Schüler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen
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Ohne Einzug ins Parlament
AfD 61427
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Die Bildungsstandards sollen in allen Schulformen am höchsten Niveau ausgerichtet werden.
- Der Anteil praktischer Unterrichtsinhalte wie Holz- und Metallbearbeitung, Elektrotechnik und Haushaltslehre an Regelschulen soll steigen.
- An Regelschulen soll eine umfassende Berufsorientierung mit Praktika, vorrangig in örtlichen Unternehmen, stattfinden.
- Der Regelschulunterricht soll eine breit angelegte Grundausbildung vermitteln.
- An Regelschulen sollen Sekundärtugenden wie Pünktlichkeit, Sorgfalt und Ordnungssinn entwickelt werden.
- Förderschulen sollen auf kurzen Wegen erreichbar sein.
- Halbtagsschulen mit freiwilliger Nachmittagsbetreuung als offene Ganztagsschulen werden befürwortet.
- Der Besuch einer freien Schule soll auch Kindern einkommensschwacher Eltern möglich sein.
- Eine Klassenwiederholung soll in jeder Klassenstufe möglich sein.
- Ein Nachteilsausgleich darf die individuelle Förderung von Schülern mit Förderbedarf nicht ersetzen.
- Die Besondere Leistungsfeststellung soll als Realschulabschluss gelten.
- Für Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse sollen Vorschaltklassen eingerichtet werden.
- Der Anspruch einer Klasse auf ungestörten Unterricht soll grundsätzlich Vorrang vor der Beschulung eines einzelnen Schülers haben.
- Der Besuch der Thüringer Spezialgymnasien soll allen entsprechend begabten Schülern möglich sein.
- An jeder Schule sollen individuelle Fördermöglichkeiten für Hochbegabte verfügbar sein.
- Schüler sollen befähigt werden, sinnvoll mit modernen Medien umzugehen.
- Im Unterricht soll über Risiken des Medienkonsums sowie über Datensicherheit und Datenschutz aufgeklärt werden.
- Schüler und Lehrer sollen sich im Unterricht kritisch mit Möglichkeiten und Grenzen Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen.
- Für Thüringer Schulen sollen verbindliche Qualitätsstandards für ein gesundes, saisonales und regionales Mittagessen erarbeitet werden.
- Neben ersatzlosem Unterrichtsausfall soll auch nicht planmäßig erteilter Ersatzunterricht vermieden werden.
- Seiteneinsteiger sollen zur Absicherung des Unterrichts an weiterführenden Schulen eingestellt werden können.
- Im Schulunterricht werden regionale Kultur und ihre Geschichte gründlich vermittelt.
- Herkunft und Entwicklung der Hochkultur werden im Geschichts-, Deutsch- und musisch-künstlerischen Unterricht ausführlich vermittelt.
- Die kulturellen Traditionen Thüringens werden im Unterricht in ihre deutschen und europäischen Zusammenhänge eingeordnet.
- Sport- und Bewegungsförderung soll stärker in den Alltag von Kindergärten und Schulen eingebunden werden.
- In den Schulen soll eine tägliche Bewegungsstunde eingeführt werden.
- An Schulen sollen Arbeitsgemeinschaften zur Feuerwehr-Grundausbildung angeboten werden.
Bleibt wie bisher 8
- Kindergärten und Schulstandorte sollen erhalten werden.
- Das Lernen zu Hause darf vom Staat nicht genutzt werden, um sich dem Bildungsauftrag zu entziehen.
- Eine Verstetigung des häuslichen Lernens als Mittel gegen den Lehrermangel wird abgelehnt.
- Der Ausbau verpflichtender gebundener Ganztagsschulen wird abgelehnt.
- Mindestschülerzahlen sollen flexibel gehandhabt werden, damit kleine Schulen erhalten bleiben und eine wohnortnahe Beschulung im ländlichen Raum gewährleistet ist.
- Die Besondere Leistungsfeststellung in der 10. Klasse der Gymnasien soll beibehalten werden.
- Auf das Erlernen der Schreibschrift soll nicht verzichtet werden.
- Eine vollständige Digitalisierung des Unterrichts und der Ersatz von Lehrkräften durch digitale Medien werden abgelehnt.
Ohne klare Richtung 6
- Ständig neue Bildungsexperimente verunsichern Schüler, Eltern und Lehrer und verhindern Schulfrieden.
- Die Rolle von Lehrern als bloße Lernbegleiter und das selbstständige Aneignen von Stoff durch Schüler werden kritisiert.
- Die abnehmende Gruppenfähigkeit von Schülern gilt als Ursache der Mangellage an den Schulen.
- Die wachsende Zahl von Schülern ohne ausreichende Deutschkenntnisse gilt als Ursache der Mangellage an den Schulen.
- Das Gymnasium soll wieder auf ein Studium vorbereiten.
- Der Grundschulunterricht soll vor allem Lesen, Schreiben und Rechnen vermitteln.
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 3
- Kopfnoten zumindest für Verhalten, Mitarbeit und Ordnung sollen ab dem zweiten Schuljahr erhalten oder flächendeckend wieder eingeführt werden.
- Das Benotungssystem soll ab der zweiten Klasse beibehalten oder verbindlich wieder eingeführt werden.
- Vor dem Wechsel in den regulären Unterricht soll eine verbindliche Leistungsüberprüfung der Deutschkenntnisse eingerichtet werden.
CDU 4846
Mehr Geld 5
- Alle Schulanfänger erhalten ein Schulstart-Paket von 250 Euro für Schulsachen.
- Stipendien sollen dazu beitragen, dass möglichst viele Schüler, Studenten und Auszubildende das ERASMUS-Programm nutzen.
- Ein Jugend-Ticket ermöglicht Schülern ab Klasse 11, Azubis und Studenten die ÖPNV-Nutzung für 1 Euro pro Tag.
- Alle Erstklässler erhalten einen Gutschein über 50 Euro für einen Schwimmkurs zum Seepferdchen.
- Das Programm Erasmus+ für Studenten, Auszubildende und Schüler wird erweitert und finanziell aufgestockt.
Mehr Rechte oder Angebote 43
- Unterrichtsausfall soll verringert und der Lehrermangel offensiv angegangen werden.
- Praxisorientiertes Lernen wird in allen Schulformen etabliert.
- Schüler sollen Alltagsfähigkeiten wie Umgang mit Finanzen, Hauswirtschaft, Versicherungen und Bewerbungen erlernen.
- Berufsmöglichkeiten und Karriereoptionen sollen im Unterricht besser vermittelt werden.
- Projekte der Berufsorientierung wie Jugend-Unternehmenswerkstätten und Praxiskoordinatoren werden ausgebaut.
- Der „Tag in der Praxis“ soll thüringenweit eingeführt werden.
- Unterricht durch Praktiker soll einfacher ermöglicht werden.
- Die duale Berufsbildung soll auch an Gymnasien als alternative Karrierechance beworben werden.
- Schulen vermitteln ein positives Unternehmerbild und die guten Verdienstmöglichkeiten der beruflichen Bildung.
- Ältere Arbeitnehmer und Rentner sollen attraktiv als Ausbilder und in Schulprojekten eingesetzt werden können.
- Unterricht soll verlässlich stattfinden und gute Bildung garantiert werden.
- Praxisorientierter Unterricht an Regelschulen wird durch Werkzeuge und geeignete Räume gestärkt.
- Für Kinder mit sozial-emotionalem Förderbedarf sollen eigene Lerngruppen entwickelt werden.
- Barrieren und Übergangshürden zwischen den Schularten sollen verringert werden.
- Die Durchlässigkeit des Bildungssystems innerhalb der Schullaufbahn soll verbessert werden.
- Der Wechsel zu anderen Schularten soll in jeder Klassenstufe leichter möglich sein.
- In Thüringer Schulen soll mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik gelehrt und gelernt werden.
- Schüler ab der 5. Klasse sollen ein eigenes digitales Endgerät oder ein Leihgerät haben.
- Digitalunterricht soll Präsenzunterricht und Handschrift ergänzen, nicht ersetzen.
- Selbstorganisiertes Lernen und Projektarbeit werden breit gefördert.
- Für Schüler mit Sprachförderbedarf werden spezielle Deutschförderklassen geschaffen.
- Die Grundschule soll alle Basiskompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen vermitteln.
- Der Unterricht konzentriert sich wieder auf die Vermittlung von Basiskompetenzen.
- Schulnoten sollen ab Klasse 2 vergeben werden.
- Demokratie- und Wertevermittlung in der Schule werden gestärkt.
- Schulen sollen die Ziele des Grundgesetzes und der Thüringer Verfassung vermitteln.
- Schulbesuche an historischen Lernorten werden gefördert.
- Die Vermittlung von Medien- und digitalen Schlüsselkompetenzen an Schulen wird ausgebaut.
- Kommunikation, Teamwork, Kreativität und kritisches Denken der Schüler sollen gestärkt werden.
- In allen Schulformen soll es mehr Praxisphasen geben.
- Ein Tag in der Praxis soll landesweit an Schulen eingeführt werden.
- Berufsorientierung in der Schule soll den Berufseinstieg erleichtern und Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung helfen.
- Der Unterrichtsausfall an Schulen soll gestoppt werden.
- Ein breites Spektrum von Fachkräften wird in das schulische Umfeld integriert.
- Multiprofessionelle Zusammenarbeit soll Bildungsqualität und Betreuung an Schulen verbessern.
- Schüler mit und ohne Hörbehinderung sollen Deutsche Gebärdensprache als Schulfach erlernen können.
- Ein Jugend-Ticket ermöglicht Schülern ab Klasse 11, Azubis und Studenten die ÖPNV-Nutzung für 1 Euro pro Tag.
- Die Sicherheit der Schulwege erhält bei der Verkehrssicherheit besonderes Augenmerk.
- Eine verpflichtende Schulwegeplanung wird eingeführt.
- Ehrenamtliches Engagement wird in Schulzeugnissen aufgenommen.
- Der Sportunterricht an Thüringer Schulen wird gestärkt.
- Außerschulische Sportangebote werden besser in das Ganztagsangebot integriert.
- Das Programm Erasmus+ für Studenten, Auszubildende und Schüler wird erweitert und finanziell aufgestockt.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 4
BSW 51320
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Schulen sollen jedem Kind unabhängig vom Einkommen der Eltern die besten Bildungschancen bieten.
- In den Grundschulen wird das Erlernen der Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen wieder in den Mittelpunkt gestellt.
- Unterrichtsausfall wird beseitigt.
- Schulen vermitteln fundiertes, anwendungsbereites Wissen besonders in Mathematik und Naturwissenschaften.
- Schulen vermitteln durch praktischen Unterricht und Berufsorientierung Kenntnisse über handwerkliche Berufe.
- Die Sprachförderung in Kindergärten und Schulen wird qualitativ und quantitativ verbessert.
- Kinder sollen länger gemeinsam und lebensnah lernen.
- Für die Integration von Kindern mit Beeinträchtigung in reguläre Klassen wird genügend Personal bereitgestellt.
- Praktische Digital- und Medienkompetenz erhält nach der Grundschule einen höheren Stellenwert.
- Neue Lehr- und Lernkonzepte für digitale Kompetenzen werden entwickelt.
- In Horten wird der Personalschlüssel verbessert.
- Das gemeinsame Lernen der Schüler wird verlängert.
- Schülerinnen und Schüler erhalten eine Kultur-Card nach dem Vorbild der Inclusive-Cards, die kostenlosen Zugang zu kulturellen Einrichtungen ermöglicht.
- Wissen über die eigenen Rechte wird verstärkt bereits in der Schule vermittelt.
- Zur Kriminalprävention werden mehr Schulsozialarbeiter und Streetworker eingesetzt.
- Justiz und Justizvollzug erhalten in den Lehrplänen mehr Gewicht.
- Die Kriminalprävention setzt früher an, unter Einbeziehung von Schulsozialarbeitern und Justizthemen in der Schule.
- Die Ausbildung für landwirtschaftliche Berufe wird gestärkt, insbesondere durch Schülerprojekte.
- Frühzeitige Fahrsicherheitstrainings für Radfahrer, etwa an Schulen, gelten als geeignetes Mittel zur Vermittlung von Verkehrsregeln.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 10
- Kinder sollen denken statt pauken lernen und gut auf das Leben nach der Schule vorbereitet werden.
- Der Unterricht konzentriert sich auf die Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen.
- Kinder sollen denken statt pauken lernen und gut auf das Leben nach der Schule vorbereitet werden.
- Alle Kinder sollen am Ende der Grundschule sicher lesen, schreiben und rechnen können.
- Das Schreibenlernen nach Gehör wird abgelehnt.
- Das Erlernen der Druckschrift vor der Schreibschrift wird abgelehnt.
- In der Grundschule steht das analoge Lernen im Vordergrund.
- Alle Kinder sollen beim Verlassen der Grundschule sicher lesen, schreiben und rechnen können.
- Die Grundschule richtet ihren Fokus auf analoges Lernen und die Regeln der deutschen Sprache.
- In Schulen und Universitäten wird verstärkt um Nachwuchs für Gerichte, Staatsanwaltschaften und Justizvollzug geworben.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
- Handys und Tablets werden mindestens bis zum Ende der Grundschule aus den Klassenzimmern verbannt.
- An Schulen wird das Gendern verboten und auf die Regeln der deutschen Sprache geachtet.
- Das Erlernen der Schulausgangsschrift wird für alle Grundschüler wieder zur Regel.
- Handys und Tablets werden bis zum Ende der Grundschule aus den Klassenzimmern verbannt.
Linke 235
Mehr Geld 5
- Bildung ist vom Kindergarten bis zum Volkshochschulkurs beitragsfrei.
- Es wird echte Lernmittelfreiheit mit freiem Zugang zu digitalen und analogen Lernmitteln geschaffen.
- Durch personelle Ressourcen wird an jeder Schule der Aufbau einer starken Schülervertretung mit der Schulsozialarbeit ermöglicht.
- Vergünstigte Tickets für Schüler, Sozialleistungsbeziehende und Senioren werden angeboten.
- Weitere Grundrechte und Staatsziele etwa zu Wohnen, Arbeit, Mobilität, Bildung und Lernmittelfreiheit werden geschaffen und gestärkt.
Mehr Rechte oder Angebote 32
- Frisches, regionales Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch sollen in Schulen, Haushalten, Kantinen und Mensen auf den Tisch kommen.
- Alle Kinder und Jugendlichen sollen in Kindergarten und Schule unabhängig von Einkommen, Herkunft und Voraussetzungen bestens gefördert werden.
- In allen Landkreisen und kreisfreien Städten wird eine regionale und gesunde Essensversorgung an Kindergärten und Schulen eingeführt.
- Weitere Maßnahmen zur Senkung der Zahl der Menschen ohne Schulabschluss werden erprobt und eingeführt.
- Alle Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache erhalten eine in den Regelunterricht integrierte Sprachförderung.
- Jede Schule erhält ein Medienkonzept zur fächerübergreifenden Vermittlung von Medienkompetenz.
- Der kritische Umgang mit sozialen Medien wird ab der Schuleingangsphase Teil des Unterrichts.
- Das Land unterstützt die Schulträger stärker bei einem guten technischen Support für Lehrkräfte und Schüler.
- Es wird echte Lernmittelfreiheit mit freiem Zugang zu digitalen und analogen Lernmitteln geschaffen.
- Mit der Versetzung in Klasse 11 erwerben Schüler automatisch einen anerkannten Realschulabschluss.
- Friedliche Konfliktlösung wird stärker Thema an den Schulen.
- Das Gymnasium verpflichtet sich zu individueller Förderung und stärker differenziertem Unterricht.
- Schüler werden flächendeckend über Mitbestimmungsmöglichkeiten informiert und zur demokratischen Teilhabe motiviert.
- Durch personelle Ressourcen wird an jeder Schule der Aufbau einer starken Schülervertretung mit der Schulsozialarbeit ermöglicht.
- Jede Schule erhält ein unter Beteiligung von Eltern und Schülern erarbeitetes und fortgeschriebenes Schulkonzept.
- Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Primarstufe ab 2026 wird umgesetzt.
- Der Anteil polytechnischer Bildung an den Schulen wird erhöht.
- Praxisorientiertes Lernen wird als durchgängiger Auftrag im Schulgesetz verankert.
- An möglichst jeder Schule werden praxisbezogene Lernformen und Kooperationen mit regionalen Betrieben umgesetzt.
- Alternativen der Leistungsbewertung und -dokumentation werden ermöglicht.
- Noten sollen transparent zustande kommen und stärker die individuelle Leistung und Entwicklung berücksichtigen.
- Bei der Benotung stehen Entwicklungsprozesse und Lernerfolge im Mittelpunkt statt punktuell abgefragtem Wissen.
- In Sport, Musik und Kunst wird die individuelle Leistung nicht mit Noten bewertet.
- Wiederholende Aufgaben müssen Erholungs- und Regenerationsphasen für Schüler ermöglichen.
- Die flächendeckende Ganztagsschule wird als Weg zu echter Chancengleichheit angestrebt.
- Schulsozialarbeit steht flächendeckend zur Verfügung.
- Im Fach Medienkunde und Informatik werden Kompetenzen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung im digitalen Raum gestärkt.
- Beratungslehrkräfte und Schülersprecher erhalten zusätzliche inhaltliche und organisatorische Unterstützung.
- Schulhorte und Ganztagsangebote werden schrittweise gebührenfrei auf die Klassenstufen 5 und 6 ausgeweitet.
- Die Übergänge von der Schule zur Hochschule sollen einfacher und flexibler werden.
- Weitere Grundrechte und Staatsziele etwa zu Wohnen, Arbeit, Mobilität, Bildung und Lernmittelfreiheit werden geschaffen und gestärkt.
- Verschwörungsmythen werden im Schulunterricht behandelt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
SPD 541
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 41
- Schulsozialarbeit wird in allen Kommunen bedarfsgerecht angeboten und qualitativ gestärkt.
- Die politische Bildung im schulischen und außerschulischen Bereich wird gestärkt.
- Der Sozialkundeunterricht an Schulen wird ausgebaut.
- Benachteiligte Jugendliche und Jugendliche mit Behinderungen werden ab den Vorabgangsklassen bis zum Ausbildungsbeginn individuell begleitet.
- Berufsorientierungsangebote werden stärker individualisiert.
- An den Schulen werden räumliche, sachliche und strukturelle Voraussetzungen für gemeinsamen Unterricht geschaffen.
- Das Themenfeld LSBTIQA* wird in den Lehrplan aufgenommen.
- LSBTIQA*-inklusive Bildungsmaterialien werden entwickelt.
- Schulaufklärungsprojekte zu Akzeptanz, Vielfalt, Diskriminierungsprävention und Gesundheit werden unterstützt.
- Demokratiefördernde sowie rassismus- und diskriminierungskritische Bildungsarbeit an Schulen, in außerschulischer Bildung, Organisationen und Behörden wird gestärkt.
- An allen Thüringer Schulen gibt es flächendeckend ein Angebot der Demokratiebildung.
- Lehrermangel und Stundenausfall werden mit neuen Lösungen angegangen.
- Gemeinsamer Schulbesuch ohne Schulwechsel ab der 1. Klasse wird ermöglicht und längeres gemeinsames Lernen gestärkt.
- Der Unterricht beginnt nicht vor 9 Uhr.
- Unterrichtseinheiten in der Ganztagsschule werden auf 45 bis höchstens 60 Minuten verkürzt.
- Die Verantwortung der Schule für den Lernerfolg jedes Kindes und die verbindliche Organisation passender Lernangebote wird in Schulordnung oder Schulgesetz verankert.
- Individuelle Beurteilungen und Entwicklungsgespräche werden gefördert.
- Bis zur 4. Klasse ersetzen individuelle Beurteilungen die Noten.
- Die Ganztagsschule wird landesweit etabliert.
- In der Ganztagsschule wechseln sich Unterrichts-, Freizeit- und Unterstützungsangebote über den Tag ab.
- Jede Schule arbeitet auf Grundlage eines individuellen Schulkonzepts zu Berufsorientierung, Senkung der Abbrecherquoten und Vernetzung im Sozialraum.
- Digitale Bildung wird in allen Phasen der Lehrerbildung und in den Lehrplänen verankert.
- Die Lernmittelfreiheit wird auf digitale Geräte ausgeweitet.
- Der Umgang mit sozialen Medien und der digitalen Welt wird in den Lehrplänen stärker behandelt.
- Die Stärkung der digitalen Resilienz junger Menschen wird Unterrichtsziel.
- Die Thüringer Schulcloud wird ausgebaut.
- Die mit der Schulgesetznovelle eröffneten Kooperationsmodelle zwischen Schulen werden gezielt gefördert, besonders zugunsten kleiner Schulstandorte.
- Alle Schulkinder erhalten ein kostenloses gesundes Mittagessen.
- Der Sozialkundeunterricht wird ausgebaut.
- Die Lehrpläne aller Schulfächer werden demokratiefördernd ausgerichtet.
- Die Mitwirkungsrechte der Schülerinnen und Schüler werden gestärkt.
- Schülerinnen und Schüler stellen künftig die Hälfte der Schulkonferenz.
- Schülervertreterinnen und -vertreter erhalten Stimmrecht in Klassen- und Fachkonferenzen.
- Produktionsschulen werden pilothaft erprobt und bei Erfolg flächendeckend eingeführt.
- Klimawandel und Biodiversitätsverlust werden stärker im Schulunterricht verankert.
- In Schulen und Kindergärten wird flächendeckend frühzeitig für psychische Probleme sensibilisiert.
- Bibliotheken werden stärker in die schulische Arbeit integriert.
- Die Leseförderung an Schulen wird weiterentwickelt, um die Freude junger Menschen an Literatur zu wecken.
- Der Sport in Kindertagesstätten, Schulen und Jugendeinrichtungen wird aufgewertet.
- Ergänzende Sportangebote in Schulen und im Hort werden unterstützt.
- An Sportgymnasien werden Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter eingesetzt.
Bleibt wie bisher 3
- Alle Möglichkeiten werden genutzt, um die Schulen mit Lehrkräften auszustatten und die Unterrichtsversorgung in der Fläche zu sichern.
- Kürzungen des Sozialkundeunterrichts werden abgelehnt.
- Die Finanzierung kommunaler Schwimmbäder wird zur Gewährleistung des Schwimmunterrichts für alle Schülerinnen und Schüler sichergestellt.
Grüne 682
Mehr Geld 6
- Langfristig wird der Nahverkehr für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Studierende kostenfrei.
- Langfristig wird der Nahverkehr für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Studierende kostenfrei.
- Perspektivisch wird Lernmittelfreiheit eingeführt.
- Perspektivisch wird die Beförderung zur Schule kostenlos.
- Die Lernmittelfreiheit wird eingeführt.
- Erstklässlerinnen und Erstklässler erhalten ein kostenfreies Sportangebot im Verein, perspektivisch alle Grundschulkinder.
Mehr Rechte oder Angebote 78
- Weitere Naturerfahrungsräume, grüne Klassenzimmer sowie naturnahe Schulhöfe und Kita-Außengelände werden eingerichtet.
- Im Schulsystem wird mehr praxisbezogen gelernt.
- Die Berufsorientierung in Schulen wird in Kooperation mit außerschulischen Partnern gestärkt.
- Schulwege werden sicher gestaltet.
- Kommunen werden bei der kindersicheren Gestaltung von Schulwegen unterstützt, etwa durch Schulwegchecks, Schulwegnetze und Schulwegpläne.
- Die Entwicklung von Radschulwegplänen wird aktiv gefördert.
- Fahrradbezogene Bildungsaktivitäten in Schulen werden vor allem in praktischen Anteilen gesichert und ausgeweitet.
- Langfristig wird der Nahverkehr für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Studierende kostenfrei.
- Kurze, sichere Wege zu Kindergärten und Schulen auf dem Land erhalten Vorrang.
- Es werden mehr Gemeinschaftsschulen eingerichtet.
- Bei Schülern wird aktiv für den Beruf des Landwirts geworben.
- Kooperationen für außerschulisches Lernen und Praktika in konventionellen und ökologischen Landwirtschaftsbetrieben werden unterstützt.
- Die Qualität von Kindergärten und Schulen wird verbessert.
- Die Ganztagsschulen werden ausgebaut.
- Ganztagsschulen und Hortangebote werden ausgebaut.
- Die Qualität der Schulen wird weiter verbessert.
- Perspektivisch wird Lernmittelfreiheit eingeführt.
- Schule wird fächerübergreifend, digital, lebensweltorientiert und kooperativ neu aufgestellt.
- Die Chancengerechtigkeit im Schulsystem wird unter anderem durch längeres gemeinsames Lernen verbessert.
- Gemeinschafts- und Ganztagsschulen werden landesweit ausgebaut, damit längeres gemeinsames Lernen zum Standard wird.
- Förderprogramme zum Ausgleich von Benachteiligungen werden gemeinsam mit außerschulischen Partnern gestärkt und ausgebaut.
- An jeder Schule wird Schulsozialarbeit gewährleistet.
- Die Schulpsychologie wird gestärkt.
- Die Zahl der Schulabbrecher ohne Abschluss wird unter anderem durch Praxisklassen, Schulsozialarbeit und Teamteaching verringert.
- Der Rechtsanspruch auf individuelle Förderung und gemeinsames Lernen wird umgesetzt.
- Die Bedingungen für inklusiven Unterricht werden verbessert, damit Kinder mit und ohne Behinderung von Anfang an gemeinsam zur Schule gehen können.
- In allen Schulformen, besonders in Grundschulen, wird mehr sonderpädagogische Förderung eingesetzt.
- Perspektivisch wird in Grundschulen ein flächendeckendes Zwei-Pädagogen-System mit multiprofessionellen Teams eingeführt.
- Perspektivisch wird umfassende Lernmittelfreiheit eingeführt.
- Eine Personalausstattung von 110 Prozent als Vertretungsreserve stellt den Unterricht sicher.
- Bausubstanz und Ausstattung der Schulen werden verbessert, auch für inklusive Förderung und Barrierefreiheit.
- Schulküchen und eine Strategie mit Caterern sollen eine hochwertige regionale Mittagsversorgung möglichst mit Bio-Lebensmitteln ermöglichen.
- Der mittlere Schulabschluss wird mit der Versetzung in die 11. Klasse erworben.
- Alternativen zu Hausaufgaben werden entwickelt.
- Das Sitzenbleiben wird abgeschafft und durch gezielte Unterstützung gefährdeter Schüler ersetzt.
- Der Unterricht legt stärkeren Fokus auf Kompetenzen, Methoden und Selbstorganisation.
- Der Unterricht wird fächerübergreifend statt nach starrem Fächerdenken gestaltet.
- Stundentafel und Rahmenlehrpläne werden zu einem zeitgemäßen Fächerangebot mit Wahlpflichtfächern und Alltagskompetenzen überarbeitet.
- Angebote für Medienbildung und Informatik werden auch in Grundschulen ausgebaut.
- Lernen außerhalb des Schulgebäudes sowie handwerkliches und praxisorientiertes Lernen werden durch zusätzliche Wahlpflichtangebote gestärkt.
- Frühzeitige Berufsorientierung mit außerschulischen Praxispartnern wird ausgebaut und verpflichtend geregelt.
- Demokratielernen wird durch mehr Mitbestimmungs- und Entscheidungsrechte der Schüler gestärkt.
- Politische und Demokratiebildung wird als Leitkonzept in jeder Schule verankert.
- Menschenrechtsorientierte historisch-politische Bildung wird gegen Rechtsextremismus etabliert, unter anderem mit Antidiskriminierung und Kolonialgeschichte im Lehrplan.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in den Lehrplänen verankert und die UNESCO-Roadmap BNE 2030 umgesetzt.
- Die Fächer Ethik und Religion werden um ein Dialogmodul für alle Schüler ergänzt und enger verzahnt.
- Hybride Religionsunterrichtsmodule werden auch für Schüler weiterer Religionsgemeinschaften angeboten.
- Digitale und datenschutzkonforme Lernangebote werden ausgebaut und pädagogische Inhalte daran angepasst.
- Jedes Kind kann in der Schule mit einem digitalen Endgerät arbeiten.
- Ein pauschales Smartphoneverbot an Schulen wird abgelehnt; stattdessen werden Schüler demokratisch einbezogen.
- Die Thüringer Schulcloud wird weiterentwickelt, etwa um einen datenschutzkonformen Messengerdienst.
- Frühzeitige und praxisnahe Berufsorientierung und Schullaufberatung werden zum Standard.
- Ganztags- und Gemeinschaftsschulen werden ausgebaut.
- Die Lernmittelfreiheit wird eingeführt.
- Die schulische Inklusion wird mit einem Recht auf Regelbeschulung ausgebaut.
- Die Ausgestaltung des Nachteilsausgleichs in Schule, Ausbildung und Hochschule wird verbindlich gesetzlich geregelt.
- Zielgruppenorientierte Gesundheits-, Aufklärungs- und Informationsangebote in Schulen und Betrieben werden entwickelt und finanziert.
- An allen Thüringer Schulen werden Erste-Hilfe-Kurse angeboten.
- Das Thema mentale Gesundheit wird in den Lehrplan aufgenommen.
- Gesunde Ernährung wird in den Thüringer Lehrplan aufgenommen.
- Hitzeschutz an Schulen, etwa durch bauliche Maßnahmen, beim Schulsport und durch Hitzefrei, erhält mehr Aufmerksamkeit.
- Erstklässlerinnen und Erstklässler erhalten ein kostenfreies Sportangebot im Verein, perspektivisch alle Grundschulkinder.
- Schülerinnen, Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten Angebote, die für politisches Engagement begeistern.
- Strategien zur Konfliktprävention werden stärker in der schulischen Bildung verankert.
- Die Vielfalt familiärer Lebensentwürfe, sexueller Orientierungen und Geschlechter wird in der Schule stärker thematisiert.
- Schulaufklärungsprojekte zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt werden unterstützt.
- Für geflüchtete Schülerinnen, Schüler und Auszubildende werden Lernorte sichergestellt.
- Ein bedingungsloses Recht auf das Nachholen von Schulabschlüssen wird verankert.
- Begegnung und Dialog zwischen religiösen und nicht religiösen Schülerinnen und Schülern sollen in der Schule mehr Raum erhalten.
- Die Einzelfächer Ethik und Religion sollen zu einer integrativen Fächergruppe „Ethik – Philosophie – Religion“ weiterentwickelt werden.
- Kern der Fächergruppe soll ein neues Dialogmodul sein, in dem alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam lernen, im Wechsel mit getrenntem konfessionellem Unterricht oder Ethikunterricht.
- Die Phasen von Dialogmodul und Ethik- oder Religionsmodulen sollen inhaltlich eng verknüpft werden, etwa durch gemeinsame Projekte.
- Politische Bildung in der Schule und in der Erwachsenenbildung soll einen starken Schwerpunkt erhalten.
- Kinder-, Jugend- oder Schülerparlamente sollen eingeführt und unterstützt werden.
- Die NS-Diktatur wird in der Schule im Sinne historisch-politischer Menschenrechtsbildung stärker behandelt.
- Die Auseinandersetzung mit Kolonialgeschichte in Thüringer Schulen wird gestärkt.
- Digitale Lernmöglichkeiten in Schulen werden sozial gerecht gestärkt und als selbstverständlicher Teil des Unterrichts etabliert.
- Angebote für Medienbildung und Informatik werden auch in Grundschulen ausgebaut.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Die Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss wird verringert.
- Schulen sollen den individuellen Bedürfnissen von Kindern gerecht werden und Persönlichkeitsentfaltung in den Mittelpunkt stellen.
- Noten in musischen, künstlerischen und sportlichen Fächern werden durch schriftliche Bewertungen ersetzt.
- Der Unterricht in den Fächern Religion und Ethik soll neu organisiert werden.
- Dialogmodul und Ethik- oder Religionsmodule sollen im Laufe eines Schuljahres nacheinander unterrichtet werden, etwa im vierteljährlichen Wechsel.
FW 18
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Im öffentlichen Verkehr wird kostenloses Fahren bis zum Ende der Schulzeit eingeführt.
- Der Unterrichtsausfall wird minimiert.
- Digitale Bildungsmöglichkeiten werden in allen Schulformen vorangetrieben.
- Die digitale Ausstattung von Schulen, Lehrkräften und Schülern sowie der qualifizierte Umgang damit werden verbessert.
- Schulen vermitteln Werte und Alltagskompetenz.
- Die Stundenzahl in naturwissenschaftlichen Fächern wird erhöht.
- Schüler und Lehrer erhalten kostenlos standardisierte Soft- und Hardware.
- Der Unterricht orientiert sich stärker an lebenspraktischen Themen und der lokalen Wirtschaft und Kultur.
Bleibt wie bisher 1
FDP 21237
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 37
- Alle Schülerinnen und Schüler fahren bis zum Abitur oder Ausbildungsabschluss mit dem Schülerausweis entgeltfrei mit Bus und Bahn, unabhängig von der Länge des Schulwegs.
- Synergien aus dem Startchancenprogramm des Bundes werden genutzt, um den Bildungsaufstieg an Thüringer Schulen zu verbessern.
- Schulen mit speziellen Profilen für besonders begabte Schüler werden erhalten und ausgebaut.
- Rahmenbedingungen für gemeinsame Freizeit in Hort- und Ganztagsangeboten in Kooperation mit Vereinen und lokalen Akteuren werden geschaffen.
- Schüler erwerben in der Schule Grundwissen über demokratische Prozesse, Medienkompetenz und gesellschaftliche Grundwerte.
- Rechte, linke, islamistische und antisemitische Radikalisierung erhält in der Schulbildung mehr Gewicht.
- Der wirtschaftliche Sachverstand von Schülerinnen und Schülern wird gestärkt.
- Außerschulische Akteure werden unkompliziert, etwa als Projektbeschäftigte über das Schulbudget, in den MINT-Unterricht eingebunden.
- Initiativen wie der Tag in der Praxis werden unterstützt.
- Der Tag in der Praxis wird bürokratiearm und flächendeckend in Thüringen eingeführt.
- Inhalte der Facharbeiter- und Gesellenausbildung werden stärker in den Unterricht allgemeinbildender Schulen, vor allem der Regelschulen, eingebunden.
- Schüler lernen auch in einer digitalen Welt analoge Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben, händisches Rechnen, Zeichnen und Konstruieren.
- Schüler werden in der Festigung ihrer Persönlichkeit unterstützt.
- Schüler lernen einen resilienten Umgang mit den Gefahren der digitalen Welt.
- Schüler, Lehrer und Eltern sollen digitale Prozesse wie digitales Noten- und Klassenbuch, Schulcloud und dienstliche E-Mail als Gewinn kennenlernen.
- In Thüringen wird die umfassende digitale Lernmittelfreiheit eingeführt.
- Jede Schülerin und jeder Schüler erhält Zugang zu digitalen Endgeräten für Bildungszwecke.
- Die Ausstattung mit digitalen Endgeräten erfolgt ähnlich der Schulbuchverwaltung über eine systemvielfältige Kataloglösung.
- Die Nutzung eigener Geräte in Verantwortung der Lehrkraft wird befürwortet.
- Ein umfassendes digitales schulisches Leistungsprofil wird eingerichtet, in dem Schüler ihre Kompetenzen jederzeit einsehen können.
- Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Unterricht.
- Im Modellprojekt „KI-Tutoring“ wird Künstliche Intelligenz als Lernbegleiter getestet.
- Fernunterricht für höhere Klassenstufen und Berufsschulen wird ermöglicht und gemeinsam mit den Schulen erprobt.
- In Thüringen werden Digitalpädagogen ausgebildet und eingestellt, die Schülern und Kollegium digitales Wissen vermitteln.
- Kompetenzbasierte Leistungserfassungsmodelle werden parallel zum Notensystem ermöglicht.
- Die Besondere Leistungsfeststellung wird im Abschlusszeugnis deutschlandweit als Mittlerer Abschluss anerkannt.
- In jedem Schuljahr besteht wieder die Möglichkeit zur Wiederholung.
- Teamteaching mit zwei gemeinsam verantwortlichen Lehrkräften wird erprobt.
- Teamteaching wird langfristig flächendeckend etabliert.
- Die Studierendenwerbung an und Kooperationen mit Thüringer Schulen werden ausgeweitet.
- In höheren Klassenstufen werden mehr Angebote zur Betätigung als Rettungsschwimmer in den Schulalltag integriert.
- Sportfördermaßnahmen wie das Projekt Bewegungscoaches werden über weitere Kooperationsvereinbarungen mit dem Landessportbund an mehr Schulen angeboten.
- In den Schulen werden handwerkliche Kurse angeboten.
- Die Berufsorientierung wird konsequent in den Schulen verankert.
- Unternehmer-Bildung wird ab der 8. Klasse in die Lehrpläne aufgenommen.
- In den Schulen werden die notwendigen Sicherheitskenntnisse für den Katastrophenfall vermittelt.
- Die sozialarbeiterische Betreuung von Schulen und Jugendzentren wird stärker gefördert.
Teils begünstigend, teils belastend 5
- An allen Schulen sollen Talente und Chancen junger Menschen gleichermaßen gefördert und angemessene Leistungen gefordert werden.
- Die Besondere Leistungsfeststellung wird zu einer echten Prüfung mit Prüfungszeit und Vorbereitung umgestaltet.
- Schwimmunterricht wird verbindlich im Lehrplan der Primarstufe verankert.
- Jeder Thüringer Schüler besucht einmal in der Schullaufbahn eine Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus.
- Die Ersthelferausbildung wird wieder verpflichtender Teil der allgemeinen Schulbildung.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 6862
Mehr Geld 4
- Der Einstieg in ein kostenfreies, warmes Mittagessen an Schulen und Kindergärten wird geschaffen.
- Das Land unterstützt die Anschaffung der Tablets.
- Für Schüler, Auszubildende und Menschen mit geringem Einkommen soll es vergünstigte ÖPNV-Tarife geben.
- Der Thüringer Kulturpass wird weiterentwickelt, um Freiwilligendienstleistende, Auszubildende und Schüler mit einem Budget für kostenfreien Kulturzugang auszustatten.
Mehr Rechte oder Angebote 61
- Zur Bekämpfung des Unterrichtsausfalls wird schnell ein Maßnahmenpaket »Unterricht statt Ausfall« vorgelegt.
- Das Land sorgt für moderne Schulen und verlässlichen Unterricht.
- Ein Schulfrieden und klare Regeln sollen Kindern die Konzentration auf das Lernen ermöglichen.
- Die Vielfalt der Talente soll gefördert und jedem Kind die passende Schulbildung geboten werden.
- Die pädagogische Qualität an Schulen wird wieder erhöht.
- Der Unterrichtsausfall wird bekämpft.
- Jede Schülerin und jeder Schüler soll individuelle Potenziale ausschöpfen, einen Abschluss erlangen und entsprechend gefördert werden.
- Der Thüringer Bildungsplan wird evaluiert und zur frühzeitigen Stärkung der Sprach- und Lesekompetenzen weiterentwickelt.
- Die Aufgaben der Schule beim Übergang in das Berufsleben werden gestärkt.
- Maßnahmen zur Berufsorientierung werden ausgebaut und mit gebündelten digitalen Angeboten verknüpft.
- Das Berufsorientierungsformat »Tag in der Praxis« wird in allen Regionen etabliert.
- Eine Bildungsbauoffensive sorgt für moderne, sichere und multifunktionale Lernumgebungen in allen Schularten.
- Der »Tag in der Praxis« ermöglicht Jugendlichen regelmäßig Einblicke in Berufsfelder.
- Mit einer Bildungsbauoffensive wird in sichere, moderne und multifunktionale Lernräume für alle Schularten investiert.
- Die Thüringer Lehrpläne werden bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Das Interesse an MINT-Fächern wird durch moderne Schulausstattungen gefördert.
- In allen weiterführenden Schularten werden mehr Praxisphasen an außerschulischen Lernorten ermöglicht.
- Fächerübergreifender Unterricht und Freiräume für selbstorganisiertes Lernen werden gestärkt.
- Eine Lesen-Schreiben-Rechnen-Garantie soll sicherstellen, dass alle Grundschüler die Basiskompetenzen in Mathematik und Deutsch erwerben.
- Deutschförderklassen für Kinder mit unzureichenden Sprachkompetenzen oder geringen Deutschkenntnissen werden eingeführt.
- Gegen Schuldistanz werden lebensweltnahe Konzepte entwickelt, um Schulabbrüche zu vermeiden.
- Im Unterricht werden regelmäßige Schreibanlässe geschaffen.
- Ganztagsangebote sollen bis zum Ende der Klassenstufe 6 ermöglicht werden.
- Der Einstieg in ein kostenfreies, warmes Mittagessen an Schulen und Kindergärten wird geschaffen.
- Die Teilhabemöglichkeiten von Schülerinnen, Schülern und Eltern an Schulen werden ausgebaut.
- Politische Bildung und Demokratiebildung werden an allen Schulen ausgebaut.
- Wertevermittlung durch »Lernen am anderen Ort« wird gefördert.
- Mit der »Verfassungsviertelstunde« wird ein wöchentliches Schulformat zu demokratischer Teilhabe und Verfassungswerten entwickelt.
- Die direkte Lehrkraft-Kind-Bindung wird unterstützt, um Defiziten bei Spracherwerb und Motorik entgegenzuwirken.
- Digitale und analoge Lernformen werden pädagogisch sinnvoll kombiniert und Medienkompetenz sowie der Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Unterricht gefördert.
- Für Lehr- und Lernmittel werden Standards zu fachlicher Qualität und Übereinstimmung mit den Lehrplänen verankert.
- Die Thüringer SchulCloud wird evaluiert und schnell weiterentwickelt.
- Passfähige Lernplattformen und Lernmanagementsysteme werden eingeführt.
- Ab der 7. Klasse erhalten alle Schülerinnen und Schüler schrittweise ein Tablet.
- Ab der 7. Klasse erhält jeder Schüler ein Tablet.
- Der Zugang zu digitalen Lernmitteln an allen Schulen wird gefördert.
- Zur vollständigen Unterrichtsabdeckung werden die notwendigen Neueinstellungen von Lehrkräften vorgenommen.
- Zusätzliche Lehrkräfte werden eingestellt, um 100 Prozent Unterrichtsabsicherung zu erreichen.
- Studien- und Ausbildungsabschlüsse von Lehrkräften werden schneller anerkannt.
- Ein Einstellungs-Turbo mit schnelleren Verfahren und Angeboten während Studium und Referendariat soll 100 Prozent Unterrichtsabdeckung sichern.
- Teamteaching soll an allen Thüringer Schulen eingeführt werden.
- Die Dokumentations-, Berichts- und Statistikpflichten an Schulen werden reduziert.
- Schulen erhalten eine vereinheitlichte, leistungsfähige und anwenderfreundliche Planungs- und Verwaltungssoftware.
- Schulen erhalten unbürokratische Schulbudgets.
- Verwaltungsprozesse an Schulen werden digitalisiert.
- Die Schulsozialarbeit wird in allen Kommunen bedarfsgerecht ausgebaut und qualitativ gestärkt.
- Die Mitbestimmungsrechte junger Menschen in der Kommunalordnung und in der Schule werden gestärkt.
- Die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache als Fremdsprache an Schulen wird geprüft.
- Schulprojekte sollen Schülern ein wirklichkeitsnahes Bild landwirtschaftlicher Arbeit vermitteln.
- Für Schüler, Auszubildende und Menschen mit geringem Einkommen soll es vergünstigte ÖPNV-Tarife geben.
- Eine Schulwegeplanung wird eingeführt.
- Eine Schulwegeplanung wird eingeführt, um die Sicherheit von Kindern auf dem Schulweg zu gewährleisten, unterstützt von der Thüringer Verkehrswacht.
- Der Thüringer Kulturpass wird weiterentwickelt, um Freiwilligendienstleistende, Auszubildende und Schüler mit einem Budget für kostenfreien Kulturzugang auszustatten.
- Die Demokratiebildung an allen Schulen wird unter Einbeziehung von Landeszentrale, ThILLM und weiteren Akteuren ausgebaut.
- Wertevermittlung durch »Lernen am anderen Ort« wird gefördert.
- Schulische und außerschulische Angebote zur Friedensbildung werden unterstützt.
- Jugendaustausche, Städtepartnerschaften und Beziehungen zu Partnerregionen sollen der jüngeren Generation das Lernen von anderen Kulturen ermöglichen.
- Sportunterricht und Bewegungsförderung an Kindergärten und Schulen werden gestärkt.
- Außerschulische Sportangebote werden besser in das Ganztagsangebot integriert.
- Die Einführung einer Bewegungspause im Schulalltag wird geprüft.
- Ein Thüringer Bäderprogramm sichert den Erhalt von Schwimmhallen und Bädern sowie den Schwimmunterricht für alle Schülerinnen und Schüler.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 6
- Ab Klasse 6 wird in jeder Klassenstufe eine Versetzungsentscheidung eingeführt, um Leistung zu fördern und wertzuschätzen.
- In allen Klassenstufen werden Betragen, Fleiß, Mitarbeit und Ordnung verpflichtend verbal in den Zeugnissen bewertet.
- Die verbundene Schreibschrift wird im Schreiblernprozess verbindlich eingeführt.
- Versetzungsentscheidungen ab Klasse 6 sollen Anreize für Lernfortschritt setzen.
- In Grundschulen gelten in der Kernschulzeit verbindliche Nutzungseinschränkungen für Handys.
- Alle Schülerinnen und Schüler sollen mindestens eine Gedenkstätte zur NS- und zur SED-Diktatur besuchen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht