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Schüler

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Grüne 1879
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 78
  1. Gründergeist wird bereits in Schulen und Hochschulen gefördert.
  2. Der Übergang von der Schule in den Beruf soll verbessert werden.
  3. Alltagsintegrierte Sprachbildung in Kita und Schule wird bedarfsgerecht durch additive Angebote für intensives Sprachlernen ergänzt.
  4. Finanzbildung zu Geld, Steuern, Versicherungen und Vorsorge wird in den Schulen verankert.
  5. Neue Studienplätze im Lehramtsstudium werden geschaffen.
  6. Wege für Quer- und Direkteinstiege in den Lehrerberuf werden vereinfacht.
  7. Das Land investiert weiter in den Ausbau der Ganztagsangebote.
  8. Die Qualitätsentwicklung der Ganztagsschulen wird gestärkt.
  9. Die Organisation der Mittagszeit an Ganztagsgrundschulen wird verbessert.
  10. Der Ganztag soll gemeinsam mit den Kommunen allen Schülerinnen und Schülern unabhängig von der Schulform offenstehen.
  11. In den ersten beiden Grundschulklassen gibt es für Kinder mit fortbestehendem Bedarf jeweils zwei ergänzende Sprachförderstunden.
  12. Beginnend an allen Startchancen-Schulen erhalten alle Kinder ein ausgewogenes, nachhaltiges und kostenfreies Mittagessen.
  13. Der Zugang zu Lernförderung und individueller Unterstützung im Schulalltag soll gerecht sein.
  14. Innerschulische Hilfsangebote wie „Lernen mit Rückenwind“ werden weiter ausgebaut.
  15. Das Fach Ethik wird ergänzend zum konfessionellen Unterricht stufenweise für alle Jahrgangsstufen eingeführt.
  16. Modelle einer intensiveren Kooperation des Fachs Ethik mit dem konfessionellen Unterricht werden unterstützt.
  17. Übungen und Vertiefungsaufgaben werden verstärkt in den Unterricht integriert.
  18. Eltern und Kinder sollen zwischen guten inklusiven und spezifisch sonderpädagogischen Angeboten wählen können.
  19. Langzeiterkrankte Kinder sollen phasenweise online am Schulleben teilnehmen können.
  20. Selbstbestimmtes, projektorientiertes, fächerübergreifendes und forschendes Lernen soll die Verantwortung der Schülerinnen und Schüler für ihren Lernerfolg stärken.
  21. Eine zeitgemäße Prüfungskultur mit prozessorientiertem Arbeiten und kompetenzorientierter Bewertung wird eingeführt.
  22. Im Unterricht werden verstärkt Gesundheitskompetenzen vermittelt.
  23. Der Sportunterricht soll modern und differenziert auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen.
  24. Der Sportunterricht soll eine positive Lernumgebung bieten, die den Wettkampfgedanken als motivierendes Element einschließt.
  25. Im Sportunterricht sollen soziale Werte wie Teamgeist, Fairness und Respekt vermittelt werden.
  26. Schule soll jungen Menschen ermöglichen, Gemeinschaft zu gestalten und ihre Stimme zu finden.
  27. Die Anwendung der Leitperspektiven in der Unterrichtspraxis wird weiterentwickelt.
  28. Demokratie- und Medienbildung werden über integrierte und projektgebundene Formate stärker ausgebaut.
  29. Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen, etwa bei Schulentwicklungsprozessen.
  30. Schülervertretungen und Eltern werden etwa beim Umbau von Schulen eingebunden.
  31. In Projekten mit Vereinen, Zivilgesellschaft und Unternehmen sollen Schülerinnen und Schüler Verantwortung für ihr Umfeld übernehmen können.
  32. Junge Menschen sollen über Funktionsweise, Chancen und Risiken von KI aufgeklärt werden, um KI-Mündigkeit aller Schülerinnen und Schüler zu erreichen.
  33. Das Thema „Zusammenleben der Generationen“ wird stärker in die Lehr- und Bildungspläne der Schulen eingebracht.
  34. Kulturelle Bildung in der Schule soll Schülerinnen und Schülern neue Erfahrungsräume eröffnen.
  35. Verlässliche Ganztagsangebote über den Unterricht hinaus sollen Schulen zu echten Lebensräumen machen.
  36. Die Kommunen werden bei investiven Maßnahmen für den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern weiter unterstützt.
  37. Ganztagsschulen erhalten feste Ruheräume für Kinder.
  38. Kinder im Ganztag erhalten ein warmes und gesundes Mittagessen.
  39. Schulen und Schulhöfe sollen baulich moderne Pädagogik mit ausreichend Platz, guter Ausstattung und digitaler Infrastruktur ermöglichen.
  40. Bei Sanierungen wird eine gute Belüftung von Aufenthalts- und Klassenräumen unterstützt.
  41. Der Bau von Schulsport- und Schwimmstätten wird im Schulbauförderprogramm stärker unterstützt.
  42. Angebote zur Unterstützung der psychischen Gesundheit in Schulen und Bildungseinrichtungen werden gestärkt.
  43. Evidenzbasierte Programme zur Stressbewältigung und mentalen Gesundheit von Schülern und Lehrkräften werden unterstützt.
