Geringverdiener
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
CDU00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 53
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Der digitale Familienatlas wird um Familienlotsen ergänzt, die armutsbetroffene Familien bei der Inanspruchnahme zustehender Leistungen unterstützen.
- Orte des Zusammenhalts für Menschen in prekären Lebenslagen werden gestärkt.
- Verbindliche Sozialquoten sichern bezahlbaren Wohnraum für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen.
Bleibt wie bisher 2
- Die Beratung armutsbetroffener Menschen durch Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen bleibt ein zentraler Schwerpunkt der Sozialpolitik.
- Ehrenamtliche Initiativen, die überschüssige Lebensmittel an Bedürftige weitergeben, werden mit dem Förderprogramm „Ehrenamt stärken – Lebensmittelverteilung fördern – Bedürftige unterstützen“ weiter unterstützt.
Ohne klare Richtung 3
- Familien mit kleinen und mittleren Einkommen sollen überall bezahlbaren Wohnraum finden können.
- Die Wohnungspolitik richtet sich besonders an Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen aus.
- Alle Bürger, auch solche mit geringerem Einkommen, sollen vom Klimaschutz profitieren und selbst dazu beitragen können.
Grüne 8
Mehr Geld 3
- Günstige Mobilitätsangebote sollen insbesondere Menschen mit wenig Geld entlasten und das Klima schützen.
- Die energetische Gebäudemodernisierung soll vor allem für ältere oder ärmere Hausbesitzer, insbesondere im ländlichen Raum, unterstützt werden.
- Für Menschen mit wenig Einkommen, vor allem Kinder und Jugendliche, sollen Kulturangebote günstig oder kostenlos nutzbar sein.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Günstige Mobilitätsangebote sollen insbesondere Menschen mit wenig Geld entlasten und das Klima schützen.
- Die Unterstützung für Familien mit geringem Einkommen bei der Familienfreizeit wird ausgeweitet.
- Weiterbildungsangebote sollen unabhängig vom Einkommen nutzbar sein.
- Menschen in Armut sollen Hilfe erhalten statt durch Sanktionen ausgegrenzt zu werden.
- Die Gemeinwesen- und Sozialarbeit in armutsgefährdeten Quartieren und Dörfern wird ausgebaut.
- Die Einkommensgrenzen beim Erwerb von Belegungsrechten werden an die Mietwohnraumförderung angeglichen.
- Für Menschen mit wenig Einkommen, vor allem Kinder und Jugendliche, sollen Kulturangebote günstig oder kostenlos nutzbar sein.
Linke 2
Mehr Geld 1
FDP 2
BSW 19
Mehr Geld 5
- Die für das NATO-Fünf-Prozent-Ziel vorgesehenen Mittel werden für Bildung, Gesundheit, Pflege, Renten, günstige Energie und Steuerentlastungen niedriger und mittlerer Einkommen verwendet.
- Das Land erarbeitet eine Strategie gegen Armut mit existenzsichernden Löhnen, stabilen Renten und bezahlbaren Lebenshaltungskosten.
- Ein Sonderfinanzierungsprogramm „Wohnen Sozial“ fördert energetische Sanierungen von Hauseigentümern mit geringem Einkommen und Familien.
- Bürgerenergie soll auf weniger kapitalkräftige Bürger ausgeweitet werden, damit ihnen die Gewinne zugutekommen.
- Für finanzschwache Haushalte und Mieter sollen gezielte Förderprogramme für Klimaschutz einschließlich Wärme aufgelegt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Tafeln, Sozialkaufhäuser und Hilfsvereine für die ärmsten Menschen werden unterstützt.
- Der Zugang zu guter Rechtsberatung soll als Leistung der Daseinsvorsorge auch für Menschen mit kleinem Einkommen überarbeitet werden.
- Musik- und Kunstschulen sollen besser unterstützt werden und eine soziale Zugangskomponente erhalten.
- Bürgerenergie soll auf weniger kapitalkräftige Bürger ausgeweitet werden, damit ihnen die Gewinne zugutekommen.
- Bürgerenergiegenossenschaften und regionale öffentliche Energieagenturen werden als Beitrag zur Wertschöpfung vor Ort unterstützt.
Koalitionsvertrag 35
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Armut soll durch frühzeitige Unterstützung und gezielte Prävention verhindert werden.
- Schuldner-, Energie- und Suchtberatung, Wohnraumsicherung und Hilfen in sozialen Notlagen werden bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Niedrigschwellige und aufsuchende Präventionsangebote werden ausgebaut, besonders in sozial benachteiligten Quartieren.
- Verbindliche Sozialquoten durch die Kommunen werden als Beitrag zu bezahlbarem Wohnraum befürwortet.
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht