Schüler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 223123
Mehr Geld 12
- Ein ermäßigtes Deutschlandticket für Schüler wird eingeführt.
- Für Inhaber des Berlinpass-BuT ist das Schüler-Deutschlandticket kostenlos.
- Die gebührenfreie ergänzende Förderung und Betreuung (eFöB) wird auf die Jahrgangsstufe vier ausgeweitet.
- Die Lernmittelfreiheit wird auf die Mittel- und Oberstufe ausgeweitet.
- Das kostenfreie Schulmittagessen wird auf die Mittel- und Oberstufe ausgeweitet.
- Für von Schülern initiierte Projekte gegen Rechts und für Demokratie werden spezielle Fördermöglichkeiten geschaffen.
- Schülervertretungen erhalten ein eigenes Budget und klare Rechte, insbesondere auch an Grundschulen.
- Der kostenfreie Internetzugang für schulische Zwecke wird für alle Schüler sichergestellt.
- Es werden kostenfreie, gut ausgestattete und ruhige Räume zum Lernen in und außerhalb der Schule geschaffen.
- Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Careleaver in Berlin erhalten dauerhaft ein kostenloses ÖPNV-Ticket.
- Der Eintritt in die Berliner Bäder wird für alle Kinder und Schüler*innen unter 18 Jahren kostenlos.
- Schulschwimmzentren und kostenlose Nachschulungsangebote in Kooperation mit Vereinen werden vor allem in Bezirken mit hohen Nichtschwimmerquoten ausgebaut.
Mehr Rechte oder Angebote 115
- Auf dem SEZ-Areal werden eine Schule und Wohnungen neu gebaut.
- Die Berufsorientierung in den Schulen wird verbessert.
- Praktika werden erleichtert, um den Übergang in die Ausbildung zu verbessern.
- Eine passgenaue Vermittlung verbessert den Übergang von der Schule in die Ausbildung.
- Psychische Gesundheit wird durch Unterricht oder Projektwochen fester Bestandteil der schulischen Bildung.
- An Schulen werden Erste-Hilfe-Schulungen angeboten.
- Schulen sind Orte der Emanzipation, an denen junge Menschen ihren Schulalltag zunehmend selbstbestimmt mitgestalten.
- Die gebührenfreie ergänzende Förderung und Betreuung (eFöB) wird auf die Jahrgangsstufe vier ausgeweitet.
- Die Lernmittelfreiheit wird auf die Mittel- und Oberstufe ausgeweitet.
- Das kostenfreie Schulmittagessen wird auf die Mittel- und Oberstufe ausgeweitet.
- Die Zahl der Berliner Gemeinschaftsschulen wird deutlich erhöht.
- Der Senat verpflichtet die Bezirke, bis 2031 jeweils mindestens zwei neue Gemeinschaftsschulen auf den Weg zu bringen.
- Perspektivisch werden die Klassen verkleinert.
- Ein Vorrang der Sprach- und individuellen Förderung wird in den Zumessungsrichtlinien für Lehrkräftestunden verankert.
- Bei Lehrkräftemangel werden Stundentafel und Unterrichtsinhalte überlegt priorisiert statt Unterricht unkontrolliert ausfallen zu lassen.
- Mit Schülern, Pädagogen und Eltern werden Beteiligungsformate wie runde Tische zum Umgang mit dem Lehrkräftemangel durchgeführt.
- Lehrpläne und Lehrplanformate werden zeitgemäß gestaltet.
- Ein Landesprogramm Psychologie an Schulen wird eingerichtet, mit einem Schulpsychologen je 800 Schüler.
- Die Schulpsychologen dienen als niedrigschwellige Ansprechpersonen für Schüler, Beratungslehrkräfte und Schulprojekte.
- Schüler werden für ihre eigenen Bedürfnisse sensibilisiert.
- Die Selbstregulationskompetenzen von Schülern werden gestärkt.
- Das Thema mentale Gesundheit wird in den schulinternen Curricula verankert.
- Peer-to-Peer-Programme zur mentalen Gesundheit werden ausgebaut.
- In allen Berliner Bezirken soll ein Schuldistanz-Team nach Neuköllner Vorbild eingerichtet werden können.
- Jede Schule einschließlich der Oberstufenzentren und neu gegründeter Schulen erhält flächendeckend mindestens eine Stelle für Schulsozialarbeit.
- Langfristig wird ein Schlüssel von einem Schulsozialarbeiter auf 150 Schüler angestrebt.
- Das Landesprogramm Schulsozialarbeit wird weiterentwickelt und im Dialog mit den Trägern werden verbindliche Qualitätsstandards vereinbart.
- Jedes Kind hat Anspruch auf einen inklusiven Schulbesuch und gemeinsames Lernen mit anderen Kindern.
- Ein Landeskonzept schulische Inklusion wird aufgelegt, das den wohnortnahen inklusiven Schulbesuch aller Kinder mittelfristig sichert.
- In einem Pilotprojekt wird die Öffnung eines Förderzentrums für alle Schüler geprüft.
- Temporäre Kleinklassen werden befristet ausgebaut, mit stets gegebener Perspektive auf einen inklusiven Schulbesuch.
- Lehrkräftestunden für Sprachförderung und Inklusion werden nach tatsächlichem Bedarf ohne Deckelung zugewiesen.
- Förder- und Inklusionsstunden dürfen nicht für Vertretungsstunden genutzt werden.
- Die Förderung soll bei den Schülern ankommen, für die sie vorgesehen ist.
- Die Beförderung zum und vom Schwimmunterricht in angemessener Zeit wird für alle Schüler sichergestellt.
- Es werden mehr Plätze in Schulersatzprojekten geschaffen.
- Bei der Schulformempfehlung für die Sekundarstufe I werden neben den Leistungen in Mathematik, Deutsch und Englisch umfassender die Stärken der Schüler berücksichtigt.
- Beim Übergang an die weiterführende Schule wird der Anteil der per Los vergebenen Plätze ausgebaut.
- Das Sitzenbleiben wird auch an Gymnasien abgeschafft.
- Bildungsverbünde beim Übergang von der Kita zur Grundschule und von der Grund- zur Oberschule werden gestärkt und ausgeweitet.
- Alle Gemeinschaftsschulen und Integrierten Sekundarschulen erhalten eine eigene Oberstufe, gegebenenfalls im Verbund.
- Mittel- und langfristig werden mehr Gemeinschaftsschulen geschaffen.
- Die unabhängige Beschwerdestelle berät Schüler und Eltern niedrigschwellig und wird neben LADG-Fällen auch bei schulgesetzlichen Konflikten, etwa zur Inklusion, tätig.
- Der erstsprachliche Unterricht an Berliner Schulen wird bedarfsgerecht ausgebaut, auch an weiterführenden Schulen.
- Die Staatliche Europa-Schule wird um weitere Standorte und Sprachen erweitert, vor allem im Ostteil der Stadt.
- Die Liste der in Berlin erlernbaren Fremdsprachen wird unter anderem um Arabisch und Kurdisch erweitert.
- Die Anerkennung vorhandener Fremdsprachenkompetenzen von Schülern wird erleichtert.
- Zweckentfremdete Räume in Schulen werden freigezogen, um Platz für mehr Willkommensklassen zu schaffen.
- Schüler in Willkommensklassen haben von Beginn an Kontakt zu Gleichaltrigen in Regelklassen und die Perspektive eines zeitnahen Übergangs.
- Der Übergang in die Sekundarstufe I wird durch einen höheren Losanteil diskriminierungsfreier und einfacher gestaltet.
- Schulen erhalten auskömmlich finanzierte Präventions- und Empowermentangebote gegen den Rechtsruck für Schüler.
- Die Berliner Schulen werden weiter demokratisiert und Demokratie wird im Schulalltag erlebbar gemacht.
- Schülervertretungen erhalten ein eigenes Budget und klare Rechte, insbesondere auch an Grundschulen.
- Partizipative Projekte wie Schülerhaushalte werden ausgebaut.
- Rückzugsorte und selbstorganisierte Räume für Schüler wie Schulclubs an weiterführenden Schulen werden gefördert.
- Das Schulfach Politische Bildung wird gestärkt.
- Das Schulfach Politische Bildung wird auch an Grundschulen ab Jahrgangsstufe 4 und an beruflichen Schulen eingeführt.
- In der Politischen Bildung wird besonderes Augenmerk auf kritische Medienbildung gelegt.
- Das Programm „Politische Bildung an Berliner Schulen“ wird gestärkt.
- Medienbildung einschließlich KI, Datenschutz und Mediensuchtprävention wird ab der Grundschule verbindlich in Rahmenlehrplänen und schulinternen Curricula verankert.
- Alle Schüler haben für schulische Zwecke Zugang zu digitalen Endgeräten.
- Jugendliche aus Familien, die sich kein Endgerät leisten können, erhalten eines gestellt.
- Für die Endgeräte werden Mittel des DigitalPakts 2.0 genutzt und der Zugang barrierearm gestaltet.
- Der kostenfreie Internetzugang für schulische Zwecke wird für alle Schüler sichergestellt.
- Schulen, auch Grundschulen, erhalten Klassensätze digitaler Endgeräte in eigener Verwaltung.
- An Schulen gibt es ausreichend digitale Arbeitsplätze zur selbstständigen Nutzung durch Schüler.
- Beim Einsatz KI-basierter Tools in Schulen wird ausgeschlossen, dass Daten von Schülern und Pädagogen an Systemanbieter abfließen.
- Handyregeln an Schulen werden von der Schulgemeinschaft demokratisch entwickelt.
- Kinder und Jugendliche werden in Schulen wann immer möglich gezielt an Open-Source-Lösungen und unabhängige Medienplattformen herangeführt.
- Ziffernnoten werden an allen Schularten bis einschließlich Klasse 9 durch mündliche und schriftliche Rückmeldungen ersetzt.
- Der Verzicht auf Ziffernnoten bis Klasse 9 wird im Schulgesetz festgeschrieben.
- Mit Experten und Schülern werden Veranstaltungen zu Konzepten für eine Schule ohne Ziffernnoten auch nach der neunten Klasse organisiert.
- Das Einüben und Festigen von Gelerntem findet vorrangig in der Schule statt.
- Es werden kostenfreie, gut ausgestattete und ruhige Räume zum Lernen in und außerhalb der Schule geschaffen.
- In Lernräumen gibt es Unterstützung durch pädagogische Fachkräfte.
- Flexiblere, zeitgemäße Prüfungsformate werden etabliert.
- Bundesmittel aus dem Investitionsprogramm „Ganztagsausbau“ werden zur Verbesserung der Bildungsqualität an Grundschulen eingesetzt.
- Ein für den Unterricht festgestellter sonderpädagogischer Förderbedarf gilt auch im Ganztag und begründet Personalzuschläge.
- Eigene Räumlichkeiten für den Ganztag werden erhalten oder geschaffen, auch in nicht mehr benötigten Kita-Räumen.
- Der Mensaausbau an Schulen wird vorangetrieben, insbesondere an Oberschulen.
- Schulen werden bei der Einrichtung und dem Betrieb neuer Schulbibliotheken unterstützt.
- Berufsorientierung wird als Aufgabe der gesamten Schule etabliert und kontrolliert.
- Berufsorientierung setzt bereits in der Grundschule an.
- Projekte wie die Berliner Schulpaten werden ausgebaut.
- Der Unterricht in Wirtschaft-Arbeit-Technik wird an allen Schularten gestärkt.
- An allen Schulen werden stufenweise modern ausgestattete Werkstätten eingerichtet.
- Angebote wie das Produktive Lernen und die Praxislerngruppen werden ausgebaut.
- Qualität und Anzahl der Schülerpraktika werden erhöht.
- Praktika werden angemessen vor- und nachbereitet und in den allgemeinen Unterricht integriert.
- Allgemeinbildende Schulen werden verpflichtet, jungen Menschen eine weitreichende Anschlussperspektive zu eröffnen.
- Schüler der Integrierten Berufsausbildungsvorbereitung werden verstärkt beim auch unterjährigen Wechsel in die duale Ausbildung unterstützt.
- Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Careleaver in Berlin erhalten dauerhaft ein kostenloses ÖPNV-Ticket.
- Bei Schuleintritt soll die individuelle sonderpädagogische Förderung nahtlos fortgesetzt werden.
- In Kitas und Schulen werden verstärkt Inhalte zur Klima- und Umweltbildung vermittelt.
- Schulhöfe werden unter Beteiligung der Schüler klimaresilient und naturnah umgestaltet.
- Tierethik sowie gesunde und klimafreundliche Ernährung werden in die Lehrpläne aufgenommen.
- Aufklärung und Weiterbildung, vor allem in Schulen, informieren über Sexismus, häusliche Gewalt und stereotype Rollenbilder.
- Der Zugang zu Schulplätzen wird diskriminierungsfrei gestaltet.
- Geschlechtliche Vielfalt wird ausdrücklich in den Rahmenlehrplänen verankert.
- Beim Aufbau des Landesinstituts werden die Perspektiven von Lehramtsanwärtern, Lehrkräften und Schülern stärker berücksichtigt.
- Unterrichtsmaterialien und -konzepte werden auf die Behandlung von Rassismus, Antisemitismus und kolonialem Erbe ausgerichtet.
- Inhalte zur kolonialen Stadtgeschichte werden in den Schulen verbindlich vermittelt.
- Segregierte Schulen für Geflüchtete werden abgelehnt.
- Geflüchtete Kinder werden an regulären Schulen unterrichtet.
- Geflüchtete Kinder werden an Regelschulen statt an segregierten Schulstandorten unterrichtet.
- Gemeinschaftsunterkünfte werden so geplant, dass fehlende Infrastruktur wie Schulen, Kitas, Stadtteilzentren und Nahverkehrsanbindung ausgebaut wird.
- Für Schulen und Kitas werden Notfallpläne für Betreuung und Beschulung erarbeitet.
- Die Arbeit der Justiz und die Grundlagen des Rechtsstaats werden im Berliner Schulunterricht stärker verankert.
- Schrittweise werden tägliche Bewegungszeiten und zusätzliche Sportangebote im Ganztag an Schulen eingeführt.
- Innerhalb der kommenden Jahre entsteht ein flächendeckendes tägliches Bewegungsangebot an Berliner Schulen.
- Der Etat für Sportanlagen an Schulstandorten wird erhöht.
- Die schnelle Sanierung sanierungsbedürftiger Schulsporthallen wird priorisiert.
- Bei der Schulbauoffensive werden Sportflächen direkt mitgeplant.
- Der Eintritt in die Berliner Bäder wird für alle Kinder und Schüler*innen unter 18 Jahren kostenlos.
- Schulschwimmzentren und kostenlose Nachschulungsangebote in Kooperation mit Vereinen werden vor allem in Bezirken mit hohen Nichtschwimmerquoten ausgebaut.
Weniger Pflichten 7
- Veraltete und überfüllte Lehrpläne werden entrümpelt.
- Der Probeunterricht wird abgeschafft.
- Das Sitzenbleiben wird auch an Gymnasien abgeschafft.
- Die Anerkennung vorhandener Fremdsprachenkompetenzen von Schülern wird erleichtert.
- Hausaufgaben werden abgebaut.
- Schüler sollen Freizeit ohne verpflichtende Aufgaben außerhalb der Schule haben.
- Eine Verringerung der Anzahl der Klassenarbeiten wird geprüft.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 15
- Das kostenlose Schülerticket bleibt erhalten.
- Das kostenfreie Mittagessen an Grundschulen bleibt erhalten.
- Das kostenfreie Schülerticket bleibt erhalten.
- Das kostenfreie Schülerticket für alle Berliner Schüler bleibt erhalten.
- Für den Zugang zur ergänzenden Förderung und Betreuung (eFöB) gibt es weiterhin keine Bedarfsprüfung.
- Der Verzicht auf Probejahr und Abschulen wird beibehalten.
- Beim Übergang an die weiterführende Schule bleibt die Quote für Härtefälle und Geschwisterkinder erhalten.
- Freiwilliges Verweilen in einer Jahrgangsstufe bleibt möglich, wenn es pädagogisch sinnvoll ist.
- Die sechsjährige Berliner Grundschule mit festen Einschulungsgebieten wird beibehalten, um Segregation im Bildungsbereich entgegenzuwirken.
- Bewertungen von Schülern werden nicht automatisiert, sondern weiterhin von Lehrkräften vorgenommen.
- Pauschale Handyverbote für alle Jahrgangsstufen werden abgelehnt.
- Die Sanierung bestehender Schulgebäude wird vorangetrieben, damit keine Schulplätze wegfallen.
- Bestehende Schulbibliotheken werden unter Bestandsschutz gestellt.
- Ethikunterricht bleibt ordentliches Schulfach an Berliner Schulen.
- Die Einführung eines verpflichtenden Religionsunterrichts, auch als Wahlpflichtfach, wird abgelehnt.
Ohne klare Richtung 7
- Bildungsketten mit durchgängiger Betreuung von der Schule bis zum Ausbildungsstart gelten als Vorbild.
- Aufgabe der Schule ist die umfassende Persönlichkeitsbildung jedes einzelnen Kindes.
- Bildung befähigt junge Menschen, Gesellschaft kritisch zu verstehen und solidarisch zu verändern.
- Der Zugang zu hochwertiger Bildung hängt nicht von der finanziellen Lage der Eltern oder vom Wohnort ab.
- Die Berliner Schule wird den Lebensrealitäten aller Schülerinnen und Schüler gerecht.
- Jeder Schüler verlässt die Schule mit einer Perspektive für eine berufliche oder akademische Ausbildung.
- Kein Kind verlässt die Grundschule ohne Schwimmbefähigung.
Weniger Rechte oder Angebote 1
CDU 215104
Mehr Rechte oder Angebote 104
- Für internationale Fachkräfte wird ein bedarfsgerechtes Angebot an internationalen Schulen geschaffen.
- An weiterführenden Schulen wird ein Tag des Handwerks eingeführt, an dem regionale Betriebe die beruflichen Perspektiven im Handwerk vorstellen.
- Deutsch und Mathematik werden in den Grundschulen gezielt gestärkt.
- Dort, wo Kinder mehr Unterstützung brauchen, wird gezielt nachgesteuert.
- Bildungserfolg wird durch klare Standards, gute Rahmenbedingungen und individuelle Förderung für leistungsschwache wie leistungsstarke Schülerinnen und Schüler gesichert.
- Kinder mit Lernrückständen erhalten gezielte Unterstützung.
- Leistungsstarke und begabte Schülerinnen und Schüler erhalten passende Angebote zur Entfaltung ihrer Potenziale.
- Bei besonderem Förderbedarf gilt so viel Inklusion wie möglich und so viel individuelle Förderung wie nötig.
- Sprachlicher Förderbedarf erhält eigene, passgenaue Angebote.
- Es werden freiwillige Ferienschulen eingerichtet, in denen Kinder und Jugendliche Lernrückstände in Lesen, Schreiben und Rechnen aufholen können.
- Die Durchlässigkeit des Schulsystems wird weiter erhöht.
- Zwischen den Schulformen gibt es faire und nachvollziehbare Übergänge.
- Ein Schulabschluss kann auch später an Abendschulen nachgeholt werden.
- Die Begabtenförderung wird ausgebaut.
- Das Angebot an grundständigen Gymnasialplätzen wird erhöht.
- Schulen mit europäischem und internationalem Profil, insbesondere die Staatlichen Europa-Schulen Berlin, werden weiter ausgebaut.
- Das Baukostenzuschussprogramm für Schulen in freier Trägerschaft wird gestärkt, um zusätzliche Schulplätze zu schaffen, die Wahlfreiheit der Eltern zu stärken und öffentliche Schulen zu entlasten.
- An den Schulen werden weiterhin mehr Lehrerinnen und Lehrer gebraucht, damit auch krankheitsbedingte Ausfälle verlässlich aufgefangen werden.
- Die Klassengrößen werden, wo notwendig, in den nächsten fünf Jahren schrittweise reduziert.
- Ziel sind Grundschulklassen mit höchstens 20 Schülerinnen und Schülern.
- Ziel sind Klassen an weiterführenden Schulen mit höchstens 25 Schülerinnen und Schülern.
- Die Obergrenzen für die Klassengröße werden gesetzlich verankert.
- Ganztagsangebote an Grundschulen werden qualitativ weiter ausgebaut.
- Grammatik- und Rechtschreibkenntnisse werden ab der ersten Klasse systematisch erlernt.
- Die verbundene Schreibschrift wird erlernt.
- Lernstände, Vergleichsarbeiten, wissenschaftliche Erkenntnisse und schulische Entwicklungsdaten werden systematisch genutzt, um Unterricht weiterzuentwickeln, Förderbedarfe früh zu erkennen und Schulqualität messbar zu verbessern.
- Es gelten klare Leistungsstandards, nachvollziehbare Prüfungen und transparente Rückmeldungen.
- Kinder und Eltern haben ein Recht auf ehrliche, nachvollziehbare und verlässliche Rückmeldungen über den Leistungsstand.
- Schule vermittelt Wissen und bereitet junge Menschen auf die Herausforderungen einer sich wandelnden Welt vor.
- Unterrichtsinhalte werden stärker auf Relevanz, Verständlichkeit und Zukunftsfähigkeit ausgerichtet.
- Medienbildung, Digitalisierung und der reflektierte Umgang mit Informationen gehören zum Unterricht, ohne die Kernkompetenzen zu relativieren.
- Das Berliner Neutralitätsgesetz wird um eine aktive staatliche Schutzpflicht für religiöse und weltanschauliche Neutralität an Schulen erweitert.
- Schulen stellen sicher, dass religiöse Praktiken wie das Fasten im Ramadan freiwillig bleiben.
- Schulen stellen sicher, dass auf Schülerinnen und Schüler kein sozialer Druck zu religiösen Praktiken ausgeübt wird.
- Der Staat stärkt die weltanschauliche Neutralität des Unterrichts.
- Die Prinzipien eines säkularen Rechtsstaats werden verbindlich vermittelt.
- Lehrpläne thematisieren stärker die Vielfalt säkularer Gesellschaftsmodelle, auch in Staaten mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit.
- Schülerinnen und Schüler werden wirksam vor religiösem Konformitätsdruck im Schulalltag geschützt.
- Das Programm Schulsozialarbeit wird gestärkt, damit Schulen Orte des Lernens und eines verlässlichen Miteinanders bleiben.
- Die sonderpädagogische Förderung an Grundschulen wird gezielt ausgebaut, damit jedes Kind von Beginn an die für den schulischen Erfolg nötige Unterstützung erhält.
- Vorgesehene Mittel aus dem Sondervermögen sollen Mängel schneller beheben und die Lernbedingungen kurzfristig verbessern.
- Öffentlich-private Partnerschaften können zusätzliche Kapazitäten und Expertise erschließen, um Schulplätze schneller zu schaffen und Bauprojekte effizienter umzusetzen.
- Schülerinnen und Schüler sollen ihre Pausen auf attraktiven Schulhöfen verbringen können.
- Schulhöfe erhalten mehr Begrünung und Beschattung, vielfältige Bewegungsangebote und eine ansprechende Gestaltung.
- Durch Kooperationen mit lokalen Künstlerinnen und Künstlern sowie kulturellen Einrichtungen werden kreative Projekte gefördert, die das Schulumfeld aufwerten und die Identifikation mit der Schule stärken.
- Der Schulalltag wird mit digitalen und unbürokratischen Lösungen verbessert.
- Instrumente wie die Reinigungskontroll-App werden weiter ausgebaut.
- Bis 2030 werden alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 flächendeckend mit digitalen Endgeräten ausgestattet.
- Der digitale Schülerausweis wird umgesetzt und flächendeckend eingeführt.
- An allen Schulen wird ein ausgewogenes und gesundes Schulmittagessen angestrebt.
- Präventionsangebote zu Bewegung, Ernährung und psychischer Gesundheit werden flächendeckend im Schulalltag verankert.
- Ein Landesprogramm für psychische Gesundheit schafft verlässliche Unterstützungsstrukturen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Familien.
- Schulpsychologische Angebote werden ausgebaut.
- Prävention, frühe Hilfen und Resilienzförderung werden fester Bestandteil des Schulalltags.
- Bewegung wird stärker in den Schulalltag integriert.
- Schulen werden ermutigt, bewegungsfreundliche Konzepte umzusetzen.
- Es werden ausreichend Sportstunden angestrebt.
- Anstrengung, Einsatz und individuelle Leistungsentwicklung im Sportunterricht werden sichtbar und nachvollziehbar bewertet.
- Es werden berlinweite Schulmeisterschaften im Sport eingeführt.
- Schwimmunterricht wird im Rahmen einer Schwimm-Offensive verbindlich und verlässlich durchgeführt.
- Studien- und Berufsorientierung ist fester Bestandteil der Schulbildung.
- Studien- und Berufsorientierung setzt nicht erst kurz vor dem Schulabschluss an.
- Schülerinnen und Schüler werden frühzeitig dabei unterstützt, eigene Perspektiven zu entwickeln und Einblicke in Ausbildung, Studium und Arbeitswelt zu erhalten.
- Die Berufs- und Studienorientierung an Schulen wird gestärkt.
- Der Praxisbezug im Schulalltag wird gestärkt.
- Betriebsbesuche, Projekttage, Produktives Lernen, Praxiscamps und Schülerpraktika werden deutlich ausgeweitet.
- Berufe ohne Studium werden an allen Schulformen stärker beworben.
- Die Chancen von Berufen ohne Studium werden sichtbar gemacht.
- Die ökonomische Bildung wird gestärkt.
- Wirtschaftliche Themen werden stärker in geeignete Fächer integriert.
- Schulen können zusätzlich ein Wahlfach Wirtschaft, Handwerk und finanzielle Bildung anbieten.
- Praktikerinnen und Praktiker aus Unternehmen werden stärker in den Unterricht eingebunden.
- Schülerfirmen werden gezielt gefördert.
- Berufsorientierung findet an allen weiterführenden Schulen verbindlich und kontinuierlich ab der 7. Klasse statt.
- In der Berufsorientierung stehen neben Informationsangeboten insbesondere praktische Erfahrungen im Mittelpunkt.
- Das Konzept der Berliner Schulpaten mit Berufsorientierung ab Klasse 5 wird weiter gestärkt.
- Frühzeitige Kooperationen, gemeinsame Projekte und bessere Übergänge sollen Schülerinnen und Schülern helfen, berufliche Wege kennenzulernen und passende Anschlüsse nach der Schulzeit zu finden.
- Die politische Bildung wird an allen Schulen gestärkt.
- Schülerinnen und Schüler setzen sich im Unterricht mit allen Formen des Extremismus sowie mit antisemitischen und rassistischen Ideologien auseinander.
- Der Nahostkonflikt wird im Rahmenlehrplan der Oberstufe angemessen behandelt.
- Religions- und Weltanschauungsunterricht erhält einen festen Platz im Schulalltag.
- Medienkompetenz wird als verbindlicher Bestandteil an allen Schulen verankert.
- Schülerinnen und Schüler lernen, Informationen kritisch zu prüfen, Desinformation zu erkennen und digitale wie klassische Medien verantwortungsvoll zu nutzen.
- Der Europatag am 9. Mai wird an allen weiterführenden Schulen als Thementag begangen.
- Kenntnisse über Geschichte, Institutionen und Zukunft der Europäischen Union werden im Unterricht gestärkt.
- Austauschprogramme, Schulreisen und Kurzzeit-Erasmus-Angebote werden ausgebaut.
- An Berliner Schulen werden regelmäßige Blaulicht-Tage etabliert.
- Erste-Hilfe-Kurse werden stärker im Schulalltag verankert.
- Die Kooperation mit Hilfsorganisationen wie THW, DRK und den Maltesern wird neben der bestehenden Kooperation mit dem ADAC ausgebaut.
- Grundlegende Erste-Hilfe-Kompetenzen und Wiederbelebungskompetenzen werden an allen Schulen etabliert.
- Eine stärkere Präsenz der Bundeswehr im Politikunterricht, bei Schulprojekten und durch Jugendoffiziere zur politischen Bildung und Berufsberatung wird unterstützt.
- Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke in den Dienst für das Land.
- Schule als ideologische Indoktrination wird abgelehnt.
- Die Beleuchtung von Fußwegen wird verbessert, insbesondere an Haltestellen, auf Schulwegen, in Parks und an schlecht einsehbaren Orten.
- Trinkwasser wird in und an Schulgebäuden kostenlos bereitgestellt.
- Schulhöfe, Kitagelände und Sportanlagen werden mit Möglichkeiten zur Wasserspeicherung ausgestattet.
- Schulhöfe werden grüner und lebenswerter gestaltet.
- Auf Schulhöfen werden gezielt Obstbäume gepflanzt.
- Die Pflege und Nutzung der Bäume kann in den Schulalltag integriert werden und zur praktischen Umweltbildung beitragen.
- Sport-AGs an Kitas und Schulen sollen gezielt ausgebaut werden.
- Das Schulschwimmen soll nachhaltig gestärkt werden, damit jedes Kind in Berlin spätestens in der Schule sicher schwimmen kann.
- Für das Schulschwimmen sollen ausreichend Wasserflächen bereitgestellt werden.
- Es sollen zusätzliche Schwimmlehrkräfte eingesetzt werden.
- Im Schwimmunterricht sollen moderne Lehrkonzepte eingesetzt werden.
Teils begünstigend, teils belastend 3
- Das elfte Pflichtschuljahr gibt Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz eine Perspektive.
- Jede Schülerin und jeder Schüler setzt sich verbindlich mit demokratischen Institutionen, politischer Verantwortung und der Geschichte des Landes auseinander.
- Es wird ein verbindlicher Wahlpflichtbereich Religion/Ethik nach dem Vorbild Brandenburgs eingeführt.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 8
- Bildungserfolg darf nicht von der Herkunft abhängen.
- Alle Kinder und Jugendlichen sollen unabhängig von der Schulform zu Beginn ihrer Schullaufbahn ihren bestmöglichen Schulabschluss erreichen können.
- Das Gymnasium gilt als unverzichtbare Schulform für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler und als Vorbereitung auf ein Hochschulstudium.
- Am Ende der Grundschule sollen alle Schülerinnen und Schüler sicher lesen, schreiben und rechnen können.
- Alle Schülerinnen und Schüler sollen die Regelstandards der Kultusministerkonferenz erreichen.
- Teamgeist und die Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit ihrer Schule werden gestärkt.
- Das sicherheitspolitische Verständnis der Schülerinnen und Schüler wird gefördert.
- Schul- und Vereinssport bilden einen zentralen Schwerpunkt der Bäderpolitik.
AfD 191645
Mehr Rechte oder Angebote 45
- Die Antisemitismusprävention wird im Schulunterricht ausgebaut und wirksam verankert.
- Zum Schutz der Schüler soll eine rechtssichere Lösung geschaffen werden, um das Tragen des Kopftuchs an Schulen wieder uneingeschränkt untersagen zu können.
- Das Neutralitätsgesetz wird so angepasst, dass Lehrerinnen das Tragen eines religiösen Kopftuchs im Unterricht untersagt werden kann, wenn Schüler sich dadurch beeinträchtigt fühlen.
- Die Teilnahme an religiösen Veranstaltungen in staatlichen Schulen ist nie verpflichtend.
- Im Schulunterricht gilt ein Indoktrinationsverbot, kontroverse Themen werden kontrovers behandelt.
- An Grundschulen werden die Fächer Heimatkunde und Werken wieder eingeführt.
- An weiterführenden Schulen wird die ökonomische Bildung gestärkt.
- An weiterführenden Schulen wird der Informatikunterricht ausgebaut.
- Unternehmen und die Bundeswehr werden in die schulische Berufsorientierung eingebunden.
- Schülerwettbewerbe werden ausgeweitet.
- Die Vergabe von Plätzen an weiterführenden Schulen umfasst eine Geschwisterkindregelung.
- Die Deckelung der Plätze an grundständigen Gymnasien wird aufgehoben.
- Integrierte Sekundarschulen ohne eigene gymnasiale Oberstufe werden beim Ausbau mit Werkstätten bevorzugt.
- Langfristig wird ein neuer Schultyp, die Praxisschule, geschaffen.
- Statt Modularer Ergänzungsbauten werden architektonisch ansprechende, pädagogisch zeitgemäße Schulbauten errichtet.
- Schulhöfe werden bewegungsfördernd und mit viel Grün gestaltet.
- Schulhöfe werden als Natur-Erlebnis-Schulhöfe mit weniger Versiegelung angelegt.
- Schulbibliotheken werden angemessen ausgestattet.
- Eine vollständige Lernmittelfreiheit wird eingeführt.
- Die Anordnung, aus Klimaschutzgründen im Schulessen nahezu gänzlich auf Fleisch zu verzichten, wird zurückgenommen.
- In Schulen wird gesundes regionales Essen mit der Bandbreite landwirtschaftlicher Produkte angeboten.
- Schulische Initiativen wie Schülerhaushalt, Kinderhausmeister und Mitwirkung bei Schulreinigung und Essensausgabe werden unterstützt.
- Ein Unterrichtsgarantiegesetz wird eingeführt.
- Die maximale Klassengröße wird im Schulgesetz festgelegt.
- Die Schülerevaluation wird gestärkt.
- Schüler aus bildungsfernen Elternhäusern erhalten direkte Instruktion im lehrerzentrierten Unterricht.
- Ein Online-Portal mit schulscharfen Daten zu Nachfrage, Anteil nichtdeutscher Herkunftssprache, Quereinsteigern und Lehrerausstattung wird geschaffen.
- Übergriffiges Verhalten unterhalb der Strafbarkeitsgrenze gegenüber Mitschülern und Lehrern wird konsequent geahndet.
- Für fremdgefährdende Kinder und Jugendliche werden alternative Formen der Beschulung geschaffen.
- Die Berufsorientierung wird im Rahmenlehrplan Wirtschaft-Arbeit-Technik stärker abgebildet.
- Die Berufsorientierung erfolgt praxisnah durch Einblicke in Betriebe.
- Ein landesweites Unterstützungsprogramm Sichere Schulwege 2030 wird aufgelegt.
- Die Berufsorientierung an Schulen wird verstärkt.
- Stabile Ehen und Partnerschaften, Familiengründung und Verantwortung für die Familie werden verbindlich in die Lehrpläne aufgenommen.
- Ein Sichtungssystem in Schulen soll Sporttalente frühzeitig erkennen und fördern.
- Für den Schulsport wird eine schulortnahe Versorgung mit Sportflächen sichergestellt.
- Der schulische Schwimmunterricht wird schrittweise von der 3. auf die 2. Klasse vorgezogen.
- Bewegung, Spiel und Sport werden stärker in den schulischen Ganztag eingebunden.
- Sport-AGs mit großer Vielfalt an Sportarten sollen im Ganztag an allen Berliner Schulen angeboten werden.
- Für Schüler mit motorischen Entwicklungsdefiziten wird ein Sportförderunterricht geschaffen.
- Die Umweltbildung in Schulen wird intensiviert.
- Im Ganztag wird das Konzept „JeKiMus“ in Kooperation von Schulen und Musikschulen umgesetzt.
- An den Musikschulen wird ein bedarfsgerechtes Angebot geschaffen.
- Die Wartelisten der Musikschulen werden abgebaut.
- Ein Musikschulgesetz wird verabschiedet, das die Rahmenbedingungen, vor allem die Raumsituation, verbessert.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 4
- Religionsunterricht und Ethik werden Wahlpflichtfächer.
- Der Schulversuch der Deutsch-Garantie-Klassen wird ausgeweitet, mit Spezialklassen an Grundschulen mit hohem Anteil nichtdeutscher Herkunftssprache für Kinder mit nachgewiesen hoher Deutschkompetenz.
- Bei ernstlicher Gefahr für andere Schüler ist ein Schulausschluss möglich.
- Der Sportunterricht an allen Berliner Schulen der Primar- und Sekundarstufe wird auf vier Wochenstunden erhöht.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 8
- Eine Ideologisierung der Schüler wird abgelehnt.
- Die Grundfertigkeiten Lesen, Schreiben und Rechnen stehen im Mittelpunkt des Unterrichts.
- Schulabgänger sollen über echte Ausbildungsreife beziehungsweise Studierfähigkeit verfügen.
- An Schulen wird wieder Selbstdisziplin vermittelt.
- Klassen werden leistungshomogen zusammengesetzt.
- Plätze an weiterführenden Schulen werden nach Noten und Wohnortnähe vergeben.
- Im Unterricht werden die Fibelmethode und das Diktat eingesetzt.
- Das 11. Pflichtschuljahr für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz darf keine Warteschleife sein.
Weniger Rechte oder Angebote 9
- Flüchtlingskinder werden parallel in Ausländerregelklassen, möglichst nach den Lehrplänen der Herkunftsländer, beschult, um ihre Rückkehr zu unterstützen.
- Integrationswidriges Verhalten von Schülern wie massives Schulschwänzen wird dem Landesamt für Einwanderung gemeldet.
- Integrationswidriges Verhalten von Schülern wird bei der Entscheidung über Anträge auf Aufenthaltsrecht berücksichtigt.
- Mädchen unter 14 Jahren wird das Tragen eines Kopftuchs in der Schule gesetzlich untersagt.
- Die demonstrative Ausübung religiöser Riten auf dem Schulgelände wird untersagt.
- Eine proaktiv sexualisierende Sexualerziehung, die Schüler über Formen des Lustgewinns informiert, wird abgelehnt.
- Für störende Schüler werden Auszeiträume eingerichtet.
- Die Vergabe von 30 Prozent der Schulplätze per Losverfahren wird abgeschafft.
- Eine Abschulung vom Gymnasium ist möglich.
Mehr Pflichten 14
- Flüchtlingskinder werden parallel in Ausländerregelklassen, möglichst nach den Lehrplänen der Herkunftsländer, beschult, um ihre Rückkehr zu unterstützen.
- Mädchen unter 14 Jahren wird das Tragen eines Kopftuchs in der Schule gesetzlich untersagt.
- Die demonstrative Ausübung religiöser Riten auf dem Schulgelände wird untersagt.
- In den Lehrplänen werden mehr Wissensinhalte verbindlich festgelegt.
- Ein verbindlicher Kanon deutscher Werke wird in die Lehrpläne aufgenommen.
- Kopfnoten und Schulvereinbarungen zur Disziplin werden zur Stärkung von Leistungsprinzip und Selbstdisziplin eingesetzt.
- Für störende Schüler werden Auszeiträume eingerichtet.
- Die Verwendung der sogenannten Gendersprache wird an Schulen untersagt.
- An Schulen wird Schulkleidung eingeführt.
- Die Grundschule wird bildschirmfrei gehalten.
- An Grundschulen wird die Verwendung von Smartphones verboten.
- An weiterführenden Schulen wird das Mitführen von Smartphones restriktiver gehandhabt.
- Wo notwendig, wird eine Klasse wiederholt.
- Die Anwesenheit der Schüler wird digital erfasst.
Grüne 11091
Mehr Geld 7
- Der Bädereintritt für Schüler wird fair und bezahlbar gestaltet.
- Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket kostenlos.
- Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket kostenlos.
- Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket bundesweit kostenlos.
- Es wird geprüft, wie die Regelungen zur Eigenbeteiligung an Lernmitteln geändert werden müssen, damit sie keine finanzielle Hürde sind.
- Schülervertretungen und Bezirksschülerausschüsse erhalten eigene finanzielle Mittel und pädagogische Unterstützung.
- Ein hochwertiges Schulessen wird auch ab der 7. Klasse für alle Kinder und Jugendlichen kostenfrei angeboten.
Mehr Rechte oder Angebote 89
- Gute Ernährung soll auch in der öffentlichen Versorgung von Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Geflüchtetenunterkünften und Betrieben gewährleistet sein.
- Die Gäste der Gemeinschaftsverpflegung werden verbindlich beteiligt.
- Die Ausschreibungsverfahren für die Schulverpflegung werden reformiert.
- In allen Bezirken entstehen Food-Campus, Food-Schools mit Lehrküchen und Schulgärten sowie Lernorte für Ernährungsbildung in Kitas.
- Verbraucherbildung in Schulen und außerschulischen Einrichtungen wird gefördert.
- Verbraucherbildungsangebote an Schulen sollen von gemeinwohlorientierten Akteuren ohne monetäre Eigeninteressen getragen werden.
- Der Schulsport wird durch eine Vielfalt von Sport- und Bewegungskulturen gestärkt.
- Die Eliteschulen des Sports werden für weitere Talente, auch aus Sportarten ohne Stützpunkt und nicht-olympischen Sportarten, geöffnet.
- Ein Abschulen wegen fehlender sportlicher Leistungen soll es nicht mehr geben; alle Schüler erhalten eine Perspektive bis zum gewünschten Abschluss.
- Die Glücksspielprävention an Schulen wird ausgebaut.
- Schulschwimmzentren werden aktiviert.
- Es wird geprüft, ob in der kooperativen Baulandentwicklung auch Oberschulplätze geschaffen oder finanziert werden können.
- In neuen Quartieren werden Kitas, Schulen, ÖPNV, Grünflächen, Kultur, Sport, Nahversorgung und soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant und umgesetzt.
- Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket kostenlos.
- Der Senat informiert alle jungen Menschen bei Schulabgang brieflich über den Freiwilligendienst und lädt zu persönlicher Beratung ein.
- Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket kostenlos.
- Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket bundesweit kostenlos.
- Tempo 30 gilt so weit wie möglich, insbesondere vor Kitas, Schulen, Spielplätzen, Senioren- und Behinderteneinrichtungen sowie an Schulwegen.
- Die Bezirke erhalten zusätzliche Mittel für Verkehrssicherheit, etwa für Gehwege, Schulwege, Kreuzungsumbau und Bordsteinabsenkungen.
- In allen Bezirken werden viele neue Schulzonen ohne Durchgangsverkehr nach Pariser Vorbild eingerichtet.
- An Schulwegen werden Tempo 30, Zebrastreifen und sichere Kreuzungen umgesetzt.
- Es wird geprüft, wie Elemente der Meisterausbildung nach Thüringer Vorbild schon während des Abiturs an Oberstufenzentren angeboten werden können.
- Alle Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und Lernenden sollen Zugang zu europäischen Mobilitäts- und Bildungserfahrungen erhalten.
- Europäische Themen wie Grundfreiheiten, Einigungsgeschichte und Unionsbürgerschaft werden verbindlich in den Lehrplänen verankert.
- Bis 2030 werden in möglichst allen Kiezen Schulstraßen und Schulzonen eingerichtet.
- An Schulwegen werden Zebrastreifen und sichere Kreuzungen umgesetzt.
- Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt in Schulen, bei Sozialämtern und im digitalen Raum werden gestärkt.
- In Schulen und Jugendeinrichtungen werden erweiterte Aufklärungsangebote zu Menstruation und Verhütung sichergestellt.
- Antiziganismuskritische Kenntnisse über Sinti und Roma werden verbindlich in die Ausbildung pädagogischen Personals und in die Rahmenlehrpläne aufgenommen.
- Willkommensklassen sind nur eine Übergangslösung.
- Die Senatskommission Unterbringung sorgt für zügige Standortentscheidungen und die frühzeitige Planung von Kita- und Schulplätzen sowie Verkehrsinfrastruktur.
- Alle Berliner Schüler erhalten jährlich Zugang zu queeren Bildungsangeboten.
- Exkludierende Schulsysteme werden vollständig abgebaut.
- Inklusion wird in allen Schulen möglich gemacht.
- Multiprofessionelle Teams, Schulassistenz sowie ergänzende Förderung und Betreuung in Grundschulen sichern gleiche Bildungschancen.
- Der Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf erfolgt selbstbestimmt mit guter Beratung und Begleitung.
- Gesetzlich vorgesehene Klassenräte ab der 1. Klasse werden konsequent umgesetzt.
- Berliner Schüler sollen mindestens viermal im Jahr eine Kultureinrichtung besuchen können.
- Das Berliner Modell des freiwilligen Religions- und Weltanschauungsunterrichts wird beibehalten und gestärkt.
- Die Rahmenbedingungen des Religions- und Weltanschauungsunterrichts werden verbessert.
- Die gesetzlich verankerten Klassenräte werden in allen Schulen und Klassen verbindlich umgesetzt.
- Schülerinnen und Schüler in Willkommensklassen erhalten von Beginn an die gleichen demokratischen Rechte wie alle anderen.
- Neben Fachkompetenzen werden Zukunftskompetenzen wie Selbstorganisation, Kreativität und kritisches Denken gefördert.
- Der Lehrkräftemangel wird angegangen.
- Ressourcen für individuelle und sonderpädagogische Förderung gehen an die Schulen mit dem größten Bedarf.
- Gemeinschaftsschulen werden besser unterstützt.
- Die Zahl der Gemeinschaftsschulen wird verdoppelt.
- Alle Schulen werden anhand der Erfahrungen preisgekrönter Schulen so fortentwickelt, dass Grundlagen, Bildung für nachhaltige Entwicklung, soziales Lernen und Zukunftskompetenzen vermittelt werden.
- Demokratiebildung einschließlich der verbindlichen Vermittlung deutscher Zeitgeschichte, der deutschen Teilung und der DDR-Geschichte ist an Schulen wichtig.
- Perspektivisch erfolgt ein Übergang zu zeitgemäßen Prüfungsformaten und kompetenzbasiertem Lernfeedback statt Ziffernoten.
- Die Zahl der Gemeinschaftsschulen wird berlinweit verdoppelt.
- An Grundschulen wird langes gemeinsames Lernen weiter gefördert.
- Der Übergang auf die Oberschule wird reformiert und gerechter gestaltet.
- Inklusive Schwerpunktschulen werden geschaffen, um steigende Bedarfe insbesondere neurodivergenter Schülerinnen und Schüler zu decken.
- Privatschulen werden entsprechend dem Sonderungsverbot weiter für alle Kinder unabhängig vom Einkommen der Eltern geöffnet.
- Die Schulsozialarbeit wird an allgemein- und berufsbildenden Schulen sowie Förderzentren weiter ausgebaut.
- Schulstationen werden an allen Berliner Schulen ausgebaut.
- Medien- und Informationskompetenz sowie Medienresilienz werden fächerübergreifend in der Umsetzung der Rahmenlehrpläne verankert.
- Jährliche, anonyme Feedback-Strukturen für Lehrkräfte werden in allen Schularten und Klassenstufen verpflichtend.
- Die bestehenden Feedback-Tools des Instituts für Schulqualität werden genutzt und ausgebaut.
- Schülervertretungen und Bezirksschülerausschüsse erhalten eigene finanzielle Mittel und pädagogische Unterstützung.
- An Grundschulen wird eine gewählte Gesamtschülervertretung eingeführt.
- Der Ganztag an Schulen wird gemeinsam mit allen Beteiligten weiterentwickelt.
- Die verlässliche Betreuung an Grundschulen wird auch für Kinder ohne Hortvertrag um mindestens eine Stunde bis 14:30 Uhr verlängert.
- In der verlängerten Betreuungszeit vertiefen Kinder Gelerntes mit professioneller Begleitung, sodass keine Hausaufgaben zu Hause anfallen.
- Ein hochwertiges Schulessen wird auch ab der 7. Klasse für alle Kinder und Jugendlichen kostenfrei angeboten.
- Hilfesysteme für die mentale Gesundheit von Schülerinnen und Schülern werden besser miteinander verknüpft.
- Aufklärung über mentale Gesundheit an Schulen wird gefördert.
- Das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler wird als Qualitätsmerkmal in Evaluation und Schulentwicklung festgelegt.
- Schulhöfe werden mit Entsiegelung, grünen Klassenzimmern und neuen Bäumen in grüne Lebensorte umgewandelt.
- Auf dieser Grundlage werden Angebote des Erstsprachenunterrichts entwickelt.
- Die Standorte der Staatlichen Europa-Schule Berlin werden ausgebaut.
- Ein alters- und kompetenzabhängiges Konzept zum Übergang von Willkommensklassen in Regelklassen wird entwickelt.
- Das Schulfach „Deutsch als Zweitsprache“ wird mit verbindlichem Curriculum anerkannt.
- Allen Kindern wird ein Willkommensplatz an einer Regelschule angeboten.
- Bildungsprojekte gegen Queerfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus werden ausgebaut und fest an den Berliner Schulen etabliert.
- Schulen sollen sich unter Einbeziehung von Schülerinnen, Schülern und Eltern möglichst autonom organisieren.
- Sobald genügend voll ausgebildete Lehrkräfte verfügbar sind, werden sie für kleinere Lerngruppen und mehr individuelle Förderangebote genutzt.
- Schülerinnen und Schüler erhalten schon während der Schulzeit gute Berufs- und Studienberatung.
- Die Berufsorientierung an Schulen wird gestärkt.
- Klischeefreie Berufsorientierung wird verbindlicher Standard in allen Schulformen.
- Niedrigschwellige Beratungsangebote zur Berufsorientierung werden ausgebaut.
- Berufliche Schulen vermitteln gelebte Demokratie, Vielfalt und diskriminierungsfreies Handeln.
- Mehr Schulpsychologinnen und -psychologen sowie Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter werden eingesetzt.
- Die Zahl der Gemeinschaftsschulen in Berlin wird verdoppelt.
- Alle Gemeinschaftsschulen erhalten eine gymnasiale Oberstufe.
- Beim Neubau von Schulen werden, wo möglich, Gemeinschaftsschulen errichtet.
- Schulpraktika in der öffentlichen Verwaltung werden ausgebaut.
- Erste-Hilfe-Kurse werden an Schulen verankert.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 5
- Präventionsprojekte gegen Rechtsextremismus an Schulen werden dauerhaft gesichert.
- Kulturelle und demokratische Bildung an Schulen wird gesichert.
- Die vorhandenen Schulstationen werden abgesichert und dauerhaft erhalten.
- Ein 11. Pflichtschuljahr wird abgelehnt.
- Das Angebot gymnasialer Oberstufen an den Oberstufenzentren wird erhalten.
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
SPD 946
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 46
- Die Berufsorientierung wird verbessert.
- Die Ausbildungsberatung wird verbessert.
- Der Übergang von der Schule in den Beruf wird verbessert.
- Müllvermeidung, Recycling und Mülltrennung werden im Kita- und Schulalltag verankert.
- Projekttage mit der BSR werden an Schulen zum Standard.
- Alle Wohngebiete und Schulen werden durch eine ÖPNV-Haltestelle in höchstens 300 bzw. 400 Metern erschlossen.
- Nach Pariser Vorbild werden rechtliche Voraussetzungen für temporäre Schulstraßen mit Absperrungen vor Schulen und Kitas geschaffen.
- Die Mitbestimmung in der Schule wird weiter ausgebaut.
- Schülerinnen und Schüler an beruflichen Schulen sollen sich bis zum Abitur weiterqualifizieren können.
- An jedem Schulstandort sollen alle Abschlüsse bis zum Abitur ohne Schulwechsel möglich sein.
- Jede Schule soll allein oder im Verbund eine gymnasiale Oberstufe anbieten.
- Das gemeinsame Lernen in der sechsjährigen Grundschule und in der Gemeinschaftsschule wird gestärkt.
- Die Zahl der Gemeinschaftsschulen wird verdoppelt.
- Der Probeunterricht in seiner aktuellen Form wird beendet und durch ein zugangsorientiertes Aufnahmeverfahren für Gymnasien ersetzt.
- Beim Aufnahmeverfahren für Gymnasien werden Notendurchschnitt, einbezogene Fächer und die wissenschaftliche Belastbarkeit des Eignungstests angepasst.
- Die neuen Aufnahmeregeln werden auf grundständige Gymnasien übertragen.
- An der Staatlichen Europa-Schule Berlin werden neue Standorte und Sprachkombinationen eröffnet.
- An Privatschulen werden soziale Durchlässigkeit und Bildungsgerechtigkeit gefördert.
- Regelschulen sollen in die Lage versetzt werden, ihren Bildungsauftrag für chancengerechtes gemeinsames Lernen zu erfüllen.
- Temporäre Kleinklassen werden ermöglicht.