  44. Die schulpsychologischen Angebote werden erweitert.
  45. Schulpsychologische Angebote werden um präventive Ansätze wie Gruppenangebote an Schulen ergänzt.
  46. Mit dem Digitalpakt 2.0 und Landesmitteln wird der Ausbau der digitalen Infrastruktur an Schulen gefördert.
  47. Der Ausbau multiprofessioneller Teams an Schulen mit pädagogischen Assistenzen, Schulsozialarbeit, Schulbegleitung, Ganztagspersonal und Verwaltungsunterstützung wird vorangetrieben.
  48. Gymnasiale Oberstufen an Gemeinschaftsschulen sollen möglichst flächendeckend angeboten werden.
  49. Schulversuche zur digital-hybriden Oberstufe und zu Oberstufen-Verbünden mit allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien werden unterstützt.
  50. Wo keine eigene Oberstufe oder kein Verbund möglich ist, wird die Kooperation mit beruflichen Gymnasien gestärkt.
  51. Alle Schulen erhalten eine gute Unterrichtsversorgung, die die besonderen Herausforderungen der einzelnen Schule berücksichtigt.
  52. Kinder in Vorbereitungsklassen und Jugendliche im VABO werden so gefördert, dass sie bis zum Eintritt in AV/AVdual oder eine Berufsausbildung mindestens Sprachniveau B1 erreichen.
  53. Junge Menschen sollen an allen Schulen mit dem Handwerk in Kontakt kommen.
  54. Projekte, in denen Frauen aus dem Handwerk als Botschafterinnen Schülerinnen und Schüler erreichen, werden unterstützt.
  55. Die Ausbildungsvorbereitung (AV/AVdual) an Berufsschulen wird erhalten und gestärkt.
  56. Programme zur individuellen Begleitung bei Berufsfindung und Berufseinstieg werden auch an allgemeinbildenden Schulen etabliert.
  57. Bei Schülerinnen und Schülern ohne berufliche Anschlussperspektive können Daten der Bildungs-ID mit den Jobcentern geteilt werden, um den Übergang in berufsbildende Maßnahmen zu erleichtern.
  58. VABO- und VKL-Klassen werden mit qualifizierten Ressourcen ausgebaut, um Kindern und Jugendlichen mit geringen Deutschkenntnissen den Übergang in den Regelunterricht zu erleichtern.
  59. Für Jugendliche, für die bewährte schulische Bildungsgänge ungeeignet erscheinen, werden Lernwerkstätten geschaffen.
  60. Die Berufsorientierung wird weiter gestärkt und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Schule und Wirtschaft weiterentwickelt.
  61. Für Berufe mit großem Fachkräftemangel werden Ausbildungspaten- und Vorstellungsprogramme an Schulen intensiviert.
  62. Projektschulen, die Einblicke in Handwerk, Industrie und Pflege ermöglichen, werden gefördert.
  63. Umweltbildung und Artenkenntnis werden in Kitas, Schulen, Hochschulen, außerschulischer Bildung und kommunalen Angeboten gestärkt.
  64. Mehr Natur soll durch grüne Schulhöfe und Kitas, renaturierte Stadträume und wohnortnahe Erholungsräume in die Städte kommen.
  65. Die Einrichtung von Schulbauernhöfen wird unterstützt.
  66. Tierschutzbildung wird Bestandteil schulischer und außerschulischer Lernangebote.
  67. In Schulen, Kitas und Hochschulen sollen gesunde und bio-regionale Angebote nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung Standard sein.
  68. Die Bildungsangebote zur Ernährung von der Kita bis zur Berufsschule werden ausgebaut.
  69. Schulgesundheitsfachkräfte sollen an weiteren Schulen erprobt werden.
  70. Es werden mehr Schulpsychologen eingesetzt.
  71. Schüler, Auszubildende und junge Menschen sollen unkompliziert Kulturangebote wie Theater, Kino, Museen und Konzerte besuchen können.
  72. Schulen und Vereine werden dabei unterstützt, Schwimmen verlässlich zu ermöglichen.
  73. Im Ganztag wird die Kooperation mit Sportvereinen vertieft.
  74. Die Aufklärung über Antisemitismus in den Schulen wird gestärkt.
  75. Der verbindliche Aktionstag zum Katastrophenschutz in Klassenstufe 6 wird verbessert.
  76. Grenzüberschreitende Begegnungen junger Menschen, Erasmus+ und grenzüberschreitende duale Ausbildung werden weiter gestärkt.
  77. Bestehende Hemmnisse für grenzüberschreitenden Austausch junger Menschen werden abgebaut.
  78. Europapolitische Inhalte werden an den Schulen vertieft vermittelt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 1
CDU 51426
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Die Berufsorientierung an allen weiterführenden Schulen und gegenüber Eltern wird wirkungsvoller.
  2. Auf sichere Schulwege wird besonderes Augenmerk gelegt.
  3. Die Unterrichtsversorgung wird landesweit verbessert.
  4. Die Ressourcenzuweisung wird stärker an den konkreten Problemlagen der Schulen und ihrer Schülerschaft ausgerichtet.
  5. Flächendeckend wird eine digital gestützte Lernverlaufsdiagnostik eingesetzt, die Lehrkräften und Kindern regelmäßige Rückmeldungen zu Lernfortschritten in Deutsch und Mathematik gibt und evidenzbasierte Fördermaßnahmen auslöst.
