Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · Original
Das Programm enthält 46 von 540 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Stadtentwicklung“ (14). Bei 8 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.
- 46Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 46
Stadtentwicklung 14
Ein Wachstum Hamburgs zu einer Stadt mit über zwei Millionen Einwohnern bis 2030 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Senat will aus der Stadt Hamburg, in der heute schon über 1,9 Millionen Menschen leben, bis 2030 eine Megacity mit über zwei Millionen Einwohnern machen. Das lehnen wir klar ab. Link zum Original
Entlang großer Hauptverkehrsstraßen wird eine höhere, teils gewerblich genutzte Randbebauung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Zwar spricht nichts dagegen, entlang der großen Hauptverkehrsstraßen der Stadt jeweils in erster Reihe eine attraktive, höhere und teilweise gewerblich genutzte Bebauung zu schaffen, schon um die dahinter liegende Wohnbebauung besser vor Verkehrslärm zu schützen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne teilweise KI
Die planungsrechtliche Verdrängung von Einfamilienhäusern in den Elbvororten und Walddörfern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Völlig inakzeptabel sind u.a. auch die Pläne des Senats, den Charakter und die Eigenart der Elbvororte und der Walddörfer nachhaltig und grundlegend zu ihrem Nachteil zu verändern, z.B. dadurch, dass in Wohngebieten künftig möglichst nur noch Reihen- und Stadthäuser geplant, also Einfamilienhäuser planungsrechtlich verdrängt werden sollen, dass darüber hinaus künftig auf großzügige private Gärten verzichtet werden soll, die planungsrechtlich durch „multifunktionale öffentliche Freiflächen“ ersetzt werden sollen, und dass künftig die städtebauliche Dichte im Umkreis von 600 Metern um alle S-Bahn- Stationen (also auch z.B. Othmarschen, Hochkamp, Klein-Flottbek) besonders erhöht werden soll, weil die Menschen dort kein Auto mehr haben sollen. Link zum Original
Der Ersatz privater Gärten durch multifunktionale öffentliche Freiflächen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Völlig inakzeptabel sind u.a. auch die Pläne des Senats, den Charakter und die Eigenart der Elbvororte und der Walddörfer nachhaltig und grundlegend zu ihrem Nachteil zu verändern, z.B. dadurch, dass in Wohngebieten künftig möglichst nur noch Reihen- und Stadthäuser geplant, also Einfamilienhäuser planungsrechtlich verdrängt werden sollen, dass darüber hinaus künftig auf großzügige private Gärten verzichtet werden soll, die planungsrechtlich durch „multifunktionale öffentliche Freiflächen“ ersetzt werden sollen, und dass künftig die städtebauliche Dichte im Umkreis von 600 Metern um alle S-Bahn- Stationen (also auch z.B. Othmarschen, Hochkamp, Klein-Flottbek) besonders erhöht werden soll, weil die Menschen dort kein Auto mehr haben sollen. Link zum Original
Eine erhöhte städtebauliche Dichte im Umkreis von 600 Metern um alle S-Bahn-Stationen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Völlig inakzeptabel sind u.a. auch die Pläne des Senats, den Charakter und die Eigenart der Elbvororte und der Walddörfer nachhaltig und grundlegend zu ihrem Nachteil zu verändern, z.B. dadurch, dass in Wohngebieten künftig möglichst nur noch Reihen- und Stadthäuser geplant, also Einfamilienhäuser planungsrechtlich verdrängt werden sollen, dass darüber hinaus künftig auf großzügige private Gärten verzichtet werden soll, die planungsrechtlich durch „multifunktionale öffentliche Freiflächen“ ersetzt werden sollen, und dass künftig die städtebauliche Dichte im Umkreis von 600 Metern um alle S-Bahn- Stationen (also auch z.B. Othmarschen, Hochkamp, Klein-Flottbek) besonders erhöht werden soll, weil die Menschen dort kein Auto mehr haben sollen. Link zum Original
Eine Stadtentwicklungspolitik soll die Lebensqualität in Hamburg verbessern.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg wird mit einer intelligenten Stadtentwicklungspolitik die Lebensqualität verbessern und die Voraussetzungen für eine lebens- und liebenswerte Stadt schaffen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne gleiches Thema unsicher KI
Die Stadt soll mit Augenmaß und nicht um jeden Preis wachsen.
Wortlaut im Programm
Dabei ist Wachstum mit Augenmaß unser Motto, nicht Wachstum, „koste es, was es wolle“. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne gleiches Thema KI
Ein Konzept „Neue Altstadt Hamburg“ soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg setzt sich für die Entwicklung eines Konzeptes „Neue Altstadt Hamburg“ an zwei Stellen: Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema KI
Der historische Hopfenmarkt soll statt eines geplanten Bürokomplexes in kleinteiliger Bebauung wiedererstehen.
Wortlaut im Programm
Erstens könnte der historische Hopfenmarkt vor der Ruine der Nicolaikirche in kleinteiligen Häusern wiedererstehen, statt des geplanten Bürokomplexes „Burstah-Ensemble“. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema KI
Luftschneisen werden nicht weiter bebaut.
Wortlaut im Programm
Luftschneisen dürfen nicht weiter bebaut werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich KI
Kleingärten werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Kleingärten sind zu schützen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD ähnlich CDU gleich Linke teilweise KI
Gehwege werden verschönert.
Wortlaut im Programm
Verkehrsinseln wollen wir entsiegeln, gepflasterte Plätze begrünen, Parkplätze durchlässiger machen und Gehwege verschönern. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD teilweise Grüne teilweise KI
Grundeigentümer erhalten Anreize wie Steuererleichterungen oder städtische Kredite für freiwillige Beiträge zur Stadtverschönerung.
Wortlaut im Programm
Den Hamburger Grundeigentümern wollen wir Anreize geben, auf freiwil- liger Basis mehr zur Stadtverschönerung beizutragen, zum Beispiel durch Steuererleichterungen oder stadteigene Kreditprogramme. Link zum Original
Spielplätze und Parks werden saniert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Spielplätze und Parks sanieren, sichere und von den Straßen klar getrennte Fuß- und Radwege erbauen, ausreichend Plätze in Kinder- tagesstätten schaffen, eine gute Schuldbildung sicherstellen und Fehlentwicklungen und Defizite in der frühkindlichen Bildung verhindern (siehe Kapitel 5). Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD ähnlich CDU ähnlich Grüne teilweise KI
Wohneigentum 8
Zur Eigentumsbildung soll Eigenkapital vorfinanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Eigentumsbildung soll ermöglicht werden, indem Eigenkapital vorfinanziert wird und die monatli- che Belastung durch ein Bau-Wohngeld erträglich wird. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: SPD teilweise CDU teilweise Grüne teilweise KI
Ein Bau-Wohngeld soll die monatliche Belastung beim Eigentumserwerb tragbar machen.
Wortlaut im Programm
Die Eigentumsbildung soll ermöglicht werden, indem Eigenkapital vorfinanziert wird und die monatli- che Belastung durch ein Bau-Wohngeld erträglich wird. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema CDU teilweise Grüne teilweise KI
Die Eigentümerquote in Hamburg soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich deshalb dafür ein, die Eigentümerquote in Hamburg deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums sollen die Grundbuchkosten erlassen werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg sieht u.a. folgende Entlastungen beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten, neu errichteten oder gebrauchten Immobilie vor: Erlass der Grunderwerbsteuer und Grundbuchkos- ten, Deckelung der Notarkosten, Besteller (das ist in der Regel der Verkäufer) trägt die Maklerkosten, Zahlung eines Bau-Wohngeldes. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleich KI
Beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums sollen die Notarkosten gedeckelt werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg sieht u.a. folgende Entlastungen beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten, neu errichteten oder gebrauchten Immobilie vor: Erlass der Grunderwerbsteuer und Grundbuchkos- ten, Deckelung der Notarkosten, Besteller (das ist in der Regel der Verkäufer) trägt die Maklerkosten, Zahlung eines Bau-Wohngeldes. Link zum Original
Die Maklerkosten beim Immobilienerwerb soll der Besteller tragen.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg sieht u.a. folgende Entlastungen beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten, neu errichteten oder gebrauchten Immobilie vor: Erlass der Grunderwerbsteuer und Grundbuchkos- ten, Deckelung der Notarkosten, Besteller (das ist in der Regel der Verkäufer) trägt die Maklerkosten, Zahlung eines Bau-Wohngeldes. Link zum Original
Beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums soll ein Bau-Wohngeld gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg sieht u.a. folgende Entlastungen beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten, neu errichteten oder gebrauchten Immobilie vor: Erlass der Grunderwerbsteuer und Grundbuchkos- ten, Deckelung der Notarkosten, Besteller (das ist in der Regel der Verkäufer) trägt die Maklerkosten, Zahlung eines Bau-Wohngeldes. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema CDU teilweise unsicher Grüne teilweise KI
Das Bau-Wohngeld soll aus den bisher für den sozialen Mietwohnungsbau vorgesehenen Mitteln finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Finanziert wird dieses Bau-Wohngeld aus den Mitteln, die bisher für den sozialen Mietwohnungsbau vorgesehen sind (nach Abzug der Aufwendungen für das Hamburger Wohngeld). Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema CDU gegenteilig KI
Bodenpolitik 5
Für Hamburg soll ein Einheimischenmodell eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzt sich die AfD Hamburg für ein Einheimischenmodell ein. Link zum Original
Grundstücke für den Wohnungsbau sollen zu vergünstigten Konditionen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Attraktivität Hamburgs langfristig zu erhalten, sollen Grundstücke für den Wohnungsbau zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema Grüne teilweise Linke teilweise KI
Bei der Baulandentwicklung soll die einkommensschwächere und weniger vermögende einheimische Bevölkerung mit angemessenem Wohnraum versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Baulandentwicklung für den Woh- nungsbau verfolgt die AfD Hamburg das Ziel, die einkommensschwächere und weniger vermögende einheimische Bevölkerung mit angemessenem Wohnraum zu versorgen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema CDU gleiches Thema Grüne teilweise Linke gleiches Thema KI
Einheimischensatzungen nach § 11 Baugesetzbuch sollen auch in Hamburg eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dieses Instru- ment, das gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 2 Baugesetzbuch den Erwerb angemessenen Wohnraums durch ein- kommensschwächere und weniger begüterte Personen der ortsansässigen Bevölkerung berücksich- tigt, möchte auch die AfD Hamburg zum Wohle der Hamburger Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Link zum Original
Dauerhaftes Ehrenamt, Tätigkeit in Engpassberufen und die Zahl der Jahre mit steuerpflichtigem Einkommen sollen in einem Punktesystem für das Einheimischenmodell zählen.
Wortlaut im Programm
Das Engagement in einer ehrenamtlichen Tätigkeit, die von Dauerhaftigkeit geprägt ist und ernsthaft verfolgt wird (z.B. aktive Mitgliedschaft in einer Freiwilligen Feuerwehr/Jugendfeuerwehr, Vorstands- oder Übungsleitertätigkeit in einem ortsansässigen Verein), die Tätigkeit in Engpassberufen sowie die Anzahl der Jahre, in denen ein zu versteuerndes Einkommen erzielt wurde, sollen wichtige Kriterien sein, die sich in einem Punktesystem niederschlagen sollen. Link zum Original
Wohngeld 4
Ein eigenes Hamburger Wohngeld soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dies erreichen wir durch eine kluge Stadtplanung, den Abbau bürokratischer Hürden und Regulierungen sowie ein Hamburger Wohngeld. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema unsicher KI
Das Wohngeld nach Bundesgesetz soll durch ein Hamburger Wohngeld aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Das Wohngeld gemäß Bundesgesetz berücksichtigt die Mietenentwicklung völlig unzureichend. Des- halb soll es durch ein Hamburger Wohngeld aufgestockt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema KI
Ein Hamburger Wohngeld soll berechtigte Mieter bezuschussen, die mangels Angebot keine Sozialwohnung erhalten haben.
Wortlaut im Programm
Deshalb hat die AfD Hamburg ein „Hamburger Wohngeld“ entwickelt, das diejenigen berechtigen Mie- ter bezuschusst, die bisher aufgrund des mangelnden Angebots nicht in den Genuss einer Sozialwoh- nung gekommen sind. Finanziert wird dieses Wohngeld mit denjenigen 750 Millionen Euro, die mittlerweile für die Förderung von Sozialwohnungen vorgesehen sind. Link zum Original
Das Hamburger Wohngeld soll aus den 750 Millionen Euro finanziert werden, die für die Förderung von Sozialwohnungen vorgesehen sind.
Wortlaut im Programm
Deshalb hat die AfD Hamburg ein „Hamburger Wohngeld“ entwickelt, das diejenigen berechtigen Mie- ter bezuschusst, die bisher aufgrund des mangelnden Angebots nicht in den Genuss einer Sozialwoh- nung gekommen sind. Finanziert wird dieses Wohngeld mit denjenigen 750 Millionen Euro, die mittlerweile für die Förderung von Sozialwohnungen vorgesehen sind. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema KI
Gebäudebestand 4
Die Nachverdichtung bestehender städtischer Wohngebiete nach der Leitlinie „Hamburger Maß“ wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen auch die genau diesem Ziel dienende brutale Nachverdichtung bereits vorhandener städti- scher Wohngebiete ab, wie sie der Senat betreibt und mit seiner Mitteilungsdrucksache „Leitlinie zur lebenswerten kompakten Stadt – Hamburger Maß“ vorgestellt hat. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gegenteilig KI
Bei anderen Parteien: SPD gegenteilig Linke teilweise KI
Die intensive Bebauung von Innenhöfen historisch gewachsener Wohnquartiere wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Völlig inakzeptabel sind aber die Pläne des Senats, sehr viele der historisch gewachsenen Wohnquar- tiere im Geschosswohnungsbau kompromisslos nachzuverdichten, sei es durch intensive Bebauung der Innenhöfe von Quartieren mit Blockrandbebauung, sei es durch Aufstockung vorhandener Ge- bäude um oft mehrere Geschosse. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema KI
Die Aufstockung vorhandener Gebäude in historisch gewachsenen Wohnquartieren um mehrere Geschosse wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Völlig inakzeptabel sind aber die Pläne des Senats, sehr viele der historisch gewachsenen Wohnquar- tiere im Geschosswohnungsbau kompromisslos nachzuverdichten, sei es durch intensive Bebauung der Innenhöfe von Quartieren mit Blockrandbebauung, sei es durch Aufstockung vorhandener Ge- bäude um oft mehrere Geschosse. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gegenteilig Grüne gegenteilig KI
Für den historischen Schaarmarkt sollen die Michelwiese und ein städtisches Verlagsgebäude weichen.
Wortlaut im Programm
Zweitens müsste für den historischen Schaarmarkt die heutige „Michelwiese“ und das Verlagsgebäude Gruner + Jahr, das von der Stadt gekauft wurde, weichen. Link zum Original
Baurecht 3
Ein faktisches Verbot von Einfamilienhäusern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein Verbot von Einfamilienhäusern, so wie es faktisch im Bezirk Hamburg-Nord praktiziert wird, lehnen wir strikt ab. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich KI
Die Stellplatzpflicht bei Wohnungsneubauten soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Stellplatzbauverpflichtung bei Wohnungsneubauten muss wieder ein- geführt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU teilweise KI
Die Bauordnung wird geändert, um Toilettenspülungen mit Regenwasser oder anderen technischen Lösungen zu genehmigen.
Wortlaut im Programm
Durch eine Änderung der Bauordnung sollen Toilettenspülungen auch mit einem Regenwasserkonzept oder mit anderen technischen Lösungen in Zukunft genehmigt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich Linke teilweise KI
Wohnungsneubau 1
Freiwerdende Gewerbeflächen sollen je nach Einzelfall im Drittelmix für den Wohnungsbau genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Je nach Lage des Einzelfalls bietet es sich auch an, freiwerdende Gewerbeflächen für den Wohnungs- bau im bewährten Drittelmix (ein Drittel öffentlich geförderter Wohnungsbau, ein Drittel frei finan- zierter Wohnungsbau, ein Drittel Eigentumswohnungen) zu nutzen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne teilweise Linke gleiches Thema KI
Gebäudeenergie 1
Überzogene energetische Vorgaben und Abgaben für Gebäude sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Abschaffung der völlig überzogenen unbezahlbaren energetischen Vor- und Abgaben für Gebäude. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD teilweise CDU teilweise Grüne gegenteilig KI
Weitere Forderungen 6
Jeder Bürger soll unabhängig von Einkommen und sozialem Status angemessenen Wohnraum finden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen si- cherstellen, dass jeder Bürger, unabhängig von Einkommen und sozialem Status, ein angemessenes Zuhause findet. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD ähnlich CDU ähnlich Grüne teilweise Linke teilweise KI
Einheimischen soll das Wohnenbleiben in Hamburg trotz steigender Mieten erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Einheimischen soll es dabei leichter gemacht wer- den, in einem Umfeld steigender Mietpreise weiterhin in Hamburg zu wohnen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne teilweise KI
Für geringe und mittlere Einkommen soll eine angemessene und bezahlbare Wohnraumversorgung gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Eine angemessene, auskömmliche und bezahlbare Wohnraumversorgung muss für geringe und mittlere Einkommen gewährleistet sein. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD teilweise unsicher CDU ähnlich Grüne ähnlich Linke teilweise KI
Landflucht wird als eine Ursache für knappen und teuren Wohnraum angesehen.
Wortlaut im Programm
Wohnraum ist knapp und teuer, weil • eine Landflucht vorherrscht, die zu einer Ausdünnung ländlicher Gebiete führt, • die anhaltende Massenmigration den Wohnungsmarkt belastet, • in der Single-Hochburg Hamburg zunehmend Menschen allein in einer Wohnung leben. Link zum Original
Die anhaltende Massenmigration belastet nach dieser Auffassung den Wohnungsmarkt.
Wortlaut im Programm
Wohnraum ist knapp und teuer, weil • eine Landflucht vorherrscht, die zu einer Ausdünnung ländlicher Gebiete führt, • die anhaltende Massenmigration den Wohnungsmarkt belastet, • in der Single-Hochburg Hamburg zunehmend Menschen allein in einer Wohnung leben. Link zum Original
Die Zunahme von Einpersonenhaushalten in Hamburg wird als Ursache für knappen Wohnraum angesehen.
Wortlaut im Programm
Wohnraum ist knapp und teuer, weil • eine Landflucht vorherrscht, die zu einer Ausdünnung ländlicher Gebiete führt, • die anhaltende Massenmigration den Wohnungsmarkt belastet, • in der Single-Hochburg Hamburg zunehmend Menschen allein in einer Wohnung leben. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Im Koalitionsvertrag: Ein Eintrag für den Koalitionsvertrag, vorn die Parteien des Vertrags nach ihren Sitzen. Es steht die stärkste Entsprechung im Vertrag, nach derselben Rangfolge wie bei den Parteien; ohne Entsprechung fehlt die Zeile.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.