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Studierende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​119
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 17
Teils begünstigend, teils belastend 1
SPD 1421
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Das Wohnheimangebot für Studierende wird vor allem an stark nachgefragten Hochschulstandorten ausgebaut.
  2. Die MINT-Bildung wird von der Kita bis zur Hochschule gefördert.
  3. Flexible und durchlässige Bildungswege zwischen Ausbildung, Beruf und Studium werden geschaffen.
  4. Mit den Medizincampus Koblenz und Trier sowie dem Angebot in Kaiserslautern wird die Ärzteausbildung in die Fläche gebracht.
  5. Die Landkinderarzt-Quote schafft Anreize für Medizinstudierende, sich im ländlichen Raum niederzulassen.
  6. Wissen über Endometriose soll in der medizinischen Ausbildung verankert werden.
  7. Duale, berufsbegleitende und digitale Studienangebote werden ausgebaut.
  8. Die Barrierefreiheit an Hochschulen für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit wird ausgebaut.
  9. Der Ausbau digitaler Lehr- und Lernformate wird gefördert.
  10. Lernräume der Zukunft werden geschaffen.
  11. Die Hochschulen werden bei der Weiterentwicklung der Lehre durch moderne Didaktik, innovative Studiengänge und Qualitätssicherung unterstützt.
  12. Studium und Lehre werden durch Qualitätsprogramme, Lehrpreise und Austauschplattformen gefördert.
  13. Das Angebot bezahlbarer Unterkünfte für Studierende und Auszubildende wird mit attraktiven Förderkonditionen deutlich erweitert.
  14. Das Wohnheimangebot für Studierende wird vor allem an stark nachgefragten Hochschulstandorten mit angespanntem Wohnungsmarkt ausgebaut.
  15. In Mainz, Koblenz und Trier sollen in der kommenden Legislaturperiode weitere Studierendenwohnheime entstehen.
  16. Beim Bau der Studierendenwohnheime werden die Bauzeiten verkürzt.
  17. Jährlich werden bis zu 500 Anwärter an der Hochschule der Polizei eingestellt.
  18. Die Studieninhalte der Polizeihochschule werden regelmäßig an neue Kriminalitätsformen angepasst.
  19. Die juristische Ausbildung wird modernisiert und interdisziplinär, digital und praxisnah gestaltet.
  20. Mit Ruanda wird bei Hochschulen sowie in Biotechnologie und Kreislaufwirtschaft enger kooperiert, mit gemeinsamen Forschungsprojekten, Austausch und gemeinsamen Studiengängen.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 1
AfD ​213
Grüne ​​23
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Ein Studiengang im Bereich Forsten soll eingerichtet werden.
  2. Das Modell des Trialen Studiums als Kombination aus beruflicher Ausbildung und Studium im Handwerk wird unterstützt.
  3. Studierende erhalten mehr Mitbestimmung an den Hochschulen.
  4. Für studentische Hilfskräfte werden Tarifverträge geschaffen.
  5. Studierende aus nichtakademischen Familien, mit Behinderung oder in schwierigen Lebenslagen werden gezielt unterstützt.
  6. Hochschulen werden unterstützt, mentale Gesundheit fest in die Studieneingangsphase zu integrieren.
  7. Maßnahmen, die Druck aus dem Studienalltag nehmen, etwa längere Regelstudienzeiten, werden befürwortet.
  8. Studierende brauchen gute Bedingungen vom Semesterticket über bezahlbare Wohnheime bis zu nachhaltiger Mensaverpflegung.
  9. Die Studierendenwerke werden finanziell gestärkt.
  10. Eine BAföG-Reform soll steigende Wohnkosten abfedern und den Berechtigtenkreis erweitern.
  11. Beratungsmöglichkeiten für Studierende werden ausgebaut.
  12. Medizincampus-Modelle wie in Trier und Koblenz werden auf weitere Standorte übertragen.
  13. Die Zahl der Medizinstudienplätze wird weiter ausgebaut.
  14. Die Lehramtsausbildung soll inklusiv, modern und praxisnah sein.
  15. Studium und Schulalltag sollen in einem praxisnahen Stufenlehramt eng verzahnt werden.
  16. Der bildungswissenschaftliche Teil des Lehramtsstudiums wird um Elemente der politischen Bildung erweitert.
  17. Für Auszubildende, Studierende und junge Menschen aus der Jugendhilfe werden neue Wohnangebote geschaffen.
  18. Gemeinsam mit Baden-Württemberg wird ein Studiengang für Gebärdensprachdolmetschen entwickelt.
  19. Schwangerschaftsabbrüche sollen selbstverständlicher Bestandteil der medizinischen Ausbildung werden.
  20. Studentisches Wohnen an Hochschulstandorten wird gezielt gefördert.
  21. Die Förderrichtlinien werden auf Hürden überprüft, damit neue Wohnheimplätze für Studierende und Auszubildende entstehen.
  22. An den landeseigenen Hochschulen stellt das Land eigene Wohnheimplätze bereit.
Linke ​124
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Die Studierendenwerke erhalten öffentliche Mittel für bezahlbaren studentischen Wohnraum.
  2. Wohnheiminitiativen für Freiwilligendienstleistende, Auszubildende und Studierende werden unterstützt.
  3. Die Zahl der Medizinstudienplätze wird ausgebaut.
  4. Eine zweite medizinische Hochschule in Rheinland-Pfalz wird befürwortet.
  5. Studentische Beschäftigte werden tarifvertraglich abgesichert.
  6. Hochschulen sollen allen offenstehen und Freiheit von Forschung und Lehre garantieren.
  7. Das BAföG wird eltern-, alters- und herkunftsunabhängig für alle zugänglich.
  8. Das BAföG wird existenzsichernd, unbefristet und als Vollzuschuss gewährt.
  9. Die Lehrerbildung braucht praxis- und lebensnahe Rahmenbedingungen.
  10. Das Lehramtsstudium erhält mehr Praxisanteile.
  11. Lehramtsstudium und Vorbereitungsdienst werden besser verzahnt.
  12. Das Lehramtsstudium wird stärker dual ausgerichtet.
  13. Der Hochschulzugang wird mit Fachabitur, Berufsausbildung oder vergleichbaren Abschlüssen möglich.
  14. Abschlüsse von Geflüchteten und anderen Studierenden werden unbürokratisch anerkannt.
  15. Geflüchtete und andere Studierende erhalten einen vereinfachten Zugang zum Studium.
  16. Für die vereinfachte Anerkennung und den Studienzugang werden zusätzliche Studienplätze geschaffen.
  17. An Hochschulen entscheiden Studierende, wissenschaftliche Angestellte, Professorenschaft und unterstützendes Personal gemeinsam.
  18. Es gibt wirkmächtige, demokratisch verfasste Studierendenschaften.
  19. Eine digitale Schnittstelle zu den BAföG-Ämtern beschleunigt die Antragsbearbeitung.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
FW ​28
FDP 2627
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Für den Erzieherberuf wird eine duale Bachelor-Ausbildung angeboten.
  2. Die Lehrerausbildung wird auch in einem dualen System angeboten.
  3. In beruflicher und akademischer Bildung werden Bedingungen geschaffen, die jedem unabhängig von der Familie den Bildungsweg ermöglichen.
  4. Für Ausbildung, Studium und Berufseinstieg werden attraktive Rahmenbedingungen geschaffen.
  5. Die Betreuungsrelation zwischen Studierenden und Lehrenden wird erheblich verbessert.
  6. Die Raumausstattung der Hochschulen wird erheblich verbessert.
  7. Hochschulen können Prüfungen über das Semester verteilen und mehrere Prüfungstermine anbieten.
  8. Studierende entscheiden eigenverantwortlich über die Teilnahme an Vorlesungen.
  9. Die beruflich erworbene Studienzugangsberechtigung wird nicht mehr an eine feste Note gekoppelt.
  10. Die Pflichtmitgliedschaft in der verfassten Studierendenschaft wird abgeschafft.
  11. Studierendenwerke können auf Wunsch einer Mehrheit der Studierenden ein Semesterticket vereinbaren.
  12. Berufsqualifizierende Bachelorstudiengänge werden geschaffen.
  13. Die Semesterzeiten werden mit den anderen Ländern an internationale Zeiten angepasst.
  14. Die beruflich erworbene Studienzugangsberechtigung wird nicht mehr an eine feste Note gekoppelt.
  15. Es werden weitere berufsqualifizierende Bachelorstudiengänge geschaffen.
  16. Studiengänge mit KI- oder Data-Science-Bezug werden ausgebaut.
  17. Die Landarztquote schafft Anreize für ärztliche Tätigkeit im ländlichen Raum.
  18. Es sollen mehr Förderplätze für europäischen Austausch geschaffen werden.
  19. Interkulturelle Projekte, die Schüler, Auszubildende und Studierende in europäische Teams einbinden, sollen gezielt gefördert werden.
  20. Europauniversitäten sollen transnational organisiert sein und Lehre, Forschung und Studierendenaustausch grenzüberschreitend gestalten.
  21. Die Juristenausbildung an Universitäten und im Referendariat soll weiterentwickelt und an moderne Bedürfnisse angepasst werden.
  22. Das Grundlagenfach „Ökonomische Analyse des Rechts“ soll in der Juristenausbildung eingeführt werden.
  23. Praktische Studienzeiten sollen auch außerhalb der vorlesungsfreien Zeit absolviert werden können.
  24. Die Versuchsregelungen bei der ersten und zweiten juristischen Staatsprüfung sollen liberalisiert werden.
Weniger Pflichten 6
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 2
BSW ​​3
Koalitionsvertrag ​220
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Die Zahl der Plätze im Medizinstudium und in allen anderen Gesundheits- und Pflegeberufen wird konsequent ausgebaut.
  2. Internationalisierungsstrategien in Forschung, Lehre und Studierendenaustausch werden unterstützt.
  3. Die Gründungskompetenz im Studium wird gestärkt.
  4. Beantragung und Vergabe von BAföG werden vereinfacht und beschleunigt.
  5. Die Beratung abbruchgefährdeter Studierender wird unter Einbeziehung von Kammern, Arbeitsagentur und Unternehmen verbessert.
  6. Über die Experimentierklausel wird eine Vizepräsidentschaft für Studierende ermöglicht.
  7. Moderne Lern- und Lehrumgebungen an Hochschulen werden geschaffen.
  8. Barrierefreiheit und Unterstützung für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit werden gefördert.
  9. Duale Studiengänge werden nachfrageorientiert ausgebaut.
  10. Die Angebote der dualen Hochschule Rheinland-Pfalz werden sichtbarer gemacht.
  11. Digitale Prüfungsmöglichkeiten an Hochschulen werden ausgebaut.
  12. An der Hochschule für öffentliche Verwaltung wird ein eigener Studiengang, etwa DACS, eingerichtet.
  13. Die Zahl der Medizinstudienplätze in Rheinland-Pfalz wird signifikant erhöht.
  14. Durch Satellitenstandorte, Kooperationsprojekte und europäische Partneruniversitäten sollen insgesamt 200 zusätzliche Medizinstudienplätze entstehen.
  15. Die Zahl der Studienanfänger in Pharmazie wird um mindestens 50 Prozent erhöht und die nötigen Ressourcen werden gesichert.
  16. Die juristische Ausbildung wird modernisiert und stärker interdisziplinär und digital gestaltet.
  17. Das Programm Junges Wohnen wird vor allem an Hochschul- und Ausbildungsstandorten genutzt, um bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende und Studierende zu schaffen.
  18. Die Ausbildungszahlen an der Hochschule für Finanzen und Landesfinanzschule in Edenkoben werden am Nachwuchsbedarf ausgerichtet und die Kapazitäten ausgebaut.
  19. Der Austausch von Schülern, Auszubildenden und Studierenden in Europa wird ausgebaut.
  20. Für die Kommunalwahl 2029 wird ein passives Wahlrecht am Zweitwohnsitz für junge Erwachsene in Studium oder Ausbildung geprüft.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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