  6. In der Schule wird wieder stärker Wissen vermittelt, und Inhalte werden in den Mittelpunkt gestellt.
  7. Über alle weiterführenden Schularten hinweg sind möglichst jährliche Praktika vorgesehen, damit die Berufsorientierung früh beginnt.
  8. Diese Verbünde werden mit einem Anreizpaket für Eltern, Lehrkräfte und Schülerschaft hinterlegt.
  9. Berufsorientierung schlägt sich im Lehrplan, in mehrwöchigen Betriebspraktika und in festen Kooperationen mit Handwerksbetrieben und regionalen Unternehmen nieder.
  10. Das neue G9 soll mehr Raum für Persönlichkeitsbildung sowie individuelle Begabungs- und Begabtenförderung schaffen.
  11. Ein vielfältiges Schulangebot soll unterschiedlichen Begabungen und Lerntypen gerecht werden.
  12. Die Förderung besonders begabter und leistungsstarker Kinder ist Kernaufgabe aller Schularten und wird durch stundenunterlegte Programme unterstützt.
  13. Die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen wird enger mit dem beruflichen System verzahnt.
  14. Mit dem Programm „AVdual“ wird flächendeckend für einen Übergang in geeignete Schularten oder Ausbildungen gesorgt.
  15. Die Unterrichtsversorgung an sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren wird gestärkt.
  16. Digitale Didaktik wird im Fachunterricht verankert.
  17. Fachfremder Unterricht wird reduziert.
  18. Das Klassenlehrerprinzip wird gestärkt.
  19. Der Einsatz regionaler Lebensmittel in der Ganztagsverpflegung wird ausgeweitet.
  20. Ernährungsbildung wird in Kitas und Schulen gebracht.
  21. Der Ernährungsführerschein soll landesweit an allen Schulen angeboten werden.
  22. Bevölkerungsschutz und Erste Hilfe werden in die schulische Bildung integriert.
  23. Der Aktionstag „Katastrophenschutz an Schulen“ wird ausgebaut.
  24. Demokratiebildung wird früh verankert, indem das Angebot „Rechtsstaat macht Schule“ landesweit ausgebaut wird.
  25. Erste Hilfe und Herz-Lungen-Wiederbelebung werden im Lehrplan behandelt.
  26. Der Schwimmunterricht in Schulen und Vereinen wird weiter ausgebaut.
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 7
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 5
AfD 5710
Mehr Rechte oder Angebote 10
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 5
SPD 2346
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 45
  1. Bildung soll von der Kita bis zum höchsten Abschluss, einschließlich Master und Meister, gebührenfrei sein.
  2. Eine gesetzliche Unterrichtsgarantie soll Unterrichtsausfall beenden.
  3. In der Berufsorientierung an Gymnasien wird die berufliche der akademischen Ausbildung gleichgestellt.
  4. Die Ganztagsangebote an Kitas und Schulen werden ausgebaut.
  5. Eine echte Unterrichtsgarantie mit ausreichend Lehrkräften, Vertretungskonzepten und klaren Standards wird eingeführt.
  6. Die Garantie für verlässlichen Unterricht wird gesetzlich verankert.
  7. Es werden professionelle Vertretungsstrukturen an Schulen geschaffen.
  8. Die Krankheitsvertretungsreserve wird ausgebaut.
  9. Für Basiskompetenzen gibt es mehr Zeit im Grundschulalltag.
  10. Schulen in sozial herausfordernden Lagen erhalten mehr Unterstützung bis hin zu kleineren Klassen.
  11. Der Ganztag erhält durchdachte Tagesstrukturen mit Lern- und Erholungsphasen und multiprofessionelle Teams.
  12. Ganztagsschulen erhalten Zeit, Raum und qualifiziertes Personal für individuelle Förderung.
  13. Es gibt ein gesundes, kostenfreies Schulessen.
  14. Das Schulsystem erhält zwei gleichwertige Säulen, Gymnasium und eine weiterentwickelte Gemeinschaftsschule, die beide zum Abitur führen.
  15. Fächerübergreifendes Lernen wird ausgebaut.
  16. Die Berufsvorbereitung wird um psychosoziale Unterstützung erweitert.
  17. Ein Wiedereinstieg des Landes in die Mitfinanzierung der Berufseinstiegsbegleitung wird geprüft.
  18. Die Demokratiebildung an allen Schulen und Bildungseinrichtungen wird systematisch ausgebaut.
  19. Politische Bildung wird stärker in den Bildungsplänen verankert, mit Raum für Beteiligung im Schulalltag.
  20. Die Schülermitverantwortung wird aufgewertet.
  21. Projekte wie Demokratietage und Initiativen gegen Extremismus und Rassismus an Schulen werden unterstützt.
  22. Kommunale Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter mit klarer Aufgabenbeschreibung werden eingeführt.
  23. Vorbereitungsklassen mit intensivem Sprachunterricht werden weiterentwickelt.
  24. Eine schrittweise, flexible Integration in den Regelunterricht wird ermöglicht.
  25. Herkunftssprachlicher Unterricht wird unter staatlicher Aufsicht organisiert und pädagogisch fundiert gestaltet.
  26. Digitale Endgeräte werden in die Lernmittelfreiheit aufgenommen.
  27. Die Schulsozialarbeit wird flächendeckend ausgebaut.
  28. Die schulpsychologische Unterstützung wird ausgebaut.
  29. Fortbildungen für Lehrkräfte finden häufiger in unterrichtsfreier Zeit statt.
  30. Die Klassen werden verkleinert.
  31. An Schulen werden Ersthelferinnen und Ersthelfer eingeführt.
  32. In Schulen und Kitas werden Präventionsnetzwerke nach dem Vorbild der Landesarbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit aufgebaut.
  33. An allen Schulen soll es Zugang zur Jugendhilfe geben.
  34. Ganztagsschulen mit verbindlicher Betreuung bis in den Nachmittag werden flächendeckend ausgebaut.
  35. Die Aufklärung über Internetpornographie und die dort vermittelten stereotypen Geschlechterrollen wird in die schulische Bildung aufgenommen.
  36. Gegen Antisemitismus werden Maßnahmen in der schulischen und politischen Bildung ergriffen.
  37. Umweltbildung in Schulen, Kitas und Erwachsenenbildung wird gestärkt.
  38. Medien- und Nachrichtenkompetenz wird in Schulen und Volkshochschulen vermittelt, um Desinformation und Hassrede entgegenzuwirken.
  39. Vereinsmitglieder sollen gezielt zur Unterstützung des schulischen Schwimmunterrichts, etwa als ausgebildete Aufsichten, eingesetzt werden.
  40. In Schulen werden Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter zur Vermittlung kultureller Werte eingesetzt.
  41. Kooperationen zwischen Ganztagsschulen und Kulturinstitutionen sollen Kunst und Kultur fest in der Bildung verankern.
  42. Für den Schwimmunterricht werden verbindliche Schwimmstandards eingeführt.
  43. Lehrkräfte werden zur Verbesserung des Schwimmunterrichts gezielt aus- und fortgebildet.
  44. Die europäische Gemeinschaft wird durch die Konferenz zur Zukunft Europas, Austauschprogramme für Schüler und Studierende sowie Städtepartnerschaften belebt.
  45. Austauschprogramme sollen neben Studierenden auch Schülerinnen und Schülern aller Schularten sowie Auszubildenden offenstehen.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2
Linke 1264
Mehr Geld 17
Mehr Rechte oder Angebote 56
  1. Bildung von der Kita bis zur Universität soll kostenfrei sein.
  2. Überall soll es wohnortnahe Kitas, Schulen, Gesundheits- und Pflegezentren sowie Kultur- und Jugendeinrichtungen geben.
  3. Der Sprachunterricht in Kita, Hort und Schule wird ausgebaut.
  4. An allen Kitas und Schulen gibt es ein kostenfreies Mittagessen.
  5. Betreuungsangebote für Kita- und Schulkinder werden ausgebaut.
  6. Schüler, Auszubildende, Studierende, Rentner und Menschen mit geringem Einkommen erhalten sofort ein kostenfreies Deutschlandticket.
  7. Die Studienoption für Pflegeberufe wird in Berufsberatung und Schulen bekannter gemacht.
  8. Gesundheitsförderung und Gesundheitsbildung werden in Schulen und Bildungsplänen verankert.
  9. Bildung ist von der Kita bis zur Universität kostenlos und für alle zugänglich.
  10. Bildungseinrichtungen werden zu Orten gelebter Mitbestimmung.
  11. Eine inklusive Ganztagsschule für alle wird eingeführt.
  12. Das Schulsystem ermöglicht längeres gemeinsames Lernen.
  13. Demokratiebildung wird in allen Bildungseinrichtungen gestärkt.
  14. Lernende erhalten echte Mitbestimmung in allen Bildungseinrichtungen.
  15. Ethikunterricht wird flächendeckend eingeführt.
  16. Schüler erhalten ein kostenloses Mittagessen.
  17. Die Lernmittelfreiheit für analoge und digitale Lernmittel wird erhalten und konsequent umgesetzt, ohne dass Konzerne Daten abgreifen.
  18. Statt Hausaufgaben und Lernlisten werden sinnvolle Förder- und Ganztagsangebote geschaffen.
  19. Benachbarte Gemeinschaftsschulen bieten flächendeckend gemeinsame Oberstufen an.
  20. Langfristig wird gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse mit Binnendifferenzierung angestrebt.
  21. Eine Investitionsoffensive für Schulgebäude und -räume ermöglicht differenzierten Unterricht und rhythmisierte Ganztagsbildung.
  22. Eine kostenfreie Ganztagsschule mit Zusatzförderung und externen Angeboten in Sport, Spiel, Musik und Kreativität wird eingeführt.
  23. Die rhythmisierte Ganztagsgrundschule wird gut finanziert ausgebaut.
  24. Es gibt einen Rechtsanspruch auf einen Platz in der Ganztagsgrundschule.
  25. Längeres gemeinsames Lernen wird als Übergangsmodell bis zur flächendeckenden Gemeinschaftsschule eingeführt.
  26. Gemeinschaftsschulen werden gestärkt, auch mit gemeinsamen Oberstufen.
  27. Gute Übergänge zwischen den Schulformen werden sichergestellt.
  28. Selektive Verfahren beim Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule werden abgelehnt.
  29. Schüler erhalten ein kostenfreies warmes, gesundes Mittagessen.
  30. Die Lernmittelfreiheit gilt auch für digitale Geräte.
  31. Digitales Lernen wird gestärkt, einschließlich kritischen Denkens und eines sinnvollen Umgangs mit KI und sozialen Medien.
  32. Eine landesweite Bildungsplattform wird eingeführt, um den Einfluss von Digitalkonzernen zurückzudrängen und Datenschutz zu sichern.
  33. Langfristig werden Schulen so ausgestattet, dass sie alle Abschlüsse anbieten und SBBZ überflüssig werden.
  34. Regelschulen werden gestärkt, statt Kinder auszugliedern.
  35. Differenziertes Lernen mit zusätzlicher Förderung wird eingeführt.
  36. Die Unterrichtsqualität wird verbessert.
  37. Neue Prüfungsformate mit aussagekräftigen Beurteilungen ersetzen reine Noten.
  38. Die Ferienbetreuung an Schulen wird ausgebaut.
  39. Schulsozialarbeit und multiprofessionelle Teams werden gesichert und ausgebaut.
  40. Schulsozialarbeit wird als unabhängige Anlaufstelle für Schüler in Konfliktfällen gestärkt.
  41. Berufsoberschulen werden ausgebaut.
  42. Die zweite Fremdsprache an beruflichen Gymnasien und Berufsoberschulen ist frei wählbar oder durch Zertifikat nachweisbar, auch etwa Arabisch oder Farsi.
  43. Schwimmunterricht an Grundschulen wird flächendeckend sichergestellt, damit alle Kinder bis zum Ende der Grundschulzeit schwimmen können.
  44. Muttersprachlicher Unterricht wird in allen Schulformen gefördert.
  45. Angebote für Deutsch als Zweitsprache in Kitas, Schulen und Berufsschulen werden ausreichend finanziert und aufgestockt.
  46. In Kitas und Schulen gibt es frühzeitige Sprachförderung mit mehrsprachiger Unterstützung.
  47. Geschlechtersensible Schreibweisen werden im Unterricht nicht bestraft.
  48. Betreuung und Bildung von der Kita bis zur Hochschule sind kostenfrei und hochwertig.
  49. Sichere Schulwege und eine kinderfreundliche Mobilität werden gewährleistet.
  50. Alle Jugendlichen, Schüler, Auszubildenden und Studierenden erhalten ein kostenfreies Deutschlandticket.
  51. Kita und Schule bieten ein kostenloses Frühstück und Mittagessen.
  52. Medienbildung wird in allen Fächern ab der ersten Klasse vermittelt.
  53. Studierende, Schüler, Auszubildende, Rentner und einkommensschwache Menschen fahren kostenlos im ÖPNV.
  54. Bildungsmaterial zu pflanzlicher Ernährung und Tierschutz wird in den Unterricht integriert.
  55. Präventive Angebote gegen Rechtsextremismus, besonders an Schulen, werden ausgebaut.
  56. Die Kooperation zwischen Vereinen und Schulen im AG-Bereich wird gefördert.
Weniger Pflichten 5
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 4545
Mehr Rechte oder Angebote 45
  1. Schulen und Hochschulen sollen ein ausdifferenziertes, vielfältiges Bildungsangebot bieten, das jedem jungen Menschen den passenden Ausbildungsweg ermöglicht.
  2. Die Durchlässigkeit des Schulsystems wird gewährleistet, damit spätere Schulartwechsel möglich sind.
  3. Homogenere Lerngruppen werden als Instrument individueller Förderung gestärkt.
  4. Der souveräne Umgang mit digitalen Medien wird systematisch in der Schule vermittelt.
  5. Medienbildung wird integraler Bestandteil aller Bildungspläne und Fächer.
  6. Die digitale Mündigkeit der Schüler wird durch aktualisierte Lehrpläne und zeitgemäß ausgestattete Schulbibliotheken gestärkt.
  7. Grundlagen der Informatik werden verpflichtend in den Lehrplänen verankert.
  8. Finanzielle und wirtschaftliche Bildung wird verpflichtend in den Lehrplänen verankert.
  9. Für Schulabsentismus und Gewalt werden Unterstützungsstrukturen mit Ansprechpartnern und verbindlichen Verfahrensregeln geschaffen.
  10. Erfolgreiche Projekte, die Jugendlichen außerhalb des Regelbetriebs zum Abschluss verhelfen, werden gestärkt.
  11. Für Projekte, die Jugendlichen außerhalb des Regelbetriebs zum Abschluss verhelfen, wird eine klare Rechtsgrundlage geschaffen.
  12. Begabtenförderung und leistungsdifferenzierende Angebote werden in allen Schularten ausgebaut.
  13. Schulische Wettbewerbe und Zusatzprogramme werden als Motivationselemente gefördert.
  14. Das Ziel kleinerer Schulklassen wird weiterverfolgt.
  15. Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und Schulverwaltungsassistenz werden massiv ausgebaut.
  16. Sport, Bewegung und das Schwimmenlernen werden in der Grundschule gestärkt.
  17. Für die Ganztagsbetreuung werden klare Qualitätsstandards mit einem differenzierten Fachkräftekatalog formuliert.
  18. Die gymnasiale Stundentafel wird überarbeitet und an pädagogischen und wissenschaftlichen Zielen ausgerichtet.
  19. Die gymnasiale Oberstufe wird als Vorbereitung auf wissenschaftliches Arbeiten gestärkt.
  20. Die Berufsorientierung am Gymnasium wird ausgeweitet.
  21. In der Oberstufe wird die Option zweier Gesellschaftsfächer eingeführt.
  22. Die Wirtschafts- und Finanzbildung am Gymnasium wird ab der Unterstufe ausgebaut.
  23. Die Abschaffung des Werkrealschulabschlusses wird rückgängig gemacht.
  24. Die Werkrealschule wird zur beruflichen Realschule als praxisnahes Schulmodell weiterentwickelt.
  25. Berufsvorbereitung und Ausbildungsreife werden stärker im Lehrplan der Sekundarstufe I verankert.
  26. Englischsprachige Abschlussprüfungen werden ermöglicht.
  27. Eine Investitionsoffensive verbessert die Lernbedingungen an berufsbildenden Schulen.
  28. Praxisorientierte Praktika und Projekte werden bereits in der Schule verankert.
  29. Eine duale Oberstufe ermöglicht den parallelen Erwerb von Abitur und Berufsabschluss.
  30. Die Konzeption für sichere Schulwege wird modernisiert.
  31. KI-Bildung und Datenkompetenz sollen in Schulen und Hochschulen eingeführt werden.
  32. Medienbildung an Schulen und Volkshochschulen wird gestärkt.
  33. Ein in der Schule ansetzender durchgängiger Bildungsweg sichert die Studienkompetenz.
  34. Die Cooperation Schule-Hochschule wird gestärkt, um den Übergang zum Studium zu erleichtern.
  35. Unternehmerische Kompetenzen werden bereits in der Schule vermittelt, auch mit außerschulischen Initiativen.
  36. Ausgangssperren und Schulschließungen werden als unverhältnismäßig abgelehnt.
  37. Jugendoffiziere der Bundeswehr sollen in allen Schulformen ab Klassenstufe 8 den Unterricht besuchen können, um sicherheitspolitische Bildung zu vermitteln.
  38. Der Religionsunterricht an Schulen wird erhalten und inhaltlich gestärkt.
  39. Konfessionsverbindende Modelle des Religionsunterrichts werden, wo gewünscht, unterstützt.
  40. Ein staatlich organisierter, dem Grundgesetz und der Aufklärung verpflichteter islamischer Religionsunterricht wird vorangebracht, um Radikalisierung und Parallelgesellschaften vorzubeugen.
  41. Flächendeckender Ethikunterricht ab Klasse 1 wird in Ergänzung zum konfessionellen Religionsunterricht eingeführt.
  42. Landesgeschichte, Kulturgüter und Gedenkorte werden stärker im Schulcurriculum verankert.
  43. Der Geschichtsunterricht wird stärker auf geistesgeschichtliche Erkenntnisse ausgerichtet.
  44. Finanzbildung wird verbindlicher Teil des Bildungsplans an allen weiterführenden Schulen und objektiv und praxisnah vermittelt.
  45. Die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften in Finanzbildung wird ausgeweitet, digitale Lernangebote und externe Partner werden in den Unterricht eingebunden.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 4
FW ​​25
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Neue Schulfächer mit Alltagsbezug sollen gefördert werden.
  2. Die digitale Welt soll in die Schulen geholt werden.
  3. Klassen sollen höchstens 24 Schüler haben.
  4. Jede Schule soll mehr Förderstunden erhalten.
  5. In moderne Schulgebäude, digitale Ausstattung und neue Lernräume soll investiert werden.
  6. Das neunjährige Gymnasium soll mit Wahlfreiheit die Regel sein.
  7. Gemeinschaftsschule und Gymnasium sollen frei wählbar sein und gleich gefördert werden.
  8. Musik, Kunst, Sport und Vereinsarbeit sollen in der Bildung gestärkt werden.
  9. Schüler sollen durch Praxis, Projekte und Beteiligung lernen, wie Politik funktioniert.
  10. Für die Inklusion sollen kleinere Klassen, mehr Personal und mehr Unterstützung bereitgestellt werden.
  11. In jedem Landkreis soll mindestens ein Begabtenzug eingeführt werden.
  12. Künstliche Intelligenz, Blockchain und Kryptowährungen sollen im Unterricht behandelt werden.
  13. Die Aufteilung auf die weiterführenden Schularten soll später erfolgen.
  14. Die Klassen fünf und sechs sollen wieder als Orientierungsstufe geführt werden, die endgültige Einteilung erfolgt erst danach.
  15. Unterrichtsformen sollen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen praxisnah, digital und kindgerecht modernisiert werden.
  16. Finanzen, Gesundheit, Medien, Alltagskompetenz und Demokratie sollen einen festen Platz im Stundenplan bekommen.
  17. Der Unterricht soll erst um 9 Uhr beginnen.
  18. Digitale Infrastruktur gilt als Daseinsvorsorge und soll überall verfügbar sein.
  19. Gewaltprävention im Netz mit Aufklärung, Medienkompetenz und Präventionskonzepten soll ab der Grundschule fester Bestandteil der schulischen Bildung sein.
  20. Digitale Plattformen an Schulen sollen sicher, transparent und vom Land kontrolliert sein.
  21. Der Schulunterricht soll freiheitliche Ordnung, Demokratie und Grundrechte klar vermitteln.
  22. Die Schwimmfähigkeit wird in der Schule gesichert.
  23. Jedes Kind soll spätestens in der Grundschule schwimmen lernen.
  24. Es sollen mehr Bäder, größere Nichtschwimmerbecken und mehr Schwimmkurse geschaffen und gefördert werden.
BSW 5334
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Der Lehrermangel soll beendet werden.
  2. In den Grundschulen sollen Lesen, Schreiben und Rechnen wieder im Vordergrund stehen.
  3. Friedenserziehung soll an Schulen den Platz von Jugendoffizieren und Bundeswehrvideos einnehmen.
  4. Statt Krisenvorsorge und Kriegstüchtigkeit soll an Schulen Friedenspädagogik vermittelt werden.
  5. Die Schulklassen werden verkleinert.
  6. Eine praxisnahe Berufsorientierung wird bereits in der Schule angeboten.
  7. Ganztagsschulen werden ausgebaut.
  8. Ganztagsschulangebote werden massiv erweitert.
  9. Ganztagsschulen und bedarfsgerechte Hortangebote werden flächendeckend ausgebaut.
  10. Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eintrittsfreien Zugang zu Museen und Bibliotheken.
  11. Museen und Bibliotheken sind für alle Schüler, Auszubildenden und Studierenden eintrittsfrei.
  12. Musikunterricht und darstellendes Spiel an Schulen werden ausgeweitet.
  13. Kooperationen von Theatern, Orchestern und Museen mit Schulen werden strukturell abgesichert, auch im ländlichen Raum.
  14. Schulen fördern Kinder und Jugendliche mit Konzentrationsschwierigkeiten, sozial-emotionalen Belastungen oder Verhaltensauffälligkeiten angemessen.
  15. Für KI an Schulen sollen klare Regeln gelten, damit eigenständiges Denken nicht durch Algorithmen ersetzt wird.
  16. Der Umgang mit KI an Schulen soll den Bildungserfolg in den Mittelpunkt stellen und Schüler zu mündigen Nutzern ausbilden.
  17. Lehrerausbildung und -fortbildung sollen befähigen, Risiken zu verstehen und Lehrformate so zu gestalten, dass die individuelle Leistung der Schüler messbar und gerecht bewertet bleibt.
  18. Das Schulsystem soll unterschiedliche Begabungen gleichermaßen fördern.
  19. Die flächendeckende Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium wird begrüßt.
  20. Die Durchlässigkeit zwischen den Schularten soll gestärkt werden.
  21. Die Klassengrößen sollen reduziert werden.
  22. Pädagogisch hochwertige Ganztagsangebote für Schulkinder sollen mit qualifiziertem Personal nach den Standards der Schülerhorte weiter ausgebaut werden.
  23. Ganztagsschulen sollen flächendeckend und personell, räumlich und finanziell verlässlich ausgestattet ausgebaut werden.
  24. Die Schulsozialarbeit soll auf mindestens einen Schulsozialarbeiter pro 300 Schüler ausgebaut werden.
  25. Förderschulen für Kinder, die ein spezialisiertes Lernumfeld benötigen, sollen erhalten und gezielt gefördert werden.
  26. In Schulen und Jugendeinrichtungen wird frühzeitig Präventionsarbeit gegen Gewalt geleistet.
  27. Rechtliches Grundwissen wird bereits in der Schule vermittelt.
  28. Gerichtsbesuche und Austausch mit Juristen werden fester Bestandteil schulischer Bildung.
  29. Das Thema Justiz wird in den Lehrplänen verankert.
  30. An Schulen und Universitäten wird für juristische Berufe geworben.
  31. Es werden mehr Schulsozialarbeiterinnen und Streetworker eingesetzt.
  32. Die rechtliche Allgemeinbildung in Schulen wird gestärkt.
  33. Schulprojekte vor Ort vermitteln die Herkunft von Nahrung und fördern das Interesse an landwirtschaftlichen Ausbildungsberufen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
Koalitionsvertrag 31152
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 52
  1. Die Berufsorientierung wird gemeinsam mit Schulen und Wirtschaft ausgebaut.
  2. Mehr Praxis kommt in den Unterricht, besonders für Berufe mit großem Fachkräftebedarf wie Handwerk, Industrie sowie Kinder- und Altenpflege.
  3. Ausbildungspatenschaften, Ausbildungsbotschafter und praxisnahe Vorstellungsformate werden ausgeweitet.
  4. Die Berufsorientierung wird an allen Schularten, insbesondere an Gymnasien, verbessert.
  5. Für die Berufsorientierung in der Schule werden Praxistage gezielt eingesetzt.
  6. Klare Standards für Ausbildungsreife und ein durchlässiges Schulsystem sollen Qualität und Leistungsorientierung sichern.
  7. Programme wie „Ausbildungsvorbereitung dual“ werden flächendeckend ausgebaut.
  8. Die Berufsorientierung wird gestärkt, um dem Fachkräftebedarf und der Zahl unqualifizierter Schulabgänger zu begegnen.
  9. Die Übergänge von der Schule in die Ausbildung werden verbessert.
  10. Multiprofessionelle Teams an Schulen werden zur individuellen Förderung der Kinder und zur Unterstützung der Lehrkräfte ausgebaut.
  11. Beginnend an Ganztagsgrundschulen im Startchancen-Programm wird ein kostenfreies Mittagessen in der vorhandenen Infrastruktur finanziert.
  12. Für den Ausbau von Grundschulen im Startchancen-Programm zu Ganztagsschulen wird auf einen Dialog mit den Schulträgern gesetzt.
  13. Lernstandserhebungen und diagnosegeleitete Lernförderung werden ausgebaut, um regelmäßige Rückmeldungen zu Lernfortschritten zu geben.
  14. Eine digital gestützte Lernverlaufsdiagnostik wird flächendeckend eingesetzt, um passgenaue Fördermaßnahmen abzuleiten.
  15. Eine Schüler-ID wird eingeführt, um Übergänge besser zu gestalten.
  16. Die Basiskompetenzen in Deutsch, Lesen und Mathematik werden von der Kita bis zur beruflichen Schule gestärkt.
  17. Die digitale Bildungsplattform Schule@bw wird zum zentralen Instrument digitalen Lernens und Lehrens weiterentwickelt.
  18. Die Berufliche Orientierung an Schulen wird gestärkt.
  19. Für die Demokratiebildung an Schulen wird das Demokratiebudget genutzt.
  20. Demokratie- und Medienbildung werden an Schulen miteinander verbunden.
  21. Die Förderung internationaler Schüleraustausche und Jugendbegegnungen wird gestärkt.
  22. Die Begabten- und Hochbegabtenförderung wird mit einem landesweit kohärenten Konzept gestärkt.
  23. Bestehende Strukturen der Begabtenförderung werden mit Fokus auf Hochbegabtenzüge, das Landesgymnasium für Hochbegabte, den Ausbau des MINT-Exzellenzgymnasiums und die Angebote der Hector-Stiftung ausgebaut.
  24. Die Begabtenförderung wird in der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte stärker verankert.
  25. Das Fach Ethik wird in der Grundschule ab 2027/2028 stufenweise eingeführt.
  26. Modelle einer intensiveren Kooperation des Fachs Ethik mit dem konfessionellen Unterricht werden unterstützt, wo die Kirchen dies mittragen.
  27. Realschulen dürfen Schülerinnen und Schüler auf G-Niveau nicht an andere Schularten abweisen, außer sie bilden einen Schulverbund mit einer Haupt- bzw. Werkrealschule.
  28. Das Kooperationsnetzwerk KoNet zwischen Haupt- und Werkrealschulen und beruflichen Schulen wird flächendeckend umgesetzt, um einen mittleren Abschluss in zehn Schuljahren zu ermöglichen.
  29. Schülerinnen und Schüler sollen schneller in Ausbildung kommen.
  30. Mehr Jugendliche vom Gymnasium sollen für die duale Ausbildung und anschließende Aufstiegsmöglichkeiten gewonnen werden.
  31. Die Sprachförderung in den Eingangsklassen beruflicher Schulen wird gestärkt.
  32. Das Bildungsangebot „Ausbildungsvorbereitung dual“ (AVdual) wird weiterentwickelt und in allen Stadt- und Landkreisen angeboten.
  33. Die AVdual-Begleitung an beruflichen Schulen wird ausgebaut und verstetigt.
  34. Die Maßnahmen zur Lehrkräftegewinnung werden fortgesetzt.
  35. Bewährte Konzepte zu Beteiligung, Resilienz, sozial-emotionalen Kompetenzen und Werteorientierung werden in die Schulpraxis gebracht.
  36. Gesundheits- und Selbstregulationskompetenzen an Schulen werden gestärkt.
  37. Unterstützungssysteme für Gesundheit und Selbstregulation an Schulen werden ausgebaut.
  38. Die Ausbildung in Wiederbelebung soll an Schulen verankert werden.
  39. Das Konzept „Singen – Bewegen – Musizieren“ wird für die ersten und zweiten Klassen im Ganztag verankert.
  40. Eine tägliche Bewegungszeit wird in den Schulalltag integriert.
  41. Der bekenntnisgebundene Religionsunterricht wird unterstützt.
  42. An Schulen wird über Antisemitismus aufgeklärt.
  43. Demokratie- und Rechtsstaatsbildung wird verankert, etwa durch das Projekt „Rechtsstaat macht Schule“.
  44. Erste Hilfe und Herz-Lungen-Wiederbelebung sollen an Schulen verankert werden.
  45. Die Kommunen werden beim Erhalt und Ausbau der Schulsozialarbeit unterstützt.
  46. Der „Ernährungsführerschein“ wird landesweit an allen Schulen angeboten.
  47. An Startchancen-Schulen soll es ein kostenfreies Mittagessen für alle Kinder geben.
  48. Tierschutzbildung wird in schulische und außerschulische Lernangebote integriert.
  49. Landwirtschaftliche Themen werden im Schulunterricht vertieft.
  50. Das Projekt Stadt-Land-Future wird auf allgemeinbildende Schulen ausgeweitet.
  51. Außerschulische Partner aus der Landwirtschaft werden stärker eingebunden, besonders an Ganztagsschulen.
  52. Deutsch-israelische Begegnungen, insbesondere Jugend- und Schulaustausche, werden gefördert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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