Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · Original
Das Programm enthält 54 von 654 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 54Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 38Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 54
Der gesellschaftliche Frieden wird wiederhergestellt und Polarisierungen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den gesellschaftlichen Frieden wiederherstellen und Polarisierungen beenden. Link zum Original
Das Miteinander und eine offene Debattenkultur werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Als mündige und freie Bürgerinnen und Bürger wollen wir das Miteinander und eine offene Debattenkultur fördern. Link zum Original
Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• Einbeziehung des Mehrheitswillens bei politischen Entscheidungen, Förderung der gleichberechtigten Teilhabe für Menschen mit Behinderungen Link zum Original
Der gesellschaftliche Dialog wird durch dezentrale Aufarbeitung der Corona-Jahre und neue Dialogformate gefördert.
Wortlaut im Programm
• Förderung des gesellschaftlichen Dialogs durch dezentrale Aufarbeitungen der Corona- Jahre und Schaffung von Dialogformaten Link zum Original
Ein Tag der Versöhnung zur Aufarbeitung und Überwindung von Spaltungen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Einführung eines „Tages der Versöhnung“ zur gesellschaftlichen Aufarbeitung und Überwindung von Spaltungen Link zum Original
Den Menschen wird nicht vorgeschrieben, wie sie denken oder reden; angestrebt wird eine respektvolle und verständliche Sprache.
Wortlaut im Programm
Wir schreiben den Menschen nicht vor, wie sie zu denken oder zu reden haben und setzen uns für eine respektvolle, wertschätzende und verständliche Sprache ein. Link zum Original
Hamburg ergreift eine Bundesratsinitiative gegen das Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes.
Wortlaut im Programm
• Bundesratsinitiative gegen das Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes und für eine verfassungsrechtliche Überprüfung Link zum Original
Das Selbstbestimmungsgesetz wird verfassungsrechtlich überprüft.
Wortlaut im Programm
• Bundesratsinitiative gegen das Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes und für eine verfassungsrechtliche Überprüfung Link zum Original
Die Haftungsfreistellung oder Haftungsbegrenzung für Vereinsvorstände wird geklärt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement in Hamburg verbessern, indem Fragen der Haftungsfreistellung oder Haftungsbegrenzung für Vorstände geklärt, Anforderungen an die Qualifizierung ehrenamtlich Tätiger in vertretbarem Rahmen gehalten und ehrenamtlich Engagierte bei der Erlangung notwendiger Qualifikationen unterstützt werden. Link zum Original
Anforderungen an die Qualifizierung Ehrenamtlicher bleiben in vertretbarem Rahmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement in Hamburg verbessern, indem Fragen der Haftungsfreistellung oder Haftungsbegrenzung für Vorstände geklärt, Anforderungen an die Qualifizierung ehrenamtlich Tätiger in vertretbarem Rahmen gehalten und ehrenamtlich Engagierte bei der Erlangung notwendiger Qualifikationen unterstützt werden. Link zum Original
Ehrenamtlich Engagierte werden beim Erwerb notwendiger Qualifikationen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement in Hamburg verbessern, indem Fragen der Haftungsfreistellung oder Haftungsbegrenzung für Vorstände geklärt, Anforderungen an die Qualifizierung ehrenamtlich Tätiger in vertretbarem Rahmen gehalten und ehrenamtlich Engagierte bei der Erlangung notwendiger Qualifikationen unterstützt werden. Link zum Original
Die finanzielle Förderung des Ehrenamts wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Ehrenamt braucht aber auch finanzielle Unterstützung und Anerkennung. Wir wollen deshalb die finanzielle Förderung des Ehrenamtes verbessern. Link zum Original
Die Hamburger Engagement-Karte wird ausgeweitet, etwa mit Rabatten auf Museumseintritte und kommunalen Gratifikationen.
Wortlaut im Programm
• Ausweitung der Hamburger Engagement-Karte, Rabatte auf z.B. Museumseintritte und kostenloses Deutschlandticket, kommunale Gratifikationen, Regelungen im Steuerrecht Link zum Original
Ehrenamtliche erhalten ein kostenloses Deutschlandticket.
Wortlaut im Programm
• Ausweitung der Hamburger Engagement-Karte, Rabatte auf z.B. Museumseintritte und kostenloses Deutschlandticket, kommunale Gratifikationen, Regelungen im Steuerrecht Link zum Original
Für Ehrenamtliche werden Vergünstigungen im Steuerrecht geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Ausweitung der Hamburger Engagement-Karte, Rabatte auf z.B. Museumseintritte und kostenloses Deutschlandticket, kommunale Gratifikationen, Regelungen im Steuerrecht Link zum Original
Alle Ehrenamtlichen werden in die gesetzliche Unfallversicherung einbezogen.
Wortlaut im Programm
• Verbesserung des Schutzes aller Ehrenamtlicher durch Integration in die gesetzliche Unfallversicherung, um sie bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten besser abzusichern. Link zum Original
Staatliche Aufgaben und ehrenamtliches Engagement werden klar getrennt, um Ehrenamtliche vor Überlastung zu schützen.
Wortlaut im Programm
• Klare Trennung von staatlichen Aufgaben und ehrenamtlichem Engagement, um Ehrenamtliche vor Überlastung zu schützen. Einführung von Aufwandsentschädigungen für Ehrenamtliche, um soziales Engagement auch für Menschen mit niedrigem Einkommen zu ermöglichen Link zum Original
Ehrenamtliche erhalten Aufwandsentschädigungen, damit auch Menschen mit niedrigem Einkommen sich engagieren können.
Wortlaut im Programm
• Klare Trennung von staatlichen Aufgaben und ehrenamtlichem Engagement, um Ehrenamtliche vor Überlastung zu schützen. Einführung von Aufwandsentschädigungen für Ehrenamtliche, um soziales Engagement auch für Menschen mit niedrigem Einkommen zu ermöglichen Link zum Original
Rassistischen und ausländerfeindlichen Strömungen wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Rassistischen und ausländerfeindlichen Strömungen stemmen wir uns mit voller Kraft entgegen und wollen solchen inakzeptablen Tendenzen in unserer Gesellschaft den Nährboden entziehen. Link zum Original
Lokale Vereine werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die lokalen Vereine brauchen Unterstützung. Link zum Original
Jugendtreffs sowie Musik- und Kunstschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Jugendtreffs, Musik- und Kunstschulen sollen gefördert werden. Link zum Original
Die Schaffung und Förderung von Begegnungsorten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Unterstützung bei der Schaffung und Förderung von Begegnungsorten Link zum Original
Die Jugendförderung wird mit mehr Freizeitangeboten in den Stadtteilen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der Jugendförderung – mehr Freizeitangebote für Jugend im Stadtteil Link zum Original
Frauenhäuser und andere Hilfsstrukturen für Gewaltbetroffene werden besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Gewaltprävention stärken sowie Frauenhäuser und andere Strukturen, in denen Betroffene Hilfe suchen, besser unterstützen. Link zum Original
Frauen und Kinder finden wohnortnahe Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt.
Wortlaut im Programm
Frauen und Kinder sollen wohnortnahe Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt finden. Link zum Original
Es werden ausreichend Frauenhäuser vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausreichend Frauenhäuser vorhalten. Link zum Original
Der Zerfall des gesellschaftlichen Zusammenhalts wird gestoppt und die Politik am Gemeinwohl ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zerfall des gesellschaftlichen Zusammenhalts stoppen und die Politik wieder am Gemeinwohl ausrichten. Link zum Original
Der Breitensport wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Das BSW steht besonders für die Förderung der Stadtteilkultur und des Breitensportes, auch um Talente in der Hochkultur und dem Leistungssport entdecken und entwickeln zu können. Link zum Original
Sport erhält im Schulalltag einen ebenso festen Platz wie Lesen, Schreiben und Rechnen.
Wortlaut im Programm
Sport soll einen ebenso festen Platz im Schulalltag einnehmen wie die Vermittlung grundlegender Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Link zum Original
Bewegung soll als positiv und wesentlich für ein gesundes Leben vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Bewegung soll als etwas Positives und Essenzielles für ein gesundes Leben erfahren und verstanden werden. Link zum Original
Sport, Sporteinrichtungen und Ehrenamt im Sport werden im Breiten-, Park- und Leistungssport vorrangig gefördert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung und Weiterentwicklung des Sportes, der sportlichen Einrichtungen und des Ehrenamtes im Sport haben für das BSW eine hohe Priorität. Das gilt gleichermaßen für den Breitensport, den Parksport und den Leistungssport Link zum Original
Die Sportinfrastruktur wird ausgebaut und verbessert.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind der Ausbau und die Verbesserung der Sportinfrastruktur. Link zum Original
Marode Sporthallen, Sportflächen und Schwimmbäder werden zügig saniert.
Wortlaut im Programm
Marode Sporthallen und -flächen sowie Schwimmbäder müssen zügig saniert werden. Link zum Original
Allen Grundschulkindern werden genügend Hallen- und Wasserzeiten zum Erlernen des Schwimmens bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Es müssen genügend Hallen- bzw. Wasserzeiten für alle Grundschulkinder zur Erlangung der Schwimmfähigkeit zur Verfügung gestellt werden Link zum Original
Die Sportförderung wird stabil, langfristig und auskömmlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Eine stabile, langfristige und auskömmliche Sportförderung Link zum Original
Vereine und Institutionen werden gefördert, damit Trainerinnen und Trainer leistungsgerecht bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Förderung der Vereine und Institutionen mit dem Ziel der leistungsgerechten Bezahlung von Trainerinnen und Trainern Link zum Original
Für alle Altersgruppen gibt es bedarfsgerechte Sportangebote.
Wortlaut im Programm
Bedarfsgerechte Sportangebote für alle Altersgruppen Link zum Original
Sportvereine werden mit Schulen und Jugendzentren vernetzt.
Wortlaut im Programm
Vernetzung von Sportvereinen mit Schulen und Jugendzentren Link zum Original
Eine kostenfreie digitale Plattform ermöglicht Sportvereinen die Buchung verfügbarer Hallen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine kostenfreie digitale Plattform, über die Sportvereine verfügbare Hallen buchen können Link zum Original
Kinder und Schüler erhalten freien Eintritt in Schwimmbäder.
Wortlaut im Programm
Freier Eintritt in Schwimmbäder für Kinder und Schüler sowie soziale Eintrittspreise Link zum Original
Schwimmbäder bieten soziale Eintrittspreise.
Wortlaut im Programm
Freier Eintritt in Schwimmbäder für Kinder und Schüler sowie soziale Eintrittspreise Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention wird in Hamburg beschleunigt umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das BSW bekennt sich zur UN-Behindertenrechtskonvention und setzt sich für eine beschleunigte Umsetzung in Hamburg ein. Link zum Original
Hamburg wird eine barrierefreie, inklusive Stadt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine barrierefreie, inklusive Stadt. Link zum Original
Betreiber stellen die regelmäßige Wartung und Instandhaltung barrierefreier Infrastruktur in Hamburg sicher.
Wortlaut im Programm
Die regelmäßige Wartung und Instandhaltung der Infrastruktur für Barrierefreiheit in Hamburg muss vom Betreiber sichergestellt sein. Link zum Original
Eine zentrale Meldestelle erfasst und organisiert Probleme und Funktionseinschränkungen barrierefreier Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine zentrale Meldestelle zur Erfassung und Organisation bestehender Probleme sowie Funktionseinschränkungen von Einrichtungen der Barrierefreiheit. Link zum Original
Bestehende Nachbarschaftsinitiativen werden gefördert und neue unterstützt, um chronischer Einsamkeit vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Maßnahmen ein, die die Hamburger Bürgerinnen und Bürger vor dem Abrutschen in chronische Einsamkeit bewahren oder helfen können, wieder heraus zu finden. Dazu gehören u. a. Förderung bestehender und die Unterstützung neuer Nachbarschaftsinitiativen sowie neue Treffpunkt-Angebote für betroffene Menschen. Link zum Original
Für von Einsamkeit betroffene Menschen entstehen neue Treffpunkt-Angebote.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Maßnahmen ein, die die Hamburger Bürgerinnen und Bürger vor dem Abrutschen in chronische Einsamkeit bewahren oder helfen können, wieder heraus zu finden. Dazu gehören u. a. Förderung bestehender und die Unterstützung neuer Nachbarschaftsinitiativen sowie neue Treffpunkt-Angebote für betroffene Menschen. Link zum Original
Gegen chronische Einsamkeit werden Maßnahmen ergriffen.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen gegen chronische Einsamkeit Link zum Original
Seniorinnen und Senioren nehmen besser am öffentlichen Leben teil.
Wortlaut im Programm
Für Seniorinnen und Senioren möchten wir eine bessere Teilnahme am öffentlichen Leben erreichen, z.B. durch eine Stärkung des Einflusses der Seniorenbeiräte. Link zum Original
Der Einfluss der Seniorenbeiräte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für Seniorinnen und Senioren möchten wir eine bessere Teilnahme am öffentlichen Leben erreichen, z.B. durch eine Stärkung des Einflusses der Seniorenbeiräte. Link zum Original
Freie und öffentliche Träger der sozialen Kinder- und Jugendhilfe erhalten eine mittelfristig auskömmliche Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Zuwendungen für die präventiv so wichtige soziale Kinder- und Jugendhilfe sind nicht ausreichend. Darunter leiden sowohl die betroffenen Familien als auch die Beschäftigten in der sozialen Arbeit. Es bedarf dringend einer mittelfristig auskömmlichen Finanzierung sowohl der freien als auch öffentlicher Träger. Link zum Original
Hamburg wird familienfreundlicher.
Wortlaut im Programm
Wir machen Hamburg familienfreundlicher. Link zum Original
Kinderbetreuung, Fürsorgearbeit und Teilzeit sollen den beruflichen Erfolg von Frauen nicht behindern.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuung, Fürsorgearbeit oder das Arbeiten in Teilzeit dürfen kein Hindernis für den beruflichen Erfolg von Frauen darstellen und sich langfristig nicht negativ auf die Rente auswirken. Link zum Original
Hamburg wird Vorreiter für familienfreundliche Politik und Geschlechtergerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
Hamburg als Vorreiter für familienfreundliche Politik und Geschlechtergerechtigkeit etablieren Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.