FDP · Für ein weltoffenes, lebenswertes, sicheres und mobiles Hamburg der Zukunft
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 08.09.2024 · Original
Das Programm enthält 66 von 1.151 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 66
Hamburg wird zur Kulturhauptstadt des Nordens entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten haben das Ziel, Hamburg zur Kulturhauptstadt des Nordens zu entwickeln. Link zum Original
Neben der Elbphilharmonie wird eine weitere Konzerthalle mit etwa 4.000 Plätzen errichtet.
Wortlaut im Programm
Um den Standort Hamburg als weltoffene Kulturmetropole weiterzuentwickeln, ist es notwendig, neben der Elbphilharmonie eine weitere Konzerthalle mit etwa 4.000 Plätzen zu errichten. Das Diebsteichquartier bietet dafür optimale Voraus-setzungen, insbesondere das Areal der ehemaligen Thyssen-Krupp-Schulte an der Waidmannstraße. Link zum Original
Als Standort für die neue Konzerthalle eignet sich das Diebsteichquartier, insbesondere das frühere Thyssen-Krupp-Schulte-Areal an der Waidmannstraße.
Wortlaut im Programm
Um den Standort Hamburg als weltoffene Kulturmetropole weiterzuentwickeln, ist es notwendig, neben der Elbphilharmonie eine weitere Konzerthalle mit etwa 4.000 Plätzen zu errichten. Das Diebsteichquartier bietet dafür optimale Voraus-setzungen, insbesondere das Areal der ehemaligen Thyssen-Krupp-Schulte an der Waidmannstraße. Link zum Original
Stadtentwicklungsmaßnahmen berücksichtigen die Bedürfnisse der Musik-, Theater- und Kunstszene.
Wortlaut im Programm
Stadtentwicklungsmaßnahmen haben die Bedürfnisse der Musik-, Theater- und Kunstszene zu berücksichtigen. Link zum Original
In der Stadtplanung werden Möglichkeiten für Festivals, Freilufttheater, Skulpturenparks und Musikhaltestellen eingeplant.
Wortlaut im Programm
Es müssen Möglichkeiten für Festivals, Freiluftthea-ter, Skulpturenparks und Musikhaltestellen eingeplant werden, um die kulturelle Landschaft Hamburgs weiter zu bereichern. Link zum Original
Die Hamburger Sternwarte in Bergedorf wird für den Rang als UNESCO-Weltkulturerbe qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Sternwarte in Bergedorf soll für den Rang als UNESCO-Weltkulturerbe qualifiziert werden. Hierfür müssen angemessene Mittel bereitge-stellt und alle Optionen zur Akquise von Fördergeldern von Bund und Europäischer Union ausgeschöpft werden, um die nötigen Instandsetzungsarbeiten sicherzustel-len. Link zum Original
Für die Instandsetzung der Sternwarte werden angemessene Mittel bereitgestellt und Fördergelder von Bund und EU ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Sternwarte in Bergedorf soll für den Rang als UNESCO-Weltkulturerbe qualifiziert werden. Hierfür müssen angemessene Mittel bereitge-stellt und alle Optionen zur Akquise von Fördergeldern von Bund und Europäischer Union ausgeschöpft werden, um die nötigen Instandsetzungsarbeiten sicherzustel-len. Link zum Original
Der Etat der Hamburger Museen wird erhöht, insbesondere für moderne, digitale und inklusive Vermittlungsformate.
Wortlaut im Programm
Um international konkurrenzfähig zu bleiben, ist der Etat der Hamburger Museen, insbesondere für moderne, digitale und inklusive Vermittlungsformate, zu erhöhen. Link zum Original
Alle staatlichen Museen verzichten auf Eintrittsgelder.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Verzicht auf Eintrittsgelder in allen staatlichen Museen, um kulturelle Teilhabe für alle zu ermöglichen. Link zum Original
Gemeinnützigkeits- und Stiftungsrecht werden reformiert.
Wortlaut im Programm
Begleitend sollen Reformen im Ge-meinnützigkeits- und Stiftungsrecht durchgeführt werden. Link zum Original
In Museen werden mehrsprachige, virtuelle Führungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung mehrsprachiger, virtueller Führungen in Museen soll dazu beitra-gen, die Ausstellungen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Link zum Original
Ein landesweites Projekt mit Veranstaltern soll junge Menschen für das kulturelle Angebot begeistern.
Wortlaut im Programm
Um besonders junge Menschen für das kulturelle Angebot der Stadt zu begeistern, soll ein landesweites Projekt in Kooperation mit den Veranstaltern auf den Weg gebracht werden. Link zum Original
Ein Kulturticket bietet Studierenden und Auszubildenden vergünstigten Zugang zu möglichst allen Kultureinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Ein Kulturticket soll Studierenden und Auszubildenden vergüns-tigten Zugang zu möglichst allen Kultureinrichtungen bieten. Dieses Vorhaben soll über eine App realisiert werden, die alle Angebote gebündelt und tagesaktuell darstellt. Link zum Original
Das Kulturticket wird über eine App umgesetzt, die alle Angebote gebündelt und tagesaktuell darstellt.
Wortlaut im Programm
Ein Kulturticket soll Studierenden und Auszubildenden vergüns-tigten Zugang zu möglichst allen Kultureinrichtungen bieten. Dieses Vorhaben soll über eine App realisiert werden, die alle Angebote gebündelt und tagesaktuell darstellt. Link zum Original
Die Erinnerungskultur schließt eine kritische Auseinandersetzung mit Hamburgs Geschichte im Nationalsozialismus und Kolonialismus ein.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns für eine lebendige Erinnerungskultur ein, die eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte Hamburgs in der Zeit des Natio-nalsozialismus und des Kolonialismus einschließt. Link zum Original
Alle Hamburger Schüler besuchen während ihrer Schulzeit die KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Orte heutigen jüdischen Lebens.
Wortlaut im Programm
Alle Hamburger Schülerinnen und Schüler sollen im Laufe ihrer Schul-zeit die KZ-Gedenkstätte Neuengamme sowie Orte heutigen jüdischen Lebens in Hamburg besuchen. Das gleiche gilt für die Bornplatzsynagoge, sobald diese wie-der aufgebaut ist. Link zum Original
Alle Hamburger Schüler besuchen nach deren Wiederaufbau die Bornplatzsynagoge.
Wortlaut im Programm
Alle Hamburger Schülerinnen und Schüler sollen im Laufe ihrer Schul-zeit die KZ-Gedenkstätte Neuengamme sowie Orte heutigen jüdischen Lebens in Hamburg besuchen. Das gleiche gilt für die Bornplatzsynagoge, sobald diese wie-der aufgebaut ist. Link zum Original
Das koloniale Erbe der Stadt wird offen und kritisch aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Ebenso setzen wir uns für eine offene und kritische Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe der Stadt ein. Link zum Original
Am Baakenhafen wird ein Dokumentations- und Erinnerungszentrum zum kolonialen Erbe errichtet.
Wortlaut im Programm
Am Baakenhafen soll ein Dokumentations- und Erin-nerungszentrum errichtet werden, das von der Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe“ betrieben werden kann. Link zum Original
Ein umfassendes Erinnerungskonzept bezieht die Zivilgesellschaft ein und verbindet Wissenschaft und Bevölkerung.
Wortlaut im Programm
Ein umfassendes Erinnerungskonzept soll die Zivilgesellschaft einbeziehen und eine Brücke zwischen Wissenschaft und Be-völkerung schlagen. Link zum Original
Bei der Rückgabe kolonialer Raubkunst sind rechtsstaatliche Prinzipien und fundierte historische Bewertungen maßgeblich.
Wortlaut im Programm
Bei der Rückgabe von Kunstgegenständen aus kolonialer Raubkunst sollen rechtstaatliche Prinzipien und fundierte historische Bewertungen maßgeblich sein. Link zum Original
Historisch belastete Straßennamen werden nur umbenannt, wenn keine Alternative besteht.
Wortlaut im Programm
Straßennamen, die historisch belastet sind, sollen nur umbenannt werden, wenn keine Alternative besteht. Dabei sollen die Anwohner intensiv in den Prozess ein-bezogen werden, denn der Aufklärungsprozess selbst ist ein wichtiger Bestandteil der Erinnerungskultur. Link zum Original
Anwohner werden in den Prozess um historisch belastete Straßennamen intensiv einbezogen.
Wortlaut im Programm
Straßennamen, die historisch belastet sind, sollen nur umbenannt werden, wenn keine Alternative besteht. Dabei sollen die Anwohner intensiv in den Prozess ein-bezogen werden, denn der Aufklärungsprozess selbst ist ein wichtiger Bestandteil der Erinnerungskultur. Link zum Original
Bei einer Straßenumbenennung trägt die Stadt die Kosten, die Anwohner werden nicht belastet.
Wortlaut im Programm
Im Falle einer Umbenennung hat die Stadt die Kosten zu übernehmen und dürfen die Anwohner nicht belastet werden. Link zum Original
Alternativ oder ergänzend zur Umbenennung werden belastete Straßennamen sichtbar kontextualisiert, etwa durch Infotafeln oder QR-Codes.
Wortlaut im Programm
Alternativ oder er-gänzend zu einer Umbenennung wird eine sichtbare Kontextualisierung, etwa durch Infotafeln, Medienstationen oder digitale Angebote wie QR-Codes, ange-strebt. Link zum Original
Die Blaue Moschee wird in eine Gedenkstätte für die Opfer von Islamismus umgewidmet.
Wortlaut im Programm
Nach der lange von uns geforderten Schließung des IZHs setzen wir uns für eine Umwidmung der Blauen Moschee in eine Gedenkstätte für die Opfer von Islamis-mus ein. Die Gedenkstätte soll nach Jina Amini benannt werden. Link zum Original
Die Gedenkstätte für die Opfer von Islamismus wird nach Jina Amini benannt.
Wortlaut im Programm
Nach der lange von uns geforderten Schließung des IZHs setzen wir uns für eine Umwidmung der Blauen Moschee in eine Gedenkstätte für die Opfer von Islamis-mus ein. Die Gedenkstätte soll nach Jina Amini benannt werden. Link zum Original
Die Kulturpolitik fördert ein produktives Spannungsverhältnis zwischen Subkultur und kommerziellen Nutzungsinteressen.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Kulturpolitik muss ein produktives Spannungsverhältnis zwischen Subkultur und kommerziellen Nutzungsinteressen fördern. Link zum Original
Die Weiterführung jährlicher Festivals wie ElbJazz, Reeperbahn Festival und Dockville wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Weiterführung der jährlichen Festivals wie beispielsweise „ElbJazz“, „Reeperbahn Festival“ oder „Dockville“ sowie den Erhalt der über 100 Musikclubs in der Stadt unterstützen, da sie Hamburg zu einem Ort machen, an dem Musiker ihrer Leiden-schaft nachgehen können. Link zum Original
Der Erhalt der über 100 Musikclubs in der Stadt wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Weiterführung der jährlichen Festivals wie beispielsweise „ElbJazz“, „Reeperbahn Festival“ oder „Dockville“ sowie den Erhalt der über 100 Musikclubs in der Stadt unterstützen, da sie Hamburg zu einem Ort machen, an dem Musiker ihrer Leiden-schaft nachgehen können. Link zum Original
Hamburgs Clublandschaft wird erhalten und aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Hamburgs einzigartige Clublandschaft soll nicht nur er-halten, sondern aktiv gefördert werden. Link zum Original
Ein Nachtbürgermeister vermittelt bei Konflikten zwischen Clubs und Anwohnern.
Wortlaut im Programm
Wo Konflikte mit Anwohnern entstehen, soll ein Nachtbürgermeister vermitteln. Dieser soll auch neue Orte für Veranstal-tungen und Clubkultur in der Stadt identifizieren. Link zum Original
Der Nachtbürgermeister identifiziert neue Orte für Veranstaltungen und Clubkultur.
