FDP HH · Für ein weltoffenes, lebenswertes, sicheres und mobiles Hamburg der Zukunft
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 08.09.2024 · Original
Das Programm enthält 103 von 1.151 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 103Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 103
Ein Plan zum barrierefreien Ausbau öffentlicher Gebäude wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Barrierefrei im öffentlichen Raum: Wir werden einen Plan zum barrierefreien Ausbau der öffentlichen Gebäude erarbeiten. Link zum Original
Ertastbare Leitsysteme für Blinde und Sehbehinderte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von ertastbaren Leitsys-temen für Blinde und Sehbehinderte, beispielsweise in Form von Gehwegpflastern mit Rillen und Noppen muss vorangetrieben werden. Link zum Original
Alle Kultur- und Stadteinrichtungen sowie Einrichtungen für Kinder und Jugendliche werden vollständig barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit auch für unsere Kleinsten: Wir werden uns dafür einsetzen, alle Kultur- und Stadteinrichtungen sowie Einrichtungen für Kinder und Jugendliche voll-ständig barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Barrierefreie und inklusive Spielplätze werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einrichtungen barrierefreier und inklusiver Spielplätze am Beispiel von „Onkel Rudi“ in Hamburg-Mitte fördern so-wie Spielplätze mit WC-Anlagen ausstatten. Link zum Original
Spielplätze werden mit WC-Anlagen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einrichtungen barrierefreier und inklusiver Spielplätze am Beispiel von „Onkel Rudi“ in Hamburg-Mitte fördern so-wie Spielplätze mit WC-Anlagen ausstatten. Link zum Original
Jedes noch nicht schulpflichtige Kind in Hamburg nimmt an einem Schwimmkurs zum Erwerb des Seepferdchen-Abzeichens teil.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jedes noch nicht schulpflichtige Kind in Hamburg an einem Schwimmkurs teilnimmt, um das Seepferdchen-Abzeichen zu erwerben. Link zum Original
Schwimmkurse werden auch niedrigschwellig, etwa im Sommer an Badeseen, angeboten.
Wortlaut im Programm
Dafür sollen Schwimmkurse auch niedrigschwellig etwa im Sommer an Badeseen angeboten werden. Link zum Original
Für Auszubildende, Studenten und Familien wird ein vergünstigter Schwimmbadeintritt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Damit sich junge Menschen und Familien das Schwimmen leisten können, wollen wir vergünstigten Schwimmbadeintritt für Auszubildende und Studenten sowie Fa-milien einführen. Link zum Original
Dem zunehmenden Judenhass in Hamburg wird konsequent entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 hat Judenhass in Hamburg zugenommen und wir stellen uns dieser Entwick-lung konsequent entgegen. Link zum Original
Menschen sollen ihre Karrierewege unabhängig von Geschlechterklischees wählen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menschen ihre Karrierewege unabhängig von Geschlechterkli-schees wählen können. Link zum Original
Die Bedingungen des Ehrenamts bei Feuerwehr und Hilfsorganisationen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Das Ehrenamt, insbesondere im Bereich der Feuerwehr und der Hilfsorganisatio-nen, ist eine große Bereicherung. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer wäre un-sere Stadt nicht so lebenswert wie sie es heute ist. Wir Freie Demokraten anerken-nen diese Leistungen an und werden die Bedingungen des Ehrenamts verbessern. Link zum Original
Die Kürzungen bei der Finanzierung von Frauenhäusern werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
eine Rücknahme der Kürzungen bei der Finanzierung von Frauenhäusern, Link zum Original
Fachstellen werden bei ihrer Arbeit mit von häuslicher Gewalt betroffenen Kindern besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
die bessere Unterstützung von Fachstellen in ihrer Arbeit mit Kindern, die von häuslicher Gewalt betroffenen sind, Link zum Original
Das Bestattungsrecht wird liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Liberalisierung des Bestattungsrechts. Link zum Original
