Grüne · Thüringen im Herzen. Zukunft im Blick.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Thüringen 2024 · Original
Das Programm enthält 89 von 2.157 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 89Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 204Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 89
Für mehr Holzbau wird die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Universitäten gefördert.
Wortlaut im Programm
Mehr Holzbau im Thüringer Bausektor: Zusammenarbeit von Wirtschaft und Universitäten fördern Link zum Original
Im Rahmen des Zukunftsfonds wird ein an Thüringer Bedingungen angepasstes Förderprogramm für Gebäudesanierungen und die klimaneutrale Umrüstung von Heizungen aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Aufsetzen eines an Thüringer Bedingungen angepassten Förderprogramms für Gebäudesanierungen und klimaneutrale Umrüstung von Heizungen im Rahmen des Zukunftsfonds, Priorisierung der Förderung nach Effizienz und Emissionsreduktionspotential Link zum Original
Die Förderung von Sanierungen und Heizungsumrüstungen wird nach Effizienz und Emissionsminderungspotenzial priorisiert.
Wortlaut im Programm
Aufsetzen eines an Thüringer Bedingungen angepassten Förderprogramms für Gebäudesanierungen und klimaneutrale Umrüstung von Heizungen im Rahmen des Zukunftsfonds, Priorisierung der Förderung nach Effizienz und Emissionsreduktionspotential Link zum Original
Hindernisse im öffentlichen Raum werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Barrierefreiheit öffentlicher Verkehrsmittel sowie Abbau von Hindernissen im öffentlichen Raum Link zum Original
Die Thüringer Bauordnung wird novelliert, um die Stellplatzpflicht zugunsten des Umweltverbunds zu modernisieren.
Wortlaut im Programm
Novellierung der Thüringer Bauordnung mit dem Ziel, den verpflichtenden Stellplatznachweises zugunsten des Umweltverbunds zu modernisieren Link zum Original
Das Land fördert gezielt dort, wo bezahlbarer Wohnraum sonst nicht entstehen könnte.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss gezielt dort gefördert werden, wo bezahlbarer Wohnraum sonst nicht entstehen könnte. Link zum Original
Die Wohnungspolitik orientiert sich am Gemeinwohl.
Wortlaut im Programm
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen eine Wohnungspolitik, die sich am Gemeinwohl orientiert und den Fokus statt Neubau auf Sanierung und Bestand legt. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung wird reformiert, um klimaneutrales, bezahlbares und barrierefreies Wohnen zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbauförderung reformieren, um klimaneutrales, bezahlbares und barrierefreies Wohnen zu sichern Link zum Original
Ökologisches Bauen wird zum neuen Standard.
Wortlaut im Programm
Ökologisches Bauen zum neuen Standard machen und Sanierung priorisieren Link zum Original
Sanierung erhält Vorrang vor Neubau.
Wortlaut im Programm
Ökologisches Bauen zum neuen Standard machen und Sanierung priorisieren Link zum Original
Kommunen werden bei der Umsetzung der „15-Minuten-Stadt“ unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kommunen bei Umsetzung der „15-Minuten-Stadt” und einer inklusiven Stadtplanung Link zum Original
Kommunen werden bei einer inklusiven Stadtplanung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kommunen bei Umsetzung der „15-Minuten-Stadt” und einer inklusiven Stadtplanung Link zum Original
Ein Maßnahmenpaket gegen Wohnungslosigkeit wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Maßnahmenpaket gegen Wohnungslosigkeit auf den Weg bringen Link zum Original
Durch gezielte politische Eingriffe wird bezahlbares und sozial gerechtes Wohnen gesichert.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir politisch gezielt eingreifen, um bezahlbares und sozial gerechtes Wohnen auch in Zukunft zu sichern. Link zum Original
Bezahlbares Wohnen wird nicht nur für Sozialwohnungen, sondern auch nach Kriterien wie Familienfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Klimaneutralität und betreutem Wohnen gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine Förderung bezahlbaren Wohnens nicht nur für belegungsgebundenen Wohnraum („Sozialwohnungen“), sondern zusätzlich unter anderem nach Aspekten wie Familienfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Klimaneutralität, Angebot von Leistungen des betreuten Wohnens Link zum Original
Förderprogramme für Wohnraum werden weiterentwickelt und so finanziert, dass die Zahl der Sozialwohnungen mindestens gehalten wird.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme und -richtlinien weiterentwickeln und ausreichend mit Geld ausstatten, sodass die Anzahl der Sozialwohnungen mindestens gehalten werden kann Link zum Original
Ein Vorkaufsrecht der Kommunen für sozial geförderten Wohnraum nach Auslauf der Bindung wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Prüfung von Vorkaufsrecht für Kommunen für sozial geförderten Wohnraum nach Auslauf der Bindung Link zum Original
Klimafreundliche Sanierungen im Bestand werden stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Stärkere Unterstützungen für klimafreundliche Sanierungen im Bestand und Verdreifachung der Sanierungsquote (siehe Kapitel Klimaschutz und Energiewende) Link zum Original
Die Sanierungsquote wird verdreifacht.
Wortlaut im Programm
Stärkere Unterstützungen für klimafreundliche Sanierungen im Bestand und Verdreifachung der Sanierungsquote (siehe Kapitel Klimaschutz und Energiewende) Link zum Original
Große Wohnungen mit mehr als drei Zimmern und flexibler Wohnraum für Familien werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Schaffung von großen Wohnungen mit mehr als drei Zimmern und von flexiblem Wohnraum besonders fördern, um Familien geeigneten Wohnraum auch innerhalb der Städte bereitzustellen Link zum Original
Generationenübergreifendes Wohnen wird gezielt unterstützt und beraten.
Wortlaut im Programm
Gezielte Unterstützung und Beratung bei der Schaffung von generationenübergreifendem Wohnen Link zum Original
Baugemeinschaften und Wohnprojekte werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Baugemeinschaften und Wohnprojekten sowie Projekte für Mieterstrom (siehe Kapitel Klimaschutz und Energiewende) Link zum Original
Wohnungstauschbörsen und das Modell „Wohnen gegen Hilfe“ werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Wohnungstauschbörsen und Wohnen gegen Hilfe als Ergänzung zu Investitionen in bezahlbares Wohnen Link zum Original
Grundstücke, vor allem Landesliegenschaften, werden vorrangig per Konzeptvergabe oder Erbbaurecht an ökologische, soziale und kulturelle Projekte statt durch Verkauf vergeben.
Wortlaut im Programm
Konzept- und Kriterienvergabe sowie Erbbaurecht vorrangig für ökologische, soziale und kulturelle Projekte statt Verkauf, vor allem bei Landesliegenschaften Link zum Original
Das Land arbeitet weiterhin eng mit kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen zusammen.
Wortlaut im Programm
Weiterhin enge Zusammenarbeit mit kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen Link zum Original
Ein Wohnraumsicherungsgesetz mit schnelleren und schärferen Eingriffsmöglichkeiten bei Zweckentfremdung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung Wohnraumsicherungsgesetz mit schnelleren und schärferen Eingriffsmöglichkeiten bei Zweckentfremdungen Link zum Original
Kommunen werden bei Bodenbevorratung und der Ausübung von Vorkaufsrechten unterstützt, um Spekulation zu begrenzen.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Kommunen bei Bodenbevorratung und Ausübung von Vorkaufsrechten, um Spekulation zu begrenzen Link zum Original
Kommunen werden durch eine Landesentwicklungsgesellschaft und Finanzierungshilfen bei der Entwicklung von Bauflächen, vorrangig im Bestand, unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Kommunen zur eigenen Entwicklung geeigneter Bauflächen, vorrangig von Bestandsflächen, durch Landesentwicklungsgesellschaft sowie Finanzierungshilfen Link zum Original
Kommunen werden bei der Erstellung qualifizierter Mietspiegel unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Kommunen bei der Erstellung qualifizierter Mietspiegel, um Mieter*innen zu schützen und Transparenz zu schaffen Link zum Original
Landkreise erhalten die Möglichkeit, sich im Wohnungsbau zu engagieren.
Wortlaut im Programm
Landkreisen ermöglichen, sich im Wohnungsbau Link zum Original
Mieterinnen und Mieter erhalten kostenfreie Beratung zur Mietpreisbremse durch den Mieterverein.
Wortlaut im Programm
Ermöglichung von kostenfreier Beratung zur Mietpreisbremse durch den Mieterverein Link zum Original
Ein Mietendeckel für Thüringen wird über eine Länderöffnungsklausel auf Bundesebene ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Mietendeckel für Thüringen ermöglichen durch Nutzung der Länderöffnungsklausel auf Bundesebene Link zum Original
Die Baugesetzgebungen der Länder werden harmonisiert.
Wortlaut im Programm
Harmonisierung der Baugesetzgebungen der Länder Link zum Original
Bauen soll klimaneutral, flächensparend und recycelbar sein.
Wortlaut im Programm
Das Bauen der Zukunft muss klimaneutral, flächensparend und recycelbar sein. Link zum Original
Ökologisches Bauen wird zum neuen Standard, um CO2-Emissionen zu senken und Rohstoffe zu schonen.
Wortlaut im Programm
Ökologisches Bauen als neuen Standard, um CO2-Emissionen zu senken und Rohstoffe zu schonen Link zum Original
Serielles und modulares Bauen und Sanieren wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Gezielte Förderung von seriellem und modularem Bauen und Sanieren auflegen Link zum Original
Der Fokus liegt auf Bestandserhalt, gezielter Rückbau erfolgt nur an ungeeigneten Standorten wie Überflutungsgebieten.
Wortlaut im Programm
Fokus auf Bestandserhalt, gezielter Rückbau nur an ungeeigneten Standorten wie Überflutungsgebieten Link zum Original
Die Verwendung ökologischer Baumaterialien wie Holz, Stroh und Lehm wird gestärkt und in der Thüringer Bauordnung vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Verwendung ökologischer Baumaterialien wie Holz, Stroh, Lehm stärken, in Thüringer Bauordnung vereinfachen und mit anderen Bundesländern harmonisieren (siehe Kapitel Wälder) Link zum Original
Die Regeln für ökologische Baumaterialien werden mit anderen Bundesländern harmonisiert.
Wortlaut im Programm
Verwendung ökologischer Baumaterialien wie Holz, Stroh, Lehm stärken, in Thüringer Bauordnung vereinfachen und mit anderen Bundesländern harmonisieren (siehe Kapitel Wälder) Link zum Original
Ein Zentrum für ressourceneffizientes und klimaneutrales Bauen und Sanieren wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung eines Zentrums für ressourceneffizientes und klimaneutrales Bauen und Sanieren Link zum Original
Recyclingbaustoffe werden verstärkt genutzt und gewonnen, vor allem bei öffentlichen Ausschreibungen.
Wortlaut im Programm
Verstärkte Nutzung von Recyclingbaustoffen und -gewinnung auch bei Rückbau („Urban Mining“), vor allem bei Ausschreibungen der öffentlichen Hand, perspektivisch Einführung einer Quote Link zum Original
Perspektivisch wird eine Quote für Recyclingbaustoffe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Verstärkte Nutzung von Recyclingbaustoffen und -gewinnung auch bei Rückbau („Urban Mining“), vor allem bei Ausschreibungen der öffentlichen Hand, perspektivisch Einführung einer Quote Link zum Original
Pilotprojekte zur Wärmerückgewinnung aus Grauwasser bei Großbauprojekten werden durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Pilotprojekte zur Etablierung von Wärmerückgewinnung aus Grauwasser bei Großbauprojekten Link zum Original
Förderprogramme für Sanierungen werden gemeinsam mit Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften evaluiert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme für Sanierungen gemeinsam mit Wohnungsgenossenschaften und Kommunalen Wohnungsgesellschaften evaluieren und weiterentwickeln Link zum Original
Die Landesbauordnung wird zu einer „Umbauordnung“ umgestaltet, die Umbau und Nutzung vorhandener Bausubstanz erleichtert.
Wortlaut im Programm
Landesbauordnung zu „Umbauordnung“ umgestalten, sodass Umbau und die Nutzung von vorhandener Bausubstanz erleichtert werden Link zum Original
Baulicher Hitzeschutz und Verschattung werden neuer baulicher Standard.
Wortlaut im Programm
Vorkehrung für baulichen Hitzeschutz und Verschattung zum neuen baulichen Standard machen (siehe Kapitel Gesundheitsversorgung) Link zum Original
Städte und Gemeinden sollen vielfältige Orte der Begegnung und des Austauschs sein.
Wortlaut im Programm
Unsere Städte und Gemeinden sollen vielfältige Orte der Begegnung und des Austauschs zwischen den unterschiedlichsten Menschen sein. Link zum Original
Dem zunehmenden Leerstand von Geschäften, besonders in ländlichen Regionen, wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Auch dem zunehmenden Leerstand von Geschäften, gerade in ländlicheren Regionen gilt es entgegenzuwirken. Link zum Original
Innenstädte und Ortskerne werden neu gedacht, um Aufenthaltsqualität zu erhöhen und Begegnungsräume zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Ein Neudenken von Innenstädten und Ortskernen, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und Begegnungsräume zu schaffen Link zum Original
Kommunen werden bei Konzepten zum Abbau von Leerstand und zur Zwischennutzung, etwa durch Start-ups oder als Begegnungsraum, unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kommunen unterstützen bei Konzepten zum Abbau von Leerstand und intelligente, alternative oder Zwischennutzung, zum Beispiel durch Start-Ups oder nicht-kommerzielle Nutzung als Begegnungsraum (siehe Kapitel Ländlicher Raum) Link zum Original
Geschäfte sollen in den Innenstädten statt vor den Toren der Städte angesiedelt sein.
Wortlaut im Programm
Ortskerne und Zentren lebenswert halten durch Geschäfte in der Innenstadt, nicht vor den Toren der Stadt Link zum Original
Innenentwicklung hat Vorrang vor Außenentwicklung.
Wortlaut im Programm
Innenentwicklung vor Außenentwicklung: Potenziale innerhalb der Städte und Gemein den nutzen Link zum Original
Die Schwammstadt wird nach hessischem Vorbild in einer Novelle der Bauordnung planungsrechtlich verankert.
Wortlaut im Programm
Planungsrechtliche Verankerung der Schwammstadt im Rahmen einer Novelle der Bauordnung nach Vorbild von Hessen, um den Kommunen größere Spielräume für den Erlass für Gestaltungssatzungen, Klima und Freiräume zu ermöglichen Link zum Original
Städte und Gemeinden werden bei der Umsetzung der 15-Minuten-Stadt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Städte und Gemeinden bei Umsetzung der 15-Minuten-Stadt unterstützen, damit alle Bedarfe des täglichen Lebens in unmittelbarer Reichweite verfügbar sind Link zum Original
Eine kinderfreundliche Gestaltung des Wohnumfelds wird Fördervoraussetzung.
Wortlaut im Programm
Kinderfreundliche Gestaltung des Wohnumfelds als Voraussetzung für Förderung einführen Link zum Original
Die Stellplatzverordnung wird angepasst, um autoärmere Quartiere zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Stellplatzverordnung anpassen, um autoärmere Quartiersentwicklung zu ermöglichen Link zum Original
Kleingartenvereine, die durch Rückbau von Parzellen in finanzielle Schwierigkeiten geraten, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kleingarten-Vereine, die durch Rückbau von Parzellen in finanzielle Schwierigkeiten kommen, wollen wir unterstützen Link zum Original
Das Kleingartenwesen und seine regionalen Strukturen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt des Kleingartenwesens und derer regionalen Strukturen sowie stärkerer Einbezug dieser in der Raumplanung Link zum Original
Kleingärten werden stärker in die Raumplanung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Erhalt des Kleingartenwesens und derer regionalen Strukturen sowie stärkerer Einbezug dieser in der Raumplanung Link zum Original
Mehr Städte in Thüringen bepflanzen den öffentlichen Raum mit Obst und Gemüse.
Wortlaut im Programm
Mehr „essbare Städte“ in Thüringen, die auf Bepflanzungen im öffentlichen Raum mit Obst und Gemüse setzen Link zum Original
Inklusive Stadtplanung, die besonders die Bedürfnisse von Frauen, queeren Menschen, Familien, Älteren und Menschen mit Behinderung berücksichtigt, wird neuer Standard.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive Stadtplanung zum neuen Standard machen, die besonders auf die Bedürfnisse von Frauen, queeren Menschen, Familien, Älteren und Menschen mit Behinderung Rücksicht nimmt, dazu gehören ein Fokus auf Nahmobilität, sichere Schulwege, Auflösung von Angsträumen, lebenswerte Quartiere mit Spielplätzen und gut erreichbaren Betreuungsangeboten (feministische Stadtentwicklung) Link zum Original
Kommunen werden weiterhin dabei unterstützt, Wohnungslosigkeit einzudämmen und wohnungslose Menschen angemessen zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir als BÜND- NISGRÜNE unterstützen daher die Kommunen auch in Zukunft dabei, Wohnungslosigkeit einzudämmen und wohnungslose Menschen adäquat zu unterstützen. Link zum Original
Präventive Angebote gegen Wohnungslosigkeit erhalten eine große Rolle.
Wortlaut im Programm
Dabei spielen besonders die präventiven Angebote eine große Rolle – damit Wohnungslosigkeit gar nicht erst entstehen kann. Link zum Original
Ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit wird beschlossen.
Wortlaut im Programm
Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit Link zum Original
Eine landesweite Koordinierungsstelle wird als zentrale Anlaufstelle für Verwaltung, freie Träger und Betroffene geschaffen.
Wortlaut im Programm
Landesweite Koordinierungsstelle schaffen als zentrale Anlaufstelle für Verwaltung, freie Träger und betroffene Menschen Link zum Original
Not- und Gemeinschaftsunterkünfte für Wohnungslose werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Not- und Gemeinschaftsunterkünfte für Wohnungslose weiterentwickeln und landesweite Standards schaffen Link zum Original
Für Unterkünfte für Wohnungslose werden landesweite Standards geschaffen.
Wortlaut im Programm
Not- und Gemeinschaftsunterkünfte für Wohnungslose weiterentwickeln und landesweite Standards schaffen Link zum Original
Ambulante Hilfeformen zur längeren Begleitung Wohnungsloser werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ambulante Hilfeformen zur längeren Begleitung der Betroffenen unterstützen Link zum Original
Wohnungslose Menschen mit multiplen Problemlagen werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Menschen mit multiplen Problemlagen besonders unterstützen (zum Beispiel mit Behinderungen und Substanzmittelabhängigkeit) Link zum Original
Ein niedrigschwelliger Zugang zu Unterstützungsformen soll Menschen zurück in Wohnungen bringen.
Wortlaut im Programm
Niedrigschwelliger Zugang zu Unterstützungsformen, um Menschen zurück in Wohnungen zu bringen Link zum Original
Housing-First-Programme werden langfristig gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Langfristig gezielte Förderung von Housing-First-Programmen Link zum Original
Barrierefreie Wohnungen in Dörfern werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung von barrierefreien Wohnungen sowie Altenpflegeangeboten auch in Dörfern Link zum Original
Ortskerne werden durch Umnutzung und Ausbau bestehender Gebäude entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung der Ortskerne durch die Umnutzung und Ausbau bestehender Gebäude und durch die Unterstützung (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
Leerstandsinitiativen mit gemeinwohlorientierten Nutzungskonzepten für leerstehende Immobilien werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Leerstandsinitiativen, welche neue gemeinwohlorientierte, kreative Nutzungskonzepte für leerstehende Immobilien vorantreiben Link zum Original
Die Entwicklung der Ortskerne wird statt neuer Wohngebiete auf der grünen Wiese unterstützt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung der Ortskerne unterstützen statt neuer Wohngebiete auf der grünen Wiese (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
Die Schaffung großer Wohnungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Schaffung von großen Wohnungen fördern und neue Wohnformen für Familien gezielt unterstützen (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
Neue Wohnformen für Familien werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Schaffung von großen Wohnungen fördern und neue Wohnformen für Familien gezielt unterstützen (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
Eine kleinteilige und wohnortnahe Infrastruktur für kurze Wege im Alltag wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Kleinteilige und wohnortnahe Infrastruktur für kurze Wege im Alltag (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
Barrierearmer, altersgerechter Wohnungsbau und entsprechende Sanierung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des barrierearmen, altersgerechten Wohnungsbaus und -sanierung, damit ältere Menschen möglichst lange in ihren Wohnungen bleiben können (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
Wohnungstauschbörsen und „Wohnen für Hilfe“ werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Wohnungstauschbörsen sowie „Wohnen für Hilfe“ Link zum Original
Kommunen werden bei altersfreundlicher Stadtplanung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Kommunen bei altersfreundlicher Stadtplanung, unter anderem durch Barrierefreiheit, Maßnahmen gegen Hitze, Begegnungsorte, kleinteilige und gut erreichbare Angebote des täglichen Bedarfs, genügend Sitzgelegenheiten sowie gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr Link zum Original
Günstiger Wohnraum insbesondere für Studierende wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Günstigen Wohnraum insbesondere für Studierende schaffen, Vorbildfunktion des Studierendenwerks beim ökologischen Bauen stärken Link zum Original
Die Vorbildfunktion des Studierendenwerks beim ökologischen Bauen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Günstigen Wohnraum insbesondere für Studierende schaffen, Vorbildfunktion des Studierendenwerks beim ökologischen Bauen stärken Link zum Original
Die Mittel für sozialen Wohnungsbau werden deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Deutliche Aufstockung der Mittel für sozialen Wohnungsbau und Förderung von bezahlbarem Wohnen generell (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
Bezahlbares Wohnen wird generell gefördert.
Wortlaut im Programm
Deutliche Aufstockung der Mittel für sozialen Wohnungsbau und Förderung von bezahlbarem Wohnen generell (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
Durch gezielte Wohnungsbauförderung werden mehr barrierefreie Wohnungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gezielte Wohnungsbauförderung, um mehr barrierefreie Wohnungen zu schaffen (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
Baulicher Hitzeschutz, Fassadenbegrünung und Verschattung werden neuer baulicher Standard, auch im Denkmalschutz.
Wortlaut im Programm
Vorkehrungen für baulichen Hitzeschutz, Fassadenbegrünung und Verschattung zum neuen baulichen Standard machen, auch im Denkmalschutz Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus, finanzielle Förderung zur Wohnraumbereitstellung ausweiten (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
Die finanzielle Förderung zur Bereitstellung von Wohnraum wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus, finanzielle Förderung zur Wohnraumbereitstellung ausweiten (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Thüringen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.