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Schüler

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 31737
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 37
  1. An allen Grundschulen gilt eine Unterrichtsgarantie von 8 bis 14 Uhr.
  2. Jedes Kind erhält in der Grundschule ein kostenloses und gesundes Mittagessen.
  3. Die Hausaufgabenbetreuung findet in der Schule statt.
  4. Eine Schwimm-Offensive soll sicherstellen, dass jedes Kind am Ende der Grundschule schwimmen kann.
  5. Alle Schüler und Auszubildenden erhalten ein vom Land finanziertes Deutschlandticket unabhängig vom Wohnort.
  6. Unterricht soll verlässlich stattfinden und Leistung wieder im Mittelpunkt stehen.
  7. Eine landesweite Grundschul-Garantie sichert Unterricht montags bis freitags von 8 bis 14 Uhr ohne Ausfall.
  8. Jedes Grundschulkind erhält ein kostenloses, gesundes Mittagessen.
  9. Ergänzende Betreuungsangebote am Nachmittag werden dort eingesetzt, wo sie genutzt werden.
  10. Mobile Schwimmcontainer werden an Schulen ohne wohnortnahe Wasserflächen eingesetzt.
  11. Schulklassen sollen kleiner werden.
  12. Die Unterrichtsversorgung soll mindestens 105 Prozent betragen.
  13. Klassenräume, Turnhallen, Schulsportanlagen und Mensen werden saniert und modernisiert.
  14. Schulen sollen zu digitalen, sicheren und einladenden Lernorten ohne Dauerprovisorien werden.
  15. Gezielte Förderprogramme in den Klassenstufen 5 bis 7 für Lesen, Schreiben und Rechnen werden eingeführt.
  16. Ein Förderprogramm „Starke Realschule plus“ verbessert Ausstattung, Praxisprojekte, digitale Unterrichtsentwicklung und Lehrkräftegesundheit.
  17. Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen kehren flächendeckend zum vollen G9 zurück.
  18. Alle Schüler erhalten ein vom Land finanziertes kostenloses Deutschlandticket unabhängig vom Wohnort.
  19. Kinder mit Lernrückständen, Hochbegabte und die breite Mitte erhalten jeweils passende Förderung.
  20. Bei den Bundesjugendspielen werden wieder flächendeckend Teilnehmer-, Sieger- und Ehrenurkunden vergeben.
  21. Die Lehrpläne werden an moderne Inhalte angepasst und klare Standards gesetzt.
  22. Demokratiebildung und Erinnerungskultur gehören zum Unterrichtsalltag.
  23. Politische Bildung und der Kampf gegen Antisemitismus werden Pflichtbestandteile schulischer Erziehung.
  24. An weiterführenden Schulen werden Intensivklassen zur Sprachförderung eingeführt.
  25. Lehrkräfte werden gezielt für einen lebendigen MINT-Unterricht fortgebildet.
  26. Im Fach Sozialkunde wird der Bereich Wirtschaft und Finanzen gestärkt.
  27. Ein „Tag des Handwerks“ an Schulen wird eingeführt.
  28. Der Übergang von der Schule zur Hochschule wird etwa durch Trainingstage in der Oberstufe gestärkt.
  29. Jede Lehrkraft und alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 sollen ein digitales Endgerät erhalten.
  30. Ein landesweiter Tag des Handwerks an allgemeinbildenden Schulen soll junge Menschen für handwerkliche Berufe begeistern.
  31. Die Berufsorientierung an Schulen wird verpflichtend ausgebaut und lenkt gezielt in MINT-, Pflege-, Handwerks- und IT-Berufe.
  32. Elternkurse, Schulsozialarbeit, Beratungsstellen und Aufklärungsprogramme sollen Missbrauch und Vernachlässigung verhindern.
  33. Politische Bildung und Engagementförderung sollen Demokratie an Schulen und in Vereinen erlebbar machen.
  34. Der Erwerb der C-Trainer-Lizenz Breitensport im Rahmen des Sportabiturs wird ausgebaut.
  35. Die Rahmenbedingungen für einen flächendeckenden Religionsunterricht mit zeitgemäßen Lehrplänen werden gestärkt.
  36. Der Austausch von Schülern und Auszubildenden mit Frankreich, Luxemburg und Belgien wird ausgebaut.
  37. Alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Auszubildenden sollen unabhängig vom Wohnort ein Deutschlandticket erhalten.
Teils begünstigend, teils belastend 8
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 3
SPD ​551
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 51
  1. Die Sprachförderung in Kitas und Schulen wird gezielter ausgebaut.
  2. Schülerinnen und Schüler werden konsequent vor digitaler Gewalt geschützt.
  3. Schulbücher und Arbeitsmaterialien werden für alle Schülerinnen und Schüler kostenfrei.
  4. Ab Klasse 5 ergänzen digitale Schulbücher das Angebot.
  5. Schulen werden saniert, barrierefrei gestaltet und mit digitalen Lernumgebungen ausgestattet.
  6. Alle Schulbücher und Arbeitshefte werden kostenfrei.
  7. Ein digitales Bücherregal stellt digitale Bücher für alle bereit.
  8. Das Startchancen-Programm wird stark unterstützt und in die Bildungslandschaft ausgeweitet.
  9. Mehr innovative Schulschwimm-Netzwerke sollen entstehen.
  10. Qualitativ hochwertige Bildungsangebote an Ganztagsschulen sollen landesweit Standard sein.
  11. Es soll mehr rhythmisierte Ganztagsschulen geben.
  12. Ganztagsschulen erhalten mehr Geld für vielfältige Bildungsangebote.
  13. An Ganztagsschulen soll ganztägig qualifiziertes pädagogisches Personal arbeiten.
  14. Schülerinnen und Schüler werden zur aktiven digitalen Teilhabe befähigt.
  15. Schülerinnen und Schüler werden zum kompetenten, sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Geräten und Smartphones befähigt.
  16. Die digitale Infrastruktur für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte wird konsequent weiter ausgebaut.
  17. Mit Schulfamilien-Netzwerken entstehen regionale Kooperationen, in denen kleine Grundschulen Verwaltungskräfte, Sozialarbeit und pädagogische Ressourcen teilen.
  18. Jedes Kind wird unabhängig vom Leistungsstand individuell bestmöglich gefördert.
  19. Moderne und innovative Lernräume werden gefördert.
  20. Die zeitgemäße Ausstattung der Schulen wird gefördert.
  21. Schulen sollen fachliche und soziale Kompetenzen ausbilden und die Selbstregulation stärken.
  22. Schulen sollen stärker mit ihrem gesellschaftlichen Umfeld vernetzt werden, etwa mit Breitensport sowie Nachmittags- und Ferienangeboten.
  23. Schulen und Kitas sollen Schutzräume für die gesamte Bildungsgemeinschaft sein.
  24. Demokratische Werte, politische Bildung und nachhaltiges Handeln werden von der Kita bis zur Oberstufe gefördert.
  25. An Schulen finden jährliche Demokratietage statt.
  26. Das Netzwerk der Europaschulen wird weiterentwickelt.
  27. Die Mitwirkungsrechte von Schülerinnen und Schülern werden weiter ausgebaut.
  28. An weiterführenden Schulen wird eine Demokratiezeit eingeführt.
  29. Das Programm „Keiner ohne Abschluss“ wird ausgebaut.
  30. Frühzeitige und individuelle Berufsorientierung wird in allen Schularten gestärkt.
  31. Lehrkräfte erhalten Blended-Learning-Angebote für die individuelle Förderung.
  32. Bildungsgänge von der frühkindlichen Bildung bis zum Abschluss werden aufeinander abgestimmt und qualitativ begleitet.
  33. Die MINT-Bildung wird von der Kita bis zur Hochschule gefördert.
  34. Die Angebote der Berufsorientierung an allen Schulen werden weiter ausgebaut.
  35. Die Übergänge von der Schule in den Beruf werden gestärkt.
  36. Frühe berufliche Orientierung wird in allen Schularten gestärkt.
  37. Handwerkliche Berufe werden in allen Schulformen stärker in den Fokus gerückt.
  38. Zur Organspende soll es gezielte und umfangreiche Aufklärung in Schulen, Betrieben, Verwaltungen und medizinischen Einrichtungen geben.
  39. Die schulpsychologische Beratung wird ausgebaut.
  40. Die Ganztagsschule wird konsequent ausgebaut.
  41. Die vollständige Lernmittelfreiheit für alle Kinder wird umgesetzt; das Land übernimmt die Kosten für Schulbücher und Arbeitshefte.
  42. Der Ausbau von Kitas und Ganztagsschulen wird vorangetrieben.
  43. Sicherheit, Qualität und Verlässlichkeit von Schulwegen werden verbessert.
  44. Schulische und außerschulische Besuchsprogramme für Gedenkstätten werden ausgebaut.
  45. Psychosoziale Prävention und schulpsychologische Beratung werden gestärkt.
  46. Die Berufsorientierung wird in allen Schularten gestärkt.
  47. Der Übergang von der Schule in den Beruf wird unterstützt.
  48. Mehrsprachigkeit an Schulen wird gestärkt.
  49. Bekenntnisorientierter Islamischer Religionsunterricht wird als reguläres Schulfach mit beim Land angestellten Lehrkräften unter staatlicher Schulaufsicht eingeführt.
  50. Kooperationen von Kunst- und Kulturschaffenden mit Ganztagsschulen werden gefördert.
  51. Der europäische Gedanke wird in allen Schularten fest verankert.
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
AfD 239
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 9
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2
Grüne ​549
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 49
  1. Ernährungsbildung soll an allen Schulformen etabliert und ausgebaut werden.
  2. Das Schulobstprogramm wird mit mehr Bio und saisonalen regionalen Produkten umgestaltet.
  3. Das Bus- und Bahnangebot muss zuverlässig sein.
  4. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten das Deutschlandticket unabhängig von der Schulentfernung kostenlos.
  5. Die Schulwegsicherheit wird durch Förderung von Schulwegkonzepten unterstützt.
  6. Mobilitätsmanagementangebote fördern Betriebe, Behörden, Schulen und Hochschulen bei der Verlagerung von Wegen auf den Umweltverbund.
  7. Medienbildung beginnt in Kitas und wird in Schulen systematisch fortgeführt.
  8. Ganztagsschulen sollen begeisternde Angebote mit Musik, Bewegung, Natur, Sport und Kunst bieten.
  9. Ganztagsschulen sollen auf starke Kooperationen, Beteiligung aller, besonders der Kinder, und gut ausgebildete, gut bezahlte Fachkräfte setzen.
  10. Ganztagsschulen sollen finanziell gestärkt, personell aufgewertet und gezielt weiterentwickelt werden.
  11. Die Ganztagsförderung an Grundschulen soll wohnortnah, bedarfsgerecht und flächendeckend ausgebaut werden.
  12. In allen Schulbezirken soll perspektivisch die Ganztagsschule in Angebotsform bestehen.
  13. Der Ganztag im Klassenverband soll durch Ganztagsklassen zum Standard werden.
  14. Alle Lernräume sollen temperaturregelnde Maßnahmen wie Sonnenverschattung erhalten.
  15. Ein landesweites Sanierungsprogramm soll schadstoffbelastete Lernräume sowie Toiletten- und Duschanlagen in Schulen sanieren.
  16. Alle Schulgebäude sollen barrierefrei werden und Rückzugsorte sowie grüne Schulhöfe erhalten.
  17. Auf Schultoiletten sollen kostenfreie Hygiene- und Menstruationsartikel verfügbar sein.
  18. Lehrkräfte sollen von Verwaltungsaufgaben entlastet werden.
  19. Schulsozialarbeit und schulpsychologischer Dienst sollen, orientiert an Sozialraumindikatoren, ausgebaut werden.
  20. Die Lehrpläne werden entschlackt und auf zukunftsrelevante Fachinhalte und Kompetenzen ausgerichtet.
  21. Eine differenzierte Lehr-, Lern- und Prüfungskultur mit regelmäßigen Rückmeldungen und individuellem Lerntempo soll gelten.
  22. Statt Hausaufgaben sollen Lernzeiten zur Vertiefung des Gelernten eingeführt werden.
  23. Die Rahmenbedingungen für inklusive Schulen werden verbessert, damit gemeinsamer Unterricht aller Kinder mit und ohne Behinderung sowie mit und ohne Migrationshintergrund die Regel wird.
  24. Lernassistenzen sollen zusätzlich zu den Lehrkräften die ganze Klasse im Unterricht unterstützen und Kinder individuell fördern.
  25. Statt Sitzenbleiben und früher Trennung in Schulformen soll längeres gemeinsames Lernen gelten.
  26. Gute Übergänge und Durchlässigkeit zwischen den Schulformen sollen gesichert werden.
  27. Die Zahl der Integrierten Gesamtschulen soll deutlich steigen.
  28. Bildungschancen sollen durch sozialraumorientierte Budgets gezielt gefördert werden.
  29. Alle Schülerinnen und Schüler sollen ein kostenfreies, gesundes und regionales Mittagessen erhalten.
  30. Bei gefährdetem Schulabschluss gibt es früh zusätzliche Förderstunden am Vormittag und im Ganztag.
  31. Im Schulalltag werden Räume für Angebote außerschulischer Träger politischer Bildung geschaffen.
  32. Schülervertretungen und ihre Vernetzung auf schulischer, kommunaler und Landesebene werden gestärkt.
  33. Entscheidungsprozesse in der Schule werden demokratisiert, damit Schülerinnen und Schüler über die Gestaltung ihres Schulalltags mitbestimmen.
  34. Schulen erhalten eine moderne digitale Infrastruktur und passende Endgeräte für Lernende, Lehrkräfte und Mitarbeitende.
  35. Schülerinnen und Schüler sollen in einem sicheren Rahmen zu selbstständigem, kritischem und kreativem Denken befähigt werden.
  36. Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte werden zu KI, Deepfakes und Quellenkritik geschult.
  37. Statt kategorischer Handyverbote an Schulen gibt es Medienkompetenz und sichere Nutzungsräume.
  38. Eine duale Oberstufe, in der zugleich Abitur und Gesellenbrief erworben werden, wird modellhaft erprobt.
  39. Junge Menschen können nach neun Schuljahren einen Freiwilligendienst leisten und danach an die Schule zurückkehren.
  40. Verbraucherbildung wird ab Klasse 9 fester Bestandteil des Unterrichts.
  41. Aufklärung und Prävention über Drogenrisiken werden besonders an Schulen und in der Jugendarbeit gestärkt.
  42. Ein islamischer Religionsunterricht wird aufgebaut.
  43. Perspektivisch wird ein gemeinsamer Unterricht mit dialogisch vermittelten religionskundlichen und ethischen Inhalten gefördert.
  44. Der Sexualkundeunterricht an Schulen wird modernisiert, damit Vielfalt ihren Platz hat.
  45. Jede Schülerin und jeder Schüler soll einmal in der Schulzeit kostenfrei eine NS-Gedenkstätte oder ein Konzentrationslager besuchen.
  46. Durch praxisnahe Unterrichtsbeispiele und gemeinsame Übungen mit Feuerwehren und Hilfsorganisationen sollen Schüler zu Multiplikatoren für Brand-, Katastrophen- und Zivilschutz werden.
  47. Kulturelle Bildung soll fester Teil des schulischen Ganztags werden.
  48. Ein Förderprogramm für Kulturbusse soll Schulen mehr Fahrten zu Kultureinrichtungen ermöglichen.
  49. Akteure, die Friedensbildung an Schulen stärken wollen, werden unterstützt.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Linke ​​24
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Eine Schule für alle nach skandinavischem Vorbild wird als Regelschule eingeführt.
  2. Eine frühzeitige Selektion von Schülern wird abgelehnt.
  3. An Schulen gibt es ein kostenloses und gesundes Frühstück und Mittagessen.
  4. An Schulen wird gemeinsam Essen zubereitet.
  5. Es werden mehr Schulgärten angelegt.
  6. Schulwege sollen kurz sein.
  7. Die Schulklassen werden verkleinert.
  8. An Schulen werden mehr Lehrkräfte und multiprofessionelle Teams eingesetzt.
  9. Ganztagsschulen werden flächendeckend ausgebaut.
  10. Es werden Beratungsangebote für Schulabbrecher geschaffen.
  11. Ein Handwerksgymnasium nach thüringischem Vorbild wird gegründet.
  12. Schulwege werden durch Querungshilfen, Tempo-30-Zonen und Vorrang für Fußgänger sicherer.
  13. Die Geschichte der internationalen Friedensbewegung kommt auf den Lehrplan.
  14. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wird verbindlich im Schulunterricht, insbesondere in Biologie und Sozialkunde, verankert.
  15. Der Sexualkundeunterricht wird modern, inklusiv und vielfältig gestaltet.
  16. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wird als Selbstverständlichkeit in die Lehrpläne aufgenommen.
  17. An Schulen finden Projekttage mit queeren Gruppen statt.
  18. Queere Geschichte wird in den Geschichtsunterricht aufgenommen.
  19. Behörden, Schulen und Kindergärten erhalten geschlechtsneutrale Toiletten und Umkleidekabinen.
  20. Nächtliche Abschiebungen, Familientrennungen und Abschiebungen aus Schulen werden verboten.
  21. Geflüchtete Kinder erhalten unabhängig vom Aufenthaltsstatus Zugang zur Regelschule.
  22. Herkunftssprachen werden an Schulen als Fremdsprache anerkannt und unterrichtet.
Weniger Pflichten 1
FW 1212
FDP 1860
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 59
  1. Künstliche Intelligenz wird selbstverständlich in einen modernen Unterricht integriert.
  2. Schulempfehlungen sollen Orientierung geben, ohne Chancen zu verbauen.
  3. Der Sportunterricht legt einen größeren Schwerpunkt auf das Kennenlernen verschiedener Sportarten.
  4. Mit Vereinen und Verbänden werden Nachmittagsangebote in der Ganztagsschule geschaffen.
  5. An Schulen werden multiprofessionelle Teams mit Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und Schulkrankenpflege etabliert.
  6. Transparenz und Durchlässigkeit des Schulsystems werden verstärkt und Eltern und Kindern frühzeitig verständlich vermittelt.
  7. Das Konzept starrer Klassenstufen wird langfristig modernisiert.
  8. Die Wahlpflichtfächer der Realschule plus und IGS werden auch am Gymnasium angeboten.
  9. Die Durchlässigkeit zwischen allen Schulformen wird sichergestellt.
  10. Ein begleiteter Übergang von Förderschulen in andere Schulformen wird sichergestellt.
  11. An allen Förderschulen kann die allgemeine Berufsreife erworben werden.
  12. Für Fördermaßnahmen werden zusätzliche Lehrerstunden bereitgestellt.
  13. Die schulpsychologische Unterstützung wird ausgebaut.
  14. Ganztagsschulen benötigen ein pädagogisches Konzept und dürfen keine reinen Betreuungsschulen sein.
  15. Die Klassenmesszahl wird insbesondere für inklusive Klassen und Klassen mit Sprachförderbedarf schrittweise gesenkt.
  16. Der Ausbau weiterer Ganztagsschulen mit pädagogischem Konzept wird gefördert.
  17. Schulzeiten werden flexibel an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet.
  18. Die schulpsychologische Unterstützung wird bedarfsgerecht ausgebaut.
  19. Künstliche Intelligenz wird für individuelle Förderung und Lernbegleitung genutzt.
  20. Schülerinnen und Schüler werden von Beginn an mit dem Umgang mit künstlicher Intelligenz vertraut gemacht.
  21. Ein digitales Bildungsökosystem mit personalisierten Lernpfaden wird eingeführt.
  22. Schulbücher werden in digitaler Form zentral erworben und kostenfrei zur Verfügung gestellt.
  23. Ferienangebote für Schülerinnen und Schüler werden bedarfsgerecht ausgebaut.
  24. Demokratiefördernde Projekte wie die Juniorwahl werden an allen Schulen unterstützt.
  25. An allen Schularten wird eine Lehrerversorgung von 105 Prozent sichergestellt.
  26. Die Wahlpflichtfächer werden um individuelle Angebote der Schulen wie weitere Fremdsprachen erweitert.
  27. In der Oberstufe wird Wirtschaft flächendeckend als Leistungskurs angeboten.
  28. Gymnasien bieten künftig auch Spanisch als zweite Fremdsprache an.
  29. Das Wahlpflichtangebot wird an allen Schulformen ausgebaut.
  30. Der Übergang zwischen verschiedenen Schulformen wird vereinfacht.
  31. Individuelle Wahlpflichtfächer schärfen das Schulprofil.
  32. Ein gemeinsamer Unterricht zu religiösen und ethischen Fragen für die ganze Klasse wird etabliert.
  33. Ein allgemeiner Unterricht „Religionskunde und Ethik“ für alle wird eingeführt.
  34. In wirtschaftlich bedeutenden Ballungszentren werden internationale Schulen eingerichtet.
  35. Das Konzept der Europaschulen wird ausgebaut.
  36. Ein berufliches Gymnasium mit Handwerks- und Technikprofil wird pilotiert.
  37. Schulen vermitteln mehr ökonomische Inhalte.
  38. Das Schulfach Sozialkunde wird durch das Fach Politik und Wirtschaft ersetzt, das die Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft vermittelt.
  39. Bedarfsgerechte und verlässliche Kinderbetreuung und schulische Angebote sollen Eltern Vollzeitarbeit ermöglichen.
  40. Schulische Präventionsprogramme zu Stressbewältigung, Resilienz und sozialen Kompetenzen sollen Standard werden.
  41. An Schulen soll mehr psychosoziale Unterstützung in Form von Gruppenkursen angeboten werden.
  42. An Schulen soll private psychische Beratung angeboten werden.
  43. Die Schulträger sollen für die psychologische Unterstützung der Schüler Psychologinnen und Psychologen einstellen.
  44. An Schulen sollen neben Psychologen auch psychologische Berater eingesetzt werden dürfen.
  45. Die Bildung in praktischen Wirtschaftsfragen an weiterführenden Schulen soll intensiviert werden.
  46. Wirtschaft soll als Wahlpflichtfach an allen Schulen eingeführt werden.
  47. Projekte und Unterrichtsergänzung durch Praktiker sollen an Schulen verstärkt werden.
  48. Eine Bundesratsinitiative soll eine nationale Finanzbildungsstrategie anstoßen, die Finanzwissen in Lehrplänen, Berufsbildung und Weiterbildung verankert.
  49. Schwimmunterricht im Schulsport findet flächendeckend statt.
  50. Kulturangebote in Schulen werden konsequent ausgebaut.
  51. Schulen können Kurse oder Teile der Grundausbildung von Feuerwehr, DRK, THW und ähnlichen Organisationen als Projekt, Wahlfach oder Arbeitsgemeinschaft anbieten.
  52. Für alle Schüler wird in der Sekundarstufe I mindestens einmal ein Tag des Ehrenamts organisiert.
  53. Es sollen mehr Förderplätze für europäischen Austausch geschaffen werden.
  54. Interkulturelle Projekte, die Schüler, Auszubildende und Studierende in europäische Teams einbinden, sollen gezielt gefördert werden.
  55. Internationale Schülerprojekte und Austauschprogramme sollen gefördert werden.
  56. Zur Prävention von Jugendkriminalität soll die Demokratiebildung an Schulen verstärkt werden.
  57. Zur Prävention von Jugendkriminalität soll die Schulsozialarbeit gestärkt werden.
  58. Es soll ein umfassendes Austauschprogramm zwischen Schülerinnen und Schülern aus Israel und Rheinland-Pfalz geben.
  59. Der Radweg wird mit Investitionen in hochwassersichere Bauwerke vollständig wiederhergestellt und als Freizeit- und Alltagsweg gesichert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW 2229
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Jedes Kind erhält unabhängig vom Einkommen der Eltern die besten Bildungschancen an exzellenten Schulen.
  2. Der Lehrermangel wird beendet.
  3. In den Grundschulen steht das Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen wieder im Vordergrund.
  4. Der Ausbau von Ganztagsschulen und Kitas wird beschleunigt.
  5. Die Berufsorientierung in Schulen wird deutlich ausgebaut.
  6. Die Schulsozialarbeit wird deutlich ausgebaut, besonders in sozial benachteiligten Gebieten.
  7. Bei Lernrückständen in grundlegenden Kulturtechniken fördern zusätzliche Lehrkräfte an der Schule die Kinder unmittelbar.
  8. Kinder und Jugendliche lernen in der Schule teamorientiertes Arbeiten, eigenständiges Denken sowie Mitsprache und Verantwortung.
  9. Schulen vermitteln anbieterunabhängige, übertragbare Kenntnisse, insbesondere bei digitalen Bildungsinhalten.
  10. Die Schulklassen werden verkleinert.
  11. Es wird längeres gemeinsames Lernen in den Klassen 1 bis 8 mit Orientierungsmöglichkeiten eingeführt.
  12. Mit kleineren Klassen und mehr Lehrkräften wird die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss gesenkt.
  13. Projekte wie „Keiner-ohne-Abschluss“ werden ausgebaut.
  14. Kinder und Jugendliche erleben in der Schule eine Welt ohne allgegenwärtige Digitalisierung.
  15. In der Schule wird Streitschlichtung gelernt.
  16. (Cyber-)Mobbing an Schulen wird verhindert.
  17. Jede Schule erhält mindestens eine feste Sozialarbeiterstelle.
  18. Die Schule vermittelt Kindern Zugehörigkeitsgefühl und Liebe zu ihrem Land und ihrer Kultur.
  19. Die Schule vermittelt ein praktisches und konzeptionelles Verständnis von Demokratie, Solidarität und Sozialverhalten.
  20. Junge Menschen können bereits nach der 9. Klasse einen Freiwilligendienst beginnen.
  21. Ein Freiwilligendienst nach der 9. Klasse wird als zehntes Bildungsjahr anerkannt.
  22. Die Schulsozialarbeit wird um 1.000 Stellen ausgebaut.
  23. Die Klassenstärke wird verringert.
  24. Schüler weiterführender Schulen erhalten kostenlose digitale Endgeräte.
  25. Wissen über den Zugang zum Recht und die eigenen Rechte soll bereits in der Schule vermittelt werden.
  26. Der Schulsport soll gestärkt und ausgebaut werden.
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 2
Koalitionsvertrag 4717
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Grundschulen werden von Aufgaben entlastet, um mehr Zeit für Lesen, Schreiben und Rechnen zu gewinnen.
  2. In Berufsreifeklassen wird aufwachsend eine zusätzliche pädagogische Fachkraft eingesetzt.
  3. Die Berufsorientierung beginnt ab Klasse 7.
  4. Wo viele Schülerinnen und Schüler noch Deutsch lernen müssen, werden altersgemischte Kompassklassen eingerichtet.
  5. Moderne Diagnoseinstrumente und KI-Sprachassistenten werden zur Sprachförderung eingesetzt.
  6. Kinder und Jugendliche ohne ausreichende Deutschkenntnisse sollen schnellstmöglich in den Regelunterricht integriert werden.
  7. An allen weiterführenden Schulen gibt es frühzeitige und individuelle Angebote zur Berufsorientierung.
  8. Schulbücher und Arbeitshefte werden schrittweise für Schülerinnen und Schüler ohne vergütete Ausbildung kostenlos, ab Klasse fünf zusätzlich digital.
  9. Daten sollen zielgerichtet erhoben und zur Steuerung und individuellen Förderung genutzt werden.
  10. Angestrebt wird eine 1:1-Ausstattung mit digitalen Endgeräten ab Klasse 5, eine 1:4-Ausstattung in der Grundschule und die Ausstattung der Lehrkräfte.
  11. Landesweit werden schrittweise Schulschwimmzentren nach den Modellen aus Ludwigshafen und Trier aufgebaut.
  12. Besuche von Gedenkstätten werden verpflichtender Bestandteil des Unterrichtsangebots.
  13. Die Berufsorientierung an Schulen wird weiter gestärkt.
  14. An allen weiterführenden Schulen gibt es frühzeitige und individuelle Angebote zur Berufsorientierung.
  15. Der Austausch von Schülern, Auszubildenden und Studierenden in Europa wird ausgebaut.
  16. Systematisch verankerte Schulbesuche von Gedenkstätten und Orten der Demokratie werden ausgebaut.
  17. Alle Schülerinnen und Schüler sollen während ihrer Schullaufbahn mindestens einmal eine Gedenkstätte und einen Ort der Demokratie besuchen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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