Geringverdiener
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
FW00
AfD 4
Mehr Geld 4
- Über den Bundesrat soll die Stromsteuer für Privathaushalte von 2,05 Cent auf den EU-Mindestwert von 0,1 Cent je Kilowattstunde gesenkt werden.
- Über den Bundesrat soll die CO2-Abgabe gestrichen werden, um Energiearmut zu bekämpfen.
- Bezahlbare Wohnungen für Personen mit geringem und mittlerem Einkommen werden vorgehalten.
- Der Rundfunkbeitrag wird abgeschafft.
Mehr Rechte oder Angebote 1
SPD 25
Mehr Geld 4
- Mieterinnen und Mieter mit geringem Einkommen werden bei Balkonsolaranlagen und Speichern gefördert.
- Klimaschutz wird sozial gerecht gestaltet, sodass Belastungen nicht einseitig Haushalte mit geringem Einkommen treffen.
- Abgaben werden besonders für geringe Einkommen spürbar gesenkt.
- Die Eigenheimzulage für Familien mit niedrigen Einkommen wird wieder eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Grüne 112
Mehr Geld 8
- Für Haushalte mit kleinem Einkommen soll eine Landesstrategie Hürden abbauen und die Anschaffung von Heimspeichern und bidirektionalem Laden fördern.
- Sanierungen werden gezielt einkommensabhängig gefördert.
- Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Menschen mit geringem Einkommen erhalten vergünstigte Deutschlandtickets.
- Ein Härtefallfonds übernimmt Kursgebühren für Bildungsurlaub bei geringem Einkommen.
- Niedriglöhne und Erwerbsarmut sollen bekämpft und existenzsichernde Beschäftigung besonders für Frauen, Alleinerziehende und Teilzeitbeschäftigte gesichert werden.
- Junge Frauen ohne oder mit geringem Einkommen erhalten kostenlosen Zugang zu Verhütungsmitteln.
- Nach dem Vorbild des früheren Modellprojekts von pro familia in Halle wird ein landesweites Programm für kostenlose Verhütungsmittel aufgelegt.
- Sanierungsförderungen werden vereinfacht und für einkommensschwache Haushalte zugänglich gemacht.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Für Haushalte mit kleinem Einkommen soll eine Landesstrategie Hürden abbauen und die Anschaffung von Heimspeichern und bidirektionalem Laden fördern.
- Die demokratische Beteiligung wird barrierefrei gestaltet, auch für Menschen mit Einschränkungen oder mit wenig Zeit, geringem Einkommen oder Verständnisproblemen.
- Beratungs- und Unterstützungsangebote für Erstakademiker, Studierende mit Migrationsgeschichte und aus einkommensschwachen Haushalten werden ausgebaut.
- Der KulturPass soll weiterentwickelt werden, um Kultur für finanziell benachteiligte Gruppen zugänglicher zu machen.
- Niedriglöhne und Erwerbsarmut sollen bekämpft und existenzsichernde Beschäftigung besonders für Frauen, Alleinerziehende und Teilzeitbeschäftigte gesichert werden.
- Junge Frauen ohne oder mit geringem Einkommen erhalten kostenlosen Zugang zu Verhütungsmitteln.
- Nach dem Vorbild des früheren Modellprojekts von pro familia in Halle wird ein landesweites Programm für kostenlose Verhütungsmittel aufgelegt.
- Sanierungsförderungen werden vereinfacht und für einkommensschwache Haushalte zugänglich gemacht.
- Landesausfallbürgschaften für Haushalte ohne Rücklagen werden eingeführt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Linke 415
Mehr Geld 9
- Förderprogramme sichern sozial benachteiligten Seniorinnen und Senioren den Zugang zu kostenloser Hardware und Internetdiensten.
- Beiträge, Ausrüstung und Fahrkosten hindern Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien nicht am Sport.
- Mitgliedsbeiträge im Sportverein werden für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien bezuschusst.
- Haushalte mit bis zu 30.000 Euro Jahreseinkommen zahlen höchstens 10 Euro Rundfunkbeitrag im Monat.
- Heizungs- und Strompreise werden sozial gestaffelt.
- Ein Fonds übernimmt unbürokratisch Heizkosten von Mieterinnen und Mietern, die sich keine warme Wohnung leisten können.
- Kostengünstige, ganzjährige Tickets für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Studierende und Bedürftige werden eingeführt.
- Haushalte mit geringen Einkommen werden beim Austausch alter Elektrogeräte finanziell entlastet.
- Härtefallfonds und günstige Sockeltarife sorgen dafür, dass niemand frieren muss.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Armut wird im Land präventiv, langfristig und als Querschnittsthema bekämpft.
- Langfristig tritt Armutsprävention an die Stelle von Verwaltungs- und Interventionsstrategien.
- Ein übergreifender Landesaktionsplan zur Armutsbekämpfung wird erstellt und umgesetzt.
- Förderprogramme sichern sozial benachteiligten Seniorinnen und Senioren den Zugang zu kostenloser Hardware und Internetdiensten.
- Schullandheime und Ferienangebote werden als feste Säule gesichert, mit Teilnahme unabhängig vom Einkommen.
- Kostengünstige, ganzjährige Tickets für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Studierende und Bedürftige werden eingeführt.
- Gerichtsverfahren werden verkürzt, Hürden abgebaut und Menschen mit geringem Einkommen ein fairer Zugang zum Recht gesichert.
- Niemand darf vom digitalen Leben ausgeschlossen werden, weil ihm Geld für ein Smartphone oder Wissen über die Bedienung fehlt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
BSW 19
Mehr Geld 6
- Die nationale CO2-Bepreisung wird ausgesetzt oder abgeschafft.
- Die Lasten der Klimapolitik werden nicht länger einseitig denen auferlegt, die sie am wenigsten tragen können.
- Bezahlbare Sozialtickets für Menschen mit geringem Einkommen werden eingeführt.
- Einkommen unter 2.000 Euro sind steuerfrei.
- Eine gerechte Steuerpolitik entlastet kleine und mittlere Einkommen.
- Eine Tierkrankenversicherungspflicht erhält Übergangsregelungen und soziale Staffelungen für einkommensschwache Halter.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Bezahlbare Sozialtickets für Menschen mit geringem Einkommen werden eingeführt.
- Rechtsschutz darf nicht vom Einkommen abhängen.
- Beratungsangebote wie die Beratungshilfe an Amtsgerichten werden bedarfsgerecht ausgebaut, besonders im ländlichen Raum.
- Über Prozesskosten- und Beratungshilfe wird besser informiert.
Weniger Pflichten 1
Koalitionsvertrag 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht