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Grüne · Thüringen im Herzen. Zukunft im Blick.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Thüringen 2024 · Original

Das Programm enthält 89 von 2.157 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 89
  1. Für mehr Holzbau wird die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Universitäten gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Holzbau im Thüringer Bausektor: Zusammenarbeit von Wirtschaft und Universitäten fördern Link zum Original
  2. Im Rahmen des Zukunftsfonds wird ein an Thüringer Bedingungen angepasstes Förderprogramm für Gebäudesanierungen und die klimaneutrale Umrüstung von Heizungen aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Aufsetzen eines an Thüringer Bedingungen angepassten Förderprogramms für Gebäudesanierungen und klimaneutrale Umrüstung von Heizungen im Rahmen des Zukunftsfonds, Priorisierung der Förderung nach Effizienz und Emissionsreduktionspotential Link zum Original
  3. Die Förderung von Sanierungen und Heizungsumrüstungen wird nach Effizienz und Emissionsminderungspotenzial priorisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Aufsetzen eines an Thüringer Bedingungen angepassten Förderprogramms für Gebäudesanierungen und klimaneutrale Umrüstung von Heizungen im Rahmen des Zukunftsfonds, Priorisierung der Förderung nach Effizienz und Emissionsreduktionspotential Link zum Original
  4. Hindernisse im öffentlichen Raum werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Barrierefreiheit öffentlicher Verkehrsmittel sowie Abbau von Hindernissen im öffentlichen Raum Link zum Original
  5. Die Thüringer Bauordnung wird novelliert, um die Stellplatzpflicht zugunsten des Umweltverbunds zu modernisieren.

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    Wortlaut im Programm
    Novellierung der Thüringer Bauordnung mit dem Ziel, den verpflichtenden Stellplatznachweises zugunsten des Umweltverbunds zu modernisieren Link zum Original
  6. Das Land fördert gezielt dort, wo bezahlbarer Wohnraum sonst nicht entstehen könnte.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss gezielt dort gefördert werden, wo bezahlbarer Wohnraum sonst nicht entstehen könnte. Link zum Original
  7. Die Wohnungspolitik orientiert sich am Gemeinwohl.

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    Wortlaut im Programm
    Wir BÜNDNISGRÜNE wollen eine Wohnungspolitik, die sich am Gemeinwohl orientiert und den Fokus statt Neubau auf Sanierung und Bestand legt. Link zum Original
  8. Die Wohnungsbauförderung wird reformiert, um klimaneutrales, bezahlbares und barrierefreies Wohnen zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnungsbauförderung reformieren, um klimaneutrales, bezahlbares und barrierefreies Wohnen zu sichern Link zum Original
  9. Ökologisches Bauen wird zum neuen Standard.

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    Wortlaut im Programm
    Ökologisches Bauen zum neuen Standard machen und Sanierung priorisieren Link zum Original
  10. Sanierung erhält Vorrang vor Neubau.

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    Wortlaut im Programm
    Ökologisches Bauen zum neuen Standard machen und Sanierung priorisieren Link zum Original
  11. Kommunen werden bei der Umsetzung der „15-Minuten-Stadt“ unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen bei Umsetzung der „15-Minuten-Stadt” und einer inklusiven Stadtplanung Link zum Original
  12. Kommunen werden bei einer inklusiven Stadtplanung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen bei Umsetzung der „15-Minuten-Stadt” und einer inklusiven Stadtplanung Link zum Original
  13. Ein Maßnahmenpaket gegen Wohnungslosigkeit wird auf den Weg gebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmenpaket gegen Wohnungslosigkeit auf den Weg bringen Link zum Original
  14. Durch gezielte politische Eingriffe wird bezahlbares und sozial gerechtes Wohnen gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Hier wollen wir politisch gezielt eingreifen, um bezahlbares und sozial gerechtes Wohnen auch in Zukunft zu sichern. Link zum Original
  15. Bezahlbares Wohnen wird nicht nur für Sozialwohnungen, sondern auch nach Kriterien wie Familienfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Klimaneutralität und betreutem Wohnen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Förderung bezahlbaren Wohnens nicht nur für belegungsgebundenen Wohnraum („Sozialwohnungen“), sondern zusätzlich unter anderem nach Aspekten wie Familienfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Klimaneutralität, Angebot von Leistungen des betreuten Wohnens Link zum Original
  16. Förderprogramme für Wohnraum werden weiterentwickelt und so finanziert, dass die Zahl der Sozialwohnungen mindestens gehalten wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme und -richtlinien weiterentwickeln und ausreichend mit Geld ausstatten, sodass die Anzahl der Sozialwohnungen mindestens gehalten werden kann Link zum Original
  17. Ein Vorkaufsrecht der Kommunen für sozial geförderten Wohnraum nach Auslauf der Bindung wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Prüfung von Vorkaufsrecht für Kommunen für sozial geförderten Wohnraum nach Auslauf der Bindung Link zum Original
  18. Klimafreundliche Sanierungen im Bestand werden stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkere Unterstützungen für klimafreundliche Sanierungen im Bestand und Verdreifachung der Sanierungsquote (siehe Kapitel Klimaschutz und Energiewende) Link zum Original
  19. Die Sanierungsquote wird verdreifacht.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkere Unterstützungen für klimafreundliche Sanierungen im Bestand und Verdreifachung der Sanierungsquote (siehe Kapitel Klimaschutz und Energiewende) Link zum Original
  20. Große Wohnungen mit mehr als drei Zimmern und flexibler Wohnraum für Familien werden besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung von großen Wohnungen mit mehr als drei Zimmern und von flexiblem Wohnraum besonders fördern, um Familien geeigneten Wohnraum auch innerhalb der Städte bereitzustellen Link zum Original
  21. Generationenübergreifendes Wohnen wird gezielt unterstützt und beraten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Gezielte Unterstützung und Beratung bei der Schaffung von generationenübergreifendem Wohnen Link zum Original
  22. Baugemeinschaften und Wohnprojekte werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Baugemeinschaften und Wohnprojekten sowie Projekte für Mieterstrom (siehe Kapitel Klimaschutz und Energiewende) Link zum Original
  23. Wohnungstauschbörsen und das Modell „Wohnen gegen Hilfe“ werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderung von Wohnungstauschbörsen und Wohnen gegen Hilfe als Ergänzung zu Investitionen in bezahlbares Wohnen Link zum Original
  24. Grundstücke, vor allem Landesliegenschaften, werden vorrangig per Konzeptvergabe oder Erbbaurecht an ökologische, soziale und kulturelle Projekte statt durch Verkauf vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Konzept- und Kriterienvergabe sowie Erbbaurecht vorrangig für ökologische, soziale und kulturelle Projekte statt Verkauf, vor allem bei Landesliegenschaften Link zum Original
  25. Das Land arbeitet weiterhin eng mit kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin enge Zusammenarbeit mit kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen Link zum Original
  26. Ein Wohnraumsicherungsgesetz mit schnelleren und schärferen Eingriffsmöglichkeiten bei Zweckentfremdung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung Wohnraumsicherungsgesetz mit schnelleren und schärferen Eingriffsmöglichkeiten bei Zweckentfremdungen Link zum Original
  27. Kommunen werden bei Bodenbevorratung und der Ausübung von Vorkaufsrechten unterstützt, um Spekulation zu begrenzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung der Kommunen bei Bodenbevorratung und Ausübung von Vorkaufsrechten, um Spekulation zu begrenzen Link zum Original
  28. Kommunen werden durch eine Landesentwicklungsgesellschaft und Finanzierungshilfen bei der Entwicklung von Bauflächen, vorrangig im Bestand, unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung der Kommunen zur eigenen Entwicklung geeigneter Bauflächen, vorrangig von Bestandsflächen, durch Landesentwicklungsgesellschaft sowie Finanzierungshilfen Link zum Original
  29. Kommunen werden bei der Erstellung qualifizierter Mietspiegel unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung der Kommunen bei der Erstellung qualifizierter Mietspiegel, um Mieter*innen zu schützen und Transparenz zu schaffen Link zum Original
  30. Landkreise erhalten die Möglichkeit, sich im Wohnungsbau zu engagieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Landkreisen ermöglichen, sich im Wohnungsbau Link zum Original
  31. Mieterinnen und Mieter erhalten kostenfreie Beratung zur Mietpreisbremse durch den Mieterverein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Ermöglichung von kostenfreier Beratung zur Mietpreisbremse durch den Mieterverein Link zum Original
  32. Ein Mietendeckel für Thüringen wird über eine Länderöffnungsklausel auf Bundesebene ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Mietendeckel für Thüringen ermöglichen durch Nutzung der Länderöffnungsklausel auf Bundesebene Link zum Original
  33. Die Baugesetzgebungen der Länder werden harmonisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Harmonisierung der Baugesetzgebungen der Länder Link zum Original
  34. Bauen soll klimaneutral, flächensparend und recycelbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Bauen der Zukunft muss klimaneutral, flächensparend und recycelbar sein. Link zum Original
  35. Ökologisches Bauen wird zum neuen Standard, um CO2-Emissionen zu senken und Rohstoffe zu schonen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologisches Bauen als neuen Standard, um CO2-Emissionen zu senken und Rohstoffe zu schonen Link zum Original
  36. Serielles und modulares Bauen und Sanieren wird gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Gezielte Förderung von seriellem und modularem Bauen und Sanieren auflegen Link zum Original
  37. Der Fokus liegt auf Bestandserhalt, gezielter Rückbau erfolgt nur an ungeeigneten Standorten wie Überflutungsgebieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Fokus auf Bestandserhalt, gezielter Rückbau nur an ungeeigneten Standorten wie Überflutungsgebieten Link zum Original
  38. Die Verwendung ökologischer Baumaterialien wie Holz, Stroh und Lehm wird gestärkt und in der Thüringer Bauordnung vereinfacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Verwendung ökologischer Baumaterialien wie Holz, Stroh, Lehm stärken, in Thüringer Bauordnung vereinfachen und mit anderen Bundesländern harmonisieren (siehe Kapitel Wälder) Link zum Original
  39. Die Regeln für ökologische Baumaterialien werden mit anderen Bundesländern harmonisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Verwendung ökologischer Baumaterialien wie Holz, Stroh, Lehm stärken, in Thüringer Bauordnung vereinfachen und mit anderen Bundesländern harmonisieren (siehe Kapitel Wälder) Link zum Original
  40. Ein Zentrum für ressourceneffizientes und klimaneutrales Bauen und Sanieren wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Einführung eines Zentrums für ressourceneffizientes und klimaneutrales Bauen und Sanieren Link zum Original
  41. Recyclingbaustoffe werden verstärkt genutzt und gewonnen, vor allem bei öffentlichen Ausschreibungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Verstärkte Nutzung von Recyclingbaustoffen und -gewinnung auch bei Rückbau („Urban Mining“), vor allem bei Ausschreibungen der öffentlichen Hand, perspektivisch Einführung einer Quote Link zum Original
  42. Perspektivisch wird eine Quote für Recyclingbaustoffe eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkte Nutzung von Recyclingbaustoffen und -gewinnung auch bei Rückbau („Urban Mining“), vor allem bei Ausschreibungen der öffentlichen Hand, perspektivisch Einführung einer Quote Link zum Original
  43. Pilotprojekte zur Wärmerückgewinnung aus Grauwasser bei Großbauprojekten werden durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Pilotprojekte zur Etablierung von Wärmerückgewinnung aus Grauwasser bei Großbauprojekten Link zum Original
  44. Förderprogramme für Sanierungen werden gemeinsam mit Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften evaluiert und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme für Sanierungen gemeinsam mit Wohnungsgenossenschaften und Kommunalen Wohnungsgesellschaften evaluieren und weiterentwickeln Link zum Original
  45. Die Landesbauordnung wird zu einer „Umbauordnung“ umgestaltet, die Umbau und Nutzung vorhandener Bausubstanz erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Landesbauordnung zu „Umbauordnung“ umgestalten, sodass Umbau und die Nutzung von vorhandener Bausubstanz erleichtert werden Link zum Original
  46. Baulicher Hitzeschutz und Verschattung werden neuer baulicher Standard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorkehrung für baulichen Hitzeschutz und Verschattung zum neuen baulichen Standard machen (siehe Kapitel Gesundheitsversorgung) Link zum Original
  47. Städte und Gemeinden sollen vielfältige Orte der Begegnung und des Austauschs sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Städte und Gemeinden sollen vielfältige Orte der Begegnung und des Austauschs zwischen den unterschiedlichsten Menschen sein. Link zum Original
  48. Dem zunehmenden Leerstand von Geschäften, besonders in ländlichen Regionen, wird entgegengewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch dem zunehmenden Leerstand von Geschäften, gerade in ländlicheren Regionen gilt es entgegenzuwirken. Link zum Original
  49. Innenstädte und Ortskerne werden neu gedacht, um Aufenthaltsqualität zu erhöhen und Begegnungsräume zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Neudenken von Innenstädten und Ortskernen, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und Begegnungsräume zu schaffen Link zum Original
  50. Kommunen werden bei Konzepten zum Abbau von Leerstand und zur Zwischennutzung, etwa durch Start-ups oder als Begegnungsraum, unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen unterstützen bei Konzepten zum Abbau von Leerstand und intelligente, alternative oder Zwischennutzung, zum Beispiel durch Start-Ups oder nicht-kommerzielle Nutzung als Begegnungsraum (siehe Kapitel Ländlicher Raum) Link zum Original
  51. Geschäfte sollen in den Innenstädten statt vor den Toren der Städte angesiedelt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Ortskerne und Zentren lebenswert halten durch Geschäfte in der Innenstadt, nicht vor den Toren der Stadt Link zum Original
  52. Innenentwicklung hat Vorrang vor Außenentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Innenentwicklung vor Außenentwicklung: Potenziale innerhalb der Städte und Gemein den nutzen Link zum Original
  53. Die Schwammstadt wird nach hessischem Vorbild in einer Novelle der Bauordnung planungsrechtlich verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Planungsrechtliche Verankerung der Schwammstadt im Rahmen einer Novelle der Bauordnung nach Vorbild von Hessen, um den Kommunen größere Spielräume für den Erlass für Gestaltungssatzungen, Klima und Freiräume zu ermöglichen Link zum Original
  54. Städte und Gemeinden werden bei der Umsetzung der 15-Minuten-Stadt unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Städte und Gemeinden bei Umsetzung der 15-Minuten-Stadt unterstützen, damit alle Bedarfe des täglichen Lebens in unmittelbarer Reichweite verfügbar sind Link zum Original
  55. Eine kinderfreundliche Gestaltung des Wohnumfelds wird Fördervoraussetzung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinderfreundliche Gestaltung des Wohnumfelds als Voraussetzung für Förderung einführen Link zum Original
  56. Die Stellplatzverordnung wird angepasst, um autoärmere Quartiere zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Stellplatzverordnung anpassen, um autoärmere Quartiersentwicklung zu ermöglichen Link zum Original
  57. Kleingartenvereine, die durch Rückbau von Parzellen in finanzielle Schwierigkeiten geraten, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Kleingarten-Vereine, die durch Rückbau von Parzellen in finanzielle Schwierigkeiten kommen, wollen wir unterstützen Link zum Original
  58. Das Kleingartenwesen und seine regionalen Strukturen werden erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Erhalt des Kleingartenwesens und derer regionalen Strukturen sowie stärkerer Einbezug dieser in der Raumplanung Link zum Original
  59. Kleingärten werden stärker in die Raumplanung einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Erhalt des Kleingartenwesens und derer regionalen Strukturen sowie stärkerer Einbezug dieser in der Raumplanung Link zum Original
  60. Mehr Städte in Thüringen bepflanzen den öffentlichen Raum mit Obst und Gemüse.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr „essbare Städte“ in Thüringen, die auf Bepflanzungen im öffentlichen Raum mit Obst und Gemüse setzen Link zum Original
  61. Inklusive Stadtplanung, die besonders die Bedürfnisse von Frauen, queeren Menschen, Familien, Älteren und Menschen mit Behinderung berücksichtigt, wird neuer Standard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine inklusive Stadtplanung zum neuen Standard machen, die besonders auf die Bedürfnisse von Frauen, queeren Menschen, Familien, Älteren und Menschen mit Behinderung Rücksicht nimmt, dazu gehören ein Fokus auf Nahmobilität, sichere Schulwege, Auflösung von Angsträumen, lebenswerte Quartiere mit Spielplätzen und gut erreichbaren Betreuungsangeboten (feministische Stadtentwicklung) Link zum Original
  62. Kommunen werden weiterhin dabei unterstützt, Wohnungslosigkeit einzudämmen und wohnungslose Menschen angemessen zu unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir als BÜND- NISGRÜNE unterstützen daher die Kommunen auch in Zukunft dabei, Wohnungslosigkeit einzudämmen und wohnungslose Menschen adäquat zu unterstützen. Link zum Original
  63. Präventive Angebote gegen Wohnungslosigkeit erhalten eine große Rolle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei spielen besonders die präventiven Angebote eine große Rolle – damit Wohnungslosigkeit gar nicht erst entstehen kann. Link zum Original
  64. Ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit wird beschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit Link zum Original
  65. Eine landesweite Koordinierungsstelle wird als zentrale Anlaufstelle für Verwaltung, freie Träger und Betroffene geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Landesweite Koordinierungsstelle schaffen als zentrale Anlaufstelle für Verwaltung, freie Träger und betroffene Menschen Link zum Original
  66. Not- und Gemeinschaftsunterkünfte für Wohnungslose werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Not- und Gemeinschaftsunterkünfte für Wohnungslose weiterentwickeln und landesweite Standards schaffen Link zum Original
  67. Für Unterkünfte für Wohnungslose werden landesweite Standards geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Not- und Gemeinschaftsunterkünfte für Wohnungslose weiterentwickeln und landesweite Standards schaffen Link zum Original
  68. Ambulante Hilfeformen zur längeren Begleitung Wohnungsloser werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Ambulante Hilfeformen zur längeren Begleitung der Betroffenen unterstützen Link zum Original
  69. Wohnungslose Menschen mit multiplen Problemlagen werden besonders unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Menschen mit multiplen Problemlagen besonders unterstützen (zum Beispiel mit Behinderungen und Substanzmittelabhängigkeit) Link zum Original
  70. Ein niedrigschwelliger Zugang zu Unterstützungsformen soll Menschen zurück in Wohnungen bringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Niedrigschwelliger Zugang zu Unterstützungsformen, um Menschen zurück in Wohnungen zu bringen Link zum Original
  71. Housing-First-Programme werden langfristig gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig gezielte Förderung von Housing-First-Programmen Link zum Original
  72. Barrierefreie Wohnungen in Dörfern werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung von barrierefreien Wohnungen sowie Altenpflegeangeboten auch in Dörfern Link zum Original
  73. Ortskerne werden durch Umnutzung und Ausbau bestehender Gebäude entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Entwicklung der Ortskerne durch die Umnutzung und Ausbau bestehender Gebäude und durch die Unterstützung (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
  74. Leerstandsinitiativen mit gemeinwohlorientierten Nutzungskonzepten für leerstehende Immobilien werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Leerstandsinitiativen, welche neue gemeinwohlorientierte, kreative Nutzungskonzepte für leerstehende Immobilien vorantreiben Link zum Original
  75. Die Entwicklung der Ortskerne wird statt neuer Wohngebiete auf der grünen Wiese unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Entwicklung der Ortskerne unterstützen statt neuer Wohngebiete auf der grünen Wiese (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
  76. Die Schaffung großer Wohnungen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Schaffung von großen Wohnungen fördern und neue Wohnformen für Familien gezielt unterstützen (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
  77. Neue Wohnformen für Familien werden gezielt unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Schaffung von großen Wohnungen fördern und neue Wohnformen für Familien gezielt unterstützen (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
  78. Eine kleinteilige und wohnortnahe Infrastruktur für kurze Wege im Alltag wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Kleinteilige und wohnortnahe Infrastruktur für kurze Wege im Alltag (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
  79. Barrierearmer, altersgerechter Wohnungsbau und entsprechende Sanierung werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung des barrierearmen, altersgerechten Wohnungsbaus und -sanierung, damit ältere Menschen möglichst lange in ihren Wohnungen bleiben können (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
  80. Wohnungstauschbörsen und „Wohnen für Hilfe“ werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Wohnungstauschbörsen sowie „Wohnen für Hilfe“ Link zum Original
  81. Kommunen werden bei altersfreundlicher Stadtplanung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung der Kommunen bei altersfreundlicher Stadtplanung, unter anderem durch Barrierefreiheit, Maßnahmen gegen Hitze, Begegnungsorte, kleinteilige und gut erreichbare Angebote des täglichen Bedarfs, genügend Sitzgelegenheiten sowie gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr Link zum Original
  82. Günstiger Wohnraum insbesondere für Studierende wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Günstigen Wohnraum insbesondere für Studierende schaffen, Vorbildfunktion des Studierendenwerks beim ökologischen Bauen stärken Link zum Original
  83. Die Vorbildfunktion des Studierendenwerks beim ökologischen Bauen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Günstigen Wohnraum insbesondere für Studierende schaffen, Vorbildfunktion des Studierendenwerks beim ökologischen Bauen stärken Link zum Original
  84. Die Mittel für sozialen Wohnungsbau werden deutlich aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Deutliche Aufstockung der Mittel für sozialen Wohnungsbau und Förderung von bezahlbarem Wohnen generell (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
  85. Bezahlbares Wohnen wird generell gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Deutliche Aufstockung der Mittel für sozialen Wohnungsbau und Förderung von bezahlbarem Wohnen generell (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
  86. Durch gezielte Wohnungsbauförderung werden mehr barrierefreie Wohnungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Gezielte Wohnungsbauförderung, um mehr barrierefreie Wohnungen zu schaffen (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
  87. Baulicher Hitzeschutz, Fassadenbegrünung und Verschattung werden neuer baulicher Standard, auch im Denkmalschutz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorkehrungen für baulichen Hitzeschutz, Fassadenbegrünung und Verschattung zum neuen baulichen Standard machen, auch im Denkmalschutz Link zum Original
  88. Der soziale Wohnungsbau wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus, finanzielle Förderung zur Wohnraumbereitstellung ausweiten (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
  89. Die finanzielle Förderung zur Bereitstellung von Wohnraum wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus, finanzielle Förderung zur Wohnraumbereitstellung ausweiten (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Thüringen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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