Zum Inhalt

Landtagswahl Saarland 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 158 von 2.064 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“, die meisten zum Schwerpunkt „Biodiversität“ (21).

Klima, Umwelt und Naturschutz 158
Biodiversität 21
  1. Der Campus der Universität des Saarlandes wird ökologischer und lebenswerter gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Campus der Universität des Saarlandes soll zudem insgesamt ökologischer und lebenswerter gestaltet werden. Link zum Original
  2. Auf dem Campus werden Bienen- und Wildblumenwiesen, zusätzliche Grünflächen und eine naturnahe Gestaltung gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Bienen- und Wildblumenwiesen, zusätzliche Grünflächen und eine naturnahe Gestaltung des Geländes fördern, um Biodiversität zu stärken und das Mikroklima auf dem Campus zu verbessern. Gleichzeitig soll der Autoverkehr deutlich reduziert werden. Link zum Original
  3. Tiere und Biodiversität im Saarland werden umfassend geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen umfassenden Schutz von Tieren und der Biodiversität im Saarland ein. Link zum Original
  4. Bei Zoo-Eintritten wird ein Artenschutz-Euro eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Ausbau des durch Zoos geförderten Artenschutzes unterstützen wir die Einführung eines Artenschutz-Euros bei Zoo- Eintritten. Link zum Original
  5. Für bedrohte heimische Tierarten werden gezielte Schutzprogramme aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für gezielte Schutzprogramme ein. Für den Ausbau von Blühflächen, den Erhalt und die Vernetzung von Lebensräumen sowie den konsequenten Schutz von Brut-, Laich- und Überwinterungsplätzen. Link zum Original
  6. Blühflächen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für gezielte Schutzprogramme ein. Für den Ausbau von Blühflächen, den Erhalt und die Vernetzung von Lebensräumen sowie den konsequenten Schutz von Brut-, Laich- und Überwinterungsplätzen. Link zum Original
  7. Lebensräume werden erhalten und vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für gezielte Schutzprogramme ein. Für den Ausbau von Blühflächen, den Erhalt und die Vernetzung von Lebensräumen sowie den konsequenten Schutz von Brut-, Laich- und Überwinterungsplätzen. Link zum Original
  8. Brut-, Laich- und Überwinterungsplätze werden konsequent geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für gezielte Schutzprogramme ein. Für den Ausbau von Blühflächen, den Erhalt und die Vernetzung von Lebensräumen sowie den konsequenten Schutz von Brut-, Laich- und Überwinterungsplätzen. Link zum Original
  9. Für Amphibien werden sichere Wanderkorridore, Leitsysteme und dauerhafte Querungshilfen an Straßen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Amphibienschutz braucht sichere Wanderkorridore, feste Leitsysteme und dauerhafte Querungshilfen an Straßen. Link zum Original
  10. Alte Bäume, Dach- und Fassadenstrukturen sowie Nist- und Quartierplätze für Vögel und Fledermäuse werden erhalten und geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Vogel- und Fledermausschutz erfordert den Erhalt alter Bäume, Dach- und Fassadenstrukturen, den Schutz von Nist- und Quartierplätzen sowie eine Reduzierung von Lichtverschmutzung. Link zum Original
  11. Lichtverschmutzung wird reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Vogel- und Fledermausschutz erfordert den Erhalt alter Bäume, Dach- und Fassadenstrukturen, den Schutz von Nist- und Quartierplätzen sowie eine Reduzierung von Lichtverschmutzung. Link zum Original
  12. Artenschutz wird bei Bauvorhaben, Infrastrukturprojekten und Energieplanung verbindlich berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Artenschutz muss bei Bauvorhaben, Infrastrukturprojekten und der Energieplanung verbindlich mitgedacht werden. Link zum Original
  13. Der Biotopschutz für gefährdete Lebensräume wie Röhrichte, Feuchtwiesen, Moore, Kleingewässer und Auen wird deutlich ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Schutz und die Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume durch mehr Biotopschutz deutlich ausbauen. Dazu gehören Schilf- und Röhrichtbestände, Feuchtwiesen, Moore, Tümpel, Kleingewässer und Auen, die als Rückzugsräume für Amphibien, Libellen, Wasservögel und zahlreiche weitere Arten unverzichtbar sind. Link zum Original
  14. Verlandete oder zerstörte Kleingewässer werden renaturiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Verlandete oder zerstörte Kleingewässer sollen renaturiert und neue Laichgewässer geschaffen werden. Link zum Original
  15. Neue Laichgewässer werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Verlandete oder zerstörte Kleingewässer sollen renaturiert und neue Laichgewässer geschaffen werden. Link zum Original
  16. Hecken, Feldraine, Streuobstwiesen, Trockenmauern und naturnahe Waldränder werden als Trittsteine des Biotopverbunds erhalten und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir Hecken, Feldraine, Streuobstwiesen, Trockenmauern und naturnahe Waldränder als wichtige Trittsteine des Biotopverbunds erhalten und ausbauen. Link zum Original
  17. Arten- und Tierschutz wird als fester Bestandteil der Stadtentwicklung verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Arten- und Tierschutz als festen Bestandteil einer ökologischen Stadtentwicklung verankern. Link zum Original
  18. Tierschonende Bauweisen, insbesondere vogelfreundliche Glasflächen, werden verpflichtend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für verpflichtende tierschonende Bauweisen ein, insbesondere für vogelfreundliche Glasflächen sowie den Erhalt und die Schaffung von Nist- und Quartiermöglichkeiten für Vögel und Fledermäuse. Link zum Original
  19. Nist- und Quartiermöglichkeiten für Vögel und Fledermäuse werden an Gebäuden erhalten und geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für verpflichtende tierschonende Bauweisen ein, insbesondere für vogelfreundliche Glasflächen sowie den Erhalt und die Schaffung von Nist- und Quartiermöglichkeiten für Vögel und Fledermäuse. Link zum Original
  20. Für heimische Arten wie Wildbienen, Amphibien, Vögel und Fledermäuse werden verbindliche Schutzprogramme aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    • Verbindliche Schutzprogramme für heimische Arten wie Wildbienen, Amphibien, Vögel und Fledermäuse sowie die konsequente Sicherung und Vernetzung ihrer Lebensräume in allen Landesplanungen. Link zum Original
  21. Die Lebensräume heimischer Arten werden in allen Landesplanungen gesichert und vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    • Verbindliche Schutzprogramme für heimische Arten wie Wildbienen, Amphibien, Vögel und Fledermäuse sowie die konsequente Sicherung und Vernetzung ihrer Lebensräume in allen Landesplanungen. Link zum Original
Wildtiermanagement 18
  1. Die Interessen von Naturschützern, Waldbesitzern, Landwirten und Jagdpächtern werden in der Umweltpolitik berücksichtigt und in Einklang gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Interessen von Naturschützer:innen, Waldbesitzer:innen, Landwirt:innen und Jagdpächter:innen müssen in einer ausgewogenen Umweltpolitik ernsthaft berücksichtigt und miteinander in Einklang gebracht werden. Link zum Original
  2. Die Jagd wird als Teil eines ökologischen Wildtiermanagements anerkannt, sofern sie sich an ökologischen Kriterien, Tierschutz und Gemeinwohl orientiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Jagd verstehen wir als Bestandteil eines verantwortungsvollen, ökologisch ausgerichteten Wildtiermanagements. Sie kann dazu beitragen, gesunde und angepasste Wildbestände in einer durch menschliche Nutzung geprägten Kulturlandschaft zu sichern und Waldverjüngung zu ermöglichen. Voraussetzung ist jedoch, dass sie sich konsequent an ökologischen Kriterien, Tierschutz und dem Gemeinwohl orientiert. Link zum Original
  3. Wildtiere in Zirkussen und Ponykarussells werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Verhaltensgerechte Haltung ist die Grundlage für Tierschutz, weshalb wir ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen und Ponykarussells fordern, die Tiere unter Stress, Verletzungen und tierschutzwidriger Dressur leiden lassen. Link zum Original
  4. Gnadenhöfe für aus Zirkussen und Ponykarussells genommene Tiere werden finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die betroffenen Tiere sind Gnadenhöfe zu finanzieren. Link zum Original
  5. Für Zoos und Wildparks im Saarland werden Masterpläne umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig bekennen wir uns zu den Zoos und Wildparks im Saarland als Orte der Bildung, Naherholung und des Artenschutzes und fordern die Umsetzung von Masterplänen sowie eine verstärkte finanzielle Förderung durch das Land, um langfristig verhaltensgerechte Haltung, Schutzprogramme und Bildungsangebote sicherzustellen. Link zum Original
  6. Zoos und Wildparks erhalten eine verstärkte finanzielle Förderung durch das Land.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig bekennen wir uns zu den Zoos und Wildparks im Saarland als Orte der Bildung, Naherholung und des Artenschutzes und fordern die Umsetzung von Masterplänen sowie eine verstärkte finanzielle Förderung durch das Land, um langfristig verhaltensgerechte Haltung, Schutzprogramme und Bildungsangebote sicherzustellen. Link zum Original
  7. Zoos stehen unter öffentlicher Kontrolle und werden öffentlich gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Zeitgleich bekennen wir uns klar zur öffentlichen Kontrolle und Förderung der Zoos. Link zum Original
  8. Zoologische Gärten im Saarland werden nicht als kommerzielle Privatunternehmen betrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Zoologische Gärten im Saarland dürfen keine kommerziellen Privatunternehmen sein. Link zum Original
  9. Wildtiere werden im Straßenverkehr durch Schutzzäune, Warnsysteme und angepasste Tempolimits besser geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht zuletzt müssen Wildtiere im Straßenverkehr besser geschützt werden. Maßnahmen wie Schutzzäune, Warnsysteme und angepasste Tempolimits können die Zahl der Wildunfälle reduzieren und Mensch sowie Tier schützen. Link zum Original
  10. Die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht klar ab. Link zum Original
  11. Ziel ist eine dauerhafte Koexistenz von Mensch, Nutztieren und Wolf auf Grundlage einer faktenbasierten Politik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine sachliche, faktenbasierte Politik und eine dauerhafte Koexistenz von Mensch, Nutztieren und Wolf. Link zum Original
  12. Eine Regulierung von Wildtierbeständen erfolgt wissenschaftlich fundiert, tierschutzgerecht und im Einklang mit Empfehlungen der Naturschutzverbände.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo eine Regulierung von Wildtierbeständen erforderlich ist, muss sie wissenschaftlich fundiert, tierschutzgerecht und im Einklang mit den Empfehlungen anerkannter Naturschutzverbände erfolgen. Link zum Original
  13. Ein landesweiter Taubennotdienst wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein landesweiter Taubennotdienst sowie die Förderung betreuter Taubenschläge sollen das Leid von Stadttauben wirksam verringern. Link zum Original
  14. Betreute Taubenschläge werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein landesweiter Taubennotdienst sowie die Förderung betreuter Taubenschläge sollen das Leid von Stadttauben wirksam verringern. Link zum Original
  15. Wildtier- und Vogelauffangstationen werden dauerhaft finanziell abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir Wildtier- und Vogelauffangstationen, die einen unverzichtbaren Beitrag zum Tier- und Artenschutz leisten, dauerhaft finanziell absichern und das oft ehrenamtliche Engagement nachhaltig stärken. Link zum Original
  16. Das ehrenamtliche Engagement in Wildtier- und Vogelauffangstationen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir Wildtier- und Vogelauffangstationen, die einen unverzichtbaren Beitrag zum Tier- und Artenschutz leisten, dauerhaft finanziell absichern und das oft ehrenamtliche Engagement nachhaltig stärken. Link zum Original
  17. Wildtiere werden aus Zirkussen verbannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    • Wildtiere aus Zirkussen verbannen! Zoos und Wildparks transformieren wir mit der Umsetzung von Masterplänen zur verhaltensgerechten Haltung, Bildung und Artenschutz mit verstärkter finanzieller Förderung durch das Land. Link zum Original
  18. Zoos und Wildparks werden mit Masterplänen zu verhaltensgerechter Haltung, Bildung und Artenschutz und mit mehr Landesförderung umgestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    • Wildtiere aus Zirkussen verbannen! Zoos und Wildparks transformieren wir mit der Umsetzung von Masterplänen zur verhaltensgerechten Haltung, Bildung und Artenschutz mit verstärkter finanzieller Förderung durch das Land. Link zum Original
Klimaanpassung 17
  1. Gesundheitliche Prävention und Unterstützung vulnerabler Gruppen werden fester Bestandteil der Klimaanpassungsstrategien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen zur gesundheitlichen Prävention und Unterstützung besonders vulnerabler Gruppen, wie ältere Menschen, Alleinerziehende oder Menschen mit Vorerkrankungen, müssen integraler Bestandteil der Klimaanpassungsstrategien sein. Link zum Original
  2. In benachteiligten Stadtteilen werden Bildungs- und Aufklärungsangebote zum Schutz vor Extremwetter geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollten gezielt Bildungs- und Aufklärungsangebote geschaffen werden, damit Menschen in benachteiligten Stadtteilen ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten kennen und nutzen können, um die Auswirkungen von Extremwetterereignissen zu reduzieren. Link zum Original
  3. Straßen, Plätze, Schulhöfe und Aufenthaltsflächen werden durch Bepflanzung und Beschattung gegen Hitze gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein konsequent klimafreundlich gestalteter öffentlicher Raum kann Hitzebelastungen deutlich verringern und die Lebensqualität erhöhen, indem Straßen, Plätze, Schulhöfe und Aufenthaltsflächen durch Bepflanzungen und Beschattungssysteme wie Pergolen oder Sonnensegel abgekühlt werden. Link zum Original
  4. Kostenfreie Wasserspender im öffentlichen Raum dienen der gesundheitlichen Vorsorge.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Kostenfreie Wasserspender tragen zur gesundheitlichen Vorsorge. Link zum Original
  5. Dächer, Fassaden, Parkplätze, Verkehrsinseln und Spielplätze werden begrünt und ressourcenschonend gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sollte die Begrünung und klimaneutrale Ausstattung öffentlicher Flächen konsequent umgesetzt werden: Dächer, Fassaden, Parkplätze, Verkehrsinseln und Spielplätze sollten begrünt und ressourcenschonend gestaltet werden, während regenerative Energiequellen zur Versorgung genutzt werden. Link zum Original
  6. Parks, Grünzüge, Stadtwälder und kleine Biotope sollen städtische Hitze reduzieren, die Luftqualität verbessern und die Biodiversität fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Naturräumliche Unterbrechungen wie Parks, Grünzüge, Stadtwälder und kleine Biotope können städtische Hitze reduzieren, die Luftqualität verbessern, Biodiversität fördern und Erholungsflächen für die Bevölkerung schaffen. Link zum Original
  7. Das Land legt ein dauerhaft finanziertes Landesprogramm für klimafeste Kommunen auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land muss deshalb ein dauerhaft finanziertes Landesprogramm für klimafeste Kommunen auflegen und sich zugleich für eine grundlegende Entschuldung der saarländischen Kommunen einsetzen. Link zum Original
  8. Klimaanpassung darf nicht von der Haushaltslage einer Kommune abhängen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Klimaanpassung darf nicht von der jeweiligen Haushaltslage einer Kommune abhängen. Link zum Original
  9. Der Hitzeschutz von Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden erhält besondere Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Besondere Priorität muss der Schutz von Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden haben. Link zum Original
  10. Außenliegender Sonnenschutz, Dämmung, begrünte Höfe, Verschattung und klimafreundliche Lüftung und Kühlung werden Standard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Außenliegender Sonnenschutz, bessere Dämmung, begrünte Höfe, Verschattung und klimafreundliche Lüftungs- und Kühlsysteme müssen zum Standard werden. Link zum Original
  11. Die Entsiegelung von Innenstädten wird stärker vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Entsiegelung und verkehrsberuhigte Gestaltung von Innenstädten muss stärker vorangetrieben werden. Link zum Original
  12. Urban Gardening und gemeinschaftliche Begrünungsprojekte werden erleichtert und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Urban Gardening und gemeinschaftliche Begrünungsprojekte sollen erleichtert und gefördert werden. Link zum Original
  13. Kostenfreie Trinkwasserbrunnen werden im öffentlichen Raum, insbesondere an Spielplätzen, in Parks und auf Plätzen, flächendeckend ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung mit kostenfreiem Trinkwasser im öffentlichen Raum muss weiter ausgebaut werden. Trinkwasserbrunnen sollen insbesondere an Spielplätzen, in Parks, auf öffentlichen Plätzen und an stark frequentierten Orten flächendeckend zur Verfügung stehen. Link zum Original
  14. Nachbarschaftliche und lokale Netzwerke werden gefördert, um Teilhabe und Mitsprache bei der Klimaanpassung zu stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    • Die Förderung nachbarschaftlicher und lokaler Netzwerke, um Teilhabe, Mitsprache und gemeinschaftliches Handeln bei Klimaanpassungen zu stärken. Link zum Original
  15. Öffentliche Räume werden klimafreundlich und klimaresilient gestaltet, mit Begrünung, Beschattung und kostenfreien Wasserspendern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    • Eine konsequente Gestaltung klimafreundlicher und klimaresilienter öffentlicher Räume, inklusive Begrünung, naturräumlicher Unterbrechungen, Beschattung und kostenfreien Wasserspendern. Link zum Original
  16. Blau-grüne Infrastruktur nach dem Prinzip der Schwammstadt wird in den Kommunen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    • Die Förderung blau-grüner Infrastruktur in den Kommunen nach dem Prinzip der Schwammstadt. Link zum Original
  17. Die Landesmittel für die kommunale Abwasserinfrastruktur werden deutlich erhöht, um Kanäle, Kläranlagen und Regenwasserbewirtschaftung an den Klimawandel anzupassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landesmittel für die kommunale Abwasserinfrastruktur deutlich erhöhen, damit Kanäle, Kläranlagen und Regenwasserbewirtschaftung an die Folgen des Klimawandels angepasst und Schadstoffeinträge wirksam reduziert werden. Link zum Original
Gewässerschutz 17
  1. Die Einleitung von PCB-belastetem Grubenwasser in saarländische Gewässer wird sofort gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders dringlich ist der Schutz des Grubenwassers ehemaliger Bergwerke: Wir wollen einen sofortigen Stopp der Einleitung von PCB-belastetem Wasser in saarländische Gewässer und eine Verpflichtung für die verantwortlichen Unternehmen zu einer wirksamen Reinigung. Link zum Original
  2. Die verantwortlichen Unternehmen werden zu einer wirksamen Reinigung des Grubenwassers verpflichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders dringlich ist der Schutz des Grubenwassers ehemaliger Bergwerke: Wir wollen einen sofortigen Stopp der Einleitung von PCB-belastetem Wasser in saarländische Gewässer und eine Verpflichtung für die verantwortlichen Unternehmen zu einer wirksamen Reinigung. Link zum Original
  3. Übereilte Genehmigungen zum Anstieg des Grubenwassers werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Der unkontrollierte Anstieg des Grubenwassers birgt erhebliche Risiken wie Bodenhebungen, Gebäudeschäden für hunderttausende Menschen sowie die Freisetzung von Schadstoffen wie Methan und Radon. Wir lehnen übereilte Genehmigungen ab und bestehen auf unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungen, echter Bürgerbeteiligung und vollständiger Transparenz. Link zum Original
  4. Zum Grubenwasseranstieg werden unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen, echte Bürgerbeteiligung und vollständige Transparenz verlangt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Der unkontrollierte Anstieg des Grubenwassers birgt erhebliche Risiken wie Bodenhebungen, Gebäudeschäden für hunderttausende Menschen sowie die Freisetzung von Schadstoffen wie Methan und Radon. Wir lehnen übereilte Genehmigungen ab und bestehen auf unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungen, echter Bürgerbeteiligung und vollständiger Transparenz. Link zum Original
  5. Die öffentliche Hand bekennt sich zur Verantwortung für den Wasserschutz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Wasser ist lebensnotwendig, weshalb ein klares Bekenntnis zur öffentlichen Verantwortung für den Wasserschutz dringend notwendig ist. Link zum Original
  6. Der Schutz von Trink-, Grund- und Oberflächenwasser hat im Saarland höchste Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade im Saarland, das fast vollständig aus Grundwasser versorgt wird und in dem die Hitzewellen im Sommer immer mehr zunehmen, hat der Schutz von Trink-, Grund- und Oberflächenwasser höchste Priorität. Link zum Original
  7. Eine landesweite, wissenschaftlich fundierte Wasserstrategie stärkt Schutzgebiete, reduziert Schadstoffeinträge und schafft Transparenz über die Wasserqualität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine landesweite, wissenschaftlich fundierte Wasserstrategie ein, die Schutzgebiete stärkt, Schadstoffeinträge konsequent reduziert und Transparenz über Wasserqualität sicherstellt. Link zum Original
  8. Erkenntnisse aus Forschung und Praxis zu naturnaher Gewässerentwicklung sowie Boden- und Wasserrückhalt fließen stärker in die Landespolitik ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Erkenntnisse aus Forschung und Praxis, etwa zu naturnaher Gewässerentwicklung, Boden- und Wasserrückhalt, müssen stärker in die Landespolitik einfließen. Link zum Original
  9. Renaturierung, Entsiegelung und nachhaltige Landnutzung werden als zentrale Instrumente zur Wassersicherung, Hochwasservermeidung und Dürrevorsorge eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Renaturierung, Entsiegelung und nachhaltige Landnutzung sind zentrale Instrumente, um Wasser zu sichern, Hochwasser zu vermeiden und Dürrefolgen abzufedern. Link zum Original
  10. Die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie wird im Saarland und bundesweit mit Nachdruck vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie muss im Saarland und bundesweit endlich mit Nachdruck vorangetrieben werden. Link zum Original
  11. Gewässerschutz, Hochwasservorsorge und die Sicherung der Trinkwasserressourcen gelten als Gemeinwohlaufgaben, die nicht an privaten Nutzungsinteressen scheitern dürfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Gewässerschutz, Hochwasservorsorge und die Sicherung unserer Trinkwasserressourcen sind Gemeinwohlaufgaben. Sie dürfen nicht an kurzfristigen privaten Nutzungsinteressen scheitern. Link zum Original
  12. Renaturierungsprojekte an saarländischen Gewässern werden beschleunigt, finanziell besser ausgestattet und ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch im Saarland werden bereits Gewässer renaturiert, etwa am Ellbach in Saarwellingen oder durch weitere Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung von Fließgewässern. Diese Projekte zeigen, dass Renaturierung funktioniert. Sie müssen jedoch deutlich beschleunigt, finanziell besser ausgestattet und konsequent ausgeweitet werden. Link zum Original
  13. Die kommerzielle Nutzung von Mineralwasserquellen wird deutlich stärker begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir auch die kommerzielle Nutzung von Mineralwasserquellen deutlich stärker begrenzen. Link zum Original
  14. Die Vergabe neuer Förderrechte für Wasser an private Unternehmen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vergabe neuer Förderrechte an private Unternehmen lehnen wir ab. Link zum Original
  15. Die Nutzung natürlicher Wasserressourcen wird am Gemeinwohl ausgerichtet und vorrangig durch öffentliche oder gemeinwohlorientierte Träger betrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig muss die Nutzung natürlicher Wasserressourcen am Gemeinwohl ausgerichtet und – wo eine Förderung erfolgt – vorrangig durch öffentliche oder gemeinwohlorientierte Träger erfolgen, statt der privaten Gewinnerzielung zu dienen. Link zum Original
  16. Der Schutz vor Gefahren durch Grubenwasser wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Grubenwasserschutz endlich ernst nehmen! Link zum Original
  17. Eine landesweite Wasserstrategie wird in der Landespolitik verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Beim Ressourcen- und Abwassermanagement Fördermittel massiv erhöhen, Abfallvermeidung stärken, Kreislaufwirtschaft fördern und Reparaturbonus einführen. Eine landesweite Wasserstrategie nachhaltig in der Landespolitik verankern. Link zum Original
Wälder und Moore 16
  1. Erweiterungen der Universität durch Rodungen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir kritisieren daher die Praxis, Erweiterungen der Universität durch Rodungen zu ermöglichen. Link zum Original
  2. Die Waldpolitik wird grundlegend hin zu einer naturnahen, klimaresilienten und gemeinwohlorientierten Ausrichtung gewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb für einen grundlegenden Wandel hin zu einer naturnahen, klimaresilienten und gemeinwohlorientierten Waldpolitik ein. Link zum Original
  3. Kahlschläge im Wald werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Kahlschläge lehnen wir ab, sie zerstören Böden, setzen CO₂ frei und verschärfen die ökologische Krise. Link zum Original
  4. Die Umforstung zu vielfältigen, standortgerechten Laubmischwäldern wird konsequent vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen wollen wir die Umforstung zu vielfältigen, standortgerechten Laubmischwäldern konsequent vorantreiben und natürliche Regenerationsprozesse stärken. Link zum Original
  5. Natürliche Regenerationsprozesse im Wald werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen wollen wir die Umforstung zu vielfältigen, standortgerechten Laubmischwäldern konsequent vorantreiben und natürliche Regenerationsprozesse stärken. Link zum Original
  6. Totholz bleibt als Bestandteil des Waldökosystems erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Totholz muss als wichtiger Bestandteil eines gesunden Waldökosystems erhalten bleiben, um Biodiversität zu sichern und das Mikroklima zu stabilisieren. Link zum Original
  7. Verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern werden gesetzlich festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir die gesetzliche Festschreibung von mehr konkrete Maßnahmen zum Waldschutz: Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
  8. Im Wald wird konsequent auf Pestizide verzichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir die gesetzliche Festschreibung von mehr konkrete Maßnahmen zum Waldschutz: Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
  9. Waldböden werden als zentrale CO₂-Speicher geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir die gesetzliche Festschreibung von mehr konkrete Maßnahmen zum Waldschutz: Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
  10. Der Landesbetrieb SaarForst wird neu ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein zentraler Punkt ist dabei für uns die Neuausrichtung des SaarForst-Landesbetriebs. Link zum Original
  11. Die Nutzung des öffentlichen Waldes orientiert sich konsequent am Gemeinwohl.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentlicher Wald gehört der Bevölkerung. Seine Nutzung muss sich konsequent am Gemeinwohl orientieren. Link zum Original
  12. Bei der Gestaltung des SaarForsts gibt es mehr Bürgerbeteiligung unter Einbeziehung von Beschäftigten, Umweltverbänden und Zivilgesellschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    fordern daher mehr Bürger:innenbeteiligung zur Gestaltung des SaarForsts unter Einbeziehung von Beschäftigten, Umweltverbänden und Zivilgesellschaft. Link zum Original
  13. Die Nutzung des SaarForsts wird neu ausgerichtet und ökologisch weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Boden- und Landschaftsschutz stärken mit Netto-Null-Flächenversiegelung und Vorrang für Entsiegelung als Ausgleichsmaßnahme sowie ein Neuausrichtung der Nutzung und ökologischen Weiterentwicklung des SaarForst. Link zum Original
  14. Verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
  15. Im Wald wird konsequent auf Pestizide verzichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
  16. Waldböden werden als zentrale CO₂-Speicher geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
Kreislaufwirtschaft 14
  1. Reparatur- und Wiederverwendungszentren werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stärken darüber hinaus gezielt Kreislaufwirtschaft und regionale Wertschöpfung, indem wir Reparatur- und Wiederverwendungszentren fördern, öffentliche Beschaffung konsequent auf Recycling und Langlebigkeit ausrichten und lokale Stoffkreisläufe zwischen Industrie, Handwerk und Landwirtschaft systematisch vernetzen. Link zum Original
  2. Die öffentliche Beschaffung wird konsequent auf Recycling und Langlebigkeit ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stärken darüber hinaus gezielt Kreislaufwirtschaft und regionale Wertschöpfung, indem wir Reparatur- und Wiederverwendungszentren fördern, öffentliche Beschaffung konsequent auf Recycling und Langlebigkeit ausrichten und lokale Stoffkreisläufe zwischen Industrie, Handwerk und Landwirtschaft systematisch vernetzen. Link zum Original
  3. Lokale Stoffkreisläufe zwischen Industrie, Handwerk und Landwirtschaft werden systematisch vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stärken darüber hinaus gezielt Kreislaufwirtschaft und regionale Wertschöpfung, indem wir Reparatur- und Wiederverwendungszentren fördern, öffentliche Beschaffung konsequent auf Recycling und Langlebigkeit ausrichten und lokale Stoffkreisläufe zwischen Industrie, Handwerk und Landwirtschaft systematisch vernetzen. Link zum Original
  4. Die thermische Verwertung von Müll und organischen Abfällen wird auf das notwendige Maß reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Die thermische Verwertung von Müll und organischen Abfällen soll auf das absolut notwendige Maß reduziert werden. Link zum Original
  5. Abfallvermeidung wird konsequent vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig setzen wir auf eine konsequente Abfallvermeidung und den Ausbau der Kreislaufwirtschaft. Link zum Original
  6. Die Kreislaufwirtschaft wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig setzen wir auf eine konsequente Abfallvermeidung und den Ausbau der Kreislaufwirtschaft. Link zum Original
  7. Es gilt der Grundsatz: Vermeidung vor Wiederverwendung, Wiederverwendung vor Recycling und Recycling vor Verbrennung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb den Grundsatz durchsetzen: Vermeidung vor Wiederverwendung, Wiederverwendung vor Recycling und Recycling vor Verbrennung. Link zum Original
  8. Produkte werden so gestaltet, dass ihre Materialien sortenrein getrennt, wiederverwendet und hochwertig recycelt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Produkte müssen künftig so gestaltet werden, dass ihre Materialien möglichst sortenrein getrennt, wiederverwendet und hochwertig recycelt werden können. Link zum Original
  9. Bestehende Landesstrukturen für die Kreislaufwirtschaft werden gezielt ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe aufbauen und bestehende Landesstrukturen gezielt ausbauen. Link zum Original
  10. Die Fördermittel für Ressourcen- und Abwassermanagement werden massiv erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Beim Ressourcen- und Abwassermanagement Fördermittel massiv erhöhen, Abfallvermeidung stärken, Kreislaufwirtschaft fördern und Reparaturbonus einführen. Eine landesweite Wasserstrategie nachhaltig in der Landespolitik verankern. Link zum Original
  11. Abfallvermeidung wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Beim Ressourcen- und Abwassermanagement Fördermittel massiv erhöhen, Abfallvermeidung stärken, Kreislaufwirtschaft fördern und Reparaturbonus einführen. Eine landesweite Wasserstrategie nachhaltig in der Landespolitik verankern. Link zum Original
  12. Die Kreislaufwirtschaft wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Beim Ressourcen- und Abwassermanagement Fördermittel massiv erhöhen, Abfallvermeidung stärken, Kreislaufwirtschaft fördern und Reparaturbonus einführen. Eine landesweite Wasserstrategie nachhaltig in der Landespolitik verankern. Link zum Original
  13. Recyclinggerechtes Produktdesign wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Einwegplastik und kurzlebige Kunststoffprodukte verbindlich reduzieren, recyclinggerechtes Produktdesign fördern und dafür ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe aufbauen. Link zum Original
  14. Das Saarland soll Sensibilisierungskampagnen und niedrigschwellige Angebote zur Abfallvermeidung fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss das Saarland Sensibilisierungskampagnen und niedrigschwellige Angebote zur Abfallvermeidung fördern, um Müllaufkommen langfristig zu reduzieren und öffentliche Räume für alle sauber, sicher und attraktiv zu gestalten. Link zum Original
Flächen und Böden 7
  1. Hochschulentwicklung erfolgt nicht auf Kosten wertvoller Naturflächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulentwicklung darf nicht auf Kosten wertvoller Naturflächen erfolgen. Link zum Original
  2. Brachliegende oder bereits versiegelte Bereiche werden statt Naturflächen für das Wachstum des Campus entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört vor allem, stärker in die Höhe zu bauen, bestehende Gebäude besser zu nutzen, Flächen zu verdichten und brachliegende oder bereits versiegelte Bereiche zu entwickeln. So kann der Campus wachsen, ohne wertvolle Naturflächen zu zerstören. Link zum Original
  3. Eingriffe in Böden und Landschaften werden auf ein Minimum beschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Böden und Landschaften zu schützen, sollen Eingriffe auf ein Minimum beschränkt werden. Link zum Original
  4. Es gilt das Ziel einer Netto-Null-Flächenversiegelung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Netto-Null-Flächenversiegelung und Vorrang für Entsiegelung als Ausgleichsmaßnahme sichern Böden für künftige Generationen. Link zum Original
  5. Entsiegelung erhält Vorrang als Ausgleichsmaßnahme.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Netto-Null-Flächenversiegelung und Vorrang für Entsiegelung als Ausgleichsmaßnahme sichern Böden für künftige Generationen. Link zum Original
  6. Der Bodenschutz wird mit dem Ziel einer Netto-Null-Flächenversiegelung gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Boden- und Landschaftsschutz stärken mit Netto-Null-Flächenversiegelung und Vorrang für Entsiegelung als Ausgleichsmaßnahme sowie ein Neuausrichtung der Nutzung und ökologischen Weiterentwicklung des SaarForst. Link zum Original
  7. Entsiegelung erhält Vorrang als Ausgleichsmaßnahme.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Boden- und Landschaftsschutz stärken mit Netto-Null-Flächenversiegelung und Vorrang für Entsiegelung als Ausgleichsmaßnahme sowie ein Neuausrichtung der Nutzung und ökologischen Weiterentwicklung des SaarForst. Link zum Original
Schutzgebiete 5
  1. Schutzgebiete ohne forstwirtschaftliche Nutzung werden gesetzlich deutlich ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir die gesetzliche Festschreibung von mehr konkrete Maßnahmen zum Waldschutz: Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
  2. Der Naturpark Saar-Hunsrück, der Nationalpark Hunsrück-Hochwald und weitere Schutzlandschaften werden erhalten und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Daneben gibt es im Saarland weitere Schutzlandschaften, darunter den Naturpark Saar-Hunsrück und den Nationalpark Hunsrück-Hochwald, die ebenfalls Naturschutz, nachhaltige Nutzung und regionale Entwicklung fördern und deren Erhalt und Weiterentwicklung für uns wichtig ist. Link zum Original
  3. Die Schutzgebiete werden zu Modellregionen für nachhaltiges Wirtschaften und umweltfreundlichen Tourismus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schutzgebiete sollen damit noch stärker zu Modellregionen für nachhaltiges Wirtschaften und umweltfreundlichen Tourismus werden. Link zum Original
  4. Schutzgebiete ohne forstwirtschaftliche Nutzung werden deutlich ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Eine deutliche Ausweitung von Schutzgebieten ohne forstwirtschaftliche Nutzung, verbindliche Mindestanteile an Naturwäldern, den konsequenten Verzicht auf Pestizide und den Schutz der Waldböden als zentrale CO₂-Speicher. Link zum Original
  5. Die Biosphäre Bliesgau und andere Schutzlandschaften werden mit naturschonender Nutzung, mehr Artenschutz und nachhaltigem Tourismus gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Die Biosphäre Bliesgau und andere Schutzlandschaften fördern mit naturschonender Nutzung, mehr Artenschutz und nachhaltigem Tourismus und Bewirtschaftung für eine umweltbewusste regionale Entwicklung. Link zum Original
Klimaziele 4
  1. Ziel ist ein flächendeckend klimaneutraler Gebäudebestand ohne fossile Energien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein flächendeckend klimaneutraler Gebäudebestand, der ohne fossile Energien auskommt. Link zum Original
  2. Die Landesregierung setzt sich auf Bundesebene dafür ein, an den Zielen für klimaneutralen, grünen Stahl festzuhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Linke stehen wir dazu, dass die Landesregierung sich auf Bundesebene entschieden dafür einsetzt, an den ambitionierten Zielen für klimaneutralen, „grünen“ Stahl festzuhalten. Link zum Original
  3. Die Anforderungen an klimaneutrale Stahlproduktion werden nicht nachträglich abgeschwächt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Es darf deshalb nicht sein, dass die Anforderungen an klimaneutrale Produktion im Nachhinein abgeschwächt werden, nur weil andere Stahlstandorte in Deutschland ihre Transformation verschleppt haben. Link zum Original
  4. Das Saarland soll so schnell wie möglich, möglichst vor 2045, klimaneutral werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns dafür ein, das Saarland so schnell wie möglich klimaneutral zu machen, möglichst bereits vor 2045. Link zum Original
Produkthaltbarkeit 4
  1. Produkte sollen länger genutzt, repariert und wiederverwendet statt weggeworfen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Produkte sollen länger genutzt, repariert und wiederverwendet statt weggeworfen werden. Link zum Original
  2. Ein Reparaturbonus wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir unter anderem einen Reparaturbonus einführen und kommunale Reparaturinitiativen sowie Wiederverwendungszentren gezielt fördern, um Ressourcen zu schonen und Abfälle zu vermeiden. Link zum Original
  3. Kommunale Reparaturinitiativen und Wiederverwendungszentren werden gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir unter anderem einen Reparaturbonus einführen und kommunale Reparaturinitiativen sowie Wiederverwendungszentren gezielt fördern, um Ressourcen zu schonen und Abfälle zu vermeiden. Link zum Original
  4. Ein Reparaturbonus wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Beim Ressourcen- und Abwassermanagement Fördermittel massiv erhöhen, Abfallvermeidung stärken, Kreislaufwirtschaft fördern und Reparaturbonus einführen. Eine landesweite Wasserstrategie nachhaltig in der Landespolitik verankern. Link zum Original
Sozialer Ausgleich 3
  1. Bei Klimaschutzmaßnahmen werden soziale Aspekte stets berücksichtigt, um soziale Spaltung nicht zu verschärfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt es, soziale Aspekte immer mitzudenken, um soziale Spaltung nicht zu verschärfen. Link zum Original
  2. Sozialer Klimaschutz umfasst die Stärkung nachbarschaftlicher und lokaler Netzwerke wie Bürgerforen, Quartiersräte und Nachbarschaftsinitiativen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollte der soziale Klimaschutz auch die Stärkung nachbarschaftlicher demokratischer und lokaler Netzwerke einschließen, etwa durch Bürgerforen, Quartiersräte oder Nachbarschaftsinitiativen, die die Teilhabe und Mitsprache der Bewohner:innen fördern. Link zum Original
  3. Öffentliche Klimaschutzinvestitionen werden vorrangig in benachteiligten Stadtteilen und Kommunen eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    • Sozial ausgeglichenen Klimaschutz: Öffentliche Investitionen vorrangig in benachteiligten Stadtteilen und Kommunen einsetzen. Link zum Original
Verpackungen und Kunststoffe 3
  1. Ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe wird aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe aufbauen und bestehende Landesstrukturen gezielt ausbauen. Link zum Original
  2. Einwegplastik und kurzlebige Kunststoffprodukte werden verbindlich reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Einwegplastik und kurzlebige Kunststoffprodukte verbindlich reduzieren, recyclinggerechtes Produktdesign fördern und dafür ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe aufbauen. Link zum Original
  3. Ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe wird aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    • Einwegplastik und kurzlebige Kunststoffprodukte verbindlich reduzieren, recyclinggerechtes Produktdesign fördern und dafür ein Saarländisches Zentrum für zirkuläre Kunststoffe aufbauen. Link zum Original
Schadstoffe 2
  1. Das Saarland setzt sich klar gegen den militärischen Fluglärm durch Übungen über seinen Regionen ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Saarland darf nicht länger still schweigend hinnehmen, dass ganze Regionen dauerhaft durch militärische Übungen belastet werden, und muss jetzt klaren Einsatz gegen den militärischen Fluglärm zeigen. Link zum Original
  2. Gegen den militärischen Fluglärm durch den Übungsluftraum „TRA Lauter“ wird konsequent eingetreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein konsequentes Eintreten gegen den militärischen Fluglärm durch den Übungsluftraum „TRA Lauter“. Link zum Original
Europäische Klimapolitik 1
  1. EU-Mittel sollen gezielt für Investitionen in Klimaschutz, erneuerbare Energien, öffentliche Mobilität und den Umbau der Industrie eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass EU-Mittel gezielt für nachhaltige Investitionen in Klimaschutz, erneuerbare Energien, öffentliche Mobilität und den Umbau der Industrie eingesetzt werden, ohne die Menschen in unserer Region finanziell zu überfordern. Link zum Original
Weitere Forderungen 26
  1. Wirksamer Klimaschutz erfordert direkte staatliche Eingriffe, verbindliche Vorgaben und einen Umbau der Infrastruktur statt allein Marktmechanismen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Ernsthafte ökologische Effekte lassen sich nur durch direkte, staatliche Eingriffe, verbindliche Vorgaben und einen systemischen Umbau der Infrastruktur erreichen, anstatt der Marktlogik allein das Feld zu überlassen. Link zum Original
  2. Klimaschutz darf nicht an Sparzwängen oder der Schuldenbremse scheitern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz darf nicht an Sparzwängen oder der Schuldenbremse scheitern. Link zum Original
  3. Die notwendigen Investitionen in erneuerbare Energien, klimafreundliche Mobilität, energetische Sanierung und Naturschutz werden konsequent bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Die notwendigen Investitionen in erneuerbare Energien, klimafreundliche Mobilität, energetische Sanierung, Naturschutz und eine sozial-ökologische Transformation müssen konsequent bereitgestellt werden. Link zum Original
  4. Klimaschutz darf nicht den marktbeherrschenden Großkonzernen überlassen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit sozialer Klimaschutz gelingt, darf man das Klima nicht den Großkonzernen überlassen, die den Markt dominieren. Link zum Original
  5. Klimapolitik wird als Querschnittsaufgabe aller Bereiche der Landespolitik verstanden und mit sozialen Zielen verknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir verstehen Klimapolitik nicht als isoliertes Ressort, sondern als Querschnittsaufgabe, die alle Bereiche der Landespolitik durchdringt und eng mit sozialen Zielen verknüpft ist. Link zum Original
  6. Jede Entscheidung der Landespolitik wird darauf geprüft, wie sie Klimaschutz, den Abbau sozialer Ungleichheit und Resilienz voranbringt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede Entscheidung in Stadtplanung, Bildung, Wohnungsbau, Gesundheit, Mobilität oder Arbeitsmarktpolitik muss darauf geprüft werden, wie sie Klimaschutz, den Abbau sozialer Ungleichheit und Resilienz gleichzeitig voranbringt. Link zum Original
  7. Ökologisches Handeln wird im Konzept eines grünen Sozialismus mit sozialer Verantwortung verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Konzept eines grünen Sozialismus verbindet ökologisches Handeln konsequent mit sozialer Verantwortung. Link zum Original
  8. Die Kommunen erhalten finanzielle und personelle Unterstützung für Klimaschutz, energetische Sanierung, Stadtbegrünung und Klimaanpassung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    • Finanzielle und personelle Unterstützung der Kommunen für Klimaschutzmaßnahmen, inklusive energetischer Sanierung, Stadtbegrünung, Mobilität und Anpassung an Klimafolgen. Link zum Original
  9. Klimapolitik wird als Querschnittsaufgabe verankert, die alle Landesressorts auf soziale Ausgeglichenheit, Resilienz und Klimawirkungen prüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    • Klimapolitik als Querschnittsaufgabe verankern, die alle Landesressorts auf soziale Ausgeglichenheit, Resilienz und Klimawirkungen prüft. Link zum Original
  10. Industrie- und Arbeitsplatzinteressen dürfen nicht gegen Umwelt- und Klimaschutz ausgespielt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Marktabhängigkeiten dürfen aber nicht dazu führen, dass Interessen der Industrie und der Arbeitsplatzsicherung gegen Interessen von Umwelt- und Klimaschutz abgewogen werden. Link zum Original
  11. Ziel ist ein ökologischer Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, der Gemeinwohl, wissenschaftliche Erkenntnisse und die Interessen der Menschen vor Ort verbindet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein ökologischer Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, der Gemeinwohl, wissenschaftliche Erkenntnisse und die berechtigten Interessen der Menschen vor Ort miteinander verbindet. Link zum Original
  12. Umwelt- und Naturschutzpolitik schützt Klima, Artenvielfalt, Böden und Wasser gleichermaßen und bezieht soziale Belange ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine nachhaltige Umwelt- und Naturschutzpolitik muss Klima, Artenvielfalt, Böden und Wasser gleichermaßen schützen und soziale Belange miteinbeziehen. Link zum Original
  13. Ein strukturierter Dialog mit Verbänden, Wissenschaft und Praxis soll Nutzungskonflikte in der Natur frühzeitig erkennen und lösen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch einen strukturierten Dialog mit Verbänden, Wissenschaft und Praxis wollen wir Nutzungskonflikte frühzeitig erkennen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln. Link zum Original
  14. Die Finanzierung der Tierheime wird gesetzlich dauerhaft verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, dauerhafte Finanzierung und angemessene Ausstattung der Tierheime. Link zum Original
  15. Tierheime erhalten eine angemessene Ausstattung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, dauerhafte Finanzierung und angemessene Ausstattung der Tierheime. Link zum Original
  16. Die verbindliche Aufklärung über verhaltensgerechte Haltung von Heimtieren wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir die verbindliche Aufklärung über die verhaltensgerechte Haltung von Heimtieren stärken, um Fehlanschaffungen, Überforderung von Halter:innen und die Abgabe von Tieren an Tierheime wirksam zu reduzieren. Link zum Original
  17. Tierversuche werden reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen Tierversuche reduziert und tierversuchsfreie Alternativen konsequent gefördert werden, einschließlich der verpflichtenden Nutzung moderner Methoden in Forschung und Ausbildung. Link zum Original
  18. Für Freigängerkatzen wird eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Haltung und Vermehrung von Heimtieren muss mehr reguliert werden: Wir setzen uns für die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen sowie für mehr verbindliche Vorschriften bei der Haltung potenziell gefährlicher Tiere, vom Hund bis zur Klapperschlange, ein. Link zum Original
  19. Für die Haltung potenziell gefährlicher Tiere gelten mehr verbindliche Vorschriften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Haltung und Vermehrung von Heimtieren muss mehr reguliert werden: Wir setzen uns für die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen sowie für mehr verbindliche Vorschriften bei der Haltung potenziell gefährlicher Tiere, vom Hund bis zur Klapperschlange, ein. Link zum Original
  20. Importe von Produkten, die Tierquälerei fördern, werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Zugleich müssen Importe von Produkten, die Tierquälerei fördern, konsequent verboten werden. Link zum Original
  21. Für Ersthalter von Hunden wird ein verpflichtender Hundeführerschein mit Besuch einer anerkannten Hundeschule eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen verpflichtenden Hundeführerschein mit dem Besuch einer anerkannten Hundeschule für Ersthalter:innen einführen. Link zum Original
  22. Niedrigschwellige und bezahlbare Hundekurse werden landesweit angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sollen niedrigschwellige und bezahlbare Kursangebote landesweit verfügbar sein. Link zum Original
  23. Das Saarland schränkt mit landesrechtlichen Mitteln Zucht, Handel und Ausstellung von Tieren mit zuchtbedingten Gesundheitsbeeinträchtigungen ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Saarland soll seine landesrechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um Zucht, Handel und Ausstellung von Tieren mit zuchtbedingten gesundheitlichen Beeinträchtigungen einzuschränken und die bestehenden tierschutzrechtlichen Vorgaben konsequent zu kontrollieren und durchzusetzen. Link zum Original
  24. Die bestehenden tierschutzrechtlichen Vorgaben zur Tierzucht werden konsequent kontrolliert und durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Saarland soll seine landesrechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um Zucht, Handel und Ausstellung von Tieren mit zuchtbedingten gesundheitlichen Beeinträchtigungen einzuschränken und die bestehenden tierschutzrechtlichen Vorgaben konsequent zu kontrollieren und durchzusetzen. Link zum Original
  25. Tierzucht orientiert sich am Wohl der Tiere statt an Schönheitsidealen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine Tierzucht, die sich am Wohl der Tiere und nicht an fragwürdigen von Menschen ausgedachten Schönheitsidealen orientiert. Link zum Original
  26. Tierheime werden mit sicherer Finanzierung, angemessener Ausstattung und ausreichend qualifiziertem Personal dauerhaft abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 129 ·

    Wortlaut im Programm
    • Tierheime dauerhaft absichern mit sicherer Finanzierung, angemessener Ausstattung und ausreichend qualifiziertem Personal. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de