Wortlaut im Programm
Wo Konflikte mit Anwohnern entstehen, soll ein Nachtbürgermeister vermitteln. Dieser soll auch neue Orte für Veranstal-tungen und Clubkultur in der Stadt identifizieren. Link zum Original
Festivalgelände bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Festivalgelände müssen erhalten bleiben Link zum Original
Der Hotelentwicklungsplan wird angepasst, um der Verdrängung von Musikclubs entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Durch eine Anpassung des Hotelentwicklungsplans wollen wir der Verdrängung von Musikclubs entgegenwirken. Link zum Original
Graffiti wird als Kunstform anerkannt und im Stadtbild gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig erkennen wir Graffitis als Kunstform an und möchten diese im Stadtbild fördern. Link zum Original
Graue städtische Betonbauten werden durch Graffitikünstler verschönert.
Wortlaut im Programm
Graue städtische Betonbauten können durch Graffitikünstler verschönert und zu einer Touristenattraktion werden nach dem Vorbild Melbourne. Link zum Original
Lesekompetenz wird in allen Altersgruppen gefördert.
Wortlaut im Programm
Um den Zugang zur Kultur zu sichern, muss Lesekompetenz in allen Altersgruppen geför-dert werden. Link zum Original
Lesefeste, Lesewettbewerbe und übergreifende Leseaktivitäten für Kinder werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Um die Lesemotivation von Kindern zu erhalten, sollen Lesefeste, -Wettbewerbe und übergreifende Aktivitäten wie „Lesen Darstellen“ und „Filmen-Zeichnen“ gefördert werden. Link zum Original
Bestehende Leseförderangebote wie die Leselotsen werden bekannter gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, bestehende Angebote wie „Die Leselotsen“ bekannter zu machen, um ihre Reichweite zu erhöhen. Link zum Original
Die Poetry-Slam-Meisterschaft Kampf der Künste wird aufgewertet und zu einem zentralen kulturellen Ereignis entwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit der jährlich stattfindenden Meisterschaft „Kampf der Künste“ ist Hamburg zur deutschen Hauptstadt der Poetry Slams geworden. Dieses Event soll weiter aufge-wertet und zu einem zentralen kulturellen Ereignis entwickelt werden. Link zum Original
Der Literatrubel wird wieder zu einem echten Kulturevent.
Wortlaut im Programm
Der „Lite-ratrubel“, eine Kooperation der beiden großen Hamburger Literaturvereinigungen „Verband der Schriftsteller“ und „Hamburger Autorenvereinigung“, soll wieder zu einem echten Kulturevent werden. Link zum Original
Schriftsteller und Dichter können auf dem Rathausmarkt vor breitem Publikum lesen.
Wortlaut im Programm
Schriftsteller und Dichter aus Hamburg und aller Welt sollen auf dem Rathausmarkt vor einem breiten Publikum lesen können. Link zum Original
Das Denkmalschutzgesetz von 2013 wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Das 2013 in Kraft getretene Denkmalschutzgesetz muss überarbeitet werden, da die aktuellen Kriterien zur Bestimmung der Denkmalwürdigkeit zu weich sind und Probleme verursachen. Link zum Original
Der Denkmalschutz bewahrt Hamburgs bauliche Kulturschätze und bleibt transparent und nachvollziehbar.
Wortlaut im Programm
Wir streben einen Denkmalschutz an, der Hamburgs bauli-che Kulturschätze bewahrt, dabei aber transparent und nachvollziehbar bleibt. Link zum Original
Für die Erklärung zum Denkmal werden konkrete Kriterien festgelegt.
Wortlaut im Programm
Es sollen konkrete Kriterien festgelegt werden, die zu einer Erklärung zum Denkmal führen. Link zum Original
Der Erhalt der Denkmäler wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Denkmäler muss gesichert werden, gleichzeitig soll eine in-novative Nutzung der Gebäude ermöglicht werden. Link zum Original
Eine innovative Nutzung denkmalgeschützter Gebäude wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Denkmäler muss gesichert werden, gleichzeitig soll eine in-novative Nutzung der Gebäude ermöglicht werden. Link zum Original
Umbauten an Denkmälern sind möglich, wenn sie deren historischen Wert und Charakter erhalten.
Wortlaut im Programm
Umbauten sollen immer dann möglich sein, wenn sie den historischen Wert und Charakter des Denkmals erhal-ten. Link zum Original
Der Denkmalrat wird zu einer unabhängigen Institution mit eigenem Gutachtenbudget ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Denkmalrat soll zu einer unabhängigen Institution ausgebaut werden, die mit einem Budget für eigene oder externe Gutachten ausgestattet ist. Link zum Original
Vor dem Abriss städtischer Denkmäler ist die Zustimmung des Denkmalrats einzuholen.
Wortlaut im Programm
Vor dem Abriss städtischer Denkmäler ist die Zustimmung des Denkmalrats einzuholen, der zwi-schen Fachbehörden und Eigentümern vermittelt. Link zum Original
Ein Denkmalschutz-Servicebüro wird als erste Anlaufstelle für praktische Fragen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ein Denkmalschutz-Servicebüro soll als erste Anlaufstelle für alle praktischen Fragen zum Denkmalschutz in Ham-burg dienen. Link zum Original
Hamburg bleibt ein bedeutender Medienstandort.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass Hamburg ein bedeutender Medi-enstandort bleibt. Link zum Original
Die Ausbildung an Journalistenschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Ausbildung an Journalistenschulen und för-dern Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Medienbereich. Link zum Original
Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Medienbereich werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Ausbildung an Journalistenschulen und för-dern Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Medienbereich. Link zum Original
Hamburg wird als Produktionsstandort für Filme und Serien gestärkt.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll als Produktionsstandort für Filme und Serien gestärkt werden. Link zum Original
Die Medienpolitik schafft einen Ordnungsrahmen für publizistische Medien und fördert Meinungs- und Informationsfreiheit.
Wortlaut im Programm
Unsere Medienpolitik schafft einen Ordnungsrahmen für publizistische Medien und fördert die Meinungs- und Informationsfreiheit der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
Für Medienschaffende wird die technische Infrastruktur modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburg als attraktiven Standort für Medienschaffende erhalten, indem wir die technische Infrastruktur modernisieren und flexible Arbeitsbedingungen fördern. Link zum Original
Flexible Arbeitsbedingungen für Medienschaffende werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburg als attraktiven Standort für Medienschaffende erhalten, indem wir die technische Infrastruktur modernisieren und flexible Arbeitsbedingungen fördern. Link zum Original
Der Einsatz von KI-Technologien im Medienbereich wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
KI-Technologien werden zunehmend im Medienbereich eingesetzt und wir unterstüt-zen die Chancen und Perspektiven, die sich aus ihrem Einsatz ergeben. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird modernisiert und verschlankt und konzentriert sich auf Information, Kultur, politische Bildung und Dokumentation.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll modernisiert und verschlankt werden, indem er sich auf Information, Kultur, politische Bildung und Dokumentation konzentriert. Link zum Original
Der Rundfunkbeitrag wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
Der Rundfunkbeitrag soll gesenkt und unnötige Parallelangebote reduziert werden. Link zum Original
Unnötige Parallelangebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Rundfunkbeitrag soll gesenkt und unnötige Parallelangebote reduziert werden. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk beschränkt sich im Internet auf audiovisuelle Formate und vermeidet Wettbewerb mit privaten Anbietern.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll sich im Internet auf audio-visuelle Formate beschränken und den Wettbewerb mit privaten Anbietern vermeiden. Link zum Original
Säumige Rundfunkgebühren werden ab 2025 nicht mehr durch Vollstreckungsmaßnahmen der Stadt Hamburg eingetrieben.
Wortlaut im Programm
Säumige Rundfunkgebühren sollen ab 2025 nicht mehr durch Vollstreckungsmaß-nahmen der Stadt Hamburg eingetrieben werden. Diese Aufgabe ist staatsfern zu organisieren und von den Rundfunkanstalten zu übernehmen. Link zum Original
Die Eintreibung säumiger Rundfunkgebühren wird staatsfern von den Rundfunkanstalten übernommen.
Wortlaut im Programm
Säumige Rundfunkgebühren sollen ab 2025 nicht mehr durch Vollstreckungsmaß-nahmen der Stadt Hamburg eingetrieben werden. Diese Aufgabe ist staatsfern zu organisieren und von den Rundfunkanstalten zu übernehmen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.