Linke · Berlin bezahlbar machen
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 · Original
Das Programm enthält 488 von 3.513 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Stadtentwicklung“ (114). Bei 159 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Abgeordnetenhaus eine gleiche oder ähnliche Forderung.
- 488Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 336Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 488
Stadtentwicklung 114
Alle 114 Forderungen zu „Stadtentwicklung“ auf einer eigenen Seite
Wohnungslosigkeit 54
Alle 54 Forderungen zu „Wohnungslosigkeit“ auf einer eigenen Seite
Gemeinnütziger Wohnungsbau 42
Alle 42 Forderungen zu „Gemeinnütziger Wohnungsbau“ auf einer eigenen Seite
Sozialer Wohnungsbau 40
Alle 40 Forderungen zu „Sozialer Wohnungsbau“ auf einer eigenen Seite
Bodenpolitik 35
Alle 35 Forderungen zu „Bodenpolitik“ auf einer eigenen Seite
Miethöhe 31
Alle 31 Forderungen zu „Miethöhe“ auf einer eigenen Seite
Barrierefreies Wohnen 30
Alle 30 Forderungen zu „Barrierefreies Wohnen“ auf einer eigenen Seite
Mieterschutz 24
Alle 24 Forderungen zu „Mieterschutz“ auf einer eigenen Seite
Gebäudebestand 22
Alle 22 Forderungen zu „Gebäudebestand“ auf einer eigenen Seite
Mietumlagen 18
Alle 18 Forderungen zu „Mietumlagen“ auf einer eigenen Seite
Wohnungsleerstand 16
Alle 16 Forderungen zu „Wohnungsleerstand“ auf einer eigenen Seite
Baurecht 15
Alle 15 Forderungen zu „Baurecht“ auf einer eigenen Seite
Gebäudeenergie 15
Alle 15 Forderungen zu „Gebäudeenergie“ auf einer eigenen Seite
Wohnungsneubau 12
Alle 12 Forderungen zu „Wohnungsneubau“ auf einer eigenen Seite
Wohngeld 5
Alle 5 Forderungen zu „Wohngeld“ auf einer eigenen Seite
Weitere Forderungen 15
Die Stadtpolitik soll sich nicht an größtmöglicher Rendite, sondern daran messen, die Stadt für alle bezahlbar zu machen.
Wortlaut im Programm
Unsere Stadtpolitik misst sich nicht daran, ob hier größtmögliche Rendite erzielt werden kann. Wir wollen, dass sie die Stadt bezahlbar für alle macht. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU teilweise unsicher Grüne teilweise SPD teilweise KI
Wohnen gilt als Recht und nicht als gewöhnliche Ware.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist keine Ware wie jede andere. Wohnen ist ein Recht. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich SPD teilweise KI
Ein Sicher-Wohnen-Gesetz schafft Transparenz auf dem Wohnungsmarkt.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Sicher-Wohnen-Gesetz schaffen wir Transparenz auf dem Wohnungsmarkt und zwingen alle Vermieter, bezahlbar zu vermieten. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne teilweise SPD teilweise KI
Alle Menschen sollen unabhängig von Pass oder Beruf ein sicheres und bezahlbares Zuhause haben.
Wortlaut im Programm
Wir alle verdienen ein sicheres und bezahlbares Zuhause – egal, welchen Pass oder welchen Job wir haben. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD gleiches Thema SPD ähnlich KI
Die Macht der Wohnungsplattformen wird gebrochen.
Wortlaut im Programm
Wir w ollen die Macht der Wohnungs-Plattformen brechen und ein Instrument entwickeln, um die Wohnungssuche in ö ffentliche Hand zu überführen, sodass auch die Wohnungssuche sozial gerecht abläuft – und illegale Mieten schon bei der Wohnungssuche erkannt und verhindert werden. Link zum Original
Der Zugang zu Leistungen und Hilfen der Berliner Ämter wird durch personelle Entlastung und zeitgemäße Verfahren vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Den Zugang zu Leistungen und Hilfen durch die Berliner Ämter wollen wir durch personelle Entlastung und zeitgemäße Verfahren für die Menschen vor und hinter dem Schalter vereinfachen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU teilweise AfD teilweise Grüne teilweise SPD teilweise KI
Der staatliche Auftrag einer menschenwürdigen Wohnraumversorgung für alle wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen den staatlichen Auftrag einer menschenwürdigen Wohnraumversorgung für alle Berliner*innen ernst und setzen alles daran, diese in die Tat umzusetzen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD gleiches Thema Grüne ähnlich SPD ähnlich KI
Jede Person hat ein Recht auf sicheren, diskriminierungsfreien und selbstbestimmten Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Jede Person hat das Recht auf sicheren, diskriminierungsfreien und selbstbestimmten Wohnraum. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich SPD teilweise KI
Bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen werden anonymisierte, diskriminierungssensible Monitorings zu Vergabepraktiken eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen anonymisierte, diskriminierungssensible Monitorings bei Landeseigenen Wohnungsunternehmen einrichten, um ungleiche Vergabepraktiken sichtbar zu machen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne gleiches Thema SPD teilweise KI
Bei landeseigenen Wohnungsunternehmen und geförderten Projekten werden strengere Kontrollen gegen Diskriminierung bei der Wohnraumvergabe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen rassistische und familienfeindliche Diskriminierung bei der Wohnraumvergabe konsequent bekämpfen. Dazu gehören strengere Kontrollen bei Landeseigenen Wohnungsunternehmen und geförderten Projekten sowie der Einsatz anonymisierter Bewerbungsverfahren. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD gleiches Thema Grüne teilweise SPD teilweise KI
Gegen Diskriminierung bei der Wohnraumvergabe werden anonymisierte Bewerbungsverfahren eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen rassistische und familienfeindliche Diskriminierung bei der Wohnraumvergabe konsequent bekämpfen. Dazu gehören strengere Kontrollen bei Landeseigenen Wohnungsunternehmen und geförderten Projekten sowie der Einsatz anonymisierter Bewerbungsverfahren. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD gleiches Thema Grüne gleiches Thema SPD gleich KI
Im Bundesrat wird Druck für eine soziale Wohnungspolitik gemacht.
Wortlaut im Programm
Deshalb machen wir im Bundesrat Druck für eine soziale Wohnungspolitik. Link zum Original
Niemand verliert seine Wohnung.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass sich Menschen auch im Alter ihre Wohnung noch l eisten können, niemand seine Wohnung verliert und lebensältere Menschen in ihrem angestammten Umfeld einen würdigen Lebensabend verbringen können. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU teilweise SPD teilweise KI
Städtische Wohnungsbaugesellschaften werden zum Aufbau wirksamerer Antidiskriminierungsstellen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Wir verpflichten städtische Wohnungsbaugesellschaften zum Aufbau wirksamerer Antidiskriminierungsstellen und bauen Angebote zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit bei LSBTIQ+ aus. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne teilweise SPD teilweise KI
Die Rückführung befristeter und möblierter Wohnungen, das Vorgehen gegen Mietwucher und Zweckentfremdung, die Vergesellschaftung großer Bestände und Mietregulierung kommen auch Geflüchteten zugute.
Wortlaut im Programm
Die von uns geplante Rückführung von befristeten und möblierten Wohnungen auf den regulären Wohnungsmarkt, das Vorgehen gegen Mietwucher und Zweckentfremdung, die Vergesellschaftung großer Immobilienbestände und Maßnahmen für Regulierung von Mietpreisen kommen allen Berliner*innen zugute, auch Geflüchteten. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne teilweise SPD teilweise KI
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Abgeordnetenhaus Berlin fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.