Der Friedhofszwang für Urnenbestattungen entfällt, wenn dies im Testament bestimmt ist.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören die Abschaf-fung des Friedhofzwangs für Urnenbestattungen, wenn dies im Testament bestimmt ist, das Erlauben weiterer alternativer Bestattungsmethoden wie Reerdigungen (ge-stattet in Schleswig-Holstein; Transformation des verstorbenen Körpers zu Erde in einem sargähnlichen Behältnis) und Diamantbestattungen sowie die Gewährung der Teilbarkeit der Asche. Link zum Original
Alternative Bestattungsmethoden wie Reerdigungen und Diamantbestattungen werden erlaubt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören die Abschaf-fung des Friedhofzwangs für Urnenbestattungen, wenn dies im Testament bestimmt ist, das Erlauben weiterer alternativer Bestattungsmethoden wie Reerdigungen (ge-stattet in Schleswig-Holstein; Transformation des verstorbenen Körpers zu Erde in einem sargähnlichen Behältnis) und Diamantbestattungen sowie die Gewährung der Teilbarkeit der Asche. Link zum Original
Die Teilbarkeit der Asche wird gestattet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören die Abschaf-fung des Friedhofzwangs für Urnenbestattungen, wenn dies im Testament bestimmt ist, das Erlauben weiterer alternativer Bestattungsmethoden wie Reerdigungen (ge-stattet in Schleswig-Holstein; Transformation des verstorbenen Körpers zu Erde in einem sargähnlichen Behältnis) und Diamantbestattungen sowie die Gewährung der Teilbarkeit der Asche. Link zum Original
Die Beisetzungsfristen werden in allen Bundesländern harmonisiert.
Wortlaut im Programm
Die Beisetzungsfristen sind in allen Bundesländern zu harmonisieren. Link zum Original
Allen Altersgruppen, Geschlechtern und Lebenslagen steht in Hamburg ein angemessener Raum zur Entfaltung zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass allen Altersgruppen, allen Geschlechtern und allen Lebenslagen in Hamburg ein angemessener Raum zur Entfaltung zur Ver-fügung steht. Link zum Original
Der Staat baut Hürden auf dem Weg der Menschen zur Selbstverwirklichung ab.
Wortlaut im Programm
Es ist unterstützende Aufgabe des Staates, Hürden für Menschen auf dem Weg zur Erreichung ihrer Selbstverwirklichung abzubauen. Link zum Original
Die Familie wird als Raum für Entwicklung von der Politik besonders geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Familie ist ein von der Politik besonders zu schützender Raum für Entwicklung. Link zum Original
Frauen, die den Großteil der Familienarbeit leisten, werden entlastet und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale wollen bei aller Abkehr von klassischen Rollen- und Familienbildern vor allem auch Frauen entlasten und stärken, die nach wie vor den Großteil der Familienarbeit leisten. Link zum Original
Das Unterhaltsvorschussgesetz wird reformiert, um Geschiedene und Alleinerziehende besser zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Unterhaltsvorschussgesetz reformieren, um Geschiedene und Al-leinerziehende besser unterstützen zu können. Link zum Original
In den Behörden findet eine qualitative Bedarfserhebung zur Einforderung der Unterhaltsbeihilfe statt.
Wortlaut im Programm
Dafür soll eine qualitative Bedarfs-erhebung im Bereich der Einforderung der Unterhaltsbeihilfe in den Behörden statt-finden. Link zum Original
Hamburg setzt sich auf Bundesebene für ein kleines Sorgerecht für Pflegeeltern ein.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale setzen uns dafür ein, dass Hamburg sich für das „kleine Sorgerecht“ für Pflegeeltern auf Bundesebene stark macht. Link zum Original
Jungen Menschen, deren Stimme oft unzureichend wahrgenommen wird, gilt besonderes Augenmerk.
Wortlaut im Programm
Daher legen wir besonderes Augenmerk auf jun-ge Menschen, deren Stimme oft noch unzureichend wahrgenommen wird. Link zum Original
Die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit werden durch mehr Planstellen personell gestärkt.
Wortlaut im Programm
für die personelle Stärkung der Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugend-arbeit durch Erhöhung der Planstellen, damit sie ihre Aufgaben bestmöglich er-füllen können. Link zum Original
Durch Kooperationen mit Schulen erreicht die Jugendarbeit mehr Kinder und wird im Alltag präsenter.
Wortlaut im Programm
Durch Kooperationen mit Schulen sollen mehr Kinder erreicht und die Jugendarbeit im Alltag der Menschen präsenter werden. Link zum Original
Angebote zum Erlernen von Soft Skills werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wer-den wir Angebote für das Erlernen von Soft Skills weiter ausbauen. Link zum Original
Es werden regionale Beauftragte für Kinder- und Jugendschutz eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem regionale Beauftragte für Kinder- und Jugendschutz einrichten. Link zum Original
Auf Kinderspielplätzen werden QR-Codes angebracht, die auf Aufklärungswebsites zum Kinderschutz im Internet verlinken.
Wortlaut im Programm
für das Anbringen von QR-Codes auf Kinderspielplätzen, die beim Aufnehmen von Fotos auf dem Handy automatisch auf Aufklärungswebsites zum Thema Kin-derschutz im Internet verlinken. Link zum Original
Kinder suchtkranker Eltern werden unterstützt und geschützt.
Wortlaut im Programm
für die notwendige Unterstützung und den Schutz der Kinder von suchtkranken Eltern, damit ihnen trotz oft erheblicher Belastungen eine gesunde Entwicklung zu gewährleisten. Wir fordern wir daher einen Ausbau der Programme in der Jugendarbeit sowie dem unmittelbaren Schutz von Kindern aus entsprechenden Familien. Link zum Original
Programme der Jugendarbeit für Kinder suchtkranker Eltern und deren unmittelbarer Schutz werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
für die notwendige Unterstützung und den Schutz der Kinder von suchtkranken Eltern, damit ihnen trotz oft erheblicher Belastungen eine gesunde Entwicklung zu gewährleisten. Wir fordern wir daher einen Ausbau der Programme in der Jugendarbeit sowie dem unmittelbaren Schutz von Kindern aus entsprechenden Familien. Link zum Original
Die auswärtige Unterbringung von Jugendlichen in schwierigen Problemlagen wird schrittweise reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, die auswärtige Unterbringung schrittweise zu redu-zieren. Link zum Original
Die Erziehung von Kindern und Jugendlichen gelingt am besten in Freiheit.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung von Kindern und Jugendlichen kann am besten in Freiheit gelingen. Link zum Original
In Hamburg werden mehr Gästewohnungen für die individuelle Betreuung Jugendlicher geschaffen.
Wortlaut im Programm
In Hamburg benötigen wir mehr Gästewohnungen und die Stärkung der Koordinationsstelle für die individuelle Unterbringung. Link zum Original
Die Koordinationsstelle für die individuelle Unterbringung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
In Hamburg benötigen wir mehr Gästewohnungen und die Stärkung der Koordinationsstelle für die individuelle Unterbringung. Link zum Original
Die politische Einflussnahme von Jugendlichen wird über Projekte wie Jugend im Parlament und verstärkte Online-Partizipation erhöht.
Wortlaut im Programm
Über Projekte wie der „HERTIE“-Initiative, „Jugend im Parlament“ und verstärkter Online-Partizipation ist die Einflussnahme von Jugendlichen zu erhöhen. Link zum Original
Bei Projekten mit Jugendbeteiligung wird auf eine gute Feedback-Kultur geachtet.
Wortlaut im Programm
Bei Projekten mit Jugendbeteiligung werden wir auf eine gute Feedback-Kultur achten. Link zum Original
Beiträge von Vertretern der Religionsgemeinschaften in den bezirklichen Jugendhilfeausschüssen werden wegen früherer Zweifel an der Verfassungstreue einzelner Vertreter kritisch betrachtet.
Wortlaut im Programm
Vertreter der Religionsgemeinschaften sind in den Jugendhilfeaussschüssen der Bezirke beratend tätig und bereichern diese oft. Als Liberale betrachten wir de-ren Beiträge jedoch stets kritisch, da hier in der Vergangenheit auch Vertreter von Religionsgemeinschaften tätig waren, über deren Verfassungstreue Zweifel besteht. Link zum Original
Kinderrechte werden im Grundgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
für die Verankerung von Kinderrechte im Grundgesetz: Es ist Zeit, Rechte von jungen Menschen konkret in der Verfassung zu normieren, um ihren Schutz auf höchster Ebene zu gewährleisten. Link zum Original
Die Seniorenpolitik schafft Rahmenbedingungen für eigenverantwortliches und selbständiges Handeln im Alter.
Wortlaut im Programm
Unsere Liberale Seniorenpolitik stellt sich dieser Herausfor-derung und wird mit neuen Ideen die Rahmenbedingungen dafür schaffen, eigen-verantwortliches und selbständiges Handeln im Alter zu ermöglichen. Link zum Original
Senioren werden dabei unterstützt, weiterhin in ihrem Stadtteil zu wohnen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Senioren dabei unterstützen, in ihrem Stadtteil weiterhin zu wohnen. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser werden als Wohngemeinschaften und soziale Treffpunkte gefördert.
Wortlaut im Programm
Mehrgenerationenhäuser sollen als Wohngemeinschaften und soziale Treffpunkte gefördert werden. Link zum Original
Kultur- und Bildungsangebote für Senioren werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Angebote unserer vielfältigen Kultur- und Bildungsmöglichkeiten werden ausgeweitet. Link zum Original
In Hamburg wird die Wunschgroßelternschaft gefördert, indem interessierte Familien und Senioren zusammengebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher in Hamburg die „Wunschgroßelternschaft“ fördern und interessierte Familien und Senioren zu-sammenbringen. Link zum Original
Die Bezirksämter erhalten ausreichende Mittel zur Instandhaltung und Sanierung bestehender Seniorentreffs.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Bezirksämter ausreichende finanzielle Mittel er-halten, um bestehende Seniorentreffs instand zu halten und zu sanieren Link zum Original
Die Frauenhäuser in Hamburg werden unter Berücksichtigung von Frauen mit Kindern ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
für eine Ausweitung der Frauenhäuser in Hamburg, wobei insbesondere zu be-rücksichtigen ist, dass viele Frauen mit Kindern in die Einrichtungen kommen. Hierzu sind auch Investitionen des Bundes abzurufen. Wohnungsmöglichkeiten für Betroffene sind weiter auszubauen. Bis zum Ende der Legislaturperiode stre-ben wir an, dass Hamburg einen Platz pro 5.000 Einwohnern zur Verfügung stellt. Link zum Original
Für den Ausbau der Frauenhäuser werden Investitionsmittel des Bundes abgerufen.
Wortlaut im Programm
für eine Ausweitung der Frauenhäuser in Hamburg, wobei insbesondere zu be-rücksichtigen ist, dass viele Frauen mit Kindern in die Einrichtungen kommen. Hierzu sind auch Investitionen des Bundes abzurufen. Wohnungsmöglichkeiten für Betroffene sind weiter auszubauen. Bis zum Ende der Legislaturperiode stre-ben wir an, dass Hamburg einen Platz pro 5.000 Einwohnern zur Verfügung stellt. Link zum Original
Wohnmöglichkeiten für Betroffene häuslicher Gewalt werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
für eine Ausweitung der Frauenhäuser in Hamburg, wobei insbesondere zu be-rücksichtigen ist, dass viele Frauen mit Kindern in die Einrichtungen kommen. Hierzu sind auch Investitionen des Bundes abzurufen. Wohnungsmöglichkeiten für Betroffene sind weiter auszubauen. Bis zum Ende der Legislaturperiode stre-ben wir an, dass Hamburg einen Platz pro 5.000 Einwohnern zur Verfügung stellt. Link zum Original
Bis zum Ende der Legislaturperiode stellt Hamburg einen Frauenhausplatz pro 5.000 Einwohner bereit.
