Grüne · Gute Gründe für Grün · Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Forderungen zu Rassismus und Antisemitismus
Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 28.09.2024 · Original
Das Programm enthält 21 Forderungen zum Schwerpunkt „Rassismus und Antisemitismus“, von 234 zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 21Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Programms
- 142Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 21
Rassismus und Antisemitismus 21
Die Strategien gegen Antiziganismus, gegen Anti-Schwarzen Rassismus und gegen Antisemitismus sollen praktisch umgesetzt und auf ihre Wirksamkeit evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Auch haben wir uns dafür eingesetzt, dass die verschiedenen Diskriminierungsformen eigene Strategien zur Bekämpfung erhalten, was nun auch umgesetzt werden konnte. Darunter fallen die Strategie gegen Antiziganismus, die Strategie gegen Anti-Schwarzen Rassismus und die Strategie gegen Antisemitismus. Diese Strategien in Zukunft praktisch auszuführen und dahingehend zu evaluieren, ob diese auch dort nachhaltig und konsequent wirken, wo sie wirken sollen, ist unser Ziel. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema Linke gleiches Thema AfD gleiches Thema KI
Die Erfassung und Sichtbarmachung von Diskriminierungserfahrungen religiöser und ethnischer Minderheiten soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
In Hamburg leben viele Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Weltanschauungen mit diverser ethnischer Herkunft. Sie sind ein tragender Teil unserer Gesellschaft. Nicht selten stehen sie religiös motivierten Vorurteilen, Rassismus und Diskriminierung gegenüber. Wir wollen die Erfassung und Sichtbarmachung ihrer Diskriminierungserfahrungen unterstützen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne teilweise unsicher KI
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema KI
Zur Unterstützung von Betroffenen antimuslimischen Rassismus kommt eine Kontaktstelle der Freien und Hansestadt Hamburg in Betracht.
Wortlaut im Programm
Menschen, die muslimischen Glaubens sind oder muslimisch gelesen werden, stehen nicht selten antimuslimischem Rassismus gegenüber. Ihre Unterstützung kann zum Beispiel durch die Etablierung einer Kontaktstelle der Freien und Hansestadt Hamburg oder durch Ausbau der MARwa Meldestelle für antimuslimischen Rassismus erfolgen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke gleiches Thema KI
Zur Unterstützung von Betroffenen antimuslimischen Rassismus kommt ein Ausbau der MARwa Meldestelle in Betracht.
Wortlaut im Programm
Menschen, die muslimischen Glaubens sind oder muslimisch gelesen werden, stehen nicht selten antimuslimischem Rassismus gegenüber. Ihre Unterstützung kann zum Beispiel durch die Etablierung einer Kontaktstelle der Freien und Hansestadt Hamburg oder durch Ausbau der MARwa Meldestelle für antimuslimischen Rassismus erfolgen. Link zum Original
Eine kollektive Verantwortlichmachung von Muslimen für das Handeln von Terroristen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns entschieden dagegen, unsere muslimischen Mitmenschen kollektiv für das Handeln von Terroristen verantwortlich zu machen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema KI
Das Thema Rassismus soll auch nach der 2024 endenden Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft auf der Tagesordnung bleiben, und Verbesserungen sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Auch nach der Dekade für Menschen mit afrikanischer Herkunft, die 2024 endet, muss das Thema Rassismus weiter im Gespräch bleiben, und wir müssen lautstark Verbesserungen fordern und schaffen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema unsicher KI
Die Umsetzung der Strategie gegen Antiziganismus soll sich an den Empfehlungen der Unabhängigen Kommission Antiziganismus orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Strategie gegen Antiziganismus hat dahingehend für eine gute Basis gesorgt. Sie muss sich in der Umsetzung an den Empfehlungen der Unabhängigen Kommission Antiziganismus orientieren. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema unsicher KI
Die Strategie gegen Antiziganismus soll durch einen Staatsvertrag mit den Selbstorganisationen und Verbänden der Sinti und Roma ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Künftig soll die Strategie Antiziganismus durch einen Staatsvertrag mit den Selbstorganisationen und Verbänden ergänzt werden, um Antiziganismus strukturell zu bekämpfen und eine gleichberechtigte T eilhabe von Sinti und Roma zu gewährleisten. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Antisemitismus soll in Hamburg keinen Platz haben.
Wortlaut im Programm
Antisemitismus darf in Hamburg keinen Platz haben: Dafür kämpfen wir! Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD gleich CDU gleich KI
Auf Grundlage der Landesstrategie gegen Antisemitismus soll entschieden gegen Antisemitismus in Hamburg vorgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesstrategie gegen Antisemitismus bündelt alle bestehenden Maßnahmen der Hamburger Behörden. Auf dieser Grundlage werden wir entschieden gegen den Antisemitismus in Hamburg vorgehen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD ähnlich CDU teilweise Linke teilweise AfD teilweise KI
Bildungsarbeit gegen Antisemitismus und ihre Strukturen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir Bildungsarbeit und ihre Strukturen stärken, den Jugendaustausch fördern und Beratungsangebote bedarfsgerecht mit der jüdischen Community weiterentwickeln. Dazu gehört ein außerschulischer Bildungsträger mit einem Arbeitsschwerpunkt Antisemitismus-Prävention und jüdisches Leben in Hamburg, der mit verschiedenen Bildungs- und Beratungsformaten die gesamte Gesellschaft aller Altersgruppen adressiert. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD teilweise unsicher Linke ähnlich AfD teilweise KI
Der Jugendaustausch soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir Bildungsarbeit und ihre Strukturen stärken, den Jugendaustausch fördern und Beratungsangebote bedarfsgerecht mit der jüdischen Community weiterentwickeln. Dazu gehört ein außerschulischer Bildungsträger mit einem Arbeitsschwerpunkt Antisemitismus-Prävention und jüdisches Leben in Hamburg, der mit verschiedenen Bildungs- und Beratungsformaten die gesamte Gesellschaft aller Altersgruppen adressiert. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD ähnlich Linke gleich KI
Beratungsangebote sollen bedarfsgerecht mit der jüdischen Community weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir Bildungsarbeit und ihre Strukturen stärken, den Jugendaustausch fördern und Beratungsangebote bedarfsgerecht mit der jüdischen Community weiterentwickeln. Dazu gehört ein außerschulischer Bildungsträger mit einem Arbeitsschwerpunkt Antisemitismus-Prävention und jüdisches Leben in Hamburg, der mit verschiedenen Bildungs- und Beratungsformaten die gesamte Gesellschaft aller Altersgruppen adressiert. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise KI
Ein außerschulischer Bildungsträger mit Schwerpunkt Antisemitismus-Prävention und jüdisches Leben soll alle Altersgruppen mit Bildungs- und Beratungsformaten erreichen.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir Bildungsarbeit und ihre Strukturen stärken, den Jugendaustausch fördern und Beratungsangebote bedarfsgerecht mit der jüdischen Community weiterentwickeln. Dazu gehört ein außerschulischer Bildungsträger mit einem Arbeitsschwerpunkt Antisemitismus-Prävention und jüdisches Leben in Hamburg, der mit verschiedenen Bildungs- und Beratungsformaten die gesamte Gesellschaft aller Altersgruppen adressiert. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD teilweise KI
Bildungsprojekte gegen Antisemitismus und Verschwörungsideologien in sozialen Medien sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um Antisemitismus und Verschwörungsideologien in sozialen Medien zu begegnen, werden wir Bildungsprojekte, die hier ansetzen, fördern. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema Linke teilweise AfD gleiches Thema KI
Die Stelle des Antisemitismusbeauftragten soll gestärkt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Schaffung der Stelle eines Antisemitismusbeauftragten haben wir einen entscheidenden Schritt getan. Diese Stelle wollen wir für die wertvolle Arbeit weiter stärken und ausbauen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU gleich KI
Auf Grundlage der Landesstrategie gegen Antisemitismus soll entschieden gegen Antisemitismus in Hamburg vorgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesstrategie gegen Antisemitismus bündelt alle bestehenden Maßnahmen der Hamburger Behörden. Auf dieser Grundlage werden wir entschieden gegen den Antisemitismus in Hamburg vorgehen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD ähnlich CDU teilweise Linke teilweise AfD gleiches Thema KI
Bildungsarbeit gegen Antisemitismus und ihre Strukturen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir Bildungsarbeit und ihre Strukturen stärken, den Jugendaustausch fördern und Beratungsangebote bedarfsgerecht mit der jüdischen Community weiterentwickeln. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD teilweise CDU gleiches Thema Linke ähnlich AfD teilweise KI
Der Jugendaustausch wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir Bildungsarbeit und ihre Strukturen stärken, den Jugendaustausch fördern und Beratungsangebote bedarfsgerecht mit der jüdischen Community weiterentwickeln. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD ähnlich Linke ähnlich KI
Beratungsangebote werden gemeinsam mit der jüdischen Community bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir Bildungsarbeit und ihre Strukturen stärken, den Jugendaustausch fördern und Beratungsangebote bedarfsgerecht mit der jüdischen Community weiterentwickeln. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: Linke gleiches Thema KI
Die Stelle des Antisemitismusbeauftragten wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Stelle des Antisemitismusbeauftragten wollen wir für die wertvolle Arbeit weiter stärken und ausbauen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU gleich KI
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Im Koalitionsvertrag: Ein Eintrag für den Koalitionsvertrag, vorn die Parteien des Vertrags nach ihren Sitzen. Es steht die stärkste Entsprechung im Vertrag, nach derselben Rangfolge wie bei den Parteien; ohne Entsprechung fehlt die Zeile.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.