Grüne · Thüringen im Herzen. Zukunft im Blick.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Thüringen 2024 · Original
Das Programm enthält 160 von 2.157 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 160Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 204Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 160
Thüringen soll klimaneutral, gerecht und zukunftsfest werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein klimaneutrales, gerechtes und zukunftsfestes Thüringen. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement im Natur- und Umweltschutz wird gestärkt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Von Naturschutzvereinigungen, Verbänden, Initiativen bis hin zu einzelnen privaten Personen sind unzählige Naturschützer*innen ehrenamtlich engagiert. Dieses Engagement wollen wir stärken und unterstützen. Link zum Original
Umfangreiche Umweltbildung und Naturerfahrungen sollen den Stellenwert der Natur bei Kindern erhöhen.
Wortlaut im Programm
Um den Stellenwert der Natur auch bei unseren Jüngsten zu erhöhen, setzen wir auf eine umfangreiche Umweltbildung sowie auf Naturerfahrungen. Link zum Original
Die finanzielle Unterstützung des Natura-2000-Stationen-Netzwerks, seiner Trägerstruktur und des Kompetenzzentrums Natura 2000 wird gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Unterstützung des Natura 2000-Stationen-Netzwerks und der dahinterstehenden Trägerstruktur sowie das Kompetenzzentrum Natura 2000 sichern und ausbauen Link zum Original
Die Anerkennung des Grünen Bandes als UNESCO-Welterbe wird weiter vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Prozess der Anerkennung des „Grünes Band“ als UNESCO-Welterbe weiter voranbringen Link zum Original
Schutzgebiete werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Schutzgebiete stärken, Ausweisung Biosphärenreservat „Gipskarst“ und Naturschutzgebietsausweisung nach Prioritätenliste vorantreiben Link zum Original
Die Ausweisung des Biosphärenreservats Gipskarst wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Schutzgebiete stärken, Ausweisung Biosphärenreservat „Gipskarst“ und Naturschutzgebietsausweisung nach Prioritätenliste vorantreiben Link zum Original
Die Ausweisung von Naturschutzgebieten nach einer Prioritätenliste wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Schutzgebiete stärken, Ausweisung Biosphärenreservat „Gipskarst“ und Naturschutzgebietsausweisung nach Prioritätenliste vorantreiben Link zum Original
Die Naturschutzförderung wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Naturschutzförderung stärken und ausbauen Link zum Original
Großschutzgebiete wie der Nationalpark Hainich werden weiter gestärkt und auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Stärkung und auskömmliche Finanzierung unserer Großschutzgebiete, wie zum Beispiel dem Nationalpark Hainich Link zum Original
Im Thüringer Landesamt wird eine temporäre Arbeitsgruppe Schutzgebiete eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Einrichtung einer temporären Arbeitsgruppe „Schutzgebiete“ im Thüringer Landesamt Link zum Original
Bestehende Schutzgebiete werden erhalten und ausgewiesen und neue Naturschutzprojekte in Natur- und Kulturlandschaft initiiert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören für uns der Erhalt und die Ausweisung der bestehenden Schutzgebiete und die Initiierung neuer Naturschutzprojekte in Natur- und Kulturlandschaft. Link zum Original
Die Gipskarstlandschaft im Südharz soll erhalten, geschützt und besser erlebbar werden.
Wortlaut im Programm
Ein weiteres Juwel und Hotspot der Artenvielfalt, welches erhalten und geschützt, aber auch besser erlebbar werden soll, ist die Gipskarstlandschaft im Südharz. Link zum Original
Alle Akteurinnen und Akteure im Naturschutz sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Um all die besonderen Landschaften mit ihrem Artenreichtum zu erhalten, müssen wir alle Akteur*innen im Naturschutz stärken. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll ermöglichen, Flurneuordnung und Planfeststellung ausdrücklich für den Naturschutz zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Eine Bundesratsinitiative mit dem Ziel, die Instrumente Flurneuordnung und Planfeststellung explizit für den Naturschutz nutzen zu können Link zum Original
Die bundesweite Geschäftsstelle des UNESCO-Welterbes Grünes Band soll nach Thüringen geholt werden.
Wortlaut im Programm
Die bundesweite Geschäftsstelle des UNESCO-Welterbes für das Grüne Band nach Thüringen holen Link zum Original
In Thüringen soll ein bundesweites Welterbe-Erlebniszentrum als touristische Attraktion entstehen, das Naturschutz und Erinnerungskultur verbindet.
Wortlaut im Programm
Die Errichtung eines bundesweiten „Welterbe-Erlebniszentrum“ als touristische Attraktion in Thüringen etablieren, um den besonderen Verbund aus Naturschutz und Erinnerungskultur sichtbar und erlebbar zu machen Link zum Original
Im Norden Thüringens wird ein Infozentrum Gipskarst mit Ausstellung errichtet.
Wortlaut im Programm
Errichtung eines Infozentrums „Gipskarst“ mit attraktiver Ausstellung im Norden Thüringens Link zum Original
Der Dialog mit der Gipsindustrie vor Ort über den Ausstieg aus dem Naturgips wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Intensivierung des Dialogs zum Ausstieg aus dem Naturgips mit der Gipsindustrie vor Ort Link zum Original
Die Natura-2000-Stationen und das Kompetenzzentrum werden durch eine finanzielle Grundlage dauerhaft gesichert und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine dauerhafte Sicherung und Stärkung der Natura 2000-Stationen sowie des Kompetenzzentrums, indem die dafür notwendige finanzielle Grundlage geschaffen wird Link zum Original
Personal in Natura-2000-Stationen soll durch langfristige Arbeitsverhältnisse und berufliche Perspektiven finanziell abgesichert gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung der finanziellen Voraussetzungen, um Personal in Natura 2000-Stationen durch langfristige Arbeitsverhältnisse und berufliche Perspektiven zu halten Link zum Original
Die Natura-2000-Stationen erhalten ein jährliches Budget für die unbürokratische Umsetzung kleinerer Naturschutzmaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Ein jährliches Maßnahmenbudget für die Stationen zur unbürokratischen und kurzfristigen Umsetzung von kleineren Naturschutzmaßnahmen Link zum Original
Projekte und Maßnahmen zum Erhalt der Tier- und Pflanzenwelt werden auch in der Agrarlandschaft und in Städten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Nicht nur in den Schutzgebieten, auch in der Agrarlandschaft und in den Städten setzen wir uns für Projekte und Maßnahmen zum Erhalt unserer Tier- und Pflanzenwelt ein. Link zum Original
Die Natura-2000-Stationen sollen gegen Vergütung die Erstellung der Managementpläne übernehmen können.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit, dass die Stationen die Erstellung der Managementpläne übernehmen können (mit entsprechender Vergütung) Link zum Original
Alle Natura-2000-Gebiete werden mittelfristig als Naturschutzgebiete ausgewiesen, sofern keine höhere Schutzkategorie besteht.
Wortlaut im Programm
Die mittelfristige Ausweisung aller Natura 2000-Gebiete als Naturschutzgebiete (sofern nicht bereits eine höhere Schutzkategorie wie beispielsweise Nationalpark besteht) Link zum Original
Eine landesweite Biotopverbundplanung wird rechtsverbindlich in allen Raumplanungsebenen verankert und im Landeshaushalt finanziert.
Wortlaut im Programm
Eine landesweite Biotopverbundplanung als rechtsverbindlicher Bestandteil in allen Raumplanungsebenen mit einer finanziellen Umsetzung im Landeshaushalt Link zum Original
Über unüberwindliche Verkehrsachsen werden Grünbrücken für Wildtiere gebaut.
Wortlaut im Programm
Grünbrücken für wilde Tiere über unüberwindliche Verkehrsachsen Link zum Original
Landeseigene Förderprogramme etwa zum Gewässer- und Hochwasserschutz werden stärker auf naturfreundliche Durchführung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Weitere Stärkung landeseigener Förderprogramme (beispielsweise Gewässer- und Hochwasserschutz) auf naturfreundliche Durchführung Link zum Original
Die landeseigene, EU-kofinanzierte Naturschutzförderung (ENL und NALAP) wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Die Aufstockung der auf Basis von EU-Mitteln aufgebauten und durch das Land kofinanzierten, landeseigenen Naturschutzförderung (ENL = Entwicklung Natur und Landschaft und NALAP = Natur- und Landschaftspflegeprogramm) Link zum Original
Gewässer werden als Lebensraum für Pflanzen und Tiere gestärkt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Gewässer als Lebensraum für Pflanzen und Tiere zu stärken und Flüssen mehr Raum geben. Link zum Original
Flüssen wird mehr Raum gegeben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Gewässer als Lebensraum für Pflanzen und Tiere zu stärken und Flüssen mehr Raum geben. Link zum Original
Grüne Randstreifen sollen landwirtschaftlich bedingte Nährstoffeinträge in Gewässer reduzieren.
Wortlaut im Programm
Außerdem möchten wir durch grüne Randstreifen die durch Landwirtschaft bedingten Nährstoffeinträge in Gewässern reduzieren. Link zum Original
Eine Privatisierung der Wasserwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Privatisierung der Wasserwirtschaft ist daher mit uns nicht zu machen. Link zum Original
Die Gewässerunterhaltungsverbände werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen die Gewässerunterhaltungsverbände, welche unter BÜNDNISGRÜNER Initiative neu gegründet wurden, weiter gefördert werden. Link zum Original
Der Naturschutz auf der unteren Ebene wird durch eine zusätzliche landeseigene Stelle der Naturschutzbehörde gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung des Naturschutzes auf der unteren Ebene durch eine zusätzliche, landeseigene Stelle der Naturschutzbehörde (Vorbild andere Bundesländer) Link zum Original
Der natürliche Hochwasserschutz wird gestärkt und entlang weiterer 800 Kilometer Gewässer werden neue Überschwemmungsgebiete ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Stärkung des natürlichen Hochwasserschutzes und eine zusätzliche Ausweisung neuer Überschwemmungsgebiete zu bestehenden Schutzgebieten entlang weiterer 800 Kilometer Gewässer Link zum Original
Fluss- und Bachläufe werden für eine dynamische Gewässerentwicklung renaturiert.
