Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · Original
Das Programm enthält 15 von 189 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 15Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 20Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 15
Ein Gesellschaftsjahr für alle wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Anreize, wie steuerliche Freibeträge und ein Gesellschaftsjahr für alle, sollen helfen, Pflegeberufe attraktiver zu machen und die Qualität der Pflege zu sichern. Link zum Original
Menschen mit Behinderung werden gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention in alle Lebensbereiche eingegliedert.
Wortlaut im Programm
Vollständige Teilhabe von Menschen mit Behinderung: Wir stehen hinter der UN-Behindertenrechtskonvention und machen uns für die Eingliederung der Menschen mit Behinderung in alle Lebensbereichen stark. Link zum Original
Die Aufgaben der Inklusion werden von Politik und Gesellschaft gemeinsam geleistet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Aufgaben der Inklusion von der Politik und der Gesellschaft gemeinsam geleistet werden. Link zum Original
Aus Toleranz gegenüber der Vielfalt sexueller Identitäten soll gesellschaftliche Akzeptanz werden.
Wortlaut im Programm
LGBTQI+-Community vor Anfeindungen und Diskriminierung schützen: Wir setzen uns dafür ein, dass aus Toleranz und Verständnis eine gesellschaftliche Akzeptanz für die Vielfalt sexueller Identitäten wird. Link zum Original
Rechtsvorschriften, die die LGBTQI+-Community diskriminieren, werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
wegen ist der Abbau von Rechtsvorschriften, die sich diskriminierend auf die LGBTQI+-Community auswirken, für uns ein wichtiger Handlungsauftrag. Link zum Original
Der Staat greift nicht in Bereiche ein, die Familien selbst regeln können.
Wortlaut im Programm
Bereiche, die die Familie selbst regeln kann, sollten vom Staat nicht angetastet werden. Link zum Original
Erziehung und Sorge für Kinder sind natürliches Recht und Pflicht der Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung und Sorge für die heranwachsende Generation sind das natürliche Recht und die Pflicht der Eltern bzw. Sorgeberechtigten. Link zum Original
Alle Menschen sollen in Hamburg unabhängig von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität frei leben können.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER Hamburg treten für ein Hamburg ein, in dem alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität frei leben können. Link zum Original
Der Staat unterstützt Familien so, dass sie über ihr Familienleben selbst entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Unterstützung bei der Kindererziehung: Der Staat soll Familien im Rahmen der Gesetze unterstützen, sodass sie über die Gestaltung ihres Familienlebens selbstständig entscheiden können. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden beim Erwachsenwerden unterstützt und auf eine komplexer werdende Welt vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Wir halten es zudem für wichtig, Kinder und Jugendliche während ihres Erwachsenwerdens zu unterstützen und sie auf die immer komplexer werdende Welt mit ihren neuen Herausforderungen und Gefahren vorzubereiten. Link zum Original
Der Gedanke eines solidarischen Zusammenlebens wird von klein auf vermittelt.
Wortlaut im Programm
Der Gedanke eines solidarischen Zusammenlebens muss von klein auf vermittelt werden. Link zum Original
Familien werden bei der Erziehung und bei der Pflege chronisch kranker Kinder und Angehöriger angemessen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Familien angemessen bei der Erziehung von Kindern und der Pflege von chronisch kranken Kindern und weiteren Angehörigen unterstützt werden. Ihnen dürfen keine Nachteile bei der Rentenberechnung entstehen, wenn sie sich für ihre Nächsten aufopfern. Link zum Original
Ein neues Förderprogramm für Familien wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine steuerliche Entlastung von Familien ein. Die Allgemeinheit soll sich an der wirtschaftlichen Bürde beteiligen, die Eltern zu tragen haben. Dies wollen wir durch ein neues Förderprogramm „Familie“ erreichen und kurzfristig durch die Aufstockung der steuerlichen Freibeträge. Link zum Original
Pflege- und Adoptivrecht werden über Bundesratsanträge zum Bürokratieabbau vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Vereinfachen des Pflege- und Adoptivrechts durch Anträge zum Abbau in der Bürokratie über den Bundesrat. Link zum Original
Die EhrenamtsCard wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die EhrenamtsCard weiter ausbauen, um die tausenden ehrenamtlichen Kräfte zu entlasten. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.