Grüne · Thüringen im Herzen. Zukunft im Blick.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Thüringen 2024 · Original
Das Programm enthält 143 von 2.157 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 143Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 204Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 143
Die Landwirtschaft soll von ihren Produkten gut leben können und schonend mit Tieren, Boden, Wasser und Natur umgehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landwirtschaft, die von ihren Produkten gut leben kann, eine Landwirtschaft, die schonend mit den Tieren, mit Boden, Wasser und Natur umgeht. Link zum Original
Schäferinnen, Schäfer und Weidetierhalter werden unterstützt und die Schaf-Ziegen-Prämie fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung und Stärkung von Schäfer*innen und Weidetierhalter*innen sowie Fortführung der SchaZi-Prämie Link zum Original
Die Umsetzung des EU-Förderprogramms ELER wird stärker auf naturverträgliche Landwirtschaft ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die stärkere Ausrichtung der Umsetzung der EU-Förderprogramme ELER für naturverträgliche Landwirtschaft in Thüringen Link zum Original
Die Mittel für das Kulturlandschaftsprogramm KULAP werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Aufstockung der Mittel für das Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) Link zum Original
Bodenschonende Bewirtschaftungsformen und Humusaufbau in der Landwirtschaft werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gezielte Unterstützung bodenschonender Bewirtschaftungsformen und Humusaufbau in der Landwirtschaft Link zum Original
Gesetzliche Maßnahmen sollen Landgrabbing verhindern.
Wortlaut im Programm
Gesetzliche Maßnahmen zur Verhinderung von Landgrabbing Link zum Original
Das übermäßige Wegwerfen von Lebensmitteln wird besonders kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Besonders kritisch sehen wir das in unserer Gesellschaft übermäßige Wegwerfen von Lebensmitteln. Link zum Original
Gemeinsam mit Produzenten, Handel und Zivilgesellschaft wird ein Thüringer Maßnahmenplan gegen Lebensmittelverschwendung erstellt.
Wortlaut im Programm
Erstellung eines Thüringer Maßnahmenplans gegen Lebensmittelverschwendung gemeinsam mit Lebensmittelproduzent*innen, dem Handel und zivilgesellschaftlichen Initiativen (siehe Kapitel Verbraucher*innenschutz) Link zum Original
Eine klimaresiliente, naturnahe Waldnutzung, die biologische Vielfalt und Kohlenstoffspeicherung erhöht, gilt als essenziell.
Wortlaut im Programm
Eine Forstwirtschaft mit einer klimaresilienten naturnahen Waldnutzung, die die biologische Vielfalt und die Speicherung klimaschädlicher Gase erhöht, ist für uns essenziell. Link zum Original
Die Dauerwaldbewirtschaftung wird Leitbild für Thüringens Forste.
Wortlaut im Programm
Dauerwald-Bewirtschaftung als Leitbild für Thüringens Forste Link zum Original
Die Waldprämie wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Waldprämie weiterentwickeln und mehr Angebote für Vertragsnaturschutz schaffen Link zum Original
Die langfristigen Gemeinwohlinteressen am Wald haben Vorrang vor kurzfristigen Gewinninteressen der Holzwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz setzt daher voraus, dass wir die langfristigen Gemeinwohlinteressen der Gesellschaft am Wald über die kurzfristigen Gewinninteressen der Holzwirtschaft setzen. Link zum Original
Gefördert wird eine Forstwirtschaft, die nachhaltige Holzerträge sichert und Wälder als artenreiche Ökosysteme, Klimasenken und Erholungsräume schützt.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Waldpolitik ist daher, eine Forstwirtschaft zu fördern, welche nachhaltige Holzerträge gewährleistet und die Wälder als artenreiche Ökosysteme, Klimasenken und Erholungsräume schützt. Link zum Original
Die Wälder werden naturnah als Dauerwald bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Naturnahe Dauerwald-Bewirtschaftung und Kommunen Link zum Original
ThüringenForst wird als größter Waldbesitzer von Zwängen der Eigenfinanzierung befreit.
Wortlaut im Programm
Befreiung von ThüringenForst als größter Waldbesitzer von Zwängen der Eigenfinanzierung Link zum Original
Der Landeswald wird nach FSC-Standard bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Bewirtschaftung des Landeswaldes nach FSC-Standard Link zum Original
Der Landeswald bleibt in öffentlichem Eigentum.
Wortlaut im Programm
Verbleib von Landeswald im öffentlichen Eigentum Link zum Original
Förderprogramme für Privatwaldbesitzer werden an FSC-Standards ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Ausrichtung von Förderprogrammen für Privatwaldbesitzer*innen an FSC-Standards Link zum Original
Das Jagdrecht wird modernisiert, damit an den Lebensraum angepasste Wilddichten etabliert werden können.
Wortlaut im Programm
Modernisierung des Jagdrechtes, um Waldbesitzer*innen und Jäger*innen mehr Möglichkeiten zu geben, an den Lebensraum angepasste Wilddichten zu etablieren Link zum Original
Das Einheitsforstamt bleibt erhalten und Forstreviere werden nicht vergrößert.
Wortlaut im Programm
Erhalt des Einheitsforstamtes und Verhinderung der Vergrößerung von Forstrevieren Link zum Original
Der Baumholzanteil wird auf 70 Prozent der Vorräte entsprechender Naturwälder erhöht.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der Menge des Baumholzes auf 70 Prozent der Vorräte entsprechender Naturwälder Link zum Original
Die Wälder werden in Plenterbewirtschaftung mit Orientierung am Zieldurchmesser bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Plenterbewirtschaftung der Wälder mit Orientierung am Zieldurchmesser eines Baumes Link zum Original
Die Zahl der Durchforstungen je Waldgeneration wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Reduktion der Anzahl der Durchforstungen pro Waldgeneration Link zum Original
Alternative Ernteverfahren werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Reduktion der Befahrung des Waldbodens, Beschränkung des Einsatzes schwerer Maschinen auf das Nötigste und Unterstützung alternativer Ernteverfahren (Abstand der Rückegassen soll 50 Meter nicht unterschreiten) Link zum Original
Der Abstand der Rückegassen soll 50 Meter nicht unterschreiten.
Wortlaut im Programm
Reduktion der Befahrung des Waldbodens, Beschränkung des Einsatzes schwerer Maschinen auf das Nötigste und Unterstützung alternativer Ernteverfahren (Abstand der Rückegassen soll 50 Meter nicht unterschreiten) Link zum Original
Die Wilddichten werden so reguliert, dass sich der Wald ohne künstliche Schutzmaßnahmen regenerieren kann.
Wortlaut im Programm
Regulierung der Wilddichten, so dass die Regeneration des Waldes möglich wird und Baumarten ohne künstliche Schutzmaßnahmen langfristig existieren können Link zum Original
Forstbetriebsgemeinschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Forstbetriebsgemeinschaften Link zum Original
Holz als nachwachsender, klimapositiver Rohstoff wird stärker in den Fokus gerückt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Holz als nachwachsenden, klimapositiven Rohstoff zukünftig noch stärker in den Fokus rücken. Link zum Original
Landeseigene Baumschulen werden langfristig gestärkt.
Wortlaut im Programm
Langfristige Stärkung des Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrums vom ThüringenForst, sowie landeseigener Baumschulen Link zum Original
Ländliche Räume werden mit Fokus auf regionale Wertschöpfung und flächendeckende, bedarfsgerechte Infrastruktur gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualitäten der ländlichen Räume noch weiter voranbringen, mit einem Fokus auf regionale Wertschöpfung und flächendeckende, bedarfsgerechte Infrastruktur. Link zum Original
Der ländliche Raum braucht gute Angebote für medizinische Versorgung und Bildung in räumlicher Nähe.
Wortlaut im Programm
Damit der ländliche Raum attraktiv bleibt und perspektivisch wieder wachsen kann, braucht es gute Angebote in räumlicher Nähe für medizinische Versorgung und Bildung. Link zum Original
Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel und Medikamente sowie alltagsnahe Dienstleistungen werden vor Ort gesichert.
Wortlaut im Programm
Kurze Wege sichern wir durch Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel und Medikamente sowie alltagsnahe Dienstleistungen vor Ort, beispielsweise in Dorfgemeinschaftshäusern. Link zum Original
Das Zusammenleben im ländlichen Raum wird erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Förderung des Zusammenlebens im ländlichen Raum Link zum Original
Hofnachfolgen bei kleinen und Nebenerwerbsbetrieben werden durch Beratung und Förderung unterstützt, auch bei Existenzgründungen, Quereinsteigern und außerfamiliären Übergaben.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Hofnachfolgen in der Landwirtschaft bei kleinen und in Nebenerwerb arbeitenden landwirtschaftlichen Betrieben, insbesondere durch Beratung und Förderung bei zum Beispiel Existenzgründungen oder Quereinsteiger*innen sowie außerfamiliären Hofübergabe (siehe Kapitel Landwirtschaft) Link zum Original
Dorfgemeinschaftshäuser mit kulturellen und sozialen Treffpunkten, Nahversorgung, medizinischer Versorgung und Bildung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Dorfgemeinschaftshäusern mit vielfältigen Angeboten wie kulturellen und sozialen Treffpunkten sowie Angeboten der Nahversorgung, medizinischer Versorgung und Bildung Link zum Original
Die Nahversorgung im Ort wird etwa durch genossenschaftliche Modelle oder 24-Stunden-Läden abgesichert.
Wortlaut im Programm
Nahversorgung im Ort absichern, beispielsweise durch genossenschaftliche Modelle oder 24-Stunden-Läden Link zum Original
Landwirtschaft soll Landwirten ein gutes Auskommen bieten und im Einklang mit Naturschutz und artgerechter Tierhaltung stehen.
Wortlaut im Programm
Wir stellen Landwirtschaft regional und nachhaltig auf Landwirtschaft und Naturschutz müssen aus unserer Sicht Hand in Hand gehen. Wir stehen für eine Landwirtschaft, von der Landwirt*innen gut leben können, die im Einklang mit dem Naturschutz und artgerechter Tierhaltung auch für die nächsten Generationen noch Attraktivität und Sicherheit bietet. Link zum Original
Landwirtschaft und Naturschutz sollen Hand in Hand gehen.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft und Naturschutz müssen aus unserer Sicht Hand in Hand gehen. Link zum Original
Eine Bewirtschaftung, die den Boden schützt und Schadstoffeinträge verringert, wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Bewirtschaftung stärken, welche den Boden schützt und den Eintrag von Schadstoffen kontinuierlich verringert. Link zum Original
Der Stellenwert von Landwirten und ihren Produkten wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Es ist uns ein Herzensanliegen, den Stellenwert von Landwirt*innen und ihrer Produkte zu erhöhen und sie weitaus angemessener für ihre wichtigen gesellschaftlichen Leistungen zu vergüten. Link zum Original
Landwirte werden für ihre gesellschaftlichen Leistungen angemessener vergütet.
Wortlaut im Programm
Es ist uns ein Herzensanliegen, den Stellenwert von Landwirt*innen und ihrer Produkte zu erhöhen und sie weitaus angemessener für ihre wichtigen gesellschaftlichen Leistungen zu vergüten. Link zum Original
Landwirte werden dabei unterstützt, naturverträglicher zu wirtschaften.
Wortlaut im Programm
Landwirt*innen wollen wir auf diesem Weg dabei unterstützen, naturverträglicher zu wirtschaften. Link zum Original
Ein Agrarstrukturgesetz soll den Ausverkauf der Landwirtschaft verhindern.
Wortlaut im Programm
Um den Ausverkauf der Landwirtschaft zu verhindern, machen wir uns daher auch für ein Agrarstrukturgesetz stark. Link zum Original
Alle Tiere, auch in der Landwirtschaft, sollen artgerecht gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt, dass alle Tiere artgerecht gehalten werden müssen, auch in der Landwirtschaft. Link zum Original
Qualzuchten in der Nutztierhaltung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Qualzuchten in der Nutztierhaltung lehnen wir ab. Link zum Original
Nutztiere erhalten keine unnötigen Medikamente und Antibiotika.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Tiere keine unnötigen Medikamente und Antibiotika verabreicht bekommen, genügend Platz haben und ihnen der Weidegang ermöglicht wird. Link zum Original
Nutztiere erhalten genügend Platz.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Tiere keine unnötigen Medikamente und Antibiotika verabreicht bekommen, genügend Platz haben und ihnen der Weidegang ermöglicht wird. Link zum Original
Nutztieren wird Weidegang ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Tiere keine unnötigen Medikamente und Antibiotika verabreicht bekommen, genügend Platz haben und ihnen der Weidegang ermöglicht wird. Link zum Original
Der Einsatz von Pestiziden und synthetischen Düngemitteln wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Einsatz von Pestiziden und synthetischen Düngemitteln reduzieren Link zum Original
Die Landwirtschaftsförderung wird stärker auf Gemeinwohlleistungen wie Natur- und Bodenschutz ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftsförderung stärker auf Gemeinwohlleistungen wie Natur- und Bodenschutz ausrichten Link zum Original
Die Hofnachfolge wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Sicherung der Hofnachfolge Link zum Original
Gemeinwohlorientierte Betriebe erhalten Vorrang beim Zugang zu landwirtschaftlichen Flächen.
Wortlaut im Programm
Vorrang für gemeinwohlorientierte Betriebe bei Zugang zu landwirtschaftlichen Flächen Link zum Original
Die industrielle Massentierhaltung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Beendigung der industriellen Massentierhaltung und Reduktion der ressourcenintensiver Fleischproduktion Link zum Original
Die ressourcenintensive Fleischproduktion wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Beendigung der industriellen Massentierhaltung und Reduktion der ressourcenintensiver Fleischproduktion Link zum Original
Regionale Produzenten und die Vermarktung ihrer Produkte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Regionale Produzent*innen und Vermarktung ihrer Produkte stärken Link zum Original
Der Öko-Landbau wird gefördert und als Leitbild etabliert.
Wortlaut im Programm
Öko-Landbau fördern und als Leitbild etablieren Link zum Original
Der Ökoflächenanteil in Thüringen steigt bis 2030 auf 25 Prozent der Anbaufläche.
Wortlaut im Programm
Eine Erhöhung des Ökoflächenanteils bis 2030 auf 25 Prozent Anbaufläche in Thüringen Link zum Original
Die Flächenprämie für Betriebe in der Umstellung auf Ökolandbau wird angehoben.
Wortlaut im Programm
Anhebung der Flächenprämie für Ökoumstellbetriebe und Ausbau der Umstellberatung Link zum Original
Die Umstellberatung für Ökolandbau wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Anhebung der Flächenprämie für Ökoumstellbetriebe und Ausbau der Umstellberatung Link zum Original
Gemeinwohlorientierte und ökologisch wirtschaftende Betriebe werden bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugte Berücksichtigung gemeinwohlorientierter und bestenfalls ökologisch wirtschaftender Betriebe Link zum Original
Die Förderung „ÖkoInvest“ wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der „ÖkoInvest“-Förderung Link zum Original
Existenzgründungen von Biobetrieben und junge Biolandwirte werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Existenzgründung von Biobetrieben stärker fördern und Bio-Junglandwirt*innen stärker unterstützen Link zum Original
Vermarktung und Verarbeitung Thüringer Bio-Spezialitäten werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Stärkere Förderung der Vermarktung und Verarbeitung von Thüringer Bio-Spezialitäten Link zum Original
Das landeseigene Lehr-, Prüf- und Versuchsgut Buttelstädt wird um Themen der ökologischen Landwirtschaft erweitert.
Wortlaut im Programm
Landeseigenes Lehr-, Prüf- und Versuchsgut Buttelstädt durch Themen der ökologischen Landwirtschaft erweitern Link zum Original
Landwirtschaftliche Subventionen werden stärker auf Boden-, Umwelt-, Natur- und Artenschutz ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftliche Subventionen stärker auf Maßnahmen zum Boden-, Umwelt-, Natur und Artenschutz ausrichten Link zum Original
Die Nutzung von Pestiziden wird auf Landesebene so weit wie möglich eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb auf Landesebene darauf hinarbeiten, die Nutzung von Pestiziden so weit wie möglich einzudämmen. Link zum Original
Eine Thüringer Strategie zur Reduzierung von Totalherbiziden wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Erarbeitung einer Thüringer Totalherbizid-Reduzierungs-Strategie Link zum Original
Landwirte und Betriebe werden bei Aufbau und Umsetzung von Pestizidreduktionsplänen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Bauern und Bäuerinnen sowie der Betriebe beim Aufbau und Umsetzung von Pestizidreduktionsplänen Link zum Original
Gemeinsam mit Landwirten werden praktikable und umweltverträgliche Lösungen für Schädlingspopulationen gefunden.
Wortlaut im Programm
gemeinsam mit Landwirt*innen praktikable und umweltverträgliche Lösungen für Schädlingspopulationen finden Link zum Original
Schädlinge werden durch Fruchtfolgen und kleinere Flächenstrukturen bekämpft.
Wortlaut im Programm
Avisieren der Schädlingsbekämpfung durch Fruchtfolgen und kleinere Flächenstruktu ren Link zum Original
Agroforst-Systeme werden zum Bodenschutz und als Biotopverbund gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Agroforst-Systemen zum Bodenschutz, als Biotopverbund und Lebensraum Link zum Original
Maßnahmen zum Humusaufbau auf landwirtschaftlichen Flächen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Maßnahmen zum Humus-Aufbau auf landwirtschaftlichen Flächen Link zum Original
Stickstoffüberschuss sowie Phosphor- und Nitrateintrag werden durch neue Düngeverordnungen und Förderprogramme reduziert.
Wortlaut im Programm
Reduzierung des Stickstoffüberschusses sowie des Eintrags von Phosphor und Nitrat durch neue Düngeverordnungen und entsprechende Förderprogramme Link zum Original
Geschlossene Nährstoff- und Betriebskreisläufe erhalten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Fokussierung geschlossener Nährstoff- und Betriebskreisläufe und Vermeidung der Einfuhr von Gülle („Gülle-Tourismus“) aus anderen Regionen Link zum Original
Die Einfuhr von Gülle aus anderen Regionen wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Fokussierung geschlossener Nährstoff- und Betriebskreisläufe und Vermeidung der Einfuhr von Gülle („Gülle-Tourismus“) aus anderen Regionen Link zum Original
Die GAK- und KULAP-Förderung wird erhalten, ausgebaut und stärker auf Grünland ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
GAK und KULAP-Förderung erhalten, ausbauen und stärker auf Grünland ausrichten Link zum Original
Die Produktion lokaler, pflanzlicher, eiweißreicher und klimaneutraler Lebensmittel in Thüringen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Produktion lokaler, pflanzlicher, eiweißreicher und klimaneutraler Lebensmittel in der Thüringer Landwirtschaft Link zum Original
Moderne Techniken wie Smart Farming werden unter Beachtung der Datensouveränität ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Ausbau und Förderung moderner Techniken in der Landwirtschaft wie „Smart Farming“ als digitale Lösung und wirtschaftliche Unterstützung von Klima- und Naturschutz unter Beachtung der Datensouveränität Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen sollen klug und nachhaltig genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Uns ist es daher wichtig, dass landwirtschaftliche Flächen klug und nachhaltig genutzt werden. Link zum Original
Öffentliche Flächen der Thüringer Landesgesellschaft werden zuerst an gemeinwohlorientierte und ökologisch wirtschaftende Betriebe vergeben.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Flächen durch die Thüringer Landesgesellschaft wollen wir deshalb zuerst an gemeinwohlorientierte Betriebe und Betriebe, die nach Öko-Kriterien wirtschaften, vergeben. Link zum Original
Ziel sind humusreiche, nährstoffreiche und wasserspeichernde Böden mit geschlossenem Nährstoffkreislauf.
Wortlaut im Programm
Bei den Böden setzen wir den Fokus auf einen humusreichen Boden mit vielen Nährstoffen, der Wasser speichern kann und in dem der Nährstoffkreislauf geschlossen ist. Link zum Original
Bei Schülern wird aktiv für den Beruf des Landwirts geworben.
Wortlaut im Programm
Bei Schüler*innen möchten wir aktiv für den Beruf des*der Landwirt*in werben, sodass sie durch außerschulische Praktika einen ersten Einblick in die Tätigkeiten dieser Arbeit erhalten. Link zum Original
Die Haltungsbedingungen von Nutztieren sollen sich an den Bedürfnissen der Tiere ausrichten.
Wortlaut im Programm
Die Haltungsbedingungen müssen sich an die Bedürfnisse der Tiere anpassen, nicht umgekehrt. Link zum Original
Ein Pakt für artgerechte Tierhaltung unterstützt die Landwirte und soll Maxime der Landwirtschaft werden.
Wortlaut im Programm
Dabei unterstützen wir die Landwirt*innen mit einem Pakt für artgerechte Tierhaltung, der die Maxime in der Landwirtschaft werden soll. Link zum Original
Tiergerechte Landwirtschaft soll sich für Landwirte lohnen.
Wortlaut im Programm
Denn tiergerechte Landwirtschaft soll sich für die Landwirt*innen auch lohnen. Link zum Original
Hofnachfolger und Existenzgründer werden durch besseren Zugang zu Land, Beratung und finanzielle Förderung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bessere Unterstützung von Hofnachfolger*innen und Existenzgründer*innen durch einen besseren Zugang zu Land, Beratung und gezielte finanzielle Förderung Link zum Original
Ein Agrarstrukturgesetz soll Thüringer Landwirtschaftsflächen vor Ausverkauf schützen.
Wortlaut im Programm
Agrarstrukturgesetz auf den Weg bringen, um Thüringer Landwirtschaftsflächen vor Ausverkauf zu schützen Link zum Original
Landwirte werden stärker zu Anbaumethoden für Bodenschutz und Artenvielfalt beraten.
Wortlaut im Programm
Stärkere Beratung der Landwirt*innen zur Verbesserung ihrer Anbaumethoden mit Blick auf Bodenschutz und Artenvielfalt Link zum Original
Kooperationen für außerschulisches Lernen und Praktika in konventionellen und ökologischen Landwirtschaftsbetrieben werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kooperation für außerschulisches Lernen oder Praktika für einen unmittelbaren Eindruck der Arbeit in konventionell und ökologisch wirtschaftenden Betrieben der Landwirtschaft unterstützen Link zum Original
Die Förderung nachhaltiger Bewässerungssysteme wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Förderung von nachhaltigen Bewässerungssystemen fortsetzen und ausbauen Link zum Original
Die Versuchsstationen in Thüringen werden erhalten, um neue Anbaumethoden zu testen.
Wortlaut im Programm
Erhalt der Versuchsstationen in Thüringen, um neue Anbaumethoden zu testen und einzuführen Link zum Original
Die Thüringer Tierwohlstrategie wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung der „Thüringer Tierwohlstrategie“ Link zum Original
Ein Pakt für artgerechte Tierhaltung mit mehr Platz, Auslauf, regionalem Futter und Beschäftigungsmöglichkeiten wird mit den Erzeugern auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
„Pakt für artgerechte Tierhaltung“ gemeinsam mit Erzeuger*innen auf den Weg bringen, unter anderem mit mehr Platz und Auslauf, stärkere Versorgung mit regionalen, strukturreichen Futtermitteln und Beschäftigungsmöglichkeiten Link zum Original
Ein Stallumbau-Programm fördert Betriebe, die für artgerechte Haltung umbauen.
Wortlaut im Programm
Förderung für Betriebe, die im Sinne einer artgerechten Haltung umbauen, durch ein Stallumbau-Programm Link zum Original
Landesförderungen werden an Tierschutzkriterien des Pakts für artgerechte Tierhaltung gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Förderungen des Landes an Tierschutzkriterien im „Pakt für artgerechte Tierhaltung“ koppeln Link zum Original
Weidegang für Milchkühe und Mastrinder sowie Stroheinstreu für Mastschweine werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Weitere Förderung für Weidegang von Milchkühen und Mastrindern sowie Stroheinstreu für Mastschweine als weitere Schritte für eine artgerechtere Tierhaltung Link zum Original
Das Kupierverbot bei Ferkelschwänzen wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Konsequentes Umsetzen des Kupierverbots bei Ferkelschwänzen Link zum Original
Maßnahmen gegen die Enthornung von Rindern werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Verhinderung der Enthornung von Rindern unterstützen Link zum Original
Der Medikamenten- und Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Reduzierung des hohen Medikamenten- und Antibiotikaeinsatzes Link zum Original
Lebendtiertransporte werden auf höchstens vier Stunden oder 150 Kilometer begrenzt.
Wortlaut im Programm
Höchstgrenze für Lebendtiertransporte von vier Stunden oder 150 Kilometern Link zum Original
Die Tierschutzkontrollen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Tierschutzkontrollen (siehe Kapitel Tierschutz) Link zum Original
Kleine regionale sowie mobile oder teilmobile Schlachtstätten werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Unterstützung kleiner regionaler oder mobiler beziehungsweise teil-mobiler Schlacht stätten sowie befristete Übernahme der Kosten für die Ökokontrolle, um zusätzliche Bio-Schlachtkapazitäten zu schaffen Link zum Original
Das Land übernimmt befristet die Kosten der Ökokontrolle, um zusätzliche Bio-Schlachtkapazitäten zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Unterstützung kleiner regionaler oder mobiler beziehungsweise teil-mobiler Schlacht stätten sowie befristete Übernahme der Kosten für die Ökokontrolle, um zusätzliche Bio-Schlachtkapazitäten zu schaffen Link zum Original
Die regionale Wertschöpfung bei Lebensmitteln wird erhöht und gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die regionale Wertschöpfung erhöhen und gezielt fördern. Link zum Original
Regionale Produkte und Produzenten sowie Direktvermarktung und kurze Vertriebswege werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung regionaler Produkte und Produzent*innen sowie der Direktvermarktung und weiterer kurzer Vertriebswege Link zum Original
Produzenten werden beim Aufbau der Voraussetzungen für die Vorverarbeitung ihrer Produkte unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Produzent*innen, um Voraussetzungen für die Vorverarbeitung ihrer Produkte zu schaffen Link zum Original
Eine Regional-Marketing-Agentur wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Stärkere Unterstützung des Regionalmarketings durch die Gründung einer Regional- Marketing-Agentur Link zum Original
Ein Qualitätssiegel für in der Region erzeugte Thüringer Produkte wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wiedereinführung eines Qualitätssiegels für Thüringer Produkte, die in der Region produziert sind Link zum Original
Eine öffentliche Kampagne unterstützt regionale Lebensmittel.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Kampagne zur Unterstützung von regionalen Lebensmitteln Link zum Original
Ein Aktionsplan erhöht den Bio-Anteil in der Außerhausverpflegung.
Wortlaut im Programm
Aktionsplan für Erhöhung des Bio-Anteils in der Außerhausverpflegung Link zum Original
Für Mensen, Kantinen, Schulen und Kindergärten der öffentlichen Hand wird eine Quote für regionale und Bio-Lebensmittel eingeführt.
Wortlaut im Programm
Vorangehen der öffentlichen Hand mit einer Quote für regionale sowie Biolebensmittel in Mensen, Kantinen, Schulen, Kindergärten Link zum Original
Großküchen werden bei der schrittweisen Umstellung auf Biolebensmittel gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gezielte Unterstützung für Großküchen in der schrittweisen Umstellung auf Biolebensmittel Link zum Original
Gemeinsam mit Produktion, Handel, Verbraucherberatung und Zivilgesellschaft wird ein Thüringer Maßnahmenplan zur Lebensmittelrettung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Lebensmittelproduktion, Handel, Beratung von Verbraucher*innen und den zivilgesellschaftlichen Initiativen einen Thüringer Maßnahmenplan zur Lebensmittelrettung entwickeln (siehe Kapitel Verbraucherschutz) Link zum Original
Die Tierschutzkontrollen in der Landwirtschaft werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Tierschutzkontrollen in der Landwirtschaft und konsequentere Ahndung von Tierschutzverstößen Link zum Original
Tierschutzverstöße werden konsequenter geahndet.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Tierschutzkontrollen in der Landwirtschaft und konsequentere Ahndung von Tierschutzverstößen Link zum Original
Die Haltungsbedingungen in der Landwirtschaft werden angepasst.
Wortlaut im Programm
Anpassung der Haltungsbedingungen in der Landwirtschaft Link zum Original
Die Massentierhaltung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Massentierhaltung muss daher ein Ende haben. Link zum Original
Die Haltungsbedingungen werden an die Bedürfnisse der Tiere angepasst.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, die Haltungsbedingungen an die Bedürfnisse der Tiere anzupassen und nicht umgekehrt. Link zum Original
Der Ausbau vegetarischer und veganer Alternativen in der Essensversorgung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zudem unterstützen wir aktiv den Ausbau von vegetarischen und veganen Alternativen in der Essensversorgung. Link zum Original
Die Thüringer Tierwohlstrategie für die Landwirtschaft wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Thüringer Tierwohlstrategie für die Landwirtschaft, Schaffung eines „Pakt für artgerechte Tierhaltung“ Link zum Original
Ein „Pakt für artgerechte Tierhaltung“ wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Thüringer Tierwohlstrategie für die Landwirtschaft, Schaffung eines „Pakt für artgerechte Tierhaltung“ Link zum Original
Die Anpassung der Haltungsbedingungen in der Landwirtschaft wird stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Stärkere Unterstützung für Anpassung der Haltungsbedingungen in der Landwirtschaft, um artgerechteres Leben zu ermöglichen (siehe Kapitel Landwirtschaft) Link zum Original
Mobile Schlachtstätten werden flächendeckend eingeführt und besser finanziert.
Wortlaut im Programm
Flächendeckende Einführung und bessere Finanzierung mobiler Schlachtstätten Link zum Original
Tiertransporte werden auf höchstens 4 Stunden oder 150 Kilometer begrenzt.
Wortlaut im Programm
Höchstgrenze für Tiertransporte von 4 Stunden oder 150 Kilometern einführen und bessere Kontrolle Link zum Original
Tiertransporte werden besser kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Höchstgrenze für Tiertransporte von 4 Stunden oder 150 Kilometern einführen und bessere Kontrolle Link zum Original
Der Brandschutz in Ställen wird durch eine Änderung der Landesbauordnung verbessert.
Wortlaut im Programm
Brandschutz in Ställen verbessern durch eine Änderung der Landesbauordnung Link zum Original
Vegetarische und vegane Alternativen in der öffentlichen Essensversorgung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung von vegetarischen und veganen Alternativen in der öffentlichen Essensversorgung Link zum Original
Strategien für einen schrittweisen Ausstieg aus Tierversuchen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Daher möchten wir Strategien stärken, mit denen wir stückweise aus Tierversuchen aussteigen können. Link zum Original
Tierversuche sollen nach dem 3R-Prinzip reduziert, ersetzt und abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Reduzierung, Ersetzen und Abschaffung von Tierversuchen nach dem 3R-Prinzip (Replace = Ersetzen, Reduce = Verringern, Refine = Verbessern) Link zum Original
Die Genehmigung von Tierversuchen wird an strengere Kriterien, Kontrollen und die Forschung zu Alternativen geknüpft.
Wortlaut im Programm
Knüpfung der Genehmigung von Tierversuchen an strengere Kriterien, Kontrollen und die Forschung zu Alternativen (siehe Kapitel Hochschulen und Wissenschaft) Link zum Original
Der tierärztliche Notdienst wird erhalten und ausgebaut, auch für Großtiere.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Ausbau des tierärztlichen Notdienstes, auch mit Blick auf Großtiere Link zum Original
Ein Anreizsystem soll die Niederlassung von Tierärztinnen und Tierärzten im ländlichen Raum fördern.
Wortlaut im Programm
Anreizsystem zur Ansiedlung von Tierärzt*innen im ländlichen Raum, um gezielte Niederlassung zu fördern Link zum Original
Der Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Mehr Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung Link zum Original
Das Land engagiert sich stärker gegen Lebensmittelverschwendung, etwa durch Aufklärung.
Wortlaut im Programm
Stärkeres Engagement des Landes in der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, beispielsweise durch Aufklärung Link zum Original
Foodsharing-Initiativen und Tafeln werden gezielt unterstützt, um die Weitergabe übriger Lebensmittel zum Standard zu machen.
Wortlaut im Programm
Gezielte Unterstützung von Foodsharing-Initiativen und Tafeln, um die Verwertung und Weitergabe übrig gebliebener Lebensmittel zum neuen Standard für Lebensmitteleinzelhandel, Gastronomie und Kantinen zu machen Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Entkriminalisierung des „Containerns“ angestrebt.
Wortlaut im Programm
Einsatz auf Bundesebene für Entkriminalisierung von „Containern“ Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine bessere Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel zu Herkunft und Nährwerten angestrebt.
Wortlaut im Programm
Einsatz auf Bundesebene für bessere Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel mit Blick auf Herkunft und Nährwerte sowie für bessere Regelungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung Link zum Original
Auf Bundesebene werden bessere Regelungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Einsatz auf Bundesebene für bessere Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel mit Blick auf Herkunft und Nährwerte sowie für bessere Regelungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung Link zum Original
Alle Menschen in Thüringen sollen Zugang zu gesunden und bezahlbaren Lebensmitteln haben.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu gesunden und bezahlbaren Lebensmitteln muss für alle Bürger*innen Thüringens möglich sein. Link zum Original
Die Gemeinschaftsverpflegung von Kitas über Schulen, Kantinen und Behörden bis zu Senioreneinrichtungen und Krankenhäusern bietet gesundes Essen aus regionalen, ökologischen und klimagerechten Produkten.
Wortlaut im Programm
Gesundes Essen nach etablierten Qualitätsstandards und aus regionalen, ökologisch und klimagerecht erzeugten Produkten • Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, der Kita, über Schulen, Betriebskantinen, Behörden, Senioren (-Einrichtungen) und Krankenhäusern Link zum Original
Ein Förderprogramm für Gemeinschaftsverpflegung mit bio-regionalen Lebensmitteln wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Förderprogramm für Gemeinschaftsverpflegung mit bio-regionalen Lebensmitteln Link zum Original
Ein Kompetenzzentrum Gemeinschaftsernährung wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Gründung eines Kompetenzzentrums Gemeinschaftsernährung Link zum Original
Die LEADER-Förderung in Thüringen wird unbürokratischer gestaltet.
Wortlaut im Programm
LEADER-Förderung in Thüringen unbürokratischer gestalten Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Thüringen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.