- Die Einführung des Wahlfachs Deutsche Gebärdensprache wird weiter vorangetrieben.
- Unterricht und außerunterrichtliche Angebote werden enger verzahnt.
- Der Flex-Ganztag an Grundschulen wird bis einschließlich Klasse 6 ausgebaut.
- Auslandsaufenthalte von Schülerinnen und Schülern werden nach Hamburger Vorbild gezielt nach sozialen Kriterien unterstützt.
- Jede Schule soll künftig ein Anti-Mobbing-Team haben.
- Empathie, Mitgefühl und Kompromissfähigkeit werden an Schulen gezielt gefördert.
- In einem Wahlpflichtfach wird das Thema Empathie eingeführt.
- Schülervertretungen werden gestärkt.
- Der wöchentliche Klassenrat wird als Instrument der Partizipation gestärkt.
- Die Mitbestimmung an Schulen wird ab Klasse 1 ausgebaut.
- Medienkompetenz, kritischer Umgang mit sozialen Medien, KI-Kompetenzen und digitale Verantwortung werden fester Bestandteil schulischer Bildung.
- Ein neuer Rahmenlehrplan Digitales wird entwickelt.
- Digitale Bildung wird als Querschnittskompetenz in allen Fächern und Jahrgangsstufen verankert.
- Schon in der Grundschule lernen Kinder Technikverständnis, soziale Medien, Cybersicherheit, Cybermobbing und Desinformation kennen.
- Risiken durch Gaming werden im Schulunterricht behandelt.
- Ein sozialverträgliches Modell „Endgerät-als-Service“ für Schülerinnen und Schüler wird entwickelt.
- Die mentale Gesundheit an Schulen wird durch mehr multiprofessionelles Personal, insbesondere Schulpsychologie und Gesundheitsfachkräfte, gestärkt.
- Das 11. Pflichtschuljahr wird passender zu den Bedürfnissen der Jugendlichen und den Anforderungen beruflicher Bildung weiterentwickelt.
- Berufsorientierung beginnt ab der Grundschule.
- Die Berufsorientierung legt ein besonderes Augenmerk auf Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt und Schüler mit besonderen Förderbedarfen.
- Die Angebote und Kooperationen zur Berufsorientierung in den Sekundarstufen I und II werden gestärkt.
- Die Erweiterung des kostenlosen Schülertickets zu einem kostenlosen Deutschlandticket wird geprüft.
- Queere Bildung in Schulen, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung wird gestärkt.
- Die Inklusion an Schulen wird vorangetrieben.
- Sport und frühe Bewegungsangebote sollen regulärer Bestandteil des Alltags in Kitas und Schulen sein.
- Verpflichtender Schwimmunterricht und Schwimm-Intensivkurse werden fortgeführt und ausgebaut.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 6
- Alle Standorte der Staatlichen Europa-Schule Berlin werden erhalten.
- Weitere Schulfächer werden nicht eingeführt.
- Jedes Kind erhält auch künftig die benötigten Unterrichtsmaterialien kostenlos.
- Ein Schulalltag, in dem Kinder sich einbringen können und geschützt sind, wird gesichert.
- Die Schulfächer Politik und Ethik bleiben unangetastet.
- Ein Wahlmodell zwischen Ethik und Religion wird abgelehnt.
BSW 6427
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Der Lehrermangel soll beendet werden.
- Friedensbildung soll verbindlicher Lehrbestandteil an Berliner Schulen werden.
- Längeres gemeinsames Lernen gilt als wirksames Mittel für mehr Bildungsgerechtigkeit.
- In den Berliner Bezirken soll es neben Gymnasien ein breites Angebot an Gemeinschaftsschulen mit hoher Bildungsqualität geben.
- Die Lehrpläne werden klar nach Kenntnissen, Fertigkeiten und Kompetenzen gegliedert.
- Die Lehrpläne setzen den Schwerpunkt auf überprüfbare Lernziele.
- Die Lehrpläne werden deutlich entschlackt, um Zeit für Wiederholung, Vertiefung und individuelle Förderung zu gewinnen.
- Lesen, Schreiben und Rechnen erhalten in der Grundschule wieder oberste Priorität.
- Diktate, Kopfrechnen und Textverständnis gehören in den Unterricht.
- Praktikumsleistungen werden stärker auf dem Schuljahreszeugnis berücksichtigt.
- Schulpsychologen werden flächendeckend eingesetzt.
- Digitale Kompetenzen werden in allen Fächern vermittelt, eingebettet in kritische Reflexion und ethische Bildung.
- In Grundschulen werden bildschirmfreie „Detox-Klassen“ eingerichtet.
- Erste-Hilfe-Befähigung wird bereits in der Grundschule vermittelt.
- Der Schulsport erhält mehr Unterrichtsstunden.
- Der Schulsport erhält eine bessere Ausstattung.
- Alle Schulsportstätten werden vollständig saniert.
- Das Fach Ethik/Lebenskunde wird personell deutlich gestärkt.
- Das Fach Ethik/Lebenskunde wird interkulturell und werteorientiert profiliert.
- An Schulen werden mehr Sozialarbeiter eingesetzt.
- An Schulen werden flächendeckend Präventions- und Anti-Gewalt-Programme eingeführt.
- Erfolgreiche Bezirksprogramme für Netzwerkarbeit, Anti-Gewalt-Trainings, Elternarbeit und Schulsozialarbeit werden ausgebaut.
- Bei nachgewiesener hoher Gefährdung kann an Schulen vorübergehend ziviler Wachschutz eingesetzt werden.
- Die Berufsorientierung an Schulen wird durch eine Verdopplung der Schülerpraktika in Betrieben gestärkt.
- Ein kostenloses Schülerticket für die gesamte Region Berlin-Brandenburg wird eingeführt.
- Sichere Wege im Umfeld von Schulen, Kitas, Senioreneinrichtungen, Krankenhäusern und Arztpraxen erhalten oberste Priorität.
- Umweltbildung wird ab der ersten Klasse wieder Teil des regulären Unterrichts.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 6
- Smartphones und Tablets sollen aus den Klassenzimmern der Grundschulen verbannt werden.
- Verteilungsquoten beim Übergang in die Grundschule sollen innerhalb der Bezirke eine bessere Durchmischung von Schülern mit unterschiedlichem Deutschsprachstand bewirken.
- Ein berlinweites Qualitätsmanagementsystem evaluiert regelmäßig Lehrende, Lernende und Schulleitungen.
- Vergleichsarbeiten in zentralen Jahrgängen dienen der Selbstkontrolle und Qualitätssicherung.
- Smartphones werden während des Unterrichts grundsätzlich nicht genutzt und vor dem Unterricht weggeschlossen.
- Die zentrale Auseinandersetzung mit Ethik, Werten und Religionen erfolgt im Pflichtfach Ethik/Lebenskunde.
FDP 1432
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 30
- Die Schuleingangsphase wird durch eine gestärkte Entwicklungsdiagnostik für Sprache, Rechnen und Selbstorganisation gefestigt.
- Unterrichtsausfall an Schulen soll vermieden und fachgerecht vertreten werden.
- Die Personalausstattung nach der Zumessungsrichtlinie für pädagogisches Personal wird auf 110 Prozent angehoben.
- Alle Schulen erhalten gut ausgestattete und funktionierende sanitäre Einrichtungen.
- Schulen bieten mehr regelmäßige Beratung, insbesondere individuelle Berufsberatung, an.
- Unterrichtsbegleitende Praktika werden ausgebaut.
- Datenkunde und Wirtschaft werden in die Rahmenlehrpläne aller Schulstufen aufgenommen.
- An allgemeinbildenden Schulen und Oberstufenzentren wird Gründungsbildung unterrichtet.
- Schülerfirmen werden an Berliner Schulen zur Regel.
- Der Senat koordiniert die Schulentwicklungsplanung verbindlich mit den Bezirken, damit überall genug Oberschulplätze vorhanden sind.
- Fehlverteilungen bei Oberstufenplätzen werden datenbasiert korrigiert.
- Schulneubau und -ausbau erfolgen schnell dort, wo die Nachfrage hoch ist.
- Die staatliche Bildungsfinanzierung folgt dem Schüler und ermöglicht Wahlfreiheit zwischen öffentlichen und privaten Schulen.
- An allen Schulen wird ein jährlicher Aktionstag zum Zivilschutz eingeführt.
- An Grundschulen wird flächendeckend Werkunterricht eingeführt.
- Die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen wird verbessert.
- Wirksame Berufsorientierungsprogramme werden ausgebaut.
- Die Berufsorientierung an Schulen wird durch Vorbilder und Paten gestärkt.
- Netzwerke wie ArbeiterKind werden bei Schulbesuchen zur Ermutigung von Kindern aus Nichtakademikerfamilien unterstützt.
- Die Medienkompetenz wird im Schulunterricht gestärkt.
- Digitale Lehrmittel und Lernspiele werden stärker in den Unterricht eingebunden.
- Präventive Angebote wie Anti-Gewalt-Trainings der Polizei im Schulunterricht und Informationsveranstaltungen werden verstärkt.
- Bei Prüfungen an Schulen und Hochschulen wird verbindlich auf religiöse Feiertage und den Sabbat Rücksicht genommen, mit Anspruch auf Ersatztermine.
- Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter besuchen flächendeckend Schulen, um für MINT-Berufe zu werben.
- Schülerinnen und Schüler erhalten mehr Praktika, insbesondere in MINT-Berufen.
- Schulen in Stadtteilen mit hohem Integrationsbedarf erhalten ein Extrabudget für zusätzliche Integrationsleistungen.
- Die Qualität des schulischen Kunst- und Musikunterrichts wird deutlich verbessert.
- Kunst- und Musikunterricht wird standardmäßig von ausgebildeten Fachlehrkräften erteilt.
- Statt Verboten wird die Gesundheitsbildung in Kitas und Schulen verbessert und gefördert.
- Die Suchtprävention wird mit Fokus auf junge Menschen in Schule und Jugendarbeit, digitale Beratung und besseren Therapiezugang ausgebaut.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Koalitionsvertrag 2045
Mehr Geld 4
- Ein leistungsfähiges und gebührenfreies Bildungssystem von der Kita bis zur Hochschule wird gewährleistet.
- Digitale Lehr- und Lernmittelfreiheit wird angestrebt.
- Das kostenlose Schülerticket gilt auch für den zweiten Bildungsweg bei Personen ohne weitere Sozialleistungen.
- Kinder ohne Schwimmabzeichen in der dritten Klasse können es in gebührenfreien Intensivschwimmkursen nachholen, die weiter finanziert werden.
Mehr Rechte oder Angebote 45
- Das bestehende Programm für Gedenkstättenfahrten wird fortentwickelt, unter anderem um die Logistik der Reisen zu erleichtern.
- Schulklassen aus unterschiedlichen Berliner Bezirken treten über geförderte gemeinsame Projekte in Dialog.
- Bei bezirksübergreifenden Schulklassenprojekten wird auf eine soziokulturelle Durchmischung der Klassen geachtet.
- Die Gründung eines „Oberstufenzentrums Sicherheit“ wird geprüft.
- Ein leistungsfähiges und gebührenfreies Bildungssystem von der Kita bis zur Hochschule wird gewährleistet.
- Eine freiwillige Wechselmöglichkeit vom Gymnasium wird sichergestellt.
- Das Sonderungsverbot nach Besitzverhältnissen der Eltern wird auf eine zeitgemäße landesrechtliche Grundlage gestellt.
- Die Personalausstattung der Schulen soll Unterrichtsausfall vermeiden.
- Rechtliche Voraussetzungen für den Einsatz von Schulhelfern, Betreuern und Schulassistenzen werden geschaffen.
- Rechtliche Voraussetzungen für die medizinische Versorgung von Schülerinnen und Schülern werden geschaffen.
- Die Zahl der Schulgesundheitsfachkräfte und Schulhelfer an Schulen wird erhöht.
- Pädagogische Werkstätten an Schulstandorten und Schulcampus werden gestärkt.
- Umwelt- und Klimaschutz sowie Naturerfahrung werden in Unterricht und Ganztag gestärkt.
- Vereine und außerschulische Angebote wie Musikschulen werden stärker in Wahlpflicht- und Ganztagsbereich eingebunden.
- Die Kooperation der Stiftung Planetarium Berlin mit den Schulen wird gestärkt.
- Ein Konzept für ein Space-Science-Center wird entwickelt.
- Das ganztägige Lernen an Schulen wird mit Bundesmitteln durch eine Qualitätsoffensive gestärkt.
- Der gebundene Ganztag an Gymnasien wird gestärkt.
- Die Verlässliche Halbtagsgrundschule kann im Modellversuch schrittweise zur Flexi-Ganztagsgrundschule verlängert werden.
- Fächerübergreifendes Lernen wird gestärkt.
- Ein Wahlpflichtfach Weltanschauungen/Religionen wird als ordentliches Lehrfach angestrebt.
- Im Religions- und Weltanschauungsunterricht vermitteln ausgebildete Lehrkräfte Inhalte, die von den Gemeinschaften gestaltet werden.
- Die Berufsorientierung wird in allen Schulformen ab Klasse 5 curricular verankert.
- BSO-Teams und Studienberatung werden durch curriculare Verankerung und Qualifizierung gestärkt.
- Das Landesprogramm Schulsozialarbeit wird ausgebaut.
- Die Öffnung des stufenweisen Ausbaus der Schulsozialarbeit beim Land wird geprüft.
- Schulsozialarbeit wird auch an beruflichen Schulen und Schulen des zweiten Bildungswegs etabliert.
- Digitale Lehr- und Lernmittelfreiheit wird angestrebt.
- Das kostenlose Schülerticket gilt auch für den zweiten Bildungsweg bei Personen ohne weitere Sozialleistungen.
- Die kostenlose Nachmittagsbetreuung für die Jahrgangsstufe 3 wird umgesetzt.
- Der erstsprachliche Unterricht wird um weitere Sprachen ausgebaut.
- Der erstsprachliche Unterricht wird in der Oberschule fortgeführt.
- Erstsprachen können als zweite oder dritte Fremdsprache eingebracht werden.
- Die Staatliche Europaschule Berlin wird um weitere Sprachen und Standorte, vor allem in den östlichen Bezirken, ausgebaut.
- Die Begabungsförderung ab Klasse 1 wird ausgebaut.
- Die Wirtschaft wird stärker in die Betreuung von Schulabgängern und Schulabbrechern eingebunden.
- Mittel für Schulwegsicherheit und Schulwegpläne werden außerhalb der Berliner Schulbauoffensive bereitgestellt.
- Die Berufs- und Studienorientierung an Schulen wird gestärkt.
- Praxisphasen in der Schule werden ausgeweitet.
- Weitere Angebote zur Abfederung der Corona-Folgen für Schüler werden entwickelt, auch mit Peer-to-Peer-Elementen gemeinsam mit Jugendverbänden.
- Die Kita- und Schulsozialarbeit wird gestärkt.
- Das Projekt SCHULEWIRTSCHAFT wird verstärkt, damit Schülerfirmen fester Bestandteil möglichst vieler Schulen werden.
- Kinder ohne Schwimmabzeichen in der dritten Klasse können es in gebührenfreien Intensivschwimmkursen nachholen, die weiter finanziert werden.
- Der Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia / Paralympics“ wird unterstützt.
- Mit den Hochschulen wird in Vereinen bei Schülerinnen und Schülern für das Studium der Sportwissenschaft geworben.
Teils begünstigend, teils belastend 5
- Jährliche standardisierte Vergleichsarbeiten zur Leistungsmessung werden stufenweise eingeführt.
- Verpflichtende Berufspraktika in Klasse 9 und 10 werden in allen Schulformen eingeführt.
- Das Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik wird an Gymnasien in Klassenstufe 9 verpflichtend eingeführt.
- An Integrierten Sekundarschulen und Gemeinschaftsschulen wird Wirtschaft-Arbeit-Technik in Klasse 9 und 10 Pflichtfach.
- In allen Schulformen werden verpflichtende Praktika in den Jahrgängen 9 und 10 eingeführt.
Bleibt wie bisher 7
- Der Zugang zu gebührenfreier Bildung von der Kita bis zur Hochschule bleibt gewährleistet.
- Das Sonderungsverbot wird durch finanzielle Anreize gesichert.
- Bezirkliche Angebote an Schulstandorten werden gesichert.
- Die Struktur des Fächerkanons und der Rahmenlehrpläne bleibt bestehen.
- Das Fach Ethik bleibt in seiner bisherigen Form bestehen.
- Die gebührenfreie Bildung wird fortgeführt.
- Schulpatenschaften an Grundschulen und BOkompakt für Jugendliche mit Beeinträchtigungen werden fortgeführt.
Ohne klare Richtung 8
- Möglichst alle Schülerinnen und Schüler sollen NS-Gedenkstätten besuchen.
- Alle Schülerinnen und Schüler sollen die Schule mit einem qualifizierenden Abschluss verlassen.
- Das Probejahr am Gymnasium entfällt zugunsten einer neuen Eignungsfeststellung.
- Alle Schülerinnen und Schüler können am Ende der Grundschule kompetent lesen, schreiben und rechnen.
- Die Schulwegsicherheit hat besondere Priorität.
- Die Wohn- und Lebenssituation von Auszubildenden und Fachschülern wird verstärkt beachtet.
- Die Einführung eines 11. Pflichtschuljahres wird geprüft.
- Kinder sollen spätestens in der dritten Klasse schwimmen können.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht