Schüler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 825
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 24
- In Oberbillwerder und den Fischbeker Reethen entstehen neue Schulstandorte.
- Die städtische Infrastruktur von Straßen und Nahverkehr bis zu Schulen, Hochschulen, Kultureinrichtungen und Spielplätzen wird instand gesetzt und zukunftsfähig gemacht.
- Bis Anfang der 2030er Jahre werden mehr als zehn Milliarden Euro in neue, erweiterte oder sanierte Schulen investiert.
- Lernrückstände an Schulen werden aufgeholt.
- Unterrichtsausfall wird auf ein Minimum reduziert.
- Der Anteil der Kinder, die die Mindeststandards in Deutsch und Mathematik verfehlen, soll mithilfe des Startchancen-Programms perspektivisch halbiert werden.
- Schulen in sozial schwieriger Lage werden speziell gefördert.
- Die inklusive Bildung wird durch eine stärkere individuelle Ausrichtung des Unterrichts auf die Klassenzusammensetzung weiterentwickelt.
- Die Ermäßigungen beim Schulessen werden reformiert und ausgebaut, damit mehr Kinder, auch an weiterführenden Schulen, kostenlos oder vergünstigt essen.
- Beim Schulessen gilt ein transparentes, inklusives System, in dem niemand wegen kostenfreien, vergünstigten oder regulären Essens herausgestellt wird.
- Schulsozialarbeit wird fester Bestandteil aller Schulen.
- Programme zur Gewaltprävention an Schulen werden verstärkt.
- Das Konzept der Schulbegleitung wird auf Grundlage einer wissenschaftlichen Evaluation weiterentwickelt.
- In Ausstattung und Möblierung von Ganztagsschulen wird, priorisiert nach dem KESS-Index, mehr investiert.
- An volldigitalisierten Schulen erhalten alle Schülerinnen und Schüler ein Tablet.
- Eine engere Kooperation der Akteure im Sozialraum soll Schülerinnen und Schülern beste Bildungschancen ermöglichen.
- Demokratische Beteiligungsprozesse an Schulen werden ausgebaut.
- Persönlichkeitsentwicklung und Selbstwirksamkeit von Schülerinnen und Schülern werden durch Beteiligungsformen, Feedbackkultur und Mitspracherechte gestärkt.
- Außerschulische Lernorte werden verstärkt genutzt.
- Praxiserfahrungen, Kontakte zu Berufsfeldern und die Anforderungen einer digitalen Welt stehen im Fokus der schulischen Berufsvorbereitung.
- Projekte wie „Schule mit Recht“ und der „Tag des offenen Gerichts“ werden ausgebaut.
- Wo der schulische Schwimmkurs nicht ausreicht, werden ergänzende Schwimmlernangebote bereitgestellt.
- Schul-, Vereins- und Freizeitschwimmen in Harburg werden gestärkt.
- Der Olympiastützpunkt wird mit der Eliteschule des Sports zu einem Spitzensport-Campus ausgebaut.
Bleibt wie bisher 6
- Die kostenfreie Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für Schülerinnen und Schüler wird beibehalten.
- Die am Sozialindex orientierten kleinen Klassengrößen bleiben erhalten.
- Die Begabungsförderung auf Grundlage der Initiative „Leistung macht Schule“ wird fortgeführt.
- Das Schulessen soll qualitativ hochwertig und nachhaltig bleiben.
- Die bezirklichen Gesundheitsämter werden unterstützt, damit Schuleingangsuntersuchungen, Impfangebote und Infektionsmanagement gewährleistet sind.
- Alle Kinder sollen im dritten und/oder vierten Grundschuljahr einen einjährigen Schwimmlernkurs im Schulunterricht absolvieren.
CDU 4841
Mehr Rechte oder Angebote 41
- In den Schulen wird aktiv über den Linksextremismus und seine Gefahren aufgeklärt, damit der Zulauf Jugendlicher zur Szene drastisch sinkt.
- An den Schulen wird nach dem Vorbild Bayerns ein Tag des Handwerks eingeführt.
- Für Schulpraktika in Handwerksbetrieben wird gezielt geworben, damit die Berufsfelder praxisnah bekannt werden.
- Verkehrserziehung soll schon in der Vor- und Grundschule verstärkt werden.
- Fuß- und Radwege, die von Schulkindern genutzt werden, müssen besonders sicher sein.
- Sprachliche Defizite von Schülerinnen und Schülern werden vorrangig und vorübergehend auch zulasten des Fachunterrichts ausgeglichen.
- Schülerinnen und Schüler erhalten individuelle diagnosegestützte Förderkonzepte von der Vorschule bis zum Ende der Mittelstufe.
- Kinder können bei Bedarf ein Jahr länger die Grundschule besuchen, damit die Standards trotz großer Entwicklungsunterschiede erreicht werden.
- Innerhalb der bestehenden Schulstrukturen entstehen flexiblere, motivierende Möglichkeiten bei besserer individueller Förderung.
- Innerhalb der bewährten Strukturen entsteht ein System, das individuell mehr Zeit dort bietet, wo sie gebraucht wird.
- Schülerinnen und Schüler erhalten eine individuelle Förderung, mit der sie ihr volles Potenzial entfalten können.
- Leistungs- und Grundkurse werden wieder eingeführt, um Schülerinnen und Schüler zu entlasten.
- Die Oberstufe wird weiterentwickelt und flexibilisiert.
- Die Eliteförderung wird analog zur Eliteschule des Sports auch für MINT, Gesellschaftswissenschaften, Kunst, Musik und Sprachen gestärkt.
- Leistungsdifferenzierte Teilungsstunden in der Grundschule erleichtern das Erlernen von Mathematik und Deutsch.
- Verfehlen oder übererfüllen Schülerinnen und Schüler das Klassenziel, ist ein unkomplizierter Wechsel der Schulform oder der Klasse möglich.
- Schule und Unterricht werden zügig, pädagogisch sinnvoll und dem Alter entsprechend digitalisiert.
- Die digitale Ausstattung der Schulen wird zeitgemäß ausgestaltet.
- Alltagshelfer ohne formale Qualifikation sorgen bei der Vorbereitung von Klassenzimmern und Fachräumen oder durch Beaufsichtigung und Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler für Entlastung.
- Unterricht findet zuverlässig statt, damit Schülerinnen und Schüler Leistung erbringen können.
- Unterricht wird auch dann gewährleistet, wenn die Personalsituation an den Schulen nicht optimal ist.
- Vertretungen bei geplanten und ungeplanten Abwesenheiten von Lehrkräften sichern die Kontinuität der Lehrinhalte.
- Ein Pool mobiler Vertretungslehrkräfte und Assistenzkräfte reduziert längerfristigen Unterrichtsausfall.
- Schulbauten werden an die aktuellen Herausforderungen angepasst und bieten ansprechende Räume.
- Eine Sanierungsoffensive beseitigt die Missstände an den Schultoiletten.
- Die Reinigungsintervalle an Schultoiletten werden erhöht.
- An Grundschulen in sozialen Brennpunkten gibt es ein Frühstücksangebot.
- Die Angebote von Schule und Jugendhilfe werden besser miteinander verzahnt und abgestimmt.
- Ein regelmäßiges systematisches Schülerfeedback zu Wohlbefinden und Zufriedenheit steuert Schulsozialarbeit sowie Gewalt- und Mobbingprävention.
- Medienpädagogische Angebote an Schulen werden ausgebaut.
- Basiskompetenzen und Orientierungswissen werden klar definiert und sicher beherrscht.
- Schulen arbeiten mit Unternehmen zusammen, damit der Berufsbezug enger wird.
- Bei der Evaluierung der Bildungspläne rückt der MINT-Bereich in den Fokus.
- Die Berufs- und Studienorientierung wird praxisnäher gestaltet, um Studienabbrüche zu senken, Fachkräfte zu gewinnen und junge Menschen für den Weg nach der Schule zu begeistern.
- Eine hamburgweite Börse für schulische Praktikumsplätze wird eingerichtet.
- Kollaboration, Kreativität, kritisches Denken und Kommunikation werden an den Schulen als Zukunftskompetenzen gestärkt.
- Praxisklassen werden errichtet, um den handwerklichen Sektor zu stärken.
- An Schulen werden Werkstätten eingerichtet.
- Naturnahe Schulhöfe sollen Naturerfahrung, nachhaltige Bildung, Klimaanpassung und biologische Vielfalt fördern.
- Erste-Hilfe-Kompetenz wird durch einen flächendeckenden Ausbau des Schulsanitätsdienstes gefördert.
- Der Religionsunterricht für alle an Schulen wird befürwortet.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Die Sicherung von Schulwegen hat besondere Bedeutung.
- Jedes Kind lernt näher an seinem persönlichen Leistungsoptimum Inhalte und Kompetenzen, die auf das Leben nach der Schule vorbereiten.
- Langeweile und unzeitgemäßes Lernen werden reduziert.
- Lernfortschritte, Fleiß und Erfolge von Schülerinnen und Schülern werden anerkannt.
Mehr Pflichten 4
- Verbindliche Mindeststandards legen fest, welche Leistungen für einen späteren Schulabschluss unerlässlich sind.
- Das Üben von Grundrechenarten und Lesen wird vor allem für Schülerinnen und Schüler, die bis 15 Uhr in der Ganztagsbetreuung bleiben, zur regelmäßigen Aufgabe.
- Jede Schule entwickelt eine verbindliche Nutzungsregelung, die digitale Endgeräte auf ein pädagogisch sinnvolles Minimum begrenzt.
- An Grundschulen ist die Nutzung von Smartphones grundsätzlich nicht erlaubt.
Grüne 1170
Mehr Geld 3
- Durch verstärkte Information sollen alle Anspruchsberechtigten das kostenlose Schulmittagessen erhalten.
- Ein unbürokratisches, kostenfreies Mittagessen für alle Schüler an Schulen mit niedrigem Sozialindex wird geprüft.
- Der internationale Schüleraustausch wird durch finanzielle Förderung von Schülerinnen und Schülern aus weniger privilegiertem Umfeld intensiviert.
Mehr Rechte oder Angebote 70
- Durch verstärkte Information sollen alle Anspruchsberechtigten das kostenlose Schulmittagessen erhalten.
- Ein unbürokratisches, kostenfreies Mittagessen für alle Schüler an Schulen mit niedrigem Sozialindex wird geprüft.
- Mit bezirklichen Fahrradkonzepten werden lokale Zentren und weiterführende Schulen an das Radroutennetz angebunden.
- Mit den Bezirken werden Konzepte zur besseren Radanbindung von Schulen erarbeitet.
- Das Startchancen-Programm und das Programm „D23+ Starke Schulen“ sollen so ausgebaut werden, dass alle Schulen mit Sozialindex 1 und 2 zusätzliche Ressourcen erhalten.
- In den Ganztagsschulen wird das Lernen am Vor- und Nachmittag stärker miteinander verschränkt.
- Im Ganztag werden motivierende Angebote für individuelle Förderung und Herausforderung geschaffen.
- Im Ganztag wird die Berufsorientierung gestärkt, etwa durch Praxisklassen, engere Verzahnung mit der Wirtschaft und berufspraktische Module.
- Die Stoffdichte in den Bildungsplänen wird im Rahmen der KMK-Vereinbarungen zugunsten von Kreativität, Kollaboration, kritischem Denken und Kommunikation reduziert.
- Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, um vertieftes und projektorientiertes Lernen an Schulen zu ermöglichen.
- In der Sekundarstufe I und der Vorstufe werden Selbstlernzeiten wie Studienzeiten und Lernbüros systematisch in den Stundenplan eingebaut.
- Tests und Klausuren sollen, besonders in der Grundschule und in den Klassen 5 und 6, zu individuell unterschiedlichen Zeitpunkten möglich werden.
- In der Schule sollen Nachprüfungen und Wiederholungen von Leistungsnachweisen möglich sein.
- Es werden individuell flexiblere Bildungswege ermöglicht, die das Abitur in kürzerer oder längerer Zeit erlauben.
- In einem Modellversuch wird an Stadtteilschulen ein achtjähriger Bildungsgang für einzelne Schülerinnen und Schüler über Zusatzstunden in den Kernfächern ermöglicht.
- Eine individuelle Streckung der Studienstufe von zwei auf drei Jahre wird geprüft.
- Eine systemische Mittelzuweisung wird eingeführt, damit Schülerinnen und Schüler bei Lernauffälligkeiten auch ohne Diagnose unbürokratisch Unterstützung erhalten.
- Das Projekt Schulgesundheitsfachkräfte an Grundschulen mit niedrigem Sozialindex wird in städtischer Finanzierung ausgeweitet.
- Demokratiebildung, politische Bildung, Vermittlung der Grundgesetzwerte und Medienumgang erhalten in der Schule einen besonderen Stellenwert.
- Politische Bildung wird in den Schulen von Anfang an berücksichtigt.
- Projekte zur politischen Bildung mit Landeszentrale, Parlament und Bezirksversammlungen werden weiter unterstützt und ausgebaut.
- Projekte zur politischen Bildung werden regelhaft an Schulen einschließlich der Grundschulen etabliert.
- Die Hamburger Schülerinnen- und Schülerkammer wird als Partnerin der Bildungspolitik gestärkt.
- Schülerinnen und Schüler erhalten mehr Mitbestimmung am Lerngeschehen und an der Organisation des Schullebens.
- Gemeinsam mit der Schülerinnen- und Schülerkammer wird ein Leitfaden für Mitbestimmung an Schulen entwickelt.
- Die Schulen sollen die Bedeutung der EU und ihrer Errungenschaften vermitteln.
- Globales Lernen und eine europäische Perspektive werden in schulischer und außerschulischer Bildung gefördert.
- Der internationale Schüleraustausch wird durch finanzielle Förderung von Schülerinnen und Schülern aus weniger privilegiertem Umfeld intensiviert.
- Die Schule soll über Gefahren im Internet aufklären und für einen reflektierten Umgang mit Handy und Tablet sensibilisieren.
- Die Lebensrealität der Lernenden wird im Schulalltag berücksichtigt.
- Bereits in Grundschulen wird der Umgang mit Handy, Tablet, Messengern, sozialen Medien und Online-Spielen regelmäßig reflektiert.
- Digitale Endgeräte in der Schule sollen didaktisch sinnvoll eingesetzt werden.
- Schulen erhalten kompetente technische Ansprechpersonen, die Lehrkräfte entlasten und Schülerinnen und Schüler bei digitalen Geräten unterstützen.
- Allen Schulen wird eine ausgebildete Netzwerkadministratorin oder ein Netzwerkadministrator zugewiesen.
- Bei der Schulanmeldung soll ein Anteil der Plätze nach Profil und Interesse statt nur nach Wohnort vergeben werden.
- Die Hamburger Schulgebäude werden unter Einbeziehung pädagogischer Erkenntnisse zum zeitgemäßen Lernen modernisiert.
- Der begonnene Schulausbau wird fortgeführt und verbessert.
- Die Modernisierungsprozesse des Schulentwicklungsplans von 2019 werden weiterentwickelt und umgesetzt.
- Es wird eine neue Schulbauoffensive gestartet, die auch bestehende Schulen einbezieht.
- Schulen sollen ausreichend Räume für Bewegung, Kreativität und Gemeinschaft bieten.
- Soft Skills wie Motivation, Lernbereitschaft sowie Kritik- und Konfliktfähigkeit werden durch eine weiterentwickelte Lernkultur an den Schulen gestärkt.
- Die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen, insbesondere an Gymnasien, wird zielorientierter gestaltet.
- In den Berufs- und Studienorientierungsunterricht fließen authentische Betriebs-, Arbeits- und Ausbildungserlebnisse wie Praktika und Betriebserkundungen ein.
- Azubi-Botschafterinnen und -Botschafter werden vermehrt an allgemeinbildenden Schulen eingesetzt.
- Durch engere Verzahnung von Schulen, Kammern, Innungen, Betrieben und Hochschulen soll kein junger Mensch am Übergang von der Schule in den Beruf verloren gehen.
- Beratungs-, Coaching- und Mentorenprogramme für den Übergang von der Schule in den Beruf und während der Ausbildung werden ausgebaut.
- Der Zugang schulpflichtiger Jugendlicher zu den Produktionsschulen wird erleichtert.
- Für Schülerinnen und Schüler mit Langzeiterkrankung wird ein Beschulungsangebot entwickelt.
- An Schulen wird eine breite Suchtprävention und Aufklärung vor Beginn der Pubertät verpflichtend eingeführt.
- Die Zusammenarbeit zwischen Drogen- und Suchthilfe und Schulen wird gefördert.
- Das Schwimmenlernen von Kindern wird prioritär behandelt mit dem Ziel, dass jedes Kind im Laufe der Grundschule sicher schwimmen kann.
- Musik wird durch fokussierte Maßnahmen früh und durchgehend von Kitas über Schulen bis zu den Hochschulen gefördert.
- Medienerziehung findet in Partnerschaft mit den Eltern bereits in der Grundschule statt.
- Der obligatorische Schwimmunterricht an staatlichen Grundschulen wird auf die Klassenstufen 1 und 2 vorgezogen.
- Berufsorientierung soll in den Schulen als fächerübergreifendes Querschnittsthema tatsächlich gelebt werden.
- Fachlehrkräfte sollen für die Verknüpfung von Fachunterricht und Praxisbeispielen geschult werden.
- Die Demokratiebildung an Schulen soll gestärkt werden.
- Das Angebot des Projekts Schule mit Recht soll deutlich erweitert werden.
- Die Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern soll bereits ab der Grundschule gestärkt werden.
- Die Demokratiebildung von Schülerinnen und Schülern soll bereits ab der Grundschule gestärkt werden.
- Für vom Religionsunterricht abgemeldete Kinder soll ein pädagogisch sinnvolles Angebot sichergestellt werden.
- Im Religionsunterricht sollen auch kritische Perspektiven auf Religionen und nicht-religiöse Perspektiven auf Sinnfragen gleichberechtigt berücksichtigt werden.
- Mit Hilfe des Lehrerfortbildungsinstituts sollen in einigen Fächern beispielhaft queer-akzeptierende Bildungspläne umgesetzt werden.
- Das Peer-to-Peer-Aufklärungsprojekt „Soorum“ soll weitergeführt und bei Bedarf ausgebaut werden.
- In Schulen und öffentlichen Einrichtungen sollen regelmäßige Reanimationsfortbildungen stattfinden.
- Sprachförderprogramme in Kitas, Schulen und für Erwachsene werden ausgeweitet.
- Allen jungen Menschen in Schule, Ausbildung oder Studium wird eine internationale Austauscherfahrung ermöglicht.
- Die Verbraucherzentrale wird bei der Zusammenarbeit mit Lehrpersonal unterstützt, um an Schulen und Kitas für Verbraucherschutz zu sensibilisieren.
- Sprachförderprogramme in Kitas, Schulen und für Erwachsene werden ausgeweitet.
- Zukunftsfähige Schulen sowie die Sanierung der Häuser der Jugend und Stadtteilkulturzentren sind ein Investitionsschwerpunkt.
Weniger Pflichten 3
- Ein unbürokratisches, kostenfreies Mittagessen für alle Schüler an Schulen mit niedrigem Sozialindex wird geprüft.
- Die Stoffdichte in den Bildungsplänen wird im Rahmen der KMK-Vereinbarungen zugunsten von Kreativität, Kollaboration, kritischem Denken und Kommunikation reduziert.
- Eine systemische Mittelzuweisung wird eingeführt, damit Schülerinnen und Schüler bei Lernauffälligkeiten auch ohne Diagnose unbürokratisch Unterstützung erhalten.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 7
- Kinder sollen sich in den Schulen bestmöglich auf ihre Zukunft vorbereiten können.
- Schule soll ein Ort sein, an dem Leistung positiv besetzt ist und auf der intrinsischen Motivation der Schülerinnen und Schüler beruht.
- Der Anteil der Schülerinnen und Schüler ohne grundlegendes Kompetenzniveau in Lesen, Schreiben und Rechnen soll deutlich sinken, in der nächsten Wahlperiode soll eine Trendwende eingeleitet werden.
- Die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler wird als zentrale Voraussetzung für gelingendes Lernen anerkannt.
- Bei der Evaluation der Bildungspläne wird geprüft, wie das Fach Politik/Gesellschaft/Wirtschaft vor allem in der Studienstufe gestärkt werden kann.
- Alle jungen Menschen, die eine Berufsausbildung beginnen wollen, sollen die allgemeinbildende Schule ausbildungsreif verlassen.
- Alle Jugendlichen sollen am Ende der Schulzeit eine begründete Berufswahl treffen und eine Ausbildung erfolgreich absolvieren können.
Linke 17
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Alle Schulabgänger mit Abschluss haben ein Recht auf einen Ausbildungsplatz.
- Alle Schulabgänger ohne Abschluss haben ein Recht auf eine qualifizierende Ausbildungsvorbereitung.
- Eine Ausbildungsgarantie wird eingeführt.
- Alle unversorgten Schulabgänger erhalten Angebote der Ausbildungsvorbereitung.
- An Schulen gibt es eine Radausbildung.
- Schulstraßen werden eingeführt.
- Das Abschulen nach Klasse 6 wird beendet.
- Jede Schule bietet ihren Schülerinnen und Schülern eine passende Perspektive.
- Hausaufgaben werden durch Schulaufgaben in einem gut rhythmisierten Ganztag ersetzt.
- Schülerinnen und Schüler erhalten den ganzen Tag kostenloses Essen und Trinken, das vor Ort in Vitalküchen zubereitet wird.
- An Schulen werden flächendeckend kostenlose Hygieneprodukte bereitgestellt.
- Jedes Schulkind erhält elternunabhängig ein Endgerät und einen Internetzugang.
- Die Medienkompetenz von Lehrenden und Schülern in Bezug auf Social Media, Gaming und KI wird gefördert.
- Noten werden durch Lernentwicklungsgespräche und individuelle Förderung ersetzt.
- Schülerinnen und Schüler erhalten mehr demokratische Mitgestaltung an ihren Schulen.
- Angebote zur beruflichen Orientierung wie der Zukunftstag werden gestärkt.
- Sportunterricht wird an allen Schulen verlässlich erteilt.
AfD 151224
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Das Schulsystem soll stärker differenzieren und leistungsorientiert sein.
- Die Verbesserung der Unterrichtsqualität soll sich an empirischer Bildungsforschung statt an ideologischen Vorgaben orientieren.
- In größeren Stadtteilschulen sollen die Jahrgänge in Mathematik, Deutsch und erster Fremdsprache in leistungsstärkere und leistungsschwächere Gruppen aufgeteilt werden.
- Schulen sollen verstärkt für innovative Technologien qualifizieren.
- Der Anteil der MINT-Fächer im Stundenplan soll erhöht werden.
- An Schulen mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt sollen zusätzlich Laborleiter eingestellt werden.
- Leistungsstarke Stadtteilschüler können grundsätzlich auf das Gymnasium wechseln.
- Religiöses Mobbing an Schulen wird frühzeitig erkannt und unverzüglich unterbunden.
- Schüler dürfen nicht für parteipolitische oder weltanschauliche Ziele vereinnahmt werden.
- Schüler entwickeln ihre politischen Urteile im Diskurs auf Grundlage ausgewogener und kontroverser Materialien.
- Der Beutelsbacher Konsens wird an Schulen strikt eingehalten.
- Klassenstärken und materielle Ausstattung von Gymnasien und Stadtteilschulen werden angeglichen.
- G9 wird als Wahlmöglichkeit wieder eingeführt.
- Es werden deutlich mehr Schulen neu gegründet, um kleine und mittelgroße Schulen mit weniger als 1.000 Schülern zu erhalten.
- Für besonders leistungsstarke Schüler wird in ausgewählten Fachbereichen weiter differenziert.
- An einzelnen Gymnasien werden Leistungszentren für die zweijährige Oberstufe eingerichtet.
- Der geeignete Förderort eines Kindes wird in Abstimmung mit den Eltern bestimmt.
- Das Kindeswohl steht im Mittelpunkt jeder Entscheidung über den Förderort.
- Schüler aus Familien mit Bleibeperspektive werden auf einen Abschluss in Deutschland vorbereitet.
- Schüler ohne Bleibeperspektive werden auf eine Rückkehr in ihre Heimat vorbereitet.
- Institutionalisierte Hilfen zur Berufswahl für Schulabgänger werden beschleunigt und flächendeckend eingeführt.
- Jede Schule erhält einen Schulgarten.
- Der Einsatz digitaler Techniken im Schulunterricht wird gefördert.
- Hamburgs Funktion als Standort internationaler Institutionen wird in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 6
- Die Instrumente schulischer Leistungsbewertung werden nicht weiter ausgehöhlt.
- Der Förderunterricht für Schüler, denen wegen hoher Lerndefizite das Sitzenbleiben droht, bleibt erhalten.
- Digitale Technologien ersetzen den analogen, sozial interaktiven Präsenzunterricht nicht.
- Unterschiedliche Beschulungsformen bleiben erhalten.
- Die Ersetzung des Wertesystems von Ehe, Elternschaft und Familie durch ein Konzept sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Sexualerziehung wird abgelehnt.
- Handschrift und Grundrechenarten bleiben Grundlage jeder schulischen Bildung.
Ohne klare Richtung 4
- Lerngruppen in den Kernfächern sollen stärker nach Leistungsniveau zusammengesetzt werden.
- Die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung wird als Prinzip befürwortet.
- Im Unterricht wird vermittelt, dass es grundsätzlich zwei angeborene biologische Geschlechter gibt und nicht frei unter vielen Identitäten gewählt werden kann.
- Die Sexualerziehung orientiert sich an biologischen Erkenntnissen.
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 13
- Steigende Abiturientenquoten bei sinkenden Leistungsstandards sollen gestoppt werden.
- Jährlich sollen Vergleichsarbeiten und Tests durchgeführt werden.
- Der Lernzuwachs soll durch Vergleichsarbeiten überprüft werden.
- An allen Hamburger Grundschulen sollen ab der 2. Klasse verbindlich Noten nach sachlichen Kriterien vergeben werden.
- Für die Note „ausreichend“ in Tests und Klassenarbeiten müssen Schüler wieder mindestens 50 Prozent der Gesamtpunktzahl erreichen.
- Klassenkonferenzen können bei Nichterfüllung festgelegter Mindestanforderungen eine Klassenwiederholung beschließen.
- Zuspätkommen und Schulschwänzen werden konsequent geahndet.
- Bei Zuspätkommen und Schulschwänzen werden auch Bußgelder verhängt.
- Bei Uneinigkeit zwischen Schule und Eltern über die weiterführende Schule entscheiden schriftliche Prüfungen.
- Die Versetzungs- und Prüfungsanforderungen am Gymnasium werden erhöht.
- Mehr Fächer und Punktzahlen aus der Studienstufe fließen verbindlich in die Abiturnote ein.
- Schulveranstaltungen wie Klassenfahrten, Sportveranstaltungen und Theateraufführungen mit Teilnahme aller dienen der Integration.
- Der Wechsel in Regelklassen setzt per Test nachgewiesene gute Deutsch- und Fachkenntnisse voraus.
FDP 21170
Mehr Geld 3
- Für förderbedürftige und besonders förderwürdige Schüler werden Stipendien aufgelegt.
- Gegen Vorlage des Schülerausweises gibt es kostenfrei einen Ausweis der Bücherhallen und der Staats- und Universitätsbibliothek.
- Der Schülerausweis gewährt kostenfreien Zutritt zu allen öffentlichen Bildungs- und naturwissenschaftlichen Einrichtungen.
Mehr Rechte oder Angebote 69
- Berufsorientierung wird in den Schulen als fächerübergreifendes Querschnittsthema tatsächlich umgesetzt.
- Programme wie „Schüler im Chefsessel“ werden regelmäßig angeboten.
- Wirtschaftsthemen werden im Schulunterricht verankert und Schülern Kontakte zu Unternehmern ermöglicht.
- In Oberbillwerder werden 6.000 bis 7.000 Wohneinheiten mit Kitas, Schulen, Quartierszentren, Grünflächen und Schwimmbad realisiert.
- Schwimmunterricht wird an Schulen so früh wie möglich und nicht erst ab der dritten Klasse erteilt.
- Jede hygienisch angemessene Schwimmkleidung wird im Schwimmunterricht akzeptiert.
- Schwimmcontainer werden ergänzend für den Schwimmunterricht eingesetzt.
- Jedes Kind soll in der Schule individuell nach seinen Stärken und Schwächen gefördert werden.
- Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse werden gefördert, damit sie am Unterricht teilhaben können.
- Jede Schule wird mit MakerSpaces, Kreativräumen und MINT-Laboren ausgestattet.
- Lernen findet regelmäßig draußen und an außerschulischen Orten wie Schulgärten, Schülerforschungszentrum oder Museen statt.
- Fächerübergreifendes Lernen wird gefördert.
- Die Wochen vor den Sommerferien werden als Vertiefungsphase für selbstständiges Arbeiten, Kurse oder Praktika genutzt.
- In allen Stadtteilen werden Lernräume für Schüler geöffnet oder geschaffen, etwa an Schulen oder in Kooperation mit Bibliotheken und anderen Partnern.
- Jedem Grundschulkind in Hamburg wird ein Besuch im Planetarium ermöglicht.
- Digitalisierung wird als Instrument individueller Bildung pädagogisch und nachhaltig in Hamburgs Schulen verankert.
- Digitales Lehren und Lernen wird fester Bestandteil aller Schulen, Schulfächer sowie der Lehreraus- und -fortbildung.
- Open Educational Resources werden im Unterricht genutzt.
- Schulen befähigen alle Kinder und Jugendlichen frühzeitig zu souveräner und verantwortungsvoller Nutzung digitaler Medien.
- Ökonomische Bildung wird an allen Schulformen als Teil der Allgemein- und Verbraucherbildung gestärkt.
- Die Grundlagen demokratischer Teilhabe werden in der Schule stärker gefördert.
- Altersgerechte demokratische Teilhabe innerhalb der Schule wird gefördert.
- Der Politikunterricht wird an allen Schulformen gestärkt.
- Wissen über demokratische Prozesse, Institutionen, Parteien und das Grundgesetz wird auch außerhalb von Wahlkämpfen vermittelt.
- Politiker und Jugendorganisationen der Parteien werden im Rahmen des Beutelsbacher Konsenses regelmäßiger zu Diskussionen an Schulen eingeladen.
- Alle Schüler besuchen während ihrer Schulzeit die Hamburgische Bürgerschaft und den Bundestag und tauschen sich mit Abgeordneten aus.
- Umweltbewusstsein wird bereits in Kitas und Schulen vermittelt.
- An Schulen wird eine Kampagne zur Müllvermeidung und Mülltrennung unterstützt.
- Initiativen wie Hamburg radelt, die Schüler und Lehrer zum Gehen und Radfahren anhalten, werden an Schulen unterstützt.
- Die Kampagne Zu Fuß zur Schule wird an Grundschulen etabliert.
- Die Initiative Hamburg räumt auf wird in das schulische Curriculum aufgenommen.
- Die Einrichtung von Umwelt-AGs an Schulen wird gefördert.
- Umweltthemen werden in die Lehrpläne naturwissenschaftlicher Fächer und in Projektwochen aufgenommen.
- Kampagnen für saisonales und nachhaltig produziertes Essen in Kantinen und Cafeterien von Kitas und Schulen werden gefördert.
- Lehrkräfte werden entlastet, damit sie sich vollständig auf qualitativ hochwertigen Unterricht konzentrieren können.
- Schulen erhalten ausreichend Personal für Schulsozialarbeit, Sonderpädagogik, Schulpsychologie und Schulbegleitung.
- Wo möglich werden mehr Lehrerstellen als nötig besetzt, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
- Lehramtsstudenten werden nach dem Vorbild eines Dresdner Pilotprojekts zur Verringerung von Unterrichtsausfall eingesetzt.
- Die Durchlässigkeit zwischen Schulen und Schulformen wird erhöht.
- Spezielle Unterstützungsangebote, insbesondere schulpsychologische Betreuung, werden in allen Schulformen ausgebaut.
- Eltern und Kinder haben die Wahlfreiheit zwischen Förder- und Regelunterricht bzw. -schule.
- Lehrkräfte vermitteln, dass und warum Antisemitismus und Israelfeindlichkeit nicht geduldet werden.
- Schüler lernen das Holocaustgedenken kennen, besuchen Gedenkstätten und Orte jüdischen Lebens und treten in Austausch mit Jüdinnen und Juden.
- Die mentale Gesundheit von Schülern und Lehrkräften wird gestärkt.
- Der Umgang mit Kindern und Jugendlichen in der Findungsphase ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität wird regelmäßig im Unterricht thematisiert.
- Der Umgang mit sozialen Medien wird regelmäßig im Unterricht thematisiert.
- Im Sportunterricht steht neben Bewegung auch die Förderung physischer und psychischer Gesundheit im Fokus.
- Schulen werden bei der Umstellung des Schulbeginns auf 9 Uhr mit Betreuungsangebot ab 8 Uhr unterstützt.
- Die Studienstufe wird so reformiert, dass Schüler ihren Stundenplan individueller zusammenstellen können.
- Die starren Profile der Studienstufe werden aufgebrochen.
- Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau werden in Anlehnung an das Leistungskurssystem nach Kompetenzprofilen der Schüler wählbar.
- Der Schülerausweis wird zu einem Bildungsausweis ausgebaut, der allen Schülern unabhängig vom Einkommen der Eltern Zugang zu Bildungsangeboten der Stadt ermöglicht.
- Alle Schüler erhalten automatisch einen einheitlichen Schülerausweis im Scheckkartenformat und in digitaler Form.
- Gegen Vorlage des Schülerausweises gibt es kostenfrei einen Ausweis der Bücherhallen und der Staats- und Universitätsbibliothek.
- Der Schülerausweis gewährt kostenfreien Zutritt zu allen öffentlichen Bildungs- und naturwissenschaftlichen Einrichtungen.
- Die Berufsorientierung an Stadtteilschulen und Gymnasien wird verbessert.
- Schulpraktika werden regelmäßiger durchgeführt.
- Schulpraktika werden besser betreut.
- Altersgerechte Erste-Hilfe-Konzepte für Grundschüler wie die Blaulichtzwerge werden weiterentwickelt und ausgebaut.
- An jeder weiterführenden Schule wird ein funktionierender Schulsanitätsdienst eingerichtet.
- Engagement im Schulsanitätsdienst wird schulisch angerechnet, etwa als besondere Lernleistung.
- Alle Hamburger Unterkünfte für Geflüchtete werden mit leistungsfähigem WLAN ausgestattet.
- Regelmäßige Workshops und Gesprächsrunden mit Obdachlosen und Hilfsorganisationen für öffentlichen Dienst, Schulen und Unternehmen werden gefördert.
- Die Möglichkeiten, Englisch nach der Schul- oder Arbeitszeit zu lernen, werden ausgebaut.
- Alle Schulen werden mit Bibliotheken und Mediatheken ausgestattet.
- Ein weiterer Ausbau von Reihen-, schulärztlichen und schulzahnärztlichen Untersuchungen wird geprüft.
- Die Drogenpolitik setzt einen Schwerpunkt auf Prävention, insbesondere in Schulen.
- Eine flächendeckende Talentsichtung im Sport wird eingeführt.
- Sportanlagen sollen die Anforderungen des Vereinssports und des inklusiven Schulunterrichts erfüllen.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 7
- Später zugezogene Kinder ohne ausreichende Sprachkenntnisse besuchen Internationale Vorbereitungsklassen, bis sie dem Unterricht folgen können.
- Unterrichtsfreie Tage werden reduziert.
- Erste-Hilfe-Kurse werden spätestens ab der fünften Klasse wiederkehrend im Unterricht verankert.
- Alle Hamburger Schüler besuchen während ihrer Schulzeit die KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Orte heutigen jüdischen Lebens.
- Alle Hamburger Schüler besuchen nach deren Wiederaufbau die Bornplatzsynagoge.
- In den Lehrplänen wird eine verpflichtende Lerneinheit über Aufbau und Gebrauch von Bibliotheken verankert.
- Der Sportunterricht wird um eine vierte Sportstunde ausgeweitet.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW 3123
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Exzellente Schulen sollen jedem Kind unabhängig vom Einkommen der Eltern die besten Bildungschancen geben.
- Justiz-Themen werden in der Schule besser verankert.
- Kinder sollen in der Schule denken statt pauken lernen und gut auf das Leben nach der Schule vorbereitet werden.
- Die Schule vermittelt fundiertes und anwendungsbereites Wissen, insbesondere in den MINT-Fächern.
- Die Schule vermittelt Kenntnisse über handwerkliche Berufe, etwa durch praktischen Unterricht und Berufsorientierung.
- In der Grundschule steht das analoge Lernen im Vordergrund.
- Die Sprachförderung in Kindergärten und Schulen wird qualitativ und quantitativ verbessert.
- Kinder lernen länger gemeinsam sowie lebensnah und lebensvorbereitend.
- Kitas und Schulen bieten allen Kindern ein kostenloses gesundes Mittagessen.
- Für die Integration von Kindern mit Beeinträchtigung in reguläre Schulklassen wird genügend Personal bereitgestellt.
- Praktische Digital- und Medienkompetenz erhält nach der Grundschule einen stärkeren Stellenwert.
- Für den Erwerb von Digital- und Medienkompetenz werden neue Lehr- und Lernkonzepte entwickelt.
- Schulen erhalten eine zeitgemäße technische Ausstattung.
- Die Sprachförderung zur Vorbereitung auf die Schule und in der Schule wird ausgebaut.
- Die Grundschule konzentriert sich auf analoges Lernen und die Regeln der deutschen Sprache.
- Kitas und Schulen bieten allen Kindern ein kostenloses Mittagessen.
- Kitas, Schulen und Hochschulen erhalten mehr Personal für planmäßigen Unterricht und erfolgreiche Inklusion.
- Sport erhält im Schulalltag einen ebenso festen Platz wie Lesen, Schreiben und Rechnen.
- Allen Grundschulkindern werden genügend Hallen- und Wasserzeiten zum Erlernen des Schwimmens bereitgestellt.
- Kinder und Schüler erhalten freien Eintritt in Schwimmbäder.
- Der Schulunterricht beginnt später, um dem Biorhythmus von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden.
- Kochunterricht in der Schule wird gefördert.
- Täglicher Sportunterricht wird gefördert.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
FW 129
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die Infrastruktur wird verbessert, um die Sicherheit auf Schulwegen zu gewährleisten.
- Tagsüber gilt Tempo 30 in Bereichen, in denen es dem Schutz von Verkehrsteilnehmern dient, etwa vor Schulen und Altenheimen.
- In Schulen und in der Erwachsenenbildung wird über Sucht aufgeklärt.
- Schulen und Bildungsarbeit vermitteln Respekt und Vielfalt.
- Schulen begegnen abwertenden Einstellungen und fördern soziale Kompetenz und Respekt.
- Ein modernisierter Rahmenlehrplan mit Vertragskunde und finanzieller Bildung wird eingeführt.
- Die Klassen werden verkleinert.
- Zusätzliche Schulen werden gebaut.
- An Schulen werden Anti-Mobbing-Programme zu Aufklärung, Gewaltprävention und Konfliktlösung gefördert.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag 21139
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 38
- Medienkompetenz und Demokratiebildung werden bereits ab der Grundschule gestärkt.
- Durch engere Verzahnung von Schulen, Kammern, Betrieben und Hochschulen soll kein junger Mensch im Übergang von Schule und Beruf verloren gehen.
- In Oberbillwerder und den Fischbeker Reethen entstehen Schwimmkapazitäten, Schulstandorte sowie soziale und grüne Infrastruktur.
- Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Umfeld von Schulen werden gemeinsam mit Anwohnenden und Schulgemeinschaften weitere Schulstraßen eingerichtet.
- Bezirkliche Fahrradkonzepte binden lokale Zentren und besonders weiterführende Schulen an das Radroutennetz an.
- Mehr Schulen sollen am EU-Schulprogramm für kostenloses Obst und Gemüse teilnehmen.
- Zusätzliche Dienstleister und Beratungsangebote unterstützen die Umsetzung des Schulprogramms und vermitteln Wissen über gesunde Ernährung und regionale Landwirtschaft.
- Die Angebote der Schulgesundheitsfachkräfte an Grundschulen in benachteiligten Stadtteilen und die Zusammenarbeit werden fortgeführt und ausgebaut.
- Aufklärung und Suchtprävention werden vor Beginn der Pubertät an den Schulen verankert.
- Schüler sollen im Erkennen antisemitischer Verschwörungsnarrative, auch in sozialen Medien, geschult werden.
- Jedes Kind im Grundschulalter erhält ein kostenloses Schwimmlernangebot.
- Der Herkunftssprachenunterricht wird bedarfsgerecht ausgeweitet und bekannter gemacht.
- Prozesse, Strukturen und Organisation des Ganztagsan den allgemeinen Schulen werden zur Qualitätssteigerung weiterentwickelt.
- Kinder sollen ihre Schulaufgaben vollständig im Rahmen der Ganztagsangebote erledigen können.
- Das Schulessen soll qualitativ hochwertig und nachhaltig sein.
- Basiskompetenzen in den Kernfächern, individuelle Lernbegleitung und sozial-emotionale Kompetenzen werden gefördert.
- Lernrückstände sollen aufgeholt werden.
- Der Unterrichtsausfall soll spürbar reduziert werden.
- Ein Pilotprojekt zur flexiblen Oberstufe wird mit interessierten Schulen gestartet.
- Die Begabungsförderung wird auf Grundlage der Initiative „Leistung macht Schule“ fortgeführt und gestärkt.
- Die Enrichment-Kurse der Beratungsstelle besondere Begabung werden bekannter gemacht.
- Das Projekt „School meets Finance“ zur Finanzkompetenz wird weitergeführt und weiterentwickelt.
- Schulen werden gestärkt, über einen reflektierten Umgang mit Handy und Tablet aufzuklären.
- Bereits in Grundschulen wird der Umgang mit Handy, Tablet und Onlinemedien regelhaft kritisch reflektiert.
- Abläufe und Gestaltung des Schwimmunterrichts werden gemeinsam mit Bäderland verbessert.
- An bis zu fünf Schulen wird freiwillig Schwimmunterricht in der ersten und zweiten Klasse erprobt.
- Die Aufenthaltsqualität der Schulgelände wird durch hochwertige Gestaltung und Möblierung verbessert.
- Mehr Schulen werden zu volldigitalisierten Schulen ausgebaut, an denen allen Kindern ein Tablet zur Verfügung steht.
- Schulsozialarbeit wird fester Bestandteil aller Schulen.
- Das Projekt Schulgesundheitsfachkräfte wird verstetigt und perspektivisch ausgebaut.
- Projekte zur Gewaltprävention an Schulen werden ausgebaut.
- Schulen sollen demokratischer und demokratische Beteiligungsprozesse ausgebaut werden.
- Persönlichkeitsentwicklung und Selbstwirksamkeit von Schülern werden durch Beteiligung und Mitspracherechte gefördert.
- Die Nutzung außerschulischer Lernorte wird ausgebaut.
- Der gemeinsame Religionsunterricht für alle wird fortgeführt und weiterentwickelt.
- Projekte zur politischen Bildung werden weiter unterstützt und ausgebaut, auch an Grundschulen.
- Informationsangebote zu Austauschprogrammen werden stärker gebündelt, um den Zugang zu erleichtern.
- Die Berufs- und Studienorientierung wird frühzeitig in allen weiterführenden Schulformen als fester Teil der Schulzeit gestärkt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 6
- Das Projekt „Schule mit Recht“ wird fortgesetzt.
- Das kostenlose Schülerticket wird beibehalten.
- Sozialindexbasierte Mittelzuweisungen und kleinere Klassen in herausfordernden Stadtteilen werden erhalten.
- Schulleitungen und Nutzer werden transparent in die Schulbauplanungen einbezogen.
- Die Förderung von Austauschprogrammen wird beibehalten, damit sie nicht nur mit akademischem Hintergrund zugänglich sind.
- Produktionsschulen für Jugendliche mit großem Förderbedarf werden weiterhin gefördert.
Ohne klare Richtung 4
- Jedes Kind soll am Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen können.
- Die Zahl der Schüler, die die Mindeststandards in Deutsch und Mathematik verfehlen, soll halbiert werden.
- Das Konzept der Schulbegleitung wird anhand der Evaluationsergebnisse weiterentwickelt.
- Jedes Kind soll in der Schule erfahren, dass Kooperation und Diskurs selbstverständlich sind und Vielfalt bereichert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht