Schüler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CSU 310
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 8
- An den Schulen findet jährlich ein Tag des Handwerks statt, um Nachwuchs für praktische Berufe zu gewinnen.
- Bis 2028 sollen 130.000 neue Betreuungsplätze für Grundschulkinder entstehen.
- Die Durchlässigkeit des Schulsystems soll weiter gestärkt werden.
- Bis 2028 sollen alle Schülerinnen und Schüler mit Tablets ausgestattet werden.
- Die Grundschule soll Lesen, Schreiben und Rechnen besonders in den Mittelpunkt stellen.
- Das Schulschwimmen wird weiter gestärkt.
- Im Rahmen eines Schulfachs Alltagskompetenz soll mehr Wissen und Wertschätzung für Landwirtschaft vermittelt werden.
- Bis 2028 alle Schülerinnen und Schüler mit Tablets ausstatten.
FW 628
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 27
- An Schulen sollen Alltagskompetenz und praktische Erfahrung stärker vermittelt werden.
- Heimatkunde und kulturelle Bildung sollen in den Lehrplänen gestärkt werden.
- Geschichte sowie Flucht und Vertreibung von Heimatvertriebenen und Aussiedlern sollen stärker in den bayerischen Lehrplänen verankert werden.
- Sport im Unterricht und als Freizeitangebot an Schulen soll gestärkt werden.
- Im Klassenzimmer soll es mehr Bewegung geben.
- Die Schülerbeförderung soll ab dem ersten Kilometer kostenfrei sein.
- Schüler sollen Einblick in verschiedene Berufe erhalten.
- An den Schulen wird nach dem Vorbild des „Tags des Handwerks“ möglichst viel Berufspraxis vermittelt.
- Informatik erhält in den Lehrplänen einen hohen Stellenwert.
- Betreuungsplätze, Stellen für Lehrkräfte und anderes Personal sowie die Unterrichtsqualität werden ausgebaut.
- Marode Schulen werden zügig saniert und in einen zeitgemäßen baulichen Zustand gebracht.
- Der notwendige Neubau von Schulen wird vorangetrieben.
- Digitale Bildung wird von der Grundschule bis ins Studium verankert.
- Schüler an Mittelschulen erhalten mehr pädagogische Unterstützung.
- Der Anteil politischer Bildung im Lehrplan wird erhöht.
- Grundlagen gesunder Ernährung und Alltagskompetenz werden in der Schule gestärkt.
- Die Schulsozialarbeit wird ausgeweitet.
- Pädagogische Teams in den Klassen werden etabliert und ausgebaut.
- Die Wirtschaftsschule beginnt ab der 5. Klasse.
- Schüler erhalten ein frisches, möglichst saisonales Verpflegungsangebot mit Förderung durch das Land.
- Multiprofessionelle Teams unterstützen die Schüler an allen Schularten regelmäßig.
- Kürzungen in den Bildungsplänen werden für Wiederholungen in Kernfächern und praxisnahen Unterricht wie Steuererklärung oder Ernährungsberatung genutzt.
- Digitale Lernformate werden in Schulen und Hochschulen nachhaltig etabliert.
- Digital- und Medienkompetenzen werden in allen Schulformen gefördert.
- Maßnahmen zur Berufsorientierung an allen weiterführenden Schularten werden ausgebaut und gefördert.
- Die Durchlässigkeit zwischen Förder- und Regelschulen wird erhöht.
- Für Inklusionsklassen an Regelschulen gibt es zusätzliche Lehrerstellen.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
AfD 3410
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Ideologische Beeinflussung an Schulen wird abgelehnt.
- Schüler aller Schularten lernen das gesamte Bildungsspektrum von Naturwissenschaft und Technik bis Wirtschaft und Recht kennen.
- Moderne Technologien werden im Unterricht eingesetzt, jedoch nicht als Selbstzweck.
- Vertreter der Bundeswehr informieren an Schulen über die Armee und die Rolle des Militärs in der Demokratie.
- Schwimmlehrer unterstützen die Lehrkräfte, um ausgefallenen Schwimmunterricht nachzuholen.
- Handwerkliche Begabungen junger Menschen werden in allen Schularten stärker gefördert.
- Die Mittelschulen werden ertüchtigt, die Grundlagen für eine erfolgreiche Ausbildung zu vermitteln.
- Es werden Möglichkeiten geschaffen, Bildung auch außerhalb des etablierten Schulsystems zu erlangen.
- Die deutsche Geschichte der ehemaligen Ostgebiete wird fester Bestandteil des bayerischen Lehrplans der Mittelstufe.
- Verbraucherbildung erhält in den Schulen mehr Gewicht.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 3
Grüne 2570
Mehr Geld 4
- Im öffentlichen Nahverkehr wird ein kostenloses Ticket für alle Kinder, Jugendlichen, Schüler, Auszubildenden und Studierenden eingeführt.
- Klassenräte und Schulparlamente erhalten feste Entscheidungskompetenzen und einen eigenen Posten im Schulhaushalt.
- In öffentlichen Gebäuden wie Schulen und Universitäten werden kostenlose Hygieneartikel zugänglich.
- Das Bayerische Schulfinanzierungsgesetz wird für eine gute, staatlich bezuschusste Mittagsverpflegung an Schulen geändert.
Mehr Rechte oder Angebote 70
- Ökologische Themen erhalten in Lehrplänen, Berufs- und Fortbildung sowie in der praxisorientierten Beratung deutlich mehr Gewicht.
- In allen Schulen werden ab der 7. Klasse Projekttage Handwerk eingeführt.
- Die duale Ausbildung wird durch weiterentwickelte Berufsorientierung und Praxistage an Schulen gestärkt.
- Schülerinnen und Schüler werden bereits in der Schule besser an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt.
- Schulen führen Kurse zu Zivilcourage und Verkehrserziehung durch.
- Gegen die Verbreitung von Gewalt- und Missbrauchsdarstellungen, Beleidigungen und extremistischen Materialien unter Schülern wird an Schulen vorgegangen.
- Die Sozialarbeit an jeder Schule in Bayern wird gestärkt.
- An bayerischen Schulen werden multiprofessionelle Teams eingeführt.
- Mentoring-Programme an Schulen werden gestärkt.
- Ganztagsschulangebote werden mit Vereinen, Elterninitiativen und außerschulischer Jugendarbeit vernetzt, deren Bestand dauerhaft gefördert wird.
- Im öffentlichen Nahverkehr wird ein kostenloses Ticket für alle Kinder, Jugendlichen, Schüler, Auszubildenden und Studierenden eingeführt.
- Politische Bildung wird in den Lehrplänen der Schulen wesentlich früher angesiedelt.
- Gezielte Informationsprogramme bereiten Schüler auf die Wahrnehmung ihres Wahlrechts vor.
- Der Übergang von der Kita in die inklusive Grundschule wird individuell begleitet.
- Fächerübergreifendes, projektorientiertes, selbstgesteuertes und individuelles Lernen erhält mehr Raum.
- An allen Schulen sollen Sprachhelfer die Integration von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache unterstützen.
- Schüler erhalten eine individuelle, aussagekräftige Rückmeldung zu ihren Kompetenzen und Lernfortschritten.
- Auf unangekündigte Leistungsnachweise wird künftig verzichtet.
- Durch Änderung des BayEUG und der Schulordnungen wird längeres gemeinsames Lernen ermöglicht.
- Der Übertritts- und Leistungsdruck in den 4. Klassen wird vermindert.
- Unterschiedliche Schulabschlüsse werden an derselben Schule möglich.
- Kommunen erhalten durch eine Öffnungsklausel das Recht, auf Wunsch der Schulgemeinschaften innovative schulartübergreifende Schulformen zu errichten.
- Brückenklassen für neu zugewanderte Kinder werden zu einem verstetigten, flexiblen Angebot an allen Schularten.
- Allen Schülern, auch der Sekundarstufe, wird eine hochwertige Ganztagsbildung angeboten.
- Für die Ganztagsbildung werden Qualitätsstandards geschaffen.
- Bewegung, Handwerk, Kunst, Musik und Theater sollen fest im Ganztagsschulalltag verankert werden.
- Grüne Klassenzimmer und Schulgärten werden stärker gefördert.
- An allen weiterführenden Schulen kann die zweite Fremdsprache durch die Herkunftssprache ersetzt werden.
- Studien- und Berufsorientierung wird als flächendeckendes Gesamtkonzept über alle Jahrgangsstufen und Fächer umgesetzt.
- Alle Jugendlichen werden so begleitet, dass sie am Ende der Schulzeit eine Ausbildung beginnen können.
- Schulen sollen die Digitalisierung für die Weiterentwicklung der Schulorganisation und des selbstbestimmten Lernens nutzen.
- Die digitalen Endgeräte der Schüler werden stets aktuell gehalten und mit Updates versorgt.
- Medienbildung wird in verschiedenen Schulfächern behandelt.
- Der Informatikunterricht für alle Schüler wird gestärkt.
- Die ganze Schulgemeinde und die Ganztagsbildung werden verbindlich an Entscheidungen in Kitas und Schulen beteiligt.
- Klassenräte und Schulparlamente werden verpflichtend eingeführt.
- Klassenräte und Schulparlamente erhalten feste Entscheidungskompetenzen und einen eigenen Posten im Schulhaushalt.
- Mehr politische Bildung und moderner Geschichtsunterricht soll es in allen Jahrgangsstufen geben.
- Die Lehrpläne werden zeitgemäß überarbeitet.
- Das Schulfach Ethik wird qualitativ aufgewertet.
- Religions- und Ethikunterricht werden durch ein dialogisches Unterrichtsmodul „Ethik und Religion“ verzahnt.
- Die Mobile Reserve wird so aufgestockt, dass Vertretungen im Krankheitsfall jederzeit möglich sind.
- Die bindenden Notendurchschnitte für den Übertritt an weiterführende Schulen werden abgeschafft.
- Berufspraktische Inhalte werden in den Lehrplänen ergänzt.
- Schüler werden über die Vorteile einer Ausbildung informiert.
- Ein Wechsel zwischen allgemeinbildender Schule und Förderschule wird in allen Jahrgangsstufen ermöglicht.
- In allen Schularten wird sonderpädagogische Kompetenz sichergestellt.
- Kommunen erhalten Hilfe, gesunde Ernährung in Schulen, Kitas, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen anzubieten.
- In Schulen finden jährliche Erste-Hilfe- und Wiederbelebungsübungen statt.
- In öffentlichen Gebäuden wie Schulen und Universitäten werden kostenlose Hygieneartikel zugänglich.
- Die Sozialarbeit an Schulen wird gestärkt.
- An jeder Schule gibt es Sozial- und Jugendarbeiterinnen und -arbeiter.
- Das Bayerische Schulfinanzierungsgesetz wird für eine gute, staatlich bezuschusste Mittagsverpflegung an Schulen geändert.
- Alle jungen Menschen in Schule, Ausbildung oder Studium erhalten die Möglichkeit einer Austauscherfahrung.
- Die Stiftung Jugendaustausch Bayern erhält mehr Mittel.
- In grenznahen Schulen soll Tschechischunterricht angeboten werden.
- Lehrpläne und Lehrmaterialien der Schulen werden überarbeitet, damit geschlechtersensibles Denken und Handeln Standard wird.
- Schüler sollen auf ihrem Bildungsweg individuell und kontinuierlich bei der Berufswahl begleitet werden.
- Kitas und Schulen erhalten mehr Personal und Mittel für differenziertere Förderung.
- Sprachbildung und Sprachförderung in Kitas und Schulen werden ausgebaut.
- Rassismuskritische Inhalte werden in Lehrpläne und Schulbücher aufgenommen.
- Programme wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und andere Antidiskriminierungsprojekte werden ausgebaut.
- Das Konzept der Berufsintegrationsklassen wird überarbeitet und die Klassen werden gestärkt.
- Schüler sollen nicht mehr nur nach Konfessionen getrennt unterrichtet werden, sondern zunehmend gemeinsam über Glaubens- und Wertefragen sprechen.
- Der Schulschwimmunterricht wird durch Kooperation mit Wasserrettungsorganisationen und Vereinen gestärkt.
- Ein Sanierungsprogramm für Schwimmbäder wird aufgelegt.
- Die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für Schwimmunterricht wird verstärkt.
- Kooperationen mit Wasserrettungsorganisationen und Schwimmvereinen werden gestärkt, damit flächendeckend Schwimmunterricht stattfindet.
- Ab 14 Jahren entscheiden Schüler selbst über den Besuch von Ethik- oder Religionsunterricht.
- Politische Bildungsarbeit und Medienkompetenz innerhalb und außerhalb der Schule erhalten mehr Investitionen.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
SPD 1338
Mehr Geld 6
- Volle Lernmittelfreiheit gilt auch für digitale Endgeräte.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ein gesundes, kostenfreies Frühstück und Mittagessen.
- Ein kostenloses Ticket für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende wird eingeführt.
- Ein Taxi 50/50 für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende wird eingeführt.
- Das Bildungswesen wird unabhängig von der Staatsbürgerschaft gebührenfrei.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten mindestens eine kostenfreie, einwöchige Auslandsstudienreise.
Mehr Rechte oder Angebote 36
- Die schülerische Selbstvertretung an Berufsschulen wird mit betrieblichen Mitbestimmungsgremien und Gewerkschaften verzahnt.
- An Berufsschulen werden mehr Kurse zum Erwerb der jeweiligen Fachsprache angeboten.
- Der Betreuungsschlüssel der Schulsozialarbeit wird deutlich verbessert.
- An Berufsschulen wird ein rechtssicherer Nachteilsausgleich für alle Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedarfen umgesetzt.
- Berufsschülerinnen und Berufsschüler mit Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache erhalten längere Bearbeitungszeiten bei Prüfungen.
- Alternative Bewertungsformen wie Portfolioarbeiten und Lernfortschrittsgespräche werden eingeführt.
- Die Gemeinschaftsschule wird zusätzlich zu den bisherigen Schularten eingeführt.
- Das Übertrittszeugnis wird abgeschafft.
- Die Klassenstärke wird mittelfristig auf höchstens 20 Kinder begrenzt.
- Bei Kindern mit besonderem Förderbedarf wird die Klassenstärke weiter reduziert.
- Jedes Kind hat auch über die Primarstufe hinaus Anspruch auf ganztägige Betreuung.
- Ein Rechtsanspruch auf einen gebundenen Ganztagsschulplatz wird eingeführt.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ein gesundes, kostenfreies Frühstück und Mittagessen.
- An allen Schulen können sportliche, musikalische, kreative und handwerkliche Fähigkeiten gepflegt werden.
- Alle Schülerinnen und Schüler lernen schwimmen.
- Schulbudgets werden gezielt an Schulen mit vielen sozial benachteiligten Schülern und in strukturschwachen Regionen gelenkt.
- Die Mittelschulen werden personell und materiell besser ausgestattet.
- Die Mitbestimmung von Schülerinnen und Schülern wird im Unterricht und durch Förderung der Schülermitverantwortung ausgebaut.
- Die Schülermitverantwortung wird zu einer Schülervertretung mit echten Mitspracherechten und Kompetenzen.
- Der Anteil der politischen Bildung im Unterricht wird erhöht.
- Die Prävention an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen wird verbessert.
- Ein kostenloses Ticket für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende wird eingeführt.
- Ein Taxi 50/50 für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende wird eingeführt.
- Allen Schülerinnen und Schülern stehen ein digitales Endgerät und Internetzugang zur Verfügung.
- Die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder wird aktiv gestaltet.
- Jugendsozialarbeit an Schulen und Schulsozialarbeit werden ausgebaut.
- Landesweite Aktionen in Kitas, Schulen, Hochschulen und Berufsausbildung sollen die Auseinandersetzung mit Sexismus und Geschlechterstereotypen anregen.
- Schwerpunkt des Landesaktionsplans soll die Förderung altersgerechter Aufklärungsarbeit in Schulen, Ausbildungsstellen, Vereinen und Verbänden sein.
- Abschiebungen ohne zwingende strafrechtliche Gründe, insbesondere von schulpflichtigen Kindern und Menschen in Ausbildung oder Beruf, sollen beendet werden.
- Schulsport, Breitensport und Leistungssport sollen in Bayern besser gefördert werden.
- Hallen- und Schulschwimmbäder sollen auch im Sommer für Schwimmunterricht geöffnet bleiben.
- Für die Öffnung der Hallen- und Schulschwimmbäder im Sommer soll ein Sonderprogramm aufgelegt werden.
- Englisch wird von der ersten bis zur letzten Klasse und in der Weiterbildung zum zentralen Pfeiler des Unterrichts.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten mindestens eine kostenfreie, einwöchige Auslandsstudienreise.
- Die bayerischen Lehrpläne erhalten einen größeren Europabezug.
- Grenzüberschreitender Schüleraustausch sowie Schul- und Städtepartnerschaften sollen besser ermöglicht werden.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FDP 69106
Mehr Geld 5
- Einschränkungen bei der Schulwegkostenerstattung sollen wegfallen.
- Auf die analoge Lernmittelfreiheit folgt eine digitale Lernmittelfreiheit.
- Der Weg zur Schule, Ausbildungs- oder Arbeitsstätte soll günstiger werden.
- Der Freistaat übernimmt die Schulwegkosten für alle Schülerinnen und Schüler bis einschließlich der 13. Jahrgangsstufe.
- Ein bayernweites vergünstigtes Jahresticket für Schüler, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 102
- Die Schule soll möglichst frei wählbar sein.
- Der Schulsprengel als Steuerungsinstrument soll wegfallen.
- Einschränkungen bei der Schulwegkostenerstattung sollen wegfallen.
- Das Deutschlandticket soll zur Stärkung der Wahlfreiheit in der Schülerbeförderung genutzt werden.
- Für jede Schule sollen transparente Qualitätsrankings erstellt werden, um die Schulwahl zu unterstützen.
- Die Qualitätsrankings der Schulen sollen unter wissenschaftlicher Begleitung entwickelt werden.
- Die Qualitätsrankings der Schulen sollen die vielfältigen Dimensionen des Bildungserfolgs abbilden und die Startvoraussetzungen fair berücksichtigen.
- Für Schulen sollen Bildungsgutscheine eingeführt werden.
- Der Wahlpflichtbereich an Schulen soll ausgeweitet werden.
- In jedem Bezirk sollen Förderstellen eingerichtet werden, die Schulwechsel bei Umzügen zwischen Bundesländern erleichtern.
- Die Förderstellen sollen bei der Erfassung von Lernstand und Nachholbedarf sowie bei der Schul- und Klassenwahl unterstützen.
- Schriftliche Abschlussprüfungen werden einer externen Zweitkorrektur unterzogen.
- Die externe Zweitkorrektur von Abschlussprüfungen erfolgt digitalisiert und anonymisiert und wird dokumentiert.
- Bei Abweichungen zwischen Erst- und Zweitkorrektur werden die Einigungen über die finale Bewertung dokumentiert und begründet.
- Jede Schülerin und jeder Schüler erhält einen landesweiten Rechtsanspruch auf Ausstattung mit einem digitalen Endgerät.
- Auf die analoge Lernmittelfreiheit folgt eine digitale Lernmittelfreiheit.
- Geeignete Lernsoftware wird bereitgestellt, statt Schulbuchinhalte eins zu eins digital zu übernehmen.
- Geeignete Computerspiele mit Lerninhalten und Lernplattformen werden im Unterricht genutzt.
- Es gibt einen bayerischen Rechtsanspruch auf ein bedarfsdeckendes und hochwertiges Ganztagsangebot bis zur sechsten Klasse.
- Vereine mit Sportangeboten werden im Rahmen eines rhythmisierten Unterrichts verstärkt in das Ganztagsangebot eingebunden.
- Bayern beschleunigt den Ganztagsausbau, um nicht länger Schlusslicht zu sein.
- Die Differenzierung erfolgt durch das mehrgliedrige Schulsystem und/oder perspektivisch über Leistungs- und Grundkurse.
- Das bayerische Schulsystem wird durchlässiger.
- Beim Übertritt auf Realschule oder Gymnasium wird die Durchschnittsnote durch Aufnahmeprüfungen, Probeunterricht oder persönliche Gespräche ergänzt.
- Mittelschulen werden als Ort der individuellen Förderung weiterentwickelt.
- Die Sprengelpflicht wird gestrichen.
- Es wird ein Recht auf Besuch einer wohnortnahen Schule eingeführt.
- Die Zusammenarbeit von Schulen mit außerschulischen Partnern wie Hilfsorganisationen und Vereinen wird verstärkt, insbesondere in der Berufsorientierung.
- Mentoringprogramme für Mittelschülerinnen und Mittelschüler nach dem Vorbild von „Rock Your Life!“ werden gefördert und bayernweit etabliert.
- Ein Talentschulen-Programm zur Förderung besonderer Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern wird etabliert.
- Das Niveau der gymnasialen Schulbildung in Bayern wird angehoben.
- Alle Angebote und Anforderungen des Gymnasiums werden vom Übertritt bis zum Abitur überprüft und qualitativ optimiert.
- Im neunjährigen Gymnasium werden in der Oberstufe zwei statt einem Leistungsfach angeboten.
- Die individuelle Lernzeitverkürzung für leistungsbereite Schülerinnen und Schüler wird stärker beworben.
- Die individuelle Lernzeitverkürzung wird möglichst an allen Gymnasien Bayerns etabliert.
- Die vom Freistaat finanzierte Schulsozialarbeit sowie die psychologische und pädagogische Beratung und Betreuung werden ausgebaut und weiterentwickelt.
- Niedrigschwellige, jederzeit auch über Messenger-Dienste erreichbare Hilfsangebote mit professionell geschultem Personal für psychisch belastete Schüler werden gefördert.
- Anlaufstellen für psychisch belastete Schüler werden eng mit Krisen-Hotlines, dem staatlichen Schulberatungswesen und weiteren Hilfsangeboten vernetzt.
- Chronisch kranke Kinder werden besser in die Bildungslandschaft integriert.
- Die „Schulen für Kranke“ mit Beschulung im Krankenhaus oder per Videokonferenz werden ausgebaut.
- In Härtefällen wird die hybride Teilnahme am Regelunterricht ermöglicht.
- Schülersprecherinnen und Schülersprecher werden von allen Schülerinnen und Schülern direkt gewählt statt von der Klassensprecherversammlung.
- Schülersprecherinnen und Schülersprecher werden in Seminaren des Landesschülerrats auf ihr Amt vorbereitet und regelmäßig geschult.
- Ein gemeinsamer Dialogunterricht zu Religions- und Weltanschauungsfragen wird geschaffen.
- Die Medienkompetenz wird ab der Grundschule gestärkt.
- Im Unterricht wird Verständnis für Algorithmen, Desinformation, Deepfakes, manipulierte Statistiken, kognitive Verzerrungen, Propaganda und Werbung vermittelt.
- Die politische Bildung an Schulen wird deutlich ausgebaut.
- Mit einer Sonderinitiative im neuen Schuljahr wird die politische Bildung gestärkt, um alle Erstwählerinnen und Erstwähler im Schulalter zu erreichen.
- Die Stundentafel sieht bis zur neunten Klasse mindestens zwei Stunden im Fach „Politik und Gesellschaft“ vor.
- Die ökonomische Bildung in Schulen wird deutlich gestärkt.
- Der Wirtschaftsunterricht wird durch Planspiele, Praktika, Unternehmertage und Fachvorträge praxisorientierter.
- Schülerinnen und Schüler erhalten praktische Inhalte zu Finanzen und Steuern.
- An allen weiterführenden Schulen wird ein Wahlfach Unternehmertum ermöglicht.
- Ökonomische Bildung findet vermehrt auch in fächerübergreifenden Projekten, Schulwettbewerben und an außerschulischen Lernorten statt.
- Der Ansatz des Unternehmergymnasiums wird auf andere Schularten übertragen.
- „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ wird im vollen Umfang der UN-Nachhaltigkeitsziele praxisnah in den Unterricht integriert.
- Lokale Kooperationen im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung werden gefördert.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung umfasst nachhaltige Schulentwicklung und die Verbindung schulischer Inhalte mit bürgerschaftlichem Engagement.
- Das Schüleraustauschangebot wird ausgebaut.
- Europäische Gruppenaustauschprogramme in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 werden ausgeweitet, sodass möglichst alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse teilnehmen können.
- Die Vermögensverhältnisse des Elternhauses dürfen keine unüberwindbare Hürde für die Teilnahme an Gruppenaustauschprogrammen sein.
- Die individuelle Lernzeitverkürzung im G9, die auch für ein Auslandsjahr genutzt werden kann, wird intensiver beworben.
- An Schulen wird intensiv über sexuelle Grenzüberschreitungen, übergriffiges Verhalten und die Bedeutung von Einvernehmlichkeit aufgeklärt.
- Im Wahlpflichtsystem gibt es mehr MINT-Kompetenzschulen mit besonderem Gewicht auf den MINT-Fächern.
- Schülerinnen und Schüler können in der sechsten Klasse statt der zweiten Fremdsprache Informatik wählen.
- Beim Ausbau der Ganztagsangebote erhält der Sport, gegebenenfalls in Kooperation mit Vereinen, einen angemessenen Platz.
- Sportunterricht gehört nicht zu den Fächern, die bei Bedarf als erste ausfallen.
- An Schulen ist eine Betreuung ab 7:30 Uhr möglich.
- Schülerinnen und Schüler insbesondere in ländlichen Räumen erhalten digitale Angebote, um ihren Talenten auch ohne Angebote vor Ort nachzugehen.
- An Schulen wird mehr aufgeklärt über Realitätsverlust durch Pornografie, sexuell übertragbare Krankheiten, Schwangerschaft, Schwangerschaftsabbruch und Verhütung.
- Für den Sexualkundeunterricht arbeiten Schulen verstärkt mit wissenschaftlichen Institutionen zusammen.
- Lehrkräfte für den Sexualkundeunterricht werden weitergebildet.
- Der Lehrplan, besonders für den Sexualkundeunterricht, wird regelmäßig aktualisiert.
- An Schulen finden regelmäßige Aufklärungsveranstaltungen zur Vorbeugung gegen Mobbing statt.
- Es wird mehr schulpsychologisches Fachpersonal eingestellt.
- Das Aufholen von Lernlücken erhält eine klare Struktur von der Lernstandserhebung bis zur gezielten Unterstützung mit dem nötigen Personal.
- Der Kunst- und Musikunterricht an den Schulen wird gestärkt.
- Berufsorientierung wird konsequent an den Schulen verankert.
- Praktische Erfahrungen in Unternehmen oder mit Unternehmen in den Schulen werden selbstverständlich.
- An Schulen sollen neue Formate wie Parents Days, Unternehmenstage und Zukunfts-Coaches die Berufsvielfalt aufzeigen.
- Das Modell der Deutschklassen für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wird weiterentwickelt, insbesondere mit mehr fachspezifisch qualifizierten Lehrkräften.
- Integrationsangebote an Schulen werden flächendeckend um Mentoring-Programme ergänzt.
- Auch Schulen mit geringem Migrationsanteil erhalten über Gewichtungsfaktoren in der Bildungsfinanzierung zusätzliche Ressourcen für individuelle Förderangebote.
- Brückenklassen sollen stärker auf den Übergang in das schulische Regelangebot ausgerichtet werden.
- Brückenklassen dürfen kein dauerhaftes Verwahrsystem werden.
- Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund werden bei Aufnahme oder Fortsetzung einer beruflichen Ausbildung unterstützt.
- Das Angebot an bilingualen Kindertagesstätten und internationalen Schulen wird ausgebaut.
- Sensibilisierungsprogramme wie das Projekt „Trau Dich“ an Schulen werden konsequent ausgeweitet.
- Die Aufklärung an Schulen über Cyberkriminalität wird vor allem durch Medien-Scouts verbessert.
- Sexuelle Vielfalt soll in den bayerischen Lehrplänen berücksichtigt werden.
- Informationen über die Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten werden selbstverständlicher Bestandteil der Lehrinhalte.
- Aufklärungs- und Toleranzprojekte in Schulen und Jugendarbeit sowie Projekte für homo-, bi- und transsexuelle Senioren, Regenbogenfamilien und gegen queerfeindliche Diskriminierung und Gewalt werden geschaffen.
- Jedes Kind soll zum Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen können, dazu wird die nötige Infrastruktur gestärkt.
- Ein Regionalbudget kann sicherstellen, dass kommunale Aufgaben von Kinderbetreuung bis Ganztagsbeschulung hochwertig erfüllt werden.
- Der Aufklärungsunterricht an Schulen wird aktualisiert und angepasst.
- Frauenkrankheiten wie Endometriose und PCO werden im schulischen Aufklärungsunterricht thematisiert.
- Das Thema Gesundheit wird im Lehrplan der bayerischen Schulen verankert.
- An den bayerischen Schulen wird ein funktionierendes Beratungs- und Unterstützungsangebot aus Schulpsychologie, Schulsozialarbeit und Beratungslehrkräften geschaffen.
- Im Freistaat wird ein „Tag des öffentlichen Dienstes“ eingeführt, der Schülerinnen und Schüler vor der mittleren Reife über den freiwilligen, zivilen und militärischen Staatsdienst informiert.
- Die Information am Tag des öffentlichen Dienstes erfolgt ausgewogen und neutral nach dem Beutelsbacher Konsens.
- Sicherheitsbildung wird als Teil der politischen Bildung in die Schullaufbahn integriert.
- In Kitas und Schulen wird früh Wissen über Ernährung und Landwirtschaft vermittelt.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 5
- Es sollen bundesweit einheitliche und zentral bereitgestellte Kernbestandteile der Abschlussprüfungen eingeführt werden.
- Die Standards der bundesweiten Prüfungskernbestandteile sollen sich an den Ländern mit dem höchsten Bildungserfolg orientieren.
- Schriftliche Abschlussprüfungen werden landesweit zentral und möglichst bundesweit vergleichbar gestellt.
- Das Bildungssystem ist leistungsgerecht und geht auf individuelle Leistungsunterschiede ein.
- Der Unterrichtsbeginn an allen bayerischen Schulen wird auf neun Uhr verschoben, mit geringfügigen Abweichungen je nach ÖPNV-Fahrplan.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 5
- Der Kernbestandteil der Lehrpläne soll zentral abgeprüft werden.
- Für den Übertritt soll es je Fach eine zentral gestellte und unabhängig ausgewertete Vergleichsarbeit geben, die nur einen Teil der Übertrittsnote ausmacht.
- Die Noteninflation beim Abitur wird beendet.
- Bei Mobbing wird gemeinsam mit Schulpsychologie und Schulsozialarbeit das Gespräch mit den Tätern gesucht, in schweren Fällen ein Verweis erwogen.
- Jeder Schüler in Bayern besucht einmal ein ehemaliges Konzentrationslager.
Linke 160
Mehr Geld 8
- Es gilt vollständige Lehr- und Lernmittelfreiheit.
- Gebühren in der Bildung werden abgeschafft.
- In allen Schulen und Kindertageseinrichtungen ist die Verpflegung beitragsfrei.
- Über eine Bundesratsinitiative wird der ÖPNV für Schüler, Auszubildende, Studierende und Sozialhilfeempfänger kostenfrei.
- Die Mittagsverpflegung an Schulen ist gebührenfrei und gesund.
- Für Schüler, Studierende und Sozialleistungsbeziehende gibt es ein Sozialticket.
- Schüler, Studierende und Sozialleistungsbeziehende erhalten ein 9-Euro-Monatsticket für Bayern, gültig 30 Tage ab Kauf.
- Die öffentliche Verpflegung in Schulen und Kantinen wird bis 2030 kostenfrei.
Mehr Rechte oder Angebote 57
- An Schulen wird ein Schulfrühstück angeboten.
- Gebühren in der Bildung werden abgeschafft.
- Bayern setzt sich im Bundesrat für den Ausbau psychosozialer Unterstützungsangebote an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen ein.
- Über eine Bundesratsinitiative wird der ÖPNV für Schüler, Auszubildende, Studierende und Sozialhilfeempfänger kostenfrei.
- Die Demokratisierung der Bildungseinrichtungen und Mitbestimmungsrechte von Lernenden, Lehrenden und Beschäftigten werden institutionell verankert.
- Die Mehrgliedrigkeit des Schulsystems wird zugunsten einer Schule für alle abgeschafft.
- Alle Kinder lernen von der ersten bis zur zehnten Klasse gemeinsam.
- Schüler lernen von der ersten bis zur zehnten Klasse gemeinsam in einer gut ausfinanzierten Schule.
- Die gemeinsame Schule für alle wird als flächendeckendes Ganztagsangebot eingerichtet.
- Jedes Kind erhält im Ganztag ein Instrument sowie ausreichend Sport- und Kulturangebote.
- Ein verlässlicher Schulbetrieb von 8 bis 16 Uhr wird sichergestellt.
- Pädagogisch betreute Übungs- und Vertiefungszeiten durch Fachpersonal werden in den Ganztag integriert.
- Klassen werden auf höchstens 25 Schülerinnen und Schüler verkleinert.
- Mittelfristig werden zwei Lehrkräfte für 16 Schülerinnen und Schüler eingesetzt, um auch Kinder mit besonderem Förderbedarf angemessen zu unterrichten.
- Fähigkeiten und Lernfortschritte werden individuell beurteilt statt durch Notendruck.
- Jahrgangswiederholungen sind nur auf Antrag der Schülerinnen und Schüler möglich.
- Jugend- und Schulsozialarbeit wird unabhängig von der Schulleitung als fester Bestandteil der Schule mit angemessenem Schlüssel eingerichtet.
- Die Mittagsverpflegung an Schulen ist gebührenfrei und gesund.
- Die Entscheidungsstrukturen der Schulen werden demokratischer gestaltet und die partizipative Schul- und Unterrichtsentwicklung wird gestärkt.
- Die politische Bildung an Schulen wird gestärkt.
- Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte erhalten umfassende Mitspracherechte an Schulen.
- Maßnahmen sollen das Wiederholen von Jahrgangsstufen unnötig machen.
- Gute Ganztagsschulen werden sofort flächendeckend eingerichtet.
- Ganztagsschulen bieten nachmittags Bildungs- und Betreuungsangebote, insbesondere für kreatives und experimentelles Lernen sowie zum Wiederholen.
- Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit an Schulen werden ausgebaut.
- Soziale Arbeit wird als fester Bestandteil der Schulen mit angemessenem Schlüssel im Bayerischen Schulgesetz verankert.
- Schulen mit mehreren Schulteilen oder mehr als 150 Schülerinnen und Schülern erhalten mehr als eine Stelle für Soziale Arbeit.
- Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit werden als Regelaufgabe im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) verankert.
- Leistungsbewertung dient der Lernförderung, nicht der Bestrafung und Disziplinierung.
- Ziffernnoten entfallen bis einschließlich der 6. Klasse und werden durch andere Methoden der Leistungsbewertung ersetzt.
- Abschlusszeugnisse weisen erreichte Fertigkeiten und Fähigkeiten statt Ziffernnoten aus.
- Schulen werden demokratisch organisiert, mit umfassenden Mitentscheidungsrechten für Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte.
- Die politische Bildung an Schulen wird gestärkt.
- Religionsunterricht, an dem sich alle Religionsgemeinschaften beteiligen können, wird als Wahlpflichtfach angeboten.
- Der Ethikunterricht wird so reformiert, dass er alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrem weltanschaulichen Hintergrund gemeinsam erreicht.
- Für genügend und gut ausgebildetes Lehrpersonal an den Schulen wird gesorgt.
- Medienbildung für Schüler, Lehrkräfte und Eltern wird ausgebaut, einschließlich Medienkritik, Datenschutz und digitaler Rechte.
- Lernende und Lehrende erhalten freien Zugang zu Soft- und Hardware.
- Alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte erhalten ein internetfähiges Gerät und Internetzugang.
- Das Kultusministerium stellt eine einheitliche Lernplattform mit digitalen Lerninhalten für alle Fächer und Klassenstufen bereit.
- Der kompetente Umgang mit Quellen wird fächerübergreifend und durchgehend gelernt und eingeübt.
- Für Schüler, Studierende und Sozialleistungsbeziehende gibt es ein Sozialticket.
- Schüler, Studierende und Sozialleistungsbeziehende erhalten ein 9-Euro-Monatsticket für Bayern, gültig 30 Tage ab Kauf.
- Eine inklusive Schule für alle mit den Kompetenzen aller Schularten berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse aller Kinder.
- Projekte zur medizinischen Unterstützung an Schulen durch Schulgesundheitspflegekräfte und Schulpsychologinnen und -psychologen werden geschaffen.
- Dyskalkulie wird analog zur Legasthenie in das Schulgesetz aufgenommen.
- An Schulen werden ausreichend Lehr- und Fachkräfte sowie Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter eingesetzt.
- Projekte zur medizinischen Unterstützung an Schulen durch Schulgesundheitspflegekräfte und Schulpsychologinnen und -psychologen werden gefördert.
- Eine inklusive Schule berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse aller Kinder.
- Die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Dyskalkulie wird analog zur Legasthenie in das Schulgesetz aufgenommen.
- Die politische Bildung an Schulen wird gestärkt.
- Die Schulverwaltungssoftware wird nachgebessert und berücksichtigt die Selbstbezeichnung der Schülerinnen und Schüler.
- Die öffentliche Verpflegung in Schulen und Kantinen wird bis 2030 vollständig bio-regional.
- Die öffentliche Verpflegung in Schulen und Kantinen wird bis 2030 kostenfrei.
- Kunst und Kultur werden in den Lehrplänen aller Schulen ein gleichberechtigtes Nebenfach.
- Der Bayern-Kultur-Pass steht Empfängern von Sozialleistungen, Menschen mit geringem Einkommen, Rentnern bis zur Pfändungsfreigrenze, Schülern und Studierenden offen.
- Schulen führen regelmäßige, altersgerecht aufbereitete Gedenkstättenbesuche durch.
Weniger Pflichten 2
Koalitionsvertrag 627
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Bis 2028 entstehen gemeinsam mit den Kommunen rund 180.000 neue Betreuungsplätze, davon 50.000 für Kinder unter sechs Jahren und 130.000 für Grundschulkinder.
- Moderne, digital voll ausgestattete Schulen werden vorangetrieben.
- Schülerinnen und Schüler werden stärker individuell nach ihren Begabungen gefördert.
- Die Schule wird als Ort der Demokratie- und Wertevermittlung gestärkt.
- Die Berufsorientierung an Schulen wird gestärkt.
- An Schulen wird eine wöchentliche „Verfassungsviertelstunde“ zu Bayerischer Verfassung und Grundgesetz eingeführt.
- Lehrkräfte werden von Verwaltungsaufgaben entlastet.
- Die Kommunen werden bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter unterstützt.
- Es wird geprüft, wie allen Schülerinnen und Schülern der Zugang zum verbilligten Deutschlandticket ermöglicht werden kann.
- Digitale Schule und digitaler Unterricht werden vorangetrieben.
- Bis 2028 werden alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse mit digitalen Endgeräten ausgestattet.
- Die Beschaffung mobiler Endgeräte durch Eltern an weiterführenden Schulen wird bezuschusst.
- Der Pool an digitalen Leihgeräten an Grund- und Förderschulen wird vergrößert.
- Medienbildung und informatische Bildung werden in den Lehrplänen aller Schularten gestärkt.
- Der Einsatz digitaler Schulbücher wird ausgeweitet.
- Für Lernmittel werden Standards zu fachlicher Qualität und Übereinstimmung mit den bayerischen Lehrplänen verankert.
- In der Grundschule liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Lesen, Schreiben, Rechnen und Textverständnis.
- Das Schulschwimmen wird als Teil des Schulsports gestärkt.
- In der 1. Klasse wird eine dritte Sportstunde angeboten.
- Alltagskompetenzen werden im Rahmen eines Schulfachs vermittelt.
- Die Jugendsozialarbeit an Schulen wird gemeinsam mit den Kommunen ausgebaut.
- Die berufliche Orientierung an Schulen wird gestärkt.
- Die sechsstufige Wirtschaftsschule wird erprobt.
- Die Demokratie- und Wertebildung an allen Schularten wird gestärkt.
- Tschechisch soll in der bayerisch-tschechischen Grenzregion als Wahlpflichtfach verankert werden können.
- Mit dem „Tag des Handwerks“ werden Schülern die Möglichkeiten des Handwerks gezeigt.
- Demokratiebildung und Wertevermittlung an Schulen werden ausgebaut.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht