Grüne · Thüringen im Herzen. Zukunft im Blick.
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Landtagswahl Thüringen 2024 · Original
Das Programm enthält 65 von 2.157 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 65Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 204Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 65
Die Fachkräftestrategie und Anwerbeabkommen mit anderen Ländern werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Fachkräftestrategie und von Anwerbeabkommen mit anderen Ländern, Zugang von Zugewanderten zu Integrationsangeboten, Unterstützungsstrukturen, Anlaufstellen, Sprachkursen, Berufsausbildungen und Qualifizierungsangeboten fördern sowie interkulturelle Öffnung der Thüringer Gesellschaft weiter voranbringen Link zum Original
Der Zugang von Zugewanderten zu Integrationsangeboten, Anlaufstellen, Sprachkursen, Berufsausbildungen und Qualifizierung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Fachkräftestrategie und von Anwerbeabkommen mit anderen Ländern, Zugang von Zugewanderten zu Integrationsangeboten, Unterstützungsstrukturen, Anlaufstellen, Sprachkursen, Berufsausbildungen und Qualifizierungsangeboten fördern sowie interkulturelle Öffnung der Thüringer Gesellschaft weiter voranbringen Link zum Original
Die interkulturelle Öffnung der Thüringer Gesellschaft wird weiter vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Fachkräftestrategie und von Anwerbeabkommen mit anderen Ländern, Zugang von Zugewanderten zu Integrationsangeboten, Unterstützungsstrukturen, Anlaufstellen, Sprachkursen, Berufsausbildungen und Qualifizierungsangeboten fördern sowie interkulturelle Öffnung der Thüringer Gesellschaft weiter voranbringen Link zum Original
Ausländische Abschlüsse und Qualifikationen werden einfacher und schneller anerkannt, mit Fokus auf praktische Kenntnisnachweise statt formaler Abschlüsse.
Wortlaut im Programm
Einfachere und schnellere Anerkennung von ausländischen Abschlüssen, Ausbildungen und Qualifikationen, Fokus auf praktische Kenntnisnachweise statt Nachweis der formalen Bildungsabschlüsse Link zum Original
Hürden bei der Arbeitsmarktintegration werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Abbau von Hürden zur Arbeitsmarktintegration sowie Abschaffung von Arbeitsverboten Link zum Original
Arbeitsverbote werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abbau von Hürden zur Arbeitsmarktintegration sowie Abschaffung von Arbeitsverboten Link zum Original
Sprachbarrieren werden durch ein besseres Sprachkursangebot und die Förderung von Mehrsprachigkeit in Wirtschaft und Verwaltung abgebaut.
Wortlaut im Programm
Abbau von Sprachbarrieren durch besseres Sprachkursangebot und Förderung von Mehrsprachigkeit in Wirtschaft und Verwaltung (siehe Kapitel Migration und Integration) Link zum Original
Für Fachkräfte im Handwerk werden Arbeitsmarktzugänge und die Anerkennung ausländischer Abschlüsse verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Arbeitsmarktzugänge, der Anerkennung von ausländischen Abschlüssen und Optimierung von Qualifizierungsmaßnahmen für Fachkräfte im Handwerk Link zum Original
Zugewanderten wird einfacher und schneller Ausbildung und Arbeit ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Zugewanderten einfacher und schneller Ausbildung und Arbeit ermöglichen und Hürden für die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen absenken (siehe Kapitel Wirtschaft) Link zum Original
Hürden für die Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen werden abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Zugewanderten einfacher und schneller Ausbildung und Arbeit ermöglichen und Hürden für die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen absenken (siehe Kapitel Wirtschaft) Link zum Original
Internationale Fachkräfte für medizinische, pflegerische und therapeutische Berufe werden gezielt angeworben.
Wortlaut im Programm
Gezieltes Anwerben von internationalen Fachkräften in medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Berufen (siehe Kapitel Migration und Integration) Link zum Original
Das Recht auf Asyl wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
Wir verteidigen das Recht auf Asyl und setzen uns für umfassende gesellschaftliche Teilhabe und einen menschenwürdigen Umgang mit den hier lebenden geflüchteten Menschen ein. Link zum Original
Geflüchtete sollen umfassende gesellschaftliche Teilhabe und einen menschenwürdigen Umgang erfahren.
Wortlaut im Programm
Wir verteidigen das Recht auf Asyl und setzen uns für umfassende gesellschaftliche Teilhabe und einen menschenwürdigen Umgang mit den hier lebenden geflüchteten Menschen ein. Link zum Original
Menschen, die vor Krieg, Verfolgung, Folter, Hunger und Naturkatastrophen Schutz suchen, soll geholfen werden.
Wortlaut im Programm
Es ist unsere Aufgabe, Menschen, die bei uns Schutz suchen vor Krieg und Verfolgung, vor Tod und Folter, vor Hunger und Naturkatastrophen zu helfen. Link zum Original
Geflüchtete und ihre Familien sollen in Thüringen selbstbestimmt leben können.
Wortlaut im Programm
Geflüchteten und ihren Familien soll ein selbstbestimmtes Leben in Thüringen möglich sein. Link zum Original
Für Integration sollen ausreichende Sprachkurse, durchgängige Beratung, faire Verfahren und abgestimmtes Behördenhandeln sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zur gelingenden Integration braucht es ausreichende Sprachkurse, durchgängige Beratung, faire Verfahren und ein abgestimmtes Behördenhandeln im Sinne der hier lebenden Menschen. Link zum Original
Thüringen braucht weitere Zuwanderung.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich braucht Thüringen in den kommenden Jahren weitere Zuwanderungen. Link zum Original
Thüringen soll aktiv auf dem internationalen Arbeitsmarkt um Arbeitskräfte werben.
Wortlaut im Programm
Dieser Arbeitskräftemangel stellt uns als Gesellschaft vor große Herausforderungen – Thüringen muss sich deshalb aktiv auf dem internationalen Arbeitsmarkt bemühen, um im weltweiten Wettbewerb um Arbeitskräfte standhalten zu können. Link zum Original
Geflüchtete werden menschenwürdig in dezentralen Wohnungen untergebracht.
Wortlaut im Programm
Menschenwürdige Unterbringung von Geflüchteten in dezentralen Wohnungen Link zum Original
Die Kapazitäten der Erstaufnahme werden bedarfsgerecht ausgebaut und modernisiert.
Wortlaut im Programm
Bedarfsgerechter Ausbau und Modernisierung von Kapazitäten in der Erstaufnahme Link zum Original
Geflüchtete erhalten von Anfang an Zugang zu Beratung, Bildung und Arbeitsmarkt.
Wortlaut im Programm
Zugang zu Beratung, Bildung und Teilhabe am Arbeitsmarkt von Anfang an Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Integration werden durch ein Integrations- und Teilhabegesetz verbessert.
Wortlaut im Programm
Rahmenbedingungen für Integration durch Integrations- und Teilhabegesetz verbessern Link zum Original
Die Einwanderung von Fachkräften wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Fachkräfteeinwanderung ermöglichen und Willkommenskultur in Behörden (siehe Kapitel Wirtschaft) Link zum Original
In Behörden wird eine Willkommenskultur geschaffen.
Wortlaut im Programm
Fachkräfteeinwanderung ermöglichen und Willkommenskultur in Behörden (siehe Kapitel Wirtschaft) Link zum Original
In allen Bundesländern sollen mehr Unterbringungsplätze für Geflüchtete geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Um Geflüchtete aufzunehmen, müssen in allen Bundesländern mehr Unterbringungsplätze geschaffen werden. Link zum Original
Die dezentrale Unterbringung Geflüchteter in Wohnungen soll entschieden gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Schaffung neuer Plätze in der Erstaufnahme, einer verbesserten Kostenerstattung an die Kommunen und einer entschiedenen Förderung der dezentralen Unterbringung in Wohnungen wollen wir Rahmenbedingungen für ein gutes und sicheres Ankommen der nach Thüringen geflüchteten Menschen sicherstellen. Link zum Original
Thüringen soll ein modernes, leistungsfähiges und menschenwürdiges Unterbringungssystem erhalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel für Thüringen: ein modernes, leistungsfähiges und menschenwürdiges Unterbringungssystem. Link zum Original
Erstaufnahmeeinrichtungen werden modernisiert, ausgebaut und neu geschaffen, um die Kapazitäten bedarfsgerecht zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Modernisierung, Ausbau und Schaffung weiterer Erstaufnahmeeinrichtungen mit dem Ziel, die derzeitigen Erstaufnahmekapazitäten bedarfsgerecht zu erhöhen Link zum Original
Unterkünfte werden an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet und gewährleisten Barrierefreiheit und Privatsphäre.
