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BSW · Berlin – Mit uns endlich vernünftig und gerecht

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 · Original

Das Programm enthält 60 von 804 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 60
  1. Der starke Anstieg der Mieten soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ihre Stimme für das BSW in Berlin ist eine Stimme dafür, dass die Mietenexplosion gestoppt wird. Link zum Original
  2. Die bestehenden Instrumente der Mietenregulierung sollen verschärft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die bestehenden Instrumente der Mietenregulierung schärfen und endlich konsequent durchsetzen und zusätzlich über eine Bundesratsinitiative einen Mietendeckel einführen. Link zum Original
  3. Die Mietenregulierung soll konsequent durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die bestehenden Instrumente der Mietenregulierung schärfen und endlich konsequent durchsetzen und zusätzlich über eine Bundesratsinitiative einen Mietendeckel einführen. Link zum Original
  4. Über eine Bundesratsinitiative soll ein Mietendeckel eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die bestehenden Instrumente der Mietenregulierung schärfen und endlich konsequent durchsetzen und zusätzlich über eine Bundesratsinitiative einen Mietendeckel einführen. Link zum Original
  5. Berlin soll mehr Wohnungen in öffentlicher Hand und in gemeinnütziger Bewirtschaftung haben.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht mehr Wohnungen in öffentlicher Hand und in gemeinnütziger Bewirtschaftung. Link zum Original
  6. Wohnen gehört zur Daseinsvorsorge und soll nicht allein dem Markt überlassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnen gehört zur Daseinsvorsorge und darf nicht allein den Kräften des Marktes überlassen werden. Link zum Original
  7. Berlin soll mehr Einfluss auf die Bodenpolitik erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht mehr Einfluss auf die Bodenpolitik, mehr dauerhaft gebundene Sozialwohnungen und eine stärkere Förderung gemeinnütziger und genossenschaftlicher Wohnformen. Link zum Original
  8. Berlin soll mehr dauerhaft gebundene Sozialwohnungen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht mehr Einfluss auf die Bodenpolitik, mehr dauerhaft gebundene Sozialwohnungen und eine stärkere Förderung gemeinnütziger und genossenschaftlicher Wohnformen. Link zum Original
  9. Gemeinnützige und genossenschaftliche Wohnformen sollen stärker gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht mehr Einfluss auf die Bodenpolitik, mehr dauerhaft gebundene Sozialwohnungen und eine stärkere Förderung gemeinnütziger und genossenschaftlicher Wohnformen. Link zum Original
  10. Der Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ soll umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Politik muss den Willen der Berliner Bevölkerung respektieren und den Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ umsetzen. Link zum Original
  11. Per Bundesratsinitiative soll ein bundesweiter Mietendeckel für angespannte Wohnungsmärkte eingeführt oder den Ländern ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Bundesratsinitiative wollen wir erreichen, dass entweder bundesweit ein Mietendeckel für angespannte Wohnungsmärkte wie Berlin eingeführt oder zumindest ermöglicht wird und dass die Bundesländer selbständig über die Einführung eines solchen Mietendeckels entscheiden können. Link zum Original
  12. Der Bau von Mikroapartments soll per Bundesgesetz über eine Bundesratsinitiative eingeschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zunehmend entstehen in Berlin sogenannte Mikroapartments zu horrenden Mietpreisen. Gleichzeitig leben viele Familien in beengten Wohnverhältnissen. Der Stadt sind hier bisher gesetzlich die Hände gebunden. Wir werden uns über den Bundesrat dafür einzusetzen, den Bau solcher Apartments bundesgesetzlich einzuschränken, damit mehr bedarfsgerechter Wohnraum entstehen kann. Link zum Original
  13. Das Land soll die Mitgliedsbeiträge von Transferleistungsbeziehenden bei Mietervereinen wieder übernehmen und dauerhaft sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin muss seine Kooperation mit den Mietervereinen zur Übernahme von Mitgliedsbeiträgen für Transferleistungsbeziehende (Bürgergeld ‑, Sozialhilfe ‑ und Grundsicherungsbeziehende) wieder aufnehmen und dauerhaft sichern. Link zum Original
  14. Möblierte Wohnungen sollen nicht mehr zu überhöhten Preisen vermietet werden dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Möblierte Wohnungen dürfen nicht länger zu überhöhten Preisen vermietet werden. Link zum Original
  15. Geschäftsmodelle, die Wohnraum verteuern, verknappen oder dem Markt entziehen, sollen wirksam begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Geschäftsmodelle, die Wohnraum verteuern, verknappen oder dem regulären Markt entziehen, müssen wirksam begrenzt werden. Link zum Original
  16. Die öffentlichen Investitionen in den Sozialwohnungsbau sollen deutlich steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordert das BSW deutlich höhere öffentliche Investitionen in den Sozialwohnungsbau. Link zum Original
  17. Beim Neubau, vor allem der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, soll der Anteil preis- und belegungsgebundener Wohnungen steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Neubau muss der Anteil preis- und belegungsgebundener Wohnungen spürbar steigen, vor allem im kommunalen Wohnungsbau durch die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften. Link zum Original
  18. Es soll ein verbindliches Ziel von mindestens 6.000 neuen Sozialwohnungen pro Jahr gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein verbindliches Ziel von mindestens 6.000 neuen Sozialwohnungen pro Jahr ein. Link zum Original
  19. Öffentliche Wohnraumförderung soll dauerhaft an Mietpreis- und Belegungsbindungen geknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Förderung muss dauerhaft an Mietpreis - und Belegungsbindungen gebunden sein. Link zum Original
  20. Geförderte Wohnungen sollen nicht in Eigentum umgewandelt oder durch starke Mietsteigerungen dem sozialen Bestand entzogen werden dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso muss verhindert werden, dass geförderte Wohnungen später in Eigentum umgewandelt oder mit starken Mietsteigerungen dem sozialen Wohnungsbestand entzogen werden. Link zum Original
  21. Landeseigener Grund und Boden soll grundsätzlich nicht mehr verkauft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb braucht Berlin eine klare Wende: Landeseigener Grund und Boden darf grundsätzlich nicht weiterverkauft werden. Link zum Original
  22. Öffentliche Flächen sollen nur noch langfristig im Erbbaurecht, vor allem an landeseigene Wohnungsbaugesellschaften und gemeinnützige Genossenschaften, vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen sollen öffentliche Flächen nur noch langfristig im Erbbaurecht vergeben werden, vor allem an landeseigene Wohnungsbaugesellschaften und gemeinnützige Genossenschaften. Link zum Original
  23. Berlin soll Flächen für den Wohnungsbau frühzeitig sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin muss Flächen frühzeitig sichern, statt Wohnungsbau immer erst dann zu diskutieren, wenn der Druck bereits zu groß geworden ist. Link zum Original
  24. Eine vorausschauende Baulandvorsorge und verlässliche Stadtentwicklungsplanung sollen ausreichend Flächen für den Wohnungsbau bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine vorausschauende Baulandvorsorge und eine verlässliche Stadtentwicklungsplanung sind notwendig, damit in den kommenden Jahren ausreichend Flächen für den Wohnungsbau zur Verfügung stehen. Link zum Original
  25. Das Vorkaufsrecht mit Preislimitierung soll ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Ausweitung des Vorkaufsrechts mit Preislimitierung sowie die entsprechende finanzielle Ausstattung der Bezirke. Link zum Original
  26. Der Abriss noch nutzbarer Gebäude wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW wendet sich gegen den Abriss noch nutzbarer Gebäude, gegen unnötige Zwangsmodernisierungen, gegen überteuerte möblierte Vermietungen und gegen jede Form der Zweckentfremdung. Link zum Original
  27. Unnötige Zwangsmodernisierungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW wendet sich gegen den Abriss noch nutzbarer Gebäude, gegen unnötige Zwangsmodernisierungen, gegen überteuerte möblierte Vermietungen und gegen jede Form der Zweckentfremdung. Link zum Original
  28. Überteuerte möblierte Vermietungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW wendet sich gegen den Abriss noch nutzbarer Gebäude, gegen unnötige Zwangsmodernisierungen, gegen überteuerte möblierte Vermietungen und gegen jede Form der Zweckentfremdung. Link zum Original
  29. Jede Form der Zweckentfremdung von Wohnraum wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW wendet sich gegen den Abriss noch nutzbarer Gebäude, gegen unnötige Zwangsmodernisierungen, gegen überteuerte möblierte Vermietungen und gegen jede Form der Zweckentfremdung. Link zum Original
  30. Die Umwandlung von Wohnungen in Ferienunterkünfte soll wirksam unterbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss die Umwandlung von Wohnungen in Ferienunterkünfte oder vergleichbare Nutzungen wirksam unterbunden werden. Dafür sind die entsprechenden Personalressourcen in den Bezirksämtern entsprechend umzuorganisieren. Link zum Original
  31. Die Verdrängung von Altmietern durch Modernisierungen soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verdrängung von Alt-Mietern durch Wohnungsmodernisierungen muss Einhalt geboten werden. Link zum Original
  32. Die Modernisierungsumlage soll auf den nachweisbaren Investitionsaufwand begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umlage von Modernisierungskosten auf die Miete ist auf den nachweisbaren Investitionsaufwand zu begrenzen und zeitlich so auszugestalten, dass sie mit Eintritt der vollständigen Amortisation endet. Link zum Original
  33. Die Modernisierungsumlage soll mit vollständiger Amortisation enden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umlage von Modernisierungskosten auf die Miete ist auf den nachweisbaren Investitionsaufwand zu begrenzen und zeitlich so auszugestalten, dass sie mit Eintritt der vollständigen Amortisation endet. Link zum Original
  34. Bei längerem grundlosem Leerstand soll eine treuhänderische Vermietung durch den Bezirk geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei längerem Leerstand ohne triftigen Grund ist zu prüfen, ob eine treuhänderische Vermietung durch den Bezirk möglich ist. Link zum Original
  35. Als letztes Mittel gegen dauerhaft sozialwidrig genutztes Eigentum bleibt die Vergesellschaftung vorbehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Als letztes Mittel bleibt auch die Vergesellschaftung vorbehalten. Link zum Original
  36. Es sollen Anreize für den Umzug in eine passende kleinere Wohnung geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir Anreize schaffen, damit ein Wechsel in eine passende Wohnung wieder attraktiv wird. Dazu gehört auch die Förderung eines bedarfsgerechten Wohnungstauschs. Link zum Original
  37. Ein bedarfsgerechter Wohnungstausch soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir Anreize schaffen, damit ein Wechsel in eine passende Wohnung wieder attraktiv wird. Dazu gehört auch die Förderung eines bedarfsgerechten Wohnungstauschs. Link zum Original
  38. Bei der Vergabe geförderter Wohnungen soll die Dauer des Hauptwohnsitzes in Berlin berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Vergabe öffentlich geförderter Wohnungen sollte neben den bisherigen Kriterien auch die Dauer des bisherigen Hauptwohnsitzes in Berlin berücksichtigt werden. Link zum Original
  39. Junge Volljährige, die erstmals einen eigenen Haushalt gründen, sollen bei geförderten Wohnungen Vorrang erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrang sollten bekommen junge Volljährige, die erstmals einen eigenen Haushalt begründen, Familien in beengten Wohnverhältnissen sowie Personen, die aus beruflichen oder ausbildungsbedingten Gründen auf einen Wohnungswechsel angewiesen sind. Link zum Original
  40. Familien in beengten Wohnverhältnissen sollen bei geförderten Wohnungen Vorrang erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrang sollten bekommen junge Volljährige, die erstmals einen eigenen Haushalt begründen, Familien in beengten Wohnverhältnissen sowie Personen, die aus beruflichen oder ausbildungsbedingten Gründen auf einen Wohnungswechsel angewiesen sind. Link zum Original
  41. Personen, die aus beruflichen oder ausbildungsbedingten Gründen umziehen müssen, sollen bei geförderten Wohnungen Vorrang erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrang sollten bekommen junge Volljährige, die erstmals einen eigenen Haushalt begründen, Familien in beengten Wohnverhältnissen sowie Personen, die aus beruflichen oder ausbildungsbedingten Gründen auf einen Wohnungswechsel angewiesen sind. Link zum Original
  42. Gemeinnützigkeit und genossenschaftliches Engagement im Wohnungswesen sollen gezielt gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb will das BSW Gemeinnützigkeit und genossenschaftliches Engagement im Wohnungswesen gezielt stärken. Link zum Original
  43. Eine Berliner Genossenschaftsoffensive soll dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    ine Berliner Genossenschaftsoffensive und der Ausbau gemeinnütziger Wohnformen können dazu beitragen, dauerhaft bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und stabile Nachbarschaften zu sichern. Link zum Original
  44. Genossenschaften sollen beim Zugang zu Bauland, bei der Förderung und bei der Projektentwicklung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, Genossenschaften beim Zugang zu Bauland, bei der Förderung und bei der Projektentwicklung gezielt zu unterstützen. Link zum Original
  45. Genossenschaften soll vorrangig Grund und Boden angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir, die politische Blockade gegenüber den Genossenschaften aufzugeben und ihnen vorrangig Grund und Boden anzubieten bzw. den Grund und Boden im Rahmen des Erbbaurechtes für 99 Jahre zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  46. Genossenschaften soll Boden im Erbbaurecht für 99 Jahre zur Verfügung gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir, die politische Blockade gegenüber den Genossenschaften aufzugeben und ihnen vorrangig Grund und Boden anzubieten bzw. den Grund und Boden im Rahmen des Erbbaurechtes für 99 Jahre zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  47. Bei Wohnungsbauvorhaben des Landes und seiner Unternehmen soll der Anteil gemeinnütziger und genossenschaftlicher Wohnungen deutlich steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Wohnungsbauvorhaben des Landes und seiner Unternehmen soll ein deutlich höherer Anteil gemeinnütziger und genossenschaftlicher Wohnungen vorgesehen werden. Link zum Original
  48. Leerstand soll erfasst und behoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen „Housing First“ als verstetigte und flächendeckende Regelmaßnahme in Berlin verbindlich verankern. Die öffentliche Hand muss dazu alle Instrumente nutzen: Leerstand erfassen und beheben, Zweckentfremdung verhindern, Mietwucher bekämpfen und Belegungsrechte ausweiten. Link zum Original
  49. Zweckentfremdung von Wohnraum soll verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen „Housing First“ als verstetigte und flächendeckende Regelmaßnahme in Berlin verbindlich verankern. Die öffentliche Hand muss dazu alle Instrumente nutzen: Leerstand erfassen und beheben, Zweckentfremdung verhindern, Mietwucher bekämpfen und Belegungsrechte ausweiten. Link zum Original
  50. Mietwucher soll bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen „Housing First“ als verstetigte und flächendeckende Regelmaßnahme in Berlin verbindlich verankern. Die öffentliche Hand muss dazu alle Instrumente nutzen: Leerstand erfassen und beheben, Zweckentfremdung verhindern, Mietwucher bekämpfen und Belegungsrechte ausweiten. Link zum Original
  51. Belegungsrechte sollen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen „Housing First“ als verstetigte und flächendeckende Regelmaßnahme in Berlin verbindlich verankern. Die öffentliche Hand muss dazu alle Instrumente nutzen: Leerstand erfassen und beheben, Zweckentfremdung verhindern, Mietwucher bekämpfen und Belegungsrechte ausweiten. Link zum Original
  52. Wohnungsbau soll nicht auf Kosten bewährter Sport- und Erholungsorte gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf einen ausgewogenen Weg: Wohnungsbau ja, aber nicht auf Kosten bewährter Sport- und Erholungsorte. Link zum Original
  53. Ein kommunales Bauunternehmen mit eigenen Produktionskapazitäten wird gegründet, das preisgünstig und ökologisch Sozialwohnungen baut.

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    Wortlaut im Programm
    In der Bauwirtschaft möchten wir ein kommunales Bauunternehmen gründen, welches durch eigene Produktionskapazitäten preisgünstig und ökologisch Sozialwohnungsbau betreibt. Link zum Original
  54. Das kommunale Bauunternehmen baut seriell und modular, sodass schnell gebaut und Grundrisse später an veränderte Lebensverhältnisse angepasst werden können.

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    Wortlaut im Programm
    In der Bauwirtschaft möchten wir ein kommunales Bauunternehmen gründen, welches durch eigene Produktionskapazitäten preisgünstig und ökologisch Sozialwohnungsbau betreibt. Die Produktionsweise wird seriell und modular erfolgen, wodurch nicht nur schnell ge baut werden kann, sondern die Grundrisse auch im Nachhinein noch an veränderte Lebensverhältnisse der Mieter angepasst werden können. Link zum Original
  55. Statt Spekulation mit Wohnungen werden Investitionen in den Wohnungsbau gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keine Spekulation mit Wohnungen, sondern Investitionen in Wohnungsbau fördern. Link zum Original
  56. Die Gewerbesteuerbefreiung vermögensverwaltender Immobiliengesellschaften wird durch gezielte Fördermaßnahmen ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb soll sich Berlin in einer Bundesratsinitiative dafür einsetzen, dass die Befreiung vermögensverwaltender Immobiliengesellschaften von der Gewerbesteuer abgeschafft und durch gezielte Fördermaßnahmen ersetzt wird. Link zum Original
  57. Für Neubauten gelten verbindliche Begrünungspflichten für Dächer, Fassaden und Innenhöfe.

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    Wortlaut im Programm
    Verbindliche Begrünungspflichten für Neubauten: begrünte Dächer, Fassaden und Innenhöfe sollen die Regel sein. Link zum Original
  58. Im Bauwesen wird eine grundlegende Bauwende angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine grundlegende Bauwende ein. Link zum Original
  59. Ein Landesförderprogramm für ökologischen Modulbau wird aufgelegt, vor allem für den sozialen und kommunalen Wohnungsbau.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern: Ein Landesförderprogramm für ökologischen Modulbau, vor allem im sozialen und kommunalen Wohnungsbau. Link zum Original
  60. Energetische Sanierungen sollen nicht zur Verdrängung von Mietern führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Energetische Sanierungen dürfen nicht zur Mietervertreibung führen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Abgeordnetenhaus Berlin fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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