Schüler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
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Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 1547
Mehr Geld 4
- Für mehr Bildungsqualität, Gebührenfreiheit und einen Rechtsanspruch auf Ganztagsschulplätze werden eine finanzielle Beteiligung des Bundes und eine dauerhafte Entlastung der Kommunen verlangt.
- Bildung wird dauerhaft für jedes Lebensalter beitragsfrei, von der Kita bis zum Meister oder Master.
- Schulgeld wird abgeschafft, besonders in Ausbildungsgängen, die für inklusive Betreuung wichtig sind.
- In der kommenden Legislaturperiode wird ein 365-Euro-Ticket für Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 44
- Ganztagsangebote an Schulen werden weiter gestärkt.
- An den Gymnasien wird G9 wieder eingeführt.
- Jede Schülerin und jeder Schüler soll ein Tablet haben.
- Digitale Ausstattung und schnelles Internet sollen zur Grundausstattung jeder Schule und aller Schüler gehören.
- Die berufliche Orientierung und der Übergang von der Schule in den Beruf werden verbessert.
- Zu Netzneutralität und Datensouveränität werden Bildungs- und Qualifizierungsangebote in Schule, Aus- und Weiterbildung und für alle Bürgerinnen und Bürger geschaffen.
- Schulen sollen inklusiv, im Ganztag und in multiprofessionellen Teams arbeiten und die Schulmitbestimmung achten.
- Für mehr Bildungsqualität, Gebührenfreiheit und einen Rechtsanspruch auf Ganztagsschulplätze werden eine finanzielle Beteiligung des Bundes und eine dauerhafte Entlastung der Kommunen verlangt.
- Der Ausbau echter Ganztagsschulen wird weiter vorangetrieben.
- Die Vorgaben für die Einrichtung gebundener Ganztagsschulen werden angepasst.
- Bis 2026 wird an allen Schulen mit zusätzlichem Bedarf die Förderung durch multiprofessionelle Teams ausgebaut.
- Bis 2030 werden bedarfsgerecht zusätzliche Ganztagsangebote geschaffen.
- Über die gesamte Schullaufbahn wird mehr Lernzeit geschaffen.
- Die Klassen an den Schulen werden verkleinert.
- Kinder und Jugendliche erhalten in der Schule mehr demokratische Mitsprache.
- Alle Bildungswege werden gleichwertig ausgestaltet.
- An Grundschulen wird die Klassengröße auf höchstens 25 Kinder begrenzt.
- An Grundschulen werden darüber hinaus kleinere Klassen angestrebt.
- An Gymnasien werden starre Beschränkungen durch eine breitere Fächerwahl aufgehoben.
- An Gymnasien wird eine stärkere Profilbildung für Studien- oder Berufswahl ermöglicht.
- Die Schulzeitverkürzung durch G8 wird abgelehnt.
- An den Gymnasien wird wieder G9 eingeführt.
- Die zusätzliche Schulzeit wird für Maßnahmen zur individuellen Förderung genutzt.
- An den Gemeinschaftsschulen gibt es kleinere Lerngruppen, Doppelbesetzung, mehr Lehrkräfte und multiprofessionelle Kooperation.
- Die Berufsorientierung in den Schulen wird gestärkt.
- Ein gesundes Mittagessen an Schulen wird gefördert.
- Die Mitbestimmung an Schulen wird gestärkt.
- Die Zusammenarbeit von Fachkräften, Eltern und Schülerschaft bei der Schulentwicklung wird gefördert.
- In den Lehrplänen werden Demokratieerziehung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und geistes- und naturwissenschaftliche Kompetenzen vertieft.
- Der Campus Lehrerbildung verzahnt die Phasen der Lehrerausbildung.
- Alle Schülerinnen und Schüler sollen ein Tablet haben.
- Erstklassige digitale Ausstattung und schnelle Internetanbindung gehören zur Grundausstattung jeder Schule.
- Ab dem Schuljahr 2022/23 erhalten alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 3 und alle Auszubildenden in der dualen Ausbildung Tablets und digitale Schulbücher.
- Die Landesweite Systematische Medienausleihe umfasst ab dem Schuljahr 2022/23 gedruckte Bücher und digitale Bildungsinhalte.
- Projekte wie Medienscouts Saar, ProfIL, Medienkompass und Calliope werden weiter gefördert und ausgebaut.
- Digitale Bildung und Medienbildung werden in allen Fächern und Klassenstufen in den Lehrplänen verankert.
- Lernorte zu Hause und außerhalb der Schule sollen digital gut ausgestattet sein.
- Neue Lernformate der schulischen und außerschulischen politischen Bildung gegen rechte Parolen werden gefördert.
- Vereine werden durch ihren Einsatz im schulischen Ganztag unterstützt, sich auf veränderte Bedürfnisse einzustellen und junge Menschen zu erreichen.
- Ernährungsbildung soll einen festen Platz in Schule und Kita erhalten.
- Die Schulsozialarbeit in benachteiligten Stadtteilen wird gestärkt.
- Schul- und Vereinssport werden stärker verzahnt.
- Grenzüberschreitende Bildungsfahrten, Schüleraustausche, Schulpartnerschaften und Lehrkräfteaustausch in der Großregion werden stärker gefördert.
- Gemeinsame grenzüberschreitende Inhalte in den Lehrplänen werden vorangebracht.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
CDU 3739
Mehr Rechte oder Angebote 39
- In Universitätsnähe soll eine neue Europäische Schule für Kinder internationaler Fachkräfte und Wissenschaftler entstehen.
- Im Mittelpunkt der Vorschul- und Schulpolitik steht die qualitative Verbesserung der Betreuungs- und Unterrichtsangebote.
- Ein didaktisch fundiertes Angebot zur Aufarbeitung von Lerndefiziten und Festigung von Bildungsinhalten soll entwickelt werden.
- Zusätzliche freiwillige Lernangebote sollen in den nächsten Jahren auch in den Ferien zur Verfügung stehen.
- Jedem Kind soll die individuell passende Schulform angeboten werden.
- Gemeinschaftsschulen sollen passgenau auf die Berufswelt und die ganze Bandbreite der Abschlüsse vorbereiten.
- Die Schulformen sollen sich nach Bildungszielen und -inhalten klar unterscheiden, bei hoher Durchlässigkeit.
- Die bestehenden Lehrpläne sollen an aktuelle Herausforderungen angepasst werden.
- Lehrpläne sollen neben Fachwissen auch Kompetenzen wie Transferfähigkeit, Kreativität und Kollaborationsfähigkeit vermitteln.
- Die Gymnasien sollen durch Wissenschaftsbezug, MINT- und Fremdsprachenkompetenz sowie schriftsprachliche Leistungen gestärkt werden.
- Gemeinsam mit den Lehrkräften soll ein Förderkonzept „Förderband Oberstufe“ zur besseren Abiturvorbereitung an Gemeinschaftsschulen entwickelt werden.
- Die äußere Fachleistungsdifferenzierung an der Gemeinschaftsschule soll weiterentwickelt werden.
- Schülerinnen und Schüler sollen wieder mehr Zeit zum Lernen, Arbeiten und Forschen erhalten.
- Am Gymnasium soll ein zusätzliches Lernjahr bis zum Abitur eingeplant werden.
- Die Verkleinerung der Eingangsklassen an Grundschulen soll über die Pandemie hinaus gesichert werden.
- Die Leistungsbewertung soll schriftliche und mündliche Leistungskontrollen und alternative Leistungsnachweise ausgewogen verbinden.
- Die Notengebung soll transparent sein und klar nachvollziehbaren Standards bei mündlichen und schriftlichen Prüfungen folgen.
- Die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler soll ab der Grundschule stärker in den Blick genommen werden.
- Die Ganztagsbetreuung soll ausgebaut werden.
- Das System der freiwilligen Ganztagsschule soll noch attraktiver werden.
- Mit Blick auf den Rechtsanspruch ab 2026 soll beim Ganztag nachgesteuert werden, wobei das Wahlrecht der Eltern höchste Priorität behält.
- Der Modellversuch „Flexibler Ganztag“ soll auf weitere Schulstandorte ausgeweitet werden.
- Der flexible Ganztag setzt hohe Qualität am Nachmittag, zusätzliche Lehrerstunden, ein flexibles Budget für Fachkräfte und verlässliche Randzeitenbetreuung voraus.
- Für digital gestützten Unterricht braucht es neben Technik vor allem fachspezifische Inhalte für alle Jahrgangsstufen.
- Der Fokus soll dringend auf gutem digital unterstütztem Unterricht statt nur auf Technik liegen.
- Die Lehrpläne sollen hinsichtlich der Digitalisierung überarbeitet werden.
- Lehrkräfte sollen für digital gestütztes Unterrichten gezielt und kontinuierlich weitergebildet werden.
- Den Risiken des Bring- und Abholverkehrs durch Elterntaxis vor Schulen soll entgegengesteuert werden.
- Haltverbote vor Schuleingängen, Schulwegepläne, längere Grünphasen, Fußgängerüberwege und Verkehrsberuhigung vor Schulen sollen unterstützt und ausgebaut werden.
- Ein saarlandweiter schülergerechter ÖPNV-Plan mit getakteten Schulbusnetzen und Sicherheitsprüfung der Haltestellen soll entwickelt werden.
- Eine Informationskampagne soll bei Schulabgängern das Interesse am Lehrerberuf an beruflichen Schulen steigern.
- Im beruflichen Übergang soll die personelle Ausstattung auch mit Förderschulkräften verbessert werden.
- Die Sozialpädagogik im beruflichen Übergang soll deutlich gestärkt werden.
- Schulsportwettkämpfe sollen Jugendliche zu sportlicher Betätigung über den Schulsport hinaus motivieren.
- Projekte an Schulen und in Vereinen für kritischen Medienkonsum und respektvollen Diskurs werden unterstützt.
- Eine Kampagne soll Gründungsbeispiele und Wege zur Gründung in Schule, Ausbildung und Studium sichtbar machen.
- An den Förderschulen sollen verlässliche Betreuungsstrukturen am Nachmittag und in den Ferien aufgebaut werden.
- Schülersprecherinnen und Schülersprecher aus allen Schulregionen sollen Mitglieder des Landesjugendparlaments sein.
- Ab Klassenstufe 5 soll der Französischunterricht bedarfs- und interessenorientiert fortgeführt werden können.
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 3
AfD 4212
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Die kostenlose Schülerbeförderung wird auf die Oberstufe ausgeweitet.
- Die Handwerks- und Gewerbeschule führt als berufs- und grundlagenorientierte Schulform mit zahlreichen Praktika nach neun Jahren zur Berufsreife.
- Die Realschule endet nach zehn Jahren mit dem Sekundarabschluss I und der Berechtigung zum Besuch weiterführender Schulen.
- Das Gymnasium soll stärker auf ein Studium vorbereiten.
- Für Schüler ohne ausreichende Beherrschung der Unterrichtssprache werden eigene Deutschklassen eingerichtet.
- Lehrkräfte mit der Qualifikation Deutsch als Fremdsprache werden ausgebildet und bereitgestellt.
- Auch nicht beeinträchtigte Schüler haben ein Recht auf bestmögliche Förderung.
- Bei allen Inklusionsmaßnahmen wird das Wohl aller Schüler berücksichtigt.
- Bei der Inklusion werden die Perspektiven von Schülern, Eltern, Lehrern, Schulen und Steuerzahlern berücksichtigt.
- Das Thema Freiwillige Feuerwehr soll in den Lehrplänen der Klassenstufen 4 bis 8 verankert werden.
- Der Schwimmunterricht in den Schulen soll tatsächlich sichergestellt werden.
- Besuche von Jugendoffizieren sollen in der Mittelstufe weiterführender Schulen in den Lehrplan aufgenommen werden.
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Grüne 2871
Mehr Rechte oder Angebote 71
- Gemeinsames Lernen wird gestärkt.
- Kommunen werden dabei unterstützt, Schulwege für Radfahrende sicherer zu machen.
- Kommunen werden bei Schulwegeplanungen unterstützt.
- Die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie sollen genutzt werden, um den Unterricht mit digitalen Lehr- und Lernmethoden zu verbessern.
- Die Online-Schule Saar wird zu einer umfassenden Plattform für Lerninhalte, Kommunikation und Organisation weiterentwickelt und kritisch begleitet.
- Breitbandanschluss, flächendeckendes WLAN und moderne digitale Klassensaalausstattung werden an Schulen zum Standard.
- Medienbildung sowie Medien- und Digitalkompetenz werden fächerübergreifend im Lehrplan verankert und ab der Grundschule gefördert.
- An Schulen wird ein besonders für Schülerinnen attraktiver Umgang mit technischen und naturwissenschaftlichen Themen gefördert.
- Die freiwilligen Ganztagsschulen werden ausgebaut.
- Die Zahl der beitragsfreien gebundenen und teilgebundenen Ganztagsschulen wird deutlich erhöht.
- Kinder sollen eine wohnortnahe gebundene Ganztagsschule besuchen können.
- Durch geförderte Kooperation mit Vereinen und kulturellen Bildungsträgern werden musisch-kulturelles Lernen und Sportangebote im Ganztag erweitert.
- Intensivere Strukturen der Schulsozialarbeit werden an den Schulen verankert.
- An jeder Schule wird mindestens eine feste Stelle für Schulsozialarbeit eingerichtet.
- Die Stundenzahl der Schulsozialarbeit an Ganztagsschulen wird erhöht.
- Zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird das Schulsystem so verbessert, dass eine echte Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler möglich ist.
- Förderschulen erhalten die notwendige materielle und personelle Unterstützung, auch mit Blick auf eine mögliche Eingliederung ihrer Schülerinnen und Schüler in Regelschulen.
- Multiprofessionelle Teams aus Regel- und Förderschullehrkräften, bei Bedarf ergänzt um Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und pädagogische Fachkräfte, erarbeiten und setzen Förderdiagnostik und -planung um.
- In allen Schulen und Kitas soll eine altersangemessene Pädagogik der Nachhaltigkeit praktiziert werden.
- Politische Bildung wird durch die Einrichtung von Klassenräten und kreisweiten Jugendbeiräten praxisnah gestärkt.
- Ergebnisse nationaler Lernstandserhebungen werden mit individuellen Förderhinweisen auch Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie der Schulaufsicht zugänglich gemacht.
- Herkunftssprachlicher Unterricht wird verstärkt in weiteren Sprachen angeboten.
- Neben dem Ethikunterricht soll perspektivisch ein konfessions- bzw. religionsübergreifender Unterricht angeboten werden.
- Mehr Angebote für einen konfessions- und religionsübergreifenden Unterricht in Religion und Ethik werden geschaffen.
- An Grundschulen werden die Klassen verkleinert.
- Bei der Klassengröße wird der Anteil der Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf und geringen Deutschkenntnissen berücksichtigt.
- Grundschulklassen sollen möglichst nicht mehr als 20 Kinder haben.
- Das Lehrpersonal an Grundschulen soll über den stundenplanmäßigen Bedarf hinaus aufgestockt werden.
- Langfristig sollen in einer Grundschulklasse zwei Pädagoginnen oder Pädagogen gleichzeitig tätig sein.
- Die mobile Lehrerfeuerwehr wird mit schulformspezifisch ausgebildeten Lehrkräften ausgebaut, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
- Die Stunden für zusätzlichen Deutschunterricht (DaZ) werden wieder deutlich erhöht.
- Neben dem konfessionellen Religionsunterricht wird das Fach Ethik saarlandweit an Grundschulen eingeführt.
- Französisch wird ab Klassenstufe 1 durchgängig in allen Klassenstufen unterrichtet.
- Die Schulformen sollen vergleichbar mit Personal und Infrastruktur ausgestattet werden.
- Gemeinschaftsschulen werden gut mit zeitgemäßen Lehr- und Lernmitteln ausgestattet.
- Die Erziehungsarbeit an Gemeinschaftsschulen wird durch Klassengemeinschaftsstunden, kooperative Lernformen, Sozialkompetenztraining und Mediation gestärkt.
- Die Klassengrößen an Gemeinschaftsschulen werden auf höchstens 25 gesenkt und flexibler gestaltet.
- Offene und innovative Unterrichtsformen werden gefördert und personell sowie gegebenenfalls finanziell unterstützt.
- Das neunjährige Abitur an der Gemeinschaftsschule soll als echte Alternative zum Gymnasium angeboten werden.
- Die Öffnung starrer Jahrgangsklassen und des getakteten Fachunterrichts am Gymnasium soll den Umgang mit Heterogenität erleichtern.
- Soziales Lernen erhält am Gymnasium durch Klassenleiterstunden, Mediation und Projektlernen Raum.
- Die Schulsozialarbeit an Gymnasien wird gestärkt und in den Schulprozess integriert.
- Der schulpsychologische Dienst wird ausgebaut.
- Die Zusammenarbeit zwischen Gymnasien und gymnasialen Zweigen wird zur Erweiterung der Wahlmöglichkeiten gefördert.
- Das Ganztagsangebot an Gymnasien wird gestärkt.
- Eine Wiedereinführung von G9 an Gymnasien wird befürwortet, wenn der Elternwille sie trägt.
- Das zusätzliche Schuljahr am Gymnasium wird zur Förderung und Forderung der Schülerinnen und Schüler genutzt.
- Der Weg aus beruflichen Vollzeitschulformen in die duale Ausbildung wird mit außerschulischen Partnern gestärkt und ausgebaut, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.
- Digitale berufliche Schulen sollen die Schülerinnen und Schüler auf die digitalisierte Arbeitswelt vorbereiten.
- Eine Imagekampagne macht die Potenziale der beruflichen Bildung bekannter und Ausbildungen für Menschen mit höheren Schulabschlüssen attraktiver.
- Oberstufenverbünde und die Kooperation zwischen Gemeinschaftsschulen und beruflichen Oberstufengymnasien werden weiter gefördert.
- Die Arbeit multiprofessioneller Teams an beruflichen Schulen wird ausgebaut.
- Berufliche Schulen erhalten mehr Personal und Sachmittel für die sprachliche und gesellschaftliche Integration der Schülerinnen und Schüler.
- Im Übergangssystem werden die Anschlussperspektiven der Schülerinnen und Schüler durch Kooperation mit außerschulischen Partnern gestärkt.
- Allen Schülerinnen und Schülern sollen elementare motorische und koordinative Fähigkeiten vermittelt werden.
- Das Sportangebot an den Schulen wird ausgeweitet.
- An Grund- und weiterführenden Schulen werden mehr Förderstunden für den Schulsport eingerichtet.
- Das Budget für Arbeitsgemeinschaften von Schulen mit Sportvereinen wird erhöht.
- Gesunde Ernährung und psychische Gesundheit werden als Unterrichtsinhalte etabliert.
- Schwimmunterricht soll im gesamten Land möglich sein.
- Das Saarland soll durch berufliche Perspektiven, bezahlbaren Wohnraum, gute Kinderbetreuung und beste Bildung als Ort zum Leben und Arbeiten attraktiver werden.
- Mentoring-Programme und Lernpatenschaften für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen werden nachhaltig gefördert.
- Für die Prävention psychischer Erkrankungen gibt es niedrigschwellige, von ausgebildeten Psycholog*innen begleitete Angebote am Arbeitsplatz, an Universitäten und an Schulen.
- An allen Schulen werden ausreichend Sprachförderlehrkräfte als fester Bestandteil multiprofessioneller Teams etabliert.
- Im Schulsystem steht die individuelle Förderung im Mittelpunkt.
- Geschlechtersensible Berufsorientierungs-, Ausbildungs- und Studienprogramme werden eingerichtet.
- Programme wie Girls' Day und Boys' Day werden weiterentwickelt.
- Pädagogische Fachkräfte machen Angebote zu sexueller und geschlechtlicher Identität im Unterricht.
- Aufklärung über geschlechtliche Identität wird in den Lehrplänen verankert.
- Der Lehrplan Sexualerziehung wird um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt erweitert.
- Französisch wird schnellstmöglich an allen Grundschulen ab der ersten Klasse unterrichtet.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
- Schule soll weiterhin ein Ort sein, an dem religiöse und weltanschauliche Fragen reflektiert und Wissen dazu vermittelt wird.
- Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen ist weiterhin zu gewährleisten.
- Der Wille von Kindern und Eltern bleibt Eingangsvoraussetzung für das Gymnasium.
- Eine verbindliche Schullaufbahnempfehlung in Klasse 4 für den Übergang zum Gymnasium wird abgelehnt.
Ohne klare Richtung 3
FDP 11037
Mehr Rechte oder Angebote 36
- Schulen sollen hervorragend ausgestattet sein und jedem Kind eine individuell passende Bildung ermöglichen.
- Die Lehrpläne sollen zeitgemäß und zukunftsorientiert gestaltet werden.
- Der Klassenteiler an Grundschulen soll auf 20 abgesenkt werden.
- Schwimmunterricht soll an allen Grundschulen stattfinden.
- Ein Bäderkonzept soll sicherstellen, dass allen Schulen ein erreichbares Schwimmbad zur Verfügung steht.
- An Grundschulen soll ein regelmäßiges Sportangebot sichergestellt werden.
- An Grundschulen soll zwischen konfessionellem Religionsunterricht und Ethikunterricht gewählt werden können.
- Kinder ohne Gymnasialempfehlung sollen ihre Eignung durch einen Test nachweisen können.
- Eltern und Kinder mit Förderbedarf sollen zwischen Regelunterricht und speziellen Klassen oder Schulen wählen können.
- An Förderschulen sollen multiprofessionelle Teams aus Therapeuten, Logopäden und Schulsozialarbeitern zusätzlich zu Lehrkräften eingestellt werden.
- In jedem Kreis soll eine weitere freiwillige Ganztagsschule entstehen.
- Neben der freiwilligen soll auch die gebundene Ganztagsschule ausgebaut werden.
- Schulen sollen zu Bildungszentren mit Kooperationen etwa mit Musikschulen, Kultur- und Sportvereinen weiterentwickelt werden.
- Schulen sollen stärker eigene Profile bilden und diese nach außen bewerben.
- Es sollen drei MINT-Talentschulen geschaffen werden.
- Die Eliteschulen des Sports sollen weiter ausgebaut werden.
- Schulen mit kulturellem Profil sollen weiter ausgebaut werden.
- Talentschulen sollen nach nordrhein-westfälischem Vorbild herausragende Leistungen und besondere Begabungen an weiterführenden Schulen fördern.
- Landesweit soll ein neunjähriges „Gymnasium plus“ eingeführt werden.
- Der gymnasiale Lehrplan soll zeitgemäß überarbeitet werden.
- Die Schulfächer Wirtschaft und Haushaltsökonomie sollen flächendeckend eingeführt werden.
- Perspektivisch soll das Schulfach Informatik flächendeckend eingeführt werden.
- Im Schulfach Wirtschaft sollen Alltagskompetenzen wie Steuererklärungen und Kaufverträge behandelt werden.
- Im Informatikunterricht sollen vor allem Digital- und Medienkompetenz geschult werden.
- An Schulen sollen MakerSpaces für digitale Medien und praktische Fähigkeiten eingerichtet werden.
- Lernplattformen sollen mit Gamification, Foren und Lehrvideos zu Lernwelten weiterentwickelt werden.
- Ein Sicherheitszertifikat soll den Schutz von Schülerdaten vor Missbrauch sicherstellen.
- Der Staat soll keinen Gebrauch von Bewegungsprofilen der Schüler machen.
- Schulen sollen digitale Kompetenzen und den Umgang mit Desinformation, Hatespeech, Cybermobbing und Onlinesucht fördern.
- Die Berufsorientierung an Schulen soll häufiger und besser werden und Erprobung sowie Beratung umfassen.
- Die Vermittlung von Primärkompetenzen an Schulen soll verbessert werden.
- An Grund- und weiterführenden Schulen soll flächendeckend Werkunterricht eingeführt werden.
- Die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen, besonders an Gymnasien, soll verbessert werden.
- Berufliche Schulen sollen um MakerSpaces und FabLabs erweitert werden.
- Das Land schafft für Notfälle Möglichkeiten für alternative Unterrichtsformen.
- Für den Individualsport werden Flächen und Calisthenics-Parks geschaffen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 6
- Förderschulen sollen mit ausreichender räumlicher und personeller Ausstattung erhalten bleiben.
- Die bestehenden, in der Landesverfassung verankerten Schulformen sollen erhalten bleiben.
- Das Abitur soll weiterhin auch an der Gemeinschaftsschule erworben werden können.
- Kernbereiche der Pflichtfächer sollen auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus verbindlich bleiben.
- Fächerübergreifende Qualitätsstandards sollen die Unterrichtsqualität auch bei Lehrkräften ohne Lehramtsausbildung sichern.
- Schulschließungen werden möglichst verhindert.
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 332
Mehr Geld 3
- Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung erhält verlässliche Rahmenbedingungen, mehr Bildungsgerechtigkeit und ist möglichst kostenfrei.
- Kostenlose, hochwertige Ganztagsangebote ab dem Grundschulalter werden flächendeckend und wohnortnah ausgebaut.
- Schülerinnen und Schüler erhalten ausreichend freies Internet-Datenvolumen und digitale Infrastruktur.
Mehr Rechte oder Angebote 32
- Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung erhält verlässliche Rahmenbedingungen, mehr Bildungsgerechtigkeit und ist möglichst kostenfrei.
- Die Schulklassen werden verkleinert.
- An Schulen gibt es mehr Förderstunden.
- Es werden mehr Schulbegleiter eingesetzt.
- Für Schülerinnen und Schüler werden freiwillige Feriencamps angeboten.
- Es wird ein wirksames Aufholprogramm für Schülerinnen und Schüler aufgelegt.
- Der Klassenteiler an Grundschulen wird unter 25 gesenkt.
- Eine Lehrerfeuerwehr aus ausgebildeten Lehrkräften fängt Unterrichtsausfall an Grundschulen auf.
- Gemeinschaftsschulen führen alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihren Voraussetzungen zum höchstmöglichen Abschluss.
- Der Klassenteiler an Gemeinschaftsschulen wird deutlich gesenkt.
- Gemeinschaftsschulen erhalten mehr Personal.
- Die Oberstufen an Gemeinschaftsschulen werden für das Abitur nach neun Jahren ausgebaut.
- Die Klassen an Regel- und Förderschulen werden verkleinert.
- Für Förderschulen und Inklusion wird eine mobile Lehrerreserve geschaffen.
- Die Klassen an Gymnasien werden verkleinert.
- Berufliche Schulen erhalten mehr Personal gegen Unterrichtsausfall und Lehrermangel.
- Sprachförderung wird im Rahmen von Deutsch als Zweitsprache schulformübergreifend unterstützt.
- Es gibt mehr gebundene Ganztagsschulen mit klarem pädagogischem Profil und angemessener Personalausstattung.
- Für den Bau von Ganztagsbetreuungsplätzen werden kommunale Investitionsprogramme ohne kommunalen Eigenanteil aufgelegt.
- Grundschulen erhalten bis zum Greifen des Rechtsanspruchs mehr Ganztagsplätze.
- Kostenlose, hochwertige Ganztagsangebote ab dem Grundschulalter werden flächendeckend und wohnortnah ausgebaut.
- Digitale Medienbildung wird als Querschnittsaufgabe in der Schule eingeführt.
- Schülerinnen und Schüler erhalten ausreichend freies Internet-Datenvolumen und digitale Infrastruktur.
- Schülerinnen und Schüler erhalten Rückzugsräume zum ungestörten Lernen.
- Rund um Schulen und mit Schulradwegen werden Sicherheit und Erreichbarkeit verbessert.
- Das Schulobstprogramm wird mit ELER-Mitteln ausgeweitet, um die Direktvermarktung regionaler Produkte zu unterstützen.
- Die Lehrpläne der Schulen bilden die Vielfalt an Lebensentwürfen sowie geschlechtlichen und sexuellen Identitäten umfassend ab.
- Aufklärungsinitiativen zu sexueller Gesundheit in Schulen, Arbeitswelt, Gesellschaft und queeren Szenen werden gestärkt.
- Die Lehrpläne der Schulen bilden die Vielfalt an Lebensentwürfen sowie geschlechtlichen und sexuellen Identitäten ab.
- Die Medienkompetenz an Schulen wird gestärkt.
- Politische Bildung und Medienkompetenzvermittlung in den Schulen werden ausgebaut.
- Politische Bildung und Medienkompetenzvermittlung in Schulen, Berufsschulen und der Landeszentrale für politische Bildung werden verstärkt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
FW 2430
Mehr Rechte oder Angebote 30
- Die Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus wird deutlich verbessert.
- Das Beratungsangebot für Eltern wird deutlich verbessert.
- Die Schule vermittelt neben Wissen und Können auch Herzens- und Charakterbildung.
- Die Klassen werden verkleinert, um dem individuellen Förderbedarf der Kinder gerecht zu werden.
- An Schulen werden multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Sozialarbeitern, Erziehern und Psychologen eingesetzt.
- Allen Schülern stehen schuleigene Mobilgeräte zum Lernen und Arbeiten zur Verfügung.
- Unterrichtet wird von ausgebildeten Lehrkräften statt von Aushilfskräften ohne Lehramtsbefähigung.
- Lernlücken, auch aus der Coronazeit, werden durch systematische, wissenschaftlich begleitete Lernleistungsdiagnostik aufgedeckt und analysiert.
- Gezielte Förderprogramme schließen Lernlücken.
- Gezielte Förderprogramme fördern überdurchschnittlich leistungsfähige Schüler.
- Grundschüler werden durch kleinere Klassen stärker gefördert.
- An Grundschulen werden multiprofessionelle Teams eingesetzt.
- Das Ganztagsangebot an Grundschulen wird ausgebaut.
- Ein Beratungsangebot für alle Schüler verbessert die Voraussetzungen für eine begabungsgerechte Schulwahl.
- Die Förderung der Kernkompetenzen Deutsch, Mathematik und Naturwissenschaften, Englisch sowie der Sozialkompetenz wird verstärkt.
- Leistungsschwächste wie leistungsstärkste Schülerinnen und Schüler werden gezielt unterstützt und gefördert.
- Für Schülerinnen und Schüler wird Chancengerechtigkeit unabhängig von sozialer Herkunft, Geschlecht oder anderen Merkmalen hergestellt.
- Schulen fördern Medienkompetenz und den kritischen Umgang mit Informationskanälen.
- Schüler erhalten eine Grundaufklärung über Quellen, Statistik sowie Manipulations- und Propagandatechniken.
- Schulen fördern Selbstorganisation, Rhetorik und strukturiertes Arbeiten.
- Das Gymnasium kehrt zu G9 zurück.
- Für nicht Deutsch sprechende Kinder werden Übergangsklassen eingerichtet, die sprachlich auf die Regelklasse vorbereiten.
- Kostenfreie Ganztagsschulen werden ausgebaut.
- An Schulen wird flächendeckend islamischer Religionsunterricht angeboten.
- In Schulen und in der Erwachsenenbildung soll eine wertneutrale Suchtaufklärung ohne erhobenen Zeigefinger stattfinden.
- Die politische Bildung wird in den Lehrplänen der saarländischen Schulen aufgewertet.
- Praktische Unterrichtseinheiten in politischer Bildung erhalten einen höheren Stellenwert.
- Digitale Fähigkeiten werden allen Schülern vermittelt.
- Jeder Schüler hat die Möglichkeit zur digitalen Teilnahme am Unterricht.
- Mittel des Digitalpakts können für die digitale Teilnahme aller Schüler am Unterricht verwendet werden.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 1476
Mehr Geld 18
- Bildung ist von der Kita bis zum Masterabschluss kostenfrei.
- In allen Schulen und Kitas gibt es ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Es gilt echte Lernmittelfreiheit.
- In allen Schulen und Kitas gibt es ohne Antragspflicht ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Kitas und Schulen bieten ein kostenloses Mittagessen an.
- In allen Kitas und Schulen gibt es ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Bildung soll von der Kita bis zum Master gebührenfrei sein.
- Schülervertretungen erhalten an jeder Schule ein eigenes, gesichertes Budget.
- Bildung ist von der Kita bis zum Master gebührenfrei.
- Schülervertretungen erhalten eigene Budgets.
- An allen Schulen wird ein kostenfreies Mittagessen eingeführt.
- Die Lernmittelfreiheit wird wieder eingeführt, alle erforderlichen Lernmittel werden kostenfrei gestellt.
- Für alle Schülerinnen und Schüler gilt Lernmittelfreiheit.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ein kostenloses Mittagessen.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten kostenfrei eine digitale Ausstattung.
- Kondome sind in Schulen, Jugendzentren, Beratungsstellen und Kliniken frei verfügbar.
- Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende und Geringverdienende erhalten zunächst freie Nahverkehrstickets.
- Das Bäder-Abo soll rund 20 Euro im Monat für Erwachsene und etwa 10 Euro für Schüler, Studierende, Auszubildende und Sozialleistungsbeziehende kosten.
Mehr Rechte oder Angebote 68
- Bildung ist von der Kita bis zum Masterabschluss kostenfrei.
- In allen Schulen und Kitas gibt es ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Es gilt echte Lernmittelfreiheit.
- In allen Schulen und Kitas gibt es ohne Antragspflicht ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Kitas und Schulen bieten ein kostenloses Mittagessen an.
- In allen Kitas und Schulen gibt es ein kostenloses warmes Mittagessen.
- Schülervertretungen erhalten an jeder Schule feste Zeit- und Raumressourcen.
- Partizipation wird durch feste Beteiligungsformate und Mitwirkungsstrukturen systematisch im Schulalltag verankert.
- Im Land wird eine Monitoringstelle eingerichtet, die die schulische Mitbestimmung nach dem Schulmitbestimmungsgesetz fördert und überwacht.
- Schülerinnen und Schüler erhalten verbindliche Beteiligungsrechte.
- Eine landesweite Monitoringstelle stärkt die Mitbestimmung von Schülerinnen und Schülern.
- An allen Schulen wird ein kostenfreies Mittagessen eingeführt.
- Die Lernmittelfreiheit wird wieder eingeführt, alle erforderlichen Lernmittel werden kostenfrei gestellt.
- Schulklassen werden verkleinert.
- Schulsozialarbeit wird flächendeckend, verlässlich und dauerhaft finanziert.
- Der Ganztag erhält ausreichend Personal, Zeit für Förderung und kulturelle Angebote und verzahnt Unterricht mit außerunterrichtlicher Bildung.
- Für die Mobbingprävention an Schulen werden tiefergehende Konzepte als bisher entwickelt.
- Schulpsychologinnen und Schulpsychologen werden flächendeckend verfügbar gemacht.
- Langfristig wird ein Konzept für eine Schule für alle mit individuelleren Lernwegen entwickelt.
- Übergänge zwischen Förderschule und Regelschule werden flexibel und ohne Nachteile für die Schülerinnen und Schüler gestaltet.
- Längeres gemeinsames Lernen wird gestärkt.
- Die frühe Auslese nach der Grundschule wird überwunden.
- Statt Selektion werden gezielte Förderung, ausführliche Beratung und durchlässige Bildungswege angestrebt.
- Politische Bildung wird an Schulen und im Lehramtsstudium deutlich stärker verankert.
- Die Anteile politischer Bildung in allen gesellschaftswissenschaftlichen Fächern werden ausgebaut und verbindlich festgelegt.
- Nachhaltige Entwicklung und globales Lernen werden systematisch in den Unterricht integriert.
- Ab Klassenstufe 1 steht ein verpflichtendes säkulares Ethikangebot zur Verfügung.
- Kinder lernen ab Klassenstufe 1 wissenschaftlich-rationale Weltanschauungsmodelle kennen.
- Der Fremdsprachenunterricht wird neu ausgerichtet und gestärkt.
- Englisch wird ab Klasse 5 verbindlich verankert.
- Deutsch als Zweitsprache wird konsequent ausgebaut.
- Englisch für die Primarstufe wird verbindlich in die Lehrkräfteausbildung aufgenommen.
- Das Lernen in Containern wird durch Sanierung, Ausbau und klimafeste Modernisierung der Schulen beendet.
- Maßnahmen für mobbingfreie Schultoiletten werden verbindlich in eine landesweite Schultoiletten-Offensive aufgenommen.
- Für Neu- und Ausbau von Schulen werden verbindliche Vorgaben zu Hitzeresilienz, Barrierefreiheit und pädagogischer Gestaltung geschaffen.
- Schülerinnen und Schüler werden in die Gestaltung von Schulgebäuden sowie Umbau- und Erweiterungspläne einbezogen.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten sicheren Zugang zu digitalen Endgeräten.
- Die Landesregierung schafft dauerhaft mehr Planstellen für Lehrkräfte, insbesondere an Grund-, Gemeinschafts- und Förderschulen.
- Hausaufgabenbetreuung im Ganztag wird an allen Schulen in der Praxis ausreichend begleitet und personell abgesichert.
- Theorie und Praxis werden an beruflichen Schulen besser verzahnt.
- Die Teams für Berufsorientierung und Übergangsbegleitung an beruflichen Schulen werden gestärkt, damit alle Schülerinnen und Schüler individuell begleitet werden.
- Die Förderung benachteiligter Gruppen an beruflichen Schulen wird gezielt verbessert und mit ausreichenden Ressourcen ausgestattet.
- Für alle Schülerinnen und Schüler gilt Lernmittelfreiheit.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ein kostenloses Mittagessen.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten kostenfrei eine digitale Ausstattung.
- Schulen erhalten mehr Personal und multiprofessionelle Teams mit Schulsozialarbeit, Förder- und Sprachkräften sowie IT- und Verwaltungspersonal.
- Die Schulklassen werden kleiner.
- Ganztagsschulen erhalten ausreichend Räume, Fachkräfte und pädagogische Qualität.
- Alle Schulgebäude werden saniert, ausgebaut und klimafest modernisiert.
- Saubere Schultoiletten werden zur Pflicht.
- Container werden als Ersatz für Schulräume abgelehnt.
- Es gibt Programme zu Ernährung, Bewegung und mentaler Gesundheit in Schulen, Kitas und am Arbeitsplatz.
- Kondome sind in Schulen, Jugendzentren, Beratungsstellen und Kliniken frei verfügbar.
- Präventionskampagnen gegen Belästigung an Schulen, Hochschulen und in der Öffentlichkeit fördern Sensibilisierung.
- Geschlechtliche Vielfalt wird in den Rahmenlehrplänen verankert.
- Schulen in besonders belasteten Stadtteilen erhalten über einen landesweiten Sozialindex zusätzliche Mittel für Schulsozialarbeit, Lernförderung und Freizeitangebote.
- Sichere Rad- und Schulwege werden ausgebaut.
- Sichere Schulwege werden geschaffen.
- Kleinere Lerngruppen und bessere individuelle Unterstützung werden geschaffen.
- Erinnerung und politische Bildung zu den NS-„Euthanasie“-Verbrechen werden stärker in Schulen, Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur verankert.
- Straßen, Plätze, Schulhöfe und Aufenthaltsflächen werden durch Bepflanzung und Beschattung gegen Hitze gestaltet.
- Kunst und Kultur in Kitas und Schulen werden stark gefördert.
- Bewegungs- und Sportprojekte an Schulen, in Stadtteilen und Kommunen sollen ausgebaut werden.
- Die Qualität des Schulsports soll durch mehr gut ausgebildete Sportlehrkräfte erhöht werden.
- Öffentliche Schwimmbäder und Sportzentren sollen feste Bildungspartner der Schulen werden, um Ausfälle im Schwimm- und Sportunterricht zu verhindern.
- Schwimmbäder und Sportzentren sollen eigene Trainer und Sportpädagogen einstellen, die den Schulunterricht übernehmen oder unterstützen.
- Der Schwimm- und Sportunterricht an Schulen soll durch fest eingebundene Trainer und Sportpädagogen dauerhaft gesichert werden.
- Die Qualität des Schulsports soll durch mehr gut ausgebildete Sportlehrkräfte erhöht werden.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht