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FDP · Für ein weltoffenes, lebenswertes, sicheres und mobiles Hamburg der Zukunft

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 08.09.2024 · Original

Das Programm enthält 66 von 1.151 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 66
  1. Hamburg wird zur Kulturhauptstadt des Nordens entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten haben das Ziel, Hamburg zur Kulturhauptstadt des Nordens zu entwickeln. Link zum Original
  2. Neben der Elbphilharmonie wird eine weitere Konzerthalle mit etwa 4.000 Plätzen errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Standort Hamburg als weltoffene Kulturmetropole weiterzuentwickeln, ist es notwendig, neben der Elbphilharmonie eine weitere Konzerthalle mit etwa 4.000 Plätzen zu errichten. Das Diebsteichquartier bietet dafür optimale Voraus-setzungen, insbesondere das Areal der ehemaligen Thyssen-Krupp-Schulte an der Waidmannstraße. Link zum Original
  3. Als Standort für die neue Konzerthalle eignet sich das Diebsteichquartier, insbesondere das frühere Thyssen-Krupp-Schulte-Areal an der Waidmannstraße.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Standort Hamburg als weltoffene Kulturmetropole weiterzuentwickeln, ist es notwendig, neben der Elbphilharmonie eine weitere Konzerthalle mit etwa 4.000 Plätzen zu errichten. Das Diebsteichquartier bietet dafür optimale Voraus-setzungen, insbesondere das Areal der ehemaligen Thyssen-Krupp-Schulte an der Waidmannstraße. Link zum Original
  4. Stadtentwicklungsmaßnahmen berücksichtigen die Bedürfnisse der Musik-, Theater- und Kunstszene.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtentwicklungsmaßnahmen haben die Bedürfnisse der Musik-, Theater- und Kunstszene zu berücksichtigen. Link zum Original
  5. In der Stadtplanung werden Möglichkeiten für Festivals, Freilufttheater, Skulpturenparks und Musikhaltestellen eingeplant.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen Möglichkeiten für Festivals, Freiluftthea-ter, Skulpturenparks und Musikhaltestellen eingeplant werden, um die kulturelle Landschaft Hamburgs weiter zu bereichern. Link zum Original
  6. Die Hamburger Sternwarte in Bergedorf wird für den Rang als UNESCO-Weltkulturerbe qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hamburger Sternwarte in Bergedorf soll für den Rang als UNESCO-Weltkulturerbe qualifiziert werden. Hierfür müssen angemessene Mittel bereitge-stellt und alle Optionen zur Akquise von Fördergeldern von Bund und Europäischer Union ausgeschöpft werden, um die nötigen Instandsetzungsarbeiten sicherzustel-len. Link zum Original
  7. Für die Instandsetzung der Sternwarte werden angemessene Mittel bereitgestellt und Fördergelder von Bund und EU ausgeschöpft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hamburger Sternwarte in Bergedorf soll für den Rang als UNESCO-Weltkulturerbe qualifiziert werden. Hierfür müssen angemessene Mittel bereitge-stellt und alle Optionen zur Akquise von Fördergeldern von Bund und Europäischer Union ausgeschöpft werden, um die nötigen Instandsetzungsarbeiten sicherzustel-len. Link zum Original
  8. Der Etat der Hamburger Museen wird erhöht, insbesondere für moderne, digitale und inklusive Vermittlungsformate.

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    Wortlaut im Programm
    Um international konkurrenzfähig zu bleiben, ist der Etat der Hamburger Museen, insbesondere für moderne, digitale und inklusive Vermittlungsformate, zu erhöhen. Link zum Original
  9. Alle staatlichen Museen verzichten auf Eintrittsgelder.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Verzicht auf Eintrittsgelder in allen staatlichen Museen, um kulturelle Teilhabe für alle zu ermöglichen. Link zum Original
  10. Gemeinnützigkeits- und Stiftungsrecht werden reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Begleitend sollen Reformen im Ge-meinnützigkeits- und Stiftungsrecht durchgeführt werden. Link zum Original
  11. In Museen werden mehrsprachige, virtuelle Führungen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung mehrsprachiger, virtueller Führungen in Museen soll dazu beitra-gen, die Ausstellungen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Link zum Original
  12. Ein landesweites Projekt mit Veranstaltern soll junge Menschen für das kulturelle Angebot begeistern.

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    Wortlaut im Programm
    Um besonders junge Menschen für das kulturelle Angebot der Stadt zu begeistern, soll ein landesweites Projekt in Kooperation mit den Veranstaltern auf den Weg gebracht werden. Link zum Original
  13. Ein Kulturticket bietet Studierenden und Auszubildenden vergünstigten Zugang zu möglichst allen Kultureinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Kulturticket soll Studierenden und Auszubildenden vergüns-tigten Zugang zu möglichst allen Kultureinrichtungen bieten. Dieses Vorhaben soll über eine App realisiert werden, die alle Angebote gebündelt und tagesaktuell darstellt. Link zum Original
  14. Das Kulturticket wird über eine App umgesetzt, die alle Angebote gebündelt und tagesaktuell darstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Kulturticket soll Studierenden und Auszubildenden vergüns-tigten Zugang zu möglichst allen Kultureinrichtungen bieten. Dieses Vorhaben soll über eine App realisiert werden, die alle Angebote gebündelt und tagesaktuell darstellt. Link zum Original
  15. Die Erinnerungskultur schließt eine kritische Auseinandersetzung mit Hamburgs Geschichte im Nationalsozialismus und Kolonialismus ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten setzen uns für eine lebendige Erinnerungskultur ein, die eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte Hamburgs in der Zeit des Natio-nalsozialismus und des Kolonialismus einschließt. Link zum Original
  16. Alle Hamburger Schüler besuchen während ihrer Schulzeit die KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Orte heutigen jüdischen Lebens.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Hamburger Schülerinnen und Schüler sollen im Laufe ihrer Schul-zeit die KZ-Gedenkstätte Neuengamme sowie Orte heutigen jüdischen Lebens in Hamburg besuchen. Das gleiche gilt für die Bornplatzsynagoge, sobald diese wie-der aufgebaut ist. Link zum Original
  17. Alle Hamburger Schüler besuchen nach deren Wiederaufbau die Bornplatzsynagoge.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Hamburger Schülerinnen und Schüler sollen im Laufe ihrer Schul-zeit die KZ-Gedenkstätte Neuengamme sowie Orte heutigen jüdischen Lebens in Hamburg besuchen. Das gleiche gilt für die Bornplatzsynagoge, sobald diese wie-der aufgebaut ist. Link zum Original
  18. Das koloniale Erbe der Stadt wird offen und kritisch aufgearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso setzen wir uns für eine offene und kritische Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe der Stadt ein. Link zum Original
  19. Am Baakenhafen wird ein Dokumentations- und Erinnerungszentrum zum kolonialen Erbe errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Am Baakenhafen soll ein Dokumentations- und Erin-nerungszentrum errichtet werden, das von der Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe“ betrieben werden kann. Link zum Original
  20. Ein umfassendes Erinnerungskonzept bezieht die Zivilgesellschaft ein und verbindet Wissenschaft und Bevölkerung.

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    Wortlaut im Programm
    Ein umfassendes Erinnerungskonzept soll die Zivilgesellschaft einbeziehen und eine Brücke zwischen Wissenschaft und Be-völkerung schlagen. Link zum Original
  21. Bei der Rückgabe kolonialer Raubkunst sind rechtsstaatliche Prinzipien und fundierte historische Bewertungen maßgeblich.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Rückgabe von Kunstgegenständen aus kolonialer Raubkunst sollen rechtstaatliche Prinzipien und fundierte historische Bewertungen maßgeblich sein. Link zum Original
  22. Historisch belastete Straßennamen werden nur umbenannt, wenn keine Alternative besteht.

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    Wortlaut im Programm
    Straßennamen, die historisch belastet sind, sollen nur umbenannt werden, wenn keine Alternative besteht. Dabei sollen die Anwohner intensiv in den Prozess ein-bezogen werden, denn der Aufklärungsprozess selbst ist ein wichtiger Bestandteil der Erinnerungskultur. Link zum Original
  23. Anwohner werden in den Prozess um historisch belastete Straßennamen intensiv einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Straßennamen, die historisch belastet sind, sollen nur umbenannt werden, wenn keine Alternative besteht. Dabei sollen die Anwohner intensiv in den Prozess ein-bezogen werden, denn der Aufklärungsprozess selbst ist ein wichtiger Bestandteil der Erinnerungskultur. Link zum Original
  24. Bei einer Straßenumbenennung trägt die Stadt die Kosten, die Anwohner werden nicht belastet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Falle einer Umbenennung hat die Stadt die Kosten zu übernehmen und dürfen die Anwohner nicht belastet werden. Link zum Original
  25. Alternativ oder ergänzend zur Umbenennung werden belastete Straßennamen sichtbar kontextualisiert, etwa durch Infotafeln oder QR-Codes.

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    Wortlaut im Programm
    Alternativ oder er-gänzend zu einer Umbenennung wird eine sichtbare Kontextualisierung, etwa durch Infotafeln, Medienstationen oder digitale Angebote wie QR-Codes, ange-strebt. Link zum Original
  26. Die Blaue Moschee wird in eine Gedenkstätte für die Opfer von Islamismus umgewidmet.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der lange von uns geforderten Schließung des IZHs setzen wir uns für eine Umwidmung der Blauen Moschee in eine Gedenkstätte für die Opfer von Islamis-mus ein. Die Gedenkstätte soll nach Jina Amini benannt werden. Link zum Original
  27. Die Gedenkstätte für die Opfer von Islamismus wird nach Jina Amini benannt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der lange von uns geforderten Schließung des IZHs setzen wir uns für eine Umwidmung der Blauen Moschee in eine Gedenkstätte für die Opfer von Islamis-mus ein. Die Gedenkstätte soll nach Jina Amini benannt werden. Link zum Original
  28. Die Kulturpolitik fördert ein produktives Spannungsverhältnis zwischen Subkultur und kommerziellen Nutzungsinteressen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hamburger Kulturpolitik muss ein produktives Spannungsverhältnis zwischen Subkultur und kommerziellen Nutzungsinteressen fördern. Link zum Original
  29. Die Weiterführung jährlicher Festivals wie ElbJazz, Reeperbahn Festival und Dockville wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Weiterführung der jährlichen Festivals wie beispielsweise „ElbJazz“, „Reeperbahn Festival“ oder „Dockville“ sowie den Erhalt der über 100 Musikclubs in der Stadt unterstützen, da sie Hamburg zu einem Ort machen, an dem Musiker ihrer Leiden-schaft nachgehen können. Link zum Original
  30. Der Erhalt der über 100 Musikclubs in der Stadt wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Weiterführung der jährlichen Festivals wie beispielsweise „ElbJazz“, „Reeperbahn Festival“ oder „Dockville“ sowie den Erhalt der über 100 Musikclubs in der Stadt unterstützen, da sie Hamburg zu einem Ort machen, an dem Musiker ihrer Leiden-schaft nachgehen können. Link zum Original
  31. Hamburgs Clublandschaft wird erhalten und aktiv gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburgs einzigartige Clublandschaft soll nicht nur er-halten, sondern aktiv gefördert werden. Link zum Original
  32. Ein Nachtbürgermeister vermittelt bei Konflikten zwischen Clubs und Anwohnern.

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    Wortlaut im Programm
    Wo Konflikte mit Anwohnern entstehen, soll ein Nachtbürgermeister vermitteln. Dieser soll auch neue Orte für Veranstal-tungen und Clubkultur in der Stadt identifizieren. Link zum Original
  33. Der Nachtbürgermeister identifiziert neue Orte für Veranstaltungen und Clubkultur.

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    Wortlaut im Programm
    Wo Konflikte mit Anwohnern entstehen, soll ein Nachtbürgermeister vermitteln. Dieser soll auch neue Orte für Veranstal-tungen und Clubkultur in der Stadt identifizieren. Link zum Original
  34. Festivalgelände bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Festivalgelände müssen erhalten bleiben Link zum Original
  35. Der Hotelentwicklungsplan wird angepasst, um der Verdrängung von Musikclubs entgegenzuwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Anpassung des Hotelentwicklungsplans wollen wir der Verdrängung von Musikclubs entgegenwirken. Link zum Original
  36. Graffiti wird als Kunstform anerkannt und im Stadtbild gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig erkennen wir Graffitis als Kunstform an und möchten diese im Stadtbild fördern. Link zum Original
  37. Graue städtische Betonbauten werden durch Graffitikünstler verschönert.

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    Wortlaut im Programm
    Graue städtische Betonbauten können durch Graffitikünstler verschönert und zu einer Touristenattraktion werden nach dem Vorbild Melbourne. Link zum Original
  38. Lesekompetenz wird in allen Altersgruppen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Zugang zur Kultur zu sichern, muss Lesekompetenz in allen Altersgruppen geför-dert werden. Link zum Original
  39. Lesefeste, Lesewettbewerbe und übergreifende Leseaktivitäten für Kinder werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Lesemotivation von Kindern zu erhalten, sollen Lesefeste, -Wettbewerbe und übergreifende Aktivitäten wie „Lesen Darstellen“ und „Filmen-Zeichnen“ gefördert werden. Link zum Original
  40. Bestehende Leseförderangebote wie die Leselotsen werden bekannter gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, bestehende Angebote wie „Die Leselotsen“ bekannter zu machen, um ihre Reichweite zu erhöhen. Link zum Original
  41. Die Poetry-Slam-Meisterschaft Kampf der Künste wird aufgewertet und zu einem zentralen kulturellen Ereignis entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der jährlich stattfindenden Meisterschaft „Kampf der Künste“ ist Hamburg zur deutschen Hauptstadt der Poetry Slams geworden. Dieses Event soll weiter aufge-wertet und zu einem zentralen kulturellen Ereignis entwickelt werden. Link zum Original
  42. Der Literatrubel wird wieder zu einem echten Kulturevent.

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    Wortlaut im Programm
    Der „Lite-ratrubel“, eine Kooperation der beiden großen Hamburger Literaturvereinigungen „Verband der Schriftsteller“ und „Hamburger Autorenvereinigung“, soll wieder zu einem echten Kulturevent werden. Link zum Original
  43. Schriftsteller und Dichter können auf dem Rathausmarkt vor breitem Publikum lesen.

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    Wortlaut im Programm
    Schriftsteller und Dichter aus Hamburg und aller Welt sollen auf dem Rathausmarkt vor einem breiten Publikum lesen können. Link zum Original
  44. Das Denkmalschutzgesetz von 2013 wird überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das 2013 in Kraft getretene Denkmalschutzgesetz muss überarbeitet werden, da die aktuellen Kriterien zur Bestimmung der Denkmalwürdigkeit zu weich sind und Probleme verursachen. Link zum Original
  45. Der Denkmalschutz bewahrt Hamburgs bauliche Kulturschätze und bleibt transparent und nachvollziehbar.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben einen Denkmalschutz an, der Hamburgs bauli-che Kulturschätze bewahrt, dabei aber transparent und nachvollziehbar bleibt. Link zum Original
  46. Für die Erklärung zum Denkmal werden konkrete Kriterien festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Es sollen konkrete Kriterien festgelegt werden, die zu einer Erklärung zum Denkmal führen. Link zum Original
  47. Der Erhalt der Denkmäler wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt der Denkmäler muss gesichert werden, gleichzeitig soll eine in-novative Nutzung der Gebäude ermöglicht werden. Link zum Original
  48. Eine innovative Nutzung denkmalgeschützter Gebäude wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt der Denkmäler muss gesichert werden, gleichzeitig soll eine in-novative Nutzung der Gebäude ermöglicht werden. Link zum Original
  49. Umbauten an Denkmälern sind möglich, wenn sie deren historischen Wert und Charakter erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Umbauten sollen immer dann möglich sein, wenn sie den historischen Wert und Charakter des Denkmals erhal-ten. Link zum Original
  50. Der Denkmalrat wird zu einer unabhängigen Institution mit eigenem Gutachtenbudget ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Denkmalrat soll zu einer unabhängigen Institution ausgebaut werden, die mit einem Budget für eigene oder externe Gutachten ausgestattet ist. Link zum Original
  51. Vor dem Abriss städtischer Denkmäler ist die Zustimmung des Denkmalrats einzuholen.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Abriss städtischer Denkmäler ist die Zustimmung des Denkmalrats einzuholen, der zwi-schen Fachbehörden und Eigentümern vermittelt. Link zum Original
  52. Ein Denkmalschutz-Servicebüro wird als erste Anlaufstelle für praktische Fragen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Denkmalschutz-Servicebüro soll als erste Anlaufstelle für alle praktischen Fragen zum Denkmalschutz in Ham-burg dienen. Link zum Original
  53. Hamburg bleibt ein bedeutender Medienstandort.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass Hamburg ein bedeutender Medi-enstandort bleibt. Link zum Original
  54. Die Ausbildung an Journalistenschulen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Ausbildung an Journalistenschulen und för-dern Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Medienbereich. Link zum Original
  55. Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Medienbereich werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Ausbildung an Journalistenschulen und för-dern Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Medienbereich. Link zum Original
  56. Hamburg wird als Produktionsstandort für Filme und Serien gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll als Produktionsstandort für Filme und Serien gestärkt werden. Link zum Original
  57. Die Medienpolitik schafft einen Ordnungsrahmen für publizistische Medien und fördert Meinungs- und Informationsfreiheit.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Medienpolitik schafft einen Ordnungsrahmen für publizistische Medien und fördert die Meinungs- und Informationsfreiheit der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
  58. Für Medienschaffende wird die technische Infrastruktur modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hamburg als attraktiven Standort für Medienschaffende erhalten, indem wir die technische Infrastruktur modernisieren und flexible Arbeitsbedingungen fördern. Link zum Original
  59. Flexible Arbeitsbedingungen für Medienschaffende werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hamburg als attraktiven Standort für Medienschaffende erhalten, indem wir die technische Infrastruktur modernisieren und flexible Arbeitsbedingungen fördern. Link zum Original
  60. Der Einsatz von KI-Technologien im Medienbereich wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    KI-Technologien werden zunehmend im Medienbereich eingesetzt und wir unterstüt-zen die Chancen und Perspektiven, die sich aus ihrem Einsatz ergeben. Link zum Original
  61. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird modernisiert und verschlankt und konzentriert sich auf Information, Kultur, politische Bildung und Dokumentation.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll modernisiert und verschlankt werden, indem er sich auf Information, Kultur, politische Bildung und Dokumentation konzentriert. Link zum Original
  62. Der Rundfunkbeitrag wird gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Rundfunkbeitrag soll gesenkt und unnötige Parallelangebote reduziert werden. Link zum Original
  63. Unnötige Parallelangebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Rundfunkbeitrag soll gesenkt und unnötige Parallelangebote reduziert werden. Link zum Original
  64. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk beschränkt sich im Internet auf audiovisuelle Formate und vermeidet Wettbewerb mit privaten Anbietern.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll sich im Internet auf audio-visuelle Formate beschränken und den Wettbewerb mit privaten Anbietern vermeiden. Link zum Original
  65. Säumige Rundfunkgebühren werden ab 2025 nicht mehr durch Vollstreckungsmaßnahmen der Stadt Hamburg eingetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Säumige Rundfunkgebühren sollen ab 2025 nicht mehr durch Vollstreckungsmaß-nahmen der Stadt Hamburg eingetrieben werden. Diese Aufgabe ist staatsfern zu organisieren und von den Rundfunkanstalten zu übernehmen. Link zum Original
  66. Die Eintreibung säumiger Rundfunkgebühren wird staatsfern von den Rundfunkanstalten übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Säumige Rundfunkgebühren sollen ab 2025 nicht mehr durch Vollstreckungsmaß-nahmen der Stadt Hamburg eingetrieben werden. Diese Aufgabe ist staatsfern zu organisieren und von den Rundfunkanstalten zu übernehmen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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