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Grüne · Thüringen im Herzen. Zukunft im Blick.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Thüringen 2024 · Original

Das Programm enthält 143 von 2.157 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 143
  1. Die Landwirtschaft soll von ihren Produkten gut leben können und schonend mit Tieren, Boden, Wasser und Natur umgehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Landwirtschaft, die von ihren Produkten gut leben kann, eine Landwirtschaft, die schonend mit den Tieren, mit Boden, Wasser und Natur umgeht. Link zum Original
  2. Schäferinnen, Schäfer und Weidetierhalter werden unterstützt und die Schaf-Ziegen-Prämie fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung und Stärkung von Schäfer*innen und Weidetierhalter*innen sowie Fortführung der SchaZi-Prämie Link zum Original
  3. Die Umsetzung des EU-Förderprogramms ELER wird stärker auf naturverträgliche Landwirtschaft ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die stärkere Ausrichtung der Umsetzung der EU-Förderprogramme ELER für naturverträgliche Landwirtschaft in Thüringen Link zum Original
  4. Die Mittel für das Kulturlandschaftsprogramm KULAP werden aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Aufstockung der Mittel für das Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) Link zum Original
  5. Bodenschonende Bewirtschaftungsformen und Humusaufbau in der Landwirtschaft werden gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Unterstützung bodenschonender Bewirtschaftungsformen und Humusaufbau in der Landwirtschaft Link zum Original
  6. Gesetzliche Maßnahmen sollen Landgrabbing verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Gesetzliche Maßnahmen zur Verhinderung von Landgrabbing Link zum Original
  7. Das übermäßige Wegwerfen von Lebensmitteln wird besonders kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders kritisch sehen wir das in unserer Gesellschaft übermäßige Wegwerfen von Lebensmitteln. Link zum Original
  8. Gemeinsam mit Produzenten, Handel und Zivilgesellschaft wird ein Thüringer Maßnahmenplan gegen Lebensmittelverschwendung erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Erstellung eines Thüringer Maßnahmenplans gegen Lebensmittelverschwendung gemeinsam mit Lebensmittelproduzent*innen, dem Handel und zivilgesellschaftlichen Initiativen (siehe Kapitel Verbraucher*innenschutz) Link zum Original
  9. Eine klimaresiliente, naturnahe Waldnutzung, die biologische Vielfalt und Kohlenstoffspeicherung erhöht, gilt als essenziell.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Forstwirtschaft mit einer klimaresilienten naturnahen Waldnutzung, die die biologische Vielfalt und die Speicherung klimaschädlicher Gase erhöht, ist für uns essenziell. Link zum Original
  10. Die Dauerwaldbewirtschaftung wird Leitbild für Thüringens Forste.

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    Wortlaut im Programm
    Dauerwald-Bewirtschaftung als Leitbild für Thüringens Forste Link zum Original
  11. Die Waldprämie wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Waldprämie weiterentwickeln und mehr Angebote für Vertragsnaturschutz schaffen Link zum Original
  12. Die langfristigen Gemeinwohlinteressen am Wald haben Vorrang vor kurzfristigen Gewinninteressen der Holzwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz setzt daher voraus, dass wir die langfristigen Gemeinwohlinteressen der Gesellschaft am Wald über die kurzfristigen Gewinninteressen der Holzwirtschaft setzen. Link zum Original
  13. Gefördert wird eine Forstwirtschaft, die nachhaltige Holzerträge sichert und Wälder als artenreiche Ökosysteme, Klimasenken und Erholungsräume schützt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel unserer Waldpolitik ist daher, eine Forstwirtschaft zu fördern, welche nachhaltige Holzerträge gewährleistet und die Wälder als artenreiche Ökosysteme, Klimasenken und Erholungsräume schützt. Link zum Original
  14. Die Wälder werden naturnah als Dauerwald bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Naturnahe Dauerwald-Bewirtschaftung und Kommunen Link zum Original
  15. ThüringenForst wird als größter Waldbesitzer von Zwängen der Eigenfinanzierung befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Befreiung von ThüringenForst als größter Waldbesitzer von Zwängen der Eigenfinanzierung Link zum Original
  16. Der Landeswald wird nach FSC-Standard bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Bewirtschaftung des Landeswaldes nach FSC-Standard Link zum Original
  17. Der Landeswald bleibt in öffentlichem Eigentum.

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    Wortlaut im Programm
    Verbleib von Landeswald im öffentlichen Eigentum Link zum Original
  18. Förderprogramme für Privatwaldbesitzer werden an FSC-Standards ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Ausrichtung von Förderprogrammen für Privatwaldbesitzer*innen an FSC-Standards Link zum Original
  19. Das Jagdrecht wird modernisiert, damit an den Lebensraum angepasste Wilddichten etabliert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Modernisierung des Jagdrechtes, um Waldbesitzer*innen und Jäger*innen mehr Möglichkeiten zu geben, an den Lebensraum angepasste Wilddichten zu etablieren Link zum Original
  20. Das Einheitsforstamt bleibt erhalten und Forstreviere werden nicht vergrößert.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt des Einheitsforstamtes und Verhinderung der Vergrößerung von Forstrevieren Link zum Original
  21. Der Baumholzanteil wird auf 70 Prozent der Vorräte entsprechender Naturwälder erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Erhöhung der Menge des Baumholzes auf 70 Prozent der Vorräte entsprechender Naturwälder Link zum Original
  22. Die Wälder werden in Plenterbewirtschaftung mit Orientierung am Zieldurchmesser bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Plenterbewirtschaftung der Wälder mit Orientierung am Zieldurchmesser eines Baumes Link zum Original
  23. Die Zahl der Durchforstungen je Waldgeneration wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Reduktion der Anzahl der Durchforstungen pro Waldgeneration Link zum Original
  24. Alternative Ernteverfahren werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Reduktion der Befahrung des Waldbodens, Beschränkung des Einsatzes schwerer Maschinen auf das Nötigste und Unterstützung alternativer Ernteverfahren (Abstand der Rückegassen soll 50 Meter nicht unterschreiten) Link zum Original
  25. Der Abstand der Rückegassen soll 50 Meter nicht unterschreiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Reduktion der Befahrung des Waldbodens, Beschränkung des Einsatzes schwerer Maschinen auf das Nötigste und Unterstützung alternativer Ernteverfahren (Abstand der Rückegassen soll 50 Meter nicht unterschreiten) Link zum Original
  26. Die Wilddichten werden so reguliert, dass sich der Wald ohne künstliche Schutzmaßnahmen regenerieren kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Regulierung der Wilddichten, so dass die Regeneration des Waldes möglich wird und Baumarten ohne künstliche Schutzmaßnahmen langfristig existieren können Link zum Original
  27. Forstbetriebsgemeinschaften werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Forstbetriebsgemeinschaften Link zum Original
  28. Holz als nachwachsender, klimapositiver Rohstoff wird stärker in den Fokus gerückt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Holz als nachwachsenden, klimapositiven Rohstoff zukünftig noch stärker in den Fokus rücken. Link zum Original
  29. Landeseigene Baumschulen werden langfristig gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristige Stärkung des Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrums vom ThüringenForst, sowie landeseigener Baumschulen Link zum Original
  30. Ländliche Räume werden mit Fokus auf regionale Wertschöpfung und flächendeckende, bedarfsgerechte Infrastruktur gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Qualitäten der ländlichen Räume noch weiter voranbringen, mit einem Fokus auf regionale Wertschöpfung und flächendeckende, bedarfsgerechte Infrastruktur. Link zum Original
  31. Der ländliche Raum braucht gute Angebote für medizinische Versorgung und Bildung in räumlicher Nähe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit der ländliche Raum attraktiv bleibt und perspektivisch wieder wachsen kann, braucht es gute Angebote in räumlicher Nähe für medizinische Versorgung und Bildung. Link zum Original
  32. Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel und Medikamente sowie alltagsnahe Dienstleistungen werden vor Ort gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Kurze Wege sichern wir durch Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel und Medikamente sowie alltagsnahe Dienstleistungen vor Ort, beispielsweise in Dorfgemeinschaftshäusern. Link zum Original
  33. Das Zusammenleben im ländlichen Raum wird erhalten und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Erhalt und Förderung des Zusammenlebens im ländlichen Raum Link zum Original
  34. Hofnachfolgen bei kleinen und Nebenerwerbsbetrieben werden durch Beratung und Förderung unterstützt, auch bei Existenzgründungen, Quereinsteigern und außerfamiliären Übergaben.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Hofnachfolgen in der Landwirtschaft bei kleinen und in Nebenerwerb arbeitenden landwirtschaftlichen Betrieben, insbesondere durch Beratung und Förderung bei zum Beispiel Existenzgründungen oder Quereinsteiger*innen sowie außerfamiliären Hofübergabe (siehe Kapitel Landwirtschaft) Link zum Original
  35. Dorfgemeinschaftshäuser mit kulturellen und sozialen Treffpunkten, Nahversorgung, medizinischer Versorgung und Bildung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von Dorfgemeinschaftshäusern mit vielfältigen Angeboten wie kulturellen und sozialen Treffpunkten sowie Angeboten der Nahversorgung, medizinischer Versorgung und Bildung Link zum Original
  36. Die Nahversorgung im Ort wird etwa durch genossenschaftliche Modelle oder 24-Stunden-Läden abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Nahversorgung im Ort absichern, beispielsweise durch genossenschaftliche Modelle oder 24-Stunden-Läden Link zum Original
  37. Landwirtschaft soll Landwirten ein gutes Auskommen bieten und im Einklang mit Naturschutz und artgerechter Tierhaltung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen Landwirtschaft regional und nachhaltig auf Landwirtschaft und Naturschutz müssen aus unserer Sicht Hand in Hand gehen. Wir stehen für eine Landwirtschaft, von der Landwirt*innen gut leben können, die im Einklang mit dem Naturschutz und artgerechter Tierhaltung auch für die nächsten Generationen noch Attraktivität und Sicherheit bietet. Link zum Original
  38. Landwirtschaft und Naturschutz sollen Hand in Hand gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaft und Naturschutz müssen aus unserer Sicht Hand in Hand gehen. Link zum Original
  39. Eine Bewirtschaftung, die den Boden schützt und Schadstoffeinträge verringert, wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Bewirtschaftung stärken, welche den Boden schützt und den Eintrag von Schadstoffen kontinuierlich verringert. Link zum Original
  40. Der Stellenwert von Landwirten und ihren Produkten wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist uns ein Herzensanliegen, den Stellenwert von Landwirt*innen und ihrer Produkte zu erhöhen und sie weitaus angemessener für ihre wichtigen gesellschaftlichen Leistungen zu vergüten. Link zum Original
  41. Landwirte werden für ihre gesellschaftlichen Leistungen angemessener vergütet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist uns ein Herzensanliegen, den Stellenwert von Landwirt*innen und ihrer Produkte zu erhöhen und sie weitaus angemessener für ihre wichtigen gesellschaftlichen Leistungen zu vergüten. Link zum Original
  42. Landwirte werden dabei unterstützt, naturverträglicher zu wirtschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Landwirt*innen wollen wir auf diesem Weg dabei unterstützen, naturverträglicher zu wirtschaften. Link zum Original
  43. Ein Agrarstrukturgesetz soll den Ausverkauf der Landwirtschaft verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Ausverkauf der Landwirtschaft zu verhindern, machen wir uns daher auch für ein Agrarstrukturgesetz stark. Link zum Original
  44. Alle Tiere, auch in der Landwirtschaft, sollen artgerecht gehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns gilt, dass alle Tiere artgerecht gehalten werden müssen, auch in der Landwirtschaft. Link zum Original
  45. Qualzuchten in der Nutztierhaltung werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Qualzuchten in der Nutztierhaltung lehnen wir ab. Link zum Original
  46. Nutztiere erhalten keine unnötigen Medikamente und Antibiotika.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Tiere keine unnötigen Medikamente und Antibiotika verabreicht bekommen, genügend Platz haben und ihnen der Weidegang ermöglicht wird. Link zum Original
  47. Nutztiere erhalten genügend Platz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Tiere keine unnötigen Medikamente und Antibiotika verabreicht bekommen, genügend Platz haben und ihnen der Weidegang ermöglicht wird. Link zum Original
  48. Nutztieren wird Weidegang ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Tiere keine unnötigen Medikamente und Antibiotika verabreicht bekommen, genügend Platz haben und ihnen der Weidegang ermöglicht wird. Link zum Original
  49. Der Einsatz von Pestiziden und synthetischen Düngemitteln wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Einsatz von Pestiziden und synthetischen Düngemitteln reduzieren Link zum Original
  50. Die Landwirtschaftsförderung wird stärker auf Gemeinwohlleistungen wie Natur- und Bodenschutz ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaftsförderung stärker auf Gemeinwohlleistungen wie Natur- und Bodenschutz ausrichten Link zum Original
  51. Die Hofnachfolge wird gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Sicherung der Hofnachfolge Link zum Original
  52. Gemeinwohlorientierte Betriebe erhalten Vorrang beim Zugang zu landwirtschaftlichen Flächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorrang für gemeinwohlorientierte Betriebe bei Zugang zu landwirtschaftlichen Flächen Link zum Original
  53. Die industrielle Massentierhaltung wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Beendigung der industriellen Massentierhaltung und Reduktion der ressourcenintensiver Fleischproduktion Link zum Original
  54. Die ressourcenintensive Fleischproduktion wird reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Beendigung der industriellen Massentierhaltung und Reduktion der ressourcenintensiver Fleischproduktion Link zum Original
  55. Regionale Produzenten und die Vermarktung ihrer Produkte werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Regionale Produzent*innen und Vermarktung ihrer Produkte stärken Link zum Original
  56. Der Öko-Landbau wird gefördert und als Leitbild etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Öko-Landbau fördern und als Leitbild etablieren Link zum Original
  57. Der Ökoflächenanteil in Thüringen steigt bis 2030 auf 25 Prozent der Anbaufläche.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Erhöhung des Ökoflächenanteils bis 2030 auf 25 Prozent Anbaufläche in Thüringen Link zum Original
  58. Die Flächenprämie für Betriebe in der Umstellung auf Ökolandbau wird angehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Anhebung der Flächenprämie für Ökoumstellbetriebe und Ausbau der Umstellberatung Link zum Original
  59. Die Umstellberatung für Ökolandbau wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Anhebung der Flächenprämie für Ökoumstellbetriebe und Ausbau der Umstellberatung Link zum Original
  60. Gemeinwohlorientierte und ökologisch wirtschaftende Betriebe werden bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugte Berücksichtigung gemeinwohlorientierter und bestenfalls ökologisch wirtschaftender Betriebe Link zum Original
  61. Die Förderung „ÖkoInvest“ wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau der „ÖkoInvest“-Förderung Link zum Original
  62. Existenzgründungen von Biobetrieben und junge Biolandwirte werden stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Existenzgründung von Biobetrieben stärker fördern und Bio-Junglandwirt*innen stärker unterstützen Link zum Original
  63. Vermarktung und Verarbeitung Thüringer Bio-Spezialitäten werden stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkere Förderung der Vermarktung und Verarbeitung von Thüringer Bio-Spezialitäten Link zum Original
  64. Das landeseigene Lehr-, Prüf- und Versuchsgut Buttelstädt wird um Themen der ökologischen Landwirtschaft erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Landeseigenes Lehr-, Prüf- und Versuchsgut Buttelstädt durch Themen der ökologischen Landwirtschaft erweitern Link zum Original
  65. Landwirtschaftliche Subventionen werden stärker auf Boden-, Umwelt-, Natur- und Artenschutz ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaftliche Subventionen stärker auf Maßnahmen zum Boden-, Umwelt-, Natur und Artenschutz ausrichten Link zum Original
  66. Die Nutzung von Pestiziden wird auf Landesebene so weit wie möglich eingedämmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb auf Landesebene darauf hinarbeiten, die Nutzung von Pestiziden so weit wie möglich einzudämmen. Link zum Original
  67. Eine Thüringer Strategie zur Reduzierung von Totalherbiziden wird erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Erarbeitung einer Thüringer Totalherbizid-Reduzierungs-Strategie Link zum Original
  68. Landwirte und Betriebe werden bei Aufbau und Umsetzung von Pestizidreduktionsplänen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung der Bauern und Bäuerinnen sowie der Betriebe beim Aufbau und Umsetzung von Pestizidreduktionsplänen Link zum Original
  69. Gemeinsam mit Landwirten werden praktikable und umweltverträgliche Lösungen für Schädlingspopulationen gefunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    gemeinsam mit Landwirt*innen praktikable und umweltverträgliche Lösungen für Schädlingspopulationen finden Link zum Original
  70. Schädlinge werden durch Fruchtfolgen und kleinere Flächenstrukturen bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Avisieren der Schädlingsbekämpfung durch Fruchtfolgen und kleinere Flächenstruktu ren Link zum Original
  71. Agroforst-Systeme werden zum Bodenschutz und als Biotopverbund gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderung von Agroforst-Systemen zum Bodenschutz, als Biotopverbund und Lebensraum Link zum Original
  72. Maßnahmen zum Humusaufbau auf landwirtschaftlichen Flächen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Maßnahmen zum Humus-Aufbau auf landwirtschaftlichen Flächen Link zum Original
  73. Stickstoffüberschuss sowie Phosphor- und Nitrateintrag werden durch neue Düngeverordnungen und Förderprogramme reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Reduzierung des Stickstoffüberschusses sowie des Eintrags von Phosphor und Nitrat durch neue Düngeverordnungen und entsprechende Förderprogramme Link zum Original
  74. Geschlossene Nährstoff- und Betriebskreisläufe erhalten Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Fokussierung geschlossener Nährstoff- und Betriebskreisläufe und Vermeidung der Einfuhr von Gülle („Gülle-Tourismus“) aus anderen Regionen Link zum Original
  75. Die Einfuhr von Gülle aus anderen Regionen wird vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Fokussierung geschlossener Nährstoff- und Betriebskreisläufe und Vermeidung der Einfuhr von Gülle („Gülle-Tourismus“) aus anderen Regionen Link zum Original
  76. Die GAK- und KULAP-Förderung wird erhalten, ausgebaut und stärker auf Grünland ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    GAK und KULAP-Förderung erhalten, ausbauen und stärker auf Grünland ausrichten Link zum Original
  77. Die Produktion lokaler, pflanzlicher, eiweißreicher und klimaneutraler Lebensmittel in Thüringen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderung der Produktion lokaler, pflanzlicher, eiweißreicher und klimaneutraler Lebensmittel in der Thüringer Landwirtschaft Link zum Original
  78. Moderne Techniken wie Smart Farming werden unter Beachtung der Datensouveränität ausgebaut und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau und Förderung moderner Techniken in der Landwirtschaft wie „Smart Farming“ als digitale Lösung und wirtschaftliche Unterstützung von Klima- und Naturschutz unter Beachtung der Datensouveränität Link zum Original
  79. Landwirtschaftliche Flächen sollen klug und nachhaltig genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Uns ist es daher wichtig, dass landwirtschaftliche Flächen klug und nachhaltig genutzt werden. Link zum Original
  80. Öffentliche Flächen der Thüringer Landesgesellschaft werden zuerst an gemeinwohlorientierte und ökologisch wirtschaftende Betriebe vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Flächen durch die Thüringer Landesgesellschaft wollen wir deshalb zuerst an gemeinwohlorientierte Betriebe und Betriebe, die nach Öko-Kriterien wirtschaften, vergeben. Link zum Original
  81. Ziel sind humusreiche, nährstoffreiche und wasserspeichernde Böden mit geschlossenem Nährstoffkreislauf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei den Böden setzen wir den Fokus auf einen humusreichen Boden mit vielen Nährstoffen, der Wasser speichern kann und in dem der Nährstoffkreislauf geschlossen ist. Link zum Original
  82. Bei Schülern wird aktiv für den Beruf des Landwirts geworben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Schüler*innen möchten wir aktiv für den Beruf des*der Landwirt*in werben, sodass sie durch außerschulische Praktika einen ersten Einblick in die Tätigkeiten dieser Arbeit erhalten. Link zum Original
  83. Die Haltungsbedingungen von Nutztieren sollen sich an den Bedürfnissen der Tiere ausrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Haltungsbedingungen müssen sich an die Bedürfnisse der Tiere anpassen, nicht umgekehrt. Link zum Original
  84. Ein Pakt für artgerechte Tierhaltung unterstützt die Landwirte und soll Maxime der Landwirtschaft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei unterstützen wir die Landwirt*innen mit einem Pakt für artgerechte Tierhaltung, der die Maxime in der Landwirtschaft werden soll. Link zum Original
  85. Tiergerechte Landwirtschaft soll sich für Landwirte lohnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Denn tiergerechte Landwirtschaft soll sich für die Landwirt*innen auch lohnen. Link zum Original
  86. Hofnachfolger und Existenzgründer werden durch besseren Zugang zu Land, Beratung und finanzielle Förderung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Bessere Unterstützung von Hofnachfolger*innen und Existenzgründer*innen durch einen besseren Zugang zu Land, Beratung und gezielte finanzielle Förderung Link zum Original
  87. Ein Agrarstrukturgesetz soll Thüringer Landwirtschaftsflächen vor Ausverkauf schützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Agrarstrukturgesetz auf den Weg bringen, um Thüringer Landwirtschaftsflächen vor Ausverkauf zu schützen Link zum Original
  88. Landwirte werden stärker zu Anbaumethoden für Bodenschutz und Artenvielfalt beraten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkere Beratung der Landwirt*innen zur Verbesserung ihrer Anbaumethoden mit Blick auf Bodenschutz und Artenvielfalt Link zum Original
  89. Kooperationen für außerschulisches Lernen und Praktika in konventionellen und ökologischen Landwirtschaftsbetrieben werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Kooperation für außerschulisches Lernen oder Praktika für einen unmittelbaren Eindruck der Arbeit in konventionell und ökologisch wirtschaftenden Betrieben der Landwirtschaft unterstützen Link zum Original
  90. Die Förderung nachhaltiger Bewässerungssysteme wird fortgesetzt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderung von nachhaltigen Bewässerungssystemen fortsetzen und ausbauen Link zum Original
  91. Die Versuchsstationen in Thüringen werden erhalten, um neue Anbaumethoden zu testen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Erhalt der Versuchsstationen in Thüringen, um neue Anbaumethoden zu testen und einzuführen Link zum Original
  92. Die Thüringer Tierwohlstrategie wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterentwicklung der „Thüringer Tierwohlstrategie“ Link zum Original
  93. Ein Pakt für artgerechte Tierhaltung mit mehr Platz, Auslauf, regionalem Futter und Beschäftigungsmöglichkeiten wird mit den Erzeugern auf den Weg gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    „Pakt für artgerechte Tierhaltung“ gemeinsam mit Erzeuger*innen auf den Weg bringen, unter anderem mit mehr Platz und Auslauf, stärkere Versorgung mit regionalen, strukturreichen Futtermitteln und Beschäftigungsmöglichkeiten Link zum Original
  94. Ein Stallumbau-Programm fördert Betriebe, die für artgerechte Haltung umbauen.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung für Betriebe, die im Sinne einer artgerechten Haltung umbauen, durch ein Stallumbau-Programm Link zum Original
  95. Landesförderungen werden an Tierschutzkriterien des Pakts für artgerechte Tierhaltung gekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderungen des Landes an Tierschutzkriterien im „Pakt für artgerechte Tierhaltung“ koppeln Link zum Original
  96. Weidegang für Milchkühe und Mastrinder sowie Stroheinstreu für Mastschweine werden weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Förderung für Weidegang von Milchkühen und Mastrindern sowie Stroheinstreu für Mastschweine als weitere Schritte für eine artgerechtere Tierhaltung Link zum Original
  97. Das Kupierverbot bei Ferkelschwänzen wird konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequentes Umsetzen des Kupierverbots bei Ferkelschwänzen Link zum Original
  98. Maßnahmen gegen die Enthornung von Rindern werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen zur Verhinderung der Enthornung von Rindern unterstützen Link zum Original
  99. Der Medikamenten- und Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Reduzierung des hohen Medikamenten- und Antibiotikaeinsatzes Link zum Original
  100. Lebendtiertransporte werden auf höchstens vier Stunden oder 150 Kilometer begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Höchstgrenze für Lebendtiertransporte von vier Stunden oder 150 Kilometern Link zum Original
  101. Die Tierschutzkontrollen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Tierschutzkontrollen (siehe Kapitel Tierschutz) Link zum Original
  102. Kleine regionale sowie mobile oder teilmobile Schlachtstätten werden finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Unterstützung kleiner regionaler oder mobiler beziehungsweise teil-mobiler Schlacht stätten sowie befristete Übernahme der Kosten für die Ökokontrolle, um zusätzliche Bio-Schlachtkapazitäten zu schaffen Link zum Original
  103. Das Land übernimmt befristet die Kosten der Ökokontrolle, um zusätzliche Bio-Schlachtkapazitäten zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Unterstützung kleiner regionaler oder mobiler beziehungsweise teil-mobiler Schlacht stätten sowie befristete Übernahme der Kosten für die Ökokontrolle, um zusätzliche Bio-Schlachtkapazitäten zu schaffen Link zum Original
  104. Die regionale Wertschöpfung bei Lebensmitteln wird erhöht und gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die regionale Wertschöpfung erhöhen und gezielt fördern. Link zum Original
  105. Regionale Produkte und Produzenten sowie Direktvermarktung und kurze Vertriebswege werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung regionaler Produkte und Produzent*innen sowie der Direktvermarktung und weiterer kurzer Vertriebswege Link zum Original
  106. Produzenten werden beim Aufbau der Voraussetzungen für die Vorverarbeitung ihrer Produkte unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung der Produzent*innen, um Voraussetzungen für die Vorverarbeitung ihrer Produkte zu schaffen Link zum Original
  107. Eine Regional-Marketing-Agentur wird gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkere Unterstützung des Regionalmarketings durch die Gründung einer Regional- Marketing-Agentur Link zum Original
  108. Ein Qualitätssiegel für in der Region erzeugte Thüringer Produkte wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wiedereinführung eines Qualitätssiegels für Thüringer Produkte, die in der Region produziert sind Link zum Original
  109. Eine öffentliche Kampagne unterstützt regionale Lebensmittel.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Kampagne zur Unterstützung von regionalen Lebensmitteln Link zum Original
  110. Ein Aktionsplan erhöht den Bio-Anteil in der Außerhausverpflegung.

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    Wortlaut im Programm
    Aktionsplan für Erhöhung des Bio-Anteils in der Außerhausverpflegung Link zum Original
  111. Für Mensen, Kantinen, Schulen und Kindergärten der öffentlichen Hand wird eine Quote für regionale und Bio-Lebensmittel eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorangehen der öffentlichen Hand mit einer Quote für regionale sowie Biolebensmittel in Mensen, Kantinen, Schulen, Kindergärten Link zum Original
  112. Großküchen werden bei der schrittweisen Umstellung auf Biolebensmittel gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Unterstützung für Großküchen in der schrittweisen Umstellung auf Biolebensmittel Link zum Original
  113. Gemeinsam mit Produktion, Handel, Verbraucherberatung und Zivilgesellschaft wird ein Thüringer Maßnahmenplan zur Lebensmittelrettung entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit Lebensmittelproduktion, Handel, Beratung von Verbraucher*innen und den zivilgesellschaftlichen Initiativen einen Thüringer Maßnahmenplan zur Lebensmittelrettung entwickeln (siehe Kapitel Verbraucherschutz) Link zum Original
  114. Die Tierschutzkontrollen in der Landwirtschaft werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Tierschutzkontrollen in der Landwirtschaft und konsequentere Ahndung von Tierschutzverstößen Link zum Original
  115. Tierschutzverstöße werden konsequenter geahndet.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Tierschutzkontrollen in der Landwirtschaft und konsequentere Ahndung von Tierschutzverstößen Link zum Original
  116. Die Haltungsbedingungen in der Landwirtschaft werden angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Anpassung der Haltungsbedingungen in der Landwirtschaft Link zum Original
  117. Die Massentierhaltung wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Massentierhaltung muss daher ein Ende haben. Link zum Original
  118. Die Haltungsbedingungen werden an die Bedürfnisse der Tiere angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, die Haltungsbedingungen an die Bedürfnisse der Tiere anzupassen und nicht umgekehrt. Link zum Original
  119. Der Ausbau vegetarischer und veganer Alternativen in der Essensversorgung wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem unterstützen wir aktiv den Ausbau von vegetarischen und veganen Alternativen in der Essensversorgung. Link zum Original
  120. Die Thüringer Tierwohlstrategie für die Landwirtschaft wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Thüringer Tierwohlstrategie für die Landwirtschaft, Schaffung eines „Pakt für artgerechte Tierhaltung“ Link zum Original
  121. Ein „Pakt für artgerechte Tierhaltung“ wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Thüringer Tierwohlstrategie für die Landwirtschaft, Schaffung eines „Pakt für artgerechte Tierhaltung“ Link zum Original
  122. Die Anpassung der Haltungsbedingungen in der Landwirtschaft wird stärker unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkere Unterstützung für Anpassung der Haltungsbedingungen in der Landwirtschaft, um artgerechteres Leben zu ermöglichen (siehe Kapitel Landwirtschaft) Link zum Original
  123. Mobile Schlachtstätten werden flächendeckend eingeführt und besser finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Flächendeckende Einführung und bessere Finanzierung mobiler Schlachtstätten Link zum Original
  124. Tiertransporte werden auf höchstens 4 Stunden oder 150 Kilometer begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Höchstgrenze für Tiertransporte von 4 Stunden oder 150 Kilometern einführen und bessere Kontrolle Link zum Original
  125. Tiertransporte werden besser kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Höchstgrenze für Tiertransporte von 4 Stunden oder 150 Kilometern einführen und bessere Kontrolle Link zum Original
  126. Der Brandschutz in Ställen wird durch eine Änderung der Landesbauordnung verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Brandschutz in Ställen verbessern durch eine Änderung der Landesbauordnung Link zum Original
  127. Vegetarische und vegane Alternativen in der öffentlichen Essensversorgung werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung von vegetarischen und veganen Alternativen in der öffentlichen Essensversorgung Link zum Original
  128. Strategien für einen schrittweisen Ausstieg aus Tierversuchen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher möchten wir Strategien stärken, mit denen wir stückweise aus Tierversuchen aussteigen können. Link zum Original
  129. Tierversuche sollen nach dem 3R-Prinzip reduziert, ersetzt und abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Reduzierung, Ersetzen und Abschaffung von Tierversuchen nach dem 3R-Prinzip (Replace = Ersetzen, Reduce = Verringern, Refine = Verbessern) Link zum Original
  130. Die Genehmigung von Tierversuchen wird an strengere Kriterien, Kontrollen und die Forschung zu Alternativen geknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Knüpfung der Genehmigung von Tierversuchen an strengere Kriterien, Kontrollen und die Forschung zu Alternativen (siehe Kapitel Hochschulen und Wissenschaft) Link zum Original
  131. Der tierärztliche Notdienst wird erhalten und ausgebaut, auch für Großtiere.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Erhalt und Ausbau des tierärztlichen Notdienstes, auch mit Blick auf Großtiere Link zum Original
  132. Ein Anreizsystem soll die Niederlassung von Tierärztinnen und Tierärzten im ländlichen Raum fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Anreizsystem zur Ansiedlung von Tierärzt*innen im ländlichen Raum, um gezielte Niederlassung zu fördern Link zum Original
  133. Der Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung Link zum Original
  134. Das Land engagiert sich stärker gegen Lebensmittelverschwendung, etwa durch Aufklärung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkeres Engagement des Landes in der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, beispielsweise durch Aufklärung Link zum Original
  135. Foodsharing-Initiativen und Tafeln werden gezielt unterstützt, um die Weitergabe übriger Lebensmittel zum Standard zu machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Gezielte Unterstützung von Foodsharing-Initiativen und Tafeln, um die Verwertung und Weitergabe übrig gebliebener Lebensmittel zum neuen Standard für Lebensmitteleinzelhandel, Gastronomie und Kantinen zu machen Link zum Original
  136. Auf Bundesebene wird die Entkriminalisierung des „Containerns“ angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Einsatz auf Bundesebene für Entkriminalisierung von „Containern“ Link zum Original
  137. Auf Bundesebene wird eine bessere Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel zu Herkunft und Nährwerten angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Einsatz auf Bundesebene für bessere Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel mit Blick auf Herkunft und Nährwerte sowie für bessere Regelungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung Link zum Original
  138. Auf Bundesebene werden bessere Regelungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Einsatz auf Bundesebene für bessere Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel mit Blick auf Herkunft und Nährwerte sowie für bessere Regelungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung Link zum Original
  139. Alle Menschen in Thüringen sollen Zugang zu gesunden und bezahlbaren Lebensmitteln haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zu gesunden und bezahlbaren Lebensmitteln muss für alle Bürger*innen Thüringens möglich sein. Link zum Original
  140. Die Gemeinschaftsverpflegung von Kitas über Schulen, Kantinen und Behörden bis zu Senioreneinrichtungen und Krankenhäusern bietet gesundes Essen aus regionalen, ökologischen und klimagerechten Produkten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesundes Essen nach etablierten Qualitätsstandards und aus regionalen, ökologisch und klimagerecht erzeugten Produkten • Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, der Kita, über Schulen, Betriebskantinen, Behörden, Senioren (-Einrichtungen) und Krankenhäusern Link zum Original
  141. Ein Förderprogramm für Gemeinschaftsverpflegung mit bio-regionalen Lebensmitteln wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Förderprogramm für Gemeinschaftsverpflegung mit bio-regionalen Lebensmitteln Link zum Original
  142. Ein Kompetenzzentrum Gemeinschaftsernährung wird gegründet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Gründung eines Kompetenzzentrums Gemeinschaftsernährung Link zum Original
  143. Die LEADER-Förderung in Thüringen wird unbürokratischer gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    LEADER-Förderung in Thüringen unbürokratischer gestalten Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Thüringen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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