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Studierende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein

Ohne Einzug ins Parlament

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 11048
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 43
  1. Eine Professur für frühkindliche Bildung mit dualem Bachelor- und Masterstudiengang wird eingerichtet.
  2. Eine Professur für frühkindliche Bildung mit dualem Bachelor- und Masterstudiengang wird eingerichtet.
  3. Informatik wird als Schulfach in der Lehrkräfteausbildung fest verankert.
  4. Studienplätze für das Fach Informatik werden auch an der Europa-Universität angeboten.
  5. An allen lehrkräftebildenden Hochschulen und am IQSH wird Exzellenz in der Lehrkräftebildung nach Qualität und Quantität sichergestellt.
  6. Future Skills, Demokratiebildung auf Grundlage des Grundgesetzes und Data Science werden in allen Studiengängen integriert.
  7. Berufliche Abschlüsse in entsprechenden Studiengängen anrechenbar machen.
  8. Eine Berufs- und Studienorientierungsapp schaffen, die Ausbildungs- und Praktikumsplätze bekannt macht und Studienabbrecher in den Ausbildungsmarkt bringt.
  9. Eine Berufs- und Studienorientierungsapp schaffen.
  10. Das duale Studium an der Europa-Universität Flensburg evaluieren und gegebenenfalls weiterentwickeln.
  11. Das duale Studium an der Europa-Universität Flensburg evaluieren und weiterentwickeln.
  12. Auf Bundesebene für die Öffnung des BAföG über die bestehende Altersgrenze hinaus eintreten.
  13. Für ein elternunabhängigeres BAföG eintreten.
  14. Ein Weiterbildungsmaster für Künstliche Intelligenz wird geschaffen.
  15. Die Entwicklung neuer, innovativer Studiengänge wird ermöglicht.
  16. An den lehrkräfteausbildenden Hochschulen werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Zahl der Lehramtsabsolventinnen und Lehramtsabsolventen deutlich zu steigern.
  17. Im Lehramtsstudium wird ein Schwerpunkt auf die neuen digitalen Herausforderungen gelegt.
  18. Die Voraussetzungen werden geschaffen, um die Anzahl der Lehramtsabsolventinnen und -absolventen in den Mangelfächern zu erhöhen.
  19. Die Bildungsplattform Future Skills ermöglicht Lernenden und Lehrenden aller Hochschulen sowie weiteren Nutzergruppen den Erwerb wesentlicher Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt.
  20. Maßnahmen zur Erhöhung der Studienabschlussquote werden umgesetzt.
  21. Online-Self-Assessments werden als Mittel zur Erhöhung der Studienabschlussquote genannt.
  22. Die Fachberatung vor der Immatrikulation wird verbessert.
  23. Für Studierende, die ihr Studium abbrechen wollen, wird eine Vermittlungsplattform eingerichtet.
  24. Es wird geprüft, ob ein fachlich spezifisches Orientierungssemester an den Hochschulen zur Verringerung der Studienabbruchsquote beitragen kann.
  25. Das psychosoziale Beratungsangebot für Studierende wird ausgeweitet.
  26. Weitere Träger werden dazu angeregt, sich beim studentischen Wohnen zu engagieren und weitere Wohnheimplätze zu schaffen.
  27. Mit den Kommunen werden Vereinbarungen zur Bereitstellung geeigneter Flächen für den studentischen Wohnungsbau getroffen.
  28. Die Bearbeitung der BAföG-Anträge wird beschleunigt.
  29. An den Hochschulen wird vorwiegend auf Präsenzlehre gesetzt.
  30. Das Semesterticket wird verstetigt.
  31. Vor Studienbeginn wird auf Online-Self-Assessments gesetzt.
  32. Das psychosoziale Beratungsangebot an den Hochschulstandorten wird deutlich ausgebaut.
  33. Das duale Studium für die Landespolizei ausbauen.
  34. Die Vermittlung sicherheitspolitischer Zusammenhänge durch Jugendoffiziere an Schulen und Universitäten begrüßen.
  35. Über eine mit der FH Westküste zu entwickelnde E-Sports-Akademie wird die wissenschaftliche Ausbildung im Land gestärkt.
  36. Ein Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung von Schulen und Hochschulen durch neue digitale Unterrichtskonzepte.
  37. Der Studiengang Digitales Verwaltungsmanagement verankert Digitalisierung in der Ausbildung.
  38. Die dänisch-deutsche Entwicklungsallianz wird umgesetzt und geht grenzüberschreitende Herausforderungen für Wirtschaft und Hochschulausbildungen an.
  39. Die Einrichtung eines Studiengangs Soziale Arbeit mit zwei Dozentenstellen an der Fachhochschule Westküste fördern.
  40. Den Masterplan Medizinstudium zur Neustrukturierung und Verbesserung der Ausbildung verwirklichen.
  41. Die Studienplatzkapazitäten für Hebammen im Land erhöhen.
  42. Die Zahl der Studienplätze für Hebammen erhöhen.
  43. In Zusammenarbeit mit islamischen Verbänden und anderen Bundesländern werden Studiengänge für islamische Theologie entwickelt, die zum geistlichen muslimischen Amt oder zur islamischen Religionslehrkraft befähigen.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 1
Grüne ​650
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 46
  1. Informatik-Studiengänge an der Europa-Universität Flensburg einführen.
  2. Pilotprojekte zur Lehrkräfteausbildung in dualen Masterstudiengängen entwickeln.
  3. Prüfen, wie Lehramtsstudierende im Vertretungseinsatz an Ausbildungsveranstaltungen des IQSH teilnehmen können.
  4. Den Übergang zwischen Lehramtsstudium und Vorbereitungsdienst besser koordinieren und Wartezeiten vermeiden.
  5. Durch stärkere Kooperation von Fachhochschulen mit den Universitäten Kiel und Flensburg mehr Lehramtsmaster für das Berufsschullehramt schaffen.
  6. In der Hochschulausbildung Angebote zu Diskriminierungsstrukturen schaffen.
  7. Die Zahl der Plätze in dualen Studiengängen aufstocken.
  8. Die öffentliche Hochschullandschaft um Fachbereiche in Neumünster erweitern, vorrangig mit einem Pflegestudium.
  9. Die Mitbestimmungsstrukturen innerhalb der Hochschuldemokratie ausbauen.
  10. Die Beteiligung Studierender an politischen Prozessen stärken.
  11. Die Landes-ASten-Konferenz institutionalisieren.
  12. Die Forderung der gewerkschaftlichen Kampagne TVStud nach fairen Arbeitsplätzen für studentische Beschäftigte unterstützen.
  13. Digitale Infrastruktur, Ausstattung und Zugang zu digitalen Ressourcen an den Hochschulen ausbauen.
  14. Nachteile in Studienordnungen, bei der Anerkennung von Studienleistungen und im Beschäftigungsrecht abbauen.
  15. Grenzüberschreitende Bachelor- und Masterstudiengänge in der deutsch-dänischen Grenzregion deutlich ausbauen.
  16. Hürden für Studieninteressierte unterschiedlicher Biografien abbauen.
  17. Die regulären Gruppengrößen vor allem in Eingangsvorlesungen verkleinern.
  18. Die Aufenthaltsqualität auf dem Campus verbessern.
  19. Konzepte entwickeln, um Lernstress zu verringern und die Perspektive Studierender bei der Qualitätsentwicklung der Studienbedingungen zu stärken.
  20. Die Hochschulen für mehr Studierende zugänglich machen und bessere berufliche Perspektiven in der Wissenschaft schaffen.
  21. Das BAföG insgesamt elternunabhängiger gestalten.
  22. Die Altersgrenzen beim BAföG erhöhen.
  23. Fördermöglichkeiten für ein Teilzeitstudium schaffen.
  24. Die Bearbeitungsprozesse für BAföG-Anträge modernisieren und digitalisieren.
  25. Die Schutzlücken des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes für Studierende und Stipendiat*innen schließen.
  26. Selbstgewählte Namen und Pronomen von Studierenden und Mitarbeitenden an Hochschulen erfassen und nutzen.
  27. Hochschulen dabei unterstützen, die Auseinandersetzung mit sexueller, romantischer und geschlechtlicher Vielfalt in die Curricula aufzunehmen.
  28. Den vom Bund angekündigten Ausbau des studentischen Wohnungsbaus in Schleswig-Holstein unterstützen.
  29. Studierenden und Auszubildenden die Möglichkeit geben, sich zur Assistenz fortbilden zu lassen.
  30. Das Fach Gendermedizin an den Universitäten einführen.
  31. Einen Pakt für Gesundheits- und Pflegeberufe auf den Weg bringen, um die Kapazitäten der Ausbildungs- und Studienplätze bundesweit bedarfsgemäß zu erhöhen.
  32. Die flächendeckende Gesundheitsversorgung und die Koordination der Praxisübernahme im Medizinstudium stärker behandeln.
  33. Die Zahl der Studienplätze in den Hebammenwissenschaften erhöhen.
  34. Die Ausbildungs- und Studienkapazitäten in den Gesundheitsberufen an den ermittelten Bedarf anpassen.
  35. Aufklärungsangebote und Programme zu geschlechtersensibler Gesundheitsvorsorge an Schulen und Universitäten anbieten.
  36. Ein Studienfach „Religionswissenschaften“ an den Hochschulen einrichten.
  37. Studierenden und Hochschulmitgliedern mit „Green Offices“ Räume für Nachhaltigkeitsengagement bieten.
  38. Auch an Hochschulen den Schwerpunkt stärker auf ökologische Landwirtschaft legen.
  39. Die Lehrinhalte in Schule, Ausbildung und Studium entsprechend weiterentwickeln.
  40. Das Jurastudium um den Fachbereich Tierrecht erweitern.
  41. Die Demokratiebildung von der Kita bis zur Hochschule und in der Erwachsenenbildung stärken.
  42. Jura-Studium und Referendariat auf moderne didaktische Grundlagen stellen.
  43. Jura-Studium und Referendariat weniger belastend gestalten.
  44. Die juristische Ausbildung an die heutige Arbeitsrealität anpassen, etwa durch ein E-Examen.
  45. Die Grundlagenfächer in der juristischen Ausbildung stärken.
  46. Hochschulen dabei unterstützen, wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge pluraler zu gestalten.
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
SPD ​649
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 44
  1. Die Studienkapazitäten im Bereich Bauwesen weiter ausbauen.
  2. Den dualen Studiengang Hebammenwissenschaft durch auskömmliche Bezahlung und bessere Praxismodule stärken.
  3. Einen Masterstudiengang in der Hebammenwissenschaft etablieren.
  4. Die Zahl der Studienplätze für die akademische Pflegeausbildung erhöhen.
  5. Weitere Pflegestudiengänge an Hochschulen und Fachhochschulen einrichten.
  6. Kooperationen im Studium bei Praktika und Abschlussarbeiten unterstützen.
  7. An den Hochschulen Beratungsangebote und Freiräume zum Ausprobieren etablieren.
  8. Einen interdisziplinären nichtkonsekutiven Masterstudiengang als Kooperation von Hochschule, Unternehmen und Land einrichten.
  9. In allen Studiengängen Freiräume schaffen.
  10. Interdisziplinarität in allen Studiengängen fördern.
  11. Weitere englischsprachige Studienangebote besonders in den MINT-Fächern schaffen.
  12. Die Grundfinanzierung der Hochschulen stärken.
  13. Die Lehre nicht vom Einwerben von Drittmitteln abhängig machen.
  14. Digitale Kommunikationswerkzeuge in Beruf, Weiterbildung, Schule und Hochschule gegen sexuelle Belästigung absichern.
  15. Mehr Möglichkeiten zum dualen Studium in der Polizei schaffen, etwa zu Wirtschaftskriminalität und Informatik.
  16. Weitere Studienplätze in der Humanmedizin schaffen.
  17. Schulbegleitung, Schulassistenz und Schulsozialarbeit von der Kita bis zu Ausbildung oder Studium verbessern, verzahnen und ausbauen.
  18. Hochschulen, Berufsschulen und weiterführende Schulen dabei unterstützen, kostenlose Hygieneartikel in Sanitäranlagen bereitzustellen.
  19. Die Inhalte von Lehramtsstudium und Referendariat an die digitale Schule anpassen.
  20. Die Qualifikation Deutsch als Zweitsprache stärker im Lehramtsstudium und in der Fort- und Weiterbildung verankern.
  21. Teilzeit-, Fern- und berufsbegleitendes Studium sowie die Vereinbarkeit von Studium und Familienzeit erhalten und ausbauen.
  22. Investitionen in die Hochschule als sozialen Ort ausbauen.
  23. Allen Studierenden auf dem Campus die Teilnahme am digitalen Hochschulalltag ermöglichen.
  24. Finanziell schwächer gestellten Studierenden notwendige Hardware kostenlos bereitstellen.
  25. An Hochschulen ruhige Arbeitsplätze für aktive Online-Beteiligung schaffen.
  26. Gemeinsam mit den Gewerkschaften einen Tarifvertrag für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte anstreben.
  27. Der Übergang vom Bachelor zum Master soll nicht an Kapazitätsgrenzen scheitern.
  28. Die Kapazitäten von Masterstudiengängen dort erhöhen, wo es notwendig ist.
  29. Die Studienberatung, insbesondere die psychosoziale Beratung, personell verstärken.
  30. Das Programm „Studienstarthilfe“ weiter ausbauen.
  31. Die Zahl der Studienplätze für eine akademische Pflegeausbildung erhöhen.
  32. Weitere Pflegestudiengänge an Hochschulen und Fachhochschulen einrichten.
  33. Im Lehramtsstudium eine Vorbereitung auf den Umgang mit psychischen Problemen und Erkrankungen einführen.
  34. Mentoring-Programme außerhalb der schulischen Bildung fördern.
  35. Das Studentenwerk so ausstatten, dass der Versorgungsgrad an gefördertem studentischem Wohnraum mittelfristig den Bundesdurchschnitt erreicht.
  36. Die psychosoziale Beratung für Studierende weiter ausbauen.
  37. Das Studentenwerk personell so ausstatten, dass BAföG-Anträge zeitnah bearbeitet werden.
  38. Eine hochschulübergreifende digitale Austauschplattform für Studierende und Lehrende einführen.
  39. Abmeldemöglichkeiten auch für Hausarbeiten einführen.
  40. Anmeldemodalitäten für Veranstaltungen und Prüfungen rechtzeitig veröffentlichen.
  41. Das Windhund-Vergabeverfahren bei der Veranstaltungsanmeldung abschaffen.
  42. Mehr Wahlmöglichkeiten im Bachelor- und Masterstudium schaffen.
  43. Die Anrechnung erbrachter Leistungspunkte beim Hochschulwechsel erleichtern.
  44. Hochschulen verpflichten, Freiversuche in ihren Prüfungsordnungen vorzusehen.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
FDP 1334
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 31
  1. Die Ausbildungskapazitäten sowie die personelle und finanzielle Ausstattung der Europa-Universität Flensburg erweitern.
  2. Den sonderpädagogischen Studiengang inhaltlich verbessern und seine Qualität steigern.
  3. Bildungsangebote unterstützen, die Ausbildungs- und Fortbildungsabschluss in drei Jahren oder einen parallelen akademischen Abschluss ermöglichen.
  4. Eine Berufliche Hochschule gründen, die neben dem dualen Berufsabschluss ein Studium bis zum Bachelor anbietet.
  5. Die gegenseitige Anrechenbarkeit von Ausbildungsinhalten weiterentwickeln.
  6. Die Studienmöglichkeiten für das Lehramt erweitern.
  7. Übergangshindernisse vom Bachelor in den Masterstudiengang analysieren und beseitigen.
  8. Beratungs- und Begleitprogramme wie Brückenkurse und Tutorien besonders für die MINT-Fächer einrichten.
  9. Die Studienbedingungen im Lehramtsstudium verbessern, um Abbrecherquoten zu verringern.
  10. Den Praxisanteil im Lehramtsstudium früher beginnen lassen.
  11. Die Zahl der Studienplätze in den Mangelfächern überprüfen und gegebenenfalls erhöhen.
  12. Das Gendern als freiwillige Entscheidung ohne Einfluss auf Benotung oder Bewertung behandeln.
  13. Die Forschungs-, Lehr- und Studienbedingungen an den Hochschulen verbessern.
  14. Eine Qualitätsoffensive in der Hochschullehre starten.
  15. Das Kapazitätsrecht für Studienplätze grundlegend reformieren.
  16. Studienorientierung, Studienberatung und Betreuung der Studierenden verbessern, um Studienabbrüche zu verringern.
  17. Das Semesterticket fortführen und weiterentwickeln.
  18. Die Schaffung von mehr studentischem Wohnraum unterstützen.
  19. Die Kommunen sollen Grundstücke für studentischen Wohnraum bereitstellen.
  20. Eine umfassende, elternunabhängige BAföG-Reform unterstützen.
  21. Die Bearbeitungszeit für BAföG-Bescheide auf höchstens einen Monat begrenzen.
  22. Das europäische Programm Erasmus + konsequent unterstützen.
  23. BAföG-berechtigte Orientierungs- und Qualifizierungsangebote vor dem Studienbeginn einrichten.
  24. Einen Pflegestudiengang im nördlichen Landesteil einrichten.
  25. Eine Landesstudierendenvertretung im Hochschulgesetz verankern.
  26. An den Hochschulen mehr Gründungsberatung ermöglichen, etwa über ein Gründungssemester.
  27. Den Studiengang Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Kiel ausbauen.
  28. Den Fachbereich Bauwesen in Lübeck ausbauen.
  29. Zusätzliche Studienplätze für Architektur schaffen.
  30. Kinderbetreuung, Bildung, Gesundheitsversorgung, Kultur, Arbeit und Verkehr über die Landesgrenze hinweg nahtlos verfügbar machen und die Erreichbarkeit für Pendler sichern.
  31. Einen zweiten Studienstandort für ein Pflegestudium schaffen.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
SSW ​​14
AfD 318
Linke 2119
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 15
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 2
FW ​​3
Koalitionsvertrag 11461
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 60
  1. Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in allen Bildungsbereichen von der Kita bis zur Hochschule fest verankert.
  2. Die Kapazitäten an Lehramtsstudienplätzen und an Plätzen für Lehrkräfte in Vorbereitung werden bedarfsgerecht ausgebaut.
  3. Mit den Hochschulen werden Maßnahmen zur Senkung der Abbrecherquote im Lehramtsstudium entwickelt.
  4. Lehramtsstudierende und Lehrkräfte in Vorbereitung werden frühzeitig umworben und besser beraten.
  5. Studierende mit Sekundarstufe-II-Fakultas können ihren Vorbereitungsdienst an einer Gemeinschaftsschule ohne Oberstufe absolvieren.
  6. Die zusätzliche Befähigung für die Sekundarstufe II kann danach niedrigschwellig erworben werden.
  7. Ab dem Lehramtsstudium werden zusätzliche Angebote zu Gesundheitsprävention und eigener Resilienz von Lehrkräften geschaffen.
  8. An den lehramtsbildenden Hochschulen werden Studienplätze für das Lehramt Informatik angeboten.
  9. Gemeinsam mit allen Beteiligten wird eine Berufs- und Studienorientierungsapp geschaffen.
  10. Das duale Studium an der Europa-Universität Flensburg wird evaluiert und weiterentwickelt.
  11. Grenzüberschreitende Bachelor- und Masterstudiengänge in der deutsch-dänischen Grenzregion werden deutlich ausgebaut.
  12. Es werden Maßnahmen zur Erhöhung der Studienabschlussquote umgesetzt.
  13. Zur Erhöhung der Studienabschlussquote werden Online-Self-Assessments angeboten.
  14. Vor der Immatrikulation wird eine bessere Fachberatung angeboten.
  15. Für Studierende, die ihr Studium abbrechen wollen, wird eine Vermittlungsplattform geschaffen.
  16. Fachlich spezifische Orientierungssemester an den Hochschulen sollen die Studienabbruchquote senken.
  17. Stress und Überforderung im Studium wird entgegengewirkt.
  18. Kleinere reguläre Gruppengrößen verbessern die Studienbedingungen.
  19. Die Aufenthaltsqualität auf den Hochschulcampussen wird verbessert.
  20. Es werden Konzepte zur Verringerung von Lernstress entwickelt.
  21. Die Perspektive der Studierenden in den Strukturen zur Qualitätsentwicklung der Studienbedingungen wird gestärkt.
  22. Die Digitalkompetenzen von Lehrenden und Lernenden an Hochschulen werden verbessert.
  23. Das psychosoziale Beratungsangebot des Studentenwerks wird ausgebaut.
  24. Die Dauer der BAföG-Antragstellung wird auf Landesebene deutlich verkürzt.
  25. Das Semesterticket wird verstetigt.
  26. Die Mensen des Studentenwerks werden landesweit modernisiert.
  27. Die Landes-Asten-Konferenz wird als landesweite Studierendenvertretung rechtlich institutionalisiert und gestärkt.
  28. Ein Forum zum Austausch über die Stärkung studentischer Mitbestimmung wird geschaffen.
  29. Gemeinsam mit den Hochschulstädten wird mehr günstiger studentischer Wohnraum geschaffen.
  30. Der Bau integrierter Wohnheime auf den Hochschulcampussen wird weiter begünstigt.
  31. Das Lehrangebot der Hochschulen wird bedarfsgerecht ausgebaut.
  32. Hochschulen werden dabei unterstützt, wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge pluraler zu gestalten, etwa durch Kurse zur ökonomischen Ideengeschichte und Wissenschaftstheorie.
  33. An den Hochschulen werden neue Studiengänge im Bereich Energie und Klimaschutz eingerichtet.
  34. Internationale gesellschafts-, außen- und sicherheitspolitische Zusammenhänge sollen an Schulen und Hochschulen ganzheitlich und faktenbasiert vermittelt werden.
  35. Die Einrichtung eines Studiengangs Soziale Arbeit wird gefördert.
  36. Ein „Pakt für die Gesundheits- und Pflegeberufe“ soll gegen den Fachkräftemangel die Bedingungen in Ausbildung und Studium und die Kapazitäten verbessern.
  37. Mit dem Pakt für Gesundheits- und Pflegefachberufe werden die Bedingungen in Studium und Ausbildung verbessert.
  38. Flexible Wege in die Gesundheitsberufe sollen ermöglicht werden; Ausbildung und Studium gelten als gleichwertig.
  39. Die zügige Umsetzung des „Masterplans Medizinstudium 2020“ wird unterstützt.
  40. Die Allgemeinmedizin soll im Studium stärker berücksichtigt werden.
  41. Es soll mehr Studienplätze in Medizin, Pharmazie und Psychologie geben.
  42. Die Zahl der Studienplätze in den Hebammenwissenschaften wird erhöht.
  43. An Hochschulen darf die Verwendung oder Nichtverwendung geschlechtersensibler Sprache die Bewertung von Studienleistungen nicht beeinflussen.
  44. Der vom Bund angekündigte Ausbau des studentischen Wohnungsbaus wird im Land umgesetzt.
  45. Das neue Berufsbild wird über ein auszubauendes duales Studium der Landespolizei gefördert.
  46. Das Justizzentrum dient auch der Aus- und Fortbildung, etwa als weiterer Prüfungsort für die Staatsexamen.
  47. Die Juristenausbildung in Schleswig-Holstein wird weiter gestärkt.
  48. Bei der Überarbeitung der Juristenausbildungsverordnung wird der Pflichtfachstoff überprüft und modernisiert.
  49. Die Einführung eines integrierten Bachelorabschlusses im Jurastudium wird geprüft.
  50. Tierschutz wird in der juristischen Ausbildung berücksichtigt.
  51. Ab der Kita soll Bildungsarbeit vermitteln, woher Lebensmittel kommen, wie sie produziert und frisch zubereitet werden.
  52. Das BAföG soll über die aktuelle Altersgrenze hinaus geöffnet werden.
  53. Die Einrichtung eines Weiterbildungsmasters KI am Standort Lübeck wird geprüft.
  54. Mit allen Beteiligten wird eine Berufs- und Studienorientierungsapp geschaffen.
  55. Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung wird weiterentwickelt.
  56. Berufsabschluss und Studienqualifikation sollen wechselseitig anerkannt werden.
  57. Dem Fachkräftemangel im Filmbereich wird mit Nachwuchsprogrammen wie der Förderung filmischer Studienleistungen begegnet.
  58. Die Ostseekooperation wird in Schulen und Hochschulen sichtbarer gemacht.
  59. Grenzüberschreitende Studiengänge, Forschungsprojekte und Ausbildungsprojekte mit Dänemark werden unterstützt.
  60. Das Land setzt sich in der Tarifgemeinschaft der Länder für einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte ein.
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 7
Mehr Pflichten 1
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​840
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Studierende, die bereits eigenverantwortlich an Schulen unterrichten, werden durch Mentoring stärker begleitet.
  2. Für BAföG-Anträge wird eine Bearbeitungsgarantie von drei Monaten eingeführt.
  3. Das BAföG wird künftig elternunabhängig ausgestaltet.
  4. Für Studierende, die als Erste in ihrer Familie studieren, werden Unterstützungsstrukturen aufgebaut.
  5. Die Studierendenstarthilfe wird bekannter gemacht.
  6. Die Landesmittel für das Studierendenwerk werden für Neubau und energetische Sanierung von Wohnheimen deutlich aufgestockt.
  7. Die Landesregierung setzt sich in der Tarifgemeinschaft der Länder für einen Tarifvertrag für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte ein.
  8. Beratungs- und Begleitangebote an Hochschulen werden mit einer vertraulichen, unabhängigen Erst- und Verweisberatung ausgebaut.
  9. Die Durchlässigkeit im Hochschulsystem wird gestärkt.
  10. Internationale Studierende und Wissenschaftler sollen nicht an bürokratischen Sprachbarrieren scheitern.
  11. Die Zahl der Masterstudienplätze in Psychologie wird so erhöht, dass alle erfolgreichen Bachelorabsolventen einen Masterplatz erhalten können.
  12. Die Initiative „Faires PJ“ wird am Universitätsklinikum als Vorbild für andere Kliniken umgesetzt.
  13. Die Einrichtung eines Zertifikatsstudiums „Primärärztliche Versorgung“ an der Universität Kiel wird unterstützt.
  14. Die Studienplätze in den Hebammenwissenschaften werden ausgebaut.
  15. Hochschulen werden beim Auf- und Ausbau von Studiengängen in Pflegewissenschaften, Pflegemanagement, Advanced Practice Nursing und Community Health Nursing unterstützt.
  16. Mentoring-, Vernetzungs- und Unterstützungsangebote für Studentinnen werden ausgebaut.
  17. Für Lehramtsstudierende in Schleswig-Holstein wird das Studienfach Religionswissenschaften eingeführt.
  18. Agrarwissenschaftliche Studiengänge sollen sich stärker auf ökologische Landwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit und klimaneutrale Erzeugung ausrichten.
  19. Öffentliche Kantinen und Mensen orientieren ihr Angebot stärker an den DGE-Empfehlungen.
  20. In öffentlichen Kantinen und Mensen wird ein pflanzliches Angebot zur Grundlage, ergänzt um ausgewählte Fleisch- und Fischgerichte.
  21. Ernährungsbildung beginnt in der Kita und zieht sich durch alle Bildungsstufen.
  22. Die Juristenausbildung wird modernisiert.
  23. Die Juristenausbildung in Schleswig-Holstein wird modernisiert, digitaler und gerechter gestaltet.
  24. Das elektronische Examen wird auch im Ersten Juristischen Staatsexamen eingeführt.
  25. Das Sexualstrafrecht wird stärker in den juristischen Lehrplänen verankert.
  26. Studium und Ausbildung für die Verwaltung werden an das digitale Zeitalter angepasst.
  27. Studium und Ausbildung für die Verwaltung werden modularer gestaltet.
  28. Das Erasmus+-Programm wird gestärkt.
  29. In der Tarifgemeinschaft der Länder wird ein Tarifvertrag für studentisch Beschäftigte, etwa mit Mindestvertragslaufzeit, angestrebt.
  30. Universitäten und Hochschulen sollen motiviert werden, eigene Instanzen für den fachlichen Austausch bereitzustellen.
  31. Mieter, besonders mit geringem Einkommen, junge Familien und Menschen in Ausbildung und Studium, werden vor massiven Kostensteigerungen geschützt.
  32. Kleine Ein- und Zweizimmerwohnungen für Alleinerziehende, Singles, ältere Menschen sowie Menschen in Ausbildung und Studium werden besonders gefördert.
  33. Die Zahl der Wohnheimplätze für junge Menschen in Studium und Ausbildung wird gezielt ausgeweitet.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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