Wortlaut im Programm
Unterkünfte an den Ansprüchen der Menschen ausrichten, Barrierefreiheit und Privatsphäre gewährleisten Link zum Original
Besondere Schutzbedarfe werden bei Aufnahme und Verteilung zu Beginn festgestellt und durchgängig berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Aufnahme und Verteilung besondere Schutzbedarfe zu Beginn feststellen und durchgängig berücksichtigen; Familientrennung unbedingt vermeiden Link zum Original
Familientrennungen bei der Verteilung werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Aufnahme und Verteilung besondere Schutzbedarfe zu Beginn feststellen und durchgängig berücksichtigen; Familientrennung unbedingt vermeiden Link zum Original
Der Aufenthalt in der Erstaufnahme wird so kurz wie möglich gehalten.
Wortlaut im Programm
Aufenthalt in der Erstaufnahme so kurz wie möglich gestalten, Aufhebung der Wohnverpflichtung in der Erstaufnahmeeinrichtung Link zum Original
Die Wohnverpflichtung in der Erstaufnahmeeinrichtung wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Aufenthalt in der Erstaufnahme so kurz wie möglich gestalten, Aufhebung der Wohnverpflichtung in der Erstaufnahmeeinrichtung Link zum Original
Geflüchtete dürfen während der Anschlussunterbringung privat wohnen.
Wortlaut im Programm
Geflüchteten private Wohnsitznahme während der Anschlussunterbringung ermöglichen Link zum Original
Finanzierung und Verfügbarkeit der Sozialbetreuung von Asylsuchenden in den Kommunen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Finanzierung und dadurch die Verfügbarkeit der Sozialbetreuung von Asylsuchenden in den Kommunen verbessern Link zum Original
Die Unterbringungsstandards werden regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Überprüfung der Unterbringungsstandards und Sicherstellung von Lernorten für geflüchtete Schüler*innen und Auszubildende Link zum Original
Für geflüchtete Schülerinnen, Schüler und Auszubildende werden Lernorte sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Überprüfung der Unterbringungsstandards und Sicherstellung von Lernorten für geflüchtete Schüler*innen und Auszubildende Link zum Original
Die behördenunabhängige Asylverfahrens- und Migrationsberatung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der behördenunabhängigen Asylverfahrens- und Migrationsberatung, Fortführung und weiterer Ausbau des Landesprogramms Dolmetschen Link zum Original
Das Landesprogramm Dolmetschen wird fortgeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Stärkung der behördenunabhängigen Asylverfahrens- und Migrationsberatung, Fortführung und weiterer Ausbau des Landesprogramms Dolmetschen Link zum Original
Für besonders schutzbedürftige Geflüchtete werden spezialisierte Beratungs- und Unterstützungsangebote etabliert.
Wortlaut im Programm
Für besonders schutzbedürftige Geflüchtete (unter anderem Opfer von Menschenhandel, Queere, Traumatisierte, Behinderte, allein reisende Frauen, unbegleitete minderjährige Geflüchtete) spezialisierte Beratungs- und Unterstützungsangebote etablieren Link zum Original
Unabhängige und ehrenamtliche Unterstützungsnetzwerke werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung unabhängiger und ehrenamtlicher Unterstützungsnetzwerke Link zum Original
Für Integration sollen eine positive Willkommenskultur, ausreichend Kitaplätze und eine unbürokratische digitale Verwaltung sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem braucht es eine positive Willkommenskultur, ausreichend Kitaplätze, eine unbürokratische digitale Verwaltung und ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht auf Bundesebene. Link zum Original
Auf Bundesebene soll ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem braucht es eine positive Willkommenskultur, ausreichend Kitaplätze, eine unbürokratische digitale Verwaltung und ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht auf Bundesebene. Link zum Original
Ehrenamtliche Strukturen der Integrationsarbeit sollen durch gestärkte staatliche Strukturen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Strukturen, die in den letzten Jahren im Bereich Willkommenskultur und Integrationsarbeit viel geleistet haben, möchten wir durch Stärkung staatlicher Strukturen unterstützen. Link zum Original
Alle Geflüchteten ohne Zugang zum Integrationskurs erhalten unabhängig von der Bleibeperspektive Sprachkurse.
Wortlaut im Programm
Gewährleistung von Sprachkursen für alle Geflüchteten, die keinen Zugang zum Integrationskurs haben, unabhängig von der Bleibeperspektive Link zum Original
Die Landesprogramme Start Deutsch, Start Bildung und die Förderung der Herkunftssprache werden verstetigt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Verstetigung und Ausweitung der Landesprogramme Start Deutsch, Start Bildung und Förderung der Herkunftssprache Link zum Original
Die Bildungsberatung für Geflüchtete wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Verankerung eines bedingungslosen Rechts auf Bildung zum Nachholen von Schulabschlüssen und Stärkung der Bildungsberatung für Geflüchtete Link zum Original
Ein Amt für Migration entlastet die Kommunen und beschleunigt Fachkräftezuwanderung und die Anerkennung von Abschlüssen.
Wortlaut im Programm
Entlastung für die Kommunen und schnellere Verfahren zur Fachkräftezuwanderung und zur Anerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen in einem Amt für Migration Link zum Original
Ein stichtagsunabhängiger Spurwechsel wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung eines stichtagsunabhängigen Spurwechsels und Ausweitung des Chancenaufenthaltsrechts Link zum Original
Das Chancenaufenthaltsrecht wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Einführung eines stichtagsunabhängigen Spurwechsels und Ausweitung des Chancenaufenthaltsrechts Link zum Original
Alle Integrationsmaßnahmen des Landes werden durch ein Integrationsfördergesetz abgesichert.
Wortlaut im Programm
Absicherung sämtlicher Integrationsmaßnahmen des Landes durch ein Integrationsfördergesetz Link zum Original
Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung von Migrant*innenselbstorganisationen und niedrigschwelliger Zugang zu Fördermöglichkeiten im Bereich Migration und Integration Link zum Original
Der Zugang zu Fördermöglichkeiten im Bereich Migration und Integration wird niedrigschwellig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Stärkung von Migrant*innenselbstorganisationen und niedrigschwelliger Zugang zu Fördermöglichkeiten im Bereich Migration und Integration Link zum Original
Interkulturelle und digitale Kompetenzen sowie Mehrsprachigkeit in Kommunen und Ausländerbehörden werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Interkulturelle und digitale Kompetenzen sowie Mehrsprachigkeit in den Kommunen und Ausländerbehörden fördern Link zum Original
Das Grundrecht auf Asyl wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb verteidigen wir das Grundrecht auf Asyl. Link zum Original
Auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene soll das Asylgrundrecht nicht weiter eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
So setzen wir uns auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene dafür ein, dass dieses Grundrecht nicht weiter geschliffen und missachtet wird. Link zum Original
Das Sterben an den europäischen Außengrenzen soll enden.
Wortlaut im Programm
Das Sterben an den europäischen Außengrenzen muss enden. Link zum Original
Der Anspruch auf Schutz und Asyl soll fair und rechtsstaatlich geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Die faire und rechtsstaatliche Prüfung des Anspruchs auf Schutz und Asyl ist elementar. Link zum Original
Das Konzept sicherer Herkunftsstaaten wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung des Konstrukts sicherer Herkunftsstaaten, denn das Konzept der sicheren Herkunftsstaaten zielt darauf, Schutzsuchende aus diesen Ländern schnell abzuschieben, indem nicht menschenrechtliche Tatsachen, sondern die pauschale Unterstellung fehlender Schutzgründe erfolgt Link zum Original
Abschiebungen in Kriegs- und Krisengebiete und in Regionen mit massiven Menschenrechtsverletzungen oder Diskriminierung religiöser Minderheiten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Abschiebungen in Kriegs- und Krisengebiete und Regionen, in denen es zu massiven Menschenrechtsverletzungen kommt oder in denen religiöse Minderheiten diskriminiert werden (beispielsweise Jesid*innen im Irak) Link zum Original
Es gibt einen Winterabschiebestopp für alle Länder, in denen Abgeschobene existenziell bedroht sind.
Wortlaut im Programm
Winterabschiebestopp für alle Länder, in denen die Betroffenen nach einer Abschiebung existenziell bedroht sind Link zum Original
Landesaufnahmeprogramme für besonders schutzbedürftige Geflüchtete von der EU-Außengrenze und aus Drittstaaten werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Fortführung von Landesaufnahmeprogrammen, die besonders schutzbedürftige Geflüchtete aus den katastrophalen Bedingungen an der europäischen Außengrenze oder anderen Drittstaaten herausholen Link zum Original
Integrationsbeiräte sollen mit festen Kompetenzen in der Kommunalordnung verankert werden.
Wortlaut im Programm
Integrationsbeiräte mit festen Kompetenzen in der Kommunalordnung verankern Link zum Original
Die Einrichtung weiterer kommunaler Integrationsbeiräte und ihre Einbindung in Entscheidungsprozesse sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Einrichtung weiterer kommunaler Integrationsbeiräte und ihrer Einbindung in politische Entscheidungsprozesse Link zum Original
Für Opfer rechter und rassistischer Gewalt wird eine effektive Bleiberechtsregelung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Effektive Bleiberechtsregelung für Opfer von rechter und rassistischer Gewalt Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Thüringen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.