Schüler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
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Ohne Einzug ins Parlament
CDU 1119
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Schulen vermitteln Wissen, Kompetenzen und Werte auch mit aktuellen Themen und modernen, digitalen Unterrichtsmethoden.
- An Oberschulen werden innovative Lehrmethoden und praxisnahe Modellprojekte ausgebaut.
- Die Oberschule wird stärker auf praktische Bildungsinhalte ausgerichtet, um den Fachkräftemangel zu lindern.
- Digitale Lehr- und Lerninhalte werden selbstverständlich in einer Mischung mit analogem Unterricht eingesetzt.
- Adaptive und intelligente tutorielle Systeme werden entwickelt und als normaler Bestandteil des Unterrichts eingesetzt.
- Die Berufsorientierung an sächsischen Schulen wird intensiver ausgestaltet.
- Möglichkeiten praktischer Bildungsinhalte werden ausgebaut und Schule und Wirtschaft enger verzahnt.
- Moderne Lernformen wie Rhythmisierung und Tagesstrukturierung werden zur Qualitätsentwicklung der Schulen gestärkt.
- Möglichst viele Schülerinnen und Schüler erhalten Möglichkeiten zum internationalen Austausch.
- Berufsschulen erhalten unterstützende Systeme für Verwaltung, Integration und Inklusion sowie gezielte sozialpädagogische Maßnahmen.
- Oberschüler sollen etwa über einen Vorkurs direkten Zugang zum Lehramtsstudium für Oberschulen erhalten.
- Begabte Schüler werden unterstützt, frühzeitig Einblick in Forschung und Lehre an Hochschulen zu erhalten.
- Schulen sollen theoretisch und praktisch für Klimaschutz und den richtigen Umgang mit Energie sensibilisieren.
- Wissen über gesunde Ernährung, Bewegung und Entspannung soll unter Einbeziehung von Kitas, Schulen und Krankenkassen vermittelt werden.
- Bildungsangebote zur Wiederbelebung an Schulen sollen die Notfallversorgung stärken.
- Das Sächsische Staatsarchiv wird zum außerschulischen Lernort.
- Die Medienkompetenz in den sächsischen Lehrplänen soll weiter gestärkt werden.
- Das Witaj-Konzept zum Erlernen des Sorbischen in Kindergärten und Schulen wird gestärkt und ausgebaut.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 4
- Benotung und Bewertung einschließlich der Kopfnoten bleiben erhalten.
- Die Ganztagsangebote an Schulen werden fortgeführt.
- Die Radfahrausbildung im Grundschulalter führt weiterhin die sächsische Polizei gemeinsam mit Schulen und Verkehrssicherheitsakteuren durch.
- Die Radfahrausbildung in der Sekundarstufe 1 wird weitergeführt.
Ohne klare Richtung 5
- Jedes Kind soll an sächsischen Schulen ein Höchstmaß individueller Bildung erhalten.
- Die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit Einschränkungen hat besondere Bedeutung.
- Schülerinnen und Schüler sollen vielfältig mit demokratischer Kultur und wertschätzendem Umgang in Berührung kommen.
- Absolventen beruflicher Gymnasien sollen für das Lehramtsstudium gewonnen werden.
- Die Finanzierung des Schüler- und Auszubildendenverkehrs wird gestrafft.
AfD 4516
Mehr Rechte oder Angebote 16
- In der Grundschule werden der systematische Fibelansatz und die Schulausgangsschrift als einheitliches Lernziel eingeführt.
- Gemeinsames Lernen soll bis zur Klassenstufe 8 dauern.
- Mehr wirtschaftliche Themen werden in den Fächerkanon der allgemeinbildenden Schulen aufgenommen.
- Angriffen und Gewaltandrohungen gegen Lehrer und Mitschüler soll konsequent entgegengetreten werden.
- Mobbing und Cybermobbing sollen regelmäßig im Unterricht thematisiert und die Prävention verstärkt werden.
- Die Beschulung von Kindern ohne Bleibeperspektive soll auf das Leben nach der Rückkehr ins Herkunftsland vorbereiten.
- Das Klassenzimmer soll kein Ort der Indoktrination sein.
- Schüler sollen sich im Unterricht kritisch und kontrovers mit unterschiedlichen Positionen zu aktuellen Themen auseinandersetzen.
- Sexualerziehung soll altersgerecht auf biologischer Grundlage erfolgen.
- Schüler sollen eine umfassende kulturelle Bildung erhalten.
- Gesundheitserziehung wird stärker im Schulalltag verankert.
- Schulsportangebote werden ausgebaut.
- Schulabbrecher erhalten die Möglichkeit, über einen beruflichen Weg einen Schulabschluss zu erwerben.
- In einem Pilotprojekt wird Gebärdensprache an allgemeinbildenden Schulen als freiwilliges Fach angeboten.
- Brand- und Katastrophenschutz wird in Projekten in den Schulunterricht eingebunden.
- In der Schule soll verstärkt die Bedeutung und Funktionsweise der heimischen Landwirtschaft vermittelt werden.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
BSW 6827
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Exzellente Schulen sollen jedem Kind unabhängig vom Einkommen der Eltern die besten Bildungschancen bieten.
- In den Grundschulen soll das Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen wieder im Mittelpunkt stehen.
- Wissen über den Zugang zum Recht und die eigenen Rechte soll bereits in der Schule vermittelt werden.
- Es sollen mehr Schulsozialarbeiter eingesetzt werden.
- Justiz und Justizvollzug sollen in den Lehrplänen stärker verankert werden.
- Kriminalprävention soll früher ansetzen, unter Einbezug von Schulsozialarbeitern und einer besseren Verankerung von Justizthemen in der Schule.
- Die Stärkung der seelischen Resilienz soll bereits in der Schulbildung beginnen.
- Schulkinder und Auszubildende sollen den ÖPNV kostenfrei und ohne Zwang zu digitalen Endgeräten nutzen können.
- Der Eintritt in Landesmuseen soll frei sein.
- In Kindergärten und Grundschulen soll es kostenfreies Mittagessen geben.
- Die Arbeitsüberlastung von Lehrkräften soll durch mehr Personal abgebaut werden, damit kein Unterricht mehr ausfällt.
- Längeres gemeinsames Lernen oder spätere flexible Schulwechsel werden als möglicher Weg angesehen.
- Oberschulen und Gemeinschaftsschulen werden in ihrer Praxisverbundenheit gestärkt, damit sie besonders für praktisch begabte Kinder eine bessere Lebens- und Berufsvorbereitung bieten.
- Ober- und Gemeinschaftsschulen sollen personell und materiell besser ausgestattet werden.
- Die Berufsorientierung und die Organisation von Berufspraktika an Schulen sollen übergreifend organisiert werden.
- In den höheren Klassen soll ein Fach Medienkompetenz über Möglichkeiten und Gefahren digitaler Medien aufklären und zum verantwortungsvollen Umgang anleiten.
- An den Schulen sollen multiprofessionelle Teams aus pädagogischem Unterstützungspersonal, Psychologen, Verwaltungspersonal und IT-Beauftragten gebildet werden.
- Die hohen Klassenteiler des sächsischen Schulgesetzes sollen zugunsten kleinerer Klassen überwunden werden.
- An den Schulen sollen unterstützende Teams aus IT-Managern, Sozialarbeitern und Psychologen eingerichtet werden, damit Lehrkräfte sich auf den Unterricht konzentrieren.
- Oberschule und Gemeinschaftsschule sollen finanziell und personell gestärkt werden.
- Mittel- und langfristig soll längeres gemeinsames Lernen der Schüler erreicht werden.
- An den Schulen soll ein integriertes Berufsorientierungsprogramm etabliert werden.
- Schüler sollen organisierte Praktika in Betrieben erhalten.
- Die Medienkompetenz an Sekundarschulen soll gestärkt werden.
- Jede sächsische Schule soll mindestens einen Schulsozialarbeiter erhalten.
- Die Ausbildung für landwirtschaftliche Berufe wird gestärkt, unter anderem durch Projekte für Schülerinnen und Schüler.
- Die Kenntnis der Verkehrsregeln unter Radfahrern wird durch frühzeitige Fahrsicherheitstrainings, etwa an Schulen, erhöht.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 6
- Ein neuer Wehr- oder Zivilverteidigungsunterricht an Schulen wird abgelehnt.
- Unterrichtssprache in Sachsen bleibt Deutsch, im sorbischen Sprachgebiet auch Sorbisch.
- Kinder mit besonderem Förderbedarf sollen weiterhin in speziellen Fördereinrichtungen beschult werden können.
- Zivilschutzunterricht an sächsischen Schulen wird abgelehnt.
- Förderschulen und Förderzentren sollen für Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf erhalten bleiben.
- Schulschließungen werden abgelehnt.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 6
- Handys und Tablets werden mindestens bis zum Ende der Grundschule aus den Klassenzimmern verbannt.
- Smartphones und iPads sollen an Grundschulen verboten werden.
- Allgemeinbildende Fächer wie Geschichte sollen nicht mehr abgewählt werden können.
- Smartphones und Tablets sollen im Unterricht bis zur 6. Klasse, mindestens aber in der Grundschule, verboten werden.
- Bis zur 6. Klasse, mindestens aber in der Grundschule, soll die Schulzeit ohne Smartphones und iPads stattfinden.
- Für die Aufnahme an Gymnasien sollen klarer definierte Kriterien gelten, um Überfüllung zu verhindern.
SPD 1367
Mehr Rechte oder Angebote 65
- In der Schule soll länger gemeinsam gelernt werden.
- An den Schulen werden mehr Lehrkräfte eingesetzt.
- Die Schulassistenz wird ausgebaut.
- Die Schulsozialarbeit wird ausgebaut.
- Lehrkräfte werden entlastet, damit sie mehr Zeit für die Schülerinnen und Schüler haben.
- Die Klassen werden verkleinert.
- Mit jahrgangsübergreifendem Unterricht und Binnendifferenzierung werden auch in kleinen Dörfern die nötigen Klassenstärken erreicht.
- Längeres gemeinsames Lernen an Gemeinschaftsschulen oder Oberschulen+ soll das Schulnetz verdichten.
- Dreizügige Gemeinschaftsschulen sollen vor Ort alle Schulabschlüsse ermöglichen.
- Die Schulsozialarbeit wird in den nächsten fünf Jahren flächendeckend ausgebaut.
- Die Schule vermittelt Gesundheitswissen und praktische Fertigkeiten für Haushalt und Handwerk.
- Die rhythmisierte Ganztagsschule wird ausgebaut.
- Berufsorientierung wird an allen weiterführenden Schulen fester Bestandteil.
- Praxisberater und Kooperationen mit Praxispartnern sichern die Berufsorientierung an weiterführenden Schulen ab.
- Teilhabe und Mitwirkung von Schülern und Eltern an der Schule werden gestärkt.
- Das Unterstützungssystem für Schulen wird durch Schulsozialarbeit ausgebaut.
- Lehramtsstudierende werden studienbegleitend als zweite Kraft im Unterricht eingesetzt.
- Es werden mehr Ganztagsschulen geschaffen.
- In den Schulen wird mehr praktisches Lernen eingeführt.
- Alle jungen Menschen sollen zu einem Abschluss geführt werden.
- Die Schule setzt auf längeres gemeinsames Lernen.
- Auf die Bildungsempfehlung wird verzichtet.
- Auch Gemeinschaftsschulen und Gymnasien erhalten Praxisberater für die Berufsorientierung.
- Die Anstrengungen, jedem Menschen einen Schulabschluss und eine Ausbildung zu garantieren, werden intensiviert, unter anderem über Volkshochschulen und landesfinanzierte Produktionsschulen.
- Investitionsmittel fließen in moderne, klimagerechte und barrierefreie Schulen.
- Die Schulsozialarbeit wird gestärkt.
- Die rhythmisierte Ganztagsschule wird ausgebaut.
- In der Schuleingangsphase gibt es mehr Zeit für das Üben der basalen Kompetenzen im Lesen, Zuhören und Schreiben.
- Schulen bieten mehr Fächerverbindung, mehr Projekte und mehr praktisches Lernen.
- Verkehrserziehung und Radfahrausbildung in Kitas und Schulen werden weiter gefördert.
- Durch Binnendifferenzierung, jahrgangsübergreifenden Unterricht und längeres gemeinsames Lernen wird das Schulnetz verdichtet.
- An sächsischen Schulen wird flächendeckend Lernen durch Engagement (Service Learning) eingeführt.
- Alle sächsischen Grundschulen sollen für das Programm „Bewegte Schule“ gewonnen werden.
- Die Einrichtung von Schulgärten und die Kooperation mit Kleingartenvereinen werden gefördert.
- Die Begrünung von Schulhöfen wird gefördert.
- MINT-Angebote wie Schullabore, M.I.T.-Schulen, Girls’ Day Akademie und SachsenTechnikum werden gestärkt, um den Frauenanteil in MINT-Berufen zu erhöhen.
- Die Berufsorientierung an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen wird ausgebaut.
- An Gymnasien und Gemeinschaftsschulen werden Praxisberaterinnen und Praxisberater eingesetzt.
- Die Schule soll demokratisiert werden.
- Das Nutzungsgebiet des Bildungstickets wird perspektivisch auf ganz Sachsen ausgedehnt.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung soll nicht nur Unterrichtsinhalt, sondern auch Lernprinzip sein.
- Mehr Selbstständigkeit, fächerverbindendes Lernen und jahrgangsübergreifender Unterricht bereiten junge Menschen auf die Zukunft vor.
- Die Praxisberatung zur Berufsorientierung an Gemeinschaftsschulen und Gymnasien wird ausgebaut.
- Kooperationen von Schulen mit Praxispartnern, Schülerfirmen und Gründerkultur werden gestärkt.
- Die Mitwirkung von Lehrkräften, Eltern und Schülerinnen und Schülern im Schulalltag wird gestärkt.
- Die Herkunftssprache mehrsprachig aufgewachsener Kinder wird als Äquivalent zur zweiten Fremdsprache anerkannt.
- Die Deutsche Gebärdensprache wird als Fremdsprache anerkannt.
- Die Trennung von Kindern nach der 4. Klasse wird abgelehnt.
- Längeres gemeinsames Lernen wird ausgeweitet.
- Die rhythmisierte Ganztagsschule wird ausgebaut.
- Die Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler wird gefördert.
- Jahrgangsübergreifender Unterricht sorgt in kleinen Orten für ausreichend große Klassen.
- Die nachholende Bildung wird mit Volkshochschulen als anerkannten Schulen des zweiten Bildungswegs und landesfinanzierten Produktionsschulen gestärkt.
- Längeres gemeinsames Lernen wird an ein- oder zweizügigen Oberschulen+ im ländlichen Raum ermöglicht.
- Oberschulen+ werden künftig auch in Mittelzentren ermöglicht.
- Vielfältige Möglichkeiten zur Mitsprache und Mitbestimmung sollen den Schulalltag prägen.
- Das Konzept „W wie Werte“ wird fortgeschrieben, um die politische Bildung an Schulen zu stärken.
- Spielerischer Wissenserwerb in der Schule wird gestärkt.
- Der Einsatz adaptiver Lernsoftware wird ausgeweitet.
- Schüler- und Elternräte werden durch Räume, Arbeitsplätze, Sachmittel und Qualifikationsangebote besser unterstützt.
- Mit dem Klassenrat wird mehr Kinder- und Jugendbeteiligung verwirklicht.
- Durch Binnendifferenzierung und individuelle digitale Rückmeldungen werden Noten zweitrangig und der Leistungsdruck sinkt.
- Die Unterrichtsversorgung wird auf 104 Prozent ausgerichtet.
- Die Kooperation von Schulen mit außerschulischen Bildungspartnern wird durch Schulbudgets gestärkt, etwa für Gewalt- und Suchtprävention, Sexualpädagogik, Demokratieerziehung und Umweltbildung.
- In der schulischen Berufsorientierung wird das Thema Unternehmergeist aufgegriffen.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 10
- Statt Schulschließungen wird ein dichtes Schulnetz erhalten.
- Die Absicherung des Unterrichts hat Vorrang.
- Größere Klassen als Mittel gegen den Lehrermangel werden abgelehnt.
- Die Lernmittelfreiheit wird garantiert.
- Wohnortnahe Kitas und Schulen werden auch bei sinkenden Kinderzahlen erhalten.
- Schulschließungen werden abgelehnt.
- Internationaler Jugendaustausch, Schulpartnerschaften und Erasmus+ werden auch künftig unterstützt.
- Das Bildungsticket wird fortgeführt.
- Der Preis des Bildungstickets von 15 Euro pro Monat wird stabil gehalten.
- Die Förderung von Gedenkstättenfahrten wird fortgesetzt.
Grüne 1756
Mehr Rechte oder Angebote 56
- Besonders hitzebelastete Flächen wie Schulhöfe, Innenhöfe und Parkplätze werden entsiegelt und durch Bepflanzung verschattet.
- Der Anteil ökologischer und regional erzeugter Produkte in der Kita- und Schulverpflegung wird deutlich erhöht.
- Ein Modellprojekt „Gesundes Frühstück“ für alle Kinder mindestens in der Grundschule wird geprüft.
- Die Unterrichtsbedingungen werden verbessert.
- Der Einsatz von Praxisberatern, Inklusionsassistenten, Schulpsychologen und weiterem Personal in multiprofessionellen Teams an Schulen wird unterstützt.
- Die Stellen für schulpsychologische Beratung werden ausgebaut.
- Die Zusammenarbeit der Schulpsychologie mit anderen Unterstützungssystemen wie der Schulsozialarbeit wird verbessert.
- Die Aufgaben der Schule jenseits des Fachunterrichts, vor allem die Resilienzförderung von Schülern und Lehrkräften, werden gestärkt.
- Psychische Gesundheit, Emotionskompetenz, Mobbingabbau und soziale Kompetenzen werden im Lehramtsstudium und in der Schule stärker behandelt.
- Qualifizierungsbedarfe von Lehrkräften werden auch durch anonymisierte Schülerbefragungen ermittelt.
- Gymnasien werden für eine an individuellen Lernzielen ausgerichtete Unterrichtung geöffnet.
- Erfolgreiche Absolventen der Förderschulen Lernen und geistige Entwicklung erhalten den Hauptschulabschluss.
- Dem Sprachförderbedarf von Schülern ohne oder mit geringen Deutschkenntnissen wird entsprochen.
- Alle zugewanderten jungen Menschen können ihr Recht auf Bildung wahrnehmen und bekommen zügig einen Schulplatz.
- Der herkunftssprachliche Unterricht wird bedarfsorientiert ausgeweitet.
- Das Fach Deutsch als Zweitsprache wird verstärkt gefördert und angeboten.
- Es gibt flexible Weiterbildungsangebote in Deutsch als Zweitsprache für Betreuungslehrkräfte und Lehrkräfte aller Fächer.
- Digitales und hybrides Lernen wird dort ausgeweitet, wo viel Unterricht ausfällt.
- Digitaler und hybrider Unterricht wird verstärkt genutzt, wo es zu wenige Schüler für einen Leistungskurs oder eine Fremdsprachengruppe gibt.
- Schulmüde, schulabstinente und abschlussgefährdete Kinder und Jugendliche erhalten besondere Unterstützung.
- Der Zugang zu vorhandenen Angeboten für schulmüde und abschlussgefährdete Schüler wird vereinfacht.
- Programme wie das produktive Lernen und alternative Lernangebote bei Schulverweigerung oder psychischen Belastungen werden ausgeweitet.
- Gesundheitliche Beeinträchtigungen werden stärker berücksichtigt, etwa durch staatlich organisierte Online-Schulen.
- Dem Unterricht im Klassenverband wird wo immer möglich der Vorzug gegeben.
- Die Prävention von Depression, Suizid, Drogenmissbrauch, Diabetes und weiteren Krankheiten wird in den Lehrplänen aller weiterführenden Schulen stärker verankert.
- Politische Bildung wird als fächerübergreifende Schulkultur gestärkt.
- Schülerinnen und Schüler werden bei schulischen Belangen umfangreich beteiligt.
- Engagement und demokratische Kompetenzen von Schülern werden gefördert.
- In allen Schularten und -stufen werden Klassenräte eingerichtet.
- Die Arbeit der Schülervertretungen auf Landesebene wird gestärkt.
- Die Gesundheitsbildung an sächsischen Schulen wird ausgeweitet.
- An Schulen werden Angebote zur Förderung der physischen und psychischen Gesundheit ergänzt.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen finden als übergreifendes Konzept Eingang in alle Lehrpläne.
- Kulturelle Bildung wird in der Schule verankert.
- Musische Fächer werden gestärkt.
- Der Lehrplanbezug kultureller Bildung wird gestärkt.
- Der Schulaustausch im Klassenverband wird gefördert.
- Die Anerkennung im Ausland erbrachter schulischer Leistungen wird bei individuellem Schulaustausch erleichtert.
- Der Einsatz digitaler und hybrider Lernformate an Schulen wird ausgeweitet.
- Auf Bundesebene wird ein DigitalPakt 2.0 angestrebt, der neben Ausstattung und Endgeräten auch IT-Administration und Lehrkräftefortbildung umfasst.
- Das Land setzt Anreize für Schulbauten, die Inklusion, Binnendifferenzierung sowie individuelles und kooperatives Lernen fördern.
- Lebens- und berufspraktische Inhalte werden in allen Schularten und -stufen verankert, in Kooperation mit Unternehmen, Kammern, Hochschulen, Jobcentern und Arbeitsagenturen.
- Die Berufsorientierung an allen weiterführenden Schulen wird gestärkt.
- Externe Partner werden ermutigt, an Schulen Berufe und Ausbildungs- sowie Studiengänge vorzustellen oder Praxistage und -wochen zu gestalten.
- Gründungen von Schülerfirmen werden unterstützt.
- Ein modernes Übergangsmanagement und eine Ausbildungsgarantie werden eingeführt.
- Schülerinnen und Schüler werden beim Übergang in den Beruf beraten und unterstützt.
- Schulabgänger erhalten nach der Schulpflicht die Möglichkeit, einen Schulabschluss während oder durch Arbeit zu erwerben.
- Naturschutz und Umweltbildung werden fest in Kitas, Schulen und außerschulischen Bildungsangeboten verankert.
- Gewaltschutzprozesse werden in allen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, der Eingliederungshilfe und in Schulen verpflichtend umgesetzt.
- Sinti und Roma, ihre Geschichte und Kultur sollen stärker in die sächsischen Lehrpläne aufgenommen werden.
- Die Finanzkompetenz von Schülerinnen und Schülern wird durch Aufklärung und Schuldenprävention ausgebaut.
- Kooperationen von Sportvereinen und Schulen für Ganztagsangebote werden ausgebaut.
- Bessere ÖPNV- und Radinfrastruktur sowie der Erhalt oder die Wiedereinrichtung von Schulen, Arztpraxen, Einkaufsmöglichkeiten und Polizei in ländlichen Regionen sollen Dörfer, Klein- und Mittelstädte attraktiver machen.
- Das Erlernen der Nachbarsprachen an sächsischen Schulen wird besonders gefördert.
- Eine Kompetenzstelle für den Schüleraustausch organisiert lehrplanabgestimmte Austauschprogramme mit Partnerregionen und Nachbarländern, unterstützt Lehrkräfte und wirbt Fördermittel ein.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Mehr Schülerinnen und Schüler werden zu einem erfolgreichen Schulabschluss geführt.
- Die Basiskompetenzen der Schülerinnen und Schüler werden gestärkt.
- Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die die Schule ohne Abschluss verlassen, soll deutlich sinken.
- Schule soll ein Ort sein, an dem alle Kinder unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität sicher und erfolgreich lernen können.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 686
Mehr Geld 10
- Kinder in Kitas und Schulen sollen ein kostenloses Mittagessen erhalten.
- Schulkinder, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende nutzen den ÖPNV kostenlos.
- Schüler, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende nutzen den ÖPNV kostenlos oder erhalten mindestens ein vergünstigtes Deutschlandticket.
- Lernmittel an Schulen werden kostenfrei.
- Sämtliche Schulgelder werden abgeschafft.
- In Kindertageseinrichtungen und Schulen werden die Kosten für die Essenversorgung abgeschafft.
- Allen Schülerinnen und Schülern werden alle notwendigen Lernmittel kostenfrei zur Verfügung gestellt.
- Die für den Unterricht erforderliche technische Ausstattung und der Zugang zu schnellem Internet werden kostenfrei bereitgestellt.
- Klassenfahrten und Schulausflüge werden für Schülerinnen und Schüler kostenfrei.
- An allgemeinbildenden Schulen soll es eine kostenlose, vollwertige und gesunde Mittagsversorgung geben.
Mehr Rechte oder Angebote 83
- Der Geburtenrückgang soll nicht zu Stellenstreichungen, sondern zur Verbesserung von Betreuung und Bildung in Kitas und Schulen genutzt werden.
- Kinder in Kitas und Schulen sollen ein kostenloses Mittagessen erhalten.
- Längeres gemeinsames Lernen an Gemeinschaftsschulen soll die soziale Spaltung der Gesellschaft beenden.
- Schulkinder, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende nutzen den ÖPNV kostenlos.
- Schüler, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende nutzen den ÖPNV kostenlos oder erhalten mindestens ein vergünstigtes Deutschlandticket.
- An allen Schulen gibt es eine kostenlose, vollwertige und gesunde Mittagsversorgung.
- Lernmittel an Schulen werden kostenfrei.
- Alle Schulen erhalten eine digitale Ausstattung.
- Ein neues Schulfach „Medienkunde“ wird eingeführt.
- Schulsozialarbeit wird an allen Schulen garantiert.
- Eine Schule für alle wird eingeführt, an der alle Kinder unabhängig von Herkunft, Migrationsgeschichte oder Förderbedarf gemeinsam lernen.
- Noten werden abgeschafft und durch Lernentwicklungsberichte ersetzt.
- Hausaufgaben werden durch Ganztagsbetreuung überflüssig.
- Bei sinkenden Kinderzahlen werden die Klassengrößen verkleinert statt Mittel gekürzt.
- Lehrinhalte werden interdisziplinär und altersstufenübergreifend vermittelt.
- Die Gemeinschaftsschule wird mit Unterstützung der Verwaltung und regionaler Beratungsstellen weiter ausgebaut.
- Die Gründung von Gemeinschaftsschulen wird erleichtert.
- Die erforderliche Mindestzügigkeit für Gemeinschaftsschulen wird gesenkt, um längeres gemeinsames Lernen auch im ländlichen Raum zu ermöglichen.
- Langfristig soll die Gemeinschaftsschule überall in Sachsen etabliert werden, sodass jedes Kind sie besuchen kann.
- Allen Schülerinnen und Schülern werden alle notwendigen Lernmittel kostenfrei zur Verfügung gestellt.
- Die für den Unterricht erforderliche technische Ausstattung und der Zugang zu schnellem Internet werden kostenfrei bereitgestellt.
- Klassenfahrten und Schulausflüge werden für Schülerinnen und Schüler kostenfrei.
- An allgemeinbildenden Schulen soll es eine kostenlose, vollwertige und gesunde Mittagsversorgung geben.
- Schulbibliotheken und Leseräume sollen an allen sächsischen Schulen Standard sein.
- Rahmenlehrpläne sollen mehr Freiräume lassen und sich stärker an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler orientieren.
- Schülerinnen und Schüler werden stärker an der Erarbeitung der Lehrinhalte beteiligt, und diese Beteiligung wird institutionell verankert.
- Schülerinnen und Schüler erhalten deutlich mehr Mitsprache in der Schule und in der sächsischen Bildungspolitik.
- In der Schulkonferenz sollen Schülerinnen und Schüler die Mehrheit haben.
- Schulkonferenz und Schülerräte erhalten mehr Kompetenzen gegenüber anderen Schulgremien.
- Die Schülervertretung wird basisdemokratischer und weniger hierarchisch bis zur Landesebene organisiert.
- Der Unterricht wird stärker projektbezogen und handlungsorientiert angelegt.
- Geprüft wird, wie Politische Bildung, Medienbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Lehrplänen und Stundentafeln stärker berücksichtigt werden können.
- Die musischen Fächer werden gestärkt.
- Feministische Bildung und das Konsensprinzip werden zur Vorbeugung sexistischer Gewalt Teil der Schulbildung in Sachsen.
- Schülerinnen und Schüler sollen von Beginn an für geschlechtsbezogene Gewalt, Diskriminierung und ihre Rechte als Betroffene sensibilisiert werden.
- Digitale Medienbildung wird in den Rahmenlehrplänen verankert.
- Ein Schulfach „Medienkunde“ wird eingeführt.
- Die Grundlagen der Medienkompetenz sollen bereits im Schulunterricht geschaffen werden.
- Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern sollen bei der Nutzung digitaler Medien unterstützt werden.
- An den Schulen werden Medienpädagoginnen und Medienpädagogen eingesetzt.
- Außerschulische Lernorte wie Bibliotheken, Museen, Theater und Gedenkstätten werden in die Unterrichtsgestaltung einbezogen.
- Externe Bildungsträger und Akteure aus der Berufspraxis werden in die Unterrichtsgestaltung einbezogen.
- Schulsozialarbeit wird an allen Schularten verpflichtend.
- Jede Schule soll mindestens eine Sozialarbeiterin oder einen Sozialarbeiter erhalten.
- Der schulpsychologische Dienst wird ausgebaut.
- Das Anti-Mobbing-Programm an Schulen wird ausgebaut.
- Die Anerkennung besonderen Förderbedarfs in der Klassenbildungsverordnung wird erleichtert.
- Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern erhalten das Recht auf freie Wahl der Schulform.
- Die Trennung der Schulformen wird überwunden.
- Das Förderschulsystem wird zurückgebaut.
- Mehr Schulassistenzen unterstützen den Unterricht.
- Die Deutsche Gebärdensprache wird an Schulen verstärkt vermittelt.
- Schulnoten werden abgeschafft.
- Noten werden durch Lernentwicklungsberichte ersetzt.
- Angestrebt wird die Ganztagsschule mit vielfältigem Lehr- und Lernangebot.
- Fachunterricht beginnt zumindest für ältere Schülerinnen und Schüler nicht vor 9 Uhr.
- Mit Gleitzeit oder Selbstlernzeiten soll der Schultag trotz späteren Beginns nicht länger dauern als bisher.
- Diagnostikverfahren für Lernstände werden so reformiert, dass Schülerinnen und Schüler von Beginn an die nötige Unterstützung erhalten.
- Ein verändertes Verhältnis zwischen Lehrkräften und Schülerzahl soll zur Verbesserung der Unterrichtsqualität genutzt werden.
- Die maximale Klassengröße (Klassenteiler) wird gesenkt.
- Deutsch als Zweitsprache wird an jeder Schule gefördert.
- Vielfältige Sexualbildung wird in allen Lehrplänen verankert.
- Sinkende Schülerzahlen sollen nicht zum Sparen, sondern für kleinere Klassen genutzt werden.
- Sorbische Geschichte wird Teil des Schulunterrichts.
- An allen weiterführenden Schulen wird ein durchgängiges Berufsorientierungssystem mit qualifizierten Berufsberaterinnen und -beratern eingerichtet.
- Orientierungszeiten zur Berufswahl werden stärker ausgebaut.
- Projektwochen zur beruflichen Orientierung ab der 8. Klasse, in denen auch Gewerkschaften vorgestellt werden, werden in den Lehrplan aufgenommen.
- Bereits ab Klasse 5 werden unterschiedliche Berufsfelder vorgestellt.
- Berufsvorbereitungsjahr und Berufsgrundbildungsjahr werden weiterentwickelt.
- Der praktische Unterricht an Schulen wird erweitert, um Interesse am Handwerk zu wecken.
- Die Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler wird reformiert und ausgebaut, um überholte Geschlechterrollen zu überwinden.
- Der Tschechisch- und Polnischunterricht an sächsischen Schulen wird ausgebaut.
- Die Aufarbeitung des NSU-Komplexes wird Teil des Unterrichts an sächsischen Schulen.
- Gewaltprävention, Demokratieverständnis, kulturelle Bildung und Empathie für Opfer werden feste Bestandteile der Lehrpläne.
- Das Pilotprojekt „Schule der Vielfalt“ wird gesichert und ausgeweitet.
- Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt werden in den Lehrplänen berücksichtigt.
- Vereine mit Nachwuchsarbeit oder Ganztagsangeboten an Schulen werden besonders unterstützt.
- Schulsport kann überall betrieben werden.
- Die Benotung des Sportunterrichts wird abgelehnt.
- Beratungs- und Aufklärungsangebote zum Schutz vor Hass und Gewalt im Netz gibt es bereits ab der Grundschule.
- Schulischer und universitärer Austausch mit Großbritannien wird ermöglicht und gefördert.
- In den Schulen wird mehr europapolitische Bildung vermittelt.
- In den Grenzregionen wird mehr Unterricht in Tschechisch und Polnisch angeboten.
Weniger Pflichten 4
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
FW 316
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Die Lehrpläne werden entrümpelt und modernisiert.
- Kitas und Grundschulen sollen wohnortnah sein.
- An allen Schulen werden mehr Sozialpädagogen, Psychologen oder Beratungslehrer eingesetzt.
- Gegen wachsende Schwierigkeiten bei der Vermittlung von Grundkompetenzen an Grundschulen mit einem wachsenden Anteil nichtdeutscher Muttersprachler wird gegengesteuert.
- Stundenausfälle werden minimiert.
- Die Klassen 5 und 6 werden als Orientierungsstufe ausgebaut, die die KMK-Mindestwochenstunden für den gymnasialen Bildungsweg erfüllt.
- Die Schulsozialarbeit wird für Kinder- und Jugendschutz, Prävention, Integration und Unterstützung bei Lernschwächen verstärkt, vor allem in Problemvierteln.
- Kostenlose und sichere Schülerbeförderung wird Landesaufgabe.
- Politische Bildung und Debattenführung erhalten einen größeren Anteil im Lehrplan, um Jugendliche gegen extremistische Einflüsse zu stärken.
- Eine breitere Auswahl an Wahlfächern und deren Vertiefung wird angeboten.
- Schülerinnen und Schüler können Fächer stärker abwählen.
- Die Lehrpläne richten sich stärker auf die Vermittlung von Alltagskompetenzen aus.
- Ein Baukastensystem von Fächern und Kursen soll mehr Flexibilität schaffen und Talente fördern.
- Der Sportunterricht wird verstärkt und sportliche Aktivitäten werden gefördert.
- Schulen bieten den Erwerb eines Ersthelferpasses an.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
FDP 743
Mehr Rechte oder Angebote 43
- Digitale Kompetenzen erhalten in allen Bildungsstufen von der Kita bis zur Technikerausbildung einen höheren Stellenwert.
- Wirtschaftliche und finanzielle Bildung an den Schulen wird gestärkt.
- Unternehmertum, Führungsverantwortung und Finanzwissen werden fächerübergreifend gefördert.
- In der Sekundarstufe I wird ein neues Fach für Wirtschafts- und Finanzbildung eingeführt.
- Die persönliche Kompetenzbildung wird gestärkt, um den Übergang in die Berufsbildung zu erleichtern.
- Der Lehrplan der sächsischen Schulen nimmt konkrete Beispiele aus der unternehmerischen Praxis auf.
- Die Kompetenz zur fächerübergreifenden Lösung komplexer Aufgaben wird gefördert.
- Der Unterricht wird durch praxisnahe Lehrpläne, Projektunterricht und Exkursionen an außerschulische Lernorte praxisorientierter.
- Der Unterricht richtet sich konsequent an den Bedürfnissen der anschließenden Berufs- und Hochschulausbildung aus.
- Besonders in der gymnasialen Oberstufe wird mehr Spezialisierung ermöglicht.
- Das Kurssystem mit Wahlmöglichkeiten wird ab der 9. Klasse eingeführt.
- Geografie und GRW werden als Leistungskurse angeboten.
- Langfristig wird ein Unterricht nach Lehrplan ohne Ausfallstunden sichergestellt.
- In den von Lernbegleitern betreuten Stunden erhalten Schüler hochwertige digitale Selbstlernmodule, die vom Landesamt für Schule und Bildung inhaltlich und von IT-Spezialisten technisch erstellt werden.
- Selbstlernkurse konzentrieren sich auf Mangelfächer.
- Schulen vermitteln mehr Lernmethodik, damit Schüler sich selbst Wissen aneignen können.
- Sport- und Schwimmhallen werden ertüchtigt und so finanziert, dass jeder Schüler ausreichend Schwimmausbildung und regelmäßigen Sportunterricht erhält.
- An den Schulen wird eine strukturierte Verkehrserziehung eingeführt.
- Der öffentliche Schülerverkehr wird auskömmlich finanziert und bei Bedarf ausgebaut.
- Die Sicherheit von Bushaltestellen und des Schulumfelds wird erhöht.
- Schulen werden digital zukunftsfähig ausgestattet.
- Jeder Schüler erhält ab Eintritt in eine weiterbildende Schule ein mobiles Endgerät.
- Feste Lernzeiten für individuelles, selbstorganisiertes Lernen werden in die Curricula integriert.
- Nach dem Vorbild von OnlineLernenMittweida wird eine Onlineschule für Schüler mit persönlichen Härtefällen eingerichtet.
- Lehrkräfte, Schüler und Eltern können mit modernen Technologien jederzeit und ortsunabhängig am Schulalltag teilhaben.
- Digitale Stundenpläne, Hausaufgaben- und Notenhefte, Streaming aus dem Unterricht und virtuelle Exkursionen sollen das Schulleben vereinfachen.
- Digitale Klassenzimmer mit Teilnahme am Unterricht per Ton- und Bildübertragung werden eingerichtet.
- Schulbücher sind sachsenweit in digitaler Form zugänglich.
- Vorhandene Lizenzen für digitale Lehrwerke werden an alle Schüler weitergegeben.
- Eine einheitliche Web- oder App-Lösung für alle digitalen Schulbücher wird geschaffen.
- Bildungsportale sollen den Alltag von Lehrkräften und Schülern vereinfachen und Datenaustausch mit vielen Dateiformaten ermöglichen.
- Die Schulsozialarbeit wird ausgebaut.
- Interkulturelles Lernen und Schüleraustausch mit Partnerländern werden gefördert.
- Begabte Schüler werden durch Verankerung in Fortbildungen besser gefördert.
- Die Schulpflicht wird in eine Bildungspflicht umgewandelt.
- Abschlussprüfungen können digital abgelegt werden.
- Abschlussprüfungen können außer in Sprachfächern auch auf Englisch abgelegt werden.
- Abschlussklausuren und Lösungshorizonte aller Schularten werden nach Ablauf der gesetzlichen Frist einfach zugänglich gemacht.
- In schulbegleitende Leseförderung wird investiert.
- Abschlussprüfungen können digital abgelegt werden.
- Die sorbische/wendische Sprache soll unter Beibehaltung des 2plus-Konzepts als zweite Fremdsprache anerkannt werden.
- Bezüge zu den Sorben und den slawischen Nachbarvölkern sollen umfangreicher in die Lehrpläne des Fachs Geschichte aufgenommen werden.
- Die Schulsozialarbeit wird ausgebaut und an allen Schulen etabliert.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Themen wie Steuerabschätzungen, Kalkulation, Amortisationsrechnung und Personalkosten sollen Schulabsolventen vertraut sein.
- Der Unterricht legt den Fokus auf die individuelle Entfaltung und ein selbstbestimmtes Leben der Schüler.
- Ein schülerbezogenes Bildungslaufbahnprofil mit allen relevanten Informationen zur Bildungskarriere wird geschaffen.
- Die Lehrerausbildung wird reformiert, um den Beruf für Abiturienten attraktiver zu machen.
Koalitionsvertrag 1332
Mehr Rechte oder Angebote 32
- Wirtschaftliche Zusammenhänge sollen in Schulen, Ausbildung und Hochschulen stärker vermittelt werden.
- Es sollen Möglichkeiten geschaffen werden, erste Erfahrungen im unternehmerischen Handeln zu sammeln.
- An geeigneten Schulen wird der Austausch der Schüler mit Praxisvertretern, insbesondere den Sozialpartnern, sichergestellt.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung an Schulen wird gestärkt.
- Tägliches Zähneputzen soll in allen Kitas und Grundschulen selbstverständlich werden.
- Die Schulsozialarbeit wird gemeinsam mit den Kommunen schrittweise ausgebaut.
- Schulbildung soll mehr fächerverbindend, projektorientiert und praktisch sein.
- Grundschulen legen den Schwerpunkt auf basale Kompetenzen wie Rechnen, Lesen und Schreiben nach den Regeln der deutschen Rechtschreibung.
- Die Oberschule+ wird auch dreizügig ermöglicht und auf Mittelzentren ausgedehnt.
- Die Notengebung wird um verbale Beurteilungen und individuelle Rückmeldungen zu Kompetenzen ergänzt.
- Die Durchlässigkeit zwischen den Schularten wird verbessert.
- Lehrkräfte, Eltern und Schüler werden stärker an der Schulmitwirkung beteiligt.
- KI-basierte Lerntutoren auf Online-Lernplattformen sollen ergänzend im Unterricht genutzt werden.
- Die Medienbildung an Schulen soll einen reflektierten Umgang mit Medien fördern.
- Ganztägiges, rhythmisiertes Lernen soll im Schulalltag gestärkt werden.
- Für den ab 2026 geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung wird ein Konzept für ganztägige Bildung im Primarbereich erstellt.
- Die Praxisberatung soll auf weitere Schularten ausgeweitet werden.
- Unternehmen und Einrichtungen, besonders im ländlichen Raum, werden ermutigt, Praktika für Schüler anzubieten.
- Der konfessionell-kooperative Religionsunterricht wird gefördert.
- Ethik und Religion sollen jeweils zweistündig unterrichtet werden.
- Standorte für „Produktives Lernen“ sollen möglichst in allen Landkreisen und kreisfreien Städten eingerichtet werden.
- Der internationale Schüleraustausch wird gefördert.
- Mehr Absolventen beruflicher Gymnasien sollen durch Studienorientierung für das Lehramt gewonnen werden.
- Oberschülern wird mit entsprechenden Vorqualifikationen oder Vorkursen ein Lehramtsstudium ermöglicht.
- Das Bildungsticket wird in den Ferien sachsenweit nutzbar.
- An Grund- und weiterführenden Schulen werden strukturierte Erste-Hilfe-Angebote eingeführt.
- Die Schulsozialarbeit wird flächendeckend ausgebaut.
- Ganztagsangebote an Schulen sollen kulturelle Bildungsprojekte stärker in den Mittelpunkt stellen.
- Das Sächsische Staatsarchiv wird zu einem außerschulischen Lernort entwickelt.
- Ein Ausbau der Sportschul- und Internatsplätze wird geprüft.
- Sportangebote in Kitas und Grundschulen werden sichergestellt.
- Sport und Bewegungsförderung erhalten in Bildungseinrichtungen breiten Raum.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 6
- Die Schulabbrecherquoten sollen gesenkt werden.
- Die Bildungsempfehlung beim Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule wird evaluiert.
- Ein Konzept zur Gestaltung des Klassenrats wird erarbeitet.
- An Schulen soll das Interesse am Erlernen der Deutschen Gebärdensprache geweckt werden.
- Die Finanzierung der Schüler- und Auszubildendenbeförderung wird evaluiert.
- Die Umstellung der Schülerbeförderungsfinanzierung auf den Köpfe-Flächen-Faktor wird abgeschlossen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht