Linke · NEUSTART FÜRS SAARLAND. Sozial. Ökologisch. Sicher. Landtagswahlprogramm Die Linke Saar 2027
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Saarland 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 114 von 2.064 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“, die meisten zum Schwerpunkt „Kulturförderung“ (28).
- 114Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 163Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 114
Kulturförderung 28
Gremien im Kulturbereich werden paritätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für paritätische Gremienbesetzungen, gezielte Förderprogramme für Künstlerinnen und queere Kulturschaffende sowie für transparente und gerechte Vergabeverfahren ein. Link zum Original
Gezielte Förderprogramme für Künstlerinnen und queere Kulturschaffende werden aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für paritätische Gremienbesetzungen, gezielte Förderprogramme für Künstlerinnen und queere Kulturschaffende sowie für transparente und gerechte Vergabeverfahren ein. Link zum Original
Kulturförderung wird in transparenten und gerechten Vergabeverfahren vergeben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für paritätische Gremienbesetzungen, gezielte Förderprogramme für Künstlerinnen und queere Kulturschaffende sowie für transparente und gerechte Vergabeverfahren ein. Link zum Original
Der Kulturetat des Landes wird im Verhältnis zum Gesamthaushalt deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für eine deutliche Erhöhung des Kulturetats des Landes im Verhältnis zum Gesamthaushalt ein. Link zum Original
Das Land fördert kommunale Kultureinrichtungen dauerhaft und verlässlich institutionell.
Wortlaut im Programm
Das Land trägt Verantwortung für die kulturelle Infrastruktur und muss die kommunalen Kultureinrichtungen dauerhaft und verlässlich institutionell fördern. Link zum Original
Kulturförderung wird nicht von kurzfristigen Haushaltslagen abhängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Kultur darf nicht von kurzfristigen Haushaltslagen abhängig gemacht oder gegen andere Aufgaben ausgespielt werden. Link zum Original
Kulturpflege und Kulturförderung werden als kommunale Pflichtaufgabe mit verbindlichen Standards verankert.
Wortlaut im Programm
Kulturpflege und Kulturförderung ist als kommunale Pflichtaufgabe mit verbindlichen Standards zu verankern, die sich an den tatsächlichen Bedarfen der Städte, Gemeinden und Landkreise orientieren. Link zum Original
Netzwerke und Interessenvertretungen der freien Kulturszene werden dauerhaft unterstützt.
Wortlaut im Programm
Netzwerke und Interessenvertretungen der freien Szene müssen dauerhaft unterstützt werden, damit Vielfalt und Innovation erhalten bleiben. Link zum Original
Öffentliche Kulturförderung wird an soziale Standards gebunden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Kulturförderung muss deshalb an soziale Standards gebunden sein. Link zum Original
In der geförderten Kultur gelten Mindesthonorare.
Wortlaut im Programm
Mindesthonorare, Tariftreue, faire Vertragsbedingungen und realistische Projektlaufzeiten müssen selbstverständlich werden. Link zum Original
In der geförderten Kultur gilt Tariftreue.
Wortlaut im Programm
Mindesthonorare, Tariftreue, faire Vertragsbedingungen und realistische Projektlaufzeiten müssen selbstverständlich werden. Link zum Original
In der geförderten Kultur gelten faire Vertragsbedingungen und realistische Projektlaufzeiten.
Wortlaut im Programm
Mindesthonorare, Tariftreue, faire Vertragsbedingungen und realistische Projektlaufzeiten müssen selbstverständlich werden. Link zum Original
Eigene Förderprogramme für Amateurensembles und soziokulturelle Initiativen werden aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Kultur entsteht nicht nur auf großen Bühnen, sondern in Vereinsheimen, Gemeindesälen, Schulen und selbstorganisierten Projekträumen. Dazu gehören eigene Förderprogramme für Amateurensembles und soziokulturelle Initiativen, vereinfachte Antragsverfahren, Beratung und Unterstützung bei Organisation und Finanzierung sowie eine stärkere öffentliche Sichtbarkeit ihrer Arbeit. Link zum Original
Für Laienkultur werden die Antragsverfahren vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Kultur entsteht nicht nur auf großen Bühnen, sondern in Vereinsheimen, Gemeindesälen, Schulen und selbstorganisierten Projekträumen. Dazu gehören eigene Förderprogramme für Amateurensembles und soziokulturelle Initiativen, vereinfachte Antragsverfahren, Beratung und Unterstützung bei Organisation und Finanzierung sowie eine stärkere öffentliche Sichtbarkeit ihrer Arbeit. Link zum Original
Amateurensembles und soziokulturelle Initiativen erhalten Beratung und Unterstützung bei Organisation und Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Kultur entsteht nicht nur auf großen Bühnen, sondern in Vereinsheimen, Gemeindesälen, Schulen und selbstorganisierten Projekträumen. Dazu gehören eigene Förderprogramme für Amateurensembles und soziokulturelle Initiativen, vereinfachte Antragsverfahren, Beratung und Unterstützung bei Organisation und Finanzierung sowie eine stärkere öffentliche Sichtbarkeit ihrer Arbeit. Link zum Original
Wettbewerbe, Festivals und landesweite Präsentationsformate für Laienkunst werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbe, Festivals und landesweite Präsentationsformate für Laienkunst wollen wir ausbauen, um Austausch und Anerkennung zu fördern. Link zum Original
Gezielte Förderprogramme für migrantische Kulturinitiativen und interkulturelle Projekte werden aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für gezielte Förderprogramme für migrantische Kulturinitiativen, interkulturelle Projekte und niedrigschwellige Beratungsangebote ein. Link zum Original
Feste Koordinationsstellen für grenzüberschreitende Kulturprojekte mit Frankreich, Luxemburg und Belgien werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen feste Koordinationsstellen für grenzüberschreitende Kulturprojekte einrichten, gemeinsame Festivals und Austauschprogramme fördern und verstetigen und die Mehrsprachigkeit als kulturelle Stärke begreifen. Link zum Original
Gemeinsame grenzüberschreitende Festivals und Austauschprogramme werden gefördert und verstetigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen feste Koordinationsstellen für grenzüberschreitende Kulturprojekte einrichten, gemeinsame Festivals und Austauschprogramme fördern und verstetigen und die Mehrsprachigkeit als kulturelle Stärke begreifen. Link zum Original
Eine offene Theaterkultur einschließlich experimenteller Formen, zeitgenössischer Ästhetik und politischen Theaters wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
In bewusster Abgrenzung zu rechten Kulturvorstellungen, die Kunst einschränken und politisch für „die Nation“ instrumentalisieren wollen, stehen wir für eine offene Theaterkultur. Dazu gehören ausdrücklich auch experimentelle Formen, zeitgenössische Ästhetiken und politisches Theater, die aktuelle gesellschaftliche Fragen aufgreifen und neue Perspektiven eröffnen. Link zum Original
Große Kulturprojekte sollen keine Prestigeprojekte sein, sondern in eine Gesamtstrategie kultureller Grundversorgung eingebettet werden.
Wortlaut im Programm
Große Kulturprojekte dürfen keine Prestigeprojekte sein, sondern müssen in eine Gesamtstrategie kultureller Grundversorgung eingebettet sein. Link zum Original
Kulturelle Veranstaltungen in der Gastronomie sollen mit Zuschüssen für Live-Musik, Lesungen und regionale Kulturformate gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir kulturelle Veranstaltungen in der Gastobranche mehr fördern mit Zuschüssen für Live-Musik, Lesungen und regionalen Kulturformaten. Link zum Original
Der Kulturetat soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
• Kultur als Pflichtaufgabe verankern. Deutlich höherer Kulturetat und verlässliche langfristige Finanzierung von Land und Kommunen. Link zum Original
Land und Kommunen sollen Kultur verlässlich und langfristig finanzieren.
Wortlaut im Programm
• Kultur als Pflichtaufgabe verankern. Deutlich höherer Kulturetat und verlässliche langfristige Finanzierung von Land und Kommunen. Link zum Original
Die Freie Szene und die Laienkunst sollen mehrjährig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• Die Freie Szene und die Laienkunst stärken durch mehrjährige Förderung, weniger Bürokratie und Sicherung der Infrastruktur. Link zum Original
Für die Freie Szene und die Laienkunst soll die Bürokratie verringert werden.
Wortlaut im Programm
• Die Freie Szene und die Laienkunst stärken durch mehrjährige Förderung, weniger Bürokratie und Sicherung der Infrastruktur. Link zum Original
Die Infrastruktur der Freien Szene und der Laienkunst soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
• Die Freie Szene und die Laienkunst stärken durch mehrjährige Förderung, weniger Bürokratie und Sicherung der Infrastruktur. Link zum Original
In der Kultur sollen Mindesthonorare eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
• Gute Arbeit in der Kultur: Mindesthonorare, flächendeckende Tarifverträge- und treue, soziale Absicherung und Ausbau der Künstlersozialversicherung. Link zum Original
NS-Aufarbeitung 27
Die Mittel für Gedenkarbeit und damit verbundene Bildungsarbeit im Saarland werden gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen wir auch die Mittel für Gedenkarbeit und damit verbundene Bildungsarbeit im Saarland sichern und ausbauen. Link zum Original
Gedenkorte im Saarland werden gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, Gedenkorte im Saarland zu sichern und auszubauen, historische Forschung zu stärken, Zeitzeugnisse zu bewahren und neue pädagogische Konzepte zu entwickeln, die insbesondere auch junge Menschen in ihren unterschiedlichen Lebensrealitäten erreichen. Link zum Original
Die historische Forschung zum Nationalsozialismus wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, Gedenkorte im Saarland zu sichern und auszubauen, historische Forschung zu stärken, Zeitzeugnisse zu bewahren und neue pädagogische Konzepte zu entwickeln, die insbesondere auch junge Menschen in ihren unterschiedlichen Lebensrealitäten erreichen. Link zum Original
Zeitzeugnisse werden bewahrt.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, Gedenkorte im Saarland zu sichern und auszubauen, historische Forschung zu stärken, Zeitzeugnisse zu bewahren und neue pädagogische Konzepte zu entwickeln, die insbesondere auch junge Menschen in ihren unterschiedlichen Lebensrealitäten erreichen. Link zum Original
Neue pädagogische Konzepte der Erinnerung, die besonders junge Menschen erreichen, werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, Gedenkorte im Saarland zu sichern und auszubauen, historische Forschung zu stärken, Zeitzeugnisse zu bewahren und neue pädagogische Konzepte zu entwickeln, die insbesondere auch junge Menschen in ihren unterschiedlichen Lebensrealitäten erreichen. Link zum Original
Erinnerungspolitik soll sich nicht auf Gedenkfeiern, Jahrestage oder symbolische Bekundungen beschränken.
Wortlaut im Programm
Erinnerungspolitik darf sich nicht auf Gedenkfeiern, Jahrestage oder symbolische Bekundungen beschränken. Link zum Original
Gedenkstätten, politische Bildung und zivilgesellschaftliche Erinnerungsinitiativen werden dauerhaft gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Gedenkstätten, Forschung, politische Bildung und zivilgesellschaftliche Initiativen dauerhaft stärken damit Erinnerung lebendig bleibt, Widerspruch hervorruft und demokratisches Handeln begründet. Link zum Original
Jede Relativierung der Shoah, Täter-Opfer-Umkehr oder Gleichsetzung mit anderen historischen Ereignissen wird zurückgewiesen.
Wortlaut im Programm
Jede Form der Relativierung, Täter- Opfer-Umkehr oder Gleichsetzung mit anderen historischen Ereignissen weisen wir entschieden zurück. Link zum Original
Organisationen, Vereine oder Projekte, die die Shoah leugnen, relativieren oder antisemitische Geschichtsbilder verbreiten, erhalten keine öffentlichen Mittel.
Wortlaut im Programm
Handeln: Organisationen, Vereine oder Projekte, die die Shoah leugnen, relativieren oder antisemitische Geschichtsbilder verbreiten, dürfen weder direkt noch indirekt aus öffentlichen Mitteln gefördert werden. Link zum Original
Straßen mit kolonialer oder NS-Geschichte im Saarland werden umbenannt.
Wortlaut im Programm
Straßen mit kolonialer oder NS-Geschichte im Saarland sollen umbenannt, neue Gedenk- und Lernorte geschaffen werden. Link zum Original
Neue Gedenk- und Lernorte werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Straßen mit kolonialer oder NS-Geschichte im Saarland sollen umbenannt, neue Gedenk- und Lernorte geschaffen werden. Link zum Original
Ein landesweites Konzept regelt Auswahl, didaktische Begleitung und fachliche Standards von Gedenkstättenbesuchen verbindlich.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Erstellung eines landesweiten Konzepts für Gedenkstättenbesuche, das Auswahl, didaktische Begleitung und fachliche Standards verbindlich regelt. Schulen sollen finanziell unterstützt werden, sowohl bei Transportkosten, insbesondere in ländlichen Regionen, als auch bei der Bereitstellung qualifizierter Fachkräfte zur Begleitung der Besuche. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Gedenkstätten und Erinnerungsorten, etwa zu Widerstandskämpfern und Zwangsarbeitern, wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Zusammenarbeit mit Gedenkstätten und Erinnerungsorten, etwa zu Widerstandskämpfer:innen und Zwangsarbeiter:innen, intensivieren und die Finanzierung von Bildungsträgern langfristig sichern, damit Gedenkstättenbesuche kontinuierlich und qualitativ hochwertig durchgeführt werden können. Link zum Original
Die Finanzierung von Bildungsträgern für Gedenkstättenbesuche wird langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Zusammenarbeit mit Gedenkstätten und Erinnerungsorten, etwa zu Widerstandskämpfer:innen und Zwangsarbeiter:innen, intensivieren und die Finanzierung von Bildungsträgern langfristig sichern, damit Gedenkstättenbesuche kontinuierlich und qualitativ hochwertig durchgeführt werden können. Link zum Original
Kritische Gedenk- und Bildungsarbeit wird ausgebaut und gesichert.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau und die Sicherung von kritischer Gedenk- und Bildungsarbeit, Umbenennung problematischer Straßen und die Schaffung neuer Lernorte. Link zum Original
Problematische Straßen werden umbenannt.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau und die Sicherung von kritischer Gedenk- und Bildungsarbeit, Umbenennung problematischer Straßen und die Schaffung neuer Lernorte. Link zum Original
Neue Lernorte der Gedenk- und Bildungsarbeit werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau und die Sicherung von kritischer Gedenk- und Bildungsarbeit, Umbenennung problematischer Straßen und die Schaffung neuer Lernorte. Link zum Original
Schulen und Bildungsträger erhalten langfristige Finanzierung und logistische Unterstützung für Gedenkstättenbesuche im Saarland.
Wortlaut im Programm
Die Sicherstellung langfristiger Finanzierung und logistische Unterstützung für Schulen und Bildungsträger, um Gedenkstättenbesuche im Saarland dauerhaft qualitativ hochwertig zu ermöglichen. Link zum Original
Der 8. Mai wird gesetzlicher Feiertag.
Wortlaut im Programm
Um das Saarland als sichtbare Friedensregion zu gestalten, setzen wir uns darüber hinaus für den 8. Mai als gesetzlichen Feiertag ein und für die Umbenennung von Straßen nach Antifaschist:innen statt nach Militarist:innen. Link zum Original
Straßen werden nach Antifaschistinnen und Antifaschisten statt nach Militaristen benannt.
Wortlaut im Programm
Um das Saarland als sichtbare Friedensregion zu gestalten, setzen wir uns darüber hinaus für den 8. Mai als gesetzlichen Feiertag ein und für die Umbenennung von Straßen nach Antifaschist:innen statt nach Militarist:innen. Link zum Original
Im Saarland wird ein Deserteursdenkmal für Menschen errichtet, die sich dem Krieg und dem nationalsozialistischen Unrechtsregime widersetzt haben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Errichtung eines Deserteursdenkmals im Saarland ein, das an Menschen erinnert, die sich aus Gewissensgründen dem Krieg und dem nationalsozialistischen Unrechtsregime widersetzt haben. Link zum Original
Der 8. Mai wird als Feiertag eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung des 8. Mai als Feiertag und symbolische Umbenennung von 3089 Straßen nach Antifaschist:innen und Antimilitarist:innen. Link zum Original
Straßen werden symbolisch nach Antifaschistinnen, Antifaschisten, Antimilitaristinnen und Antimilitaristen umbenannt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung des 8. Mai als Feiertag und symbolische Umbenennung von 3089 Straßen nach Antifaschist:innen und Antimilitarist:innen. Link zum Original
Die nationalsozialistischen Verbrechen an Menschen mit Behinderungen werden stärker aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine stärkere Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen an Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Erinnerung und politische Bildung zu den NS-„Euthanasie“-Verbrechen werden stärker in Schulen, Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur verankert.
Wortlaut im Programm
Erinnerung, Aufklärung und politische Bildung zu den NS-„Euthanasie“-Verbrechen müssen deshalb stärker in Schulen, Gedenkstättenarbeit und öffentliche Erinnerungskultur integriert werden. Link zum Original
Die NS-Verbrechen an behinderten und psychisch erkrankten Menschen werden stärker aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
• Klare Haltung gegen rechte Hetze, Überwachung und Ausgrenzung sowie stärkere Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen an behinderten und psychisch erkrankten Menschen Link zum Original
Das Land soll grenzüberschreitende Bildungs- und Gedenkprojekte fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Land die Zusammenarbeit mit französischen Partnern systematisch stärkt, grenzüberschreitende Bildungs- und Gedenkprojekte fördert und den Austausch von Schulen, Jugendgruppen und zivilgesellschaftlichen Initiativen unterstützt. Link zum Original
Kultureinrichtungen 18
Die freie Kulturszene wird nachhaltig gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Freie Szene nachhaltig stärken. Link zum Original
Das Saarland bietet professionellen Künstlern und Amateuren gleichermaßen Raum.
Wortlaut im Programm
Das Saarland muss ein Ort sein für professionelle Künstler:innen ebenso wie für Amateur:innen. Link zum Original
Für professionelle und Amateurkünstler werden ausreichend Präsentationsmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir uns dafür einsetzen, dass für Künstler:innen – ob professionell oder im Amateurbereich – ausreichend Möglichkeiten der Präsentation geschaffen werden. Link zum Original
Proberäume, Ateliers und Auftrittsgelegenheiten stehen in ausreichender Zahl zu bezahlbaren Konditionen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Proberäume, Ateliers und Auftrittsgelegenheiten müssen in ausreichender Zahl und zu bezahlbaren Konditionen zur Verfügung stehen, angepasst an die jeweiligen Budgets und Bedürfnisse. Link zum Original
Leerstehende öffentliche Gebäude werden verstärkt für kulturelle Zwecke geöffnet.
Wortlaut im Programm
Leerstehende öffentliche Gebäude sollen verstärkt für kulturelle Zwecke geöffnet werden. Link zum Original
Öffentliche Kultureinrichtungen wie Theater, Museen, Bibliotheken und soziokulturelle Zentren werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Kultureinrichtungen wie Theater, Museen, Bibliotheken und soziokulturelle Zentren bilden das Rückgrat der Kulturlandschaft im Saarland. Sie müssen erhalten, weiterentwickelt und demokratisch kontrolliert werden. Link zum Original
Öffentliche Kultureinrichtungen werden demokratisch kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Kultureinrichtungen wie Theater, Museen, Bibliotheken und soziokulturelle Zentren bilden das Rückgrat der Kulturlandschaft im Saarland. Sie müssen erhalten, weiterentwickelt und demokratisch kontrolliert werden. Link zum Original
Alle Theaterstandorte und Spielstätten im Saarland bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Alle Theaterstandorte und Spielstätten im Saarland sollen erhalten bleiben. Link zum Original
Für die Theaterbelegschaften werden verbindliche Tarifregelungen nach dem Vorbild Thüringens eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für die Theaterbelegschaften im Saarland wollen wir bessere Arbeitsbedingungen sichern. Deshalb fordern wir die Einführung verbindlicher Tarifregelungen nach dem Vorbild Thüringens. Link zum Original
An allen öffentlich getragenen Bühnen werden Flächentarifverträge wie der NV Bühne und die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes angewendet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass an allen öffentlich getragenen Bühnen im Saarland konsequent Flächentarifverträge wie der Normalvertrag Bühne (NV Bühne) sowie die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes angewendet und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die künstlerische Freiheit und Vielfalt der Theaterlandschaft wird gewahrt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bekennen wir uns klar zur künstlerischen Freiheit und Vielfalt der Theaterlandschaft im Saarland. Link zum Original
Clubs sollen als Kulturorte anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns entschieden gegen das Clubsterben ein, indem wir Clubs als Kulturorte anerkennen, rechtlich sichern und verlässliche Förderstrukturen schaffen. Link zum Original
Clubs sollen rechtlich gesichert werden, um das Clubsterben zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns entschieden gegen das Clubsterben ein, indem wir Clubs als Kulturorte anerkennen, rechtlich sichern und verlässliche Förderstrukturen schaffen. Link zum Original
Für Clubs sollen verlässliche Förderstrukturen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns entschieden gegen das Clubsterben ein, indem wir Clubs als Kulturorte anerkennen, rechtlich sichern und verlässliche Förderstrukturen schaffen. Link zum Original
Ein öffentlich zugänglicher Botanischer Garten im Saarland soll wieder eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Mit uns gibt es die Wiedereinrichtung eines öffentlich zugänglichen Botanischen Gartens an der Saar! Link zum Original
Im Deutsch-Französischen Garten in Saarbrücken soll ein neuer Botanischer Garten entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir einen neuen, zukunftsfähigen Botanischen Garten im Deutsch-Französischen Garten in Saarbrücken entwickeln. Die dort bereits vorhandenen gärtnerischen Anlagen bieten eine hervorragende Grundlage, um einen öffentlich zugänglichen Botanischen Garten mit wissenschaftlich fundierten Freilandbereichen, Umweltbildungsangeboten und einer modernen Gewächshausanlage für tropische und subtropische Pflanzen zu schaffen. Link zum Original
Der neue Botanische Garten soll wissenschaftlich fundierte Freilandbereiche, Umweltbildungsangebote und eine moderne Gewächshausanlage für tropische und subtropische Pflanzen erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir einen neuen, zukunftsfähigen Botanischen Garten im Deutsch-Französischen Garten in Saarbrücken entwickeln. Die dort bereits vorhandenen gärtnerischen Anlagen bieten eine hervorragende Grundlage, um einen öffentlich zugänglichen Botanischen Garten mit wissenschaftlich fundierten Freilandbereichen, Umweltbildungsangeboten und einer modernen Gewächshausanlage für tropische und subtropische Pflanzen zu schaffen. Link zum Original
Der Botanische Garten im Saarland soll neu aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Den Botanischen Garten im Saarland wieder neu aufbauen. Link zum Original
Kulturerbe 12
Initiativen für einen musealen, geschichtlichen und touristischen Zugang zu alten Industrieanlagen gelten als zentraler Bestandteil der Kultur- und Strukturpolitik.
Wortlaut im Programm
Initiativen für einen musealen, geschichtlichen und touristischen Zugang zu alten Industrieanlagen sind für uns ein zentraler Bestandteil einer aktiven Kultur- und Strukturpolitik. Link zum Original
Die Kulturdenkmäler der Bergbau- und Hüttengeschichte sollen erhalten und saniert werden.
Wortlaut im Programm
Die Kulturdenkmäler der Bergbau- und Hüttengeschichte sind keine Relikte vergangener Zeiten, sondern prägende Zeugnisse der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklung des Saarlandes. Sie erzählen von brutalen Arbeitsverhältnissen, Solidarität, Migration, technischen Innovationen, Kämpfen der Arbeiterbewegung und den präzedenzlosen Verbrechen des Nationalsozialismus. Diese Orte müssen erhalten, saniert und in tragfähige Konzepte für Bildung, Forschung und nachhaltigen Tourismus eingebunden werden. Link zum Original
Die Kulturdenkmäler der Bergbau- und Hüttengeschichte sollen in Konzepte für Bildung, Forschung und nachhaltigen Tourismus eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Kulturdenkmäler der Bergbau- und Hüttengeschichte sind keine Relikte vergangener Zeiten, sondern prägende Zeugnisse der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklung des Saarlandes. Sie erzählen von brutalen Arbeitsverhältnissen, Solidarität, Migration, technischen Innovationen, Kämpfen der Arbeiterbewegung und den präzedenzlosen Verbrechen des Nationalsozialismus. Diese Orte müssen erhalten, saniert und in tragfähige Konzepte für Bildung, Forschung und nachhaltigen Tourismus eingebunden werden. Link zum Original
Das Potenzial des Weltkulturerbes Völklinger Hütte soll weiterentwickelt und stärker mit regionalen Initiativen vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte verfügt das Saarland über ein international herausragendes Industriedenkmal, das weit über die Landesgrenzen hinaus Strahlkraft besitzt. Dieses Potenzial gilt es weiterzuentwickeln und stärker mit regionalen Initiativen zu vernetzen. Link zum Original
Bergwerksmuseen und Besucherbergwerke sollen eine verlässliche öffentliche Finanzierung erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch die Bergwerksmuseen und Besucherbergwerke im Land leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Bewahrung der Bergbaugeschichte. Sie brauchen eine verlässliche öffentliche Finanzierung, moderne Ausstellungskonzepte und pädagogische Programme, die insbesondere jungen Menschen einen lebendigen Zugang zur Industrie- und Sozialgeschichte eröffnen. Link zum Original
Bergwerksmuseen und Besucherbergwerke sollen moderne Ausstellungskonzepte und pädagogische Programme für junge Menschen erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch die Bergwerksmuseen und Besucherbergwerke im Land leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Bewahrung der Bergbaugeschichte. Sie brauchen eine verlässliche öffentliche Finanzierung, moderne Ausstellungskonzepte und pädagogische Programme, die insbesondere jungen Menschen einen lebendigen Zugang zur Industrie- und Sozialgeschichte eröffnen. Link zum Original
Ehemalige Industrieanlagen sollen als Lernorte, Kulturstätten und touristische Anziehungspunkte weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, ehemalige Industrieanlagen als Lernorte, Kulturstätten und touristische Anziehungspunkte weiterzuentwickeln. Link zum Original
Das Konzept einer Museenbahn im Regionalverband Saarbrücken wird ausdrücklich begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen das Konzept einer Museenbahn im Regionalverband Saarbrücken ausdrücklich. Link zum Original
Das Land soll das Projekt einer Museenbahn zwischen Völklinger Hütte, Erlebnisbergwerk Velsen und La Mine finanziell unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen das Konzept einer Museenbahn im Regionalverband Saarbrücken ausdrücklich. Sie verbindet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte, das Erlebnisbergwerk Velsen und das Kohlemuseum La Mine in Petite-Rosselle zu einer touristischen Achse und stärkt so den Regionalverband nachhaltig. Das Land soll das Projekt finanziell unterstützen und damit Tourismus, kulturelles Erbe und die Rosseltalbahn dauerhaft sichern. Link zum Original
Der Pingussonbau in Saarbrücken soll saniert werden.
Wortlaut im Programm
Der Pingussonbau in Saarbrücken ist ein mahnendes Beispiel dafür, wie Investitionsstau öffentliche Kosten immer weiter in die Höhe treibt. Was rechtzeitig hätte gesichert und saniert werden können, wird durch jahrelanges Zögern zunehmend teurer und schwieriger. Wir bekennen uns klar zur Sanierung. Link zum Original
Über Abriss oder Erhalt von Denkmälern und historischen Bauten sollen nicht allein wirtschaftliche Interessen entscheiden.
Wortlaut im Programm
Zum kulturellen Erbe gehören auch Denkmäler, Industriekultur und historische Bauten. Wirtschaftliche Interessen dürfen nicht allein über Abriss oder Erhalt entscheiden. Erhalt, Sanierung und Umnutzung müssen Vorrang haben. Link zum Original
Erhalt, Sanierung und Umnutzung von Denkmälern und historischen Bauten sollen Vorrang haben.
Wortlaut im Programm
Zum kulturellen Erbe gehören auch Denkmäler, Industriekultur und historische Bauten. Wirtschaftliche Interessen dürfen nicht allein über Abriss oder Erhalt entscheiden. Erhalt, Sanierung und Umnutzung müssen Vorrang haben. Link zum Original
Kulturelle Teilhabe 9
Vergünstigungen und freie Eintritte für Studierende bei Kultur werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Vergünstigungen und freie Eintritte für Studierende sind ein wichtiger Bestandteil kultureller und sozialer Teilhabe und müssen erhalten und ausgebaut werden. Link zum Original
Der Kulturpakt mit kostenlosem oder vergünstigtem Zugang für Studierende zu Museen, Theatern und Kultureinrichtungen wird dauerhaft gesichert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der bundesweit beispielhafte Kulturpakt im Saarland hat gezeigt, wie erfolgreich solche Modelle sein können: Studierende erhalten kostenlosen oder stark vergünstigten Zugang zu Museen, Theatern und kulturellen Einrichtungen. Dieses Angebot wollen wir dauerhaft sichern und weiterentwickeln, damit Kultur für Studierende unabhängig vom Geldbeutel zugänglich bleibt. Link zum Original
Die Arbeit der Laienkultur wird öffentlich sichtbarer gemacht.
Wortlaut im Programm
Kultur entsteht nicht nur auf großen Bühnen, sondern in Vereinsheimen, Gemeindesälen, Schulen und selbstorganisierten Projekträumen. Dazu gehören eigene Förderprogramme für Amateurensembles und soziokulturelle Initiativen, vereinfachte Antragsverfahren, Beratung und Unterstützung bei Organisation und Finanzierung sowie eine stärkere öffentliche Sichtbarkeit ihrer Arbeit. Link zum Original
Kultureinrichtungen bieten sozial gestaffelte Eintrittspreise und möglichst freien Zugang.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für sozial gestaffelte Eintrittspreise und möglichst freien Zugang zu Kultureinrichtungen, die Einführung bzw. Ausweitung eines Sozialpasses auf Landesebene sowie für barrierefreie kulturelle Einrichtungen ein. Link zum Original
Kultureinrichtungen werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für sozial gestaffelte Eintrittspreise und möglichst freien Zugang zu Kultureinrichtungen, die Einführung bzw. Ausweitung eines Sozialpasses auf Landesebene sowie für barrierefreie kulturelle Einrichtungen ein. Link zum Original
Kulturelle Angebote werden gezielt auch in strukturschwachen Regionen und Quartieren gefördert.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Angebote müssen dabei gezielt auch in strukturschwachen Regionen und Quartieren gefördert werden, um gesellschaftlichen Zusammenhalt im ganzen Land zu stärken. Link zum Original
Für migrantische Kulturinitiativen werden niedrigschwellige Beratungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für gezielte Förderprogramme für migrantische Kulturinitiativen, interkulturelle Projekte und niedrigschwellige Beratungsangebote ein. Link zum Original
Mehrsprachigkeit wird als kulturelle Stärke verstanden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen feste Koordinationsstellen für grenzüberschreitende Kulturprojekte einrichten, gemeinsame Festivals und Austauschprogramme fördern und verstetigen und die Mehrsprachigkeit als kulturelle Stärke begreifen. Link zum Original
Der freie Museumssonntag wird von den Museen der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz auf alle öffentlichen musealen Einrichtungen im Saarland ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ausgehend von den Museen der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz soll der freie Museumssonntag auf alle öffentlichen musealen Einrichtungen im Saarland ausgeweitet werden, um kulturelle Teilhabe flächendeckend zu stärken. Link zum Original
Religionsgemeinschaften 8
Die Einflussnahme fundamentalistischer, antidemokratischer Gruppierungen wie der Piusbruderschaft auf Bildung und Öffentlichkeit soll beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Gruppierungen, die fundamentalistische, antidemokratische Positionen vertreten– wie die Piusbruderschaft – dürfen in ihrer Einflussnahme auf Bildung und Öffentlichkeit nicht unbeachtet bleiben. Link zum Original
Der Kirchenaustritt soll entbürokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den Kirchenaustritt zu entbürokratisieren und vollständig von Gebühren zu befreien. Link zum Original
Der Kirchenaustritt soll vollständig gebührenfrei werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den Kirchenaustritt zu entbürokratisieren und vollständig von Gebühren zu befreien. Link zum Original
Ein einheitliches, digitales und kostenfreies Verfahren soll geschaffen werden, mit dem Bürgerinnen und Bürger ihre Religionszugehörigkeit eigenständig wählen oder ändern können.
Wortlaut im Programm
Landespolitisch bedeutet das die Schaffung eines einheitlichen, digitalen und kostenfreien Verfahrens, das Bürger:innen eigenständig und unkompliziert ermöglicht, ihre Religionszugehörigkeit frei zu wählen oder zu ändern, als Ausdruck von Selbstbestimmung und Trennung von Staat und Kirche. Link zum Original
Die Sonderregelungen an stillen Feiertagen wie das Tanzverbot am Karfreitag sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Im gleichen Sinne setzen wir uns für die Abschaffung der Sonderregelungen an sogenannten stillen Feiertagen, wie das Tanzverbot am Karfreitag, ein. Link zum Original
Freizeit, Kultur und künstlerische Veranstaltungen dürfen nicht durch religiöse Vorschriften eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Freizeit, Kultur und künstlerische Veranstaltungen dürfen nicht durch religiöse Vorschriften eingeschränkt werden. Link zum Original
Der Kirchenaustritt soll entbürokratisiert und gebührenfrei gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
• Den Kirchenaustritt entbürokratisieren und gebührenfrei gestalten, Tanzverbote abschaffen. Link zum Original
Tanzverbote sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
• Den Kirchenaustritt entbürokratisieren und gebührenfrei gestalten, Tanzverbote abschaffen. Link zum Original
Film und Games 4
Kinos erhalten mehr öffentliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Kino ist Kunst, Bildungsort und sozialer Raum und verdient mehr öffentliche Unterstützung. Link zum Original
Alternative Programmkinos und Filmkultur werden dauerhaft gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alternative Programmkinos und Filmkultur dauerhaft fördern und dafür sorgen, dass kein Lichtspielhaus mehr schließen muss. Link zum Original
Kein Kino soll mehr schließen müssen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alternative Programmkinos und Filmkultur dauerhaft fördern und dafür sorgen, dass kein Lichtspielhaus mehr schließen muss. Link zum Original
Die ehrenamtlich geleistete Arbeit auf Filmfestivals soll schrittweise in feste Stellen und fair bezahlte Honorare überführt werden.
Wortlaut im Programm
Die heute vielfach ehrenamtlich geleistete Arbeit in auf Filmfestivals wollen wir schrittweise in mehr feste Stellen und fair bezahlte Honorare überführen. Link zum Original
Jüdisches Leben 2
Die jüdische Gemeinde im Saarland erhält mehr strukturelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Die jüdische Gemeinde im Saarland verdient mehr aktive Unterstützung, nicht nur durch zu gewährleistende Sicherheit, sondern auch durch mehr strukturelle Förderung und mehr politische Einbindung in Bildungs- und Erinnerungsarbeit unter Bereitstellung der dafür notwendigen Ressourcen. Link zum Original
Die jüdische Gemeinde wird mit den nötigen Ressourcen stärker in Bildungs- und Erinnerungsarbeit eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die jüdische Gemeinde im Saarland verdient mehr aktive Unterstützung, nicht nur durch zu gewährleistende Sicherheit, sondern auch durch mehr strukturelle Förderung und mehr politische Einbindung in Bildungs- und Erinnerungsarbeit unter Bereitstellung der dafür notwendigen Ressourcen. Link zum Original
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk 1
Die Eigenständigkeit des Saarländischen Rundfunks innerhalb der ARD soll dauerhaft gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Zentral ist dabei auch der Saarländischer Rundfunk, der als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt eine unverzichtbare Rolle für unabhängige Berichterstattung, regionale Kultur und demokratische Öffentlichkeit spielt. Seine Eigenständigkeit innerhalb der ARD muss dauerhaft gesichert bleiben. Link zum Original
Weitere Forderungen 5
Kultur soll nicht zu einem reinen Konsumgut werden.
Wortlaut im Programm
Kultur darf nicht zu einem reinen Konsumgut verkommen. Link zum Original
Eine demokratische, öffentliche Kultur mit Orten der Begegnung, Kritik und Kreativität wird aktiv entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dagegen stellen wir eine demokratische, öffentliche Kultur, die aktiv entwickelt werden muss indem wir Orte der Begegnung, Kritik und Kreativität, die Vielfalt, soziale Teilhabe und Mitbestimmung fördern, statt Profitinteressen zu dienen. Link zum Original
Kultur gilt als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Kultur ist kein Luxus, sondern Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Kultur soll als Pflichtaufgabe verankert werden.
Wortlaut im Programm
• Kultur als Pflichtaufgabe verankern. Deutlich höherer Kulturetat und verlässliche langfristige Finanzierung von Land und Kommunen. Link zum Original
Die Vielfalt der saarländischen Kultur in Museen, Theatern, Kinos, Clubs und Industriekultur soll erhalten und stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• Ein klares Bekenntnis zum Kulturstandort Saarland: Die Vielfalt der saarländischen Kultur weiter erhalten und mehr fördern, ob bei Museen, Theatern, Kinos, Clubs oder in der Industriekultur. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.