Linke · NEUSTART FÜRS SAARLAND. Sozial. Ökologisch. Sicher. Landtagswahlprogramm Die Linke Saar 2027
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Saarland 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 158 von 2.064 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“, die meisten zum Schwerpunkt „Biodiversität“ (21).
- 158Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 163Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 158
Biodiversität 21
Der Campus der Universität des Saarlandes wird ökologischer und lebenswerter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Campus der Universität des Saarlandes soll zudem insgesamt ökologischer und lebenswerter gestaltet werden. Link zum Original
Auf dem Campus werden Bienen- und Wildblumenwiesen, zusätzliche Grünflächen und eine naturnahe Gestaltung gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Bienen- und Wildblumenwiesen, zusätzliche Grünflächen und eine naturnahe Gestaltung des Geländes fördern, um Biodiversität zu stärken und das Mikroklima auf dem Campus zu verbessern. Gleichzeitig soll der Autoverkehr deutlich reduziert werden. Link zum Original
Tiere und Biodiversität im Saarland werden umfassend geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen umfassenden Schutz von Tieren und der Biodiversität im Saarland ein. Link zum Original
Bei Zoo-Eintritten wird ein Artenschutz-Euro eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für den Ausbau des durch Zoos geförderten Artenschutzes unterstützen wir die Einführung eines Artenschutz-Euros bei Zoo- Eintritten. Link zum Original
Für bedrohte heimische Tierarten werden gezielte Schutzprogramme aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gezielte Schutzprogramme ein. Für den Ausbau von Blühflächen, den Erhalt und die Vernetzung von Lebensräumen sowie den konsequenten Schutz von Brut-, Laich- und Überwinterungsplätzen. Link zum Original
Blühflächen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gezielte Schutzprogramme ein. Für den Ausbau von Blühflächen, den Erhalt und die Vernetzung von Lebensräumen sowie den konsequenten Schutz von Brut-, Laich- und Überwinterungsplätzen. Link zum Original
Lebensräume werden erhalten und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gezielte Schutzprogramme ein. Für den Ausbau von Blühflächen, den Erhalt und die Vernetzung von Lebensräumen sowie den konsequenten Schutz von Brut-, Laich- und Überwinterungsplätzen. Link zum Original
Brut-, Laich- und Überwinterungsplätze werden konsequent geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gezielte Schutzprogramme ein. Für den Ausbau von Blühflächen, den Erhalt und die Vernetzung von Lebensräumen sowie den konsequenten Schutz von Brut-, Laich- und Überwinterungsplätzen. Link zum Original
Für Amphibien werden sichere Wanderkorridore, Leitsysteme und dauerhafte Querungshilfen an Straßen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Amphibienschutz braucht sichere Wanderkorridore, feste Leitsysteme und dauerhafte Querungshilfen an Straßen. Link zum Original
Alte Bäume, Dach- und Fassadenstrukturen sowie Nist- und Quartierplätze für Vögel und Fledermäuse werden erhalten und geschützt.
Wortlaut im Programm
Vogel- und Fledermausschutz erfordert den Erhalt alter Bäume, Dach- und Fassadenstrukturen, den Schutz von Nist- und Quartierplätzen sowie eine Reduzierung von Lichtverschmutzung. Link zum Original
Lichtverschmutzung wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Vogel- und Fledermausschutz erfordert den Erhalt alter Bäume, Dach- und Fassadenstrukturen, den Schutz von Nist- und Quartierplätzen sowie eine Reduzierung von Lichtverschmutzung. Link zum Original
Artenschutz wird bei Bauvorhaben, Infrastrukturprojekten und Energieplanung verbindlich berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Artenschutz muss bei Bauvorhaben, Infrastrukturprojekten und der Energieplanung verbindlich mitgedacht werden. Link zum Original
Der Biotopschutz für gefährdete Lebensräume wie Röhrichte, Feuchtwiesen, Moore, Kleingewässer und Auen wird deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Schutz und die Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume durch mehr Biotopschutz deutlich ausbauen. Dazu gehören Schilf- und Röhrichtbestände, Feuchtwiesen, Moore, Tümpel, Kleingewässer und Auen, die als Rückzugsräume für Amphibien, Libellen, Wasservögel und zahlreiche weitere Arten unverzichtbar sind. Link zum Original
Verlandete oder zerstörte Kleingewässer werden renaturiert.
Wortlaut im Programm
Verlandete oder zerstörte Kleingewässer sollen renaturiert und neue Laichgewässer geschaffen werden. Link zum Original
Neue Laichgewässer werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Verlandete oder zerstörte Kleingewässer sollen renaturiert und neue Laichgewässer geschaffen werden. Link zum Original
Hecken, Feldraine, Streuobstwiesen, Trockenmauern und naturnahe Waldränder werden als Trittsteine des Biotopverbunds erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir Hecken, Feldraine, Streuobstwiesen, Trockenmauern und naturnahe Waldränder als wichtige Trittsteine des Biotopverbunds erhalten und ausbauen. Link zum Original
Arten- und Tierschutz wird als fester Bestandteil der Stadtentwicklung verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Arten- und Tierschutz als festen Bestandteil einer ökologischen Stadtentwicklung verankern. Link zum Original
Tierschonende Bauweisen, insbesondere vogelfreundliche Glasflächen, werden verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für verpflichtende tierschonende Bauweisen ein, insbesondere für vogelfreundliche Glasflächen sowie den Erhalt und die Schaffung von Nist- und Quartiermöglichkeiten für Vögel und Fledermäuse. Link zum Original
Nist- und Quartiermöglichkeiten für Vögel und Fledermäuse werden an Gebäuden erhalten und geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für verpflichtende tierschonende Bauweisen ein, insbesondere für vogelfreundliche Glasflächen sowie den Erhalt und die Schaffung von Nist- und Quartiermöglichkeiten für Vögel und Fledermäuse. Link zum Original
Für heimische Arten wie Wildbienen, Amphibien, Vögel und Fledermäuse werden verbindliche Schutzprogramme aufgelegt.
Wortlaut im Programm
• Verbindliche Schutzprogramme für heimische Arten wie Wildbienen, Amphibien, Vögel und Fledermäuse sowie die konsequente Sicherung und Vernetzung ihrer Lebensräume in allen Landesplanungen. Link zum Original
Die Lebensräume heimischer Arten werden in allen Landesplanungen gesichert und vernetzt.
Wortlaut im Programm
• Verbindliche Schutzprogramme für heimische Arten wie Wildbienen, Amphibien, Vögel und Fledermäuse sowie die konsequente Sicherung und Vernetzung ihrer Lebensräume in allen Landesplanungen. Link zum Original
Wildtiermanagement 18
Die Interessen von Naturschützern, Waldbesitzern, Landwirten und Jagdpächtern werden in der Umweltpolitik berücksichtigt und in Einklang gebracht.
Wortlaut im Programm
Auch die Interessen von Naturschützer:innen, Waldbesitzer:innen, Landwirt:innen und Jagdpächter:innen müssen in einer ausgewogenen Umweltpolitik ernsthaft berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Link zum Original
Die Jagd wird als Teil eines ökologischen Wildtiermanagements anerkannt, sofern sie sich an ökologischen Kriterien, Tierschutz und Gemeinwohl orientiert.
Wortlaut im Programm
Die Jagd verstehen wir als Bestandteil eines verantwortungsvollen, ökologisch ausgerichteten Wildtiermanagements. Sie kann dazu beitragen, gesunde und angepasste Wildbestände in einer durch menschliche Nutzung geprägten Kulturlandschaft zu sichern und Waldverjüngung zu ermöglichen. Voraussetzung ist jedoch, dass sie sich konsequent an ökologischen Kriterien, Tierschutz und dem Gemeinwohl orientiert. Link zum Original
Wildtiere in Zirkussen und Ponykarussells werden verboten.
Wortlaut im Programm
Verhaltensgerechte Haltung ist die Grundlage für Tierschutz, weshalb wir ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen und Ponykarussells fordern, die Tiere unter Stress, Verletzungen und tierschutzwidriger Dressur leiden lassen. Link zum Original
Gnadenhöfe für aus Zirkussen und Ponykarussells genommene Tiere werden finanziert.
Wortlaut im Programm
Für die betroffenen Tiere sind Gnadenhöfe zu finanzieren. Link zum Original
Für Zoos und Wildparks im Saarland werden Masterpläne umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bekennen wir uns zu den Zoos und Wildparks im Saarland als Orte der Bildung, Naherholung und des Artenschutzes und fordern die Umsetzung von Masterplänen sowie eine verstärkte finanzielle Förderung durch das Land, um langfristig verhaltensgerechte Haltung, Schutzprogramme und Bildungsangebote sicherzustellen. Link zum Original
Zoos und Wildparks erhalten eine verstärkte finanzielle Förderung durch das Land.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bekennen wir uns zu den Zoos und Wildparks im Saarland als Orte der Bildung, Naherholung und des Artenschutzes und fordern die Umsetzung von Masterplänen sowie eine verstärkte finanzielle Förderung durch das Land, um langfristig verhaltensgerechte Haltung, Schutzprogramme und Bildungsangebote sicherzustellen. Link zum Original
Zoos stehen unter öffentlicher Kontrolle und werden öffentlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Zeitgleich bekennen wir uns klar zur öffentlichen Kontrolle und Förderung der Zoos. Link zum Original
Zoologische Gärten im Saarland werden nicht als kommerzielle Privatunternehmen betrieben.
Wortlaut im Programm
Zoologische Gärten im Saarland dürfen keine kommerziellen Privatunternehmen sein. Link zum Original
Wildtiere werden im Straßenverkehr durch Schutzzäune, Warnsysteme und angepasste Tempolimits besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt müssen Wildtiere im Straßenverkehr besser geschützt werden. Maßnahmen wie Schutzzäune, Warnsysteme und angepasste Tempolimits können die Zahl der Wildunfälle reduzieren und Mensch sowie Tier schützen. Link zum Original
Die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht klar ab. Link zum Original
Ziel ist eine dauerhafte Koexistenz von Mensch, Nutztieren und Wolf auf Grundlage einer faktenbasierten Politik.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine sachliche, faktenbasierte Politik und eine dauerhafte Koexistenz von Mensch, Nutztieren und Wolf. Link zum Original
Eine Regulierung von Wildtierbeständen erfolgt wissenschaftlich fundiert, tierschutzgerecht und im Einklang mit Empfehlungen der Naturschutzverbände.
Wortlaut im Programm
Wo eine Regulierung von Wildtierbeständen erforderlich ist, muss sie wissenschaftlich fundiert, tierschutzgerecht und im Einklang mit den Empfehlungen anerkannter Naturschutzverbände erfolgen. Link zum Original
Ein landesweiter Taubennotdienst wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ein landesweiter Taubennotdienst sowie die Förderung betreuter Taubenschläge sollen das Leid von Stadttauben wirksam verringern. Link zum Original
Betreute Taubenschläge werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein landesweiter Taubennotdienst sowie die Förderung betreuter Taubenschläge sollen das Leid von Stadttauben wirksam verringern. Link zum Original
Wildtier- und Vogelauffangstationen werden dauerhaft finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Wildtier- und Vogelauffangstationen, die einen unverzichtbaren Beitrag zum Tier- und Artenschutz leisten, dauerhaft finanziell absichern und das oft ehrenamtliche Engagement nachhaltig stärken. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement in Wildtier- und Vogelauffangstationen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Wildtier- und Vogelauffangstationen, die einen unverzichtbaren Beitrag zum Tier- und Artenschutz leisten, dauerhaft finanziell absichern und das oft ehrenamtliche Engagement nachhaltig stärken. Link zum Original
Wildtiere werden aus Zirkussen verbannt.
Wortlaut im Programm
• Wildtiere aus Zirkussen verbannen! Zoos und Wildparks transformieren wir mit der Umsetzung von Masterplänen zur verhaltensgerechten Haltung, Bildung und Artenschutz mit verstärkter finanzieller Förderung durch das Land. Link zum Original
Zoos und Wildparks werden mit Masterplänen zu verhaltensgerechter Haltung, Bildung und Artenschutz und mit mehr Landesförderung umgestaltet.
Wortlaut im Programm
• Wildtiere aus Zirkussen verbannen! Zoos und Wildparks transformieren wir mit der Umsetzung von Masterplänen zur verhaltensgerechten Haltung, Bildung und Artenschutz mit verstärkter finanzieller Förderung durch das Land. Link zum Original
Klimaanpassung 17
Gesundheitliche Prävention und Unterstützung vulnerabler Gruppen werden fester Bestandteil der Klimaanpassungsstrategien.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur gesundheitlichen Prävention und Unterstützung besonders vulnerabler Gruppen, wie ältere Menschen, Alleinerziehende oder Menschen mit Vorerkrankungen, müssen integraler Bestandteil der Klimaanpassungsstrategien sein. Link zum Original
In benachteiligten Stadtteilen werden Bildungs- und Aufklärungsangebote zum Schutz vor Extremwetter geschaffen.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollten gezielt Bildungs- und Aufklärungsangebote geschaffen werden, damit Menschen in benachteiligten Stadtteilen ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten kennen und nutzen können, um die Auswirkungen von Extremwetterereignissen zu reduzieren. Link zum Original
Straßen, Plätze, Schulhöfe und Aufenthaltsflächen werden durch Bepflanzung und Beschattung gegen Hitze gestaltet.
Wortlaut im Programm
Ein konsequent klimafreundlich gestalteter öffentlicher Raum kann Hitzebelastungen deutlich verringern und die Lebensqualität erhöhen, indem Straßen, Plätze, Schulhöfe und Aufenthaltsflächen durch Bepflanzungen und Beschattungssysteme wie Pergolen oder Sonnensegel abgekühlt werden. Link zum Original
Kostenfreie Wasserspender im öffentlichen Raum dienen der gesundheitlichen Vorsorge.
Wortlaut im Programm
Kostenfreie Wasserspender tragen zur gesundheitlichen Vorsorge. Link zum Original
Dächer, Fassaden, Parkplätze, Verkehrsinseln und Spielplätze werden begrünt und ressourcenschonend gestaltet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollte die Begrünung und klimaneutrale Ausstattung öffentlicher Flächen konsequent umgesetzt werden: Dächer, Fassaden, Parkplätze, Verkehrsinseln und Spielplätze sollten begrünt und ressourcenschonend gestaltet werden, während regenerative Energiequellen zur Versorgung genutzt werden. Link zum Original
Parks, Grünzüge, Stadtwälder und kleine Biotope sollen städtische Hitze reduzieren, die Luftqualität verbessern und die Biodiversität fördern.
Wortlaut im Programm
Naturräumliche Unterbrechungen wie Parks, Grünzüge, Stadtwälder und kleine Biotope können städtische Hitze reduzieren, die Luftqualität verbessern, Biodiversität fördern und Erholungsflächen für die Bevölkerung schaffen. Link zum Original
Das Land legt ein dauerhaft finanziertes Landesprogramm für klimafeste Kommunen auf.
Wortlaut im Programm
Das Land muss deshalb ein dauerhaft finanziertes Landesprogramm für klimafeste Kommunen auflegen und sich zugleich für eine grundlegende Entschuldung der saarländischen Kommunen einsetzen. Link zum Original
Klimaanpassung darf nicht von der Haushaltslage einer Kommune abhängen.
Wortlaut im Programm
Klimaanpassung darf nicht von der jeweiligen Haushaltslage einer Kommune abhängen. Link zum Original
Der Hitzeschutz von Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden erhält besondere Priorität.
Wortlaut im Programm
Besondere Priorität muss der Schutz von Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden haben. Link zum Original
Außenliegender Sonnenschutz, Dämmung, begrünte Höfe, Verschattung und klimafreundliche Lüftung und Kühlung werden Standard.
Wortlaut im Programm
Außenliegender Sonnenschutz, bessere Dämmung, begrünte Höfe, Verschattung und klimafreundliche Lüftungs- und Kühlsysteme müssen zum Standard werden. Link zum Original
Die Entsiegelung von Innenstädten wird stärker vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auch die Entsiegelung und verkehrsberuhigte Gestaltung von Innenstädten muss stärker vorangetrieben werden. Link zum Original
Urban Gardening und gemeinschaftliche Begrünungsprojekte werden erleichtert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Urban Gardening und gemeinschaftliche Begrünungsprojekte sollen erleichtert und gefördert werden. Link zum Original
Kostenfreie Trinkwasserbrunnen werden im öffentlichen Raum, insbesondere an Spielplätzen, in Parks und auf Plätzen, flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung mit kostenfreiem Trinkwasser im öffentlichen Raum muss weiter ausgebaut werden. Trinkwasserbrunnen sollen insbesondere an Spielplätzen, in Parks, auf öffentlichen Plätzen und an stark frequentierten Orten flächendeckend zur Verfügung stehen. Link zum Original
Nachbarschaftliche und lokale Netzwerke werden gefördert, um Teilhabe und Mitsprache bei der Klimaanpassung zu stärken.
Wortlaut im Programm
• Die Förderung nachbarschaftlicher und lokaler Netzwerke, um Teilhabe, Mitsprache und gemeinschaftliches Handeln bei Klimaanpassungen zu stärken. Link zum Original
Öffentliche Räume werden klimafreundlich und klimaresilient gestaltet, mit Begrünung, Beschattung und kostenfreien Wasserspendern.
Wortlaut im Programm
• Eine konsequente Gestaltung klimafreundlicher und klimaresilienter öffentlicher Räume, inklusive Begrünung, naturräumlicher Unterbrechungen, Beschattung und kostenfreien Wasserspendern. Link zum Original
Blau-grüne Infrastruktur nach dem Prinzip der Schwammstadt wird in den Kommunen gefördert.
Wortlaut im Programm
• Die Förderung blau-grüner Infrastruktur in den Kommunen nach dem Prinzip der Schwammstadt. Link zum Original
Die Landesmittel für die kommunale Abwasserinfrastruktur werden deutlich erhöht, um Kanäle, Kläranlagen und Regenwasserbewirtschaftung an den Klimawandel anzupassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landesmittel für die kommunale Abwasserinfrastruktur deutlich erhöhen, damit Kanäle, Kläranlagen und Regenwasserbewirtschaftung an die Folgen des Klimawandels angepasst und Schadstoffeinträge wirksam reduziert werden. Link zum Original
Gewässerschutz 17
Die Einleitung von PCB-belastetem Grubenwasser in saarländische Gewässer wird sofort gestoppt.
Wortlaut im Programm
Besonders dringlich ist der Schutz des Grubenwassers ehemaliger Bergwerke: Wir wollen einen sofortigen Stopp der Einleitung von PCB-belastetem Wasser in saarländische Gewässer und eine Verpflichtung für die verantwortlichen Unternehmen zu einer wirksamen Reinigung. Link zum Original
Die verantwortlichen Unternehmen werden zu einer wirksamen Reinigung des Grubenwassers verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Besonders dringlich ist der Schutz des Grubenwassers ehemaliger Bergwerke: Wir wollen einen sofortigen Stopp der Einleitung von PCB-belastetem Wasser in saarländische Gewässer und eine Verpflichtung für die verantwortlichen Unternehmen zu einer wirksamen Reinigung. Link zum Original
Übereilte Genehmigungen zum Anstieg des Grubenwassers werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der unkontrollierte Anstieg des Grubenwassers birgt erhebliche Risiken wie Bodenhebungen, Gebäudeschäden für hunderttausende Menschen sowie die Freisetzung von Schadstoffen wie Methan und Radon. Wir lehnen übereilte Genehmigungen ab und bestehen auf unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungen, echter Bürgerbeteiligung und vollständiger Transparenz. Link zum Original
Zum Grubenwasseranstieg werden unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen, echte Bürgerbeteiligung und vollständige Transparenz verlangt.
Wortlaut im Programm
Der unkontrollierte Anstieg des Grubenwassers birgt erhebliche Risiken wie Bodenhebungen, Gebäudeschäden für hunderttausende Menschen sowie die Freisetzung von Schadstoffen wie Methan und Radon. Wir lehnen übereilte Genehmigungen ab und bestehen auf unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungen, echter Bürgerbeteiligung und vollständiger Transparenz. Link zum Original
Die öffentliche Hand bekennt sich zur Verantwortung für den Wasserschutz.
Wortlaut im Programm
Wasser ist lebensnotwendig, weshalb ein klares Bekenntnis zur öffentlichen Verantwortung für den Wasserschutz dringend notwendig ist. Link zum Original
Der Schutz von Trink-, Grund- und Oberflächenwasser hat im Saarland höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Gerade im Saarland, das fast vollständig aus Grundwasser versorgt wird und in dem die Hitzewellen im Sommer immer mehr zunehmen, hat der Schutz von Trink-, Grund- und Oberflächenwasser höchste Priorität. Link zum Original
Eine landesweite, wissenschaftlich fundierte Wasserstrategie stärkt Schutzgebiete, reduziert Schadstoffeinträge und schafft Transparenz über die Wasserqualität.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine landesweite, wissenschaftlich fundierte Wasserstrategie ein, die Schutzgebiete stärkt, Schadstoffeinträge konsequent reduziert und Transparenz über Wasserqualität sicherstellt. Link zum Original
Erkenntnisse aus Forschung und Praxis zu naturnaher Gewässerentwicklung sowie Boden- und Wasserrückhalt fließen stärker in die Landespolitik ein.
Wortlaut im Programm
Erkenntnisse aus Forschung und Praxis, etwa zu naturnaher Gewässerentwicklung, Boden- und Wasserrückhalt, müssen stärker in die Landespolitik einfließen. Link zum Original
Renaturierung, Entsiegelung und nachhaltige Landnutzung werden als zentrale Instrumente zur Wassersicherung, Hochwasservermeidung und Dürrevorsorge eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Renaturierung, Entsiegelung und nachhaltige Landnutzung sind zentrale Instrumente, um Wasser zu sichern, Hochwasser zu vermeiden und Dürrefolgen abzufedern. Link zum Original
Die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie wird im Saarland und bundesweit mit Nachdruck vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie muss im Saarland und bundesweit endlich mit Nachdruck vorangetrieben werden. Link zum Original
Gewässerschutz, Hochwasservorsorge und die Sicherung der Trinkwasserressourcen gelten als Gemeinwohlaufgaben, die nicht an privaten Nutzungsinteressen scheitern dürfen.
Wortlaut im Programm
Gewässerschutz, Hochwasservorsorge und die Sicherung unserer Trinkwasserressourcen sind Gemeinwohlaufgaben. Sie dürfen nicht an kurzfristigen privaten Nutzungsinteressen scheitern. Link zum Original
Renaturierungsprojekte an saarländischen Gewässern werden beschleunigt, finanziell besser ausgestattet und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Auch im Saarland werden bereits Gewässer renaturiert, etwa am Ellbach in Saarwellingen oder durch weitere Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung von Fließgewässern. Diese Projekte zeigen, dass Renaturierung funktioniert. Sie müssen jedoch deutlich beschleunigt, finanziell besser ausgestattet und konsequent ausgeweitet werden. Link zum Original
Die kommerzielle Nutzung von Mineralwasserquellen wird deutlich stärker begrenzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch die kommerzielle Nutzung von Mineralwasserquellen deutlich stärker begrenzen. Link zum Original
Die Vergabe neuer Förderrechte für Wasser an private Unternehmen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe neuer Förderrechte an private Unternehmen lehnen wir ab. Link zum Original
Die Nutzung natürlicher Wasserressourcen wird am Gemeinwohl ausgerichtet und vorrangig durch öffentliche oder gemeinwohlorientierte Träger betrieben.
Wortlaut im Programm
Langfristig muss die Nutzung natürlicher Wasserressourcen am Gemeinwohl ausgerichtet und – wo eine Förderung erfolgt – vorrangig durch öffentliche oder gemeinwohlorientierte Träger erfolgen, statt der privaten Gewinnerzielung zu dienen. Link zum Original
Der Schutz vor Gefahren durch Grubenwasser wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
• Grubenwasserschutz endlich ernst nehmen! Link zum Original
Eine landesweite Wasserstrategie wird in der Landespolitik verankert.
Wortlaut im Programm
• Beim Ressourcen- und Abwassermanagement Fördermittel massiv erhöhen, Abfallvermeidung stärken, Kreislaufwirtschaft fördern und Reparaturbonus einführen. Eine landesweite Wasserstrategie nachhaltig in der Landespolitik verankern. Link zum Original
Wälder und Moore 16
Erweiterungen der Universität durch Rodungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir kritisieren daher die Praxis, Erweiterungen der Universität durch Rodungen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Waldpolitik wird grundlegend hin zu einer naturnahen, klimaresilienten und gemeinwohlorientierten Ausrichtung gewandelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für einen grundlegenden Wandel hin zu einer naturnahen, klimaresilienten und gemeinwohlorientierten Waldpolitik ein. Link zum Original
Kahlschläge im Wald werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kahlschläge lehnen wir ab, sie zerstören Böden, setzen CO₂ frei und verschärfen die ökologische Krise. Link zum Original
Die Umforstung zu vielfältigen, standortgerechten Laubmischwäldern wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir die Umforstung zu vielfältigen, standortgerechten Laubmischwäldern konsequent vorantreiben und natürliche Regenerationsprozesse stärken. Link zum Original
Natürliche Regenerationsprozesse im Wald werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir die Umforstung zu vielfältigen, standortgerechten Laubmischwäldern konsequent vorantreiben und natürliche Regenerationsprozesse stärken. Link zum Original
Totholz bleibt als Bestandteil des Waldökosystems erhalten.
Wortlaut im Programm
Totholz muss als wichtiger Bestandteil eines gesunden Waldökosystems erhalten bleiben, um Biodiversität zu sichern und das Mikroklima zu stabilisieren. Link zum Original
Verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern werden gesetzlich festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordern wir die gesetzliche Festschreibung von mehr konkrete Maßnahmen zum Waldschutz: Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
Im Wald wird konsequent auf Pestizide verzichtet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordern wir die gesetzliche Festschreibung von mehr konkrete Maßnahmen zum Waldschutz: Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
Waldböden werden als zentrale CO₂-Speicher geschützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordern wir die gesetzliche Festschreibung von mehr konkrete Maßnahmen zum Waldschutz: Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
Der Landesbetrieb SaarForst wird neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Ein zentraler Punkt ist dabei für uns die Neuausrichtung des SaarForst-Landesbetriebs. Link zum Original
Die Nutzung des öffentlichen Waldes orientiert sich konsequent am Gemeinwohl.
Wortlaut im Programm
Öffentlicher Wald gehört der Bevölkerung. Seine Nutzung muss sich konsequent am Gemeinwohl orientieren. Link zum Original
Bei der Gestaltung des SaarForsts gibt es mehr Bürgerbeteiligung unter Einbeziehung von Beschäftigten, Umweltverbänden und Zivilgesellschaft.
Wortlaut im Programm
fordern daher mehr Bürger:innenbeteiligung zur Gestaltung des SaarForsts unter Einbeziehung von Beschäftigten, Umweltverbänden und Zivilgesellschaft. Link zum Original
Die Nutzung des SaarForsts wird neu ausgerichtet und ökologisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
• Boden- und Landschaftsschutz stärken mit Netto-Null-Flächenversiegelung und Vorrang für Entsiegelung als Ausgleichsmaßnahme sowie ein Neuausrichtung der Nutzung und ökologischen Weiterentwicklung des SaarForst. Link zum Original
Verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
Im Wald wird konsequent auf Pestizide verzichtet.
Wortlaut im Programm
• Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
Waldböden werden als zentrale CO₂-Speicher geschützt.
Wortlaut im Programm
• Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
Kreislaufwirtschaft 14
Reparatur- und Wiederverwendungszentren werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir stärken darüber hinaus gezielt Kreislaufwirtschaft und regionale Wertschöpfung, indem wir Reparatur- und Wiederverwendungszentren fördern, öffentliche Beschaffung konsequent auf Recycling und Langlebigkeit ausrichten und lokale Stoffkreisläufe zwischen Industrie, Handwerk und Landwirtschaft systematisch vernetzen. Link zum Original
Die öffentliche Beschaffung wird konsequent auf Recycling und Langlebigkeit ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir stärken darüber hinaus gezielt Kreislaufwirtschaft und regionale Wertschöpfung, indem wir Reparatur- und Wiederverwendungszentren fördern, öffentliche Beschaffung konsequent auf Recycling und Langlebigkeit ausrichten und lokale Stoffkreisläufe zwischen Industrie, Handwerk und Landwirtschaft systematisch vernetzen. Link zum Original
Lokale Stoffkreisläufe zwischen Industrie, Handwerk und Landwirtschaft werden systematisch vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken darüber hinaus gezielt Kreislaufwirtschaft und regionale Wertschöpfung, indem wir Reparatur- und Wiederverwendungszentren fördern, öffentliche Beschaffung konsequent auf Recycling und Langlebigkeit ausrichten und lokale Stoffkreisläufe zwischen Industrie, Handwerk und Landwirtschaft systematisch vernetzen. Link zum Original
Die thermische Verwertung von Müll und organischen Abfällen wird auf das notwendige Maß reduziert.
Wortlaut im Programm
Die thermische Verwertung von Müll und organischen Abfällen soll auf das absolut notwendige Maß reduziert werden. Link zum Original
Abfallvermeidung wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir auf eine konsequente Abfallvermeidung und den Ausbau der Kreislaufwirtschaft. Link zum Original
Die Kreislaufwirtschaft wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir auf eine konsequente Abfallvermeidung und den Ausbau der Kreislaufwirtschaft. Link zum Original
Es gilt der Grundsatz: Vermeidung vor Wiederverwendung, Wiederverwendung vor Recycling und Recycling vor Verbrennung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den Grundsatz durchsetzen: Vermeidung vor Wiederverwendung, Wiederverwendung vor Recycling und Recycling vor Verbrennung. Link zum Original
Produkte werden so gestaltet, dass ihre Materialien sortenrein getrennt, wiederverwendet und hochwertig recycelt werden können.
Wortlaut im Programm
Produkte müssen künftig so gestaltet werden, dass ihre Materialien möglichst sortenrein getrennt, wiederverwendet und hochwertig recycelt werden können. Link zum Original
Bestehende Landesstrukturen für die Kreislaufwirtschaft werden gezielt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe aufbauen und bestehende Landesstrukturen gezielt ausbauen. Link zum Original
Die Fördermittel für Ressourcen- und Abwassermanagement werden massiv erhöht.
Wortlaut im Programm
• Beim Ressourcen- und Abwassermanagement Fördermittel massiv erhöhen, Abfallvermeidung stärken, Kreislaufwirtschaft fördern und Reparaturbonus einführen. Eine landesweite Wasserstrategie nachhaltig in der Landespolitik verankern. Link zum Original
Abfallvermeidung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Beim Ressourcen- und Abwassermanagement Fördermittel massiv erhöhen, Abfallvermeidung stärken, Kreislaufwirtschaft fördern und Reparaturbonus einführen. Eine landesweite Wasserstrategie nachhaltig in der Landespolitik verankern. Link zum Original
Die Kreislaufwirtschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• Beim Ressourcen- und Abwassermanagement Fördermittel massiv erhöhen, Abfallvermeidung stärken, Kreislaufwirtschaft fördern und Reparaturbonus einführen. Eine landesweite Wasserstrategie nachhaltig in der Landespolitik verankern. Link zum Original
Recyclinggerechtes Produktdesign wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• Einwegplastik und kurzlebige Kunststoffprodukte verbindlich reduzieren, recyclinggerechtes Produktdesign fördern und dafür ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe aufbauen. Link zum Original
Das Saarland soll Sensibilisierungskampagnen und niedrigschwellige Angebote zur Abfallvermeidung fördern.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss das Saarland Sensibilisierungskampagnen und niedrigschwellige Angebote zur Abfallvermeidung fördern, um Müllaufkommen langfristig zu reduzieren und öffentliche Räume für alle sauber, sicher und attraktiv zu gestalten. Link zum Original
Flächen und Böden 7
Hochschulentwicklung erfolgt nicht auf Kosten wertvoller Naturflächen.
Wortlaut im Programm
Hochschulentwicklung darf nicht auf Kosten wertvoller Naturflächen erfolgen. Link zum Original
Brachliegende oder bereits versiegelte Bereiche werden statt Naturflächen für das Wachstum des Campus entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört vor allem, stärker in die Höhe zu bauen, bestehende Gebäude besser zu nutzen, Flächen zu verdichten und brachliegende oder bereits versiegelte Bereiche zu entwickeln. So kann der Campus wachsen, ohne wertvolle Naturflächen zu zerstören. Link zum Original
Eingriffe in Böden und Landschaften werden auf ein Minimum beschränkt.
Wortlaut im Programm
Um Böden und Landschaften zu schützen, sollen Eingriffe auf ein Minimum beschränkt werden. Link zum Original
Es gilt das Ziel einer Netto-Null-Flächenversiegelung.
Wortlaut im Programm
Netto-Null-Flächenversiegelung und Vorrang für Entsiegelung als Ausgleichsmaßnahme sichern Böden für künftige Generationen. Link zum Original
Entsiegelung erhält Vorrang als Ausgleichsmaßnahme.
Wortlaut im Programm
Netto-Null-Flächenversiegelung und Vorrang für Entsiegelung als Ausgleichsmaßnahme sichern Böden für künftige Generationen. Link zum Original
Der Bodenschutz wird mit dem Ziel einer Netto-Null-Flächenversiegelung gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Boden- und Landschaftsschutz stärken mit Netto-Null-Flächenversiegelung und Vorrang für Entsiegelung als Ausgleichsmaßnahme sowie ein Neuausrichtung der Nutzung und ökologischen Weiterentwicklung des SaarForst. Link zum Original
Entsiegelung erhält Vorrang als Ausgleichsmaßnahme.
Wortlaut im Programm
• Boden- und Landschaftsschutz stärken mit Netto-Null-Flächenversiegelung und Vorrang für Entsiegelung als Ausgleichsmaßnahme sowie ein Neuausrichtung der Nutzung und ökologischen Weiterentwicklung des SaarForst. Link zum Original
Schutzgebiete 5
Schutzgebiete ohne forstwirtschaftliche Nutzung werden gesetzlich deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordern wir die gesetzliche Festschreibung von mehr konkrete Maßnahmen zum Waldschutz: Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
Der Naturpark Saar-Hunsrück, der Nationalpark Hunsrück-Hochwald und weitere Schutzlandschaften werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Daneben gibt es im Saarland weitere Schutzlandschaften, darunter den Naturpark Saar-Hunsrück und den Nationalpark Hunsrück-Hochwald, die ebenfalls Naturschutz, nachhaltige Nutzung und regionale Entwicklung fördern und deren Erhalt und Weiterentwicklung für uns wichtig ist. Link zum Original
Die Schutzgebiete werden zu Modellregionen für nachhaltiges Wirtschaften und umweltfreundlichen Tourismus.
Wortlaut im Programm
Die Schutzgebiete sollen damit noch stärker zu Modellregionen für nachhaltiges Wirtschaften und umweltfreundlichen Tourismus werden. Link zum Original
Schutzgebiete ohne forstwirtschaftliche Nutzung werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
• Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
Die Biosphäre Bliesgau und andere Schutzlandschaften werden mit naturschonender Nutzung, mehr Artenschutz und nachhaltigem Tourismus gefördert.
Wortlaut im Programm
• Die Biosphäre Bliesgau und andere Schutzlandschaften fördern mit naturschonender Nutzung, mehr Artenschutz und nachhaltigem Tourismus und Bewirtschaftung für eine umweltbewusste regionale Entwicklung. Link zum Original
Klimaziele 4
Ziel ist ein flächendeckend klimaneutraler Gebäudebestand ohne fossile Energien.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein flächendeckend klimaneutraler Gebäudebestand, der ohne fossile Energien auskommt. Link zum Original
Die Landesregierung setzt sich auf Bundesebene dafür ein, an den Zielen für klimaneutralen, grünen Stahl festzuhalten.
Wortlaut im Programm
Als Linke stehen wir dazu, dass die Landesregierung sich auf Bundesebene entschieden dafür einsetzt, an den ambitionierten Zielen für klimaneutralen, „grünen“ Stahl festzuhalten. Link zum Original
Die Anforderungen an klimaneutrale Stahlproduktion werden nicht nachträglich abgeschwächt.
Wortlaut im Programm
Es darf deshalb nicht sein, dass die Anforderungen an klimaneutrale Produktion im Nachhinein abgeschwächt werden, nur weil andere Stahlstandorte in Deutschland ihre Transformation verschleppt haben. Link zum Original
Das Saarland soll so schnell wie möglich, möglichst vor 2045, klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, das Saarland so schnell wie möglich klimaneutral zu machen, möglichst bereits vor 2045. Link zum Original
Produkthaltbarkeit 4
Produkte sollen länger genutzt, repariert und wiederverwendet statt weggeworfen werden.
Wortlaut im Programm
Produkte sollen länger genutzt, repariert und wiederverwendet statt weggeworfen werden. Link zum Original
Ein Reparaturbonus wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir unter anderem einen Reparaturbonus einführen und kommunale Reparaturinitiativen sowie Wiederverwendungszentren gezielt fördern, um Ressourcen zu schonen und Abfälle zu vermeiden. Link zum Original
Kommunale Reparaturinitiativen und Wiederverwendungszentren werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir unter anderem einen Reparaturbonus einführen und kommunale Reparaturinitiativen sowie Wiederverwendungszentren gezielt fördern, um Ressourcen zu schonen und Abfälle zu vermeiden. Link zum Original
Ein Reparaturbonus wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Beim Ressourcen- und Abwassermanagement Fördermittel massiv erhöhen, Abfallvermeidung stärken, Kreislaufwirtschaft fördern und Reparaturbonus einführen. Eine landesweite Wasserstrategie nachhaltig in der Landespolitik verankern. Link zum Original
Sozialer Ausgleich 3
Bei Klimaschutzmaßnahmen werden soziale Aspekte stets berücksichtigt, um soziale Spaltung nicht zu verschärfen.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt es, soziale Aspekte immer mitzudenken, um soziale Spaltung nicht zu verschärfen. Link zum Original
Sozialer Klimaschutz umfasst die Stärkung nachbarschaftlicher und lokaler Netzwerke wie Bürgerforen, Quartiersräte und Nachbarschaftsinitiativen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollte der soziale Klimaschutz auch die Stärkung nachbarschaftlicher demokratischer und lokaler Netzwerke einschließen, etwa durch Bürgerforen, Quartiersräte oder Nachbarschaftsinitiativen, die die Teilhabe und Mitsprache der Bewohner:innen fördern. Link zum Original
Öffentliche Klimaschutzinvestitionen werden vorrangig in benachteiligten Stadtteilen und Kommunen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
• Sozial ausgeglichenen Klimaschutz: Öffentliche Investitionen vorrangig in benachteiligten Stadtteilen und Kommunen einsetzen. Link zum Original
Verpackungen und Kunststoffe 3
Ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe aufbauen und bestehende Landesstrukturen gezielt ausbauen. Link zum Original
Einwegplastik und kurzlebige Kunststoffprodukte werden verbindlich reduziert.
Wortlaut im Programm
• Einwegplastik und kurzlebige Kunststoffprodukte verbindlich reduzieren, recyclinggerechtes Produktdesign fördern und dafür ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe aufbauen. Link zum Original
Ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
• Einwegplastik und kurzlebige Kunststoffprodukte verbindlich reduzieren, recyclinggerechtes Produktdesign fördern und dafür ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe aufbauen. Link zum Original
Schadstoffe 2
Das Saarland setzt sich klar gegen den militärischen Fluglärm durch Übungen über seinen Regionen ein.
Wortlaut im Programm
Das Saarland darf nicht länger still schweigend hinnehmen, dass ganze Regionen dauerhaft durch militärische Übungen belastet werden, und muss jetzt klaren Einsatz gegen den militärischen Fluglärm zeigen. Link zum Original
Gegen den militärischen Fluglärm durch den Übungsluftraum „TRA Lauter“ wird konsequent eingetreten.
Wortlaut im Programm
Ein konsequentes Eintreten gegen den militärischen Fluglärm durch den Übungsluftraum „TRA Lauter“. Link zum Original
Europäische Klimapolitik 1
EU-Mittel sollen gezielt für Investitionen in Klimaschutz, erneuerbare Energien, öffentliche Mobilität und den Umbau der Industrie eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass EU-Mittel gezielt für nachhaltige Investitionen in Klimaschutz, erneuerbare Energien, öffentliche Mobilität und den Umbau der Industrie eingesetzt werden, ohne die Menschen in unserer Region finanziell zu überfordern. Link zum Original
Weitere Forderungen 26
Wirksamer Klimaschutz erfordert direkte staatliche Eingriffe, verbindliche Vorgaben und einen Umbau der Infrastruktur statt allein Marktmechanismen.
Wortlaut im Programm
Ernsthafte ökologische Effekte lassen sich nur durch direkte, staatliche Eingriffe, verbindliche Vorgaben und einen systemischen Umbau der Infrastruktur erreichen, anstatt der Marktlogik allein das Feld zu überlassen. Link zum Original
Klimaschutz darf nicht an Sparzwängen oder der Schuldenbremse scheitern.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz darf nicht an Sparzwängen oder der Schuldenbremse scheitern. Link zum Original
Die notwendigen Investitionen in erneuerbare Energien, klimafreundliche Mobilität, energetische Sanierung und Naturschutz werden konsequent bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die notwendigen Investitionen in erneuerbare Energien, klimafreundliche Mobilität, energetische Sanierung, Naturschutz und eine sozial-ökologische Transformation müssen konsequent bereitgestellt werden. Link zum Original
Klimaschutz darf nicht den marktbeherrschenden Großkonzernen überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Damit sozialer Klimaschutz gelingt, darf man das Klima nicht den Großkonzernen überlassen, die den Markt dominieren. Link zum Original
Klimapolitik wird als Querschnittsaufgabe aller Bereiche der Landespolitik verstanden und mit sozialen Zielen verknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir verstehen Klimapolitik nicht als isoliertes Ressort, sondern als Querschnittsaufgabe, die alle Bereiche der Landespolitik durchdringt und eng mit sozialen Zielen verknüpft ist. Link zum Original
Jede Entscheidung der Landespolitik wird darauf geprüft, wie sie Klimaschutz, den Abbau sozialer Ungleichheit und Resilienz voranbringt.
Wortlaut im Programm
Jede Entscheidung in Stadtplanung, Bildung, Wohnungsbau, Gesundheit, Mobilität oder Arbeitsmarktpolitik muss darauf geprüft werden, wie sie Klimaschutz, den Abbau sozialer Ungleichheit und Resilienz gleichzeitig voranbringt. Link zum Original
Ökologisches Handeln wird im Konzept eines grünen Sozialismus mit sozialer Verantwortung verbunden.
Wortlaut im Programm
Unser Konzept eines grünen Sozialismus verbindet ökologisches Handeln konsequent mit sozialer Verantwortung. Link zum Original
Die Kommunen erhalten finanzielle und personelle Unterstützung für Klimaschutz, energetische Sanierung, Stadtbegrünung und Klimaanpassung.
Wortlaut im Programm
• Finanzielle und personelle Unterstützung der Kommunen für Klimaschutzmaßnahmen, inklusive energetischer Sanierung, Stadtbegrünung, Mobilität und Anpassung an Klimafolgen. Link zum Original
Klimapolitik wird als Querschnittsaufgabe verankert, die alle Landesressorts auf soziale Ausgeglichenheit, Resilienz und Klimawirkungen prüft.
Wortlaut im Programm
• Klimapolitik als Querschnittsaufgabe verankern, die alle Landesressorts auf soziale Ausgeglichenheit, Resilienz und Klimawirkungen prüft. Link zum Original
Industrie- und Arbeitsplatzinteressen dürfen nicht gegen Umwelt- und Klimaschutz ausgespielt werden.
Wortlaut im Programm
Marktabhängigkeiten dürfen aber nicht dazu führen, dass Interessen der Industrie und der Arbeitsplatzsicherung gegen Interessen von Umwelt- und Klimaschutz abgewogen werden. Link zum Original
Ziel ist ein ökologischer Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, der Gemeinwohl, wissenschaftliche Erkenntnisse und die Interessen der Menschen vor Ort verbindet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein ökologischer Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, der Gemeinwohl, wissenschaftliche Erkenntnisse und die berechtigten Interessen der Menschen vor Ort miteinander verbindet. Link zum Original
Umwelt- und Naturschutzpolitik schützt Klima, Artenvielfalt, Böden und Wasser gleichermaßen und bezieht soziale Belange ein.
Wortlaut im Programm
Eine nachhaltige Umwelt- und Naturschutzpolitik muss Klima, Artenvielfalt, Böden und Wasser gleichermaßen schützen und soziale Belange miteinbeziehen. Link zum Original
Ein strukturierter Dialog mit Verbänden, Wissenschaft und Praxis soll Nutzungskonflikte in der Natur frühzeitig erkennen und lösen.
Wortlaut im Programm
Durch einen strukturierten Dialog mit Verbänden, Wissenschaft und Praxis wollen wir Nutzungskonflikte frühzeitig erkennen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln. Link zum Original
Die Finanzierung der Tierheime wird gesetzlich dauerhaft verankert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, dauerhafte Finanzierung und angemessene Ausstattung der Tierheime. Link zum Original
Tierheime erhalten eine angemessene Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, dauerhafte Finanzierung und angemessene Ausstattung der Tierheime. Link zum Original
Die verbindliche Aufklärung über verhaltensgerechte Haltung von Heimtieren wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die verbindliche Aufklärung über die verhaltensgerechte Haltung von Heimtieren stärken, um Fehlanschaffungen, Überforderung von Halter:innen und die Abgabe von Tieren an Tierheime wirksam zu reduzieren. Link zum Original
Tierversuche werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Tierversuche reduziert und tierversuchsfreie Alternativen konsequent gefördert werden, einschließlich der verpflichtenden Nutzung moderner Methoden in Forschung und Ausbildung. Link zum Original
Für Freigängerkatzen wird eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auch die Haltung und Vermehrung von Heimtieren muss mehr reguliert werden: Wir setzen uns für die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen sowie für mehr verbindliche Vorschriften bei der Haltung potenziell gefährlicher Tiere, vom Hund bis zur Klapperschlange, ein. Link zum Original
Für die Haltung potenziell gefährlicher Tiere gelten mehr verbindliche Vorschriften.
Wortlaut im Programm
Auch die Haltung und Vermehrung von Heimtieren muss mehr reguliert werden: Wir setzen uns für die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen sowie für mehr verbindliche Vorschriften bei der Haltung potenziell gefährlicher Tiere, vom Hund bis zur Klapperschlange, ein. Link zum Original
Importe von Produkten, die Tierquälerei fördern, werden verboten.
Wortlaut im Programm
Zugleich müssen Importe von Produkten, die Tierquälerei fördern, konsequent verboten werden. Link zum Original
Für Ersthalter von Hunden wird ein verpflichtender Hundeführerschein mit Besuch einer anerkannten Hundeschule eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen verpflichtenden Hundeführerschein mit dem Besuch einer anerkannten Hundeschule für Ersthalter:innen einführen. Link zum Original
Niedrigschwellige und bezahlbare Hundekurse werden landesweit angeboten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen niedrigschwellige und bezahlbare Kursangebote landesweit verfügbar sein. Link zum Original
Das Saarland schränkt mit landesrechtlichen Mitteln Zucht, Handel und Ausstellung von Tieren mit zuchtbedingten Gesundheitsbeeinträchtigungen ein.
Wortlaut im Programm
Das Saarland soll seine landesrechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um Zucht, Handel und Ausstellung von Tieren mit zuchtbedingten gesundheitlichen Beeinträchtigungen einzuschränken und die bestehenden tierschutzrechtlichen Vorgaben konsequent zu kontrollieren und durchzusetzen. Link zum Original
Die bestehenden tierschutzrechtlichen Vorgaben zur Tierzucht werden konsequent kontrolliert und durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Saarland soll seine landesrechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um Zucht, Handel und Ausstellung von Tieren mit zuchtbedingten gesundheitlichen Beeinträchtigungen einzuschränken und die bestehenden tierschutzrechtlichen Vorgaben konsequent zu kontrollieren und durchzusetzen. Link zum Original
Tierzucht orientiert sich am Wohl der Tiere statt an Schönheitsidealen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Tierzucht, die sich am Wohl der Tiere und nicht an fragwürdigen von Menschen ausgedachten Schönheitsidealen orientiert. Link zum Original
Tierheime werden mit sicherer Finanzierung, angemessener Ausstattung und ausreichend qualifiziertem Personal dauerhaft abgesichert.
Wortlaut im Programm
• Tierheime dauerhaft absichern mit sicherer Finanzierung, angemessener Ausstattung und ausreichend qualifiziertem Personal. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.