Linke · Unser Hessen: Sozial. Ökologisch. Gerecht.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Hessen 2023 · beschlossen 04.03.2023 · Original
Das Programm enthält 69 von 1.578 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 69Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 116Seiten im Original
- 2023Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 69
Die bäuerliche Direktvermarktung wird gezielt gestützt.
Wortlaut im Programm
Die lokale und regionale Zusammenarbeit unterschiedlicher Anbieter wollen wir erleichtern und verbessern, z.B. kann gezielt die bäuerliche Direktvermarktung gestützt werden. Link zum Original
In der Agrarpolitik soll ein Richtungswechsel stattfinden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will einen Richtungswechsel in der Agrarpolitik. Link zum Original
Lebensmittel sollen sozialer und umweltschonender produziert werden.
Wortlaut im Programm
Lebensmittel müssen sozialer und umweltschonender produziert und faire Preis für die Erzeuger*innen garantiert werden. Link zum Original
Den Erzeugerinnen und Erzeugern werden faire Preise garantiert.
Wortlaut im Programm
Lebensmittel müssen sozialer und umweltschonender produziert und faire Preis für die Erzeuger*innen garantiert werden. Link zum Original
Ökologische Leistungen der ländlichen Räume wie Grundwasserschutz, Kohlenstoffspeicherung im Boden und Schutz der Artenvielfalt werden etwa durch höhere Erzeugerpreise honoriert.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die in den ländlichen Räumen für alle erbrachten ökologischen Leistungen wie Grundwasserschutz, Kohlendioxidspeicherung in Böden und Schutz der biologischen Vielfalt, von der Gemeinschaft z.B. durch höhere Erzeugerpreise honoriert werden. Link zum Original
Lebensmittelpreise sollen nicht weiter steigen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig dürfen Lebensmittelpreise nicht weiter steigen, sondern Gewinnmargen von Handelsketten begrenzt werden. Link zum Original
Die Gewinnmargen von Handelsketten werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig dürfen Lebensmittelpreise nicht weiter steigen, sondern Gewinnmargen von Handelsketten begrenzt werden. Link zum Original
Die Ernährungssicherung durch eine klima- und umweltfreundliche Landwirtschaft hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung unserer Ernährung mit einer klima- und umweltfreundlichen Landwirtschaft muss oberste Priorität haben. Link zum Original
Eine Landwirtschaft, die Lebensgrundlagen zerstört, erhält keine öffentliche Förderung mehr.
Wortlaut im Programm
Eine Landwirtschaft, die unsere Lebensgrundlagen zerstört, darf nicht weiter mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Link zum Original
Ländliche Räume sollen sich nachhaltig entwickeln, mit regionaler Wertschöpfung, einem Ende des Höfesterbens und existenzsichernden Arbeitsplätzen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume ein, welche regionale Wertschöpfung befördert, das Höfesterben beendet, existenzsichernde Arbeitsplätze schafft, Klima und Ressourcen schützt und im Sinne einer gerechteren Welthandelsordnung wirkt. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Produktion wird schneller an den Klimawandel mit Hitze und Trockenperioden angepasst.
Wortlaut im Programm
Die landwirtschaftliche Produktion muss schneller an den Klimawandel mit höheren Temperaturen und längeren Trockenperioden angepasst und die Treibhausgasemissionen verringert werden. Link zum Original
Glyphosat hat in Muttermilch, Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Boden nichts zu suchen.
Wortlaut im Programm
Ob krebserregend oder nicht - Glyphosat hat in Muttermilch, Nahrungsmitteln, Trinkwasser oder im Boden nichts verloren. Link zum Original
Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte werden wir fördern, z.B. durch Kita- und Schulessen aus regionalem und Bio-Anbau. Link zum Original
Kita- und Schulessen soll aus regionalem und ökologischem Anbau stammen.
Wortlaut im Programm
Die Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte werden wir fördern, z.B. durch Kita- und Schulessen aus regionalem und Bio-Anbau. Link zum Original
Regionale Molkereien, Getreidemühlen und Schlachthöfe werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Regionale Molkereien, Getreidemühlen und Schlachthöfe müssen unterstützt werden. Link zum Original
Fleischexporte in Länder des Globalen Südens werden nicht mehr durch staatliche Zuschüsse verbilligt.
Wortlaut im Programm
Der Export von Fleisch in Länder des Globalen Südens darf nicht durch staatliche Zuschüsse verbilligt werden. Link zum Original
Agrarrohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau stammen.
Wortlaut im Programm
Agrarrohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau stammen. Link zum Original
Das Höfesterben soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Das Höfesterben wollen wir beenden und die soziale Situation der Landwirt*innen verbessern, z.B. durch eine angemessene Alterssicherung und die Einbindung in die gesetzliche Krankenversicherung. Link zum Original
Bäuerliches Eigentum wird gegen die Interessen großer Agrarkonzerne geschützt.
Wortlaut im Programm
Das bäuerliche Eigentum soll gegen die Interessen der großen Agrarkonzerne geschützt werden. Link zum Original
Die Ansiedlung agrarindustrieller Tierfabriken in Nordhessen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die massive Ansiedlung agrarindustrieller Tierfabriken in Nordhessen unter schwarz-grün wollen wir beenden. Link zum Original
Patente auf Leben werden verboten.
Wortlaut im Programm
Patente auf Leben wollen wir verbieten. Link zum Original
Alte Pflanzensorten und Tierrassen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Alte Pflanzensorten und Tierrassen sollen erhalten und freie Nachbaurechte gesichert werden. Link zum Original
Freie Nachbaurechte werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Alte Pflanzensorten und Tierrassen sollen erhalten und freie Nachbaurechte gesichert werden. Link zum Original
Gentechnikfreie klassische und ökologische Züchtung wird mit höheren Forschungsmitteln gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gentechnikfreie klassische und ökologische Züchtung wollen wir mit höheren Forschungsmitteln stärken. Link zum Original
Das Klonen von Tieren bleibt verboten.
Wortlaut im Programm
Das Klonen von Tieren muss verboten bleiben. Link zum Original
Agrarfördermittel werden an ökologische, Tierschutz- und soziale Ziele wie sozialversicherungspflichtige Arbeits- und Ausbildungsplätze gebunden.
Wortlaut im Programm
Fördermittel müssen künftig nicht nur an ökologische Ziele, sondern auch an Tierschutz- und soziale Ziele, wie die Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Arbeits- und Ausbildungsplätzen, gebunden werden. Link zum Original
Die Bemessung von Agrarsubventionen nach der bewirtschafteten Fläche wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zurzeit wird die Höhe der Subventionen an der bewirtschafteten Flächengröße festgemacht. Das muss abgeschafft werden, da es wieder nur die industriellen Großbetriebe bevorzugt. Link zum Original
Agrarsubventionen werden nach den Kriterien Ökologie, Tierwohl, Nachhaltigkeit und Regionalität gezahlt.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sollen Subventionen nach den Kriterien Ökologie, Tierwohl, Nachhaltigkeit und Regionalität gezahlt werden. Link zum Original
Auch die konventionelle Landwirtschaft passt ihre Anbaumethoden schneller an den Klimawandel an.
Wortlaut im Programm
Nicht nur der Ökolandbau, auch die konventionelle Landwirtschaft muss ihre Anbaumethoden schneller an den Klimawandel anpassen. Link zum Original
Zur Anpassung an den Klimawandel werden in der Landwirtschaft Agroforstsysteme, Permakulturen, angepasste Sorten und Bewässerungssysteme eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Nicht nur der Ökolandbau, auch die konventionelle Landwirtschaft muss ihre Anbaumethoden schneller an den Klimawandel anpassen. Hierzu zählen z.B. Agroforstsysteme, Permakulturen, angepasste Sorten und Bewässerungssysteme. Link zum Original
Der Anteil des Ökolandbaus soll bis 2030 auf 30 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Bis 2030 soll der Anteil des Ökolandbaus 30 % betragen. Um das zu erreichen, wollen wir jährliche Zwischenziele festlegen. Link zum Original
Für den Ausbau des Ökolandbaus werden jährliche Zwischenziele festgelegt.
Wortlaut im Programm
Bis 2030 soll der Anteil des Ökolandbaus 30 % betragen. Um das zu erreichen, wollen wir jährliche Zwischenziele festlegen. Link zum Original
Der Import von Eiweißfuttermitteln wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Der Import von Eiweißfuttermittel muss gestoppt werden. Link zum Original
Der Anbau von Lebensmitteln hat Vorrang vor Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung.
Wortlaut im Programm
Der Anbau von Lebensmitteln muss Vorrang vor der Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung haben. Link zum Original
Daten für landwirtschaftliche Berichtspflichten werden halbautomatisch erfasst und übermittelt, um Bürokratie zu verringern.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung der Landwirt*innen und um den bürokratischen Aufwand zu verringern, müssen Daten zur Berichtspflicht halbautomatisch erfasst und übermittelt werden. Link zum Original
Für regionale landwirtschaftliche Kooperationen wie Geräte- und Wissensteilung, Vernetzung und Logistik wird eine digitale Plattform geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für regionale Kooperationen wie Sharing-Modelle für Geräte oder Wissen sowie Vernetzung und Logistik muss es eine digitale Plattform geben. Link zum Original
Solidarische Landwirtschaft und Ernährungskooperativen werden auch institutionell gefördert.
Wortlaut im Programm
Ernährungssysteme, wie z.B. solidarische Landwirtschaft oder Ernährungskooperativen, die die Verbindung zwischen städtischen und ländlichen Regionen verbessern, wollen wir auch institutionell fördern. Link zum Original
Die Zahl der Nutztiere darf die verfügbare Futtermenge nicht übersteigen.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl der Nutztiere darf die Menge des zur Verfügung stehenden Futters nicht übersteigen. Link zum Original
Futtermittelproduktion darf nicht in Konkurrenz zum Nahrungsmittelanbau stehen, sondern soll ihn ergänzen.
Wortlaut im Programm
Die Futtermittelproduktion darf nicht in Konkurrenz zum Nahrungsmittelanbau stehen, sondern muss diesen ergänzen. Link zum Original
Antibiotika in der Tierhaltung werden auf kranke Tiere beschränkt.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung wollen wir auf kranke Tiere beschränken und nur nach tierärztlicher Verschreibung erlauben. Link zum Original
Antibiotika in der Tierhaltung sind nur nach tierärztlicher Verschreibung erlaubt.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung wollen wir auf kranke Tiere beschränken und nur nach tierärztlicher Verschreibung erlauben. Link zum Original
Der Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierhaltung wird verboten.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Reserveantibiotika muss verboten werden. Link zum Original
Lebendtiertransporte werden so weit wie möglich vermieden.
Wortlaut im Programm
Lebendtiertransporte sind soweit wie möglich zu vermeiden und dürfen nicht länger als vier Stunden dauern Link zum Original
Lebendtiertransporte dürfen höchstens vier Stunden dauern.
Wortlaut im Programm
Lebendtiertransporte sind soweit wie möglich zu vermeiden und dürfen nicht länger als vier Stunden dauern Link zum Original
Der Einsatz von Glyphosat und anderen Totalherbiziden wird verboten.
Wortlaut im Programm
Den Einsatz von Glyphosat und anderen Totalherbiziden sowie Importe von glyphosathaltigen Nahrungs- und Futtermitteln wollen wir verbieten. Link zum Original
Importe glyphosathaltiger Nahrungs- und Futtermittel werden verboten.
Wortlaut im Programm
Den Einsatz von Glyphosat und anderen Totalherbiziden sowie Importe von glyphosathaltigen Nahrungs- und Futtermitteln wollen wir verbieten. Link zum Original
Für die Verringerung der Lebensmittelverschwendung gelten verbindliche Reduktionsziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Wortlaut im Programm
Lebensmittelverschwendung verringern: Wir setzen uns für verbindliche Reduktionsziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette ein. Link zum Original
Supermärkte werden verpflichtet, aussortierte, noch genießbare Lebensmittel kostenfrei abzugeben.
Wortlaut im Programm
Supermärkte müssen verpflichtet werden, aussortierte, aber noch genießbare Lebensmittel kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Nahrungsmittel dürfen nicht mehr absichtlich ungenießbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Nahrungsmittel dürfen nicht mehr absichtlich ungenießbar gemacht werden. Link zum Original
Der Zugang zu weggeworfenen, noch genießbaren Lebensmitteln wird legalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen legalen Zugang zu weggeworfenen und dennoch genießbaren Lebensmitteln. Link zum Original
Landwirtschaftliche Tierhaltung richtet sich an den Bedürfnissen der Tiere statt am Profit aus.
Wortlaut im Programm
Auch landwirtschaftliche Tierhaltung muss sich an den Bedürfnissen der Tiere orientieren, nicht am Profit. Link zum Original
Das Anpassen der Tiere an die Haltung, etwa das Schnabelkürzen bei Puten, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise die unsägliche Praxis, die Tiere an ihre Haltungen anzupassen (Schnäbelkürzen bei Puten), ist abzulehnen. Ebenso das Einpferchen der Muttersauen in enge Käfige oder die ganzjährige Anbindehaltung der Milchkühe. Link zum Original
Das Einpferchen von Muttersauen in enge Käfige wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise die unsägliche Praxis, die Tiere an ihre Haltungen anzupassen (Schnäbelkürzen bei Puten), ist abzulehnen. Ebenso das Einpferchen der Muttersauen in enge Käfige oder die ganzjährige Anbindehaltung der Milchkühe. Link zum Original
Die ganzjährige Anbindehaltung von Milchkühen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise die unsägliche Praxis, die Tiere an ihre Haltungen anzupassen (Schnäbelkürzen bei Puten), ist abzulehnen. Ebenso das Einpferchen der Muttersauen in enge Käfige oder die ganzjährige Anbindehaltung der Milchkühe. Link zum Original
Tiertransporte werden vermieden und auf höchstens drei Stunden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Tiertransporte sind zu vermeiden und auf maximal drei Stunden zu begrenzen. Link zum Original
Verstöße gegen Tierschutzvorschriften werden konsequent sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Wenn Tierschutzvorschriften verletzt werden, muss dies konsequent sanktioniert werden. Link zum Original
Für eine engmaschige Tierschutzkontrolle werden zusätzliche Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wenn Tierschutzvorschriften verletzt werden, muss dies konsequent sanktioniert werden. Hierfür ist eine engmaschige Kontrolle notwendig - dafür müssen Stellen geschaffen werden. Link zum Original
Gute und sehr gute Ackerböden werden in Gemeineigentum überführt.
Wortlaut im Programm
Gute und sehr gute Ackerböden wollen wir in Gemeineigentum überführen, um sie besser vor dem Kauf durch (Agro-)Konzerne und Spekulanten sowie der Versiegelung durch Straßen oder Gewerbegebiete schützen zu können. Link zum Original
Die Hessische Landgesellschaft kauft gute Ackerböden auf.
Wortlaut im Programm
Gute und sehr gute Ackerböden wollen wir in Gemeineigentum überführen, um sie besser vor dem Kauf durch (Agro-)Konzerne und Spekulanten sowie der Versiegelung durch Straßen oder Gewerbegebiete schützen zu können. Diese Flächen sollen von der Hessischen Landgesellschaft (HLG) aufgekauft und ausschließlich an Landwirt*innen vergeben werden, die sich für eine umweltschonende und die ökologische Leistung der Böden erhaltende Landwirtschaft verpflichten. Link zum Original
Aufgekaufte Ackerböden werden nur an Landwirtinnen und Landwirte vergeben, die sich zu umweltschonender Bewirtschaftung verpflichten.
Wortlaut im Programm
Gute und sehr gute Ackerböden wollen wir in Gemeineigentum überführen, um sie besser vor dem Kauf durch (Agro-)Konzerne und Spekulanten sowie der Versiegelung durch Straßen oder Gewerbegebiete schützen zu können. Diese Flächen sollen von der Hessischen Landgesellschaft (HLG) aufgekauft und ausschließlich an Landwirt*innen vergeben werden, die sich für eine umweltschonende und die ökologische Leistung der Böden erhaltende Landwirtschaft verpflichten. Link zum Original
Der Kalidüngerverbrauch wird durch eine Ökologisierung der Landwirtschaft gesenkt.
Wortlaut im Programm
Den Verbrauch an Kalidünger wollen wir durch eine Ökologisierung der Landwirtschaft senken. Link zum Original
Ein öffentlicher Bodenfonds verpachtet Ackerflächen günstig an ortsansässige Agrarbetriebe zur umweltschonenden Bewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Ein öffentlicher Bodenfonds soll sicherstellen, dass diese Flächen zu niedrigem Pachtzins an ortsansässige Agrarbetriebe vergeben und umweltschonend bewirtschaftet werden. Link zum Original
Land- und Forstwirtschaft sowie Wassernutzung werden ökologischer ausgerichtet und an den Klimawandel angepasst.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns dafür ein, dass die Land- und Forstwirtschaft sowie die Wassernutzung ökologischer ausgerichtet und fit für den Klimawandel gemacht werden. Link zum Original
Die Direktvermarktung regionaler Produkte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir neue, innovative Konzepte wie mobile Lebensmittellädchen oder öffentliche Gemeindedorfläden sowie alle Formen der Direktvermarktung regionaler Produkte fördern. Link zum Original
Expertise, Kompetenzen und Zuständigkeiten der Lebensmittelüberwachung werden auf Landesebene zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Expertise, Kompetenzen und Zuständigkeiten der Lebensmittelüberwachung müssen auf Landesebene zusammengeführt werden. Link zum Original
Eine unabhängige hessische Landesanstalt für Lebensmittelüberwachung mit regionalen Außenstellen wird errichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine unabhängige hessische Landesanstalt für Lebensmittelüberwachung mit regionalen Außenstellen. Link zum Original
In der Lebensmittelüberwachung gibt es mehr Pflichtkontrollen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen wieder mehr Pflichtkontrollen und mehr Personal, das für sichere Lebensmittel sorgt. Link zum Original
Die Lebensmittelüberwachung erhält mehr Personal.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen wieder mehr Pflichtkontrollen und mehr Personal, das für sichere Lebensmittel sorgt. Link zum Original
Kontrollergebnisse der Lebensmittelüberwachung werden für alle einsehbar veröffentlicht, etwa mit Smiley oder Hygiene-Ampel.
Wortlaut im Programm
Kontrollergebnisse der Lebensmittelüberwachung müssen für alle einsehbar veröffentlicht werden (Transparenzsystem mit Smiley oder Hygiene-Ampel). Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Hessen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.