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Schüler

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​114
AfD 9412
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 4
Mehr Pflichten 8
BSW 61033
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 32
  1. Schulen sollen jedem Kind unabhängig vom Einkommen der Eltern die besten Bildungschancen bieten.
  2. Der Unterricht soll sich wieder auf die Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen konzentrieren.
  3. An brandenburgischen Schulen werden mehr Lehrer gebraucht.
  4. Wissen über Rechte und Zugang zum Recht sollen bereits in der Schule vermittelt werden.
  5. Es soll mehr Schulsozialarbeiter geben.
  6. Justiz und Justizvollzug sollen in den Lehrplänen stärker berücksichtigt werden.
  7. Besuche von Gerichtsverhandlungen und Austausch mit Justizpersonal und Anwälten sollen an Schulen zur Regel werden.
  8. Kriminalprävention soll früher ansetzen, unter Einbeziehung von Schulsozialarbeitern und Justizthemen in der Schule.
  9. Die Finanzierung von Theatern, Orchestern und Museen ermöglicht ständigen Kontakt mit Schulen des Einzugsgebiets.
  10. Wahl- und Wahlpflichtfächer mit darstellendem Spiel stehen allen Kindern und Jugendlichen auch im ländlichen Raum offen.
  11. In der Grundschule gibt es mehr Musikunterricht.
  12. Museen und Bibliotheken des Landes sind für alle Brandenburger Schüler, Auszubildenden und Studierenden eintrittsfrei.
  13. Museen und Bibliotheken sind für alle Brandenburger Schüler, Auszubildenden und Studierenden eintrittsfrei.
  14. Die Stärkung der Resilienz beginnt bereits in der Schulbildung.
  15. Es fällt keine Unterrichtsstunde mehr aus.
  16. Klassengrößen sollen auf höchstens 25 Schüler begrenzt werden, um den Lehrerberuf attraktiver zu machen.
  17. Im Grundschulunterricht soll der Erwerb elementarer Fähigkeiten Vorrang haben.
  18. Alle Kinder sollen unabhängig vom Elternhaus in der Schule ordentlich Lesen, Schreiben und Rechnen lernen.
  19. In höheren Klassen soll im Unterricht über Möglichkeiten und Gefahren digitaler Medien aufgeklärt und zu verantwortungsvollem Umgang angeleitet werden.
  20. Ober- und Gesamtschulen sollen in ihrer Praxisbezogenheit gestärkt werden, vor allem für Kinder mit handwerklich-praktischen Begabungen.
  21. Die Durchlässigkeit zwischen Oberschule und Gymnasium soll verbessert werden.
  22. Die Lehrpläne von Oberschule und Gymnasium sollen stärker aufeinander abgestimmt werden.
  23. Durch die Stärkung der Ober- und Gesamtschulen soll längeres gemeinsames Lernen über Klassenstufe 6 hinaus erreicht werden.
  24. Auf 300 Schüler soll es mindestens einen Schulsozialarbeiter geben, ohne dass dies zulasten der Lehrerstellen geht.
  25. Schulwegezeiten sollen für Kinder verträglicher werden.
  26. An Schulen sollen unterstützende Teams eingerichtet werden, damit Lehrkräfte sich auf das Unterrichten konzentrieren und kein Unterricht ausfällt.
  27. Ober- und Gesamtschulen sollen finanziell und personell gestärkt werden.
  28. An Schulen soll ein integriertes Berufsorientierungsprogramm etabliert werden.
  29. Schulen sollen Praktika in Betrieben organisieren.
  30. Jede Schule soll mindestens einen Schulsozialarbeiter erhalten.
  31. Schulprojekte vor Ort sollen das Verständnis für und das Interesse an landwirtschaftlichen Berufen steigern.
  32. Die Verkehrssicherheit für Radfahrende soll insbesondere auf Schulwegen verbessert werden.
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 5
CDU 2740
Mehr Rechte oder Angebote 40
  1. Junge Menschen kommen bereits in der Grundschule mit handwerklichen Berufen in Kontakt, und die berufliche Orientierung setzt dort an.
  2. An allen allgemeinbildenden Schulen wird ein Tag des Handwerks eingeführt.
  3. In Schulen und Hochschulen werden junge Menschen für das Unternehmertum begeistert und erfahren, wie Existenzgründungen erfolgen.
  4. Extremismus wird auch durch Prävention bekämpft, insbesondere an Schulen.
  5. Eine Veranstaltungsreihe gibt Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, die Justiz kennenzulernen.
  6. Kinder und Jugendliche lernen in der Schule altersgerecht den Bevölkerungsschutz und den Umgang mit Krisen.
  7. Feuerwehrunterricht wird in den Jahrgangsstufen 9 und 10 an allen Ober- und Gesamtschulen als Wahlpflichtfach eingeführt.
  8. Bei erheblichen Sprachdefiziten wird zusätzlicher Sprachunterricht verpflichtend angeboten.
  9. Kinder gehen wohnortnah zur Schule.
  10. Zusätzliche interessenorientierte Unterrichtsangebote werden ausgebaut.
  11. Der mittlere Schulabschluss wird an Gymnasien ohne Prüfung in der 10. Klasse vergeben; die Versetzung genügt.
  12. In Räumlichkeiten für Ganztagsangebote wird investiert.
  13. Ganztagsangebote erhalten einen Rechts- und Qualitätsrahmen, der allen Beteiligten Sicherheit gibt.
  14. Schülerinnen und Schüler werden früh für ein Lehramtsstudium gewonnen, etwa durch Mentoring von Lehrkräften.
  15. Unterrichtsgestaltung und Stundentafel werden stärker auf Grundfähigkeiten ausgerichtet.
  16. Grundfertigkeiten werden besonders in der Grundschule stärker geübt.
  17. Zum Ende der 4. Klasse gilt eine Garantie für Lesen, Schreiben und Rechnen, nötigenfalls mit zusätzlichen Förderstunden.
  18. Deutsch und Mathematik erhalten in der Stundentafel ein noch deutlicheres Gewicht.
  19. In allen Grundschulen wird ein Leseband verpflichtend eingeführt.
  20. Rahmenlehrpläne nehmen lebenspraktische Inhalte auf.
  21. Schulen erhalten aus Landesmitteln standardisierte digitale Lernmittel, unabhängig von Einkommen der Eltern oder vom Schulträger.
  22. Leistungsanreize werden gesetzt, ohne die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler zu übergehen.
  23. Bereits in der Grundschule wird Lernen gelernt, damit sich Schülerinnen und Schüler neue Themen selbst erschließen.
  24. Das Fach behandelt auch Respekt, Toleranz sowie Streit- und Debattenkultur.
  25. Schulen unterstützen den Erwerb von Fahrradfahren und Schwimmen.
  26. Demokratiebewusstsein wird in den Lehrplänen aller Schulformen stärker verankert.
  27. Extremismusprävention wird in den Lehrplänen aller Schulformen stärker verankert.
  28. Weitere Betriebspraktika und Schnupperjobs in den Ferien werden unterstützt.
  29. Jugendarbeit mit den Schwerpunkten Kultur, Sport, Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit wird gemeinsam mit Kreisen und kreisfreien Städten unterstützt.
  30. Schulen informieren früh über Ausbildungen in Gesundheitsberufen.
  31. Schulen informieren früh über Ausbildungen zur Pflegehilfe, Pflegeassistenz, Pflegefachkraft und zum Pflegestudium.
  32. Der Sport wird beim Ganztagsausbau an Schulen besonders beachtet und berücksichtigt.
  33. In Schulen und Hochschulen darf die Wahl der Geschlechteransprache keinen Einfluss auf die Benotung oder Bewertung haben.
  34. Das Witaj-Konzept zur Förderung der sorbischen Sprache in Kindergärten und Schulen wird fortgeführt und gestärkt.
  35. Pilotprojekte zur Sprachvermittlung an Schulen werden eingeführt.
  36. Ein bürgernahes Europa wird durch Schulaustausch, Städtepartnerschaften und das Erlernen anderer Sprachen unterstützt.
