Geringverdiener
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
FDP00
Ohne Einzug ins Parlament
AfD00
FW00
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 28
Mehr Geld 6
- Die Elternbeiträge werden weiter reduziert, insbesondere zugunsten von Familien mit mehreren Kindern und in schwierigen sozialen Verhältnissen.
- Für Familien mit geringen Einkommen und für Familien mit vielen Kindern werden weitere Verbesserungen bei den Elternbeiträgen vorangetrieben.
- Die soziale Wohnraumförderung für Personen mit geringem Einkommen wird gestärkt.
- Den Fonds für soziale Härten auch außerhalb der Coronazeit fortsetzen.
- Die Mittel für Armutsbekämpfung ausweiten.
- Das Modellprojekt biko zur Kostenübernahme verschreibungspflichtiger Verhütungsmittel für Frauen mit niedrigem Einkommen landesweit übernehmen.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Auch Menschen mit geringem Einkommen den Erwerb einer Meisterqualifikation ermöglichen.
- Die soziale Wohnraumförderung für Personen mit geringem Einkommen wird gestärkt.
- Modellprojekte zugunsten einkommensschwacher Haushalte werden erprobt, bei denen für Wohnungen besserverdienender Haushalte neue Sozialwohnungen für geringverdienende Haushalte geschaffen werden.
Grüne 29
Mehr Geld 4
- Geschwisterermäßigung und Sozialstaffel auch auf den schulischen Ganztag ausweiten.
- Die durch unbezahlte Care-Arbeit bedingten Einkommens- und Rentenlücken angehen und sich auf Bundesebene gegen diese strukturell bedingte Armut einsetzen.
- Die Bundesregelungen zur Solarnachrüstung durch Förderungen und verpflichtende Vorgaben ergänzen, um soziale Härten zu vermeiden.
- Menschen mit geringem Haushaltseinkommen eine Ermäßigung von 50 Prozent gewähren.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Menschen mit geringem Einkommen, ohne festen Wohnsitz oder mit Schwierigkeiten bei digitalen Endgeräten durch Digitallots*innen unterstützen.
- Gemeinsam mit den Betroffenen wirksame Wege in gute Arbeitsplätze entwickeln.
- Gemeinsam mit Stadtwerken, Verbraucherschutzzentralen und Schuldenberatungsstellen ein flächendeckendes Angebot zur Stromkostenberatung schaffen.
- Jugendgerechte Kultur-, Sport- und Freizeitangebote besonders in ländlichen Räumen und armutsgefährdeten Stadtteilen stärker fördern.
- Menschen ohne eigene Mittel für den Rechtsweg proaktiv und in verständlicher Sprache über Beratungs-, Verfahrens- und Prozesskostenhilfe aufklären.
SPD 4
Mehr Geld 2
SSW 59
Mehr Geld 8
- Menschen mit kleinen oder mittleren Einkommen steuerlich entlasten.
- Kleinere und mittlere Einkommen deutlich entlasten.
- Niedrige Einkommen bei den Sozialbeiträgen entlasten.
- Den Grundfreibetrag erhöhen, um untere Einkommen bei der Einkommensteuer zu entlasten.
- Die Mittel für den Familienferienzuschuss bedarfsgerecht erhöhen.
- Das Wohngeldgesetz so anpassen, dass alle erwerbstätigen Alleinerziehenden mit kleinsten Einkommen berücksichtigt werden.
- Die Kursgebühren der Weiterbildung für Menschen mit geringen Einkommen anpassen.
- Bioprodukte sowie nachhaltig und regional erzeugte Nahrungsmittel auch für Geringverdiener erschwinglich machen.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Bürokratische Hürden abbauen, damit Leistungen gegen Armut auch digital beantragt werden können.
- Das Wohngeldgesetz so anpassen, dass alle erwerbstätigen Alleinerziehenden mit kleinsten Einkommen berücksichtigt werden.
- Bioprodukte sowie nachhaltig und regional erzeugte Nahrungsmittel auch für Geringverdiener erschwinglich machen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
- Wirtschafts- und Finanzpolitik nicht zulasten der Schwächsten der Gesellschaft gestalten.
- Höhere Staatseinnahmen nicht zulasten der Schwächsten und der kleinen und mittleren Einkommen erzielen.
- Geringverdienenden und kinderreichen Familien weiterhin einen Zuschuss für Familienferien zahlen.
- Kinderreichen oder geringverdienenden Familien weiterhin Landeszuschüsse für den Erholungsurlaub ermöglichen.
Ohne klare Richtung 1
Linke 114
Mehr Geld 8
- Haushalte mit kleineren Einkommen werden beim Kauf von Balkonkraftwerken finanziell unterstützt.
- Niemand soll mit weniger als 1200 Euro im Monat auskommen müssen, ob mit oder ohne Arbeit oder im Alter.
- Ein Weiterbildungsgeld ermöglicht Menschen mit niedrigem Einkommen den Zugang zur Weiterbildung.
- Bei fehlenden finanziellen Mitteln sollen Mitgliedsbeiträge und Sportausrüstung übernommen oder bezuschusst werden.
- Die Landesregierung setzt sich als Vertragspartnerin des Rundfunkstaatsvertrags dafür ein, soziale Härten durch Beitragserhöhungen abzuwenden, etwa durch Befreiungen oder Ermäßigungen für Menschen mit geringem Einkommen.
- Die Höhe des Rundfunkbeitrags bemisst sich proportional an der individuellen Einkommensteuer.
- Die Prozesskostenhilfe wird gestärkt.
- Das Land treibt Initiativen für einen steuerpolitischen Wechsel zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen voran.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der Kampf gegen Armut wird als Staatsziel in die Landesverfassung Schleswig-Holstein aufgenommen.
- Zugangshürden zur Weiterbildung aufgrund niedrigen Einkommens werden abgebaut.
- Ein Weiterbildungsgeld ermöglicht Menschen mit niedrigem Einkommen den Zugang zur Weiterbildung.
- Im Verkehr werden soziale Angebote für bedürftige Personengruppen eingeführt.
- Kultur soll für alle Menschen unabhängig von ihrer finanziellen Lage zugänglich sein.
- Zum Umgang mit Armut und Armutsängsten werden Sozialarbeit, Quartiersmanagement und Prävention verstärkt eingesetzt.
- Die Prozesskostenhilfe wird niedrigschwellig breiter bekannt gemacht.
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 47
Mehr Geld 4
- Bei den Elternbeiträgen werden insbesondere Familien mit geringem Einkommen und Familien mit mehreren Kindern weiter entlastet.
- Die Mittel für Armutsbekämpfung werden erhöht.
- Ein dauerhafter Fonds für soziale Härten wird geschaffen.
- Auf Bundesebene wird eine weitere Erhöhung des Wohngelds angestrebt, um einkommensschwache Haushalte besser zu unterstützen.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die soziale Wohnraumförderung wird weiter gestärkt, damit auch Haushalte mit geringem Einkommen bezahlbaren Wohnraum finden.
- Notwendige Begleitmaßnahmen des Sonderprogramms werden ausdrücklich gefördert.
- Auch Menschen mit geringem Einkommen soll der Erwerb einer Meisterqualifikation ermöglicht werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 225
Mehr Geld 17
- Kleine und mittlere Einkommen sollen steuerlich entlastet werden.
- Klimaschutz wird sozial gestaltet, mit fairen Förderprogrammen, bezahlbarer Mobilität und gezielter Unterstützung für Bedürftige.
- Die Landesförderung von Familienurlauben und Ferienmaßnahmen für Kinder aus Familien mit wenig Geld oder vielen Geschwistern wird ausgeweitet.
- Verhütungsmittel sind für Menschen mit geringem Einkommen kostenlos zugänglich.
- Auf Bundesebene wird ein gesetzlicher Anspruch auf Förderung von Verhütungsmitteln eingeführt.
- Es wird geprüft, ob eine Erweiterung des Bildungs- und Teilhabepakets oder Stipendien mehr Bildungsgerechtigkeit in der musikalischen Bildung bringen.
- Der CO₂-Preis wird mit einer sozial gestaffelten Förderung des Umstiegs verbunden.
- Wer wenig verbraucht und ein geringes oder mittleres Einkommen hat, soll unter dem Strich besonders profitieren.
- Die Mittel des Klimasozialfonds müssen schnell und unbürokratisch bei den Bedürftigen ankommen.
- Ein sozial gestaffeltes Klimageld für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen wird eingeführt.
- Förderprogramme für Heizungen und energetische Sanierungen sollen konsequent sozial gestaffelt werden.
- Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen erhalten höhere Fördersätze für Heizung und Sanierung.
- Es soll eine bundesweite Lösung für ein Sozialticket geben.
- Für Elektroautos soll es Social-Leasing-Angebote geben.
- Kleine und mittlere Einkommen sowie Familien werden steuerlich entlastet.
- Mieter, besonders mit geringem Einkommen, junge Familien und Menschen in Ausbildung und Studium, werden vor massiven Kostensteigerungen geschützt.
- Es werden flächendeckende Härtefallregelungen für einen Gebührenerlass bei Personalausweisen eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Die Landesförderung von Familienurlauben und Ferienmaßnahmen für Kinder aus Familien mit wenig Geld oder vielen Geschwistern wird ausgeweitet.
- Verhütungsmittel sind für Menschen mit geringem Einkommen kostenlos zugänglich.
- Auf Bundesebene wird ein gesetzlicher Anspruch auf Förderung von Verhütungsmitteln eingeführt.
- Der KulturPass wird perspektivisch für weitere finanziell benachteiligte Gruppen weiterentwickelt.
- Kulturtafeln, soziale Eintrittsmodelle, Familientickets, Restkartenangebote und mobile Formate werden besser vernetzt und gestärkt.
- Öffentliche Musikschulen erhalten sozial gerechte Zugänge.
- Es wird geprüft, ob eine Erweiterung des Bildungs- und Teilhabepakets oder Stipendien mehr Bildungsgerechtigkeit in der musikalischen Bildung bringen.
- Die Mittel des Klimasozialfonds müssen schnell und unbürokratisch bei den Bedürftigen ankommen.
- Das Klimageld wird automatisch, direkt und ohne zusätzlichen Antrag ausgezahlt.
- Es soll eine bundesweite Lösung für ein Sozialticket geben.
- Für Elektroautos soll es Social-Leasing-Angebote geben.
- Menschen ohne eigene Mittel werden proaktiv und verständlich über ihre Rechte sowie Beratungs-, Verfahrens- und Prozesskostenhilfe aufgeklärt.
- Niedrigschwellige Beratungsangebote und diskriminierungsfreie Zugänge sollen Teilhabe sichern und vor Armut schützen, besonders im ländlichen Raum.
- Menschen in finanzieller Notlage sollen angemessene Unterstützung ohne Stigmatisierung erhalten.
- Mieter, besonders mit geringem Einkommen, junge Familien und Menschen in Ausbildung und Studium, werden vor massiven Kostensteigerungen geschützt.
- Die energetisch schlechtesten Gebäude werden zuerst saniert, besonders dort, wo Menschen mit geringen und mittleren Einkommen leben.
Weniger Pflichten 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht