Studierende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 119
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Die Zahl der Medizinstudienplätze wird auf 650 erhöht.
- Gezielte Beratungsangebote, auch zu alternativen Bildungswegen, sollen Studienerfolge sichern.
- Studierende erhalten frühzeitig Unterstützung für ihren Bildungsweg.
- Bezahlbare Wohnheimplätze erhalten mehr Investitionen.
- Die Zahl der Medizinstudienplätze wird erhöht.
- Mehr praxisorientierte Lehrstühle werden geschaffen.
- Duale Studienangebote werden ausgeweitet.
- Eine Hochschule für angewandte Wissenschaften wird schrittweise zu einer rein dualen Hochschule ausgebaut.
- Start-up-Hubs an Hochschulen werden gefördert und die Gründungskompetenz im Studium gestärkt.
- An der Polizeihochschule werden zusätzliche Studienplätze geschaffen.
- Die Zahl der Studienplätze in der Humanmedizin wird erhöht, um den Arztberuf auf dem Land attraktiver zu machen.
- Die Zahl der Medizinstudienplätze wird auf 650 erhöht, mit mindestens 200 zusätzlichen Vollstudienplätzen.
- Künftige Ärzte sollen im Land ausgebildet werden, eine Ausbildung im europäischen Ausland bleibt nur Übergangslösung.
- Kooperationen mit Universitäten im europäischen Ausland für das Medizinstudium deutscher Studierender werden übergangsweise gefördert.
- Eine zweite medizinische Fakultät im Land soll gegründet werden.
- Mehrere medizinische Satellitenstandorte sollen ausgebaut werden, auch in Kooperation mit dem Saarland.
- Die Zahl der Pharmazie-Studienplätze wird erhöht.
Teils begünstigend, teils belastend 1
SPD 1421
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Das Wohnheimangebot für Studierende wird vor allem an stark nachgefragten Hochschulstandorten ausgebaut.
- Die MINT-Bildung wird von der Kita bis zur Hochschule gefördert.
- Flexible und durchlässige Bildungswege zwischen Ausbildung, Beruf und Studium werden geschaffen.
- Mit den Medizincampus Koblenz und Trier sowie dem Angebot in Kaiserslautern wird die Ärzteausbildung in die Fläche gebracht.
- Die Landkinderarzt-Quote schafft Anreize für Medizinstudierende, sich im ländlichen Raum niederzulassen.
- Wissen über Endometriose soll in der medizinischen Ausbildung verankert werden.
- Duale, berufsbegleitende und digitale Studienangebote werden ausgebaut.
- Die Barrierefreiheit an Hochschulen für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit wird ausgebaut.
- Der Ausbau digitaler Lehr- und Lernformate wird gefördert.
- Lernräume der Zukunft werden geschaffen.
- Die Hochschulen werden bei der Weiterentwicklung der Lehre durch moderne Didaktik, innovative Studiengänge und Qualitätssicherung unterstützt.
- Studium und Lehre werden durch Qualitätsprogramme, Lehrpreise und Austauschplattformen gefördert.
- Das Angebot bezahlbarer Unterkünfte für Studierende und Auszubildende wird mit attraktiven Förderkonditionen deutlich erweitert.
- Das Wohnheimangebot für Studierende wird vor allem an stark nachgefragten Hochschulstandorten mit angespanntem Wohnungsmarkt ausgebaut.
- In Mainz, Koblenz und Trier sollen in der kommenden Legislaturperiode weitere Studierendenwohnheime entstehen.
- Beim Bau der Studierendenwohnheime werden die Bauzeiten verkürzt.
- Jährlich werden bis zu 500 Anwärter an der Hochschule der Polizei eingestellt.
- Die Studieninhalte der Polizeihochschule werden regelmäßig an neue Kriminalitätsformen angepasst.
- Die juristische Ausbildung wird modernisiert und interdisziplinär, digital und praxisnah gestaltet.
- Mit Ruanda wird bei Hochschulen sowie in Biotechnologie und Kreislaufwirtschaft enger kooperiert, mit gemeinsamen Forschungsprojekten, Austausch und gemeinsamen Studiengängen.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
AfD 213
Mehr Rechte oder Angebote 13
- An Hochschulen sollen Professuren eingerichtet werden, die gründungswillige Studenten gezielt unterstützen.
- Forscher, Dozenten und studentische Gruppen außerhalb des Mainstreams sollen ohne Druck forschen und diskutieren können.
- An der Universitätsmedizin Mainz einschließlich Trier und Koblenz werden mehr Medizinstudienplätze geschaffen.
- An einer weiteren Universität des Landes wird eine zweite medizinische Fakultät gegründet.
- Die Zahl der Medizinstudienplätze soll in fünf Jahren um 250 auf 750 steigen.
- Langfristig sollen es 1000 Medizinstudienplätze werden.
- Möglichkeiten zur Finanzierung und Förderung der Niederlassung werden bereits im Medizinstudium vermittelt.
- Es werden deutlich mehr Medizinstudienplätze geschaffen.
- Der Numerus Clausus als Auswahlkriterium für Medizinstudienplätze wird abgeschafft.
- Für das Medizinstudium wird ein an den beruflichen Anforderungen orientiertes Auswahlverfahren eingeführt.
- Die Landarzt- und Landkinderarztquote wird auf alle Facharztgruppen ausgeweitet.
- Die Landarztquote wird bedarfsabhängig auf Zahnärzte und Pharmazeuten ausgeweitet.
- Das Angebot an Lehrkrankenhäusern wird erweitert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 23
Mehr Geld 3
- Studierende brauchen gute Bedingungen vom Semesterticket über bezahlbare Wohnheime bis zu nachhaltiger Mensaverpflegung.
- Eine BAföG-Reform soll steigende Wohnkosten abfedern und den Berechtigtenkreis erweitern.
- Studierende, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Inhaber der Ehrenamtskarte oder Juleica erhalten ein vergünstigtes Deutschlandticket.
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Ein Studiengang im Bereich Forsten soll eingerichtet werden.
- Das Modell des Trialen Studiums als Kombination aus beruflicher Ausbildung und Studium im Handwerk wird unterstützt.
- Studierende erhalten mehr Mitbestimmung an den Hochschulen.
- Für studentische Hilfskräfte werden Tarifverträge geschaffen.
- Studierende aus nichtakademischen Familien, mit Behinderung oder in schwierigen Lebenslagen werden gezielt unterstützt.
- Hochschulen werden unterstützt, mentale Gesundheit fest in die Studieneingangsphase zu integrieren.
- Maßnahmen, die Druck aus dem Studienalltag nehmen, etwa längere Regelstudienzeiten, werden befürwortet.
- Studierende brauchen gute Bedingungen vom Semesterticket über bezahlbare Wohnheime bis zu nachhaltiger Mensaverpflegung.
- Die Studierendenwerke werden finanziell gestärkt.
- Eine BAföG-Reform soll steigende Wohnkosten abfedern und den Berechtigtenkreis erweitern.
- Beratungsmöglichkeiten für Studierende werden ausgebaut.
- Medizincampus-Modelle wie in Trier und Koblenz werden auf weitere Standorte übertragen.
- Die Zahl der Medizinstudienplätze wird weiter ausgebaut.
- Die Lehramtsausbildung soll inklusiv, modern und praxisnah sein.
- Studium und Schulalltag sollen in einem praxisnahen Stufenlehramt eng verzahnt werden.
- Der bildungswissenschaftliche Teil des Lehramtsstudiums wird um Elemente der politischen Bildung erweitert.
- Für Auszubildende, Studierende und junge Menschen aus der Jugendhilfe werden neue Wohnangebote geschaffen.
- Gemeinsam mit Baden-Württemberg wird ein Studiengang für Gebärdensprachdolmetschen entwickelt.
- Schwangerschaftsabbrüche sollen selbstverständlicher Bestandteil der medizinischen Ausbildung werden.
- Studentisches Wohnen an Hochschulstandorten wird gezielt gefördert.
- Die Förderrichtlinien werden auf Hürden überprüft, damit neue Wohnheimplätze für Studierende und Auszubildende entstehen.
- An den landeseigenen Hochschulen stellt das Land eigene Wohnheimplätze bereit.
Linke 124
Mehr Geld 8
- Die Studierendenwerke erhalten öffentliche Mittel für bezahlbaren studentischen Wohnraum.
- Medizinstudierende erhalten im praktischen Jahr eine faire Vergütung.
- Die BAföG-Bedarfssätze werden regelmäßig an die Lebenshaltungskosten angepasst.
- Die BAföG-Bedarfssätze werden über die Armutsgefährdungsgrenze angehoben.
- Das BAföG wird eltern-, alters- und herkunftsunabhängig für alle zugänglich.
- Das BAföG wird existenzsichernd, unbefristet und als Vollzuschuss gewährt.
- Die Studierendenwerke werden so finanziert, dass sie Semesterbeiträge, Mensapreise und Wohnkosten senken können.
- Studiengebühren werden unabhängig von Staatsangehörigkeit und Studiendauer abgelehnt.
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Die Studierendenwerke erhalten öffentliche Mittel für bezahlbaren studentischen Wohnraum.
- Wohnheiminitiativen für Freiwilligendienstleistende, Auszubildende und Studierende werden unterstützt.
- Die Zahl der Medizinstudienplätze wird ausgebaut.
- Eine zweite medizinische Hochschule in Rheinland-Pfalz wird befürwortet.
- Studentische Beschäftigte werden tarifvertraglich abgesichert.
- Hochschulen sollen allen offenstehen und Freiheit von Forschung und Lehre garantieren.
- Das BAföG wird eltern-, alters- und herkunftsunabhängig für alle zugänglich.
- Das BAföG wird existenzsichernd, unbefristet und als Vollzuschuss gewährt.
- Die Lehrerbildung braucht praxis- und lebensnahe Rahmenbedingungen.
- Das Lehramtsstudium erhält mehr Praxisanteile.
- Lehramtsstudium und Vorbereitungsdienst werden besser verzahnt.
- Das Lehramtsstudium wird stärker dual ausgerichtet.
- Der Hochschulzugang wird mit Fachabitur, Berufsausbildung oder vergleichbaren Abschlüssen möglich.
- Abschlüsse von Geflüchteten und anderen Studierenden werden unbürokratisch anerkannt.
- Geflüchtete und andere Studierende erhalten einen vereinfachten Zugang zum Studium.
- Für die vereinfachte Anerkennung und den Studienzugang werden zusätzliche Studienplätze geschaffen.
- An Hochschulen entscheiden Studierende, wissenschaftliche Angestellte, Professorenschaft und unterstützendes Personal gemeinsam.
- Es gibt wirkmächtige, demokratisch verfasste Studierendenschaften.
- Eine digitale Schnittstelle zu den BAföG-Ämtern beschleunigt die Antragsbearbeitung.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
FW 28
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Schulen und Hochschulen vermitteln digitale Kompetenzen.
- Duale Studiengänge werden ausgebaut.
- Das Medizinstudium wird vereinfacht, mit weniger Pflichtinhalten und mehr Praxisanteilen.
- Die Ausbildung von Ingenieuren und Technikern wird gefördert.
- Die Studienbedingungen werden durch moderne Labore, Bibliotheken und digitale Infrastruktur verbessert.
- Es werden mehr Wohnheimplätze für Studierende geschaffen.
- Schule, Ausbildung und Studium werden enger verzahnt.
Weniger Pflichten 1
FDP 2627
Mehr Geld 4
- Die finanzielle Förderung von Weiterbildung und Studium wird ausgebaut.
- Für Studierende und Auszubildende werden elternunabhängige finanzielle Hilfen geschaffen.
- Es sollen mehr Förderplätze für europäischen Austausch geschaffen werden.
- Schüler, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende werden vom Rundfunkbeitrag befreit.
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Für den Erzieherberuf wird eine duale Bachelor-Ausbildung angeboten.
- Die Lehrerausbildung wird auch in einem dualen System angeboten.
- In beruflicher und akademischer Bildung werden Bedingungen geschaffen, die jedem unabhängig von der Familie den Bildungsweg ermöglichen.
- Für Ausbildung, Studium und Berufseinstieg werden attraktive Rahmenbedingungen geschaffen.
- Die Betreuungsrelation zwischen Studierenden und Lehrenden wird erheblich verbessert.
- Die Raumausstattung der Hochschulen wird erheblich verbessert.
- Hochschulen können Prüfungen über das Semester verteilen und mehrere Prüfungstermine anbieten.
- Studierende entscheiden eigenverantwortlich über die Teilnahme an Vorlesungen.
- Die beruflich erworbene Studienzugangsberechtigung wird nicht mehr an eine feste Note gekoppelt.
- Die Pflichtmitgliedschaft in der verfassten Studierendenschaft wird abgeschafft.
- Studierendenwerke können auf Wunsch einer Mehrheit der Studierenden ein Semesterticket vereinbaren.
- Berufsqualifizierende Bachelorstudiengänge werden geschaffen.
- Die Semesterzeiten werden mit den anderen Ländern an internationale Zeiten angepasst.
- Die beruflich erworbene Studienzugangsberechtigung wird nicht mehr an eine feste Note gekoppelt.
- Es werden weitere berufsqualifizierende Bachelorstudiengänge geschaffen.
- Studiengänge mit KI- oder Data-Science-Bezug werden ausgebaut.
- Die Landarztquote schafft Anreize für ärztliche Tätigkeit im ländlichen Raum.
- Es sollen mehr Förderplätze für europäischen Austausch geschaffen werden.
- Interkulturelle Projekte, die Schüler, Auszubildende und Studierende in europäische Teams einbinden, sollen gezielt gefördert werden.
- Europauniversitäten sollen transnational organisiert sein und Lehre, Forschung und Studierendenaustausch grenzüberschreitend gestalten.
- Die Juristenausbildung an Universitäten und im Referendariat soll weiterentwickelt und an moderne Bedürfnisse angepasst werden.
- Das Grundlagenfach „Ökonomische Analyse des Rechts“ soll in der Juristenausbildung eingeführt werden.
- Praktische Studienzeiten sollen auch außerhalb der vorlesungsfreien Zeit absolviert werden können.
- Die Versuchsregelungen bei der ersten und zweiten juristischen Staatsprüfung sollen liberalisiert werden.
Weniger Pflichten 6
- Studierende entscheiden eigenverantwortlich über die Teilnahme an Vorlesungen.
- Die beruflich erworbene Studienzugangsberechtigung wird nicht mehr an eine feste Note gekoppelt.
- Die Pflichtmitgliedschaft in der verfassten Studierendenschaft wird abgeschafft.
- Die beruflich erworbene Studienzugangsberechtigung wird nicht mehr an eine feste Note gekoppelt.
- Praktische Studienzeiten sollen auch außerhalb der vorlesungsfreien Zeit absolviert werden können.
- Die Versuchsregelungen bei der ersten und zweiten juristischen Staatsprüfung sollen liberalisiert werden.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
BSW 3
Koalitionsvertrag 220
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Die Zahl der Plätze im Medizinstudium und in allen anderen Gesundheits- und Pflegeberufen wird konsequent ausgebaut.
- Internationalisierungsstrategien in Forschung, Lehre und Studierendenaustausch werden unterstützt.
- Die Gründungskompetenz im Studium wird gestärkt.
- Beantragung und Vergabe von BAföG werden vereinfacht und beschleunigt.
- Die Beratung abbruchgefährdeter Studierender wird unter Einbeziehung von Kammern, Arbeitsagentur und Unternehmen verbessert.
- Über die Experimentierklausel wird eine Vizepräsidentschaft für Studierende ermöglicht.
- Moderne Lern- und Lehrumgebungen an Hochschulen werden geschaffen.
- Barrierefreiheit und Unterstützung für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit werden gefördert.
- Duale Studiengänge werden nachfrageorientiert ausgebaut.
- Die Angebote der dualen Hochschule Rheinland-Pfalz werden sichtbarer gemacht.
- Digitale Prüfungsmöglichkeiten an Hochschulen werden ausgebaut.
- An der Hochschule für öffentliche Verwaltung wird ein eigener Studiengang, etwa DACS, eingerichtet.
- Die Zahl der Medizinstudienplätze in Rheinland-Pfalz wird signifikant erhöht.
- Durch Satellitenstandorte, Kooperationsprojekte und europäische Partneruniversitäten sollen insgesamt 200 zusätzliche Medizinstudienplätze entstehen.
- Die Zahl der Studienanfänger in Pharmazie wird um mindestens 50 Prozent erhöht und die nötigen Ressourcen werden gesichert.
- Die juristische Ausbildung wird modernisiert und stärker interdisziplinär und digital gestaltet.
- Das Programm Junges Wohnen wird vor allem an Hochschul- und Ausbildungsstandorten genutzt, um bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende und Studierende zu schaffen.
- Die Ausbildungszahlen an der Hochschule für Finanzen und Landesfinanzschule in Edenkoben werden am Nachwuchsbedarf ausgerichtet und die Kapazitäten ausgebaut.
- Der Austausch von Schülern, Auszubildenden und Studierenden in Europa wird ausgebaut.
- Für die Kommunalwahl 2029 wird ein passives Wahlrecht am Zweitwohnsitz für junge Erwachsene in Studium oder Ausbildung geprüft.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht