FDP · Für ein weltoffenes, lebenswertes, sicheres und mobiles Hamburg der Zukunft
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 08.09.2024 · Original
Das Programm enthält 57 von 1.151 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 57Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 57
Die Alarmierung ausgebildeter Ersthelfer in der Nähe von Notfallpatienten über eine von der Leitstelle aktivierte App wird erprobt.
Wortlaut im Programm
Neben niedrigschwelligen Angeboten wollen wir deshalb innovative Konzepte erproben, wie die Alarmierung ausgebildeter Ersthel-fer in unmittelbarer Nähe von Notfallpatienten über eine durch die Leitstelle akti-vierte App. Link zum Original
In allen Hamburger Stadtteilen werden Seniorenheime eingerichtet, damit Senioren in ihrem gewohnten Wohnumfeld bleiben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einrichtung von Seniorenheimen in allen Stadtteilen Hamburgs vo-ranbringen, damit Senioren die Möglichkeit haben, in ihrem gewohnten Wohnum-feld zu bleiben. Link zum Original
Für die Anschlussversorgung wohnungsloser Menschen nach Krankenhausaufenthalten werden weitere Pflegezentren oder Pflegeplätze in Krankenhäusern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ein weiteres Problem stellt die Anschlussversorgung wohnungsloser Menschen nach Krankenhausaufenthalten dar. Oft werden in Krankenhäusern nur akute Verletzun-gen behandelt, eine umfassende Anschlussversorgung findet nicht statt. Wir fördern eine umfassende Strategie zur vollumfänglichen Versorgung der Betroffenen mittels Schaffung weiterer Pflegezentren oder Pflegeplätze in Krankenhäusern. Link zum Original
Der Gesundheitssektor in Hamburg soll gemeinsam mit allen Akteuren weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Gesundheitssektor in Hamburg ist einer der größten, wachstumsstärksten und zukunftssichersten Wirtschaftszweige und wir wollen diesen Bereich mit allen Akt-euren weiterentwickeln. Link zum Original
Das Gesundheitssystem soll zukunftssicher gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen unser Gesundheitssystem zukunftssicher machen. Link zum Original
Gezielte Programme zur Umschulung und Weiterbildung sollen die Hamburger Gesundheitseinrichtungen für Fachkräfte attraktiv machen.
Wortlaut im Programm
Mit gezielten Programmen zur Umschulung, Weiterbildung und vereinfachten Anerkennung von Abschlüssen machen wir Hamburgs Gesund-heitseinrichtungen attraktiv für Fachkräfte aus der ganzen Welt. Link zum Original
Arztpraxen erhalten städtebauliche Unterstützung, um die medizinische Versorgung in allen Stadtteilen zu sichern.
Wortlaut im Programm
Mit städtebaulicher Unterstüt-zung der Arztpraxen, einer sicheren Finanzierung unserer Krankenhäuser und ei-nem Ausbau der sektorübergreifenden digitalen Plattforminfrastruktur stellen wir die medizinische Versorgung für die Menschen und Heilberufler in allen Stadtteilen Hamburgs sicher. Link zum Original
Die Finanzierung der Hamburger Krankenhäuser wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Mit städtebaulicher Unterstüt-zung der Arztpraxen, einer sicheren Finanzierung unserer Krankenhäuser und ei-nem Ausbau der sektorübergreifenden digitalen Plattforminfrastruktur stellen wir die medizinische Versorgung für die Menschen und Heilberufler in allen Stadtteilen Hamburgs sicher. Link zum Original
Die sektorübergreifende digitale Plattforminfrastruktur im Gesundheitswesen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit städtebaulicher Unterstüt-zung der Arztpraxen, einer sicheren Finanzierung unserer Krankenhäuser und ei-nem Ausbau der sektorübergreifenden digitalen Plattforminfrastruktur stellen wir die medizinische Versorgung für die Menschen und Heilberufler in allen Stadtteilen Hamburgs sicher. Link zum Original
Die Pflegeausbildung in Hamburg soll sich künftig an den Bundesvorgaben orientieren statt an strengeren Landesvorgaben.
Wortlaut im Programm
Durch unnötig strenge Vorgaben für die Berufsausbildung in der Pflege, insbesondere die Verkleinerung der Ausbildungsklassen und ausschließ-lich akademische Ausbilderinnen und Ausbilder hat Hamburg die Personalknapp-heit in der Pflege noch verschärft. Wir halten die Bundesvorgaben für ausreichend und wollen die Ausbildung in Hamburg künftig daran orientieren. Link zum Original
Im Gesundheitsbereich soll es mehr Um- und Weiterbildungsangebote geben.
Wortlaut im Programm
Neben den branchenspezifischen Sprachkursen brauchen wir mehr Um- und Weiterbildungsangebote im Gesundheitsbereich. Link zum Original
Ein einjähriger Ausbildungsgang soll bestehende Assistenzkräfte in der Pflege zu anerkannten Assistenzkräften für Gesundheits- und Krankenpfleger qualifizieren.
Wortlaut im Programm
Bereits heute arbeiten in Hamburg Assistenzkräfte, die Pflegekräfte bei einfachen Aufgaben un-terstützen und den Pflegekräften dadurch mehr Zeit für Patienten verschaffen. Durch einen einjährigen Ausbildungsgang können diese Mitarbeiter weiterqualifi-ziert und zu anerkannten Assistenzkräften für Gesundheits- und Krankenpfleger ausgebildet werden. Link zum Original
Die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten unter-stützen die Selbstverwaltung. Link zum Original
Bei Neubauten, Umbauten und Renovierungen sollen Arztpraxen und Praxisräume für Pflege- und Heilberufe stets berücksichtigt und priorisiert werden.
Wortlaut im Programm
So sollen bei Neubauprojekten, ebenso wie bei Umbauten und Renovierun-gen, Arztpraxen und andere Praxismöglichkeiten für Pflege- und Heilberufe immer mitberücksichtigt und priorisiert werden. Link zum Original
Vor und in der Nähe von Arztpraxen soll ausreichend Parkraum vorhanden sein.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir dafür sorgen, dass insbesondere vor und in der Nähe von Arztpraxen ausreichend Parkraum vorhanden ist. Link zum Original
Hilfs- und Servicekräfte sowie Stationsassistenten werden stärker in die Personalplanung der Pflege einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, Hilfs- wie Servicekräfte und Stationsas-sistenten stärker in die Personalplanung der Pflege einzubeziehen. Link zum Original
Hilfskräfte werden bei der Berechnung der Pflegepersonaluntergrenzen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Auch Hilfskräfte leisten einen wesentli-chen Beitrag zur stationären Versorgung und sind bei der Berechnung der Perso-naluntergrenzen stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum mit Ambulanz nach Vorbild der Charité wird eingerichtet, um Versorgung und niedergelassene Ärzte zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Einrichtung eines interdisziplinären Kompetenzzentrums mit einer entsprechenden Ambulanz nach dem Vorbild der Charité in Berlin, um die Versorgung zu verbessern, Wissen zu bündeln und die niedergelassenen Ärzte bei der Behandlung zu unterstützen. Link zum Original
Der Rettungsdienst wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den Rettungsdienst zu modernisieren und die Notfallver-sorgungsstrukturen bedarfsgerechter und vernetzter zu gestalten. Link zum Original
Die Notfallversorgungsstrukturen werden bedarfsgerechter und vernetzter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den Rettungsdienst zu modernisieren und die Notfallver-sorgungsstrukturen bedarfsgerechter und vernetzter zu gestalten. Link zum Original
Der ambulante kassenärztliche Notdienst und die Rettungsleitstellen werden besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Damit dies gut gelingt, wol-len wir den ambulant-kassenärztlichen Notdienst und die Rettungsleitstellen besser miteinander vernetzen. Link zum Original
Rettungsdienste und Notaufnahmen werden durch mobile Notrufe sowie telefonische, KI- und videobasierte Vorberatung ärztlicher Bereitschaftsdienste entlastet.
Wortlaut im Programm
Rettungsdienste und die Notaufnahmen der Hamburger Krankenhäuser werden wir entlasten, indem wir die Menschen vorab erreichen und ihnen z.B. mittels mobiler Notrufe, telefonischer und KI- bzw. videobasierter Vorbe-ratung durch ärztliche Bereitschaftsdienste effektive und verlässliche Zugänge zu den Gesundheitsdiensten ermöglichen. Link zum Original
Krankenhäuser sollen weiterhin Medizinische Versorgungszentren gründen dürfen.
Wortlaut im Programm
Die Befugnis von Krankenhäusern, Medizinische Versorgungszentren (MVZ) zu gründen, soll möglich bleiben. Link zum Original
Von versorgungsfremden Investoren betriebene Medizinische Versorgungszentren werden wirksam kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Von versorgungsfremden Investoren betriebene MVZ müssen wirksam kontrolliert werden. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst in den Bezirken wird gestärkt, insbesondere zur Unterstützung der Kindergesundheit.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen starken öffentlichen Gesundheitsdienst in den Bezirken ein, der Familien und Schulen unterstützt und insbesondere für die Kin-dergesundheit eine tragende Säule ist. Link zum Original
Schuleingangsuntersuchungen werden in allen Bezirken dauerhaft sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Schuleingangsuntersu-chungen soll in allen Bezirken sichergestellt und langfristig erhalten bleiben. Link zum Original
Ein weiterer Ausbau von Reihen-, schulärztlichen und schulzahnärztlichen Untersuchungen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Zudem prüfen wir einen weiteren Ausbau von Reihen-, schulärztlichen und schulzahnärztli-chen Untersuchungen, um alle Bevölkerungsgruppen bestmöglich zu erreichen und frühzeitige Potentiale insbesondere in Bezug auf Bewegungsförderung, Ernäh-rungsgesundheit und Impfprävention besser zu heben. Link zum Original
Der Zugang zur Reproduktionsmedizin für Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Selbstbestimmung von Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch stär-ken, indem wir den Zugang zur Reproduktionsmedizin erleichtern. Link zum Original
Das Land beteiligt sich am Förderprogramm des Bundes zur Kinderwunschbehandlung, um die Behandlungskosten zu senken.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung bei den Behandlungskosten soll die Teilnahme am Förderprogramm des Bundes durch die erforderliche Landesbeteiligung ermöglicht werden. Link zum Original
Künstliche Befruchtung wird auch gleichgeschlechtlichen und unverheirateten Paaren sowie alleinstehenden Frauen zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zu-gang zu Verfahren der künstlichen Befruchtung auch gleichgeschlechtlichen und unverheirateten Paaren sowie alleinerziehenden Frauen eröffnen. Link zum Original
Die Krankenkassen sollen langfristig die Kosten der ersten drei Versuche künstlicher Befruchtung vollständig übernehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zu-gang zu Verfahren der künstlichen Befruchtung auch gleichgeschlechtlichen und unverheirateten Paaren sowie alleinerziehenden Frauen eröffnen. Langfristig sollen die Krankenkassen die Kosten für die ersten drei Versuche vollständig übernehmen. Link zum Original
Die Eizellspende wird unter definierten Voraussetzungen zugelassen.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Eizellspende und die Leihmutterschaft unter definierten Vo-raussetzungen zulassen. Link zum Original
Die Leihmutterschaft wird unter definierten Voraussetzungen zugelassen.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Eizellspende und die Leihmutterschaft unter definierten Vo-raussetzungen zulassen. Link zum Original
Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Kryokonservierung von Ei- und Samenzellen.
Wortlaut im Programm
Die Krankenkassen sollen außerdem die Kosten für die Kryokonservierung (Tiefgefrierung) von Ei- und Samenzellen übernehmen. Link zum Original
Ein fairer Wettbewerb der Krankenversicherungen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben einen fairen Wettbewerb der Krankenversicherungen an. Link zum Original
Die pauschalierte Beihilfe für gesetzlich versicherte Beamte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Daher leh-nen wir die sogenannte pauschalierte Beihilfe ab, bei der der Dienstherr einen Bei-trag zur Versicherung von Beamten in der gesetzlichen Krankenversicherung leis-tet. Link zum Original
Die Kranken- und Pflegeversicherung wird von den Kosten gesamtgesellschaftlicher Aufgaben entlastet.
Wortlaut im Programm
Ein Grund für die hohe Kostenbelastung ist die Verschiebung von gesamtgesellschaftlichen Aufgaben in die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung zu Lasten der Beitragszahlerinnen und Beitrags-zahler. Wir setzen uns für die Entlastung der Sozialversicherungen von diesen Kos-ten ein. Link zum Original
Leistungen, die der Allgemeinheit zugutekommen, werden aus Steuermitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Der Allgemeinheit zugutekommende Leistungen sind durch Steuermittel zu finanzieren. Link zum Original
Das Gesundheitssystem soll übersichtlicher und patientenfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Das Gesundheitssystem muss übersichtlicher und patientenfreundlicher werden. Link zum Original
Getätigte Investitionen in Krankenhäuser werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Schutz getätigter In-vestitionen und eine bedarfsgerechte Erhöhung bei den zur Verfügung gestellten Mitteln für die Investitionskosten ein. Link zum Original
Die Mittel für Krankenhausinvestitionen werden bedarfsgerecht erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Schutz getätigter In-vestitionen und eine bedarfsgerechte Erhöhung bei den zur Verfügung gestellten Mitteln für die Investitionskosten ein. Link zum Original
Schleswig-Holstein und Niedersachsen sollen sich entsprechend dem Nutzungsanteil ihrer Bevölkerung an den Hamburger Krankenhauskosten beteiligen.