  37. Polnisch wird an Schulen verstärkt als Fremdsprache angeboten.
  38. Kultur und Geschichte des Nachbarlandes werden in den Lehrplänen stärker berücksichtigt.
  39. Kultur und Geschichte Polens werden zu Regelbeispielen in den Lehrplänen.
  40. Schulen werden ermutigt, durch Kurs- und Klassenfahrten nach Polen den zwischenmenschlichen Austausch zu fördern.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 2
Grüne ​463
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 61
  1. Das Essensangebot in Kitas, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen wird ökologischer und regionaler gestaltet.
  2. Das EU-Schulobstprogramm wird für heimisches Obst und Gemüse genutzt, um Brandenburger Obst neue Absatzmärkte zu eröffnen.
  3. Fußverkehr und Schulwege werden mit neuen Konzepten sicherer und barriereärmer.
  4. Der Umgang mit Defibrillatoren soll schon in der Schule erprobt werden.
  5. Weiterbildungsprogramme für Schüler*innen sollen gefördert werden.
  6. An Schulen sollen Mentoringprogramme eingerichtet werden.
  7. Schülersprecher*innen sollen besonders geschult werden.
  8. Demokratieförderung soll stärker fester Bestandteil der Fort- und Weiterbildung von Pädagog*innen werden.
  9. Rechtsextreme Vorfälle an Schulen sollen ohne Angst vor schulrechtlichen Konsequenzen gemeldet werden können.
  10. Die Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen in Schulen sollen nach dem Vorbild Demokratischer Schulen gestärkt und ausgebaut werden.
  11. An Schulen sollen regelmäßige selbstorganisierte Klassenräte eingeführt werden.
  12. Schülerräte sollen gestärkt werden.
  13. Die Mitwirkung von Schüler*innen auf Kreis- und Landesebene soll gefördert werden.
  14. Klassen, Schulen und Mitwirkungsgremien sollen eigene Finanzbudgets erhalten.
  15. Die Hierarchie zwischen Lehrenden und Lernenden soll aufgelockert werden.
  16. Schüler*innen sollen mehr Raum für eigene Ideen und Projekte erhalten.
  17. Schüler*innen sollen über partizipative Formate an Modernisierung, Um-, An- und Neubau von Schulen beteiligt werden.
  18. Das baukulturelle Bildungsprojekt STADTENTDECKER wird unterstützt.
  19. Das Projekt STADTENTDECKER soll perspektivisch auf alle Schulen Brandenburgs ausgedehnt werden.
  20. Ein Landesförderprogramm für ausreichende Kita- und Schulplätze soll entwickelt werden.
  21. An Schulen soll es mehr Gewaltpräventionsangebote gegen häusliche Gewalt geben.
  22. Die Angebote der Musik- und Kunstschulen werden ausgeweitet.
  23. Kooperationsprogramme wie „Musische Bildung für alle“ und Klassenprojekte wie „Klasse:Kunst“ werden ausgeweitet, auch gezielt im ländlichen Raum.
  24. Schulklassen, Auszubildende, Senior*innen und Studierende erhalten freien Eintritt in landesgeförderten Kulturorten.
  25. Jede Schülerin und jeder Schüler erhält im Laufe der Schullaufbahn mehrfach die Möglichkeit, im Klassenverband eine Gedenkstätte zu besuchen.
  26. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wird stärker in Schulen und Unterricht integriert.
  27. Dem Lehrkräftemangel wird stärker als bisher entgegengewirkt.
  28. Schüler*innen werden aktiver an ihren Lernprozessen beteiligt.
  29. Schulen werden beim inklusiven Lernen, bei der Digitalisierung und bei der Demokratiebildung besser.
  30. Kitas und Schulen in benachteiligten Lagen erhalten mehr Geld.
  31. Der demokratischen Bildung wird an Schulen mehr Platz eingeräumt.
  32. Schüler*innen erhalten Raum, sich freiheitlich und kreativ zu entfalten.
  33. Längeres gemeinsames Lernen wird eingeführt.
  34. Es werden Schulzentren geschaffen, die Grund- und weiterführende Schulen vereinen und alle Abschlüsse bis zur Allgemeinen Hochschulreife ermöglichen.
  35. Mehr multiprofessionelle Teams kommen an Brandenburgs Kitas und Schulen.
  36. Kita- und Schulsozialarbeit werden fortgeführt und ausgebaut.
  37. Alle Kinder lernen unabhängig von sozialer Lage, Herkunft, Behinderung, Religion, geschlechtlicher Identität oder sexueller Orientierung gemeinsam in einer Schule.
  38. Gemeinsames Lernen aller Schüler*innen an Regelschulen erhält gesetzlichen Vorrang vor Förderschulen.
  39. Mindestens 20 Prozent mehr Schulen, darunter erstmals Gymnasien, werden in das Programm „Schule für gemeinsames Lernen“ aufgenommen.
  40. In jedem Landkreis gibt es mindestens eine Grundschule und eine weiterführende Schule, die besonders auf Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf vorbereitet sind.
  41. Inklusive Schwerpunktschulen werden vorrangig in Schulzentren geschaffen.
  42. Für Schüler*innen in Förderschulen mit den Förderschwerpunkten „Geistige Entwicklung“ oder „Lernen“ werden eigene kompetenzorientierte Schulabschlüsse geschaffen.
  43. Für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern werden frühzeitig Qualitätsstandards entwickelt.
  44. Grundschulen wird der Weg zu gebundenen Ganztagsangeboten geöffnet.
  45. Wissen über Gewerkschaften, Tarifverträge und betriebliche Mitbestimmung erhält in Schulen und Hochschulen einen höheren Stellenwert.
  46. Notenbewertungen werden schrittweise durch verständlichere Lernstandserhebungen mit Selbsteinschätzung der Schüler*innen ersetzt.
  47. Bei der Leistungsermittlung wird eine Vielfalt an Formaten der Leistungsbemessung berücksichtigt.
  48. Zensuren werden im Ermessen der Lehrkraft wohlwollend, nachvollziehbar und transparent vergeben.
  49. Schulen sorgen für gute Deutschkenntnisse und ein gutes Fremdsprachenangebot.
  50. Ein größeres Angebot an Herkunftssprachenunterricht wird mit zusätzlichen Mitteln gefördert.
  51. Pilotprojekte für weitere mehrsprachige Kitas und Grundschulen werden gefördert.
  52. Europaschulen können mehr Sprachangebote unterbreiten.
  53. Die Schuleingangsphase reagiert auf Entwicklungsunterschiede der Kinder.
  54. In der Schuleingangsphase wird Rücksicht auf den Bewegungs- und Spielbedarf genommen.
  55. In der Schuleingangsphase wird eine Lernhaltung behutsam und schrittweise gefördert.
  56. Bildung für Nachhaltige Entwicklung wird im schulischen und außerschulischen Bereich ausgebaut.
  57. Das Fach Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde wird auch in der Sekundarstufe II angeboten.
  58. Schulen, die mehr Eigenverantwortung für Projektlernen, Demokratie, Zusammenhalt und Themen wie Klimaschutz, KI und mentale Gesundheit wollen, werden unterstützt.
  59. Kinder und Jugendliche erhalten in Schulen und Ausbildungsstätten Zugang zu zeitgemäßen Geräten, schnellem Internet und guten Bildungsangeboten.
  60. Digitale Endgeräte mit Übungsprogrammen sollen zusammen mit analogen Methoden Lehrkräfte entlasten und individuelle Förderung sowie hochwertigen Unterricht erleichtern.
  61. Die IT-Basisausstattung aller Schulen und Schülerinnen und Schüler wird weiter verbessert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Linke ​110
FW ​223
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Jedes Kind soll eine Regelschule besuchen können und nicht wegen Personal- oder Konzeptmangels oder baulicher Hindernisse fern vom Wohnort beschult werden.
  2. Schulklassen besuchen Kommunalvertretungen und den Landtag.
  3. Politiker informieren im Unterricht über die Zuständigkeiten der politischen Ebenen.
  4. Alle Schüler erhalten auf Basis einer landeseinheitlichen Regelung ein beitragsfreies VBB-Ticket für ihre Region.
  5. Lange Anfahrtswege zu den Schulen werden vermieden.
  6. Schüler sollen Lernbedingungen erhalten, die sie motivieren und selbstständiges Erschließen von Wissen ermöglichen.
  7. Schülern sollen kreative Freiräume gelassen werden, um ihre Fähigkeiten und Interessen zu entdecken.
  8. An jeder Schule wird ein Sozialpädagoge eingesetzt.
  9. An jeder Schule wird eine Schulgesundheitsfachkraft eingesetzt.
  10. Ein Mindeststandard soll Menschen mit Lernbehinderung, Körperbehinderung und Hochbegabten gleichermaßen gerecht werden.
  11. Der Schülerverkehr wird so organisiert, dass stundenlange Schulwegzeiten entfallen.
  12. Seiteneinsteiger im Schuldienst erhalten besondere Qualifizierungsmaßnahmen.
  13. Gesundheit, gesunde Ernährung und Bewegung werden spätestens in der Grundschule behandelt.
  14. Der Schulsport wird ausgebaut.
  15. Für den Schulsport gibt es ein landesweites Konzept ohne Ausfallstunden und mit ganzheitlichen Ansätzen.
  16. Im regulären Schwimmunterricht werden Grundkenntnisse im Rettungsschwimmen vermittelt.
  17. Schulpraktika in der Sekundarstufe I erhalten größeres Gewicht.
  18. Die Berufsberatung an Schulen wird erweitert.
  19. Das Land setzt sich für gleichwertige Schulabschlüsse verschiedener Schulen ein.
  20. In der Schule erhält die Aufklärung über die Folgen von Tabak-, Alkohol- und Drogenkonsum mehr Aufmerksamkeit.
  21. An Schulen wird das Unterrichtsfach „Ernährung und Umwelt“ eingerichtet.
  22. An Schulen wird grundsätzlich gesundes Schulessen angeboten.
Bleibt wie bisher 2
FDP ​737
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 35
  1. Digitale Bildung wird stärker im Curriculum verankert.
  2. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten unabhängig von ihrem sozioökonomischen Hintergrund Zugang zu digitalen Lernressourcen.
  3. Tablets oder Laptops werden gezielt bereitgestellt.
  4. Digitale Lehrmaterialien werden gefördert.
  5. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten gleichermaßen Zugang zu den neuesten und relevantesten Lernmaterialien.
  6. In allen Landkreisen werden Leistungs- und Begabungsklassen eingerichtet.
  7. Die Begrenzung der Leistungs- und Begabungsklassen wird abgeschafft.
  8. Schulen gestalten die Organisation des Schulbetriebs in Freiheit und Verantwortung nach den Bedürfnissen vor Ort.
  9. Schülerinnen und Schüler erhalten mehr Kenntnisse über das Finanz- und Wirtschaftssystem.
  10. Gründergeist und Innovationsfreude werden schon im Schulalter unter anderem durch regelmäßige Projekttage gefördert.
  11. Schulen werden angehalten, Kooperationen mit regionalen und überregionalen Unternehmen einzugehen.
  12. Erste-Hilfe-Kurse werden fest im Schulunterricht verankert.
  13. Organisationen wie das Technische Hilfswerk oder die Feuerwehr werden in die Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen einbezogen.
  14. Die physische und psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler wird mit Partnern wie Sportvereinen in den Unterricht integriert.
  15. An Schulen finden regelmäßige Aufklärungsveranstaltungen zur Mobbingprävention statt.
  16. Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Schullaufbahn mit Politikerinnen und Politikern in Kontakt gebracht.
  17. Der Nahostkonflikt wird im Unterricht altersgerecht behandelt und klar eingeordnet.
  18. Polnisch als Nachbarsprache erhält an allen Schulen größeren Raum.
  19. Schulpsychologinnen und Schulpsychologen sind verstärkt in Schulen präsent.
  20. Wo Förderschulen ausgelaufen sind oder regionale Bedürfnisse bestehen, wird die Einrichtung von Kooperationsklassen an Regelschulen unterstützt.
  21. Schülerinnen und Schüler mit Lernschwächen erhalten mehr Aufmerksamkeit durch die Lehrkräfte.
  22. Die Übergänge zwischen allen Schulformen werden durchlässiger.
  23. Berufliche Schulen und Oberstufenzentren werden nach sächsischem Vorbild zu Berufsschulzentren weiterentwickelt, um Schulabbrecher besser aufzufangen.
  24. Berufsorientierung an Gymnasien berücksichtigt akademische und berufliche Karrierewege gleichermaßen.
  25. Die Studieninformation an Gymnasien und Gesamtschulen wird ausgebaut, einschließlich stärkerer Nutzung des Schnupperstudiums.
  26. Volljährige Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eine elternunabhängige Ausbildungsförderung.
  27. Kinder, Jugendliche und Schulklassen erhalten freien Eintritt in Museen und weitere kulturelle Bildungsangebote.
  28. In Kitas und Schulen wird früh Wissen über Ernährung und Landwirtschaft vermittelt.
  29. Angeln wird in die schulische Bildung integriert.
  30. An Schulen werden Projekttage und Arbeitsgemeinschaften zum Angeln eingeführt.
  31. Schulen erhalten verbesserte Unterrichtsmaterialien und Ausstattung, um Schüler über die Feuerwehr zu informieren und zu motivieren.
  32. Schulen führen Projekttage mit den Feuerwehren durch, etwa mit Ersthelferkursen oder Feuerlöschübungen.
  33. Der verpflichtende Schwimmunterricht in der Schule wird wieder problemlos durchgeführt.
  34. Jede Schule wird entsprechend dem Lehrplan mit den notwendigen Sportanlagen ausgestattet.
  35. Die Stellen für Schulpsychologen werden ausgebaut.
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 1719
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Jungen Menschen soll schon in der Schule Unternehmergeist und Wissen über Existenzgründungen vermittelt werden.
  2. Die Schreib- und Lesepraxis wird in allen Fächern ausgeweitet.
  3. Medienkompetenz und der verantwortungsvolle Umgang mit Künstlicher Intelligenz werden in der Schule gestärkt.
  4. Schülerinnen und Schüler werden in diesen Evaluationen zu demokratischer Schulkultur und Schulklima befragt.
  5. An allen Startchancenschulen werden Schülerhaushalte eingeführt.
  6. Für Schülerinnen und Schüler mit schwersten Fällen emotionalen und sozialen Förderbedarfs sollen ergänzende, gut erreichbare Angebote auch in ländlichen Räumen geschaffen werden.
  7. Die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung wird begleitet.
  8. In einem Modellprojekt wird die Weiterentwicklung zu einer echten Ganztagsgrundschule erprobt.
  9. Ober- und Gesamtschulen werden durch das Landesprogramm „Duales Lernen“ gestärkt.
  10. Die Stundentafel an Ober- und Gesamtschulen wird flexibilisiert.
  11. Die Zahl der Schülerbesuche in Brandenburger Gedenkstätten soll steigen.
  12. Ein flächendeckendes, niedrigschwelliges digitales Hilfesystem für Schülerinnen und Schüler mit psychologischem Beratungsbedarf wird unterstützt.
  13. Die Berufsorientierung in den Sekundarstufen I und II wird weiterentwickelt.
  14. Eine landesweite Praktikumsplattform wird eingeführt.
  15. In der Sekundarstufe II werden bedarfsgerechte Angebote der Studien- und Berufsorientierung geschaffen.
  16. Schwimmen wird als Bestandteil des Sportunterrichts flächendeckend sichergestellt.
  17. Jugendoffiziere können im Schulunterricht und bei schulischen Veranstaltungen über Friedenssicherung und Aufgaben der Bundeswehr informieren.
  18. Der Rechtskundeunterricht an brandenburgischen Schulen wird weiterentwickelt.
  19. In allen Grundschulen wird ein Lese- und Rechenband verbindlich eingeführt.
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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