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Grüne · Thüringen im Herzen. Zukunft im Blick.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Thüringen 2024 · Original

Das Programm enthält 160 von 2.157 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 160
  1. Thüringen soll klimaneutral, gerecht und zukunftsfest werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein klimaneutrales, gerechtes und zukunftsfestes Thüringen. Link zum Original
  2. Das ehrenamtliche Engagement im Natur- und Umweltschutz wird gestärkt und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Von Naturschutzvereinigungen, Verbänden, Initiativen bis hin zu einzelnen privaten Personen sind unzählige Naturschützer*innen ehrenamtlich engagiert. Dieses Engagement wollen wir stärken und unterstützen. Link zum Original
  3. Umfangreiche Umweltbildung und Naturerfahrungen sollen den Stellenwert der Natur bei Kindern erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Stellenwert der Natur auch bei unseren Jüngsten zu erhöhen, setzen wir auf eine umfangreiche Umweltbildung sowie auf Naturerfahrungen. Link zum Original
  4. Die finanzielle Unterstützung des Natura-2000-Stationen-Netzwerks, seiner Trägerstruktur und des Kompetenzzentrums Natura 2000 wird gesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Unterstützung des Natura 2000-Stationen-Netzwerks und der dahinterstehenden Trägerstruktur sowie das Kompetenzzentrum Natura 2000 sichern und ausbauen Link zum Original
  5. Die Anerkennung des Grünen Bandes als UNESCO-Welterbe wird weiter vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Prozess der Anerkennung des „Grünes Band“ als UNESCO-Welterbe weiter voranbringen Link zum Original
  6. Schutzgebiete werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Schutzgebiete stärken, Ausweisung Biosphärenreservat „Gipskarst“ und Naturschutzgebietsausweisung nach Prioritätenliste vorantreiben Link zum Original
  7. Die Ausweisung des Biosphärenreservats Gipskarst wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Schutzgebiete stärken, Ausweisung Biosphärenreservat „Gipskarst“ und Naturschutzgebietsausweisung nach Prioritätenliste vorantreiben Link zum Original
  8. Die Ausweisung von Naturschutzgebieten nach einer Prioritätenliste wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Schutzgebiete stärken, Ausweisung Biosphärenreservat „Gipskarst“ und Naturschutzgebietsausweisung nach Prioritätenliste vorantreiben Link zum Original
  9. Die Naturschutzförderung wird gestärkt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutzförderung stärken und ausbauen Link zum Original
  10. Großschutzgebiete wie der Nationalpark Hainich werden weiter gestärkt und auskömmlich finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Stärkung und auskömmliche Finanzierung unserer Großschutzgebiete, wie zum Beispiel dem Nationalpark Hainich Link zum Original
  11. Im Thüringer Landesamt wird eine temporäre Arbeitsgruppe Schutzgebiete eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung einer temporären Arbeitsgruppe „Schutzgebiete“ im Thüringer Landesamt Link zum Original
  12. Bestehende Schutzgebiete werden erhalten und ausgewiesen und neue Naturschutzprojekte in Natur- und Kulturlandschaft initiiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören für uns der Erhalt und die Ausweisung der bestehenden Schutzgebiete und die Initiierung neuer Naturschutzprojekte in Natur- und Kulturlandschaft. Link zum Original
  13. Die Gipskarstlandschaft im Südharz soll erhalten, geschützt und besser erlebbar werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiteres Juwel und Hotspot der Artenvielfalt, welches erhalten und geschützt, aber auch besser erlebbar werden soll, ist die Gipskarstlandschaft im Südharz. Link zum Original
  14. Alle Akteurinnen und Akteure im Naturschutz sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um all die besonderen Landschaften mit ihrem Artenreichtum zu erhalten, müssen wir alle Akteur*innen im Naturschutz stärken. Link zum Original
  15. Eine Bundesratsinitiative soll ermöglichen, Flurneuordnung und Planfeststellung ausdrücklich für den Naturschutz zu nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Bundesratsinitiative mit dem Ziel, die Instrumente Flurneuordnung und Planfeststellung explizit für den Naturschutz nutzen zu können Link zum Original
  16. Die bundesweite Geschäftsstelle des UNESCO-Welterbes Grünes Band soll nach Thüringen geholt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die bundesweite Geschäftsstelle des UNESCO-Welterbes für das Grüne Band nach Thüringen holen Link zum Original
  17. In Thüringen soll ein bundesweites Welterbe-Erlebniszentrum als touristische Attraktion entstehen, das Naturschutz und Erinnerungskultur verbindet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Errichtung eines bundesweiten „Welterbe-Erlebniszentrum“ als touristische Attraktion in Thüringen etablieren, um den besonderen Verbund aus Naturschutz und Erinnerungskultur sichtbar und erlebbar zu machen Link zum Original
  18. Im Norden Thüringens wird ein Infozentrum Gipskarst mit Ausstellung errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Errichtung eines Infozentrums „Gipskarst“ mit attraktiver Ausstellung im Norden Thüringens Link zum Original
  19. Der Dialog mit der Gipsindustrie vor Ort über den Ausstieg aus dem Naturgips wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Intensivierung des Dialogs zum Ausstieg aus dem Naturgips mit der Gipsindustrie vor Ort Link zum Original
  20. Die Natura-2000-Stationen und das Kompetenzzentrum werden durch eine finanzielle Grundlage dauerhaft gesichert und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine dauerhafte Sicherung und Stärkung der Natura 2000-Stationen sowie des Kompetenzzentrums, indem die dafür notwendige finanzielle Grundlage geschaffen wird Link zum Original
  21. Personal in Natura-2000-Stationen soll durch langfristige Arbeitsverhältnisse und berufliche Perspektiven finanziell abgesichert gehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung der finanziellen Voraussetzungen, um Personal in Natura 2000-Stationen durch langfristige Arbeitsverhältnisse und berufliche Perspektiven zu halten Link zum Original
  22. Die Natura-2000-Stationen erhalten ein jährliches Budget für die unbürokratische Umsetzung kleinerer Naturschutzmaßnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein jährliches Maßnahmenbudget für die Stationen zur unbürokratischen und kurzfristigen Umsetzung von kleineren Naturschutzmaßnahmen Link zum Original
  23. Projekte und Maßnahmen zum Erhalt der Tier- und Pflanzenwelt werden auch in der Agrarlandschaft und in Städten unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht nur in den Schutzgebieten, auch in der Agrarlandschaft und in den Städten setzen wir uns für Projekte und Maßnahmen zum Erhalt unserer Tier- und Pflanzenwelt ein. Link zum Original
  24. Die Natura-2000-Stationen sollen gegen Vergütung die Erstellung der Managementpläne übernehmen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit, dass die Stationen die Erstellung der Managementpläne übernehmen können (mit entsprechender Vergütung) Link zum Original
  25. Alle Natura-2000-Gebiete werden mittelfristig als Naturschutzgebiete ausgewiesen, sofern keine höhere Schutzkategorie besteht.

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    Wortlaut im Programm
    Die mittelfristige Ausweisung aller Natura 2000-Gebiete als Naturschutzgebiete (sofern nicht bereits eine höhere Schutzkategorie wie beispielsweise Nationalpark besteht) Link zum Original
  26. Eine landesweite Biotopverbundplanung wird rechtsverbindlich in allen Raumplanungsebenen verankert und im Landeshaushalt finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine landesweite Biotopverbundplanung als rechtsverbindlicher Bestandteil in allen Raumplanungsebenen mit einer finanziellen Umsetzung im Landeshaushalt Link zum Original
  27. Über unüberwindliche Verkehrsachsen werden Grünbrücken für Wildtiere gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Grünbrücken für wilde Tiere über unüberwindliche Verkehrsachsen Link zum Original
  28. Landeseigene Förderprogramme etwa zum Gewässer- und Hochwasserschutz werden stärker auf naturfreundliche Durchführung ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Stärkung landeseigener Förderprogramme (beispielsweise Gewässer- und Hochwasserschutz) auf naturfreundliche Durchführung Link zum Original
  29. Die landeseigene, EU-kofinanzierte Naturschutzförderung (ENL und NALAP) wird aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufstockung der auf Basis von EU-Mitteln aufgebauten und durch das Land kofinanzierten, landeseigenen Naturschutzförderung (ENL = Entwicklung Natur und Landschaft und NALAP = Natur- und Landschaftspflegeprogramm) Link zum Original
  30. Gewässer werden als Lebensraum für Pflanzen und Tiere gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Gewässer als Lebensraum für Pflanzen und Tiere zu stärken und Flüssen mehr Raum geben. Link zum Original
  31. Flüssen wird mehr Raum gegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Gewässer als Lebensraum für Pflanzen und Tiere zu stärken und Flüssen mehr Raum geben. Link zum Original
  32. Grüne Randstreifen sollen landwirtschaftlich bedingte Nährstoffeinträge in Gewässer reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem möchten wir durch grüne Randstreifen die durch Landwirtschaft bedingten Nährstoffeinträge in Gewässern reduzieren. Link zum Original
  33. Eine Privatisierung der Wasserwirtschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Privatisierung der Wasserwirtschaft ist daher mit uns nicht zu machen. Link zum Original
  34. Die Gewässerunterhaltungsverbände werden weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem müssen die Gewässerunterhaltungsverbände, welche unter BÜNDNISGRÜNER Initiative neu gegründet wurden, weiter gefördert werden. Link zum Original
  35. Der Naturschutz auf der unteren Ebene wird durch eine zusätzliche landeseigene Stelle der Naturschutzbehörde gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung des Naturschutzes auf der unteren Ebene durch eine zusätzliche, landeseigene Stelle der Naturschutzbehörde (Vorbild andere Bundesländer) Link zum Original
  36. Der natürliche Hochwasserschutz wird gestärkt und entlang weiterer 800 Kilometer Gewässer werden neue Überschwemmungsgebiete ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Stärkung des natürlichen Hochwasserschutzes und eine zusätzliche Ausweisung neuer Überschwemmungsgebiete zu bestehenden Schutzgebieten entlang weiterer 800 Kilometer Gewässer Link zum Original
  37. Fluss- und Bachläufe werden für eine dynamische Gewässerentwicklung renaturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Renaturierung von Fluss- und Bachläufen für dynamische Gewässerentwicklung Link zum Original
  38. Ein Auenschutzprogramm fördert die Umwandlung von Acker in Grünland für Retentionsflächen und entschädigt Grundstückseigentümer.

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    Wortlaut im Programm
    Auflegung eines Auenschutzprogramms, aus dem die Umwandlung von Acker in Grünland für Retentionsflächen gefördert und Grundstückseigentümer*innen entschädigt werden Link zum Original
  39. Die Thüringer Niedrigwasserstrategie wird für lange Trockenperioden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterentwicklung der Thüringer Niedrigwasserstrategie, um auf Perioden mit langer Trockenheit reagieren zu können Link zum Original
  40. Kommunen werden bei Erarbeitung und Umsetzung kommunaler Wasserkonzepte unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Kommunen bei der Erarbeitung und Umsetzung kommunaler Wasserkonzepte und Schaffung von Anreizen für die Regenwassernutzung („Schwammstadt“) Link zum Original
  41. Anreize für die Regenwassernutzung im Sinne der Schwammstadt werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Kommunen bei der Erarbeitung und Umsetzung kommunaler Wasserkonzepte und Schaffung von Anreizen für die Regenwassernutzung („Schwammstadt“) Link zum Original
  42. Durch Rückbau von Meliorationsanlagen und Drainagen wird die Wasserspeicherung im Boden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Erhöhung der Wasserspeicherung im Boden durch Rückbau von Meliorationsanlagen und Drainage Link zum Original
  43. Neuartige Sanitärsysteme und die Rückführung aufbereiteter Fäkalien und Urin in Stoffkreisläufe werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Neuartige Sanitärsysteme und Rückführungen von Urin und Fäkalien in die Stoffkreisläufe durch geeignete Aufbereitung und Kompostierung Link zum Original
  44. Die Trinkwasserversorgung bleibt öffentlich als Teil der Daseinsvorsorge; eine Privatisierung der Wasserwirtschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beibehaltung der öffentlichen Trinkwasserversorgung als Teil der Daseinsvorsorge und gegen eine Privatisierung der Wasserwirtschaft Link zum Original
  45. Förderprogramme sollen Stickstoffüberschüsse in der Landwirtschaft sowie Phosphor- und Nitrateinträge in Gewässer weiter reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Für Förderprogramme, die Stickstoffüberschuss in der Landwirtschaft und den Eintrag von Phosphor und Nitrat in Gewässer weiter reduzieren Link zum Original
  46. Die Gewässerunterhaltungsverbände werden konsequent auf die Europäische Wasserrahmenrichtlinie verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Für die konsequente Verpflichtung der Gewässerunterhaltungsverbände auf die europäische Wasserrahmenrichtlinie Link zum Original
  47. Der Erhalt eines ökologisch guten Gewässerzustands und die Revitalisierung der Auen werden finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Unterstützung zum Erhalt eines ökologisch guten Zustands von Gewässern und die Revitalisierung der Auen Link zum Original
  48. Der Anschlussgrad an Kläranlagen wird durch Fortentwicklung des Abwasserpakts weiter gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Die weitere Steigerung des Anschlussgrades an Kläranlagen durch Fortentwicklung des Abwasserpaktes Link zum Original
  49. Der Masterplan Salzreduzierung im Kalibergbau wird konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequente Umsetzung des „Masterplan Salzreduzierung“ im Kalibergbau und ein Stopp der Aufhaldung des Abraums Link zum Original
  50. Die Aufhaldung des Abraums im Kalibergbau wird gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequente Umsetzung des „Masterplan Salzreduzierung“ im Kalibergbau und ein Stopp der Aufhaldung des Abraums Link zum Original
  51. Der Flächenverbrauch für neue Siedlungs- und Infrastrukturprojekte wird dringend reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Der fortlaufende Flächenverbrauch für neue Siedlungs- und Infrastrukturprojekte muss daher dringend reduziert und an eine Entsiegelung an anderer Stelle gekoppelt werden. Link zum Original
  52. Neuer Flächenverbrauch wird an eine Entsiegelung an anderer Stelle gekoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Der fortlaufende Flächenverbrauch für neue Siedlungs- und Infrastrukturprojekte muss daher dringend reduziert und an eine Entsiegelung an anderer Stelle gekoppelt werden. Link zum Original
  53. Der Einsatz von Pestiziden in Land- und Forstwirtschaft sowie im Privatgebrauch wird minimiert.

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    Wortlaut im Programm
    Minimierung des Einsatzes von Pestiziden in Land- und Forstwirtschaft sowie Privatgebrauch Link zum Original
  54. Im Wald wird auf Gift verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Verzicht auf Gift im Wald Link zum Original
  55. Der Nettoflächenverbrauch in Thüringen wird perspektivisch auf null Hektar reduziert, mit Fokus auf Entsiegelung bei Neuversiegelung.

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    Wortlaut im Programm
    Klares Bekenntnis zum Null-Hektar-Ziel: Reduktion des Nettoflächenverbrauchs in Thüringen perspektivisch auf 0 ha und Fokus auf Entsieglung bei Neuversieglung Link zum Original
  56. Kommunen werden bei Flächenmanagement und Entsiegelung unterstützt und Förderprogramme zur Flächenversiegelung ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Kommunen bei Flächenmanagement und Entsiegelung sowie Ergänzung vorhandener Förderprogramme in Stadt und Land zur Flächenversiegelung Link zum Original
  57. In den Kommunen soll die Luft sauberer werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel: mehr saubere Luft in unseren Kommunen und gleichzeitig weniger Lärm für die Anwohner*innen. Link zum Original
  58. Anwohnerinnen und Anwohner sollen weniger Lärm ausgesetzt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel: mehr saubere Luft in unseren Kommunen und gleichzeitig weniger Lärm für die Anwohner*innen. Link zum Original
  59. Flächendeckende, wirksame Luftreinhaltepläne zur Einhaltung der Grenzwerte werden in ganz Thüringen umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Umsetzung flächendeckender, wirkungsvoller Luftreinhaltepläne zur Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte in ganz Thüringen Link zum Original
  60. Für Baumaschinen in Siedlungsgebieten wird eine Feinstaubfilterpflicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Feinstaubfilterpflicht für Baumaschinen in Siedlungsgebieten Link zum Original
  61. Nach baden-württembergischem Vorbild wird ein Lärmschutzbeauftragter eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines Lärmschutzbeauftragten nach dem Vorbild von Baden-Württemberg Link zum Original
  62. Gemeinsam mit den Kommunen wird eine Initiative zur Reduzierung von Straßenlärm gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Initiative mit den Kommunen zur Reduzierung von Straßenlärm Link zum Original
  63. Die Gesellschaft soll schrittweise zu einer Zero-Waste-Gesellschaft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es deshalb, nach und nach endlich eine „Zero Waste“-Gesellschaft zu werden. Link zum Original
  64. Abfall wird wo immer möglich vermieden und sonst recycelt und weiterverwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Um der aktuellen Entwicklung entgegenzuwirken, müssen wir, wo es nur geht, Abfall vermeiden und wo es nicht anders möglich ist, Abfall recyceln und weiterverwenden. Link zum Original
  65. Das Förderprogramm GreenInvest Ress wird zur Unterstützung kommunaler und unternehmerischer Kreislaufwirtschaftsstrategien fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung kommunaler und unternehmerischer Strategien zur Kreislaufwirtschaft und Rohstoffrückgewinnung durch eine Fortführung des Förderprogramms GreenInvest Ress Link zum Original
  66. Das Beschaffungswesen aller Landeseinrichtungen wird auf nachhaltige Produkte ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausrichtung des Beschaffungswesens aller Landeseinrichtungen auf nachhaltige Produkte Link zum Original
  67. Mehrwegverpackungen werden im Freistaat gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von Mehrwegverpackungen im Freistaat Link zum Original
  68. Eine konsequente Kreislaufführung soll Plastik und Mikroplastik reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung einer konsequenten Kreislaufführung zur Reduzierung von Plastik und Mikroplastik Link zum Original
  69. Das Monitoring der Mikroplastikbelastung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Monitoring zur Belastung durch Mikroplastik verbessern und die Erforschung ihrer Ursachen und Wege zu ihrer Verminderung fördern Link zum Original
  70. Die Erforschung der Ursachen von Mikroplastik und von Wegen zu seiner Verminderung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Monitoring zur Belastung durch Mikroplastik verbessern und die Erforschung ihrer Ursachen und Wege zu ihrer Verminderung fördern Link zum Original
  71. Unternehmensgründungen mit neuen Wegen der Abfallvermeidung werden durch Förderprogramme gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Unterstützung von Unternehmensgründungen, die neue Wege in der Abfallvermeidung gehen (wie zum Beispiel Unverpackt Initiativen), durch Förderprogramme Link zum Original
  72. Für den Erhalt intakter und stabiler Wälder wird ein neuer Generationenvertrag für den Wald angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn wir die Jahrhundertkrise des Waldes stoppen und intakte und stabile Wälder auch für die nachfolgenden Generationen erhalten wollen, brauchen wir einen neuen Generationenvertrag für den Wald. Link zum Original
  73. Zur Rettung der Wälder soll die Klimakrise gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Und um die Wälder zu retten, müssen wir die Klimakrise stoppen, Luftschadstoffe eliminieren und die Wälder als Ökosysteme und nicht als Holz - plantagen behandeln. Link zum Original
  74. Zur Rettung der Wälder sollen Luftschadstoffe eliminiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Und um die Wälder zu retten, müssen wir die Klimakrise stoppen, Luftschadstoffe eliminieren und die Wälder als Ökosysteme und nicht als Holz - plantagen behandeln. Link zum Original
  75. Wälder sollen als Ökosysteme und nicht als Holzplantagen behandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Und um die Wälder zu retten, müssen wir die Klimakrise stoppen, Luftschadstoffe eliminieren und die Wälder als Ökosysteme und nicht als Holz - plantagen behandeln. Link zum Original
  76. Förderinstrumente für den Umbau zu naturnahen, klimaresilienten Wäldern werden vereinfacht, entbürokratisiert und verständlicher gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Förderinstrumente für Umbau zu naturnahen, klimaresilienten Wäldern vereinfachen, entbürokratisieren und verständlicher machen Link zum Original
  77. Es werden mehr Angebote für Vertragsnaturschutz im Wald geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Waldprämie weiterentwickeln und mehr Angebote für Vertragsnaturschutz schaffen Link zum Original
  78. Das Thüringer Waldgesetz wird mit Vorrang für den Schutz der Wälder als intakte Ökosysteme überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Überarbeitung des Thüringer Waldgesetzes mit dem Vorrang auf den Schutz der Wälder als intakte Ökosysteme Link zum Original
  79. Im Wald wird mehr Totholz belassen.

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    Wortlaut im Programm
    Belassen von mehr Totholz im Wald Link zum Original
  80. Im Wald wird auf den Einsatz von Gift verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Verzicht von Gifteinsatz im Wald Link zum Original
  81. Ein Landesprogramm zur langfristigen ökologischen Waldentwicklung wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Entwicklung eines Landesprogramms zur langfristigen ökologischen Waldentwicklung Link zum Original
  82. Entwässerungsgräben im Wald werden für eine bessere Wasserspeicherung zurückgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Rückbau von Entwässerungsgräben für bessere Wasserspeicherung Link zum Original
  83. Die Befahrung des Waldbodens wird reduziert und der Einsatz schwerer Maschinen auf das Nötigste beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Reduktion der Befahrung des Waldbodens, Beschränkung des Einsatzes schwerer Maschinen auf das Nötigste und Unterstützung alternativer Ernteverfahren (Abstand der Rückegassen soll 50 Meter nicht unterschreiten) Link zum Original
  84. Es werden keine neuen Waldwege gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Kein weiterer Bau neuer Waldwege Link zum Original
  85. Lebende Biotopbäume und Totholz werden zum Standard in der Waldbewirtschaftung.

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    Wortlaut im Programm
    Integration von lebenden Biotopbäumen und Totholz zum Standard machen Link zum Original
  86. Die abgestimmte Flächenkulisse für nutzungsfreie Waldflächen im Rahmen des Fünf-Prozent-Biodiversitätsziels wird bis spätestens 2029 umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Umsetzung der in Thüringen abgestimmten Flächenkulisse für Nutzungsfreie Flächen im Rahmen des 5 Prozent - Biodiversitätsziels bis spätestens 2029 Link zum Original
  87. Natürliche Sukzession hat Vorrang vor Wiederaufforstung.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrang der natürlichen Sukzession vor Wiederaufforstungen, um eine naturnahe klimaresiliente Waldentwicklung zu fördern Link zum Original
  88. Die Förderinstrumente für den Umbau zu naturnahen Dauerwäldern werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Förderinstrumente für Umbau zu naturnahen Dauerwäldern Link zum Original
  89. Thüringen soll einen Beitrag zur Reduzierung des weltweiten Treibhausgasausstoßes leisten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir unseren Beitrag dafür leisten, dass der weltweite Treibhausgas- Ausstoß reduziert wird. Link zum Original
  90. Das Pariser Klimaabkommen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zum Pariser Klimaabkommen und engagieren uns weiterhin in der „Under 2 Coalition“ – dem weltweiten Netzwerk der Regionen für ambitionierten Klimaschutz. Link zum Original
  91. Das Engagement in der Under 2 Coalition für ambitionierten Klimaschutz wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zum Pariser Klimaabkommen und engagieren uns weiterhin in der „Under 2 Coalition“ – dem weltweiten Netzwerk der Regionen für ambitionierten Klimaschutz. Link zum Original
  92. Das Klimagesetz wird um das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Klimagesetz reformieren, um ein ambitioniertes Ziel von Klimaneutralität bis 2040 ergänzen und durch Verbindlichkeitsmechanismen für eine konsequente Umsetzung sorgen. Link zum Original
  93. Das Klimagesetz erhält Verbindlichkeitsmechanismen für eine konsequente Umsetzung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Klimagesetz reformieren, um ein ambitioniertes Ziel von Klimaneutralität bis 2040 ergänzen und durch Verbindlichkeitsmechanismen für eine konsequente Umsetzung sorgen. Link zum Original
  94. Ein Zukunftsfonds finanziert die erforderlichen Klimaschutzmaßnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Zukunftsfonds wollen wir die erforderlichen Maßnahmen finanziell flankieren und insbesondere den Klimapakt fortführen und aufstocken. Link zum Original
  95. Der Klimapakt mit den Kommunen wird fortgeführt und aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Zukunftsfonds wollen wir die erforderlichen Maßnahmen finanziell flankieren und insbesondere den Klimapakt fortführen und aufstocken. Link zum Original
  96. Das Klimagesetz wird reformiert, mit Klimaneutralität Thüringens bis 2040 als Ziel und einem angepassten Zielpfad.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Reform des Klimagesetzes mit Klimaneutralität Thüringens bis 2040 als Zielstellung und einer Anpassung des Zielpfades Link zum Original
  97. Treibhausgase sollen durch natürlichen Klimaschutz gebunden und Kohlenstoffsenken wie der Wald geschützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Treibhausgase durch natürlichen Klimaschutz binden und Kohlenstoffsenken wie etwa den Wald schützen Link zum Original
  98. Alle Gesetzesvorhaben und Haushaltsentscheidungen werden einem Klimacheck unterzogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Klimacheck für alle Gesetzesvorhaben und Haushaltsentscheidungen, klimaschädliche Ausgaben abbauen Link zum Original
  99. Die finanzielle Unterstützung für kommunalen Klimaschutz im Klimapakt wird verstetigt und aufgestockt, insbesondere für finanzschwache Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Verstetigung und Aufstockung der finanziellen Unterstützung für kommunalen Klimaschutz (Klimapakt) sowie die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen flächendeckend und unbürokratisch insbesondere in finanzschwachen Kommunen zu ermöglichen Link zum Original
  100. Beim Bau und der Sanierung landeseigener Immobilien und in der öffentlichen Beschaffung wird ein CO2-Schattenpreis in die Wirtschaftlichkeitsberechnungen einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir führen einen CO2-Schattenpreis ein, um beim Bau und der Sanierung von landeseigenen Immobilien und in der öffentlichen Beschaffung die langfristigen Kosten über einen CO2-Preis in den jeweiligen Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu veranschlagen Link zum Original
  101. Die Neuversiegelung wird mit einem Ausgleichssystem auf netto null gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel „Netto Null“ bei Neuversiegelung inklusive Ausgleichssystem (siehe Kapitel Umwelt und Natur) Link zum Original
  102. Städte und Gemeinden werden bei der Umrüstung zur Schwammstadt und der Anpassung an den Klimawandel, etwa durch mehr Wasserflächen und Stadtgrün, unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Städte und Gemeinden unterstützen bei Maßnahmen zur Umrüstung auf Schwammstadt und zur Anpassung an den Klimawandel unter anderem durch mehr offene Wasserflächen und mehr Stadtgrün (klimaresiliente Stadt) (siehe Kapitel Klimaschutz und Energiewende) Link zum Original
  103. Erhalt und Wiederherstellung von Wegesrändern, Alleen, Feldmauern und Streuobstwiesen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Erhalt und Wiederherstellung von Wegesrändern, Alleen, Feldmauern und Streuobstwiesen als wichtigen Beitrag zum Naturschutz und Erhalt der Kulturlandschaft unterstützen Link zum Original
  104. Maßnahmen zur Regenerierung von Wasserkreisläufen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Maßnahmen der Regenerierung von Wasserkreisläufen (siehe Kapitel Umwelt und Natur) Link zum Original
  105. Natur- und Artenschutz in der Landwirtschaft wird gestärkt und es werden mehr Lebensräume geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Natur- und Artenschutz in den Landwirtschaften stärken und mehr Lebensräume schaffen Link zum Original
  106. Der Lebensraum von Insekten wird erhalten und vergrößert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Denn wir wollen nicht nur den Lebensraum von Insekten erhalten, sondern ihn sogar vergrößern. Link zum Original
  107. Ein Insektenschutz-Sofortprogramm wird erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Erarbeiten eines Insektenschutz-Sofortprogramms gegen den dramatischen Verlust an Insekten Link zum Original
  108. Anlage und Erhalt von Habitaten sowie Pflanzung und Pflege von Bäumen auf Weiden werden neuer Standard und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Anlage und Erhalt von Habitaten für Insekten, Kleinsäuger und Vögel sowie Neuanpflanzung und Pflege von Bäumen auf Weiden zum neuen Standard machen und entsprechend fördern Link zum Original
  109. Ein Heckenprogramm fördert Planung, Pflanzung, Pflege und Eigentümerentschädigung bei neuen Hecken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Auflegen eines „Heckenprogramms“ zur Förderung der Planung, Pflanzung, Pflege und Eigentümerentschädigung bei der Neupflanzung von Hecken, um Vögeln, Kleinsäugern und Beutegreifern mehr Lebensräume zu schaffen Link zum Original
  110. Ein Förderprogramm zur Biotopvernetzung und Landschaftsgestaltung für Kommunen wird aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderprogramm zur Biotopvernetzung und Landschaftsgestaltung (zum Beispiel Agroforst oder auch Reaktivierung ehemaliger Wege) für Kommunen Link zum Original
  111. Der Einsatz von Giftködern wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Ablehnung des Einsatzes von Giftködern und Festhalten an der Gutachter-Lösung für den Schutz bedrohter Arten Link zum Original
  112. Die Gutachter-Lösung zum Schutz bedrohter Arten wird beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Ablehnung des Einsatzes von Giftködern und Festhalten an der Gutachter-Lösung für den Schutz bedrohter Arten Link zum Original
  113. Eine Strategie gegen die Verdrängung von Streuobstwiesen, Saumstrukturen und Hecken an Feldrändern wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Entwicklung einer Strategie gegen Verdrängung von Streuobstwiesen, Saumstrukturen und Hecken an Feldrändern sowie eines Programms für deren Nutzung und Pflege Link zum Original
  114. Ein Programm für Nutzung und Pflege von Streuobstwiesen, Saumstrukturen und Hecken wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Entwicklung einer Strategie gegen Verdrängung von Streuobstwiesen, Saumstrukturen und Hecken an Feldrändern sowie eines Programms für deren Nutzung und Pflege Link zum Original
  115. Die Pflege von Streuobstwiesen wird stärker gewürdigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkere Würdigung der Pflege von Streuobstwiesen und Zahlung von Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Maßnahmen wie die Kartierung von Arten Link zum Original
  116. Für ehrenamtliche Maßnahmen wie die Kartierung von Arten werden Aufwandsentschädigungen gezahlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkere Würdigung der Pflege von Streuobstwiesen und Zahlung von Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Maßnahmen wie die Kartierung von Arten Link zum Original
  117. Die Interessen von Tieren werden politisch stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Anliegen ist es, unsere Verantwortung ernst zu nehmen und die Interessen von Tieren politisch stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
  118. Tierheime und Tierschutzprojekte werden abgesichert und gemeinsam mit den Kommunen besser finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist daher zwingend notwendig, die Tierheime und Tierschutzprojekte abzusichern und gemeinsam mit den Kommunen besser zu finanzieren. Link zum Original
  119. Staatliche Aufgaben im Tierschutz sollen nicht länger auf ehrenamtliche oder prekär finanzierte Vereine abgewälzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir können nicht länger staatliche Aufgaben auf ehrenamtliche oder prekär finanzierte Vereine abwälzen. Link zum Original
  120. Tierheime und Tierschutzprojekte werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Tierheime und Tierschutzprojekte Link zum Original
  121. Für die Hundehaltung wird ein Sachkundenachweis eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Einführung eines Sachkundenachweises bei der Hundehaltung Link zum Original
  122. Eine Landestierschutzbeauftragte wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Einführung einer Landestierschutzbeauftragten Link zum Original
  123. Tierversuche werden reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Reduzierung von Tierversuchen Link zum Original
  124. Tierheime, Tierauffangstationen und Lebenshöfe werden unterstützt und von Kommunen und Land auskömmlich und verlässlich finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Tierheimen, Tierauffangstationen und Lebenshöfen sowie Einsatz für auskömmliche, verlässliche Finanzierung von kommunaler und Landesseite Link zum Original
  125. Die ehrenamtliche Arbeit im Tierschutz wird stärker anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkere Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit im Tierschutz und Unterstützung zur Schaffung hauptamtlicher Stellen Link zum Original
  126. Die Schaffung hauptamtlicher Stellen im Tierschutz wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkere Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit im Tierschutz und Unterstützung zur Schaffung hauptamtlicher Stellen Link zum Original
  127. Tierheime erhalten unbürokratisch mehr Unterstützung bei Bau- und Sanierungskosten sowie Zuschüsse zu Futter-, Tierarzt- und Personalkosten.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der unbürokratischen finanziellen Unterstützung von Tierheimen bei Bau- und Sanierungskosten sowie Zuschüsse zu Futter-, tierärztlichen und Personalkosten Link zum Original
  128. Die Mittel für Katzenkastrationen werden erhalten und entbürokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt und Entbürokratisierung der Mittel für Katzenkastrationen Link zum Original
  129. Eine Ausweitung der Katzenschutzverordnung wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Ausweitung der Katzenschutzverordnung prüfen und stärkere Anreize bei Kommunen zur Umsetzung schaffen Link zum Original
  130. Kommunen erhalten stärkere Anreize zur Umsetzung der Katzenschutzverordnung.

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    Wortlaut im Programm
    Ausweitung der Katzenschutzverordnung prüfen und stärkere Anreize bei Kommunen zur Umsetzung schaffen Link zum Original
  131. Ein Sachkundenachweis für Hundehalter wird eingeführt, um Tierheimabgaben und Beißvorfälle zu reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines Sachkundenachweises für Hundehalter*innen, um Abgaben durch überforderte Halter*innen im Tierheim zu reduzieren und Beißvorfälle zu reduzieren Link zum Original
  132. Offene Taubenschläge in Kommunen und landeseigenen Liegenschaften werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Einrichtung von offenen Taubenschlägen in Thüringer Kommunen und landeseigenen Liegenschaften unterstützen Link zum Original
  133. Alternative Tierschutzprojekte wie der Bärenpark Worbis werden finanziell unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Unterstützung von alternativen Tierschutzprojekten wie den Bärenpark Worbis Link zum Original
  134. Mindestens eine landeseigene Auffangstation für verletzte Wildtiere wird aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufbau mindestens einer landeseigenen Auffangstation für verletzte Wildtiere nach dem Vorbild der Vogelschutzwarte Seebach Link zum Original
  135. Tierleid wird weiter verringert und bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Doch es braucht auch in Zukunft weitere Anstrengungen, um Tierleid zu verringern und zu bekämpfen. Link zum Original
  136. Tierschutz erhält in der Politik einen höheren Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist es auch in Zukunft weiterhin unser Ziel, Tierschutz in der Politik einen höheren Stellenwert zu verleihen. Link zum Original
  137. Ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Einführung eines Verbandsklagerechts, damit anerkannte Tierschutzverbände bei Verletzung des Tierschutzrechtes tätig werden können Link zum Original
  138. Der Landestierschutzverband wird finanziell unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Unterstützung des Landestierschutzverbands Link zum Original
  139. Ein unabhängiges Amt für Tierschutz auf Landesebene mit eigener Stabsstelle wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Schaffung eines oder einer unabhängigen Tierschutzbeauftragten auf Landesebene mit eigener Stabsstelle als politische Interessenvertretung für Tiere Link zum Original
  140. Ein jährlicher Tierschutzbericht wird erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Erstellung eines jährlichen Tierschutzberichts Link zum Original
  141. Die Veterinärbehörden auf Landes- und Kommunalebene werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Veterinärbehörden auf Landes- und Kommunalebene Link zum Original
  142. In Kommunal- und Landesverwaltungen werden klare Zuständigkeiten für Tierschutz geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Schaffung von klaren Zuständigkeiten innerhalb der Kommunal- und Landesverwaltungen für Tierschutzanliegen Link zum Original
  143. Eine Neuordnung der Tierschutzaufgaben zwischen Land und Kommunen, etwa bei Kontrollen von Tiertransporten, wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Prüfung der Neuordnung von Aufgaben des Tierschutzes auf Landes- und Kommunalebene, beispielsweise Kontrollen von Tiertransporten Link zum Original
  144. Kommunen, die sich für den Tierschutz engagieren, erhalten Unterstützungs- und Beratungsangebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützungs- und Beratungsangebote für Kommunen, die sich für den Tierschutz auf ihrem Gemeindegebiet engagieren Link zum Original
  145. Die Tierschutzkontrollen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Tierschutzkontrollen und schnellere und gezielte Ahndung von Verstößen gegen Tierschutzgesetz Link zum Original
  146. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz werden schneller und gezielter geahndet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Tierschutzkontrollen und schnellere und gezielte Ahndung von Verstößen gegen Tierschutzgesetz Link zum Original
  147. Auf Bundesebene wird eine Positivliste für Tiere im Zirkus und in privater Exotenhaltung angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Bundesweiter Einsatz für Positivliste für Tiere im Zirkus und private Exotenhaltung, Einschränkung des Onlinehandels von Tieren Link zum Original
  148. Der Onlinehandel mit Tieren wird eingeschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Bundesweiter Einsatz für Positivliste für Tiere im Zirkus und private Exotenhaltung, Einschränkung des Onlinehandels von Tieren Link zum Original
  149. Das Prinzip „Reparieren statt Wegwerfen“ wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Reparieren statt Wegwerfen” stärken und den Thüringer Reparaturbonus weiterführen Link zum Original
  150. Der Thüringer Reparaturbonus wird weitergeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Reparieren statt Wegwerfen” stärken und den Thüringer Reparaturbonus weiterführen Link zum Original
  151. Nachhaltigkeit wird zum Prinzip des politischen Handelns gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir jetzt und auch in Zukunft auf Nachhaltigkeit und tragen diese Prinzipien auch in das politische Handeln. Link zum Original
  152. Das Prinzip „Reparieren statt Wegwerfen“ wird durch Unterstützung von Repaircafés und Fahrradwerkstätten gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung des Prinzips „Reparieren statt Wegwerfen” durch Unterstützung von Projekten wie Repaircafés oder Fahrradwerkstätten Link zum Original
  153. Der Thüringer Reparaturbonus wird weitergeführt und ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterführung und Ausweitung des Thüringer Reparaturbonus Link zum Original
  154. Beschaffung und Unterhalt in öffentlichen Einrichtungen werden auf Reparatur und Nachhaltigkeit ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Beschaffung und Unterhalt in öffentlichen Einrichtungen auf Reparatur und Nachhaltigkeit ausrichten Link zum Original
  155. Die Umsetzung des Verpackungsgesetzes zum Angebot von Mehrwegverpackungen wird unterstützt, auch für Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung bei der Umsetzung des Verpackungsgesetzes zum Angebot von Mehrwegverpackungen, auch für Kommunen Link zum Original
  156. Städte, Gemeinschaftseinrichtungen und gesellschaftliche Infrastruktur sollen für den Hitzeschutz gerüstet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier gilt es, unsere Städte, Gemeinschaftseinrichtungen sowie unsere gesellschaftliche Infrastruktur fit für den Hitzeschutz zu machen. Link zum Original
  157. Die Toolbox Hitzeschutz für Kommunen soll flächendeckend umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Toolbox Hitzeschutz haben wir den Kommunen bereits eine ganze Maßnahmenpalette an die Hand gegeben. Diese gilt es nun flächendeckend umzusetzen. Link zum Original
  158. Kommunen sowie Gesundheits- und Sozialwesen werden fortlaufend bei Hitzeschutzmaßnahmen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Fortlaufende Unterstützung der Kommunen sowie des Gesundheits- und Sozialwesens bei der Umsetzung von Hitzeschutzmaßnahmen Link zum Original
  159. In landeseigenen Liegenschaften wird Hitzeschutz sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Hitzeschutz in den landeseigenen Liegenschaften sicherstellen Link zum Original
  160. Es gibt Förderprogramme für öffentliche Trinkbrunnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme für öffentliche Trinkbrunnen Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Thüringen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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