Grüne HH · Gute Gründe für Grün · Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Forderungen zu Wohnungslosigkeit
Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 28.09.2024 · Original
Das Programm enthält 14 Forderungen zum Schwerpunkt „Wohnungslosigkeit“, von 248 zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 14Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Programms
- 142Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 14
Wohnungslosigkeit 14
Obdach- und Wohnungslosigkeit werden bis 2030 überwunden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, Obdach- und Wohnungslosigkeit bis zum Jahr 2030 zu überwinden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH teilweise CDU HH teilweise Linke HH ähnlich AfD HH gleiches Thema KI
Die wohnbegleitenden Hilfen für Obdach- und Wohnungslose werden ausgebaut und langfristig abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die wohnbegleitenden Hilfen wollen wir ausbauen und langfristig absichern, um strukturelle Hürden beim Zugang zu Wohnraum zu überwinden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich CDU HH teilweise Linke HH gleiches Thema AfD HH gleiches Thema KI
Zwangsräumungen werden noch besser verhindert.
Wortlaut im Programm
Um den Verlust von Wohnraum zu minimieren, wollen wir Zwangsräumungen noch besser verhindern und darauf drängen, die rechtlichen Möglichkeiten von Kündigungen wegen Eigenbedarf oder aufgrund von finanziellen Problemlagen weiter einzuschränken. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD HH gleiches Thema unsicher CDU HH gleiches Thema Linke HH ähnlich KI
Bei verhaltensbedingten Kündigungen werden Hilfestrukturen geschaffen, die den Verbleib in der Wohnung unterstützen und bei Konflikten vermitteln.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Problem sind verhaltensbedingte Kündigungen, die nicht selten mit psychischen Erkrankungen bei Betroffenen einhergehen. Hier wollen wir Hilfestrukturen etablieren, die den Verbleib in der Wohnung unterstützen und bei Konflikten zwischen betroffenen Mieter*innen und Nachbarschaft sowie Wohnungsverwaltung zu Lösungen beitragen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU HH gleiches Thema KI
Die Arbeit der Fachstellen für Wohnungsnotfälle wird extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeit der Fachstellen für Wohnungsnotfälle extern evaluieren lassen, um ihre gute und wichtige Arbeit nachhaltig zu verbessern und strukturell zu stärken. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD HH gleiches Thema KI
Zivilgesellschaftliche Angebote zur Wohnraumvermittlung und -begleitung für benachteiligte Gruppen werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Daneben wollen wir die zivilgesellschaftlichen Angebote zur Wohnraumvermittlung und -begleitung für benachteiligte Zielgruppen besser fördern. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD HH teilweise CDU HH gleiches Thema KI
Das Notübernachtungssystem wird entlang des Rechts auf Gesundheit weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Notübernachtungssystem in Hamburg entlang des für alle geltenden Rechts auf Gesundheit weiterentwickeln und dabei auch kleinere, dezentralere sowie vermehrt konsumtolerante Angebote schaffen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU HH gleiches Thema Linke HH teilweise KI
Es werden kleinere, dezentralere und vermehrt konsumtolerante Notübernachtungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Notübernachtungssystem in Hamburg entlang des für alle geltenden Rechts auf Gesundheit weiterentwickeln und dabei auch kleinere, dezentralere sowie vermehrt konsumtolerante Angebote schaffen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise KI
Bei anderen Parteien: Linke HH teilweise KI
Für junge Erwachsene, Frauen sowie trans* und nicht-binäre Menschen werden passende Übernachtungsangebote vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen passende Angebote für spezielle Zielgruppen, zum Beispiel für junge Erwachsene, Frauen sowie für trans* und nicht-binäre Menschen vorgehalten werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: Linke HH teilweise KI
Menschen ohne sozialrechtliche Ansprüche oder im irregulären Aufenthalt erhalten Zugang zu den Unterbringungsangeboten.
Wortlaut im Programm
Auch Menschen ohne sozialrechtliche Ansprüche oder im irregulären Aufenthalt sollen Zugang zu diesen Unterbringungsangeboten erhalten. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU HH gleiches Thema Linke HH teilweise KI
Die etablierten niedrigschwelligen Hilfen werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die in Hamburg etablierten niedrigschwelligen Hilfen weiter stärken. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU HH ähnlich KI
Die Zusammenarbeit von Behörden und Trägern sowie der sozialräumliche Ansatz werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit der Behörden und der Träger sowie den sozialräumlichen Ansatz wollen wir stärken. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU HH teilweise KI
Versorgungslücken für Frauen und marginalisierte Gruppen bei Übernachtungsangeboten und niedrigschwelligen Hilfen werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Sowohl bei den Übernachtungsangeboten als auch bei den niedrigschwelligen Hilfen wollen wir die Versorgungslücken für Frauen und für marginalisierte Gruppen schließen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CDU HH teilweise KI
Gezielt wird Wohnraum für große Familien geschaffen, damit sie die öffentliche Unterbringung verlassen können.
Wortlaut im Programm
Dabei soll gezielt Wohnraum für große Familien geschaffen werden, sodass diese die Chance erhalten, die öffentliche Unterbringung zu verlassen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: Linke HH gleiches Thema KI
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Im Koalitionsvertrag: Ein Eintrag für den Koalitionsvertrag, vorn die Parteien des Vertrags nach ihren Sitzen. Es steht die stärkste Entsprechung im Vertrag, nach derselben Rangfolge wie bei den Parteien; ohne Entsprechung fehlt die Zeile.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.