Schüler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
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Ohne Einzug ins Parlament
CDU HE 2795
Mehr Geld 3
- Schritte hin zu einem kostenfreien Schüler-Landesticket werden unterstützt, damit alle Schülerinnen und Schüler Bus und Bahn kostenfrei nutzen können.
- Das Angebot kostenloser Schwimmkurse für Schülerinnen und Schüler wird ausgebaut.
- Kommunen werden beim Erhalt und bei der Modernisierung ihrer Schwimmbäder unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 95
- Förderschulen bleiben erhalten und werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Allen Realschulen wird ermöglicht, Schülerinnen und Schüler zum Hauptschulabschluss zu führen.
- Der Schulversuch an der Realschule Eltville wird entfristet.
- Allen anderen reinen Realschulen werden die entsprechenden Beschulungsmöglichkeiten eingeräumt.
- Kerncurricula in den Schulfächern werden schrittweise fortentwickelt, damit bestimmte Lerninhalte überall standmäßig unterrichtet werden.
- Die Lehrinhalte werden aktualisiert, um mehr praktische Lebenskompetenzen in der Schule zu vermitteln.
- Junge Menschen sollen frühzeitig lernen, Verträge abzuschließen, für das Alter vorzusorgen, sich gesund zu ernähren und mit Falschnachrichten im Internet umzugehen.
- Die zentralen Abschlussprüfungen in allen Bildungsgängen werden auf mehr Vergleichbarkeit und Qualitätssicherung hin weiterentwickelt.
- Ein stärker anonymisiertes Korrekturverfahren für zentrale Abschlussprüfungen wird erprobt.
- Neugriechisch wird perspektivisch in den Kanon der möglichen Fremdsprachen aufgenommen.
- Neugriechisch wird in Frankfurt im nächstmöglichen Schuljahr als zweite oder dritte Fremdsprache an einer Schule im Pilotversuch angeboten.
- Berufsorientierung in der Mittelstufe wird gestärkt.
- Die Rahmenbedingungen für freiwillige Zusatzpraktika werden deutlich verbessert.
- Spätestens in den Abschlussjahrgängen aller Schulformen ist mindestens eine Woche für Wissen zu Börse und Aktien vorgesehen.
- Technische Möglichkeiten werden für ein optimales Bildungsangebot genutzt.
- Ganztägige Angebote werden weiter ausgebaut.
- Ganztägige Angebote sind pädagogisch und qualitativ hochwertig und haben klar definierte Standards.
- Schritte hin zu einem kostenfreien Schüler-Landesticket werden unterstützt, damit alle Schülerinnen und Schüler Bus und Bahn kostenfrei nutzen können.
- Die Bildungssprache Deutsch wird in den Curricula gestärkt.
- Fordern und Fördern sind Leitlinien; die Schule unterstützt den Lernerfolg jeder Schülerin und jedes Schülers individuell.
- Leistungsstarke und potenziell besonders leistungsfähige Schülerinnen und Schüler werden gefördert.
- Die Gesamtstrategie für die Begabungs- und Begabtenförderung wird konsequent weiter umgesetzt.
- Diagnostik-Instrumente werden weiterentwickelt, damit individuelle Förderangebote entstehen, die Binnendifferenzierung steigt und Lehrkräfte entlastet werden.
- Die Lernverlaufsdiagnostik steht auch ab Klasse 7 und in weiteren Fächern, nicht nur in Deutsch und Mathematik, zur Verfügung.
- Es wird geprüft, ob die Wahl der Leistungsfächer flexibilisiert werden kann.
- Der Pakt für den Ganztag wird auch künftig gestärkt.
- Ganztag umfasst individuelle Förderung, Stärkung der Gesundheit sowie Hausaufgabenbegleitung und Lernzeiten mit professioneller Unterstützung.
- Zur Erfüllung des Rechtsanspruchs auf ganztägige Betreuung im Grundschulalter ab dem 1. August 2026 wird weiter in Personal investiert.
- Die Förderung der deutschen Sprache nimmt auch im Ganztag eine besondere Rolle ein.
- Berufliche Orientierung beginnt in der Grundschule und wird in allen Schulformen bis zum Abschluss zielgerichtet fortgesetzt.
- Das Handwerk wird in der Grundschule und der Sekundarstufe I durch Kooperation mit beruflichen Schulen, auch im Ganztag, gestärkt.
- Positive Elemente regionaler Programme wie des Limburger Modells und des Projekts ProBe werden landesweit umgesetzt.
- Die Initiative zur beruflichen Orientierung Deine Zukunft wird auf weitere Berufsfelder ausgeweitet.
- Der Schulversuch Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung wird flächendeckend ausgeweitet und führt Schüler ohne Abschluss zur Ausbildungsreife.
- Ein Blockflötenprojekt mit Schulanfängern startet; Grundschulkinder erhalten eine Blockflöte und Lehrkräfte passendes Unterrichtsmaterial.
- Bewegungsangebote werden mit besonderem Blick auf den Ganztag in Kooperation mit Partnern aus dem Sport gestärkt.
- Schulen werden im Bereich der Gesundheitsförderung unterstützt.
- Landesprogramm Schule und Sportvereine, Sporthelferprogramm, Schulschwimmpass und der Grundschulwettbewerb Jugend trainiert für Olympia werden weitergeführt und ausgeweitet.
- An einzelnen Orten entstehen mit großen Sportvereinen und Kommunen Schulsportleistungszentren.
- Das Angebot kostenloser Schwimmkurse für Schülerinnen und Schüler wird ausgebaut.
- Kommunen werden beim Erhalt und bei der Modernisierung ihrer Schwimmbäder unterstützt.
- Interessierte Kinder können an diesen Schulen auch jenseits des Schulträgerbezirks beschult werden.
- Bilinguale Angebote und Schulzweige, vor allem in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch, werden ab der Grundschule ausgeweitet und gestärkt.
- Angestrebt wird eine Grundunterrichtsversorgung von 105 Prozent.
- Schulen mit einem überdurchschnittlichen Anteil von Kindern aus bildungsfernen oder sozial benachteiligten Elternhäusern erhalten zusätzliche Mittel für individuelle Förderung.
- An jeder Schule werden virtuelle Schulräume geschaffen, damit Kinder und Jugendliche im digitalen Zeitalter gute Perspektiven erhalten.
- Eine vollständig digitale Pilotschule wird aufgebaut, insbesondere für Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen langfristig nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können.
- Ab Klasse 7 wird Kindern das Lernen mit einem digitalen Endgerät im schulischen Kontext ermöglicht und gemeinsam mit Schulträgern und dem Bund sichergestellt.
- Das Schulfach Digitale Welt wird in Hessen flächendeckend als Regelfach für die Jahrgangsstufen 5 und 6 eingeführt.
- Das Fach Informatik wird in der gesamten Sekundarstufe I gestärkt.
- Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern werden neue auf künstlicher Intelligenz oder erweiterter Realität basierende Lehrmethoden in der Physik erprobt.
- Schülerorientiertes Experimentieren wird an den Schulen weiterentwickelt.
- Die Fähigkeiten im Umgang mit künstlicher Intelligenz werden an den Schulen gefördert.
- Wenn Universitäten und Ausbildungsbetriebe künstliche Intelligenz verwenden, muss die Schule die Grundlagen dafür legen.
- Die individuelle Förderung der leistungsstärksten Schülerinnen und Schüler wird durch digitale Lösungen verbessert.
- Schülerforschungszentren sollen ausgebaut werden, weil sie bei digitaler Förderung eine hervorgehobene Rolle spielen können.
- Die Stundentafel wird bis einschließlich Klasse 7 in allen Bildungsgängen um Klassenrat-Stunden erweitert, um das Demokratielernen zu unterstützen.
- Die historisch-politische Bildung an hessischen Schulen wird gestärkt, indem die deutsche Geschichte und die Grundlagen der Verfassungsordnung für alle Schülerinnen und Schüler mit Besuchen an Orten der Demokratiegeschichte verbunden werden.
- Gewaltprävention und Kinderschutz an Schulen werden weiter ausgebaut.
- Die Schulträger werden beim Ausbau von Gewaltprävention und Kinderschutz mit Landesmitteln unterstützt.
- Die Anzahl der Schulgesundheitsfachkräfte wird weiter erhöht.
- Die Zahl der Erste-Hilfe-Kurse an Schulen wird weiter gesteigert.
- Die Schulpsychologie wird weiter ausgebaut.
- Junge Menschen mit handwerklichen Berufen und Fertigkeiten in Kontakt zu bringen, gilt als wesentliche Aufgabe der Schulen.
- Handwerkliche Bildung und berufliche Orientierung sollen früh ansetzen.
- Werken und Gestalten sollen in der Grundschule wieder stärker im Unterricht stattfinden.
- Haupt- und Realschulen sollen durch neue Ausbildungsschwerpunkte zu Zukunftszentren beruflicher Bildung entwickelt werden.
- An allen allgemeinbildenden Schulen in Hessen soll ein Tag des Handwerks eingeführt werden.
- Ein Landespreis für Schülerfirmen wird ausgeschrieben, um erfolgreiche Gründungen besonders junger Gründerinnen und Gründer sichtbar zu machen.
- Gründungsbotschafter sollen in Schulen und Hochschulen für Existenzgründungen werben und junge Menschen auf Möglichkeiten und Anlaufstellen in Hessen hinweisen.
- Die MINT-Fächer an den Schulen werden gestärkt.
- Mit besserem Talentscouting für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler wird der Übergang zum Studium unterstützt.
- Mit Begabtenförderung an Schulen wird der Übergang zum Studium unterstützt.
- Mit besserer Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Schulen wird der Übergang zum Studium unterstützt.
- Ein Pilotprojekt wirbt für MINT-Berufe und wird mit der Berufs- und Studienorientierung der Schulen verzahnt.
- Eine flächendeckende Versorgung durch Gesundheitsfachkräfte an Schulen wird angestrebt.
- Trainingseinheiten für Selbstbewusstsein, Selbstbestimmung und Selbstverteidigung werden in Schulen, Betrieben und Kommunen eingerichtet.
- Bereits in der Schule wird frühzeitig über extremistische Gruppierungen sowie über deren Einstellungen, Strategien und Propaganda informiert.
- Ein interaktives Extremismus-Informationsportal des Landes wird online auf den Weg gebracht, insbesondere für Schülerinnen und Schüler.
- Bürgerinnen und Bürger werden über erste Anzeichen und Formen von Antisemitismus und Extremismus informiert.
- Bürgerinnen und Bürger werden für Antisemitismus und Extremismus weiter sensibilisiert.
- Die Veranstaltungsreihe zum Tag des Rechtsstaates für Schülerinnen und Schüler wird fortgesetzt und ausgebaut.
- Die Teen Courts, in denen Jugendliche Bagatellfälle Gleichaltriger in der Schule verhandeln, werden weiter gestärkt.
- Es wird geprüft, ob weitere Eliteschulen des Sports und Sportinternate geschaffen werden.
- Besondere sportliche Talente werden schon in der Schule durch Talentsichtung erkannt.
- Jedes Kind erhält einmal in der Schullaufbahn die Gelegenheit, von einem Talentscout auf besondere Stärken hingewiesen zu werden.
- Der Vermittlung von Alltagskompetenzen wird in den Lehrplänen mehr Raum gegeben.
- Sachliche Informationen über Landwirtschaft und regionale Lebensmittel werden stärker in Kitas und Schulen verankert.
- Heimatkunde wird in der Grundschule wieder geschärft.
- Mit Museumsbussen, die auf Schulhöfen und Marktplätzen halten, werden die Angebote der hessischen Museumslandschaft mobil gemacht.
- Schulausflüge zu Gedenkstätten und Museen zur Geschichte und Kultur von Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern werden gefördert.
- In der Schule sollen Prozesse und Folgen von Flucht, Vertreibung und Deportation im Unterricht in moderner Form einen breiteren Raum einnehmen.
- Ein Unterrichtsangebot für muslimische Schülerinnen und Schüler wird gewährleistet.
- Mit dem Kulturbus und weiteren Maßnahmen wird insbesondere Schulklassen der Zugang zu Kultur- und Erinnerungsorten erleichtert.
- Ein neues Programm für Schülerinnen, Schüler, Auszubildende und Studierende wird mit Partnerregionen aufgelegt, um die europäische Zusammenarbeit zu vertiefen.
Teils begünstigend, teils belastend 4
- Die Anzahl der Pflichtpraktika wird erhöht.
- In den Jahrgangsstufen 1 und 2 wird eine zusätzliche Deutschstunde eingeführt.
- Verpflichtende diagnostische Lernstandserhebungen werden eingeführt, um individuelle Förderung datenbasiert zu steuern.
- Schon in den Schulen soll die ökonomische Bildung durch ein Wahlpflichtfach gestärkt werden.
Bleibt wie bisher 18
- Ein Zwang zur Ganztagsschule wird abgelehnt.
- Schülerinnen und Schülern wird das Lesen nicht durch unaussprechbare Wortformen zusätzlich erschwert.
- Kleine Grundschulen bleiben gerade im ländlichen Raum erhalten.
- An der verpflichtenden Vergabe von Ziffernoten wird festgehalten.
- Schülerinnen und Schüler mit besonders großen Entwicklungsfeldern werden weiterhin optimal in ihrer Lernbiografie gefördert.
- An Nichtversetzung, Wiederholungen und Querversetzungen wird festgehalten.
- Der hessische Bewegungscheck wird weiterhin unterstützt.
- In den Schulen bleibt der Fokus auf Grundrechtsklarheit, Extremismusprävention, Wertevermittlung und Demokratieerziehung gerichtet.
- Der bekenntnisorientierte Religionsunterricht nach Artikel 7 des Grundgesetzes und der Ethikunterricht an den Schulen werden beibehalten.
- Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte werden durch die Schulpsychologie weiterhin unterstützt.
- Die mobile Initiative zur beruflichen Orientierung wird fortgeführt, damit Schülerinnen und Schüler vor Ort die Optionen nach der Schule kennenlernen.
- Intensivklassen werden als Teil der Sprachförderung fortgeführt.
- Die Brandschutzerziehung in den Schulen wird hessenweit weiter stark unterstützt.
- Die vorhandenen Schwimmflächen bleiben erhalten, damit Kapazitäten für Schulschwimmen, Vereinsschwimmen und freies Schwimmen bestehen.
- Werkstatt Ernährung, Bauernhof als Klassenzimmer und die Umweltschulen bleiben erhalten und werden weiter unterstützt.
- Projekte wie Tag des offenen Hofes, Bauernhof als Klassenzimmer und Urlaub auf dem Bauernhof werden fortgesetzt.
- Am Ethikunterricht als Ersatzfach wird festgehalten.
- Die Einbindung von Jugendoffizieren der Bundeswehr in Schulen als Ergänzung politischer Bildung wird weiterhin unterstützt.
Ohne klare Richtung 5
- Schülerinnen und Schülern wird ein möglichst reibungsloser Übergang in die berufliche Zukunft ermöglicht.
- Berufliche und akademische Bildung gelten als gleichwertig und die Berufsorientierung soll erfolgreich sein.
- Zur schulischen Ausbildung gehört, dass Schülerinnen und Schüler einen guten Umgang lernen und sich zu benehmen wissen.
- Mit der Kampagne #hessenverliebt sollen Schülerinnen und Schüler stärker für das Land begeistert werden.
- Erkundungstouren in erreichbarer Nähe werden beworben.
AfD HE 3428
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Frühsexualisierung und jede Agitation von Kleinkindern und Grundschülern werden abgelehnt.
- Die Mittagsverpflegung an allen Schulen ist kostenfrei.
- Das Schulessen soll ausgewogen, schmackhaft und nahrhaft sein.
- Der Unterricht findet in kleinen, möglichst leistungshomogenen Lerngruppen statt.
- Die praxisorientierte Mittelstufenschule wird ausgebaut und aufgewertet.
- Alle Schüler haben ein Recht auf individuelle Förderung.
- Lehrkräfte lassen Schülern geistigen Freiraum zur Bildung eigener politischer Positionen.
- Schüler können ihre politischen Ansichten im Unterricht ohne Furcht vor Sanktionen durch Lehrer oder Mitschüler äußern.
- Die freiwillige schulische Ganztagsbetreuung wird pädagogisch hochwertig erbracht.
- Für die Ganztagsbetreuung steht qualifiziertes schulisches Personal in ausreichender Zahl bereit.
- Die Ganztagsbetreuung bietet anspruchsvolle künstlerisch-kulturelle und sportliche Programme unter Einbindung von Eltern und Vereinen.
- Für eine kostenlose, pädagogisch hochwertige Ganztagsbetreuung werden ausreichende Mittel im Landeshaushalt bereitgestellt.
- Der Unterricht in allen Fächern ist frei von Indoktrination.
- Christlicher Religionsunterricht und konfessionsfreier Ethikunterricht werden an weiterführenden Schulen angeboten, wobei die Schulen im Einvernehmen mit den Eltern über die Unterrichtsform entscheiden.
- Christlicher Religionsunterricht wird als Wahlpflichtfach angeboten und kann bei entsprechenden Schülerzahlen eine Konfessionswahl vorsehen.
- Konfessionsfreier Ethikunterricht ist die Alternative zum Religionsunterricht an staatlichen Schulen.
- Berufsvorbereitende Bildung, etwa in Arbeitslehre und Werkunterricht, erhält für alle Bildungsabschlüsse eine größere Rolle.
- Ein neu gestalteter Werk- und Arbeitslehreunterricht wird in allen Schulformen verpflichtend angeboten.
- Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 erhalten im Rahmen der Lernmittelfreiheit ohne Zuzahlung einen einheitlichen Tablet-Computer.
- Pädagogisch wertvolle digitale Lernprogramme können in der Grundschule angemessen eingesetzt werden.
- Das Schulportal Hessen wird ausgebaut, um Zugriff auf digitale Schulbücher, Lernprogramme und datenschutzkonforme kostenlose Programme zu bieten.
- Ein neues Schulfach Heimatkunde wird eingeführt.
- Die Geschichte der ehemaligen Ostsiedlungsgebiete wie Ostpreußen und Schlesien wird verbindlich im hessischen Schulunterricht behandelt.
- Dem Fachkräftemangel wird durch bessere Schul- und Ausbildungsqualität begegnet.
- In Schulen und Vereinen sollen Aufklärungsprogramme zu Schutz vor Gewalt und Diskriminierung und zu selbstbestimmtem Leben angeboten werden.
- Das Angebot Bauernhof als Klassenzimmer soll durch bessere Förderung teilnehmender Betriebe ausgeweitet werden.
- Prävention und Sport werden in der Ausbildung von Erziehern und Lehrern sowie im Lehrplan stärker berücksichtigt.
- Defiziten in den koordinativen Fähigkeiten von Schülern wird vorgebeugt.
Teils begünstigend, teils belastend 2
- Regelmäßige Unternehmenspraktika werden über die bisherigen zwei Pflichtpraktika hinaus in allen Bildungsgängen fester Bestandteil des Schulalltags.
- An weiterführenden Schulen wird ein verpflichtender Informatikunterricht mit Programmierung, Softwarebeherrschung und kritischer Medienkompetenz eingeführt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
SPD HE 677
Mehr Geld 5
- Bildung von der Krabbelgruppe bis zum Meister oder Master ist für alle kostenfrei.
- Die Lernmittelfreiheit wird auf den digitalen Bereich ausgeweitet.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten bis zum Schul- oder Berufsabschluss ein kostenloses Ticket.
- Eine echte Lernmittelfreiheit ohne zusätzliche Kosten wird eingeführt.
- An Schulen wird ein kostenloses und hochwertiges Mittagessen angestrebt.
Mehr Rechte oder Angebote 75
- Die Berufsorientierung in der Schule setzt früher an.
- In allen Schulformen findet berufliche Bildung statt.
- An allen Schulformen finden berufliche Bildung und Berufsorientierung statt, die die Berufswahl tatsächlich unterstützen.
- Betriebliche Ausbildung, Demokratie im Betrieb sowie Geschichte und Rolle der Gewerkschaften werden in das Curriculum der allgemeinbildenden Schulen aufgenommen.
- Schüler aller Schulformen erhalten eine an Interessen und Fähigkeiten orientierte Berufsberatung.
- Der Lehrkräftemangel in Hessen wird beendet.
- Im Grundschulbereich werden altersgemischte Klassen für wohnortnahe Schulen genutzt.
- Im weiterführenden Bereich werden gemeinsame Sekundarschulen für wohnortnahe Schulangebote genutzt.
- Ein konkreter Ausbauplan für Ganztagsschulen wird entwickelt.
- Der Ganztagsschulausbau erfolgt auch qualitativ durch eine neue Rhythmisierung von Unterricht, Freiarbeit und Freizeit.
- Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter wird im Schulgesetz abgesichert.
- Für die Ganztagsbetreuung werden Standards für Qualifikation, Personalschlüssel, Gebäude und Ausstattung gesetzt.
- Digital gestützter Unterricht wird in jedem Klassenraum ermöglicht.
- Lernende können zwischen stationären Medien und Onlineangeboten wechseln.
- Lernende und Lehrende erhalten die notwendigen Geräte und Plattformen.
- Die Bildungsverwaltung stellt die bestmögliche Unterstützung von Schulen und Lehrkräften bei der Unterrichts- und Schulqualität in den Mittelpunkt.
- Der hessische Referenzrahmen Schulqualität wird regelmäßig und verbindlich unter Einbeziehung der Schulgemeinde fortgeschrieben.
- Aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen werden in den Lehrplänen verankert.
- Fächerübergreifender Projektunterricht und ganzheitliche Lernarrangements jenseits des 45-Minuten-Takts werden weiterentwickelt.
- Rückmeldungen über den Lernfortschritt nach Kompetenzen sollen zum Regelfall werden.
- Rückmeldungen an Schülerinnen und Schüler sollen die nächsten Lernschritte definieren und Hilfestellungen geben.
- Die Klassen werden verkleinert.
- Die sonderpädagogische Ressource gilt als Unterstützungsleistung für alle Schülerinnen und Schüler einer Schule.
- An jeder Schule wird eine auskömmliche Grundversorgung zur besonderen Förderung sichergestellt.
- Individuelle Förderung und längeres gemeinsames Lernen werden gefördert.
- Binnendifferenzierung in integrierten Gesamtschulen und vielfältige Bildungsangebote unter einem Dach möglichst ohne Querversetzungen werden bevorzugt.
- Individuelle Bildungswege, etwa durch flexible Eingangsstufen und altersgemischte Klassen, werden verstärkt ermöglicht.
- Ein Modellversuch zur flexiblen, modularisierten Oberstufe wird initiiert.
- Auf Basis eines schulscharfen Sozialindex werden Klassengrößen reduziert.
- Die Vertretungsreserven werden aufgestockt, damit Unterricht durch qualifizierte Kräfte vertreten wird.
- Die Bildungsgänge werden so gestaltet, dass allen Jugendlichen nach der allgemeinen Schule weitere Bildungswege und Abschlüsse offenstehen.
- Die Angebote beruflicher Gymnasien werden ausgebaut.
- Der Wandel der Arbeitswelt wird in der Schule inhaltlich und technisch abgebildet.
- Die Berufs- und Lebensweltorientierung wird an allen Schulformen gestärkt.
- An Gymnasien wird das Fach Arbeitslehre eingeführt.
- Schulformübergreifend werden Themen der selbstständigen Lebensführung wie Mietverträge, Steuererklärung und digitale Arbeitswelt behandelt.
- In der Schule wird ein Schwerpunkt auf politische Bildung und Nachhaltigkeitslehre gelegt.
- Unterrichtsausfall soll beendet werden.
- Die Selbst- und Mitbestimmung an Schulen wird ausgebaut.
- Klassenräte und die Schülervertretung werden auf allen Ebenen gestärkt.
- In der Schulkonferenz wird eine Drittelparität zwischen Lehrkräften, Eltern und Schülern eingeführt.
- Demokratiepädagogische Angebote werden als Querschnittsaufgabe in den Curricula aller Schulformen verankert.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten bis zum Schul- oder Berufsabschluss ein kostenloses Ticket.
- Grundlegende Fähigkeiten wie Fahrradfahren und Schwimmen werden in der Schule vermittelt.
- Die Vorgaben des hessischen Schulgesetzes zum Schülerverkehr werden zur Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler geändert.
- Schulsozialarbeit wird flächendeckend an allen Schulen gefördert.
- Soziale Kompetenzen werden durch Förderung der Schulgemeinschaft und der Zusammenarbeit von Schule und Verein gestärkt.
- Ehrenamtliches Engagement von Schülerinnen und Schülern wird in Zeugnissen berücksichtigt.
- Schüleraustausche werden gefördert.
- Schulen arbeiten mit lokalen Partnern zusammen, um Bildung für nachhaltige Entwicklung voranzubringen.
- Sprachförderangebote an Schulen werden gestärkt.
- Herkunftssprachlicher Unterricht in Verantwortung des Landes wird ausgebaut.
- Griechisch und Türkisch werden an weiterführenden Schulen als versetzungsrelevante Fremdsprachen angeboten.
- Der Klassenteiler für Intensivklassen wird wieder auf zwölf Schülerinnen und Schüler gesenkt.
- Eine echte Lernmittelfreiheit ohne zusätzliche Kosten wird eingeführt.
- Lernmittel sind komplett werbefrei.
- Die Schulpsychologie wird ausgebaut.
- Präventive Ansätze in der Schulpsychologie werden gefördert.
- Gesunde Ernährung an Schulen wird gefördert.
- Hessen nimmt am EU-Schulobstprogramm teil.
- An Schulen wird ein kostenloses und hochwertiges Mittagessen angestrebt.
- Schulgesundheitsfachkräfte werden flächendeckend an Schulen eingesetzt.
- Die Schule vermittelt gesunde Ernährung.
- Die Schule fördert Bewegung.
- Die Schule schult den Umgang mit Erkrankungen.
- Die Suizidprävention an Schulen wird gestärkt.
- Schülerinnen und Schüler lernen in der Schule den Umgang mit Emotionen und Konflikten.
- Selbstbestimmung und Gesundheitskompetenz aller Menschen werden in Kita, Schule, Arbeitsschutz und Selbsthilfe gestärkt.
- Alle Schülerinnen und Schüler sollen zumindest Grundlagen der Gebärdensprache lernen können.
- Das Erlernen demokratischer Prozesse, etwa durch Kinder- und Jugendbeteiligung und -mitbestimmung, wird im Schulalltag stärker verankert.
- Demokratiebildung und Medienkompetenz werden als fächerübergreifende Querschnittsthemen an Schulen etabliert.
- Die Schulsozialarbeit wird gestärkt.
- Geprüft wird, wie jugendliches Engagement in Feuerwehr und Rettungsdienst im Rahmen von Ganztagsangeboten an Schulen gefördert werden kann.
- Religionsunterricht wird für alle Glaubensrichtungen ermöglicht.
- Austauschprogramme werden gefördert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Grüne HE 986
Mehr Geld 6
- Auf Bundesebene wird ein vergünstigtes Deutschlandticket für Schüler, Auszubildende und Studierende angestrebt.
- Die Kostenübernahme für das Schülerticket Hessen darf nicht länger vom Wohnort abhängen.
- Ein gerechtes System der Schülerbeförderung für alle Schuljahrgänge soll verhindern, dass Mobilitätskosten die Wahl des Bildungswegs beeinflussen.
- Bedürftige Schüler erhalten über ein Leihgeräteprogramm kostenlose Endgeräte.
- Kostenloser Zugang zu Ausstellungen der Landesmuseen und kulturelle Bildungsangebote für Schulen und junge Menschen unter 25 Jahren werden ausgebaut.
- In Schulen und öffentlichen Einrichtungen sollen kostenlose Binden und Tampons bereitgestellt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 84
- Der Rechtsanspruch auf Bildung und Betreuung für alle Grundschulkinder wird schnellstmöglich umgesetzt.
- Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ein Tablet mit Lernsoftware als digitale Grundausstattung.
- Das schulische Mobilitätsmanagement wird für sichere Schulwege ausgebaut.
- Betriebspraktika werden gestärkt.
- Die berufliche Orientierung für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen wird ausgebaut.
- Eine berufliche Ausbildung soll für Abiturientinnen und Abiturienten ebenso selbstverständlich möglich sein wie der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte.
- Ökolandbau sowie Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen werden in Lehrpläne integriert.
- Die Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung werden in allen Schulformen stärker bekannt gemacht.
- Sprachförderprogramme in Kitas, Schulen und für Erwachsene werden ausgeweitet.
- Mehrsprachigkeit wird an Schulen und in der Erwachsenenbildung gefördert.
- Die Vermittlung von Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt wird stärker in die Umsetzung des Lehrplans Sexualerziehung eingebunden.
- Eine Länderinitiative soll für vielfältigere Lehrmaterialien sorgen.
- Schulen des Landeswohlfahrtsverbandes werden beim Ausbau von Ganztagsangeboten und Schulsozialarbeit unterstützt.
- In der Grundschule wird individuelle Förderung über multiprofessionelle Teams ermöglicht.
- Lesen, Schreiben und Rechnen werden in der Grundschule weiter gestärkt.
- Die sozialindizierte Lehrkräftezuweisung wird weitergeführt und ausgebaut.
- Die vom Land geförderte Schulsozialarbeit wird weitergeführt und ausgebaut.
- Das Förderprogramm für selbstständige Schulen wird so weiterentwickelt, dass Inklusion, Integration und chancengerechte Bildung gestärkt werden.
- Die Abschlussklassen mit Haupt- und Realschulbildungsgang erhalten einen Förderschwerpunkt, um den Übergang in den Beruf zu unterstützen.
- Die Schulpsychologie wird stark ausgebaut.
- Die Schulgesundheitspflege wird stark ausgebaut.
- Jede Schule soll ein festes und ausreichendes schulpsychologisches Angebot haben.
- Die Förderprogramme zur Kompensation nach Corona werden fortgeführt.
- Die Corona-Förderprogramme konzentrieren sich stärker auf Schulen und Schüler mit dem größten Förderbedarf.
- Integrierte Gesamtschulen werden gezielt gefördert, sodass sie überall in Hessen wählbar sind.
- Die Kostenübernahme für das Schülerticket Hessen darf nicht länger vom Wohnort abhängen.
- Ein gerechtes System der Schülerbeförderung für alle Schuljahrgänge soll verhindern, dass Mobilitätskosten die Wahl des Bildungswegs beeinflussen.
- Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder wird schnellstmöglich umgesetzt.
- Vielfältige Bildungsangebote und individuelle Förderung sind feste Bestandteile des Ganztagskonzepts und folgen transparenten Qualitätskriterien.
- Der Ausbau von Ganztagsschulen an weiterführenden Schulen wird vorangetrieben.
- Allen Eltern und Schülern, die es wünschen, soll ein Platz an einer gebundenen oder teilgebundenen Ganztagsschule angeboten werden können.
- Jährlich wird 50 weiteren Schulen die Weiterentwicklung zur gebundenen Ganztagsschule finanziert.
- Schulen erhalten über das Chancenbudget dauerhaft die Möglichkeit, eigenverantwortlich ergänzende Förderangebote sowie Angebote in Kultur, Sport, Natur, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Berufsorientierung zu machen.
- Die Potenziale digitaler Lernmittel für individuelle Förderung und die Entlastung von Lehrkräften werden ausgeschöpft.
- Die politische Bildung in der Sekundarstufe I wird gestärkt.
- Digitale Kompetenzen zum Kindermedienschutz werden bereits in der Grundschule präventiv und kindgerecht angebahnt.
- Alle Schüler der Sekundarstufe I erhalten eine digitale Grundausstattung.
- Bedürftige Schüler erhalten über ein Leihgeräteprogramm kostenlose Endgeräte.
- Das Schulportal Hessen wird um weitere digitale Funktionen für den Unterricht erweitert.
- Ein Katalog fachlich geprüfter digitaler Lernmittel für alle Inhalte der Kerncurricula ab Klasse 5 wird aufgebaut.
- Grundlegende Informatikkompetenzen werden in Verbindung mit gesellschaftlichen Problemstellungen gefördert und fest in den Lehrplänen verankert.
- Schülerlabore und Makerspaces werden aufgegriffen, um das Interesse an MINT-Fächern zu fördern.
- Eine neue Unterrichts-, Lern- und Prüfungskultur setzt auf individuelle Lernbegleitung, Methodenvielfalt und bewertungsfreie Phasen statt auf Prüfungsdruck.
- Bei der Beurteilung von Schülern wird die Methodenvielfalt gestärkt.
- Klassische Leistungsnachweise werden durch alternative Formate ergänzt.
- Die Demokratiebildung an Schulen wird gestärkt.
- Schüler sollen sich intensiver mit globalen Herausforderungen und den Folgen menschlichen Handelns für künftige Generationen auseinandersetzen können.
- Die geografische Bildung erhält in allen Schularten einen höheren Stellenwert.
- Schulische Konzepte, die Ziffernnoten durch schriftliche Rückmeldungen ergänzen oder ersetzen, werden stärker gefördert.
- Ziffernnoten vor der 3. Klasse werden abgeschafft und durch Entwicklungsberichte ersetzt.
- Die Wahlfreiheit bei den Abiturprüfungsfächern wird erhöht.
- Deutsch wird als erstes Leistungskursfach ermöglicht.
- Der Wechsel der Fremdsprachenfolge wird ermöglicht.
- Es wird geprüft, ob Förderschulen modellhaft für Kinder ohne Beeinträchtigung geöffnet und so zu inklusiven Schulen werden können.
- Die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Förderpädagogen und Teilhabeassistenten wird ausgebaut.
- Mehrsprachigkeit wird gezielter gefördert, etwa durch Projekte zur mehrsprachigen Leseförderung in Grundschulen.
- Türkisch als Fremdsprache wird zu einem Regelangebot für alle Schulen.
- Fremdsprachenangebote in weiteren Sprachen wie Griechisch werden angestrebt.
- Herkunftssprachlicher Unterricht steht allen Schülern offen, die zu Hause die jeweilige Sprache sprechen.
- Das Fach Ethik wird ausgebaut.
- Berufliche Orientierung und Ausbildungsfähigkeit werden besonders an Gymnasien gestärkt.
- Wahlpflichtangebote in handwerklichen, gesundheitlichen und anderen berufsorientierten Bereichen werden gestärkt.
- Außercurriculare Angebote wie Praktika und Orientierungswochen werden gestärkt.
- Die studienqualifizierenden Bildungsgänge der beruflichen Schulen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Eine systematische Feedbackkultur zwischen Lehrkräften, Schülern, Schulleitung, Kollegium, Schulamt und Fachverbänden wird aufgebaut.
- Die Beteiligungsmöglichkeiten von Schülervertretungen und Eltern in der Schule sowie auf kommunaler und Landesebene werden ausgebaut.
- Schülervertreter sollen ihr Engagement selbstbestimmt wahrnehmen können.
- Die zusätzliche Unterrichtsstunde in Politik und Wirtschaft soll eine breite Beteiligung der Schüler an schulischen Entscheidungen ermöglichen.
- Angebote zur Förderung der Bildungssprache Deutsch an Schulen für Erwachsene werden gestärkt.
- Die Beschulung zugewanderter Kinder und Jugendlicher wird weiterentwickelt.
- Qualifizierte Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache werden fest angestellt.
- Die vorgeschriebene Zahl an Schülern in Intensivkursen und -klassen wird deutlich verringert.
- Intensivkurse und -klassen werden an allen Schulformen und -standorten dauerhaft etabliert, um eine Konzentration an Grund- und Gesamtschulen zu vermeiden.
- Bei der Zuweisung in Intensivkurse und -klassen werden die individuellen Bedarfe der Lernenden stärker berücksichtigt.
- Für Schüler ohne ausreichende Beherrschung der lateinischen Schrift werden deutlich kleinere Alphabetisierungsklassen mit Grundbildung und beruflicher Orientierung eingerichtet.
- Lernende mit geringen Deutschkenntnissen erhalten eine erleichterte Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe mit sprachlicher Förderung bis zum Abitur.
- Modelle der (Teil-)Integration zugewanderter Schüler in Regelklassen mit aufgestocktem Personalschlüssel werden unterstützt.
- Der Pakt für den Ganztag an Schulen wird durch einen Pakt für kulturelle Bildung ergänzt.
- Kreative Angebote von Kultureinrichtungen und freien Künstlerinnen und Künstlern sollen Teil des Schullebens werden.
- Kostenloser Zugang zu Ausstellungen der Landesmuseen und kulturelle Bildungsangebote für Schulen und junge Menschen unter 25 Jahren werden ausgebaut.
- In Schulen und öffentlichen Einrichtungen sollen kostenlose Binden und Tampons bereitgestellt werden.
- Zur Fachkräftesicherung sollen digitale Schlüsselkompetenzen geschult und auf Unternehmen zugeschnittene Weiterbildungen für Beschäftigte und Arbeitsuchende angeboten werden.
- EU-Jugend- und Austauschprogramme werden ausgebaut, damit alle Schülerinnen, Schüler und Auszubildenden unabhängig vom Einkommen der Eltern ein Projekt im europäischen Ausland erleben können.
- Der europäische Gedanke wird im Schulunterricht gestärkt, mit Schwerpunkt auf europäischer Demokratie, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Mehrsprachigkeit.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 3
- Schülern wird ein Tablet oder anderes Endgerät bereitgestellt, das über ein Mietkaufmodell in ihr Eigentum übergeht.
- Ethik wird zu einem verpflichtenden gemeinsamen Ethikunterricht weiterentwickelt, der verschiedene Weltanschauungen betrachtet.
- Die Stundentafel für Politik und Wirtschaft wird in jeder Schulform um eine Unterrichtsstunde erhöht.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Alle Schülerinnen und Schüler sollen einen Schulabschluss erreichen.
- Schule wird im Zuge des Ganztags stärker als sozialer Lebensraum statt nur als Lernstätte verstanden.
- Schule fördert die individuellen Voraussetzungen, Kompetenzen und Fähigkeiten jedes Schülers.
- Jeder Schüler soll je nach Neigung und Talent den bestmöglichen Bildungsabschluss erreichen können.
FDP HE 11270
Mehr Rechte oder Angebote 69
- Lernplattformen mit authentifiziertem Zugang für Lehrkräfte und Lernende werden eingerichtet und betrieben.
- Alle Schülerinnen und Schüler sollen statt mit Schulbüchern nur mit einem Tablet zur Schule gehen können.
- Medienbildung in der Schule umfasst Anwenderwissen, Technikverständnis, kritische Reflexion und Medienschutz.
- Medienkompetenz-Trainings für Schülerinnen und Schüler werden verankert.
- Schulen sollen mehr Selbstständigkeit erhalten.
- Schulen gestalten Unterricht und Schulbetrieb eigenverantwortlich nach den Bedürfnissen ihrer Schülerschaft und ihres Umfelds.
- Die Schulsozialarbeit wird ausgebaut.
- Die Arbeit von Schulgesundheitsassistenten wird verstärkt.
- Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden an der Regelschule unterrichtet.
- Die bedarfsgerechte Zuweisung von Förderstunden an Förderschulen und in der inklusiven Beschulung wird sichergestellt.
- Die Durchlässigkeit zwischen Förderschulen und Regelschulen soll gewährleistet sein.
- An mehr Schulen wird ein Schwerpunkt der MINT-Förderung gesetzt.
- Die MINT-Profile an Schulen werden deutlich geschärft.
- Die MINT-Förderung erfasst alle Schulformen und Altersstufen und erleichtert Einstiege mit niedrigschwelligen Angeboten.
- Schülerinnen und Schüler werden verstärkt zur Teilnahme an Wettbewerben und MINT-Olympiaden ermutigt und unterstützt.
- Finanzbildung und Verbraucherschutz als Bildungsaufgaben im Hessischen Schulgesetz werden mit Leben gefüllt.
- Wirtschaft und Finanzen werden im Fach PoWi gestärkt.
- Die Kerncurricula werden für mehr Wirtschaft und Finanzen im Fach PoWi überarbeitet.
- In Abstimmung mit der Nationalen Strategie Finanzielle Bildung werden Maßnahmen zum Erwerb von Wirtschafts- und Finanzkompetenz entwickelt.
- Der Sexualkundeunterricht behandelt sexuelle Vielfalt, Menstruation und Menstruationshygiene und bezieht außerschulische Partner ein.
- Drei Wochenstunden Sportunterricht werden als Mindeststandard in allen Schulformen und Schulstufen sichergestellt.
- Insbesondere an Grund- und Ganztagsschulen wird eine tägliche Sport- oder Bewegungsstunde eingeführt.
- Fachfremde Vertretung und Sportangebote durch nicht ausgebildete Sportlehrkräfte werden abgelehnt.
- An Schulen werden vielfältig einsetzbare Sportmöglichkeiten baulich geschaffen.
- Frei- und Hallenbäder werden bei einer Neugestaltung des Kommunalen Finanzausgleichs angemessen berücksichtigt.
- Die Stundentafel im musisch-kulturellen Bereich wird abgedeckt.
- Schulen werden stärker bei der Beteiligung an Schülerwettbewerben unterstützt.
- Sprachförderung beginnt in der frühkindlichen Bildung und wird in den Schulen fortgesetzt.
- Der herkunftssprachliche Unterricht wird weiter gefördert und ausgeweitet.
- Eine gestärkte berufliche Orientierung und Qualifizierung soll Jugendlichen einen reibungsfreien Übergang von der Schule in den Beruf ermöglichen.
- Einheitliche Ansprechpartner unterstützen Lehrkräfte, Kinder, Jugendliche und Familien bei Schulvermeidung und Schulverweigerung.
- Eine verständliche Prozessbeschreibung für die Inanspruchnahme schulinterner und externer Unterstützungs- und Beratungsangebote wird erstellt.
- Die Schulbezirksgrenzen für Grundschulen werden aufgehoben.
- Jede Grundschule nimmt vorrangig die Kinder ihres Wohngebietes auf.
- Bei freien Plätzen können Grundschulen auch Kinder aus anderen Ortsteilen aufnehmen.
- Schülerinnen und Schüler können ihre Leistungskurse frei wählen.
- Der bedarfsorientierte und qualitativ hochwertige Ausbau von Ganztagsangeboten und Ganztagsschulen wird fortgeführt.
- Der Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung ab 2026 wird unterstützt.
- Berufsorientierung und -beratung werden in allen Bildungsgängen intensiviert.
- Berufsorientierung wird praxisorientiert mit außerschulischen Partnern gestaltet und fest in der Schullaufbahn verankert.
- Berufsorientierung informiert rechtzeitig über Ausbildungsmöglichkeiten und ermöglicht deren Erprobung.
- Die Zahl der Schulpraktika wird erhöht.
- Freiwillige Zusatzpraktika, etwa zwischen Notenschluss und Schuljahresende, werden erleichtert.
- Jugendliche an beruflichen Schulen erhalten die Möglichkeit, höhere allgemeinbildende Schulabschlüsse zu erwerben.
- Gründergeist und Experimentierlust werden in Schulen und Hochschulen gefördert.
- Das Land unterstützt Stadt und Bund dabei, den Neubau der Europäischen Schule Frankfurt am Main schnellstmöglich auf den Weg zu bringen.
- Das Fach Werken wird an Schulen gestärkt.
- Gut ausgebildeten Realschülern wird der Einstieg in den Polizeidienst wieder ermöglicht.
- An hessischen Schulen wird bekenntnisorientierter islamischer Religionsunterricht angeboten.
- In Schulen erhält das Kennenlernen der jüdischen Religion ausreichend Platz.
- Das Land trägt Verantwortung dafür, dass jedes Kind am Ende der Grundschulzeit schwimmen kann.
- Ein unbürokratisches Verfahren wie das Seepferdchen sichert die Schwimmfähigkeit aller Grundschulkinder.
- Der zeitliche Konflikt zwischen Ganztagsangebot und Vereinssport wird durch Förderung von Kooperationen gelöst.
- Der Schulsport wird als zentrales Element des Bildungsauftrags gestärkt.
- Die tägliche Sportstunde wird an allen Grundschulen mit den nötigen Voraussetzungen umgesetzt.
- Sportunterricht in der Grundschule wird nicht von fachfremdem Personal erteilt.
- Der Umgang mit Datenschutz wird in den Schulunterricht integriert.
- Das Schulfach Informatik wird zum Fach Digitalkunde weiterentwickelt.
- Die ökonomische Bildung wird in allen Schulformen in Hessen gestärkt.
- EIBE- und SchuB-Klassen werden weiterentwickelt.
- Die Förderschulen des Landeswohlfahrtsverbands werden zu Orten gemeinsamen Lernens weiterentwickelt.
- Die Förderschulen des Landeswohlfahrtsverbands werden wo nötig baulich an aktuelle Anforderungen angepasst.
- Jede Schülerin und jeder Schüler soll ein angemessenes digitales Endgerät nutzen können.
- Ein Konzept verbindet die Nutzung eigener Geräte der Schüler mit einem ausreichend großen Pool an Leihgeräten.
- Die Bildungsplattform des Landes soll anwenderfreundlich sein und alle notwendigen Funktionen einschließlich Zeugnissen bündeln.
- Lehrkräfte erhalten mithilfe von KI Unterstützung bei der individuellen Förderung der Schüler.
- Bis zum Ende der Legislaturperiode sollen Schulbücher vollständig durch digitale Lernmittel ersetzt sein.
- Ein Expertenrat Digitale Bildung aus Schülern, Eltern, Lehrkräften, Schulträgern und Wissenschaft wird eingesetzt.
- Eine datengestützte Schulentwicklung mit den Zielen Chancengerechtigkeit, Wohlbefinden und hohes Leistungsniveau wird umgesetzt.
Teils begünstigend, teils belastend 3
- Bis Ende der nächsten Wahlperiode wird flächendeckend verpflichtender Informatikunterricht in der Sekundarstufe I angeboten.
- Jede Schülerin und jeder Schüler besucht während der Schullaufbahn einmal eine Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus.
- IT und Coding werden Pflichtfach an den Schulen.
Bleibt wie bisher 6
- Die Grundunterrichtsversorgung an Schulen wird sichergestellt.
- Eine weitere Absenkung von Standards wie eine Veränderung der Höchstschülerzahl in Intensivklassen wird abgelehnt.
- Programme, die abschlussgefährdete Jugendliche zu einem Hauptschulabschluss führen, werden fortgesetzt.
- Besondere regionale Angebote an beruflichen Schulen, auch vollschulische, bleiben erhalten.
- Die Abschaffung der Eigenständigkeit des Schulfachs Sport wird abgelehnt.
- Die Förderschulen des Landeswohlfahrtsverbands werden nicht aufgelöst.
Ohne klare Richtung 3
FW HE 2543
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 41
- Bildung von der Kita bis zu Studium und Meister soll gut und gebührenfrei sein.
- Lehrmittel sind kostenfrei zugänglich.
- Besonders begabte Schüler werden gefördert.
- In jedem der drei Regierungsbezirke entsteht eine staatliche weiterführende Schule ab Klasse 7 mit besonderen Anforderungen.
- Das Land fördert in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt ein berufsorientiertes Gymnasium.
- Lern- und Arbeitsorte werden so gestaltet, dass Lehrende und Lernende optimale Bedingungen vorfinden.
- Bildungsgebäude und Räume werden modern ausgestattet.
- Lern- und Arbeitsmittel entsprechen dem neuesten Standard.
- Schulen werden kostenlos mit Wasserspendern ausgestattet.
- Hochwertige Schulbildung wird auch in ländlichen Regionen flächendeckend angeboten.
- Schulen werden personell und materiell gestärkt.
- Die Klassen werden in allen Schularten auf idealerweise 15 Schüler verkleinert.
- In die gelosten Bildungsgremien werden erfahrene Pädagogen, Eltern und Schüler ab 14 Jahren gelost.
- Der Lehrplan wird an eine digitalisierte Welt angepasst.
- Medienkompetenz, Informationsverarbeitung und Gestaltung am Computer werden Teil des Unterrichts.
- Der Umgang mit Office-Programmen wird im Schulcurriculum verankert.
- Programmieren wird im Schulcurriculum verankert.
- Experimente zu Blockchain und künstlicher Intelligenz werden in den Unterricht aufgenommen.
- Schüler lernen Programme verschiedener Hersteller, insbesondere Open-Source-Produkte, kennen.
- Ernährungsprävention wird früh in den Lehrplan aufgenommen.
- In weiterführenden Schulen wird das Zubereiten gesunder Gerichte praktisch geübt.
- Musische und handwerkliche Fächer werden im Unterricht stärker berücksichtigt.
- Der Schulsport wird stärker berücksichtigt.
- Erdkunde wird in der Qualifikationsphase als Wahlfach angeboten.
- In allen Schulformen wird ein Blockseminar zu Steuern, Bewerbungen und ähnlichen Alltagsthemen eingeführt.
- Unterricht wird nur von pädagogisch ausgebildeten Lehrkräften erteilt.
- Schülerinnen und Schüler werden über ihre Rechte im digitalen Raum aufgeklärt.
- Im digitalen Unterricht sollen Schüler mit Technik experimentieren und deren Funktionsweise verstehen.
- Alle Kinder erhalten eine gleichberechtigte und uneingeschränkte Teilhabe an allen Aktivitäten des schulischen Lebens.
- Die Rahmenbedingungen an den Schulen werden so angepasst, dass alle Kinder gemeinsam lernen können.
- Für gemeinsames Lernen erhalten die Schulen ausreichend Personal und räumliche Ausstattung.
- Schulsozialarbeit wird in allen Schulformen angeboten.
- Alle Grundschulen in Hessen erhalten eine Unterrichtsgarantie einschließlich Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung bis 14.30 Uhr.
- An allen Grundschulen gibt es nach dem Unterricht ein verlässliches Betreuungsangebot mit pädagogischen Fachkräften bis 17 Uhr.
- Die Teilnahme am Nachmittagsangebot ist freiwillig.
- An weiterführenden Schulen werden Betriebspraktika in Abstimmung mit Unternehmen zum Standard.
- Angebote von Sportvereinen und Jugendverbänden werden in die Nachmittagsgestaltung der Schulen eingebunden.
- In Kitas und Grundschulen werden hochwertige Angebote zur Sprachförderung eingerichtet.
- Sportangebote werden ausgebaut und in die Schule integriert.
- Gesundheitsbildung und -vorsorge in Krippe, Kita und Schule soll große Bedeutung erhalten.
- Schul-Cafeterien sollen ein ausgewogenes Ernährungsangebot bereitstellen.
Bleibt wie bisher 5
- Der Erdkundeunterricht bleibt erhalten.
- Die Unterrichtsqualität darf nicht unter neuen Zusatzaufgaben der Lehrkräfte leiden.
- Wohnortnahe Grundschulstandorte werden besonders im ländlichen Raum erhalten.
- Wohnortnahe Standorte weiterführender Schulen und Hochschulen bleiben erhalten.
- Jugendorganisationen, freie Träger und Sportvereine werden bedarfsgerecht ausgestattet, damit ihr Angebot gebührenfrei bleibt.
Linke HE 680
Mehr Geld 12
- Echte Lernmittelfreiheit wird hergestellt.
- Ganztagsschulen bieten ein kostenloses, gesundes Mittagessen.
- Ein neues Lehr- und Lernmittelfreiheitsgesetz wird beschlossen.
- Zuzahlungen zu Büchern, Kopien und anderen Lernmaterialien werden abgeschafft.
- Digitale Lernmittel fallen vollständig unter die Lernmittelfreiheit.
- Das Land stellt Schülerinnen und Schülern Endgeräte und Software kostenlos zur Verfügung.
- Ein kostenfreies Schülerticket wird unabhängig von Wohnort und Schulweglänge eingeführt.
- Die Einschränkungen der Schülerbeförderung im Schulgesetz werden gestrichen, um ein kostenfreies Schülerticket zu ermöglichen.
- Digitale Lernmittel fallen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte unter die Lernmittelfreiheit.
- Fahrten zu Gedenkstätten, Museen und Parlamenten sind für alle Schülerinnen und Schüler kostenfrei.
- Allen Schülerinnen und Schülern wird jährlich ein kostenfreier Besuch einer kulturellen Veranstaltung oder Institution ermöglicht.
- Schülerinnen, Schüler und Studierende erhalten freien Eintritt in Landesmuseen.
Mehr Rechte oder Angebote 78
- Die Bildungspolitik soll von der Kita bis zur Hochschule alle Talente fördern, wobei längeres gemeinsames Lernen als Schlüssel gilt.
- Schulen werden demokratisiert.
- Kita- und Schulessen soll aus regionalem und ökologischem Anbau stammen.
- Förderung aller Kinder tritt an die Stelle von Auslese und Sitzenbleiben.
- Schulgebäude und Sportstätten werden gründlich und bedarfsorientiert saniert.
- Echte Lernmittelfreiheit wird hergestellt.
- Multiprofessionelle Teams kommen in die Schulklassen.
- Echte Ganztagsschulen werden geschaffen.
- Schulen werden inklusiv und integrativ gestaltet.
- Unterricht soll unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gerecht werden und heterogene Lerngruppen zu gemeinsamem Lernen befähigen.
- Lehrkräfte sollen ihre Aufgaben in Unterricht, Förderung und Elternarbeit wieder umfassend erfüllen können.
- Der Ausbau von Ganztagsschulen wird vorangebracht.
- Ganztagsschulen bieten ein kostenloses, gesundes Mittagessen.
- Ganztagsschulen gestalten den Unterricht in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen und mit themenübergreifender Projektarbeit.
- Ganztagsschulen bieten Raum für Sport, Musik und kreative Gestaltung in Kooperation mit Vereinen, Bildungsträgern und Verbänden.
- Schulen werden multiprofessionell aufgestellt, sodass Lehrkräfte gemeinsam mit sozialpädagogischen Fachkräften Lernprozesse gestalten.
- Individuelles Lernen erfordert kleine Lerngruppen.
- Der Schulalltag in Ganztagsklassen enthält mehr Angebote, die sich an den Interessen der Kinder orientieren.
- Eine gemeinsame „Schule für alle“ umfasst die Klassen 1 bis 10 für alle Schülerinnen und Schüler und ermöglicht alle Abschlüsse in zehn Jahren Vollzeitschulpflicht.
- Jedem Kind wird ein Platz an einer Regelschule garantiert.
- Die Landesregierung ermöglicht die Beschulung aller Kinder in inklusiven Schulen.
- Der Ressourcenvorbehalt im hessischen Schulgesetz wird aufgehoben.
- Flächendeckend entstehen Beratungsstellen, die Eltern und Kinder bei der Durchsetzung ihres Anspruchs auf inklusive Beschulung unterstützen.
- Ein neues Lehr- und Lernmittelfreiheitsgesetz wird beschlossen.
- Digitale Lernmittel fallen vollständig unter die Lernmittelfreiheit.
- Das Land stellt Schülerinnen und Schülern Endgeräte und Software kostenlos zur Verfügung.
- Ein kostenfreies Schülerticket wird unabhängig von Wohnort und Schulweglänge eingeführt.
- Die Einschränkungen der Schülerbeförderung im Schulgesetz werden gestrichen, um ein kostenfreies Schülerticket zu ermöglichen.
- Es werden zusätzliche psychologische Beratungsstellen für Schülerinnen und Schüler eingerichtet.
- Schulen stellen einheitliche Endgeräte bereit.
- Digitale Lernmittel fallen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte unter die Lernmittelfreiheit.
- Der Umgang mit digitalen Medien wird als Querschnittsaufgabe im Unterricht verankert.
- Alle Schulen werden flächendeckend und dauerhaft mit Schulsozialarbeit versorgt.
- Schulsozialarbeit und schulpsychologischer Dienst werden auf eine Relation von 1:1000 ausgebaut.
- Schulsozialarbeit findet auch in den Klassen statt.
- Der Einsatz von Schulkrankenpflegekräften wird auf mehr Schulen ausgeweitet.
- Es gibt eine wohnortnahe Versorgung mit Grundschulen und eine gute Erreichbarkeit weiterführender Schulen.
- Der Fremdsprachenkanon an weiterführenden Schulen wird erweitert.
- Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger ohne Deutschkenntnisse werden verbessert.
- Die starren Altersgrenzen der Intensivklassen werden beseitigt.
- Die Klassengrößen der Intensivklassen werden gesenkt.
- Für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger werden bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen.
- Maßnahmen für den Übergang von der Schule in den Beruf werden umfassend ausgebaut statt abgeschafft.
- Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger, insbesondere Geflüchtete, erhalten schulpsychologische Betreuung.
- Schülerinnen und Schüler werden, wo immer möglich, in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen.
- Unterschiedliche gesellschaftliche Interessen werden im Unterricht thematisiert.
- Gesellschaftlich strittige Themen werden auch in der Schule als strittig behandelt.
- Die Schulkonferenz wird mit Drittelparität von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften einschließlich Schulleitung sowie Eltern besetzt.
- Unterricht wird in der Schule unter professioneller Betreuung im Rahmen des Ganztags vor- und nachbereitet.
- Schülervertretungen dürfen sich mit allen Interessen und Fragen der Schülerinnen und Schüler befassen.
- Schülerinnen und Schüler entscheiden über Unterrichtsinhalte, Arbeitsformen, Unterrichtsgestaltung und weitere schulische Angebote mit.
- In der Schule wird anhand aktueller politischer Themen ein Bewusstsein für Mitbestimmung geschaffen.
- Fahrten zu Gedenkstätten, Museen und Parlamenten sind für alle Schülerinnen und Schüler kostenfrei.
- Schülerinnen und Schüler aus finanzschwachen Familien werden bei Ausflügen und Klassenfahrten nicht ausgegrenzt.
- Der Politikunterricht an nicht-gymnasialen weiterführenden Schulen wird ausgebaut.
- Alle Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zur Berufsschule erhalten ein Recht auf Ethikunterricht durch dafür ausgebildete Lehrkräfte.
- Ethik wird ein vollwertiges Schulfach.
- Der eurozentristische Blickwinkel im Unterricht wird kritisch und historisch hinterfragt und erweitert.
- Die Zusendung von Werbematerial der Bundeswehr an Schülerinnen und Schüler ohne deren Einwilligung wird abgestellt.
- Zur Friedensbildung an Schulen wird eine Kooperationsvereinbarung mit der DFG-VK und anderen zivilen Menschenrechts- und Friedensorganisationen geschlossen.
- Die kulturelle Bildung an Schulen wird ausgebaut.
- Allen Schülerinnen und Schülern wird jährlich ein kostenfreier Besuch einer kulturellen Veranstaltung oder Institution ermöglicht.
- Schulische Kooperationen im Kulturbereich, etwa mit Theater-, Tanz- und Instrumentalpädagogen, werden flächendeckend und nachhaltig ausgeweitet.
- Berufliche Schulen werden zügig ausgebaut und technisch modernisiert.
- An beruflichen Schulen werden mehr Stellen für Lehrkräfte, Schulsozialarbeit und sozialpsychologische Begleitung geschaffen.
- Allen Berufsschülerinnen und Berufsschülern werden an mindestens zwei Tagen pro Woche je sechs Unterrichtsstunden ermöglicht.
- Grundschulen sollen wohnortnah vorhanden und weiterführende Schulen gut erreichbar sein.
- Verbraucherschutz wird auf allen Bildungsebenen vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung vermittelt.
- Ein freiwilliges Wahlfach in der Schule unterstützt die Nachwuchsarbeit von Feuerwehren und Rettungsdiensten.
- An allen Grundschulen gibt es Schwimmunterricht.
- Der Umgang mit digitalen Medien wird als Querschnittsaufgabe im Unterricht verankert.
- Schülerinnen, Schüler und Studierende erhalten freien Eintritt in Landesmuseen.
- Kinder und Jugendliche lernen in der Schule über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt.
- Die Chancengleichheit wird durch frühkindliche Bildung, schulische Förderung und Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche erhöht.
- Schulen werden besser auf sprachlich vielfältige Klassen und Schüler mit Migrationsbiografien ausgerichtet.
- Der herkunftssprachliche Unterricht wird aufgewertet und als gleichwertiges Schulfach angeboten.
- Ethikunterricht wird für alle Schüler angeboten.
- An Schulen werden die baulichen Voraussetzungen für Ganztagsunterricht, modernen Fachunterricht und Inklusion geschaffen.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 218118
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 118
- Im gegliederten Schulsystem sollen alle Kinder bestmögliche Bildungschancen erhalten und zu einem passgenauen Abschluss begleitet werden.
- Das Corona-Aufholprogramm „Löwenstark“ wird auf reduziertem Niveau verstetigt.
- Die Grundunterrichtsversorgung soll 105 Prozent betragen.
- Bei kurzfristigen Ausfällen von Lehrkräften soll qualifiziertes Personal den Unterricht erteilen.
- Schulen mit schwieriger sozialer und kultureller Zusammensetzung der Schülerschaft erhalten zusätzliche Mittel für individuelle Förderung.
- Die strukturelle Deutschförderung in Kita und Schule wird gestärkt.
- Die Bildungssprache Deutsch wird in den Curricula und der Lehrkräfteausbildung der Grundschule gestärkt.
- Flexibler Schulanfang und altersgemischte Klassen sollen auf Wunsch der Schulgemeinde wohnortnahe Grundschulen ermöglichen.
- Fahrradfahren und Schwimmen sollen in der Schule vermittelt werden.
- Ganztägige Angebote an Schulen werden weiter ausgebaut.
- Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen wird vollständig umgesetzt.
- Ganztägige Angebote sollen pädagogisch hochwertig sein und klar definierten Standards folgen.
- Der Pakt für den Ganztag wird gestärkt.
- Der Ganztag soll individuelle Förderung, Gesundheit, Hausaufgabenbegleitung, Lernzeiten, sozialen Zusammenhalt und Rhythmisierung umfassen.
- Die Förderung der deutschen Sprache erhält auch im Ganztag eine besondere Rolle.
- Schülerinnen und Schüler sollen zumindest Grundlagen der Gebärdensprache lernen können.
- Das Schulportal Hessen wird weiterentwickelt und die Curricula werden angepasst.
- An jeder Schule sollen digitale Lernräume für hybriden oder digital unterstützten Unterricht entstehen.
- Eine komplett digitale Pilotschule wird aufgebaut.
- Ab der 7. Klasse sollen digitale Endgeräte sichergestellt und kostenfrei zugänglich sein, wenn sie integraler Bestandteil des Unterrichts sind.
- Die WLAN-Ausleuchtung in Klassenräumen wird ausgebaut.
- Das Schulfach „Digitale Welt“ wird landesweit eingeführt.
- Das Fach Informatik wird gestärkt.
- Für die Fortsetzung des Fachs „Digitale Welt“ in Jahrgangsstufe 7 wird ein Konzept entwickelt und an Versuchsschulen erprobt.
- Neue KI- oder AR-basierte Lehr- und Lernmethoden werden erprobt.
- Schülerorientiertes Experimentieren wird weiterentwickelt.
- KI-Fähigkeiten an Schulen werden gefördert.
- Die Kerncurricula u. a. in Sachunterricht, Geschichte sowie Politik und Wirtschaft werden geschärft.
- Kerncurricula werden schrittweise fortentwickelt und auf Kohärenz, Konsistenz und Redundanzen überprüft.
- Die Lehrinhalte werden aktualisiert, um mehr Lebenskompetenzen sowie Verbraucher- und Finanzbildung zu vermitteln.
- Bei sinkenden Schülerzahlen wird die Erhöhung des Klassenteilers in Intensivklassen zurückgenommen.
- Schülerinnen und Schüler sollen in der Schule durch praktizierte Demokratie zu überzeugten Demokraten heranwachsen.
- Die Klassenrat-Stunden werden ausgeweitet.
- Demokratiepädagogische Angebote werden in den Curricula aller Schulformen verankert.
- Der Unterricht in deutscher Geschichte und Verfassungsordnung wird für alle Schülerinnen und Schüler mit Exkursionen zu Orten der deutschen Demokratiegeschichte verbunden.
- Schulbesuche in Gedenkstätten und Museen werden gefördert.
- Gewaltprävention und Kinderschutz an Schulen werden weiter ausgebaut.
- In Schulen, Betrieben und Kommunen werden Trainingseinheiten für Selbstbewusstsein, Selbstbestimmung und Selbstverteidigung eingerichtet.
- Möglichst viele Schülerinnen und Schüler in Hessen sollen zu Lebensrettern ausgebildet werden.
- An hessischen Schulen wird ein flächendeckendes Konzept zur Laienreanimation etabliert.
- Die Zahl der Schulgesundheitsfachkräfte und der Erste-Hilfe-Kurse wird weiter gesteigert.
- Schulen sollen Schutzkonzepte gegen sexuellen Missbrauch haben.
- Die MINT-Bildung von Schülerinnen und Schülern wird vom Primarbereich an gestärkt.
- Die MINT-Zentren in Hessen werden weiter ausgebaut.
- Im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung werden Projekte entwickelt, die für MINT-Berufe und die Ingenieursausbildung werben.
- Die Schule soll die Grundlagen für den Umgang mit künstlicher Intelligenz legen, wenn Universitäten und Ausbildungsbetriebe sie verwenden.
- Schülerforschungszentren sollen ausgebaut werden.
- Digitale Lösungen verbessern die individuelle Förderung der leistungsstärksten Schülerinnen und Schüler.
- Sprachförderangebote werden gestärkt.
- Neugriechisch wird ab dem nächstmöglichen Schuljahr in einem Pilotversuch an einer Schule angeboten.
- Der herkunftssprachliche Unterricht in Verantwortung des Landes wird ausgebaut.
- Bestehende bilinguale Angebote und Schulzweige werden ab der Grundschule ausgeweitet und gestärkt.
- Darstellendes Spiel an Schulen wird ausgebaut.
- Ein Blockflötenprojekt für Schulanfänger wird gestartet, bei dem Kinder eine Blockflöte und Lehrkräfte Unterrichtsmaterial erhalten.
- Der Ethikunterricht wird unterstützt.
- Bewegungsangebote, besonders im Ganztag, werden in Kooperation mit dem Sport gestärkt.
- Schulen werden bei der Gesundheitsförderung unterstützt.
- Die Bewegungsoffensive „Hessischer Bewegungscheck“ wird fortgesetzt und in möglichst allen hessischen Landkreisen durchgeführt.
- Maßnahmen zur Bewegungsförderung an Schulen wie das Landesprogramm Schule und Sportverein, das Sporthelferprogramm, der Schulschwimmpass und „Jugend trainiert für Olympia“ werden weitergeführt und ausgeweitet.
- An einer Schule mit Schwerpunkt Sport wird ein Modellversuch zur flexiblen, modularisierten Oberstufe initiiert.
- Das Angebot kostenloser Schwimmkurse für Schülerinnen und Schüler wird ausgebaut.
- Die zentralen Abschlussprüfungen werden für mehr Vergleichbarkeit und Qualitätssicherung weiterentwickelt.
- Ein stärker anonymisiertes Korrekturverfahren bei Abschlussprüfungen wird erprobt.
- Die Diagnostikinstrumente werden weiterentwickelt, um individuelle Förderangebote abzuleiten und Lehrkräfte zu entlasten.
- Die Lernverlaufsdiagnostik soll auch ab Klasse 7 und in weiteren Fächern zur Verfügung stehen.
- Der „Hessische Referenzrahmen Schulqualität“ wird unter Einbeziehung der Schulgemeinde kontinuierlich fortgeschrieben.
- Die Gesamtstrategie für die Begabungs- und Begabtenförderung in Hessen wird konsequent weiter umgesetzt.
- Besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sollen über ein besseres Talentscouting identifiziert werden.
- Eine bessere Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Schulen soll den Übergang zum Studium erleichtern.
- Der Modellversuch der Familienklassen wird fortgeführt und ausgeweitet.
- Die Schulpsychologie wird ausgebaut.
- Präventive Ansätze der Schulpsychologie werden gefördert.
- Schule soll zu gesunder Ernährung beitragen, Bewegung fördern und den Umgang mit Erkrankungen vermitteln.
- Die Berufsorientierung wird in allen Schulformen durch Praktika und praktisches Arbeiten ausgebaut.
- In allen Schulformen sollen berufliche Bildung und Berufsorientierung stattfinden.
- Die Berufsorientierung in der Mittelstufe wird gestärkt.
- Die Zahl der Schulpraktika wird erhöht.
- Die Rahmenbedingungen für freiwillige Zusatzpraktika werden verbessert.
- Die Berufsberatung soll früher beginnen.
- Die Berufsorientierung in der Schule beginnt früher.
- Das Handwerk wird bereits in Grundschule und Sekundarstufe I durch Kooperation mit beruflichen Schulen einbezogen.
- Schulen sollen junge Menschen mit handwerklichen Berufen und Fertigkeiten in Kontakt bringen.
- Werken und Gestalten sollen in der Grundschule wieder stärker im Unterricht stattfinden.
- An allen allgemeinbildenden Schulen wird ein „Tag des Handwerks“ eingeführt.
- Die Strategien zum Übergang von der Schule in den Beruf wie OloV, das Limburger Modell und ProBe werden weitergeführt, besser vernetzt und weiterentwickelt.
- Der Schulversuch Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung wird flächendeckend ausgeweitet und optimiert.
- Die Bildungsgänge werden so gestaltet, dass allen Jugendlichen nach der allgemeinbildenden Schule weitere Bildungswege und Abschlüsse offenstehen.
- Realschulen erhalten die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler zum Hauptschulabschluss zu führen.
- Die Ausbildungsförderprogramme wie Verbundausbildung, Förderung für Hauptschüler, Abbrecher und Altbewerber sowie „Wirtschaft integriert“ werden fortgeführt, evaluiert und angepasst.
- Das produktionsorientierte Lernen an beruflichen Schulen wird gesichert und weiterentwickelt.
- Fachoberschulen und berufliche Gymnasien werden weiterentwickelt.
- An Schulen gibt es mehr Workshops gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen.
- Gemeinsam mit dem Landespräventionsrat werden Präventionsprogramme für Kinder und Jugendliche an Schulen etabliert.
- In Schulen, Betrieben und Kommunen werden Trainingseinheiten für Selbstbewusstsein, Selbstbestimmung und Selbstverteidigung eingerichtet.
- In Schulen werden Informationsangebote über Extremismus zur Wertevermittlung und Resilienzsteigerung organisiert.
- Projekte wie der „Tag des Rechtsstaates“ für Schülerinnen und Schüler werden fortgesetzt und ausgebaut.
- Die Brandschutzerziehung, auch an Schulen, wird ausgebaut.
- Die beruflichen Chancen von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden ressortübergreifend gefördert.
- Die beruflichen Chancen von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden ressortübergreifend gefördert.
- Die Deutsche Gebärdensprache wird durch Unterstützung freiwilliger Angebote an Regelschulen und durch Förderung von Weiterbildungsangeboten gestärkt.
- Der Ansatz „Lernen durch Engagement“ soll in Schule, Ausbildung und Studium stärker berücksichtigt werden.
- Gründungsbotschafter werben an Schulen und Hochschulen für Unternehmensgründungen.
- Hauptschüler, Quereinsteiger und ausländische Studierende erhalten einen besseren Zugang zur Heilerziehungspflege-Ausbildung.
- In Kitas und Schulen sollen mehr sachgemäße Informationen über Landwirtschaft, Ernährung und regionale Lebensmittel vermittelt werden.
- Die Verbraucherbildung in Schulen wird gestärkt.
- Die Vermittlung von Alltagskompetenzen erhält mehr Raum in den Lehrplänen.
- Ein Kulturbus erleichtert Schulklassen den Zugang zu Kultur- und Erinnerungsorten.
- Die Angebote des Landes und der Schulen zur Medienkompetenz werden fortgeführt und ausgebaut.
- Die Wissensvermittlung zu Flucht, Vertreibung und Spätaussiedlern wird in Schule und außerschulisch intensiviert.
- Das Land fördert Schulausflüge zu Gedenkstätten und Museen zur Geschichte der Heimatvertriebenen und Spätaussiedler.
- Freiwilligenarbeit soll bereits in Schule, Ausbildung und Studium unterstützt werden.
- Schülerinnen und Schüler sollen durch ein Sozialpraktikum Einblicke in soziale Berufe erhalten.
- Der schulische „Bewegungscheck“ wird weiterentwickelt.
- Sport- und Bewegungsangebote im schulischen Ganztag werden ausgeweitet.
- Eine Erweiterung des Sportunterrichts wird geprüft.
- Eine weitere Eliteschule des Sports und ein Sportinternat in Wiesbaden werden geprüft.
- Ein neues Austauschprogramm für Schüler, Auszubildende und Studierende mit den Partnerregionen wird aufgelegt.
- Mehrsprachigkeit, Austauschprogramme und Schulpartnerschaften werden gefördert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 9
- Noten und Sitzenbleiben bleiben erhalten.
- Übergänge und Durchlässigkeit zwischen Förderschule und allgemeiner Schule bleiben gewahrt.
- Die Intensivklassen werden fortgeführt.
- In Schulen liegt der Fokus weiter auf Grundrechtsklarheit, Extremismusprävention, Wertevermittlung, Demokratieerziehung und politischer Bildung.
- Am bekenntnisorientierten Religionsunterricht nach Artikel 7 des Grundgesetzes an Schulen wird festgehalten.
- Die verpflichtende Vergabe von Ziffernnoten bleibt in der gegenwärtigen Form bestehen.
- An Nichtversetzung, Wiederholung und Querversetzung wird festgehalten.
- Die Werkstatt Ernährung, der Bauernhof als Klassenzimmer und die Umweltschulen werden beibehalten und weiter unterstützt.
- Schülerticket, Seniorenticket, Landesbedienstetenticket, Hessenpass Mobil und Semesterticket werden beibehalten und verstetigt.
Ohne klare Richtung 8
- Die Schule soll förderbedürftigen wie begabten und leistungsstarken Schülern gleichermaßen gerecht werden.
- Mit der Kampagne „#hessenverliebt“ sollen Schülerinnen und Schüler für Hessen begeistert werden.
- Schülerinnen und Schüler sollen in der Schule respektvollen Umgang lernen.
- In der Schule sollen die individuellen Stärken, Interessen und Bedürfnisse der Lernenden statt vermeintlicher Defizite im Mittelpunkt stehen.
- Schülerinnen und Schülern soll ein reibungsloser, praxisorientierter Übergang in den Beruf ermöglicht werden.
- Schülerinnen und Schüler sollen zur Ausbildungsreife geführt werden.
- Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher erhalten besondere Aufmerksamkeit.
- Die Arbeitskräftepotenziale von Schulabgängern, Familiensorgenden, Langzeitarbeitslosen, Menschen mit Behinderungen und Älteren sollen genutzt werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht