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AfD · Hamburg wieder normal.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · Original

Das Programm enthält 46 von 540 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Stadtentwicklung“ (14). Bei 8 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 46
Stadtentwicklung 14
  1. Ein Wachstum Hamburgs zu einer Stadt mit über zwei Millionen Einwohnern bis 2030 wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Senat will aus der Stadt Hamburg, in der heute schon über 1,9 Millionen Menschen leben, bis 2030 eine Megacity mit über zwei Millionen Einwohnern machen. Das lehnen wir klar ab. Link zum Original
  2. Entlang großer Hauptverkehrsstraßen wird eine höhere, teils gewerblich genutzte Randbebauung befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwar spricht nichts dagegen, entlang der großen Hauptverkehrsstraßen der Stadt jeweils in erster Reihe eine attraktive, höhere und teilweise gewerblich genutzte Bebauung zu schaffen, schon um die dahinter liegende Wohnbebauung besser vor Verkehrslärm zu schützen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne teilweise KI
  3. Die planungsrechtliche Verdrängung von Einfamilienhäusern in den Elbvororten und Walddörfern wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Völlig inakzeptabel sind u.a. auch die Pläne des Senats, den Charakter und die Eigenart der Elbvororte und der Walddörfer nachhaltig und grundlegend zu ihrem Nachteil zu verändern, z.B. dadurch, dass in Wohngebieten künftig möglichst nur noch Reihen- und Stadthäuser geplant, also Einfamilienhäuser planungsrechtlich verdrängt werden sollen, dass darüber hinaus künftig auf großzügige private Gärten verzichtet werden soll, die planungsrechtlich durch „multifunktionale öffentliche Freiflächen“ ersetzt werden sollen, und dass künftig die städtebauliche Dichte im Umkreis von 600 Metern um alle S-Bahn- Stationen (also auch z.B. Othmarschen, Hochkamp, Klein-Flottbek) besonders erhöht werden soll, weil die Menschen dort kein Auto mehr haben sollen. Link zum Original
  4. Der Ersatz privater Gärten durch multifunktionale öffentliche Freiflächen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Völlig inakzeptabel sind u.a. auch die Pläne des Senats, den Charakter und die Eigenart der Elbvororte und der Walddörfer nachhaltig und grundlegend zu ihrem Nachteil zu verändern, z.B. dadurch, dass in Wohngebieten künftig möglichst nur noch Reihen- und Stadthäuser geplant, also Einfamilienhäuser planungsrechtlich verdrängt werden sollen, dass darüber hinaus künftig auf großzügige private Gärten verzichtet werden soll, die planungsrechtlich durch „multifunktionale öffentliche Freiflächen“ ersetzt werden sollen, und dass künftig die städtebauliche Dichte im Umkreis von 600 Metern um alle S-Bahn- Stationen (also auch z.B. Othmarschen, Hochkamp, Klein-Flottbek) besonders erhöht werden soll, weil die Menschen dort kein Auto mehr haben sollen. Link zum Original
  5. Eine erhöhte städtebauliche Dichte im Umkreis von 600 Metern um alle S-Bahn-Stationen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Völlig inakzeptabel sind u.a. auch die Pläne des Senats, den Charakter und die Eigenart der Elbvororte und der Walddörfer nachhaltig und grundlegend zu ihrem Nachteil zu verändern, z.B. dadurch, dass in Wohngebieten künftig möglichst nur noch Reihen- und Stadthäuser geplant, also Einfamilienhäuser planungsrechtlich verdrängt werden sollen, dass darüber hinaus künftig auf großzügige private Gärten verzichtet werden soll, die planungsrechtlich durch „multifunktionale öffentliche Freiflächen“ ersetzt werden sollen, und dass künftig die städtebauliche Dichte im Umkreis von 600 Metern um alle S-Bahn- Stationen (also auch z.B. Othmarschen, Hochkamp, Klein-Flottbek) besonders erhöht werden soll, weil die Menschen dort kein Auto mehr haben sollen. Link zum Original
  6. Eine Stadtentwicklungspolitik soll die Lebensqualität in Hamburg verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die AfD Hamburg wird mit einer intelligenten Stadtentwicklungspolitik die Lebensqualität verbessern und die Voraussetzungen für eine lebens- und liebenswerte Stadt schaffen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne gleiches Thema unsicher KI
  7. Die Stadt soll mit Augenmaß und nicht um jeden Preis wachsen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist Wachstum mit Augenmaß unser Motto, nicht Wachstum, „koste es, was es wolle“. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne gleiches Thema KI
  8. Ein Konzept „Neue Altstadt Hamburg“ soll entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD Hamburg setzt sich für die Entwicklung eines Konzeptes „Neue Altstadt Hamburg“ an zwei Stellen: Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema KI
  9. Der historische Hopfenmarkt soll statt eines geplanten Bürokomplexes in kleinteiliger Bebauung wiedererstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Erstens könnte der historische Hopfenmarkt vor der Ruine der Nicolaikirche in kleinteiligen Häusern wiedererstehen, statt des geplanten Bürokomplexes „Burstah-Ensemble“. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema KI
    Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema KI
  10. Luftschneisen werden nicht weiter bebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Luftschneisen dürfen nicht weiter bebaut werden. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema KI
    Bei anderen Parteien: CDU ähnlich KI
  11. Kleingärten werden geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Kleingärten sind zu schützen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema KI
    Bei anderen Parteien: SPD ähnlich CDU gleich Linke teilweise KI
  12. Gehwege werden verschönert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Verkehrsinseln wollen wir entsiegeln, gepflasterte Plätze begrünen, Parkplätze durchlässiger machen und Gehwege verschönern. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: SPD teilweise Grüne teilweise KI
  13. Grundeigentümer erhalten Anreize wie Steuererleichterungen oder städtische Kredite für freiwillige Beiträge zur Stadtverschönerung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Hamburger Grundeigentümern wollen wir Anreize geben, auf freiwil- liger Basis mehr zur Stadtverschönerung beizutragen, zum Beispiel durch Steuererleichterungen oder stadteigene Kreditprogramme. Link zum Original
  14. Spielplätze und Parks werden saniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Spielplätze und Parks sanieren, sichere und von den Straßen klar getrennte Fuß- und Radwege erbauen, ausreichend Plätze in Kinder- tagesstätten schaffen, eine gute Schuldbildung sicherstellen und Fehlentwicklungen und Defizite in der frühkindlichen Bildung verhindern (siehe Kapitel 5). Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: SPD ähnlich CDU ähnlich Grüne teilweise KI
Wohneigentum 8
  1. Zur Eigentumsbildung soll Eigenkapital vorfinanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Eigentumsbildung soll ermöglicht werden, indem Eigenkapital vorfinanziert wird und die monatli- che Belastung durch ein Bau-Wohngeld erträglich wird. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema unsicher KI
    Bei anderen Parteien: SPD teilweise CDU teilweise Grüne teilweise KI
  2. Ein Bau-Wohngeld soll die monatliche Belastung beim Eigentumserwerb tragbar machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Eigentumsbildung soll ermöglicht werden, indem Eigenkapital vorfinanziert wird und die monatli- che Belastung durch ein Bau-Wohngeld erträglich wird. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema KI
    Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema CDU teilweise Grüne teilweise KI
  3. Die Eigentümerquote in Hamburg soll deutlich steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die AfD setzt sich deshalb dafür ein, die Eigentümerquote in Hamburg deutlich zu erhöhen. Link zum Original
  4. Beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums sollen die Grundbuchkosten erlassen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die AfD Hamburg sieht u.a. folgende Entlastungen beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten, neu errichteten oder gebrauchten Immobilie vor: Erlass der Grunderwerbsteuer und Grundbuchkos- ten, Deckelung der Notarkosten, Besteller (das ist in der Regel der Verkäufer) trägt die Maklerkosten, Zahlung eines Bau-Wohngeldes. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU gleich KI
  5. Beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums sollen die Notarkosten gedeckelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die AfD Hamburg sieht u.a. folgende Entlastungen beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten, neu errichteten oder gebrauchten Immobilie vor: Erlass der Grunderwerbsteuer und Grundbuchkos- ten, Deckelung der Notarkosten, Besteller (das ist in der Regel der Verkäufer) trägt die Maklerkosten, Zahlung eines Bau-Wohngeldes. Link zum Original
  6. Die Maklerkosten beim Immobilienerwerb soll der Besteller tragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die AfD Hamburg sieht u.a. folgende Entlastungen beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten, neu errichteten oder gebrauchten Immobilie vor: Erlass der Grunderwerbsteuer und Grundbuchkos- ten, Deckelung der Notarkosten, Besteller (das ist in der Regel der Verkäufer) trägt die Maklerkosten, Zahlung eines Bau-Wohngeldes. Link zum Original
  7. Beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums soll ein Bau-Wohngeld gezahlt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die AfD Hamburg sieht u.a. folgende Entlastungen beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten, neu errichteten oder gebrauchten Immobilie vor: Erlass der Grunderwerbsteuer und Grundbuchkos- ten, Deckelung der Notarkosten, Besteller (das ist in der Regel der Verkäufer) trägt die Maklerkosten, Zahlung eines Bau-Wohngeldes. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema CDU teilweise unsicher Grüne teilweise KI
  8. Das Bau-Wohngeld soll aus den bisher für den sozialen Mietwohnungsbau vorgesehenen Mitteln finanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Finanziert wird dieses Bau-Wohngeld aus den Mitteln, die bisher für den sozialen Mietwohnungsbau vorgesehen sind (nach Abzug der Aufwendungen für das Hamburger Wohngeld). Link zum Original
    Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema CDU gegenteilig KI
Bodenpolitik 5
  1. Für Hamburg soll ein Einheimischenmodell eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzt sich die AfD Hamburg für ein Einheimischenmodell ein. Link zum Original
  2. Grundstücke für den Wohnungsbau sollen zu vergünstigten Konditionen bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Attraktivität Hamburgs langfristig zu erhalten, sollen Grundstücke für den Wohnungsbau zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema unsicher KI
    Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema Grüne teilweise Linke teilweise KI
  3. Bei der Baulandentwicklung soll die einkommensschwächere und weniger vermögende einheimische Bevölkerung mit angemessenem Wohnraum versorgt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Baulandentwicklung für den Woh- nungsbau verfolgt die AfD Hamburg das Ziel, die einkommensschwächere und weniger vermögende einheimische Bevölkerung mit angemessenem Wohnraum zu versorgen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema CDU gleiches Thema Grüne teilweise Linke gleiches Thema KI
  4. Einheimischensatzungen nach § 11 Baugesetzbuch sollen auch in Hamburg eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Dieses Instru- ment, das gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 2 Baugesetzbuch den Erwerb angemessenen Wohnraums durch ein- kommensschwächere und weniger begüterte Personen der ortsansässigen Bevölkerung berücksich- tigt, möchte auch die AfD Hamburg zum Wohle der Hamburger Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Link zum Original
  5. Dauerhaftes Ehrenamt, Tätigkeit in Engpassberufen und die Zahl der Jahre mit steuerpflichtigem Einkommen sollen in einem Punktesystem für das Einheimischenmodell zählen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Engagement in einer ehrenamtlichen Tätigkeit, die von Dauerhaftigkeit geprägt ist und ernsthaft verfolgt wird (z.B. aktive Mitgliedschaft in einer Freiwilligen Feuerwehr/Jugendfeuerwehr, Vorstands- oder Übungsleitertätigkeit in einem ortsansässigen Verein), die Tätigkeit in Engpassberufen sowie die Anzahl der Jahre, in denen ein zu versteuerndes Einkommen erzielt wurde, sollen wichtige Kriterien sein, die sich in einem Punktesystem niederschlagen sollen. Link zum Original
Wohngeld 4
  1. Ein eigenes Hamburger Wohngeld soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies erreichen wir durch eine kluge Stadtplanung, den Abbau bürokratischer Hürden und Regulierungen sowie ein Hamburger Wohngeld. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema unsicher KI
  2. Das Wohngeld nach Bundesgesetz soll durch ein Hamburger Wohngeld aufgestockt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Wohngeld gemäß Bundesgesetz berücksichtigt die Mietenentwicklung völlig unzureichend. Des- halb soll es durch ein Hamburger Wohngeld aufgestockt werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema KI
  3. Ein Hamburger Wohngeld soll berechtigte Mieter bezuschussen, die mangels Angebot keine Sozialwohnung erhalten haben.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb hat die AfD Hamburg ein „Hamburger Wohngeld“ entwickelt, das diejenigen berechtigen Mie- ter bezuschusst, die bisher aufgrund des mangelnden Angebots nicht in den Genuss einer Sozialwoh- nung gekommen sind. Finanziert wird dieses Wohngeld mit denjenigen 750 Millionen Euro, die mittlerweile für die Förderung von Sozialwohnungen vorgesehen sind. Link zum Original
  4. Das Hamburger Wohngeld soll aus den 750 Millionen Euro finanziert werden, die für die Förderung von Sozialwohnungen vorgesehen sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb hat die AfD Hamburg ein „Hamburger Wohngeld“ entwickelt, das diejenigen berechtigen Mie- ter bezuschusst, die bisher aufgrund des mangelnden Angebots nicht in den Genuss einer Sozialwoh- nung gekommen sind. Finanziert wird dieses Wohngeld mit denjenigen 750 Millionen Euro, die mittlerweile für die Förderung von Sozialwohnungen vorgesehen sind. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema KI
Gebäudebestand 4
  1. Die Nachverdichtung bestehender städtischer Wohngebiete nach der Leitlinie „Hamburger Maß“ wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen auch die genau diesem Ziel dienende brutale Nachverdichtung bereits vorhandener städti- scher Wohngebiete ab, wie sie der Senat betreibt und mit seiner Mitteilungsdrucksache „Leitlinie zur lebenswerten kompakten Stadt – Hamburger Maß“ vorgestellt hat. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gegenteilig KI
    Bei anderen Parteien: SPD gegenteilig Linke teilweise KI
  2. Die intensive Bebauung von Innenhöfen historisch gewachsener Wohnquartiere wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Völlig inakzeptabel sind aber die Pläne des Senats, sehr viele der historisch gewachsenen Wohnquar- tiere im Geschosswohnungsbau kompromisslos nachzuverdichten, sei es durch intensive Bebauung der Innenhöfe von Quartieren mit Blockrandbebauung, sei es durch Aufstockung vorhandener Ge- bäude um oft mehrere Geschosse. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema KI
  3. Die Aufstockung vorhandener Gebäude in historisch gewachsenen Wohnquartieren um mehrere Geschosse wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Völlig inakzeptabel sind aber die Pläne des Senats, sehr viele der historisch gewachsenen Wohnquar- tiere im Geschosswohnungsbau kompromisslos nachzuverdichten, sei es durch intensive Bebauung der Innenhöfe von Quartieren mit Blockrandbebauung, sei es durch Aufstockung vorhandener Ge- bäude um oft mehrere Geschosse. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU gegenteilig Grüne gegenteilig KI
  4. Für den historischen Schaarmarkt sollen die Michelwiese und ein städtisches Verlagsgebäude weichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Zweitens müsste für den historischen Schaarmarkt die heutige „Michelwiese“ und das Verlagsgebäude Gruner + Jahr, das von der Stadt gekauft wurde, weichen. Link zum Original
Baurecht 3
  1. Ein faktisches Verbot von Einfamilienhäusern wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Verbot von Einfamilienhäusern, so wie es faktisch im Bezirk Hamburg-Nord praktiziert wird, lehnen wir strikt ab. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU ähnlich KI
  2. Die Stellplatzpflicht bei Wohnungsneubauten soll wieder eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stellplatzbauverpflichtung bei Wohnungsneubauten muss wieder ein- geführt werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU teilweise KI
  3. Die Bauordnung wird geändert, um Toilettenspülungen mit Regenwasser oder anderen technischen Lösungen zu genehmigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine Änderung der Bauordnung sollen Toilettenspülungen auch mit einem Regenwasserkonzept oder mit anderen technischen Lösungen in Zukunft genehmigt werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich Linke teilweise KI
Wohnungsneubau 1
  1. Freiwerdende Gewerbeflächen sollen je nach Einzelfall im Drittelmix für den Wohnungsbau genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Je nach Lage des Einzelfalls bietet es sich auch an, freiwerdende Gewerbeflächen für den Wohnungs- bau im bewährten Drittelmix (ein Drittel öffentlich geförderter Wohnungsbau, ein Drittel frei finan- zierter Wohnungsbau, ein Drittel Eigentumswohnungen) zu nutzen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema KI
    Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne teilweise Linke gleiches Thema KI
Gebäudeenergie 1
  1. Überzogene energetische Vorgaben und Abgaben für Gebäude sollen abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Abschaffung der völlig überzogenen unbezahlbaren energetischen Vor- und Abgaben für Gebäude. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: SPD teilweise CDU teilweise Grüne gegenteilig KI
Weitere Forderungen 6
  1. Jeder Bürger soll unabhängig von Einkommen und sozialem Status angemessenen Wohnraum finden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen si- cherstellen, dass jeder Bürger, unabhängig von Einkommen und sozialem Status, ein angemessenes Zuhause findet. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne teilweise KI
    Bei anderen Parteien: SPD ähnlich CDU ähnlich Grüne teilweise Linke teilweise KI
  2. Einheimischen soll das Wohnenbleiben in Hamburg trotz steigender Mieten erleichtert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Einheimischen soll es dabei leichter gemacht wer- den, in einem Umfeld steigender Mietpreise weiterhin in Hamburg zu wohnen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne teilweise KI
  3. Für geringe und mittlere Einkommen soll eine angemessene und bezahlbare Wohnraumversorgung gewährleistet sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine angemessene, auskömmliche und bezahlbare Wohnraumversorgung muss für geringe und mittlere Einkommen gewährleistet sein. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne teilweise KI
    Bei anderen Parteien: SPD teilweise unsicher CDU ähnlich Grüne ähnlich Linke teilweise KI
  4. Landflucht wird als eine Ursache für knappen und teuren Wohnraum angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnraum ist knapp und teuer, weil • eine Landflucht vorherrscht, die zu einer Ausdünnung ländlicher Gebiete führt, • die anhaltende Massenmigration den Wohnungsmarkt belastet, • in der Single-Hochburg Hamburg zunehmend Menschen allein in einer Wohnung leben. Link zum Original
  5. Die anhaltende Massenmigration belastet nach dieser Auffassung den Wohnungsmarkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnraum ist knapp und teuer, weil • eine Landflucht vorherrscht, die zu einer Ausdünnung ländlicher Gebiete führt, • die anhaltende Massenmigration den Wohnungsmarkt belastet, • in der Single-Hochburg Hamburg zunehmend Menschen allein in einer Wohnung leben. Link zum Original
  6. Die Zunahme von Einpersonenhaushalten in Hamburg wird als Ursache für knappen Wohnraum angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnraum ist knapp und teuer, weil • eine Landflucht vorherrscht, die zu einer Ausdünnung ländlicher Gebiete führt, • die anhaltende Massenmigration den Wohnungsmarkt belastet, • in der Single-Hochburg Hamburg zunehmend Menschen allein in einer Wohnung leben. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Im Koalitionsvertrag: Ein Eintrag für den Koalitionsvertrag, vorn die Parteien des Vertrags nach ihren Sitzen. Es steht die stärkste Entsprechung im Vertrag, nach derselben Rangfolge wie bei den Parteien; ohne Entsprechung fehlt die Zeile.
  • Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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