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Schüler

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 1147
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 46
  1. Veränderungen im Bildungssystem werden so gestaltet, dass Eltern, Schüler und Lehrkräfte weniger Belastung haben.
  2. Für alle Schülerinnen und Schüler wird ein Recht auf Ganztagsschule finanziert.
  3. Die digitale Lernmittelfreiheit wird finanziert.
  4. Bereits in der Schule wird Gründungsgeist geweckt.
  5. Ein landesweites Ticket für einen Euro pro Tag für Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
  6. Die Jugendberufsagenturen werden gestärkt und ausgebaut, um alle Schulabgänger zu erfassen und Maßnahmen besser zu koordinieren.
  7. Allgemeinbildende Schulen sollen auch für die duale Ausbildung werben und darüber informieren.
  8. Lehrkräfte und ausbildende Betriebe werden besser miteinander vernetzt.
  9. Die Information über Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln wird in Kitas, Schulen, Bildungseinrichtungen und über Kampagnen verbessert.
  10. Kinder und Jugendliche aller Schulformen sollen fit für den Konsumalltag gemacht werden.
  11. Ein neuer Schüler- und Studentenaustausch zwischen Deutschland und Großbritannien nach Vorbild des Deutsch-Französischen Jugendwerks wird angestrebt.
  12. Das Bildungssystem wird gemeinsam mit Schülern, Eltern, Lehrkräften, Schulbeschäftigten und Weiterbildenden schrittweise weiterentwickelt.
  13. Mit Kampagnen an allgemeinbildenden Schulen wird für soziale Berufe geworben.
  14. Gelebte Inklusion soll mehr Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit an allen Schulformen erreichen.
  15. Die gemeinsam verantwortete Förderung aller Kinder durch multiprofessionelle Teams wird weiter vorangebracht.
  16. Alle Kinder erhalten die Chance, in der Schule Verpasstes und Versäumtes nachzuholen.
  17. Das Modellprojekt „Zukunftsschule“ wird fortgeführt und ausgeweitet, indem Schule als Lern- und Lebensort gestaltet wird.
  18. Lesen, Schreiben und Rechnen an Grundschulen werden durch mehr Unterstützung gestärkt.
  19. Die Stundentafel an den Grundschulen wird ausgebaut.
  20. Grundschulen werden nach Elternbedarf zu Ganztagsgrundschulen weiterentwickelt.
  21. Der Besuch der Ganztagsschule ist nicht verpflichtend, aber jedes Kind soll auf Elternwunsch die Chance dazu haben.
  22. Zur Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztag ab 2026 werden Ganztagsgrundschulen ausgebaut und gemeinsam mit dem Bund finanziert.
  23. Die Qualität der Ganztagsangebote wird durch Projekte in Gesundheit, Ernährung, Sport, Kultur, Gewaltprävention und Demokratiebildung gesteigert.
  24. Die Medienbildung der Schülerinnen und Schüler wird gestärkt und digitale Teilhabe für alle ermöglicht.
  25. Eine digitale Lernmittelfreiheit mit Endgeräten und inhaltlichen Angeboten soll eingeführt werden.
  26. Alle Schülerinnen und Schüler werden mit einem persönlichen Tablet ausgestattet.
  27. In den Jahrgängen 1 und 2 führen Lehrkräfte mit schuleigenen Geräten an den Umgang mit digitalen Geräten heran.
  28. Ab Jahrgang 3 erhalten alle Schülerinnen und Schüler ein eigenes digitales Endgerät.
  29. Das Land least digitale Endgeräte bei einem externen Anbieter und stellt sie den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung.
  30. Die Niedersächsische Bildungscloud wird als Gesamtlösung für digitales Lernen weiter ausgebaut.
  31. Das Unterrichtsfach Informatik soll an weiterführenden Schulen flächendeckend eingeführt werden.
  32. Mentoringprogramme an Schulen und Hochschulen werden geschaffen und unterstützt, um individuelle Talente zu fördern.
  33. Demokratie- und Friedensbildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie kulturelle und politische Bildung werden an allen Schulen ausgebaut.
  34. Schülervertretungen werden bereits ab der Grundschule ermöglicht.
  35. Die Rechte der Schülervertretungen werden in allen Bereichen gestärkt.
  36. Alle Schulen erhalten ein Demokratiebudget, über das die Schülerschaft selbst entscheidet.
  37. Im Primarbereich und im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung werden Klassensprecherwahlen verpflichtend ermöglicht.
  38. Soziales Lernen wird durch mehr Projektarbeit an Schulen gestärkt.
  39. Die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen wird intensiviert und ausgebaut.
  40. Alle Schülerinnen und Schüler werden gleichwertig über universitäre und berufliche Bildungswege informiert.
  41. Sonderpädagogik, Schulsozialarbeit und pädagogische Fachkräfte sollen an jeder Schule vorhanden sein.
  42. Für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe wird ein kostenloses ÖPNV-Angebot eingeführt.
  43. Die Rechte der Schülervertretungen werden auf das Niveau von Lehrer- und Elternvertretungen erweitert.
  44. Kooperationen des schulischen Ganztags für einen breiten Zugang zu Musik und Theater werden unterstützt.
  45. Der Bedarf an Musik- und Theaterpädagogik im schulischen Ganztag wird gedeckt.
  46. Bereits in den Grundschulen wird Prävention gegen Extremismus und Antisemitismus betrieben.
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 1
CDU ​861
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 60
  1. Die Unterrichtsversorgung wird deutlich verbessert und liegt landesweit dauerhaft über 100 Prozent, möglichst ohne Unterrichtsausfall.
  2. Für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen gilt eine Unterrichtsgarantie, die mehr Verlässlichkeit schafft.
  3. Die Schulsozialarbeit wird deutlich ausgebaut.
  4. Die Zahl der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen an den Schulen wird verdoppelt.
  5. Pandemiebedingte Lernrückstände werden identifiziert und durch Nachhol- und Mentoringprogramme gezielt behoben.
  6. Ein Programm gegen Schulabbruch wird als Warnsystem von Schulen und Jugendhilfeträgern mit gezielten Unterstützungsmaßnahmen aufgelegt.
  7. Die Kerncurricula werden weiterentwickelt und nehmen digitale Basiskompetenzen auf.
  8. Besuche außerschulischer Lernorte werden stärker berücksichtigt als bisher.
  9. Digitale und mediale Kompetenzen werden im Unterricht stärker berücksichtigt als bisher.
  10. Die Unterrichtsqualität wird durch schrittweise kleinere Klassen verbessert, beginnend in den Grundschulen.
  11. Die Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik wird ausgebaut, unter anderem durch Schülerlabore und Kooperationen mit Forschung, Unternehmen und Hochschulen.
  12. Wirtschaftliche Kompetenzen werden in der Sekundarstufe I und II stärker vermittelt.
  13. Der Austausch zwischen Schulen und Einrichtungen der Wirtschafts- und Gründungsförderung wird zur Berufsorientierung intensiviert.
  14. An jedem Schulstandort wird ein Handlungsplan für den Schwimmunterricht entwickelt und umgesetzt.
  15. Gemeinsam mit den Kommunen wird ein Förderprogramm für den Schwimmunterricht aufgelegt.
  16. Die Verbraucherbildung in der Schule wird gestärkt.
  17. Das Fach Werte und Normen erhält mehr Raum.
  18. Digitale Unterrichtsmethoden werden dort eingesetzt, wo sie die Unterrichtsqualität nachweislich verbessern und beim Erreichen der Unterrichtsziele helfen.
  19. Digitale Endgeräte werden allen Schülerinnen und Schülern kostengünstig verliehen.
  20. E-Books und Lern-Apps ergänzen künftig das gedruckte Schulbuch.
  21. Eine bundesweite digitale Bildungs-ID für jede Schülerin und jeden Schüler wird vorangebracht, damit Noten, Berichte und Qualifikationen auch bei Schul- und Länderwechseln unbürokratisch geführt werden.
  22. Nach hessischem Vorbild wird ein Digital Truck erprobt, der digitale Bildung an Grundschulen vor Ort praktisch erklärt.
  23. Die Schullaufbahnempfehlung beim Übergang von der Grundschule in den fünften Jahrgang wird wieder eingeführt.
  24. Berufs- und Studienorientierung sowie berufliche Profilbildung werden in allen Schulformen weiter ausgebaut.
  25. Zusätzliche Zeiten werden für die Schulbildung einschließlich individueller Lernunterstützung, Hausaufgabenbetreuung und kultureller Bildung genutzt und nicht allein als Betreuung angeboten.
  26. Die Kommunen werden bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule im Rahmen einer Schulbauoffensive konzeptionell, personell und finanziell unterstützt und erhalten Rechtssicherheit.
  27. Die Lehrkräftequote im gebundenen und teilgebundenen Ganztag wird gesenkt, um die Unterrichtsversorgung zu verbessern.
  28. Alle Schulformen werden gleichberechtigt und stärker mit Förderschullehrkräften und pädagogischen Mitarbeitenden in multiprofessionellen Teams ausgestattet, um inklusive Schule und echte Wahlfreiheit zu erreichen.
  29. Die Quote für nicht katholische Schüler an Konkordatsschulen wird erhöht und die Konfessionsquote gemeinsam mit den katholischen Schulen neu geregelt.
  30. Ein frühzeitiges Angebot der Berufsorientierung weckt das Interesse der Schülerinnen und Schüler an ihrem späteren Berufsweg.
  31. Betriebliche Ausbildungsmöglichkeiten wie die duale Bildung werden durch Praktikumsgutscheine für Schülerinnen und Schüler erlebbarer, und die Berufsorientierung im dualen System wird gestärkt.
  32. Ab Jahrgang 8 finden regelmäßige Zukunftsgespräche der Jugendberufsagenturen und Kammern statt, die früh auf die Zukunftspläne der Schülerinnen und Schüler eingehen.
  33. An allen Schulformen wird ein Ankerfach Berufsorientierung eingeführt, das eine systematische Orientierung nach Berufen und Branchen sicherstellt.
  34. Die Berufsorientierung unter den Schülerinnen und Schülern wird ausgebaut.
  35. Auszubildende im zweiten oder dritten Lehrjahr können bei berufsorientierenden Veranstaltungen die 8. und 9. Klassen über ihre Erfahrungen informieren.
  36. Die Arbeit der Ausbildungslotsen wird durch ein Landesprogramm zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung gestärkt.
  37. Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse erhalten ein gefördertes Recht auf Potenzialanalyse, auf deren Basis sie bei der Berufswahl unterstützt werden.
  38. Berufsschulen bereiten ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur fachlich, sondern auch auf die neuen digitalen Anforderungen der Berufsfelder vor.
  39. Die Unterrichtsversorgung an Berufsschulen wird wie an den allgemeinbildenden Schulen auf über 100 Prozent gebracht und flächendeckend deutlich verbessert.
  40. Berufsschulen werden für Hybrid-Kurse ausgestattet, damit auch Angebote anderer Berufsschulen genutzt werden können.
  41. Ein Programm für Schülerstipendien und Studienorientierungstage wird aufgelegt und richtet sich an außergewöhnlich leistungsstarke und talentierte Schülerinnen und Schüler.
  42. Im Zuge des weiteren ÖPNV-Ausbaus und kostengünstiger Nahverkehrstickets für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende entstehen auch kostengünstige Optionen für Studentinnen und Studenten.
  43. Lebensmittelverschwendung wird zu einem Thema des Schulunterrichts gemacht.
  44. Kommunale Aufgabenträger erhalten zusätzliche Anreize, das Schüler- und Azubiticket fest einzuführen und auszubauen.
  45. Eine kommunale Offensive zum Berufsbild Pflege wird durch Kampagnen an allen allgemeinbildenden Schulen etabliert, um junge Menschen über diese Berufsgruppe zu informieren.
  46. Die Präventionsarbeit an Schulen wird ausgebaut.
  47. Suchtprävention wird früher als bisher in die Lehrpläne aller weiterführenden Schulen aufgenommen.
  48. Die Sprachförderung und Spracherziehung in Kindertagesstätten und Schulen wird verbessert.
  49. Die Möglichkeit zum Erwerb der Ehrenamtskarte wird an Schulen eingeführt.
  50. Das Zusammenspiel von Schule und Sport wird gefördert, indem Vereine vor Ort eingebunden werden.
  51. In der Ganztagsbetreuung der Schulen wird das Sportangebot erhöht.
  52. Das Konzept der Eliteschulen wird gemeinsam mit dem LandesSportBund gestärkt und ausgebaut.
  53. Neben den zwei vorhandenen Einrichtungen werden weitere Standorte der Eliteschulen angestrebt.
  54. Die Europabildung im schulischen Kontext wird weiter gestärkt.
  55. Ein fächerübergreifendes Europa-Curriculum vermittelt Schülerinnen und Schülern die Idee der Europäischen Union sowie historische und geografische Kenntnisse über Europa.
  56. Plattdeutsch und Saterfriesisch werden in der frühkindlichen Bildung, in der Schule und in öffentlichen Bibliotheken stärker berücksichtigt.
  57. Gedenkstätten zur Zeit des Nationalsozialismus, vor allem Bergen-Belsen, werden weiter ertüchtigt, um dem Besuchsverhalten von Schülergruppen zu entsprechen.
  58. Die Verantwortung niedersächsischer Institutionen wird unter Einbindung des Leibniz-Instituts für Bildungsmedien im Geschichtsunterricht stärker berücksichtigt.
  59. Konzepte sehen eine qualifizierte Medienerziehung bereits in Kindergärten, Schulen und außerschulischen Einrichtungen vor.
  60. Projekte an Schulen und Vereinen, die souveränen Medienkonsum fördern, werden unterstützt.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
Grüne 1472
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 68
  1. Ein landesweit gültiges Sozialticket für 365 Euro im Jahr wird für Auszubildende, Schüler, Menschen mit geringem Einkommen und Freiwilligendienstleistende eingeführt.
  2. Gemeinden und Landkreise werden bei Verkehrskonzepten unterstützt, die besonders die Sicherheit von Kindern auf dem Schulweg in den Blick nehmen.
  3. Ein Landesprogramm für gutes Schulessen wird aufgelegt.
  4. Das Angebot pflanzlicher Ernährung in Schulen und Kitas wird gestärkt.
  5. Soziale Berufe sollen durch gendersensible Berufsorientierung an Schulen, bessere Bezahlung und mehr Anerkennung attraktiver werden.
  6. Angestrebt wird eine Schule mit längerem gemeinsamem Lernen als attraktive Ganztagsschule.
  7. Kommunen werden mit dem Niedersachsenfonds bei der Sanierung und Aufwertung von Schulen unterstützt.
  8. Längeres gemeinsames Lernen ist ein zentrales bildungspolitisches Vorhaben, um Schülerinnen und Schülern alle Bildungsoptionen offenzuhalten.
  9. Hausaufgaben werden künftig im Rahmen von Ganztagskonzepten in der Schule mit Begleitung durch pädagogisches Personal erledigt.
  10. Die Gymnasien werden durchlässiger gestaltet.
  11. Alle Wege der schulischen Laufbahn bleiben möglichst lange offen.
  12. Integrierte Gesamtschulen werden modellhaft um Primarstufen erweitert, damit gemeinsames Lernen von Klasse eins bis dreizehn an einer Schule möglich wird.
  13. Schulverbünde mit gemeinsamen Oberstufen oder einer gemeinsamen Schule von Klasse eins bis dreizehn werden vorangetrieben.
  14. In Niedersachsen wird Lernmittelfreiheit eingeführt, insbesondere für digitale Medien.
  15. Digitale Endgeräte wie Tablets und Laptops werden als Lernmittel anerkannt.
  16. Lerndiagnostik, Lernberatung und Lernbegleitung sind zentrale Aufgaben multiprofessioneller Teams an Schulen.
  17. Schülerinnen und Schüler erhalten Raum für selbstbestimmtes Lernen.
  18. Jahrgangsübergreifendes Lernen wird in allen Jahrgängen ermöglicht, auch an weiterführenden Schulen.
  19. Der Weg zum Abitur wird individueller gestaltbar.
  20. Schulen können ein Abitur im eigenen Takt anbieten, bei dem Schülerinnen und Schüler ihren Stundenplan selbst gestalten.
  21. Auf Sitzenbleiben und erzwungene Schulwechsel (Abschulung) wird verzichtet.
  22. Gymnasien und Realschulen werden stärker verpflichtet, aufgenommene Schülerinnen und Schüler bis zum Abschluss der Sekundarstufe I zu führen.
  23. Integrierte Gesamtschulen beginnen generell mit kleineren Klassen.
  24. Pädagogische Freiräume an Schulen für Projekte, fächerübergreifendes Lernen und selbstbestimmte Lernzeiten werden ausgebaut.
  25. Schulen können außerschulische Leistungen wie längere Praktika anerkennen.
  26. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten Teilhabe, unabhängig von Behinderung, sozialer Lage, Herkunft oder Hochbegabung.
  27. Schulsozialarbeit und aufsuchende soziale Arbeit in Quartieren werden gestärkt.
  28. Beugearrest gegen Schulverweigerer wird als kontraproduktiv abgelehnt.
  29. An weiterführenden Schulen wird eine sonderpädagogische Grundversorgung eingeführt.
  30. Kompetenzen in Erst- und Familiensprachen werden gefördert und anerkannt.
  31. Mehrsprachigkeit wird im Unterricht im Sinne einer Didaktik der Mehrsprachigkeit einbezogen.
  32. Mehrsprachiger Unterricht wird breiter aufgestellt.
  33. Queere Themen werden Teil des Curriculums.
  34. Ein Ganztag als bloße Nachmittagsbetreuung wird abgelehnt.
  35. Alle Schulen werden zu Ganztagsschulen an vier Tagen pro Woche von 8 bis 15 Uhr ausgebaut.
  36. Die Qualität der Ganztagsschulen wird erhöht.
  37. In der Schule gibt es tägliche Bewegungszeiten.
  38. Ganztagsschulen erhalten Rückzugsräume und Möglichkeiten für Ruhephasen.
  39. Ein Landesprogramm unterstützt Kommunen finanziell, damit jedes Kind an jeder Schule eine gesunde, regionale warme Mahlzeit mit hohem Bioanteil erhält.
  40. Neue Schulbaurichtlinien ermöglichen Schulgebäude, die Inklusion und Pädagogik entsprechen.
  41. Medienkompetenz, Datenschutz und Netzsicherheit erhalten in der Lehrkräfteausbildung und im Unterricht einen wichtigen Stellenwert.
  42. Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern werden für Cybermobbing und Cybergrooming sensibilisiert.
  43. Bildung für nachhaltige Entwicklung und globales Lernen werden in Kitas und allen Schulformen in den Lehrplänen verankert.
  44. Alle Schulen erhalten ausreichend Lehrkräfte für eine bessere Unterrichtsversorgung.
  45. Die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern, Eltern und weiteren Statusgruppen an Schulen wird verbessert.
  46. Mehr Beteiligung an Schulen wird ermöglicht, etwa durch Schulplenen, Initiativrecht im Schulvorstand und Mitgestaltung des Unterrichts.
  47. Flächendeckende Qualifizierungsangebote zur Beteiligung werden auch für Schülerinnen und Schüler sowie Eltern geschaffen.
  48. Schülerinnen und Schüler werden bei schulpolitischen Entscheidungen von Schulträgern, Schulbehörden und Landespolitik einbezogen.
  49. Die kostenfreie Schülerbeförderung wird auf die Sekundarstufe II und berufsbildende Schulen ausgeweitet.
  50. Die Berufsberatung wird ausgebaut.
  51. Smart Factories als Lernwerkstätten an berufsbildenden Schulen werden landesweit umgesetzt.
  52. Schulische Ganztagsangebote werden ausgeweitet.
  53. Der Druck in der Schule wird verringert, um Kindern und Jugendlichen mehr Freiheiten zu geben.
  54. Gesundheitsbildung wird in der schulischen Bildung stärker verankert.
  55. In Bildungseinrichtungen werden zusätzliche Angebote für muttersprachlichen Unterricht geschaffen, auch in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern.
  56. Das Fremdsprachenangebot an Schulen wird ausgeweitet.
  57. Kolonialgeschichte, Rassismuskritik und die Geschichte der Herkunftsländer von Menschen mit Migrationsgeschichte werden fest in den Lehrplänen verankert.
  58. Lehrbücher und Materialien werden entsprechend überarbeitet.
  59. Projekte zur Aufklärung über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt an Schulen werden stärker und dauerhaft gefördert.
  60. Konfessionsschulen werden im Dialog mit den Religionsgemeinschaften in Schulen umgewandelt, die Kindern aller Bekenntnisse offenstehen.
  61. Die Demokratiebildung an Schulen wird durch Lehrkräftefortbildungen und begleitende Projekte gefördert.
  62. Der kritische Umgang mit Geschlechterrollen und patriarchalen Machtstrukturen wird im Lehrplan der Schulen und altersgerecht in den Kitas verankert.
  63. Lehrmaterialien werden mit Blick auf Geschlechterrollen überarbeitet.
  64. Gendersensible Erziehung wird in Kitas und Schulen etabliert.
  65. In der Schule gibt es tägliche, vielfältige und möglichst inklusive Sportangebote mit besserer Verankerung im Ganztag.
  66. Teilhabemodelle für gemeinsamen Sport von Menschen mit und ohne Behinderung werden im Schul- und Breitensport ausgebaut.
  67. Der europäische Austausch für Schüler, Auszubildende und Studierende wird gestärkt.
  68. Die kritische Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe wird in Schulen, Ausbildung, Fortbildung und Universitäten vorangebracht.
Weniger Pflichten 4
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD 51122
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Das Bildungssystem wird wieder so leistungsfähig gemacht, dass es den unterschiedlichen Begabungen und Bedürfnissen der Schüler gerecht wird.
  2. Die Landesregierung bietet ein kostenfreies Schulessen nach den Zertifizierungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung an.
  3. Schul- und Vereinssport werden als wichtig für die Gesundheit der Bevölkerung unterstützt.
  4. Ein Sportförderprogramm unter Einbindung der Sportvereine soll Ausfälle beim Schulsport verhindern.
  5. Die erzwungene Inklusion auf Kosten der Unterrichtsqualität wird sofort beendet.
  6. Die Einführung von Schulverwaltungsprogrammen für die Kommunikation zwischen Lehrern, Schülern und Eltern wird unterstützt.
  7. Einheimische Schüler dürfen durch den Zuzug von Kindern ohne Deutschkenntnisse nicht in ihrer schulischen Entwicklung beeinträchtigt werden.
  8. Schüler aus Familien mit Bleibeperspektive werden auf einen Abschluss in Deutschland vorbereitet.
  9. Schüler ohne Bleibeperspektive werden auf eine Rückkehr in ihre Heimat vorbereitet.
  10. Der konfessionsgebundene Religionsunterricht an staatlichen Schulen wird durch einen Ethikunterricht ersetzt, der die Weltreligionen mit Schwerpunkt Christentum behandelt.
  11. Lernrückstände der Schüler werden dringend aufgeholt.
  12. Förderunterricht am Nachmittag wird organisiert.
  13. Freiwilliges Wiederholen einer Klasse wird ermöglicht.
  14. Bei Personalengpässen wird vorrangig der Regelunterricht für alle Klassen gewährleistet.
  15. Die Landesregierung hält ausreichend Personalreserven vor, um längerfristige Unterrichtsausfälle zu vermeiden.
  16. Schüler werden an staatlichen Schulen unabhängig von Bekenntnis und Weltanschauung gemeinsam erzogen und unterrichtet.
  17. In Erziehung und Unterricht wird die Bekenntnisfreiheit geachtet und auf Andersdenkende Rücksicht genommen.
  18. Politische Indoktrination in der Schule wird beendet.
  19. Möglichst allen Schülern wird ein ihren Fähigkeiten entsprechendes Ausbildungsangebot gemacht.
  20. Denk- und Ehrenmäler werden aktiv genutzt und in den Schulalltag einbezogen.
  21. Die Fächer Kunst und Musik in den Schulen werden gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 3
FDP 1545
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 45
  1. Beim Mittagessen, bei Klassenfahrten und Lernmaterialien sollen soziale Unterschiede nicht mehr zu Stigmatisierungen führen.
  2. Schulen sollen ein attraktives Ganztagsangebot in Partnerschaft mit Vereinen und zivilgesellschaftlichem Engagement bieten.
  3. Schulen sollen Angebote für Hochbegabte bereitstellen.
  4. Schulen sollen Angebote zur individuellen Lernunterstützung bereitstellen.
  5. Lehrkräfte sollen gute Bezahlung, pädagogische Freiheit und mehr Zeit für die individuelle Förderung der Schüler erhalten.
  6. Die schulische Sozialarbeit wird ausgebaut.
  7. Die Klassengrößen werden reduziert.
  8. In der kommenden Legislaturperiode wird eine Unterrichtsgarantie für alle Schulen gegeben.
  9. In der gesamten Schullaufbahn wird ein Schwerpunkt auf das Fach Deutsch gesetzt.
  10. Der bilinguale Fachunterricht an weiterführenden Schulen wird gestärkt.
  11. Die Angebote zur individuellen Förderung in der Grundschule werden ausgeweitet.
  12. Schulen sollen neben der Wissensvermittlung Kreativität und Empathie in allen Fächern verstärkt fördern.
  13. Lehrpläne, Unterrichtsstrukturen und Klausuren sollen Wissensvermittlung und die Stärkung von Kreativität ausbalancieren.
  14. Schulfächer sollen im Stundenplan aufeinander aufbauen oder sich direkt verbinden.
  15. Lehrkräfte sollen wieder von Lehrplänen abweichen und Themen nach eigener Einschätzung und Interesse der Schüler vertiefen können.
  16. Lehrkräfte sollen die Freiheit haben, weiterführende Projekte interessierter Schüler zu ermöglichen.
  17. Aufstiegshelfer sollen Schülern Wege zu Berufsausbildung oder Studium aufzeigen und beim Knüpfen von Netzwerken helfen.
  18. Die Mängel in der Unterrichtsversorgung sollen beendet werden.
  19. Der Einsatz digitaler Endgeräte in Schulen soll Kinder nicht auf bestimmte Gerätearten oder Marken festlegen.
  20. Digitale Endgeräte werden als Lernmittel anerkannt.
  21. Schüler und Lehrkräfte erhalten bedarfsgerecht digitale Endgeräte.
  22. Die Medienkompetenz von Lehrkräften und Schülern wird gestärkt.
  23. Schüler und Lehrkräfte sollen für Datenschutz sensibilisiert werden.
  24. Das Verständnis für die Beeinflussung durch Algorithmen soll gestärkt werden.
  25. Ein Bewusstsein für Cybermobbing soll geschaffen werden.
  26. Lehrkräfte werden durch kleinere Klassen entlastet.
  27. Der Einsatz von Schulgesundheitsfachkräften wird erprobt.
  28. Schüler des Sekundarbereichs II erhalten landesweit Zugang zur kostenfreien Schülerbeförderung.
  29. Schnuppertage an Universitäten für Schüler werden ermöglicht.
  30. Ein studentisches Mentee-Programm für Schüler wird aufgebaut.
  31. Schülerinnen und Schüler sollen bereits während der Schulzeit Programmiererfahrungen sammeln können.
  32. In den Lehrplan integrierte Workshops bringen Schülerinnen und Schüler mit Zeitzeugen und Überlebenden der Schoah ins Gespräch.
  33. Digitale Konzepte zur Begegnung mit Zeitzeugen werden erarbeitet und in den Unterricht eingebunden.
  34. Außerschulische Bildungsangebote werden weiter ausgebaut.
  35. An Schulen werden sexuelle Orientierung, geschlechtliche Identität, Konsens und Missbrauchsprävention verstärkt thematisiert.
  36. Lehrkräfte und Schulen werden darauf vorbereitet, ältere zugewanderte Schülerinnen und Schüler zu integrieren.
  37. Landwirtschaftliche Kenntnisse werden in Schulen stärker vermittelt.
  38. Suchtprävention an Schulen und in Betrieben sowie Selbsthilfegruppen werden ausgebaut und stärker unterstützt.
  39. Die Zahl der Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen an Schulen wird erhöht.
  40. In Schulen können Kurse oder Bestandteile der Grundausbildung von Feuerwehr, DRK, THW und ähnlichen Organisationen als Projekte, Wahlpflichtfächer oder Arbeitsgemeinschaften angeboten werden.
  41. Für alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I wird mindestens einmal ein Tag des Ehrenamts organisiert, an dem sich ehrenamtliche Vereine und Organisationen präsentieren.
  42. Der Schulsport wird als zentrales Element des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrags gestärkt.
  43. Das Land sorgt dafür, dass jedes Kind am Ende der Grundschulzeit schwimmen kann.
  44. Regionale Sprachen werden in Form von Arbeitsgemeinschaften an Schulen gefördert.
  45. Ein Kulturticket für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende ermöglicht vergünstigten Zugang zu öffentlich geförderten Bibliotheken, Museen, Galerien, Theatern, Konzerten und Opern.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
Linke ​​30
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Es soll mehr Integrierte Gesamtschulen geben.
  2. Das Land soll gesundes Essen in Kitas und Schulen finanzieren.
  3. In öffentlichen Kitas und Schulen soll täglich mindestens ein vegetarisches oder veganes Menü angeboten werden.
  4. Schulgebäude sollen saniert werden und genügend Platz bieten.
  5. Schulen sollen ausreichend Personal erhalten.
  6. Alle Klassenräume sollen Luftfilter erhalten.
  7. Alle Schülerinnen und Schüler sollen gemeinsam lernen.
  8. Schulen sollen demokratisch organisiert sein mit umfassenden Mitspracherechten für Schüler und Beschäftigte.
  9. Ganztagsangebote sollen den Unterricht entzerren und Stress aus dem Schulalltag nehmen.
  10. Kolonialgeschichte soll Bestandteil des Lehrplans werden.
  11. Migration und Flucht sollen Bestandteil des Lehrplans werden.
  12. Durch weitere Einstellungen sollen die Klassen deutlich verkleinert werden.
  13. Ein Quereinstiegsprogramm soll Unterrichtsqualität sichern, dem Lehrkräftemangel entgegenwirken und Unterrichtsausfall verringern.
  14. Ganztagsgrundschulen sollen ausreichend finanziert werden und auch in den Ferien Betreuung als Schulhort anbieten.
  15. Der Rechtsanspruch auf einen Ganztagsgrundschulplatz ab 2026 soll nicht als Billigmodell umgesetzt werden.
  16. Alle Schulen sollen eine gebührenfreie, gesunde Mittagsverpflegung aus regionalen Lebensmitteln anbieten.
  17. Das Schulbudget soll erhöht werden, um Klassenfahrten und Fortbildungen zu finanzieren.
  18. Im gegliederten Schulsystem sollen Abschulungen und Sitzenbleiben die absolute Ausnahme sein.
  19. Schulen in herausfordernden Umgebungen sollen besser ausgestattet werden und kleinere Klassen haben.
  20. An jeder Schule, auch an Grundschulen, sollen direkt gewählte Schülerräte und Schülervertretungen bestehen.
  21. Die Beteiligungsmöglichkeiten an Schulen sollen ausgeweitet werden.
  22. Die Sprachenvielfalt der Schüler soll anerkannt und gezielt gefördert werden.
  23. Stundentafeln und Lerninhalte sollen sich viel stärker an lebenspraktischem Unterricht orientieren.
  24. Ausreichende kostenlose Hausaufgaben- und Nachhilfeangebote werden gewährleistet.
  25. In allen Bildungseinrichtungen gibt es ein kostenfreies, vollwertiges Mittagessen.
  26. An jeder Schule sollen förderpädagogische Fachlehrkräfte für die gesamte Unterrichtszeit zur Verfügung stehen.
  27. Regelmäßige, altersgerecht aufbereitete Gedenkstättenbesuche sollen in den Schulen verankert werden.
Weniger Pflichten 1
FW ​423
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Schulen werden als Lebensorte gemeinsam mit der Schulfamilie und örtlichen Vereinen gestaltet.
  2. Die politische Bildung wird in den Lehrplänen Niedersachsens aufgewertet.
  3. Praktische Unterrichtseinheiten in politischer Bildung erhalten einen höheren Stellenwert.
  4. Präventions- und Aufklärungsarbeit in Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen soll gestärkt und ausgebaut werden.
  5. Sport als Freizeitangebot an Schulen soll gestärkt werden.
  6. Es soll ein Schulfach Lebensmittelkunde eingeführt werden.
  7. Landwirtschaft, Tiere und Tierhaltung sollen in den Lehrplänen verankert werden.
  8. Besuche landwirtschaftlicher Betriebe und nachgelagerter Produktion sollen in den Schulunterricht aufgenommen werden.
  9. Werkunterricht und ähnliche Unterrichtsformen zur Schulung motorischer Fähigkeiten werden in die Kerncurricula aufgenommen oder dort gestärkt.
  10. Betriebspraktika in Abstimmung mit den Unternehmen werden an allen weiterführenden Schulen zum Standard.
  11. Der Unterricht der Abschlussjahrgänge wird eng mit künftigen Betrieben und Institutionen verknüpft.
  12. Islamunterricht wird dort, wo er geboten ist, flächendeckend eingeführt.
  13. Das Unterrichtsfach Gemeinschaftskunde wird wieder eingeführt.
  14. Die Klassen werden grundsätzlich kleiner.
  15. Die Unterrichtsversorgung wird an allen Schulen zu 100 Prozent sichergestellt, auch bei Krankheitsfällen.
  16. Die Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Schulformen wird erleichtert.
  17. Für nicht Deutsch sprechende Kinder werden Übergangsklassen zur Vorbereitung auf die Regelklasse eingerichtet.
  18. Der Werkunterricht wird wieder eingeführt.
  19. Das Fach Gemeinschaftskunde wird wieder eingeführt.
  20. Schüler, Studenten, Menschen mit Behinderung und Senioren erhalten flächendeckend günstigen oder kostenlosen Zugang zum ÖPNV.
  21. Ab der 5. Klasse gibt es das Unterrichtsfach Informatik und Medienkompetenz.
  22. Der Unterricht vermittelt den Umgang mit dem PC und Programmiergrundlagen, nicht nur Tablet und Handy.
  23. Die Schule fördert unternehmerisches Denken und vermittelt entsprechendes Wissen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 1555
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 55
  1. Für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird ein landesweites Ticket für 29 Euro geschaffen.
  2. Multiprofessionelle Teams sollen an die Schulen kommen.
  3. Gemeinsam mit den kommunalen Aufgabenträgern wird ein landesweites Ticket für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende für 29 Euro im Monat eingeführt.
  4. Schulmensen sollen als Lernorte zu einem Schwerpunkt der Ernährungsbildung entwickelt werden.
  5. Das Schulobstprogramm soll auf alle Schulformen ausgeweitet werden.
  6. Die berufliche Orientierung an allgemeinbildenden Schulen wird intensiviert.
  7. Schulen dürfen bei Lehrkräftemangel anderes Personal zur Unterstützung einstellen, um die Unterrichtsversorgung zu sichern.
  8. Die Schulsozialarbeit wird gestärkt.
  9. Alle Integrierten Gesamtschulen sollen künftig eine Oberstufe oder mindestens eine Kooperation erhalten.
  10. Die Durchlässigkeit nach oben im Bildungssystem wird durch Eltern- und Bildungsberatung erhöht.
  11. Abschulungen sollen überflüssig gemacht werden.
  12. Schulabsentismus wird mit einem schulischen Eingliederungsmanagement bekämpft.
  13. Die wohnortnahe Beschulung im ländlichen Raum wird gesichert und gefördert.
  14. Die Schülerbeförderung im Sekundarbereich II soll kostenlos werden.
  15. Die Beantragung von Bildungs- und Teilhabemitteln für Schülerinnen und Schüler soll vereinfacht werden.
  16. Eine Informationskampagne zum Schüler-BAföG wird gestartet.
  17. Schulen sollen jahrgangs- und fächerübergreifendes Lernen, Lernen und Abitur im eigenen Takt, Projektlernen und Freiräume bei Prüfungsleistungen ermöglichen.
  18. Die Diagnostik von Hören, Sehen und Zahngesundheit in Schulen wird in Verantwortung der Gesundheitsämter gestärkt.
  19. Für den Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung von Grundschulkindern wird unverzüglich ein Konzept mit Kommunen, Jugendhilfeträgern, Vereinen und Verbänden vorgelegt.
  20. Projekte im Ganztag in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Sport, Kultur, Gewaltprävention und Demokratiebildung werden gefördert.
  21. In Schulen soll ein kostenloses, hochwertiges und möglichst regionales Mittagessen angeboten werden.
  22. Medienbildung, IT-Sicherheit und Datenschutz werden fester Teil von Schulleben und Unterricht.
  23. Schülerinnen und Schüler erhalten schrittweise digitale Endgeräte, zuerst ab Jahrgang 8, später auch jüngere.
  24. Medienkompetenzbildung wird als fächerübergreifendes Querschnittsthema in den Kerncurricula verankert.
  25. Schülerinnen und Schüler sollen ab der Grundschule anlassbezogen den Umgang mit digitalen Endgeräten lernen.
  26. Die flächendeckende Einführung von Informatikunterricht an weiterführenden Schulen wird fortgeführt.
  27. Für alle an Schule Beteiligten werden Beratungsangebote zum Umgang mit Vielfalt, etwa LGBTIQ*, geschaffen.
  28. Schulmaterialien, Lehrpläne und Unterricht werden mit Blick auf die Migrationsgesellschaft und die Kolonialgeschichte reformiert und Eurozentrismus reflektiert.
  29. Sprachbildung wird als fester Bestandteil der Schulentwicklung verankert.
  30. Schulen erkennen zertifizierte Sprachkenntnisse im Zeugnis und als Ersatz für eine Fremdsprache an.
  31. Das Fremdsprachenangebot an Schulen wird ausgebaut.
  32. Der erst- und herkunftssprachliche Unterricht wird ausgebaut.
  33. Die Weiterentwicklung des Unterrichtsfachs Werte und Normen wird positiv begleitet.
  34. Mit den Religionsgemeinschaften wird geprüft, wie ein gemeinsamer konfessionsgebundener und konfessionsloser Unterricht für alle entwickelt werden kann.
  35. Demokratie soll in der Schule stärker gelebt werden, unter anderem durch Stärkung kultureller und politischer Bildung, Demokratie-, Friedens- und Europabildung sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung.
  36. Partizipation und Mitbestimmung in der Schulentwicklung und im Projekt „Bildung2040“ werden ausgebaut.
  37. Schülervertretungen werden schulgesetzlich in jeder Grundschule eingeführt.
  38. Es wird geprüft, wie im Rahmen der Schulverfassung mehr Mitbestimmung an Schulen möglich wird.
  39. Strukturen und Arbeitsfähigkeit von Landesschülerrat und Landeselternrat werden gestärkt.
  40. Die Landeszentrale für politische Bildung soll auch im schulischen Bereich verankert werden.
  41. Alle Schulen erhalten ein „Demokratiebudget“, über dessen Verwendung für Demokratieprojekte die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden.
  42. Mehr Eigenverantwortung der berufsbildenden Schulen, regionale Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft und passgenaue Berufsorientierung sollen die Berufsausbildung attraktiver machen.
  43. Die Berufsorientierung an berufsbildenden und allgemeinbildenden Schulen einschließlich Gymnasien wird gestärkt.
  44. Berufswahlcoaches, Ausbildungslotsen und Netzwerke zur beruflichen Orientierung zwischen Schulen und Jugendberufsagenturen werden unterstützt.
  45. Schülerinnen, Schüler und Eltern werden gleichwertig und transparent über universitäre und berufliche Bildungswege informiert.
  46. Schülerinnen und Schüler sollen während der Schulzeit verschiedene Möglichkeiten zum Kennenlernen von Berufen erhalten.
  47. In der Sekundarstufe I wird eine Berufsorientierungs-Auszeit ermöglicht, die Schulen flexibel gestalten können.
  48. Die Praktikumszeiten bis Klasse 10 werden ausgeweitet und flexibilisiert.
  49. Kooperationen zwischen berufsbildenden und allgemeinbildenden Schulen werden ausgebaut und unterstützt.
  50. Mehrsprachigkeit und das Lernen der deutschen Sprache werden an berufsbildenden Schulen zusammen gefördert, um Ausbildungsbarrieren abzubauen.
  51. Berufsbildende Schulen sollen lebenslanges und eigenständiges Lernen vermitteln und mit den Entwicklungen in den Betrieben Schritt halten.
  52. Eine gendersensible Berufsorientierung an Schulen soll Rollenstereotype durchbrechen.
  53. Alle jungen Menschen sollen einmal an einem europäischen Jugendaustausch teilnehmen können.
  54. Der internationale Jugendaustausch von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden und Studierenden, insbesondere mit Schottland, wird gestärkt.
  55. Internationale Schulpartnerschaften bilden einen Schwerpunkt des Jugendaustauschs.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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