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Studierende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CSU ​26
FW ​216
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 14
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
AfD 354
Grüne 1326
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Das Klimaticket Bayern ist für Kinder, Jugendliche und alle Menschen in Ausbildung bis 28 Jahre kostenfrei.
  2. Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Technische Hochschulen werden beim Ausbau dualer Studiengänge, Kooperationen und Promotionsmöglichkeiten unterstützt.
  3. Entrepreneurship soll an Hochschulen auch jenseits der Wirtschaftswissenschaften in interdisziplinären Praxisprojekten erprobt werden.
  4. Die Studierendenwerke erhalten mehr Finanzmittel für die Schaffung von Wohnheimen.
  5. Numerus-clausus-gebundene Zulassungsbeschränkungen werden abgebaut.
  6. Mentoring-Programme senken die Zugangshürden zur Hochschule.
  7. Die Verfasste Studierendenschaft wird wieder eingeführt.
  8. Die Möglichkeiten für ein Teilzeitstudium und ein Studium mit Familie werden deutlich verbessert.
  9. Die psychosozialen Beratungsangebote an Hochschulen werden ausgebaut.
  10. Coachingangebote an Hochschulen werden ausgebaut.
  11. Hochschulen werden so ausgestattet, dass sie ausreichend Lernplätze und Begegnungsorte bieten.
  12. Hochschulen werden so ausgestattet, dass sie den Anforderungen an hybrides und digitales Lernen gerecht werden.
  13. Für studentische Beschäftigte wird ein Tarifvertrag eingeführt.
  14. Für studentische Beschäftigte wird ein Personalrat eingeführt.
  15. Die Ausbildungskapazitäten für das Studium der Sozialarbeit und Sozialpädagogik werden ausgebaut.
  16. Die Vergütung des Praxissemesters im Studium der Sozialarbeit und Sozialpädagogik wird verpflichtend.
  17. Im öffentlichen Nahverkehr wird ein kostenloses Ticket für alle Kinder, Jugendlichen, Schüler, Auszubildenden und Studierenden eingeführt.
  18. Kapazitäten bei Medizinstudienplätzen, Pflegeausbildungs- und -studienplätzen, insbesondere in der Kinderkrankenpflege, sowie medizinischen Fachausbildungen werden erhöht.
  19. In öffentlichen Gebäuden wie Schulen und Universitäten werden kostenlose Hygieneartikel zugänglich.
  20. Alle jungen Menschen in Schule, Ausbildung oder Studium erhalten die Möglichkeit einer Austauscherfahrung.
  21. Die Stiftung Jugendaustausch Bayern erhält mehr Mittel.
  22. Die juristische Ausbildung wird deutlich reformiert und modernisiert.
  23. Das E-Examen wird auch im ersten Staatsexamen ermöglicht.
  24. Gemeinsam mit den Fakultäten wird der integrierte Bachelor im Jurastudium eingeführt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
SPD ​529
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Die Verbreitung dualer Studiengänge wird unterstützt.
  2. Die Rechte dual Studierender werden klar und einheitlich geregelt.
  3. Die betriebliche Pflichtzeit im dualen Studium wird so begrenzt, dass Studienerfolg und Erholungsphasen gewährleistet sind.
  4. Wohnheime für Auszubildende und Studierende werden besser gefördert.
  5. Studierendenwohnheime werden für Auszubildende geöffnet und umgekehrt.
  6. Durch attraktive Studien- und Arbeitsbedingungen werden Lehrkräfte für berufliche Schulen gewonnen.
  7. Das Konzept der Universitätsschulen für die Ausbildung künftiger Berufsschullehrkräfte wird ausgebaut.
  8. Die Lehramtsausbildung beginnt mit einem Grundstudium ohne Festlegung auf eine Schulart.
  9. Die Studienplätze im Gesundheits- und Pflegebereich werden ausgebaut.
  10. Finanzielle Hürden für Aufnahme und Durchführung von Gesundheits- und Pflegestudiengängen werden abgebaut.
  11. Das Lehramtsstudium wird so reformiert, dass es zu einer Schule, Lebens- und Arbeitswelt 4.0 passt.
  12. Die Ausbildung in der Sozialen Arbeit in Bayern wird massiv ausgebaut.
  13. Die Digitalisierung in Hochschullehre und Hochschulverwaltung wird deutlich ausgebaut.
  14. An den Hochschulen wird die verfasste Studierendenschaft eingeführt.
  15. In den Hochschulgremien wird die Viertelparität eingeführt.
  16. Die Azubi- und Studierendenwerke werden stärker bezuschusst und ausgebaut, um mehr Wohnheimplätze, stabile Mieten und mehr psychosoziale Beratung zu ermöglichen.
  17. Die Zahl der Medizinstudienplätze wird erhöht.
  18. Vorhaben im altengerechten, studentischen, Azubi- und Generationenwohnen werden umgesetzt.
  19. Ein kostenloses Ticket für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende wird eingeführt.
  20. Ein Taxi 50/50 für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende wird eingeführt.
  21. Die Ausbildungs- und Studienangebote im IT-Bereich für die Verwaltung werden ausgebaut.
  22. Ausbildungs- und Studienplätze im Erziehungswesen werden ausgebaut.
  23. Landesweite Aktionen in Kitas, Schulen, Hochschulen und Berufsausbildung sollen die Auseinandersetzung mit Sexismus und Geschlechterstereotypen anregen.
  24. Die Möglichkeiten für Migrantinnen und Migranten, BAföG zu beziehen, sollen verbessert werden.
  25. Für internationale Studierende, Forschende und Lehrende wird eine Wohnungsgarantie geschaffen.
  26. Das Kapitel zur sozialen Dimension und Demokratisierung des Bologna-Prozesses wird konsequent umgesetzt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
FDP ​328
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Das Lehramtsstudium an den Universitäten wird auf das Bachelor-Master-System umgestellt.
  2. Nach einem Fachbachelor ist der Einstieg in einen Pädagogik-Master möglich.
  3. Es gibt Lehramtsstudiengänge mit schulartübergreifendem Pädagogik-Bachelor und späterer Vertiefung in Fächer und Schulformen im Master.
  4. Die vorgegebenen Fächerkombinationen im Lehramtsstudium werden abgeschafft.
  5. Es gibt mehr duale Studienmöglichkeiten für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger ins Lehramt.
  6. Für Quereinsteigende werden komplementäre pädagogische Studiengänge angeboten, die digital auf Distanz studierbar sind und ein vergütetes Mentorenprogramm an der Schule enthalten.
  7. Hochschulen erhalten die Möglichkeit, Globalhaushalte einzuführen, über die sie unter Beteiligung der Studierendenvertretungen weitgehend frei verfügen.
  8. Für alle Lehrveranstaltungen gibt es bayernweit einsehbare, transparente Lehrevaluationen.
  9. Die Studierendenvertretungen werden an der Ausarbeitung der Lehrevaluationen beteiligt.
  10. Für möglichst viele Studiengänge werden Teilzeitstudiengänge eingerichtet.
  11. Der Freistaat setzt sich auf Bundesebene für die Berücksichtigung von Teilzeitstudiengängen im BAföG ein.
  12. Hochschulen werden stärker dabei unterstützt, Lehraufträge an Praktiker aus der freien Wirtschaft zu vergeben.
  13. Kinderbetreuungsangebote für Studierende, Lehrende und Beschäftigte der Universitäten werden ausgebaut, auch bilingual.
  14. Im ersten Semester wird die Möglichkeit eines Studium generale zur Orientierung mit geistes- und naturwissenschaftlichen Veranstaltungen eingeführt.
  15. Zur Sicherung des Denkmalschutzes erhält die Handwerks- und Hochschulausbildung eine bessere interdisziplinäre Komponente.
  16. In Bayern wird der Bachelor of Laws (LL.B.) eingeführt.
  17. Im Jurastudium wird nach den Fortgeschrittenenscheinen und dem Schwerpunkt eine universitäre Zwischenprüfung eingeführt.
  18. Geschlechtermedizinische Aspekte werden in medizinischen Studiengängen und Ausbildungen verstärkt thematisiert.
  19. Die Zahl der Medizinstudienplätze in Bayern wird deutlich aufgestockt.
  20. Die Zugangsvoraussetzungen für das Studium der Human- und Zahnmedizin werden liberalisiert.
  21. Die Medizincampus-Modelle werden ausgebaut, sodass in Bayreuth und Passau ein vollständiges Medizinstudium möglich ist.
  22. Beim Medizinstudium wird der Numerus clausus durch individuelle Bewerbungsverfahren der Universitäten ersetzt.
  23. Geschlechtermedizinische Aspekte werden in medizinischen Studiengängen und Ausbildungen stärker thematisiert.
  24. Die Zahl der Studienplätze für Psychotherapie wird deutlich erhöht.
  25. Im Gesundheitsamt wird die Möglichkeit zur Famulatur geschaffen.
  26. In mittelgroßen Städten wird das Bildungsangebot durch Fachhochschulen verbessert.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Linke 1239
Mehr Geld 15
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Für Wohnheimplätze werden mehr finanzielle Mittel bereitgestellt.
  2. Alle Studierenden und Auszubildenden sollen sozialverträglichen Wohnraum zu höchstens 7,50 Euro pro Quadratmeter erhalten.
  3. Ein Sonderprogramm für den Neubau von Studierendenwohnheimen schafft in Bayern mindestens 3.000 neue Wohnheimplätze pro Jahr.
  4. Gebühren in der Bildung werden abgeschafft.
  5. Bayern setzt sich im Bundesrat für den Ausbau psychosozialer Unterstützungsangebote an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen ein.
  6. Über eine Bundesratsinitiative wird der ÖPNV für Schüler, Auszubildende, Studierende und Sozialhilfeempfänger kostenfrei.
  7. Die Demokratisierung der Bildungseinrichtungen und Mitbestimmungsrechte von Lernenden, Lehrenden und Beschäftigten werden institutionell verankert.
  8. Die Vereinbarkeit von Studium oder Ausbildung und Elternschaft wird verbessert.
  9. Die Kapazitäten im Studiengang B.A. Kindheitspädagogik werden ausgebaut.
  10. Die Studienplätze für das Lehramt werden ausgebaut.
  11. Lehramtsstudierende erhalten nach dem Bachelorabschluss einen Rechtsanspruch auf einen Masterstudienplatz.
  12. Das Lehramtsstudium ist von Beginn an auf den Lehrberuf ausgerichtet und verbindet Fachwissenschaft, Erziehungswissenschaften und pädagogische Praktika.
  13. Die Zahl der Lehramtsstudienplätze wird schnellstens an den steigenden Bedarf angepasst.
  14. Über den Zukunftsvertrag Studium und Lehre des Bundes werden zusätzliche Lehramtsstudienplätze finanziert.
  15. Menschen ohne Abitur mit Berufserfahrung werden zum Studium an Universitäten und Fachhochschulen zugelassen.
  16. Die Demokratie an Hochschulen wird gestärkt.
  17. Eine verfasste Studierendenschaft wird wieder im Hochschulgesetz verankert.
  18. Für Studierende wird ein kostengünstiger und ausgebauter öffentlicher Nahverkehr bereitgestellt.
  19. Für Studierende wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
  20. Mitbestimmung und Selbstermächtigung der Studierenden an Hochschulen werden unterstützt.
  21. Die Verfasste Studierendenschaft wird im Hochschulgesetz wieder eingeführt.
  22. Hochschulbeschäftigte, vor allem studentische Beschäftigte, werden flächendeckend in Tarifverträge eingebunden.
  23. Das Studium ist barriere- und diskriminierungsfrei.
  24. Für die Wohnsituation der Studierenden wird eine längerfristige Lösung geschaffen, damit niemand hohe Mieten zahlen oder obdachlos werden muss.
  25. Längerfristig wird ein bezahlbares, bayernweites Semesterticket eingeführt.
  26. Der Zugang zum Master ist für Bachelorabsolventen überall zulassungsfrei.
  27. Masterstudienplätze werden bedarfsgerecht ausgebaut.
  28. Teilzeitstudiengänge werden ausgebaut.
  29. Für Schüler, Studierende und Sozialleistungsbeziehende gibt es ein Sozialticket.
  30. Schüler, Studierende und Sozialleistungsbeziehende erhalten ein 9-Euro-Monatsticket für Bayern, gültig 30 Tage ab Kauf.
  31. Medizinstudienplätze werden gefördert.
  32. Die Aus- und Weiterbildung junger Mediziner wird familienfreundlich gestaltet.
  33. Der Bayern-Kultur-Pass steht Empfängern von Sozialleistungen, Menschen mit geringem Einkommen, Rentnern bis zur Pfändungsfreigrenze, Schülern und Studierenden offen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag ​213

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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