Wortlaut im Programm
Da jeder dritte Krankenhauspatient in Schles-wig-Holstein oder Niedersachen wohnt, wollen wir in Verhandlungen mit den Nachbarländern eine Kostenbeteiligung entsprechend des Nutzungsanteils ihrer Bevölkerung erreichen. Link zum Original
Die Gesundheits- und Pflegeversorgung soll Versicherte digital, etwa über Telemedizin, Telemonitoring, Robotik und KI-Dienste, vor Ort erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns daher dafür ein, dass die Gesundheits- und Pflegeversorgung Versicherte und ihre Angehörigen selbstbestimmt und digital z.B. mittels Telemonitoring, Telemedizin, Robotik und KI-Diensten lokal dort erreicht und entlastet, wo sie sind. Link zum Original
Heilberufler werden bei der digitalen Transformation stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns in Zusam-menarbeit mit den Hamburger Organen der Gesundheitswirtschaft und Selbstver-waltung dafür ein, dass Heilberufler bei der digitalen Transformation stärker unter-stützt werden. Link zum Original
Erforderliche Melde- und Dokumentationswege im Gesundheitswesen werden digital, automatisiert und ohne Medienbrüche gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die effektiv erforderlichen Melde- und Dokumentati-onswege müssen digital und automatisiert ausgestaltet sein und die Datenübertra-gung ohne Medienbrüche und zusätzliche manuelle Aufwände auskommen. Link zum Original
Hebammen in der klinischen Geburtshilfe werden von fachfremden Tätigkeiten befreit.
Wortlaut im Programm
Hebammen in der klinischen Geburtshilfe müssen von fachfremden Tätigkeiten (As-sistenztätigkeiten, Materialbeschaffung oder Putzdienste) befreit werden, da diese Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben fehlt. Link zum Original
Kommunikation und Austausch zwischen den Berufsgruppen und Hierarchieebenen in der Geburtshilfe werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Zudem bedarf es einer besseren Kommu-nikation und eines engeren Austauschs zwischen den Berufsgruppen sowie auf al-len Hierarchieebenen. Link zum Original
Hebammen werden in Leitung und Organisation geburtshilflicher Abteilungen eingebunden.
Wortlaut im Programm
Hebammen sollen in die Leitung und Organisation der ge-burtshilflichen Abteilungen eingebunden werden. Link zum Original
In jeder geburtshilflichen Abteilung werden hebammengeleitete Kreißsäle eingerichtet.
Wortlaut im Programm
In jeder geburtshilflichen Abtei-lung sollen hebammengeleitete Kreißsäle eingerichtet werden. Link zum Original
Die Ursachen der gestiegenen Krankheitstage in Hamburg werden in verlässlichen Studien untersucht.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen verlässliche Studien zur Ursa-chenforschung für die gestiegenen Krankheitstage in Hamburg und im öffentlichen Sektor die Entwicklung eines Programms zur gezielten Gesundheitsprävention und Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Für den öffentlichen Sektor wird ein Programm zur Gesundheitsprävention und Verbesserung der Arbeitsbedingungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen verlässliche Studien zur Ursa-chenforschung für die gestiegenen Krankheitstage in Hamburg und im öffentlichen Sektor die Entwicklung eines Programms zur gezielten Gesundheitsprävention und Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Drogenabhängigen wird geholfen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten verfolgen einen klaren Grundsatz: Wir wollen den Abhängigen helfen und gleichzeitig entschlossen gegen den Drogenhandel vorgehen. Link zum Original
Die Drogenpolitik setzt einen Schwerpunkt auf Prävention, insbesondere in Schulen.
Wortlaut im Programm
Ein zentraler Schwerpunkt unserer Drogenpolitik liegt auf der Prävention, insbe-sondere in Schulen. Link zum Original
Junge Menschen werden frühzeitig über die Gefahren des Drogenkonsums aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen müssen frühzeitig über die Gefahren des Drogenkonsums aufgeklärt werden, um gar nicht erst in die Abhängigkeit zu gera-ten. Link zum Original
Der Betrieb von Drogenkonsumräumen wie dem Drob Inn wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Betrieb von Konsumräumen wie dem Drob Inn. Link zum Original
Konsumräume werden eng mit Hilfsangeboten wie der Straßensozialarbeit verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die enge Verzahnung von Konsumräumen mit Hilfsangeboten wie der Straßensozialarbeit als unerlässlich an. Link zum Original
Die Ursachen des Drogenproblems werden angegangen.
Wortlaut im Programm
Wir sind fest entschlossen, den Abhängigen in unserer Stadt zu helfen und die Ursachen des Drogenproblems anzugehen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.