Wortlaut im Programm
Renaturierung von Fluss- und Bachläufen für dynamische Gewässerentwicklung Link zum Original
Ein Auenschutzprogramm fördert die Umwandlung von Acker in Grünland für Retentionsflächen und entschädigt Grundstückseigentümer.
Wortlaut im Programm
Auflegung eines Auenschutzprogramms, aus dem die Umwandlung von Acker in Grünland für Retentionsflächen gefördert und Grundstückseigentümer*innen entschädigt werden Link zum Original
Die Thüringer Niedrigwasserstrategie wird für lange Trockenperioden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung der Thüringer Niedrigwasserstrategie, um auf Perioden mit langer Trockenheit reagieren zu können Link zum Original
Kommunen werden bei Erarbeitung und Umsetzung kommunaler Wasserkonzepte unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Kommunen bei der Erarbeitung und Umsetzung kommunaler Wasserkonzepte und Schaffung von Anreizen für die Regenwassernutzung („Schwammstadt“) Link zum Original
Anreize für die Regenwassernutzung im Sinne der Schwammstadt werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Kommunen bei der Erarbeitung und Umsetzung kommunaler Wasserkonzepte und Schaffung von Anreizen für die Regenwassernutzung („Schwammstadt“) Link zum Original
Durch Rückbau von Meliorationsanlagen und Drainagen wird die Wasserspeicherung im Boden erhöht.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der Wasserspeicherung im Boden durch Rückbau von Meliorationsanlagen und Drainage Link zum Original
Neuartige Sanitärsysteme und die Rückführung aufbereiteter Fäkalien und Urin in Stoffkreisläufe werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Neuartige Sanitärsysteme und Rückführungen von Urin und Fäkalien in die Stoffkreisläufe durch geeignete Aufbereitung und Kompostierung Link zum Original
Die Trinkwasserversorgung bleibt öffentlich als Teil der Daseinsvorsorge; eine Privatisierung der Wasserwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Beibehaltung der öffentlichen Trinkwasserversorgung als Teil der Daseinsvorsorge und gegen eine Privatisierung der Wasserwirtschaft Link zum Original
Förderprogramme sollen Stickstoffüberschüsse in der Landwirtschaft sowie Phosphor- und Nitrateinträge in Gewässer weiter reduzieren.
Wortlaut im Programm
Für Förderprogramme, die Stickstoffüberschuss in der Landwirtschaft und den Eintrag von Phosphor und Nitrat in Gewässer weiter reduzieren Link zum Original
Die Gewässerunterhaltungsverbände werden konsequent auf die Europäische Wasserrahmenrichtlinie verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Für die konsequente Verpflichtung der Gewässerunterhaltungsverbände auf die europäische Wasserrahmenrichtlinie Link zum Original
Der Erhalt eines ökologisch guten Gewässerzustands und die Revitalisierung der Auen werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Unterstützung zum Erhalt eines ökologisch guten Zustands von Gewässern und die Revitalisierung der Auen Link zum Original
Der Anschlussgrad an Kläranlagen wird durch Fortentwicklung des Abwasserpakts weiter gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die weitere Steigerung des Anschlussgrades an Kläranlagen durch Fortentwicklung des Abwasserpaktes Link zum Original
Der Masterplan Salzreduzierung im Kalibergbau wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Konsequente Umsetzung des „Masterplan Salzreduzierung“ im Kalibergbau und ein Stopp der Aufhaldung des Abraums Link zum Original
Die Aufhaldung des Abraums im Kalibergbau wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Konsequente Umsetzung des „Masterplan Salzreduzierung“ im Kalibergbau und ein Stopp der Aufhaldung des Abraums Link zum Original
Der Flächenverbrauch für neue Siedlungs- und Infrastrukturprojekte wird dringend reduziert.
Wortlaut im Programm
Der fortlaufende Flächenverbrauch für neue Siedlungs- und Infrastrukturprojekte muss daher dringend reduziert und an eine Entsiegelung an anderer Stelle gekoppelt werden. Link zum Original
Neuer Flächenverbrauch wird an eine Entsiegelung an anderer Stelle gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Der fortlaufende Flächenverbrauch für neue Siedlungs- und Infrastrukturprojekte muss daher dringend reduziert und an eine Entsiegelung an anderer Stelle gekoppelt werden. Link zum Original
Der Einsatz von Pestiziden in Land- und Forstwirtschaft sowie im Privatgebrauch wird minimiert.
Wortlaut im Programm
Minimierung des Einsatzes von Pestiziden in Land- und Forstwirtschaft sowie Privatgebrauch Link zum Original
Im Wald wird auf Gift verzichtet.
Wortlaut im Programm
Verzicht auf Gift im Wald Link zum Original
Der Nettoflächenverbrauch in Thüringen wird perspektivisch auf null Hektar reduziert, mit Fokus auf Entsiegelung bei Neuversiegelung.
Wortlaut im Programm
Klares Bekenntnis zum Null-Hektar-Ziel: Reduktion des Nettoflächenverbrauchs in Thüringen perspektivisch auf 0 ha und Fokus auf Entsieglung bei Neuversieglung Link zum Original
Kommunen werden bei Flächenmanagement und Entsiegelung unterstützt und Förderprogramme zur Flächenversiegelung ergänzt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Kommunen bei Flächenmanagement und Entsiegelung sowie Ergänzung vorhandener Förderprogramme in Stadt und Land zur Flächenversiegelung Link zum Original
In den Kommunen soll die Luft sauberer werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: mehr saubere Luft in unseren Kommunen und gleichzeitig weniger Lärm für die Anwohner*innen. Link zum Original
Anwohnerinnen und Anwohner sollen weniger Lärm ausgesetzt sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: mehr saubere Luft in unseren Kommunen und gleichzeitig weniger Lärm für die Anwohner*innen. Link zum Original
Flächendeckende, wirksame Luftreinhaltepläne zur Einhaltung der Grenzwerte werden in ganz Thüringen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Umsetzung flächendeckender, wirkungsvoller Luftreinhaltepläne zur Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte in ganz Thüringen Link zum Original
Für Baumaschinen in Siedlungsgebieten wird eine Feinstaubfilterpflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Feinstaubfilterpflicht für Baumaschinen in Siedlungsgebieten Link zum Original
Nach baden-württembergischem Vorbild wird ein Lärmschutzbeauftragter eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung eines Lärmschutzbeauftragten nach dem Vorbild von Baden-Württemberg Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen wird eine Initiative zur Reduzierung von Straßenlärm gestartet.
Wortlaut im Programm
Initiative mit den Kommunen zur Reduzierung von Straßenlärm Link zum Original
Die Gesellschaft soll schrittweise zu einer Zero-Waste-Gesellschaft werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es deshalb, nach und nach endlich eine „Zero Waste“-Gesellschaft zu werden. Link zum Original
Abfall wird wo immer möglich vermieden und sonst recycelt und weiterverwendet.
Wortlaut im Programm
Um der aktuellen Entwicklung entgegenzuwirken, müssen wir, wo es nur geht, Abfall vermeiden und wo es nicht anders möglich ist, Abfall recyceln und weiterverwenden. Link zum Original
Das Förderprogramm GreenInvest Ress wird zur Unterstützung kommunaler und unternehmerischer Kreislaufwirtschaftsstrategien fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung kommunaler und unternehmerischer Strategien zur Kreislaufwirtschaft und Rohstoffrückgewinnung durch eine Fortführung des Förderprogramms GreenInvest Ress Link zum Original
Das Beschaffungswesen aller Landeseinrichtungen wird auf nachhaltige Produkte ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Ausrichtung des Beschaffungswesens aller Landeseinrichtungen auf nachhaltige Produkte Link zum Original
Mehrwegverpackungen werden im Freistaat gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Mehrwegverpackungen im Freistaat Link zum Original
Eine konsequente Kreislaufführung soll Plastik und Mikroplastik reduzieren.
Wortlaut im Programm
Einführung einer konsequenten Kreislaufführung zur Reduzierung von Plastik und Mikroplastik Link zum Original
Das Monitoring der Mikroplastikbelastung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Monitoring zur Belastung durch Mikroplastik verbessern und die Erforschung ihrer Ursachen und Wege zu ihrer Verminderung fördern Link zum Original
Die Erforschung der Ursachen von Mikroplastik und von Wegen zu seiner Verminderung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Monitoring zur Belastung durch Mikroplastik verbessern und die Erforschung ihrer Ursachen und Wege zu ihrer Verminderung fördern Link zum Original
Unternehmensgründungen mit neuen Wegen der Abfallvermeidung werden durch Förderprogramme gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gezielte Unterstützung von Unternehmensgründungen, die neue Wege in der Abfallvermeidung gehen (wie zum Beispiel Unverpackt Initiativen), durch Förderprogramme Link zum Original
Für den Erhalt intakter und stabiler Wälder wird ein neuer Generationenvertrag für den Wald angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wenn wir die Jahrhundertkrise des Waldes stoppen und intakte und stabile Wälder auch für die nachfolgenden Generationen erhalten wollen, brauchen wir einen neuen Generationenvertrag für den Wald. Link zum Original
Zur Rettung der Wälder soll die Klimakrise gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Und um die Wälder zu retten, müssen wir die Klimakrise stoppen, Luftschadstoffe eliminieren und die Wälder als Ökosysteme und nicht als Holz - plantagen behandeln. Link zum Original
Zur Rettung der Wälder sollen Luftschadstoffe eliminiert werden.
Wortlaut im Programm
Und um die Wälder zu retten, müssen wir die Klimakrise stoppen, Luftschadstoffe eliminieren und die Wälder als Ökosysteme und nicht als Holz - plantagen behandeln. Link zum Original
Wälder sollen als Ökosysteme und nicht als Holzplantagen behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Und um die Wälder zu retten, müssen wir die Klimakrise stoppen, Luftschadstoffe eliminieren und die Wälder als Ökosysteme und nicht als Holz - plantagen behandeln. Link zum Original
Förderinstrumente für den Umbau zu naturnahen, klimaresilienten Wäldern werden vereinfacht, entbürokratisiert und verständlicher gemacht.
Wortlaut im Programm
Förderinstrumente für Umbau zu naturnahen, klimaresilienten Wäldern vereinfachen, entbürokratisieren und verständlicher machen Link zum Original
Es werden mehr Angebote für Vertragsnaturschutz im Wald geschaffen.
Wortlaut im Programm
Waldprämie weiterentwickeln und mehr Angebote für Vertragsnaturschutz schaffen Link zum Original
Das Thüringer Waldgesetz wird mit Vorrang für den Schutz der Wälder als intakte Ökosysteme überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Überarbeitung des Thüringer Waldgesetzes mit dem Vorrang auf den Schutz der Wälder als intakte Ökosysteme Link zum Original
Im Wald wird mehr Totholz belassen.
Wortlaut im Programm
Belassen von mehr Totholz im Wald Link zum Original
Im Wald wird auf den Einsatz von Gift verzichtet.
Wortlaut im Programm
Verzicht von Gifteinsatz im Wald Link zum Original
Ein Landesprogramm zur langfristigen ökologischen Waldentwicklung wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung eines Landesprogramms zur langfristigen ökologischen Waldentwicklung Link zum Original
Entwässerungsgräben im Wald werden für eine bessere Wasserspeicherung zurückgebaut.
Wortlaut im Programm
Rückbau von Entwässerungsgräben für bessere Wasserspeicherung Link zum Original
Die Befahrung des Waldbodens wird reduziert und der Einsatz schwerer Maschinen auf das Nötigste beschränkt.
Wortlaut im Programm
Reduktion der Befahrung des Waldbodens, Beschränkung des Einsatzes schwerer Maschinen auf das Nötigste und Unterstützung alternativer Ernteverfahren (Abstand der Rückegassen soll 50 Meter nicht unterschreiten) Link zum Original
Es werden keine neuen Waldwege gebaut.
Wortlaut im Programm
Kein weiterer Bau neuer Waldwege Link zum Original
Lebende Biotopbäume und Totholz werden zum Standard in der Waldbewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Integration von lebenden Biotopbäumen und Totholz zum Standard machen Link zum Original
Die abgestimmte Flächenkulisse für nutzungsfreie Waldflächen im Rahmen des Fünf-Prozent-Biodiversitätsziels wird bis spätestens 2029 umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Umsetzung der in Thüringen abgestimmten Flächenkulisse für Nutzungsfreie Flächen im Rahmen des 5 Prozent - Biodiversitätsziels bis spätestens 2029 Link zum Original
Natürliche Sukzession hat Vorrang vor Wiederaufforstung.
Wortlaut im Programm
Vorrang der natürlichen Sukzession vor Wiederaufforstungen, um eine naturnahe klimaresiliente Waldentwicklung zu fördern Link zum Original
Die Förderinstrumente für den Umbau zu naturnahen Dauerwäldern werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Förderinstrumente für Umbau zu naturnahen Dauerwäldern Link zum Original
Thüringen soll einen Beitrag zur Reduzierung des weltweiten Treibhausgasausstoßes leisten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir unseren Beitrag dafür leisten, dass der weltweite Treibhausgas- Ausstoß reduziert wird. Link zum Original
Das Pariser Klimaabkommen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum Pariser Klimaabkommen und engagieren uns weiterhin in der „Under 2 Coalition“ – dem weltweiten Netzwerk der Regionen für ambitionierten Klimaschutz. Link zum Original
Das Engagement in der Under 2 Coalition für ambitionierten Klimaschutz wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum Pariser Klimaabkommen und engagieren uns weiterhin in der „Under 2 Coalition“ – dem weltweiten Netzwerk der Regionen für ambitionierten Klimaschutz. Link zum Original
Das Klimagesetz wird um das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Klimagesetz reformieren, um ein ambitioniertes Ziel von Klimaneutralität bis 2040 ergänzen und durch Verbindlichkeitsmechanismen für eine konsequente Umsetzung sorgen. Link zum Original
Das Klimagesetz erhält Verbindlichkeitsmechanismen für eine konsequente Umsetzung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Klimagesetz reformieren, um ein ambitioniertes Ziel von Klimaneutralität bis 2040 ergänzen und durch Verbindlichkeitsmechanismen für eine konsequente Umsetzung sorgen. Link zum Original
Ein Zukunftsfonds finanziert die erforderlichen Klimaschutzmaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Zukunftsfonds wollen wir die erforderlichen Maßnahmen finanziell flankieren und insbesondere den Klimapakt fortführen und aufstocken. Link zum Original
Der Klimapakt mit den Kommunen wird fortgeführt und aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Mit dem Zukunftsfonds wollen wir die erforderlichen Maßnahmen finanziell flankieren und insbesondere den Klimapakt fortführen und aufstocken. Link zum Original
Das Klimagesetz wird reformiert, mit Klimaneutralität Thüringens bis 2040 als Ziel und einem angepassten Zielpfad.
Wortlaut im Programm
Reform des Klimagesetzes mit Klimaneutralität Thüringens bis 2040 als Zielstellung und einer Anpassung des Zielpfades Link zum Original
Treibhausgase sollen durch natürlichen Klimaschutz gebunden und Kohlenstoffsenken wie der Wald geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Treibhausgase durch natürlichen Klimaschutz binden und Kohlenstoffsenken wie etwa den Wald schützen Link zum Original
Alle Gesetzesvorhaben und Haushaltsentscheidungen werden einem Klimacheck unterzogen.
Wortlaut im Programm
Klimacheck für alle Gesetzesvorhaben und Haushaltsentscheidungen, klimaschädliche Ausgaben abbauen Link zum Original
Die finanzielle Unterstützung für kommunalen Klimaschutz im Klimapakt wird verstetigt und aufgestockt, insbesondere für finanzschwache Kommunen.
Wortlaut im Programm
Verstetigung und Aufstockung der finanziellen Unterstützung für kommunalen Klimaschutz (Klimapakt) sowie die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen flächendeckend und unbürokratisch insbesondere in finanzschwachen Kommunen zu ermöglichen Link zum Original
Beim Bau und der Sanierung landeseigener Immobilien und in der öffentlichen Beschaffung wird ein CO2-Schattenpreis in die Wirtschaftlichkeitsberechnungen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir führen einen CO2-Schattenpreis ein, um beim Bau und der Sanierung von landeseigenen Immobilien und in der öffentlichen Beschaffung die langfristigen Kosten über einen CO2-Preis in den jeweiligen Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu veranschlagen Link zum Original
Die Neuversiegelung wird mit einem Ausgleichssystem auf netto null gesenkt.
Wortlaut im Programm
Ziel „Netto Null“ bei Neuversiegelung inklusive Ausgleichssystem (siehe Kapitel Umwelt und Natur) Link zum Original
Städte und Gemeinden werden bei der Umrüstung zur Schwammstadt und der Anpassung an den Klimawandel, etwa durch mehr Wasserflächen und Stadtgrün, unterstützt.
Wortlaut im Programm
Städte und Gemeinden unterstützen bei Maßnahmen zur Umrüstung auf Schwammstadt und zur Anpassung an den Klimawandel unter anderem durch mehr offene Wasserflächen und mehr Stadtgrün (klimaresiliente Stadt) (siehe Kapitel Klimaschutz und Energiewende) Link zum Original
Erhalt und Wiederherstellung von Wegesrändern, Alleen, Feldmauern und Streuobstwiesen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Wiederherstellung von Wegesrändern, Alleen, Feldmauern und Streuobstwiesen als wichtigen Beitrag zum Naturschutz und Erhalt der Kulturlandschaft unterstützen Link zum Original
Maßnahmen zur Regenerierung von Wasserkreisläufen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Maßnahmen der Regenerierung von Wasserkreisläufen (siehe Kapitel Umwelt und Natur) Link zum Original
Natur- und Artenschutz in der Landwirtschaft wird gestärkt und es werden mehr Lebensräume geschaffen.
Wortlaut im Programm
Natur- und Artenschutz in den Landwirtschaften stärken und mehr Lebensräume schaffen Link zum Original
Der Lebensraum von Insekten wird erhalten und vergrößert.
Wortlaut im Programm
Denn wir wollen nicht nur den Lebensraum von Insekten erhalten, sondern ihn sogar vergrößern. Link zum Original
Ein Insektenschutz-Sofortprogramm wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Erarbeiten eines Insektenschutz-Sofortprogramms gegen den dramatischen Verlust an Insekten Link zum Original
Anlage und Erhalt von Habitaten sowie Pflanzung und Pflege von Bäumen auf Weiden werden neuer Standard und gefördert.
Wortlaut im Programm
Anlage und Erhalt von Habitaten für Insekten, Kleinsäuger und Vögel sowie Neuanpflanzung und Pflege von Bäumen auf Weiden zum neuen Standard machen und entsprechend fördern Link zum Original
Ein Heckenprogramm fördert Planung, Pflanzung, Pflege und Eigentümerentschädigung bei neuen Hecken.
Wortlaut im Programm
Auflegen eines „Heckenprogramms“ zur Förderung der Planung, Pflanzung, Pflege und Eigentümerentschädigung bei der Neupflanzung von Hecken, um Vögeln, Kleinsäugern und Beutegreifern mehr Lebensräume zu schaffen Link zum Original
Ein Förderprogramm zur Biotopvernetzung und Landschaftsgestaltung für Kommunen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Förderprogramm zur Biotopvernetzung und Landschaftsgestaltung (zum Beispiel Agroforst oder auch Reaktivierung ehemaliger Wege) für Kommunen Link zum Original
Der Einsatz von Giftködern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ablehnung des Einsatzes von Giftködern und Festhalten an der Gutachter-Lösung für den Schutz bedrohter Arten Link zum Original
Die Gutachter-Lösung zum Schutz bedrohter Arten wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Ablehnung des Einsatzes von Giftködern und Festhalten an der Gutachter-Lösung für den Schutz bedrohter Arten Link zum Original
Eine Strategie gegen die Verdrängung von Streuobstwiesen, Saumstrukturen und Hecken an Feldrändern wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung einer Strategie gegen Verdrängung von Streuobstwiesen, Saumstrukturen und Hecken an Feldrändern sowie eines Programms für deren Nutzung und Pflege Link zum Original
Ein Programm für Nutzung und Pflege von Streuobstwiesen, Saumstrukturen und Hecken wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung einer Strategie gegen Verdrängung von Streuobstwiesen, Saumstrukturen und Hecken an Feldrändern sowie eines Programms für deren Nutzung und Pflege Link zum Original
Die Pflege von Streuobstwiesen wird stärker gewürdigt.
Wortlaut im Programm
Stärkere Würdigung der Pflege von Streuobstwiesen und Zahlung von Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Maßnahmen wie die Kartierung von Arten Link zum Original
Für ehrenamtliche Maßnahmen wie die Kartierung von Arten werden Aufwandsentschädigungen gezahlt.
Wortlaut im Programm
Stärkere Würdigung der Pflege von Streuobstwiesen und Zahlung von Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Maßnahmen wie die Kartierung von Arten Link zum Original
Die Interessen von Tieren werden politisch stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Unser Anliegen ist es, unsere Verantwortung ernst zu nehmen und die Interessen von Tieren politisch stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Tierheime und Tierschutzprojekte werden abgesichert und gemeinsam mit den Kommunen besser finanziert.
Wortlaut im Programm
Es ist daher zwingend notwendig, die Tierheime und Tierschutzprojekte abzusichern und gemeinsam mit den Kommunen besser zu finanzieren. Link zum Original
Staatliche Aufgaben im Tierschutz sollen nicht länger auf ehrenamtliche oder prekär finanzierte Vereine abgewälzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir können nicht länger staatliche Aufgaben auf ehrenamtliche oder prekär finanzierte Vereine abwälzen. Link zum Original
Tierheime und Tierschutzprojekte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Tierheime und Tierschutzprojekte Link zum Original
Für die Hundehaltung wird ein Sachkundenachweis eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung eines Sachkundenachweises bei der Hundehaltung Link zum Original
Eine Landestierschutzbeauftragte wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung einer Landestierschutzbeauftragten Link zum Original
Tierversuche werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Reduzierung von Tierversuchen Link zum Original
Tierheime, Tierauffangstationen und Lebenshöfe werden unterstützt und von Kommunen und Land auskömmlich und verlässlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Tierheimen, Tierauffangstationen und Lebenshöfen sowie Einsatz für auskömmliche, verlässliche Finanzierung von kommunaler und Landesseite Link zum Original
Die ehrenamtliche Arbeit im Tierschutz wird stärker anerkannt.
Wortlaut im Programm
Stärkere Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit im Tierschutz und Unterstützung zur Schaffung hauptamtlicher Stellen Link zum Original
Die Schaffung hauptamtlicher Stellen im Tierschutz wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Stärkere Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit im Tierschutz und Unterstützung zur Schaffung hauptamtlicher Stellen Link zum Original
Tierheime erhalten unbürokratisch mehr Unterstützung bei Bau- und Sanierungskosten sowie Zuschüsse zu Futter-, Tierarzt- und Personalkosten.
Wortlaut im Programm
Ausbau der unbürokratischen finanziellen Unterstützung von Tierheimen bei Bau- und Sanierungskosten sowie Zuschüsse zu Futter-, tierärztlichen und Personalkosten Link zum Original
Die Mittel für Katzenkastrationen werden erhalten und entbürokratisiert.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Entbürokratisierung der Mittel für Katzenkastrationen Link zum Original
Eine Ausweitung der Katzenschutzverordnung wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Ausweitung der Katzenschutzverordnung prüfen und stärkere Anreize bei Kommunen zur Umsetzung schaffen Link zum Original
Kommunen erhalten stärkere Anreize zur Umsetzung der Katzenschutzverordnung.
Wortlaut im Programm
Ausweitung der Katzenschutzverordnung prüfen und stärkere Anreize bei Kommunen zur Umsetzung schaffen Link zum Original
Ein Sachkundenachweis für Hundehalter wird eingeführt, um Tierheimabgaben und Beißvorfälle zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Einführung eines Sachkundenachweises für Hundehalter*innen, um Abgaben durch überforderte Halter*innen im Tierheim zu reduzieren und Beißvorfälle zu reduzieren Link zum Original
Offene Taubenschläge in Kommunen und landeseigenen Liegenschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Einrichtung von offenen Taubenschlägen in Thüringer Kommunen und landeseigenen Liegenschaften unterstützen Link zum Original
Alternative Tierschutzprojekte wie der Bärenpark Worbis werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Unterstützung von alternativen Tierschutzprojekten wie den Bärenpark Worbis Link zum Original
Mindestens eine landeseigene Auffangstation für verletzte Wildtiere wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Aufbau mindestens einer landeseigenen Auffangstation für verletzte Wildtiere nach dem Vorbild der Vogelschutzwarte Seebach Link zum Original
Tierleid wird weiter verringert und bekämpft.
Wortlaut im Programm
Doch es braucht auch in Zukunft weitere Anstrengungen, um Tierleid zu verringern und zu bekämpfen. Link zum Original
Tierschutz erhält in der Politik einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Daher ist es auch in Zukunft weiterhin unser Ziel, Tierschutz in der Politik einen höheren Stellenwert zu verleihen. Link zum Original
Ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung eines Verbandsklagerechts, damit anerkannte Tierschutzverbände bei Verletzung des Tierschutzrechtes tätig werden können Link zum Original
Der Landestierschutzverband wird finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Unterstützung des Landestierschutzverbands Link zum Original
Ein unabhängiges Amt für Tierschutz auf Landesebene mit eigener Stabsstelle wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schaffung eines oder einer unabhängigen Tierschutzbeauftragten auf Landesebene mit eigener Stabsstelle als politische Interessenvertretung für Tiere Link zum Original
Ein jährlicher Tierschutzbericht wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Erstellung eines jährlichen Tierschutzberichts Link zum Original
Die Veterinärbehörden auf Landes- und Kommunalebene werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Veterinärbehörden auf Landes- und Kommunalebene Link zum Original
In Kommunal- und Landesverwaltungen werden klare Zuständigkeiten für Tierschutz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schaffung von klaren Zuständigkeiten innerhalb der Kommunal- und Landesverwaltungen für Tierschutzanliegen Link zum Original
Eine Neuordnung der Tierschutzaufgaben zwischen Land und Kommunen, etwa bei Kontrollen von Tiertransporten, wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Prüfung der Neuordnung von Aufgaben des Tierschutzes auf Landes- und Kommunalebene, beispielsweise Kontrollen von Tiertransporten Link zum Original
Kommunen, die sich für den Tierschutz engagieren, erhalten Unterstützungs- und Beratungsangebote.
Wortlaut im Programm
Unterstützungs- und Beratungsangebote für Kommunen, die sich für den Tierschutz auf ihrem Gemeindegebiet engagieren Link zum Original
Die Tierschutzkontrollen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Tierschutzkontrollen und schnellere und gezielte Ahndung von Verstößen gegen Tierschutzgesetz Link zum Original
Verstöße gegen das Tierschutzgesetz werden schneller und gezielter geahndet.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Tierschutzkontrollen und schnellere und gezielte Ahndung von Verstößen gegen Tierschutzgesetz Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Positivliste für Tiere im Zirkus und in privater Exotenhaltung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Bundesweiter Einsatz für Positivliste für Tiere im Zirkus und private Exotenhaltung, Einschränkung des Onlinehandels von Tieren Link zum Original
Der Onlinehandel mit Tieren wird eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Bundesweiter Einsatz für Positivliste für Tiere im Zirkus und private Exotenhaltung, Einschränkung des Onlinehandels von Tieren Link zum Original
Das Prinzip „Reparieren statt Wegwerfen“ wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Reparieren statt Wegwerfen” stärken und den Thüringer Reparaturbonus weiterführen Link zum Original
Der Thüringer Reparaturbonus wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Reparieren statt Wegwerfen” stärken und den Thüringer Reparaturbonus weiterführen Link zum Original
Nachhaltigkeit wird zum Prinzip des politischen Handelns gemacht.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir jetzt und auch in Zukunft auf Nachhaltigkeit und tragen diese Prinzipien auch in das politische Handeln. Link zum Original
Das Prinzip „Reparieren statt Wegwerfen“ wird durch Unterstützung von Repaircafés und Fahrradwerkstätten gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des Prinzips „Reparieren statt Wegwerfen” durch Unterstützung von Projekten wie Repaircafés oder Fahrradwerkstätten Link zum Original
Der Thüringer Reparaturbonus wird weitergeführt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Weiterführung und Ausweitung des Thüringer Reparaturbonus Link zum Original
Beschaffung und Unterhalt in öffentlichen Einrichtungen werden auf Reparatur und Nachhaltigkeit ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Beschaffung und Unterhalt in öffentlichen Einrichtungen auf Reparatur und Nachhaltigkeit ausrichten Link zum Original
Die Umsetzung des Verpackungsgesetzes zum Angebot von Mehrwegverpackungen wird unterstützt, auch für Kommunen.
Wortlaut im Programm
Unterstützung bei der Umsetzung des Verpackungsgesetzes zum Angebot von Mehrwegverpackungen, auch für Kommunen Link zum Original
Städte, Gemeinschaftseinrichtungen und gesellschaftliche Infrastruktur sollen für den Hitzeschutz gerüstet werden.
Wortlaut im Programm
Hier gilt es, unsere Städte, Gemeinschaftseinrichtungen sowie unsere gesellschaftliche Infrastruktur fit für den Hitzeschutz zu machen. Link zum Original
Die Toolbox Hitzeschutz für Kommunen soll flächendeckend umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Toolbox Hitzeschutz haben wir den Kommunen bereits eine ganze Maßnahmenpalette an die Hand gegeben. Diese gilt es nun flächendeckend umzusetzen. Link zum Original
Kommunen sowie Gesundheits- und Sozialwesen werden fortlaufend bei Hitzeschutzmaßnahmen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Fortlaufende Unterstützung der Kommunen sowie des Gesundheits- und Sozialwesens bei der Umsetzung von Hitzeschutzmaßnahmen Link zum Original
In landeseigenen Liegenschaften wird Hitzeschutz sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Hitzeschutz in den landeseigenen Liegenschaften sicherstellen Link zum Original
Es gibt Förderprogramme für öffentliche Trinkbrunnen.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme für öffentliche Trinkbrunnen Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Thüringen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.