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Geringverdiener

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​​8
CDU ​​7
Grüne ​411
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Linke ​625
Mehr Geld 13
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Ein ticketfreier öffentlicher Nahverkehr wird eingeführt.
  2. Gesundheitszentren, Hebammenzentren und Pflegestützpunkte werden vor allem in Stadtteilen mit hoher Armutsquote ausgebaut.
  3. Supermärkte und Discounter werden verpflichtet, genießbare Lebensmittel kurz vor dem Ablaufdatum kostenlos an Bedürftige abzugeben.
  4. Einkommensarme Familien werden am stärksten unterstützt.
  5. Klimapolitische Preissteuerung ist nur zulässig, wenn es für Menschen mit wenig Geld preiswerte Alternativen gibt.
  6. In armutsbetroffenen Stadtteilen im Bremer Norden, Osten, Süden und Westen werden Gesundheits- und Sorgezentren etabliert.
  7. Die ärztliche Bedarfsplanung orientiert sich zusätzlich an Einkommensarmut, Arbeitslosigkeit, Pflegebedarf und räumlichen Gegebenheiten.
  8. Die Innenstadt wird zu einem Wohn- und Arbeitsquartier für alle Einkommensgruppen entwickelt.
  9. Bremerhaven erhält ein kommunales Sozialticket.
  10. Kinder, die wegen Armut oder Migrationsgeschichte bisher keinen fairen Bildungszugang haben, werden besonders unterstützt.
  11. Das Studienstartstipendium wird für weitere einkommensschwache Sozialleistungsbeziehende geöffnet.
  12. Der Fonds für digitale Endgeräte wird über Stadtteilzentren, Hochschulen, Schulen und vergleichbare Einrichtungen bekannt gemacht.
  13. Der Staat unterstützt einkommensschwache Haushalte deutlich und bewahrt sie vor Armut.
  14. Es werden ausreichend Mittel bereitgestellt, um Armut zu bekämpfen, Sanierungsstau und Fachkräftemangel zu beheben und genug Schulen und Kitas zu bauen.
  15. Durch kreditfinanzierten Klimaschutz frei werdende Haushaltsmittel werden für die Behebung des Sanierungsstaus und die Armutsbekämpfung eingesetzt.
  16. Der Verkauf öffentlichen Grunds wird auch in Bremen-Nord gestoppt.
  17. Mit gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften werden attraktive Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen geschaffen.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
BIW ​12
FDP ​13
Koalitionsvertrag ​414
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 9
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​1022
Mehr Geld 19
  1. In den Stadtteilen gibt es günstige Quartiers-Mittagstische und Sozialkaufhäuser.
  2. In Schwimm- und Freibädern werden Sozialtarife eingeführt.
  3. Gebühren und Preise werden konsequent sozial gestaffelt.
  4. In Bremerhaven wird ein Sozialticket eingeführt.
  5. Preise öffentlicher Leistungen werden sozial gestaffelt.
  6. Das StadtTicket soll Menschen mit niedrigem Einkommen bezahlbare Mobilität sichern.
  7. In Bremerhaven wird ein Sozialticket eingeführt.
  8. In Blumenthal wird ein Sozialkaufhaus eingerichtet.
  9. Der Kitaplatz ist auch für Familien mit geringem Einkommen beitragsfrei.
  10. Die Kita-Beitragstabelle wird zur Entlastung von Familien mit geringem Einkommen deutlich verändert.
  11. Angebote wie Nachbarschaftsmittagstische werden erweitert.
  12. Eine Solidarische Mindestrente soll Rentnerinnen und Rentner wirksam vor Altersarmut schützen.
  13. Einkommensschwache Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer werden bei der Installation von PV-Anlagen gefördert, etwa durch Fortführung des zinslosen Kreditprogramms der BAB.
  14. Abfallgebühren sollen reale Kosten widerspiegeln und sozial gerecht gestaffelt sein.
  15. Abgaben, Gebühren und gegebenenfalls Preise öffentlicher Leistungen sollen sozial gestaffelt werden.
  16. Zu allen öffentlichen Leistungen soll es einen günstigen oder kostenfreien Zugang für Menschen geben, die sie sonst nicht nutzen können.
  17. Die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel soll auf 0 Prozent gesenkt werden.
  18. Die Mehrwertsteuer auf Fahrkarten des öffentlichen Nahverkehrs soll auf 0 Prozent gesenkt werden.
  19. Die Mehrwertsteuer auf Hygieneprodukte soll auf 0 Prozent gesenkt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 8
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 6

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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