Schüler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
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Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 11065
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 65
- Es werden neue Schulen gebaut.
- Das Begrüßungsgeld soll auf Schülerinnen und Schüler berufsbildender und weiterführender Schulen ausgeweitet werden.
- Schülerinnen und Schüler sollen im Übergangssystem aufgefangen und weiterqualifiziert werden.
- Der schulische Teil des Übergangssystems wird vereinfacht.
- Der schulische Teil des Übergangssystems konzentriert sich auf praktische Fertigkeiten und das Finden eines dualen Ausbildungsplatzes.
- Ein zentraler Bildungsgang zur Vorbereitung auf eine Berufsausbildung wird eingeführt.
- Übergangssystem und duale Ausbildung sollen an derselben Schule besucht werden können.
- Multiprofessionelle Teams begleiten neben den Lehrkräften die Übergangsklassen.
- In Vertiefungsmodulen bereiten sich Schülerinnen und Schüler auf eine Ausbildung im gewünschten Beruf vor.
- Die berufliche Orientierung an Schulen wird gestärkt, vor allem in der gesamten Mittelstufe.
- Die Zeiten für mindestens zwei Schulpraktika werden ausgeweitet.
- In der Berufsorientierung wird vermittelt, dass alle Ausbildungsberufe allen Geschlechtern offenstehen.
- An allen Oberschulen und Gymnasien werden verpflichtende „Tage der beruflichen Bildung und der gymnasialen Oberstufen“ eingeführt.
- In Kooperation mit der Jugendberufsagentur wird die Beratung von Schülerinnen und Schülern an den Schulen verstärkt.
- Es werden mehrsprachige Elternsprechstunden zum Thema Ausbildung angeboten.
- An den Schulen gibt es frühzeitig mehrsprachige Beratungsangebote für Schülerinnen und Schüler und deren Eltern.
- Verlässliche Rahmenbedingungen ermöglichen Lehrkräften, individuelle Stärken der Kinder zu erfassen und zu fördern.
- Lehrkräfte sollen Schwächen frühzeitig diagnostizieren und mit passgenauen Unterstützungsangeboten abbauen können.
- Wo Oberschulen keine Oberstufe haben, ermöglichen Schulverbünde den Weg zum Abitur.
- Schülerinnen und Schüler erhalten verbindliche Zusagen zur Aufnahme an den zugeordneten Oberstufen.
- Im Stadtteil Gröpelingen wird eine eigene Oberstufe eingerichtet.
- An allen Oberschulen und Gymnasien werden in der 9. und 10. Klasse Tage der beruflichen Bildung und der Oberstufen eingeführt.
- Für Übergänge in die berufliche Bildung oder an andere Oberstufen wird eine möglichst einheitliche Dokumentation eingeführt.
- Grundschulen und weiterführende Schulen arbeiten für einen gelingenden Übergang enger zusammen.
- Die gebundene Ganztagsschule wird in Bremen und Bremerhaven massiv ausgebaut, damit der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2026/27 vor allem in Grundschulen umgesetzt werden kann.
- Eine durchgängige, auf regelmäßiger Lernstandsdiagnose beruhende Deutschlernbegleitung von der Kita bis zum Abitur wird angestrebt.
- Schulen vermitteln ein vielfältiges und modernes Bild von Männlichkeit, mit genug Männern als Vorbildern.
- Gesundheitsberaterinnen und -berater sowie weitere Berufe werden künftig Teil der pädagogischen Teams an Schulen.
- Gesunde Ernährung, Lebensweisen und die vertrauliche Klärung gesundheitlicher Fragen werden in die Schulen eingebunden.
- Inklusive Schulen erhalten Kollegien, in denen verschiedene Professionen in jeder Klasse gleichberechtigt zusammenarbeiten.
- An Schulen in herausfordernden Lagen sind künftig je zwei pädagogische Fachkräfte im Klassenraum.
- An Schulen in herausfordernden Lagen werden kleinere Klassen eingerichtet.
- Die individuellen Bildungsverläufe der Schülerinnen und Schüler werden stärker beobachtet.
- Statt allein auf Zensuren wird auf Berichte zur Lernentwicklung gesetzt, die mit Eltern und Schülern ausführlich besprochen werden.
- Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf bei der Berufsorientierung erhalten frühzeitig Berufsbegleiter, die sie bis zum Berufseinstieg begleiten.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten am Ende der Sekundarstufe I passgenaue Übergangsmöglichkeiten.
- Schulen, Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte an Schulen werden auf dem Weg zur Digitalität bestmöglich unterstützt und entlastet.
- Die Lehr- und Lernmittelzuweisungen der Schulen werden neu aufgestellt, damit neben analogen auch digitale Lehrwerke genutzt werden.
- Grundlegende informatische Kompetenzen werden allen Schülerinnen und Schülern fachintegriert in den Kernfächern vermittelt.
- Zusätzliche schulische Angebote zu informatischen Inhalten wie Informationstechnik, Programmierung und Algorithmen werden ausgebaut, damit sie möglichst alle Schülerinnen und Schüler erreichen.
- Ein Aktionsplan soll die Zahl der Menschen, die die Schule ohne Abschluss verlassen, deutlich verringern.
- Schülerinnen und Schüler lernen systematisch, kritisch mit Informationen umzugehen und sie zu überprüfen.
- Schülerinnen und Schüler werden befähigt, die Funktionsweisen von Medien und ihren Stars und Vorbildern zu verstehen und kritisch einzuordnen.
- Die Informations- und Präventionsarbeit gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit an Schulen wird vorangetrieben.
- An Schulen wird das Programm „Erasmus+“ gestärkt.
- Die Ganztagsbetreuung an Grundschulen wird genutzt, um Kinder leichter mit Kultur in Verbindung zu bringen.
- Im Modellprojekt „Bremer Kulturschulen“ erhalten die Grundschulen über vier Jahre insgesamt eine Million Euro, um kulturelle Bildung in ihr Ganztagskonzept einzubinden.
- Grundschulen können Mittel beantragen, um mit Künstlern oder Kultureinrichtungen niedrigschwellige Kulturangebote und AGs für Kinder durchzuführen.
- Alle Schülerinnen und Schüler besuchen mindestens einmal in ihrer Schulzeit ein Schullandheim.
- Bevölkerungsschutz und Ehrenamtsengagement werden auch in den Schulen thematisiert.
- Schul- und Kita-Schließungen wie in der Pandemie soll es nicht wieder geben.
- Ungleiche Startbedingungen in Kita und Schule werden weiter ausgeglichen.
- Doppelbesetzungen an Grundschulen, Verstärkungsmittel und Sprachförderung werden verstärkt und ausgebaut.
- In allen Quartieren sollen gute Kindertagesstätten sowie gute schulische und kulturelle Angebote vorhanden sein.
- Das Pilotprojekt „Be oK – Berufsorientierung und Lebensplanung ohne Klischees“ für die 6. und 7. Klassen wird flächendeckend verstetigt.
- Schulische Berufsorientierung und Berufsberatung sollen klischeefrei gestaltet werden und Geschlechterstereotype aufbrechen, um die Berufswahl von Frauen zu verändern.
- An allen Schulen und Hochschulen stehen mehrsprachiges Informationsmaterial zur Menstruation und kostenlose Hygieneartikel zur Verfügung.
- Der Einsatz von Gesundheitsfachkräften an Schulen wird fortgesetzt und ausgebaut.
- Die Schülerbefragungen zum Suchtmittelkonsum werden genutzt, um Präventions- und Beratungskonzepte vor Ort zu entwickeln.
- Prävention und Gesundheitsförderung in Quartieren, Schulen und Kitas werden durch Gesundheitsfachkräfte und Gesundheitslotsen gestärkt.
- Prävention, Gesundheitserziehung und die Bedeutung des Klimawandels werden in die Lehr- und Bildungspläne von Schulen und Kitas aufgenommen.
- Die Zusammenarbeit von Jugendbeiräten mit Schülervertretungen und Jugendausbildungsvertretungen wird verbessert.
- Landesweit wird ein Förderprogramm für die Gremienbeteiligung in Schülervertretungen und Jugendausbildungsvertretungen aufgelegt.
- Übungsleitende werden im Rahmen der Sport-Leistungskurse an Schulen in Zusammenarbeit mit Landessportbund und Bremer Turnverband ausgebildet.
- Das Angebot im Schulsport wird ausgebaut und zeitgemäßer gestaltet.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 7
- Unterricht wird an allen Schulen von den einzelnen Kindern und Jugendlichen her gedacht.
- Keine Schülerin und kein Schüler wird zurückgelassen, alle werden nach ihren Talenten bestmöglich gefördert.
- Der größtmögliche Lernerfolg aller Schülerinnen und Schüler ist oberstes Ziel.
- Alle Schülerinnen und Schüler sollen den ihren Fähigkeiten entsprechenden höchstmöglichen Schulabschluss erreichen können.
- Langfristig wird eine Schule für alle angestrebt.
- Alle Schülerinnen und Schüler finden am Ende ihrer Schulzeit einen guten Übergang in Ausbildung oder Studium.
- Neben dem MINT-Programm wird die Ausgestaltung technisch-naturwissenschaftlicher Studiengänge und Unterrichtsfächer kritisch überprüft.
Weniger Rechte oder Angebote 1
CDU 21067
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 67
- Schulen bereiten Kinder und Jugendliche auf das Leben vor, indem sie Kulturtechniken, soziale Kompetenzen und kognitive Fähigkeiten vermitteln.
- Ob jemand gendert oder nicht, bleibt ohne Einfluss auf die Benotung.
- Interaktive Formate sind auch im digitalen Unterricht der Normalfall.
- WLAN sowie Software und Hardware funktionieren in jedem Klassenzimmer.
- Digitale Hausmeister sind ausgebildete IT-Fachkräfte und keine Lehrkräfte und unterstützen Lehrkräfte sowie Schüler bei der digitalen Arbeit.
- Der Präsenzunterricht an Schulen wird durch digitale Lernmethoden ergänzt und nicht ersetzt.
- Ab der Sekundarstufe I wird ein eigenständiges Unterrichtsfach Informatik eingeführt.
- Grundlegende Informatikinhalte werden bereits in der Grundschule innerhalb bestehender Fächer vermittelt.
- Jeder Unterrichtsraum erhält eine verlässliche und leistungsfähige WLAN-Ausleuchtung sowie Videokonferenzsysteme und Präsentationsmedien.
- Die Berufsorientierung wird ausgebaut und beginnt adressatengerecht bereits in der vierten Klasse.
- Der Werkunterricht im Sachunterricht der Grundschule und das Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik in der Sekundarstufe I werden gestärkt.
- Die verpflichtende berufliche Orientierung an Schulen und außerschulischen Lernorten wird mit Berufswahlpass, Praktika, Schülerfirmen und weiteren Elementen gestärkt und bindet Berufsorientierung der Arbeitsagentur sowie Praktiker aus Unternehmen ein.
- Alle Grundschulen in Bremen und Bremerhaven werden Ganztagsgrundschulen.
- Kooperationen von Ganztagsschulen mit Sportvereinen und örtlichen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe werden intensiviert und ausgeweitet.
- Auch an weiterführenden Schulen werden die entsprechenden Angebote weiter ausgebaut.
- Schülerinnen und Schüler in Bremen werden individuell gefördert und gefordert und so zu Bestleistungen gebracht.
- Lernstandserhebungen sowie nationale und internationale Vergleichsarbeiten sind kein Selbstzweck, sondern liefern Lehrkräften Erkenntnisse für individuelle Lernangebote.
- Angebote politischer Bildung an Schulen werden durch Projekte wie die Juniorwahl oder Jugend debattiert unterstützt.
- Bilingualer Unterricht wird wieder verstärkt angeboten.
- Angebote wie das AbiBac werden weiter gefördert.
- Im zentralen Bremer Westen in Walle und Gröpelingen wird der Bau eines neuen Gymnasiums vorangetrieben.
- Der Unterricht im MINT-Bereich wird altersgerecht bereits ab der Grundschule gestärkt.
- Schulische Schwerpunkte wie Luft- und Raumfahrt am Gymnasium Vegesack oder Latein am Alten Gymnasium werden weiter gefördert.
- Schulen in sozial herausgeforderten Quartieren in Bremerhaven und Bremen erhalten gezielt eine bessere Infrastruktur.
- An jeder weiterführenden Schule wird nach und nach Schulsozialarbeit eingerichtet.
- Der Nachholbedarf bei der personellen und infrastrukturellen Ausstattung inklusiver Beschulung wird offensiv angegangen.
- Kein Kind wird wegen einer fehlenden Assistenz am Schulbesuch gehindert.
- Besonders begabte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler werden erkannt und gezielt gefördert.
- In allen Schulformen wird eine Unterrichtsversorgung von über 100 Prozent erreicht.
- Sofort wird neuer Schulraum geschaffen, damit jede Schülerin und jeder Schüler einen ansprechenden Bildungsplatz erhält.
- Alte und dreckige Sanitärbereiche haben Vorrang bei der Sanierung alter Schulgebäude.
- Keine Schultoilette stammt mehr aus dem 20. Jahrhundert.
- Unter Berücksichtigung des laufenden Modellprojekts wird geprüft, wie auf Schultoiletten Menstruationsprodukte und Kondome kostenlos ausgegeben werden können.
- Ein anerkannter Förderbedarf wird schon in der Grundschule durch individuelle Förderung begleitet.
- Ab der Grundschule wird in Bremen ein Glücksunterricht im Rahmen eines allgemeinen Schulfachs Lebenskunde eingerichtet.
- Weitere Fähigkeiten werden vermittelt, damit Schülerinnen und Schüler zu einem glücklichen Leben befähigt werden.
- Schülerinnen und Schüler im Land Bremen dürfen sich ein sachliches Bild von der Welt machen und es sich von Experten erklären lassen.
- Die Berufsorientierung an den Schulen wird besser und praxisnäher.
- Mit Handwerkskammer und Kreishandwerkerschaft wird ein Zukunftstag Handwerk entwickelt, an dem Schülerinnen und Schüler Berufsfelder kennenlernen.
- Die schulische Qualität wird verbessert.
- Möglichkeiten zum Nachholen von Schulabschlüssen an Berufsschulen werden ausgebaut.
- Der Förderunterricht an Berufsschulen wird ausgebaut.
- Der Spracherwerb an Berufsschulen wird ausgebaut.
- Die Schulsozialarbeit an Berufsschulen wird ausgebaut.
- Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender und beruflicher Schulen erhalten bis zum 21. Lebensjahr ein kostenloses Monatsticket.
- In den Randbereichen sind mehr Angebote vorgesehen, darunter der Anschluss der Tobias-Schule und fehlende Verbindungen in Oberneuland und Bremen-Nord.
- Schülerinnen und Schüler besuchen Kultureinrichtungen häufiger als bisher.
- Regelmäßige Blaulichttage, auch in Schulen, informieren über die Arbeit der Helfer und schaffen Verständnis.
- Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit werden vom Kindergarten über Schule und Ausbildung hinaus ein fester Bestandteil der Bildungslandschaft.
- Die Zusammenarbeit mit den Schulen wird intensiviert und interessierte regionale landwirtschaftliche Betriebe werden als außerschulische Lernorte genutzt.
- Die Studienberatung wird verbessert und an Schulen gibt es ein Talentscouting für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler.
- Studienberatung und Talentscouting an Schulen für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler werden verbessert.
- Für einen Lehramtsstudiengang Informatik in Bremen wird eingesetzt, um die Qualität des Informatikunterrichts an den Schulen zu steigern.
- Ein konfessionell gebundener Religionsunterricht wird angestrebt.
- Religiöse Orientierung und Kritikfähigkeit werden in Selbstbestimmung ermöglicht.
- Aufklärungsarbeit beginnt bereits in der Schule.
- Ab Klasse 1 werden besondere Erste-Hilfe- und Reanimationskurse im Unterricht etabliert.
- Ein Unterrichtsfach Lebenskunde verankert Prävention, Aufklärung und Erste-Hilfe-Kurse fest im Unterricht.
- Die Verbraucherbildung an Schulen in Bremen und Bremerhaven wird gestärkt und ausgebaut.
- Die Verbraucherzentrale wird finanziell so ausgestattet, dass sie an Schulen Vorträge und Workshops anbieten kann.
- Die Verbraucherzentrale wird so ausgestattet, dass sie Verbraucherbildung in Schulen anbieten kann.
- Fußballtraining wird als Ersatz für ausgefallenen Sportunterricht ermöglicht.
- Jedes Kind erlernt bis zum Ende der Grundschule die schwimmerischen Grundfähigkeiten und mindestens das Freischwimmerabzeichen.
- Der Ausbau des Schulschwimmens wird mit zusätzlichen finanziellen Mitteln hinterlegt.
- Die Eliteschule des Sports wird umgesetzt.
- Die Eliteschule des Sports an der sportbetonten Oberschule Ronzelenstrasse wird bis 2027 umgesetzt.
- Datenkompetenzen werden verbessert und in der Schul- und Berufsausbildung als Lerninhalt verankert.
Teils begünstigend, teils belastend 3
- Die dritte Sportstunde wird umgesetzt.
- Kinder ohne erfolgversprechendes Kompetenzniveau in Schreiben, Lesen und Rechnen nach der vierten Klasse erhalten verbindliche individuelle Förderung in zusätzlicher Lernzeit, damit ihnen eine erfolgreiche Bildung an weiterführenden Schulen möglich wird.
- Schülerinnen und Schüler, die das Klassenziel nicht erreichen, können und sollen nach einer Analyse der Lernrückstände und verbindlichen Fördermaßnahmen eine Klasse wiederholen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
- In der Grundschule wird die bisherige Leistungsbewertung ab Klasse 3 durch Ziffernnoten ergänzt.
- Alle Kinder haben am Ende der vierten Klasse die bundesweit geltenden Kompetenzniveaus in Deutsch und Mathematik verbindlich erlernt.
- Politische Bildung befähigt Schülerinnen und Schüler, politische Zusammenhänge und die Demokratie zu verstehen und aktiv an politischen Prozessen teilzuhaben.
- Kein Schüler und keine Schülerin verlässt die Schule ohne Abschluss.
- Taxen gehören zum öffentlichen Nahverkehr, weil sie einen Versorgungsauftrag erfüllen und Kranken- sowie Schulfahrten stützen.
- Museen in Bremen und Bremerhaven sind als Anziehungspunkte für Besucher und als Lernorte unverzichtbar.
Grüne 1859
Mehr Rechte oder Angebote 58
- Die Qualität des inklusiven Unterrichts wird kontinuierlich verbessert.
- Der Unterricht soll allen Schülerinnen und Schülern mindestens die zentralen Basiskompetenzen vermitteln.
- Die Bildungsprozesse in den Schulen im Land Bremen werden stärker am Leitbild nachhaltiger Entwicklung ausgerichtet.
- Die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen wird verbessert.
- Die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften, Erziehern, Betreuern und Leitungskräften werden verbessert, um Unterrichtsausfall und überfüllten Gruppen entgegenzuwirken.
- Digitale Vermittlungsmethoden im Unterricht werden pädagogisch weiterentwickelt.
- Methoden und Inhalte der Schulbildung werden weiterentwickelt.
- Im inklusiven Unterricht liegt der Fokus auf gemeinsamem, kooperativem Lernen.
- Schulentwicklungsberaterinnen und -berater ermutigen Schulen, sich zu inklusiven Lernorten weiterzuentwickeln.
- Die Mehrsprachigkeitsförderung an Schulen wird erweitert.
- Sprachunterricht in mehr Herkunftssprachen wird im regulären Stundenplan ermöglicht.
- Prüfungen sollen in mehr Sprachen möglich werden.
- Durch Fort- und Weiterbildung soll durchgängige Sprachbildung fächerübergreifend möglich werden.
- Alle Kinder und Jugendlichen sollen so schnell wie möglich in Regelklassen lernen können.
- Die inklusive Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit herausforderndem Verhalten wird konsequent umgesetzt.
- An Regelschulen werden präventive Konzepte wie Doppelbesetzung, multiprofessionelle Teams, Multifamilienklassen und temporäre Lerngruppen ausgebaut.
- Intensivpädagogische Angebote werden schulextern in neuen Bildungsabteilungen an den Regionalen Bildungs- und Unterstützungszentren ausgebaut.
- Lerninhalte werden fächerübergreifend verknüpft.
- Durch Kooperation mit Sportvereinen, besonders in Ganztagsschulen, entstehen zusätzliche Bewegungsangebote.
- Für Schülerinnen und Schüler werden angemessene Räume zum Schaffen und Präsentieren von Kunst und Musik bereitgestellt.
- Schulen werden beim Ausbau zum gebundenen und offenen Ganztag unterstützt.
- Der starre Stundentakt wird zugunsten einer kindgerechten Rhythmisierung aufgebrochen.
- Hausaufgaben sollen nur noch der Festigung und Übung dienen, sodass Kinder nicht auf Hilfe von Eltern angewiesen sind.
- Angebote zur Hausaufgabenbetreuung in der Schule werden unterstützt, solange Schulen nicht im gebundenen Ganztag arbeiten.
- Junge Menschen werden in den Schulen auf digitale Herausforderungen wie Algorithmen, KI, Hass im Netz und Fake News vorbereitet.
- Die Schulsozialarbeit wird schrittweise an allen allgemein- und berufsbildenden Schulen ausgeweitet.
- Die Diversität in Lehrerkollegien wird erhöht.
- Förderprogramme für mehr Diversität in Kollegien werden ausgeweitet oder geschaffen.
- Es wird eine Beschwerdestelle mit Sanktionsmöglichkeiten für Schüler und Eltern eingerichtet, die Diskriminierung erleben.
- Viele geschlechtergetrennte Schultoiletten werden durch Einzelkabinen ersetzt.
- Sexualpädagogischer Unterricht wird an allen Schulen in hoher Qualität und queersensibel durch Lehrkräfte erteilt.
- Die Bildungsbehörde sichert die Qualität des Sexualkundeunterrichts.
- Im Sexualkundeunterricht werden Konsens, Rollenbilder, toxische Männlichkeit sowie Bedürfnisse und Grenzen intensiv behandelt.
- Eine Modellschule des längeren gemeinsamen Lernens von Klasse 1 bis 13 wird ermöglicht.
- Schülerinnen und Schüler sollen besser in ihrem eigenen Tempo lernen können.
- Jahrgangsübergreifendes Lernen wird ausgeweitet.
- Die pädagogische Arbeit in Abschlussstufen wird verändert, etwa durch Modularisierung, damit das Abitur auch nach vier Jahren gymnasialer Oberstufe möglich ist.
- Schülerinnen und Schüler ohne Ausbildungsplatz nach der Sekundarstufe I erhalten vielfältige Unterstützung und passende Übergangsmöglichkeiten.
- Die Schulsozialarbeit an berufsbildenden Schulen wird ausgeweitet.
- Die berufliche Orientierung an allgemeinbildenden Schulen wird intensiviert, um mehr junge Menschen für die duale Ausbildung zu gewinnen.
- Berufsorientierung findet an allen Schulformen statt.
- Berufsorientierung spricht Schülerinnen und Schüler unabhängig von Abschluss und Geschlecht gleichermaßen an.
- Modelle, bei denen Schüler allgemeinbildender Schulen zur Berufsorientierung in die Werkstätten berufsbildender Schulen kommen, werden unterstützt.
- Zum Schutz von Kindern auf dem Schulweg werden Schulstraßen eingerichtet, in denen der Autoverkehr zeitweise ruht.
- Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen werden unterstützt, damit mehr Kinder der Ganztagsgrundschule im Verein Sport treiben können.
- Die Weiterentwicklung der „Eliteschule des Sports“ in Bremen einschließlich der Errichtung eines Internats wird unterstützt.
- Queere Erinnerungskultur wird im Geschichtsunterricht an Schulen thematisiert.
- Die Nachwuchsgewinnung im freiwilligen Engagement wird gestärkt, etwa durch Lernen durch Engagement an Schulen.
- Das Erasmus-Plus-Programm an Schulen wird ausgebaut.
- Es werden mehr Europaschulen initiiert.
- Mehr Bremer Schulen sollen sich am Erasmus-Plus-Programm beteiligen.
- Es werden mehr Europaschulen mit mehr Partnerschulen initiiert.
- Die Zahl internationaler Begegnungen junger Menschen in Schule und Ausbildung wird erhöht.
- Kitas, Spielplätze und Schulen an Hauptverkehrsstraßen erhalten bauliche Lärmschutzmaßnahmen.
- Alle Schulen und Kitas sollen, wo Platz ist, Gärten zum Anbau von Lebensmitteln bekommen.
- Eine Vernetzungsstelle für Schulverpflegung wird wieder geschaffen.
- Für Schülerinnen und Schüler wird es mehr und flexiblere Praktikumsmöglichkeiten geben.
- Schulen und Unternehmen sollen enger kooperieren.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Reformpädagogik, jahrgangsgemischtes Lernen, Projektunterricht, alternative Leistungsbewertung und Klassenrat werden als große Potenziale gesehen.
- Schülerinnen und Schüler sollen sich konkret als selbstwirksam erleben.
- Schülerinnen und Schüler werden motiviert, selbst künstlerisch tätig zu werden.
- Die Bildungsausgaben pro Schüler werden schrittweise an die anderen Stadtstaaten angeglichen.
Linke 255
Mehr Geld 3
- Eine starke, möglichst kostenlose öffentliche Infrastruktur für Bildung, Gesundheit, Kinderbetreuung, Kultur und Mobilität wird angestrebt.
- Das Schulmittagessen im Ganztag ist für alle Schülerinnen und Schüler kostenlos.
- Die Verpflegung in Kitas und Schulen wird kostenlos und in hoher Qualität angeboten.
Mehr Rechte oder Angebote 53
- Eine starke, möglichst kostenlose öffentliche Infrastruktur für Bildung, Gesundheit, Kinderbetreuung, Kultur und Mobilität wird angestrebt.
- Klimabewusstes Kochen wird Teil der schulischen Lehrpläne.
- Grundkenntnisse im Reparieren von Alltagsgegenständen werden Teil der schulischen Lehrpläne.
- Schulische und jugendpädagogische Angebote des Stadt-Land-Austauschs zu Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung werden eingerichtet.
- Hallen und Bezirkssportanlagen, insbesondere Kunstrasenplätze, werden saniert, auch um den Schulsport zu stärken.
- Für die Sanierung von Hallen und Bezirkssportanlagen wird ein Sanierungsprogramm zum Abbau des Investitionsstaus aufgelegt.
- Sportunterricht wird perspektivisch wieder zu einem höheren Anteil von Fachlehrkräften erteilt.
- Die Bedingungen in der sportbetonten Oberschule an der Ronzelenstraße werden optimiert.
- Die wegen der Corona-Pandemie ausgefallenen Schwimmkurse in den Schulen werden nachgeholt.
- Der Schwimmunterricht wird von der dritten auf die zweite Klasse vorgezogen.
- Der Schwimmunterricht wird durch Intensivschwimmkurse nach Bremerhavener Vorbild unterstützt.
- Alle Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse erhalten Angebote zur Berufsorientierung und Praktika.
- Die mit der Wirtschaft entwickelten Berufsparcours werden verstetigt und auf alle Bremer Schulen ausgeweitet.
- Die Qualität der Schulbildung wird kontinuierlich verbessert.
- Prävention von Sexismus und Gewalt beginnt in Kitas und Schulen.
- In Kitas und Schulen werden Aufklärungsarbeit und die regelmäßige Auseinandersetzung mit Sexismus und Rollenklischees verstärkt.
- Die Schulaufklärung durch das Rat&Tat-Zentrum wird dauerhaft finanziert und ausgebaut.
- Umgang mit und Prävention von Homophobie und Transfeindlichkeit werden auch im Sportunterricht an Schulen behandelt.
- In Bremerhaven werden Beratungsangebote und Schulaufklärung zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt geschaffen.
- Ansätze wie Service Learning, bei denen Schülerinnen und Schüler freiwilliges Engagement im Unterricht erproben, werden unterstützt.
- Gymnasien werden in inklusive Schulen für alle umgewandelt.
- Die Jugendschule wird in einem benachteiligten Stadtteil angesiedelt.
- Die besten und innovativsten Schulen werden in den ärmsten Quartieren etabliert.
- Schülerinnen und Schüler werden intensiver in die Gestaltung des Unterrichts einbezogen.
- Die Bildungspläne werden flexibler und moderner gestaltet.
- Ein Schulbeginn um 9 Uhr für Jugendliche wird unterstützt.
- Schülerinnen und Schülern wird die Fähigkeit vermittelt, sich kritisch mit den Möglichkeiten der digitalen Welt auseinanderzusetzen.
- Personal wird den Schulen wieder zentral zugewiesen, damit die größten Personallücken nicht bei den schwächsten Schülerinnen und Schülern entstehen.
- Schulen in benachteiligten Stadtteilen werden zuerst zu Ganztagsschulen ausgebaut.
- Die Sprach- und Mathematikförderung an Grundschulen in benachteiligten Stadtteilen wird ausgebaut, ohne sogenannte Nebenfächer wie ästhetische Bildung zu kürzen.
- An allen Schulen der Sozialstufen IV und V werden temporäre Lerngruppen eingerichtet.
- Die Bildungsangebote an allen ReBUZ werden im Rahmen einer eigenen Bildungsabteilung ausgebaut.
- Die drei verbleibenden Förderzentren werden zu inklusiven Schulen weiterentwickelt, indem sie auch Kinder ohne Förderbedarf aufnehmen.
- Förderstunden werden auch den Oberschulen systemisch zugewiesen.
- Schulassistenzen arbeiten fest in einer Klasse statt nur für ein Kind.
- Bei positiver Evaluation des Pilotprojekts wird der Systemwechsel bei Schulassistenzen schnell an allen Schulen der Stadtgemeinde Bremen umgesetzt.
- Der Ausbau der Schulsozialarbeit wird fortgesetzt.
- Alle Schulen im Land erhalten mindestens eine volle Stelle für Schulsozialarbeit.
- Die Zuweisung von Förderstunden an Grundschulen wird entsprechend dem gestiegenen Bedarf erhöht.
- Es werden zusätzliche Angebote für herkunftssprachlichen Unterricht geschaffen.
- Die Herkunftssprache wird bei Abschlussprüfungen als Fremdsprache anerkannt.
- Die Schulstandortplanung wird schnell an die aktuelle Geburtenentwicklung angepasst, um ausreichend Schulraum zu schaffen.
- Schulen werden als Ort der politischen Bildung gestärkt.
- Schülerinnen und Schüler in Berufsorientierungsklassen mit Spracherwerb können die Klasse wiederholen, wenn sie mehr Zeit brauchen.
- Nach dem Abschluss der Berufsorientierungsklassen gibt es ausreichend qualifizierte Anschlussangebote.
- Alle Schülerinnen und Schüler werden in den regulären, inklusiven Berufsschulbetrieb eingegliedert.
- Es gibt mehr schulische und außerschulische Nachhilfe für Schülerinnen und Schüler mit Fluchterfahrung.
- Alle Klassenräume erhalten WLAN.
- GEWOBA und BREBAU werden verstärkt zum Bau von Schulen und Kitas herangezogen.
- Schul- und Kita-Kapazitäten werden zügig und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die Verpflegung in Kitas und Schulen wird kostenlos und in hoher Qualität angeboten.
- Hauswirtschaftsunterricht und Gartenbau an Schulen werden gestärkt.
- Grundschulen in sozial benachteiligten und stark migrantisch geprägten Ortsteilen werden personell besser ausgestattet.
Weniger Pflichten 1
BIW 10715
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Kindergärten und Schulen vermitteln zur Kriminalprävention Werte und gewaltlose Konfliktlösung.
- Kinder aus der Ukraine können statt am deutschen Präsenzunterricht am ukrainischen Online-Fernunterricht teilnehmen und sich von der Schulpflicht befreien lassen.
- Kinder mit Lern-, Sprach- oder Verhaltensstörungen werden an Förderschulen intensivpädagogisch betreut.
- Hybridunterricht aus Präsenz- und Onlineunterricht wird ausgeweitet.
- Die Klassen insbesondere an Grundschulen werden auf 15 bis 20 Kinder verkleinert.
- Gymnasialklassen umfassen höchstens 25 Schüler.
- Gewalt an Schulen gegen Schüler oder Lehrkräfte wird nicht toleriert.
- Kinder aus einkommensschwachen Familien erhalten an Ganztagsschulen ein kostenloses, gesundes Mittagessen.
- Alle übrigen Schüler erhalten das Schulmittagessen für unter vier Euro.
- Im Land Bremen wird ein Gymnasium für hochbegabte Jugendliche eingerichtet.
- Lernschwache Kinder werden an Schulen besser unterstützt.
- Für lernschwache Kinder gibt es flächendeckend Förderstunden und Hausaufgabenhilfe im Rahmen der Ganztagsbetreuung.
- Ein ehrenamtliches Netzwerk von Lern- und Lesepaten fördert leistungsschwache Schüler.
- An allen Bremer Bildungseinrichtungen wird ein störungsfreier Unterricht gewährleistet.
- Die Drogenprävention an Schulen und in Jugendeinrichtungen wird in Abstimmung mit der Polizei verstärkt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Bremen kehrt zum gegliederten Schulsystem mit Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Förderschule zurück.
- Alle Schüler verfügen über ausreichende Deutschkenntnisse, um dem Unterricht zu folgen.
- Das gegliederte Schulsystem aus Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Förderschulen wird wieder eingeführt.
- Der Übergang auf weiterführende Schulen richtet sich allein nach Leistung und Begabung.
- Die Grundschule dauert vier Jahre.
Weniger Rechte oder Angebote 3
- Die inklusive Beschulung von Kindern mit Lern-, Sprach- oder Verhaltensstörungen im Regelunterricht wird abgelehnt.
- Gewalttätige Schüler werden von der Schule verwiesen und an Förderschulen mit Anti-Aggressions- oder Sozialtraining untergebracht.
- Schüler, die an Schulen Drogen anbieten, werden von der Schule verwiesen.
Mehr Pflichten 9
- Am Ende der Grundschulzeit wird ein standardisiertes Auswahlverfahren eingeführt.
- Schüler werden spätestens ab der dritten Klasse benotet.
- Kopfnoten für Mitarbeit, Betragen und soziales Verhalten werden eingeführt.
- Das obligatorische Sitzenbleiben bei Nichterreichen der Lernziele wird wieder eingeführt.
- Die Schulpflicht wird konsequent durchgesetzt.
- Im Land Bremen wird einheitliche Schulkleidung eingeführt.
- Gewalttätige Schüler werden von der Schule verwiesen und an Förderschulen mit Anti-Aggressions- oder Sozialtraining untergebracht.
- An Schulen mit wiederholten Gewaltdelikten werden zumindest stichprobenartige Eingangskontrollen durchgeführt.
- Schüler, die an Schulen Drogen anbieten, werden von der Schule verwiesen.
FDP 6657
Mehr Geld 2
- In den nächsten vier Jahren wird ein landesweites Schülerstipendium für mindestens 3.000 förderungswürdige, finanziell schwache Schülerinnen und Schüler aufgelegt.
- Auszubildende, Studierende, Freiwilligendienstleistende, freiwillig Wehrdienstleistende sowie Schülerinnen und Schüler werden vom Rundfunkbeitrag befreit.
Mehr Rechte oder Angebote 55
- Die besten Schulen sollen in den Stadtteilen mit den größten Herausforderungen angesiedelt werden.
- Der Ausbau von Ganztagsschulen wird beschleunigt.
- Die Ganztagsschulen werden schnell ausgebaut.
- Mehr Ganztagsschulen sollen berufstätigen Eltern eine zuverlässige Betreuung ihrer Kinder sichern.
- Auch bei Grundschulen gilt im Land Bremen die freie Schulwahl.
- Die Schuleinzugsgrenzen für Grundschulen werden abgeschafft.
- An Grundschulen soll jahrgangsübergreifender Unterricht angeboten werden.
- In Grundschulen werden elementare Sprachkompetenz, sicherer Umgang mit Schriftsprache und grundlegende mathematische Kompetenzen als Mindestanforderung erreicht.
- Alle Schulabgänger werden im Sinne einer Ausbildungsfähigkeitsgarantie bestmöglich auf den Arbeitsmarkt vorbereitet.
- Schulen sollen Schülerinnen und Schüler befähigen, sich eigenständig und selbstbestimmt auf das Leben vorzubereiten.
- Leistungswille von Schülerinnen und Schülern soll gefördert und belohnt werden.
- Nach dem Grazer Modell sollen Anreize für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler geschaffen werden.
- Die Schulinfrastruktur wird vorausschauend für steigende Schülerzahlen geplant.
- Im Land Bremen erworbene Schulabschlüsse sollen wieder bundesweit und international anerkannt sein.
- Alle Schülerinnen und Schüler werden nach ihren Möglichkeiten bestmöglich gefördert und gefordert.
- Schülerinnen und Schüler sollen Lesen, Schreiben und Rechnen sowie naturwissenschaftliches und ökonomisches Verständnis erwerben.
- Korrekte Rechtschreibung erhält vom ersten Schultag an in allen Fächern einen höheren Stellenwert.
- In der Schule werden Informationstechnologie und Programmierung vermittelt.
- Kulturelle Förderung und die Vermittlung von Werten wie Demokratie, Freiheit und Toleranz werden stärker in den Unterricht eingebunden.
- Lehrkräfte erhalten Freiheiten, um individuell auf Schülerinnen und Schüler einzugehen und passende Lernmethoden zu nutzen.
- Gegen Unterrichtsausfall an Schulen in Bremen und Bremerhaven gibt es eine Offensive, auch unter Nutzung digitaler Lehre.
- Es wird abgelehnt, dass Schülerinnen und Schüler wegen fehlender Assistenzen nicht unterrichtet werden.
- Fehlen Assistenzen, werden Schülerinnen und Schüler in Spezialklassen, etwa an Zentren für unterstützende Pädagogik, unterrichtet.
- Didaktik und Unterrichtsmethoden an den Schulen werden modernisiert.
- Die Unterrichtsgestaltung wird grundlegend an den heutigen Stand der Didaktik angepasst.
- Europäische Austauschprogramme wie Erasmus+ werden an den Schulen stärker verbreitet und genutzt.
- Das Angebot an Sprachunterricht wird verbessert und vielfältiger gestaltet.
- Flächendeckend gibt es mehr bilingualen Fachunterricht in Englisch.
- An allen Schulen wird das Sprachangebot erweitert.
- Schülern anderer Schulformen wird die Wahl zwischen mehreren Fremdsprachen garantiert.
- Die Auswahl an Fremdsprachenangeboten wird flächendeckend deutlich erhöht.
- Die Fächer Politik und Wirtschaft werden als Teil der Grundbildung gestärkt.
- Politik und Wirtschaft werden von anderen Gesellschaftsfächern getrennt und ab der Sekundarstufe fester Teil des Lehrplans.
- Unterrichtsinhalte erhalten einen stärkeren Alltagsbezug.
- Im Unterricht wird mehr Wissen zu persönlichen Finanzen und rechtlichen Angelegenheiten vermittelt.
- Schulen sollen eine umfassende ökonomische Bildung vermitteln.
- Schülerinnen und Schüler können sich bei Fachleuten der Bundeswehr über Sicherheits- und Verteidigungspolitik informieren.
- Jugendoffiziere der Bundeswehr dürfen ihre Bildungsangebote an Schulen im Land Bremen einbringen.
- Bei Bedarf werden neue Gymnasien gegründet.
- Mehr Gymnasien bieten das Abitur nach 13 Jahren an.
- Die Klassen an Gymnasien werden verkleinert.
- Das Schülerstipendienprogramm arbeitet mit Hochschulen, beruflicher Bildung und Talentscouts zusammen.
- Förder- und Nachhilfeprogramme werden ausgeweitet, um Lernrückstände aufzuholen.
- Auf absehbare Zeit werden freiwillige Sommerschulen zum Nachholen verpasster Inhalte angeboten.
- Schulen bereiten wertungsfrei auf die Wahl zwischen akademischer und dualer Ausbildung vor.
- In der Berufsorientierung werden Chancen und Risiken des Arbeitsmarkts und der Unternehmensgründung vermittelt.
- Digitalisierter Unterricht soll mehr Chancengerechtigkeit und Selbstbestimmung schaffen.
- Informatik wird fest in verschiedenen Fächern, vor allem Mathematik und Technik, verankert.
- Der Umgang mit digital verfügbaren Informationen soll bereits in der Grundschule spielerisch gelehrt werden.
- Im Unterricht soll ein besonderer Fokus auf Gefahren im Umgang mit privaten Daten, eigenen Bildern und kommerziellen Angeboten liegen.
- Öffentliche Schulen vermitteln anhand lebensnaher Beispiele Strategien zum Handeln und zur Deeskalation.
- In Schulen wird die technische Möglichkeit zur Verwendung pädagogischer Namen abweichend vom standesrechtlichen Namen eingeführt.
- Gebärdensprache wird vermehrt an Bremer Schulen gelehrt.
- Suchtpräventionsprogramme in Schulen und Jugendeinrichtungen werden ausgeweitet.
- In den Schulen gibt es ausreichend qualifizierte Sportlehrkräfte, die sportliche Grundbildung vermitteln.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 6
- Noten werden ab der dritten Klasse wieder eingeführt.
- Das Sitzenbleiben wird an den Schulen wieder eingeführt.
- Ab der dritten Klasse sollen Noten vergeben werden, weil sie eine transparente und verständliche Bewertung schaffen.
- Es werden bundesweite Abschlussprüfungen auf einheitlichem Niveau eingeführt.
- An Gymnasien wird eine Probezeit in der 5. und 6. Klasse eingeführt.
- Es wird eine umfangreiche Lernstandserhebung durchgeführt.
Koalitionsvertrag 11882
Mehr Rechte oder Angebote 80
- Die Doppelbesetzung von Grundschulklassen wird vorangetrieben, beginnend mit ersten Klassen in besonders herausfordernden Lagen.
- Alle Schulen erhalten schrittweise eine Stelle für Schulsozialarbeit.
- Schulen in herausfordernden Lagen erhalten eine zweite Stelle für Schulsozialarbeit.
- Die Zuweisungsrichtlinie für Lehrkräfte wird weiterentwickelt, um Unterrichtsausfall zu verringern und die Personalausstattung für Inklusion zu sichern.
- Weitere Schulen werden zu Ganztagsschulen ausgebaut, um den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2026 zu erfüllen.
- Der Bau von Schulen und Kitas wird massiv vorangetrieben.
- In der Schule werden erste Anknüpfungspunkte zu KI und Digitalisierung geschaffen und die Kooperation mit Schulen wird verstärkt.
- Es werden Gelegenheiten geschaffen, Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern über Berufsmöglichkeiten im Handwerk zu informieren.
- Die zielgruppenspezifische Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen wird verbessert.
- Schulabgängerinnen und Schulabgänger sollen stärker in Betriebe statt ins Übergangssystem vermittelt werden.
- Schulische und pädagogische Angebote des Stadt-Land-Austausches werden unterstützt, um das Verständnis für Natur, Landwirtschaft und die Herkunft von Lebensmitteln zu fördern.
- Hauswirtschaft und Gärtnern werden als Umweltbildung in Schulen gefördert.
- Schul- und Kitagärten werden gestärkt und gefördert.
- Erste Klassen an Grundschulen mit Sozialindikator 5 und 4 erhalten vorrangig eine zweite Kraft.
- An Schulen der Primar- und Sekundarstufe I in herausfordernden Lagen werden kleinere Klassen eingerichtet.
- Kinder werden beim Erwerb von Basiskompetenzen in Mathematik und Sprache mit Ergänzungsangeboten gefördert.
- Der Ausbau des Programms „Mathe sicher können“ wird beschleunigt.
- Das Programm „Lese-BiSS“ wird zum „Leseband“ weiterentwickelt und bis Ende der Wahlperiode an allen Bremer Grundschulen eingeführt.
- Grundschulen und weiterführende Schulen sollen enger zusammenarbeiten, um den Übergang zu erleichtern.
- Oberschulen ohne Oberstufe sollen über Schulverbünde den Weg zum Abitur eröffnen.
- Im Stadtteil Gröpelingen wird eine neue Oberstufe eingerichtet.
- Die Zusammenarbeit von Kitas, Grundschulen und Oberschulen wird zur Verbesserung der Übergänge gestärkt.
- Die Personalzuweisung an Schulen richtet sich nach den Förderbedarfen der Kinder.
- Für Schülerinnen und Schüler mit sozial-emotionalen Problemlagen wird ein wohnortnahes Beschulungsangebot sichergestellt.
- Temporäre Lerngruppen und Multifamilienklassen an allgemeinbildenden Schulen werden ausgebaut.
- Die Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren werden gestärkt und ihre Bildungsangebote in Bildungsabteilungen ausgebaut.
- Für den Bereich emotional-soziale Entwicklung wird ein mobiler Dienst eingerichtet.
- Differenzierte Lernziele, Notenschutz und Nachteilsausgleich werden verbindlich im Schulgesetz geregelt.
- Schülerinnen und Schüler sollen besser im eigenen Tempo lernen können.
- Jahrgangsübergreifendes Lernen wird ausgeweitet.
- Die Fortbildung von Lehrkräften in Deutsch als Zweit- und Fremdsprache wird vorangebracht, um Sprachbildung in allen Fächern zu verankern.
- Die Herkunftssprache kann bei zentralen Abschlussprüfungen wahlweise als Fremdsprache berücksichtigt werden.
- Der herkunftssprachliche Unterricht wird durch Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für Arabisch, Russisch, Türkisch, Kurdisch und Polnisch gestärkt.
- Für herkunftssprachlichen Unterricht in Ukrainisch wird eine gesonderte Lösung gefunden.
- Angebote mit Sprachförderung und Berufsorientierung für spät zugewanderte Schülerinnen und Schüler werden ausgeweitet.
- Die Möglichkeiten, im berufsbildenden System einen Schulabschluss zu erreichen, werden gestärkt.
- Das System der „Transition Guides“ am Übergang von allgemeiner zu beruflicher Bildung wird ausgebaut.
- Oberschulen können Profile mit projekt- und praxisorientierter Förderung zum Abschluss entwickeln.
- Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf werden in der inklusiven Beschulung stärker unterstützt, um Abschlüsse zu erreichen.
- Die gebundene Ganztagsbeschulung wird ausgebaut, damit der Rechtsanspruch ab 2026/27 vor allem an Grundschulen erfüllt wird.
- Alle Grundschulen sollen schnellstmöglich Ganztagsschulen werden.
- Wo nötig, werden schulische Betreuungsangebote und Kooperationen mit Horten als Übergangslösungen genutzt.
- Bildungsinhalte sollen ohne Stereotype, intersektional und mit ausgewogener Geschichtsdarstellung gestaltet sein.
- Informations- und Präventionsarbeit zu Antidiskriminierung und Antirassismus wird an allen Schulen vorangetrieben.
- Die Schulaufklärung durch „Rat&Tat – Zentrum für queeres Leben“ wird verstetigt und ausgebaut.
- Sexualpädagogischer Unterricht wird an allen Schulen in hoher Qualität und queersensibel durchgeführt.
- Im Sexualkundeunterricht werden Konsens, Rollenbilder, toxische Männlichkeit, Grenzen und Frauenfeindlichkeit intensiv behandelt.
- Externe Träger in der schulischen Sexualpädagogik müssen queersensibel und wissenschaftsbasiert arbeiten und dürfen keine religiös begründeten Geschlechterideale vermitteln.
- Geschichte, Unterdrückung und Widerstand queerer Menschen werden im Schulunterricht stärker behandelt.
- Erkenntnisse der diskriminierungskritischen Schulbuchanalyse werden flächendeckend für Schulmaterialien genutzt.
- An Schulen werden Vertrauenspersonen etabliert, die auch Eltern beim Schulübergang ansprechen können.
- Gesundheitsberaterinnen und -berater und weitere Berufe sollen Teil multiprofessioneller Teams an Schulen werden.
- Alle Schulen werden schrittweise mit Schulsozialarbeit ausgestattet.
- Schulen in besonders herausfordernden Lagen erhalten eine zweite Stelle für Schulsozialarbeit.
- Der Einsatz von Gesundheitsfachkräften an Schulen wird fortgeführt und ausgebaut.
- An allen Oberschulen und Gymnasien werden in Klasse 9/10 Tage der beruflichen Bildung eingeführt.
- Neue Formate der Berufsorientierung werden entwickelt.
- Berufsparcours werden mit Kammern und Verbänden landesweit umgesetzt, die Projekte Be OK und TANDEM fortgeführt.
- Die Schulsozialarbeit an berufsbildenden Schulen wird ausgeweitet.
- Schülerinnen und Schüler mit hohem Unterstützungsbedarf erhalten frühzeitig Berufsbegleiterinnen und -begleiter.
- Schulabgängerinnen und -abgänger sollen verstärkt direkt in Betriebe statt ins Übergangssystem wechseln.
- Berufsschülerinnen und -schüler werden bei der Nutzung von Erasmus+ unterstützt.
- Die Diversität in den Lehrerkollegien soll erhöht werden.
- Alle Kinder und Jugendlichen sollen so schnell wie möglich in Regelklassen lernen.
- Schülerinnen und Schüler in Berufsorientierungsklassen mit Spracherwerb dürfen die Klasse bei Bedarf wiederholen.
- Die Hausbeschulung in der Zentralen Aufnahmestelle wird bedarfsgerecht ausgestattet.
- Private Grundschulen werden einer Oberschule zugeordnet, um den Wechsel an weiterführende Schulen zu erleichtern.
- Lerninhalte werden fächerübergreifend verknüpft.
- Der Unterricht knüpft verstärkt an das Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung an.
- Die Bildungsprozesse an den Schulen im Land Bremen orientieren sich stärker am Leitbild nachhaltiger Entwicklung.
- Es wird geprüft, wie der Schwimmunterricht bedarfsgerecht auf die 2. und 3. Klasse ausgeweitet werden kann.
- Der Einsatz von Gesundheitsfachkräften an Schulen wird fortgesetzt und ausgebaut.
- Der Erwerb von Schulabschlüssen wird mit gezielten Maßnahmen gefördert.
- Alle Kinder und Jugendlichen sollen so schnell wie möglich in Regelklassen lernen können.
- Bevölkerungsschutz und Ehrenamtsengagement werden auch in Schulen behandelt.
- Die Weiterentwicklung des Bäderkonzepts wird wegen des Bedarfs an Wasserflächen vorangetrieben.
- Bildungsbehörde und Landessportbund entwickeln einen Angebotsrahmen, der ehrenamtlich durchgeführten Sport mit dem Schulbetrieb verbindet.
- Die Digitalisierung wird in allen Schulfächern vorangetrieben.
- Angebote zum theoretischen und praktischen Umgang mit Informationstechnik, Programmierung und Algorithmen an Schulen werden ausgebaut.
- Oberstes Ziel der öffentlichen Immobilienstrategie ist der Ausbau von Schulen und Kitas.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 7
- Das Abitur bleibt nach 8 Jahren am Gymnasium und nach 8 oder 9 Jahren an Oberschulen möglich.
- Die Statuierung beim Übergang zur weiterführenden Schule entfällt erst nach Neuregelung der Förderstundenzuweisung.
- Hortplätze werden nur abgebaut, wenn ein Betreuungsangebot an Grundschulen besteht.
- Die Programme zur Vermeidung von Schulabbrüchen werden fortgeführt.
- Erfolgreiche Projekte zur Berufsorientierung werden fortgeführt.
- Die dauerhafte Ausstattung aller Schülerinnen, Schüler und Beschäftigten mit mobilen Endgeräten wird finanziell und organisatorisch abgesichert.
- Die Nutzung der Sporthallen durch Vereine wird bei gesichertem Schulsport verlässlich gestaltet.
Ohne klare Richtung 10
- Alle Kinder sollen unabhängig von Elternhaus, Herkunft und Wohnort ihre Potenziale in der Schule entfalten können.
- Mehr Schülerinnen und Schüler sollen einen Schulabschluss erreichen.
- Die Bildungsausgaben pro Schülerin und Schüler werden schrittweise an das Niveau der anderen Stadtstaaten angenähert.
- Die Bildungsqualität soll so verbessert werden, dass kein Kind unter den Mindeststandards in den Kernfächern bleibt.
- Mehr Schülerinnen und Schüler sollen im allgemeinbildenden Schulsystem einen Abschluss erreichen.
- Das Übergangssystem wird modularisiert und Bildungsgänge werden zusammengeführt.
- Schülerinnen und Schüler sollen für Informationstechnik, Programmierung und Algorithmen begeistert werden.
- Schülerinnen und Schüler sollen in der Regel höchstens ein Jahr an der Willkommensschule bleiben.
- Schülerinnen und Schüler sollen sich in ihrem Umfeld konkret als selbstwirksam erleben.
- Jugendliche und junge Erwachsene sollen die Schule mit den digitalen Kompetenzen verlassen, die sie benötigen.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 1377
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 73
- Das Mittagessen in Kitas und Schulen wird kostenlos.
- Es wird eine Schule für alle eingeführt.
- Das gemeinsame Lernen wird verlängert.
- Die Stadt wird mit kurzen Wegen, wohnortnahen Kitas und Schulen sowie Quartierszentren geplant.
- Das Schulschwimmen wird intensiviert.
- Der Schwimmunterricht wird von der dritten auf die zweite Klasse vorgezogen.
- An jeder Schule im Land gibt es eine feste, niedrigschwellige psychologische Betreuung vor Ort.
- Mehr Erzieher werden gewonnen, um kleine Gruppen und den schulischen Ganztag mit Fachpersonal zu sichern.
- Die Bremer Schulen werden zu Orten gemeinsamen Lernens für alle Kinder unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Begabung oder Förderbedarf weiterentwickelt.
- Das Bremer Schulsystem wird grundlegend strukturell reformiert.
- Kinder lernen von Klasse eins bis Klasse zehn gemeinsam.
- Alle Kinder erhalten durchgängig individuelle Förderung nach ihrem tatsächlichen Bedarf.
- Alle Kinder können an den Gemeinschaftsschulen verbleiben.
- An Gemeinschaftsschulen können demokratisches Schulleben, Projektlernen, jahrgangsübergreifende Gruppen und eine Abkehr vom 45-Minuten-Raster etabliert werden.
- Gemeinschaftsschulen vernetzen sich mit Kitas für einen nahtlosen Schuleinstieg.
- Sportvereine werden in die Angebote des schulischen Ganztags integriert.
- Eine allgemeine Schulreform wird vorbereitet, die längeres gemeinsames Lernen für alle Kinder zur Regel macht.
- Die Bremer Oberstufenzentren werden wiederbelebt.
- Allgemeine und berufliche Bildung werden in der Oberstufe wieder integriert.
- In benachteiligten Stadtteilen gibt es an Grundschulen in allen Klassen eine Doppelbesetzung.
- Der Ganztag wird ausgebaut, sodass alle Kinder bis zur siebten Klasse einen Nachmittagsplatz erhalten.
- Der Ausbau des Ganztags erfolgt zusammen mit seiner qualitativen Weiterentwicklung.
- Die Qualität des Schulessens wird verbessert.
- Das Schulessen setzt auf ausgewogene Ernährung aus regionaler und biologischer Herstellung.
- Schulen wird ermöglicht, nach Bedarf Frühstücksangebote vor Schulbeginn einzurichten.
- Für schulische Frühstücksangebote wird ein Sachmittelfonds geschaffen.
- Mehr Schulen werden zu späterem Schulbeginn oder Gleitzeitmodellen motiviert.
- Eine Betreuung vor Unterrichtsbeginn wird sichergestellt.
- Hausaufgaben werden durch Selbstlernphasen in der Schule ersetzt.
- Schulen der Sozialstufen 3 bis 5 erhalten zusätzliches Personal für temporäre Lerngruppen.
- An allen Schulen in Bremen und Bremerhaven wird Schulsozialarbeit etabliert.
- Es werden schulnahe Angebote zur psychischen Gesundheit in Kooperation mit Gesundheitsfachkräften und Psychologen geschaffen.
- Verbindliche Interventionsketten und schulische Anlaufstellen vernetzen Prävention, Krisenintervention und Nachsorge.
- Schülerpraktika zur Berufsorientierung werden verlängert.
- Berufsorientierende Angebote in den schulischen Lehrplänen werden ausgebaut.
- Betriebsnetzwerke, die Schulen in sozial belasteten Stadtteilen verbindlich Praktikumsplätze bereitstellen, werden gefördert.
- Regelmäßige Werkstattangebote verschiedener Berufe in Schulen werden gefördert.
- Übergänge von Schülern mit Unterstützungsbedarf in den ersten Arbeitsmarkt werden besonders gestärkt.
- Für die Vorkurse wird ein durchdachtes Bildungsprogramm entwickelt.
- Das gemeinsame Lernen aller wird auch in die Sekundarstufe II getragen.
- Partizipative Unterrichtsgestaltung und demokratische Schulentwicklung werden an allen Schulen verankert.
- Schüler erhalten echte Mitbestimmungsrechte bei Leitbild, Hausregeln und Schulentwicklung.
- Schülervertretungen werden nach dem Konzept der Schülervertretungen und des Jugendrings mit Schulungen und besserer Beratung gestärkt.
- In der Bildungsbehörde wird eine Fachstelle für sexualisierte Grenzüberschreitung eingerichtet.
- Das Schulschwimmen wird intensiviert.
- Der Schwimmunterricht wird von der dritten auf die zweite Klasse vorgezogen.
- Lehrkräfte erhalten mehr Zeit für Kooperation, Beratung und pädagogische Weiterentwicklung des Unterrichts.
- Starre Klassenraumstrukturen in Schulen werden aufgebrochen.
- Schulen erhalten Lerninseln, Gruppen- und Differenzierungsräume sowie Bereiche für Aufenthalt und Verpflegung.
- Allen Schulen stehen Sporthallen und Bewegungsflächen zur Verfügung.
- Alle Betroffenen einer Schule werden von Anfang an an Bauplanungen beteiligt.
- Ein verbindliches Sanierungs- und Neubauprogramm für Schulen wird erstellt.
- Bei Neu- und Umbauten von Schulen werden Klimaneutralität und Hitzeresilienz berücksichtigt.
- Für Schulkinder gibt es verlässliche Betreuungsangebote in den Ferien.
- Neue Betreuungsmodelle, etwa mit geringerer Kinderzahl, werden in Modellversuchen erprobt.
- Klischeefreie Berufsorientierung zieht sich durch die gesamte Schullaufbahn.
- Schülerinnen und Schüler erhalten über die gesamte Schullaufbahn Einblicke in Berufsfelder jenseits traditioneller Geschlechterrollen.
- Alle Schülerinnen und Schüler sollen in den regulären, inklusiven Berufsschulbetrieb eingegliedert werden.
- Die Ganztagsgarantie soll lückenlos umgesetzt werden.
- Die Aufklärungsarbeit zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Schulen soll gestärkt werden.
- Der Unterricht in Deutsch als Fremdsprache und die Sprachförderung an Schulen werden so ausgestattet, dass alle Kinder teilnehmen können.
- Willkommensschulen werden mittelfristig überwunden und in reguläre inklusive Oberschulen umgewandelt.
- Eine Beschulung von Kindern in Landesaufnahmestellen in gesonderten Lagerschulen wird abgelehnt.
- Neu angekommenen Kindern wird unverzüglich nach Ankunft der Besuch von Regelschulen ermöglicht.
- Familien werden im kommunalen Unterbringungssystem, in Übergangswohnheimen oder privaten Wohnungen statt in Landesaufnahmezentren untergebracht, um Schulwechsel zu vermeiden.
- Die Stadtbibliothek erhält weiteres Personal für die Vermittlungsarbeit mit Kita-Gruppen und Schulklassen.
- An allen Schulen soll Politik bzw. Gesellschaftskunde im vollen vorgesehenen Stundenumfang erteilt werden.
- Koloniale Geschichte soll stärker im Schulunterricht berücksichtigt werden.
- Ökologisches und gesundes Essen wird in Kitas, Schulen und Krankenhäusern zur Selbstverständlichkeit.
- Hauswirtschaft und Gartenbau werden als Teil der Umweltbildung in Schulen verankert.
- Globales Lernen wird verbindlicher Bestandteil von Lehrplänen und Lehrkräfteausbildung.
- Einseitige Unterrichtung und Werbung durch die Bundeswehr an Schulen werden abgelehnt.
- Öffentliche Leistungen wie Bildung, Betreuung und Gesundheit sollen, wo möglich, kostenfrei sein.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht