungskompetenzen an die Hochschulleitungen und die demokratisch nicht legitimierten Hochschulräte. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine viertelparitätische Selbstverwaltung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will dazu eine viertelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen und tritt für das Recht der Allgemeinen Studierendenausschüsse (ASten) ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
Die Allgemeinen Studierendenausschüsse erhalten das Recht, sich zu allgemeinpolitischen Fragen zu äußern.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will dazu eine viertelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen und tritt für das Recht der Allgemeinen Studierendenausschüsse (ASten) ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
Vom Ministerium auf die Hochschulen verlagerte Entscheidungskompetenzen gehen auf die demokratisch gewählten Gremien über.
Wortlaut im Programm
Wenn durch den Autonomieprozess Entscheidungskompetenzen vom Ministerium an die Hochschulen verlagert werden, müssen diese auf die demokratisch gewählten Gremien übertragen werden. Link zum Original
Hochschulräte haben ausschließlich beratende Funktion.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulräte sollen ausschließlich beratende Funktion haben und so besetzt sein, dass sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen darin wiederfinden. Link zum Original
Hochschulräte werden so besetzt, dass sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen darin wiederfinden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulräte sollen ausschließlich beratende Funktion haben und so besetzt sein, dass sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen darin wiederfinden. Link zum Original
Die Landes-ASten-Konferenz wird als landesweite Studierendenvertretung institutionalisiert.
Wortlaut im Programm
Zudem tritt DIE LINKE für eine Institutionalisierung der Landes-ASten- Konferenz als landesweite Vertretung der Studierenden ein. Link zum Original
Studiengebühren werden auch für Teile der Studierendenschaft nicht wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb dürfen Studiengebühren nicht wieder eingeführt werden, auch nicht für Teile der Studierendenschaft. Link zum Original
Gebühren für Verwaltung und Prüfungen an Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Erhebung von Gebühren für Verwaltung und Prüfungen lehnen wir ab. Link zum Original
Der Verwaltungskostenbeitrag von 50 Euro pro Semester wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Als versteckte Studiengebühren ist der Verwaltungskostenbeitrag, der in Höhe von 50 € jedes Semester von den Studierenden zu erbringen ist, abzuschaffen und das so entstandene Defizit für die Hochschulen durch eine angehobenen Grundfinanzierung auszugleichen. Link zum Original
Das entstehende Defizit der Hochschulen wird durch eine höhere Grundfinanzierung ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Als versteckte Studiengebühren ist der Verwaltungskostenbeitrag, der in Höhe von 50 € jedes Semester von den Studierenden zu erbringen ist, abzuschaffen und das so entstandene Defizit für die Hochschulen durch eine angehobenen Grundfinanzierung auszugleichen. Link zum Original
Der Hochschulzugang wird erleichtert und Bildungsbarrieren werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Hochschulzugang erleichtern und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
Es werden mehr Zugangswege ins Studium, auch ohne Abitur, geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es müssen mehr Zugangswege ins Studium, auch ohne Abitur, geschaffen werden. Link zum Original
Die Anrechnung beruflicher Qualifikationen für den Hochschulzugang wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Dazu ist die Anrechnung beruflicher Qualifikationen zu vereinfachen und die Studienplatzkapazitäten für Studierende ohne allgemeine Hochschulreife auszubauen. Link zum Original
Die Studienplatzkapazitäten für Studierende ohne allgemeine Hochschulreife werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu ist die Anrechnung beruflicher Qualifikationen zu vereinfachen und die Studienplatzkapazitäten für Studierende ohne allgemeine Hochschulreife auszubauen. Link zum Original
Die Studienfinanzierung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Zudem bedarf es einer Reform der Studienfinanzierung. Link zum Original
Das BAföG wird deutlich erhöht und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine deutliche Erhöhung und Ausbau des BAFöG sowie für eine elternunabhängige Studienfinanzierung ein. Link zum Original
Die Studienfinanzierung wird elternunabhängig gestaltet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine deutliche Erhöhung und Ausbau des BAFöG sowie für eine elternunabhängige Studienfinanzierung ein. Link zum Original
Stipendiensysteme wie das Deutschlandstipendium werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unsoziale Stipendiensysteme wie das sogenannte „Deutschlandstipendium“ lehnen wir ab. Link zum Original
Der Wechsel von Studiengängen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Ein Wechsel von Studiengängen soll wieder erleichtert werden. Link zum Original
In Hessen wird ein Notfallfonds für Studierende ohne BAföG-Anspruch eingerichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wirkt zudem auf die Einrichtung eines Notfallfonds für Studierenden in Hessen hin, die keinen BAföG- Anspruch haben. Link zum Original
Die Bologna-Reform wird in ihrer Grundausrichtung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Reform der Bologna-Reform – Master für alle: DIE LINKE lehnt die Bologna- Reform in ihrer Grundausrichtung ab. Link zum Original
Die Regelstudienzeit wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Regelstudienzeit ausweiten, das Teilzeitstudium ermöglichen und die Prüfungsdichte verringern. Link zum Original
Ein Teilzeitstudium wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Regelstudienzeit ausweiten, das Teilzeitstudium ermöglichen und die Prüfungsdichte verringern. Link zum Original
Die Prüfungsdichte im Studium wird verringert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Regelstudienzeit ausweiten, das Teilzeitstudium ermöglichen und die Prüfungsdichte verringern. Link zum Original
Alle Bachelorabsolventinnen und -absolventen erhalten ohne weitere Zulassungsbeschränkungen Zugang zum Masterstudium.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns dafür ein, dass jede*r Bachelor-Absolvent*in ohne weitere Zulassungsbeschränkungen den Zugang zum Master-Studium erhält. Link zum Original
An hessischen Hochschulen wird nur zu zivilen, friedensschaffenden Zwecken geforscht und gelehrt.
Wortlaut im Programm
Forschung, und Studium und Lehre an hessischen Hochschulen muss dem Frieden verpflichtet sein, deshalb soll nur zu zivilen, Frieden schaffenden Zwecken geforscht und gelehrt werden. Link zum Original
Eine Zivilklausel gegen Rüstungsforschung wird im hessischen Hochschulgesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Immer mehr Hochschulen führen eine sogenannte Zivilklausel ein, die Rüstungsforschung verhindern soll. Wir wollen, dass eine solche Klausel auch im hessischen Hochschulgesetz festgeschrieben wird. Link zum Original
Im Wissenschaftsministerium wird eine beratende Kompetenzstelle „Zivilklausel“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zudem soll im Wissenschaftsministerium eine Kompetenzstelle „Zivilklausel“ eingerichtet werden, die die Hochschulen in dieser Frage beraten kann. Link zum Original
Dual-Use-Problematiken werden in der Wissenschaft kritisch und systematisch reflektiert und diskutiert.
Wortlaut im Programm
Zwar ist ein Missbrauch von Forschungsergebnissen oder eine militärische Nutzung auch bei ziviler Forschung nicht immer auszuschließen, aber gerade deshalb müssen solche Dual- Use- Problematiken in der Wissenschaft kritisch und systematisch reflektiert und diskutiert werden. Link zum Original
An allen Hochschulen werden nach Empfehlung von DFG und Leopoldina Kommissionen für Dual-Use-Fragen geschaffen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich daher dafür ein, dass entsprechend der Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Leopoldina an allen Hochschulen Kommissionen geschaffen werden, die für Fragen von Dual Use zuständig sind. Link zum Original
Die Hochschulen verankern forschungsethische Reflexion stärker in den Studiengängen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen zudem die forschungsethische Reflexion stärker in den Studiengängen verankern. Link zum Original
Eine interdisziplinäre Friedenswissenschaft wird gestärkt und erneuert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzt sich DIE LINKE für die Stärkung und Erneuerung einer interdisziplinären Friedenswissenschaft und für internationale Wissenschaftskooperationen ein, mit dem Ziel, gerade in Zeiten des Krieges durch den wissenschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen den Ländern zu einem friedlichen und zivilen Miteinander beizutragen. Link zum Original
Internationale Wissenschaftskooperationen werden gefördert, um zu einem friedlichen Miteinander der Länder beizutragen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzt sich DIE LINKE für die Stärkung und Erneuerung einer interdisziplinären Friedenswissenschaft und für internationale Wissenschaftskooperationen ein, mit dem Ziel, gerade in Zeiten des Krieges durch den wissenschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen den Ländern zu einem friedlichen und zivilen Miteinander beizutragen. Link zum Original
Jährlich werden 2.000 Wohnplätze für Studierende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit der Schaffung von jährlich 2.000 Wohnplätzen für Studierende wollen wir schrittweise für ausreichend Wohnraum sorgen. Link zum Original
Bestehende Studierendenwohnheime werden ohne Mietsteigerungen auf heutige Standards modernisiert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen die bestehenden Wohnheime auf heutige Standards modernisiert werden, ohne dass dies zu Mietpreissteigerungen führt. Link zum Original
Die Studierendenwerke werden finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Neben guten Studienbedingungen brauchen Studierende auch eine gute soziale Infrastruktur, wozu auch günstiges Essen in der Mensa gehört. Deshalb müssen die Studierendenwerke finanziell besser ausgestattet werden und brauchen Planungssicherheit. Link zum Original
Die Studierendenwerke erhalten Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Neben guten Studienbedingungen brauchen Studierende auch eine gute soziale Infrastruktur, wozu auch günstiges Essen in der Mensa gehört. Deshalb müssen die Studierendenwerke finanziell besser ausgestattet werden und brauchen Planungssicherheit. Link zum Original
Die demokratische Beteiligung der Studierenden von der Wohnheimverwaltung bis zum Studierendenwerk wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zugleich muss die demokratische Beteiligung der Studierenden von der Wohnheimverwaltung bis zum Studierendenwerk als Ganzes ausgebaut werden, um ihre Interessen gut zu vertreten. Link zum Original
Der nachhaltige Umbau der Hochschulen gilt als Kernaufgabe der Hochschulpolitik der kommenden Jahre.
Wortlaut im Programm
Der nachhaltige Umbau der Hochschulen zählt zu den Kernaufgaben der Hochschulpolitik der kommenden Jahre. Link zum Original
Alle Lehrstühle für Geschlechter-, Migrations- und Ungleichheitsforschung bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Beibehaltung sämtlicher Lehrstühle für Geschlechter-, Migrations- und Ungleichheitsforschung, da hier gesellschaftlich relevante Forschung betrieben wird. Link zum Original
Neue Studiengänge werden so gestaltet, dass sie Frauen und Männer gleichermaßen ansprechen.
Wortlaut im Programm
Neue Studiengänge sind inhaltlich so zu gestalten, dass Frauen* und Männer gleichermaßen angesprochen werden. Link zum Original
Lehrinhalte und Studieninformationen werden mindestens zweisprachig verfasst.
Wortlaut im Programm
Lehrinhalte und Studieninformationen sind mindestens zweisprachig zu verfassen. Link zum Original
Förderlinien und Unterstützungsprogramme für FLINTA-Personen in MINT-Fächern werden beibehalten.
Wortlaut im Programm
Da FLINTA* besonders in den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu wenig vertreten sind, sind alle Förderlinien, die Schüler*innen für ein Studium in diesem Bereich begeistern, ebenso beizubehalten, wie unterstützende Programme während und nach dem Studium. Link zum Original
Das Mentoringprogramm Mentoring Hessen wird dauerhaft finanziert.
Wortlaut im Programm
Das hessenweite Mentoringprogramm für mehr FLINTA* Wissenschaft und Wirtschaft, Mentoring Hessen, ist daher dauerhaft zu finanzieren. Link zum Original
Transkulturelle Mentoringangebote und Kooperationen mit Programmen für Studierende aus nichtakademischen Familien werden ausgebaut und verstetigt.
Wortlaut im Programm
Transkulturelle Mentoringangebote sowie die Kooperation mit klassenpezifischen Programmen (z. B. ArbeiterKind.de) sind auszubauen und zu verstetigen. Link zum Original
Soziale Herkunft wird als Diskriminierungskategorie im Hessischen Hochschulgesetz ergänzt und in der Antidiskriminierungsarbeit der Hochschulen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft ist als Diskriminierungskategorie im HessHG zu ergänzen und entsprechend in der Gleichstellungs- bzw. Antidiskriminierungsarbeit der Hochschulen zu berücksichtigen. Link zum Original
Ein landesweites Monitoring erfasst den Anteil von Studierenden aus nichtakademischen und finanziell benachteiligten Elternhäusern.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren ist ein landesweites Monitoring- Verfahren zu etablieren, welches den Anteil von Studierenden aus nichtakademischen sowie finanziell benachteiligten Elternhäusern erfasst und Hochschulen monetär unterstützt, die einen überdurchschnittlichen Anteil an Studierenden aus dieser Gruppe haben. Link zum Original
Hochschulen mit überdurchschnittlichem Anteil solcher Studierender werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren ist ein landesweites Monitoring- Verfahren zu etablieren, welches den Anteil von Studierenden aus nichtakademischen sowie finanziell benachteiligten Elternhäusern erfasst und Hochschulen monetär unterstützt, die einen überdurchschnittlichen Anteil an Studierenden aus dieser Gruppe haben. Link zum Original
An den Hochschulen soll gute Arbeit herrschen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für gute Arbeit an den Hochschulen ein. Link zum Original
An den Hochschulen gibt es mehr unbefristete und nach Qualifikation entlohnte Dauerstellen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für gute Arbeit an den Hochschulen ein. Das bedeutet in erster Linie, dass es mehr unbefristete und nach der Qualifikation entlohnte Dauerstellen geben muss. Link zum Original
Für alle Arbeitsverträge an Hochschulen werden Mindestvertragslaufzeiten festgelegt.
Wortlaut im Programm
LINKE setzt sich für gute Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen ein. Dazu gehört, dass Mindestvertragslaufzeiten für alle Arbeitsverträge festgelegt werden und, dass Stellen im Regelfall als Vollzeitstellen besetzt werden. Link zum Original
Stellen an Hochschulen werden im Regelfall als Vollzeitstellen besetzt.
Wortlaut im Programm
LINKE setzt sich für gute Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen ein. Dazu gehört, dass Mindestvertragslaufzeiten für alle Arbeitsverträge festgelegt werden und, dass Stellen im Regelfall als Vollzeitstellen besetzt werden. Link zum Original
Im Hochschulgesetz wird verankert, dass Beschäftigten auf Qualifikationsstellen mindestens die Hälfte der Arbeitszeit für eigene Forschung zur Verfügung steht.
Wortlaut im Programm
Zudem soll im hessischen Hochschulgesetz verankert werden, dass Mitarbeiter*innen auf Qualifikationsstellen mindestens die Hälfte ihrer Arbeitszeit zur eigenen Forschung zur Verfügung stehen. Link zum Original
Stellen mit erhöhtem Lehrdeputat werden nicht als Qualifikationsstellen ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Stellen mit erhöhtem Lehrdeputat sollen nicht als Qualifikationsstellen ausgeschrieben werden und sind als Lehrkräfte für besondere Aufgaben unbefristet zu besetzen. Link zum Original
Stellen mit erhöhtem Lehrdeputat werden als Lehrkräfte für besondere Aufgaben unbefristet besetzt.
Wortlaut im Programm
Stellen mit erhöhtem Lehrdeputat sollen nicht als Qualifikationsstellen ausgeschrieben werden und sind als Lehrkräfte für besondere Aufgaben unbefristet zu besetzen. Link zum Original
Studentische Hilfskräfte werden in den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst aufgenommen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE treibt die Aufnahme studentischer Hilfskräfte in den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst voran. Link zum Original
Durch Änderung des Hessischen Personalvertretungsgesetzes erhalten Hilfskräfte an jeder Hochschule eine Personalvertretung.
Wortlaut im Programm
Zudem setzt sich DIE LINKE für eine Personalvertretung für Hilfskräfte an jeder Hochschule durch Änderung des Hessischen Personalvertretungsgesetz (HPVG) ein. Link zum Original
Alle Formen der Privatisierung im Hochschulbereich, etwa das Modell der Stiftungsuniversität, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen alle Formen von Privatisierung im Hochschulbereich, wie beispielsweise durch das Modell der Stiftungsuniversität Frankfurt. Link zum Original
Die Förderung privater, gewinnorientierter Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Förderung von privaten, gewinnorientierten Hochschulen lehnen wir ab. Link zum Original
Private Hochschulen mit hohen Studiengebühren wie die EBS erhalten keine öffentlichen Zuschüsse.
Wortlaut im Programm
Hochschulen, wie die European Business School (EBS), die hohe Studiengebühren erheben und zur sozialen Selektion beitragen, dürfen nicht durch öffentliche Mittel bezuschusst werden. Link zum Original
Forschung und Lehre an Hochschulen sind unabhängig von wirtschaftlichen Interessen und am Gemeinwohl orientiert.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre an den Hochschulen müssen unabhängig von wirtschaftlichen Interessen sein und sich am Gemeinwohl orientieren. Link zum Original
Die steigenden Drittmittelquoten an Hochschulen werden kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE sieht die Zunahme der Drittmittelquoten an den Hochschulen äußerst kritisch und tritt für eine deutliche Stärkung der Grundfinanzierung ein, um die Unabhängigkeit der Forschung zu sichern. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird deutlich gestärkt, um die Unabhängigkeit der Forschung zu sichern.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE sieht die Zunahme der Drittmittelquoten an den Hochschulen äußerst kritisch und tritt für eine deutliche Stärkung der Grundfinanzierung ein, um die Unabhängigkeit der Forschung zu sichern. Link zum Original
Eine gesetzliche Pflicht der Hochschulen zur Einwerbung von Drittmitteln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
gesetzliche Verpflichtung der Hochschulen zur Einwerbung von Drittmitteln lehnen wir ab. Link zum Original
Für drittmittelfinanzierte Stellen werden Mindeststandards eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ferner müssen für drittmittelfinanzierte Stellen Mindeststandards etabliert werden. Dazu gehört, dass Stellen, die nicht der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dienen (z.B. Laborpersonal), in der Regel unbefristet zu besetzen sind. Link zum Original
Drittmittelstellen, die nicht der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dienen, werden in der Regel unbefristet besetzt.
Wortlaut im Programm
Ferner müssen für drittmittelfinanzierte Stellen Mindeststandards etabliert werden. Dazu gehört, dass Stellen, die nicht der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dienen (z.B. Laborpersonal), in der Regel unbefristet zu besetzen sind. Link zum Original
Das an Hochschulen erzeugte Wissen soll der gesamten Öffentlichkeit frei zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Open Science: DIE LINKE unterstützt grundsätzlich die Zielsetzung, dass das in den Hochschulen erzeugte Wissen der gesamten Öffentlichkeit frei zur Verfügung stehen sollte. Link zum Original
Im Hochschulgesetz wird verankert, dass öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse zumindest als Zweitveröffentlichung im Open Access erscheinen.
Wortlaut im Programm
Daher soll im hessischen Hochschulgesetz verankert werden, dass aus öffentlichen Mitteln finanzierte Forschungsergebnisse im Open Access – zumindest als Zweitveröffentlichung – publiziert werden müssen. Link zum Original
Forschungsdaten und eingesetzter Softwarecode werden soweit möglich frei zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Auch die Forschungsdaten, die den Publikationen zu Grunde liegen, sowie eventuell eingesetzter Softwarecode sollen – soweit möglich - frei zugänglich zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Das duale Studium soll ein empfohlenes Verhältnis zwischen berufspraktischem und hochschulischem Lernen umfassen.
Wortlaut im Programm
Das Duale Studium soll ein empfohlenes Verhältnis zwischen berufspraktischen und hochschulischen Lernen umfassen. Link zum Original
Im dualen Studium sollen bis zu 50 Prozent der Leistungen innercurricular beim Praxispartner erbracht werden können.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen eines Dualen Studiums sollen bis zu 50 Prozent der zu erbringenden Leistungen „innercurricular“ beim Praxispartner erbracht werden können. Link zum Original
Duale Studienangebote dürfen nicht zu betriebsspezifisch gestaltet sein.
Wortlaut im Programm
Duale Studienangebote dürfen nicht zu betriebsspezifisch gestaltet sein. Link zum Original
Das Land stellt mit gesetzlichen Regelungen sicher, dass bei ausbildungsintegrierten dualen Studiengängen die Mindestausbildungsdauer nach § 8 BBiG eingehalten wird.
Wortlaut im Programm
Bei ausbildungsintegrierten dualen Studiengängen muss die Mindestausbildungsdauer, die sich aus den Regelungen des § 8 BBiG ergibt, eingehalten werden. Hierfür muss auf Landesebene mit entsprechenden gesetzlichen Regelungen Sorge getragen werden. Das gilt auch für die Umsetzung und Kontrolle des Arbeitsschutzes in den Ausbildungsbetrieben. Link zum Original
Berufliche Orientierung soll ohne Druck und jenseits vorgegebener Bildungsschranken möglich sein.
Wortlaut im Programm
Eine berufliche Orientierung muss ohne Druck und jenseits vorgegebener Bildungsschranken möglich sein. Link zum Original
Berufsausbildung soll der persönlichen Entwicklung und freien Entfaltung des Individuums dienen.
Wortlaut im Programm
Berufsausbildung soll der persönlichen Entwicklung und der freien Entfaltung des Individuums dienen. Link zum Original
Das Land setzt sich auf Bundesebene für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes zur Verbesserung der Ausbildungsqualität ein.
Wortlaut im Programm
Dass sich das Land Hessen auf Bundesebene für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) einsetzt: Die Änderung soll die Ausbildungsqualität verbessern und einen Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung beinhalten. Link zum Original
Duale Studiengänge sollen in das Berufsbildungsgesetz aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen auch duale Studiengänge in das BBiG aufgenommen werden. Link zum Original
Das Land lässt keine einjährigen Ausbildungen zu, etwa in der Kranken- und Altenpflegehilfe.
Wortlaut im Programm
Das Land darf keine einjährige Ausbildung zulassen, wie beispielsweise bei der Kranken- und Altenpflegehilfe. Link zum Original
Ausbildungen in nicht dual geregelten Berufen werden in eine duale Berufsausbildung überführt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung in Berufen, die nicht dual geregelt sind, in eine duale Berufsausbildung überführen: Bis dahin muss Schulgeld grundsätzlich entfallen und ein am Tarif orientiertes Ausbildungsgeld gezahlt werden. Link zum Original
Bis zur Überführung in die duale Ausbildung entfällt das Schulgeld grundsätzlich.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung in Berufen, die nicht dual geregelt sind, in eine duale Berufsausbildung überführen: Bis dahin muss Schulgeld grundsätzlich entfallen und ein am Tarif orientiertes Ausbildungsgeld gezahlt werden. Link zum Original
Berufliche Schulen werden zügig ausgebaut und technisch modernisiert.
Wortlaut im Programm
Berufliche Schulen zügig ausbauen und auf den neuesten technischen Stand bringen: Dazu bedarf es finanzielle Unterstützung der Schulträger durch das Land Hessen. Link zum Original
Das Land unterstützt die Schulträger beruflicher Schulen finanziell.
Wortlaut im Programm
Berufliche Schulen zügig ausbauen und auf den neuesten technischen Stand bringen: Dazu bedarf es finanzielle Unterstützung der Schulträger durch das Land Hessen. Link zum Original
An beruflichen Schulen werden mehr Stellen für Lehrkräfte, Schulsozialarbeit und sozialpsychologische Begleitung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mehr Stellen für Lehrkräfte sowie für Schulsozialarbeit und sozialpsychologische Begleitung in den beruflichen Schulen: Dazu zählt auch mehr Berufsschullehrer*innen auszubilden und Quereinsteiger*innen verstärkt zu qualifizieren. Link zum Original
Mehr Berufsschullehrkräfte werden ausgebildet und Quereinsteigende verstärkt qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Mehr Stellen für Lehrkräfte sowie für Schulsozialarbeit und sozialpsychologische Begleitung in den beruflichen Schulen: Dazu zählt auch mehr Berufsschullehrer*innen auszubilden und Quereinsteiger*innen verstärkt zu qualifizieren. Link zum Original
Allen Berufsschülerinnen und Berufsschülern werden an mindestens zwei Tagen pro Woche je sechs Unterrichtsstunden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Allen Berufsschüler*innen mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden ermöglichen: Dazu gehört auch, dass politische Bildung ein Teil der beruflichen Ausbildung sein muss. Link zum Original
Politische Bildung ist Teil der beruflichen Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Allen Berufsschüler*innen mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden ermöglichen: Dazu gehört auch, dass politische Bildung ein Teil der beruflichen Ausbildung sein muss. Link zum Original
Berufsschulen arbeiten eng mit Qualifizierungseinrichtungen zusammen, besonders für junge Menschen mit besonderem Hilfebedarf.
Wortlaut im Programm
Eine enge Zusammenarbeit von Berufsschulen mit Qualifizierungseinrichtungen: Dies gilt besonders für Jugendliche und junge Erwachsene mit besonderem Hilfebedarf. Link zum Original
Fachklassen für die duale Ausbildung werden flächendeckend in ganz Hessen angeboten.
Wortlaut im Programm
Eine flächendeckende Abdeckung mit Fachklassen in ganz Hessen: Eine sinkende Anzahl von Auszubildende in dualen Ausbildungsgängen führt außerhalb der Ballungsräume zur Aufgabe von Fachklassenstandorten. Es braucht ein Konzept zur Entwicklung der beruflichen Schulen bei weniger Teilzeitschüler*innen und steigenden Ausstattungskosten. Link zum Original
Ein Konzept zur Entwicklung der beruflichen Schulen bei sinkenden Teilzeitschülerzahlen und steigenden Ausstattungskosten wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Eine flächendeckende Abdeckung mit Fachklassen in ganz Hessen: Eine sinkende Anzahl von Auszubildende in dualen Ausbildungsgängen führt außerhalb der Ballungsräume zur Aufgabe von Fachklassenstandorten. Es braucht ein Konzept zur Entwicklung der beruflichen Schulen bei weniger Teilzeitschüler*innen und steigenden Ausstattungskosten. Link zum Original
Beratungsangebote für Auszubildende zu Weiterbildungsangeboten nach der Ausbildung werden schon während der Ausbildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir Beratungsangebote für Auszubildende, schon während der Ausbildung, zu Weiterbildungsangeboten nach der Ausbildung (z.B. Meister*innen Kurse) ausbauen. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr, die Werbeveranstaltungen an Schulen erleichtert, wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kooperationsvereinbarung beenden, welche Werbeveranstaltungen der Bundeswehr an Schulen unterstützt und vereinfacht. Link zum Original
An hessischen Hochschulen soll nur Forschung zu zivilen Zwecken stattfinden (Zivilklausel).
Wortlaut im Programm
An hessischen Hochschulen sollte nur Forschung erfolgen, die zivilen Zwecken und damit dem Wohl der Menschen dient. Link zum Original
Wissenschaftlich begründete Konzepte für Rüstungskonversion sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen wissenschaftlich begründete Konzepte für Rüstungskonversion entwickelt werden. Link zum Original
Grundschulen sollen wohnortnah vorhanden und weiterführende Schulen gut erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gute und wohnortnahe Versorgung mit Grundschulen und eine gute Erreichbarkeit weiterführender Schulen. Link zum Original
Kleine Schulen im ländlichen Raum werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kleine Schulen im ländlichen Raum erhalten. Link zum Original
Schulschließungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Schulschließungen lehnen wir ab, sie bedeuten für Schüler*innen noch längere Wege und weitere Verschlechterungen für ländliche Räume. Link zum Original
Lobbyismus an Schulen wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Kein Lobbyismus an Schulen! Link zum Original
Die Medienkompetenz wird aktiv gestärkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen setzt sich für eine aktive Stärkung der Medienkompetenz ein. Link zum Original
Ein freiwilliges Wahlfach in der Schule unterstützt die Nachwuchsarbeit von Feuerwehren und Rettungsdiensten.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Kinder- und Jugendabteilungen: Dies soll durch ein freiwilliges Wahlfach in der Schule unterstützt werden. Link zum Original
Der Sportunterricht an Schulen wird auf mindestens vier Stunden pro Woche erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Sportunterricht an den Schulen soll auf mindestens vier Unterrichtsstunden pro Woche erhöht werden. Link zum Original
An allen Grundschulen gibt es Schwimmunterricht.
Wortlaut im Programm
Flächendeckenden Schwimmunterricht an allen Grundschulen: Alle Schüler*innen sollen die Möglichkeit haben, schwimmen zu lernen. Link zum Original
Schulen werden mit einem bestimmten Kontingent moderner mobiler Endgeräte ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen mit einem bestimmten Kontingent an modernen (mobilen) Endgeräten ausgestattet werden, um einen bestimmten digitalen Standard zu schaffen. Link zum Original
Das Land schafft eine benutzerfreundliche und datenschutzkonforme digitale Lern- und Verwaltungsumgebung für Schulen.
Wortlaut im Programm
Zudem muss das Land eine digitale Lern- und Verwaltungsumgebung schaffen, die benutzerfreundlich und datenschutzkonform ist. Link zum Original
Der Umgang mit digitalen Medien wird als Querschnittsaufgabe im Unterricht verankert.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss der Umgang mit digitalen Medien als Querschnittsaufgabe im Unterricht verankert sein. Link zum Original
Methoden des Schwangerschaftsabbruchs werden verpflichtender Bestandteil des Medizinstudiums oder spätestens der gynäkologischen Fachweiterbildung.
Wortlaut im Programm
Methoden des Schwangerschaftsabbruchs müssen verpflichtender Bestandteil eines Medizinstudiums, spätestens in der gynäkologischen Fachweiterbildung, werden. Link zum Original
Lehr- und Lernmaterialien werden angepasst, um Sexismus und Rollenklischees entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Gerade Bildungseinrichtungen sind ein zentraler Ort, um Sexismus und Rollenklischees gezielt etwas entgegenzusetzen. Dazu müssen Lehr- und Lernmaterialien angepasst, Lehr- und Erziehungskräfte qualifiziert werden. Link zum Original
Lehr- und Erziehungskräfte werden für die Arbeit gegen Sexismus und Rollenklischees qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Gerade Bildungseinrichtungen sind ein zentraler Ort, um Sexismus und Rollenklischees gezielt etwas entgegenzusetzen. Dazu müssen Lehr- und Lernmaterialien angepasst, Lehr- und Erziehungskräfte qualifiziert werden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche lernen in der Schule über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Wir finden, dass Kinder und Jugendliche ein Recht darauf haben in der Schule über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt zu lernen. Link zum Original
Die Trennung von Menschen mit und ohne Behinderung im Bildungssystem wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Trennung von Menschen mit und ohne Behinderung im Bildungssystem muss ein Ende haben. Link zum Original
Kitas und Schulen werden für Inklusion passend ausgestattet und Nachteilsausgleiche ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Trennung von Menschen mit und ohne Behinderung im Bildungssystem muss ein Ende haben. Dazu müssen Kitas und Schulen passend ausgestattet und Nachteilsausgleiche ausgeweitet werden (s. Kapitel „Unsere Bildung gerechter“). Link zum Original
Es werden Ausbildungsgänge sowie Qualifizierungs- und Studienangebote für Gebärdensprachübersetzung und andere Assistenzleistungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Übersetzende für Gebärdensprache und andere Assistenzleistungen für spezifische Beeinträchtigungen fehlen in Hessen vielerorts. Hier braucht es Ausbildungsgänge, Qualifizierungs- und Studienangebote, um Teilhabe über Assistenz Realität werden zu lassen. Link zum Original
Die Chancengleichheit wird durch frühkindliche Bildung, schulische Förderung und Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Chancengleichheit muss durch frühkindliche Bildungsangebote, gute schulische Förderung und gezielte Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche erhöht werden. Link zum Original
Schulen werden besser auf sprachlich vielfältige Klassen und Schüler mit Migrationsbiografien ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen besser auf sprachlich vielfältige Schulklassen und eine Schüler*innenschaft mit zahlreichen Migrationsbiographien ausgerichtet werden. Link zum Original
Der herkunftssprachliche Unterricht wird aufgewertet und als gleichwertiges Schulfach angeboten.
Wortlaut im Programm
Der herkunftssprachliche Schulunterricht muss aufgewertet und als gleichwertiges Schulfach angeboten werden. Link zum Original
Ethikunterricht wird für alle Schüler angeboten.
Wortlaut im Programm
Ethikunterricht für alle • Schüler*innen: Link zum Original
Bekenntnisorientierter Religionsunterricht an Schulen steht allen Religionsgemeinschaften offen.
Wortlaut im Programm
Soweit bekenntnisorientierter Religionsunterricht an Schulen angeboten wird, muss diese Möglichkeit für alle Religionsgemeinschaften bestehen. Link zum Original
Schulen und Hochschulen werden saniert.
Wortlaut im Programm
Generationengerechtes Handeln bedeutet für uns, unsere Schulen und Hochschulen zu sanieren, den öffentlichen Nahverkehr auszubauen und bezahlbares und klimagerechtes Wohnen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Sanierung hessischer Schulgebäude wird angegangen.
Wortlaut im Programm
Für ein sozial gerechtes Bildungswesen ist es unerlässlich, die dringend notwendige Sanierung anzugehen und es sind die baulichen Voraussetzungen für neue Aufgaben zu schaffen, wie etwa Ganztagsunterricht, modernen Fachunterricht in gut ausgestatteten Räumen und für Maßnahmen, die die Inklusion von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen erlauben. Link zum Original
An Schulen werden die baulichen Voraussetzungen für Ganztagsunterricht, modernen Fachunterricht und Inklusion geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für ein sozial gerechtes Bildungswesen ist es unerlässlich, die dringend notwendige Sanierung anzugehen und es sind die baulichen Voraussetzungen für neue Aufgaben zu schaffen, wie etwa Ganztagsunterricht, modernen Fachunterricht in gut ausgestatteten Räumen und für Maßnahmen, die die Inklusion von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen erlauben. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Hessen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.