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Linke · Unser Hessen: Sozial. Ökologisch. Gerecht.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Hessen 2023 · beschlossen 04.03.2023 · Original

Das Programm enthält 69 von 1.578 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 69
  1. Die bäuerliche Direktvermarktung wird gezielt gestützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die lokale und regionale Zusammenarbeit unterschiedlicher Anbieter wollen wir erleichtern und verbessern, z.B. kann gezielt die bäuerliche Direktvermarktung gestützt werden. Link zum Original
  2. In der Agrarpolitik soll ein Richtungswechsel stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will einen Richtungswechsel in der Agrarpolitik. Link zum Original
  3. Lebensmittel sollen sozialer und umweltschonender produziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensmittel müssen sozialer und umweltschonender produziert und faire Preis für die Erzeuger*innen garantiert werden. Link zum Original
  4. Den Erzeugerinnen und Erzeugern werden faire Preise garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensmittel müssen sozialer und umweltschonender produziert und faire Preis für die Erzeuger*innen garantiert werden. Link zum Original
  5. Ökologische Leistungen der ländlichen Räume wie Grundwasserschutz, Kohlenstoffspeicherung im Boden und Schutz der Artenvielfalt werden etwa durch höhere Erzeugerpreise honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die in den ländlichen Räumen für alle erbrachten ökologischen Leistungen wie Grundwasserschutz, Kohlendioxidspeicherung in Böden und Schutz der biologischen Vielfalt, von der Gemeinschaft z.B. durch höhere Erzeugerpreise honoriert werden. Link zum Original
  6. Lebensmittelpreise sollen nicht weiter steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig dürfen Lebensmittelpreise nicht weiter steigen, sondern Gewinnmargen von Handelsketten begrenzt werden. Link zum Original
  7. Die Gewinnmargen von Handelsketten werden begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig dürfen Lebensmittelpreise nicht weiter steigen, sondern Gewinnmargen von Handelsketten begrenzt werden. Link zum Original
  8. Die Ernährungssicherung durch eine klima- und umweltfreundliche Landwirtschaft hat oberste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherung unserer Ernährung mit einer klima- und umweltfreundlichen Landwirtschaft muss oberste Priorität haben. Link zum Original
  9. Eine Landwirtschaft, die Lebensgrundlagen zerstört, erhält keine öffentliche Förderung mehr.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Landwirtschaft, die unsere Lebensgrundlagen zerstört, darf nicht weiter mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Link zum Original
  10. Ländliche Räume sollen sich nachhaltig entwickeln, mit regionaler Wertschöpfung, einem Ende des Höfesterbens und existenzsichernden Arbeitsplätzen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume ein, welche regionale Wertschöpfung befördert, das Höfesterben beendet, existenzsichernde Arbeitsplätze schafft, Klima und Ressourcen schützt und im Sinne einer gerechteren Welthandelsordnung wirkt. Link zum Original
  11. Die landwirtschaftliche Produktion wird schneller an den Klimawandel mit Hitze und Trockenperioden angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die landwirtschaftliche Produktion muss schneller an den Klimawandel mit höheren Temperaturen und längeren Trockenperioden angepasst und die Treibhausgasemissionen verringert werden. Link zum Original
  12. Glyphosat hat in Muttermilch, Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Boden nichts zu suchen.

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    Wortlaut im Programm
    Ob krebserregend oder nicht - Glyphosat hat in Muttermilch, Nahrungsmitteln, Trinkwasser oder im Boden nichts verloren. Link zum Original
  13. Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte werden wir fördern, z.B. durch Kita- und Schulessen aus regionalem und Bio-Anbau. Link zum Original
  14. Kita- und Schulessen soll aus regionalem und ökologischem Anbau stammen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte werden wir fördern, z.B. durch Kita- und Schulessen aus regionalem und Bio-Anbau. Link zum Original
  15. Regionale Molkereien, Getreidemühlen und Schlachthöfe werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Molkereien, Getreidemühlen und Schlachthöfe müssen unterstützt werden. Link zum Original
  16. Fleischexporte in Länder des Globalen Südens werden nicht mehr durch staatliche Zuschüsse verbilligt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Export von Fleisch in Länder des Globalen Südens darf nicht durch staatliche Zuschüsse verbilligt werden. Link zum Original
  17. Agrarrohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau stammen.

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    Wortlaut im Programm
    Agrarrohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau stammen. Link zum Original
  18. Das Höfesterben soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Höfesterben wollen wir beenden und die soziale Situation der Landwirt*innen verbessern, z.B. durch eine angemessene Alterssicherung und die Einbindung in die gesetzliche Krankenversicherung. Link zum Original
  19. Bäuerliches Eigentum wird gegen die Interessen großer Agrarkonzerne geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das bäuerliche Eigentum soll gegen die Interessen der großen Agrarkonzerne geschützt werden. Link zum Original
  20. Die Ansiedlung agrarindustrieller Tierfabriken in Nordhessen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die massive Ansiedlung agrarindustrieller Tierfabriken in Nordhessen unter schwarz-grün wollen wir beenden. Link zum Original
  21. Patente auf Leben werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Patente auf Leben wollen wir verbieten. Link zum Original
  22. Alte Pflanzensorten und Tierrassen werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Alte Pflanzensorten und Tierrassen sollen erhalten und freie Nachbaurechte gesichert werden. Link zum Original
  23. Freie Nachbaurechte werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Alte Pflanzensorten und Tierrassen sollen erhalten und freie Nachbaurechte gesichert werden. Link zum Original
  24. Gentechnikfreie klassische und ökologische Züchtung wird mit höheren Forschungsmitteln gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Gentechnikfreie klassische und ökologische Züchtung wollen wir mit höheren Forschungsmitteln stärken. Link zum Original
  25. Das Klonen von Tieren bleibt verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Klonen von Tieren muss verboten bleiben. Link zum Original
  26. Agrarfördermittel werden an ökologische, Tierschutz- und soziale Ziele wie sozialversicherungspflichtige Arbeits- und Ausbildungsplätze gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Fördermittel müssen künftig nicht nur an ökologische Ziele, sondern auch an Tierschutz- und soziale Ziele, wie die Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Arbeits- und Ausbildungsplätzen, gebunden werden. Link zum Original
  27. Die Bemessung von Agrarsubventionen nach der bewirtschafteten Fläche wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Zurzeit wird die Höhe der Subventionen an der bewirtschafteten Flächengröße festgemacht. Das muss abgeschafft werden, da es wieder nur die industriellen Großbetriebe bevorzugt. Link zum Original
  28. Agrarsubventionen werden nach den Kriterien Ökologie, Tierwohl, Nachhaltigkeit und Regionalität gezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen sollen Subventionen nach den Kriterien Ökologie, Tierwohl, Nachhaltigkeit und Regionalität gezahlt werden. Link zum Original
  29. Auch die konventionelle Landwirtschaft passt ihre Anbaumethoden schneller an den Klimawandel an.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht nur der Ökolandbau, auch die konventionelle Landwirtschaft muss ihre Anbaumethoden schneller an den Klimawandel anpassen. Link zum Original
  30. Zur Anpassung an den Klimawandel werden in der Landwirtschaft Agroforstsysteme, Permakulturen, angepasste Sorten und Bewässerungssysteme eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht nur der Ökolandbau, auch die konventionelle Landwirtschaft muss ihre Anbaumethoden schneller an den Klimawandel anpassen. Hierzu zählen z.B. Agroforstsysteme, Permakulturen, angepasste Sorten und Bewässerungssysteme. Link zum Original
  31. Der Anteil des Ökolandbaus soll bis 2030 auf 30 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2030 soll der Anteil des Ökolandbaus 30 % betragen. Um das zu erreichen, wollen wir jährliche Zwischenziele festlegen. Link zum Original
  32. Für den Ausbau des Ökolandbaus werden jährliche Zwischenziele festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2030 soll der Anteil des Ökolandbaus 30 % betragen. Um das zu erreichen, wollen wir jährliche Zwischenziele festlegen. Link zum Original
  33. Der Import von Eiweißfuttermitteln wird gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Import von Eiweißfuttermittel muss gestoppt werden. Link zum Original
  34. Der Anbau von Lebensmitteln hat Vorrang vor Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anbau von Lebensmitteln muss Vorrang vor der Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung haben. Link zum Original
  35. Daten für landwirtschaftliche Berichtspflichten werden halbautomatisch erfasst und übermittelt, um Bürokratie zu verringern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Entlastung der Landwirt*innen und um den bürokratischen Aufwand zu verringern, müssen Daten zur Berichtspflicht halbautomatisch erfasst und übermittelt werden. Link zum Original
  36. Für regionale landwirtschaftliche Kooperationen wie Geräte- und Wissensteilung, Vernetzung und Logistik wird eine digitale Plattform geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für regionale Kooperationen wie Sharing-Modelle für Geräte oder Wissen sowie Vernetzung und Logistik muss es eine digitale Plattform geben. Link zum Original
  37. Solidarische Landwirtschaft und Ernährungskooperativen werden auch institutionell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ernährungssysteme, wie z.B. solidarische Landwirtschaft oder Ernährungskooperativen, die die Verbindung zwischen städtischen und ländlichen Regionen verbessern, wollen wir auch institutionell fördern. Link zum Original
  38. Die Zahl der Nutztiere darf die verfügbare Futtermenge nicht übersteigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anzahl der Nutztiere darf die Menge des zur Verfügung stehenden Futters nicht übersteigen. Link zum Original
  39. Futtermittelproduktion darf nicht in Konkurrenz zum Nahrungsmittelanbau stehen, sondern soll ihn ergänzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Futtermittelproduktion darf nicht in Konkurrenz zum Nahrungsmittelanbau stehen, sondern muss diesen ergänzen. Link zum Original
  40. Antibiotika in der Tierhaltung werden auf kranke Tiere beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung wollen wir auf kranke Tiere beschränken und nur nach tierärztlicher Verschreibung erlauben. Link zum Original
  41. Antibiotika in der Tierhaltung sind nur nach tierärztlicher Verschreibung erlaubt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung wollen wir auf kranke Tiere beschränken und nur nach tierärztlicher Verschreibung erlauben. Link zum Original
  42. Der Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierhaltung wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Reserveantibiotika muss verboten werden. Link zum Original
  43. Lebendtiertransporte werden so weit wie möglich vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Lebendtiertransporte sind soweit wie möglich zu vermeiden und dürfen nicht länger als vier Stunden dauern Link zum Original
  44. Lebendtiertransporte dürfen höchstens vier Stunden dauern.

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    Wortlaut im Programm
    Lebendtiertransporte sind soweit wie möglich zu vermeiden und dürfen nicht länger als vier Stunden dauern Link zum Original
  45. Der Einsatz von Glyphosat und anderen Totalherbiziden wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz von Glyphosat und anderen Totalherbiziden sowie Importe von glyphosathaltigen Nahrungs- und Futtermitteln wollen wir verbieten. Link zum Original
  46. Importe glyphosathaltiger Nahrungs- und Futtermittel werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz von Glyphosat und anderen Totalherbiziden sowie Importe von glyphosathaltigen Nahrungs- und Futtermitteln wollen wir verbieten. Link zum Original
  47. Für die Verringerung der Lebensmittelverschwendung gelten verbindliche Reduktionsziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensmittelverschwendung verringern: Wir setzen uns für verbindliche Reduktionsziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette ein. Link zum Original
  48. Supermärkte werden verpflichtet, aussortierte, noch genießbare Lebensmittel kostenfrei abzugeben.

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    Wortlaut im Programm
    Supermärkte müssen verpflichtet werden, aussortierte, aber noch genießbare Lebensmittel kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  49. Nahrungsmittel dürfen nicht mehr absichtlich ungenießbar gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nahrungsmittel dürfen nicht mehr absichtlich ungenießbar gemacht werden. Link zum Original
  50. Der Zugang zu weggeworfenen, noch genießbaren Lebensmitteln wird legalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen legalen Zugang zu weggeworfenen und dennoch genießbaren Lebensmitteln. Link zum Original
  51. Landwirtschaftliche Tierhaltung richtet sich an den Bedürfnissen der Tiere statt am Profit aus.

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    Wortlaut im Programm
    Auch landwirtschaftliche Tierhaltung muss sich an den Bedürfnissen der Tiere orientieren, nicht am Profit. Link zum Original
  52. Das Anpassen der Tiere an die Haltung, etwa das Schnabelkürzen bei Puten, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Beispielsweise die unsägliche Praxis, die Tiere an ihre Haltungen anzupassen (Schnäbelkürzen bei Puten), ist abzulehnen. Ebenso das Einpferchen der Muttersauen in enge Käfige oder die ganzjährige Anbindehaltung der Milchkühe. Link zum Original
  53. Das Einpferchen von Muttersauen in enge Käfige wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Beispielsweise die unsägliche Praxis, die Tiere an ihre Haltungen anzupassen (Schnäbelkürzen bei Puten), ist abzulehnen. Ebenso das Einpferchen der Muttersauen in enge Käfige oder die ganzjährige Anbindehaltung der Milchkühe. Link zum Original
  54. Die ganzjährige Anbindehaltung von Milchkühen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Beispielsweise die unsägliche Praxis, die Tiere an ihre Haltungen anzupassen (Schnäbelkürzen bei Puten), ist abzulehnen. Ebenso das Einpferchen der Muttersauen in enge Käfige oder die ganzjährige Anbindehaltung der Milchkühe. Link zum Original
  55. Tiertransporte werden vermieden und auf höchstens drei Stunden begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Tiertransporte sind zu vermeiden und auf maximal drei Stunden zu begrenzen. Link zum Original
  56. Verstöße gegen Tierschutzvorschriften werden konsequent sanktioniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn Tierschutzvorschriften verletzt werden, muss dies konsequent sanktioniert werden. Link zum Original
  57. Für eine engmaschige Tierschutzkontrolle werden zusätzliche Stellen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn Tierschutzvorschriften verletzt werden, muss dies konsequent sanktioniert werden. Hierfür ist eine engmaschige Kontrolle notwendig - dafür müssen Stellen geschaffen werden. Link zum Original
  58. Gute und sehr gute Ackerböden werden in Gemeineigentum überführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Gute und sehr gute Ackerböden wollen wir in Gemeineigentum überführen, um sie besser vor dem Kauf durch (Agro-)Konzerne und Spekulanten sowie der Versiegelung durch Straßen oder Gewerbegebiete schützen zu können. Link zum Original
  59. Die Hessische Landgesellschaft kauft gute Ackerböden auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Gute und sehr gute Ackerböden wollen wir in Gemeineigentum überführen, um sie besser vor dem Kauf durch (Agro-)Konzerne und Spekulanten sowie der Versiegelung durch Straßen oder Gewerbegebiete schützen zu können. Diese Flächen sollen von der Hessischen Landgesellschaft (HLG) aufgekauft und ausschließlich an Landwirt*innen vergeben werden, die sich für eine umweltschonende und die ökologische Leistung der Böden erhaltende Landwirtschaft verpflichten. Link zum Original
  60. Aufgekaufte Ackerböden werden nur an Landwirtinnen und Landwirte vergeben, die sich zu umweltschonender Bewirtschaftung verpflichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Gute und sehr gute Ackerböden wollen wir in Gemeineigentum überführen, um sie besser vor dem Kauf durch (Agro-)Konzerne und Spekulanten sowie der Versiegelung durch Straßen oder Gewerbegebiete schützen zu können. Diese Flächen sollen von der Hessischen Landgesellschaft (HLG) aufgekauft und ausschließlich an Landwirt*innen vergeben werden, die sich für eine umweltschonende und die ökologische Leistung der Böden erhaltende Landwirtschaft verpflichten. Link zum Original
  61. Der Kalidüngerverbrauch wird durch eine Ökologisierung der Landwirtschaft gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Verbrauch an Kalidünger wollen wir durch eine Ökologisierung der Landwirtschaft senken. Link zum Original
  62. Ein öffentlicher Bodenfonds verpachtet Ackerflächen günstig an ortsansässige Agrarbetriebe zur umweltschonenden Bewirtschaftung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein öffentlicher Bodenfonds soll sicherstellen, dass diese Flächen zu niedrigem Pachtzins an ortsansässige Agrarbetriebe vergeben und umweltschonend bewirtschaftet werden. Link zum Original
  63. Land- und Forstwirtschaft sowie Wassernutzung werden ökologischer ausgerichtet und an den Klimawandel angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir uns dafür ein, dass die Land- und Forstwirtschaft sowie die Wassernutzung ökologischer ausgerichtet und fit für den Klimawandel gemacht werden. Link zum Original
  64. Die Direktvermarktung regionaler Produkte wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir neue, innovative Konzepte wie mobile Lebensmittellädchen oder öffentliche Gemeindedorfläden sowie alle Formen der Direktvermarktung regionaler Produkte fördern. Link zum Original
  65. Expertise, Kompetenzen und Zuständigkeiten der Lebensmittelüberwachung werden auf Landesebene zusammengeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Expertise, Kompetenzen und Zuständigkeiten der Lebensmittelüberwachung müssen auf Landesebene zusammengeführt werden. Link zum Original
  66. Eine unabhängige hessische Landesanstalt für Lebensmittelüberwachung mit regionalen Außenstellen wird errichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir eine unabhängige hessische Landesanstalt für Lebensmittelüberwachung mit regionalen Außenstellen. Link zum Original
  67. In der Lebensmittelüberwachung gibt es mehr Pflichtkontrollen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen wieder mehr Pflichtkontrollen und mehr Personal, das für sichere Lebensmittel sorgt. Link zum Original
  68. Die Lebensmittelüberwachung erhält mehr Personal.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen wieder mehr Pflichtkontrollen und mehr Personal, das für sichere Lebensmittel sorgt. Link zum Original
  69. Kontrollergebnisse der Lebensmittelüberwachung werden für alle einsehbar veröffentlicht, etwa mit Smiley oder Hygiene-Ampel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Kontrollergebnisse der Lebensmittelüberwachung müssen für alle einsehbar veröffentlicht werden (Transparenzsystem mit Smiley oder Hygiene-Ampel). Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Hessen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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