Wortlaut im Programm
für eine Ausweitung der Frauenhäuser in Hamburg, wobei insbesondere zu be-rücksichtigen ist, dass viele Frauen mit Kindern in die Einrichtungen kommen. Hierzu sind auch Investitionen des Bundes abzurufen. Wohnungsmöglichkeiten für Betroffene sind weiter auszubauen. Bis zum Ende der Legislaturperiode stre-ben wir an, dass Hamburg einen Platz pro 5.000 Einwohnern zur Verfügung stellt. Link zum Original
Ein Interventionszentrum gegen häusliche Gewalt nach dem Beispiel Landau wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
für den Ausbau eines Interventionszentrums nach dem Beispiel Landau. Link zum Original
Eine Erstberatungsstelle mit Notfallteam wird eingerichtet, die Lage und nötige Maßnahmen ersteinschätzt.
Wortlaut im Programm
Dazu soll eine Erstberatungsstelle eingerichtet werden, die eine Ersteinschätzung zur Lage und zu den nötigen Maßnahmen abgibt und die über ein Notfallteam (wie es die Stadt Stuttgart eingerichtet hat) verfügt. Link zum Original
Der Aufenthalt im Frauenhaus wird in drei Phasen unterteilt.
Wortlaut im Programm
für ein Update des Konzepts des Frauenhauses: Der Aufenthalt soll in drei Pha-sen unterteilt werden. Link zum Original
Nach einer Phase psychologischer Betreuung erfolgt im Frauenhauskonzept der Übergang in geschützte Wohnmöglichkeiten mit Unterstützung bei Job- und Ausbildungssuche.
Wortlaut im Programm
Die erste Phase ist durch psychologische Betreuung ge-prägt, in der zweiten Phase erfolgt der Übergang in geschützte Wohnmöglich-keiten sowie Unterstützung bei der Suche nach Jobs oder Ausbildungsstellen. Link zum Original
Stufenweise ansteigende Eigenbeiträge zu den Unterbringungskosten bereiten die Rückkehr in die Eigenständigkeit vor.
Wortlaut im Programm
Durch stufenweise ansteigende Eigenbeiträge zu den Unterbringungskosten wird eine Rückkehr in die Eigenständigkeit vorbereitet. Link zum Original
In einer dritten Phase werden Betroffene bei der Rückkehr in ein Leben außerhalb der Einrichtung unterstützt.
Wortlaut im Programm
In der dritten Phase erfolgt die Unterstützung bei der Rückkehr in ein Leben außerhalb der Einrichtung. Link zum Original
Die Übergänge zwischen den Phasen des Frauenhausaufenthalts erfolgen in Rücksprache mit den Betroffenen.
Wortlaut im Programm
Die Übergänge zwischen den Phasen erfolgen in Rücksprache mit den Betroffenen. Link zum Original
Das Angebot an Beratungsstellen und Männerhäusern für von Gewalt betroffene Männer wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
für die Aufstockung des Angebotes an Einrichtungen für Männer, sowohl bei Beratungsstellen als auch bei Männerhäusern. Für diese oft unterschätze Prob-lematik sollen außerdem weitere Sensibilisierungsangebote geschaffen werden. Link zum Original
Es werden weitere Sensibilisierungsangebote zu häuslicher Gewalt gegen Männer geschaffen.
Wortlaut im Programm
für die Aufstockung des Angebotes an Einrichtungen für Männer, sowohl bei Beratungsstellen als auch bei Männerhäusern. Für diese oft unterschätze Prob-lematik sollen außerdem weitere Sensibilisierungsangebote geschaffen werden. Link zum Original
Fehlende Angebote für Minderheiten werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen fehlende Angebote für Minderheiten evaluiert werden. Link zum Original
Beratungsangebote für Täter häuslicher Gewalt werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
für die Stärkung psychologischer Täterarbeit: Nicht nur die Beratungsangebote sind für Täter auszuweiten, sondern Maßnahmen der Präventionsarbeit. Link zum Original
Maßnahmen der Präventionsarbeit mit Tätern häuslicher Gewalt werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
für die Stärkung psychologischer Täterarbeit: Nicht nur die Beratungsangebote sind für Täter auszuweiten, sondern Maßnahmen der Präventionsarbeit. Link zum Original
Die Stadt Hamburg führt für ihre Beschäftigten nach Fehlgeburten einen nach Schwangerschaftsdauer gestaffelten Mutterschutzurlaub ein.
Wortlaut im Programm
Die Stadt Hamburg als Dienstherr oder Arbeitgeber soll auch nach Fehlgeburten ein nach Dauer der Schwangerschaft gestaffelten Mutterschutzurlaub einführen. Link zum Original
Partner erhalten im Fall einer Totgeburt Anspruch auf Sonderurlaub.
Wortlaut im Programm
Auch der Partner sollte im Falle einer Totgeburt einen Anspruch auf Sonderurlaub bekom-men, um die Mutter bei ihrer Traumabewältigung zu unterstützen. Link zum Original
Sport und Bewegung sowie der Leistungsgedanke im Sport werden auf allen Ebenen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demo-kraten fördern Sport und Bewegung, das ehrenamtliche Engagement, den Frei-zeitwert und den Leistungsgedankens auf allen Ebenen. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement im Sport wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demo-kraten fördern Sport und Bewegung, das ehrenamtliche Engagement, den Frei-zeitwert und den Leistungsgedankens auf allen Ebenen. Link zum Original
Für alle Beteiligten im Sport werden Rahmenbedingungen für eine kontinuierliche Sportentwicklung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Hamburg für Aktive und ihre Trainer und Betreuer, für ehrenamtlich Engagierte, für Zuschauer und Fans, für Medien, Vereine und Verbände, Schulen und Kindertagesstätten Rahmenbedingungen schaffen, die dem Sport eine kontinu-ierliche Entwicklung ermöglichen. Link zum Original
Die Active-City-Strategie von 2022 wird durch konkrete Vorhaben zur Sportförderung in allen Stadtquartieren umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten fordern die konsequente Umsetzung der im Jahr 2022 beschlossenen Hamburger Active City-Strategie durch konkrete Vorhaben zur Förderung von Sport und Be-wegung in allen Stadtquartieren. Link zum Original
Der organisierte Sport wird verbindlich in die Umsetzung der Active-City-Strategie einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern für die Umsetzung der Active City-Strategie eine verbindliche Einbeziehung des organisierten Sports. Link zum Original
Die Ziele der Active-City-Strategie werden mit dem organisierten Sport zu einem Maßnahmenkatalog weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden gemeinsam mit dem organisierten Sport die Ziele der Active City-Strategie zu ei-nem konkreten Maßnahmenkatalog weiterentwickeln. Link zum Original
Hamburg soll mit einem Konzept für Kinder und Jugendliche zur Young Active City werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Stadt mit einem auf Kinder und Jugendli-che zugeschnittenen Konzept daher auch zur Young Active City machen. Dies er-fordert niedrigschwellige Bewegungsangebote im Freizeitbereich sowie im organi-sierten Sport, die in allen Bezirken leicht zugänglich sind. Link zum Original
Niedrigschwellige Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche werden in allen Bezirken leicht zugänglich geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Stadt mit einem auf Kinder und Jugendli-che zugeschnittenen Konzept daher auch zur Young Active City machen. Dies er-fordert niedrigschwellige Bewegungsangebote im Freizeitbereich sowie im organi-sierten Sport, die in allen Bezirken leicht zugänglich sind. Link zum Original
Sportgroßereignisse sollen ökonomisch, ökologisch, humanitär und nachhaltig organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Rückbesinnung auf traditionelle Werte der Organisation und Durchführung von Sportgroßereignissen – ökonomisch, ökologisch, humanitär und nachhaltig. Link zum Original
Die Vergabe von Sportgroßereignissen soll demokratischer und transparenter erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe der Großereig-nisse muss demokratischer und transparenter ablaufen. Link zum Original
Bewerbungen Hamburgs um internationale Meisterschaften werden unterstützt, wenn sie demokratisch und transparent sind und die Bevölkerung einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe der Großereig-nisse muss demokratischer und transparenter ablaufen. Wir unterstützen jede Be-werbung Hamburgs um die Ausrichtung internationaler Meisterschaften, die diese Maßgaben einhält und die Bevölkerung einbezieht. Link zum Original
Mit Sportverbänden und Investoren werden Gespräche über die Ertüchtigung oder den Neubau internationaler Sportstätten aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten werden daher das Gespräch mit Sportverbänden und Investoren zur Ertüchtigung geeigneter Sportstätten oder für Neubauten aufnehmen. Link zum Original
Der Neubau eines Regionalligastadions an der Waidmannstraße wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dies steht nicht in Konkurrenz zum Neubau eines Regi-onalligastadions an der Waidmannstraße, das von uns weiterhin unterstützt wird. Link zum Original
Der Derby-Park in Klein Flottbek wird dauerhaft als internationale Sportstätte für Spring- und Dressursport gesichert.
Wortlaut im Programm
Eine Herzensangelegenheit ist für uns die dauerhafte Sicherung des traditionellen Derby-Parks in Klein Flottbek als internationale Sportstätte für den Spring- und Dressursport sowie die Errichtung einer Doppelrennbahn für Galopp- und Trab-rennsport in Hamburg-Horn. Link zum Original
In Hamburg-Horn wird eine Doppelrennbahn für Galopp- und Trabrennsport errichtet.
Wortlaut im Programm
Eine Herzensangelegenheit ist für uns die dauerhafte Sicherung des traditionellen Derby-Parks in Klein Flottbek als internationale Sportstätte für den Spring- und Dressursport sowie die Errichtung einer Doppelrennbahn für Galopp- und Trab-rennsport in Hamburg-Horn. Link zum Original
Eine flächendeckende Talentsichtung im Sport wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Sport, Spiel und Bewegung im Schulalltag und in den Kindertagesstät-ten den ihrer Bedeutung entsprechenden Stellenwert einräumen und die Auswei-tung des Sportunterrichts (vierte Sportstunde) und der flächendeckenden Talentsich-tung durchsetzen. Link zum Original
Für Neubau und Modernisierung von Sport- und Freizeitanlagen sowie Schwimmbädern wird ein verlässlicher Plan aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht einen verlässlichen Plan zum Neubau und zur Modernisierung von Sport- und Freizeitanlagen sowie Schwimmbädern, insbesondere im Zusam-menhang mit der Entwicklung und Gestaltung von Wohnquartieren. Link zum Original
Sportanlagen sollen die Anforderungen des Vereinssports und des inklusiven Schulunterrichts erfüllen.
Wortlaut im Programm
Die Sportanlagen müssen dabei die Anforderungen des Vereinssports und des inklusiven Schulunterrichts gleichermaßen erfüllen. Link zum Original
Das Landessportamt nimmt seine Rolle als zentrale Verwaltungsinstanz für die Sportentwicklung aktiv wahr.
Wortlaut im Programm
Das Landessportamt muss dabei seine Rolle als zentrale Instanz der Verwaltung für die Sportentwicklung aktiv wahrnehmen. Link zum Original
Regionale Sportkonferenzen werden zur Vernetzung von Sportverwaltung, Schulen, Kitas und Vereinen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Zur besseren Vernetzung des Lan-dessportamtes, der Sportverwaltung in den Bezirksämtern, Schulen, Kitas und Ver-einen setzen wir uns für die Durchführung "Regionaler Sportkonferenzen" ein. Link zum Original
Die Sportinfrastruktur wächst mit den Stadtteilen mit.
Wortlaut im Programm
Die Sportinfrastruktur muss mit den Standteilen wachsen. Link zum Original
Das Verhältnis von Sportflächen zur Einwohnerzahl darf auch bei Nachverdichtung nicht sinken.
Wortlaut im Programm
Das Verhältnis von Sportflä-chen zur Einwohnerzahl darf auch bei Nachverdichtung nicht sinken. Link zum Original
Vorhandene Sportflächen werden so ertüchtigt, dass längere Nutzungszeiten möglich sind.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir die vorhandene Fläche so ertüchtigen, dass die Nutzungszeiten ausge-weitet werden können. Link zum Original
In die Modernisierung der Sportstätten wird investiert.
Wortlaut im Programm
Um ein qualitativ hochwertiges Sport- und Bewegungsangebot vor Ort zu gewähr-leisten, sind Investitionen in die Modernisierung und ein guter Zustand der Sport-stätten unabdingbar. Link zum Original
Das bezirkliche Sportstättenmanagement wird für Instandhaltung und Pflege öffentlicher Sportanlagen verlässlich mit ausreichenden Mitteln ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die nachhaltige Instandhaltung und Pflege der öffentlichen Sportanlagen ist eine Daueraufgabe des Sportstättenmanagements in den Bezir-ken, die mit ausreichenden Mitteln verlässlich auszustatten sind. Link zum Original
Die Vergabe von Nutzungszeiten in Sportstätten wird besser koordiniert.
Wortlaut im Programm
Um die ver-fügbare Netto-Nutzungszeit in den Hamburger Sportstätten insgesamt zu erhöhen, setzen wir uns für eine bessere Koordinierung der Vergabe ein. Link zum Original
Städtische Sporthallen sollen bis 24 Uhr genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausweitung der Spätnutzungszeiten bis 24:00 Uhr in städtischen Sporthallen er-möglichen. Link zum Original
Sportflächen werden nur dann für Wohnungsbau umgewandelt, wenn in erreichbarer Nähe zeitnah gleichwertiger Ersatz entsteht.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wird der Umwandlung von Sportflächen für den Woh-nungsbau nur zustimmen, wenn in erreichbarer Nähe zeitnah gleichwertiger Ersatz geschaffen wird. Link zum Original
Das Konzept ParkSport wird bei geeigneten städtebaulichen Entwicklungsprojekten als Freiraumgestaltung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das Konzept von ParkSport als Freiraumgestaltung im Rahmen geeigneter städtebaulicher Entwicklungsprojekte berücksichtigt wird. Link zum Original
In bestehenden Parks werden weitere inklusive Bewegungsinseln errichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die weitere Errichtung von Bewegungsinseln in bestehenden Parks, die inklusiven Möglichkeiten für Sportaktivitäten bieten. Link zum Original
Urban Playgrounds werden als flexible Flächen für Sportangebote eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zudem befürworten wir die Einrichtung von "Urban Playgrounds", die bedarfsorientiert und flexibel für Sport-angebote zur Verfügung gestellt werden können. Link zum Original
Am Sportfördervertrag wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Sportfördervertrag und wollen ihn in den nächsten Jahren noch langfristiger aufstellen, um allen Beteiligten Planungssi-cherheit zu geben. Link zum Original
Der Sportfördervertrag wird langfristiger ausgestaltet, um Planungssicherheit zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Sportfördervertrag und wollen ihn in den nächsten Jahren noch langfristiger aufstellen, um allen Beteiligten Planungssi-cherheit zu geben. Link zum Original
Mittelfristig wird ein Sportfördergesetz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig streben wir den Übergang zu einem Sportförderge-setz an. Link zum Original
Der Sportfördervertrag wird um eine Betriebskostenunterstützung ergänzt.
Wortlaut im Programm
Der Sportfördervertrag ist angesichts der erheblichen Kostensteigerungen im Energiesektor, die sich auch auf den Betrieb der Sportstätten auswirken, um ei-ne Betriebskostenunterstützung zu ergänzen. Link zum Original
Durch Bundes- und Landesprogramme finanzierte Bauvorhaben von Sportverbänden und Vereinen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen durch Bundes- und Landesprogramme finanzierte Bauvorhaben von Sportverbänden und Vereinen und wollen weiterhin günstige Sportdarlehen über die städtische Investitions- und Förderbank zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die städtische Investitions- und Förderbank stellt weiterhin günstige Sportdarlehen bereit.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen durch Bundes- und Landesprogramme finanzierte Bauvorhaben von Sportverbänden und Vereinen und wollen weiterhin günstige Sportdarlehen über die städtische Investitions- und Förderbank zur Verfügung stellen. Link zum Original
Neu gegründete Vereine werden beim Erhalt verlässlicher Nutzungszeiten auf öffentlichen Sportflächen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir neu gegründete Vereine dabei unterstützen, verlässliche Nutzungszei-ten auf öffentlichen Sportflächen zu erhalten. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.